DE602004011902T2 - Spender - Google Patents

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DE602004011902T2
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Nicholas John Orwell Royston BOWMAN
Ian Grierson Royston MCDERMENT
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Spender, insbesondere, aber nicht ausschließlich zur Abgabe von Gas enthaltenden oder Pulver getragenen Medikamenten.
  • In meiner früheren internationalen Patentanmeldung WO98/41254 ("meine erste internationale Anmeldung") wird zumindest in ihrer bei Eintritt in die europäische regionale Phase geänderten Form beschrieben und beansprucht:
    Ein Spender für gasförmige, Gas enthaltende oder tröpfchenförmige Substanzen, wobei der Spender aufweist:
    • • einen Körper mit einem Mundstück mit einer Inhalations/Einblaseöffnung an seinem Ende;
    • • einen Anschluss in dem Körper für eine Gasquelle oder eine Quelle verdunstbarer Flüssigkeit, welche die Substanz aufweist oder enthält (wobei die Quelle von dem Körper aufgenommen wird); und
    • • ein durch Atmung betätigbares Ventil zur Kontrolle der Freigabe des Gases oder Flüssigkeit, mit:
    • • einem mit dem Anschluss verbundenen Ventileinlass;
    • • einem Ventilauslass;
    • • einem flexiblen Schlauch, der zur Aufnahme des Gases oder der Flüssigkeit sich von dem Anschluss zwischen dem Einlass und dem Auslass erstreckt, wobei der Schlauch einen Abschnitt aufweist, der zwischen einer geschlossenen Position, in welcher der Schlauch zum Verschließen des Ventils abgeknickt ist und einer offenen Position, in welcher der Schlauch zum Öffnen des Ventils ungeknickt ist, beweglich ist; und
    • • einem beweglichen Element zum Bewegen des beweglichen Teils des Schlauches, um dessen Knickverhalten zu steuern bzw. zu regeln, das im Körper beweglich angeordnet zur Bewegung durch den Inhalationsvorgang aus einer Ruhelage in Richtung auf die Öffnung – oder zumindest in die Richtung des Luftstroms durch den Spender;
    • • wobei der Schlauch in abdichtender Weise abgeknickt, wenn sich das bewegliche Element in einer Ruhelage befindet und ungeknickt ist, wenn sich das bewegliche Element beim Inhalieren zur Abgabe des Gases oder der Flüssigkeit bewegt.
  • Ich betrachte meine erste internationale Anmeldung so, dass damit u. a. ein Inhalationsgerät mit einem Knickventil geschützt ist.
  • Den Spender meiner ersten internationalen Anmeldung habe ich verbessert und in meiner internationalen Patentanmeldung WO02/11802 ("meine zweite internationale Anmeldung") wird beschrieben und beansprucht:
    Ein Spender für gasförmige, Gas enthaltende oder tröpfchenförmige Substanzen, die sich in einem Behältnis befinden, wobei der Spender aufweist:
    • • einen Körper mit einem Mundstück;
    • • ein Verbindungselement in dem Körper für das Substanzbehältnis; und
    • • ein atembetätigbares Ventil zum Steuern bzw. Regeln der Freigabe des Gases oder Flüssigkeit, das bzw. die die Substanz enthält oder aufweist, wobei das Ventil aufweist:
    • • einen flexiblen Schlauch zur Aufnahme des Gases oder Flüssigkeit, wobei sich der Schlauch von einem an ein Anschlussstück angeschlossenen Ventileinlass erstreckt und einen Bereich aufweist, der zum Verschließen des Ventils knickbar ist und in eine Offenstellung bewegt werden kann, in welcher der Schlauch zum öffnen des Ventils ungeknickt ist; und
    • • ein in dem Körper angeordnetes, durch Inhalation bewegliches Element zum Entknicken des Ventils;
    • • wobei der Schlauch in absperrender Weise geknickt ist, wenn sich das bewegliche Element in einer Bereitschaftslage befindet und entknickt wird, wenn sich das bewegliche Element bei Inhalation zur Freigabe des Gases oder Flüssigkeit bewegt;
    wobei:
    • • das bewegliche Element aus einer Klappe besteht oder eine solche aufweist, die in dem Körper bei sie beaufschlagenden Atem oder bei Inhalation beweglich ist;
    • • das Verbindungselement, der flexible Schlauch und die bewegliche Klappe als einzelnes Spritzgussformteil aus Kunststoff ausgebildet sind; und
    • • die bewegliche Klappe schwenkbar an dem Verbindungselement angeschlossen ist.
  • Meine zweite internationale Anmeldung schützt in meinen Augen u. a. einen Inhalator mit einem Knickventil, bei dem das Knickventil einstückig mit der Betätigungsklappe ausgebildet ist.
  • Grundlegende Merkmale des Spenders nach meiner zweiten internationalen Anmeldung sind:
    • 1. Das Verbindungselement ist in dem Körper zur Bewegung in einer Richtung zum Freigeben einer Dosis der Substanz aus dem Behälter verschiebbar angeordnet und der Spender weist auf: • Mittel zum Schwenken der Klappe in ihre Bereitschaftsstellung bei oder vor einer ersten Bewegung des Verbindungselementes, und • elastische Verbindungselementmittel zum Zurückbringen des Verbindungselementes nach Freigabe der Dosis.
    • 2. Die elastischen Verbindungselementmittel sind eine in dem Behälter angeordnete Feder und der Spender weist auf: • Mittel zum Ausrichten des Behälters in dem Körper, wobei das Verbindungselement in Richtung auf ihn verschiebbar ist, und • Mittel zum Verschieben des Verbindungselementes in Richtung auf den Behälter zur Freigabe der Dosis in den abgeknickten Schlauch.
    • 3. Die Mittel zum Verschieben des Verbindungselementes weisen auf: • ein an dem Körper drehbar angeordnetes Griffstück, und • einen Umwandlungsmechanismus für eine Dreh- in eine Linearbewegung, der dafür vorgesehen ist, eine Drehbewegung des Griffstückes in eine Linearbewegung zur Verschiebung des Verbindungselementes in Richtung auf den Behälter umzuformen, wobei die Mittel zum Verschwenken der Klappe in dem Bewegungsumwandlungsmechanismus enthalten sind.
  • Ich habe zusätzlich weitere Verbesserungen des Spenders meiner ersten internationalen Anmeldung vorgenommen und in meiner internationalen Patentanmeldung WO02/058772 ("meine dritte internationale Anmeldung") wird beschrieben und beansprucht:
    Ein Spender, der gemäß meiner ersten internationalen Anmeldung aufweist:
    • • einen Körper mit einem Mundstück;
    • • eine Aufnahme in dem Körper für den Substanzbehälter; und
    • • ein atembetägigbares Ventil zur kontrollierten Freigabe des Gases oder der Flüssigkeit, das bzw. die die Substanzen enthält oder aufweist, wobei das Ventil aufweist:
    • • einen flexiblen Schlauch zur Zwischenspeicherung des Gases oder der Flüssigkeit, wobei sich der Schlauch erstreckt von einem an die Aufnahme angeschlossenen Ventileinlass und einen Bereich aufweist, der zum Verschließen des Ventils abknickbar ist und der in eine Offenstellung bewegbar ist, in welcher der Schlauch zur Freigabe des Ventils entknickt ist; und
    • • ein in dem Körper bei Inhalation beweglich angeordnetes Auslasselement, um das Ventil zu entknicken
    • • wobei der Schlauch in absperrender Weise abgeknickt ist, wenn sich das bewegliche Element in einer Bereitschaftsstellung befindet und entknickt wird, wenn das bewegliche Auslasselement bei Inhalation zur Freigabe des Gases oder der Flüssigkeit bewegt wird;
    und wobei der Spender auch aufweist:
    • • ein Auslöselement, um das bewegliche Auslasselement in der den Schlauch verschließenden Bereitschaftslage durch Abknicken vor der Inhalation zu halten und
    • • eine atembetätigbare Klappe in den Körper zur Bewegung bei Inhalation, um das Auslöselement freizugeben und dem beweglichen Auslasselement zu erlauben, sich zu bewegen, um das Gas oder die Flüssigkeit freizugeben.
  • Meine dritte internationale Anmeldung schützt in meinen Augen u. a. einen Inhalator mit einem Knickventil, bei dem das Knickventil als separates Bauteil von der Betätigungsklappe ausgebildet ist und von einem an der Betätigungsklappe ausgebildeten Auslöseelement freigegeben wird.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, weitere Verbesserungen in der Reihe von Erfindungen anzugeben, auf die sich meine drei internationalen Anmeldungen beziehen, und insbesondere die Klappenanordnung meiner dritten internationalen Anmeldung in einer Alternative zu meiner zweiten internationalen Anmeldung zu verbessern, bei der das Knickventil einstückig mit der Betätigungsklappe ausgebildet ist.
  • Mit der Erfindung wird ein Spender für die dosierte Zuteilung von einer gasförmigen, vom Gas getragenen oder tröpfchenförmigen Substanz aus einem Vorratsbehälter für die Substanz geschaffen, wobei der Spender aufweist:
    • • einen Körper mit einem Mundstück;
    • • ein Anschlussteil in dem Körper mit:
    • • einen Sockel zur Aufnahme einer Tülle des Substanz-Vorratsbehälters;
    • • ein atembetätigbares Ventil, das in oder an dem Anschlussteil ausgebildet ist, zur Kontrolle der Freigabe des Gases und/oder der Flüssigkeit, das bzw. die die Substanz enthält oder bildet, wobei das Ventil aufweist:
    • • einen flexiblen Schlauch zur Aufnahme einer Dosis des Substanzgases oder der Flüssigkeit, wobei sich der Schlauch von einem an die Anschlussteiltülle angeschlossenen Ventileinlass erstreckt und aufweist:
    • • einen Abschnitt, der zum Schließen des Ventils abknickbar ist und der in eine Freigabestellung beweglich ist, in der der Schlauch zum Öffnen des Ventils ungeknickt ist, und
    • • ein Auslassende, das zum Abknicken/Entknicken des Schlauches beweglich ist; und
    • • ein Auslasselement, das das Auslassende des flexiblen Schlauches aufweist und das an dem Anschlussteil schwenkbar angeschlossen ist, um die Knick- und Entknickbewegung des flexiblen Schlauches zu kontrollieren; wobei
    • • der Schlauch in abdichtender Weise abgeknickt ist, wenn das geschwenkte Auslasselement sich in einer Bereitschaftslage befindet, und ungeknickt ist, wenn das geschwenkte Auslasselement in seine Freigabelage bewegt ist; und
    • • ein Auslöseelement an dem Auslassteil, um dieses in der Bereitschaftslage vor dem Inhalationsvorgang zu halten;
    • • eine atembetätigbare Klappe, die an dem Verbindungsteil so angeordnet ist, dass sie von Inhalationsluft betätigt wird, wobei die Klappe aufweist:
    • • eine komplementär zu dem Auslöseelement ausgestaltete Sperrklinke und
    • • wobei die Klappe so angeordnet ist, dass
    • • das verschwenkte Auslassteil zum abknickenden Verschließen des flexiblen Schlauches durch das Zusammenwirken der Sperrklinke und des Auslöseelements einhakt und
    • • das verschwenkte Auslassteil zum Entknicken des Schlauches und Freigabe von der Substanz bei der Inhalation freigibt durch Ausheben des Auslöseelementes aus der Sperrklinke und Bewegen in die Freigabestellung des Auslasselements,
    dadurch gekennzeichnet, dass der Vorratsbehälter ein unter Druck stehender Medikamentenbehälter mit einem Dosierventil in dem Körper ist und dass das Anschlussteil in dem Körper zur Bewegung in Richtung auf den Behälter und Abgeben einer Dosis an das Ventil über das Anschlussteil verschieblich aufgenommen ist.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform weist der Spender einen schwenkbar angeordnet Verschluss für das Mundstück auf, wobei der Verschluss eine Schwenkachse und einen auf der Schwenkachse angeordneten Nocken aufweist, um das Anschlussteil in Richtung auf den Behälter zur Freigabe einer Dosis zu bewegen.
  • Bei einem solchen Spender ist es eine vorteilhafte Ausgestaltung, wenn ein an der Klappe angeordneter Betätigungsfinger und ein mit dem schwenkbaren Verschluss fest verbundener Finger vorgesehen sind, um den verschwenkten Auslassteil aus seiner geladenen Position im Fall des Schließens der Vorrichtung ohne Inhalation freizugeben.
  • Vorzugsweise kann das verschwenkte Auslassteil so ausgebildet sein, dass es sich unter Druck in dem Knickschlauch- und/oder unter Elastizität insbesondere des Knickschlauches bewegt.
  • Normalerweise können das Anschlussteil, der Knickschlauch und das schwenkbare Auslassteil aus einem einstückigen Kunststoff-Spritzgussteil bestehen, wobei das schwenkbewegliche Auslassteil gegenüber dem Anschlussteil mittels eines oder mehrerer Gelenkbänder verschwenkbar ist und eine Auslassdüse aufweist, die sich in Durchströmrichtung hinter dem Knickschlauch befindet.
  • Zweckmäßig ist es, wenn das Verbindungsteil zwei Paar Drehzapfen-Halteschellen zur schwenkbaren Aufnahme der Klappe aufweist, die mit zwei angeformten Drehzapfen an ihrem nahen Rand versehen ist.
  • Wiederum in bevorzugter Ausgestaltung weist die Klappe wenigstens eine Sperrklinke zum Zusammenwirken mit dem oder jedem Auslöseelement an dem schwenkbeweglichen Auslassteil auf, wobei die Anordnung so getroffen ist, dass die Sperrklinken und die Auslöseelemente im Eingriff miteinander zwischen parallelen Ebenen positioniert sind, die durch die Schwenkachsen der Klappe und des Auslassteils am Verbindungsteil verlaufen, wobei eine atembetätigte Bewegung der Klappe die Sperrklinken in Richtung einer gemeinsamen Ebene bewegt, um die Auslöselemente und das Auslassteil freizugeben. Wenn die Sperrklinken und die Auslöselemente im Eingriff miteinander sind, befinden sie sich an einer Seite einer gemeinsamen, durch die Schwenkachse verlaufenden Ebene. Die Sperrklinken weisen Nockenflächen gegenüber den Klinkenflächen auf, auf welche die Auslöseelemente beim Laden des Spenders einwirken.
  • Vorzugsweise weist die Klappe eine auf das Verbindungsteil wirkende, integrale Feder auf, um sie normalerweise in eine vordere Position im Inhalationsdurchfluss vorzuspannen; und die Klappe hat einen Betätigungsfinger, der so angeordnet ist, dass er auf das schwenkbewegliche Auslassteil einwirkt und dieses in Richtung seiner offenen Stellung bewegt, wenn die Klappe vom Atem bei der Inhalation betätigt wird.
  • Um das Verständnis der Erfindung zu erleichtern, wird nachfolgend eine spezielle Ausführungsform der Erfindung anhand eines Beispiels und unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben, in denen
  • 1 eine perspektivische Darstellung eines erfindungsgemäßen Spenders in seiner geschlossenen Position darstellt;
  • 2 eine vergleichbare Ansicht eines Spenders in der offenen Stellung ist;
  • 3 einen zentralen Längsschnitt durch den geschlossenen Spender darstellt;
  • 4 eine Explosionsdarstellung des Spenders ist;
  • 5 eine Innenansicht des Hauptteils des Spenderkörpers von vorn nach hinten zeigt;
  • 6 eine Innenansicht von hinten nach vorne einer Abdeckung des Spenders darstellt;
  • 7 eine schräge Unteransicht des vorderen Körperteils des Spenders von vorn darstellt;
  • 8 eine Ansicht aus entgegengesetzter Richtung auf den vorderen Körperteil ist;
  • 9 eine schräge Unteransicht von vorne eines Verbindungsteils des Spenders in dessen ausgeformter Ausgestaltung darstellt;
  • 10 eine rückwärtige Ansicht des Verbindungsteils ist;
  • 11 einen Schnitt durch das Verbindungsteil entlang der Linie A-A in 10 darstellt;
  • 12 ein Querschnitt längs der Linie C-C durch die Abdeckung in 6 ist;
  • 13 ein zentraler Querschnitt der Abdeckung längs der Linie B-B in 6 ist;
  • 14 eine perspektivische Rückansicht der Klappe des Spenders ist;
  • 15 eine Draufsicht auf die Klappe ist;
  • 16 eine Seitenansicht der Klappe darstellt; und
  • 17 eine Reihe von schematischen Darstellungen der Klappe und des Knickventils im Verbindungselement zur Illustration der Wirkungsweise des Ventils ist.
  • Wendet man sich zunächst den 1 bis 4 der Zeichnung zu, so ist der dort dargestellte Spender eine Entwicklung des in den 13 bis 17 meiner zweiten internationalen Anmeldung gezeigten Spenders, wobei er Merkmale meiner dritten internationalen Anmeldung mit aufweist.
  • Der Spender hat einen Körper 1 mit einem Mundstück 2 und einer schwenkbaren Mundstückabdeckung 3. Das Mundstück ist als Öffnung 4 in einem separaten Gehäuseteil 5 ausgebildet, das an einem Hauptgehäuseteil 6 angeschlossen ist. Das Hauptteil 6 hat obere und untere Gebilde 7, 8 und das Mundstückteil ist mit komplementär ausgestalteten oberen und unteren Gebilden 9, 10 versehen, die ineinander eingreifen, wenn das Mundstückteil von unten eingeschoben wird, um am Hauptteil einzurasten. Das separate Gehäuseteil 5 ist bei 11 gegenüber dem Hauptgehäuseteil 6 ausgeschnitten, um einen Lufteinlass 12 zu bilden, der von der Abdeckung 3 freigegeben wird, wenn diese offen ist. Im Hauptteil 6 ist ein Medikamentenbehälter C aufgenommen. Unmittelbar im Lufteinlass 12 ist ein Schutz 13 gegen kleine Finger vorgesehen. Dieser wird durch Versteifungsflanschen 14 unterstützt, die zusätzlich den im nächsten Abschnitt beschriebenen Nockenmechanismus schützen.
  • Oberhalb des Schutzes 13 erstreckt sich eine Reihe von vier Rippen, die für weiteren Schutz sorgen. Die endseitigen Rippen 151 sind länger und bilden gegebenenfalls Anschläge für die Klappe des nachfolgend beschriebenen Betätigungsmechanismus bei einer Fehlfunktion. Die inneren Rippen 152 wirken als Durchflussbegrenzer, um einen Druckabfall zwischen dem Einlass 12 und der Öffnung 4 zu bewirken, wenn der Mechanismus ausgelöst wurde, primär, um die Luftdurchflussrate durch die Vorrichtung zu kontrollieren.
  • Die Abdeckung 3 – vgl. 6, 12 und 13 – ist um eine unten in dem Körper in Verbindungsbereich zwischen den beiden Gehäuseteilen angeordnete Achse A schwenkbar. Einstückig ausgeformt mit der Abdeckung ist eine im Schnitt C-förmige Achse 21, die über Stege 24 angeformt ist. Die Achse weist eine Nockenanordnung 23 auf, die zwei Nockenspitzen 231 und 232 aufweist, zusammen mit zwei Fingern, einem mittleren Finger 24 und einem äußeren Finger 25. Der Letztgenannte ist einteilig mit einer von zwei paarweise vorgesehenen Scheiben 26 ausgeformt, wobei die Achse zwischen diesen und den Nockenspitzen lagermäßig in kreisabschnittförmigen Lageraufnahmen 27 an Flanschen 28 gelagert ist, die im Hauptgehäuseteil 6 angegossen sind. An der Ver bindungslinie zwischen den beiden Gehäuseteilen 5, 6 sind weitere koaxiale, muschelartige Ausschnitte 29 für die Achse 21 vorgesehen.
  • Die Gehäuseteile 5, 6 und die Abdeckung 3 (mit der Achse und der Nockenanordnung) bestehen aus spritzgussgeformtem Polypropylenmaterial, wodurch sie mit einem Minimum an Verbiegen zusammengebaut werden können.
  • Der Behälter C wird in einer Öffnung 31 am oberen Ende des Hauptgehäuseteils 6 aufgenommen, wo sich der Gehäuseteil vollständig um einen Ventilklemmbereich CP des Behälters C herum erstreckt. Die tatsächliche Anordnung, mit welcher der Behälter an dem Gehäuseteil festgehalten wird, bildet keinen Bestandteil dieser Erfindung, kann aber so ausgestaltet sein wie in meiner früher eingereichten britischen Patentanmeldung 0 227 489.2 .
  • Im Inneren des Hauptgehäuseteils einwärts von der Öffnung sind innere Nuten 32 ausgebildet. Ein in den 9, 10 und 11 erkennbares Verbindungselement 41 ist in dem Körper verschieblich aufgenommen, wobei an seinem Umfang angeordnete Rippen 42 in die Nuten 32 einfassen. Das Verbindungselement besteht auch aus spritzgussgeformtem Polypropylen. In seinem Zentrum weist das Verbindungselement einen Anschluss 43 für ein Auslassröhrchen S des Behälters auf. An den Anschluss schließt sich ein Kanal 44 an, der einen dünnwandigen, abknickbaren Bereich 45 und ein Düsenende 46 aufweist. Dieses befindet sich an einem beweglichen Ventilteil 48 des Anschlusselements. Der Hauptteil 411 des Anschlusselementes 41 und der Ventilteil 48 sind miteinander über ein Gelenkband 49 in Form von zwei Membranen 491, 492 an den jeweiligen Seiten des Verbindungselementes zwischen Ansätzen 501, 502 und Anschlussfahnen 511, 512 verbunden. Die Anschlussfahnen sind untereinander über einen Bügel 52 verbunden, der die Auslassdüse 53 aufweist. Zwischen den Ansätzen 501, 502 und zu beiden Seiten des Knickschlauches 45 befinden sich zwei einstückig mit den jeweiligen Ansätzen ausgeformte Kurvenbahnelemente 541, 542, auf welche die Nockenspitzen 231, 232 mittelbar über Zungen 551, 552 einwirken, die im Inneren des Hauptgehäuseteils 6 vorspringen, um einer seitlichen Betätigung des Verbindungselementes durch den Nocken entgegenzuwirken. Die Nockenbahnelemente 541, 542 haben Kurvenbereiche 56, die auf die Gelenkachse zentriert sind und von oberen und unteren Ventilverfahranschlägen 571, 572 begrenzt werden.
  • Zusätzlich tragen die Ansätze 501, 502 an ihren Seiten, an denen sich auch die Kurvenbereiche 56 befinden, paarweise angeordnete Schwenkachsenhalterungen 581, 582, um die nachfolgend beschriebene Klappe schwenkbar aufzunehmen. Auf derselben Seite ist auch ein Paar von Auslöseelementen 591, 592 an den Lappen 511, 512 angeformt.
  • Die Klappe 61 – s. 14, 15 und 16 – hat eine Schwenkachse B. An gegenüberliegenden Enden der Achse weist die Klappe kleine Seitenflansche 62 auf, in die Drehzapfen 60 münden. An den Innenseiten der Zapfen sind Verdickungen 63 ausgebildet, von denen jede einen Finger 64, 65 beträgt, die sich schräg nach unten erstrecken. Eine der Verdickungen weist einen Federbügel 66 auf, der nach hinten, innen und wieder nach vorn umläuft und mit seinem freien Ende 67 nahe der Verdickung liegt, an der sie mit ihrem nahen Ende 68 befestigt ist. An den Verdickungen von den Drehzapfen sind Öffnungen 69 von der Oberseite her ausgebildet und unterhalb der Öffnungen erstrecken sich Sperrklinken 70. Diese weisen Sperrklinkenflächen 71 auf, die während des Spritzgießens des Teils durch die Öffnungen ragende Vorsprünge ausgebildet werden. Die Sperrklinken bilden Nockenflächen 72, die so ausgebildet sind, dass sie gegen die Auslöseelemente 591, 592 drücken, wenn die Vorrichtung geladen wird. Die Auslöseelemente gelangen dann über das Ende der Nockenflächen und kommen in Eingriff mit den Sperrklinkenflächen. Das letzte Merkmal der Klappe ist eine Zunge 73, die sich zwischen den Mitnehmerscheiben 541, 542 erstreckt, um das Entweichen von Luft zu kontrollieren, wozu es sonst kommen könnte.
  • Die Wirkungsweise der Vorrichtung wird nachfolgend beschrieben.
  • Zunächst ist die Vorrichtung geschlossen und die flexiblen Bauteile sind entspannt. Anders ausgedrückt, befindet sich die Klappe in ihrer oberen, in Durchströmrichtung vorderen Position, wie dies in den 3 und 17 (4) gezeigt ist, und der verschwenkbare Teil 48 des Verbindungselementes befindet sich in seiner unteren Lage. Die Klappe wird in dieser Stellung durch die Feder 66 gehalten, die mit ihrem freien Ende 67 gegen einen Anschlag 81 drückt, der von dem Ansatz 502 gebildet wird. Der bewegliche Teil des Verbindungselements ist nach unten verschwenkt aufgrund der Neigung des Knickschlauches, sich gerade in seine spritzgussgeformte Ursprungsgestalt auszurichten. Seine Stellung wird durch die beiden Finger 82 kontrolliert, die an den Seiten von der Strebe 52 vorspringen und an den Nockenspitzen 231, 232 anschlagen.
  • Beim Öffnen der Abdeckung drücken die Nockenspitzen über die Zungen 551, 552 gegen die Nockenbahnen 541, 542. Sie heben das Verbindungselement 41 entgegen der Wirkung einer inneren Feder – nicht dargestellt – des Dosierventils in dem Behälter, wobei der Auslassstutzen S in den Behälter eingedrückt wird. Beim Verschwenken der Abdeckung gelangt der zentrale Finger 24 zwischen den Nockenspitzen in Eingriff mit einem eine Kerbe aufweisenden Vorsprung 83 zwischen den Finger 82 am schwenkbaren Teil des Verbindungselementes. Dies hebt das bewegliche Teil an und verschließt den Knickschlauch. Ein weiteres Anheben öffnet das Ventil des Behälters und eine von dem Behälterventil abgemessene Portion wird in den oberen Teil des Schlauches freigegeben. Sie verbleibt dort, weil der Knickschlauch als geschlossenes Ventil wirkt.
  • Natürlich wird die Dosis nur solange zurückgehalten, solange sich der verschwenkbare Teil 48 des Ventils in der oberen Stellung befindet, in die er bewegt wurde. Dies wird erreicht durch die Auslöseelemente 591, 592, die entlang der Nockenflächen 72 gleiten und mit den Riegelelementflächen 71 in Eingriff kommen. Bei Eingreifen der Auslöseelemente werden die Sperrklinken nach hinten bewegt, wobei sie die Klappe ein wenig nach unten verschwenken gegen Wirkung der Feder 66. Sobald die Auslöseelemente das Ende der Nockenflächen freigeben, bewegt die Feder die Sperrklinken einwärts unter die Auslöseelemente. Es ist Spielfreiheit für das schwenkbare Teil 48 vorgesehen, um weiter verschwenken zu können, bis der zentrale Finger 24 außer Eingriff mit dem Vorsprung 83 kommt. Die Vorrichtung ist nunmehr für die Inhalation vorbereitet.
  • Beim Atmen durch das Mundstück kommt es zu einem Luftstrom abwärts durch den Lufteinlass 12, der beim Öffnen der Abdeckkappe freigelegt wurde, und zu einem Aufprallen auf die Klappe 61. Der Knickschlauch neigt dazu, sich unter seiner eigenen Rückstellkraft und dem Druck der aufgenommenen Dosis geradezustellen; und die Dosis wird durch die Düse in das Mundstück zur Inhalation freigegeben, wobei die Düse die Mundstücköffnung 4 bei Freigabe der Dosis durchquert.
  • Die konstruktive Anordnung der Klappe und des schwenkbaren Teils 48 ist in 17 erkennbar. Die Schwenkachse B der Klappe befindet sich im Abstand von der Schwenkachse D des schwenkbaren Teils, wobei der Eingriffsbereich zwischen den Auslöseelementen 591 und den Sperrklinken 70 zwischen parallelen Ebenen BS und DS lieg, die durch die Achsen B und D verlaufen. Die tatsächlichen Eingriffspunkte liegen an der Klappenseite einer gemeinsamen Ebene P, die durch die Achsen verläuft.
  • Nach der Verwendung wird die Abdeckung geschlossen. Die Nocken erlauben dem beweglichen Teil, nach unten zurückzukehren und die Finger 24 passieren den gekerbten Vorsprung 83 mit Nockenbahnen 84 an ihren Rückseiten.
  • Sollte der Knickschlauch seine Flexibilität verloren haben und nur langsam öffnen, wirkt der Finger 64 auf der Seite der Feder der Klappe gegen einen einstückig angeformten Ansatz 85 am Ansatz 511 des schwenkbaren Teils, der sich nach hinten hinter die Gelenkachse H erstreckt. Hierdurch wird der verschwenkbare Teil in seine offene Stellung bewegt.
  • Es kann vorkommen, dass die Abdeckung wieder geschlossen wird, ohne dass inhaliert wurde. In diesem Fall gelangt der Finger 65 in Eingriff mit dem Finger 25, um die Klappe in ihre Position umzulenken, in welcher der verschwenkbare Teil die Dosis freigibt. Die Feder 66 bewegt die Klappe nach dieser Bewegung wieder zurück (die natürlich beim Schließen auch dann stattfindet, wenn die Dosis durch Inhalation freigegeben wurde). Somit wird die Vorrichtung in ihre Ausgangsposition zurückversetzt, in der die elastischen Eigenschaften des Kunststoffmaterials ohne Spannung sind.
  • Alle Bestandteile der Vorrichtung (mit Ausnahme des Behälters) sind aus Polypropylen hergestellt, mit Ausnahme der Klappe, bei der die Feder die Verwendung von Acetal erforderlich macht.

Claims (11)

  1. Spender für die dosierte Zuteilung von einer gasförmigen, von Gas getragenen oder tröpfchenförmigen Substanz aus einem Vorratsbehälter (C) für die Substanz, wobei der Spender aufweist: • einen Körper (1) mit einem Mundstück (2); • ein Anschlussteil (41) in dem Körper mit: • einen Sockel (43) zur Aufnahme einer Tülle (S) des Substanz-Vorratsbehälters (C); • ein atembetätigbares Ventil, das in oder an dem Anschlussteil ausgebildet ist, zur Kontrolle der Freigabe des Gases und/oder der Flüssigkeit, das bzw. die die Substanz enthält oder bildet, wobei das Ventil aufweist: • einen flexiblen Schlauch (44) zur Aufnahme einer Dosis des Substanzgases oder der Flüssigkeit, wobei sich der Schlauch von einem an die Anschlussteiltülle angeschlossenen Ventileinlass erstreckt und aufweist: • einen Abschnitt (45), der zum Schließen des Ventils abknickbar ist und der in eine Freigabestellung beweglich ist, in der der Schlauch zum Öffnen des Ventils ungeknickt ist, und • ein Auslassende (46), das zum Abknicken/Entknicken des Schlauches beweglich ist; und • ein Auslasselement (48), das das Auslassende des flexiblen Schlauches (44) aufweist und das an dem Anschlussteil (41) schwenkbar angeschlossen ist, um die Knick- und Entknickbewegung des flexiblen Schlauches (45) zu kontrollieren; wobei • der Schlauch in abdichtender Weise abgeknickt ist, wenn das geschwenkte Auslasselement sich in einer Bereitschaftslage befindet, und ungeknickt ist, wenn das geschwenkte Auslasselement in seine Freigabelage bewegt ist; und • ein Auslöseelement (591, 592) an dem Auslassteil, um dieses in der Bereitschaftslage vor dem Inhalationsvorgang zu halten; • eine atembetätigbare Klappe (61), die an dem Verbindungsteil (44) so angeordnet ist, dass sie von Inhalationsluft betätigt wird, wobei die Klappe aufweist: • eine komplementär zu dem Auslöseelement ausgestaltete Sperrklinke und • wobei die Klappe (61) so angeordnet ist, dass • das verschwenkte Auslassteil (48) zum abknickenden Verschließen des flexiblen Schlauches (45) durch das Zusammenwirken der Sperrklinke (71) und des Auslöseelements (591, 592) einhakt und • das verschwenkte Auslassteil (48) zum Entknicken des Schlauches (45) und Freigabe von der Substanz bei der Inhalation freigibt durch Ausheben des Auslöseelementes aus der Sperrklinke und Bewegen in die Freigabestellung des Auslasselements, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorratsbehälter (C) ein unter Druck stehender Medikamentenbehälter mit einem Dosierventil in dem Körper ist und dass das Anschlussteil (41) in dem Körper (1) zur Bewegung in Richtung auf den Behälter (C) und Abgeben einer Dosis an das Ventil (45) über das Anschlussteil (41) verschieblich aufgenommen ist.
  2. Spender nach Anspruch 1, mit einem schwenkbar angeordneten Verschluss (3) für das Mundstück (2), wobei der Verschluss (3) eine Schwenkachse (21) und einen auf der Achse angeordneten Nocken (23) aufweist, um das Anschlussteil (41) in Richtung auf den Behälter (C) zur Freigabe einer Dosis zu bewegen.
  3. Spender nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein an der Klappe (61) angeordneter Betätigungsfinger (65) und ein mit dem schwenkbaren Verschluss (3) fest verbundener Finger (35) vorgesehen sind, um den verschwenkten Auslassteil (48) aus seiner ge ladenen Position im Fall des Schließens der Vorrichtung ohne Inhalation freizugeben.
  4. Spender nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das verschwenkte Auslassteil (48) ausgebildet ist, sich unter Druck in dem Knickschlauch (45) und/oder unter Elastizität insbesondere des Knickschlauches zu bewegen.
  5. Spender nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Anschlussteil (41), der Knickschlauch (45) und das schwenkbare Auslassteil (48) aus einem einstückigen Kunststoff-Spritzgussteil bestehen, wobei das schwenkbewegliche Auslassteil (48) gegenüber dem Anschlussteil (41) mittels eines oder mehrerer Gelenkbänder verschwenkbar ist und eine Auslassdüse aufweist, die sich in Durchströmrichtung hinter dem Knickschlauch befindet.
  6. Spender nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungsteil zwei Paar Drehzapfen-Halteschellen (581, 582) zur schwenkbaren Aufnahme der Klappe (61) aufweist, die mit zwei angeformten Drehzapfen (60) an ihrem nahen Rand versehen ist.
  7. Spender nach Anspruch 5 oder Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Klappe (61) wenigstens eine Sperrklinke (70) zur Zusammenwirkung mit dem oder jedem Auslöseelement (591, 592) an dem schwenkbeweglichen Auslassteil (48) aufweist, wobei die Anordnung so getroffen ist, dass die Sperrklinken und die Auslöseelemente im Eingriff miteinander zwischen parallelen Ebenen positioniert sind, die durch die Schwenkachsen der Klappe und des Auslassteils am Verbindungsteil verlaufen, wobei eine atembetätigte Bewegung der Klappe die Sperrklinken in Richtung einer gemeinsamen Ebene bewegt, um die Auslöseelemente und das Auslassteil freizugeben.
  8. Spender nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperrklinken (70) und die Auslöseelemente (591, 592) in ihrem Ein griff miteinander sich an einer Seite einer gemeinsamen, durch die Schwenkachse verlaufenen Ebene befinden.
  9. Spender nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperrklinken (70) Nockenflächen (72) gegenüber der Klinkenflächen aufweisen, auf die die Auslöseelemente beim Laden des Spenders einwirken.
  10. Spender nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Klappe (61) eine auf das Verbindungsteil (41) wirkende, integrale Feder (66) aufweist, um sie normalerweise in eine vordere Position im Inhalationsdurchfluss vorzuspannen.
  11. Spender nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Klappe (61) einen Betätigungsfinger (64) aufweist, der so angeordnet ist, dass er auf das schwenkbewegliche Auslassteil einwirkt und dieses in Richtung seiner offenen Stellung bewegt, wenn die Klappe vom Atem bei der Inhalation betätigt wird.
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