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Die
vorliegende Erfindung betrifft eine Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung
gemäß der Präambel von
Anspruch 1 und ein Verfahren gemäß der Präambel von
Anspruch 32 zur Verwendung beim Bündeln von Socken und dergleichen
und das Bereitstellen einer Heftschlaufe, die durch ein Produkt
gesteckt werden kann, um Etiketten, wie beispielsweise Markenetiketten,
Preisetiketten, Materialbeschreibungen und Gebrauchsanweisungen
anzubringen und die aus
US5799375 bekannt
ist.
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Die
japanische ungeprüfte Patentveröffentlichung
(KOKAI) 2001-354218 (Patent-Literaturhinweis 1) und die
japanische ungeprüfte Patentveröffentlichung
(KOKAI) H8-310520 (Patent-Literaturhinweis
2) sind weitere Beispiele verwandter Technik.
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Im
Allgemeinen wurden in der Vergangenheit verschiedene Heftschlaufen
und Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtungen verwendet, um Kleidungsstücke, kleine
verschiedene Artikel, Sandalen und Schuhe oder dergleichen zu bündeln oder
um an derartige Artikel Markenetiketten und Preisschilder oder dergleichen
anzubringen.
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Die
Konfiguration eines speziellen Beispiels einer derartigen Heftschlaufe 10 ist
nachfolgend unter Verweis auf 7 bis 12 beschrieben.
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Insbesondere
hat die in 7 gezeigte Heftschlaufe 10 ein
flexibles Filament 12, einen an einem Ende des Filaments 12 vorgesehenen
Einsteckkopfabschnitt 13 mit einem entsprechenden Passteil 16 und
einen an einem anderen Ende des Filaments 12 vorgesehenen
Buchsenabschnitt 15, in dem sich ein Einsteckloch 14 befindet,
das mit einem Paar Sperrklingen 17, 17' darin ausgestattet
ist, um den Einsteckkopfabschnitt 13 unumkehrbar dadurch
hindurch zu führen,
um den Einsteckkopfabschnitt 13 und den Buchsenabschnitt 15 miteinander
zusammenzupassen.
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Darüber hinaus
ist diese Heftschlaufe 10, ähnlich wie das vorangehend
erwähnte
Beispiel, so ausgeführt,
dass der Einsteckkopfabschnitt 13, der Buchsenabschnitt 15 und
das Filament 12 integral als Einheit geformt sind, beispielsweise
aus einem Kunstharz, wie beispielsweise Nylon, Polypropylen oder
Polyester oder dergleichen.
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Im
vorangehend erwähnten
speziellen Beispiel, wird, wie in 8 gezeigt,
angenommen, dass eine optionale Handelsware, wie beispielsweise
eine Tasche 200 verwendet wird, wobei nachdem das Filament 12 durch
ein vorher in einem Etikett 400 bereitgestellten Loch 410 geführt wurde,
das Filament 12 mit dem Buchsenabschnitt 15 dann
durch einen zwischen einem Griff 300 und dem Körper der
Tasche 200 gebildeten Raum geführt wird und schließlich der
Einsteckkopfabschnitt 13 durch das Einsteckloch 14 des
Buchsenabschnitts 15 geführt wird, was die Funktion
hat, das Etikett 400 zu halten.
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Um
die Arbeitseffizienz zu verbessern, werden eine Vielzahl von Heftschlaufen 10 in
einer Heftschlaufenbahn 600 angeordnet, wie beispielsweise in 9 gezeigt.
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Insbesondere
ist der Aufbau der Heftschlaufenbahn 600 derart, dass die
einzelnen, in 9 gezeigten Heftschlaufen 10 so
vorgesehen sind, dass sie zueinander parallel und benachbart sind
und veranlasst werden, mit den Verbindungsstäben 24, 24' verbunden zu
sein, die einzeln an oder im Bereich der Vielzahl von Einsteckkopfabschnitten 13 und
an oder in der Nähe
der Vielzahl von Buchsenabschnitten 15 vorgesehen sind,
wobei es weiter mittels der Verbindungsglieder 11, 11' eine gegenseitige
Verbindung zwischen der Nähe
der Einsteckkopfabschnitte und der Nähe der Buchsenabschnitte gibt.
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Die
vorangehend erwähnte
Heftschlaufenbahn 600 ist, ähnlich wie Heftschlaufen der
Vergangenheit, normalerweise als Einheit geformt, beispielsweise
aus Kunstharzen, wie beispielsweise Nylon, Polypropylen oder Polyester
oder dergleichen.
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Die
Heftschlaufenbahn
600, kann, wie in
10 gezeigt,
wie in der
japanischen ungeprüften Patentveröffentlichung
(KOKAI) H8-310520 (Patent-Literaturhinweis 2) angegeben,
in einer Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung
20 mit einem
internen Mechanismus installiert sein und jedes Mal, wenn der Betätigungshebel
22 der
Vorrichtung betätigt
wird, wird eine Heftschlaufe
10 ausgeschossen, um ein Etikett
oder dergleichen an einem Produkt anzubringen.
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10 zeigt
den Zustand, in dem die Heftschlaufenbahn 600 in der Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung 20 installiert
ist.
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11 ist
eine Draufsicht der Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung 20,
in der vertikale Rillen 40, 41 gebildet sind,
in die die Verbindungsstäbe 24, 24' der Heftschlaufenbahn 600 auf
der rechten und linken Seite der Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung 20 eingesteckt
werden.
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Der
Verbindungsstab 24',
der die Buchsenabschnitte 15 der Heftschlaufen der Heftschlaufenbahn 600 verbindet,
wird in die vertikale Rille 40 gesteckt und der Verbindungsstab 24,
der die Einsteckkopfabschnitte 13 derselben verbindet,
wird in die vertikale Rille 41 gesteckt. Die Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung 20 ist
mit einem Ausdrückstift 42 an einer
Position in der Nähe
der vertikalen Rille 41 ausgestattet, der durch die Betätigung des
Betätigungshebels 22 angetrieben
wird, um die Trennung des Einsteckkopfabschnitts 13 von
dem Verbindungsglied 11 des Verbindungsstabs 24 zu
bewirken, wodurch dieser einzeln entlang dem hohlen röhrenförmigen Stift 21 nach
vorne herausgedrückt
wird.
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Der
Buchsenabschnitt 15 wird entlang dem Führungsglied 43 durch
ein geeignetes Ausdrückmittel
nach außen
gedrückt,
das als gekrümmtes
hohles Führungsglied
ausgebildet ist, beispielsweise durch ein Ausdrückmittel 25, bei dem
es sich um einen Ausdrückstift
oder eine Zahnrad-Zahnstangen-Kombination handelt, so dass es mit
dem Einsteckkopfabschnitt 13 zusammenpasst, der von einem
Ausdrückstift über eine
hohle Führung 21,
die von einem hohlen Stift am Frontabschnitt der Vorrichtung gebildet ist,
nach außen
gedrückt
wird.
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12 ist
eine perspektivische Ansicht, die den Zustand einer Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung 20 zeigt,
direkt bevor ein Vorgang, bei dem die Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung 20 verwendet
wird, um ein Etikett oder dergleichen an einem vorgeschriebenen
Produkt anzubringen, ausgeführt
wird.
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Insbesondere
wird, wie in 12 gezeigt, nachdem das Loch 410 des
Etiketts 400 mit dem hohlen Stift 21 der Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung 20 zusammengepasst
wurde, der Hebel 22 betätigt,
um das Filament 21 an einem Produkt 200 zu halten.
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Beim
Ausführen
des Vorgangs des Verbindens der Heftschlaufe, wie in der vorangehend
erwähnten 12 gezeigt,
wird in dem Fall, in dem der Betrag des Vorstands des hohlen Stifts 21 von
der Oberfläche 26 der
Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung 20 lang gemacht wird,
da das gekrümmte Führungsglied 43,
das den Buchsenabschnitt 15 in der Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung 20 führt, gegenüber von
dem hohlen Stift 21 vorgesehen ist, der Abstand zwischen
ihnen kurz, wodurch es schwierig wird, das gekrümmte Führungsglied 43 zu veranlassen,
an einer gewünschten
Position am Produkt einzuhaken oder eingesteckt zu werden, was nicht
nur zu einer betrieblichen Einschränkung führt, sondern auch die Ursache
einer Senkung der Arbeitseffizienz darstellt.
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In
dem Fall, in dem die Vorstandslänge
des hohlen Stifts 21 von der Oberfläche 26 der Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung 20 kurz
gemacht wird, wird nicht nur das Halten des Etiketts erschwert, es
wird außerdem
schwierig, die Spitze des hohlen Stifts durch das kleine Arbeitseffizient
in hohem Maß verringert
wird.
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Ein
weiteres Beispiel von in der Vergangenheit angewandter verwandter
Technik ist eine Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung mit einer
internen Struktur, wie sie in der
japanischen
ungeprüften
Patentveröffentlichung
(KOKAI) 2001-354218 (Patent-Literaturhinweis 1) gezeigt
ist. Der interne Heftschlaufen-Ausdrückmechanismus dieser Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung
ist eine Vereinfachung der vorangehend beschriebenen Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung
der Vergangenheit, ist jedoch insofern gleich, wie die vorangehend
beschriebene Technik, als der Einsteckkopfabschnitt
13 und
der Buchsenabschnitt
15 nach vorne zugeführt werden und
an einer geeigneten Position an der Vorderseite der Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung
gegenseitig zusammengepasst werden.
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Bei
den vorangehend beschriebenen Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung
der Vergangenheit ist der Heftschlaufen-Ausdrückmechanismus jedoch einer,
durch den, beispielsweise als Reaktion auf die Betätigung eines
Betätigungshebels
durch eine Bedienperson, jede einzelne Heftschlaufe nach vorne herausgedrückt wird,
so dass gegenseitiges Zusammenpassen zwischen dem Einsteckkopfabschnitt
und dem Buchsenabschnitt vor der Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung
stattfindet, und wenn die Bedienperson nicht daran gewöhnt ist,
die Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung zu bedienen, gibt es wegen
der Kompliziertheit des Ausdrückmechanismus
der Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung
wegen potentieller Lockerheit in der vorangehend erwähnten Vorrichtung
und aufgrund der Möglichkeit,
dass, obwohl die Bedienperson dachte, dass der Betätigungshebel
ausreichend gezogen war, er jedoch in Wirklichkeit nicht dazu geführt hat,
dass der Einsteckkopfabschnitt vollständig zur standardmäßigen Soll-Passposition
ausgegeben wurde, sondern an einer Stelle direkt vor der tatsächlichen
Passposition anhielt, viele Fälle,
in denen der Einsteckkopfabschnitt 13 und der Buchsenabschnitt 15 scheinbar zusammengepasst
sind, jedoch kein vollständiges Zusammenpassen
vorliegt und Fälle,
in denen entweder kein Zusammenpassen oder unzureichendes Zusammenpassen
vorliegt.
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Von
den vorangehend erwähnten
Zuständen wird
geglaubt, dass sie durch das Problem verursacht werden, dass die
Bedienperson den Betätigungshebel
nicht ganz bis in seine Endposition zurückzieht, sondern etwas zögert und
den Druck im Endstadium freigibt.
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In
einem Fall, in dem, wie vorangehend erwähnt, ein unvollständiges Zusammenpassen
zwischen dem Heftschlaufen-Einsteckkopfabschnitt und dem Buchsenabschnitt
vorliegt und die Bedienperson fälschlicherweise
annimmt, dass ein vollständiges
Zusammenpassen zwischen dem Einsteckkopfabschnitt und dem Buchsenabschnitt
stattgefunden hat, versucht sie, die Heftschlaufe aus der Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung
zu entfernen und als Folge ist ein Vorgang nötig, um die Heftschlaufe aus
der Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung
zu entfernen, wobei dies ein Vorgang ist, der von der Bedienperson
ausgeführt
wird, der nicht leicht auszuführen
ist und dessen Ausführung
Zeit in Anspruch nimmt.
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Wenn
darüber
hinaus die Bedienperson erkennt, dass der Heftschlaufen-Passvorgang
nicht korrekt abgeschlossen wurde, betätigt die Bedienperson häufig den
Hebel nochmals mit in der Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung verbleibender Heftschlaufe,
was zum Herausdrücken
einer neuen Heftschlaufe führt,
wobei sich die vorherige Heftschlaufe noch in der Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung
befindet, was zu einem verklemmten Zustand durch Berührung oder
Störung
zwischen der vorherigen Heftschlaufe und der neuen Heftschlaufe führt, wodurch
ein komplizierter und lästiger
Vorgang zum Aufheben der Verklemmung notwendig wird, der die Betriebseffizienz
in hohem Maß reduziert.
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In
einem Fall, in dem eine Heftschlaufe verwendet werden soll, um mittels
der vorangehend erwähnten
Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtungen ein Preisschild, ein Etikett
oder Gebrauchsanweisungen an einem vorgeschriebenen Produkt zu befestigen
oder anzubringen, muss immer ein charakteristisches Loch, eine charakteristische Öffnung,
Raum oder Lücke
zum Einführen
der Heftschlaufe in dem Produkt vorhanden sein und aus diesem Grund
ist häufig
eine feste Verlängerung
oder ein fester Vorstand an der Vorderseite der Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung,
an oder in der Nähe
von dem Teil, an dem der Einsteckkopfabschnitt nach außen gedrückt wird,
gebildet, so dass nachdem die Verlängerung bzw. der Vorstand erstmals
durch das Loch, die Öffnung,
den Raum oder die Lücke
geführt
wird, der Betätigungshebel
der Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung betätigt wird, um das Zusammenpassen zwischen
dem Einsteckkopfabschnitt und dem Buchsenabschnitt zu bewirken.
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Da
bei den Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtungen der Vergangenheit
die Verlängerung
bzw. die Länge
des Vorstands fest war, war es, um eine Vielzahl von Produkttypen
berücksichtigen
zu können,
zusätzlich
zu dem Problem der Möglichkeit,
die Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung
mit einem bestimmten Produkt verwenden zu können, notwendig, vorderhand
eine Vielzahl von Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtungen mit Verlängerungen
oder Vorständen
mit unterschiedlicher Länge
bereitzustellen, was zu einer Erhöhung der Kosten führte.
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Da
die Verlängerung
bzw. der Vorstand aus Metall war, um seine Festigkeit zu erhalten,
gab es bei einer Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung der Vergangenheit
außerdem
Fälle,
bei denen, wenn der Endteil der Verlängerung bzw. des Vorstands
mit dem Loch, der Öffnung,
dem Raum oder der Lücke
im Produkt in Berührung
kam, die Oberfläche
des Produkts beschädigt
wurde, wodurch bewirkt wurde, dass der Artikel seinen Wert als Produkt
verlor.
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US5799375 offenbart eine
Befestigungselement-Einheit zum einfachen Laden in eine Befestigungspistole,
wobei die Einheit so ausgebildet ist, dass außerdem durch die Befestigungspistole
einfach auf sie eingewirkt werden kann. Die Befestigungselement-Einheit umfasst eine
Vielzahl von Befestigungselementen und mindestens eine Laufschiene,
wobei die Befestigungselemente in einer vorherbestimmten Richtung
angeordnet sind und im Wesentlichen koplanar miteinander sind, um
eine Ebene zu bilden und jedes der Befestigungselemente an der mindestens
einen Laufschiene angebracht ist, wobei die mindestens eine Laufschiene
von der Ebene der Befestigungselemente beabstandet ist.
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Die
Erfindung ist bestrebt, eine Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung
und ein verwandtes Verfahren zur Heftschlaufenverbindung bereitzustellen, die
Vorteile gegenüber
bekannten derartigen Vorrichtungen und Verfahren haben. Gemäß einem
ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist eine Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung
vorgesehen, die dazu angeordnet ist, eine Heftschlaufe auszugeben mit
einem flexiblen Filament, einem an einem Ende des Filaments vorgesehenen
Einsteckkopfabschnitt mit einem entsprechenden Passteil und einem
Buchsenabschnitt mit einem aufnehmenden Loch am anderen Ende des
Filaments, um den Einsteckkopfabschnitt des Filaments unumkehrbar
aufzunehmen, um eine Schlaufe zu bilden, wobei die genannte Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung
Folgendes umfasst: ein erstes Zufuhrmittel, das dazu angeordnet ist,
den Einsteckkopfabschnitt zu einer Vorderseite der Vorrichtung zuzuführen; und
ein zweites Zufuhrmittel, das dazu angeordnet ist, zum Zweck des
Bewirkens gegenseitigen Zusammenpassens zwischen dem Einsteckkopfabschnitt
und dem Buchsenabschnitt, den Buchsenabschnitt zur Vorderseite der Vorrichtung
zuzuführen;
dadurch gekennzeichnet, dass das genannte erste Zufuhrmittel einen
Zufuhrvorgang-Unterbrechungsmechanismus umfasst, der bewirkt, dass
der Zufuhrvorgang der Heftschlaufe vorübergehend an einer zufälligen Position
während
eines Hubs anhält,
bei dem der Einsteckkopfabschnitt und der Buchsenabschnitt von einer
Position, an der der Einsteckkopfabschnitt und der Buchsenabschnitt der
einzelnen Heftschlaufen in der genannten Vorrichtung sitzen, zu
einer Position bewegt werden, an der gegenseitiges Zusammenpassen
zwischen ihnen vorliegt und wonach der Zufuhrvorgang für den verbleibenden
Teil des Hubs wieder aufgenommen werden kann.
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Gemäß einem
weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung ist ein Verfahren des
Verbindens einer Heftschlaufe mittels einer Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung
vorgesehen, wobei die Heftschlaufe ein flexibles Filament, einen
an einem Ende des Filaments vorgesehenen Einsteckkopfabschnitt mit
einem entsprechenden Passteil und einen Buchsenabschnitt umfasst,
mit einem Loch am anderen Ende des Filaments, um den Einsteckkopfabschnitt des
Filaments unumkehrbar aufzunehmen, um eine Schlaufe zu bilden, wobei
das Verfahren folgende Schritte umfasst: Zuführen des genannten Einsteckkopfabschnitts
zu einer Vorderseite der Vorrichtung durch ein erstes Zufuhrmittel;
Zuführen
des genannten Buchsenabschnitts zur Vorderseite der Vorrichtung
durch ein zweites Zufuhrmittel; um gegenseitiges Zusammenpassen
zwischen dem Einsteckkopfabschnitt und dem Buchsenabschnitt zu bewirken;
dadurch gekennzeichnet, dass ein Zufuhrvorgang-Unterbrechungsmechanismus bewirkt, dass der
Zufuhrvorgang der Heftschlaufe vorübergehend an einer zufälligen Position
während
eines Hubs anhält,
bei dem der Einsteckkopfabschnitt und der Buchsenabschnitt von einer
Position, an der der Einsteckkopfabschnitt und der Buchsenabschnitt
der einzelnen Heftschlaufen in der genannten Vorrichtung sitzen,
bis zu einer Position bewegt werden, an der gegenseitiges Zusammenpassen
zwischen ihnen vorliegt und anschließend der Zufuhrvorgang für den verbleibenden
Teil des einen Hubs wieder aufgenommen wird.
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Die
vorliegende Vorrichtung ist vorteilhaft, da sie eine Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung
bereitstellt, zum Zweck des Befestigen einer Heftschlaufe an einem
vorgeschriebenen Produkt, um an dem Produkt ein Preisschild, Spezifikationen
zum Produkt oder andere Anweisungen, die das Gebrauchsverfahren
des Produkts angeben, zu befestigen, wobei die Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung
in der Lage ist, einfach und effizient den Einsteckkopfabschnitt
der Heftschlaufe durch ein Loch, eine Öffnung, einen Raum oder dergleichen
zu führen,
um die Heftschlaufe zu befestigen. Außerdem kann die vorliegende
Erfindung eine Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung bereitstellen,
bei der, wenn die Heftschlaufe eingeschossen wird, in dem Fall,
in dem das Zusammenpassen zwischen dem Einsteckkopfabschnitt und
dem Buchsenabschnitt der Heftschlaufe unzureichend ist oder in dem
noch kein Zusammenpassen stattgefunden hat, die Bedienperson veranlasst
wird, diesen Zustand zu bemerken und durch Bewirken der Ausführung eines
zusätzlichen
verbleibenden Hubvorgangs gibt es eine Verbesserung der Arbeitseffizienz
der Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung
und eine Verhinderung des Klemmens der Heftschlaufe in der Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung.
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Die
Erfindung wird nachfolgend beispielhaft unter Verweis auf die folgenden
Zeichnungen weiter beschrieben, wobei:
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1 eine
Draufsicht ist, die den allgemeinen Aufbau eines speziellen Beispiels
einer Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung zeigt;
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2 eine
Seitenansicht ist, die den allgemeinen Aufbau eines speziellen Beispiels
einer Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung zeigt;
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3 eine
Draufsicht ist, die Einzelheiten des Aufbaus eines weiteren speziellen
Beispiels einer Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung zeigt;
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4 eine
Frontansicht ist, die allgemein den Aufbau eines weiteren Beispiels
der in 2 gezeigten Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung
zeigt;
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5 eine
Seitenansicht ist, die den allgemeinen Aufbau eines ersten Zufuhrmittels
und Zufuhrvorgangs-Unterbrechungsmechanismus in einem weiteren speziellen
Beispiel einer Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung zeigt;
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6 eine
Zeichnung ist, die die Konfiguration eines speziellen Beispiels
eines ersten Zufuhrmittels zeigt, das in der selben Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung
verwendet wird;
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7 eine
Zeichnung ist, die die Konfiguration eines speziellen Beispiels
einer Heftschlaufe zeigt;
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8 eine
Zeichnung ist, die den Gebrauchszustand der Heftschlaufe von 7 zeigt;
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9 eine
Zeichnung ist, die ein Beispiel der Konfiguration einer Gruppe von
miteinander verbundenen Heftschlaufen von 6 zeigt;
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10 eine
Zeichnung ist, die die Konfiguration einer Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung
der Vergangenheit zeigt;
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11 eine
Draufsicht ist, die die in 10 gezeigte
Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung
der Vergangenheit zeigt;
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12 eine
Zeichnung ist, die ein Beispiel des Gebrauchs der in 10 gezeigten
Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung der Vergangenheit zeigt;
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13 eine
Zeichnung ist, die ein Beispiel der Konfiguration eines Führungsglieds
zeigt;
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14 eine
Zeichnung ist, die ein Beispiel der Konfiguration einer Führungsschiene
zeigt, die in einer Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung verwendet
wird;
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15 eine
Zeichnung ist, die den Passzustand zwischen dem Führungsschienen-Passglied und
dem Stopper in der Führungsschiene
zeigt;
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16 eine
Zeichnung ist, die die Konfiguration eines weiteren speziellen Beispiels
einer Führungsschiene
zeigt;
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17 eine
Zeichnung ist, die die Konfiguration eines speziellen Beispiels
des Stoppers in der Führungsschiene
gemäß der vorliegenden
Erfindung zeigt;
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18(A) bis (E) Zeichnungen sind, die die Änderung
des Passzustands zwischen dem Führungsschienen-Passglied
und der Führungsschiene während der
Betätigung
der vorliegenden Erfindung zeigen.
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Durch Übernahme
des vorangehend erwähnten
technischen Aufbaus sieht die vorliegende Erfindung eine Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung
vor, die, insbesondere zum Zweck des Anbringen eines vorgeschriebenen
Etiketts oder dergleichen an einem Loch oder einer Öffnung eines
speziellen Produkts mit einem Loch oder einer Öffnung, in der Lage ist, einfach
und effizient eine Heftschlaufe durch das Loch bzw. die Öffnung zu
führen,
und wobei beim Schießen
der Heftschlaufe, in dem Fall, in dem eine Situation eintritt, in
der das Zusammenpassen zwischen dem Einsteckkopfabschnitt und dem Buchsenabschnitt
der Heftschlaufe entweder unzureichend ist oder noch nicht stattgefunden
hat, die Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung
die Bedienperson veranlasst, diesen Zustand zu bemerken, um zusätzlich die
verbleibende Betätigung
für den
Hub wiederaufzunehmen, wodurch die effiziente Überprüfung des nicht zusammengepassten
Zustands der Heftschlaufe ermöglicht
wird, wodurch die Verhinderung des Klemmen der Heftschlaufe in der
Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung
mit begleitender Verbesserung der Bedienerfreundlichkeit und Effizienz
ermöglicht
wird.
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1 ist
eine Draufsicht, die die Konfiguration eines Beispiels einer Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung
zeigt. Die in dieser Zeichnung gezeigte Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung 30 schießt eine
Heftschlaufe 10 aus, mit einem flexiblen Filament 12,
einem an einem Ende des Filaments vorgesehenen Einsteckkopfabschnitt 13 mit
einem entsprechenden Passteil 16 und einem Buchsenabschnitt 15 mit
einem Loch 14 am anderen Ende des Filaments 12,
um den Einsteckkopfabschnitt des Filaments 12 unumkehrbar
hindurchzuführen,
so das der Einsteckkopfabschnitt 13 in den Buchsenabschnitt 15 passt,
wodurch ein schlaufenförmiger
Halter gebildet wird. Die Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung 30 hat
weiter ein erstes Zufuhrmittel 61, das den Einsteckkopfabschnitt 13 zur
Vorderseite der Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung 30 zuführt und
ein zweites Zufuhrmittel 62, das den Buchsenabschnitt 15 zur
Vorderseite der Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung 30 zuführt, um
das gegenseitige Zusammenpassen zwischen ihnen zu bewirken, wobei
während
eines Hubs 64 von einer Position, an der der Einsteckkopfabschnitt 13 und
der Buchsenabschnitt 15 der einzelnen Heftschlaufen 10 in
der Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung 30 sitzen, so
dass der Einsteckkopfabschnitt und der Buchsenabschnitt zu einer
Position 63 voranbewegt werden, bei der gegenseitiges Zusammenpassen
zwischen ihnen stattfindet, mindestens das erste Zufuhrmittel 61 einen Zufuhrvorgangs-Unterbrechungsmechanismus 65 hat,
der in der Lage ist, den Zufuhrvorgang des ersten Zufuhrmittels 61 an
einer zufälligen
Position während
des Hubs vorübergehend
anzuhalten.
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2 ist
eine Seitenansicht, die die vorangehend erwähnte Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung 30 gemäß der vorliegenden
Erfindung zeigt, wobei diese Zeichnung ein Beispiel eines Antriebsmechanismus
zum Zweck des Antreiben des ersten Zufuhrmittels 61 und
des zweiten Zufuhrmittels 62 zeigt. 3 ist eine
Frontansicht, die die Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung 30 zeigt,
an der eine vorgeschriebene Heftschlaufenbahn 600 angebracht
ist.
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Der
Zufuhrvorgangs-Unterbrechungsmechanismus 65 in der vorliegenden
Erfindung ist so konfiguriert, dass der Zufuhrvorgang des Einsteckkopfabschnitts 13 veranlasst
wird, an einer ersten Unterbrechungsposition P1 anzuhalten, die
zwischen der Heftschlaufen-Zufuhrfläche 66 der Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung 30 und
der Passposition 63, liegt, an der der Einsteckkopfabschnitt 13 und
der Buchsenabschnitt 15 an der Vorderseite der Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung 30 gegenseitig zusammenpassen
und an der der Spitzenendteil 67 des Einsteckkopfabschnitts 13 näher an der
Heftschlaufen-Zufuhrfläche 66 liegt
als an der Passposition 63.
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Es
wird bevorzugt, dass der Zufuhrvorgangs-Unterbrechungsmechanismus 65 zum
Zweck des Unterbrechens des Zufuhrvorgangs des Einsteckkopfabschnitts 13 der
Heftschlaufe 10 in der vorliegenden Erfindung so konfiguriert
ist, dass der Zufuhrvorgang des Einsteckkopfabschnitts 13 veranlasst
wird, an einer zweiten Unterbrechungsposition P4 anzuhalten, die
zwischen der Heftschlaufen-Zufuhrfläche 66 der Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung 30 und
der Passposition 63 gebildet ist, an der der Einsteckkopfabschnitt 13 und
der Buchsenabschnitt 15 an der Vorderseite der Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung 30 gegenseitig
zusammenpassen und die nah an der Position ist, an der sich der Spitzenendteil 67 des
Einsteckkopfabschnitts 13 nah an der Passposition 63 befindet.
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Die
erste Unterbrechungsposition P1 wird so eingerichtet, dass sich
der Spitzenendteil 67 des Einsteckkopfabschnitts 13,
der von der Heftschlaufen-Zufuhrfläche 66 der Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung 30 vorsteht,
an einer Position befindet, die das einfache Einführen in
eine Öffnung
oder ein kleines Loch in dem Produkt ermöglicht, an das die Heftschlaufe 10 durch
Führen
der Heftschlaufe dadurch hindurch gepasst werden soll.
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Isbesondere
ist die vorliegende Erfindung speziell zur Verwendung dazu vorgesehen,
eine Heftschlaufe 10 durch ein Knopfloch eines Hemds, ein
kleines Loch eines Reißverschlussgriffs,
eine Schnüröse eines
Schuhs oder einen Ring am Ende des Riemens, der um einen Regenschirm
gewickelt wird, zu führen,
um ein Schild oder dergleichen an einem kleinen Loch anzubringen,
wodurch ermöglicht wird,
dass ein Einführvorgang
in dieser Anwendung, der in der Vergangenheit beinahe immer von
einer Bedienperson ausgeführt
wurde, mit guter Effizienz unter Verwendung einer Pistole ausgeführt wird,
bei der es sich um die Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung der
vorliegenden Erfindung handelt.
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Dazu
wird speziell in der Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung 30 eine
hohle Führung 21, durch
die der Einsteckkopfabschnitt 13, der in der Vergangenheit
verwendet wurde, so kurz wie möglich gemacht,
und nachdem dies erfolgt ist, findet während eines Hubs 64,
der die Bewegung des Einsteckkopfabschnitts 13 zur Position 63 bewirkt,
an der gegenseitiges Zusammenpassen mit dem Buchsenabschnitt 15 stattfindet,
mindestens eine vorübergehende
Unterbrechung der Vorwärtsbetätigung von
mindestens dem Spitzenendteil 67 des Einsteckkopfabschnitts 13 an
einer zufälligen
Position (P1, P2 oder P3) in dem einen Hub statt, um den Spitzenendteil 67 an
dieser Position zu fixieren.
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In
der vorliegenden Erfindung wird der Spitzenendteil 67 des
Einsteckkopfabschnitts 13, der an einer von der Frontseite 66 der
Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung 30 vorstehenden Position
fixiert gehalten wurde, erst in beispielsweise ein Knopfloch eines
Hemds eingeführt,
wonach das erste Zufuhrmittel 61 erneut gestartet wird,
um das Zusammenpassen zwischen dem Einsteckkopfabschnitt 13 und dem
Buchsenabschnitt 15 zu bewirken, wodurch eine schlaufenförmige Heftschlaufe
vervollständigt
wird, die ein Etikett oder dergleichen über das Knopfloch des Hemds
hält.
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Im
Gegensatz zur Situation der Vergangenheit, in der ein Risiko bestand,
die Oberfläche
eines Produkts durch den hohlen Stift 21, der aus Metall oder
dergleichen bestand, zu beschädigen,
gibt es daher bei der vorliegenden Erfindung, da die Konfiguration
derart ist, dass ein Kunststoff-Kopfteil 67 des Einsteckkopfabschnitts 13 durch
das Loch in dem Produkt geführt
wird, selbst wenn die hohle Führung 21 aus
Metall besteht, den Effekt, dass die Gefahr der Beschädigung der
Oberfläche
des Produkts vollständig
eliminiert wird.
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Darüber hinaus
ist es möglich,
in der vorliegenden Erfindung die hohle Führung 21 wegzulassen.
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Aus
dem vorangehend erwähnten
Grund ist es bei der vorliegenden Erfindung notwendig, die Anhalteposition
des Spitzenendteils 67 des Einsteckkopfabschnitts 13 an
der Länge
einzustellen, die am besten für
die Position des Anbringens des Etiketts oder dergleichen am Zielprodukt
geeignet ist, was bedeutet, dass es notwendig ist, die Anhalteposition des
Spitzenendteils 67 des Einsteckkopfabschnitts 13 entsprechend
einzustellen, so dass sie an einer Länge ist, die es einfach macht,
den Einsteckkopfabschnitt 13 durch das Zielprodukt zu führen.
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Darüber hinaus
ist es nicht notwendig, dass die Anhalteposition des Spitzenendteils 67 des
Einsteckkopfabschnitts 13 in einer gegebenen einzelnen Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung 30 eine
einzige Position ist, da es möglich
ist, beispielsweise, wie in 1 gezeigt,
eine Vielzahl von Positionen (P1, P2 und P3) zu haben.
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Insbesondere
wird es bei der vorliegenden Erfindung bevorzugt, dass die erste
Unterbrechungsposition P1, P2 oder P3 als Abstände von der Heftschlaufen-Ausgabefläche 66 in
der Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung 30 frei einstellbar
ist und es wird außerdem
bevorzugt, dass eine Vielzahl erster Unterbrechungspositionen in
dem einen Hub 64 vorgesehen sind.
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Die
Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung 30 ist so konfiguriert,
dass an der ersten Unterbrechungsposition P1, P2 oder P3 in der
vorliegenden Erfindung, in dem Fall, in dem die Bedienperson versucht,
den Einsteckteil des Einsteckkopfabschnitts 13 der Heftschlaufe 10 durch
ein vorgeschriebenes kleines Loch im Produkt zu führen und
den Einsteckkopfabschnitt 13 vorübergehend im angehaltenen Zustand
an der ersten Unterbrechungsposition hält, der Betätigungshebel 22 der
Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung 30 in
den lockeren Zustand geht und keine Änderung der angehaltenen Position
des Einsteckkopfabschnitts 13 stattfindet, selbst wenn die
Bedienperson die Hand vom Betätigungshebel 22 nimmt.
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Ein
spezielleres Beispiel einer Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung 30 ist
nachfolgend beschrieben, wobei auf 2 und 3 verwiesen wird.
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In
diesen Zeichnungen ist zu sehen, dass wenn die Bedienperson den
Betätigungshebel 22 der Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung 30 betätigt, das
erste Zufuhrmittel 61, das sich mit dem mit dem Betätigungshebel 22 verbundenen
Führungshebel 68 im
Eingriff befindet und das in der Richtung des Pfeils A schwenkt,
sich in 2 horizontal nach links bewegt,
so dass der mit dem Ende des ersten Zufuhrmittels 61 zusammengepasste
Ausdrückstift 42 horizontal
nach links nach außen
gedrückt
wird und bewirkt, dass der Einsteckkopfabschnitt 13, der
mit dem Ende des Ausdrückstifts 42 in
Berührung
ist, über den
hohlen Stift 21 nach außen zur Passposition 63 gedrückt wird.
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Die
drehende Zahnradgruppe 70 dreht sich zusammen mit dem Vorangehenden
und synchronisiert mit der Bewegung der beweglichen Zahnstange 69 nach
links, die sich mit dem ersten Zufuhrmittel 61 im Eingriff
befindet, so dass sich der Ausdrückstift 25, der
einen mit der drehenden Zahnradgruppe 70 verbundenen Zahnstangenmechanismus 71 umfasst, nach
links bewegt, was dazu führt,
dass der Buchsenabschnitt 15, der mit dem Endteil des Ausdrückstifts 25 in
Berührung
ist, mit dem Führungsglied 43 gleitet,
wenn es sich zur Passposition 63 bewegt, wobei er an dieser
Position mit dem Einsteckkopfabschnitt 13 zusammenpasst.
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Im
vorangehend erwähnten
speziellen Beispiel bilden die Zahnstange 69, die drehende
Zahnradgruppe 70 und der Ausdrückstift 25 das zweite
Zufuhrmittel 62.
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Der
vorangehend erwähnte
Zufuhrvorgang-Unterbrechungsmechanismus 65 ist in der Nähe vom ersten
Zufuhrmittel 61 angeordnet.
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Wie
vorangehend beschrieben, ist der Zufuhrvorgangs-Unterbrechungsmechanismus 65 so konfiguriert,
dass der Vorgang des Zuführens
des Einsteckkopfabschnitts 13 zum Zweck des gegenseitigen
Zusammenpassens zwischen dem Einsteckkopfabschnitt 13 und
dem Buchsenabschnitt 15 an der zweiten Unterbrechungsposition
P4 unterbrochen wird, die sich zwischen der Heftschlaufen-Zufuhrfläche 66 der
Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung 30 und der Passposition 63 an
der Vorderseite der Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung 30 befindet,
und an der sich der Spitzenendteil 67 des Einsteckkopfabschnitts 13 in
der Nähe
der Passposition 63 befindet.
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Das
heißt,
es wird bevorzugt, dass die zweite Unterbrechungsposition P4 eine
Position ist, die einer Position entspricht, in der sich der Einsteckkopfabschnitt 13 und
der Buchsenabschnitt 15 entweder nicht im zusammengepassten
Zustand befinden oder sich in einem unvollständig zusammengepassten Zustand
befinden.
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Insbesondere
tritt aus den vorangehend beschriebenen Gründen der Zustand, in dem kein
Zusammenpassen oder unvollständiges
Zusammenpassen zwischen dem Einsteckkopfabschnitt 13 und dem
Buchsenabschnitt 15 vorliegt, häufig auf, und selbst wenn es
häufig
vorkommt, dass der Bedienperson normalerweise dieser nicht zusammengepasste
oder unvollständig
zusammengepasste Zustand nicht bewusst ist und selbst, wenn der
Bedienperson dieser Zustand bewusst ist, drückt die Bedienperson häufig einfach
nochmals den Betätigungshebel,
was zum Verheddern der neu ausgeschossenen Heftschlaufe mit der
zuvor ausgeschossenen Heftschlaufe führt, was nicht nur einen verklemmten Zustand
erzeugt, sondern es auch notwendig macht, die mühsame Aufgabe des Entfernen
der unvollständig
zusammengepassten Heftschlaufe aus der Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung 30 zu
entfernen.
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Aus
diesem Grund werden, statt den Betätigungshebel 22 in
seine Endposition zu ziehen, wenn die Betätigung des Betätigungs-Unterbrechungsmechanismus
so eingestellt ist, dass der Endteil des Einsteckkopfabschnitts 13 an
einer Position angehalten wird, an der eine große Wahrscheinlichkeit des Stattfindens
von nicht Zusammenpassen oder unvollständigem Zusammenpassen des Spitzenendteils 67 des
Einteckkopfabschnitts 13 vorliegt, das häufig durch
die Tatsache verursacht wird, dass der Betätigungshebel nicht vollständig gezogen
wurde, wobei das erste Zufuhrmittel nicht an seine Ausgangsposition
zurückgekehrt
ist, das erste Zufuhrmittel 61 und das zweite Zufuhrmittel 62 vorübergehend
angehalten.
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Da
der Betätigungshebel 22 im
lockeren Zustand ist, kann in diesem Zustand die Bedienperson das
Auftreten des nicht zusammengepassten oder unvollständig zusammengepassten
Zustands überprüfen.
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Durch
Fortsetzen des Ziehens des Betätigungshebels 22 zur
Endposition ist es möglicht,
ohne dass die nächste
Heftschlaufe ausgeschossen wird, nur den Rest des Vorgangs im Hub
der nicht zusammengepassten oder unvollständig zusammengepassten Heftschlaufe
auszuführen,
so dass der Einsteckkopfabschnitt 13 veranlasst wird, zuverlässig mit
dem Buchsenabschnitt 15 zusammenzupassen.
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Wie
aus der vorangehenden Beschreibung klar wird, muss der Betätigungs-Unterbrechungsmechanismus 65 so
konfiguriert sein, dass er den Einsteckkopfabschnitt 13 an
einer der Unterbrechungspositionen P1 bis P4 anhalten kann, wenn
der Zufuhrvorgang für
Einsteckkopfabschnitt 13 angehalten wird und außerdem muss
der Zufuhrvorgangs-Unterbrechungsmechanismus 65 so
konfiguriert sein, dass nachdem der Zufuhrvorgang des Einsteckkopfabschnitts 13 an
der ersten oder der zweiten Unterbrechungsposition angehalten wurde,
die Vollendung des Rests des einen Hubs 64 nach dem Unterbrechungsvorgang
zugelassen wird.
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Es
ist weiter erwünscht,
dass es eine Funktion gibt, die in dem Fall, in dem der Einsteckkopfabschnitt 13 an
der zweiten Unterbrechungsposition angehalten wird, der Bedienperson
den Zustand meldet, in dem kein Zusammenpassen oder unvollständiges Zusammenpassen
zwischen dem Einsteckkopfabschnitt 13 und dem Buchsenabschnitt 15 vorliegt.
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Diese
Meldefunktion kann beispielsweise darin bestehen, dass der Betätigungshebel 22 in
den lockeren Zustand versetzt wird, dass ein Summer ertönt oder
dass sich auf einer getrennt vorgesehenen Anzeigevorrichtung angezeigte
Farbinformationen ändern.
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Es
ist erwünscht,
dass der Zufuhrvorgangs-Unterbrechungsmechanismus 65 so
konfiguriert ist, dass selbst wenn der Zufuhrvorgang des Einsteckkopfabschnitts 13 veranlasst
wird, an entweder der ersten oder der zweiten Unterbrechungsposition anzuhalten,
keine Rückwärtsbewegung
in Bezug auf die Zufuhrrichtung stattfindet.
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Es
wird außerdem
bevorzugt, dass der in einer Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung 30 verwendete
Zufuhrvorgangs-Unterbrechungsmechanismus 65 einen ersten
Unterbrechungsmechanismus 651 zum Steuern der ersten Unterbrechungsposition P1
und einen zweiten Unterbrechungsmechanismus 652 zum Steuern
der zweiten Unterbrechungsposition P4 hat.
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Das
erste Zufuhrmittel 61 und das zweite Zufuhrmittel 62 sind
so konfiguriert, dass sie entweder direkt oder indirekt über ein
geeignetes Glied von einem Zufuhrmittel-Antriebsmechanismus 72 angetrieben
werden, das beispielsweise den Betätigungshebel 22 und
den Führungshebel 68 oder
einen motorisierten Mechanismus (nicht abgebildet) umfasst.
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Darüber hinaus
ist es erwünscht,
dass der erste Unterbrechungsmechanismus 651 und/oder der
zweite Unterbrechungsmechanismus 652 während des einen Hubs 64 im
Zufuhrvorgang des Einsteckkopfabschnitts 13 wirksam sind.
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Die
Grundkonfiguration der vorangehend beschriebenen Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung
30 kann
auch auf eine Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung angewandt werden,
wie sie in der
japanischen
Patentoffenbarungsanmeldung 2001-354218 (Patent-Literaturhinweis
1) offenbart ist.
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Die
spezielle Korfiguration des Betätigungs-Unterbrechungsmechanismus 65 ist
nachfolgend ausführlich
beschrieben.
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Insbesondere
zeigt
5 ein Beispiel, bei dem der Betätigungs-Unterbrechungsmechanismus auf
eine Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung angewandt ist, wie sie
in der
japanischen ungeprüften Patentveröffentlichung
(KOKAI) 2001-354218 (Patent-Literaturhinweis 1) offenbart
ist, wobei diese Zeichnung die interne Konfiguration an der Seite
der Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung
30 veranschaulicht.
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Insbesondere
ist an einem Teil des Zufuhrmittel-Antriebsmechanismus 72 (das
heißt,
dem Führungshebel 68),
der mindestens das erste Zufuhrmittel 61 antreibt, ein
Führungsglied 73 vorgesehen,
und ein Teil dieses Führungsglieds 73 ist
mit einem Teil eines Betätigungs-Unterbrechungsmechanismus
ausgestattet.
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In
diesem speziellen Beispiel ist das Führungsglied 73 am
Ende des aus dem Führungshebel 68 bestehenden
Zufuhrmittel-Antriebsmechanismus 72 vorgesehen und ist
schwenkbar auf einer drehenden Welle 80 angebracht.
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Das
Führungsglied 73 ist
weiter ausgestattet mit einem Vorstand 81, der mit einer
Führungsschiene 79 zusammenpasst,
die einen Teil des Zufuhrvorgangs-Unterbrechungsmechanismus 65 bildet
und mit einer Ratsche 82, die aus einer Sperrklinke bildet.
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Das
erste Zufuhrmittel 61 in diesem speziellen Beispiel wird
durch einen am ersten Zufuhrmittel-Antriebsmechanismus 72 vorgesehenen
Nocken 74 und einen an einem ersten Schieber 75,
der mit dem ersten Ausdrückstift 42 verbunden
ist und nach rechts und nach links gleiten kann, vorgesehenen Steuernocken 76 gebildet.
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Das
zweite Zufuhrmittel 62 wird, wie durch die gestrichelte
Linie in 5 gezeigt, durch einen zweiten
Schieber 78 mit einem zweiten Ausdrückstift 25 gebildet,
der mit einer Verbindung 77 verbunden ist, die schwenkbar
mit dem Zufuhrmittel-Antriebsmechanismus 72 verbunden ist.
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In
diesem speziellen Beispiel schwenkt daher durch die Betätigung des
Betätigungshebels 22 der
durch den Führungshebel 68 gebildete
Zufuhrmittel-Antriebsmechanismus 72 und das Gleiten nach
rechts (in der Zeichnung) des ersten Zufuhrmittels 61 und
des zweiten Zufuhrmittels 62 bewirken, dass der Einsteckkopfabschnitt 13 und
der Buchsenabschnitt 15 gleichzeitig aus der Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung 30 geschossen
werden.
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Es
wird erwünscht,
dass in der Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung 30 eine
Zeitverzögerung vorgesehen
wird, so dass nachdem der zweite Ausdrückstift 25 den Endteil
des Führungsglieds
erreicht, er eine gegebene Zeitdauer wartet, wonach der erste Ausdrückstift 42 den
Endteil des Führungsglieds
erreicht. Zu diesem Zweck dreht in diesem Beispiel, wie in 6 gezeigt,
obwohl das zweite Zufuhrmittel 62, wenn der Betätigungshebel 22 betätigt wird,
gleichzeitig mit dem Drehen nach rechts in Bezug auf das erste Zufuhrmittel 61 des
Führungshebels 68 beginnt,
nach rechts zu gleiten, der Führungshebel 68 zuerst
nach rechts und ohne mit dem Endteil (A) des am Führungshebel 68 vorgesehen
Nocken 74 und dem Endteil (C) des am ersten Schieber 75 vorgesehenen
Steuernockens 76 in Berührung
zu kommen, gleitet der Endteil (A) des Nockens 74 nur entlang dem
an Steuernocken 76 gebildeten gekrümmten Abschnitt (B). Aus diesem
Grund, da sich der Steuernocken 76 während dieser Zeit nicht nach
rechts bewegt, bleibt das erste Zufuhrmittel 61 in der
angehaltenen Position. An der Stelle, an der der hintere gekrümmte Abschnitt
(D) des Nockens 74 mit dem Endteil (C) des Steuernockens 76 in
Berührung kommt,
bewegt sich der Steuernocken 76 nach rechts, was dazu führt, dass
das erste Zufuhrmittel 61 seine Betätigung eine vorgeschriebene
Zeitdauer nach dem Beginn der Betätigung des zweiten Zufuhrmittels 62 beginnt.
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Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung 30, beispielsweise,
wie in 5 gezeigt, durch eine Führungsbahn 79 gebildet,
die nah an dem Führungsglied 73 entlang
dem Führungsglied 73 gebildet
ist, das an dem das Zufuhrmittel antreibenden Zufuhrmittel-Antriebsmechanismus
vorgesehen ist.
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Wie
vorangehend beschrieben, ist das Führungsglied 73 mit
einer Führungsbahn 79 ausgestattet
und mit entweder einem Führungsbahn-Passglied 81,
das durch einen vorstehenden Teil 185 gebildet wird, der
entlang der Führungsbahn 79 gleitet
oder einem Führungsbahn-Passglied 81,
das durch eine Vertiefung 186 gebildet wird, ausgestattet.
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Es
ist erwünscht,
dass die Führungsbahn 79, wie
in 14 gezeigt, entweder einen langen Rillenteil 83 oder
einen langen Vorstandsteil 84 hat, der in der Innenwand
der Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung 30 gebildet
ist.
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Es
ist erwünscht,
dass das Führungsbahn-Passglied 81 eine
Struktur hat, die es ihm ermöglicht,
in die Rille 83 der Führungsbahn 79 zu
passen oder mit dem Vorstandsteil 84 zusammenzupassen und
außerdem,
dass das Führungsbahn-Passglied 81 so
konfiguriert ist, dass es in der Rille 83 oder entlang
dem Vorstandsteil 84 gleiten kann.
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Außerdem ist,
wie in 13 gezeigt, weiter eine Sperrklinke 82 vorgesehen,
die einen Teil der Ratsche 82 an einem Teil des im ersten
Zufuhrmittel 61 vorgesehenen Führungsglieds 73 bildet,
wobei diese Sperrklinke 82 oder dergleichen ein Stoppermittel
bildet und außerdem
den Betätigungs-Unterbrechungsmechanismus 65 bildet.
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Da
weiter auf den Führungshebel 68,
bei dem es sich um den Zufuhrmittel-Antriebsmechanismus 72 handelt,
wie in 5 gezeigt, durch eine geeignete Feder 100 eine
Vorspannkraft ausgeübt
wird, durch die der Endteil desselben, mit dem das Führungsglied 73 zusammengepasst
ist, ständig
versucht, nach links zurückzukehren,
erhalten sowohl das erste als auch das zweite Zufuhrmittel 61 und 62 eine
Vorspannkraft, die es ihnen ermöglicht
sich nach links in 5 zu bewegen.
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In
einem in 14(A) gezeigten speziellen Beispiel
der Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung 30,
bei dem es sich um ein Beispiel handelt, bei dem die Führungsbahn 79 durch
eine Rille 83 gebildet ist, in die das Führungsbahn-Passglied 81 passt
und in der es entlang gleitet, ist außer der Anordnung eines geeigneten
ersten Stopperglieds 85 an einer der ersten Unterbrechungsposition
P1 entsprechenden Position in der Nähe der äußeren Umrandung der Führungsbahn 79 ein
geeignetes zweites Stopperglied 86 an einer der zweiten
Unterbrechungsposition P4 entsprechenden Position angeordnet.
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Die
Bewegung des ersten Zufuhrmittels 61 begleitend, gleitet
der vorstehende Teil 185 des im Führungsglied 73 vorgesehenen
Führungsbahn-Passglieds 81 entlang
der Rille 83 und wenn er die erste Unterbrechungsposition
P1 erreicht, tritt die am Führungsbahn-Passglied 81 vorgesehene
Sperrklinke oder Ratsche 82, indem die Bedienperson absichtlich
den Druck auf den Betätigungshebel 22 reduziert,
mit dem ersten Stopperglied 85 in Eingriff, so dass die
Rückkehrbewegung
des ersten Zufuhrmittels gesperrt wird, was dazu führt, dass
der Einsteckkopfabschnitt 13 an der ersten Unterbrechungsposition
P1 im angehaltenen Zustand gehalten wird.
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Wie
vorangehend erwähnt,
führt während dieser
Zeit die Bedienperson einen Vorgang des Einführens des Einsteckkopfabschnitts 13 der
Heftschlaufe 10, der von der Vorderseite der Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung 30 vorsteht,
durch das erforderliche kleine Loch des vorgeschriebenen Produkts
aus, wonach die Bedienperson die Vorwärtsbetätigung des ersten Zufuhrmittels 61 wiederaufnimmt, um
den Rest des Hubs auszuführen
und im Fall, dass bereits vollständiges
Zusammenpassen zwischen dem Einsteckkopfabschnitt 13 und
dem Buchsenabschnitt 15 vorliegt, ist der Vorgang des Ausschießen der
Heftschlaufe 10 abgeschlossen, wobei an dieser Stelle die
geschlungene Heftschlaufe 10 aus der Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung 30 entfernt wird,
um den Vorgang eines Hubs abzuschließen.
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Falls
es jedoch nicht möglich
war, die Betätigung
des Betätigungshebels 22 in
seine Endposition abzuschließen
und entweder kein Zusammenpassen oder nur unvollständiges Zusammenpassen
zwischen dem Einsteckkopfabschnitt 13 und dem Buchsenabschnitt 15 vorliegt,
passt die am Führungsbahn-Passglied 81 vorgesehene
Sperrklinke oder Ratsche 82, wenn die Bedienperson den
auf den Betätigungshebel 22 ausgeübten Druck
nur geringfügig reduziert,
sofort mit dem zweiten Stopperglied 86 zusammen, so dass
die Rückwärtsbewegung
des ersten Zufuhrmittels 61 gesperrt wird, was bewirkt,
dass der Einsteckkopfabschnitt 13 im angehaltenen Zustand
an der zweiten Unterbrechungsposition P4 gehalten wird.
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Nach
dem Vorangehenden, nachdem die Bedienperson den Zustand erkennt,
in dem kein Zusammenpassen oder unvollständiges Zusammenpassen in der
Heftschlaufe 10 vorliegt, wird durch Ziehen des Betätigungshebels 22 weiter
in die Endposition die Vorwärtsbetätigung des
ersten Zufuhrmittels 61 wiederaufgenommen, so dass der
Rest der Betätigung
für den
Hub ausgeführt
wird und in dem Fall, in dem vollständiges Zusammenpassen zwischen
dem Einsteckkopfabschnitt 13 und dem Buchsenabschnitt 15 vorliegt,
schließt
dies den Vorgang des Ausschießens
der Heftschlaufe 10 ab, wobei an dieser Stelle die geschlaufte
Heftschlaufe 10 aus der Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung 30 entfernt wird,
wodurch der eine Hubvorgang abgeschlossen wird.
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Wenn
danach der Betätigungshebel 22 losgelassen
wird, bewegt sich das Führungsbahn-Passglied 81 des
Führungsglieds 73 entlang
einer zweiten Führungsbahn 88,
bei der es sich um eine Rille zum Zurückkehren handelt, die getrennt
von der ersten Führungsbahn 87 gebildet
ist, bei der es sich um die Rille 83 für die Vorwärtsbewegung handelt, wobei
es sich in der Richtung bewegt, die der Zufuhrbetätigungsrichtung
des ersten Zufuhrmittels 61 entgegengesetzt ist, um zur
Ausgangsposition 89 zurückzukehren
und dadurch das Ausschießen
der nächsten Heftschlaufe
vorzubereiten.
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Es
ist daher erwünscht,
dass die Führungsbahn 79 in
diesem Beispiel die Form einer geschlossenen Schleife hat.
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In
diesem speziellen Beispiel ist, wie in 15 gezeigt,
die Konfiguration derart ausgeführt, dass
auf die am Führungsglied 73 vorgesehene Sperrklinke 82 ständig eine
Vorspannkraft nach oben ausgeübt
wird, wie in 15 gezeigt, so dass beim Vorbeibewegen
an den unteren Teile der Stopper 85 und 86 eine
Bewegung nach unten möglich
ist.
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In
einem weiteren speziellen Beispiel sind die Stopper 85 und 86,
wie in 16(A) gezeigt, an Positionen
gebildet, die der ersten und der zweiten Unterbrechungsposition
in der Führungsbahn 79 entsprechen
und das Führungsbahn-Passglied 81,
das mit dem Führungsglied 73 zusammenpasst,
dient als die Sperrklinke 92.
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In
diesem speziellen Beispiel ist es außerdem erwünscht, dass einem Teil des
Führungsglieds 73 an
einem dünner
gemachten Teil des Materials desselben Flexibilität verliehen
wird.
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Im
weiteren spezifischen Beispiel, wie in 14(B) gezeigt,
ist die Führungsschiene 79 als
ein langes Vorstandsteil 84 ausgebildet und in diesem speziellen
Beispiel ist neben der Anordnung eines geeigneten ersten Stopperglieds 85 an
einer der ersten Unterbrechungsposition P1 entsprechenden Position
in der Nähe
der äußeren Umrandung
der Führungsbahn 79,
die durch das lange Vorstandsglied 84 gebildet ist, ein
geeignetes zweites Stopperglied 86 an einer der zweiten
Unterbrechungsposition P4 entsprechenden Position angeordnet, wie
in 16(B) gezeigt.
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Die
Konstruktion des Führungsbahn-Passglieds 91 dieses
speziellen Beispiels, wie beispielhaft in 16(B) gezeigt,
ist derart, dass es die als das lange Vorstandsteil 84 ausgebildete
Führungsbahn 79 überspannt
und außerdem
derart, dass die mit den Stoppergliedern 85 und 86 zusammenpassende Sperrklinke 92 über eine
geeignete Feder 95, den Schieber 92, der zu einer
Seite geneigt ist, veranlasst, mit dem Deckenteil des Führungsbahn-Passglieds 91 zusammenzupassen,
so dass er sich frei nach oben und unten bewegen kann.
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In
diesem speziellen Beispiel dient daher das Führungsbahn-Passglied 91 auch
als die Sperrklinke 92.
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Da
in den verschiedenen, vorangehend beschriebenen, speziellen Beispielen
die Stopper 85 und 86 eine geneigte Oberfläche 93 haben,
an denen die Sperrklinke 92 bzw. das Führungsschienen-Passglied 91 vorbei
gleiten kann und eine Wandoberfläche 94 haben,
die mit der Sperrklinke 92 bzw. dem Führungsbahn-Passglied 91 zusammenpassen kann,
ist die Konstruktion derart, dass die Sperrklinke 92 bzw.
das Führungsbahn-Passglied 91 nicht
in einer Richtung entlang der Führungsbahn 79 gleiten kann,
die der Richtung, in der sie bzw. es sich zuvor bewegt hat, entgegengesetzt
ist.
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Es
wird bevorzugt, dass die Führungsbahn 79 eine
Länge L
hat, die dem einen Hub 64 von der Position M, an der der
Einsteckkopfabschnitt 13 und der Buchsenabschnitt 15 in
der Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung 30 installiert
sind, durch Bewegung zur Position 63, an der Zusammenpassen
zwischen dem Einsteckkopfabschnitt 13 und dem Buchsenabschnitt 15 bewirkt
wird, entspricht, und weiter, dass die Führungsbahn 79 besteht
aus mindestens einer ersten Führungsbahn 87,
die verwendet wird, wenn sich das erste Zufuhrmittel 61 von
einer Position N, an der der Einsteckkopfabschnitt 13 und
der Buchsenabschnitt 15 in der Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung 30 installiert
sind, zur Position 63, an der Zusammenpassen zwischen dem
Einsteckkopfabschnitt 13 und dem Buchsenabschnitt 15 veranlasst
wird, bewegt und einer zweiten Führungsbahn 88,
die zur Zeit der Rückwärtsbewegung
von der Position 63, an der gegenseitiges Zusammenpassen
zwischen dem Einsteckkopfabschnitt 13 und dem Buchsenabschnitt 15 vorliegt,
zur Position M, an der der Einsteckkopfabschnitt 13 und
der Buchsenabschnitt 15 in der Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung 30 installiert
sind, verwendet wird.
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Als
Nächstes
wird die Konfiguration noch eines weiteren Beispiels einer Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung 30 gemäß der vorliegenden
Erfindung, wie in 17(A) gezeigt, beschrieben,
wobei in diesem Beispiel statt der Verwendung des Stoppers 85 ein
gebogener Abschnitt 101 in der ersten Führungsbahn 87 vorgesehen
ist, der an einer der ersten Unterbrechungsposition P1 entsprechenden Position
während
des einen Hubs verwendet wird.
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An
der ersten Führungsbahn 87 in
diesem Beispiel der vorliegenden Erfindung ist an mindestens zwei
Stellen derselben ein gebogener Abschnitt 101 gebildet.
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Beispielsweise
kann, wie in 17(B) gezeigt, ein zweiter
gebogener Abschnitt 102 an einer Position entlang dem einen
Hub 64 der ersten Führungsbahn 87 vorgesehen
sein, die der zweiten Unterbrechungsposition P4 entspricht.
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Des
Weiteren zeigt 17(A) ein Beispiel,
in dem der gebogene Abschnitt 101 an einer Position gebildet
ist, die der ersten Unterbrechungsposition P1 entspricht und in
der der zweite Stopper 86 an einer der zweiten Unterbrechungsposition
P4 entsprechenden Position gebildet ist.
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In
diesem speziellen Beispiel der vorliegenden Erfindung ist die Position,
an der der gebogene Abschnitt 101 gebildet ist, variabel
und es ist möglich, sie
basierend auf dem vorangehend beschriebenen technischen Konzept
frei auf eine gewünschte
Position einzustellen.
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Der
gebogene Abschnitt 101 in der vorliegenden Erfindung kann
konfiguriert werden, indem die Führungsbahn
in einem Winkel gebogen wird, so dass ihre Konfiguration derart
ist, dass das erste Zufuhrmittel 61 in der Lage ist, sich
um einen vorherbestimmten Betrag in der Rückzugsrichtung in der Richtung
zur Position M zu bewegen, an der der Einsteckkopfabschnitt 13 und
der Buchsenabschnitt 15 in der Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung 30 installiert sind.
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Insbesondere
bewegt sich das Führungsbahn-Passglied 81,
obwohl es keine Einschränkung in
Bezug auf den Biegewinkel im gebogenen Abschnitt 101 gibt,
entlang der ersten Führungsbahn 87, so
dass es zuerst mit dem ersten gebogenen Eckabschnitt 105 des
gebogenen Abschnitts 101 in Berührung tritt.
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Es
ist erwünscht
dass ein erster Stopper 107 in der ersten Führungsbahn 87 direkt
vor dem gebogenen Abschnitt 101 vorgesehen ist, so dass
sich das Führungsbahn-Passglied 81 zu
diesem Zeitpunkt nicht entlang der ersten Führungsbahn 87 zurück bewegt.
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Dadurch
wird die Vorwärtsbewegung
des Einsteckkopfabschnitts 13 der Heftschlaufe 10 vorübergehend
an der Passposition 63 unterbrochen und wenn die Bedienperson
die Zugkraft auf dem Betätigungshebel 22 leicht
reduziert, bewegt sich das Führungsbahn-Passglied 81 diagonal
rückwärts entlang der
Führungsbahn 108,
die im gebogenen Abschnitt 101 gebogen ist und hält an, wenn
es den zweiten gebogenen Eckabschnitt 106 des gebogenen
Abschnitts 101 erreicht.
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Obwohl
der vorangehende Aufbau in der vorliegenden Erfindung ausreichend
ist, wird, damit sich das Führungsbahn-Passglied 81 nicht
zum ersten gebogenen Eckabschnitt 105 hin zurück bewegt,
erwünscht,
dass ein getrennter Stopper 118 in der Rille der gebogenen
Führungsbahn 108 vorgesehen
ist, der wie in 16 gezeigt, konfiguriert ist.
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Die
nachfolgende Funktion mit diesem speziellen Beispiel ist gleich
wie die Funktion im unter Verweis auf 14 beschriebenen
speziellen Beispiel.
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In
diesem speziellen Beispiel ist es wünschenswert, einen Stopper 110 mit
der Konfiguration, wie sie in 16 gezeigt
ist, vorzusehen, um die Bewegung des Führungsbahn-Passglieds 81 in
der Rille der ersten Führungsbahn 87 rückwärts in Bezug auf
die Position 109 zu verhindern, bei der es sich um die
Position des vollständigen
Zusammenpassen zwischen dem Einsteckkopfabschnitt 13 und
dem Buchsenabschnitt 15 handelt, die von dem Führungsbahn-Passglied 81 erreicht
wurde und außerdem,
um die Bewegung des Führungsbahn-Passglieds 81 in
der Führungsbahn 88 zum
Zweck der Rückkehrbewegung
des Führungsbahn-Passglieds 81 zu
bewirken.
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Ebenso
ist es in diesem speziellen Beispiel wünschenswert, einen Stopper 112 mit
einer Konfiguration, wie in 16 gezeigt,
vorzusehen, damit keine fälschliche
Bewegung des Führungsbahn-Passglieds 81 in
der Rille der zweiten Führungsbahn 88 und
in die Rille 88 an der Position 111, die der Position
der Kreuzung zwischen der zweiten Führungsbahn 88 und
der ersten Führungsbahn 87 am
Anfang der Betätigung
entspricht, stattfindet.
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Wie
aus dem Vorangehenden klar wird, ist das Führungsbahn-Passglied 81,
das mit der Führung 73 in
diesem speziellen Beispiel zusammenpasst, so konfiguriert, dass
es sich um eine Schleife bewegt, die von der ersten und der zweiten
Führungsbahn 87 und 88 gebildet
wird.
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Wie
vorangehend beschrieben, umfasst die Form der Führungsbahn 79 in der
vorliegenden Erfindung, zusätzlich
zu dem in 17 Gezeigten, den Fall, in dem
es keinen Zufuhrvorgangs-Unterbrechungsmechanismus an der ersten
Unterbrechungsposition P1 gibt und ein Zufuhrvorgangs-Unterbrechungsmechanismus
nur an der zweiten Unterbrechungsposition P4 vorgesehen ist, und
den Fall, in dem ein Zufuhrvorgangs-Unterbrechungsmechanismus an der ersten
Unterbrechungsposition P1 vorgesehen ist und ein Zufuhrvorgangs-Unterbrechungsmechanismus
an der zweiten Unterbrechungsposition P4 vorgesehen ist.
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Das
Betätigungsverfahren
im Fall, dass das spezielle Beispiel der in 17 gezeigten
Führungsschiene 79 verwendet
wird, um die Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung 30 der
vorliegenden Erfindung zu betätigen
und die allgemeine Bewegung des Führungsglieds 73 des
Betätigungs-Unterbrechungsmechanismus 65 und
des Führungsbahn-Passglieds 81 sind
nachfolgend unter Verweis auf 18(A) bis 18(E) ausführlich beschrieben.
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18(A) zeigt als Erstes die Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung 30 in
dem Zustand, kurz bevor sie betätigt
wird, woraus zu sehen ist, dass das an einem Teil des Führungsglieds 73,
das am Endteil des Zufuhrmittel-Antriebmechanismus 72 angebracht
ist, vorgesehene Führungsschienen-Passteil 81 am
Ausgangsteil 89 der Führungsbahn 79 positioniert
ist.
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Wenn
als Nächstes
die Bedienperson den Betätigungshebel 22 der
Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung 30 betätigt, bewegt
sich das Führungsbahn-Passglied 81 entlang
der vorderen Rille 87 der Führungsbahn 79 und
fährt,
wie in 18(B) gezeigt, über den
Stopper 107, wonach es mit dem gebogenen Abschnitt 101 in
Berührung
kommt, der so vorgesehen ist, dass er der ersten Unterbrechungsposition P1
in der Führungsbahn 79 entspricht,
und hält
an dieser Stelle an.
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Dadurch,
dass danach die Bedienperson die auf den Betätigungshebel 22 ausgeübte Kraft
leicht reduziert, wie in 18(C) gezeigt,
bewegt sich das Führungsbahn-Passglied 81 bis
zu dieser Position und bewegt sich nicht in der umgekehrten Richtung
in der Rille und durch die Wirkung des Stoppers 107 und
der Wirkung der ständig
auf das Führungsbahn-Passglied 81 ausgeübten Vorspannkraft
in Rückwärtsrichtung,
bewegt sich das Führungsbahn-Passglied 81 diagonal
in der Rille der gebogenen Führungsbahn 108 nach
unten, wobei es sich über
den Stopper 118 bewegt und den zweiten gebogenen Eckabschnitt 106 erreicht,
wobei an dieser Position der Zufuhrvorgang des ersten Zufuhrmittels 61 vorübergehend
angehalten wird, was dazu führt, dass
der Einsteckkopfabschnitt 13 der Heftschlaufe 10 an
einer Position angehalten wird, die von der Vorderseite der Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung 30 vorsteht,
beispielsweise P1, die einen gegebenen Abstand von der Vorderseite
der Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung 30 entfernt ist.
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Nachdem
die Bedienperson den vorgeschriebenen vorangehend beschriebenen
Vorgang ausführt,
beginnt sich, wenn der Betätigungshebel 22 erneut
betätigt
wird, das Führungsbahn-Passglied 81 entlang
der ersten Führungsbahn 87 zum
Abschluss-Endteil 109 der ersten Führungsbahn 87 zu bewegen
und als Folge wird der Vorwärts-Zufuhrvorgang
des Einsteckkopfabschnitts 13 durch das erste Zufuhrmittel 61 wiederaufgenommen,
so dass der restliche Hub in dem einen Hub 64 des ersten
Zufuhrmittels 61 ausgeführt
wird.
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Wenn
die Bedienperson das Ziehen am Betätigungshebel 22 mit
der erforderlichen Kraft beendet, fährt, wenn das Zusammenpassen
zwischen dem Einsteckkopfabschnitt 13 und dem Buchsenabschnitt 15 vollständig ist,
wie in 18(E) gezeigt, das Führungsbahn-Passglied 81 über den
Stopper 110 und erreicht den Abschluss-Endteil 109 der
ersten Führungsbahn 87.
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Dadurch,
dass die Bedienperson danach die auf den Betätigungshebel 22 ausgeübte Kraft
freigibt, bewegt sich das Führungsbahn-Passglied 81 nicht
in der umgekehrten Richtung in der Rille der ersten Führungsbahn 87,
sondern bewegt sich entlang der Führungsbahn für die Rückkehr des
Führungsbahn-Passglieds 81,
wobei dies die zweite Führungsbahn 88 ist,
so dass es zur Warteposition 89 zurückkehrt.
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Falls
jedoch die Bedienperson glaubt, dass der Einsteckkopfabschnitt 13 veranlasst
wurde, vollständig
mit dem Buchsenabschnitt 15 zusammenzupassen, in Wirklichkeit
jedoch unvollständiges
Zusammenpassen oder kein Zusammenpassen stattfand, oder falls die
Bedienperson selbst den nicht zusammengepassten oder unvollständig zusammengepassten
Zustand zwischen diesen beiden Elementen erkennt, wird, dadurch,
dass die Bedienperson die auf den Betätigungshebel 22 ausgeübte Kraft
leicht reduziert, wie in 18(D) gezeigt,
das Führungsbahn-Passglied 81 veranlasst
nur um einen kleinen Betrag rückwärts zugeführt zu werden,
so dass die Sperrklinke 82, die die zusammen mit dem Führungsbahn-Passglied 81 vorgesehene
Ratsche bildet, gegenseitig mit dem zweiten Stopper 86 zusammenpasst,
der so vorgesehen ist, dass er der zweiten Unterbrechungsposition
P4 entspricht, wobei an dieser Position der Zufuhrvorgang des ersten
Zufuhrmittels 61 vorübergehend
angehalten wird, was dazu führt, dass
der Einsteckkopfabschnitt 13 der Heftschlaufe 10 im
angehaltenen Zustand an der zweiten Unterbrechungsposition P4 gehalten
wird.
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Dadurch,
dass die Bedienperson danach den Betätigungshebel 22 erneut
betätigt,
um den Betätigungshebel 22 in
die Endposition zu ziehen, wird der verbleibende Teil des einen
Hubs vollständigen Zusammenpassens
zwischen dem Einsteckkopfabschnitt 13 und dem Buchsenabschnitt 15 ermöglicht.
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Der
Betriebszustand nach dem Vorangehenden ist der gleiche, wie der
in der vorangehend erwähnten 18(E) gezeigte.
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Wie
aus der vorangehenden Beschreibung klar wird, eine weitere grundlegende
Konfiguration der vorliegenden Erfindung [sic] ein Verfahren zum Verbinden
einer Heftschlaufe mit einem flexiblen Filament, einem an einem
Ende des Filaments vorgesehenen Einsteckkopfabschnitt mit einem
entsprechenden Passteil und einem Buchsenabschnitt mit einem Loch
am anderen Ende des Filaments, um den Einsteckkopfabschnitt des
Filaments unumkehrbar hindurchzuführen, so dass der Einsteckkopfabschnitt
in den Buchsenabschnitt passt, wodurch ein schlaufenförmiger Halter
gebildet wird, wobei, wenn ein erstes Zufuhrmittel den Einsteckkopfabschnitt
zur Vorderseite der Vorrichtung zuführt und ein zweites Zufuhrmittel
den Buchsenabschnitt zur Vorderseite der Vorrichtung zuführt, um
das gegenseitige Zusammenpassen zwischen dem Einsteckkopfabschnitt
und dem Buchsenabschnitt zu bewirken, während eines Hubs, von einer
Position, an der der Einsteckkopfabschnitt und der Buchsenabschnitt
der einzelnen Heftschlaufen in der Vorrichtung sitzen, so dass der
Einsteckkopfabschnitt und der Buchsenabschnitt zu einer Position
bewegt werden, an der gegenseitiges Zusammenpassen zwischen ihnen
stattfindet, mindestens die Vorwärtsbetätigung des
Einsteckkopfabschnitts veranlasst wird, vorübergehend an einer zufälligen Position
während
der ersten Betätigung
anzuhalten, wonach die verbleibende Betätigung während des einen Hubs wiederaufgenommen
wird.
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Beim
vorangehend erwähnten
Verfahren zum Verbinden einer Heftschlaufe gemäß der vorliegenden Erfindung
wird bevorzugt, dass der Vorgang des Anhaltens der Vorwärtsbewegung
des Einsteckkopfabschnitts 13 derart ist, dass der Zufuhrvorgang des
Einsteckkopfabschnitts 13 veranlasst wird, zwischen der
Heftschlaufen-Zufuhrfläche 66 der
Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung 30 und der Passposition 63,
anzuhalten, an der der Einsteckkopfabschnitt 13 und der
Buchsenabschnitt 15 an der Vorderseite der Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung 30 gegenseitig
zusammenpassen, und derart dass sich der Spitzenendteil 67 des
Einsteckkopfabschnitts 13 an einer ersten Unterbrechungsposition P1
befindet, die näher
an der Heftschlaufen-Zufuhrfläche 66 ist
als an der Passposition 36.
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Darüber hinaus
ist es bei dem Verfahren zum Verbinden einer Heftschlaufe der vorliegenden Erfindung
außerdem
möglich,
dass der Vorgang des Anhaltens der Vorwärtsbewegung des Einsteckkopfabschnitts
derart ist, dass der Zufuhrvorgang des Einsteckkopfabschnitts veranlasst
wird, zwischen der Heftschlaufen-Zufuhrfläche der Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung
und der Passposition zwischen dem Einsteckkopfabschnitt und dem
Buchsenabschnitt anzuhalten, und so dass sich der Endteil des Einsteckkopfabschnitts
an einer zweiten Unterbrechungsposition befindet, die nah an der
Passposition liegt.
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Es
ist möglich,
die vorliegende Erfindung so zu konfigurieren, dass der Endteil
des Einsteckkopfabschnitts, der von der Heftschlaufen-Zufuhrfläche der
Vorrichtung vorsteht, durch eine Öffnung oder ein kleines Loch
in einem Produkt eingeführt wird,
an dem die Heftschlaufe befestigt werden soll, wonach der Rest des
einen Hubs wiederaufgenommen wird, um gegenseitiges Zusammenpassen
zwischen dem Einsteckkopfabschnitt und dem Buchsenabschnitt an der
Vorderseite der Vorrichtung zu bewirken.
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Durch Übernehmen
des vorangehend beschriebenen Aufbaus sieht die vorliegende Erfindung eine
Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung zum Zweck des Befestigen einer
Heftschlaufe an einem vorgeschriebenen Produkt vor, um an dem Produkt ein
Preisschild, Spezifikationen zum Produkt oder andere Anweisungen,
die das Gebrauchsverfahren des Produkts angeben, zu befestigen,
wobei die Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung in der Lage ist, den
Einsteckkopfabschnitt der Heftschlaufe einfach und effizient durch
ein Loch, eine Öffnung,
einen Raum oder dergleichen zu führen,
um die Heftschlaufe zu befestigen, wobei beim Schießen der
Heftschlaufe in dem Fall, in dem das Zusammenpassen zwischen dem
Einsteckkopfabschnitt und dem Buchsenabschnitt der Heftschlaufe
unzureichend ist oder in dem noch kein Zusammenpassen stattgefunden hat,
die Bedienperson veranlasst wird, diesen Zustand zu bemerken und
durch Veranlassen der Wiederaufnahme des verbleibenden Teils des
Hubs finden eine Verbesserung der Arbeitseffizienz der Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung
und die Verhinderung des Klemmen der Heftschlaufe in der Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung
statt.