DE602004012800T2 - Werkzeug zum Verbinden von ringförmigen Nadeln - Google Patents

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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung gemäß der Präambel von Anspruch 1 und ein Verfahren gemäß der Präambel von Anspruch 32 zur Verwendung beim Bündeln von Socken und dergleichen und das Bereitstellen einer Heftschlaufe, die durch ein Produkt gesteckt werden kann, um Etiketten, wie beispielsweise Markenetiketten, Preisetiketten, Materialbeschreibungen und Gebrauchsanweisungen anzubringen und die aus US5799375 bekannt ist.
  • Die japanische ungeprüfte Patentveröffentlichung (KOKAI) 2001-354218 (Patent-Literaturhinweis 1) und die japanische ungeprüfte Patentveröffentlichung (KOKAI) H8-310520 (Patent-Literaturhinweis 2) sind weitere Beispiele verwandter Technik.
  • Im Allgemeinen wurden in der Vergangenheit verschiedene Heftschlaufen und Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtungen verwendet, um Kleidungsstücke, kleine verschiedene Artikel, Sandalen und Schuhe oder dergleichen zu bündeln oder um an derartige Artikel Markenetiketten und Preisschilder oder dergleichen anzubringen.
  • Die Konfiguration eines speziellen Beispiels einer derartigen Heftschlaufe 10 ist nachfolgend unter Verweis auf 7 bis 12 beschrieben.
  • Insbesondere hat die in 7 gezeigte Heftschlaufe 10 ein flexibles Filament 12, einen an einem Ende des Filaments 12 vorgesehenen Einsteckkopfabschnitt 13 mit einem entsprechenden Passteil 16 und einen an einem anderen Ende des Filaments 12 vorgesehenen Buchsenabschnitt 15, in dem sich ein Einsteckloch 14 befindet, das mit einem Paar Sperrklingen 17, 17' darin ausgestattet ist, um den Einsteckkopfabschnitt 13 unumkehrbar dadurch hindurch zu führen, um den Einsteckkopfabschnitt 13 und den Buchsenabschnitt 15 miteinander zusammenzupassen.
  • Darüber hinaus ist diese Heftschlaufe 10, ähnlich wie das vorangehend erwähnte Beispiel, so ausgeführt, dass der Einsteckkopfabschnitt 13, der Buchsenabschnitt 15 und das Filament 12 integral als Einheit geformt sind, beispielsweise aus einem Kunstharz, wie beispielsweise Nylon, Polypropylen oder Polyester oder dergleichen.
  • Im vorangehend erwähnten speziellen Beispiel, wird, wie in 8 gezeigt, angenommen, dass eine optionale Handelsware, wie beispielsweise eine Tasche 200 verwendet wird, wobei nachdem das Filament 12 durch ein vorher in einem Etikett 400 bereitgestellten Loch 410 geführt wurde, das Filament 12 mit dem Buchsenabschnitt 15 dann durch einen zwischen einem Griff 300 und dem Körper der Tasche 200 gebildeten Raum geführt wird und schließlich der Einsteckkopfabschnitt 13 durch das Einsteckloch 14 des Buchsenabschnitts 15 geführt wird, was die Funktion hat, das Etikett 400 zu halten.
  • Um die Arbeitseffizienz zu verbessern, werden eine Vielzahl von Heftschlaufen 10 in einer Heftschlaufenbahn 600 angeordnet, wie beispielsweise in 9 gezeigt.
  • Insbesondere ist der Aufbau der Heftschlaufenbahn 600 derart, dass die einzelnen, in 9 gezeigten Heftschlaufen 10 so vorgesehen sind, dass sie zueinander parallel und benachbart sind und veranlasst werden, mit den Verbindungsstäben 24, 24' verbunden zu sein, die einzeln an oder im Bereich der Vielzahl von Einsteckkopfabschnitten 13 und an oder in der Nähe der Vielzahl von Buchsenabschnitten 15 vorgesehen sind, wobei es weiter mittels der Verbindungsglieder 11, 11' eine gegenseitige Verbindung zwischen der Nähe der Einsteckkopfabschnitte und der Nähe der Buchsenabschnitte gibt.
  • Die vorangehend erwähnte Heftschlaufenbahn 600 ist, ähnlich wie Heftschlaufen der Vergangenheit, normalerweise als Einheit geformt, beispielsweise aus Kunstharzen, wie beispielsweise Nylon, Polypropylen oder Polyester oder dergleichen.
  • Die Heftschlaufenbahn 600, kann, wie in 10 gezeigt, wie in der japanischen ungeprüften Patentveröffentlichung (KOKAI) H8-310520 (Patent-Literaturhinweis 2) angegeben, in einer Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung 20 mit einem internen Mechanismus installiert sein und jedes Mal, wenn der Betätigungshebel 22 der Vorrichtung betätigt wird, wird eine Heftschlaufe 10 ausgeschossen, um ein Etikett oder dergleichen an einem Produkt anzubringen.
  • 10 zeigt den Zustand, in dem die Heftschlaufenbahn 600 in der Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung 20 installiert ist.
  • 11 ist eine Draufsicht der Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung 20, in der vertikale Rillen 40, 41 gebildet sind, in die die Verbindungsstäbe 24, 24' der Heftschlaufenbahn 600 auf der rechten und linken Seite der Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung 20 eingesteckt werden.
  • Der Verbindungsstab 24', der die Buchsenabschnitte 15 der Heftschlaufen der Heftschlaufenbahn 600 verbindet, wird in die vertikale Rille 40 gesteckt und der Verbindungsstab 24, der die Einsteckkopfabschnitte 13 derselben verbindet, wird in die vertikale Rille 41 gesteckt. Die Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung 20 ist mit einem Ausdrückstift 42 an einer Position in der Nähe der vertikalen Rille 41 ausgestattet, der durch die Betätigung des Betätigungshebels 22 angetrieben wird, um die Trennung des Einsteckkopfabschnitts 13 von dem Verbindungsglied 11 des Verbindungsstabs 24 zu bewirken, wodurch dieser einzeln entlang dem hohlen röhrenförmigen Stift 21 nach vorne herausgedrückt wird.
  • Der Buchsenabschnitt 15 wird entlang dem Führungsglied 43 durch ein geeignetes Ausdrückmittel nach außen gedrückt, das als gekrümmtes hohles Führungsglied ausgebildet ist, beispielsweise durch ein Ausdrückmittel 25, bei dem es sich um einen Ausdrückstift oder eine Zahnrad-Zahnstangen-Kombination handelt, so dass es mit dem Einsteckkopfabschnitt 13 zusammenpasst, der von einem Ausdrückstift über eine hohle Führung 21, die von einem hohlen Stift am Frontabschnitt der Vorrichtung gebildet ist, nach außen gedrückt wird.
  • 12 ist eine perspektivische Ansicht, die den Zustand einer Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung 20 zeigt, direkt bevor ein Vorgang, bei dem die Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung 20 verwendet wird, um ein Etikett oder dergleichen an einem vorgeschriebenen Produkt anzubringen, ausgeführt wird.
  • Insbesondere wird, wie in 12 gezeigt, nachdem das Loch 410 des Etiketts 400 mit dem hohlen Stift 21 der Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung 20 zusammengepasst wurde, der Hebel 22 betätigt, um das Filament 21 an einem Produkt 200 zu halten.
  • Beim Ausführen des Vorgangs des Verbindens der Heftschlaufe, wie in der vorangehend erwähnten 12 gezeigt, wird in dem Fall, in dem der Betrag des Vorstands des hohlen Stifts 21 von der Oberfläche 26 der Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung 20 lang gemacht wird, da das gekrümmte Führungsglied 43, das den Buchsenabschnitt 15 in der Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung 20 führt, gegenüber von dem hohlen Stift 21 vorgesehen ist, der Abstand zwischen ihnen kurz, wodurch es schwierig wird, das gekrümmte Führungsglied 43 zu veranlassen, an einer gewünschten Position am Produkt einzuhaken oder eingesteckt zu werden, was nicht nur zu einer betrieblichen Einschränkung führt, sondern auch die Ursache einer Senkung der Arbeitseffizienz darstellt.
  • In dem Fall, in dem die Vorstandslänge des hohlen Stifts 21 von der Oberfläche 26 der Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung 20 kurz gemacht wird, wird nicht nur das Halten des Etiketts erschwert, es wird außerdem schwierig, die Spitze des hohlen Stifts durch das kleine Arbeitseffizient in hohem Maß verringert wird.
  • Ein weiteres Beispiel von in der Vergangenheit angewandter verwandter Technik ist eine Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung mit einer internen Struktur, wie sie in der japanischen ungeprüften Patentveröffentlichung (KOKAI) 2001-354218 (Patent-Literaturhinweis 1) gezeigt ist. Der interne Heftschlaufen-Ausdrückmechanismus dieser Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung ist eine Vereinfachung der vorangehend beschriebenen Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung der Vergangenheit, ist jedoch insofern gleich, wie die vorangehend beschriebene Technik, als der Einsteckkopfabschnitt 13 und der Buchsenabschnitt 15 nach vorne zugeführt werden und an einer geeigneten Position an der Vorderseite der Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung gegenseitig zusammengepasst werden.
  • Bei den vorangehend beschriebenen Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung der Vergangenheit ist der Heftschlaufen-Ausdrückmechanismus jedoch einer, durch den, beispielsweise als Reaktion auf die Betätigung eines Betätigungshebels durch eine Bedienperson, jede einzelne Heftschlaufe nach vorne herausgedrückt wird, so dass gegenseitiges Zusammenpassen zwischen dem Einsteckkopfabschnitt und dem Buchsenabschnitt vor der Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung stattfindet, und wenn die Bedienperson nicht daran gewöhnt ist, die Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung zu bedienen, gibt es wegen der Kompliziertheit des Ausdrückmechanismus der Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung wegen potentieller Lockerheit in der vorangehend erwähnten Vorrichtung und aufgrund der Möglichkeit, dass, obwohl die Bedienperson dachte, dass der Betätigungshebel ausreichend gezogen war, er jedoch in Wirklichkeit nicht dazu geführt hat, dass der Einsteckkopfabschnitt vollständig zur standardmäßigen Soll-Passposition ausgegeben wurde, sondern an einer Stelle direkt vor der tatsächlichen Passposition anhielt, viele Fälle, in denen der Einsteckkopfabschnitt 13 und der Buchsenabschnitt 15 scheinbar zusammengepasst sind, jedoch kein vollständiges Zusammenpassen vorliegt und Fälle, in denen entweder kein Zusammenpassen oder unzureichendes Zusammenpassen vorliegt.
  • Von den vorangehend erwähnten Zuständen wird geglaubt, dass sie durch das Problem verursacht werden, dass die Bedienperson den Betätigungshebel nicht ganz bis in seine Endposition zurückzieht, sondern etwas zögert und den Druck im Endstadium freigibt.
  • In einem Fall, in dem, wie vorangehend erwähnt, ein unvollständiges Zusammenpassen zwischen dem Heftschlaufen-Einsteckkopfabschnitt und dem Buchsenabschnitt vorliegt und die Bedienperson fälschlicherweise annimmt, dass ein vollständiges Zusammenpassen zwischen dem Einsteckkopfabschnitt und dem Buchsenabschnitt stattgefunden hat, versucht sie, die Heftschlaufe aus der Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung zu entfernen und als Folge ist ein Vorgang nötig, um die Heftschlaufe aus der Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung zu entfernen, wobei dies ein Vorgang ist, der von der Bedienperson ausgeführt wird, der nicht leicht auszuführen ist und dessen Ausführung Zeit in Anspruch nimmt.
  • Wenn darüber hinaus die Bedienperson erkennt, dass der Heftschlaufen-Passvorgang nicht korrekt abgeschlossen wurde, betätigt die Bedienperson häufig den Hebel nochmals mit in der Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung verbleibender Heftschlaufe, was zum Herausdrücken einer neuen Heftschlaufe führt, wobei sich die vorherige Heftschlaufe noch in der Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung befindet, was zu einem verklemmten Zustand durch Berührung oder Störung zwischen der vorherigen Heftschlaufe und der neuen Heftschlaufe führt, wodurch ein komplizierter und lästiger Vorgang zum Aufheben der Verklemmung notwendig wird, der die Betriebseffizienz in hohem Maß reduziert.
  • In einem Fall, in dem eine Heftschlaufe verwendet werden soll, um mittels der vorangehend erwähnten Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtungen ein Preisschild, ein Etikett oder Gebrauchsanweisungen an einem vorgeschriebenen Produkt zu befestigen oder anzubringen, muss immer ein charakteristisches Loch, eine charakteristische Öffnung, Raum oder Lücke zum Einführen der Heftschlaufe in dem Produkt vorhanden sein und aus diesem Grund ist häufig eine feste Verlängerung oder ein fester Vorstand an der Vorderseite der Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung, an oder in der Nähe von dem Teil, an dem der Einsteckkopfabschnitt nach außen gedrückt wird, gebildet, so dass nachdem die Verlängerung bzw. der Vorstand erstmals durch das Loch, die Öffnung, den Raum oder die Lücke geführt wird, der Betätigungshebel der Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung betätigt wird, um das Zusammenpassen zwischen dem Einsteckkopfabschnitt und dem Buchsenabschnitt zu bewirken.
  • Da bei den Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtungen der Vergangenheit die Verlängerung bzw. die Länge des Vorstands fest war, war es, um eine Vielzahl von Produkttypen berücksichtigen zu können, zusätzlich zu dem Problem der Möglichkeit, die Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung mit einem bestimmten Produkt verwenden zu können, notwendig, vorderhand eine Vielzahl von Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtungen mit Verlängerungen oder Vorständen mit unterschiedlicher Länge bereitzustellen, was zu einer Erhöhung der Kosten führte.
  • Da die Verlängerung bzw. der Vorstand aus Metall war, um seine Festigkeit zu erhalten, gab es bei einer Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung der Vergangenheit außerdem Fälle, bei denen, wenn der Endteil der Verlängerung bzw. des Vorstands mit dem Loch, der Öffnung, dem Raum oder der Lücke im Produkt in Berührung kam, die Oberfläche des Produkts beschädigt wurde, wodurch bewirkt wurde, dass der Artikel seinen Wert als Produkt verlor.
  • US5799375 offenbart eine Befestigungselement-Einheit zum einfachen Laden in eine Befestigungspistole, wobei die Einheit so ausgebildet ist, dass außerdem durch die Befestigungspistole einfach auf sie eingewirkt werden kann. Die Befestigungselement-Einheit umfasst eine Vielzahl von Befestigungselementen und mindestens eine Laufschiene, wobei die Befestigungselemente in einer vorherbestimmten Richtung angeordnet sind und im Wesentlichen koplanar miteinander sind, um eine Ebene zu bilden und jedes der Befestigungselemente an der mindestens einen Laufschiene angebracht ist, wobei die mindestens eine Laufschiene von der Ebene der Befestigungselemente beabstandet ist.
  • Die Erfindung ist bestrebt, eine Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung und ein verwandtes Verfahren zur Heftschlaufenverbindung bereitzustellen, die Vorteile gegenüber bekannten derartigen Vorrichtungen und Verfahren haben. Gemäß einem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist eine Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung vorgesehen, die dazu angeordnet ist, eine Heftschlaufe auszugeben mit einem flexiblen Filament, einem an einem Ende des Filaments vorgesehenen Einsteckkopfabschnitt mit einem entsprechenden Passteil und einem Buchsenabschnitt mit einem aufnehmenden Loch am anderen Ende des Filaments, um den Einsteckkopfabschnitt des Filaments unumkehrbar aufzunehmen, um eine Schlaufe zu bilden, wobei die genannte Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung Folgendes umfasst: ein erstes Zufuhrmittel, das dazu angeordnet ist, den Einsteckkopfabschnitt zu einer Vorderseite der Vorrichtung zuzuführen; und ein zweites Zufuhrmittel, das dazu angeordnet ist, zum Zweck des Bewirkens gegenseitigen Zusammenpassens zwischen dem Einsteckkopfabschnitt und dem Buchsenabschnitt, den Buchsenabschnitt zur Vorderseite der Vorrichtung zuzuführen; dadurch gekennzeichnet, dass das genannte erste Zufuhrmittel einen Zufuhrvorgang-Unterbrechungsmechanismus umfasst, der bewirkt, dass der Zufuhrvorgang der Heftschlaufe vorübergehend an einer zufälligen Position während eines Hubs anhält, bei dem der Einsteckkopfabschnitt und der Buchsenabschnitt von einer Position, an der der Einsteckkopfabschnitt und der Buchsenabschnitt der einzelnen Heftschlaufen in der genannten Vorrichtung sitzen, zu einer Position bewegt werden, an der gegenseitiges Zusammenpassen zwischen ihnen vorliegt und wonach der Zufuhrvorgang für den verbleibenden Teil des Hubs wieder aufgenommen werden kann.
  • Gemäß einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung ist ein Verfahren des Verbindens einer Heftschlaufe mittels einer Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung vorgesehen, wobei die Heftschlaufe ein flexibles Filament, einen an einem Ende des Filaments vorgesehenen Einsteckkopfabschnitt mit einem entsprechenden Passteil und einen Buchsenabschnitt umfasst, mit einem Loch am anderen Ende des Filaments, um den Einsteckkopfabschnitt des Filaments unumkehrbar aufzunehmen, um eine Schlaufe zu bilden, wobei das Verfahren folgende Schritte umfasst: Zuführen des genannten Einsteckkopfabschnitts zu einer Vorderseite der Vorrichtung durch ein erstes Zufuhrmittel; Zuführen des genannten Buchsenabschnitts zur Vorderseite der Vorrichtung durch ein zweites Zufuhrmittel; um gegenseitiges Zusammenpassen zwischen dem Einsteckkopfabschnitt und dem Buchsenabschnitt zu bewirken; dadurch gekennzeichnet, dass ein Zufuhrvorgang-Unterbrechungsmechanismus bewirkt, dass der Zufuhrvorgang der Heftschlaufe vorübergehend an einer zufälligen Position während eines Hubs anhält, bei dem der Einsteckkopfabschnitt und der Buchsenabschnitt von einer Position, an der der Einsteckkopfabschnitt und der Buchsenabschnitt der einzelnen Heftschlaufen in der genannten Vorrichtung sitzen, bis zu einer Position bewegt werden, an der gegenseitiges Zusammenpassen zwischen ihnen vorliegt und anschließend der Zufuhrvorgang für den verbleibenden Teil des einen Hubs wieder aufgenommen wird.
  • Die vorliegende Vorrichtung ist vorteilhaft, da sie eine Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung bereitstellt, zum Zweck des Befestigen einer Heftschlaufe an einem vorgeschriebenen Produkt, um an dem Produkt ein Preisschild, Spezifikationen zum Produkt oder andere Anweisungen, die das Gebrauchsverfahren des Produkts angeben, zu befestigen, wobei die Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung in der Lage ist, einfach und effizient den Einsteckkopfabschnitt der Heftschlaufe durch ein Loch, eine Öffnung, einen Raum oder dergleichen zu führen, um die Heftschlaufe zu befestigen. Außerdem kann die vorliegende Erfindung eine Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung bereitstellen, bei der, wenn die Heftschlaufe eingeschossen wird, in dem Fall, in dem das Zusammenpassen zwischen dem Einsteckkopfabschnitt und dem Buchsenabschnitt der Heftschlaufe unzureichend ist oder in dem noch kein Zusammenpassen stattgefunden hat, die Bedienperson veranlasst wird, diesen Zustand zu bemerken und durch Bewirken der Ausführung eines zusätzlichen verbleibenden Hubvorgangs gibt es eine Verbesserung der Arbeitseffizienz der Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung und eine Verhinderung des Klemmens der Heftschlaufe in der Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung.
  • Die Erfindung wird nachfolgend beispielhaft unter Verweis auf die folgenden Zeichnungen weiter beschrieben, wobei:
  • 1 eine Draufsicht ist, die den allgemeinen Aufbau eines speziellen Beispiels einer Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung zeigt;
  • 2 eine Seitenansicht ist, die den allgemeinen Aufbau eines speziellen Beispiels einer Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung zeigt;
  • 3 eine Draufsicht ist, die Einzelheiten des Aufbaus eines weiteren speziellen Beispiels einer Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung zeigt;
  • 4 eine Frontansicht ist, die allgemein den Aufbau eines weiteren Beispiels der in 2 gezeigten Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung zeigt;
  • 5 eine Seitenansicht ist, die den allgemeinen Aufbau eines ersten Zufuhrmittels und Zufuhrvorgangs-Unterbrechungsmechanismus in einem weiteren speziellen Beispiel einer Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung zeigt;
  • 6 eine Zeichnung ist, die die Konfiguration eines speziellen Beispiels eines ersten Zufuhrmittels zeigt, das in der selben Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung verwendet wird;
  • 7 eine Zeichnung ist, die die Konfiguration eines speziellen Beispiels einer Heftschlaufe zeigt;
  • 8 eine Zeichnung ist, die den Gebrauchszustand der Heftschlaufe von 7 zeigt;
  • 9 eine Zeichnung ist, die ein Beispiel der Konfiguration einer Gruppe von miteinander verbundenen Heftschlaufen von 6 zeigt;
  • 10 eine Zeichnung ist, die die Konfiguration einer Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung der Vergangenheit zeigt;
  • 11 eine Draufsicht ist, die die in 10 gezeigte Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung der Vergangenheit zeigt;
  • 12 eine Zeichnung ist, die ein Beispiel des Gebrauchs der in 10 gezeigten Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung der Vergangenheit zeigt;
  • 13 eine Zeichnung ist, die ein Beispiel der Konfiguration eines Führungsglieds zeigt;
  • 14 eine Zeichnung ist, die ein Beispiel der Konfiguration einer Führungsschiene zeigt, die in einer Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung verwendet wird;
  • 15 eine Zeichnung ist, die den Passzustand zwischen dem Führungsschienen-Passglied und dem Stopper in der Führungsschiene zeigt;
  • 16 eine Zeichnung ist, die die Konfiguration eines weiteren speziellen Beispiels einer Führungsschiene zeigt;
  • 17 eine Zeichnung ist, die die Konfiguration eines speziellen Beispiels des Stoppers in der Führungsschiene gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 18(A) bis (E) Zeichnungen sind, die die Änderung des Passzustands zwischen dem Führungsschienen-Passglied und der Führungsschiene während der Betätigung der vorliegenden Erfindung zeigen.
  • Durch Übernahme des vorangehend erwähnten technischen Aufbaus sieht die vorliegende Erfindung eine Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung vor, die, insbesondere zum Zweck des Anbringen eines vorgeschriebenen Etiketts oder dergleichen an einem Loch oder einer Öffnung eines speziellen Produkts mit einem Loch oder einer Öffnung, in der Lage ist, einfach und effizient eine Heftschlaufe durch das Loch bzw. die Öffnung zu führen, und wobei beim Schießen der Heftschlaufe, in dem Fall, in dem eine Situation eintritt, in der das Zusammenpassen zwischen dem Einsteckkopfabschnitt und dem Buchsenabschnitt der Heftschlaufe entweder unzureichend ist oder noch nicht stattgefunden hat, die Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung die Bedienperson veranlasst, diesen Zustand zu bemerken, um zusätzlich die verbleibende Betätigung für den Hub wiederaufzunehmen, wodurch die effiziente Überprüfung des nicht zusammengepassten Zustands der Heftschlaufe ermöglicht wird, wodurch die Verhinderung des Klemmen der Heftschlaufe in der Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung mit begleitender Verbesserung der Bedienerfreundlichkeit und Effizienz ermöglicht wird.
  • 1 ist eine Draufsicht, die die Konfiguration eines Beispiels einer Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung zeigt. Die in dieser Zeichnung gezeigte Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung 30 schießt eine Heftschlaufe 10 aus, mit einem flexiblen Filament 12, einem an einem Ende des Filaments vorgesehenen Einsteckkopfabschnitt 13 mit einem entsprechenden Passteil 16 und einem Buchsenabschnitt 15 mit einem Loch 14 am anderen Ende des Filaments 12, um den Einsteckkopfabschnitt des Filaments 12 unumkehrbar hindurchzuführen, so das der Einsteckkopfabschnitt 13 in den Buchsenabschnitt 15 passt, wodurch ein schlaufenförmiger Halter gebildet wird. Die Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung 30 hat weiter ein erstes Zufuhrmittel 61, das den Einsteckkopfabschnitt 13 zur Vorderseite der Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung 30 zuführt und ein zweites Zufuhrmittel 62, das den Buchsenabschnitt 15 zur Vorderseite der Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung 30 zuführt, um das gegenseitige Zusammenpassen zwischen ihnen zu bewirken, wobei während eines Hubs 64 von einer Position, an der der Einsteckkopfabschnitt 13 und der Buchsenabschnitt 15 der einzelnen Heftschlaufen 10 in der Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung 30 sitzen, so dass der Einsteckkopfabschnitt und der Buchsenabschnitt zu einer Position 63 voranbewegt werden, bei der gegenseitiges Zusammenpassen zwischen ihnen stattfindet, mindestens das erste Zufuhrmittel 61 einen Zufuhrvorgangs-Unterbrechungsmechanismus 65 hat, der in der Lage ist, den Zufuhrvorgang des ersten Zufuhrmittels 61 an einer zufälligen Position während des Hubs vorübergehend anzuhalten.
  • 2 ist eine Seitenansicht, die die vorangehend erwähnte Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung 30 gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt, wobei diese Zeichnung ein Beispiel eines Antriebsmechanismus zum Zweck des Antreiben des ersten Zufuhrmittels 61 und des zweiten Zufuhrmittels 62 zeigt. 3 ist eine Frontansicht, die die Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung 30 zeigt, an der eine vorgeschriebene Heftschlaufenbahn 600 angebracht ist.
  • Der Zufuhrvorgangs-Unterbrechungsmechanismus 65 in der vorliegenden Erfindung ist so konfiguriert, dass der Zufuhrvorgang des Einsteckkopfabschnitts 13 veranlasst wird, an einer ersten Unterbrechungsposition P1 anzuhalten, die zwischen der Heftschlaufen-Zufuhrfläche 66 der Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung 30 und der Passposition 63, liegt, an der der Einsteckkopfabschnitt 13 und der Buchsenabschnitt 15 an der Vorderseite der Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung 30 gegenseitig zusammenpassen und an der der Spitzenendteil 67 des Einsteckkopfabschnitts 13 näher an der Heftschlaufen-Zufuhrfläche 66 liegt als an der Passposition 63.
  • Es wird bevorzugt, dass der Zufuhrvorgangs-Unterbrechungsmechanismus 65 zum Zweck des Unterbrechens des Zufuhrvorgangs des Einsteckkopfabschnitts 13 der Heftschlaufe 10 in der vorliegenden Erfindung so konfiguriert ist, dass der Zufuhrvorgang des Einsteckkopfabschnitts 13 veranlasst wird, an einer zweiten Unterbrechungsposition P4 anzuhalten, die zwischen der Heftschlaufen-Zufuhrfläche 66 der Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung 30 und der Passposition 63 gebildet ist, an der der Einsteckkopfabschnitt 13 und der Buchsenabschnitt 15 an der Vorderseite der Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung 30 gegenseitig zusammenpassen und die nah an der Position ist, an der sich der Spitzenendteil 67 des Einsteckkopfabschnitts 13 nah an der Passposition 63 befindet.
  • Die erste Unterbrechungsposition P1 wird so eingerichtet, dass sich der Spitzenendteil 67 des Einsteckkopfabschnitts 13, der von der Heftschlaufen-Zufuhrfläche 66 der Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung 30 vorsteht, an einer Position befindet, die das einfache Einführen in eine Öffnung oder ein kleines Loch in dem Produkt ermöglicht, an das die Heftschlaufe 10 durch Führen der Heftschlaufe dadurch hindurch gepasst werden soll.
  • Isbesondere ist die vorliegende Erfindung speziell zur Verwendung dazu vorgesehen, eine Heftschlaufe 10 durch ein Knopfloch eines Hemds, ein kleines Loch eines Reißverschlussgriffs, eine Schnüröse eines Schuhs oder einen Ring am Ende des Riemens, der um einen Regenschirm gewickelt wird, zu führen, um ein Schild oder dergleichen an einem kleinen Loch anzubringen, wodurch ermöglicht wird, dass ein Einführvorgang in dieser Anwendung, der in der Vergangenheit beinahe immer von einer Bedienperson ausgeführt wurde, mit guter Effizienz unter Verwendung einer Pistole ausgeführt wird, bei der es sich um die Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung der vorliegenden Erfindung handelt.
  • Dazu wird speziell in der Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung 30 eine hohle Führung 21, durch die der Einsteckkopfabschnitt 13, der in der Vergangenheit verwendet wurde, so kurz wie möglich gemacht, und nachdem dies erfolgt ist, findet während eines Hubs 64, der die Bewegung des Einsteckkopfabschnitts 13 zur Position 63 bewirkt, an der gegenseitiges Zusammenpassen mit dem Buchsenabschnitt 15 stattfindet, mindestens eine vorübergehende Unterbrechung der Vorwärtsbetätigung von mindestens dem Spitzenendteil 67 des Einsteckkopfabschnitts 13 an einer zufälligen Position (P1, P2 oder P3) in dem einen Hub statt, um den Spitzenendteil 67 an dieser Position zu fixieren.
  • In der vorliegenden Erfindung wird der Spitzenendteil 67 des Einsteckkopfabschnitts 13, der an einer von der Frontseite 66 der Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung 30 vorstehenden Position fixiert gehalten wurde, erst in beispielsweise ein Knopfloch eines Hemds eingeführt, wonach das erste Zufuhrmittel 61 erneut gestartet wird, um das Zusammenpassen zwischen dem Einsteckkopfabschnitt 13 und dem Buchsenabschnitt 15 zu bewirken, wodurch eine schlaufenförmige Heftschlaufe vervollständigt wird, die ein Etikett oder dergleichen über das Knopfloch des Hemds hält.
  • Im Gegensatz zur Situation der Vergangenheit, in der ein Risiko bestand, die Oberfläche eines Produkts durch den hohlen Stift 21, der aus Metall oder dergleichen bestand, zu beschädigen, gibt es daher bei der vorliegenden Erfindung, da die Konfiguration derart ist, dass ein Kunststoff-Kopfteil 67 des Einsteckkopfabschnitts 13 durch das Loch in dem Produkt geführt wird, selbst wenn die hohle Führung 21 aus Metall besteht, den Effekt, dass die Gefahr der Beschädigung der Oberfläche des Produkts vollständig eliminiert wird.
  • Darüber hinaus ist es möglich, in der vorliegenden Erfindung die hohle Führung 21 wegzulassen.
  • Aus dem vorangehend erwähnten Grund ist es bei der vorliegenden Erfindung notwendig, die Anhalteposition des Spitzenendteils 67 des Einsteckkopfabschnitts 13 an der Länge einzustellen, die am besten für die Position des Anbringens des Etiketts oder dergleichen am Zielprodukt geeignet ist, was bedeutet, dass es notwendig ist, die Anhalteposition des Spitzenendteils 67 des Einsteckkopfabschnitts 13 entsprechend einzustellen, so dass sie an einer Länge ist, die es einfach macht, den Einsteckkopfabschnitt 13 durch das Zielprodukt zu führen.
  • Darüber hinaus ist es nicht notwendig, dass die Anhalteposition des Spitzenendteils 67 des Einsteckkopfabschnitts 13 in einer gegebenen einzelnen Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung 30 eine einzige Position ist, da es möglich ist, beispielsweise, wie in 1 gezeigt, eine Vielzahl von Positionen (P1, P2 und P3) zu haben.
  • Insbesondere wird es bei der vorliegenden Erfindung bevorzugt, dass die erste Unterbrechungsposition P1, P2 oder P3 als Abstände von der Heftschlaufen-Ausgabefläche 66 in der Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung 30 frei einstellbar ist und es wird außerdem bevorzugt, dass eine Vielzahl erster Unterbrechungspositionen in dem einen Hub 64 vorgesehen sind.
  • Die Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung 30 ist so konfiguriert, dass an der ersten Unterbrechungsposition P1, P2 oder P3 in der vorliegenden Erfindung, in dem Fall, in dem die Bedienperson versucht, den Einsteckteil des Einsteckkopfabschnitts 13 der Heftschlaufe 10 durch ein vorgeschriebenes kleines Loch im Produkt zu führen und den Einsteckkopfabschnitt 13 vorübergehend im angehaltenen Zustand an der ersten Unterbrechungsposition hält, der Betätigungshebel 22 der Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung 30 in den lockeren Zustand geht und keine Änderung der angehaltenen Position des Einsteckkopfabschnitts 13 stattfindet, selbst wenn die Bedienperson die Hand vom Betätigungshebel 22 nimmt.
  • Ein spezielleres Beispiel einer Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung 30 ist nachfolgend beschrieben, wobei auf 2 und 3 verwiesen wird.
  • In diesen Zeichnungen ist zu sehen, dass wenn die Bedienperson den Betätigungshebel 22 der Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung 30 betätigt, das erste Zufuhrmittel 61, das sich mit dem mit dem Betätigungshebel 22 verbundenen Führungshebel 68 im Eingriff befindet und das in der Richtung des Pfeils A schwenkt, sich in 2 horizontal nach links bewegt, so dass der mit dem Ende des ersten Zufuhrmittels 61 zusammengepasste Ausdrückstift 42 horizontal nach links nach außen gedrückt wird und bewirkt, dass der Einsteckkopfabschnitt 13, der mit dem Ende des Ausdrückstifts 42 in Berührung ist, über den hohlen Stift 21 nach außen zur Passposition 63 gedrückt wird.
  • Die drehende Zahnradgruppe 70 dreht sich zusammen mit dem Vorangehenden und synchronisiert mit der Bewegung der beweglichen Zahnstange 69 nach links, die sich mit dem ersten Zufuhrmittel 61 im Eingriff befindet, so dass sich der Ausdrückstift 25, der einen mit der drehenden Zahnradgruppe 70 verbundenen Zahnstangenmechanismus 71 umfasst, nach links bewegt, was dazu führt, dass der Buchsenabschnitt 15, der mit dem Endteil des Ausdrückstifts 25 in Berührung ist, mit dem Führungsglied 43 gleitet, wenn es sich zur Passposition 63 bewegt, wobei er an dieser Position mit dem Einsteckkopfabschnitt 13 zusammenpasst.
  • Im vorangehend erwähnten speziellen Beispiel bilden die Zahnstange 69, die drehende Zahnradgruppe 70 und der Ausdrückstift 25 das zweite Zufuhrmittel 62.
  • Der vorangehend erwähnte Zufuhrvorgang-Unterbrechungsmechanismus 65 ist in der Nähe vom ersten Zufuhrmittel 61 angeordnet.
  • Wie vorangehend beschrieben, ist der Zufuhrvorgangs-Unterbrechungsmechanismus 65 so konfiguriert, dass der Vorgang des Zuführens des Einsteckkopfabschnitts 13 zum Zweck des gegenseitigen Zusammenpassens zwischen dem Einsteckkopfabschnitt 13 und dem Buchsenabschnitt 15 an der zweiten Unterbrechungsposition P4 unterbrochen wird, die sich zwischen der Heftschlaufen-Zufuhrfläche 66 der Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung 30 und der Passposition 63 an der Vorderseite der Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung 30 befindet, und an der sich der Spitzenendteil 67 des Einsteckkopfabschnitts 13 in der Nähe der Passposition 63 befindet.
  • Das heißt, es wird bevorzugt, dass die zweite Unterbrechungsposition P4 eine Position ist, die einer Position entspricht, in der sich der Einsteckkopfabschnitt 13 und der Buchsenabschnitt 15 entweder nicht im zusammengepassten Zustand befinden oder sich in einem unvollständig zusammengepassten Zustand befinden.
  • Insbesondere tritt aus den vorangehend beschriebenen Gründen der Zustand, in dem kein Zusammenpassen oder unvollständiges Zusammenpassen zwischen dem Einsteckkopfabschnitt 13 und dem Buchsenabschnitt 15 vorliegt, häufig auf, und selbst wenn es häufig vorkommt, dass der Bedienperson normalerweise dieser nicht zusammengepasste oder unvollständig zusammengepasste Zustand nicht bewusst ist und selbst, wenn der Bedienperson dieser Zustand bewusst ist, drückt die Bedienperson häufig einfach nochmals den Betätigungshebel, was zum Verheddern der neu ausgeschossenen Heftschlaufe mit der zuvor ausgeschossenen Heftschlaufe führt, was nicht nur einen verklemmten Zustand erzeugt, sondern es auch notwendig macht, die mühsame Aufgabe des Entfernen der unvollständig zusammengepassten Heftschlaufe aus der Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung 30 zu entfernen.
  • Aus diesem Grund werden, statt den Betätigungshebel 22 in seine Endposition zu ziehen, wenn die Betätigung des Betätigungs-Unterbrechungsmechanismus so eingestellt ist, dass der Endteil des Einsteckkopfabschnitts 13 an einer Position angehalten wird, an der eine große Wahrscheinlichkeit des Stattfindens von nicht Zusammenpassen oder unvollständigem Zusammenpassen des Spitzenendteils 67 des Einteckkopfabschnitts 13 vorliegt, das häufig durch die Tatsache verursacht wird, dass der Betätigungshebel nicht vollständig gezogen wurde, wobei das erste Zufuhrmittel nicht an seine Ausgangsposition zurückgekehrt ist, das erste Zufuhrmittel 61 und das zweite Zufuhrmittel 62 vorübergehend angehalten.
  • Da der Betätigungshebel 22 im lockeren Zustand ist, kann in diesem Zustand die Bedienperson das Auftreten des nicht zusammengepassten oder unvollständig zusammengepassten Zustands überprüfen.
  • Durch Fortsetzen des Ziehens des Betätigungshebels 22 zur Endposition ist es möglicht, ohne dass die nächste Heftschlaufe ausgeschossen wird, nur den Rest des Vorgangs im Hub der nicht zusammengepassten oder unvollständig zusammengepassten Heftschlaufe auszuführen, so dass der Einsteckkopfabschnitt 13 veranlasst wird, zuverlässig mit dem Buchsenabschnitt 15 zusammenzupassen.
  • Wie aus der vorangehenden Beschreibung klar wird, muss der Betätigungs-Unterbrechungsmechanismus 65 so konfiguriert sein, dass er den Einsteckkopfabschnitt 13 an einer der Unterbrechungspositionen P1 bis P4 anhalten kann, wenn der Zufuhrvorgang für Einsteckkopfabschnitt 13 angehalten wird und außerdem muss der Zufuhrvorgangs-Unterbrechungsmechanismus 65 so konfiguriert sein, dass nachdem der Zufuhrvorgang des Einsteckkopfabschnitts 13 an der ersten oder der zweiten Unterbrechungsposition angehalten wurde, die Vollendung des Rests des einen Hubs 64 nach dem Unterbrechungsvorgang zugelassen wird.
  • Es ist weiter erwünscht, dass es eine Funktion gibt, die in dem Fall, in dem der Einsteckkopfabschnitt 13 an der zweiten Unterbrechungsposition angehalten wird, der Bedienperson den Zustand meldet, in dem kein Zusammenpassen oder unvollständiges Zusammenpassen zwischen dem Einsteckkopfabschnitt 13 und dem Buchsenabschnitt 15 vorliegt.
  • Diese Meldefunktion kann beispielsweise darin bestehen, dass der Betätigungshebel 22 in den lockeren Zustand versetzt wird, dass ein Summer ertönt oder dass sich auf einer getrennt vorgesehenen Anzeigevorrichtung angezeigte Farbinformationen ändern.
  • Es ist erwünscht, dass der Zufuhrvorgangs-Unterbrechungsmechanismus 65 so konfiguriert ist, dass selbst wenn der Zufuhrvorgang des Einsteckkopfabschnitts 13 veranlasst wird, an entweder der ersten oder der zweiten Unterbrechungsposition anzuhalten, keine Rückwärtsbewegung in Bezug auf die Zufuhrrichtung stattfindet.
  • Es wird außerdem bevorzugt, dass der in einer Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung 30 verwendete Zufuhrvorgangs-Unterbrechungsmechanismus 65 einen ersten Unterbrechungsmechanismus 651 zum Steuern der ersten Unterbrechungsposition P1 und einen zweiten Unterbrechungsmechanismus 652 zum Steuern der zweiten Unterbrechungsposition P4 hat.
  • Das erste Zufuhrmittel 61 und das zweite Zufuhrmittel 62 sind so konfiguriert, dass sie entweder direkt oder indirekt über ein geeignetes Glied von einem Zufuhrmittel-Antriebsmechanismus 72 angetrieben werden, das beispielsweise den Betätigungshebel 22 und den Führungshebel 68 oder einen motorisierten Mechanismus (nicht abgebildet) umfasst.
  • Darüber hinaus ist es erwünscht, dass der erste Unterbrechungsmechanismus 651 und/oder der zweite Unterbrechungsmechanismus 652 während des einen Hubs 64 im Zufuhrvorgang des Einsteckkopfabschnitts 13 wirksam sind.
  • Die Grundkonfiguration der vorangehend beschriebenen Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung 30 kann auch auf eine Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung angewandt werden, wie sie in der japanischen Patentoffenbarungsanmeldung 2001-354218 (Patent-Literaturhinweis 1) offenbart ist.
  • Die spezielle Korfiguration des Betätigungs-Unterbrechungsmechanismus 65 ist nachfolgend ausführlich beschrieben.
  • Insbesondere zeigt 5 ein Beispiel, bei dem der Betätigungs-Unterbrechungsmechanismus auf eine Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung angewandt ist, wie sie in der japanischen ungeprüften Patentveröffentlichung (KOKAI) 2001-354218 (Patent-Literaturhinweis 1) offenbart ist, wobei diese Zeichnung die interne Konfiguration an der Seite der Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung 30 veranschaulicht.
  • Insbesondere ist an einem Teil des Zufuhrmittel-Antriebsmechanismus 72 (das heißt, dem Führungshebel 68), der mindestens das erste Zufuhrmittel 61 antreibt, ein Führungsglied 73 vorgesehen, und ein Teil dieses Führungsglieds 73 ist mit einem Teil eines Betätigungs-Unterbrechungsmechanismus ausgestattet.
  • In diesem speziellen Beispiel ist das Führungsglied 73 am Ende des aus dem Führungshebel 68 bestehenden Zufuhrmittel-Antriebsmechanismus 72 vorgesehen und ist schwenkbar auf einer drehenden Welle 80 angebracht.
  • Das Führungsglied 73 ist weiter ausgestattet mit einem Vorstand 81, der mit einer Führungsschiene 79 zusammenpasst, die einen Teil des Zufuhrvorgangs-Unterbrechungsmechanismus 65 bildet und mit einer Ratsche 82, die aus einer Sperrklinke bildet.
  • Das erste Zufuhrmittel 61 in diesem speziellen Beispiel wird durch einen am ersten Zufuhrmittel-Antriebsmechanismus 72 vorgesehenen Nocken 74 und einen an einem ersten Schieber 75, der mit dem ersten Ausdrückstift 42 verbunden ist und nach rechts und nach links gleiten kann, vorgesehenen Steuernocken 76 gebildet.
  • Das zweite Zufuhrmittel 62 wird, wie durch die gestrichelte Linie in 5 gezeigt, durch einen zweiten Schieber 78 mit einem zweiten Ausdrückstift 25 gebildet, der mit einer Verbindung 77 verbunden ist, die schwenkbar mit dem Zufuhrmittel-Antriebsmechanismus 72 verbunden ist.
  • In diesem speziellen Beispiel schwenkt daher durch die Betätigung des Betätigungshebels 22 der durch den Führungshebel 68 gebildete Zufuhrmittel-Antriebsmechanismus 72 und das Gleiten nach rechts (in der Zeichnung) des ersten Zufuhrmittels 61 und des zweiten Zufuhrmittels 62 bewirken, dass der Einsteckkopfabschnitt 13 und der Buchsenabschnitt 15 gleichzeitig aus der Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung 30 geschossen werden.
  • Es wird erwünscht, dass in der Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung 30 eine Zeitverzögerung vorgesehen wird, so dass nachdem der zweite Ausdrückstift 25 den Endteil des Führungsglieds erreicht, er eine gegebene Zeitdauer wartet, wonach der erste Ausdrückstift 42 den Endteil des Führungsglieds erreicht. Zu diesem Zweck dreht in diesem Beispiel, wie in 6 gezeigt, obwohl das zweite Zufuhrmittel 62, wenn der Betätigungshebel 22 betätigt wird, gleichzeitig mit dem Drehen nach rechts in Bezug auf das erste Zufuhrmittel 61 des Führungshebels 68 beginnt, nach rechts zu gleiten, der Führungshebel 68 zuerst nach rechts und ohne mit dem Endteil (A) des am Führungshebel 68 vorgesehen Nocken 74 und dem Endteil (C) des am ersten Schieber 75 vorgesehenen Steuernockens 76 in Berührung zu kommen, gleitet der Endteil (A) des Nockens 74 nur entlang dem an Steuernocken 76 gebildeten gekrümmten Abschnitt (B). Aus diesem Grund, da sich der Steuernocken 76 während dieser Zeit nicht nach rechts bewegt, bleibt das erste Zufuhrmittel 61 in der angehaltenen Position. An der Stelle, an der der hintere gekrümmte Abschnitt (D) des Nockens 74 mit dem Endteil (C) des Steuernockens 76 in Berührung kommt, bewegt sich der Steuernocken 76 nach rechts, was dazu führt, dass das erste Zufuhrmittel 61 seine Betätigung eine vorgeschriebene Zeitdauer nach dem Beginn der Betätigung des zweiten Zufuhrmittels 62 beginnt.
  • Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung 30, beispielsweise, wie in 5 gezeigt, durch eine Führungsbahn 79 gebildet, die nah an dem Führungsglied 73 entlang dem Führungsglied 73 gebildet ist, das an dem das Zufuhrmittel antreibenden Zufuhrmittel-Antriebsmechanismus vorgesehen ist.
  • Wie vorangehend beschrieben, ist das Führungsglied 73 mit einer Führungsbahn 79 ausgestattet und mit entweder einem Führungsbahn-Passglied 81, das durch einen vorstehenden Teil 185 gebildet wird, der entlang der Führungsbahn 79 gleitet oder einem Führungsbahn-Passglied 81, das durch eine Vertiefung 186 gebildet wird, ausgestattet.
  • Es ist erwünscht, dass die Führungsbahn 79, wie in 14 gezeigt, entweder einen langen Rillenteil 83 oder einen langen Vorstandsteil 84 hat, der in der Innenwand der Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung 30 gebildet ist.
  • Es ist erwünscht, dass das Führungsbahn-Passglied 81 eine Struktur hat, die es ihm ermöglicht, in die Rille 83 der Führungsbahn 79 zu passen oder mit dem Vorstandsteil 84 zusammenzupassen und außerdem, dass das Führungsbahn-Passglied 81 so konfiguriert ist, dass es in der Rille 83 oder entlang dem Vorstandsteil 84 gleiten kann.
  • Außerdem ist, wie in 13 gezeigt, weiter eine Sperrklinke 82 vorgesehen, die einen Teil der Ratsche 82 an einem Teil des im ersten Zufuhrmittel 61 vorgesehenen Führungsglieds 73 bildet, wobei diese Sperrklinke 82 oder dergleichen ein Stoppermittel bildet und außerdem den Betätigungs-Unterbrechungsmechanismus 65 bildet.
  • Da weiter auf den Führungshebel 68, bei dem es sich um den Zufuhrmittel-Antriebsmechanismus 72 handelt, wie in 5 gezeigt, durch eine geeignete Feder 100 eine Vorspannkraft ausgeübt wird, durch die der Endteil desselben, mit dem das Führungsglied 73 zusammengepasst ist, ständig versucht, nach links zurückzukehren, erhalten sowohl das erste als auch das zweite Zufuhrmittel 61 und 62 eine Vorspannkraft, die es ihnen ermöglicht sich nach links in 5 zu bewegen.
  • In einem in 14(A) gezeigten speziellen Beispiel der Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung 30, bei dem es sich um ein Beispiel handelt, bei dem die Führungsbahn 79 durch eine Rille 83 gebildet ist, in die das Führungsbahn-Passglied 81 passt und in der es entlang gleitet, ist außer der Anordnung eines geeigneten ersten Stopperglieds 85 an einer der ersten Unterbrechungsposition P1 entsprechenden Position in der Nähe der äußeren Umrandung der Führungsbahn 79 ein geeignetes zweites Stopperglied 86 an einer der zweiten Unterbrechungsposition P4 entsprechenden Position angeordnet.
  • Die Bewegung des ersten Zufuhrmittels 61 begleitend, gleitet der vorstehende Teil 185 des im Führungsglied 73 vorgesehenen Führungsbahn-Passglieds 81 entlang der Rille 83 und wenn er die erste Unterbrechungsposition P1 erreicht, tritt die am Führungsbahn-Passglied 81 vorgesehene Sperrklinke oder Ratsche 82, indem die Bedienperson absichtlich den Druck auf den Betätigungshebel 22 reduziert, mit dem ersten Stopperglied 85 in Eingriff, so dass die Rückkehrbewegung des ersten Zufuhrmittels gesperrt wird, was dazu führt, dass der Einsteckkopfabschnitt 13 an der ersten Unterbrechungsposition P1 im angehaltenen Zustand gehalten wird.
  • Wie vorangehend erwähnt, führt während dieser Zeit die Bedienperson einen Vorgang des Einführens des Einsteckkopfabschnitts 13 der Heftschlaufe 10, der von der Vorderseite der Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung 30 vorsteht, durch das erforderliche kleine Loch des vorgeschriebenen Produkts aus, wonach die Bedienperson die Vorwärtsbetätigung des ersten Zufuhrmittels 61 wiederaufnimmt, um den Rest des Hubs auszuführen und im Fall, dass bereits vollständiges Zusammenpassen zwischen dem Einsteckkopfabschnitt 13 und dem Buchsenabschnitt 15 vorliegt, ist der Vorgang des Ausschießen der Heftschlaufe 10 abgeschlossen, wobei an dieser Stelle die geschlungene Heftschlaufe 10 aus der Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung 30 entfernt wird, um den Vorgang eines Hubs abzuschließen.
  • Falls es jedoch nicht möglich war, die Betätigung des Betätigungshebels 22 in seine Endposition abzuschließen und entweder kein Zusammenpassen oder nur unvollständiges Zusammenpassen zwischen dem Einsteckkopfabschnitt 13 und dem Buchsenabschnitt 15 vorliegt, passt die am Führungsbahn-Passglied 81 vorgesehene Sperrklinke oder Ratsche 82, wenn die Bedienperson den auf den Betätigungshebel 22 ausgeübten Druck nur geringfügig reduziert, sofort mit dem zweiten Stopperglied 86 zusammen, so dass die Rückwärtsbewegung des ersten Zufuhrmittels 61 gesperrt wird, was bewirkt, dass der Einsteckkopfabschnitt 13 im angehaltenen Zustand an der zweiten Unterbrechungsposition P4 gehalten wird.
  • Nach dem Vorangehenden, nachdem die Bedienperson den Zustand erkennt, in dem kein Zusammenpassen oder unvollständiges Zusammenpassen in der Heftschlaufe 10 vorliegt, wird durch Ziehen des Betätigungshebels 22 weiter in die Endposition die Vorwärtsbetätigung des ersten Zufuhrmittels 61 wiederaufgenommen, so dass der Rest der Betätigung für den Hub ausgeführt wird und in dem Fall, in dem vollständiges Zusammenpassen zwischen dem Einsteckkopfabschnitt 13 und dem Buchsenabschnitt 15 vorliegt, schließt dies den Vorgang des Ausschießens der Heftschlaufe 10 ab, wobei an dieser Stelle die geschlaufte Heftschlaufe 10 aus der Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung 30 entfernt wird, wodurch der eine Hubvorgang abgeschlossen wird.
  • Wenn danach der Betätigungshebel 22 losgelassen wird, bewegt sich das Führungsbahn-Passglied 81 des Führungsglieds 73 entlang einer zweiten Führungsbahn 88, bei der es sich um eine Rille zum Zurückkehren handelt, die getrennt von der ersten Führungsbahn 87 gebildet ist, bei der es sich um die Rille 83 für die Vorwärtsbewegung handelt, wobei es sich in der Richtung bewegt, die der Zufuhrbetätigungsrichtung des ersten Zufuhrmittels 61 entgegengesetzt ist, um zur Ausgangsposition 89 zurückzukehren und dadurch das Ausschießen der nächsten Heftschlaufe vorzubereiten.
  • Es ist daher erwünscht, dass die Führungsbahn 79 in diesem Beispiel die Form einer geschlossenen Schleife hat.
  • In diesem speziellen Beispiel ist, wie in 15 gezeigt, die Konfiguration derart ausgeführt, dass auf die am Führungsglied 73 vorgesehene Sperrklinke 82 ständig eine Vorspannkraft nach oben ausgeübt wird, wie in 15 gezeigt, so dass beim Vorbeibewegen an den unteren Teile der Stopper 85 und 86 eine Bewegung nach unten möglich ist.
  • In einem weiteren speziellen Beispiel sind die Stopper 85 und 86, wie in 16(A) gezeigt, an Positionen gebildet, die der ersten und der zweiten Unterbrechungsposition in der Führungsbahn 79 entsprechen und das Führungsbahn-Passglied 81, das mit dem Führungsglied 73 zusammenpasst, dient als die Sperrklinke 92.
  • In diesem speziellen Beispiel ist es außerdem erwünscht, dass einem Teil des Führungsglieds 73 an einem dünner gemachten Teil des Materials desselben Flexibilität verliehen wird.
  • Im weiteren spezifischen Beispiel, wie in 14(B) gezeigt, ist die Führungsschiene 79 als ein langes Vorstandsteil 84 ausgebildet und in diesem speziellen Beispiel ist neben der Anordnung eines geeigneten ersten Stopperglieds 85 an einer der ersten Unterbrechungsposition P1 entsprechenden Position in der Nähe der äußeren Umrandung der Führungsbahn 79, die durch das lange Vorstandsglied 84 gebildet ist, ein geeignetes zweites Stopperglied 86 an einer der zweiten Unterbrechungsposition P4 entsprechenden Position angeordnet, wie in 16(B) gezeigt.
  • Die Konstruktion des Führungsbahn-Passglieds 91 dieses speziellen Beispiels, wie beispielhaft in 16(B) gezeigt, ist derart, dass es die als das lange Vorstandsteil 84 ausgebildete Führungsbahn 79 überspannt und außerdem derart, dass die mit den Stoppergliedern 85 und 86 zusammenpassende Sperrklinke 92 über eine geeignete Feder 95, den Schieber 92, der zu einer Seite geneigt ist, veranlasst, mit dem Deckenteil des Führungsbahn-Passglieds 91 zusammenzupassen, so dass er sich frei nach oben und unten bewegen kann.
  • In diesem speziellen Beispiel dient daher das Führungsbahn-Passglied 91 auch als die Sperrklinke 92.
  • Da in den verschiedenen, vorangehend beschriebenen, speziellen Beispielen die Stopper 85 und 86 eine geneigte Oberfläche 93 haben, an denen die Sperrklinke 92 bzw. das Führungsschienen-Passglied 91 vorbei gleiten kann und eine Wandoberfläche 94 haben, die mit der Sperrklinke 92 bzw. dem Führungsbahn-Passglied 91 zusammenpassen kann, ist die Konstruktion derart, dass die Sperrklinke 92 bzw. das Führungsbahn-Passglied 91 nicht in einer Richtung entlang der Führungsbahn 79 gleiten kann, die der Richtung, in der sie bzw. es sich zuvor bewegt hat, entgegengesetzt ist.
  • Es wird bevorzugt, dass die Führungsbahn 79 eine Länge L hat, die dem einen Hub 64 von der Position M, an der der Einsteckkopfabschnitt 13 und der Buchsenabschnitt 15 in der Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung 30 installiert sind, durch Bewegung zur Position 63, an der Zusammenpassen zwischen dem Einsteckkopfabschnitt 13 und dem Buchsenabschnitt 15 bewirkt wird, entspricht, und weiter, dass die Führungsbahn 79 besteht aus mindestens einer ersten Führungsbahn 87, die verwendet wird, wenn sich das erste Zufuhrmittel 61 von einer Position N, an der der Einsteckkopfabschnitt 13 und der Buchsenabschnitt 15 in der Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung 30 installiert sind, zur Position 63, an der Zusammenpassen zwischen dem Einsteckkopfabschnitt 13 und dem Buchsenabschnitt 15 veranlasst wird, bewegt und einer zweiten Führungsbahn 88, die zur Zeit der Rückwärtsbewegung von der Position 63, an der gegenseitiges Zusammenpassen zwischen dem Einsteckkopfabschnitt 13 und dem Buchsenabschnitt 15 vorliegt, zur Position M, an der der Einsteckkopfabschnitt 13 und der Buchsenabschnitt 15 in der Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung 30 installiert sind, verwendet wird.
  • Als Nächstes wird die Konfiguration noch eines weiteren Beispiels einer Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung 30 gemäß der vorliegenden Erfindung, wie in 17(A) gezeigt, beschrieben, wobei in diesem Beispiel statt der Verwendung des Stoppers 85 ein gebogener Abschnitt 101 in der ersten Führungsbahn 87 vorgesehen ist, der an einer der ersten Unterbrechungsposition P1 entsprechenden Position während des einen Hubs verwendet wird.
  • An der ersten Führungsbahn 87 in diesem Beispiel der vorliegenden Erfindung ist an mindestens zwei Stellen derselben ein gebogener Abschnitt 101 gebildet.
  • Beispielsweise kann, wie in 17(B) gezeigt, ein zweiter gebogener Abschnitt 102 an einer Position entlang dem einen Hub 64 der ersten Führungsbahn 87 vorgesehen sein, die der zweiten Unterbrechungsposition P4 entspricht.
  • Des Weiteren zeigt 17(A) ein Beispiel, in dem der gebogene Abschnitt 101 an einer Position gebildet ist, die der ersten Unterbrechungsposition P1 entspricht und in der der zweite Stopper 86 an einer der zweiten Unterbrechungsposition P4 entsprechenden Position gebildet ist.
  • In diesem speziellen Beispiel der vorliegenden Erfindung ist die Position, an der der gebogene Abschnitt 101 gebildet ist, variabel und es ist möglich, sie basierend auf dem vorangehend beschriebenen technischen Konzept frei auf eine gewünschte Position einzustellen.
  • Der gebogene Abschnitt 101 in der vorliegenden Erfindung kann konfiguriert werden, indem die Führungsbahn in einem Winkel gebogen wird, so dass ihre Konfiguration derart ist, dass das erste Zufuhrmittel 61 in der Lage ist, sich um einen vorherbestimmten Betrag in der Rückzugsrichtung in der Richtung zur Position M zu bewegen, an der der Einsteckkopfabschnitt 13 und der Buchsenabschnitt 15 in der Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung 30 installiert sind.
  • Insbesondere bewegt sich das Führungsbahn-Passglied 81, obwohl es keine Einschränkung in Bezug auf den Biegewinkel im gebogenen Abschnitt 101 gibt, entlang der ersten Führungsbahn 87, so dass es zuerst mit dem ersten gebogenen Eckabschnitt 105 des gebogenen Abschnitts 101 in Berührung tritt.
  • Es ist erwünscht dass ein erster Stopper 107 in der ersten Führungsbahn 87 direkt vor dem gebogenen Abschnitt 101 vorgesehen ist, so dass sich das Führungsbahn-Passglied 81 zu diesem Zeitpunkt nicht entlang der ersten Führungsbahn 87 zurück bewegt.
  • Dadurch wird die Vorwärtsbewegung des Einsteckkopfabschnitts 13 der Heftschlaufe 10 vorübergehend an der Passposition 63 unterbrochen und wenn die Bedienperson die Zugkraft auf dem Betätigungshebel 22 leicht reduziert, bewegt sich das Führungsbahn-Passglied 81 diagonal rückwärts entlang der Führungsbahn 108, die im gebogenen Abschnitt 101 gebogen ist und hält an, wenn es den zweiten gebogenen Eckabschnitt 106 des gebogenen Abschnitts 101 erreicht.
  • Obwohl der vorangehende Aufbau in der vorliegenden Erfindung ausreichend ist, wird, damit sich das Führungsbahn-Passglied 81 nicht zum ersten gebogenen Eckabschnitt 105 hin zurück bewegt, erwünscht, dass ein getrennter Stopper 118 in der Rille der gebogenen Führungsbahn 108 vorgesehen ist, der wie in 16 gezeigt, konfiguriert ist.
  • Die nachfolgende Funktion mit diesem speziellen Beispiel ist gleich wie die Funktion im unter Verweis auf 14 beschriebenen speziellen Beispiel.
  • In diesem speziellen Beispiel ist es wünschenswert, einen Stopper 110 mit der Konfiguration, wie sie in 16 gezeigt ist, vorzusehen, um die Bewegung des Führungsbahn-Passglieds 81 in der Rille der ersten Führungsbahn 87 rückwärts in Bezug auf die Position 109 zu verhindern, bei der es sich um die Position des vollständigen Zusammenpassen zwischen dem Einsteckkopfabschnitt 13 und dem Buchsenabschnitt 15 handelt, die von dem Führungsbahn-Passglied 81 erreicht wurde und außerdem, um die Bewegung des Führungsbahn-Passglieds 81 in der Führungsbahn 88 zum Zweck der Rückkehrbewegung des Führungsbahn-Passglieds 81 zu bewirken.
  • Ebenso ist es in diesem speziellen Beispiel wünschenswert, einen Stopper 112 mit einer Konfiguration, wie in 16 gezeigt, vorzusehen, damit keine fälschliche Bewegung des Führungsbahn-Passglieds 81 in der Rille der zweiten Führungsbahn 88 und in die Rille 88 an der Position 111, die der Position der Kreuzung zwischen der zweiten Führungsbahn 88 und der ersten Führungsbahn 87 am Anfang der Betätigung entspricht, stattfindet.
  • Wie aus dem Vorangehenden klar wird, ist das Führungsbahn-Passglied 81, das mit der Führung 73 in diesem speziellen Beispiel zusammenpasst, so konfiguriert, dass es sich um eine Schleife bewegt, die von der ersten und der zweiten Führungsbahn 87 und 88 gebildet wird.
  • Wie vorangehend beschrieben, umfasst die Form der Führungsbahn 79 in der vorliegenden Erfindung, zusätzlich zu dem in 17 Gezeigten, den Fall, in dem es keinen Zufuhrvorgangs-Unterbrechungsmechanismus an der ersten Unterbrechungsposition P1 gibt und ein Zufuhrvorgangs-Unterbrechungsmechanismus nur an der zweiten Unterbrechungsposition P4 vorgesehen ist, und den Fall, in dem ein Zufuhrvorgangs-Unterbrechungsmechanismus an der ersten Unterbrechungsposition P1 vorgesehen ist und ein Zufuhrvorgangs-Unterbrechungsmechanismus an der zweiten Unterbrechungsposition P4 vorgesehen ist.
  • Das Betätigungsverfahren im Fall, dass das spezielle Beispiel der in 17 gezeigten Führungsschiene 79 verwendet wird, um die Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung 30 der vorliegenden Erfindung zu betätigen und die allgemeine Bewegung des Führungsglieds 73 des Betätigungs-Unterbrechungsmechanismus 65 und des Führungsbahn-Passglieds 81 sind nachfolgend unter Verweis auf 18(A) bis 18(E) ausführlich beschrieben.
  • 18(A) zeigt als Erstes die Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung 30 in dem Zustand, kurz bevor sie betätigt wird, woraus zu sehen ist, dass das an einem Teil des Führungsglieds 73, das am Endteil des Zufuhrmittel-Antriebmechanismus 72 angebracht ist, vorgesehene Führungsschienen-Passteil 81 am Ausgangsteil 89 der Führungsbahn 79 positioniert ist.
  • Wenn als Nächstes die Bedienperson den Betätigungshebel 22 der Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung 30 betätigt, bewegt sich das Führungsbahn-Passglied 81 entlang der vorderen Rille 87 der Führungsbahn 79 und fährt, wie in 18(B) gezeigt, über den Stopper 107, wonach es mit dem gebogenen Abschnitt 101 in Berührung kommt, der so vorgesehen ist, dass er der ersten Unterbrechungsposition P1 in der Führungsbahn 79 entspricht, und hält an dieser Stelle an.
  • Dadurch, dass danach die Bedienperson die auf den Betätigungshebel 22 ausgeübte Kraft leicht reduziert, wie in 18(C) gezeigt, bewegt sich das Führungsbahn-Passglied 81 bis zu dieser Position und bewegt sich nicht in der umgekehrten Richtung in der Rille und durch die Wirkung des Stoppers 107 und der Wirkung der ständig auf das Führungsbahn-Passglied 81 ausgeübten Vorspannkraft in Rückwärtsrichtung, bewegt sich das Führungsbahn-Passglied 81 diagonal in der Rille der gebogenen Führungsbahn 108 nach unten, wobei es sich über den Stopper 118 bewegt und den zweiten gebogenen Eckabschnitt 106 erreicht, wobei an dieser Position der Zufuhrvorgang des ersten Zufuhrmittels 61 vorübergehend angehalten wird, was dazu führt, dass der Einsteckkopfabschnitt 13 der Heftschlaufe 10 an einer Position angehalten wird, die von der Vorderseite der Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung 30 vorsteht, beispielsweise P1, die einen gegebenen Abstand von der Vorderseite der Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung 30 entfernt ist.
  • Nachdem die Bedienperson den vorgeschriebenen vorangehend beschriebenen Vorgang ausführt, beginnt sich, wenn der Betätigungshebel 22 erneut betätigt wird, das Führungsbahn-Passglied 81 entlang der ersten Führungsbahn 87 zum Abschluss-Endteil 109 der ersten Führungsbahn 87 zu bewegen und als Folge wird der Vorwärts-Zufuhrvorgang des Einsteckkopfabschnitts 13 durch das erste Zufuhrmittel 61 wiederaufgenommen, so dass der restliche Hub in dem einen Hub 64 des ersten Zufuhrmittels 61 ausgeführt wird.
  • Wenn die Bedienperson das Ziehen am Betätigungshebel 22 mit der erforderlichen Kraft beendet, fährt, wenn das Zusammenpassen zwischen dem Einsteckkopfabschnitt 13 und dem Buchsenabschnitt 15 vollständig ist, wie in 18(E) gezeigt, das Führungsbahn-Passglied 81 über den Stopper 110 und erreicht den Abschluss-Endteil 109 der ersten Führungsbahn 87.
  • Dadurch, dass die Bedienperson danach die auf den Betätigungshebel 22 ausgeübte Kraft freigibt, bewegt sich das Führungsbahn-Passglied 81 nicht in der umgekehrten Richtung in der Rille der ersten Führungsbahn 87, sondern bewegt sich entlang der Führungsbahn für die Rückkehr des Führungsbahn-Passglieds 81, wobei dies die zweite Führungsbahn 88 ist, so dass es zur Warteposition 89 zurückkehrt.
  • Falls jedoch die Bedienperson glaubt, dass der Einsteckkopfabschnitt 13 veranlasst wurde, vollständig mit dem Buchsenabschnitt 15 zusammenzupassen, in Wirklichkeit jedoch unvollständiges Zusammenpassen oder kein Zusammenpassen stattfand, oder falls die Bedienperson selbst den nicht zusammengepassten oder unvollständig zusammengepassten Zustand zwischen diesen beiden Elementen erkennt, wird, dadurch, dass die Bedienperson die auf den Betätigungshebel 22 ausgeübte Kraft leicht reduziert, wie in 18(D) gezeigt, das Führungsbahn-Passglied 81 veranlasst nur um einen kleinen Betrag rückwärts zugeführt zu werden, so dass die Sperrklinke 82, die die zusammen mit dem Führungsbahn-Passglied 81 vorgesehene Ratsche bildet, gegenseitig mit dem zweiten Stopper 86 zusammenpasst, der so vorgesehen ist, dass er der zweiten Unterbrechungsposition P4 entspricht, wobei an dieser Position der Zufuhrvorgang des ersten Zufuhrmittels 61 vorübergehend angehalten wird, was dazu führt, dass der Einsteckkopfabschnitt 13 der Heftschlaufe 10 im angehaltenen Zustand an der zweiten Unterbrechungsposition P4 gehalten wird.
  • Dadurch, dass die Bedienperson danach den Betätigungshebel 22 erneut betätigt, um den Betätigungshebel 22 in die Endposition zu ziehen, wird der verbleibende Teil des einen Hubs vollständigen Zusammenpassens zwischen dem Einsteckkopfabschnitt 13 und dem Buchsenabschnitt 15 ermöglicht.
  • Der Betriebszustand nach dem Vorangehenden ist der gleiche, wie der in der vorangehend erwähnten 18(E) gezeigte.
  • Wie aus der vorangehenden Beschreibung klar wird, eine weitere grundlegende Konfiguration der vorliegenden Erfindung [sic] ein Verfahren zum Verbinden einer Heftschlaufe mit einem flexiblen Filament, einem an einem Ende des Filaments vorgesehenen Einsteckkopfabschnitt mit einem entsprechenden Passteil und einem Buchsenabschnitt mit einem Loch am anderen Ende des Filaments, um den Einsteckkopfabschnitt des Filaments unumkehrbar hindurchzuführen, so dass der Einsteckkopfabschnitt in den Buchsenabschnitt passt, wodurch ein schlaufenförmiger Halter gebildet wird, wobei, wenn ein erstes Zufuhrmittel den Einsteckkopfabschnitt zur Vorderseite der Vorrichtung zuführt und ein zweites Zufuhrmittel den Buchsenabschnitt zur Vorderseite der Vorrichtung zuführt, um das gegenseitige Zusammenpassen zwischen dem Einsteckkopfabschnitt und dem Buchsenabschnitt zu bewirken, während eines Hubs, von einer Position, an der der Einsteckkopfabschnitt und der Buchsenabschnitt der einzelnen Heftschlaufen in der Vorrichtung sitzen, so dass der Einsteckkopfabschnitt und der Buchsenabschnitt zu einer Position bewegt werden, an der gegenseitiges Zusammenpassen zwischen ihnen stattfindet, mindestens die Vorwärtsbetätigung des Einsteckkopfabschnitts veranlasst wird, vorübergehend an einer zufälligen Position während der ersten Betätigung anzuhalten, wonach die verbleibende Betätigung während des einen Hubs wiederaufgenommen wird.
  • Beim vorangehend erwähnten Verfahren zum Verbinden einer Heftschlaufe gemäß der vorliegenden Erfindung wird bevorzugt, dass der Vorgang des Anhaltens der Vorwärtsbewegung des Einsteckkopfabschnitts 13 derart ist, dass der Zufuhrvorgang des Einsteckkopfabschnitts 13 veranlasst wird, zwischen der Heftschlaufen-Zufuhrfläche 66 der Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung 30 und der Passposition 63, anzuhalten, an der der Einsteckkopfabschnitt 13 und der Buchsenabschnitt 15 an der Vorderseite der Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung 30 gegenseitig zusammenpassen, und derart dass sich der Spitzenendteil 67 des Einsteckkopfabschnitts 13 an einer ersten Unterbrechungsposition P1 befindet, die näher an der Heftschlaufen-Zufuhrfläche 66 ist als an der Passposition 36.
  • Darüber hinaus ist es bei dem Verfahren zum Verbinden einer Heftschlaufe der vorliegenden Erfindung außerdem möglich, dass der Vorgang des Anhaltens der Vorwärtsbewegung des Einsteckkopfabschnitts derart ist, dass der Zufuhrvorgang des Einsteckkopfabschnitts veranlasst wird, zwischen der Heftschlaufen-Zufuhrfläche der Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung und der Passposition zwischen dem Einsteckkopfabschnitt und dem Buchsenabschnitt anzuhalten, und so dass sich der Endteil des Einsteckkopfabschnitts an einer zweiten Unterbrechungsposition befindet, die nah an der Passposition liegt.
  • Es ist möglich, die vorliegende Erfindung so zu konfigurieren, dass der Endteil des Einsteckkopfabschnitts, der von der Heftschlaufen-Zufuhrfläche der Vorrichtung vorsteht, durch eine Öffnung oder ein kleines Loch in einem Produkt eingeführt wird, an dem die Heftschlaufe befestigt werden soll, wonach der Rest des einen Hubs wiederaufgenommen wird, um gegenseitiges Zusammenpassen zwischen dem Einsteckkopfabschnitt und dem Buchsenabschnitt an der Vorderseite der Vorrichtung zu bewirken.
  • Durch Übernehmen des vorangehend beschriebenen Aufbaus sieht die vorliegende Erfindung eine Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung zum Zweck des Befestigen einer Heftschlaufe an einem vorgeschriebenen Produkt vor, um an dem Produkt ein Preisschild, Spezifikationen zum Produkt oder andere Anweisungen, die das Gebrauchsverfahren des Produkts angeben, zu befestigen, wobei die Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung in der Lage ist, den Einsteckkopfabschnitt der Heftschlaufe einfach und effizient durch ein Loch, eine Öffnung, einen Raum oder dergleichen zu führen, um die Heftschlaufe zu befestigen, wobei beim Schießen der Heftschlaufe in dem Fall, in dem das Zusammenpassen zwischen dem Einsteckkopfabschnitt und dem Buchsenabschnitt der Heftschlaufe unzureichend ist oder in dem noch kein Zusammenpassen stattgefunden hat, die Bedienperson veranlasst wird, diesen Zustand zu bemerken und durch Veranlassen der Wiederaufnahme des verbleibenden Teils des Hubs finden eine Verbesserung der Arbeitseffizienz der Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung und die Verhinderung des Klemmen der Heftschlaufe in der Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung statt.

Claims (43)

  1. Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung (30), die dazu angeordnet ist, eine Heftschlaufe (30) auszugeben mit einem flexiblen Filament (12), einem an einem Ende des Filaments vorgesehenen Einsteckkopfabschnitt (13) mit einem entsprechenden Passteil (16) und einem Buchsenabschnitt (15) mit einem aufnehmenden Loch am anderen Ende des Filaments, um den Einsteckkopfabschnitt des Filaments unumkehrbar aufzunehmen, um eine Schlaufe zu bilden, wobei die genannte Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung Folgendes umfasst: ein erstes Zufuhrmittel (61), das dazu angeordnet ist, den Einsteckkopfabschnitt zu einer Vorderseite der Vorrichtung zuzuführen; und ein zweites Zufuhrmittel (62), das dazu angeordnet ist, zum Zweck des Bewirkens gegenseitigen Zusammenpassens zwischen dem Einsteckkopfabschnitt und dem Buchsenabschnitt, den Buchsenabschnitt zur Vorderseite der Vorrichtung zuzuführen; dadurch gekennzeichnet, dass das genannte erste Zufuhrmittel einen Zufuhrvorgang-Unterbrechungsmechanismus (65) umfasst, der bewirkt, dass der Zufuhrvorgang der Heftschlaufe vorübergehend an einer beliebigen Position während eines Hubs (64) anhält, bei dem der Einsteckkopfabschnitt und der Buchsenabschnitt von einer Position, an der der Einsteckkopfabschnitt und der Buchsenabschnitt der einzelnen Heftschlaufen in der genannten Vorrichtung sitzen, zu einer Position (63) bewegt werden, an der gegenseitiges Zusammenpassen zwischen ihnen vorliegt und wonach der Zufuhrvorgang für den verbleibenden Teil des Hubs (64) wieder aufgenommen werden kann.
  2. Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung (30) nach Anspruch 1, wobei der genannte Zufuhrvorgangs-Unterbrechungsmechanismus (65) so konfiguriert ist, dass der genannte Zufuhrvorgang des Einsteckkopfabschnitts veranlasst wird, an einer ersten Unterbrechungsposition (P1) anzuhalten, die zwischen einer Heftschlaufen-Zufuhrfläche (66) der genannten Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung und der genannten Passposition (63), an der der Einsteckkopfabschnitt (13) und der Buchsenabschnitt (15) gegenseitig an der Vorderseite der Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung zusammenpassen, liegt, und an der das Endteil des Einsteckkopfabschnitts näher an der Heftschlaufen-Zufuhrfläche liegt als an der Passposition.
  3. Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung (30) nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, wobei der genannte Vorgangs-Unterbrechungsmechanismus (65) so konfiguriert ist, dass er den Vorgang des Zuführens des Einsteckkopfabschnitts (13) an einer zweiten Unterbrechungsposition (P4) unterbricht, die zwischen einer Heftschlaufen-Zufuhrfläche (66) der genannten Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung und der genannten Passposition (63), an der der Einsteckkopfabschnitt und der Buchsenabschnitt (15) gegenseitig an der Vorderseite der genannten Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung zusammenpassen, liegt, und an der ein Endteil (67) des Einsteckkopfabschnitts nah an der genannten Passposition liegt.
  4. Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung (30) nach Anspruch 2 oder Anspruch 3, wobei die genannte erste Unterbrechungsposition (P1) so eingestellt ist, dass der von der genannten Schlaufenzufuhrfläche (66) der genannten Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung vorstehende Einsteckkopfabschnitt (13) leicht durch eine Öffnung oder ein kleines Loch geführt werden kann, durch das die genannte Heftschlaufe in einem Produkt durchgeführt werden soll, an dem die Heftschlaufe angebracht werden soll.
  5. Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung (30) nach einem der Ansprüche 2 bis 4, wobei die genannte erste Unterbrechungsposition (P1; P2; P3) so konfiguriert ist, dass ein Abstand von der genannten Heftschlaufen-Zufuhrfläche (66) der genannten Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung zur genannten Position nach Bedarf eingestellt wird.
  6. Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung (30) nach einem der Ansprüche 2 bis 5, wobei eine Vielzahl der genannten ersten Unterbrechungspositionen (P1; P2; P3) im genannten Hub (64) vorgesehen werden können.
  7. Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung (30) nach Anspruch 3, wobei es sich bei der genannten zweiten Unterbrechungsposition (P4) um eine Position handelt, an der kein Zusammenpassen vorliegt oder an der ein unvollständiges Zusammenpassen zwischen dem genannten Einsteckkopfabschnitt (13) und dem genannten Buchsenabschnitt (15) vorliegt.
  8. Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung (30) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, wobei der genannte Zufuhrvorgangs-Unterbrechungsmechanismus (65) so konfiguriert ist, dass wenn er einen Zufuhrvorgang des Einsteckkopfabschnitts (13) anhält, er in der Lage ist, den Einsteckkopfabschnitt an der genannten Unterbrechungsposition (P1) festzuhalten.
  9. Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung (30) nach einem der Ansprüche 1 bis 8, wobei der genannte Zufuhrvorgangs-Unterbrechungsmechanismus (65) das Ausführen eines verbleibenden Teils des Hubs nach der genannten Unterbrechungsposition zulässt, wenn der Zufuhrvorgang des Einsteckkopfabschnitts an entweder der ersten (P1) oder der zweiten Unterbrechungsposition (P4) angehalten wurde.
  10. Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung (30) nach einem der Ansprüche 1, 2, 4, 5, 6, 7, 8 oder 9 und derart angeordnet, dass nach dem Anhalten des Einsteckkopfabschnitts (13) an der genannten ersten Unterbrechungsposition (P1) und dem Bewirken, dass der genannte Einsteckkopfabschnitt durch eine Öffnung oder ein Loch einer Ware geführt wird, an der ein Etikett anzubringen ist, der genannte Zufuhrvorgangs-Unterbrechungsmechanismus dazu angeordnet ist, das Ausführen eines verbleibenden Teils des Hubs (64) zuzulassen.
  11. Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 3 oder Anspruch 7 und derart angeordnet, dass wenn der genannte Einsteckkopfabschnitt (13) veranlasst wurde, an der genannten zweiten Unterbrechungsposition (P4) anzuhalten, einer Bedienperson ein nicht zusammengepasster oder unvollständig zusammengepasster Zustand zwischen dem genannten Einsteckkopfabschnitt und dem genannten Buchsenabschnitt (15) gemeldet wird.
  12. Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung (30) nach einem der Ansprüche 1, 3, 7 und 11, und derart angeordnet, dass an der genannten zweiten Unterbrechungsposition (P4), nachdem eine Bedienperson einen nicht zusammengepassten oder unvollständig zusammengepassten Zustand zwischen dem genannten Einsteckkopfabschnitt (13) und dem genannten Buchsenabschnitt (15) erkennt, der verbleibende Teil des genannten Hubs (64) ausgeführt werden kann.
  13. Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung (30) nach einem der Ansprüche 1 bis 12, wobei der genannte Zufuhrvorgangs-Unterbrechungsmechanismus (65) so konfiguriert ist, dass selbst in einem Fall, in dem der Zufuhrvorgang des genannten Einsteckkopfabschnitts (13) an entweder der genannten ersten Unterbrechungsposition (P1) oder der genannten zweiten Unterbrechungsposition (P4) unterbrochen wurde, keine Bewegung in einer der Zufuhrrichtung entgegengesetzten Richtung stattfindet.
  14. Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung (30) nach einem der Ansprüche 1 bis 13, wobei der genannte Zufuhrvorgangs-Unterbrechungsmechanismus einen ersten Unterbrechungsmechanismus (651) zum Steuern der genannten ersten Unterbrechungsposition (P1) und einen zweiten Unterbrechungsmechanismus (652) zum Steuern der genannten zweiten Unterbrechungsposition (P4) hat.
  15. Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung (30) nach Anspruch 14, wobei während eines Hubs (64) in dem genannten Vorgang des Zuführens des genannten Einsteckkopfabschnitts (13) der genannte erste und/oder der genannte zweite Unterbrechungsmechanismus (651, 652) aktiviert werden kann.
  16. Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung (30) nach einem der Ansprüche 1 bis 15, wobei das genannte erste Zufuhrmittel (61) und das genannte zweite Zufuhrmittel (62) so konfiguriert sind, dass sie entweder direkt oder indirekt über ein geeignetes Glied von einem Zufuhrmittel-Antriebsmechanismus (72) angetrieben werden, der einen Betätigungshebel (22) oder einen motorisierten Mechanismus umfasst.
  17. Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung (30) nach Anspruch 16, wobei ein Führungsglied (73) in mindestens einem Teil des genannten Zufuhrmittel-Antriebsmechanismus (72), der das genannte erste Zufuhrmittel (61) antreibt, vorgesehen ist und wobei ein Teil dies genannten Zufuhrvorgangs-Unterbrechungsmechanismus in einem Teil des genannten Führungsglieds vorgesehen ist.
  18. Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung (30) nach Anspruch 17, wobei eine Führungsschiene (79) an einer Innenwand der genannten Vorrichtung entlang einem Bewegungspfad des genannten, in dem genannten Zufuhrmittel-Antriebsmechanismus (72), der das genannte erste Zufuhrmittel (61) antreibt, vorgesehenen Führungsglieds (73), gebildet ist und proximal zu dem genannten Führungsmittel gebildet ist und wobei ein Führungsschienen-Passglied (81) auf dem genannten Führungsglied vorgesehen ist, das mit der genannten Führungsschiene zusammenpasst und an ihr entlang gleitet.
  19. Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung (30) nach Anspruch 18, wobei die genannte Führungsschiene (79) durch eine lange Rille (83) gebildet ist, die in einer Innenwand der genannten Vorrichtung gebildet ist.
  20. Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung (30) nach Anspruch 18 oder Anspruch 19, wobei das genannte Führungsschienen-Passglied (81) eine Konstruktion hat, die in der Lage ist, mit der genannten Rille (83) der genannten Führungsschiene (79) zusammenzupassen und außerdem in der Lage ist, entlang der genannten Rille zu gleiten.
  21. Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung (30) nach einem der Ansprüche 17 bis 20, weiter umfassend eine Halteklinke (92), die an einem Teil des an dem genannten ersten Zufuhrmittel (61) vorgesehen Führungsglieds (73) vorgesehen ist.
  22. Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung (30) nach Anspruch 21, wobei das genannte Führungsschienen-Passglied (81) außerdem als die genannte Halteklinke (92) dient.
  23. Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung (30) nach einem der Ansprüche 19 bis 22, wobei mindestens ein Stoppen (107; 118; 110; 86) an einer Position in der genannten Rille (83) der genannten Führungsschiene (79) oder in der Nähe eines Teils des Pfads der genannten Rille (83) vorgesehen ist.
  24. Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung (30) nach Anspruch 23, wobei der genannte Stopper (107; 118; 86) an einer Position angeordnet ist, die mindestens einer der ersten Unterbrechungsposition (P1) und der zweiten Unterbrechungsposition (P4) entspricht.
  25. Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung (30) nach einem der Ansprüche 18 bis 24, wobei der genannte Stopper (107; 118; 110; 86) eine geneigte Fläche (93) umfasst, entlang der die genannte Halteklinke (92) oder das Führungsschienen-Passglied (81) vorbei gleiten kann und eine Wandfläche (94) umfasst, die in der Lage ist, mit der genannten Halteklinke oder dem Führungsschienen-Passglied in Eingriff zu treten, wodurch es nicht möglich ist, dass die genannte Halteklinke oder das Führungsschienen-Passglied sich in einer Richtung entlang der genannten Führungsschiene bewegt, die der vorherigen Richtung, in der sie beziehungsweise es sich bewegt hat, entgegengesetzt ist.
  26. Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung (30) nach einem der Ansprüche 18 bis 25, wobei die Führungsschiene (79) eine Länge (L) hat, die dem genannten einen Hub (64) von einer Position (M), an der der Einsteckkopfabschnitt (13) und der genannte Buchsenabschnitt (15) in der genannten Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung angebracht sind, durch Bewegung zu einer Position, an der Zusammenpassen zwischen dem genannten Einsteckkopfabschnitt und dem genannten Buchsenabschnitt bewirkt wird, entspricht, und wobei weiter die genannte Führungsschiene mindestens eine erste Führungsschiene (87) umfasst, die verwendet wird, wenn sich das genannte erste Zufuhrmittel (61) von der genannten Position (M), an der der genannte Einsteckkopfabschnitt und der genannte Buchsenabschnitt in der Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung angebracht sind, zu der Position bewegt, an der das Stattfinden des Zusammenpassens zwischen dem genannten Einsteckkopfabschnitt und dem genannten Buchsenabschnitt veranlasst wird, und eine zweite Führungsschiene (88) umfasst, die zur Zeit der Rückwärtsbewegung des genannten ersten Zufuhrmittels von der genannten Position (63), an der gegenseitiges Zusammenpassen zwischen dem genannten Einsteckkopfabschnitt und dem genannten Buchsenabschnitt vorliegt, zu der genannten Position (M), an der der genannte Einsteckkopfabschnitt und der genannte Buchsenabschnitt in der genannten Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung angebracht sind, verwendet wird.
  27. Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung (30) nach Anspruch 26, wobei entlang dem genannten einen Hub (64) ein gekrümmter oder ein gefalteter Abschnitt (101) an einer Position gebildet wird, die mindestens der genannten, in der genannten ersten Führungsschiene (87) vorgesehenen, ersten Unterbrechungsposition (P1) entspricht.
  28. Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung (30) nach Anspruch 26 oder Anspruch 27, wobei mindestens zwei der genannten gekrümmten oder gefalteten Abschnitte (101, 102) in der genannten ersten Führungsschiene (87) vorgesehen sind.
  29. Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung (30) nach Anspruch 27 oder Anspruch 28, wobei der genannte gekrümmte oder gefaltete Abschnitt (101, 102) eine derartige Konfiguration hat, dass die genannte erste Führungsschiene (87) gebogen oder gefaltet ist, um einen gebogenen Eckabschnitt (105, 106) zu haben, wodurch das genannte erste Zufuhrmittel (61) eine Rückzugsbewegung um eine vorherbestimmte Entfernung in der Richtung zu einer Position (M) ausführen kamt, an der der genannte Einsteckkopfabschnitt (13) und der genannte Buchsenabschnitt (15) in der genannten Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung angebracht sind.
  30. Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung (30) nach einem der Ansprüche 27 bis 29, wobei der genannte Stopper (86; 107) an einer Position vorgesehen ist, die direkt vor dem genannten gekrümmten oder gefalteten Abschnitt (101, 102) der genannten ersten Führungsschiene (87) liegt.
  31. Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung (30) nach Anspruch 26, wobei die genannte Führung (79) so konfiguriert ist, dass sie sich um einen Pfad schlingt, der von der genannten ersten und der genannten zweiten Führungsschiene (87, 88) gebildet wird.
  32. Verfahren des Verbindens einer Heftschlaufe (10) mittels einer Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung (30), wobei die Heftschlaufe ein flexibles Filament (12), einen an einem Ende des Filaments vorgesehenen Einsteckkopfabschnitt (13) mit einem entsprechenden Passteil (16) und einen Buchsenabschnitt (15) umfasst, mit einem Loch am anderen Ende des Filaments, um den Einsteckkopfabschnitt des Filaments unumkehrbar aufzunehmen, um eine Schlaufe zu bilden, wobei das Verfahren folgende Schritte umfasst: Zuführen des genannten Einsteckkopfabschnitts zu einer Vorderseite der Vorrichtung durch ein erstes Zufuhrmittel (61); Zuführen des genannten Buchsenabschnitts zur Vorderseite der Vorrichtung durch ein zweites Zufuhrmittel (62); um gegenseitiges Zusammenpassen zwischen dem Einsteckkopfabschnitt und dem Buchsenabschnitt zu bewirken; dadurch gekennzeichnet, dass ein Zufuhrvorgang-Unterbrechungsmechanismus (65) bewirkt, dass der Zufuhrvorgang der Heftschlaufe (10) vorübergehend an einer beliebigen Position während eines Hubs (64) anhält, bei dem der Einsteckkopfabschnitt und der Buchsenabschnitt von einer Position, an der der Einsteckkopfabschnitt und der Buchsenabschnitt der einzelnen Heftschlaufen in der genannten Vorrichtung sitzen, bis zu einer Position (63) bewegt werden, an der gegenseitiges Zusammenpassen zwischen ihnen vorliegt und anschließend der Zufuhrvorgang für den verbleibenden Teil des einen Hubs (64) wieder aufgenommen wird.
  33. Verfahren des Verbindens einer Heftschlaufe (10) nach Anspruch 32, wobei der genannte Anhaltevorgang für einen Vorwärtszufuhrvorgang des genannten Einsteckkopfabschnitts (13) an einer ersten Unterbrechungsposition (P1) ausgeführt wird, die zwischen einer Heftschlaufen-Zufuhrfläche (66) der genannten Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung (30) und der genannten Passposition gebildet ist, an der der Einsteckkopfabschnitt und der Buchsenabschnitt (15) an der Vorderseite der genannten Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung gegenseitig zusammenpassen und an der das Spitzenendteil (67) des Einsteckkopfabschnitts näher an der Heftschlaufen-Zufuhrfläche liegt als an der Passposition.
  34. Verfahren des Verbindens einer Heftschlaufe (10) nach Anspruch 32 oder Anspruch 33, wobei der genannte Anhaltevorgang für einen Vorwärtszufuhrvorgang des genannten Einsteckkopfabschnitts (13) an einer zweiten Unterbrechungsposition (P4) ausgeführt wird, die zwischen einer Heftschlaufen-Zufuhrfläche (66) der genannten Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung (30) und der genannten Passposition gebildet ist, an der der Einsteckkopfabschnitt und der Buchsenabschnitt (15) an der Vorderseite der genannten Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung gegenseitig zusammenpassen und an der das Spitzenendteil (67) des Einsteckkopfabschnitts nah an der genannten Passposition liegt.
  35. Verfahren des Verbindens einer Heftschlaufe (10) nach Anspruch 32 bis Anspruch 34, das weiter folgende Schritte umfasst: Einführen des genannten Spitzenendabschnitts (67) des genannten Einsteckkopfabschnitts (13) in eine Öffnung oder ein kleines Loch, durch das die genannte Heftschlaufe in einem Produkt durchgeführt werden soll, an dem die Heftschlaufe angebracht werden soll, nachdem der genannte Einsteckkopfabschnitt an der ersten Unterbrechungsposition (P1) angehalten wurde und von der genannten Heftschlaufen-Zufuhrfläche (66) der genannten Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung (30) vorsteht und danach, Wiederaufnehmen des verbleibenden Teils des Vorgangs für den einen Hub (64), um gegenseitiges Zusammenpassen zwischen dem Einsteckkopfabschnitt und dem Buchsenabschnitt (15) zu bewirken.
  36. Verfahren des Verbindens einer Heftschlaufe (10) nach einem der Ansprüche 32, 33 und 35, wobei ein Abstand von der genannten Heftschlaufen-Zufuhrfläche (66) der genannten Heftschlaufen-Verbindungsvorrichtung (30) zur genannten ersten Unterbrechungsposition (P1) nach Bedarf eingestellt wird.
  37. Verfahren des Verbindens einer Heftschlaufe (10) nach einem der Ansprüche 32, 33, 35 und 36, wobei eine Vielzahl von ersten Unterbrechungspositionen (P1; P2; P3) entlang dem einen Hub (64) vorgesehen sind.
  38. Verfahren des Verbinden einer Heftschlaufe (10) nach Anspruch 32 oder Anspruch 34, wobei die zweite Unterbrechungsposition (P4) an einer Position vorgesehen ist, die einer Position entspricht, an der ein nicht zusammengepasster Zustand oder ein unvollständig zusammengepasster Zustand zwischen dem Einsteckkopfabschnitt (13) und dem Buchsenabschnitt (15) vorliegt.
  39. Verfahren des Verbindens einer Heftschlaufe (10) nach einem der Ansprüche 32 bis 38, wobei wenn das Zuführen des Einsteckkopfabschnitts (13) an der ersten oder der zweiten Unterbrechungsposition (P1, P4) angehalten wird, der Einsteckkopfabschnitt dort festgehalten wird.
  40. Verfahren des Verbindens einer Heftschlaufe (10) nach Anspruch 32 oder Anspruch 40 [sic], wobei einer Bedienperson ein Zustand gemeldet wird, in dem der Einsteckkopfabschnitt (13) und der Buchsenabschnitt (15) an der zweiten Unterbrechungsposition (P4) nicht zusammengepasst oder unvollständig zusammengepasst sind.
  41. Verfahren des Verbindens einer Heftschlaufe (10) nach einem der Ansprüche 32 bis 40, wobei nach dem Melden eines Zustands, in dem der Einsteckkopfabschnitt (13) und der Buchsenabschnitt (15) an der zweiten Unterbrechungsposition (P4) nicht zusammengepasst oder unvollständig zusammengepasst sind an eine Bedienperson, die Bedienperson den verbleibenden Teil des Vorgangs für den genannten einen Hub (64) wieder aufnimmt.
  42. Verfahren des Verbindens einer Heftschlaufe (10) nach einem der Ansprüche 32 bis 41, wobei selbst im Fall, in dem der Vorgang des Zuführens des Einsteckkopfabschnitts (13) an der ersten oder der zweiten Unterbrechungsposition (P1, P4) unterbrochen wird, der Einsteckkopfabschnitt nicht veranlasst wird, sich in einer zur Zufuhrrichtung entgegengesetzten Richtung zu bewegen.
  43. Verfahren des Verbindens einer Heftschlaufe (10) nach Anspruch 42, wobei die erste Unterbrechungsposition (P1) und/oder die zweite Unterbrechungsposition (P4) wirksam sind.
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