-
HINTERGRUND DER ERFINDUNG
-
Gebiet der Erfindung
-
Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Außenverbindungsanschluss-Befestigungsstruktur
und ein mobiles Endgerät.
Insbesondere bezieht sich die vorliegende Erfindung auf eine Außenverbindungsanschluss-Befestigungsstruktur,
die Defekte einer Leiterplatte verhindern kann, an der ein Außenverbindungsanschluss
befestigt ist, und ein mobiles Endgerät, das diese verwendet.
-
Beschreibung verwandter Techniken
-
Ein
konventionelles mobiles Endgerät
ist mit einem Außenverbindungsanschluss
im Gerätegehäuse zur
Eingabe und Ausgabe von Daten ausgerüstet. Im Allgemeinen ist der
Außenverbindungsanschluss
mittels Löten
auf einer elektrischen Leitungsstruktur befestigt, die auf einer
Leiterplatte in dem Gehäuse
vorgesehen ist. Wenn ein externer Steckverbinder mit dem Außenverbindungsanschluss
verbunden wird, trifft eine Kraft, die durch Einführen und Herausnehmen
des externen Steckverbinders bewirkt wird, auf einen Lötverbindungsabschnitt
oder eine elektrische Leitungsstruktur der Leiterplatte, an der
der Außenverbindungsanschluss
befestigt ist, und es besteht ein Problem darin, dass ein Brechen des
Lötverbindungsabschnitts
und ein Ablösen
einer elektrischen Leitungsstruktur auftreten kann.
-
Solch
ein Problem kann beispielsweise gelöst werden, indem ein Spalt
zwischen dem auf der Leiterplatte montierten Außenverbindungsanschluss und
einem Gehäuse
zur Aufnahme der Leiterplatte mittels einer verarbeiteten Hilfskomponente überbrückt wird
(beispielsweise wie in der
japanischen, nicht-offengelegten
ungeprüften
Gebrauchsmusteranmeldung Nr. h6-68187 (Seiten 6 bis 8,
2 und
3)).
-
Im
Stand der Technik, wie er in den 5A und 5B gezeigt
ist, besteht die elektrische Vorrichtung 30 aus dem oberen
Gehäuse 31 und
dem unteren Gehäuse 32,
die miteinander gekoppelt sind, so dass sie geöffnet oder geschlossen werden
können.
Der Außenverbindungsanschluss 33 ist
mittels Löten
auf der Leiterplatte 34 befestigt, die in dem unteren Gehäuse 32 enthalten
ist. Der Außenverbindungsanschluss 33 besteht
aus einem Buchsenteil 33a, einem Körper 33b und einem
Verbindungsteil 35. Das Buchsenteil 33a des Außenverbindungsanschlusses 33 steht
aus der Seite der elektronischen Vorrichtung 30 hervor
und wird mit einem externen Steckverbinder (nicht gezeigt) verbunden.
-
Das
obere Gehäuse 31 ist
mit einer kastenartigen Rippe 36 versehen, die sich in
der Position gegenüberliegend
zum Verbindungsteil 35 des Außenverbindungsanschlusses 33 befindet.
Die kastenartige Rippe 36 besteht aus einer äußeren Rippe 36a und
einer inneren Rippe 36b zwischen denen das Verbindungsteil 35 eingeführt wird,
und einem Kupplungsteil 36c, das an die obere Fläche des
Anschlussteiles 35 drückt.
-
In
der oben genannten elektrischen Vorrichtung 30 wird der
Außenverbindungsanschluss 33 durch
die kastenartige Rippe 36 auf die Leiterplatte 34 gedrückt, wenn
das obere Gehäuse 31 und
das untere Gehäuse 32 mittels
Schrauben (nicht gezeigt) aneinander befestigt werden. Wenn der
externe Steckverbinder mit den Buchsenteilen 33a des Außenverbindungsanschlusses 33 verbunden
wird, so wird, selbst falls eine Kraft in Richtung nach oben und unten
oder rechts und links durch Einführen
und Herausziehen des externen Steckverbinders auftritt, diese Kraft
durch Übertragung
der Kraft über
das Kopplungsteil 36c, das gegen den Außenanschluss 33 drückt, auf
das untere Gehäuse 31,
von der gesamten elektrischen Vorrichtung 30 absorbiert.
Das heißt,
die Kraft trifft nicht nur auf den Verbindungsabschnitt, der den
Außenverbindungsanschluss 33 befestigt,
und Defekte wie beispielsweise ein Brechen der Lötverbindung des Lötverbindungsabschnitts
und ein Ablösen
einer elektrischen Leitungsstruktur können verhindert werden.
-
Da
es allerdings erforderlich ist, die kastenartige Rippe 36 auf
dem unteren Gehäuse 31 auszubilden,
um den Außenverbindungsanschluss 33,
der auf der Leiterplatte 34 befestigt ist, zu drücken, besteht
ein Problem darin, dass Kosten für
das Ausbilden des oberen Gehäuses 31,
für das
Herstellen eines Kopplungsteils, das mit dem ausgebildeten Abschnitt
zusammenpasst, und das Herstellen von komplizierten Komponenten
und das Montieren von Teilen wie dem Kopplungsteil anfallen.
-
Die
US 2003/039109 A1 offenbart
eine Kopfhörerbuchse,
die auf einer Leiterplatte mittels Löten befestigt ist, ein Schutzgehäuse, das
darauf befestigt ist und ein Gehäuse,
das den Schutzkasten presst. Eine erste Halterippe und eine zweite
Halterippe zum Halten in der horizontalen Richtung und eine dritte Halterippe
zum Halten in der senkrechten Richtung bezüglich der Leiterplatte werden
auf dem Schutzgehäuse
vorgesehen. Das Schutzgehäuse
wird in der senkrechten Richtung bezüglich der Leiterplatte mittels
einer vierten Halterippe gehalten, die auf dem Gehäuse vorgesehen
ist.
-
Die
EP 1 138 489 offenbart einen
Steckverbinder, der in ein tragbares Telefon eingeführt wird, das
eine Leiterplatte aufweist, die zwischen einer rückwärtigen Gehäusehälfte und einer Frontgehäusehälfte gehalten
wird. Die zwei Gehäusehälften grenzen
ein erweitertes äußeres Gehäuse des
Telefons ab. Der Verbindungsanschluss ist am Boden des Telefons
vorgesehen, d. h. an dessen unteren Ende, das demjenigen gegenüberliegt,
welches das akustische Übertragungselement
aufweist. Hierfür
weisen die vorderen und die rückwärtigen Gehäusehälften Unterbrechungen
auf, die zwischen ihnen einen Durchlass als Zugang zu dem Anschluss
abgrenzen. Dieser Durchlass ist in der unteren Endfläche des Gehäuses ausgebildet.
-
ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
-
Ein
Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Außenverbindungsanschluss-Befestigungsstruktur
bereitzustellen, die das Brechen eines Lötverbindungsabschnitts und
ein Ablösen
einer elektrischen Leitungsstruktur verhindern kann, ohne dass komplizierte
Komponenten und viele Montageschritte erforderlich sind, basierend
auf einer Kraft beim Anschluss eines externen Steckverbinders, sowie
ein mobiles Endgerät,
das diese verwendet.
-
Um
obiges Ziel zu erreichen, umfasst eine Außenverbindungsanschluss-Befestigungsstruktur der
vorliegenden Erfindung eine Leiterplatte, ein unteres Gehäuse und
ein oberes Gehäuse,
welche die Leiterplatte beinhalten, einen Außenverbindungsanschluss, der
an der Leiterplatte befestigt ist und eine Hilfskomponente, die
den Außenverbindungsanschluss überlappt
und mit dem oberen Gehäuse
in Kontakt steht, wobei die Hilfskomponente eine ausreichende Dicke
aufweist, um einen Spalt zwischen der Leiterplatte und dem oberen
Gehäuse
zu überbrücken.
-
Das
untere Gehäuse
und das obere Gehäuse
weisen einen Randausschnitt (Öffnung)
an der Position auf, wo der Außenverbindungsanschluss
an der Leiterplatte befestigt ist, so dass eine Seite des Außenverbindungsanschlusses
freigelegt ist.
-
Die
Außenverbindungsanschluss-Befestigungsstruktur
stellt eine elektrische Buchse bereit, mit der ein externer Stecker
durch den Randausschnitt verbunden wird und die an einer elektrischen Leitungsstruktur
der Leiterplatte mittels Löten
befestigt ist.
-
Das
obere Gehäuse
weist eine Öffnung
an der Position auf, wo die Hilfskomponente das obere Gehäuse kontaktiert,
so dass eine Seite der Hilfskomponente nach außen freigelegt ist.
-
Die
Hilfskomponente weist eine Elektrodenoberfläche auf, die geeignet ist,
um einen Ladestrom über
die Öffnung
einzuspeisen, einen konkaven Abschnitt, der den Außenverbindungsanschluss
von oben überlappt
und ist auf eine elektrische Leitungsstruktur der Leiterplatte montiert.
-
In
einem mobilen Endgerät
wird die Außenverbindungsanschluss-Befestigungsstruktur
als eine Baueinheit von Vorrichtungskomponenten eingegliedert.
-
In
der wie oben dargelegt aufgebauten Außenverbindungsanschluss-Befestigungsstruktur
und dem entsprechenden mobilen Endgerät wird eine durch Einführen und
Herausziehen des externen Steckverbinders erzeugte Kraft, der mit
dem Außenverbindungsanschluss
in Verbindung gebracht wird, durch das untere Gehäuse und
das obere Gehäuse absorbiert
und über
eine Hilfskomponente übertragen,
indem mit der Hilfskomponente der Spalt zwischen dem auf der Leiterplatte
montierten Außenverbindungsanschluss
und dem oberen Gehäuse überbrückt wird.
Da die Kraft damit nicht nur auf den Verbindungsabschnitt trifft,
der den Außenverbindungsanschluss
befestigt, können
Defekte, wie ein Brechen des Lötverbindungsabschnitts
und ein Ablösen einer
elektrischen Leitungsstruktur der Leiterplatte, an der der Außenverbindungsanschluss
befestigt ist, verhindert werden.
-
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
-
Die
obigen und andere Ziele, Merkmale und Vorteile der vorliegenden
Erfindung werden leichter ersichtlich anhand der folgenden detaillierten
Beschreibung, wenn diese in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen
gelesen wird, wobei:
-
1 eine
perspektivische Explosionsansicht ist, die eine Außenverbindungsanschluss-Befestigungsstruktur
eines ersten Ausführungsbeispiels zeigt,
die in einem mobilen Endgerät
der vorliegenden Erfindung verwendet wird;
-
2 eine
Querschnittsansicht eines relevanten Teils ist, um die Richtung
einer Kraft zu erläutern,
welche beim Verbinden eines externen Steckverbinders mit dem Außenverbindungsanschluss
der in 1 gezeigten Außenverbindungsanschluss-Befestigungsstruktur
auftritt;
-
3 eine
perspektivische Ansicht ist, die einen Montagezustand des Außenverbindungsanschlusses
der Außenverbindungsanschluss-Befestigungsstruktur
eines illustrativen Beispiels zeigt;
-
4 eine
Querschnittsansicht eines relevanten Teils ist zur Erläuterung
einer Richtung einer Kraft beim Verbinden eines externen Steckverbinders
mit dem Außenverbindungsanschluss
der Außenverbindungsanschluss-Befestigungsstruktur
aus 3; und
-
5A und 5B eine
perspektivische Ansicht bzw. eine Querschnittsansicht eines relevanten
Teils sind, welche die Außenverbindungsanschluss-Befestigungsstruktur
einer elektronischen Vorrichtung nach dem Stand der Technik zeigen.
-
DETAILLIERTE BESCHREIBUNG
DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSBEISPIELE
-
Die
vorliegende Erfindung wird unter Bezugnahme auf die Zeichnungen
beschrieben. 1 ist eine perspektivische Explosionsansicht,
die eine Außenverbindungsanschluss-Befestigungsstruktur
eines ersten Ausführungsbeispiels
zeigt, die in einem mobilen Endgerät der vorliegenden Erfindung
verwendet wird.
-
Bezug
nehmend auf 1 besteht ein mobiles Endgerät der vorliegenden
Erfindung aus einem tastenseitigen Gehäuse 20 mit u. a. Bedienungstasten,
und einem Display-seitigen Gehäuse
(nicht gezeigt) mit einem Flüssigkristallanzeigemodul.
Das tastenseitige Gehäuse 20 und
das Display-seitige Gehäuse
sind mit einer Gelenkvorrichtung 8a miteinander gekoppelt,
so dass sie frei geklappt werden können.
-
Die
folgende Erläuterung
zeigt den Aufbau lediglich in der Umgebung des tastenseitigen Gehäuses 20,
das mit der Außenverbindungsanschluss-Befestigungsstruktur
nach der vorliegenden Erfindung ausgestattet ist.
-
Das
tastenseitige Gehäuse 20 besteht
aus einem oberen Gehäuse 1,
einem unteren Gehäuse 8 und
einer Leiterplatte 6. Das obere Gehäuse 1 und das untere
Gehäuse 8 sind
so miteinander in Eingriff gebracht, dass sie geöffnet oder geschlossen werden können und
sind aneinander mittels Schrauben 10 befestigt, die durch
die Leiterplatte 6 hindurchtreten. Das tastenseitige Gehäuse 20 hat
auch einen Aufbau, bei dem zwei Außenverbindungsanschlüsse 7 und
zwei Ladeanschlüsse
(Hilfskomponente) 4 einander überlappen und auf der Leiterplatte 6 montiert sind.
-
Das
obere Gehäuse 1 weist
in seiner Oberfläche
zwei Öffnungen
(Ladeöffnungen 2)
auf, um den Ladeanschlüssen 4 Ladestrom
zuzuführen,
sowie einen Randausschnitt (Anschlussöffnung 3) (die nur
einseitig gezeigt ist) zum Eingeben und Ausgeben von Daten an die
Außenverbindungsanschlüsse 7 in
deren Seitenflächen,
und ist mittels der Schrauben 10 an dem unteren Gehäuse 8 befestigt.
-
Das
untere Gehäuse 8 weist
Bedienungstasten auf, die an dessen unteren Fläche montiert sind, einen Randausschnitt
(Anschlussöffnung 9)
(nur einseitig gezeigt), der der Anschlussöffnung 3 in dessen Seitenfläche gegenüberliegt,
und eine Gelenkvorrichtung 8a zum Koppeln mit dem Displayseitigen Gehäuse an einem
Ende.
-
Die
Leiterplatte 6 ist in dem unteren Gehäuse 8 enthalten und
ist sowohl mit dem oberen Gehäuse 1 als
auch mit dem unteren Gehäuse 8 mit
den Schrauben 10 befestigt, die durch die Leiterplatte 6 hindurchtreten.
-
Wenn
das obere Gehäuse 1 und
das untere Gehäuse 8 mit
den Schrauben 10 aneinander befestigt werden, so werden
die Außenverbindungsanschlüsse 7 auf
der Leiterplatte 6 montiert, so dass eine elektrische Buchse
des Außenverbindungsanschlus ses 7 in
der Position der Anschlussöffnungen 3 und 9 angeordnet
ist, und werden auf eine elektrische Leitungsstruktur der Leiterplatte 6 gelötet.
-
Die
Ladeanschlüsse 4 sind
Anschlüsse
zum Aufnehmen einer elektrischen Stromzufuhr von einer externen
Energiequelle in eine Speicherbatterie, die in dem mobilen Endgerät eingegliedert
ist. Diese Ladeanschlüsse 4 weisen
einen konkaven Abschnitt auf, der die Außenverbindungsanschlüsse 7 von oben überlappt,
und sind auf eine andere elektrische Leitungsstruktur (nicht gezeigt)
der Leiterplatte 6 gelötet,
die sich von der elektronischen Leitungsstruktur unterscheidet,
an welcher die Außenverbindungsanschlüsse 7 elektrisch
verbunden sind.
-
Die
Beziehung zwischen den Außenverbindungsanschlüssen 7 und
den Ladeanschlüssen 4 wird
unten beschrieben. Die Außenverbindungsanschlüsse 7 werden
als erstes auf der Leiterplatte 6 befestigt, um auf eine
elektrische Leitungsstruktur gelötet
zu werden. Dann werden die Ladeanschlüsse 4 montiert, so
daß sie
die Außenverbindungsanschlüsse 7 von
oben mit einem schmalen Spalt überlappen,
und werden auf eine andere elektrische Leitungsstruktur der Leiterplatte 6 gelötet. Die
Dicke der Ladeanschlüsse 4 ist
so ausgelegt, dass der Spalt zwischen der Leiterplatte 6 und
dem oberen Gehäuse
minimiert ist, wenn das obere Gehäuse 1 und das untere
Gehäuse 8 aneinander
befestigt sind.
-
Ferner
werden die Außenverbindungsanschlüsse 7 und
die Ladeanschlüsse 4 so
vorgesehen, dass die Montagepositionen an die Ladeöffnungen 2 des
oberen Gehäuses 1 und
die Anschlussöffnungen 3 und 9 entsprechend
dem oberen Gehäuse 1 bzw. dem
unteren Gehäuse 8 angepasst
sind.
-
Wenn
das obere Gehäuse 1 und
das untere Gehäuse 8 miteinander
in Eingriff gebracht werden, so können bei dem oben beschriebenen
Aufbau die auf der Leiterplatte 6 montierten Außenverbindungsanschlüsse 7 mit
dem externen Steckverbinder über Anschlussöffnungen 3 und 9 verbunden
werden und den La deanschlüssen 4 kann
ein Ladestrom über
die Ladeöffnungen 2 zugeführt werden.
Ferner sind die Außenverbindungsanschlüsse 7 und
die Ladeanschlüsse 4 zwischen
der Leiterplatte 6 und dem oberen Gehäuse 1 lokalisiert
und der Bewegungsspielraum gegeneinander ist eingeschränkt. Im
Ergebnis kann, selbst wenn Kraft durch Einführen und Herausziehen des externen
Steckverbinders beaufschlagt wird, eine Konzentration der auf die
Außenverbindungsanschlüsse 7 oder
deren Montageabschnitte beaufschlagten Kraft verhindert werden.
Durch Verhindern einer Kraftkonzentration können Defekte, wie ein Brechen
eines Lötverbindungsabschnitts
und ein Ablösen
einer elektrischen Leitungsstruktur durch Verbinden des externen
Steckverbinders verhindert werden.
-
Der
Betrieb dieses Ausführungsbeispiels wird
nun unter Bezugnahme auf 2 beschrieben. 2 ist
eine Querschnittsansicht eines relevanten Teils zur Erläuterung
einer Kraftrichtung zum Zeitpunkt des Anschlusses eines externen
Steckverbinders an dem Außenverbindungsanschluss
der in 1 gezeigten Außenverbindungsanschluss-Befestigungsstruktur.
-
Der
externe Steckverbinder 11 wird mit einem vorderen Außenverbindungsanschluss 7 über die
Anschlussöffnungen 3 und 9 verbunden.
Während
der vordere Außenverbindungsanschluss 7 mit dem
externen Steckverbinder 11 verbunden wird, nimmt dieser
eine Kraft durch Vibration während
der Bewegung auf, ein Gewicht des externen Steckverbinders 11,
und eine Wiederholung des Einführens und
Herausziehens des externen Steckverbinders 11, der vordere
Außenverbindungsanschluss 7 nimmt
insbesondere, wie in 1 gezeigt, eine Kraft vertikaler
Richtung (Pfeil A) auf.
-
Eine
durch Verbinden des externen Steckverbinders 11 auf den
vorderen Außenverbindungsanschluss 7 beaufschlagte
Kraft wird zu dem mit dem vorderen Außenverbindungsanschluss 7 in
Kontakt stehenden vorderen Ladeanschluss 4 übertragen, und
wird weiter zum oberen Gehäuse 1 übertragen. Da
das obere Ge häuse 1 an
dem unteren Gehäuse 8 durch
die Schrauben 10 befestigt ist, die durch die Leiterplatte 6 hindurchtreten,
wird die Kraft auch auf das untere Gehäuse 8 übertragen.
Die auf den vorderen externen Außenverbindungsanschluss 7 durch den
externen Steckverbinder 11 beaufschlagte Kraft wird auf
die Leiterplatte 6 als ein Startpunkt zurückgeführt mit
dem Außenverbindungsanschluss 7.
-
Die
Leiterplatte 6 kann der Richtung der Kraft, die von dem
externen Steckverbinder 11 über den vorderen Ladeanschluss 4 und
das obere Gehäuse 1 aufgenommen
wird, folgen, indem die Ladeanschlüsse 4 so montiert
sind, dass sie jeweils die Außenverbindungsanschlüsse 7 auf
der Leiterplatte 6 überlappen.
Da keine Konzentration der Kraftbeaufschlagung in dem Verbindungsabschnitt
zwischen der Leiterplatte 6 und dem vorderen Außenverbindungsanschluss 7 durch
Bewegung der Leiterplatte 6 auftritt, die dem vorderen
Außenverbindungsanschluss 7 folgt,
können
Defekte wie ein Brechen des Lötverbindungsabschnitts
oder ein Ablösen
einer elektrischen Leitungsstruktur in der Leiterplatte 6,
auf der der vordere Außenverbindungsanschluss 7 montiert
ist, verhindert werden. Selbst wenn die Ladeanschlüsse 4 mit
den Außenverbindungsanschlüssen 7 in
Kontakt kommen, kann hier ein elektrischer Kurzschluss beider Schaltkreise
verhindert werden, indem eine isolierte Verarbeitung mittels Harz
oder dergleichen auf der Unterseite durchgeführt wird, die mit den Außenverbindungsanschlüssen 7 in
Kontakt steht. Betrachtet man die Außenverbindungsanschlüsse 7 und
die Ladeanschlüsse 4 als
die Teile, die einer automatischen Montage mit anderen Teilen entsprechen,
so wird eine Veränderung
bei den Montageschritten des mobilen Endgeräts vermindert.
-
Gemäß diesem
Ausführungsbeispiel
ist es nicht nötig,
das obere Gehäuse 1 zu
verkomplizieren, wie es im Stand der Technik in den 5A und 5B gezeigt
ist. Hier ist insbesondere eine Hilfskomponente zum Verhindern eines
Brechens eines Lötverbindungsabschnitts
und eines Ablösens
einer elektrischen Leiterstruktur, an der die Außenverbindungsanschlüsse 7 befestigt
sind, nicht erforderlich, um eine Ladefunktion bereitzustellen.
-
Im
folgenden wird ein weiteres illustratives Beispiel beschrieben. 3 ist
eine perspektivische Ansicht, die einen Montagezustand einer Außenverbindungsanschluss-Befestigungsstruktur
eines weiteren illustrativen Beispiels zeigt.
-
Das
weitere illustrative Beispiel unterscheidet sich von 1 darin,
dass eine Hilfskomponente (Klammer) keine Ladefunktion aufweist.
Die Beschreibung der Komponenten mit Ausnahme der auf der Leiterplatte 6 montierten
Teile wird ausgelassen.
-
In 3 sind
zwei Außenverbindungsanschlüsse 7 auf
der Leiterplatte 16 montiert und sind mit einer elektrischen
Leitungsstruktur der Leiterplatte 16 mittels Löten verbunden.
Die Außenverbindungsanschlüsse 7 sind
wie in 1 mit den externen Steckverbindern 11 über Anschlussöffnungen 3 und 9 des
oberen Gehäuses 1 und
des unteren Gehäuses 8 verbunden.
-
Die
Klammern 14 sind anstelle der Ladeanschlüsse 4 aus 1 montiert.
Die Klammern 14 haben einen konkaven Abschnitt, der die
Außenverbindungsanschlüsse 7 von
oben überlappt,
und sind an einer anderen elektrischen Leitungsstruktur (nicht gezeigt)
der Leiterplatte 16 der elektrischen Leitungsstruktur befestigt,
als jener, an der der Außenverbindungsanschluss 7 elektrisch
verbunden war. Die Klammern 14 überlappen die Außenverbindungsanschlüsse 7 mit
einem schmalen Spalt. Die Dicke der Klammern 14 ist so
ausgelegt, dass der Spalt zwischen der Leiterplatte 16 und
dem oberen Gehäuse 1 minimiert
ist wenn das obere Gehäuse 1 und
das untere Gehäuse 8 aneinander
befestigt werden. Die Klammern 14 werden anstelle der Ladeanschlüsse 4 verwendet,
wenn die Ladefunktion unnötig
ist. Wie bei den Ladeanschlüssen 4 kann
ein elektrischer Kurzschluss zwischen den beiden Schaltkreisen verhindert
werden, indem eine isolierte Verarbeitung mittels Harz oder dergleichen
an der Unterseite der Klammern 14 in Kontakt mit den Außenverbindungsanschlüssen 7 durchgeführt wird.
-
Der
Betrieb dieses illustrativen Beispiels wird nun unter Bezugnahme
auf 4 beschrieben. 4 ist eine
Querschnittsansicht eines relevanten Teils zur Erläuterung
der Richtung der Kraft zum Zeitpunkt des Anschlusses eines externen
Steckverbinders an den Außenverbindungsanschluss
der Außenverbindungsanschluss-Befestigungsstruktur,
die in 3 gezeigt ist.
-
Der
vordere Außenverbindungsanschluss 7 ist über die
Anschlussöffnungen 3 und 9 mit
dem externen Steckverbinder 11 verbunden. Während der externe
Steckverbinder 11 mit dem vorderen Außenverbindungsanschluss 7 verbunden
wird, wird der Außenverbindungsanschluss,
wenn er eine Kraft in der vertikalen Richtung (Pfeil A), wie in 4 gezeigt,
aufnimmt, in eine Richtung weg von der Leiterplatte 16 bewegt.
-
Wie
in dem in 2 gezeigten Ausführungsbeispiel,
wird eine durch den Anschluss des Außenverbindungsanschlusses 11 auf
den vorderen Außenverbindungsanschluss 7 beaufschlagte
Kraft zur vorderen Klammer 14 übertragen, die mit dem vorderen
Außenverbindungsanschluss 7 in
Kontakt steht, und wird weiter auf das obere Gehäuse 1 übertragen, das
mit der vorderen Klammer 14 in Kontakt steht. Da das obere
Gehäuse 1 an
dem unteren Gehäuse 8 mittels
Schraube 10 befestigt ist, die durch die Leiterplatte 6 hindurchtritt,
wird die Kraft auch auf das untere Gehäuse 8 übertragen.
Da die durch den externen Steckverbinder 11 auf den vorderen
Außenverbindungsanschluss 7 beaufschlagte
Kraft auf die Leiterplatte 6 als der Startpunkt zurückgeführt wird,
auf die der vordere Außenverbindungsanschluss 7 montiert
ist, folgt das gesamte tastenseitige Gehäuse 20 ihm in Richtung
der Kraft.
-
Da
keine Konzentration der auf die Außenverbindungsanschlüsse 7 oder
einen Verbindungsabschnitt beaufschlagten Kraft auftritt, können Defekte
wie ein Brechen des Lötverbin dungsabschnitts oder
ein Ablösen
einer elektrischen Leitungsstruktur in der Leiterplatte 16,
auf der der Außenverbindungsanschluss 7 montiert
ist, verhindert werden.
-
Im
Falle des illustrativen Beispiels wird die Klammer als plattenartige
Komponente ohne Ladefunktion anstelle der Ladeanschlüsse des
oben erwähnten
ersten Ausführungsbeispiels
verwendet. Die Kraft der Abblätterungsrichtung,
die wie im ersten Ausführungsbeispiel
auf den Aussenverbingunsanschluss trifft, ist vom gesamten tastenseitigen
Gehäuse
absorbierbar.
-
In
dem oben erwähnten
Ausführungsbeispiel und
dem illustrativen Beispiel werden zwei Außenverbindungsanschlüsse auf
der Leiterplatte montiert. Allerdings können die Außenverbindungsanschlüsse nicht
nur zweifach montiert werden, sondern auch einfach, dreifach oder
mehrfach, und die Hilfskomponente, die zur Absorption einer Kraft
beim Verbinden des Außenverbindungsanschlusses
verwendet wird, kann entsprechend dieser Anzahl vorgesehen werden.
Es ist auch möglich,
die Hilfskomponente als eine Bügelsicherung
anstelle von Löten
auszubilden.
-
Während diese
Erfindung in Verbindung mit bevorzugten Ausführungsbeispielen beschrieben wurde,
sollte auch erkannt werden, dass der Gegenstand der von dieser Erfindung
umfasst wird, nicht auf die speziellen Ausführungsbeispiele beschränkt ist.
Im Gegenteil es ist vorgesehen, dass der Gegenstand dieser Erfindung
auch Alternativen, Modifikationen und Äquivalente beinhaltet, die
im Schutzbereich der folgenden Ansprüche liegen.