DE602004013152T2 - Montageanordnung für eine elektrische einheit, zum beispiel eine leuchteneinheit - Google Patents

Montageanordnung für eine elektrische einheit, zum beispiel eine leuchteneinheit Download PDF

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Mitsuyoshi Toyota-shi OHNO
Taya Toyota-shi KIMURA
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q3/00Arrangement of lighting devices for vehicle interiors; Lighting devices specially adapted for vehicle interiors
    • B60Q3/50Mounting arrangements
    • B60Q3/51Mounting arrangements for mounting lighting devices onto vehicle interior, e.g. onto ceiling or floor

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Arrangements Of Lighting Devices For Vehicle Interiors, Mounting And Supporting Thereof, Circuits Therefore (AREA)

Description

  • Diese Erfindung betrifft einen Halter für eine elektrische Ausrüstungseinheit.
  • In dem Fall des Montierens einer elektrischen Ausrüstungseinheit, z. B. einer Raumlampe, einer Innenlampe oder eines Schalters, an einem Innenwandteil (z. B. einen Dacheinsatz, einer Türausstattung oder eines Armaturenbretts) die ein Fahrzeugkaroseriepaneel abdeckt, ist die elektrische Ausrüstungseinheit bisher in einem Montagefenster für die elektrische Ausrüstungseinheit, gebildet durch das Innenwandteil, montiert worden.
  • In dem herkömmlichen Montageverfahren für die elektrische Ausrüstungseinheit, wenn die elektrische Ausrüstungseinheit an dem Innenwandteil, z. B. an einem Dacheinsatz, montiert werden soll, ist es notwendig, eine Arbeit auszuführen, in der ein Verbinder, verbunden mit einem Fahrzeugkarosserieseitigem Kabelbaum (z. B. mit einem Dachkabelbaum), durch das Montagefenster für die elektrische Ausrüstungseinheit herausgezogen wird und dann im Verhältnis zu der elektrischen Ausrüstungseinheit eingesetzt wird. Nach diesem Einsetzvorgang muss die elektrische Ausrüstungseinheit an dem Innenwandteil durch Schrauben oder dergleichen befestigt werden und der Montagevorgang (den der Bediener in einer unnatürlichen Haltung in einem engen, in dem Fahrzeug vorhandenen Arbeitsraum ausführen muss) wurde kompliziert und demzufolge war es schwierig, die Effektivität des Vorgangs zu verbessern.
  • Demzufolge wird ein Verfahren vorgeschlagen, in dem die elektrische Ausrüstungseinheit, z. B. eine Raumlampe, vorher an einem Dacheinsatz (einem Innenwandteil) verbunden wird, um ein Dachmodul zu bilden, und dieses Dachmodul wird an einer Karosseriedecke montiert. Wenn so vorgegangen wird, kann der Vorgang für das Montieren der elektrischen Ausrüstungseinheit während des Montierens des Dacheinsatzes weggelassen werden, so dass der Montagevorgang einfach wird, wie in der ungeprüften Japanischen Patentveröffentlichung 2003-40032 gezeigt ist.
  • 11 ist eine perspektivische Ansicht in Explosionsdarstellung, die wichtige Abschnitte eines Raumlampeneinheit-Montageaufbaus zeigt, in dem eine Raumlampeneinheit vorher an einem Dacheinsatz verbunden wird, um solch ein Dachmodul zu bilden.
  • Die Raumlampe 20, die in der 11 gezeigt ist, ist eine elektrische Ausrüstungseinheit, die vorgesehen ist, in einem Montagefenster 31 für die elektrische Ausrüstungseinheit, gebildet durch den Dacheinsatz 30 (die als ein Innenwandteil dient), die ein Karosseriedach (ein Fahrzeugkarosseriepaneel) abdeckt, montiert zu werden.
  • Die Raumlampe 20 weist auf einen Funktionsabschnitt A zum Montieren auf der Seite (der oberen Seite in den Zeichnungen) des Dacheinsatzes 30, die dem Karosseriedach zugewandt ist, und einen Anordnungsabschnitt B zum Montieren auf dieser Seite (der unteren Seite in den Zeichnungen) des Dacheinsatzes 30, die dem Raum zugewandt ist, wobei das Funktionsteil A eine Glühbirne 24, montiert in einem Gehäuse 21, einen Schaltabschnitt (nicht gezeigt) usw. enthält, während der Anordnungsabschnitt B eine Abdecklinse 45 und einen Halter 41 enthält.
  • Ein FFC 22 (das eine Verkabelung (Drähte) ist, die einen Kabelbaum bildet) ist über den Schaltabschnitt (nicht gezeigt) mit der Glühbirne 24, montiert in dem Gehäuse 21 des Funktionsteiles A, verbunden.
  • Der Verbindungsabschnitt FFC 22 (der der Dachkabelbaum ist, der in dem Dacheinsatz 30 vorher installiert wird) ist nämlich mit dem Drahtverbindungsabschnitt des Funktionsabschnittes A elektrisch verbunden und zu dieser Zeit kann der Bediener diesen Verbindungsvorgang mit seinem Gesicht nach unten gewandt bewirken, während er diesen verbundenen Zustand mit den Augen bestätigt.
  • Die Abdecklinse 45 des Anordnungsabschnittes B ist mit dem Halter 41 durch Eingreifen der Rückhaltevorsprünge 45a, jeweils mit den Eingriffsabschnitten (nicht gezeigt) des Halters 41, einstückig verbunden.
  • Der Halter 41 enthält Eingriffsklauen 42 zum Eingriff jeweils in die Eingriffsbohrungen 32 (die durch den Dacheinsatz 30 gebildet sind), um die Raumlampe 20 und den Dacheinsatz 30 miteinander zu befestigen, eine Gehäuseeinsetzöffnung 46, um das Gehäuse passend aufzunehmen, und eine Befestigungseinrichtung 43, um die Raumlampe 20 und eine Verstärkung (nicht gezeigt) des Karosseriedachs miteinander zu befestigen.
  • Wenn z. B. die Raumlampe 20 der 11 in einem Kraftfahrzeug montiert werden soll, sind zuerst die Eingriffsklauen 42 des Anordnungsabschnittes B jeweils in den Eingriffsbohrungen 32 in dem Dacheinsatz 30 im Eingriff, um dadurch den Halter 41 und den Dacheinsatz 30 miteinander zu befestigen, bevor die Raumlampe und der Dacheinsatz in eine Fahrzeugmontagelinie gebracht werden.
  • Dann wird das Gehäuse 21, das den Funktionsabschnitt A der Raumlampe 20 bildet, mit dem Verbindungsabschnitt des FFC 22 verbunden, wird in die Gehäuseeinsetzbohrung 46 in dem Halter 41 von der Seite des Dacheinsatzes 30, die dem Karosseriedach zugewandt ist, eingesetzt, so dass der Lampen-Funktionsabschnitt A direkt an dem Dacheinsatz 30 montiert wird.
  • Dann wird die FFC 22 auf der Seite des Dacheinsatzes 30, die dem Karosseriedach zugewandt ist, installiert, und die Dachzubehörteile, z. B. ein Rückspiegel und eine Sonnenblende werden vorher mit dem Dacheinsatz 30 verbunden, um dadurch ein Dachmodul zu bilden, in dem die Raumlampe 20 und der Dacheinsatz 30 mit den Dachzubehörteilen einstückig miteinander kombiniert sind.
  • Dann wird dieses Dachmodul in die Fahrzeugmontagelinie gebracht und an dem Karosseriedach montiert. In diesem Raumlampen-Befestigungsaufbau können somit die Raumlampe 20 und der Dacheinsatz 30 gleichzeitig an dem Karosseriedach in der Fahrzeugmontagelinie befestigt werden, und demzufolge können Zeit und Arbeit, die für den Zusammenbauvorgang in der Fahrzeugmontagelinie erforderlich sind, reduziert werden.
  • In der Raumlampe 20 sind der Funktionsabschnitt A, der das Gehäuse 21 verbunden mit der FFC 22 hat, und der Anordnungsabschnitt B, der die Abdecklinse 45 und den Halter 41 enthält, in der Fahrzeugmontagelinie in Abhängigkeit von den Anforderungen von der Kraftfahrzeugunternehmen miteinander einstückig kombiniert werden.
  • Demzufolge wird die FFC 22, die mit dem Gehäuse 21 verbunden ist, vorher in einer weiteren Herstellungslinie hergestellt und dann ergriffen und zu der Fahrzeugmontagelinie in Abhängigkeit von der Anforderung des Kraftfahrzeugunternehmens übertragen.
  • Ein weiteres Dokument JP 2001155801 zeigt einen Verbindungsaufbau für einen elektrischen Mechanismus mit einem Funktionsabschnitt, einen Anordnungsabschnitt und einen Halter für die elektrische Ausrüstungseinheit, einen Rückhalteabschnitt und einen Verbindungsabschnitt. Der Halter für die elektrische Ausrüstungseinheit ist mit einem Verbindungsanschluss zusammengebaut.
  • Jedoch enthält die Raumlampe in jüngster Zeit die Mehrzahl von Funktionsabschnitten, die jede das Gehäuse mit der darin montierten Glühbirne enthalten und diese Gehäuse sind gemeinsam durch die FFC verbunden.
  • Es ist demzufolge ein Ziel dieser Erfindung einen Halter für die elektrische Ausrüstungseinheit zu schaffen, der die Effektivität eines Vorgangs zum Montieren einer elektrische Ausrüstungseinheit (die eine Mehrzahl von Funktionsabschnitten und einen daran verbundenen Anordnungsabschnitt enthält) in einem Fenster für die elektrische Ausrüstungseinheit, das in einem Innenwandteil gebildet ist, verbessert und einen Fehler beim Montieren dieser Funktionsabschnitte verhindert.
  • Das zuvor genannte Ziel der vorliegenden Erfindung ist durch einen Halter für die elektrische Ausrüstungseinheit erreicht worden, wobei eine elektrische Ausrüstungseinheit eine Mehrzahl von gemeinsam durch Drähte verbundene Funktionsabschnitte und einen Anordnungsabschnitt, der mit den Funktionsabschnitten verbunden ist, aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass der Einheitshalter Rückhalteabschnitte zum jeweiligen lösbaren Zurückhalten der Funktionsabschnitte und einen Zwischenverbindungsabschnitt, der die benachbarten Rückhalteabschnitte zwischen verbindet, enthält, und wenn die elektrische Ausrüstungseinheit in einem Montagefenster für die elektrische Ausrüstungseinheit, gebildet in einem Innenwandteil, montiert werden soll, der Einheitshalter die benachbarten Funktionsabschnitte um einen vorbestimmten Abstand voneinander durch die Rückhalteabschnitte und den Zwischenverbindungsabschnitt halt.
  • In dem Halter für die elektrische Ausrüstungseinheit des zuvor beschriebenen Aufbaus wird die Mehrzahl der Funktionsabschnitte, die durch Drähte gemeinsam verbunden sind, um einen vorbestimmten Abstand voneinander beabstandet gehalten, und demzufolge besteht, wenn die Funktionsabschnitte ergriffen und übergeben werden, keine Befürchtung, dass Drähte verdreht werden und das Drähte mit den Funktionsabschnitten durcheinander kommen.
  • Und außerdem wird zu der Zeit des Verbindens der Mehrzahl der Funktionsabschnitte an dem Anordnungsabschnitt ein Fehler (z. B. ein Fehler in der Montageposition und in der Montagerichtung) beim Montieren der Funktionsabschnitte (die durch den Halter für die elektrische Ausrüstungseinheit gehalten werden) verhindert.
  • Vorzugsweise hat der Zwischenverbindungsabschnitt eine Elastizität.
  • In diesem Fall wird, wenn der Halter für die elektrische Ausrüstungseinheit, der die Mehrzahl der Funktionsabschnitte, die voneinander um einen vorbestimmten Abstand beabstandet sind, halt, in einem Übergabekasten (nicht gezeigt) ergriffen, wobei der Halter für die elektrische Ausrüstungseinheit, um den Drähten zu folgen, gebogen werden kann, und demzufolge ist er nicht sperrig, so dass der ergriffene Zustand kompakt ist.
  • Vorzugsweise ist die elektrische Ausrüstungseinheit eine Lampeneinheit mit Glühbirnen, vorgesehen jeweils an den Funktionsabschnitten, und die Glühbirnenabdeckung zum jeweiligen Schutz der Glühbirnen sind jeweils an den Rückhalteabschnitten in einer Beziehung nebeneinander daran gebildet.
  • In diesem Fall wird jede Glühbirne, die an dem entsprechenden Funktionsabschnitt der Lampeneinheit vorgesehen ist, durch die Glühbirnenabdeckung, die an dem Halter für die elektrische Ausrüstungseinheit vorgesehen ist, geschützt und demzufolge sind die Glühbirnen (die nach außen freigelegt sind, bis die Funktionsabschnitte mit dem Anordnungsabschnitt verbunden sind) am Kontakt mit anderen Teilen, z. B. während des Transports, gehindert.
  • Vorzugsweise kann die Seite von jeder der Glühbirnenabdeckungen, die einem Raum zugewandt ist, geöffnet werden.
  • In diesem Fall kann, da die Seite jeder Glühbirnenabdeckung (die an der unteren Seite des Halters für die elektrische Ausrüstungseinheit angeordnet ist) dem Raum zugewandt ist, geöffnet werden kann, und demzufolge, wenn die Rückhalteabschnitte der Lampeneinheit, die durch den Halter für die elektrische Ausrüstungseinheit gehalten werden sollen, und wenn der Halter für die elektrische Ausrüstungseinheit von den Funktionsabschnitten gelöst werden soll, der Halter für die elektrische Ausrüstungseinheit mit den Funktionsabschnitten leicht verbunden oder von diesen gelöst werden.
  • Vorzugsweise kann die Glühbirnenabdeckung entlang einer Führung, die an einem Abschnitt zum daran Montieren der Glühbirnen vorgesehen ist, geöffnet werden.
  • In diesem Fall wird, wenn der Halter für die elektrische Ausrüstungseinheit von der Lampeneinheit gelöst werden soll, jede Glühbirnenabdeckung durch die Führung, die an dem Glühbirnenmontageabschnitt vorgesehen ist, geöffnet und demzufolge kann der Halter für die elektrische Ausrüstungseinheit ohne die Glühbirnen zu beschädigen entfernt werden.
  • 1 ist eine perspektivische Ansicht eines ersten Ausführungsbeispieles eines Halters für die elektrische Ausrüstungseinheit der vorliegenden Erfindung.
  • 2 ist eine vordere Aufrißansicht, die für ein Verfahren des Verbindens des Halters für die elektrische Ausrüstungseinheit der 1 mit den Funktionsabschnitten beispielhaft ist.
  • 3A ist eine Querschnittsdarstellung, die einen Zustand zeigt, in dem eine Glühbirnenabdeckung zum Abdecken einer Glühbirne in einem offenen Zustand ist,
  • 3B ist eine Querschnittsdarstellung, die einen Zustand zeigt, in dem die Verriegelungsabschnitte der Glühbirnenabdeckung nicht verriegelt sind, und 3C ist eine Querschnittsdarstellung, die einen Zustand zeigt, in dem die Glühbirnenabdeckung in einem geschlossenen Zustand ist.
  • 4 ist eine Querschnittsdarstellung, die einen Zustand zeigt, in dem die Glühbirne mit der Glühbirnenabdeckung abgedeckt ist.
  • 5 ist eine vordere Aufrißansicht, die für einen Zustand beispielhaft ist, in dem der Halter für die elektrische Ausrüstungseinheit der 2 mit den Funktionsabschnitten verbunden ist.
  • 6 ist eine perspektivische Ansicht, die beispielhaft für ein Verfahren zum Verbinden der Funktionsabschnitte, gehalten durch den Halter für die elektrische Ausrüstungseinheit der 5, mit einem Anordnungsabschnitt ist.
  • 7 ist eine perspektivische Ansicht, die beispielhaft für ein Verfahren zum Verbinden der Funktionsabschnitte, gehalten durch den Halter für die elektrische Ausrüstungseinheit der 5, mit einem Anordnungsabschnitt ist.
  • 8 ist eine perspektivische Ansicht, die beispielhaft für ein Verfahren zum Verbinden der Funktionsabschnitte, gehalten durch den Halter für die elektrische Ausrüstungseinheit der 5, mit einem Anordnungsabschnitt ist.
  • 9 ist eine perspektivische Ansicht in Explosionsdarstellung eines zweiten Ausführungsbeispieles des Halters für die elektrische Ausrüstungseinheit der Erfindung, die wichtige Abschnitte desselben zeigen.
  • 10 ist eine perspektivische Ansicht in Explosionsdarstellung eines herkömmlichen Raumlampen-Montageaufbaus, die wichtige Abschnitte desselben zeigt.
  • 11 ist eine perspektivische Ansicht in Explosionsdarstellung einer Raumlampeneinheit, die eine Mehrzahl von Funktionsabschnitten und einen daran verbundenen Anordnungsabschnitt zeigt.
  • Nunmehr wird ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel eines Halters für die elektrische Ausrüstungseinheit der vorliegenden Erfindung ausführlich in Bezug auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben.
  • Eine Raumlampe 50, gezeigt in der 10, ist im Typ von der Raumlampe 20, die in der 11 gezeigt ist, verschieden. Zu der Raumlampe 20 ähnlich ist die Raumlampe 50 eine elektrische Ausrüstungseinheit, die vorgesehen ist, in einem durch einen Dacheinsatz (nicht gezeigt), die als Innenwandteil dient, die ein Karosseriedach (das Fahrzeugkarosseriepaneel) abdeckt, montiert zu werden.
  • Die Raumlampe 50 weist auf ein Paar von Funktionsabschnitten A zum Montieren auf der Seite des Dacheinsatzes, die dem Karosseriedach zugewandt ist, und einen Anordnungsabschnitt B zum Montieren auf der Seite des Dacheinsatzes, die dem Raum zugewandt ist, wobei jeder der Funktionsabschnitte A ein Gehäuse 51 mit einer daran montierten Glühbirne 54 enthält, während der Anordnungsabschnitt B eine Abdecklinse 61 und einen Halter 62 enthält.
  • Eine FFC (die ein Kabel ist, das einen Dachkabelbaum bildet) ist mit den Glühbirnen 54 verbunden, die jeweils in den Gehäusen 51 der Funktionsabschnitte A montiert sind.
  • Die Abdecklinse 61 des Anordnungsabschnittes B ist mit dem Halter 62 durch eine Eingriffseinrichtung (nicht gezeigt) einstückig verbunden.
  • Der Halter 62 enthält eine Befestigungseinrichtung 63 zum Eingreifen mit einer Kante des Montagefensters für die elektrische Ausrüstungseinheit (das durch den Dacheinsatz (nicht gezeigt) gebildet wird), um die Raumlampe 50 und den Dacheinsatz miteinander zu befestigen, und einen Gehäuserückhalteabschnitt 65 zum zurückhaltenden Eingriff jeweils mit dem für den Eingriffszweck elastischen Stückabschnitten 55 (die an dem Gehäuse 51 gebildet sind), um die Gehäuse 51 jeweils in den Gehäusemontageabschnitten 64 fest zu halten.
  • Die Raumlampe 50 enthält eine Mehrzahl von Funktionsabschnitten A, die jede das Gehäuse 51 mit der daran montierten Glühbirne 54 enthält, und diese Gehäuse 51 und 51 sind zusammen durch die FFC 52 verbunden.
  • Der Lampeneinheitshalter 1 des ersten Ausführungsbeispieles, der in der 1 und in der 2 gezeigt ist, ist der Halter für eine elektrische Ausrüstungseinheit, der aus Kunststoff hergestellt ist und halt die Gehäuse 51 und 51 der zwei Funktionsabschnitte A (die durch eine FFC 52 verbunden sind), beabstandet um einen vorbestimmten Abstand voneinander, um zu verhindern, dass der Abschnitt des FFC 52, der sich zwischen den Gehäusen 51 und 51 erstreckt, verdreht wird und auch um zu verhindern, dass diese Abschnitte des FFC 52, die sich jeweils von den Gehäusen 51 lang erstrecken, durcheinander kommen.
  • Der Lampeneinheitshalter 1 ist in einer Gurt-artigen Konfiguration gebildet und enthält ein Paar von Rückhalteabschnitten 4 und 4 für das jeweils lösbare Zurückhalten der Gehäuse 51 und 51 und einen Zwischenverbindungsabschnitt 3, der die Rückhalteabschnitte 4 und 4 zwischen verbindet. Die Glühbirnenabdeckung 2 zum Schützen der an dem Gehäuse 51 montierten Glühbirne 54 ist an einem vorauslaufenden Ende von jedem Rückhalteabschnitt 4 in einer daran nebeneinander gestellten Beziehung gebildet.
  • Die Greifabschnitte 5 und 6 sind an jedem der Rückhalteabschnitte 4 gebildet und diese Greifabschnitte 5 und 6 greifen jeweils die oberen Kantenabschnitte der vertikalen Wände 56 und 57, die daran gebildet sind und von einer oberen Oberfläche des entsprechenden Gehäuses 51 vorspringen.
  • Jede Glühbirnenabdeckung 2, die an dem vorauslaufenden Ende des entsprechenden Rückhalteabschnittes 4 gebildet ist, hat eine Taschenförmige Form und umgibt den Umfang der Glühbirne 54. Die Glühbirnenabdeckung 2 hat ein Paar von Klappenabschnitten 2a und 2a, vorgesehen an einer unteren Seite derselben (2) (d. h., der Seite derselben, die dem Raum zugewandt ist) und wenn der Lampeneinheitshalter mit den Funktionsabschnitten verbunden werden soll, kann das Paar der Klappenabschnitte 2a und 2a von dem Paar der Klappenabschnitte 2a und 2a voneinander weg in die Quer richtung an dünnen Gelenkabschnitten geöffnet werden, so dass die Seite der Glühbirnenabdeckung 2, die dem Raum zugewandt ist, geöffnet werden kann (siehe 2).
  • Wie in den 3A bis 3C gezeigt, ist ein Gleitabschnitt 59 an dem vorauslaufenden Ende von jedem der Klappenabschnitte 2a und 2a der Glühbirnenabdeckung 2 gebildet und springt nach innen vor (in Richtung der Glühbirne 54) und diese Gleitabschnitte 59 können sich entlang der äußeren Umfangsoberfläche einer Führung 54a bewegen, die an einem Glühbirnen-(54)-Montageabschnitt vorgesehen sind. Wie in der 4 gezeigt, ist der Durchmesser der äußeren Umfangsoberfläche der Führung 54a größer als der Außendurchmesser der Glühbirne 54. Wie in der 3A gezeigt, sind jeweils Verriegelungsabschnitte 58a und 58b an den vorauslaufenden Enden der zwei Klappenabschnitte 2a und 2a gebildet und können in Verriegelungseingriff miteinander gebracht werden.
  • Wenn demzufolge die zwei Klappenabschnitte 2a und 2a geschlossen werden, gleitet, wie in der 3B gezeigt, der Verriegelungsabschnitt 58a über den Verriegelungsabschnitt 58b und wenn die zwei Klappenabschnitte 2a und 2a vollständig geschlossen sind, werden die zwei Verriegelungsabschnitte 58a und 58b in einen Verriegelungseingriff miteinander gebracht, um die Klappenabschnitte 2a und 2a, wie in der 3C gezeigt, in einem verriegelten Zustand zu halten. Als ein Ergebnis ist jede Glühbirne 54 durch die entsprechende Glühbirnenabdeckung 2 enthalten und ist demzufolge dadurch, wie in der 4 gezeigt, geschützt.
  • Mit diesem Aufbau werden sich die Klappenabschnitte 2a und 2a jeder Glühbirnenabdeckung 2 während des Transports und während des Betriebs nicht zufällig öffnen und demzufolge wird die Glühbirne 54 nicht nach außen freigelegt und wird nicht beschädigt.
  • Zum Öffnen der Klappenabschnitte 2a und 2a wird der äußere Verriegelungsabschnitt 58a nach außen gezogen, um auf dem inneren Verriegelungsabschnitt 58b, wie in der 3B gezeigt, bewegt zu werden, um dadurch den verriegelten Zustand aufzuheben. Dann, wenn der Lampeneinheitshalter 1 nach oben, von dem Funktionsabschnitt A weg bewegt wird, gleiten die zwei Gleitabschnitte 59 der zwei Klappenabschnitte 2a und 2a jeder Glühbirnenabdeckung entlang der äußeren Umfangsoberfläche der Führung 54a, so dass die zwei Klappenabschnitte 2a und 2a geöffnet werden. Demzufolge kann der Lampeneinheitshalter 1 ohne Störung mit der Glühbirnenabdeckung 2 mit den jeweiligen Glühbirnen 54 entfernt werden.
  • Der dünne Plattenartige Zwischenabschnitt 3 kann in der Längsrichtung des Lampeneinheitshalters 1 elastisch verformt werden.
  • Wenn demzufolge die oberen Kantenabschnitte der vertikalen Wände 56 und 57 jedes Gehäuses 51 jeweils in die Greifabschnitte 5 und 6 des entsprechenden Rückhalteabschnittes 4 des Lampeneinheitshalters 1, wie in der 2 gezeigt, press-eingesetzt werden, wird das Paar der Gehäuse 51 und 51 (jedes mit den vertikalen Wände 56 und 57 jeweils fest durch die Greifabschnitte 5 und 6 ergriffen) in dem Lampeneinheitshalter 1 in solch einer Weise gehalten, dass die zwei Gehäuse 51 und 51 voneinander, wie in der 5A gezeigt, durch einen vorbestimmten Abstand beabstandet sind. Zu dieser Zeit werden die zwei Klappenabschnitte 2a und 2a von jeder Glühbirnenabdeckung 2 zuvor geöffnet und nachdem die Gehäuse 51 und 51 in dem Lampeneinheitshalter gehalten werden, werden die zwei Klappenabschnitte 2a und 2a geschlossen, um, wie zuvor beschrieben, miteinander verriegelt zu sein.
  • Es werden nämlich in der Raumlampe 50 das Paar der Funktionsabschnitte A, die jedes das Gehäuse 51, verbunden mit der FFC 52, enthält und der Anordnungsabschnitt B, der eine Abdecklinse 61 und einen Halter 62 enthält, wie in der 6 gezeigt, gemeinsam in der Fahrzeug-Montagelinie einstückig kombiniert. Die FFC 52, mit denen die Gehäuse 51 und 51 verbunden sind, wird vorher in einer anderen Herstellungslinie hergestellt, und wird zu der Fahrzeug-Montagelinie übertragen.
  • Das Paar der Gehäuse 51 und 51 wird in dem Lampeneinheitshalter 1 in solch einer Weise gehalten, dass diese Gehäuse 51 und 51, wie zuvor beschrieben, um einen vorbestimmten Abstand voneinander beabstandet sind. Demzufolge gibt es, wenn die Gehäuse ergriffen und transportiert werden, keine Befürchtung, dass der Abschnitt der FFC 52, der sich zwischen den Gehäusen 51 und 51 erstreckt, verdreht wird und dass diese Abschnitte des FFC 52, die sich jeweils von den zwei Gehäusen 51 und 51 lang erstrecken, durcheinander kommen.
  • Der Zwischenverbindungsabschnitt 3 des Lampeneinheitshalters 1 hat eine Elastizität und kann in der Längsrichtung des Lampeneinheitshalters 1 elastisch verformt werden. Demzufolge kann, wenn der Lampeneinheitshalter 1, der die Gehäusepaare 51 und 51 halt, die um einen vorbestimmten Abstand voneinander beabstandet sind, in eine Übertragungskasten (nicht gezeigt) gepackt wird, der Lampeneinheitshalter 1 gebogen werden, um, wie in der 5B gezeigt, der gepackten FFC 52 zu folgen und ist demzufolge nicht sperrig, so dass der gepackte Zustand kompakt ist.
  • Die bloßen Glühbirnen 54, die jeweils in den Gehäusen 51 montiert sind, sind jeweils durch das Paar der Glühbirnenabdeckungen 2 und 2 geschützt und demzufolge werden die Glühbirnen 54 nicht nach außen freigelegt, bis der Lampeneinheitshalter 1 mit dem Anordnungsabschnitt B verbunden ist, und somit werden die Glühbirnen 54 vom Kontakt mit anderen Teilen, z. B. während des Transports, gehindert.
  • Die Gehäusepaare 51 und 51, das durch den Lampeneinheitshalter 1 gehalten wird, werden jeweils in die Gehäusemontageabschnitte 64 des Halters 62 des Anordnungsabschnittes B (montiert in einem Montagefenster für die elektrische Ausrüstungseinheit eines Dacheinsatzes (nicht gezeigt)) gedrückt und die elastischen Stückabschnitte 55 für den Eingriffszweck von jedem Gehäuse 51 sind jeweils mit dem jeweiligen Gehäuserückhalteabschnitt 65 des Halters 62 zurückhaltend im Eingriff, so dass die zwei Gehäuse 51 und 51 jeweils fest, wie in der 7 gezeigt, in den Gehäusemontageabschnitten 64 gehalten werden.
  • Zu dieser Zeit kann die Mehrzahl der elastischen Stückabschnitte 55 für den Eingriffszweck jeweils mit den Gehäuserückhalteabschnitten 65 leicht im Eingriff kommen, da das Gehäusepaar 51 und 51 um einen vorbestimmten Abstand voneinander durch den Lampeneinheitshalter 1 gehalten wird.
  • Die Befestigungseinrichtungen 63 sind, wie in der 6 gezeigt, die höchsten in dem Anordnungsabschnitt B und während des Montierens der Raumlampe 50 an dem Dacheinsatz werden die oberen Endoberflächen 63a der Befestigungseinrichtung 63 zuerst in Anlageeingriff mit einer Dachplatte gebracht und dienen dazu, einen vorbestimmten Raum oder Spalt zwischen der Dachplatte und der Abdecklinse 61 zu sichern. Mit diesem Aufbau werden die Glühbirnen 54 und andere Teile, die in den Funktionsabschnitten A enthalten sind, am nachteiligen Antreffen gegen die Dachplatte während des Montagevorgangs gehindert und werden demzufolge vor dem Beschädigen oder dergleichen gehindert. Und außerdem wird der vorbestimmte Spalt selbst dann gehalten, nachdem dieser Montagevorgang abgeschlossen ist, um dadurch die Teile und weiteres zu schützen.
  • Eine Markierung 66 ist auf der oberen Oberfläche des Halters 62 gebildet, während eine Markierung 11 auf der oberen Oberfläche des Zwischenverbindungsabschnittes 3 gebildet ist, und diese Markierungen 66 und 11 zeigen die Montagerichtung an. Demzufolge kann der Ausführend leicht die Montagerichtung der zwei Gehäuse 51 und 51 in Bezug auf den Halter 62 wahrnehmen und demzufolge wird die Effektivität des Vorgangs verbessert.
  • Eine Markierung 12, die einen Pressabschnitt anzeigt, ist auf der oberen Oberfläche von jedem der Rückhalteabschnitte 4 gebildet, und der Ausführende kann leicht den optimalen Pressabschnitt wahrnehmen, um zum Drücken des Gehäuses 51 in den Gehäusemontageabschnitt 64 gepresst zu werden. Demzufolge können die Gehäuse 51 zwangsweise in dem Halter 62 gehalten werden und ein Abschnitt des Gehäuses 51, der nicht gepresst werden soll, wird nicht nachteilig gepresst, um dadurch eine Verformung des Gehäuses zu vermeiden.
  • Danach wird der verriegelte Zustand der Verriegelungsabschnitte 58a und 58b der zwei Klappenabschnitte 2a und 2a von jeder Glühbirnenabdeckung 2, wie in der 8 gezeigt (siehe 3), aufgehoben und dann wird der Greifeingriff des Greifabschnittes 5 (von jedem Rückhalteabschnitt 4) mit dem oberen Kantenabschnitt der vertikalen Wand 56 des entsprechenden Gehäuses 51, sowie der Greifeingriff des Greifabschnittes 6 mit dem oberen Kantenabschnitt der vertikalen Wand 57, aufgehoben und der der Lampeneinheitshalter 1 wird nach oben gezogen. Als ein Ergebnis bewegen sich die zwei Klappenabschnitte 2a und 2a von jeder Glühbirnenabdeckung 2 entlang der äußeren Umfangsoberfläche der Führung 54a, vorgesehen an dem Glühbirnen-(54)Montageabschnitt, und werden geöffnet und der Lampeneinheitshalter 1 wird enffernt. Als ein Ergebnis werden nur die Gehäuse 51 jeweils in dem Gehäusemontageabschnitt 64 des Halters 62 gehalten und die Montage der Raumlampe 50 (in der das Paar der Funktionsabschnitte A, jedes hat das mit der FFC 52 verbundene Gehäuse 51 und der Anordnungsabschnitt B, der die Abdecklinse 61 und den Halter 62 hat, miteinander kombiniert sind) wird abgeschlossen.
  • Es wird nämlich ein Fehler (z. B. ein Fehler in der Montageposition und in der Montagerichtung) in der Raumlampe 50 dieses Ausführungsbeispieles zu der Zeit des Verbindens des Paares der Funktionsabschnitte A (jeder hat das Gehäuse 51, verbunden mit der FFC 52) mit dem Halter 62 des Anordnungsabschnittes B während des Montierens der Funktionsabschnitte A (gehalten durch den Lampeneinheitshalter 1) relativ zu dem Anordnungsabschnitt B verhindert.
  • Die Rückhalteabschnitte der Zwischenverbindungsabschnitt etc. des Halters für eine elektrische Ausrüstungseinheit der Erfindung ist nicht auf ihre jeweiligen Konstruktionen des zuvor beschriebenen Ausführungsbeispieles begrenzt, sondern kann jede andere geeignete Form auf der Grundlage des Gegenstandes der Erfindung annehmen.
  • Z. B. ist, obwohl der Zwischenverbindungsabschnitt 3 des Lampeneinheitshalters 1 des zuvor beschriebenen Ausführungsbeispieles eine Elastizität besitzt, der Zwischenverbindungsabschnitt nicht auf eine derartige Konstruktion begrenzt.
  • 9 ist eine perspektivische Ansicht eines zweiten Ausführungsbeispieles eines Halters für eine elektrische Ausrüstungseinheit der Erfindung.
  • Ähnlich zu dem ersten Lampeneinheitshalter 1 des ersten Ausführungsbeispieles ist der Lampeneinheitshalter 70 dieses zweiten Ausführungsbeispieles der Halter für eine elektrische Ausrüstungseinheit, der aus Kunststoff hergestellt ist, und halt die Gehäuse 51 und 51 der zwei Funktionsabschnitte A (die mit der FFC 52 verbunden sind) beabstandet um einen vorbestimmten Abstand voneinander, um zu verhindern, dass der Abschnitt der FFC 52, der sich zwischen den Gehäusen 51 und 51 erstreckt, sich verdreht, und auch um zu verhindern, dass sich diese Abschnitte des FFC 52, die sich jeweils von den Gehäusen 51 lang erstrecken, durcheinander kommen.
  • Wie in der 9 gezeigt, enthält der Lampeneinheitshalter 70 ein Paar von Rückhalteabschnitten 74 und 74 zum jeweiligen lösbaren Rückhalten der Gehäuse 51 und 51, einen Zwischenverbindungsabschnitt 73, der die Rückhalteabschnitte 74 und 74 verbindet, und die Glühbirnenabdeckungen 72, die jeweils an den vorauslaufenden Enden der Rückhalteabschnitte 74 in einer nebeneinander befindlichen Beziehung dazu gebildet sind. Eine Markierung 71, die die Montagerichtung anzeigt, ist auf einer oberen Oberfläche des Zwischenverbindungsabschnittes 73 gebildet und der Ausführende kann die Montagerichtung des Gehäusepaares 51 und 51 im Verhältnis zu einem Halter 62 leicht wahrnehmen, und demzufolge wird die Effektivität des Vorgangs verbessert.
  • Die Einsetz-Halteabschnitte 75 und 76 sind an jedem der Rückhalteabschnitte 74 gebildet und die oberen Kantenabschnitte 56 und 57, gebildet an und vorspringend von einer oberen Oberfläche von jedem Gehäuse 51, sind jeweils in die Einsetz-Halteabschnitte 75 und 76 des entsprechenden Rückhalteabschnittes 74 eingesetzt.
  • Jede Glühbirnenabdeckungen 72, die an dem vorauslaufenden Ende des entsprechenden Rückhalteabschnittes 74 gebildet ist, deckt eine entsprechende Glühbirne 54 (die nach außen, bis der Lampeneinheitshalter mit einem Anordnungsabschnitt B verbunden ist, freigelegt ist) vor dem Kontakt mit anderen Teilen während des Transports ab.
  • Wie der Lampeneinheitshalter 1 des ersten Ausführungsbeispieles halt der Lampeneinheitshalter 70 des zweiten Ausführungsbeispieles das Gehäusepaar 51 und 51 um einen vorbestimmten Abstand voneinander beabstandet und demzufolge wird, wenn der Lampeneinheitshalter, der die Gehäuse halt, gepackt und übertragen wird, da der Abschnitt der FFC 52, der sich zwischen den Gehäusen 51 und 51 erstreckt, gehindert, um nicht verdreht zu werden, und diejenigen Abschnitte der FFC 52, die sich jeweils entlang von den zwei Gehäusen 51 und 51 erstrecken, werden gehindert, um nicht durcheinander zu kommen.
  • In dem Lampeneinheitshalter 70 dieses zweiten Ausführungsbeispieles ist jedoch der Verbindungsabschnitt 73 nicht elastisch und demzufolge, wenn der Lampeneinheitshalter 70, der das Gehäusepaar 51 und 51 um einen vorbestimmten Abstand voneinan der halt, in einen Transportkasten verpackt wird, wird dieses Verpacken nicht in solch einer Weise betroffen, dass der Lampeneinheitshalter 70 sperrig wird.
  • Obwohl jeder der Lampeneinheitshalter 1 und 70 der zuvor beschriebenen Ausführungsbeispiele mit den Glühbirnenabdeckungen 2, 72 zum Schützen der jeweils in den Gehäusen 51 montierten Glühbirnen 54 versehen ist, ist das Vorsehen der Glühbirnenabdeckungen nicht immer in dem Fall einer Lampeneinheit notwendig, in der die Glühbirnen, die jeweils in den Gehäusen montiert sind, nicht nach außen freigelegt sind.
  • Obwohl die zuvor beschriebenen Ausführungsbeispiele auf die Lampeneinheitshalter 1 und 70 gerichtet sind, die verwendet werden, wenn die Raumlampe (die elektrische Ausrüstung) 50 an dem Dacheinsatz (dem Innenwandteil) 30 montiert wird, ist die Erfindung nicht auf solche Halter für eine elektrische Ausrüstungseinheit begrenzt und kann auch in dem Fall angewandt werden, wo eine elektrische Ausrüstungseinheit, z. B. eine Innenlampe oder ein Schalter an einem Innenwandteil (z. B. einem Dacheinsatz oder einem Armaturenbrett), das ein Fahrzeugkarosseriepaneel abdeckt, montiert wird.
  • Das Kabel (die Drähte), das an dem Innenwandteil montiert werden sollen, ist nicht auf die in die FFC, die in den zuvor Ausführungsbeispielen beschrieben worden ist, begrenzt, sondern es können z. B. eine FPC (eine flexible gedruckte Leiterplatte) oder ein Bandkabel oder eine Drahtverkabelung verwendet werden.
  • Wie zuvor beschrieben, wird in dem Halter für eine elektrische Ausrüstungseinheit die Mehrzahl von Funktionsabschnitten um einen vorbestimmten Abstand voneinander beabstandet gehalten, und demzufolge besteht, wenn die Funktionsabschnitte gepackt und übertragen werden, keine Befürchtung, dass die Drähte verdreht werden und dass die Drähte mit den Funktionsabschnitten durcheinander kommen.
  • Und außerdem wird zu der Zeit des Verbindens der Mehrzahl der Funktionsabschnitte mit dem Anordnungsabschnitt ein Fehler (z. B. ein Fehler in der Montageposition und in der Montagerichtung) bei der Montage der Funktionsabschnitte (die durch den Halter für eine elektrische Ausrüstungseinheit gehalten werden) verhindert.
  • Demzufolge kann ein Halter für eine elektrische Ausrüstungseinheit geschaffen werden, der die Effektivität des Vorgangs zum Montieren der elektrischen Ausrüstungseinheit (die die Mehrzahl der Funktionsabschnitte und den daran verbundenen Anordnungsabschnitt aufweist) in dem Montagefenster für die elektrische Ausrüstungseinheit, das in dem Innenwandteil gebildet ist, verbessert und kann ein Fehler beim Montieren dieser Funktionsabschnitte verhindert werden.

Claims (5)

  1. Schutzvorrichtung für eine elektrische Ausrüstungseinheit, aufweisend: eine elektrische Ausrüstungseinheit, die eine Mehrzahl von Funktionsabschnitten (A) enthält, gemeinsam verbunden durch Drähte (52) und einen Gestaltungsabschnitt (B), verbunden mit den Funktionsabschnitten (A); einen Halter (1, 70) für die elektrische Ausrüstungseinheit, enthaltend; Rückhalteabschnitte (4, 74) zum jeweils lösbaren Zurückhalten der Funktionsabschnitte (A); und einen Verbindungsabschnitt (3, 73), der die benachbarten Rückhalteabschnitte (4, 74) miteinander verbindet, und der, wenn die elektrische Ausrüstungseinheit in einem Montagefenster für die elektrische Ausrüstungseinheit in einem Innenwandteil montiert werden soll, die Haltereinheit (1) die benachbarten Funktionsabschnitten (A) hält, beabstandet um einen vorbestimmten Abstand voneinander durch die Rückhalteabschnitte (4) und den Verbindungsabschnitt (3).
  2. Schutzvorrichtung für eine elektrische Ausrüstungseinheit nach Anspruch 1, wobei der Verbindungsabschnitt (3) Elastizität besitzt.
  3. Schutzvorrichtung für eine elektrische Ausrüstungseinheit nach einem der Ansprüche 1 und 2, wobei die elektrische Ausrüstungseinheit eine Lampeneinheit mit Glühbirnen (54) ist, vorgesehen jeweils an den Funktionsabschnitten (A), und Glühbirnenabdeckungen (2) zum jeweiligen Schützen der Glühbirnen (52) jeweils an den Rückhalteabschnitten (4) in nebeneinander angeordneter Beziehung dazu gebildet sind.
  4. Schutzvorrichtung für eine elektrische Ausrüstungseinheit nach Anspruch 3, wobei sich die Glühbirnenabdeckungen (2) in Richtung zu einer Seite, gegenüberliegend zu einer Seite zum Montieren des Drahtes (52), durch das Innenwandteil öffnen.
  5. Schutzvorrichtung für eine elektrische Ausrüstungseinheit nach Anspruch 4, wobei der Funktionsabschnitt (A) einen Führungsabschnitt (54a) an einem Glühbirnenmontageabschnitt hat, wobei sich die Glühbirnenabdeckung (2) entlang des Führungsabschnittes (54a) öffnet.
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