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Die
vorliegende Erfindung betrifft die Bodenfahrzeuge des Typs Tretroller,
Kinderroller oder dergleichen.
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Es
sind bereits Fahrzeuge des Typs Tretroller bekannt, die schematisch
eine Platte umfassen, die an zwei kleinen Rädern angebracht ist, wobei
das Vorderrad im Allgemeinen mit Hilfe einer Lenkstange und einer
Lenksäule
orientierbar ist, wobei der Benutzer einen Full auf die Platte stellt,
während
er mit dem anderen Full das Fahrzeug in Bewegung setzt. Das Unterstützungspolygon
eines derartigen Fahrzeugs ist folglich auf einen Geradenabschnitt
begrenzt, was ihm keine große
Stabilität
verleiht, außer
wenn es in Bewegung ist, durch einen Kreiseleffekt.
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Um
den Nachteil der Instabilität
dieses Fahrzeugs in der Ruhestellung zu beseitigen, wurden Fahrzeuge
des Typs Dreirad verwirklicht, deren Unterstützungspolygon folglich die
Form eines Dreiecks aufweist. Mit diesem Typ von Fahrzeug wird die
Stabilität
in der Ruhestellung gut erhalten. Wenn der Benutzer dagegen einen
der Füße auf die
Platte stellt, die im Allgemeinen zwischen den drei Rädern gehalten
wird, ist der andere Full, mit dem er das Dreirad in Bewegung setzt,
deutlich verlagert in Bezug auf die Platte, was dem Benutzer eine
wenig komfortable Stellung mit zusätzlich dem Risiko, mit diesem
anderen Fuß gegen
Hindernisse außerhalb
des Fahrzeugs zu stoßen,
verleiht.
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Die
in diesen zwei Dokumenten beschriebenen Tretroller können jedoch
nicht in vollständiger
Sicherheit verwendet werden, da sie entweder kein großes Unterstützungspolygon
aufweisen oder sie nicht in praktischer Weise wie die klassischen
Tretroller verwendbar sind. Wenn sie zusammengeklappt werden, weisen
sie außerdem
einen hohen Platzbedarf auf, was ihr Verstauen und/oder ihren Transport nicht
erleichtert.
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Die
vorliegende Erfindung hat auch das Ziel, ein Bodenfahrzeug des Typs
Tretroller, Kinderroller oder dergleichen zu verwirklichen, das
zum großen Teil
die vorstehend erwähnten
Nachteile der früheren Fahrzeuge
dieses Typs beseitigt.
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Genauer
hat die vorliegende Erfindung als Gegenstand ein Bodenfahrzeug des
Typs Tretroller, Kinderroller oder dergleichen, das umfasst:
eine
Lenksäule,
Mittel
zum Halten der Lenksäule
durch eine Person, wobei diese Haltemittel an einem ersten Ende
der Lenksäule
angeordnet sind,
erste Mittel zum Rollen auf dem Erdboden,
die an dem zweiten Ende der Lenksäule angeordnet sind,
eine
Hülse in
Form eines Drehlagers, wobei die Lenksäule in der Hülse drehbar
angebracht ist, derart, dass sich diese Hülse zwischen dem ersten und
dem zweiten Ende der Lenksäule
befindet,
zwei Längsträger,
Mittel
zum Anbringen eines ersten Endes jedes der zwei Längsträger in Vereinigung
mit der Hülse,
derart, dass sich die zwei Längsträger einerseits
in einer ersten Ebene befinden, die mit der Achse der Lenksäule einen
von Null verschiedenen Winkel bildet, und andererseits einen im
Wesentlichen V-förmigen Zwischenraum
zwischen ihnen begrenzen können, dessen
Scheitelpunkt sich im Wesentlichen auf Höhe der Hülse befindet, und
zweite
und dritte Mittel zum Rollen auf dem Erdboden, die jeweils an den
jeweiligen zweiten Enden der zwei Längsträger angeordnet sind, derart,
dass jedes der drei Rollmittel mit dem Erdboden an wenigstens einem
Kontaktpunkt in Kontakt gelangen kann, wobei die drei Kontaktpunkte
eine Rollebene definieren,
dadurch gekennzeichnet, dass die
Mittel zum Anbringen des ersten Endes jedes der zwei Längsträger in Vereinigung
mit der Hülse
umfassen:
eine Platte,
Mittel zum Anbringen der Platte
drehbar in Bezug auf die Hülse
um eine erste Drehachse, die zu der Achse der Lenksäule im Wesentlichen
senkrecht ist, und
Mittel zum Anbringen der ersten Enden der
zwei Längsträger drehbar
in Bezug auf die Platte um zwei Achsen, eine zweite bzw. eine dritte
Achse, die zu der Rollebene im Wesentlichen senkrecht sind.
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Weitere
Merkmale und Vorteile der Erfindung zeigen sich im Verlauf der folgenden
Beschreibung, die gegenüber
den beigefügten
Zeichnungen zur Information, aber keineswegs zur Begrenzung gegeben
wird, in denen:
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1 und 2 in
schematischer Form eine Seitenansicht bzw. eine Draufsicht einer
Ausführungsform
eines Fahrzeugs des Typs Tretroller, Kinderroller oder dergleichen
gemäß der Erfindung
darstellen, und
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3(A),
(B), (C) bzw. (D) in schematischer und vereinfachter Form vier Ansichten
des Fahrzeugs des Typs Tretroller, Kinderroller oder dergleichen
gemäß der Erfindung
in Übereinstimmung
mit der Ausführungsform
gemäß den 1 und 2 darstellen,
wobei die 3A und 3C eine
Seitenansicht bzw. eine Draufsicht des Fahrzeugs darstellen, wenn
es sich in der Verwendungskonfiguration befindet, wobei die 3B
und 3D eine Seitenansicht bzw. eine Draufsicht des
Fahrzeugs darstellen, wenn es sich in der zusammengeklappten Konfiguration
befindet.
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Es
wird wohl klargestellt, dass in den Fig. dieselben Bezugszeichen
dieselben Elemente bezeichnen, welche auch immer die Fig. ist, in
der sie erscheinen, und welche auch immer die Darstellungsform dieser
Elemente ist. Wenn Elemente in einer der Fig. nicht spezifisch ausgewiesen
sind, können
ebenso ihre Bezugszeichen leicht durch Bezugnahme auf eine andere
Fig. gefunden werden.
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Der
Anmelder legt auch Wert darauf klarzustellen, dass die Fig. eine
Ausführungsform
des Gegenstandes gemäß der Erfindung
darstellen, aber andere Ausführungsformen
existieren können,
die der Definition dieser Erfindung entsprechen.
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Mit
speziellerem Bezug auf die 1 und 2 umfasst
das Bodenfahrzeug des Typs Tretroller, Kinderroller oder dergleichen
gemäß der Erfindung
eine Lenksäule 1,
Mittel 2 zum Halten der Lenksäule durch eine Person, wobei
diese Haltemittel an einem ersten Ende 3 der Lenksäule angeordnet
sind, und erste Mittel 4 zum Rollen auf dem Erdboden 5, die
am zweiten Ende 6 dieser Lenksäule angeordnet sind.
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In
einer möglichen
Ausführungsform
ist die Lenksäule 1 beispielsweise
aus einem metallischen Rohr mit vorteilhafterweise kreisförmigem Querschnitt
gebildet, wobei dieses Rohr aus einem einzelnen Stück bestehen
kann oder auch teleskopisch sein kann. Eine derartige Lenksäule ist
an sich gut bekannt, beispielsweise vom gleichen Typ wie jene, die
insbesondere an den Tretrollern des Standes der Technik zu finden
ist, und sie wird folglich hier nicht umfangreicher beschrieben,
nur um die vorliegende Beschreibung zu vereinfachen.
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Hinsichtlich
der Mittel 2 zum Halten durch eine Person können sie
wie die als Beispiel dargestellten in Form einer Lenkstange oder
dergleichen sein und die ersten Mittel 4 zum Rollen auf
dem Erdboden 5, die am zweiten Ende 6 der Lenksäule 1 angeordnet
sind, können
wie dargestellt durch eine Rolle oder sogar durch mehrere derartige
Rollen, beispielsweise zwei parallel montierte, gebildet sein.
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Das
Fahrzeug gemäß der Erfindung
umfasst außerdem
ein System des Typs Muffe 7 oder dergleichen in Form eines
Drehlagers, wobei die Lenksäule 1 in
dieser Muffe 7 drehbar angebracht ist, so dass sie zwischen
dem ersten und dem zweiten Ende 3, 6 der Lenksäule und
vorteilhafterweise ausreichend nahe bei dem Ende 6 mit
den ersten Rollmitteln liegt, wobei diese Muffe beispielsweise zwischen
zwei Anschlägen
gehalten wird, die mit der Lenksäule 1 fest verbunden
sind.
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Das
Fahrzeug umfasst auch zwei Längsträger 11, 12,
Mittel 13 zum jeweiligen Anbringen eines ersten Endes 14, 15 von
jedem der zwei Längsträger in Vereinigung
mit der Muffe 7, so dass die zwei Längsträger 11, 12 einerseits
in einer ersten Ebene 16 liegen, die mit der Achse 17 der
Lenksäule
einen von Null verschiedenen Winkel, beispielsweise in der Größenordnung
von neunzig Grad bildet, und andererseits zwischen sich einen im
Wesentlichen V-förmigen
Zwischenraum 18 oder dergleichen begrenzen können, dessen
Scheitelpunkt 19 im Wesentlichen auf der Höhe der Muffe 7 liegt,
und zweite und dritte Mittel 22, 23 zum Rollen
auf dem Erdboden 5, wie Rollen, die jeweils an den zweiten
Enden 24, 25 der zwei Längsträger 11, 12 angeordnet
sind, so dass jedes der drei Rollmittel 4, 22, 23 mit
dem Erdboden 5 an mindestens einem Kontaktpunkt in Kontakt
gelangen kann, wobei diese drei Kontaktpunkte eine Rollebene 125 sowie
das Unterstützungspolygon
des Fahrzeugs definieren, wie nachstehend beschrieben.
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Jeder
Längsträger kann
natürlich
in verschiedenen Weisen ausgeführt
sein, entweder aus einem einzelnen Rohr oder durch die Kombination von
mehreren Rohren, um eine bessere Steifigkeit zu erhalten.
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Gemäß einer
vorteilhaften Ausführung
umfasst das Fahrzeug außerdem
mindestens eine erste Fußstütze 30 und
erste Mittel 31 zum festen Verbinden der ersten Fußstütze 30 mit
einem 11 der zwei Längsträger, so
dass diese erste Fußstütze 30 im Wesentlichen
in einer zweiten Ebene 32, die vorteilhafterweise zur Rollebene 125 im
Wesentlichen parallel ist, und in dem V-förmigen Zwischenraum 18 definiert
ist, d. h. in dem Zwischenraum liegt, der durch die zwei imaginären Ebenen
definiert ist, die zur Rollebene 125 senkrecht sind und
jeweils durch die zwei Längsträger verlaufen.
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Wie
in der dargestellten Ausführungsform umfasst
das Fahrzeug vorzugsweise eine zweite Fußstütze 33 und zweite
Mittel 34 zum festen Verbinden dieser zweiten Fußstütze mit
dem anderen 12 der zwei Längsträger, so dass diese zweite Fußstütze im Wesentlichen
in der zweiten Ebene 32 und in dem V-förmigen Zwischenraum 18 definiert
ist, d. h. in dem Zwischenraum liegt, der durch die zwei imaginären Ebenen
definiert ist, die zur Rollebene 125 senkrecht sind und
jeweils durch die zwei Längsträger 11, 12 verlaufen.
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In
einer ersten vorteilhaften Ausführung
umfassen die Mittel 13 zum Anbringen der ersten Enden 14, 15 der
zwei Längsträger 11, 12 in
Vereinigung mit der Muffe 7 eine Platte 40, erste
Mittel 41 zum Anbringen der ersten Enden 14, 15 der
zwei Längsträger 11, 12 in
Zusammenwirkung mit dieser Platte 40 und Mittel 42 zum
Anbringen der Platte 40 drehbar R3 in Bezug
auf die Muffe 7 um eine erste Drehachse 43, die
zur Achse 17 der Lenksäule 1 im
Wesentlichen senkrecht ist.
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In
einer zweiten vorteilhaften Ausführung umfassen
die Mittel 13 zum Anbringen der ersten Enden 14, 15 der
zwei Längsträger 11, 12 in
Vereinigung mit der Muffe 7 eine Platte 40, Mittel 41 zum
Anbringen der ersten Enden 14, 15 der zwei Längsträger drehbar
R1, R2 in Bezug
auf die Platte 40 um zwei Achsen, eine zweite bzw. eine
dritte Achse 44, 45, die zur Rollebene 125 im
Wesentlichen senkrecht sind.
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Aber
wie in allen Fig. dargestellt, umfassen die Mittel 13 zum
Anbringen der ersten Enden 14, 15 der zwei Längsträger 11, 12 in
Vereinigung mit der Muffe 7 in einer ganz besonders bevorzugten
Ausführung
eine Platte 40, Mittel 42 zum Anbringen der Platte 40 drehbar
R3 in Bezug auf die Muffe 7 um
eine erste Drehachse 43, die zur Achse 17 der
Lenksäule 1 im
Wesentlichen senkrecht ist, und Mittel 41 zum Anbringen
der ersten Enden 14, 15 der zwei Längsträger 11, 12 drehbar
R1, R2 in Bezug
auf die Platte 40 um zwei Achsen, eine zweite bzw. eine
dritte Achse 44, 45, die zur Rollebene 125 im
Wesentlichen senkrecht sind.
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Es
ist auch besonders vorteilhaft, dass zur Sicherheit das Fahrzeug
außerdem
erste steuerbare Mittel 50 zum Blockieren der Drehung der
Platte 40 mit der Muffe 7 umfasst. Die ersten
steuerbaren Blockierungsmittel können
in mehreren Weisen ausgeführt
sein. In der dargestellten Ausführungsform
sind sie aus Hakenmitteln mit elastischer Rückstellung oder dergleichen
gebildet. Sie stellen jedoch keine Schwierigkeit für die Herstellung
durch einen Fachmann dar und werden folglich hier nicht umfangreicher
definiert, nur um die vorliegende Beschreibung nicht zu erschweren.
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Wie
in 2 genauer dargestellt und immer wegen der Sicherheit
umfasst das Fahrzeug ebenso vorteilhafterweise außerdem zweite
steuerbare Mittel 51 zum Blockieren der zwei Längsträger 11, 12,
wenn sie den V-förmigen
Zwischenraum bilden. Diese zweiten steuerbaren Blockierungsmittel 51 können in mehreren
Weisen ausgeführt
sein, beispielsweise durch zwei Hebel, die jeweils an den zwei Längsträgern 11, 12 vorteilhafterweise
in der Nähe
der Platte 40 und aufeinander mit Hakenmitteln zum festen
Verbinden der zwei Hebel miteinander schwenkbar angebracht sind.
Diese zweiten steuerbaren Blockierungsmittel 51 stellen
auch keine Schwierigkeit für die
Herstellung durch einen Fachmann dar und sie werden hier folglich
nicht umfangreicher definiert, nur um die vorliegende Beschreibung
nicht zu erschweren.
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Wie
in den 1 und 2 dargestellt, umfasst das Fahrzeug
außerdem
Plattenmittel 60, die an jedem Längsträger 11, 12 hergestellt
sind, wobei diese Plattenmittel 60 in einer dritten Ebene 61 definiert
sind, die zur Rollebene 125 im Wesentlichen parallel ist,
wobei diese dritte Ebene 61 vorzugsweise im Wesentlichen
durch den Punkt 63 der Platte 40 verläuft, der
am weitesten von der Rollebene 125 entfernt ist, 1.
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Das
erfindungsgemäße Fahrzeug
lässt sich wie
Tretroller oder Kinderroller des Standes der Technik verwenden,
weist jedoch in Bezug auf diese nicht vernachlässigbare Vorteile auf.
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Wenn
eine Person ein erfindungsgemäßes Fahrzeug
verwenden will, stellt sie nämlich
ihren gewöhnlichen
Stützfuß auf eine
der Fußstützen 30, 33, wobei
sich ihr Schubfuß zwischen
den zwei Längsträgern 11, 12 befindet.
Wenn der Stützfuß des Benutzers
des Fahrzeug beispielsweise sein linker Fuß ist, ist es der linke Fuß, den er
auf die Fußstütze 33 stellt, wobei
sich sein rechter Schubfuß zwischen
den zwei Fußstützen 32, 33 befindet.
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Infolge
der Position des Benutzers, wie vorstehend definiert, weist das
erfindungsgemäße Fahrzeug
die folgenden Vorteile auf:
Der Benutzer befindet sich immer
im Wesentlichen in der Vertikalen des Schwerpunkts des Unterstützungspolygons,
das durch die drei Räder 4, 22, 23 gebildet
wird, was der Gesamtheit Fahrzeug-Benutzer eine sehr gute Stabilität verleiht,
selbst im Stillstand.
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Die
unteren Glieder des Benutzers des Fahrzeugs sind immer geschützt, insbesondere
bei der Fortbewegung des Fahrzeugs, im Wesentlichen auf Grund dessen,
dass er sich immer im V-förmigen Zwischenraum 18 zwischen
den zwei Längsträgern 11, 12 befindet.
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Auf
Grund der Position der zwei Längsträger kann
der Benutzer vor sich einen Behälter
wie einen Korb anordnen, der in gestrichelten Linien in den 1 und 2 schematisch
dargestellt ist, wobei der Korb auch in stabiler Weise gehalten
wird, da er an drei unterschiedlichen Punkten auf den zwei Platten 60 und
am höchsten
Punkt 63 der Platte 40 ruhen kann, und zwar selbst
dann, wenn sich das Fahrzeug im Stillstand befindet.
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Auf
Grund der vorstehend beschriebenen speziellen Ausführung des
Fahrzeugs ist, obwohl es in seiner Verwendungskonfiguration (3A
und 3C) einen größeren Platzbedarf
als jenen der ähnlichen
Fahrzeuge mit zwei Rädern
des Standes der Technik aufweist, sein Platzbedarf in der zusammengeklappten
Konfiguration (3B und 3D) außerdem kaum
größer als
jener derselben ähnlichen
Fahrzeuge mit zwei Rädern.