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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf zusammenlegbare Trockner
für eine
Wandmontage. Sie befasst sich mit der Art, wie sie vor vielen Jahren in
der
US-PS 3 521 757 vorgeschlagen
wurde.
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Eine
längliche
Basis ist horizontal an einer Wand fixiert. Arme sind an ihre Enden
angelenkt und, wenn der Trockner nicht gebraucht wird, werden sie Spitze-an-Spitze
gegen die Basis geklappt. Für
den Einsatz werden sie horizontal herausgeschwungen, bis sie in
einem rechten Winkel zur Wand stehen und, während sie in diese Position
geschwenkt werden, kommt eine Gruppe ausziehbarer Stäbe zum Einsatz,
deren Enden in den Armen gehalten sind. Sie erstrecken sich parallel
zur Basis nach außen,
um ein Gestell zu bilden. Die Stäbe
befinden sich alle in unterschiedlichen horizontalen Ebenen, so
dass dann, wenn die Arme wieder zusammengelegt werden, sie sich
genau übereinander
befinden und von den Armen eingeschlossen werden.
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Eine
Verbesserung hierüber
wurde in der EP-B-0 300 374 vorgeschlagen. Die Basis ist ein Kanalelement
offen nach außen
von der Wand mit Halteelementen an jedem Ende, um zu bewirken, dass der
Kanal von der Wand wegsteht. Wenn die Arme geschlossen sind, um
den Kanal mit den Stäben
innerhalb abzudecken, wird eine dicke Handtuchschiene gebildet.
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Dies
bedeutet jedoch, dass das, was auch immer auf dem Trockner hängt, wenn
dieser geschlossen wird, entfernt werden muss, bevor die Arme geöffnet werden
können
und das Gestell gebildet wird.
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Dieses
Problem wurde gelöst
oder umgegangen durch einen Trockner, der bekannt ist als Artweger®CombiDry.
Dieser versuchte, nicht den Kanal einzusetzen sowie gefaltete Arme
als Handtuchschiene, sondern eine völlig getrennte Stange oder Schiene
wird unterhalb der Arme vorgesehen, die die beiden Wandhalterungen überspannt.
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Die
CH-PS 630 076 beschreibt einen wandmontierten Trockner mit ausziehbaren
Armen und Stäben,
wobei sich unter dieser Anordnung eine Handtuchschiene befindet.
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Es
ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die Kapazität eines
solchen Trockners, wenn er zusammengelegt ist, zu verdoppeln.
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Gemäß der Erfindung
wird ein Trockner für die
Wandmontage bereitgestellt umfassend eine längliche Basis zur horizontalen
Befestigung an einer Wand, Arme, welche an den Enden der Basis gelenkig
befestigt sind und zwischen einer Schließposition, bei der sie gegen
die Basis gefaltet sind und einer offenen Position, bei der sie
sich horizontal von der Basis weg erstrecken, bewegbar sind, verlängerbare Stangen,
welche von den Armen parallel zur Basis mit Mitteln von zueinander
beabstandeten Ausfahren der Stangen getragen sind, um ein Gestell
zu bilden, wenn die Arme in die offene Position bewegt sind, und
zum Zusammenlegen dieser, wenn die Arme gefaltet sind, wobei die
Basis an gegenüberliegenden Enden
Wandbefestigungsmittel umfasst, welche die gelenkig befestigten
Arme tragen, und eine untere Stange, welche starr mit den Wandbefestigungsmitteln
verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Basis ebenfalls
eine obere Stange umfasst, die ebenfalls starr mit den Wandbefestigungsmitteln
verbunden ist, wobei die obere Stange über den gefalteten Armen und
von der Wand aus gesehen hinter diesem angeordnet ist, wenn die
Arme zusammengefal tet sind, und wobei die untere Stange unter den
gefalteten Armen und näher
an der Wand als die obere Stange angeordnet ist.
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Somit
stören
die Stangen die Arme nicht und ein Handtuch, welches auf die obere
aufgehängt
ist, hängt
frei vor den Armen und vor irgendeinem Gegenstand, der auf die untere
Schiene aufgehängt
ist. Wenn angestrebt wird, das Gestell zu nutzen, besteht keine
Notwendigkeit, irgendetwas von der unteren Stange abzunehmen.
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Vorzugsweise
befindet sich die obere Stange nicht direkt oberhalb irgendeines
ausziehbaren Stabes, wenn die Arme sich in der offenen Position
befinden. Dementsprechend kann ein Gegenstand, der auf der oberen
Stange aufgehängt
ist, einfach aufgehalten werden, während die Arme ausgeschwenkt werden,
und dann fallengelassen werden, um erneut frei zu hängen. Die
obere Stange wird nicht notwendigerweise unbrauchbar.
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Dieser
Aufbau macht es auch etwas einfacher, einen Bereich von Trocknern
mit unterschiedlichen Breiten vorzusehen. Die Wandhalterungen können die
gleichen sein unabhängig
von der Breite, und die Schienen und Stäbe können in jeder geeigneten Länge geschnitten
werden. Es ist lediglich erforderlich, eine Gruppe von Formen vorzusehen
für unterschiedliche
Armlängen,
falls es angestrebt wird, dass die Arme Spitze-an-Spitze angeordnet
sind, wenn sie zusammengelegt sind, um die zusammengelegten Enden
vollständig
einzuschließen.
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Zum
besseren Verständnis
der Erfindung sollen nun einige Ausführungsformen beispielhaft näher beschrieben
werden unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen. Dabei ist:
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1 eine
Draufsicht auf einen zusammengelegten Wandtrockner,
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2 eine
Vorderansicht des zusammengelegten Trockners,
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3 eine
Schnittdarstellung entlang der Schnittlinie III-III der 2,
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4 die
Draufsicht, teilweise aufgeschnitten, des geöffneten Trockners,
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5 eine
Vorderansicht des geöffneten Trockners,
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6 einen
Schnitt entlang der Schnittlinie IV-IV der 5,
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7 die
Draufsicht auf einen weiteren zusammengelegten Trockner,
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8 eine
Seitenansicht des Trockners gemäß 7 und
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9 eine
Seitenansicht des Trockners gemäß den 7 und 8.
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In
den
1 bis
6 können zwei Wandbefestigungsmittel
1 aus
geformtem Kunststoffmaterial an einer Wand befestigt werden über Schrauben durch
Laschen
2. Sie tragen gelenkig befestigte Arme
3 ebenfalls
aus geformtem Kunststoffmaterial, die zusammengelegt werden können Spitze-an-Spitze
entsprechend den
1 und
2 oder nach
außen
geschwungen werden, wie durch gestrichelte Linien in
4 angedeutet,
um horizontal von der Wand vorzuragen. Hierbei werden zuvor eingeschlossene
streckbare Stangen
4 eingesetzt in der Weise, wie dies
in der
US-PS 3 523 757 beschrieben wird.
Damit ergibt sich ein Gestell, auf welches Kleider oder andere Gegenstände aufgehängt werden können.
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Die
Wandbefestigungsmittel werden überspannt
durch zwei Stangen 5 und 6. Die untere Stange 5 befindet
sich unter den Armen 3, wenn sie zusammengelegt sind, jedoch
in einem Abstand von der Wand. Die obere Stange 6 befindet
sich oberhalb beider Arme und erstreckt sich zwischen zwei vorspringenden
Laschen 7 oben an den Wandbefestigungsmitteln, so dass
sie über
die gefalteten Arme herausragt in Richtung von der Wand weggesehen. Beide
Stangen 5 und 6 können als Handtuchschienen eingesetzt
werden, aber sie dienen auch als Teil des Basisaufbaues, da sie
starr mit den Wandbefestigungsmitteln 1 verbunden sind.
Es gibt keine Notwendigkeit für
irgendeine andere Struktur, die die Wandbefestigungsmittel miteinander
verbindet.
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Beide
Stangen 5 und 6 können in Benutzung verbleiben,
wenn die Arme ausgeschwenkt sind, wie dies sehr deutlich aus 4 ersichtlich
ist. Nichts muss hinsichtlich der Gegenstände unternommen werden, die
an der unteren Stange 5 hängen, während diejenigen auf der oberen
Stange 6 lediglich aus dem Weg gehoben werden müssen, wenn
die Arme bewegt werden. Die Oberstange befindet sich nicht direkt
oberhalb irgendeines Stabes 4, wenn die Arme vorragen.
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Die 1 bis 6 sind
etwas schematisch dargestellt und die obere Stange 6 befindet
sich vielleicht zu nahe an der Vorderseite der Arme, wenn diese
zusammengelegt sind. Die 7, 8 und 9 zeigen
ein anders gestaltetes Produkt, wobei entsprechende Teile die gleichen
Bezugsziffern tragen. Statt der sichtbaren Laschen 2 wird
eine schönere
Befestigung an der Wand erzielt, indem man Keilnutschlitze auf der
Rückseite
der Wandbefestigungsmittel ausbildet und zum Eingriff bringt mit
den Köpfen
oder Kopferweiterungen von Schrauben, die zuvor an der Wand befestigt
wurden.