DE60200465T2 - Verfahren und Vorrichtung zum schlauchförmigen Umhüllen eines Gegenstandes - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum schlauchförmigen Umhüllen eines Gegenstandes Download PDFInfo
- Publication number
- DE60200465T2 DE60200465T2 DE60200465T DE60200465T DE60200465T2 DE 60200465 T2 DE60200465 T2 DE 60200465T2 DE 60200465 T DE60200465 T DE 60200465T DE 60200465 T DE60200465 T DE 60200465T DE 60200465 T2 DE60200465 T2 DE 60200465T2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- packaging
- end region
- station
- packaging material
- braking means
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims abstract description 25
- 238000012856 packing Methods 0.000 claims abstract description 24
- 239000005022 packaging material Substances 0.000 claims description 27
- 238000004806 packaging method and process Methods 0.000 claims description 21
- 238000011144 upstream manufacturing Methods 0.000 claims description 7
- 239000013013 elastic material Substances 0.000 claims description 6
- 230000002093 peripheral effect Effects 0.000 claims description 3
- 235000019504 cigarettes Nutrition 0.000 description 5
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 4
- 241000208125 Nicotiana Species 0.000 description 2
- 235000002637 Nicotiana tabacum Nutrition 0.000 description 2
- 238000003780 insertion Methods 0.000 description 2
- 230000037431 insertion Effects 0.000 description 2
- 239000004743 Polypropylene Substances 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 238000012423 maintenance Methods 0.000 description 1
- 239000000123 paper Substances 0.000 description 1
- -1 polypropylene Polymers 0.000 description 1
- 229920001155 polypropylene Polymers 0.000 description 1
- 235000019505 tobacco product Nutrition 0.000 description 1
- 239000012780 transparent material Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65B—MACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
- B65B19/00—Packaging rod-shaped or tubular articles susceptible to damage by abrasion or pressure, e.g. cigarettes, cigars, macaroni, spaghetti, drinking straws or welding electrodes
- B65B19/02—Packaging cigarettes
- B65B19/22—Wrapping the cigarettes; Packaging the cigarettes in containers formed by folding wrapping material around formers
- B65B19/223—Wrapping the cigarettes; Packaging the cigarettes in containers formed by folding wrapping material around formers in a curved path; in a combination of straight and curved paths, e.g. on rotary tables or other endless conveyors
- B65B19/226—Wrapping the cigarettes; Packaging the cigarettes in containers formed by folding wrapping material around formers in a curved path; in a combination of straight and curved paths, e.g. on rotary tables or other endless conveyors using endless conveyors having pockets, each pocket being provided with separate members, e.g. folders
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65B—MACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
- B65B11/00—Wrapping, e.g. partially or wholly enclosing, articles or quantities of material, in strips, sheets or blanks, of flexible material
- B65B11/06—Wrapping articles, or quantities of material, by conveying wrapper and contents in common defined paths
- B65B11/28—Wrapping articles, or quantities of material, by conveying wrapper and contents in common defined paths in a curved path, e.g. on rotary tables or turrets
- B65B11/30—Wrapping articles, or quantities of material, by conveying wrapper and contents in common defined paths in a curved path, e.g. on rotary tables or turrets to fold the wrappers in tubular form about contents
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Basic Packing Technique (AREA)
- Wrapping Of Specific Fragile Articles (AREA)
- Containers And Plastic Fillers For Packaging (AREA)
- Making Paper Articles (AREA)
- Shaping Of Tube Ends By Bending Or Straightening (AREA)
- Auxiliary Devices For And Details Of Packaging Control (AREA)
Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Bildung einer schlauchförmigen Umhüllung um einen Gegenstand.
- Im speziellen betrifft die vorliegende Erfindung ein Verfahren zur Bildung einer schlauchförmigen Umhüllung um einen im Wesentlichen rechteckig-prismenförmigen Gegenstand; wobei das Verfahren einen ersten Faltschritt, in welchem ein Blatt aus Verpackungsmaterial in ein U um den Gegenstand gefaltet wird, so dass ein Endbereich des Blattes quer zur Längsachse des Gegenstandes und über den Gegenstand selbst hinaus vorsteht; und einen zweiten Faltschritt, in welchem der genannte Endbereich weiter um den Gegenstand gefaltet wird, um die genannte schlauchförmige Umhüllung zu erreichen, umfasst.
- Die vorliegende Erfindung kann bevorzugt in der Tabakindustrie verwendet werden, um Tabakprodukte in Form von Packungen oder Päckchen herzustellen, und insbesondere um Produkte herzustellen, bei welchen Gruppen von Zigarettenpackungen von Kartons umschlossen werden, worauf in der nachfolgenden Beschreibung lediglich beispielhaft Bezug genommen wird.
- In der Tabakindustrie werden Verpackungsmaschinen verwendet, in welchen eine Falteinrichtung mit einer Folge von Zigarettenpackungsgruppen und entsprechenden Blättern aus Verpackungsmaterial – welches Papier oder transparentes Material, wie z. B. Polypropylen, umfassen kann – beschickt werden, und welche die oben beschriebenen zwei Faltschritte ausführen, damit um jede Packungsgruppe eine zur Längsachse der Gruppe koaxiale schlauchförmige Umhüllung gebildet wird.
-
US 5305580 offenbart ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Bildung schlauchförmiger Umhüllungen um einen rechteckig-prismenförmigen Gegenstand, insbesondere um eine Packung Zigaretten. Nach diesem Verfahren wird ein Blatt aus Verpackungsmaterial in der Weise um den Gegenstand gefaltet, dass die schlauchförmige Umhüllung durch eine Drehung des Gegenstandes um seine Längsachse gebildet wird. -
offenbart ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Bildung schlauchförmiger Umhüllungen um einen rechteckig-prismenförmigen Gegenstand. Nach diesem Verfahren wird ein Blatt Verpackungsmaterial um den Gegenstand in ein U gefaltet, so dass im Weiteren eine schlauchförmige Umhüllung entsteht.EP 860358 - Die Erfahrung hat jedoch gezeigt, dass der erste Faltschritt, vorausgesetzt, dass dieser richtig ausgeführt wird, normalerweise dazu führt, dass das Blatt aus Verpackungsmaterial perfekt an der Zigarettenpackungsgruppe haftet, wohingegen dies nicht immer auf den zweiten Schritt mit Bezug auf den vorstehenden Endbereich des Blattes zutrifft.
- Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Verpackungsverfahren vorzusehen, welches die oben genannten Nachteile vermeidet, und welches gleichzeitig ein rasches und präzises Umhüllen sowie einen reduzierten Wartungsaufwand ermöglicht. Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein Verfahren vorzusehen, welches kostengünstig und leicht zu implementieren ist.
- Erfindungsgemäß wird ein Verfahren zur Bildung einer schlauchförmigen Umhüllung um einen im Wesentlichen rechteckig-prismenförmigen Gegenstand gemäß Patentanspruch 1 vorgesehen.
- Die vorliegende Erfindung betrifft außerdem eine Vorrichtung zur Bildung einer schlauchförmigen Umhüllung.
- Erfindungsgemäß wird eine Vorrichtung zur Bildung einer schlauchförmige Umhüllung um einen rechteckig-prismenförmigen Gegenstand gemäß Patentanspruch 13 vorgesehen.
- Eine die vorliegende Erfindung nicht beschränkende Ausführungsform wird anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben, in denen:
-
1 eine Seitenansicht einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Falteinrichtung zeigt; und -
2 perspektivisch eine Faltfolge zur Faltung eines Blattes aus Verpackungsmaterial um einen Gegenstand zeigt. - Das Bezugszeichen
1 in1 bezeichnet insgesamt eine Verpackungsvorrichtung für die in2 dargestellte Bildung einer schlauchförmigen Umhüllung2 um einen rechteckigprismenförmigen, eine Längsachse4 aufweisenden Gegenstand3 . Im dargestellten Ausführungsbeispiel wird der Gegenstand3 durch eine Gruppe von Zigarettenpackungen5 gebildet, die nebeneinander entlang einer Längsachse4 in zwei übereinander liegenden Schichten angeordnet sind; und eine schlauchförmige Umhüllung2 liegt koaxial zur Längsachse4 und wird durch das Falten eines Blattes6 aus Verpackungsmaterial um den Gegenstand3 in einer Richtung quer zur Längsachse4 gebildet. Genauer gesagt wird der Gegenstand3 durch zwei größere und zur Längsachse4 parallele Seitenflächen7 und8 , und durch zwei kleinere, zueinander und zur Längsachse4 parallele sowie rechtwinkelig zu den größeren Seitenflächen7 und8 liegende Seitenflächen9 und10 festgelegt. - Wie in
1 dargestellt, umfasst die Vorrichtung1 ein Verpackungsrad11 , welches auf einer angetriebenen Welle12 mit einer Drehachse13 , die rechtwinkelig zur Ebene der1 liegt, angeordnet ist, und welches in 180°-Schritten um die Drehachse13 in eine Richtung14 gedreht wird (in1 im Uhrzeigersinn). - Entlang seiner äußeren Peripherie hat das Verpackungsrad
11 zwei diametral gegenüberliegende Fächer15 , wobei sich jedes parallel zur Drehachse13 entlang dem Verpackungsrad11 sowohl radial nach außen erstreckt als auch an den axialen Enden offen ist, und es wird durch eine zur Drehachse13 parallele Endfläche16 , durch eine parallel zur Drehachse13 längs verlaufende Öffnung17 , und durch zwei sich gegenüberliegende, parallel zur Drehachse13 und rechtwinklig zur Endwand16 angeordnete Seitenwände18 und19 gebildet. Die Seitenwand18 ist stromaufwärts der Seitenwand19 in Richtung14 angeordnet, und die Seitenwände18 und19 jedes Faches15 bilden gemeinsam mit der jeweiligen Endflä che16 einen jeweiligen rechteckig-prismenförmigen Sitz20 , um einen in der Längsachse4 parallel zur Drehachse13 ausgerichteten Gegenstand3 aufzunehmen. - Die Vorrichtung
1 umfasst auch eine Eingabestation21 und eine Ausgabestation22 , die diametral gegenüberliegend außerhalb des Verpackungsrades11 liegen, welche bei jedem Drehschritt der Welle12 in Richtung14 das eine Fach15 von der Eingabestation21 entlang einer Verpackungsbahn P1 zur Ausgabestation22 , und das andere Fach15 von der Ausgabestation22 entlang einer Rückführungsbahn P2 zur Eingabestation21 befördert. - Die Eingabestation
21 umfasst einen Schieber23 , welcher sich in Bezug auf die Achse13 in der radialen Richtung24 zurück und vorwärts bewegt, und mit der kleineren Seitenfläche10 des Gegenstandes3 zusammenwirkt, welche an der Eingabestation21 mit der Längsachse4 parallel zur Drehachse13 angeordnet ist, um den Gegenstand3 in das an der Eingabestation21 arretierte Fach15 einzuführen, so dass der Gegenstand3 innerhalb des jeweiligen Sitzes20 so positioniert ist, dass die kleinere Seitenfläche9 an der jeweiligen Endfläche16 im Wesentlichen anliegt, und die größeren Seitenflächen7 und8 im Wesentlichen an den jeweiligen Seitenflächen18 und19 anliegen, und die kleinere Seitenfläche10 mit einem Einlass25 des jeweiligen Sitzes20 und mit der äußeren Peripherie des Verpackungsrades11 fluchtet. - Die Ausgabestation
22 umfasst eine Ausgabeführung26 , die außerhalb des Verpackungsrades11 liegt, und diese umfasst zwei sich gegenüberliegende Platten27 und28 , die parallel zueinander und zur Drehachse13 sowie zur Richtung24 liegen, und von welchen die Platte28 stromabwärts von Platte27 in Richtung14 angeordnet ist. Genauer betrachtet sind die Platten27 und28 in einem Abstand voneinander entfernt, der gleich dem Abstand zwischen den Seitenwänden18 und19 der jeweiligen Fächer15 und annähernd gleich, jedoch nicht kleiner, als der Abstand zwischen den größeren Seitenflächen7 und8 des Gegenstandes3 ist, und bilden so zwischen ihnen einen Ausgabedurchlass29 zur Ausgabe der Gegenstände3 . Die Platte27 steht, in Bezug zur Platte28 in Richtung der Peripherie des Verpackungsrades11 vor und ist in Richtung des Verpackungsrades11 mit einer parallel zur Drehachse13 liegenden Endfaltenkante30 versehen, die so angeordnet ist, dass sie im Wesentlichen die äußere Peripherie des Verpackungsrades11 berührt und im Wesentlichen tangential zu einer Bahn verläuft, die mit den Bahnen P1 und P2 von den Einlässen25 der Sitze20 der Fächer15 zusammenfallen. Die Ausgabestation22 umfasst auch einen Schieber31 , welcher sich in Richtung24 zurück und vorwärts bewegt und durch die Öffnung17 in einem an der Ausgabestation22 arretierten Fach15 mit der kleineren Seitenfläche10 des im Fach15 gehaltenen Gegenstandes3 zusammenwirkt, um den Gegenstand3 aus seinem jeweiligen Sitz20 zur Ausgabeführung26 durch den Ausgabedurchlass29 auszuwerfen. - Die Vorrichtung
1 umfasst auch eine im Wesentlichen halbzylindrische fixierte Führungsplatte32 , die koaxial zur Drehachse13 angeordnet ist und eine innen liegende halbzylindrische Oberfläche33 besitzt, die sich entlang der Verpackungsbahn P1 zwischen der Eingabestation21 und der Ausgabestation22 erstreckt. Die Platte32 ist durch eine am Ende unmittelbar stromabwärts der Eingabestation21 in Richtung14 parallel zur Achse13 liegende Endfaltenkante34 gekennzeichnet, und erstreckt sich unmittelbar stromaufwärts der Ausgabestation22 durch eine Bremsstation35 , die eine Öffnung36 aufweist, die durch die Platte32 parallel zur Achse13 verläuft, sowie einen Hammer37 einer greiferartigen Bremsvorrichtung38 . - Der Hammer
37 umfasst: einen Hebel39 , der außenseitig der Platte32 angeordnet und an einem Rahmen39a angelenkt ist, um sich in Bezug zur Platte32 um eine parallel zur Achse13 verlaufende Achse40 zu drehen; eine Fläche41 aus elastischem Material, die integral mit einem freien Ende des Hebels39 verbunden ist, der Platte32 gegenüber liegt und durch die Öffnung36 bewegbar ist, wenn der Hebel39 um die Achse40 geschwenkt wird; und eine Feder42 , um die Fläche41 senkrecht in einer Arbeitsposition zu halten, welche mit der Öffnung36 zusammenwirkt und die Verpackungsbahn P1 überlagert. - Zusätzlich zum Hammer
37 , umfasst die Bremsvorrichtung38 für jedes Fach15 einen Amboss43 , der mit dem jeweiligen Fach15 entlang der Bahnen P1 und P2 beweglich ist, und eine mit der Außenfläche der jeweiligen Seitenwand18 integral verbundene Bremse44 , sowie eine Rolle45 , die sich entlang der gesamten Länge des jeweiligen Faches15 in Richtung der Achse13 erstreckt, und im Wesentlichen die gleiche Länge wie die Fläche41 aufweist, und an der jeweiligen Bremse44 angeordnet ist, um sich in Bezug zum jeweiligen Fach 15 um eine zur Achse13 parallele Achse46 frei zu drehen. Die Rolle45 hat zumin dest einen peripheren Abschnitt, der aus elastischem Material gebildet ist, und sie ist mit ihrer Außenfläche tangential zur Ebene des Einlasses25 des jeweiligen Sitzes20 angeordnet. - Bei der aktuellen Anwendung erfolgt gleichzeitig mit der Arretierung eines leeren Faches
15 an der Eingabestation21 die Zufuhr eines Blattes6 aus Verpackungsmaterial (1 und2a ) durch die Eingabestation21 , entlang einer Ebene P3 tangential zur äußeren Peripherie des Verpackungsrades11 und in Richtung47 quer zur Drehachse13 , und es wird mit einem ersten Zwischenabschnitt48 arretiert, der zum jeweiligen Einlass25 weist und dem Einlass25 und der kleineren Seitenfläche9 des Gegenstandes3 zwischengefügt ist, welcher zum Einführen in die Eingabestation21 bereit ist und einen Endabschnitt49 aufweist, der im allgemeinen schmaler als die größeren Seitenflächen7 und8 des Gegenstandes3 ist und stromaufwärts aus dem jeweiligen Einlass25 hervorragt. - Der Schieber
23 wird dann aktiviert (1 und2b ), um den Gegenstand3 und das jeweilige Blatt6 aus Verpackungsmaterial in den jeweiligen Sitz20 durch den entsprechenden Einlass25 einzuführen und so das Blatt6 aus Verpackungsmaterial in ein U um den jeweiligen Gegenstand3 zu falten. Genauer betrachtet, folgt auf das Einführen, dass das Blatt6 aus Verpackungsmaterial um den Gegenstand3 gefaltet wird, wobei der Endabschnitt49 einen Teil der größeren Seitenfläche7 des jeweiligen Gegenstandes3 berührt und zwischen der größeren Seitenfläche7 und der Seitenwand18 des jeweiligen Faches15 liegt; und der Zwischenabschnitt48 die kleinere Seitenfläche9 des Gegenstandes3 berührt und zwischen der kleineren Seitenfläche9 und der Endfläche16 des jeweiligen Faches15 liegt; und ein weiterer Zwischenabschnitt50 die größere Seitenfläche8 des jeweiligen Gegenstandes3 berührt, und zwischen der größeren Seitenfläche8 und der Seitenwand19 des jeweiligen Faches15 liegt; und ein Endabschnitt51 , der dem Endabschnitt49 gegenüber liegt, und radial vom jeweiligen Sitz20 durch den jeweiligen Einlass25 und koplanar zur Innenfläche der Seitenwand19 des jeweiligen Faches15 nach außen vorsteht. - Sobald das Verpackungsrad
11 dann einen Schritt in Richtung14 voranschreitet, berührt der Endabschnitt51 die Endkante34 der Platte32 und wird zurück gefaltet (1 und2c ), so dass der Abschnitt52 des Endabschnitts51 die kleinere Seitenfläche10 des jeweiligen Gegenstandes3 berührt, und ein Endabschnitt53 des Endabschnitts51 , der dem Endabschnitt49 gegenüber liegt und im allgemeinen geringfügig schmaler als die größeren Seitenwände7 und8 ist, steht nach hinten aus dem jeweiligen Einlass25 hervor, liegt im Wesentlichen koplanar zur kleineren Seitenfläche10 des jeweiligen Gegenstandes3 , und berührt die Außenfläche der jeweiligen Rolle45 , wobei der Abstand von diesem zum hinteren Ende des Einlasses25 kleiner ist als die Breite des Endabschnitts53 . - Das Blatt
6 aus Verpackungsmaterial verbleibt in dieser Position bis zur Ausgabestation22 , in welcher bei Betätigung des Schiebers31 der Endabschnitt53 mit der Endkante30 der Platte27 in Kontakt gebracht und durch diese nach hinten gefaltet wird, und der Gegenstand3 in die Ausgabeführung26 eingeführt und so positioniert wird, dass er die größere Seitenfläche7 des jeweiligen Gegenstandes3 berührt und den Endabschnitt49 überlappt, um die schlauchförmige Umhüllung2 zu vollenden. - Entlang des letzen Abschnitts der Verpackungsbahn P1 wird das betrachtete Fach
15 durch die Bremsstation35 hindurchgeführt, wobei die Fläche41 reibend auf den Abschnitt52 des Blattes6 aus Verpackungsmaterial einwirkt, um die Bremswirkung auf den ganzen Endabschnitt51 auszuüben, und durch eine Spannung, die in einer der Richtung14 entgegengesetzten Richtung54 (2c ) wirkt, den Kontakt zur kleineren Seitenfläche10 des Gegenstandes3 aufrechtzuerhalten. - Sobald das betrachtete Fach
15 an der Ausgabestation22 arretiert ist, wird die jeweilige Rolle45 arretiert, welche zur Öffnung36 weist, wobei dessen Abstand zum stromaufwärtigen Ende des Ausgabedurchlasses29 dem Abstand zwischen der Rolle45 und dem stromaufwärtigen Ende des Einlasses25 des jeweiligen Sitzes20 gleicht. Folglich bleibt, sobald das betrachtete Fach15 zum Ausgabedurchlass29 weisend arretiert ist, die Spannung, die durch die Fläche41 auf den Endabschnitt51 und infolge der Drehung des Verpackungsrades11 und der Reibung zwischen der Fläche41 und dem Endabschnitt51 ausgeübt wird, aufgrund des Ergreifens des Endabschnittes53 zwischen der Fläche41 und der jeweiligen Rolle45 erhalten. Die gleiche Spannung bleibt auch erhalten, wenn der Gegenstand3 und das jeweilige Blatt6 aus Verpackungsmaterial in die Ausgabeführung26 durch den Ausgabedurchlass29 eingeführt werden und der Endabschnitt53 gefaltet wird, weil der Endab schnitt53 , wenn er gefaltet wird, zwischen dem Hammer37 und dem jeweiligen Amboss43 der Bremsvorrichtung38 ergriffen bleibt und reibend zwischen der Fläche41 und der gegenüberliegenden Rolle45 gleitet, wobei die Fläche41 durch die Feder42 gegen die Rolle45 gedrückt wird. - Mit anderen Worten sorgt die Bremsvorrichtung
38 für die Bildung einer schlauchförmigen Umhüllung2 , die vollständig an der Seitenfläche des jeweiligen Gegenstandes3 anliegt. - In Verbindung mit dem Vorgenannten sei betont, dass die Bremsvorrichtung
38 gänzlich passiv wirkt und für ihren Betrieb keinerlei Antrieb oder einen Steuermechanismus erfordert.
Claims (21)
- Verfahren zur Bildung einer schlauchförmigen Umhüllung um einen rechteckigprismenförmigen Gegenstand, umfassend: einen ersten Faltschritt, in welchem ein Blatt (
6 ) aus Verpackungsmaterial in ein U um den Gegenstand (3 ) so gefaltet wird, dass ein Endbereich (51 ) des Blattes aus Verpackungsmaterial quer zu einer Längsachse (4 ) des Gegenstandes (3 ) und über den Gegenstand (3 ) selbst hinaus vorsteht; und einen zweiten Faltschritt, in welchem der Endbereich (51 ) weiter um den Gegenstand (3 ) gefaltet wird, um die schlauchförmige Umhüllung (2 ) zu bilden; und der Endbereich (51 ) im Verlauf des zweiten Faltschrittes einem Zug in einer Richtung (54 ) quer zur Längsachse (4 ) ausgesetzt wird; wobei der erste Faltschritt ausgeführt wird, indem das Blatt (6 ) aus Verpackungsmaterial vor einem Einlass (25 ) eines U-förmigen Faches (15 ) für den Gegenstand (3 ) und diesen verschließend angeordnet wird; und Einführen des Gegenstandes (3 ) und des Blattes (6 ) aus Verpackungsmaterial in das Fach (15 ) durch Bewegen des Gegenstandes (3 ) gegen das Blatt (6 ) aus Verpackungsmaterial und durch den Einlass (25 ) hindurch; wobei das Verfahren dadurch gekennzeichnet ist, dass der Zug, der auf den Endbereich (51 ) ausgeübt wird, durch passive Bremsmittel (38 ) erreicht wird. - Verfahren nach Anspruch 1, bei welchem im Verlauf des ersten Faltschrittes das Blatt (
6 ) aus Verpackungsmaterial so gefaltet und angeordnet wird, dass es mit einem ersten Endbereich (49 ) zumindest einen Teil einer ersten Seitenfläche (7 ) des Gegenstandes (3 ), und mit zwei Zwischenbereichen (48 ,50 ) jeweils eine zweite und eine dritte Seitenfläche (9 ,8 ) des Gegenstandes (3 ) berührt; wobei der zweite Faltschritt einen ersten Unterschritt umfasst, in welchem der Endbereich (51 ) auf eine vierte Seitenfläche (10 ) des Gegenstandes (3 ) so gefaltet wird, dass ein zweiter Endbereich (53 ) von der vierten Seitenfläche (10 ) und quer zur Längsachse (4 ) vorsteht, sowie einen zweiten Unterschritt, in welchem der zweite Endbereich (53 ) auf die erste Seitenfläche (7 ) so gefaltet wird, dass sie den ersten Endbereich (49 ) zumindest überlappt; wobei der Zug auf den Endbereich (51 } zumindest im Verlauf des zweiten Unterschrittes ausgeübt wird. - Verfahren nach Anspruch 2, bei welchem die erste Seitenfläche (
7 ) eine größere Seitenfläche (7 ) des Gegenstandes (3 ) und die zweite Seitenfläche (9 ) eine kleinere Seitenfläche (9 ) des Gegenstandes (3 ) ist. - Verfahren nach Anspruch 2 oder 3, bei welchem der erste Unterschritt durch Zuführung des Faches (
15 ) in einer Zuführungsrichtung (14 ) quer zur Längsachse (4 ) und entlang einer Verpackungsbahn (P1), die sich zwischen einer Eingabestation (21 ) zur Eingabe des Gegenstandes (3 ) und des Blattes (6 ) aus Verpackungsmaterial in das Fach (15 ) und einer Ausgabestation (22 ) erstreckt, sowie durch Aufeinanderstoßen zwischen dem Endbereich (51 ) und der Falteinrichtung (34 ), die entlang der Verpackungsbahn (P1) angeordnet ist, ausgeführt wird; wobei die Bremsmittel (38 ) entlang der Verpackungsbahn (P1) und stromabwärts von der Falteinrichtung (34 ) in der Zuführungsrichtung (14 ) angeordnet sind. - Verfahren nach Anspruch 4, bei welchem der zweite Unterschritt durch Ausstoßen des Gegenstandes (
3 ) und des Blattes (6 ) aus Verpackungsmaterial aus dem Fach (15 ) an der Ausgabestation (22 ) in einer Ausgaberichtung (24 ) quer zur dritten Seitenfläche (8 ) und durch Zuführung des Gegenstandes (3 ) und des Blattes (6 ) aus Verpackungsmaterial durch einen Durchlass (29 ) mit einer Breite, die annähernd gleich jedoch nicht kleiner als die Breite der dritten Seitenfläche (8 ) ist, ausgeführt wird; wobei der zweite Endbereich (53 ) durch die Bremsmittel (38 ) zumindest während eines Anfangsbereiches der Bewegung des Gegenstandes (3 ) und des Blattes (6 ) aus Verpackungsmaterial durch den Durchlass (29 ) erfasst wird. - Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, bei welchem der Zug durch Zuführung des Gegenstandes (
3 ) und des Blattes (6 ) aus Verpackungsmaterial entlang einer Verpackungsbahn (P1) ausgeübt wird; wobei die Bremsmittel (38 ) entlang der Verpackungsbahn (P1) angeordnet sind. - Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, bei welchem die Bremsmittel (
38 ) mechanische Reibungs-Bremsmittel sind. - Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, bei welchem die Bremsmittel (
38 ) elastische Greifmittel sind. - Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 8, bei welchem die Bremsmittel (
38 ) einen Amboss (43 ) umfassen, der mit dem Gegenstand (3 ) entlang der Verpackungsbahn (P1) bewegbar ist; sowie einen Hammer (37 ), der entlang der Verpackungsbahn (P1) an einer Bremsstation (35 ) angeordnet ist und durch elastische Mittel (42 ) quer zur Verpackungsbahn (P1) bewegt wird, um den Endbereich (51 ) gegen den Amboss (43 ) zu ergreifen, wenn der Gegenstand (3 ) die Ausgabestation (22 ) erreicht. - Verfahren nach Anspruch 9, bei welchem der Amboss (
43 ) eine Rolle (45 ) umfasst, die entlang der Verpackungsbahn (P1) mit dem Gegenstand (3 ) bewegbar und so befestigt ist, dass sie sich in Bezug zum Gegenstand (3 ) um eine Achse (46 ) parallel zur Längsachse (4 ) im Leerlauf dreht. - Verfahren nach Anspruch 10, bei welchem zumindest ein peripherer Bereich der Rolle (
45 ) aus elastischem Material hergestellt ist. - Verfahren nach einem der Ansprüche 9 bis 11, bei welchem der Hammer (
37 ) eine Fläche (41 ) aus elastischem Material umfasst. - Vorrichtung zur Bildung einer schlauchförmigen Umhüllung um einen rechteckig-prismenförmigen Gegenstand, welcher eine Längsachse (
4 ) aufweist, wobei die Vorrichtung umfasst: erste Faltmittel (20 ) zum Falten eines Blattes (6 ) aus Verpackungsmaterial in ein U um den Gegenstand (3 ), so dass ein Endbereich (51 ) des Blattes (6 ) aus Verpackungsmaterial quer zu der Längsachse (4 ) und über den Gegenstand (3 ) hinaus vorsteht; zweite Faltmittel (34 ,30 ) zum Falten des Endbereiches (51 ) um den Gegenstand (3 ), um die schlauchförmige Umhüllung (2 ) zu bilden; und Bremsmittel (38 ), die mit den zweiten Faltmitteln (34 ,30 ) verbunden sind, um auf den Endbereich (51 ) einen Zug in einer Richtung (54 ) quer zur Längsachse (4 ) auszuüben; wobei die Vorrichtung dadurch gekennzeichnet ist, dass die Bremsmittel (34 ,30 ) passive Bremsmittel sind. - Vorrichtung nach Anspruch 13, umfassend: ein Verpackungsrad (
11 ), das um eine Drehachse (13 ) drehbar befestigt ist; mindestens ein Fach (15 ), das an dem Verpackungsrad (11 ) angeordnet ist, um den Gegenstand (3 ) aufzunehmen, der mit der Längsachse (4 ) relativ parallel zur Drehachse (13 ) angeordnet ist, wobei das Fach (15 ) mit dem Verpackungsrad (11 ) in einer vorgegebenen Zuführungsrichtung (14 ) zwischen einer Eingabestation (21 ) und einer Ausgabestation (22 ) entlang einer Verpackungsbahn (P1) bewegbar ist; eine Ausgabeführung (26 ), die mit einem Eingangskanal (29 ) an der Ausgabestation (22 ) angeordnet ist; erste Schubmittel (23 ) zum Übertragen des Gegenstandes (3 ) in das Fach (15 ) an der Eingabestation (21 ); sowie zweite Schubmittel (31 ) zum Übertragen des Gegenstandes (3 ) in die Ausgabeführung (26 ) an der Ausgabestation (22 ); wobei die Bremsmittel (38 ) entlang der Verpackungsbahn (P1) stromaufwärts von der Ausgabestation (22 ) in Zuführungsrichtung (14 ) angeordnet sind. - Vorrichtung nach Anspruch 13 oder 14, bei welcher die Bremsmittel (
38 ) mechanische Reibungsbremsmittel sind. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 13 bis 15, bei welcher die Bremsmittel (
38 ) elastische Greifmittel sind. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 14 bis 16, bei welchem die Bremsmittel (
38 ) einen Amboss (43 ) umfassen, der mit dem Gegenstand (3 ) entlang der Verpackungsbahn (P1) beweglich ist; sowie einen Hammer (37 ), der entlang der Verpackungsbahn (P1) an einer Bremsstation (35 ) angeordnet ist und quer zur Verpackungsbahn (P1) durch elastische Mittel (42 ) bewegt wird, um den Endbereich (51 ) gegen den Amboss (43 ) zu ergreifen, wenn der Gegenstand (3 ) die Ausgabestation (22 ) erreicht. - Vorrichtung nach Anspruch 17, umfassend: eine feste Platte (
32 ), die koaxial zum Verpackungsrad (11 ) angeordnet ist und sich außerhalb des Verpackungsrades (11 ) zwischen der Eingabe- und der Ausgabestation (21 ,22 ) erstreckt; eine Öffnung (36 ), die durch die feste Platte (32 ) hindurch an der Bremsstation (35 ) und in einem vorgegebenen ersten Abstand von der Ausgabestation (22 ) zwecks Durchgang des Hammers (37 ) gebildet ist. - Vorrichtung nach Anspruch 18, bei welcher der Amboss (
43 ) eine Rolle (45 ) umfasst, die am Verpackungsrad (11 ) stromaufwärts von dem Fach (15 ) und in einem Abstand von dem Fach (15 ) befestigt ist, der dem ersten Abstand gleich ist; wobei die Rolle (45 ) an dem Verpackungsrad (11 ) angeordnet ist, um sich in Bezug zum Fach (15 ) im Leerlauf um eine Achse (46 ) parallel zur Drehachse (13 ) des Verpackungsrades (11 ) zu drehen. - Vorrichtung nach Anspruch 19, bei welcher mindestens ein peripherer Bereich der Rolle (
45 ) aus elastischem Material hergestellt ist. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 17 bis 20, bei welcher der Hammer (
37 ) eine Fläche (41 ) aus elastischem Material umfasst.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| ITBO20010346 | 2001-05-30 | ||
| IT2001BO000346A ITBO20010346A1 (it) | 2001-05-30 | 2001-05-30 | Metodo ed unita' per la realizzazione di un incarto tubolare attorno ad un prodotto |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE60200465D1 DE60200465D1 (de) | 2004-06-17 |
| DE60200465T2 true DE60200465T2 (de) | 2005-05-12 |
Family
ID=11439391
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE60200465T Expired - Lifetime DE60200465T2 (de) | 2001-05-30 | 2002-05-29 | Verfahren und Vorrichtung zum schlauchförmigen Umhüllen eines Gegenstandes |
Country Status (7)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US6675556B2 (de) |
| EP (1) | EP1262408B1 (de) |
| AT (1) | ATE266566T1 (de) |
| DE (1) | DE60200465T2 (de) |
| ES (1) | ES2218490T3 (de) |
| IT (1) | ITBO20010346A1 (de) |
| TR (1) | TR200401229T4 (de) |
Families Citing this family (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| ITBO20020210A1 (it) * | 2002-04-19 | 2003-10-20 | Gd Spa | Metodo di incarto di pacchetti di sigarette e foglio di incarto per la realizzazione di tale metodo |
| US8989833B2 (en) | 2004-07-13 | 2015-03-24 | Dexcom, Inc. | Transcutaneous analyte sensor |
| DE102004046576A1 (de) | 2004-09-23 | 2006-03-30 | Focke & Co.(Gmbh & Co. Kg) | Vorrichtung zum Umhüllen von Packungsgruppen |
| DE102006010948B3 (de) | 2006-03-03 | 2007-06-28 | Hochschule Wismar University Of Technology, Business And Design | Verfahren und Vorrichtung zur Innensanierung korrodierter Hohlprofile |
| ITBO20060237A1 (it) * | 2006-04-04 | 2006-07-04 | Gd Spa | Metodo e macchina per l'incarto di articoli. |
| US8046978B2 (en) * | 2009-10-02 | 2011-11-01 | R.J. Reynolds Tobacco Company | Equipment and method for packaging multiple packets of cigarettes |
Family Cites Families (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1485598A (en) * | 1921-02-08 | 1924-03-04 | Croxford Frederick Charles | Packing and wrapping up articles for transit and storage |
| US1946697A (en) * | 1931-03-19 | 1934-02-13 | Wrigley W M Jun Co | Package wrapping machine |
| IT1244234B (it) | 1990-06-11 | 1994-07-08 | Gd Spa | Metodo per la realizzazione di incarti tubolari. |
| IT1246012B (it) * | 1991-06-21 | 1994-11-07 | Gd Spa | Metodo e dispositivo di incarto per la realizzazione di incarti tubolari di prodotti. |
| IT1259800B (it) * | 1992-11-20 | 1996-03-26 | Gd Spa | Metodo e dispositivo per la realizzazione di sovraincarti tubolari di materiale termosaldabile. |
| IT1285921B1 (it) * | 1996-05-06 | 1998-06-26 | Gd Spa | Metodo per la manipolazione di prodotti |
| IT1290696B1 (it) * | 1997-02-24 | 1998-12-10 | Gd Spa | Metodo e macchina per l'incarto di prodotti. |
-
2001
- 2001-05-30 IT IT2001BO000346A patent/ITBO20010346A1/it unknown
-
2002
- 2002-05-29 ES ES02011923T patent/ES2218490T3/es not_active Expired - Lifetime
- 2002-05-29 TR TR2004/01229T patent/TR200401229T4/xx unknown
- 2002-05-29 EP EP02011923A patent/EP1262408B1/de not_active Expired - Lifetime
- 2002-05-29 AT AT02011923T patent/ATE266566T1/de not_active IP Right Cessation
- 2002-05-29 US US10/157,513 patent/US6675556B2/en not_active Expired - Fee Related
- 2002-05-29 DE DE60200465T patent/DE60200465T2/de not_active Expired - Lifetime
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE60200465D1 (de) | 2004-06-17 |
| EP1262408A2 (de) | 2002-12-04 |
| EP1262408B1 (de) | 2004-05-12 |
| US6675556B2 (en) | 2004-01-13 |
| TR200401229T4 (tr) | 2004-08-23 |
| ITBO20010346A1 (it) | 2002-11-30 |
| EP1262408A3 (de) | 2003-01-02 |
| ITBO20010346A0 (it) | 2001-05-30 |
| ATE266566T1 (de) | 2004-05-15 |
| US20030009993A1 (en) | 2003-01-16 |
| ES2218490T3 (es) | 2004-11-16 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP1927561B1 (de) | Vorrichtung und Verfahren zum Aufteilen eines Stroms von Gegenständen | |
| DE69222478T2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Falten von Hüllmaterialzuschnitten entlang vorgefalzter Linien | |
| EP2495201A2 (de) | Vorrichtung zum Befüllen eines dünnwandigen Transportbehälters mit Wertscheinen | |
| DE4223448C2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung teilbarer Zigarettenkartons | |
| DE10225705A1 (de) | Banderolierung von Banknoten | |
| DD219739A5 (de) | Methode zum einwickeln von gruppen gestapelter produkte zum bilden versiegelter paeckchen | |
| CH649267A5 (de) | Verfahren und vorrichtung zum einbringen wenigstens einer einlage in druckprodukte. | |
| DE69817045T2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Umhüllen von Gegenständen | |
| DD299954A5 (de) | Kontinuierlich arbeitende Einhüllmaschine | |
| DE60200465T2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum schlauchförmigen Umhüllen eines Gegenstandes | |
| EP0909707A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Einschlagen von Artikeln der tabakverarbeitenden Industrie in Packmaterialzuschnitte | |
| EP1000860B1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Umreifen oder Umhüllen von Gegenständen | |
| DE69904892T2 (de) | Maschine zum Verpacken von Artikeln in Schachteln | |
| EP1201541A1 (de) | Verfahren und Einrichtung zum Umhüllen von Verpackungen von Produkten der tabakverarbeitenden Industrie | |
| DE102008016958A1 (de) | Vorrichtung zum Führen und Halten in Transportrichtung T kontinuierlich geförderter, strangförmiger Artikel, Verfahren zum Anpassen einer solchen Vorrichtung an unterschiedliche Schnittlängen sowie Tubenradsatz | |
| EP4072972A1 (de) | Packung für produkte der tabakindustrie sowie verfahren und vorrichtung zur herstellung derselben | |
| EP4408752B1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum zuführen einer gruppe von produkten der zigarettenindustrie als packungsinhalt zu einem zuschnitt für eine packung für produkte der zigarettenindustrie | |
| DE1761036A1 (de) | Vorrichtung zum Abtrennen von Gruppen von Produkten bei Verpackungsmaschinen | |
| EP0322398B1 (de) | Faltvorrichtung | |
| EP0087646A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Beigeben von Münzen oder dergleichen in Waren- insbesondere Cigarettenpackungen | |
| EP2636604A1 (de) | Verfahren zum Herstellen einer Banderole um ein Packgut und Banderoliermaschine hierzu | |
| EP1050462B1 (de) | Spanneinheit für eine Umreifungsmaschine | |
| DE102021124107A1 (de) | Rollung von stabförmigen Artikeln der Tabak verarbeitenden Industrie | |
| DE10027799A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Verpacken von Zigarettenpäckchen | |
| EP1890563A1 (de) | Rollung von stabförmigen rauchartikelgruppen |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8328 | Change in the person/name/address of the agent |
Representative=s name: BOCKHORNI & KOLLEGEN, 80687 MUENCHEN |