DE60200701T2 - Schwingungsdämpfungssystem für Eisenbahngleise - Google Patents
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Description
- Die Erfindung betrifft ein Schwingungsdämpfungssystem für ein Eisenbahngleis, auf dem sich ein Fahrzeug, insbesondere ein Zug, eine U-Bahn oder eine Straßenbahn, bewegen kann, umfassend eine Trägheitsplatte, auf der Schienen montiert sind, wobei die Trägheitsplatte auf einem schwingungsdämpfenden Bett ruht, das einen elastischen Teppich umfasst. Die Erfindung betrifft insbesondere ein gegenüber seiner Umgebung schwebendes Gleis.
- Gemäß dem Stand der Technik ist die Trägheitsplatte in den meisten Fällen aus Beton, der auf einen kontinuierlichen Teppich aus synthetischem Schaumstoff gegossen wird, um die Schwingungen zu dämpfen, die durch die Durchfahrt der oben genannten Fahrzeuge auf den Schienen gegenüber der Umgebung erzeugt werden.
- Die bekannte Technik ergibt kein zufriedenstellendes Ergebnis an den Stellen, an denen sich das Eisenbahngleis auf einem Unterboden befindet, der eine diskontinuierliche Steifigkeit aufweist, zum Beispiel am Übergang zu einer Brücke oder an der Stelle, an der man von einem nicht schwingungsgedämpften Bereich zu einem schwingungsgedämpften Bereich übergeht.
- Darüber hinaus können die asymmetrischen Belastungen eines Fahrzeugs mit hoher Betriebsgeschwindigkeit in einer Kurve mit geringem Radius Probleme aufwerfen.
- Ziel der Erfindung ist es, ein Schwingungsdämpfungssystem zu schaffen, das es ermöglicht, die Steifigkeit des schwingungsdämpfenden Betts zu regulieren und so zu verhindern, dass das Eisenbahngleis Bereiche mit einem plötzlichen Übergang zwischen Stellen mit unterschiedlicher Steifigkeit aufweist. Darüber hinaus ermöglicht es das erfindungsgemäße System, die Steifigkeit des schwingungsdämpfenden Betts in den Kurven eines Eisenbahngleises in Abhängigkeit von den Belastungen eines Fahrzeugs zu regulieren.
- Zu diesem Zweck ist gemäß der Erfindung, wie sie durch den beiliegenden Anspruch 1 definiert ist, wobei die Merkmale des Oberbegriffs aus dem Dokument CH-A-513302 bekannt sind, der elastische Teppich mit Aussparungen versehen, wobei mindestens in einige von ihnen Klötze aus einem elastischen Material eingefügt werden, derart, dass die Steifigkeit des schwingungsdämpfenden Betts reguliert werden kann.
- Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform des erfindungsgemäßen Systems sind die oben genannten Klötze auf einer Platte montiert, die sich zwischen der Trägheitsplatte und dem oben genannten elastischen Teppich erstreckt.
- Gemäß einer besonders vorteilhaften Ausführungsform des erfindungsgemäßen System ist die Trägheitsplatte seitlich von einer Wand umgeben, die dämpfende Platten umfasst, die an das schwingungsdämpfende Bett anstoßen.
- Gemäß einer besonderen Ausführungsform des erfindungsgemäßen Systems ist am oberen Ende der dämpfenden Platten ein Passstück vorgesehen, um die Höhe der oben genannten Wand regulieren zu können.
- Die Erfindung betrifft auch ein Verfahren zur Schwingungsdämpfung eines Eisenbahngleises, um die Ausbreitung von Schwingungen zu verringern, wobei eine Trägheitsplatte, die Schienen des Eisenbahngleises trägt, auf einem schwingungsdämpfenden Bett angebracht wird, das einen elastischen Teppich umfasst, wobei Klötze in durchgehende Aussparungen eingefügt werden, die in dem elastischen Teppich vorgesehen sind, derart, dass die Steifigkeit des schwingungsdämpfenden Betts reguliert wird.
- Andere Einzelheiten und Besonderheiten der Erfindung gehen aus der folgenden Beschreibung einiger Ausführungsformen hervor, die als nicht erschöpfende Beispiele angeführt werden, wobei auf die beiliegenden Zeichnungen Bezug genommen wird.
-
1 ist eine schematische Ansicht eines Eisenbahngleises mit dem erfindungsgemäßen Schwingungsdämpfungssystem im vertikalen Schnitt. -
2 ist eine schematische Draufsicht einer Platte, auf der gemäß der Erfindung Klötze befestigt werden können. - In den verschiedenen Figuren beziehen sich die gleichen Bezugszeichen auf die gleichen Elemente oder auf analoge Elemente.
- Auf allgemeine Weise betrifft die Erfindung ein gegenüber seinem Unterboden schwebendes Eisenbahngleis. Insbesondere wird, um zum Beispiel in einer Straße ein Eisenbahngleis zu bauen, entlang der geplanten Strecke dieses Eisenbahngleises ein Erdaushub durchgeführt. In diesem Aushub wird eine Schalung, vorzugsweise aus Stahlbeton, errichtet, auf deren Boden ein elastischer Teppich aus synthetischem Schaumstoff, wie zum Beispiel einem Polyethylen-Schaumstoff mit geschlossenen Zellen, angebracht wird. Dieser elastische Teppich ist mit durchgehenden Aussparungen versehen, die regelmäßig über seine Oberfläche verteilt sind und in die Auflageblöcke oder Klötze aus einem elastischen Material eingefügt werden.
- Gegen die Seitenwände der oben genannten Schalung sind dämpfende Platten angebracht, die an den elastischen Teppich anstoßen. Auf den elastischen Teppich und zwischen die dämpfenden Platten wird bis zu einer vorbestimmten Höhe Beton gegossen. So wird eine Trägheitsplatte erzielt, die in Bezug auf ihren Unterboden und insbesondere in Bezug auf die genannte Schalung schwebend ist.
- Die verfestigte Trägheitsplatte ruht auf einem schwingungsdämpfenden Bett, das aus dem elastischen Teppich und den Klötzen gebildet wird. Die Steifigkeit des schwingungsdämpfenden Betts wird folglich durch die Steifigkeit des elastischen Teppichs und diejenige der Klötze bestimmt.
- Die Steifigkeit der Klötze wird zum Beispiel in Abhängigkeit vom Unterboden gewählt, auf dem das Eisenbahngleis ruht. Insbesondere wird in einem Bereich des Übergangs zu einer Brücke die Steifigkeit der Klötze stufenweise verändert, um zur Brücke hin eine stufenweise Veränderung der Steifigkeit des schwingungsdämpfenden Betts zu erzielen.
- Die Klötze sind je nach der gewünschten Steifigkeit zum Beispiel aus Gummi oder einem Verbundwerkstoff gebildet.
- In einer besonderen Ausführungsform der Erfindung ist die Höhe der Klötze größer als die Dicke des Teppichs, damit der obere Teil der Klötze vom Beton der Trägheitsplatte umhüllt ist. Auf diese Weise sind die Klötze gegenüber dieser Trägheitsplatte fixiert.
-
1 ist ein schematischer Querschnitt eines Eisenbahngleises mit einem Dämpfungssystem gemäß einer besonderen Ausführungsform der Erfindung. In dieser Figur ist eine Schalung1 aus Beton dargestellt, die in einer Straße2 errichtet wurde. Diese Schalung1 erstreckt sich entlang der Strecke eines Eisenbahngleises, das zwei parallele Schienen3 und4 umfasst. - Ein elastischer Teppich
6 mit regelmäßig voneinander beabstandeten Aussparungen7 ist am Hoden5 der Schalung1 angeordnet. Eine Platte8 , die sich auf dem Teppich6 erstreckt, ist an ihrer zum Teppich6 hin gerichteten Seite mit Klötzen9 versehen, derart, dass die Klötze9 in die Aussparungen7 des Teppichs6 eingefügt sind. - Auf diese Weise wird ein schwingungsdämpfendes Bett gebildet, auf dem eine Trägheitsplatte
10 ruht. Durch die Gegenwart der Platte8 ist es nicht notwendig, dass alle Aussparungen7 einen Klotz9 aufweisen. Insbesondere kann die Steifigkeit des schwingungsdämpfenden Betts reguliert werden, indem in bestimmten Aussparungen7 Klötze9 weggelassen werden. Indem die Anzahl der Klötze9 pro Oberflächeneinheit in den Aussparungen7 des Teppichs6 in einer bestimmten Richtung stufenweise erhöht wird, wird eine stufenweise Erhöhung der Steifigkeit des schwingungsdämpfenden Betts erzielt. - Vorzugsweise ist die Steifigkeit der Klötze
9 größer als diejenige des Teppichs6 . Ein annähernder Wert für die Steifigkeit ktot pro m2 des schwingungsdämpfenden Betts in einem bestimmten Bereich kann nach der Formel ktot = kTeppich + n·kKlotz berechnet werden, wobei kTeppich die Steifigkeit des Teppichs6 pro m2 ist, kKlotz die Steifigkeit eines Klotzes9 ist und n die Anzahl der Klötze9 pro m2 ist. - Die Trägheitsplatte
10 ist seitlich von Wänden umgeben, die durch dämpfende Platten11 gebildet werden, die an das schwingungsdämpfende Bett und insbesondere an den Teppich6 anstoßen. Die dämpfenden Platten11 sind an der Platte8 , die die Klötze9 trägt, mit Hilfe eines Winkelstahls12 befestigt, wobei gewährleistet wird, dass diese Platten im rechten Winkel angeordnet sind. - Die dämpfenden Platten
11 sind aus Sandwich-Platten gebildet, umfassend eine Platte aus elastischem Material13 , deren entgegengesetzte Seiten aus einer Schicht14 aus einem härteren Material wie zum Beispiel Holzzement, bestehen. - Damit das Eisenbahngleis gegenüber seinem Unterboden schwebt, ist es wichtig, dass die Trägheitsplatte
10 nicht durch Zwischenstellung eines sehr starren oder wenig elastischen Elements in Kontakt mit der Schalung1 kommt. Daher stößt das elastische Material13 an den elastischen Teppich6 an, so dass ein Becken aus elastischem Material gebildet wird, in dem das Eisenbahngleis mit der Trägheitsplatte10 angeordnet ist. - Im oberen Teil der Trägheitsplatte sind Traversen
15 vorgesehen, die zwei Blöcke aus Beton16 und17 umfassen, die durch einen Stab aus Stahl18 miteinander verbunden sind. Die Schienen3 und4 sind auf den Blöcken16 bzw.17 durch an sich bekannte und in1 nicht dargestellte Mittel montiert. Ein Streifen aus Elastomermaterial19 ist zwischen den Schienen3 und4 und den Traversen15 vorgesehen, um die Schwingungen zwischen den Schienen3 und4 und den Traversen15 abzuschwächen. - Auf der Trägheitsplatte
10 und zwischen den dämpfenden Platten11 kann eine in den Figuren nicht dargestellte Oberflächenverkleidung angebracht werden, wobei die obere Seite der Schienen3 und4 freigelassen wird. - Wenn dämpfende Platten
11 verwendet werden, die eine vordefinierte Höhe aufweisen, die kleiner ist als die Höhe der Schalung1 , wird am oberen Teil dieser Platten11 ein Passstück20 vorgesehen. Dieses Passstück20 ermöglicht es, die Höhe der an die Trägheitsplatte10 anstoßenden Seitenwand, die die Platten11 umfasst, auf das Niveau der Straße2 einzustellen. - Wie in
1 dargestellt, umfasst das Passstück20 zwei Seitenplatten21 und22 , die durch ein elastisches Material23 voneinander getrennt sind. Die Seitenplatten21 und22 überlappen teilweise die Schichten14 der dämpfenden Platten11 , so dass sich das Passstück20 in einer im Wesentlichen vertikalen Richtung in Bezug auf die dämpfenden Platten11 bewegen kann. - Die Seitenplatten
21 und22 sind vorzugsweise aus Polyvinylchlorid hergestellt und weisen eine Dicke in der Größenordnung von 2 mm auf. - Um die Höhe der eine dämpfende Platte
11 umfassenden Wand regulieren zu können, ruht das Passstück20 auf der dämpfenden Platte11 unter Zwischenstellung eines Elements24 aus weichem Schaumstoff, insbesondere einem Elastomerschaumstoff. Dieses Element24 ist zwischen den Seitenplatten21 und22 des Passstücks20 anstoßend an das elastische Material23 angeordnet. - Bei der Installation des erfindungsgemäßen Schwingungsdämpfungssystems wird das Passstück
20 auf den Platten11 angebracht, wie im rechten Teil von1 dargestellt, und in der Richtung des Pfeils25 bewegt, wobei es das Element24 aus weichem Schaumstoff zusammendrückt, bis das obere Ende des Passstücks dem Niveau der Oberflächenbeläge der Straße2 entspricht, wie dies im linken Teil von1 dargestellt ist. - Anschließend wird das Passstück
20 mittels Schrauben26 an den dämpfenden Platten11 befestigt. - In
2 ist ein Beispiel der Platte8 dargestellt. Diese Platte8 ist quadratisch und weist quadratische Ausnehmungen28 zur Befestigung der Klötze9 auf. Durch die Verwendung derartiger Platten8 kann die Befestigung der Klötze9 bereits gemäß einem Plan vorbereitet werden, der die verschiedenen Steifigkeitsübergangsbereiche für ein bestimmtes Eisenbahngleis berücksichtigt, bevor die Platten8 an der Baustelle eintreffen. An der Baustelle werden die Platten8 auf dem Teppich6 in der Schalung1 angebracht, wobei darauf geachtet wird, dass die Klötze9 ordnungsgemäß in die Aussparungen7 des Teppichs6 eingefügt werden. - So bildet die Platte
8 eine verlorene Schalung, wenn Beton auf das schwingungsdämpfende Bett gegossen wird, um die Trägheitsplatte10 zu bilden. Vorzugsweise besteht die Platte8 aus Polyvinylchlorid mit einer Dicke von zum Beispiel in der Größenordnung von 2 mm. - Wie in
1 dargestellt, sind an der Oberseite der Platte8 Vorsprünge27 vorgesehen, die den Ausnehmungen28 entsprechen, um ein gutes Verhaken des Betons der Trägheitsplatte10 mit der Platte8 zu gewährleisten. - Für die in
2 dargestellte, mit sechzehn Ausnehmungen28 versehene Platte8 ist das Verhältnis zwischen der Steifigkeit ktot des schwingungsdämpfenden Betts und der Steifigkeit kTeppich des Teppichs und kKlotz der Klötze9 durch die Formel ktot = kTeppich + 16·kKlotz gegeben, wenn in allen Ausnehmungen28 ein Klotz9 befestigt wird und wenn die Klötze9 alle die gleiche Steifigkeit aufweisen. - Selbstverständlich ist die Erfindung nicht auf die verschiedenen oben beschriebenen Ausführungsformen beschränkt, sondern es sind viele andere Varianten denkbar, ohne den Rahmen der vorliegenden Erfindung zu verlassen, insbesondere was die Wahl der elastischen Materialien betrifft. Darüber hinaus muss die Trägheitsplatte nicht notwendigerweise aus Beton hergestellt sein, sondern sie kann zum Beispiel durch eine Füllung mit Kies und/oder Sand gebildet werden.
- Darüber hinaus ist es möglich, die Steifigkeit des schwingungsdämpfenden Betts nicht nur in der Richtung der Schienen, sondern auch in einer Richtung quer zu den Schienen zu regulieren, zum Beispiel in. Kurven.
- Die Klötze
9 können von sehr unterschiedlicher Form sein und zum Beispiel ein prismenförmiges oder zylinderförmiges Aussehen aufweisen. - Obwohl
1 nur ein einziges Eisenbahngleis darstellt, ist es möglich, die Abmessungen der Schalung1 zu vergrößern, um an mehrere Eisenbahngleise angepasst werden zu können.
Claims (19)
- Schwingungsdämpfungssystem für ein Eisenbahngleis, auf dem sich ein Fahrzeug, insbesondere ein Zug, eine U-Bahn oder eine Straßenbahn, bewegen kann, umfassend eine Trägheitsplatte (
10 ), auf der Schienen (3 ,4 ) montiert sind, wobei die Trägheitsplatte (10 ) auf einem schwingungsdämpfenden Bett ruht, das einen elastischen Teppich (6 ) umfasst, der mit durchgehenden Aussparungen (7 ) versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens in einige der Aussparungen (7 ) Klötze (9 ) aus einem elastischen Material eingefügt werden, um die Steifigkeit des schwingungsdämpfenden Betts regulieren zu können, wobei die Trägheitsplatte auf dem elastischen Teppich (6 ) und den Klötzen (7 ) ruht und dieser elastische Teppich (6 ) am Boden einer Schalung (1 ) für die genannte Trägheitsplatte vorgesehen ist. - System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Steifigkeit der Klötze (
9 ) größer ist als diejenige des elastischen Teppichs (6 ). - System nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Teppich (
6 ) aus einem synthetischen Schaumstoff mit geschlossenen Zellen gebildet ist. - System nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der oben genannte Teppich (
6 ) aus Polyethylen ist. - System nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Klötze (
9 ) aus Gummi gebildet sind. - System nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die oben genannten Klötze (
9 ) auf einer Platte (8 ) montiert sind, die sich zwischen der Trägheitsplatte (10 ) und dem oben genannten elastischen Teppich (6 ) erstreckt. - System nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die oben genannte Platte (
8 ) eine Platte aus Polyvinylchlorid ist. - System nach einem der Ansprüche 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass die oben genannte Platte (
8 ) eine verlorene Schalung bildet. - System nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Trägheitsplatte (
10 ) seitlich von einer Wand umgeben ist, die dämpfende Platten (11 ) umfasst, die an das schwingungsdämpfende Bett anstoßen. - System nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Seite (
14 ) der dämpfenden Platten (11 ) aus einer Schicht Holzzement gebildet ist. - System nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass die oben genannten dämpfenden Platten (
11 ) Sandwich-Platten sind. - System nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass am oberen Ende der dämpfenden Platten (
11 ) ein Passstück (20 ) vorgesehen ist, um die Höhe der oben genannten Platte regulieren zu können. - System nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Passstück (
20 ) unter Zwischenstellung eines weichen Schaumstoffs (24 ) auf den dämpfenden Platten (11 ) ruht. - System nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, dass das Passstück (
20 ) zwei Seitenplatten (21 ,22 ) umfasst, die durch ein elastisches Material (23 ) voneinander getrennt sind und die sich teilweise mit den dämpfenden Platten (11 ) überlappen. - Eisenbahngleis, das mit dem Schwingungsdämpfungssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 14 versehen ist.
- Verfahren zur Schwingungsdämpfung eines Eisenbahngleises, das es ermöglicht, die Ausbreitung der Schwingungen zu verringern, wobei eine Trägheitsplatte (
10 ), die Schienen (3 ,4 ) des Eisenbahngleises trägt, auf einem schwingungsdämpfenden Bett angebracht wird, das einen elastischen Teppich (6 ) umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass Klötze (9 ) in durchgehende Aussparungen (7 ) eingefügt werden, die in dem elastischen Teppich (6 ) derart vorgesehen sind, dass sie die Steifigkeit des schwingungsdämpfenden Betts regulieren. - Verfahren nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Klötze (
9 ) an einer Platte (8 ) befestigt sind, die zwischen dem elastischen Teppich (6 ) und der Trägheitsplatte (10 ) angebracht wird. - Verfahren nach Anspruch 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzahl der Klötze (
9 ) pro Flächeneinheit in Abhängigkeit von der gewünschten Steifigkeit des schwingungsdämpfenden Betts gewählt wird. - verfahren nach einem der Ansprüche 16 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Steifigkeit der Klötze (
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