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HINTERGRUND DER ERFINDUNG
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1. Bereich der Erfindung
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Diese
Erfindung betrifft eine mit einer wasserdichten Struktur vorgesehene
Antennenstruktur, welche vorteilhafterweise für GPS-Empfangsantennen (global
positioning system) eingesetzt wird, die außen an sich bewegenden Objekten
wie Schiffen und Automobilen angebracht sind.
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2. Beschreibung des verwandten
Stands der Technik
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Die
herkömmliche,
mit einer wasserdichten Struktur vorgesehene Antennenstruktur wird
unter Bezugnahme auf 10 bis 13 beschrieben. Ein erstes
Gehäuseelement 51,
welches ein aus Kunstharz bestehendes, formgepresstes Produkt, das
als ein Untergehäuseelement
dient, aufweist, ist mit einer ebenen, plattenartige Bodenwand 51a,
zwei Ringvorsprungswänden 51b,
die sich im Durchmesser unterscheiden und nach oben von der Bodenwand 51a ragen,
einer kreisförmige
Ringausnehmung 51c, welche zwischen den zwei Vorsprungswänden 51b ausgebildet
ist, und einem Paar erster Aussparungen 51d, welche so
an den zwei Vorsprungswänden 51b ausgebildet
sind, dass sie unter Einschluss der Ausnehmung 51c einander
gegenüber
liegend angeordnet sind, vorgesehen.
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Ferner
weist das erste Gehäuseelement 51 einen
Bogenausnehmungshalter 51e, der an der Position so ausgebildet
ist, dass er der ersten Aussparung 51d gegenüber liegt,
eine Mehrzahl von Montagelöchern 51f,
welche in der Bodenwand 51a ausgebildet sind, und einen
Ausnehmungsbehälterbereich 51g,
welcher in der Mitte der Vorsprungswände 51b angeordnet
ist, auf.
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Ein
Klebstoff 52 ist in die Ausnehmung 51c eingeführt und
in der Ausnehmung 51c gehalten.
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Eine
Antenne 53 weist einen Antennenkörper 54 und ein Koaxialkabel 58 auf,
und der Antennenkörper 54 weist
eine rechteckige, parallelepipedische Antenne 55, eine
Leiterplatte 56 mit einem Verkabelungsmuster (in der Zeichnung
nicht gezeigt) zum Anbringen der Antenne 55 und ein Kastenabschirmelement 57,
welches aus einer Metallplatte gebildet ist, welche an der Leiterplatte 56 angebracht ist,
auf.
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Ferner
weist das runde Kabel 58 eine Ummantelung 60 zum
Ummanteln eines Kerndrahts 59, welche aus einem isolierenden
Material wie Gummi besteht, und eine Umwicklung 61, welche
teilweise um die aus isolierendem Material bestehende Ummantelung 60 gewickelt
ist, auf, und der Kerndraht 59 des Kabels 58 ist
durch Löten
mit dem Verkabelungsmuster der Leiterplatte 56 verbunden.
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Der
Antennenkörper 54 der
Antenne 53 mit der hierin zuvor beschriebenen Struktur
ist in dem Behälterbereich 51g enthalten,
das Kabel 58 ist in der ersten Aussparung 51d so
angeordnet, dass es die Ausnehmung 51c quert, und die Umwicklung 61 ist
an dem Halter 51e positioniert.
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Die
Breite der ersten Aussparung 51d ist so ausgebildet, dass
sie etwa gleich dem Durchmesser des Kabels 58 ist. Wenn
das Kabel 58 in die erste Aussparung 51d eingeführt ist,
ist als Ergebnis die Ummantelung 60 des Kabels 58 mit
Druck in die Innenseite der ersten Aussparung 51d eingeführt und dicht
an diese gedrückt,
und die Ummantelung 60 des Kabels 58 ist in engem
Kontakt mit dem Boden der ersten Aussparung 51d.
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Wenn
das Kabel 58 mit Druck in die erste Aussparung 51d eingeführt wurde,
ist ferner der Boden des Kabels 58 in dem in der Ausnehmung 51c enthaltenen
Klebstoff 52 positioniert, und um die Bodenhälfte des
Kabels 58 herum ist der Raum zwischen der ersten Aussparung 51d und
dem Kabel 58 mit dem Klebstoff 52 abgedichtet,
und die Bodenhälfte
des Kabels 58 ist durch Andrücken der Ummantelung 60 des
Kabels 58 mit Druck an die innenseitige Wand der ersten
Aussparung 51d abgedichtet. Dadurch ist der Behälterbereich 51g an
der Herausführseite
des Kabels 58 der Seite des ersten Gehäuseelements 51 abgedichtet.
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Ein
zweites Gehäuseelement 62,
welches ein aus einem Kunstharz bestehendes, formgepresstes Produkt
aufweist, das als ein oberes Gehäuseelement
dient, weist eine schalenförmige,
obere Wand 62a mit demselben Randaufbau wie derjenige der Bodenwand 51a,
einen kreisförmigen
Ringvorsprung 62b, der von der oberen Wand 62a nach
unten ragt, eine zweite, an dem Vorsprung 62b ausgebildete Aussparung 62c mit
der gleichen Breite wie diejenige der ersten Aussparung 51d,
die so positioniert ist, dass er der ersten Aussparung 51d gegenüber liegt, einen
kreisförmigen
Ausnehmungshalter 62d, welcher an der Position so ausgebildet
ist, dass er der zweiten Aussparung 62c gegenüber liegt,
eine Mehrzahl von Montagelöchern 62e,
welche an der oberen Wand 62a an den den Montagelöchern 51f gegenüber liegenden
Positionen ausgebildet sind, und einen Ausnehmungsbehälterbereich 62f,
welcher an der Mitte des Vorsprungs 62b positioniert ist,
auf.
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Das
zweite Gehäuseelement 62 ist
kombinierend zu dem ersten Gehäuseelement 51 so
eingepasst, dass es über
dem Antennenkörper 54 abdeckt, und
eine Mehrzahl von Schrauben 63 ist von der Seite der Montagelöcher 51f des
ersten Gehäuseelements 51 in
die Montagelöcher 62e des
zweiten Gehäuseelements 62 eingeführt und
geschraubt, um dadurch das erste Gehäuseelement 51 mit
dem zweiten Gehäuseelement 62 zu
kombinieren.
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Wenn
das erste und das zweite Gehäuseelement 51 und 62 kombiniert
sind, ist die Umwicklung 61 der Ummantelung 60 des
Kabels 58 durch die Halter 51e und 62d gehalten,
der Vorsprung 62b ist in die Ausnehmung 51c eingeführt, und
das obere Ende des Vorsprungs 62b ist in den Klebstoff 52 eingebettet.
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Ferner
ist zu diesem Zeitpunkt das Kabel 58 in der zweiten Aussparung 62c positioniert,
der obere Bereich der zweiten Aussparung 62c drückt die
Ummantelung 60 auf die Seite der ersten Aussparung 51d,
die Ummantelung 60 ist mit Druck in die innenseitige Wand
der zweiten Aussparung 62 eingeführt und dicht an diese gedrückt. Dadurch
ist der Behälterbereich 62f an
der Herausführseite
des Kabels 58 der Seite des zweiten Gehäuseelements 62 abgedichtet.
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Mit
anderen Worten sind an der Herausführseite des Kabels 58 des
ersten und des zweiten Gehäuseelements 51 und 62 die
Behälterbereiche 51g und 62f abgedichtet
durch Einführen
des Kabels 58 unter Druck in die und dichtes Andrücken des
Kabels 58 an die erste und zweite Aussparung 51d und 62c, und
durch Einbetten des Vorsprungs 62b in den Klebstoff 52 ist
die Umgebung der Behälterbereiche 51d und 62 abgedichtet.
Als Ergebnis ist der Antennenkörper 54 wasserdicht
verpackt.
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Als
Nächstes
wird ein Verfahren zum Verbinden des ersten und des zweiten Gehäuseelements 51 und 62 unter
Bezugnahme auf 13 beschrieben.
Wie in 13 gezeigt, bedeckt
das zweite Gehäuseelement 62 das
erste Gehäuseelement 51 so, dass
die zweite Aussparung 62c dem Kabel 58 in dem
Zustand, bei dem das Kabel 58 unter Druck in die erste
Aussparung 51d des ersten Gehäuseelements 51 eingeführt wurde,
angepasst ist.
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Als
Ergebnis wird zuerst die innenseitige Wand, die der zweiten Aussparung 62c gegenüber liegt,
in Kontakt mit der Ummantelung 60 gebracht, und wenn das
zweite Gehäuseelement 62 in
diesem Zustand weiter nach unten bewegt wird, wird das obere Ende
des Vorsprungs 62b in den Klebstoff 52 eingebettet.
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Die
Oberfläche
des Klebstoffs 52 bewegt sich gleichzeitig mit dem Einbetten
des Vorsprungs 62b nach oben, der obere Bereich der zweiten
Aussparung 62c drückt
die Ummantelung 60 des Kabels 58, die Ummantelung 60 wird
auf den Boden der ersten Aussparung 51d gedrückt, und
die Verbindung des ersten und des zweiten Gehäuseelements 51 und 62 ist
abgeschlossen.
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Obwohl
sich jedoch die Oberfläche
des Klebstoffs 52 gleichzeitig mit dem Einbetten des Vorsprungs 62b nach
oben bewegt, wenn die Gehäuseelemente 51 und 62b verbunden
werden, weil die Breite der zweiten Aussparung 62c so ausgebildet ist,
dass sie in etwa gleich dem Durchmesser des Kabels 58 ist,
ist kein Raum zwischen der zweiten Aussparung 62c und dem
oberen offenen Bereich des Kabels 58. Als Ergebnis dringt
der Klebstoff 52 nicht in den Raum zwischen der zweiten
Aussparung 62c und dem Kabel 58 ein, obwohl sich
die Oberfläche des
Klebstoffs nach oben bewegt, und das fehlende Eindringen des Klebstoffs 52 führt zu eine
schlechten Abdichtung zwischen der zweiten Aussparung 62c und
dem Kabel 58 und führt
zu schlechter Wasserdichtigkeit der Behälterbereiche 51g und 62f.
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Insbesondere
führt eine
Variation in der Kontaktdichtigkeit zwischen der zweiten Aussparung 62c und
dem Kabel 58 aufgrund einer Variation der Breite der zweiten
Aussparung 62c, welche bewirkt wird, wenn das zweite Gehäuseelement 62 gefertig
wird, oder einer Variation des Durchmessers des Kabels 58 oder
eines geringfügigen
Raums zwischen der zweiten Aussparung 62c und dem Kabel 58 zur
einer schlechten Abdichtung und führt ferner zu einer schlechten
Wasserdichtigkeit der Behälterbereiche 51g und 62f.
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Es
gibt keinen Raum zwischen der zweiten Aussparung 62c und
dem offenen, oberen Ende des Kabels 58, weil die Breite
der zweiten Aussparung 62c so ausgebildet ist, dass sie
in dem Fall der wasserdichten Struktur der herkömmlichen Antenne etwa gleich
dem Durchmesser des Kabels 58 ist. Als Ergebnis dringt
der Klebstoff 52 nicht in den Raum zwischen der zweiten
Aussparung 62c und dem Kabel 58 ein, und das fehlende
Eindringen des Klebstoffs 52 führt zu einer schlechten Abdichtung
zwischen der zweiten Aussparung 62c und dem Kabel 58 und
führt zu
einer schlechten Wasserdichtigkeit der Behälterbereiche 51g und 62f.
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Insbesondere
führt eine
Variation in der Kontaktdichtigkeit zwischen der zweiten Aussparung 62c und
dem Kabel 58 aufgrund einer Variation der Breite der zweiten
Aussparung 62c, welche bewirkt wird, wenn das zweite Gehäuseelement 62 gefertig
wird, oder einer Variation des Durchmessers des Kabels 58 oder
einem geringfügigen
Raum zwischen der zweiten Aussparung 62c und dem Kabel 58 zur
einer schlechten Abdichtung und führt ferner zu eine schlechten
Wasserdichtigkeit der Behälterbereiche 51g und 62f.
Die schlechte Wasserdichtigkeit verursacht ein Problem.
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ZUSAMMENFASSUNG
DER ERFINDUNG
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In
Anbetracht des Obigen ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung,
eine kostengünstige,
zuverlässige,
mit einer wasserdichten Struktur vorgesehene Antennenstruktur, wie
sie in den angehängten
Ansprüchen
ausgeführt
ist, bereitzustellen.
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Eine
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung wird nun nur im Wege eines Beispiels
unter Bezugnahme auf die begleitenden Zeichnungen beschrieben, in
denen:
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1 eine Aufsicht ist, welche
die mit einer wasserdichten Struktur vorgesehene Antennenstruktur
gemäß der vorliegenden
Erfindung zeigt.
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2 eine teilweise Querschnittsansicht entlang
der Linie 2-2 aus 1 ist.
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3 eine Aufsicht ist, welche
die mit einer wasserdichten Struktur vorgesehene Antennenstruktur
der vorliegenden Erfindung zeigt, von der ein zweites Gehäuseelement
entfernt ist.
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4 eine teilweise Querschnittsansicht entlang
der Linie 4-4 aus 2 ist.
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5 eine Aufsicht auf ein
erstes Gehäuseelement
in Übereinstimmung
mit der mit einer wasserdichten Struktur vorgesehenen Antennenstruktur der
vorliegenden Erfindung ist.
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6 eine teilweise Querschnittsansicht entlang
der Linie 6-6 aus 5 ist.
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7 eine Bodenansicht des
zweiten Gehäuseelements
in Übereinstimmung
mit der mit einer wasserdichten Struktur vorgesehenen Antennenstruktur
der vorliegenden Erfindung ist.
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8 eine teilweise Querschnittsansicht entlang
der Linie 8-8 aus 7 ist.
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9 ein erklärendes Diagramm
ist, welches eine Verbindung des ersten und des zweiten Gehäuseelements
in Übereinstimmung
mit der mit einer wasserdichten Struktur vorgesehenen Antennenstruktur
der vorliegenden Erfindung zeigt.
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10 eine teilweise Querschnittsansicht
in Übereinstimmung
mit der herkömmlichen,
mit einer wasserdichten Struktur vorgesehenen Antennenstruktur ist.
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11 eine Aufsicht der herkömmlichen,
mit einer wasserdichten Struktur vorgesehenen Antennenstruktur ist,
von der das zweite Gehäuseelement entfernt
ist.
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12 eine teilweise Querschnittsansicht entlang
der Linie 12-12 aus 10 ist.
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13 ein erklärendes Diagramm
ist, welches eine Verbindung des ersten und des zweiten Gehäuseelements
in Übereinstimmung
mit der mit einer wasserdichten Struktur vorgesehenen Antennenstruktur
zeigt.
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DETAILLIERTE
BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
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Als
Nächstes
wird die mit einer wasserdichten Struktur vorgesehene Antennenstruktur
der vorliegenden Erfindung mit Bezug auf die 1 bis 9 hierin
im Anschluss beschrieben. Wie insbesondere in den 5 und 6 gezeigt
ist, weist ein erstes Gehäuseelement 1,
welches ein aus Kunstharz bestehendes, formgepresstes Produkt, das
als ein Untergehäuseelement
dient, aufweist, eine ebene Bodenwand 1a, zwei kreisförmige Ringvorsprungswände 1b mit
unterschiedlichen Durchmessern, die nach oben von der Bodenwand 1a ragen,
eine kreisförmige
Ringausnehmung 1c, welche zwischen den zwei Vorsprungswänden 1b ausgebildet
ist, und ein Paar erster Aussparungen 1d, welche an den zwei
Vorsprungswänden 1b an
der einander gegenüber
liegenden Position mit der Ausnehmung 1c dazwischen ausgebildet
sind, auf.
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Das
erste Gehäuseelement 1 weist
einen runden Ausnehmungshalter 1e, der an der Position so
ausgebildet ist, dass er der ersten Aussparung 1d gegenüber liegt,
eine Mehrzahl von Montagelöchern 1f,
welche in der Bodenwand 1a ausgebildet sind, und einen
Ausnehmungsbehälterbereich 1g,
welcher in der Mittelposition der Vorsprungswand 1b ausgebildet
ist, auf.
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Ein
Klebstoff 2 ist ferner in die Ausnehmung 1c eingeführt und
in der Ausnehmung 1c gehalten.
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Eine
Antenne 3 weist einen Antennenkörper 4 und ein Koaxialkabel 8 auf.
Der Antennenkörper 4 weist
eine rechteckige, parallelepipedische Antenne 5, eine Leiterplatte 6 mit
einem Verkabelungsmuster (in der Zeichnung nicht gezeigt), welches
zum Anbringen der Antenne 5 dient, und ein Kastenabschirmelement 7 auf,
welches eine an der Leiterplatte 6 angebrachte Metallplatte
aufweist.
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Ein
rundes Kabel 8 weist eine Ummantelung 10, welche
aus einem isolierenden Material wie Gummi besteht, das einen Kerndraht 9 bedeckt,
und eine Umwicklung 11, welche aus isolierendem Material besteht,
das teilweise um die Ummantelung 10 gewickelt ist, auf.
Der Kerndraht 9 des Kabels 8 ist durch Löten mit
dem Verkabelungsmuster der Leiterplatte 6 verbunden.
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Bei
der Antenne 3 mit der hierin zuvor beschriebenen Struktur
ist der Antennenkörper 4 in
dem Behälterbereich 1g aufgenommen,
das Kabel 8 verläuft
quer zu der Ausnehmung 1c und ist in der ersten Aussparung
angeordnet, und die Umwicklung 11 ist an dem Halter 1e positioniert.
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Ferner
ist die Breite der ersten Aussparung 1d so ausgebildet,
dass sie etwa gleich dem Durchmesser des Kabels 8 ist,
und wenn das Kabel 8 in die erste Aussparung 1d eingeführt ist,
ist daher die Ummantelung 10 des Kabels 8 mit
Druck in die erste Aussparung 1d eingeführt und dicht an diese angepresst,
und die Ummantelung 10 des Kabels 8 ist dicht
an den Boden der ersten Aussparung 1d gepresst.
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Wenn
ferner das Kabel 8 mit Druck in die erste Aussparung 1d eingeführt wurde,
ist der untere Bereich des Kabels in dem in der Ausnehmung 1c enthaltenen
Klebstoff 2 positioniert, und um die Bodenhälfte des
Kabels 8 herum ist der Raum zwischen der ersten Aussparung 1d und
dem Kabel 8 mit dem Klebstoff 2 abgedichtet, und
die Bodenhälfte
des Kabels 8 ist durch Andrücken der Ummantelung 10 des Kabels 8 mit
Druck an die innenseitige Wand der ersten Aussparung 1d abgedichtet.
Dadurch ist der Behälterbereich 1g an
der Herausführseite
des Kabels 8 der Seite des ersten Gehäuseelements 1 abgedichtet.
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Wie
insbesondere in den 7 und 8 gezeigt, weist das zweite
Gehäuseelement 12,
welches ein aus einem Kunstharz bestehendes, formgepresstes Produkt
aufweist, das als ein oberes Gehäuseelement
dient, eine schalenförmige,
obere Wand 12a mit demselben Randaufbau wie derjenige der
Bodenwand 1a, einen kreisförmigen Ringvorsprung 12b, der
von der oberen Wand 12a nach unten ragt, eine zweite, an
dem Vorsprung 12b ausgebildete Aussparung 12c,
welche so positioniert ist, dass sie der ersten Aussparung 1d gegenüber liegt,
einen kreisförmigen
Ausnehmungshalter 12d, welcher an der Position so ausgebildet
ist, dass er der zweiten Aussparung 12c gegenüber liegt,
eine Mehrzahl von Montagelöchern 12e,
welche an der oberen Wand 12a an den den Montagelöchern 1f gegenüber liegenden Positionen
ausgebildet sind, und einen Ausnehmungsbehälterbereich 12f, welcher
an der Mitte des Vorsprungs 12b positioniert ist, auf.
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Ferner
ist die Breite des offenen, oberen Endes 12g der zweiten,
an dem zweiten Gehäuseelement 12 ausgebildeten
Aussparung 12c größer als der
Durchmesser des Kabels 8, und die zweite Aussparung 12c hat
eine Schräge 12j,
welche derart ausgebildet ist, dass die Breite der zweiten Aussparung 12c vom
oberen Bereich 12h der zweiten Aussparung 12 hin
zu dem offenen, oberen Ende 12g breiter wird. Das zweite
Gehäuseelement 12 ist
kombinierend zu dem ersten Gehäuseelement 1 so
eingepasst, dass es über
dem Antennenkörper 4 abdeckt,
und eine Mehrzahl von Schrauben 13 wird von der Seite der
Monta gelöcher 1f des
ersten Gehäuseelements 1 in
die Montagelöcher 12g des
zweiten Gehäuseelements 12 eingeführt und
geschraubt, um dadurch das erste Gehäuseelement 1 mit dem
zweiten Gehäuseelement 12 zu
kombinieren.
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Wenn
das erste und das zweite Gehäuseelement 1 und 12 kombiniert
sind, ist die Umwicklung 11 der Ummantelung 10 des
Kabels 8 durch die Halter 1e und 12d gehalten,
der Vorsprung 12b ist in die Ausnehmung 1c eingeführt, und
das obere Ende des Vorsprungs 12b ist in den Klebstoff 2 eingebettet.
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Mit
anderen Worten ist das obere Ende des Vorsprungs 12b, welches
den Bereich aufnimmt, der an der zweiten Aussparung 12c positioniert
ist, in den Klebstoff 2 eingebettet.
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Wenn
die Gehäuseelemente 1 und 12 kombiniert
sind, ist ferner das Kabel 8 in der zweiten Aussparung 12c positioniert,
der obere Bereich 12h der zweiten Aussparung 12c presst
die Ummantelung 10 auf die Seite der ersten Aussparung 1d,
der Klebstoff 2 ist in den Raum zwischen dem Kabel 8 und
der zweiten Aussparung 12c gefüllt, und der Raum ist mit dem
Klebstoff 2 abgedichtet. Dadurch ist der Behälterbereich 12f an
der Herausführseite
des Kabels 8 der Seite des zweiten Gehäuseelements 12 abgedichtet.
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Zu
diesem Zeitpunkt ist der Klebstoff 2 in den Raum zwischen
dem oberen Bereich 12h und dem Kabel 8 gefüllt, und
der Raum ist abgedichtet.
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Mit
anderen Worten ist an der Herausführseite des Kabels 8 des
ersten Gehäuseelements 1 die untere
Hälfte
des Kabels 8 mit Druck in die ersten Aussparung 1d eingeführt und
dicht an die erste Aussparung 1d gepresst, und der Raum
zwischen dem Kabel 8 und der ersten Aussparung 1d ist
mit dem Klebstoff 2 abgedichtet. Andererseits ist an der
Hereinführseite
des Kabels 8 des zweiten Gehäuseelements 12 der
Raum zwischen der oberen Hälfte
des Kabels 8 und der zweiten Aussparung 12c mit
dem Klebstoff 2 abgedichtet. Dadurch sind die Containerbereiche 1g und 12f abgedichtet,
und die Umgebung der Behälterbereiche 1g und 12f ist
durch Einbetten des Vorsprungs 12b in den Klebstoff 2 abgedichtet. Als
Ergebnis ist der Antennenkörper 4 wasserdicht abgeschlossen.
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Als
Nächstes
wird ein Verfahren zum Kombinieren des ersten und des zweiten Gehäuseelements 1 und 12 unter
Bezugnahme auf 9 beschrieben. Wie
in 9 gezeigt, bedeckt
das zweite Gehäuseelement 12 das
erste Gehäuseelement 1 so,
dass die zweite Aussparung 12c zu dem Kabel in dem Zustand,
bei dem das Kabel 8 unter Druck in die erste Aussparung 1d des
ersten Gehäuseelements 1 eingeführt wurde,
eingepasst ist.
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Zu
diesem Zeitpunkt wird das obere Ende des Vorsprungs 12b des
zweiten Gehäuseelements 12 in
den Klebstoff 2 in dem Zustand, bei dem das Kabel 8 in
der zweiten Aussparung 12c positioniert ist, eingebettet.
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Die
Oberfläche
des Klebstoffs 2 bewegt sich gleichzeitig mit dem Einbetten
des Vorsprungs 12b nach oben, und der Klebstoff 2 dringt
von dem offenen, oberen Ende 12g zu der zweiten Aussparung 12c gleichzeitig
mit der Aufwärtsbewegung
der Oberfläche
des Klebstoffs 2 und dringt in den gesamten zu füllenden
Raum zwischen dem Kabel 8 und der zweiten Aussparung 12 ein.
Der obere Bereich 12h der zweiten Aussparung 12c presst
auf die Ummantelung 10 des Kabels 8, und die Ummantelung 10 wird auf
den Boden der ersten Aussparung 1d gepresst. Dadurch wird
die Kombination des ersten und des zweiten Gehäuseelements 1 und 12 abgeschlossen.
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Wenn
das erste und das zweite Gehäuseelement 1 und 12 kombiniert
werden, dringt, da die Breite des offenen, oberen Endes 1g größer ist
als der Durchmesser des Kabels 8, der Klebstoff 2 einfach
in die zweite Aussparung 12c ein und dringt in den oberen
Bereich 12h mit Hilfe der Schräge 12j sicher ein.
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Dadurch
kann der Raum zwischen der oberen Hälfte des Kabels 8 und
der zweiten Aussparung 12c sicher mit dem Klebstoff 2 abgedichtet
werden.
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Der
Raum zwischen der unteren Hälfte
des Kabels 8 und der ersten Aussparung 1d ist
mit dem Klebstoff 2 durch Einbetten der unteren Hälfte des Kabels 8 in
den Klebstoff 2 abgedichtet, und die Umgebung der Behälterbereiche 1g und 12f ist
durch Einbetten des Vorsprungs 12b in den Klebstoff 2 abgedichtet.
Als Ergebnis sind die Behälterbereiche 1g und 12f sicher
abgedichtet, und die zuverlässige Wasserdichtigkeit
wird erreicht.
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Ferner
dringt der Klebstoff 2 in die zweite Aussparung 12c zum
Abdichten des Raums ein, unabhängig
von einer Variation der Breite der zweiten Aussparung 12c,
welche bewirkt wird, wenn das zweite Gehäuseelement 12 gefertigt
wird, oder einer Variation des Durchmessers des Kabels 8.
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Obwohl
eine V-förmige
zweite Aussparung 12c in der oben genannten Ausführungsform
beschrieben ist, kann eine andere Konfiguration wie eine U-förmige Konfiguration
eingesetzt werden.
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Ferner
kann das Kabel 8 stark an den oberen Bereich 12h gepresst
werden, obwohl das Gehäuseelement
beschrieben wurde, bei dem der Klebstoff 2 zwischen den
oberen Bereich 12h und das Kabel 8 zwischengelagert
ist.
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Ferner
kann, obwohl die kreisförmige
Ringausnehmung 1d und der kreisförmige Vorsprung 12b beschrieben
sind, eine elliptische oder polygonale Ringausnehmung und ein elliptischer
oder polygonaler Vorsprung eingesetzt werden.
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Bei
der mit einer wasserdichten Struktur vorgesehenen Antennenstruktur
der vorliegenden Erfindung ist die Breite des offenen, oberen Endes 12g der
zweiten Aussparung 12c, welche an dem Vorsprung 12b des
zweiten Gehäuseelements 12 vorgesehen
ist, so ausgebildet, dass sie breiter ist als der Durchmesser 8,
das Kabel 8, welches die Ausnehmung 1c des ersten
Gehäuseelements 1 quert,
ist in der ersten Aussparung 1d platziert, und der Vorsprung 12b,
der in die Ausnehmung 1c ragt, erlaubt dem Klebstoff 2,
in die zweite Aussparung 12c einzudringen, und der Klebstoff 2 dichtet
den Raum zwischen dem Kabel 8 und der zweiten Aussparung 12c ab,
um dadurch die Behälterbereiche 1g und 12f abzudichten.
Als Ergebnis ist der Raum zwischen der oberen Hälfte des Kabels 8 und
der zweiten Aussparung 12c sicher mit dem Klebstoff 2 abgedichtet,
die Behälterbereiche 1g und 12f sind
sicher abgedichtet, und eine zuverlässige Wasserdichtigkeit ist
realisiert.
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Ferner
dringt durch Einsatz der hierin zuvor beschriebenen Struktur der
Klebstoff 2 sicher in die zweite Aussparung 12c ein,
und die zuverlässige Wasserdichtigkeit
wird realisiert, unabhängig
von einer Variation der zweiten Aussparung 12c bei der Fertigung,
im Gegensatz zu einer herkömmlichen Wasserabdichtung,
bei der der Klebstoff nicht in die Aussparung eindringt.
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Ferner
kann die einfache Wasserabdichtstruktur bei hoher Produktivität nur durch
Ausbilden der Breite des offenen oberen Endes 12g der zweiten
Aussparung 12c derart, dass sie größer ist als der Durchmesser
des Kabels 8, realisiert werden.
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Weil
die Breite der ersten Aussparung 1d derart ausgebildet
ist, dass sie etwa gleich dem Durchmesser des Kabels 8 ist,
kann ferner die untere Hälfte
des Kabels 8 an der Herausführseite des Kabels 8 des
ersten Gehäuseelements 1 mit
Druck in die erste Aussparung 1d eingeführt werden und dicht an die
erste Aussparung 1d gepresst werden, und der Klebstoff 2 dichtet
den Raum zwischen dem Kabel 8 und der ersten Aussparung 1d ab,
um dadurch die zuverlässige
Wasserdichtigkeit zu realisieren.
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Ferner
ist die Ausnehmung 1c in der Ringform ausgebildet, der
Vorsprung 12b ist in der Ringform ausgebildet, das obere
Ende des Vorsprungs 12b, welches einen an der zweiten Aussparung 12c positionierten
Bereich aufnimmt, ist in den Klebstoff 2 eingebettet, und
die Behälterbereiche 1g und 12f sind
abgedichtet. Als Ergebnis ist die Umgebung der Behälterbereiche 1g und 12f durch
Einbetten des Vorsprungs 12b in den Klebstoff 2 abgedichtet,
und die Behälterbereiche 1g und 12f sind
sicher abgedichtet, und eine zuverlässige Wasserdichtigkeit ist realisiert.
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Ferner
ist das Kabel 8 an dem oberen Bereich 12h der
zweiten Aussparung 12c positioniert, der Raum zwischen
der zweiten Aussparung 12c einschließlich des oberen Bereichs 12h und
dem Kabel 8 ist mit dem Klebstoff 2 abgedichtet,
und der Raum zwischen der oberen Hälfte des Kabels 8 und
der zweiten Aussparung 12c ist sicher mit dem Klebstoff 2 abgedichtet.
Dadurch sind die Behälter bereiche 1g und 12f sicherer
abgedichtet, und die zuverlässige Wasserdichtigkeit
ist realisiert.
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Da
die Schräge 12j,
die so ausgebildet ist, dass die Breite der zweiten Aussparung 12c vom oberen
Bereich 12h hin zu dem offenen oberen Ende 12g größer ist,
vorgesehen ist, kann ferner der Klebstoff 2 in die zweite
Aussparung 12c einfach eindringen, und die Schräge 12j erlaubt
dem Klebstoff 2, sicher in den oberen Bereich 12h einzudringen.