DE60200729T2 - Wasserdichte Antennenstruktur - Google Patents

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Tadaaki Ota-ku Onishi
Hirotoshi Ota-ku Maegawa
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01QANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
    • H01Q1/00Details of, or arrangements associated with, antennas
    • H01Q1/42Housings not intimately mechanically associated with radiating elements, e.g. radome
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01QANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
    • H01Q1/00Details of, or arrangements associated with, antennas

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Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • 1. Bereich der Erfindung
  • Diese Erfindung betrifft eine mit einer wasserdichten Struktur vorgesehene Antennenstruktur, welche vorteilhafterweise für GPS-Empfangsantennen (global positioning system) eingesetzt wird, die außen an sich bewegenden Objekten wie Schiffen und Automobilen angebracht sind.
  • 2. Beschreibung des verwandten Stands der Technik
  • Die herkömmliche, mit einer wasserdichten Struktur vorgesehene Antennenstruktur wird unter Bezugnahme auf 10 bis 13 beschrieben. Ein erstes Gehäuseelement 51, welches ein aus Kunstharz bestehendes, formgepresstes Produkt, das als ein Untergehäuseelement dient, aufweist, ist mit einer ebenen, plattenartige Bodenwand 51a, zwei Ringvorsprungswänden 51b, die sich im Durchmesser unterscheiden und nach oben von der Bodenwand 51a ragen, einer kreisförmige Ringausnehmung 51c, welche zwischen den zwei Vorsprungswänden 51b ausgebildet ist, und einem Paar erster Aussparungen 51d, welche so an den zwei Vorsprungswänden 51b ausgebildet sind, dass sie unter Einschluss der Ausnehmung 51c einander gegenüber liegend angeordnet sind, vorgesehen.
  • Ferner weist das erste Gehäuseelement 51 einen Bogenausnehmungshalter 51e, der an der Position so ausgebildet ist, dass er der ersten Aussparung 51d gegenüber liegt, eine Mehrzahl von Montagelöchern 51f, welche in der Bodenwand 51a ausgebildet sind, und einen Ausnehmungsbehälterbereich 51g, welcher in der Mitte der Vorsprungswände 51b angeordnet ist, auf.
  • Ein Klebstoff 52 ist in die Ausnehmung 51c eingeführt und in der Ausnehmung 51c gehalten.
  • Eine Antenne 53 weist einen Antennenkörper 54 und ein Koaxialkabel 58 auf, und der Antennenkörper 54 weist eine rechteckige, parallelepipedische Antenne 55, eine Leiterplatte 56 mit einem Verkabelungsmuster (in der Zeichnung nicht gezeigt) zum Anbringen der Antenne 55 und ein Kastenabschirmelement 57, welches aus einer Metallplatte gebildet ist, welche an der Leiterplatte 56 angebracht ist, auf.
  • Ferner weist das runde Kabel 58 eine Ummantelung 60 zum Ummanteln eines Kerndrahts 59, welche aus einem isolierenden Material wie Gummi besteht, und eine Umwicklung 61, welche teilweise um die aus isolierendem Material bestehende Ummantelung 60 gewickelt ist, auf, und der Kerndraht 59 des Kabels 58 ist durch Löten mit dem Verkabelungsmuster der Leiterplatte 56 verbunden.
  • Der Antennenkörper 54 der Antenne 53 mit der hierin zuvor beschriebenen Struktur ist in dem Behälterbereich 51g enthalten, das Kabel 58 ist in der ersten Aussparung 51d so angeordnet, dass es die Ausnehmung 51c quert, und die Umwicklung 61 ist an dem Halter 51e positioniert.
  • Die Breite der ersten Aussparung 51d ist so ausgebildet, dass sie etwa gleich dem Durchmesser des Kabels 58 ist. Wenn das Kabel 58 in die erste Aussparung 51d eingeführt ist, ist als Ergebnis die Ummantelung 60 des Kabels 58 mit Druck in die Innenseite der ersten Aussparung 51d eingeführt und dicht an diese gedrückt, und die Ummantelung 60 des Kabels 58 ist in engem Kontakt mit dem Boden der ersten Aussparung 51d.
  • Wenn das Kabel 58 mit Druck in die erste Aussparung 51d eingeführt wurde, ist ferner der Boden des Kabels 58 in dem in der Ausnehmung 51c enthaltenen Klebstoff 52 positioniert, und um die Bodenhälfte des Kabels 58 herum ist der Raum zwischen der ersten Aussparung 51d und dem Kabel 58 mit dem Klebstoff 52 abgedichtet, und die Bodenhälfte des Kabels 58 ist durch Andrücken der Ummantelung 60 des Kabels 58 mit Druck an die innenseitige Wand der ersten Aussparung 51d abgedichtet. Dadurch ist der Behälterbereich 51g an der Herausführseite des Kabels 58 der Seite des ersten Gehäuseelements 51 abgedichtet.
  • Ein zweites Gehäuseelement 62, welches ein aus einem Kunstharz bestehendes, formgepresstes Produkt aufweist, das als ein oberes Gehäuseelement dient, weist eine schalenförmige, obere Wand 62a mit demselben Randaufbau wie derjenige der Bodenwand 51a, einen kreisförmigen Ringvorsprung 62b, der von der oberen Wand 62a nach unten ragt, eine zweite, an dem Vorsprung 62b ausgebildete Aussparung 62c mit der gleichen Breite wie diejenige der ersten Aussparung 51d, die so positioniert ist, dass er der ersten Aussparung 51d gegenüber liegt, einen kreisförmigen Ausnehmungshalter 62d, welcher an der Position so ausgebildet ist, dass er der zweiten Aussparung 62c gegenüber liegt, eine Mehrzahl von Montagelöchern 62e, welche an der oberen Wand 62a an den den Montagelöchern 51f gegenüber liegenden Positionen ausgebildet sind, und einen Ausnehmungsbehälterbereich 62f, welcher an der Mitte des Vorsprungs 62b positioniert ist, auf.
  • Das zweite Gehäuseelement 62 ist kombinierend zu dem ersten Gehäuseelement 51 so eingepasst, dass es über dem Antennenkörper 54 abdeckt, und eine Mehrzahl von Schrauben 63 ist von der Seite der Montagelöcher 51f des ersten Gehäuseelements 51 in die Montagelöcher 62e des zweiten Gehäuseelements 62 eingeführt und geschraubt, um dadurch das erste Gehäuseelement 51 mit dem zweiten Gehäuseelement 62 zu kombinieren.
  • Wenn das erste und das zweite Gehäuseelement 51 und 62 kombiniert sind, ist die Umwicklung 61 der Ummantelung 60 des Kabels 58 durch die Halter 51e und 62d gehalten, der Vorsprung 62b ist in die Ausnehmung 51c eingeführt, und das obere Ende des Vorsprungs 62b ist in den Klebstoff 52 eingebettet.
  • Ferner ist zu diesem Zeitpunkt das Kabel 58 in der zweiten Aussparung 62c positioniert, der obere Bereich der zweiten Aussparung 62c drückt die Ummantelung 60 auf die Seite der ersten Aussparung 51d, die Ummantelung 60 ist mit Druck in die innenseitige Wand der zweiten Aussparung 62 eingeführt und dicht an diese gedrückt. Dadurch ist der Behälterbereich 62f an der Herausführseite des Kabels 58 der Seite des zweiten Gehäuseelements 62 abgedichtet.
  • Mit anderen Worten sind an der Herausführseite des Kabels 58 des ersten und des zweiten Gehäuseelements 51 und 62 die Behälterbereiche 51g und 62f abgedichtet durch Einführen des Kabels 58 unter Druck in die und dichtes Andrücken des Kabels 58 an die erste und zweite Aussparung 51d und 62c, und durch Einbetten des Vorsprungs 62b in den Klebstoff 52 ist die Umgebung der Behälterbereiche 51d und 62 abgedichtet. Als Ergebnis ist der Antennenkörper 54 wasserdicht verpackt.
  • Als Nächstes wird ein Verfahren zum Verbinden des ersten und des zweiten Gehäuseelements 51 und 62 unter Bezugnahme auf 13 beschrieben. Wie in 13 gezeigt, bedeckt das zweite Gehäuseelement 62 das erste Gehäuseelement 51 so, dass die zweite Aussparung 62c dem Kabel 58 in dem Zustand, bei dem das Kabel 58 unter Druck in die erste Aussparung 51d des ersten Gehäuseelements 51 eingeführt wurde, angepasst ist.
  • Als Ergebnis wird zuerst die innenseitige Wand, die der zweiten Aussparung 62c gegenüber liegt, in Kontakt mit der Ummantelung 60 gebracht, und wenn das zweite Gehäuseelement 62 in diesem Zustand weiter nach unten bewegt wird, wird das obere Ende des Vorsprungs 62b in den Klebstoff 52 eingebettet.
  • Die Oberfläche des Klebstoffs 52 bewegt sich gleichzeitig mit dem Einbetten des Vorsprungs 62b nach oben, der obere Bereich der zweiten Aussparung 62c drückt die Ummantelung 60 des Kabels 58, die Ummantelung 60 wird auf den Boden der ersten Aussparung 51d gedrückt, und die Verbindung des ersten und des zweiten Gehäuseelements 51 und 62 ist abgeschlossen.
  • Obwohl sich jedoch die Oberfläche des Klebstoffs 52 gleichzeitig mit dem Einbetten des Vorsprungs 62b nach oben bewegt, wenn die Gehäuseelemente 51 und 62b verbunden werden, weil die Breite der zweiten Aussparung 62c so ausgebildet ist, dass sie in etwa gleich dem Durchmesser des Kabels 58 ist, ist kein Raum zwischen der zweiten Aussparung 62c und dem oberen offenen Bereich des Kabels 58. Als Ergebnis dringt der Klebstoff 52 nicht in den Raum zwischen der zweiten Aussparung 62c und dem Kabel 58 ein, obwohl sich die Oberfläche des Klebstoffs nach oben bewegt, und das fehlende Eindringen des Klebstoffs 52 führt zu eine schlechten Abdichtung zwischen der zweiten Aussparung 62c und dem Kabel 58 und führt zu schlechter Wasserdichtigkeit der Behälterbereiche 51g und 62f.
  • Insbesondere führt eine Variation in der Kontaktdichtigkeit zwischen der zweiten Aussparung 62c und dem Kabel 58 aufgrund einer Variation der Breite der zweiten Aussparung 62c, welche bewirkt wird, wenn das zweite Gehäuseelement 62 gefertig wird, oder einer Variation des Durchmessers des Kabels 58 oder eines geringfügigen Raums zwischen der zweiten Aussparung 62c und dem Kabel 58 zur einer schlechten Abdichtung und führt ferner zu einer schlechten Wasserdichtigkeit der Behälterbereiche 51g und 62f.
  • Es gibt keinen Raum zwischen der zweiten Aussparung 62c und dem offenen, oberen Ende des Kabels 58, weil die Breite der zweiten Aussparung 62c so ausgebildet ist, dass sie in dem Fall der wasserdichten Struktur der herkömmlichen Antenne etwa gleich dem Durchmesser des Kabels 58 ist. Als Ergebnis dringt der Klebstoff 52 nicht in den Raum zwischen der zweiten Aussparung 62c und dem Kabel 58 ein, und das fehlende Eindringen des Klebstoffs 52 führt zu einer schlechten Abdichtung zwischen der zweiten Aussparung 62c und dem Kabel 58 und führt zu einer schlechten Wasserdichtigkeit der Behälterbereiche 51g und 62f.
  • Insbesondere führt eine Variation in der Kontaktdichtigkeit zwischen der zweiten Aussparung 62c und dem Kabel 58 aufgrund einer Variation der Breite der zweiten Aussparung 62c, welche bewirkt wird, wenn das zweite Gehäuseelement 62 gefertig wird, oder einer Variation des Durchmessers des Kabels 58 oder einem geringfügigen Raum zwischen der zweiten Aussparung 62c und dem Kabel 58 zur einer schlechten Abdichtung und führt ferner zu eine schlechten Wasserdichtigkeit der Behälterbereiche 51g und 62f. Die schlechte Wasserdichtigkeit verursacht ein Problem.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • In Anbetracht des Obigen ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine kostengünstige, zuverlässige, mit einer wasserdichten Struktur vorgesehene Antennenstruktur, wie sie in den angehängten Ansprüchen ausgeführt ist, bereitzustellen.
  • Eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird nun nur im Wege eines Beispiels unter Bezugnahme auf die begleitenden Zeichnungen beschrieben, in denen:
  • 1 eine Aufsicht ist, welche die mit einer wasserdichten Struktur vorgesehene Antennenstruktur gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • 2 eine teilweise Querschnittsansicht entlang der Linie 2-2 aus 1 ist.
  • 3 eine Aufsicht ist, welche die mit einer wasserdichten Struktur vorgesehene Antennenstruktur der vorliegenden Erfindung zeigt, von der ein zweites Gehäuseelement entfernt ist.
  • 4 eine teilweise Querschnittsansicht entlang der Linie 4-4 aus 2 ist.
  • 5 eine Aufsicht auf ein erstes Gehäuseelement in Übereinstimmung mit der mit einer wasserdichten Struktur vorgesehenen Antennenstruktur der vorliegenden Erfindung ist.
  • 6 eine teilweise Querschnittsansicht entlang der Linie 6-6 aus 5 ist.
  • 7 eine Bodenansicht des zweiten Gehäuseelements in Übereinstimmung mit der mit einer wasserdichten Struktur vorgesehenen Antennenstruktur der vorliegenden Erfindung ist.
  • 8 eine teilweise Querschnittsansicht entlang der Linie 8-8 aus 7 ist.
  • 9 ein erklärendes Diagramm ist, welches eine Verbindung des ersten und des zweiten Gehäuseelements in Übereinstimmung mit der mit einer wasserdichten Struktur vorgesehenen Antennenstruktur der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • 10 eine teilweise Querschnittsansicht in Übereinstimmung mit der herkömmlichen, mit einer wasserdichten Struktur vorgesehenen Antennenstruktur ist.
  • 11 eine Aufsicht der herkömmlichen, mit einer wasserdichten Struktur vorgesehenen Antennenstruktur ist, von der das zweite Gehäuseelement entfernt ist.
  • 12 eine teilweise Querschnittsansicht entlang der Linie 12-12 aus 10 ist.
  • 13 ein erklärendes Diagramm ist, welches eine Verbindung des ersten und des zweiten Gehäuseelements in Übereinstimmung mit der mit einer wasserdichten Struktur vorgesehenen Antennenstruktur zeigt.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • Als Nächstes wird die mit einer wasserdichten Struktur vorgesehene Antennenstruktur der vorliegenden Erfindung mit Bezug auf die 1 bis 9 hierin im Anschluss beschrieben. Wie insbesondere in den 5 und 6 gezeigt ist, weist ein erstes Gehäuseelement 1, welches ein aus Kunstharz bestehendes, formgepresstes Produkt, das als ein Untergehäuseelement dient, aufweist, eine ebene Bodenwand 1a, zwei kreisförmige Ringvorsprungswände 1b mit unterschiedlichen Durchmessern, die nach oben von der Bodenwand 1a ragen, eine kreisförmige Ringausnehmung 1c, welche zwischen den zwei Vorsprungswänden 1b ausgebildet ist, und ein Paar erster Aussparungen 1d, welche an den zwei Vorsprungswänden 1b an der einander gegenüber liegenden Position mit der Ausnehmung 1c dazwischen ausgebildet sind, auf.
  • Das erste Gehäuseelement 1 weist einen runden Ausnehmungshalter 1e, der an der Position so ausgebildet ist, dass er der ersten Aussparung 1d gegenüber liegt, eine Mehrzahl von Montagelöchern 1f, welche in der Bodenwand 1a ausgebildet sind, und einen Ausnehmungsbehälterbereich 1g, welcher in der Mittelposition der Vorsprungswand 1b ausgebildet ist, auf.
  • Ein Klebstoff 2 ist ferner in die Ausnehmung 1c eingeführt und in der Ausnehmung 1c gehalten.
  • Eine Antenne 3 weist einen Antennenkörper 4 und ein Koaxialkabel 8 auf. Der Antennenkörper 4 weist eine rechteckige, parallelepipedische Antenne 5, eine Leiterplatte 6 mit einem Verkabelungsmuster (in der Zeichnung nicht gezeigt), welches zum Anbringen der Antenne 5 dient, und ein Kastenabschirmelement 7 auf, welches eine an der Leiterplatte 6 angebrachte Metallplatte aufweist.
  • Ein rundes Kabel 8 weist eine Ummantelung 10, welche aus einem isolierenden Material wie Gummi besteht, das einen Kerndraht 9 bedeckt, und eine Umwicklung 11, welche aus isolierendem Material besteht, das teilweise um die Ummantelung 10 gewickelt ist, auf. Der Kerndraht 9 des Kabels 8 ist durch Löten mit dem Verkabelungsmuster der Leiterplatte 6 verbunden.
  • Bei der Antenne 3 mit der hierin zuvor beschriebenen Struktur ist der Antennenkörper 4 in dem Behälterbereich 1g aufgenommen, das Kabel 8 verläuft quer zu der Ausnehmung 1c und ist in der ersten Aussparung angeordnet, und die Umwicklung 11 ist an dem Halter 1e positioniert.
  • Ferner ist die Breite der ersten Aussparung 1d so ausgebildet, dass sie etwa gleich dem Durchmesser des Kabels 8 ist, und wenn das Kabel 8 in die erste Aussparung 1d eingeführt ist, ist daher die Ummantelung 10 des Kabels 8 mit Druck in die erste Aussparung 1d eingeführt und dicht an diese angepresst, und die Ummantelung 10 des Kabels 8 ist dicht an den Boden der ersten Aussparung 1d gepresst.
  • Wenn ferner das Kabel 8 mit Druck in die erste Aussparung 1d eingeführt wurde, ist der untere Bereich des Kabels in dem in der Ausnehmung 1c enthaltenen Klebstoff 2 positioniert, und um die Bodenhälfte des Kabels 8 herum ist der Raum zwischen der ersten Aussparung 1d und dem Kabel 8 mit dem Klebstoff 2 abgedichtet, und die Bodenhälfte des Kabels 8 ist durch Andrücken der Ummantelung 10 des Kabels 8 mit Druck an die innenseitige Wand der ersten Aussparung 1d abgedichtet. Dadurch ist der Behälterbereich 1g an der Herausführseite des Kabels 8 der Seite des ersten Gehäuseelements 1 abgedichtet.
  • Wie insbesondere in den 7 und 8 gezeigt, weist das zweite Gehäuseelement 12, welches ein aus einem Kunstharz bestehendes, formgepresstes Produkt aufweist, das als ein oberes Gehäuseelement dient, eine schalenförmige, obere Wand 12a mit demselben Randaufbau wie derjenige der Bodenwand 1a, einen kreisförmigen Ringvorsprung 12b, der von der oberen Wand 12a nach unten ragt, eine zweite, an dem Vorsprung 12b ausgebildete Aussparung 12c, welche so positioniert ist, dass sie der ersten Aussparung 1d gegenüber liegt, einen kreisförmigen Ausnehmungshalter 12d, welcher an der Position so ausgebildet ist, dass er der zweiten Aussparung 12c gegenüber liegt, eine Mehrzahl von Montagelöchern 12e, welche an der oberen Wand 12a an den den Montagelöchern 1f gegenüber liegenden Positionen ausgebildet sind, und einen Ausnehmungsbehälterbereich 12f, welcher an der Mitte des Vorsprungs 12b positioniert ist, auf.
  • Ferner ist die Breite des offenen, oberen Endes 12g der zweiten, an dem zweiten Gehäuseelement 12 ausgebildeten Aussparung 12c größer als der Durchmesser des Kabels 8, und die zweite Aussparung 12c hat eine Schräge 12j, welche derart ausgebildet ist, dass die Breite der zweiten Aussparung 12c vom oberen Bereich 12h der zweiten Aussparung 12 hin zu dem offenen, oberen Ende 12g breiter wird. Das zweite Gehäuseelement 12 ist kombinierend zu dem ersten Gehäuseelement 1 so eingepasst, dass es über dem Antennenkörper 4 abdeckt, und eine Mehrzahl von Schrauben 13 wird von der Seite der Monta gelöcher 1f des ersten Gehäuseelements 1 in die Montagelöcher 12g des zweiten Gehäuseelements 12 eingeführt und geschraubt, um dadurch das erste Gehäuseelement 1 mit dem zweiten Gehäuseelement 12 zu kombinieren.
  • Wenn das erste und das zweite Gehäuseelement 1 und 12 kombiniert sind, ist die Umwicklung 11 der Ummantelung 10 des Kabels 8 durch die Halter 1e und 12d gehalten, der Vorsprung 12b ist in die Ausnehmung 1c eingeführt, und das obere Ende des Vorsprungs 12b ist in den Klebstoff 2 eingebettet.
  • Mit anderen Worten ist das obere Ende des Vorsprungs 12b, welches den Bereich aufnimmt, der an der zweiten Aussparung 12c positioniert ist, in den Klebstoff 2 eingebettet.
  • Wenn die Gehäuseelemente 1 und 12 kombiniert sind, ist ferner das Kabel 8 in der zweiten Aussparung 12c positioniert, der obere Bereich 12h der zweiten Aussparung 12c presst die Ummantelung 10 auf die Seite der ersten Aussparung 1d, der Klebstoff 2 ist in den Raum zwischen dem Kabel 8 und der zweiten Aussparung 12c gefüllt, und der Raum ist mit dem Klebstoff 2 abgedichtet. Dadurch ist der Behälterbereich 12f an der Herausführseite des Kabels 8 der Seite des zweiten Gehäuseelements 12 abgedichtet.
  • Zu diesem Zeitpunkt ist der Klebstoff 2 in den Raum zwischen dem oberen Bereich 12h und dem Kabel 8 gefüllt, und der Raum ist abgedichtet.
  • Mit anderen Worten ist an der Herausführseite des Kabels 8 des ersten Gehäuseelements 1 die untere Hälfte des Kabels 8 mit Druck in die ersten Aussparung 1d eingeführt und dicht an die erste Aussparung 1d gepresst, und der Raum zwischen dem Kabel 8 und der ersten Aussparung 1d ist mit dem Klebstoff 2 abgedichtet. Andererseits ist an der Hereinführseite des Kabels 8 des zweiten Gehäuseelements 12 der Raum zwischen der oberen Hälfte des Kabels 8 und der zweiten Aussparung 12c mit dem Klebstoff 2 abgedichtet. Dadurch sind die Containerbereiche 1g und 12f abgedichtet, und die Umgebung der Behälterbereiche 1g und 12f ist durch Einbetten des Vorsprungs 12b in den Klebstoff 2 abgedichtet. Als Ergebnis ist der Antennenkörper 4 wasserdicht abgeschlossen.
  • Als Nächstes wird ein Verfahren zum Kombinieren des ersten und des zweiten Gehäuseelements 1 und 12 unter Bezugnahme auf 9 beschrieben. Wie in 9 gezeigt, bedeckt das zweite Gehäuseelement 12 das erste Gehäuseelement 1 so, dass die zweite Aussparung 12c zu dem Kabel in dem Zustand, bei dem das Kabel 8 unter Druck in die erste Aussparung 1d des ersten Gehäuseelements 1 eingeführt wurde, eingepasst ist.
  • Zu diesem Zeitpunkt wird das obere Ende des Vorsprungs 12b des zweiten Gehäuseelements 12 in den Klebstoff 2 in dem Zustand, bei dem das Kabel 8 in der zweiten Aussparung 12c positioniert ist, eingebettet.
  • Die Oberfläche des Klebstoffs 2 bewegt sich gleichzeitig mit dem Einbetten des Vorsprungs 12b nach oben, und der Klebstoff 2 dringt von dem offenen, oberen Ende 12g zu der zweiten Aussparung 12c gleichzeitig mit der Aufwärtsbewegung der Oberfläche des Klebstoffs 2 und dringt in den gesamten zu füllenden Raum zwischen dem Kabel 8 und der zweiten Aussparung 12 ein. Der obere Bereich 12h der zweiten Aussparung 12c presst auf die Ummantelung 10 des Kabels 8, und die Ummantelung 10 wird auf den Boden der ersten Aussparung 1d gepresst. Dadurch wird die Kombination des ersten und des zweiten Gehäuseelements 1 und 12 abgeschlossen.
  • Wenn das erste und das zweite Gehäuseelement 1 und 12 kombiniert werden, dringt, da die Breite des offenen, oberen Endes 1g größer ist als der Durchmesser des Kabels 8, der Klebstoff 2 einfach in die zweite Aussparung 12c ein und dringt in den oberen Bereich 12h mit Hilfe der Schräge 12j sicher ein.
  • Dadurch kann der Raum zwischen der oberen Hälfte des Kabels 8 und der zweiten Aussparung 12c sicher mit dem Klebstoff 2 abgedichtet werden.
  • Der Raum zwischen der unteren Hälfte des Kabels 8 und der ersten Aussparung 1d ist mit dem Klebstoff 2 durch Einbetten der unteren Hälfte des Kabels 8 in den Klebstoff 2 abgedichtet, und die Umgebung der Behälterbereiche 1g und 12f ist durch Einbetten des Vorsprungs 12b in den Klebstoff 2 abgedichtet. Als Ergebnis sind die Behälterbereiche 1g und 12f sicher abgedichtet, und die zuverlässige Wasserdichtigkeit wird erreicht.
  • Ferner dringt der Klebstoff 2 in die zweite Aussparung 12c zum Abdichten des Raums ein, unabhängig von einer Variation der Breite der zweiten Aussparung 12c, welche bewirkt wird, wenn das zweite Gehäuseelement 12 gefertigt wird, oder einer Variation des Durchmessers des Kabels 8.
  • Obwohl eine V-förmige zweite Aussparung 12c in der oben genannten Ausführungsform beschrieben ist, kann eine andere Konfiguration wie eine U-förmige Konfiguration eingesetzt werden.
  • Ferner kann das Kabel 8 stark an den oberen Bereich 12h gepresst werden, obwohl das Gehäuseelement beschrieben wurde, bei dem der Klebstoff 2 zwischen den oberen Bereich 12h und das Kabel 8 zwischengelagert ist.
  • Ferner kann, obwohl die kreisförmige Ringausnehmung 1d und der kreisförmige Vorsprung 12b beschrieben sind, eine elliptische oder polygonale Ringausnehmung und ein elliptischer oder polygonaler Vorsprung eingesetzt werden.
  • Bei der mit einer wasserdichten Struktur vorgesehenen Antennenstruktur der vorliegenden Erfindung ist die Breite des offenen, oberen Endes 12g der zweiten Aussparung 12c, welche an dem Vorsprung 12b des zweiten Gehäuseelements 12 vorgesehen ist, so ausgebildet, dass sie breiter ist als der Durchmesser 8, das Kabel 8, welches die Ausnehmung 1c des ersten Gehäuseelements 1 quert, ist in der ersten Aussparung 1d platziert, und der Vorsprung 12b, der in die Ausnehmung 1c ragt, erlaubt dem Klebstoff 2, in die zweite Aussparung 12c einzudringen, und der Klebstoff 2 dichtet den Raum zwischen dem Kabel 8 und der zweiten Aussparung 12c ab, um dadurch die Behälterbereiche 1g und 12f abzudichten. Als Ergebnis ist der Raum zwischen der oberen Hälfte des Kabels 8 und der zweiten Aussparung 12c sicher mit dem Klebstoff 2 abgedichtet, die Behälterbereiche 1g und 12f sind sicher abgedichtet, und eine zuverlässige Wasserdichtigkeit ist realisiert.
  • Ferner dringt durch Einsatz der hierin zuvor beschriebenen Struktur der Klebstoff 2 sicher in die zweite Aussparung 12c ein, und die zuverlässige Wasserdichtigkeit wird realisiert, unabhängig von einer Variation der zweiten Aussparung 12c bei der Fertigung, im Gegensatz zu einer herkömmlichen Wasserabdichtung, bei der der Klebstoff nicht in die Aussparung eindringt.
  • Ferner kann die einfache Wasserabdichtstruktur bei hoher Produktivität nur durch Ausbilden der Breite des offenen oberen Endes 12g der zweiten Aussparung 12c derart, dass sie größer ist als der Durchmesser des Kabels 8, realisiert werden.
  • Weil die Breite der ersten Aussparung 1d derart ausgebildet ist, dass sie etwa gleich dem Durchmesser des Kabels 8 ist, kann ferner die untere Hälfte des Kabels 8 an der Herausführseite des Kabels 8 des ersten Gehäuseelements 1 mit Druck in die erste Aussparung 1d eingeführt werden und dicht an die erste Aussparung 1d gepresst werden, und der Klebstoff 2 dichtet den Raum zwischen dem Kabel 8 und der ersten Aussparung 1d ab, um dadurch die zuverlässige Wasserdichtigkeit zu realisieren.
  • Ferner ist die Ausnehmung 1c in der Ringform ausgebildet, der Vorsprung 12b ist in der Ringform ausgebildet, das obere Ende des Vorsprungs 12b, welches einen an der zweiten Aussparung 12c positionierten Bereich aufnimmt, ist in den Klebstoff 2 eingebettet, und die Behälterbereiche 1g und 12f sind abgedichtet. Als Ergebnis ist die Umgebung der Behälterbereiche 1g und 12f durch Einbetten des Vorsprungs 12b in den Klebstoff 2 abgedichtet, und die Behälterbereiche 1g und 12f sind sicher abgedichtet, und eine zuverlässige Wasserdichtigkeit ist realisiert.
  • Ferner ist das Kabel 8 an dem oberen Bereich 12h der zweiten Aussparung 12c positioniert, der Raum zwischen der zweiten Aussparung 12c einschließlich des oberen Bereichs 12h und dem Kabel 8 ist mit dem Klebstoff 2 abgedichtet, und der Raum zwischen der oberen Hälfte des Kabels 8 und der zweiten Aussparung 12c ist sicher mit dem Klebstoff 2 abgedichtet. Dadurch sind die Behälter bereiche 1g und 12f sicherer abgedichtet, und die zuverlässige Wasserdichtigkeit ist realisiert.
  • Da die Schräge 12j, die so ausgebildet ist, dass die Breite der zweiten Aussparung 12c vom oberen Bereich 12h hin zu dem offenen oberen Ende 12g größer ist, vorgesehen ist, kann ferner der Klebstoff 2 in die zweite Aussparung 12c einfach eindringen, und die Schräge 12j erlaubt dem Klebstoff 2, sicher in den oberen Bereich 12h einzudringen.

Claims (5)

  1. Mit einer wasserdichten Struktur vorgesehene Antennenstruktur, aufweisend ein erstes und ein zweites Gehäuseelement (1, 12), welche mit einem jeweiligen Behälterbereich (51g, 62f) vorgesehen sind, einen in den Behälterbereichen aufgenommenen Antennenkörper (4) und ein Kabel (8), das zu einer Außenseite des ersten und des zweiten Gehäuseelements (1, 12) geführt ist, wobei das erste Gehäuseelement (1) eine Ausnehmung (1c) hat, welche einen Klebstoff (2) und eine erste, das Kabel (8), das so angeordnet ist, dass es quer zur Ausnehmung (1c) verläuft, aufnehmende Aussparung (1d) enthält, wobei das zweite Gehäuseelement (12) einen Vorsprung (12b), der in die Ausnehmung (1c) ragt, und eine zweite, in dem Vorsprung (12b) angeordnete Aussparung (12c), die derart positioniert ist, dass er der ersten Aussparung (1d) zum Positionieren des Kabels (8) gegenüber liegt, hat, wobei eine Breite des offenen, oberen Endes der zweiten Aussparung (12c) derart ausgebildet ist, dass sie breiter als der Durchmesser des Kabels (8) ist, wobei das quer zur Ausnehmung (1c) verlaufende Kabel (8) in der ersten Aussparung (1d) angeordnet ist, und wobei der Vorsprung (12b), der in die Ausnehmung (1c) ragt, den Klebstoff (2) in die zweite Aussparung (12c) eindringen lässt, und so den Raum zwischen dem Kabel (8) und der zweiten Aussparung (12c) abdichtet, und so die Behälterbereiche (51g, 62g) abdichtet.
  2. Antennenstruktur nach Anspruch 1, wobei eine Breite der ersten Aussparung so ausgebildet ist, dass sie etwa gleich dem Durchmesser des Kabels (8) ist.
  3. Antennenstruktur nach Anspruch 1, wobei die Ausnehmung (1c) in einer Ringform ausgebildet ist, wobei der Vorsprung (12b) in einer Ringform ausgebildet ist, wobei ein oberes Ende des einen an der zweiten Aussparung (12c) positionierten Bereichs aufnehmenden Vorsprungs (12b) in den Klebstoff (2) eingebettet ist und wobei die Behälterbereiche (51g, 62f) dadurch abgedichtet sind.
  4. Antennenstruktur nach Anspruch 1, wobei das Kabel (8) an einem oberen Bereich der zweiten Aussparung (12c) positioniert ist und wobei der Raum zwischen der zweiten, den oberen Bereich aufweisenden Aussparung (12c) und dem Kabel (8) mit dem Klebstoff (2) abgedichtet ist.
  5. Antennenstruktur nach Anspruch 4, wobei die zweite Aussparung (12c) mit einer Schräge vorgesehen ist, welche so ausgebildet ist, dass eine Breite der zweiten Aussparung (12c) von dem oberen Bereich hin zu dem offenen, oberen Ende breiter wird.
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