DE60200905T2 - Verfahren zur umverpackung von Paketen - Google Patents

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DE60200905T2
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packaging material
folding
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along
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Mario Spatafora
Fabrizio Tale'
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Gd SpA Bologna
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B19/00Packaging rod-shaped or tubular articles susceptible to damage by abrasion or pressure, e.g. cigarettes, cigars, macaroni, spaghetti, drinking straws or welding electrodes
    • B65B19/02Packaging cigarettes
    • B65B19/22Wrapping the cigarettes; Packaging the cigarettes in containers formed by folding wrapping material around formers
    • B65B19/223Wrapping the cigarettes; Packaging the cigarettes in containers formed by folding wrapping material around formers in a curved path; in a combination of straight and curved paths, e.g. on rotary tables or other endless conveyors
    • B65B19/225Wrapping the cigarettes; Packaging the cigarettes in containers formed by folding wrapping material around formers in a curved path; in a combination of straight and curved paths, e.g. on rotary tables or other endless conveyors the conveyors having continuous movement
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    • B65B11/00Wrapping, e.g. partially or wholly enclosing, articles or quantities of material, in strips, sheets or blanks, of flexible material
    • B65B11/06Wrapping articles, or quantities of material, by conveying wrapper and contents in common defined paths
    • B65B11/28Wrapping articles, or quantities of material, by conveying wrapper and contents in common defined paths in a curved path, e.g. on rotary tables or turrets
    • B65B11/36Wrapping articles, or quantities of material, by conveying wrapper and contents in common defined paths in a curved path, e.g. on rotary tables or turrets to fold the wrappers in channel form about contents and then to close the ends of the channel by folding and finally the mouth of the channel by folding or twisting

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Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Umhüllung von Paketen.
  • Die vorliegende Erfindung kann dazu benutzt werden, Vorteile in der Tabakindustrie bei der Umhüllung von Paketen von Tabakprodukten zu erlangen, insbesondere bei Zigarettenpaketen, auf die sich die folgende Beschreibung rein exemplarisch bezieht.
  • Im besonderen bezieht sich die vorliegende Erfindung auf ein Verfahren (wie z. B. in EP 0135818 offenbart) zur Umhüllung von Paketen im wesentlichen in der Form von rechteckigen Prismen, die durch zwei gegenüberliegende Endflächen axial und seitlich durch zwei größere Seitenflächen und zwei kleinere Seitenflächen parallel zur Längsachse des rechteckigen Prismas definiert werden; die Pakete werden umhüllt, während sie gefördert werden, bei einer vorgegebenen Zuführungsrichtung, entlang einer vorgegebenen Verpackungsbahn; und das Verfahren besteht für jedes Paket aus einem Paarungsschritt, wobei das Paket mit der jeweiligen Folie aus Verpackungsmaterial zusammengebracht wird; ein erster Faltschritt, um die Folie aus Verpackungsmaterial in ein U um das Paket zu falten, so dass die Folie zwei hervorstehende seitliche Abschnitte aufweist, wobei jede von einer entsprechenden Endfläche hervorsteht; einem zweiten Faltschritt, um die Folie aus Verpackungsmaterial um das Paket weiter zu falten und um das Paket eine schlauchförmige Umhüllung zu bilden, welche aus zwei schlauchförmigen Fortsätzen besteht, die von den entsprechenden Endflächen des Pakets hervorstehen und durch zwei hervorstehende Abschnitte der Folie definiert sind; einen Verschweißschritt, um die schlauchförmige Umhüllung zu stabilisieren; und einen dritten Faltschritt, um jede der schlauchförmigen Fortsätze auf der entsprechenden Endfläche des Pakets zu falten, um eine geschlossene Umhüllung zu erhalten und jede der hervorstehenden Seitenabschnitte der Folie aus Verpackungsmaterial wird teilweise auf der jeweiligen Endfläche entsprechend dem zweiten Faltschritt gefaltet.
  • Es ist ein Gegenstand der vorliegenden Erfindung, das obige bekannte Verfahren zu perfektionieren, um das Verpackungsverfahren zu beschleunigen und um die Vorrichtungen, die erforderlich sind um das Verpackungsverfahren durchzuführen, zu minimieren und zur gleichen Zeit zu vereinfachen.
  • Im Einklang mit der vorliegenden Erfindung wird ein Verfahren zur Umhüllung von Paketen entsprechend des Anspruchs 1 zur Verfügung gestellt.
  • Eine nicht begrenzende Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird als Beispiel mit Bezug auf die begleitenden Figuren beschrieben, bei welchen:
  • 1 eine schematische Seitenansicht der bevorzugten Ausführungsform einer Maschine zeigt, wobei Teile zur Klarheit weggelassen wurden, die das Verfahren entsprechend der vorliegenden Erfindung implementiert;
  • 2 zeigt eine vergrößerte perspektivische Teilansicht eines ersten Details aus 1;
  • 3 zeigt eine vergrößerte vordere Ansicht eines zweiten Details aus 1;
  • 4 zeigt einen vergrößerten Teilausschnitt in axialer Richtung eines dritten Details aus 1 in einer Abfolge von Arbeitsschritten;
  • 5 zeigt einen vergrößerten Teilausschnitt in axialer Richtung eines Details der 4 in einer weiteren Abfolge von Arbeitsschritten;
  • 6 zeigt einen Temperatur-Zeitarbeitsgraphen eines Details aus den 1 und 5;
  • 7, 8 und 9 zeigen vergrößerte Teilausschnitte in axialer Richtung eines Details der 4 in einer weiteren Abfolge von Arbeitsschritten;
  • 10 zeigt eine vergrößerte Sicht eines vierten Details in der 1;
  • 11 und 12 zeigen vergrößerte ebene Ansichten eines Details in den 1 und 10;
  • 13 zeigt perspektivisch eine Sequenz des Faltens einer Folie aus Verpackungsmaterial.
  • Nummer 1 in 1 zeigt auf eine Maschine zum Umhüllen mit Zellophan von Paketen 2 aus Zigaretten in der Form eines im Wesentlichen rechteckigen Prismas und besteht aus einer Längsachse 3; zwei größere Seitenflächen 4, die parallel zueinander und zur Längsachse 3 sind; zwei kleinere Seitenflächen 5, die zueinander und zur Längsachse 3 parallel sind und senkrecht zu den größeren Seitenflächen 4; und zwei parallele Endflächen 6, die senkrecht zur Längsachse 3 sind.
  • Maschine 1 umfasst einen im Wesentlichen horizontalen Eingangsgurtförderer 7 zum Fördern einer geordneten Abfolge von Paketen 2, die auf der Kante stehen, d. h. die mit einer kleineren Seitenfläche 5 auf dem Eingangsförderer 7 aufliegen, in einer axialen Richtung 8; und eine zentral angeordnete Einheit 9, die nacheinander ein Drehrad 10 umfasst, das im Wesentlichen tangential zum Eingangsförderer 7 angeordnet ist und zum sukzessiven Entfernen der Pakete 2 vom Eingangsförderer 7 in Richtung 8 und Wenden jedes davon um 90° um eine Drehachse 11, die senkrecht zur jeweiligen Längsachse 3 und zu den jeweiligen kleineren Seitenflächen 5 ist und einen Faltförderer, der durch ein Faltrad 12 zum sukzessiven Aufnehmen der gewendeten auf der Kante stehenden Pakete 2 vom Drehrad 10 und entsprechender Folien 13 aus Verpackungsmaterial, normalerweise Polypropylen, von einer Fördereinheit 14 und zum Falten der Folien 13 aus Verpackungsmaterial in ein L um entsprechende Pakete 2, definiert ist.
  • Die Maschine 1 umfasst ebenso einen weiteren Faltförderer, der durch ein Faltrad 15 zum Aufnehmen der auf der Kante stehenden Pakete 2 und entsprechender zu einem L gefalteter Folien 13 aus Verpackungsmaterial definiert ist und zum Formen einer schlauchförmigen Umhüllung 16 um jedes Paket 2, die koaxial mit der Längs achse 3 des entsprechenden Pakets 2 angeordnet ist. Jede schlauchförmige Umhüllung 16 umfasst eine kleinere Seitenwand, die durch zwei überlagerte, verschweißte Endabschnitte 17 und 18 der entsprechenden Folie 13 aus Verpackungsmaterial definiert ist; und zwei schlauchförmige axiale Fortsätze 19, wobei jede davon durch einen entsprechenden Seitenabschnitt 33 der entsprechenden Folie 13 aus Verpackungsmaterial, das axial von der jeweiligen Endfläche 6 des jeweiligen Pakets 2 hervorsteht, definiert ist und zwei kleinere Wände 20 und 21 umfasst, die im Wesentlichen planparallel mit den jeweiligen kleineren Seitenflächen 5 des jeweiligen Pakets 2 angeordnet sind und zwei größere Wände 22 und 23, die im Wesentlichen planparallel mit den jeweiligen größeren Seitenflächen 4 des jeweiligen Pakets 2 angeordnet sind.
  • Die Maschine 1 umfasst ebenso einen Ausgangsförderer 24 zum sukzessiven Fördern von Paketen 2 zu einem Ausgang der Maschine 1 und zum Schließen der Enden der jeweiligen schlauchförmigen Umhüllungen 16; und eine Transfereinheit 25 zum Fördern der Pakete 2 und jeweilige schlauchförmige Umhüllungen 16 sukzessiv von dem Faltrad 15 zum Ausgangsförderer 24.
  • Der Eingangsförderer 7, die zentral angeordnete Einheit 9, das Faltrad 15, die Transfereinheit 25 und der Ausgangsförderer 24 definieren, entlang der Maschine 1, einen im Wesentlichen sinusförmigen Verpackungspfad P.
  • Das Drehrad 10 ist an einem Rahmen befestigt (nicht gezeigt) über dem Ausgangsende des Eingangsförderer 7, um kontinuierlich im Uhrzeigersinn um eine entsprechende Achse 26 quergerichtet zur Förderrichtung 8, wie in 1 gezeigt, zu rotieren. Das Drehrad 10 umfasst eine angetriebene Scheibe 27, die koaxial mit und rotierend um die Achse 26 angeordnet ist; und eine Anzahl von Greifköpfen 28, die gleichmäßig um eine Achse 26 angeordnet sind und an der Scheibe 27 befestigt sind, um bezüglich der Scheibe 27 und unter der Steuerung einer bekannten CAM-Vorrichtung (nicht gezeigt) um entsprechende Achsen 29 parallel zur Achse 26, sich hin- und herzubewegen. Jeder Greifkopf 28 umfasst einen entsprechenden Greifer 30, der sich entlang einer Achse 31 erstreckt, die radial bezüglich der je weiligen Achse 29 angeordnet ist und aus der Scheibe 27 hervorsteht und zwei Klemmbacken 32 umfasst, die zueinander quergerichtet in einer Richtung zur jeweiligen Achse 31 und aufgrund einer bekannten ansteuernden CAM-Vorrichtung (nicht gezeigt) beweglich sind, zu und von einer geschlossenen Position, in welcher die zwei Klemmbacken 32 einen jeweiligen Platz 34 für ein jeweiliges Paket 2 definieren, das mit einer kleineren Seitenfläche 5 gegenüber der Achse 26 und mit größeren Seitenflächen 4, die die Klemmbacken 32 berühren, angeordnet sind. Jeder Greifer 30 ist mit dem Rest des jeweiligen Greifkopfes 28 verbunden, um in 90°-Schritten um eine jeweilige Achse 31 durch eine bekannte ansteuernde CAM-Vorrichtung (nicht gezeigt) zu rotieren.
  • Beim tatsächlichen Einsatz nähert sich jeder Greifer 30 dem Eingangsförderer 7 in einer radialen Ausrichtung bezogen auf die Achse 26 und mit geöffneten und parallel zur Förderrichtung 8 ausgerichteten Klemmbacken 32. Beim Annähern an eine Transferstation 35, in der Pakete 2 vom Eingangsförderer 7 zum Drehrad 10 weitergeleitet werden, wird jeder Greifer 30 schlagartig beschleunigt, bezogen auf die Scheibe 27 durch das Rotieren des jeweiligen Greiferkopfs 28 um eine jeweilige Achse 29 in derselben Richtung wie die Scheibe 27; wobei die Drehung auf dem Greifer 30 erreichenden Transferstation 35, umgedreht wird, so dass der Greifer 30 im Wesentlichen stationär gehalten wird mit Bezug auf das jeweilige Paket 2 auf dem Eingangsförderer 7, so dass es dem Paket 2 ermöglicht wird, quer zwischen den Klemmbacken 32 einzudringen. An diesem Punkt wird der Greifer 30 auf den größeren Seitenflächen 4 des jeweiligen Pakets 2 geschlossen und wieder beschleunigt, um das Paket 2 vom Eingangsförderer 7 weg zu nehmen und es zu einer weiteren Transferstation 36 zu fördern, wo das Paket 2 vom Drehrad 10 zum Faltrad 12 weitergeleitet wird.
  • Sobald das jeweilige Paket 2 zwischen den Transferstationen 35 und 36 gefördert wird, wird jeder Greifer 30 um 90° um eine jeweilige Achse 31 gedreht, um das jeweilige Paket 2 aus einer Anfangsposition in welcher sich das Paket 2 sich bewegt, wie auf dem Eingangsförderer 7, mit einer Endfläche 6 voraus, in eine letzte Transferposition, in welcher das jeweilige Paket 2 mit einer größeren Seitenfläche 4 voraus sich bewegt, zu wenden.
  • Das Faltrad 12 ist an einem Rahmen (nicht gezeigt) in einer Position, die im Wesentlichen tangential zum Drehrad 10 ausgerichtet ist, befestigt, um kontinuierlich entgegen dem Uhrzeigersinn um eine entsprechende Achse 37, die parallel zur Achse 26 angeordnet ist, wie in 1 gezeigt, zu rotieren. Das Faltrad 12 umfasst eine angetriebene Scheibe 38, die koaxial mit und rotierend um die Achse 37 angeordnet ist; und eine Anzahl an Greifköpfen 39, die gleichmäßig um eine Achse 37 angeordnet sind und mit der Scheibe 38 befestigt sind, um sich bezüglich der Scheibe 38 und durch Ansteuerung einer bekannten CAM-Vorrichtung (nicht gezeigt), um entsprechende Achsen 40, die parallel zur Achse 37 angeordnet sind, hin- und herzubewegen. Jeder Greifkopf 39 umfasst einen entsprechenden Greifer 41, welcher sich entlang einer Achse 42 erstreckt, die radial bezüglich der jeweiligen Achse 40 angeordnet ist und aus der Scheibe 38 hervorsteht und zwei Klemmbacken 43 umfasst, die zueinander parallel zur jeweiligen Achse 40 und durch eine bekannte ansteuernde CAM-Vorrichtung (nicht gezeigt) beweglich sind, auf und von einer geschlossenen Position, in welcher die zwei Klemmbacken 43 einen jeweiligen Platz 45 für ein jeweiliges Paket 2 definieren, und der an einer kleineren Seitenfläche 5 – gegenüber der zuvor gegenüberliegenden Achse 26 des Drehrads 10 – gegenüber der Achse 37 und mit Endflächen 6, die die Klemmbacken 43 berühren, ausgerichtet ist.
  • Von einer Seitenfläche jedes Greifkopfs 39, der bezogen auf die Rotationsrichtung des Faltrads 12 vorne angeordnet ist, steht eine querliegende Platte 46, die parallel zu der jeweiligen Achse 40 und zwischen dem jeweiligen Platz 45 und der jeweiligen Achse 40 angeordnet ist, nach vorne hervor und wirkt als ein Stoppelement für eine vordere Kante der jeweiligen Folie 13 aus Verpackungsmaterial, die durch die Fördereinheit 14 zu einer Versorgungsstation 47 gefördert wird, die hinter der Transferstation 36 angeordnet ist, was im Wesentlichen synchron mit dem Durchfahren des Greifkopfs 39 durch die Versorgungsstation 47 abläuft.
  • Im Besonderen umfasst die Fördereinheit 14 eines bekannten Typs eine Platte 48, die parallel und radial ausgerichtet zu der Achse 37 ist, und welche im Wesentlichen mit der Wölbung, die gegenüber der Peripherie des Faltrads 12 angeordnet ist, eine C-Form einnimmt, um eine Durchfahrmöglichkeit 49 für die Greifer 41 und die jeweiligen Pakete 2 zu definieren; und zwei Gurte 50, die luftdurchlässig sind und zum Fördern der Folien 13 aus Verpackungsmaterial entlang einer Fläche 51 der Platte 48 bereit gestellt sind, die in Bewegungsrichtung der Greifköpfe 39 vorne angeordnet sind und Sauglöcher zum Festhalten der Folien 13 aus Verpackungsmaterial beim Kontakt mit den Gurten 50 und in einer Position bei geschlossener Durchgangsmöglichkeit 49 aufweisen.
  • Jeder Greifkopf 39 umfasst einen weiteren Greifer 52, der durch eine feststehende Klemmbacke definiert ist, die sinngemäß durch einen Aufbau des Greifkopfs 39 definiert ist und durch eine bewegliche Klemmbacke 53, die sich um die jeweilige Achse 40 dreht, um sich bezüglich des Aufbaus des jeweiligen Kopfs 39 zwischen einer geöffneten und einer geschlossenen Position, in welcher ein Enddämpfungsglied 54 der Klemmbacke 53 radial nach außen der jeweiligen Platte 46 angeordnet ist und an dem jeweiligen Platz 45 die größere Seitenfläche 4 des jeweiligen Pakets 2 berührt, das vorne in der Rotationsrichtung des Faltrads 12 liegt.
  • Das Faltrad 12 wird ebenso mit einer feststehenden Falt- und Führungsplatte 55 zur Verfügung gestellt, die sich koaxial mit der Achse 37 zwischen der Versorgungsstation 47 und einer Transferstation 56 erstreckt, in der Pakete 2 und jeweilige Folien 13 aus Verpackungsmaterial zum Faltrad 15 weitergeleitet werden. Am Ende der gegenüberliegenden Versorgungsstation 47 hat die Platte 55 eine abgerundete Kante 57 zum Falten jeder Folie 13 aus Verpackungsmaterial auf die äußere kleinere Seitenfläche 5 – gegenüber der einen gegenüberliegenden Achse 37 – des jeweiligen Pakets 2; und an der Seite, die der Peripherie des Faltrads 12 gegenüberliegt, hat die Platte 55 eine Ansaugfläche 58 zum Abbremsen und Glätten der Folien 13 des Verpackungsmaterials auf den jeweiligen äußeren kleineren Seitenflächen 5.
  • Im tatsächlichen Einsatz nähert sich jeder Greifkopf 39 der Transferstation 36 mit den Greifern 41 und 52 in der geöffneten Anordnung, um es den Klemmbacken 43 zu ermöglichen, ein jeweiliges Paket 2 aufzunehmen, das zur Transferstation 36 durch einen entsprechenden Greifer 30 auf dem Drehrad 10 gefördert wurde; und an der Transferstation 36 werden Klemmbacken 43 in die geschlossene Anordnung gefahren, wobei entsprechende Endflächen 6 des jeweiligen Pakets 2 berührt werden, um das Paket 2 in einer axialen Ausrichtung, in welcher die Längsachse 3 des Pakets 2 parallel zur Achse 37 ist, einzuklemmen, wobei einer der kleineren Seitenflächen 5 des Pakets 2 gegenüber der Achse 37 liegt, und die zwei größeren Seitenflächen 4 des Pakets 2 im Wesentlichen radial in Bezug auf die Scheibe 38 ausgerichtet sind. Das Drehrad 10 und das Faltrad 12 sind in einem derartigen Abstand voneinander entfernt angeordnet, dass jede Klemmbacke 43 in der geschlossenen Anordnung nur mit einem Teil der Länge der jeweiligen Endfläche 6 des jeweiligen Pakets 2 zusammen operiert, und einen äußeren Abschnitt der jeweiligen Endfläche 6 von einer Länge freilässt, die entlang der Achse 42 gemessen, zumindest gleich der Länge des schlauchförmigen Fortsatzes 19 ist.
  • In Verbindung mit dem Weg auf dem jedes Paket 2 durch den Eingangsförderer 7 zum Faltrad 12, wie zuvor beschrieben, gefördert wird, sollte darauf hingewiesen werden, dass sobald ein Paket 2 von einem jeweiligen Greifer 30 auf dem Drehrad 10 ergriffen wird, die Ausrichtung des Paketes bezüglich des jeweiligen Greifers 30 in einer radialen Richtung bezüglich der Drehscheibe 27 zweifellos korrekt ist, aber in einer umlaufenden Richtung bezüglich der Scheibe 27 geringfügig falsch sein kann, so dass, sobald das Paket 2 die Transferstation 36 erreicht, seine Position bezüglich des jeweiligen Platzes 45 in einer radialen Richtung bezüglich der Scheibe 38 zweifellos korrekt ist, aber bezüglich des jeweiligen Platzes 45 in einer Richtung parallel zur Achse 37 etwas dezentriert sein kann. Jeglicher axiale Positionsfehler wird jedoch durch die jeweilige Greifer 30 Öffnung korrigiert und der jeweilige Greifer 41 wird gleichzeitig geschlossen, so dass jedes Paket 2, das einmal auf dem Faltrad 12 weitergeleitet wurde, perfekt radial, axial und umlaufend bezüglich der Scheibe 38 zentriert wird.
  • Bei der Aufnahme eines jeweiligen Pakets 2 bewegt sich jeder Greifkopf 39 auf die Versorgungsstation 47 zu, die Folien 13 zur Verfügung stellt, und der Greifer 41 fährt den Durchgang 49 der Platte 48 vor. Zur selben Zeit wird eine jeweilige Folie 13 des Verpackungsmaterials durch die Fördereinheit 14 gefördert, so dass sobald der jeweilige Greifer 41 im Durchgang 49 vorgefahren ist, die vordere Kante der Folie 13 aus Verpackungsmaterial an der Platte 46 festgemacht wird und in dieser Position verbleibt, sobald die Folie 13 die vordere größere Seitenfläche 4 des jeweiligen Pakets 2 berührt und der jeweilige Greifer 52 gleichzeitig schließt, um die Folie 13 auf die vordere größere Seitenfläche 4 des jeweiligen Pakets 2 fest zu klemmen und derart dem jeweiligen Greifkopf 39 zu ermöglichen, die Folie 13 von der vorderen Saugfläche 51 der Platte 48 zu lösen und sie einzusetzen, zusammen mit dem jeweiligen Paket 2, unterhalb der Platte 55.
  • Falls der Teil der Folie 13, der aus dem jeweiligen Paket 2 hervorsteht, die Faltkante 57 der Platte 55 berührt, wird die Folie 13 zu einem L um das jeweilige Paket 2 gefaltet, so dass ein erster Abschnitt nach innen ragt, bezüglich der vorderen größeren Seitenfläche 4 des jeweiligen Pakets 2, um jeweilige Endabschnitte 18 auszubilden; ein zweiter Abschnitt berührt zentral die vordere größere Seitenfläche 4 des jeweiligen Pakets 2; ein dritter Abschnitt berührt die äußere kleinere Seitenfläche 5 des jeweiligen Pakets 2 zentral; und ein abschließender Abschnitt, dargestellt in 13a, ragt nach hinten bezüglich der äußeren kleineren Seitenfläche 5, welcher durch Ansaugung auf der Ansaugfläche 58 der Platte 55 festgehalten wird, und daher durch Platte 55 abgebremst wird, um die Folie 13 perfekt auf der vorderen größeren Seitenfläche 4 und der äußeren kleineren Seitenfläche 5 des jeweiligen Pakets 2 zu glätten.
  • Jede Folie 13 wird in dieser Position festgehalten bis der jeweilige Greifkopf 39 die Transferstation 56 erreicht.
  • Das Faltrad 15 ist an einem feststehenden Rahmen (nicht gezeigt) festgemacht, in einer Position, die im Wesentlichen tangential zum Faltrad 12 ausgerichtet ist, um im Uhrzeigersinn kontinuierlich zu rotieren, wie in 1 dargestellt, um eine Ach se 59 parallel zur Achse 37 und die eine angetriebene Scheibe 60, die koaxial mit der Achse 59 ausgebildet ist, umfasst und eine Abfolge von radialen Fächern 61 aufweist, die sowohl radial als auch axial nach außen offen ausgebildet sind und jede davon zur Aufnahme eines jeweiligen Pakets 2 mit einer jeweiligen Folie 13 aus Verpackungsmaterial vorgesehen ist.
  • Jedes Fach 61 wird durch eine feststehende Wand 62, die parallel zu und radial ausgerichtet bezüglich der Achse 59 und vorne in der Rotationsrichtung des Faltrads 15, definiert ist, und durch eine bewegliche Wand 63, welche an der Scheibe 60 schwenkbar angelenkt ist, um um eine entsprechende Achse 64 auf und von einer geschlossenen Position, in welcher die bewegliche Wand 63 von der jeweiligen feststehenden Wand 62 durch einen Abstand, der ungefähr gleich dem, aber nicht geringer als der Abstand zwischen größerer Seitenfläche 4 des Pakets 2 ist, getrennt ist, zu rotieren. Zwei feststehende Faltvorrichtungen 65 werden gegenüber dem Fach 61 zur Verfügung gestellt und sind jeweils durch eine Platte zwischen der festen Wand 62 und der beweglichen Wand 63 definiert, in einer Ebene, die senkrecht zur Achse 59 angeordnet ist und von der entsprechenden Platte der anderen festen Faltvorrichtung 65 durch einen Abstand, der ungefähr gleich aber nicht geringer als der Abstand zwischen den Endflächen 6 des Pakets 2 ist, getrennt ist. Jede feststehende Faltvorrichtung 65 hat eine Breite, radial gemessen bezüglich der Achse 59, die kleiner als die Länge der schlauchförmigen Fortsätze 19 ist, und die durch eine runde äußere Kante und durch eine flache innere Kante definiert ist, welche zusammen mit der flachen inneren Kante der anderen feststehenden Faltvorrichtung 65 eine Fläche 66 parallel zur Achse 59 definiert, die senkrecht zur jeweiligen feststehenden Wand 62 angeordnet ist, und eine Endfläche des jeweiligen Fachs 61 definiert.
  • Ein Schieber 67 ist derart montiert, um entlang jedes Fachs 61 schieben zu können und ist radial beweglich entlang des jeweiligen Fachs 61 von und auf einer zurückgezogenen Position, in welcher eine Endfläche des Schiebers 67 nach außen und planparallel mit der Fläche 66 angeordnet ist.
  • Jedes Fach 61 wird mit einer Falt- und Verschweißvorrichtung 68 zur Verfügung gestellt, die an der feststehenden Wand 62 Seite des jeweiligen Platzes 61 angeordnet ist und welche eine Hülse 69, die in einer im wesentlichen radialen Ausrichtung zur Scheibe 60 angelenkt ist, um um eine jeweilige feststehende Achse 70 parallel zur Achse 59 sich hin- und herzubewegen und eine Stange 71, die derart montiert ist, um entlang der Hülse 69 gleiten zu können und einen nach außen aus der Hülse 69 herausragenden Abschnitt aufweist. Die Stange 71 wird durch eine jeweilige angetriebene verbindende Stange 72 gesteuert, welche an der Scheibe 60 angelenkt ist, um um eine Achse 73 parallel zur Achse 59, sich hin- und herzubewegen und welche am freien Ende mit einem Bolzen 74 parallel zur Achse 59 befestigt ist und welche in eine Führungsnut 75, die sich der Länge nach entlang des hervorragenden Abschnitts der Stange 71 erstreckt, in querverlaufender gleitender Art eingreift. Bei normalen Arbeitsbedingungen hält eine Feder 76, die zwischen einem inneren Ende der Stange 71 und einem Punkt auf der Scheibe 60 eingespannt ist, die Stange 71 in einer normalerweise zurückgezogenen Position bezüglich der Hülse 69 und mit dem Bolzen 74, der quer auf dem äußeren Ende der Führungsnut 75 verbleibt.
  • Der Abschnitt der Stange 71, der vom äußeren Ende der jeweiligen Hülse 69 nach außen ragt, ist am freien Ende – angeordnet entlang der Peripherie der Scheibe 60, mit einem Abstand von der jeweiligen Fläche 66, der im wesentlichen gleich dem Abstand zwischen den kleineren Seitenflächen 5 des Pakets 2 ist, falls die Stange 71 in der normalen zurückgezogenen Position ist – festgemacht, mit einem Stegteil 77, das dem jeweiligen Fach 61 gegenübersteht und am Ende seiner Fläche gegenüber der Achse 59 festgemacht ist, mit einem Verschweißbalken 78, der sich parallel zur Achse 59 entlang des ganzen jeweiligen Fachs 61 erstreckt und im wesentlichen dieselbe Länge aufweist wie die schlauchförmige Umhüllung 16. Die Stange 71 wird zusammen mit der jeweiligen Hülse 69 durch die jeweilige verbindende Stange 72 um die Achse 70 hin- und herbewegt, um das Stegteil 77 entlang einer peripheren Fläche der Scheibe 60, zwischen einer Öffnungsposition und einer Position, welche im wesentlichen einen Einlass 79 des jeweiligen Fachs 61 geschlossen hält, zu schieben und wobei der Verschweißungsbalken 78, wie unten beschrieben, ausgerichtet ist.
  • Die oszillierenden Bewegungen der beweglichen Wände 63 und der verbindenden Stangen 72 und die radialen Bewegungen der Schieber 67 werden durch jeweilige bekannte antreibende CAM-Vorrichtungen (nicht gezeigt) gesteuert, die an der Scheibe 60 festgemacht sind.
  • Im tatsächlichen Einsatz, wenn ein leeres Fach 61 sich der Transferstation 56 nähert, um ein entsprechendes Paket 2 von einem entsprechenden Greifkopf 39 auf dem Faltrad 12 aufzunehmen, wird das jeweilige Stegteil 77 auf die Öffnungsposition des jeweiligen Einlasses 79 gesetzt, wobei die jeweilige bewegliche Wand 63 auf die geöffnete Position gesetzt wird und der jeweilige Schieber 67 auf die zurückgezogene Position mit seinem äußeren Ende auf einer Höhe mit der jeweiligen Fläche 66 gesetzt wird. Sobald es durch die Transferstation 56 gefördert wird, wird das Paket 2, das noch von dem jeweiligen Greifer 41 festgehalten wird, in das Fach 61 hinein entlassen, zusammen mit der jeweiligen Folie 13 aus Verpackungsmaterial durch das Hin- und Herbewegen des jeweiligen Greifkopfes 39 in bekannter Weise um die jeweilige Achse 40. Sobald das Paket 2 innerhalb des jeweiligen Fachs 61 eingebracht ist, wird die jeweilige Folie 13 aus Verpackungsmaterial in ein U um das Paket 2 gefaltet, so dass die zwei größeren Seitenflächen 4 des Pakets 2 und die kleinere Seitenfläche 5, die zuvor gegenüber Platte 55 angeordnet war und nun gegenüber Achse 59 des Faltrads 15 ist, sich berühren.
  • Zur gleichen Zeit wird der Schieber 67 nach außen bewegt, um das jeweilige Paket 2 zu berühren und in das jeweilige Fach 61 zu entlassen. In diesem Zusammenhang sollte betont werden, dass der Hauptzweck des Schiebers 67 darin besteht, dass die jeweilige Folie 13 aus Verpackungsmaterial auf dem jeweiligen Paket 2 festgehalten wird und es daran gehindert wird aus dieser Position bezüglich dem Paket 2 zu gleiten.
  • Sobald das Paket 2 sich in das jeweilige Fach 61 nach unten bewegt, fahren die zwei kleineren Seitenwände 20 der Folie 13 aus Verpackungsmaterial, die von den Endflächen 6 des Pakets 2 hervorstehen, die jeweiligen feststehenden Faltvorrich tungen 65 an, durch welche sie an den entsprechenden Endflächen 6 aufgefaltet und festgehalten werden.
  • Sobald das Paket 2 komplett innerhalb des jeweiligen Fachs 61 eingesetzt wird, mit der inneren kleineren Seitenfläche 5, die planparallel mit der Fläche 66 ist, und mit der äußeren kleineren Seitenfläche 5, die tangential zur peripheren Fläche der Scheibe 60 ist, werden die Greifer 41 und 52 geöffnet, um das Paket 2 auf dem Faltrad 15 loszulassen und die jeweilige bewegliche Wand 63 wird in die geschlossene Position bewegt, um das Paket 2 festzuhalten und die jeweilige Folie 13 aus Verpackungsmaterial innerhalb des jeweiligen Fachs 61, mit der Folie 13 aus Verpackungsmaterial, die zu einem U um das Paket 2 gefaltet ist, so dass die jeweiligen Endabschnitte 17 und 18 radial nach außen aus dem Einlass 79 des jeweiligen Fachs 61 hervorragen.
  • Das Paket 2 wird dann durch das Faltrad 15 zu einer Faltstation 80 gefördert, wo eine äußere Faltvorrichtung 81, die periodisch auf bekannte Weise durch eine bekannte antreibende Vorrichtung (nicht gezeigt) geführt wird, entlang eines Endlospfads P1, der einen Bereich aufweist, der tangential zu der äußeren Peripherie der Scheibe 60 ist, und einen Endabschnitt 17 – der hinter dem jeweiligen Endabschnitt 18 in der Förderrichtung des jeweiligen Pakets 2 angeordnet ist – nach vorne auf die äußere kleinere Seitenfläche 5 des jeweiligen Pakets 2 faltet. Zur gleichen Zeit bevor die Faltvorrichtung 81 zurückfährt nach dem Lösen des gefalteten Endabschnitts 17, wird die Falt- und Verschweißvorrichtung 68 in die geschlossene Position gefahren, um den jeweiligen Endabschnitt 18 auf der äußeren kleineren Seitenfläche 5 des jeweiligen Pakets 2 zu falten, wobei ein Endabschnitt des Endabschnitts 18 der den jeweiligen Abschnitt 17 überlappt und direkt unter dem Verschweißbalken 78 angeordnet ist, welcher die Endabschnitte 17 und 18 verschweißt, um die jeweilige schlauchförmige Umhüllung 16 auszubilden, bevor das Paket 2 eine Transferstation 82 erreicht, wo das Paket 2 zusammen mit der jeweiligen schlauchförmigen Umhüllung 16, aus dem jeweiligen Fach 61 durch Transfereinheit 25 entnommen wird und zum Ausgangsförderer 24 weitergeleitet wird.
  • Es sollte erwähnt werden, dass der Verschweißbalken 78, der für minimale thermische Ermüdung entwickelt wurde, der vorwiegend dazu genommen wird, um eine komplette Wendung um die Achse 59 vorzunehmen, bei einer relativ niedrigen Arbeitstemperatur bereitgehalten wird, vorzugsweise um 80°C und sobald die jeweilige Falt- und Verschweißvorrichtung 68 sich in die geschlossene Position bewegt auf eine höhere Verschweißtemperatur gebracht wird, vorzugsweise um 120°C, für eine konstante Zeitperiode T, unabhängig von der Rotationsgeschwindigkeit des Faltrads 15, so dass jegliche Schwankung der Rotationsgeschwindigkeit des Faltrads 15 aufgrund eines Nichtverschweißens der schlauchförmigen Umhüllung 16 oder aufgrund eines Versengens der Folie 13 aus Verpackungsmaterial, verhindert wird.
  • Exakt vor dem Erreichen der Transferstation 82 wird die Falt- und Verschweißvorrichtung 68 in die offene Position gefahren, um ein Zurückziehen des jeweiligen Pakets 2 und der jeweiligen schlauchförmigen Umhüllung 16 von dem jeweiligen Fach 61 zu ermöglichen. Um das jeweilige Stegteil 77, sobald es in die offene Position fährt, vom Loslösen vom jeweiligen Endabschnitt 18, der gerade auf dem jeweiligen Endabschnitt 17 gefaltet und verschweißt wurde, zu hindern, wird das Stegteil 77, vor dem Bewegen in die offene Position, nach außen gezogen, gegenüber der jeweiligen Feder 76 und darum arbeitet der jeweilige Bolzen 74 quer laufend mit dem inneren Ende der jeweiligen Führungsnut 75 zusammen, durch einen Permanentmagneten 83, der außerhalb der äußeren Peripherie der Scheibe 60 angeordnet ist, unmittelbar vorgelagert der Transferstation 82, so dass das Stegteil 77 von der jeweiligen schlauchförmigen Umhüllung 16 losgelöst wird, bevor es in die offene Position bewegt wird und welches während der Öffnungsbewegung getrennt gehalten wird.
  • Der Ausgangsförderer 24 umfasst einen Endlosgurt 84, der sich um eine Rolle 85 erstreckt, welche im wesentlichen tangential zur Scheibe 60 des Faltrads 15 ist und welche an dem Rahmen (nicht gezeigt) festgemacht ist, um kontinuierlich entgegen dem Uhrzeigersinn zu rotieren, dargestellt in 1, um eine Achse 86 parallel zur Achse 59 und auf dem Gurt 84, einen im wesentlichen horizontalen Förderabschnitt 87 und einen im Wesentlichen horizontalen Rückholabschnitt 88 definiert. Die Zähne 89 stehen vom Gurt 84 hervor, um eine Abfolge von fördernden Fächern 90 zu bestimmen, wobei jedes zur Aufnahme eines Pakets 2 komplett mit jeweiliger schlauchförmiger Umhüllung 16 vorgesehen ist, auf dem Förderabschnitt 87 und mit einer größeren Seitenfläche 4, die gegenüber dem Förderabschnitt 87 angeordnet ist, ausgerichtet ist und mit einer Längsachse 3, die quer gerichtet zu der Förderrichtung 91 des Förderabschnitts 87 ist.
  • An einem axialen Ende hat die Rolle 85 eine ringförmige Kante 92, die einen Teil des Transferrads 93 bildet, welches zusammen mit der Rolle 85 eine Transfereinheit 25 definiert. Zusätzlich zu der Kante 92 umfasst das Transferrad 93 ebenso eine Anzahl an Greifern 94, die gleichmäßig um die Achse 86 angeordnet sind und welche sich auf der Kante 92 um die jeweiligen Gelenkachsen 95 parallel zur Achse 86 hin- und herbewegen.
  • Jede Greifer 94 umfasst zwei Klemmbacken 96, wobei jeder davon durch ein jeweiliges Metallband definiert ist, das im Wesentlichen zu einem S gebogen ist und vorzugsweise schmaler als die Hälfte des Abstands zwischen den zwei größeren Seitenflächen 4 des Pakets 2 ist. Jede Klemmbacke 96 umfasst einen inneren Abschnitt 97, der an der Kante 92 angelenkt ist; und einen äußeren Abschnitt 98 mit einer Länge, die im Wesentlichen gleich des Abstands zwischen den kleineren Seitenflächen 5 des Pakets 2 abzüglich zweimal der Länge einer der zwei schlauchförmigen Fortsätze 19 der schlauchförmigen Umhüllungen 16 ist. Innere und äußere Abschnitte 97 und 98 jeder Klemmbacke 96 sind im Wesentlichen parallel zueinander und quer zur jeweiligen Achse 95 und sind miteinander durch einen dazwischen liegenden Abschnitt 99, der im wesentlichen parallel zur jeweiligen Achse 95 ist, verbunden, der sich von einem äußeren Ende des jeweiligen Innenabschnitts 97 zu der anderen Klemmbacke 96 erstreckt, und länger als eine der schlauchförmigen Fortsätze 19 der schlauchförmigen Umhüllungen 16 ist. Die zwei Klemmbacken 96 jedes Greifers 94 sind entlang der jeweiligen Achse 95, zwischen einer geschlossenen Position, beweglich, in welcher die jeweiligen äußeren Abschnitte 98 durch einen Abstand der im wesentlichen gleich dem Abstand zwischen den Endflächen 6 des Pakets 2 ist, getrennt sind und einer offenen Position, in welcher die jeweiligen äußeren Abschnitte 98 durch einen Abstand, der größer ist als die Länge der schlauchförmigen Umhüllung 16 getrennt sind.
  • Im tatsächlichen Einsatz, sobald das jeweilige Stegteil 77 sich in die offene Öffnungsposition des jeweiligen Einlasses 79 bewegt, fügt jedes Fach 61 das jeweilige Paket 2 und die jeweilige schlauchförmige Umhüllung 16 zwischen den äußeren Abschitten 98 der geöffneten Klemmbacken 96 des jeweiligen Greifers 94, der von dem Transferrad 93 zu der Transferstation 82 rechtzeitig mit dem Paket 61 überführt wurde, ein. Während die Klemmbacken 96 des Greifers 94 geöffnet sind, kann die ganze schlauchförmige Umhüllung 16 des jeweiligen Pakets 2 zwischen den Klemmbacken 96 ohne schlauchförmige Fortsätze 19 eingesetzt werden, wobei die jeweiligen äußeren Abschnitte 98 genutzt werden. An diesem Punkt werden das Paket 2 und der jeweilige Greifer 94 zusammen zur Transferstation 82 gefördert, während der Greifer 94, der in bekannter Weise um die jeweilige Achse 95 durch eine bekannte CAM-Vorrichtung (nicht gezeigt) sich hin- und herbewegt, und in Reihe gehalten wird mit dem jeweiligen Fach 61, mit dem äußeren Abschnitt 98 jeder Klemmbacke 96, die gegenüber einer jeweiligen Endfläche 6 des jeweiligen Pakets 2, angrenzend an die größere Seitenwand 23 des jeweiligen schlauchförmigen Fortsatzes 19, angeordnet ist. An der Transferstation 82 beginnt der Schieber 67 sich nach außen zu bewegen, um das jeweilige Paket 2 komplett in das jeweilige Fach 90 einzusetzen. Wenn das Paket 2 vollständig innerhalb des jeweiligen Fachs 90 eingeführt wurde, wird der äußere Abschnitt 98 jeder Klemmbacke 96 mit einem äußeren Endabschnitt, der gegenüber dem Abschnitt der kleineren Seitenwand 20 des jeweiligen schlauchförmigen Fortsatzes 19 angeordnet ist, ausgerichtet, der von der jeweiligen festen Faltvorrichtung 65 hervorsteht und mit seinem inneren Ende von der kleineren Seitenwand 21 des jeweiligen schlauchförmigen Fortsatzes 19 durch einen Abstand, der größer ist als die Länge der jeweiligen kleineren Seitenwand 21 getrennt ist.
  • An diesem Punkt wird der Greifer 94 geschlossen, um das jeweilige Paket 2 bezüglich des Transferrads 93 festzuhalten und die kleineren Seitenwände 20 der schlauchförmigen Fortsätze 19 des Pakets 2 in der gefalteten Position zu halten. Zur gleichen Zeit wird die bewegliche Wand 63 des jeweiligen Fachs 61 in die offene Position bewegt, um sie zu lösen und die Entfernung des jeweiligen Pakets 2 durch den jeweiligen Greifer 94 zu ermöglichen.
  • Beim Ergreifen des jeweiligen Pakets 2 setzt der Greifer 94 seine Hin- und Herbewegung um die jeweilige Achse 95 fort und rotiert um die Achse 86, um das jeweilige Paket 2 zu fördern, komplett mit der jeweiligen schlauchförmigen Umhüllung 16, zum Eingang des Förderabschnitts 87 in einer derartigen Position, dass eine größere Seitenfläche 4 im wesentlichen planparallel mit dem fördernden Abschnitt 87 ist und um Paket 2 innerhalb eines jeweiligen Fachs 90 bei einer Freigabestation 100, einzusetzen, wo der Greifer 94 geöffnet wird, um das Paket auf dem Ausgangsförderer 24 freizugeben.
  • Im Verlauf der obigen Operation und bevor das jeweilige Paket 2 vollständig innerhalb des jeweiligen Fachs 90 eingesetzt wird, setzt der Greifer 94 das Paket 2 zwischen zwei Faltstangen 101, die entlang gegenüberliegenden Seiten des fördernden Abschnitts 87 sich erstrecken, parallel zur Förderrichtung 91, und die durch eine Distanz, die ungefähr gleich lang, aber nicht geringer als die Distanz zwischen den Endflächen 6 des Pakets 2 ist, getrennt sind. Im speziellen umfasst jede Faltstange 101 einen relativ engen Anfangsabschnitt 102, der vollständig nach der Freigabestation 100 angeordnet ist und zum Eingreifen in einen Abschnitt der jeweiligen Endfläche 6 von einem äußeren Abschnitt 98 der jeweiligen Klemmbacke 96 frei gelassen wurde; und ein darauf folgender größerer Abschnitt 103, welcher unmittelbar nach der Freigabestation 100 beginnt und weit genug ist, um mit der ganzen jeweiligen Endfläche 6 in Kontakt zu geraten.
  • Beim tatsächlichen Einsatz gerät jeder Anfangsabschnitt 102 jeder Faltstange 101 mit einem Teil der kleineren Seitenwand 21 des jeweiligen schlauchförmigen Fortsatzes 19 in Kontakt, um eine kleinere Seitenwand 21 zumindest teilweise auf die jeweilige Endfläche 6 des jeweiligen Pakets 2 zu falten und danach die jeweilige kleinere Seitenwand 20, die bereits durch die feststehenden Faltvorrichtungen 65 gefaltet wurde, auf Position zu halten. Genau bevor die Freigabestation 100 erreicht wird, greift der Abschnitt 103 ein, um die jeweilige kleinere Seitenwand 21 komplett und perfekt zu falten, und der Greifer 94 wird genau bevor das innere Ende des äußeren Abschnitts 98 der jeweiligen Klemmbacken 96 eine abfallende Eingangskante des Abschnitts 103 erreicht, geöffnet.
  • An diesem Punkt wurde jeder schlauchförmige Fortsatz 19 zu zwei gerade gestreckten Flügeln 104 reduziert, die durch einen Teil der jeweiligen größeren Seitenwände 22 und 23 definiert sind und welche eins auf dem anderen in bekannter Weise durch jeweilige zylindrische spiralförmige Faltvorrichtungen 104 und 105 gefaltet sind und miteinander durch eine jeweilige bekannte Verschweißvorrichtung (nicht gezeigt) verschweißt wurden, um eine geschlossene Umhüllung 107 zu bilden.

Claims (28)

  1. Verfahren zur Umhüllung von Paketen von im Wesentlichen der Form eines rechteckigen Prismas, welches axial durch zwei sich gegenüberliegende Endflächen (6) und seitlich durch zwei größere Seitenflächen (4) und zwei kleinere Seitenflächen (5) parallel zu einer Längsachse (3) des rechteckigen Prismas gebildet wird; wobei die Pakete (2) umhüllt werden, wenn sie in einer vorgegebenen Zuführungsrichtung entlang einer vorgegebenen Verpackungsbahn (P) zugeführt werden; und das Verfahren für jedes Paket (2) umfasst: einen Paarungsschritt, um das Paket (2) mit einem jeweiligen Blatt (13) aus Verpackungsmaterial zusammenzubringen; einen ersten Faltschritt, um das Blatt (13) aus Verpackungsmaterial in ein U um das Paket (2) so zu falten, dass das Blatt (13) aus Verpackungsmaterial zwei vorstehende seitliche Bereiche (33) aufweist, von denen jeder von der jeweiligen Endfläche (6) vorsteht; einen zweiten Faltschritt, um das Blatt (13) aus Verpackungsmaterial weiter um das Paket (2) herum zu falten und um das Paket (2) eine schlauchförmige Umhüllung (16) zu bilden, welche zwei schlauchförmige Fortsätze (19) aufweist, die von den jeweiligen Endflächen (6) des Paketes (2) vorstehen und durch die zwei vorstehenden seitlichen Bereiche (33) gebildet werden; einen Versiegelungsschritt, um die schlauchförmige Umhüllung (16) zu stabilisieren; und einen dritten Faltschritt, um jeden der schlauchförmigen Fortsätze (19) auf die jeweilige Fläche (6) des Paketes (2) zu falten und eine geschlossene Umhüllung (107) zu erreichen; wobei jeder vorstehende seitliche Bereich (33) des Blattes (13) aus Verpackungsmaterial teilweise vor dem zweiten Faltschritt auf die jeweilige Endfläche (6) gefaltet wird; und das Verfahren dadurch gekennzeichnet ist, dass das Paket (2) kontinuierlich entlang der Verpackungsbahn (P) zugeführt wird, und dass es vor dem Paarungsschritt umfasst: einen Zentrierungsschritt, um das Paket (2) in Bezug zu der Verpackungsbahn (P) zu zentrieren; wobei der Zentrierungsschritt ausgeführt wird durch: Ergreifen des Paketes (2) mittels eines ersten Greifers (30) an zwei (4) der Seitenflächen (4, 5); Zuführung des Paketes (2) axial entlang eines jeweiligen Bereiches der Verpackungsbahn (P) mittels des ersten Greifers (30); Drehen des ersten Greifers (30) um eine Drehachse (11) quer zur Verpackungsbahn (P) und zur Längsachse (3), so dass das Paket mit einer ersten der beiden Seitenflächen (4) nach vorn angeordnet wird; und Übertragung des Paketes (2) an einen zweiten Greifer (41), welcher das Paket (2) an den beiden Endflächen (6) ergreift.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, bei welchem das Paket (2) um die Drehachse (11) gedreht wird, wenn das Paket (2) entlang der Verpackungsbahn (P) zugeführt wird.
  3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, bei welchem die beiden Seitenflächen (4) die größeren Seitenflächen (4) sind.
  4. Verfahren nach einem jeden der Ansprüche 1 bis 3, bei welchem der erste Faltschritt einen ersten Unterschritt umfasst, in welchem das Blatt (13) aus Verpackungsmaterial in ein L gefaltet wird; sowie einen zweiten Unterschritt, in welchem das in ein L gefaltete Blatt (13) aus Verpackungsmaterial weiter in ein U gefaltet wird.
  5. Verfahren nach Anspruch 4, bei welchem der erste Unterschritt ausgeführt wird: Durch Festhalten des Blattes (13) aus Verpackungsmaterial in Bezug zu dem Paket (2), so dass ein zentraler Bereich eines Zwischenbereiches des Blattes (13) aus Verpackungsmaterial so angeordnet wird, dass er die erste Seitenfläche (4) berührt, die in Zuführungsrichtung nach vorn weist, wobei ein erster Endbereich des Blattes (13) aus Verpackungsmaterial von der ersten Seitenfläche (4) vorsteht und ein verbleibender Bereich (13a) des Blattes (13) aus Verpackungsmaterial von der ersten Seitenfläche (4) an der dem ersten Endbereich (18) gegenüberliegenden Seite vorsteht; und durch quadratisches und nach hinten Falten des verbleibenden Bereiches (13a) des Blattes (13) aus Verpackungsmaterial in Bezug zur Zuführungsrichtung.
  6. Verfahren nach Anspruch 5, bei welchem der verbleibende Bereich (13a), sobald er quadratisch gefaltet ist, abgebremst wird, um das Blatt (13) aus Verpackungsmaterial auf dem Paket (2) glattzuziehen.
  7. Verfahren nach Anspruch 6, bei welchem der verbleibende Bereich (13a) durch Ansaugen abgebremst wird.
  8. Verfahren nach einem jeden der Ansprüche 5 bis 7, bei welchem der verbleibende Bereich (13a) quadratisch und nach hinten gefaltet wird, indem das Paket (2) entlang der Verpackungsbahn (P) und unter Zusammenwirken mit einem festen Faltteil (55) zugeführt wird, welches eine Faltkante (57) zum Falten des verbleibenden Bereiches (13a) nach hinten umfasst, sowie eine folgende Saugfläche (58), die sich entlang der Verpackungsbahn (P) erstreckt und mit dem gefalteten verbleibenden Bereich (13a) zusammenwirkt, um das Blatt (13) aus Verpackungsmaterial auf dem Paket (2) glattzuziehen.
  9. Verfahren nach einem jeden der Ansprüche 4 bis 8, bei welchem der zweite Unterschritt durchgeführt wird, indem das Paket (2) und das in ein L gefaltete Blatt (13) aus Verpackungsmaterial von einem ersten (45) in einen zweiten Sitz (61) übertragen wird, welche sich entlang der jeweiligen Bereiche der Verpackungsbahn (P) bewegen und so angeordnet sind, dass sie sich während der Übertragung gegenüberliegen; wobei das in ein U gefaltete Blatt (13) aus Verpackungsmaterial innerhalb des zweiten Sitzes (61) angeordnet wird, so dass ein erster (18) und ein zweiter (17) Endbereich des Blattes (13) aus Verpackungsmaterial von einem Eingang (79) des zweiten Sitzes (61) und zu dem ersten Sitz (45) vorstehen, und jeder vorstehende seitliche Bereich (33) des Blattes (13) aus Verpackungsmaterial von dem zweiten Sitz (61) quer zu dem ersten und zu dem zweiten Endbereich (18, 17) vorsteht.
  10. Verfahren nach einem jeden der Ansprüche 4 bis 9, bei welchem der vorstehende seitliche Bereich (33) des Blattes aus Verpackungsmaterial im Verlauf des zweiten Unterschrittes zumindest teilweise auf die jeweilige Endfläche (6) gefaltet wird.
  11. Verfahren nach Anspruch 10, bei welchem das in ein U gefaltete Blatt (13) aus Verpackungsmaterial so angeordnet wird, dass es eine erste und eine zweite Seitenfläche (4, 4) sowie eine dritte Seitenfläche (5) zwischen der ersten und der zweiten Seitenfläche (4, 4) berührt; wobei ein Bereich jedes vorstehenden seitlichen Bereiches (33) koplanar zu der dritten Seitenfläche (5) angeordnet ist, welche auf die jeweilige Endfläche (6) im Verlauf des zweiten Unterschrittes gefaltet wird.
  12. Verfahren nach einem jeden der Ansprüche 9 bis 11, bei welchem jeder vorstehende seitliche Bereich (33) des Blattes aus Verpackungsmaterial zumindest teilweise auf die jeweilige Endfläche (6) gefaltet wird, indem sie mit einer jeweiligen Falteinrichtung (65) zusammenwirkt, die an dem zweiten Sitz (61) befestigt ist.
  13. Verfahren nach einem jeden der Ansprüche 9 bis 12, bei welchem im Verlauf des zweiten Unterschrittes ein Bereich des Blattes (13) aus Verpackungsmaterial an dem Paket (2) befestigt wird.
  14. Verfahren nach einem jeden der Ansprüche 1 bis 13, bei welchem jeder vorstehende seitliche Bereich (33) des Blattes aus Verpackungsmaterial teilweise auf die jeweilige Endfläche (6) durch Übertragung des Paketes (2) und des Blattes (13) aus Verpackungsmaterial von einem ersten (45) in einen zweiten Sitz (61) gefaltet wird, welche sich entlang der jeweiligen Bereiche der Verpackungsbahn (P) bewegen und während der Übertragung einander gegenüberliegend angeordnet sind; wobei der erste Sitz (45) mit dem Paket (2) an den Endflächen (6) so zusammenwirkt, dass jede Endfläche (6) einen vorstehenden Bereich aufweist, der vom ersten Sitz (45) nach außen mit einer Länge vorsteht, die mindestens der Breite des jeweiligen vorstehenden seitlichen Bereiches (33) gleich ist; und ein Bereich (20) von jedem vorstehenden seitlichen Bereich (33), der an einem jeweiligen vorstehenden Bereich der jeweiligen Endfläche (6) angeordnet ist, auf die jeweilige Endfläche (6) gefaltet wird, wenn das Paket (2) und das jeweilige Blatt (13) aus Verpackungsmaterial von dem ersten (45) in den zweiten Sitz (61) übertragen werden.
  15. Verfahren nach Anspruch 14, bei welchem der Bereich (20) jedes vorstehenden seitlichen Bereiches (33) auf den jeweils vorstehenden Bereich der jeweiligen Endfläche (6) durch Zusammenwirken mit einer jeweiligen Falteinrichtung (65) gefaltet wird, die an dem zweiten Sitz (61) befestigt ist.
  16. Verfahren nach Anspruch 14 oder 15, bei welchem das Paket (2) und das Blatt (13) aus Verpackungsmaterial in den zweiten Sitz (61) eingebracht werden, wobei ein Bereich des Blattes (13) aus Verpackungsmaterial an seinem Platz am Paket (2) festgehalten wird.
  17. Verfahren nach Anspruch 16, bei welchem der Bereich des Blattes (13) aus Verpackungsmaterial an seinem Platz am Paket (2) mittels eines Stößels (67) festgehalten wird, welcher entlang des zweiten Sitzes (61) zu und von dem ersten Sitz (45) bewegbar ist.
  18. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei welchem der zweite Faltschritt ausgeführt wird durch: Einfügen des Paketes (2) und des in ein U gefalteten Blattes (13) aus Verpackungsmaterial in ein Förderfach (61), so dass ein erster (18) und ein zweiter Endbereich (17) des Blattes (13) aus Verpackungsmaterial von einem Eingang (79) des Förderfaches (61) quer zur Verpackungsbahn (P) vorsteht, wobei der erste Endbereich (18) vor dem zweiten Endbereich (17) in Zuführungsrichtung angeordnet ist; Zuführen des Förderfaches (61) durch eine Faltstation (80), die entlang der Verpackungsbahn (P) angeordnet ist, um den zweiten Endbereich (17) quadratisch in Zuführungsrichtung zu falten; und Bewegen eines Faltteiles (68), welches mit dem Förderfach (61) entlang der Verpackungsbahn (P) bewegbar ist, quer zum Eingang (79) in der der Zuführungsrichtung entgegengesetzten Richtung und von einer geöffneten Position, welche die Eingangsöffnung (79) öffnet, in eine geschlossene Position, welche die Eingangsöffnung (79) schließt, um den ersten Endbereich (18) quadratisch auf den ersten Endbereich (17) zu falten, so dass die ersten und zweiten Endbereiche (18, 17) einen sich überlappenden Bereich aufweisen.
  19. Verfahren nach Anspruch 18, bei welchem das Faltteil (68) eine Falt- und Versiegelungseinrichtung ist, die ein Versiegelungselement (78) umfasst, welches, wenn das Faltteil (68) sich in der geschlossenen Position befindet, an dem sich überlappenden Bereich angeordnet ist; wobei das Faltteil (68) entlang eines vorgegebenen Bereiches der Verpackungsbahn (P) in der geschlossenen Position gehalten wird; und der Versiegelungsschritt ausgeführt wird, wenn das Faltteil (68) entlang des vorgegebenen Bereiches der Verpackungsbahn (P) zugeführt wird.
  20. Verfahren nach Anspruch 19, bei welchem das Versiegelungselement (78) temperaturgesteuert ist, um es normalerweise auf einer relativ niedrigen, im Wesentlichen konstanten Temperatur zu halten, und es für einen konstanten Zeitabschnitt auf eine relativ hohe Versiegelungstemperatur zu bringen, wenn es entlang des vorgegebenen Bereiches der Verpackungsbahn (P) zugeführt wird.
  21. Verfahren nach einem jeden der Ansprüche 1 bis 20, bei welchem der Versiegelungsschritt mittels eines Versiegelungselementes (78) durchgeführt wird, das mit dem Paket (2) und der schlauchförmigen Umhüllung (16) entlang eines Bereiches der Verpackungsbahn (P) bewegbar ist; und das Versiegelungselement (78) temperaturgesteuert ist, um es normalerweise auf einer im Wesentlichen niedrigen, im Wesentlichen konstanten Temperatur zu halten, und es für einen konstanten Zeitabschnitt auf eine relativ hohe Versiegelungstemperatur zu bringen, wenn es entlang des vorgegebenen Bereiches der Verpackungsbahn (P) zugeführt wird.
  22. Verfahren nach Anspruch 21, bei welchem die relativ niedrige Temperatur etwa 80°C beträgt.
  23. Verfahren nach Anspruch 21 oder 22, bei welchem die Versiegelungstemperatur etwa 120°C beträgt.
  24. Verfahren nach einem jeden der Ansprüche 1 bis 23, bei welchem mindestens im Verlauf der Faltschritte das Paket (2) entlang der Verpackungsbahn (P) zugeführt wird, wobei eine (4) der Seitenflächen (4, 5) in der Zuführungsrichtung nach vorn weist.
  25. Verfahren nach einem jeden der Ansprüche 1 bis 24, bei welchem mindestens im Verlauf des Paarungsschrittes und des ersten und zweiten Faltschrittes das Paket (2) entlang der Verpackungsbahn (P) zugeführt wird, wobei eine der größeren Seitenflächen (4) in Zuführungsrichtung nach vorn weist.
  26. Verfahren nach einem jeden der Ansprüche 1 bis 25, bei welchem mindestens im Verlauf des dritten Faltschrittes das Paket (2) entlang der Verpackungsbahn (P) zugeführt wird, indem eine der kleineren Seitenflächen (5) in Zuführungsrichtung nach vorn weist.
  27. Verfahren nach einem jeden der Ansprüche 1 bis 26, bei welchem im Verlauf der Paarungs- und Faltschritte das Paket (2) entlang der Verpackungsbahn (P) zugeführt wird, indem eine der Seitenflächen (4, 5) in Zuführungsrichtung nach vorn weist; und der Paarungsschritt an einer Paarungsstation (47) durchgeführt wird, die an einem vorgegebenen Punkt entlang der Verpackungsbahn (P) angeordnet ist; und das Paket (2) mindestens entlang eines Bereiches der Verpackungsbahn (P) stromauf von der Paarungsstation (47) mit der Endfläche (6), die in der Zuführungsrichtung nach vorn gerichtet ist, zugeführt wird.
  28. Verfahren nach einem jeden der Ansprüche 1 bis 27, bei welchem das Paket (2) entlang von mindestens einem Teil der Verpackungsbahn (P) mittels einer Folge von Rädern (10, 12, 15, 93) zugeführt wird, welche das Paket (2) an einer Folge von Übertragungsstationen (36, 56, 82) übertragen; und jedes Rad (10, 12, 15, 93) mindestens ein jeweiliges Greifteil (30, 41, 61, 94) für das Paket (2) aufweist und neben mindestens einem anderen der Räder (10, 12, 15, 93) angeordnet ist; und an jedem Paar von nebeneinanderliegenden Rädern (10, 12; 12, 15; 15, 93) das Greifteil von einem der zwei nebeneinanderliegenden Räder (10, 12; 12, 15; 15, 93) mit zwei parallelen gegenüberliegenden Seitenflächen (4, 5) des Pakets (2) zusammenwirken, und das Greifteil des anderen Rades mit den Endflächen (6) des Paketes (2) zusammenwirkt.
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