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Diese
Erfindung betrifft automatische Waschmaschinen mit einer Wasserwanne
und einer drehbar in der Wasserwanne angebrachten Trommel im Allgemeinen,
und insbesondere Trommelwaschmaschinen.
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Für die Nutzung
mit konventionellen Trommelwaschmaschinen wurden Waschmittel empfohlen,
die nur wenig schäumen.
Eine in einem Waschschritt erzeugte Schaummenge ist in dem Fall
von wenig schäumenden
Waschmitteln entsprechend kleiner, als in dem Fall von Waschmitteln,
die nicht wenig schäumen,
oder herkömmlichen
synthetischen Waschmitteln. In dem Waschschritt wird eine Trommel
mit einer relativ geringen Geschwindigkeit gedreht, so dass die
Wäsche
in dem Waschschritt von einem oberen Inneren der Trommel nach einem
unteren Inneren der Trommel fällt.
In diesem Fall dämpft eine
große
Schaummenge, die in der Trommel erzeugt wurde, einen durch den Fall
der Wäsche
verursachten Aufprall, und dadurch wird eine Waschwirkung reduziert.
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Des
Weiteren tritt, wenn eine große
Schaummenge in dem Waschschritt erzeugt wird, Schaum während eines
Wasserentziehungsschritts in einen Raum zwischen der Trommel und
einer Wasserwanne ein, wodurch die Trommel am Drehen gehindert wird.
Da die Drehgeschwindigkeit der Trommel nicht ausreichend erhöht wird,
wird der Wäsche
folglich nur ungenügend
Wasser entzogen oder die Drehung der Trommel wird unterbrochen.
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Die
Waschmittel, die nicht wenig schäumen, oder
herkömmliche
synthetische Waschmittel sind besser erhältlich, preiswerter und in
mehr Sorten verfügbar,
als die obengenannten wenig schäumenden Waschmittel.
Demgemäß wurde
eine Trommelwaschmaschine gewünscht,
mit der die herkömmlichen
synthetischen Waschmittel verwendet können.
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Die
DE 23 25 586 A und die EP-A-0390343 offenbaren jeweils eine Waschmaschine,
die eine Schaumdetektier-Einrichtung, zum Detektieren der Schaumerzeugung
in einer Trommel, aufweist und die einen Vorgang, zur Verhinderung
der Erzeugung einer großen
Schaummenge in der Trommel, ausführt.
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Deshalb
ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung eine Waschmaschine
zu schaffen, mit der eine gewünschte
Waschwirkung ohne Unterbrechung der Drehung der Trommel erzielt
werden kann, sogar wenn ein Waschmittel verwendet wird, das nicht
wenig schäumend
ist.
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Die
vorliegende Erfindung schafft eine Waschmaschine mit einer Wasserwanne,
einer drehbar in der Wasserwanne angebrachten Trommel, so dass Wäsche in
die Trommel gelegt wird, einer Wasserversorgungseinrichtung, zum
Zuführen
von Wasser in die Wasserwanne, und einer Schaumdetektier-Einrichtung, zum
Detektieren des in der Trommel erzeugten Schaums, einer Trocknungseinrichtung, zum
Trocknen der Wäsche
in der Trommel, wobei die Trocknungseinrichtung einen Wärmetauscher
mit einer Leitung aufweist, die mit einem Inneren der Wasserwanne
in Verbindung steht, und die Schaumdetektier-Einrichtung einen Luftabscheider
aufweist, der mit der Leitung in Verbindung steht und einen Drucksensor,
zum Detektieren eines Drucks in dem Luftabscheider.
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Gemäß dem oben
beschriebenen Aufbau, detektiert die Schaumdetektier-Einrichtung
eine in der Trommel während
des Waschbetriebs erzeugte Schaummenge. Da ein unnormaler Zustand
schnell bemerkt wird und dadurch angemessen bewältigt werden kann, kann demgemäß eine ausreichende Waschwirkung
erzielt werden, entweder wenn das wenig schäumende Waschmittel oder wenn
das Waschmittel, das nicht wenig schäumt, verwendet wird.
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In
einer bevorzugten Ausführungsform
ist die Waschmaschine ferner gekennzeichnet durch eine Bestimmungseinrichtung,
zur Bestimmung, ob eine in der Trommel erzeugte Schaummenge unnormal ist,
basierend auf einem Ergebnis der Detektierung durch die Schaumdetektier-Einrichtung
und eine Schaumbegrenzungseinrichtung, zur Begrenzung der in der
Trommel erzeugten Schaummenge, wenn die Bestimmungseinrichtung bestimmt
hat, dass die in der Trommel erzeugte Schaummenge unnormal ist.
Da eine Schaummenge in der Trommel auf einen kleinen Wert beschränkt ist,
kann verhindert werden, dass die Trommel durch den darin erzeugten Schaum
blockiert wird.
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In
einer anderen bevorzugten Ausführungsform
ist die Waschmaschine ferner gekennzeichnet durch ein äußeres Gehäuse, in
dem die Wasserwanne und die Trommel angebracht sind. Bei diesem Aufbau
weist die Trommel eine Vorderseite mit einer Öffnung auf, die Wasserwanne
weist eine Vorderseite mit einer Öffnung auf, und das äußere Gehäuse weist
eine Vorderseite mit einer Zugangsöffnung auf, die mit der Öffnung der
Wasserwanne in Verbindung steht. Die Waschmaschine ist ferner gekennzeichnet durch
eine Tür,
die an der Vorderseite des äußeren Gehäuses angebracht
ist, zum Schließen
und Öffnen der
Zugangsöffnung,
und eine Sperreinrichtung, zum Sperren der Tür in einem geschlossenen Zustand, und
eine Unterbrechungsanweisungseinrichtung, die zur Unterbrechung
eines Waschbetriebs betrieben werden kann, und eine Sperrsteuerungseinrichtung, zur
Veranlassung der Sperreinrichtung, die Tür zu entsperren. Die Sperrsteuerungseinrichtung
hindert die Sperreinrichtung daran die Tür zu entsperren, wenn die Unterbrechungsanweisungseinrichtung
unter dem Umstand betrieben wurde, dass die Bestimmungseinrichtung
bestimmt hatte, dass die erzeugte Schaummenge unnormal ist.
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Die
Erfindung wird rein beispielhaft in Bezug auf die beigefügten Zeichnungen
beschrieben, in denen:
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1 eine
Seitenansicht im Längsschnitt
einer Trommelwaschmaschine einer erfindungsgemäßen ersten Ausführungsform
ist;
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2 eine
Vorderansicht der Waschmaschine ist;
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3 ein
Bedienungsfeld darstellt;
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4 eine
Draufsicht der Waschmaschine ist, wobei eine obere Platte einer äußeren Verkleidung
entfernt ist;
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5 eine
Rückansicht
der Waschmaschine ist, wobei eine hintere Platte der äußeren Verkleidung entfernt
ist;
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6 eine
Rückansicht
eines Luftabscheiders eines Wärmetauschers
ist;
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7 eine
Ansicht des Schnittes nach 7-7 in. 6 ist;
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8 ein
schematisches Blockdiagramm ist, das eine elektrische Anordnung
der Waschmaschine zeigt;
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9 ein
Graph ist, der die Beziehung zwischen einer Ausgabefrequenz eines
Drucksensors und des Drucks in dem Luftabscheider zeigt;
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10 ein
Fließbild
ist, das einen STANDARD-Ablauf zeigt;
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11 ein
Fließbild
ist, das einen Waschschritt zeigt;
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12A und 12B Zeitvorgabe-Diagramme
sind, die den Betrieb eines Wasserzufuhrventils und einer Trommel
in dem Waschschritt zeigen;
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13 ein
Fließbild
ist, das einen Wasserzufuhr-Betrieb in dem Waschschritt zeigt;
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14 ein
Graph ist, der Änderungen
in der Ausgabe des Drucksensors während eines Bewegungsbetriebs
in dem Waschschritt zeigt;
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15 einen
Fehlercode darstellt, der anzeigt, dass eine Türsperrvorrichtung außer Betrieb ist;
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16 ein
Fließbild
ist, das einen Spülschritt zeigt;
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17 ein
Fließbild
ist, das einen abschließenden
Entwässerungsbetrieb
des Spülschritts
bei der Waschmaschine einer erfindungsgemäßen zweiten Ausführungsform
zeigt;
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18 den
Luftabscheider zeigt, dem Wasser unter dem Umstand zugeführt wurde,
dass ein Verbindungselement zwischen dem Luftabscheider und einer
Leitung mit Flusen verstopft ist;
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19 ein
Graph ist, der Änderungen
in der Ausgabe des Drucksensors zeigt, wenn Wasser in den Luftabscheider
unter dem Umstand zugeführt wurde,
dass das Verbindungselement mit Flusen verstopft ist;
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20 ein
Fließbild
ist, das einen Wasserzufuhrbetrieb des Spülschritts bei der Waschmaschine einer
dritten erfindungsmäßen Ausführungsform zeigt;
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21A, 21B und 21C Zeitvorgabe-Diagramme sind, die den Betrieb
eines Wasserzufuhrventils, Heizelements und der Trommel bei der Waschmaschine
einer vierten erfindungsgemäßen Ausführungsform
zeigen;
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22 einen
Fehlercode darstellt, der anzeigt, dass ein Betrieb wegen eines
unnormalen Auftretens von Schaum unterbrochen wurde;
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23 eine
Ansicht ähnlich
der der 5 ist, welche die Waschmaschine
in einer erfindungsgemäßen fünften Ausführungsform
zeigt;
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24 eine
Ansicht ähnlich
der der 4 ist;
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25 eine
Ansicht ähnlich
der der 6 ist;
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26 eine
Ansicht des Schnitts nach 26-26 in 25 ist;
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27 ein
Graph ist, der die Beziehung zwischen eines Verhältnisses einer in die Leitung
zugeführten
Wassermenge zu einer dem Luftabscheider zugeführten Wassermenge und einer
Entfeuchtungsleistung des Wärmetauschers
zeigt;
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28 eine
Ansicht ähnlich
der der 7 ist, welche die Leitung und
den Luftabscheider der Waschmaschine einer sechsten erfindungsgemäßen Ausführungsform
zeigt;
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29 eine
Ansicht ähnlich
der der 7 ist, welche die Leitung und
den Luftabscheider der Waschmaschine einer siebten erfindungsgemäßen Ausführungsform
zeigt;
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30 eine
Ansicht ähnlich
der der 7 ist, welche die Leitung und
den Luftabscheider der Waschmaschine einer achten erfindungsgemäßen Ausführungsform
zeigt;
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31 eine
Ansicht ähnlich
der der 7 ist, welche die Leitung und
den Luftabscheider der Waschmaschine einer neunten erfindungsgemäßen Ausführungsform
zeigt; und
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32 eine
Ansicht ähnlich
der der 7 ist, welche die Leitung und
den Luftabscheider der Waschmaschine einer zehnten erfindungsgemäßen Ausführungsform
zeigt;
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Eine
erste erfindungsgemäße Ausführungsform
wird in Bezug auf die 1 bis 16 beschrieben.
Bei der ersten Ausführungsform
wird die Erfindung auf einen Trommel-Waschmaschinentrockner angewendet. In
Bezug auf die 1 und 2, wird ein
Gesamtaufbau des Waschmaschinentrockners gezeigt. Eine im Allgemeinen
rechteckige, kastenförmige äußere Verkleidung 1 weist
eine Vorderseite mit einer kreisförmigen Zugangsöffnung 5 auf.
Eine Tür 2 ist,
zum Öffnen
und Schließen
der Zugangsöffnung 5, um
ein Scharnier drehbar an der Vorderseite der Verkleidung 1 angebracht.
Ein Bedienungsfeld 3 ist an einer oberen Vorderseite der
Verkleidung 1 vorgesehen. Eine Bedienungsschalteinheit 6 ist
so in der Verkleidung 1 vorgesehen, dass sie sich auf der
Rückseite
des Bedienungsfeldes 3 befindet. Auch eine Bedienungsschalteinheit 7 ist
in der Verkleidung 1 vorgesehen, so dass sie sich auf der
Rückseite
einer unteren Vorderseite der Verkleidung 1 befindet.
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Eine
trommelartige Wasserwanne 8 ist in der Verkleidung 1 so
angebracht, dass sie rückwärts nach
unten geneigt ist. Die Wasserwanne 8 wird durch zwei Aufhängungsmechnismen 9 gestützt und weist
eine Vorderseite mit einer kreisförmigen Öffnung 13 auf. Ein
elastisches Element, beispielsweise ein Gummibalg 15, verbindet
die Öffnung 13 wasserdicht
mit der Zugangsöffnung 5 der
Verkleidung 1. Eine trommelartige Trommel 10 ist
drehbar in der Wasserwanne 8 angebracht. Auch die Trommel 10 ist rückwärts nach
unten geneigt, so dass sie im Wesentlichen koaxial mit der Wasserwanne 8 ist.
Die Trommel 10 dient als eine Wasserentziehungswanne, Waschwanne
und Trocknungswanne. Die Trommel 10 weist eine Vorderseite
mit einer kreisförmigen Öffnung 14 sowie
eine Umfangswand und ein Feld am hinteren Ende auf, die jeweils
mit einer Anzahl an Durchgangsbohrungen, die dazu dienen, das Wasser oder
die Luft dadurch zu lassen, geformt sind. Die Trommel 10 weist
eine Vielzahl an Prallflächen 12 auf,
die auf einer inneren Oberfläche
der Umfangswand davon geformt sind.
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Zum
Antrieb der Trommel 10 ist ein elektrischer Motor 16 an
einem im Wesentlichen mittigen Teil des Feldes am hinteren Ende
der Wasserwanne 8 angebracht. Der Motor 16 ist
vom Typ eines äußeren Rotors,
bei dem ein Rotor außerhalb
eines Stators angeordnet ist. Der Motor 16 weist einen
Stator 16a, einen Rotor 16b und eine Drehwelle 16c auf.
Ein Auflager zum Stützen
eines Lagers ist an einem im Wesentlichen mittigen Teil des Feldes
am hinteren Ende der Wasserwanne 8 befestigt, obwohl keines von
ihnen gezeigt wird. Der Stator 16a ist an einem äußeren Umfang
des Auflagers angebracht. Die Drehwelle 16c ist drehbar
an dem Lager angebracht. Die Drehwelle 16c weist ein vorderes
Ende auf, das sich durch das Feld am hinteren Ende der Wasserwanne 8 erstreckt,
und das an einem im wesentlichen mittigen Abschnitt des Feldes am
hinteren Ende der Wasserwanne 8 gesichert ist. Somit wird
die Trommel 10 direkt durch den Motor 16 gedreht.
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Ein
nach außen
vorstehender Wasserbehälter 17 ist
an einem untersten Abschnitt der Umfangswand der Wasserwanne 8 so
geformt, dass er integral mit der Umfangswand ist. Ein Heizelement 18, zum
Erwärmen
einer Waschflüssigkeit,
ist in dem Wasserbehälter 17 eingeschlossen.
Eine Entwässerungsbohrung 17a ist
in einem hinteren Ende des Bodens des Wasserbehälters 17 geformt.
Ein Entwässerungsventil 19 und
ein Entwässerungsschlauch 20, die
beide als Entwässerungseinrichtung
dienen, sind mit der Entwässerungsbohrung 17a verbunden.
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In
Bezug auf die 1, 4 und 5 ist ein
Trockner 33, der als eine Trocknungseinrichtung dient, über den
hinteren, oberen und oberen vorderen Abschnitten der Wasserwanne 8 vorgesehen. Genauer
gesagt sind ein Heizgerät 22 und
ein Gebläse 21 vor
und hinter des oberen Abschnitts der Wasserwanne 8 angeordnet.
Das Gebläse 21 weist
ein Gehäuse 23,
ein in dem Gehäuse 23 vorgesehenes Gebläseblatt 24 und
einen elektrischen Motor 25 zum Antrieb des Gebläseblatts 24,
der an einem äußeren Teil
des Gehäuses 23 befestigt
ist, auf. Ein Riemenübertragungsmechanismus 26 verbindet
den Motor 25 mit dem Gebläseblatt 24. Das Heizgerät 22 weist
ein Gehäuse 27 und
ein in dem Gehäuse 27 angeordnetes
Heizelement 28 auf. Das Gehäuse 27 weist ein hinteres
Ende auf, das mit einer Ablassseite des Gehäuses 23 verbunden
ist. Eines von zwei Enden einer Leitung 29 ist mit dem
vorderen Ende des Gehäuses 27 verbunden.
Das andere Ende der Leitung 29 ist mit einer oberen, vorderen
Umfangswand der Wasserwanne 8 verbunden.
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Ein
Wärmetauscher 30 ist
rückseitig
der Wasserwanne 8 in dem Gehäuse 1 vorgesehen.
Der Wärmetauscher 30 weist
eine Leitung 30a auf, die links des Feldes am hinteren
Ende der Wasserwanne 8, wie in 5 gezeigt,
vorgesehen ist. Die Leitung 30a ist entlang des äußeren Umfangs
des Feldes am hinteren Ende gebogen. Das Feld am hinteren Ende der
Wasserwanne 8 weist einen Luftzulauf 31 auf, der derartig
geformt ist, dass er einem unteren Abschnitt der Leitung 30a entspricht.
Der Luftzulauf 31 dient auch als Wasserzulauf. Die Leitung 30a weist
einen Luftablauf 32, der in einem oberen Abschnitt davon geformt
ist, auf. Die Leitung 30a ist durch den Luftablauf 32 mit
einer Saugseite des Gehäuses 23 verbunden.
Ein Wasserspeisungskanal 34 erstreckt sich horizontal in
dem oberen Inneren der Leitung 30a, wie in 5 gezeigt.
Der Kanal 34 weist eine Anzahl an Spritzlöchern 34a auf,
die in einem unteren Abschnitt davon geformt sind. Ein rechtes Ende
des Kanals 34 steht aus der Leitung 30a vor, wie
in 5 gezeigt. Ein vorstehender Abschnitt des Kanals
ist mit einem Verbindungselement 34b versehen, das über einen Wasserspeisungskanal 35 mit
einer Wasserversorgungseinheit 53 verbunden ist. Die Wasserversorgungseinheit 53 dient
als Entfeuchtungs-Wasserversorgungseinrichtung. Jeder der Kanäle 34 und 35 dient
als Entfeuchtungs-Wasserversorgungsdurchgang. Der Kanal 35 dient
auch als ein Entfeuchtungs-Wasserversorgungsrohr.
Die Wasserversorgungseinheit 53 wird später detailliert beschrieben. Ein
Wärmeaustausch
wird zwischen Luft in der Leitung 30a und Wasser, das durch
die Spritzlöcher 34a in
dem oben beschriebenen Wärmetauscher 30 zugeführt wird,
bewirkt. Die Luft in der Leitung 30a wird somit gekühlt, um
entfeuchtet zu werden. Demgemäß ist der
Wärmetauscher
einer des Wasserkühlungs-Typs.
Das oben beschriebene Gebläse 21, Heizgerät 22 und
der Wärmetauscher 30 bilden
einen Trockner 33.
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Ferner
in Bezug auf 5, ist ein Temperatursensor 67 an
einem unteren Abschnitt der hinteren Endplatte der Wasserwanne 8 angebracht.
Der Temperatursensor 67 weist beispielsweise einen Thermistor
auf und detektiert eine Wasser- und eine Lufttemperatur in der Wasserwanne 8.
Ein Drucksensor 47 und ein Wasserstandsensor 49 sind
in einem oberen, hinteren Inneren der Verkleidung 1 vorgesehen. Der
Wasserstandsensor 49 ist über einen Luftkanal 50 mit
einem Luftabscheider (nicht gezeigt) verbunden, um einen Wasserstand
in der Wasserwanne 8 zu detektieren. Der Drucksensor 47 ist über einen Luftkanal 46 mit
einem anderen Luftabscheider 37 verbunden, um einen Druck
in dem Luftabscheider 37 zu detektieren. Der Drucksensor 47 weist
eine Sensitivität
auf, die ungefähr
zehnmal so hoch wie die des Wasserstandsensors 49 ist,
und ist dafür
gedacht, einen kleinen Druck in der Größenordnung einiger hundert
[Pa] zu detektieren.
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Der
Luftabscheider 37 ist an einer hinteren wand der Leitung 30a angebracht
und weist drei kleine Verlängerungen 41 auf,
und die hintere Wand der Leitung ist mit drei Vorsprüngen 43 geformt,
die, wie in den 6 und 7 gezeigt,
jeweils den kleinen Verlängerungen
entsprechen. Schrauben 45 sind jeweils durch die kleinen
Verlängerungen 41 und
die Vorsprünge 43 geschraubt,
so dass der Luftabscheider 37 an die Leitung 30a angebracht
ist. Der Luftabscheider 37 weist vordere, obere und seitliche
Verbindungselemente 38, 39 und 40 auf.
Die hintere Wand der Leitung 30a weist ein Verbindungselement auf,
das derartig geformt ist, dass es einem unteren Abschnitt des Luftabscheiders 37 entspricht
und rückwärts vorsteht.
Die Verbindung weist eine Öffnung 42 auf.
Das Verbindungselement 38 wird in die Öffnung 42 eingeführt, wobei
ein Dichtungselement, beispielsweise ein O-Ring 44, dazwischen
liegt. Somit ist der Luftabscheider 37 mit der Leitung 30 wasser-
und luftdicht verbunden. In diesem Fall ist ein fernes Ende des
Verbindungselements 38 so angepasst, dass es koplanar mit
der inneren Fläche
der Leitung 30a ist. Der Drucksensor 47 ist durch
den Kanal 46 mit dem Verbindungselement 39 verbunden. Das
Verbindungselement 40 ist durch einen Wasserspeisungskanal 51 mit
der Wasserversorgungseinheit 53 verbunden. Demgemäß dient
die Wasserversorgungseinheit 53 als eine Luftabscheider-Wasserversorgungseinrichtung
und der Kanal 51 dient als ein Luftabscheider-Wasserversorgungsdurchgang.
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Wenn
ein Waschmittel und Wasser der Wasserwanne 8 zugeführt werden
und Schaum in der Trommel 10 erzeugt wird, tritt ein Teil
des Schaums durch die Löcher 11 und
die Öffnung 14 in
die Wasserwanne 8 ein. Ferner tritt der Schaum durch den Luftzulauf 31 in
die Leitung 30a ein. Wenn die Schaummenge groß ist, tritt
der in die Leitung 30a eingetretene Schaum ferner durch
das Verbindungselement 38 in den Luftabscheider 37 ein,
woraufhin sich ein Druck in dem Luftabscheider 37 ändert. Demgemäß bilden
der Luftabscheider 37, der Kanal 46 und der Drucksensor 47 einen
Schaumdetektor 48, der als eine Schaumdetektier-Einrichtung
dient. Der Drucksensor 47 sendet ein Frequenzsignal gemäß dem detektierten
Druck. 9 zeigt die Beziehung zwischen einer Ausgabefrequenz
eines Drucksensors und einem Druck in dem Luftabscheider 37.
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Eine
Pumpe 57 zur Zuführung
von Badewasser ist im linken oberen, hinteren Innenraum der Verkleidung 1 vorgesehen,
wie in den 1, 4 und 5 gezeigt.
Die Pumpe 57 weist ein Angießungsloch 58, einen
Wasserzulauf 59 und einen Wasserablauf 60 auf.
Ein Schlauch (nicht gezeigt) ist mit dem Wasserzulauf 59 verbunden,
so dass Badewasser von einer Badewanne (nicht gezeigt) hoch gepumpt wird.
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Ein
Wasserspeisungskasten 61 ist in einem oberen linken, vorderen
Innenraum des Gehäuses 1 vorgesehen.
Der Wasserspeisungskasten 61 ist durch einen Wasserversorgungskanal 62,
der mit der Unterseite des Kastens verbunden ist, mit der Wasserwanne 8 verbunden.
Der Wasserablauf 60 und das Angießungsloch 58 der Pumpe 57 sind
durch jeweilige Kanäle 63 und 64 mit
dem Wasserspeisungskasten 61 verbunden. Ein Waschmittelkasten 4 (siehe 2)
ist in dem Wasserspeisungskasten 61 untergebracht. Der
Waschmittelkasten 4 weist einen Abschnitt, der Waschmittel
vorbehalten ist, und einen Abschnitt, der Weichspüler vorbehalten
ist, auf, wobei keiner von beiden gezeigt ist.
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Die
Wasserversorgungseinheit 53 ist rechts der Pumpe 57 in
der Verkleidung 1 angeordnet. Die Pumpe 57 und
die Wasserversorgungseinheit 53 dienen als Wasserversorgungseinrichtung.
Die Wasserversorgungseinheit 53 weist einen Wasserzulauf 56 und
vier Wasserabläufe,
von denen keiner gezeigt ist, auf. Die Wasserversorgungsventile 36, 52, 54 und 55 sind
jeweils an den Wasserabläufen
angebracht. Der Wasserzulauf 56 ist über einen Schlauch (nicht gezeigt)
mit einem Wasserhahn einer Haus-Wasserversorgung verbunden. Der
Kanal 35 ist mit dem Wasserversorgungsventil 36 verbunden.
Der Kanal 51 ist mit dem Wasserversorgungsventil 52 verbunden.
Die Wasserversorgungsventile 54 und 55 sind über die
Kanäle 65 beziehungsweise 66 mit
dem Wasserspeisungskasten 61 verbunden.
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Das
durch den Kanal 63 in den Wasserspeisungskasten 61 zugeführte Badewasser
geht durch den Abschnitt des Waschmittelkastens 4, der
Waschmittel vorbehalten ist, und wird danach der Wasserwanne 8 zugeführt. Das
durch den Kanal 65 in den Wasserspeisungskasten 61 zugeführte Leitungswasser
geht auch durch den Abschnitt des Waschmittelkastens 4,
der Waschmittel vorbehalten ist, und wird danach der Wasserwanne 8 zugeführt. Auf
der anderen Seite, geht das durch den Kanal 66 in den Wasserspeisungskasten 61 zugeführte Leitungswasser durch
den Abschnitt des Waschmittelkastens 4, der Weichspüler vorbehalten
ist, und wird danach der Wasserwanne 8 zugeführt.
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Das
Bedienungsfeld 3 wird nun in Bezug auf 3 detailliert
beschrieben. Das Bedienungsfeld 3 weist verschiedene Bedienungsschalter
auf, beispielsweise einen Energieversorgungsschalter 68, einen
START/UNTERBRECHEN-Schalter 69,
der als beides, Startschalter und Unterbrechungsschalter, dient,
einen VERLAUF-Schalter 72, einen WARMWASSER-Modus-Schalter 73 und
einen WASCHMITTEL-Schalter 75.
Der START/UNTERBRECHEN-Schalter 69 dient als Unterbrechungsanzeige-Einrichtung.
Der VERLAUF-Schalter 72 wird betrieben, um verschiedene
Verläufe
eines Waschbetriebs und eines Trocknungsbetriebs einzustellen. Der
WARMWASSER-Modus-Schalter 73 wird
betrieben, um einen WARMWASSER-Modus einzustellen, bei dem Warmwasser
in einem Waschbetrieb verwendet wird. Der WASCHMITTEL-Schalter 75 wird betrieben,
um entweder normales Waschmittel (nicht wenig schäumendes
Waschmittel) oder wenig schäumendes
Waschmittel als eine Waschmittel-Art einzustellen, die in dem Waschbetrieb
zu verwenden ist. In der folgenden Beschreibung bezieht sich ein
GEWÖHNLICHES
SYNTHETISCHES WASCHMITTEL-Modus auf einen Modus, in dem ein gewöhnliches
synthetisches Waschmittel in dem Waschbetrieb verwendet wird, und
ein WENIG SCHÄUMENDES
WASCHMITTEL-Modus bezieht sich auf einen Modus, in dem ein wenig
schäumendes
Waschmittel in dem Waschbetrieb verwendet wird.
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Das
Bedienungsfeld 3 weist ferner verschiedene Display-Abschnitte auf, beispielsweise
einen VERLAUF Display-Abschnitt 77, einen WASCHMITTEL MODUS
Display-Abschnitt 83 und einen Waschmittelmengen-Abschnitt 81.
Der VERLAUF Display-Abschnitt 77 zeigt einen durch den
VERLAUF-Schalter 72 eingestellten Waschverlauf. Der WASCHMITTEL
MODUS Display-Abschnitt 83 weist eine einzelne lichtemittierende
Diode (LED) auf, die angeschaltet wird, wenn der GEWÖHNLICHES SYNTHETISCHES
WASCHMITTEL-Modus durch den WASCHMITTEL-Schalter 75 eingestellt
wurde. Der Waschmittelmengen-Abschnitt 81 zeigt eine Waschmittelmenge,
eine verbleibende Zeit des Waschbetriebs und einen Fehlercode, der
die Inhalte eines Fehlers nach dem Auftreten des Fehlers anzeigt.
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8 zeigt
eine elektrische Anordnung des Waschmaschinentrockners. Ein als
Steuereinrichtung dienender Steuerkreis 92 weist einen
Mikro-Computer auf und speichert ein Steuerprogramm zur Steuerung
eines gesamten Waschbetriebs und eines gesamten Trocknungsbetriebs.
Ein Eingabekreis 93 sendet ein Betriebssignal an den Steuerkreis 92.
Der Wasserstandsensor 49, der Drehsensor 94 und
der Trübheitssensor 95 senden
auch entsprechende Signale an den Steuerkreis 92. Des Weiteren senden
auch der Trockenheitssensor 96, der Drucksensor 47 und
der Temperatursensor 67 entsprechende Signale an den Steuerkreis 92.
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Der
Eingabekreis 93 sendet ein Signal als Antwort auf den Betrieb
von jedem der Schalter, mit Ausnahme des Energieversorgungsschalters 68 auf dem
Bedienungsfeld 3. Der Drehsensor 94 sendet ein
Signal gemäß einer
Drehposition des Motors 16. Der Trübheitssensor 95 weist
einen Photosensor auf, der zum Beispiel eine Trübung der Waschflüssigkeit in
der Wasserwanne 8 detektiert und ein Signal gemäß einer
detektierten Trübung
der Waschflüssigkeit sendet.
Der Trockenheitssensor 96 sendet ein Signal gemäß einer
Trockenheit der Wäsche
(Trockenheitsfaktor) und weist einen Thermistor auf, der eine Temperatur
in der Leitung 30a des Wärmetauschers 30 detektiert,
und einen anderen Thermistor, der eine Temperatur in der Wasserwanne 8 detektiert.
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Der
Motor 16 ist über
einen Inverterkreis 97 mit dem Steuerkreis 92 verbunden.
Ein Summer 98 und ein Anzeigekreis 99 sind über eine
Ansteuerung 101 mit dem Steuerkreis 92 verbunden.
Die Heizelemente 18 und 28, ein Entwässerungsventil 19 und
ein Motor 25 sind auch über
die Ansteuerung 101 mit dem Steuerkreis 92 verbunden.
Des Weiteren sind auch die Pumpe 57, die Wasserversorgungsventile 36, 52, 54 und 55 und
eine Türsperrvorrichtung 100 über die
Ansteuerung 101 mit dem Steuerkreis 92 verbunden.
Der Anzeigekreis 99 ist mit einem der Display-Abschnitte
auf dem Bedienungsfeld 3 verbunden. Die Türsperrvorrichtung 100 dient
als Sperreinrichtung, um die Tür 2 in
einem geschlossenen Zustand zu sperren, und weist beispielsweise
einen Elektromagneten auf.
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Der
Steuerkreis 92 und der Motor 16 bilden eine Antriebseinrichtung.
Der Steuerkreis 92 bildet eine Bestimmungseinrichtung,
Schaumbegrenzungseinrichtung, Spülausführungseinrichtung
und Sperrsteuerungseinrichtung.
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Der
Betrieb des Waschmaschinentrockners wird in Bezug auf die 10 bis 16 beschrieben. Das
Folgende beschreibt den Betrieb in einem STANDARD-Verlauf der Wasch-
und Trockungsverläufe.
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Bei
dem STANDARD-Verlauf führt
der Steuerkreis 92 eine Eingangseinstellung (Schritt S1)
auf der Basis des Betriebs des START/UNTERBRECHEN-Schalters 69 aus
und stellt einen Wasserstand in der Wasserwanne 8 (Schritt
S2) ein, wie in 10 gezeigt. Danach führt der
Steuerkreis 92 einen Waschschritt (Schritt S3), einen ersten
Entfeuchtungsschritt (Schritt S4), einen Spülschritt (Schritt S5), einen
zweiten Entfeuchtungsschritt (Schritt S6) und einen Trocknungsschritt
(Schritt S7), in dieser Reihe aufeinander folgend, aus. Der Steuerkreis 92 weist
einen RAM (random access memory) auf, auf dem Daten der Anzahlen
eines Bewegungsbetriebs und eines Entfeuchtungsbetriebs in einem
Spülschritt in
die Eingangseinstellung geschrieben werden. Des Weiteren wird der
Merker (flag) F bei der Eingangseinstellung auf „0" gestellt. Der Merker F zeigt, ob die Türsperrvorrichtung
betriebsbereit ist, um die Tür
zu entsperren. Der Merker F wird auf „0" gestellt, wenn die Türsperrvorrichtung
betriebsbereit ist, um die Tür zu
entsperren. Der Merker F wird auf „1" gestellt, wenn die Türsperrvorrichtung
nicht betriebsbereit ist, um die Tür zu entsperren. Der Merker
F wird später detailliert
beschrieben. Der Wasserstand in der Wasserwanne 8 wird
auf Basis einer Wäschemenge
in der Trommel 10 bestimmt. Die Wäschemenge in der Trommel 10 wird
auf Basis einer Drehgeschwindigkeit des Motors 16 detektiert
und folglich einer Drehgeschwindigkeit der Trommel 10,
in einem Fall, in dem ein vorbestimmter Eingangsstrom an den Motor übertragen
wird, so dass der Letztere angetrieben wird.
-
In
Bezug auf die 11 bis 13, wird
eine Wasserzufuhr zuerst in dem Waschschritt (Schritt S31) ausgeführt. Das
Wasserzufuhr-Ventil 54 wird in dem Waschschritt (Schritt
S311) geöffnet.
Leitungswasser wird durch den Kanal 65 und den Wasserspeisungskasten 61 zusammen
mit dem Waschmittel der Wasserwanne 8 zugeführt. Der
Steuerkreis 92 gibt dann eine Ausgabefrequenz des Drucksensors 47 ein,
um zu bestimmen, ob die Ausgabefrequenz gleich oder weniger als
eine Schwelle X (kHz) ist (Schritt S312). Die Schwelle X wurde experimentell, auf
Basis von Schaum in der Trommel 10 und der Ausgabe des
Drucksensors 47, bestimmt. Eine Schaummenge ist unnormal
groß,
wenn die Ausgabefrequenz des Drucksensors 47 gleich oder
weniger als die Schwelle X ist. Dieser unnormale Zustand tritt auf,
wenn ein gewöhnliches
synthetisches Waschmittel fälschlicherweise
verwendet wird, obwohl der Waschmaschinentrockner in dem WENIG SCHÄUMENDES
WASCHMITTEL-Modus
eingestellt ist oder wenn eine falsche Waschmittelmenge verwendet wird.
-
Wenn
die Ausgabefrequenz des Drucksensors 47 höher als
die Schwelle X (NEIN bei Schritt S312) oder wenn eine Schaummenge
unnormal ist, geht der Steuerkreis 92 weiter zu Schritt
S313, um auf der Basis von der Ausgabe des Wasserstandsensors 49 zu
bestimmen, ob der Wasserstand in der Wasserwanne 8 einen
Anfangsstand für
die einleitende Bewegung erreicht hat. wenn der Anfangswasserstand
in der Wanne 8 erreicht wurde (JA bei Schritt S313), geht
der Steuerkreis 92 weiter zu Schritt S314, um die einleitende
Bewegung zu starten. Bei dieser einleitenden Bewegung wird die Trommel 10 diskontinuierlich
angetrieben, so dass Leitungswasser und das Waschmittel miteinander
gemischt werden. Genauer gesagt wird der Motor 16 erregt,
um bei 50 rpm für
5 Sekunden in die normale Richtung gedreht zu werden, für 2 Sekunden
entregt, erregt, um bei 50 rpm für
5 Sekunden in die entgegengesetzte Richtung gedreht zu werden, und
für 2 Sekunden entregt,
wiederholt in dieser Reihe aufeinander folgend, wie in 11 gezeigt.
-
Der
Steuerkreis 92 geht dann weiter zu Schritt S315, um zu
bestimmen, ob ein Wasserstand in der Wanne 8 den eingestellten
Wasserstand erreicht hat. Wenn der Wasserstand in der Wanne 8 den
eingestellten Wasserstand erreicht hat (JA bei Schritt S315), beendet
der Steuerkreis 92 die einleitende Bewegung und schließt dabei
das Wasserzufuhr-Ventil 54, um die Wasserzufuhr zu beenden (Schritte
S316 und S317). Auf der anderen Seite kehrt der Steuerkreis 92 zu
Schritt S312 zurück, wenn
der eingestellte Wasserstand in der Wanne 8 nicht erreicht
wurde (NEIN bei Schritt 315). Des Weiteren, wenn die Ausgabefrequenz
des Drucksensors 47 gleich oder weniger als die Schwelle
X ist (JA bei Schritt S312), geht der Steuerkreis 92 weiter
zu Schritt S316, um die einleitende Bewegung zu beenden und das
Wasserzufuhr-Ventil 54 zu schließen, um dabei die Wasserzufuhr
zu beenden. Nach dem Beenden der Wasserzufuhr löst der Steuerkreis 92 die
Türsperrvorrichtung
aus, so dass die Tür 2 in
einem geschlossenen Zustand gesperrt wird (Schritt S32). Der Steuerkreis 92 treibt
dann die Trommel 10 an, so dass die Trommel in beide Richtungen
kontinuierlich wechselnd gedreht wird (Bewegungsbetrieb). Genauer
gesagt wird der Motor 16 erregt, um bei 60 rpm für 20 Sekunden
in die normale Richtung gedreht zu werden, für 2 Sekunden entregt, erregt, um
bei 60 rpm für
20 Sekunden in die entgegengesetzte Richtung gedreht zu werden,
und für
2 Sekunden entregt, wiederholt in dieser Reihe aufeinander folgend,
wie in 12 gezeigt.
-
Der
Steuerkreis 92 bestimmt dann, ob die Ausgabefrequenz des
Drucksensors 47 gleich oder weniger als die Schwelle Z
ist (Schritt S34). In einem Fall, in dem die Ausgabefrequenz des
Drucksensors 47 gleich oder weniger als die Schwelle Z
ist, leckt Schaum aus der Zugangsöffnung 5, wenn die
Tür 2 geschlossen
ist. Die Schwelle Z ist so eingestellt, dass sie größer als
die Schwelle X ist. In einem Fall, in dem die Ausgabefrequenz des
Drucksensors 47 höher
als die Schwelle Z ist (NEIN bei Schritt S34), besteht keine Möglichkeit,
dass Schaum aus der Zugangsöffnung 5 leckt,
wenn die Tür 2 geöffnet ist. Demgemäß bestimmt
der Steuerkreis 92, dass die Türsperrvorrichtung betriebsbereit
ist, um die Tür 2 aus
dem gesperrten Zustand freizugeben, wobei der Merker F auf „0" gestellt wird (Schritt
S35). Auf der anderen Seite, in einem Fall, in dem die Ausgabefrequenz
des Drucksensors 47 gleich oder weniger als die Schwelle
Z ist (JA bei Schritt S34), besteht eine Möglichkeit, dass Schaum aus
der Zugangsöffnung 5 leckt,
wenn die Tür 2 geöffnet ist.
Demgemäß bestimmt
der Steuerkreis 92, dass die Türsperrvorrichtung 100 nicht
betriebsbereit ist, um die Tür 2 aus dem
gesperrten Zustand freizugeben, wobei der Merker F auf „1" gestellt wird (Schritt
S36).
-
Der
Steuerkreis 92 bestimmt dann, ob die Ausgabefrequenz des
Drucksensors 47 gleich oder weniger als die Schwelle X
ist (Schritt S37). Der Steuerkreis 92 geht weiter zu Schritt
S39, wenn die Ausgabefrequenz des Drucksensors 47 höher als
die Schwelle X ist (NEIN bei Schritt S37). Auf der anderen Seite,
wenn die Ausgabefrequenz des Drucksensors 47 gleich oder
weniger als die Schwelle X ist (JA bei Schritt S37), öffnet der
Steuerkreis 92 das Ablassventil 19 für eine vorbestimmte
Zeit, so dass ein Teil der Waschflüssigkeit in der Wasserwanne 8 abgelassen
wird (Schritt S38), wobei danach weiter zu Schritt S39 gegangen
wird. Als ein Ergebnis wird der Schaumstand vermindert, so dass
ein Raum in der Waschwanne 8, der für den Schaum genutzt wurde, vergrößert werden
kann, und eine mit dem Waschbetrieb erzeugte Schaummenge reduziert
werden kann.
-
14 zeigt Änderungen
in der Ausgabe des Drucksensors 47 während eines Bewegungsbetriebs
in dem Waschschritt. Die Kurven D1, D2 und D3 in 14 bezeichnen
einen Fall, in dem eine Schaummenge normal ist, beziehungsweise
einen Fall, in dem eine Schaummenge klein ist. Schaum wird nach
und nach mit der Bewegung in der Trommel 10 erzeugt. Wenn
eine Schaummenge groß ist, reicht
der Schaum zu einem frühen
Zeitpunkt nach dem Beginn der Bewegung nah an die Öffnung 42 (Verbindungselement 38)
in der Leitung 30a, woraufhin ein Druck in dem Luftabscheider 37 zu
steigen beginnt. Die Ausgabe des Drucksensors 47 beginnt, gemäß dem Druckanstieg,
zu sinken. Auf der anderen Seite beginnt die Ausgabe des Drucksensors 47, wenn
eine Schaummenge normal ist, kurz nach dem Beginn der Bewegung zu
sinken. Des Weiteren erreicht der Schaum in einem Fall, in dem eine Schaummenge
klein ist, nicht nah an die Öffnung 42, sogar
wenn die Bewegung durchgeführt
wird. Demgemäß ändert sich
die Ausgabe des Drucksensors 47 fast nicht.
-
Bei
Schritt S39 bestimmt der Steuerkreis 92 ferner, ob der
START/UNTERBRECHEN-Schalter 69 zur Unterbrechung betrieben
wurde. Wenn der START/UNTERBRECHEN-Schalter 69 nicht betrieben
wurde, bestimmt der Steuerkreis 92, ob eine Bewegungszeit
abgelaufen ist (Schritt S40). Wenn die Bewegungszeit nicht abgelaufen
ist (NEIN bei Schritt S40), kehrt der Steuerkreis 92 zu
Schritt S34 zurück, wobei
das vorgehende Verfahren wiederholt wird. Wenn auf der anderen Seite
die Bewegungszeit abgelaufen ist (JA bei Schritt S40), entregt der
Steuerkreis den Motor 16, um die Bewegung zu beenden (Schritt 41).
Danach öffnet
der Steuerkreis 92 das Entwässerungsventil 19,
so dass eine gesamte Waschflüssigkeit
aus der Wasserwanne 8 abgelassen wird (Schritt S42).
-
Wenn
auf der anderen Seite der START/UNTERBRECHEN-Schalter 69 betrieben
wurde (JA bei Schritt S39), entregt der Steuerkreis 92 den
Motor 16, um die Bewegung zu unterbrechen (Schritt S43).
Der Steuerkreis 92 geht dann weiter zu Schritt S44, um zu
bestimmen, ob der Merker F auf „1" gestellt ist. Wenn der Merker F auf „0" gestellt ist (NEIN
bei Schritt S44), wird die Tür 2 aus
dem gesperrten Zustand freigegeben (Schritt S45). Danach geht der Steuerkreis 92 weiter
zu Schritt S46, um in Bereitschaft für den erneuten Betrieb des
START/UNTERBRECHEN-Schalters 69 zu sein. Wenn auf der anderen
Seite der Merker F auf „1" gestellt ist (JA
bei Schritt S44), geht der Steuerkreis 92 zu Schritt S46 weiter.
Demgemäß kann der
Nutzer die Tür 2 nicht öffnen, obwohl
er oder sie wünscht,
während
der Bewegung Wäsche
hinzuzufügen.
Folglich kann verhindert werden, dass die Tür 2 unter dem Umstand
geöffnet
wird, bei dem sich eine große
Schaummenge in der Trommel 10 befindet, wodurch Schaum
daran gehindert werden kann, aus der Zugangsöffnung 5 auszutreten.
Des Weiteren betreibt der Steuerkreis 92 den Display-Abschnitt 81 so,
dass ein Fehlercode, „E:
-d" wie in 15 gezeigt,
darauf gezeigt wird. Der Fehlercode gibt an, dass die Tür 2,
wegen einer großen
Schaummenge in der Trommel 10, nicht aus dem gesperrten
Zustand freigegeben werden kann.
-
Wenn
der START/UNTERBRECHEN-Schalter 69 betrieben wurde (JA
bei Schritt S46), geht der Steuerkreis 92 wieder zu Schritt
S32, um die Türsperrvorrichtung 100 zu
betreiben, so dass die Tür 2 in
einem geschlossenen Zustand gesperrt wird. Danach startet der Steuerkreis 92 wieder
die Bewegung. Wenn der vorgehende Waschschritt beendet wurde, geht
der Steuerkreis 92 weiter zu einem Entfeuchtungsschritt
des Schrittes S4 in 10. Der Steuerkreis 92 treibt
den Motor 16 an (und demgemäß die Trommel 10),
so dass der Motor 16 bei hohen Geschwindigkeiten in einer
Richtung gedreht wird, wobei das Entwässerungsventil 19 geöffnet bleibt.
-
Der
Steuerkreis 92 geht dann weiter zu dem Spülschritt
des Schrittes S5. Bei dem Spülschritt
wird das Wasserversorgungsventil 55 zuerst geöffnet, so dass
Wasser bis zu einem eingestellten Stand zugeführt wird, wie in 16 gezeigt
(Schritt S51). Wenn der eingestellte Stand erreicht wurde, wird
eine Bewegung durchgeführt,
bei der der Motor 16 abwechselnd, wiederholt in beide Richtungen
gedreht wird, wobei das Wasserversorgungsventil 55 geöffnet bleibt
(Schritt S52). In diesem Fall ist eine Antriebszeitvorgabe des Motors 16 die
Gleiche, wie die der Bewegung in dem Waschschritt. Nach dem Start
der Bewegung bestimmt der Steuerkreis 92, ob die Ausgabefrequenz
des Drucksensors 47 gleich oder weniger als eine Schwelle
Y ist (Schritt S53). Die Schwelle Y ist so festgelegt, dass sie
ungefähr
gleich oder leicht höher
als die Schwelle X ist. Wenn die Ausgabe des Drucksensors 47 größer als
die Schwelle Y ist (NEIN bei Schritt S53), geht der Steuerkreis 92 weiter zu
Schritt S54, um zu bestimmen, ob eine Bewegungszeit abgelaufen ist.
Wenn die Bewegungszeit noch nicht abgelaufen ist (NEIN bei Schritt
S54), geht der Steuerkreis zurück
zu Schritt S53. Wenn die Bewegungszeit abgelaufen ist (JA bei Schritt
S54), entregt der Steuerkreis 92 den Motor 16,
um dadurch die Bewegung zu beenden (Schritt S55).
-
Nach
der Beendung der Bewegung öffnet der
Steuerkreis 92 das Entwässerungsventil 19,
so dass eine gesamte Waschflüssigkeit
aus der Wasserwanne 8 abgelassen wird (Schritt S56). Der
Steuerkreis 92 geht dann weiter zu Schritt S57, bei dem „1" zu der Anzahl N
der Male der Bewegungs- und Entwässerungsbetriebe
addiert wird. Der Steuerkreis 92 geht dann weiter zu Schritt
S58, um zu bestimmen, dass die Anzahl N eine vorbestimmte Anzahl
M erreicht hat. Wenn die Anzahl N noch nicht die Anzahl M erreicht
hat, geht der Steuerkreis 92 zu Schritt S51 zurück. Auf
der anderen Seite beendet der Steuerkreis 92 den Spülschritt,
wenn die Anzahl N die Anzahl M erreicht hat. In dem WENIG SCHÄUMENDES WASCHMITTEL-Modus
ist die Anzahl M auf „1" oder „3" festgelegt, auf
Basis eines Ergebnisses der Detektierung durch den Trübheitssensor 90,
während die
Anzahl M in dem GEWÖHNLICHES
SYNTHETISCHES WASCHMITTEL-Modus auf „4" festgelegt ist.
-
Nach
Beendung des Spülschritts
geht der Steuerkreis 92 weiter zu Schritt S6, um einen
zweiten Entfeuchtungsschritt in 10 durchzuführen. Der Steuerkreis 92 treibt
den Motor 16 an, so dass der Motor 16 bei hohen
Geschwindigkeiten in einer Richtung gedreht wird, wobei das Entwässerungsventil 19 geöffnet bleibt.
Nach Beendung des Entfeuchtungsschritts geht der Steuerkreis 92 weiter
zu Schritt 57, um einen Trocknungsschritt auszuführen. Bei
dem Trocknungsschritt treibt der Steuerkreis 92 den Motor 16 an
(und demgemäß die Trommel 10),
so dass der Motor 16 in beide Richtungen bei hohen Geschwindigkeiten
abwechselnd, wiederholt gedreht wird. Des Weiteren treibt der Steuerkreis 92 das
Gebläse 21 an.
Der Steuerkreis 92 erregt ferner das Heizelement 28 des
Heizers 22 und öffnet
die Wasserversorgungsventile 36 und 52. Als ein
Ergebnis wird feuchte Luft in der Trommel 10 veranlasst,
durch die Löcher 11 zu
fließen,
wie durch die Pfeile A in den 1 und 5 gezeigt,
um durch den Luftzulauf 31 in die Leitung 30a gesaugt
zu werden. Des Weiteren wird Wasser aus den Spritzlöchern 34a in
die Leitung 30a gesprüht,
wie durch die Pfeile B in den 1 und 5 gezeigt.
Außerdem
wird Wasser durch das Verbindungselement 40 in die Leitung 30a zugeführt, wie
durch die Pfeile C in 7 gezeigt. Folglich wird die
in die Leitung 30a gesaugte Luft durch das aus den Spritzlöchern 34a gesprühte Wasser
kondensiert, um entfeuchtet zu werden. Die entfeuchtete Luft wird
veranlasst, durch den Luftablauf 32 in das Gehäuse 23 des
Gebläses 21 zu
fließen.
Die entfeuchtete Luft wird ferner veranlasst, durch den Kasten 27 des
Heizers 22 und dann wieder in den Kanal 29 zu fließen, um
in die Wasserwanne 8, und demgemäß die Trommel 10,
zurückgeführt zu werden.
Somit wird die Luft in der Trommel 10 durch die vorangehende Zirkulation
warm zurückgeführt und
entfeuchtet, woraufhin die Wäsche
getrocknet wird.
-
In
dem oben beschriebenen Fall, werden aus der Wäsche resultierende Flusen L1
mit der Luft zirkuliert. Es besteht eine Möglichkeit, dass die Flusen L1
von dem Verbindungselement 38 zwischen der Leitung 30a und
dem Luftabscheider 37 gefangen werden. Dies würde die
Beziehung zwischen einer in der Trommel 10 erzeugten Schaummenge
und einem Druck in dem Luftabscheider 37 verändern. Als ein
Ergebnis könnte
ein Zustand des Schaums nicht genau detektiert werden. In dieser
Ausführungsform wird
Wasser jedoch durch das Rohr 51 und das Verbindungselement 40 in
die Leitung 30a zugeführt,
wie durch die Pfeile C in 7 gezeigt.
Demgemäß können die
durch das Verbindungselement 38 gefangenen Flusen L1 dazu
veranlasst werden, mit dem Wasser in die Leitung 30a zu
fallen.
-
Die 17 bis 18 zeigen
eine zweite erfindungsgemäße Ausführungsform.
Lediglich die Unterschiede der zweiten Ausführungsform gegenüber der
ersten Ausführungsform
werden beschrieben. Identische Teile in der zweiten Ausführungsform
werden mit den gleichen Bezugszeichen wie die in der ersten Ausführungsform
bezeichnet. Die zweite Ausführungsform
unterscheidet sich von der ersten Ausführungsform durch die abschließende Entwässerung
in dem Spülschritt
(die M-te Entwässerung).
In Bezug auf 17 wird das Verfahren für die abschließende Entwässerung
gezeigt. Der Steuerkreis 92 öffnet das Entwässerungsventil 19,
so dass Waschflüssigkeit
aus der Waschwanne 8 abgelassen wird (Schritt S201). Der
Steuerkreis 92 bestimmt dann, ob ein Wasserstand in der
Wanne 8 gleich oder unter dem zurückgesetzten Stand ist (Schritt
S202). Der zurückgesetzte
Stand bezieht sich auf einen niedrigsten Wasserstand, den der Wasserstandsensor 49 detektieren
kann. Wenn der Wasserstand in der Waschwanne 8 gleich oder
unter dem zurückgesetzten
Stand ist (JA bei Schritt S202), öffnet der Steuerkreis 92 das
Wasserversorgungsventil 52, so dass Wasser in den Luftabscheider 37 zugeführt wird (Schritt
S203).
-
Der
Steuerkreis 92 gibt dann die Ausgabefrequenz des Drucksensors 47 ein,
um zu bestimmen, ob die Ausgabefrequenz des Drucksensors 47 gleich oder
weniger als eine Schwelle P ist (Schritt S204). In dem Schritt S204
bestimmt der Steuerkreis 92, ob das Verbindungselement 38 mit
Flusen verstopft ist. Beispielsweise verbleibt in einem Fall, in
dem Wasser in den Luftabscheider 37 zugeführt wird,
wenn das Verbindungselement 38 als Ergebnis der vorherigen
Trocknung mit Flusen verstopft wurde, das Wasser W in dem Luftabscheider 37,
wie in 18 gezeigt. Das verbleibende
Wasser erhöht
einen Druck in dem Luftabscheider 37. 19 zeigt Änderungen
in der Ausgabefrequenz des Drucksensors 47, wenn Wasser
unter dem Umstand, dass das Verbindungselement 38 mit Flusen verstopft
ist, in den Luftabscheider 37 zugeführt wurde. Wie aus 19 offensichtlich
ist, ist die Ausgabefrequenz des Drucksensors 47 über die
Zeit, oder als eine in dem Luftabscheider 37 verbleibende
Wassermenge zunimmt, schnell vermindert. Die Ausgabefrequenz ist
schließlich
auf ungefähr
36 kHz vermindert. Bei der Ausführungsform
ist die Schwelle P beispielsweise bei 37 kHz festgelegt, wobei der
Wert viel niedriger als die Ausgabe des Drucksensors 47 nach
dem Auftreten von Schaum ist.
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Wenn
bestimmt wird, dass die Ausgabefrequenz des Drucksensors 47 größer als
die Schwelle P ist (NEIN bei Schritt S204), geht der Steuerkreis 92 weiter
zu Schritt S205, um zu bestimmen, ob eine vorbestimmte Zeit für den Untersuchungsprozess
abgelaufen ist. Wenn bestimmt wird, dass die vorbestimmte Zeit noch
nicht abgelaufen ist (NEIN bei Schritt S205), kehrt der Steuerkreis 92 zu
Schritt S204 zurück.
Wenn bestimmt wird, dass die vorbestimmte Zeit abgelaufen ist (JA
bei Schritt S205), schließt
der Steuerkreis 92 das Wasserversorgungsventil 52,
so dass eine Wasserzufuhr zu dem Luftabscheider 37 unterbrochen
ist (Schritt S206). Wenn auf der anderen Seite bestimmt wird, dass
die Ausgabefrequenz des Drucksensors 47 gleich oder weniger als
die Schwelle P ist (JA bei Schritt S204), startet der Steuerkreis 92 einen
Zeitvorgabebetrieb eines nicht gezeigten Zeitgebers (Schritt S207).
Wenn der Umstand, bei dem die Ausgabe gleich oder weniger als die
Schwelle P ist, für
5 Sekunden andauert (JA bei Schritt S208), bestimmt der Steuerkreis 92,
dass das Verbindungselement 38 mit Flusen verstopft wurde und
speichert die Daten der Bestimmung (Schritt S209). Der Steuerkreis 92 geht
dann weiter zu Schritt S206, um das Wasserversorgungsventil 52 zu
schließen,
so dass die Wasserzufuhr zu dem Luftabscheider 37 unterbrochen
ist.
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Der
Spülschritt
wird nach Beendung der oben beschriebenen abschließenden Entwässerung abgeschlossen.
Der zweite Entfeuchtungsschritt und der Trocknungsschritt werden
dann nacheinander ausgeführt.
Wenn die Daten der Bestimmung, dass das Verbindungselement 38 mit
Flusen verstopft wurde, bei Schritt S209 gespeichert werden, aktiviert
der Steuerkreis 92 nach Beendung des Trocknungsschritts
den Summer 98 und zeigt einen Fehlercode (nicht gezeigt)
auf dem Display-Abschnitt 81 an. Folglich kann der Nutzer
herausfinden, dass das Verbindungselement 38 mit Flusen
verstopft wurde. Somit wird, nach Beendung des gesamten Betriebes, bekannt
gegeben, dass das Verbindungselement 38 mit Flusen verstopft
ist. Der Grund dafür
ist, dass eine Schaummenge weder im Entfeuchtungsschritt noch im
Trocknungsschritt durch den Drucksensor 47 detektiert wird.
Des Weiteren müssen
der Entfeuchtungs- oder Trocknungsschritt nicht unterbrochen werden.
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20 zeigt
eine dritte erfindungsgemäße Ausführungsform.
Lediglich die Unterschiede der dritten Ausführungsform gegenüber der
ersten Ausführungsform
werden beschrieben. Bei der dritten Ausführungsform bestimmt der Steuerkreis 92 während einer
Wasserzufuhr in dem Spülschritt,
ob das Verbindungselement 38 des Luftabscheiders 37 mit Flusen
verstopft wurde. In Bezug auf 20 wird
das Verfahren für
einen Wasserversorgungsbetrieb des Spülschritts gezeigt. Der Steuerkreis 92 öffnet das Wasserversorgungsventil 52,
so dass eine Wasserzufuhr an den Luftabscheider 37 beginnt
(Schritt S301). Der Steuerkreis 92 öffnet ferner das Wasserversorgungsventil 54,
so dass eine Wasserzufuhr an die Wasserwanne 8 beginnt
(Schritt S302).
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Der
Steuerkreis 92 gibt dann eine Ausgabefrequenz des Drucksensors 47 ein,
um zu bestimmen, ob die Ausgabefrequenz gleich oder weniger als
die Schwelle P ist (Schritt S303). In Schritt S303 bestimmt der
Steuerkreis 92 auf die gleich Art wie in Schritt S204,
ob das Verbindungselement 38 mit Flusen verstopft ist.
Wenn bestimmt wird, dass die Ausgabefrequenz des Drucksensors 47 größer als
die Schwelle P ist (JA bei Schritt S303), geht der Steuerkreis 92 weiter
zu Schritt S304, um zu bestimmen, ob der festgelegte Wasserstand
in der Wasserwanne 8 erreicht wurde. Wenn bestimmt wird,
dass der festgelegte Wasserstand noch nicht erreicht wurde (NEIN bei
Schritt S304), kehrt der Steuerkreis 92 zu Schritt S303
zurück.
Wenn auf der anderen Seite bestimmt wird, dass der festgelegte Wasserstand
erreicht wurde (JA bei Schritt S304), schließt der Steuerkreis 92 das
Wasserversorgungsventil 52, um eine Wasserzufuhr zu dem
Luftabscheider 37 zu unterbrechen (Schritt S305), wobei
die Bewegung fortschreitet. Wenn auf der anderen Seite bestimmt
wird, dass die Ausgabefrequenz des Drucksensors 47 gleich
oder weniger als die Schwelle P ist (JA bei Schritt S303), startet
der Steuerkreis 92 einen Zeitvorgabebetrieb eines nicht
gezeigten Zeitgebers (Schritt S308). Wenn der Umstand, bei dem die
Ausgabe gleich oder weniger als die Schwelle P ist, für 5 Sekunden
andauert (JA bei Schritt S309), bestimmt der Steuerkreis 92,
dass das Verbindungselement 38 mit Flusen verstopft wurde
und speichert die Daten der Bestimmung (Schritt S310). Der Steuerkreis 92 geht
dann weiter zu Schritt S305, um das Wasserversorgungsventil 52 zu
schließen,
so dass die Wasserzufuhr zu dem Luftabscheider 37 unterbrochen
ist. Folglich kann mit der dritten Ausführungsform der gleiche Effekt
wie mit der zweiten Ausführungsform
erzielt werden.
-
Die 21A bis 22 zeigen
eine vierte erfindungsgemäße Ausführungsform.
Lediglich die Unterschiede der vierten Ausführungsform gegenüber der
ersten Ausführungsform
werden beschrieben. Die 21A, 21B und 21C zeigen
jeweils den Betrieb eines Wasserversorgungsventils, Heizelements
und einer Trommel in dem Waschschritt bei einem WARMWASSER-Modus.
-
Der
WARMWASSER-Modus wird durch den WARMWASSER-Modus-Schalter 73 festgelegt. Bei dem
WARMWASSER-Modus wird das Heizelement 18 erregt, wenn der
festgelegte Wasserstand in der Wasserwanne 8 erreicht ist.
Die Erregung des Heizelements 18 wird fortgeführt, bis
die durch den Temperatursensor 98 detektierte Temperatur
auf 60°C
ansteigt.
-
Die
Trommel 10 wird während
der Erregung des Heizelements 18 diskontinuierlich abwechselnd, wiederholt
in beide Richtungen gedreht. Genauer gesagt wird der Motor 16 bei
30 rpm für
2 Sekunden in die normale Richtung angetrieben, für 38 Sekunden unterbrochen,
bei 30 rpm für
2 Sekunden in die entgegengesetzte Richtung angetrieben, und für 38 Sekunden
unterbrochen, wiederholt in dieser Reihenfolge. Wenn die durch den
Temperatursensor 98 detektierte Temperatur auf 60°C angestiegen
ist, wird die Trommel 10 kontinuierlich wechselnd in beide
Richtungen gedreht (Bewegung). Genauer gesagt wird der Motor 16 bei
60 rpm für
20 Sekunden in die normale Richtung angetrieben, für 2 Sekunden
unterbrochen, bei 60 rpm für
20 Sekunden in die entgegengesetzte Richtung angetrieben, und für 2 Sekunden
unterbrochen, wiederholt in dieser Reihenfolge. Die Bewegung wird
für eine
festgelegte Zeitdauer ausgeführt.
-
Gleichzeitig
mit der oben beschriebenen Kontrolle der Trommel 10, führt der
Steuerkreis 92 auf Basis der Ausgabefrequenz des Drucksensors 47,
in vorbestimmten Intervallen, einen Prozess zur Bestimmung aus,
ob eine Schaummenge in der Trommel 10 unnormal ist. Dieser
Bestimmungsprozess ist im Wesentlichen der Gleiche, wie bei der
ersten Ausführungsform
beschrieben. Wenn während der
Erregung des Heizelements 18 bestimmt wird, dass die Schaummenge
unnormal ist, entregt der Steuerkreis 92 das Heizelement 18 und
den Motor 16. Ferner veranlasst der Steuerkreis 92 den
Display-Abschnitt 81 einen Fehlercode, „E: -U" wie in 22 gezeigt,
anzuzeigen.
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Wenn
bestimmt wird, dass die Schaummenge in dem Waschschritt unnormal
ist, öffnet
der Steuerkreis 92 das Entwässerungsventil 19,
so dass, wie oben beschrieben, ein Teil der Waschflüssigkeit
aus der Wasserwanne 8 abgelassen wird. Demgemäß besteht
eine Möglichkeit,
dass durch das Heizelement 18 übermäßig geheizt wird, da der Wasserstand
in der Wasserwanne 8 niedriger als ein gewöhnlicher
Stand ist. Da das Heizelement 18 und der Motor 16 jedoch
bei dem oben beschriebenen Aufbau abgeschaltet werden, kann verhindert
werden, dass die Waschflüssigkeit
in der Wasserwanne 8 übermäßig erhitzt
wird.
-
Die 23 bis 27 zeigen
eine fünfte
erfindungsgemäße Ausführungsform.
Lediglich die Unterschiede der fünften
Ausführungsform
gegenüber der
ersten Ausführungsform
werden beschrieben. Eine im Allgemeinen Y-förmige Verbindung 111 verbindet
das Verbindungselement 34b der Wasserversorgungsrohrleitung 34 des
Wärmetauschers 30 und das
Wasserversorgungsrohr 35, wie in 23 gezeigt.
Die Verbindung 111 weist eine Abzweigung 111a auf,
mit der ein Ende des Kanals 112 verbunden ist. Der Luftabscheider 37 weist
ein Verbindungselement 113 auf, das anstelle des Verbindungselements 40 als
Zulauföffnung
dient, wie in den 25 und 26 gezeigt.
Das Verbindungselement 113 ist nahe dem Verbindungselement 38,
auf einer Seite des Luftabscheiders 37, angeordnet. Das
andere Ende des Kanals 112 ist mit dem Verbindungselement 113 verbunden.
Die Wasserversorgungsvorrichtung 53 weist einen Zulaufabschnitt 56 (siehe 24)
und drei Ablaufabschnitte, von denen keiner gezeigt ist, auf. Die
Wasserversorgungsventile 36, 54 und 55 sind
jeweils an den Ablaufabschnitten angebracht. Somit ist die Wasserversorgungseinrichtung 53 nicht
mit einem Ablaufabschnitt versehen, der ein Wasserversorgungsventil 52 aufweist.
-
Wenn
das Wasserversorgungsventil 36 der Wasserversorgungseinrichtung 53 in
dem Trocknungsschritt geöffnet
wird, wird Leitungswasser durch den Kanal 35 zugeführt, um
durch die Spritzlöcher 34a des
Kanals 34 in die Leitung 30a gesprüht zu werden.
Gleichzeitig wird Leitungswasser durch die Kanäle 35 und 112 und
das Verbindungselement 113 in den Luftabscheider 37 zugeführt. Da
das Verbindungselement 113 nahe dem Verbindungselement 38 angeordnet
ist, fließt
das durch das Verbindungselement 113 in den Luftabscheider 37 zugeführte Leitungswasser
wirksam zu den auf dem Verbindungselement 38 gefangenen
Flusen. Folglich können
die Flusen von dem Verbindungselement 38 wirksamer entfernt
werden.
-
Eine
Durchflussgeschwindigkeit pro Stunde durch den Kanal 112 ist
so festgelegt, dass sie gleich oder halb der Durchflussgeschwindigkeit
durch den Kanal 35 ist, so dass eine Verminderung der Entfeuchtungsleistung
des Wärmetauschers 30 verhindert
werden kann. Die Erfinder führten
ein Experiment durch, um Änderungen
der Entfeuchtungsleistung des Wärmetauschers 30 mit Änderungen
in einem Verhältnis
einer in die Leitung 30a zugeführten Wassermenge (W1) zu einer
in den Luftabscheider 37 zugeführten Wassermenge (W2), zu
untersuchen. Das Experiment wurde bei einer Wassertemperatur von
10°C durchgeführt. 27 zeigt
experimentelle Ergebnisse. Wie aus 27 offensichtlich
ist, die wird Entfeuchtungsleistung allmählich reduziert, wenn die dem
Luftabscheider 37 zugeführte
Wassermenge die in die Leitung 30a zugeführte Wassermenge übersteigt.
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28 zeigt
eine sechste erfindungsgemäße Ausführungsform.
Lediglich die Unterschiede der sechsten Ausführungsform gegenüber der
ersten Ausführungsform
werden beschrieben. Bei der sechsten Ausführungsform weist der Luftabscheider 37 eine
untere geneigte Fläche 121 auf,
die auf das Verbindungselement 38 zu geneigt ist. Folglich
kann es bewirkt werden, dass das durch das Verbindungselement 40 in
den Luftabscheider 37 zugeführte Wasser sanft durch das
Verbindungselement 38 fließt. Folglich können die
Flusen wirksamer von dem Verbindungselement 38 entfernt
werden.
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29 zeigt
eine siebte erfindungsgemäße Ausführungsform.
Lediglich die Unterschiede der siebten Ausführungsform gegenüber der
ersten Ausführungsform
werden beschrieben. Das durch die Spritzlöcher 34a des Kanals 34 gesprühte Wasser wird
auf einen unteren hinteren Innenraum der Leitung 30a geleitet,
wie durch die Pfeile F in 29 gezeigt.
Auch bei diesem Aufbau, können
die auf dem Verbindungselement 38 gefangenen Flusen durch das
aus den Spritzlöchern 34a gesprühte Wasser entfernt
werden.
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30 zeigt
eine achte erfindungsgemäße Ausführungsform.
Lediglich die Unterschiede der achten Ausführungsform gegenüber der
siebten Ausführungsform
werden beschrieben. Bei der achten Ausführungsform ist die hintere
innere Fläche
der Leitung 30a in einer Spiegeloberfläche 131 geformt. Bei
diesem Aufbau werden die in die Leitung 30a eingetretenen
Flusen daran gehindert, leicht an der hinteren inneren Oberfläche der
Leitung anzuhaften. Ferner können
die Flusen leicht entfernt werden, sogar wenn sie an der hinteren
inneren Oberfläche anhaften.
Folglich kann verhindert werden, dass Flusen von dem Verbindungselement 38 gefangen
werden.
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31 zeigt
eine neunte erfindungsgemäße Ausführungsform.
Lediglich die Unterschiede der neunten Ausführungsform gegenüber der
achten Ausführungsform
werden beschrieben. Bei der neunten Ausführungsform ist die hintere
innere Oberfläche
der Leitung 30a, anstelle der Spiegeloberfläche 131,
mit einem wasserabweisenden Fluorhaltigen Harz 141 beschichtet.
Folglich kann mit der neunten Ausführungsform der gleiche Effekt
wie mit der achten Ausführungsform
erzielt werden.
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32 zeigt
eine zehnte erfindungsgemäße Ausführungsform.
Lediglich die Unterschiede der zehnten Ausführungsform gegenüber der
ersten Ausführungsform
werden beschrieben. Bei der zehnten Ausführungsform ist ein innerer
Umfangsrand der Öffnung 42 in
eine verjüngte
Oberfläche 42a geformt. Das
ferne Ende des Verbindungselements 38 befindet sich rückseitig
der verjüngten
Oberfläche 42a. Folglich
kann verhindert werden, dass die Flusen von dem Verbindungselement 38 gefangen
werden.
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Bei
den vorangehenden Ausführungsformen kann
die Drehgeschwindigkeit des Motors 16 vermindert werden,
wenn der Steuerkreis 92 bestimmt, dass bei dem Waschbetrieb
eine Schaummenge unnormal ist. Des Weiteren kann ein Teil der Waschflüssigkeit in
der Wasserwanne 8 abgelassen und die Drehgeschwindigkeit
des Motors 16 vermindert werden. Folglich kann eine während des
Waschbetriebs erzeugte Schaummenge reduziert werden.
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Wenn
bestimmt wird, dass der Merker F nicht auf „0" gestellt ist (Schritt S44), kann der
Steuerkreis den Summer aktivieren, um zu informieren, dass die Tür nicht
aus dem gesperrten Zustand freigegeben werden kann. Des Weiteren
kann beides, Summer-Aktivierung und Fehlercode-Anzeige, ausgeführt werden.
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Ob
das Verbindungselement 38 mit Flusen verstopft ist, kann
während
der Wasserzufuhr oder der Entwässerung
in dem Waschschritt, oder der Entwässerung in dem Spülschritt bestimmt
werden. Die gesamte innere Oberfläche der Leitung 30a kann
in einer Spiegeloberfäche
geformt sein. Des Weiteren kann die gesamte innere Oberfläche der
Leitung 30a mit einem Fluorhaltigen Harz beschichtet sein.
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Die
vorstehende Beschreibung und die Zeichnungen zeigen rein beispielhaft
die Prinzipien der vorliegenden Erfindung und sind nicht beschränkend auszulegen.
Dem Fachmann werden zahlreiche Änderungen
und Modifikationen ersichtlich sein, die alle als im Rahmen der
Erfindung liegend, wie durch die beigefügten Ansprüche definiert, angesehen werden.