DE60200959T2 - Trommelwaschmaschine - Google Patents

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DE60200959T2
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water supply
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drum
washing machine
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Tatsuya Nagoya Saito
Kiyomi Ichinomiya Sasano
Takayuki Seto Hirano
Satoru Seto Nishiwaki
Katsuhiko Toyoake Asanuma
Katsuyuki Owariasahi Shimakage
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    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F39/00Details of washing machines not specific to a single type of machines covered by groups D06F9/00 - D06F27/00 
    • D06F39/06Arrangements for preventing or destroying scum

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  • Control Of Washing Machine And Dryer (AREA)
  • Detail Structures Of Washing Machines And Dryers (AREA)

Description

  • Diese Erfindung betrifft automatische Waschmaschinen mit einer Wasserwanne und einer drehbar in der Wasserwanne angebrachten Trommel im Allgemeinen, und insbesondere Trommelwaschmaschinen.
  • Für die Nutzung mit konventionellen Trommelwaschmaschinen wurden Waschmittel empfohlen, die nur wenig schäumen. Eine in einem Waschschritt erzeugte Schaummenge ist in dem Fall von wenig schäumenden Waschmitteln entsprechend kleiner, als in dem Fall von Waschmitteln, die nicht wenig schäumen, oder herkömmlichen synthetischen Waschmitteln. In dem Waschschritt wird eine Trommel mit einer relativ geringen Geschwindigkeit gedreht, so dass die Wäsche in dem Waschschritt von einem oberen Inneren der Trommel nach einem unteren Inneren der Trommel fällt. In diesem Fall dämpft eine große Schaummenge, die in der Trommel erzeugt wurde, einen durch den Fall der Wäsche verursachten Aufprall, und dadurch wird eine Waschwirkung reduziert.
  • Des Weiteren tritt, wenn eine große Schaummenge in dem Waschschritt erzeugt wird, Schaum während eines Wasserentziehungsschritts in einen Raum zwischen der Trommel und einer Wasserwanne ein, wodurch die Trommel am Drehen gehindert wird. Da die Drehgeschwindigkeit der Trommel nicht ausreichend erhöht wird, wird der Wäsche folglich nur ungenügend Wasser entzogen oder die Drehung der Trommel wird unterbrochen.
  • Die Waschmittel, die nicht wenig schäumen, oder herkömmliche synthetische Waschmittel sind besser erhältlich, preiswerter und in mehr Sorten verfügbar, als die obengenannten wenig schäumenden Waschmittel. Demgemäß wurde eine Trommelwaschmaschine gewünscht, mit der die herkömmlichen synthetischen Waschmittel verwendet können.
  • Die DE 23 25 586 A und die EP-A-0390343 offenbaren jeweils eine Waschmaschine, die eine Schaumdetektier-Einrichtung, zum Detektieren der Schaumerzeugung in einer Trommel, aufweist und die einen Vorgang, zur Verhinderung der Erzeugung einer großen Schaummenge in der Trommel, ausführt.
  • Deshalb ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung eine Waschmaschine zu schaffen, mit der eine gewünschte Waschwirkung ohne Unterbrechung der Drehung der Trommel erzielt werden kann, sogar wenn ein Waschmittel verwendet wird, das nicht wenig schäumend ist.
  • Die vorliegende Erfindung schafft eine Waschmaschine mit einer Wasserwanne, einer drehbar in der Wasserwanne angebrachten Trommel, so dass Wäsche in die Trommel gelegt wird, einer Wasserversorgungseinrichtung, zum Zuführen von Wasser in die Wasserwanne, und einer Schaumdetektier-Einrichtung, zum Detektieren des in der Trommel erzeugten Schaums, einer Trocknungseinrichtung, zum Trocknen der Wäsche in der Trommel, wobei die Trocknungseinrichtung einen Wärmetauscher mit einer Leitung aufweist, die mit einem Inneren der Wasserwanne in Verbindung steht, und die Schaumdetektier-Einrichtung einen Luftabscheider aufweist, der mit der Leitung in Verbindung steht und einen Drucksensor, zum Detektieren eines Drucks in dem Luftabscheider.
  • Gemäß dem oben beschriebenen Aufbau, detektiert die Schaumdetektier-Einrichtung eine in der Trommel während des Waschbetriebs erzeugte Schaummenge. Da ein unnormaler Zustand schnell bemerkt wird und dadurch angemessen bewältigt werden kann, kann demgemäß eine ausreichende Waschwirkung erzielt werden, entweder wenn das wenig schäumende Waschmittel oder wenn das Waschmittel, das nicht wenig schäumt, verwendet wird.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform ist die Waschmaschine ferner gekennzeichnet durch eine Bestimmungseinrichtung, zur Bestimmung, ob eine in der Trommel erzeugte Schaummenge unnormal ist, basierend auf einem Ergebnis der Detektierung durch die Schaumdetektier-Einrichtung und eine Schaumbegrenzungseinrichtung, zur Begrenzung der in der Trommel erzeugten Schaummenge, wenn die Bestimmungseinrichtung bestimmt hat, dass die in der Trommel erzeugte Schaummenge unnormal ist. Da eine Schaummenge in der Trommel auf einen kleinen Wert beschränkt ist, kann verhindert werden, dass die Trommel durch den darin erzeugten Schaum blockiert wird.
  • In einer anderen bevorzugten Ausführungsform ist die Waschmaschine ferner gekennzeichnet durch ein äußeres Gehäuse, in dem die Wasserwanne und die Trommel angebracht sind. Bei diesem Aufbau weist die Trommel eine Vorderseite mit einer Öffnung auf, die Wasserwanne weist eine Vorderseite mit einer Öffnung auf, und das äußere Gehäuse weist eine Vorderseite mit einer Zugangsöffnung auf, die mit der Öffnung der Wasserwanne in Verbindung steht. Die Waschmaschine ist ferner gekennzeichnet durch eine Tür, die an der Vorderseite des äußeren Gehäuses angebracht ist, zum Schließen und Öffnen der Zugangsöffnung, und eine Sperreinrichtung, zum Sperren der Tür in einem geschlossenen Zustand, und eine Unterbrechungsanweisungseinrichtung, die zur Unterbrechung eines Waschbetriebs betrieben werden kann, und eine Sperrsteuerungseinrichtung, zur Veranlassung der Sperreinrichtung, die Tür zu entsperren. Die Sperrsteuerungseinrichtung hindert die Sperreinrichtung daran die Tür zu entsperren, wenn die Unterbrechungsanweisungseinrichtung unter dem Umstand betrieben wurde, dass die Bestimmungseinrichtung bestimmt hatte, dass die erzeugte Schaummenge unnormal ist.
  • Die Erfindung wird rein beispielhaft in Bezug auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben, in denen:
  • 1 eine Seitenansicht im Längsschnitt einer Trommelwaschmaschine einer erfindungsgemäßen ersten Ausführungsform ist;
  • 2 eine Vorderansicht der Waschmaschine ist;
  • 3 ein Bedienungsfeld darstellt;
  • 4 eine Draufsicht der Waschmaschine ist, wobei eine obere Platte einer äußeren Verkleidung entfernt ist;
  • 5 eine Rückansicht der Waschmaschine ist, wobei eine hintere Platte der äußeren Verkleidung entfernt ist;
  • 6 eine Rückansicht eines Luftabscheiders eines Wärmetauschers ist;
  • 7 eine Ansicht des Schnittes nach 7-7 in. 6 ist;
  • 8 ein schematisches Blockdiagramm ist, das eine elektrische Anordnung der Waschmaschine zeigt;
  • 9 ein Graph ist, der die Beziehung zwischen einer Ausgabefrequenz eines Drucksensors und des Drucks in dem Luftabscheider zeigt;
  • 10 ein Fließbild ist, das einen STANDARD-Ablauf zeigt;
  • 11 ein Fließbild ist, das einen Waschschritt zeigt;
  • 12A und 12B Zeitvorgabe-Diagramme sind, die den Betrieb eines Wasserzufuhrventils und einer Trommel in dem Waschschritt zeigen;
  • 13 ein Fließbild ist, das einen Wasserzufuhr-Betrieb in dem Waschschritt zeigt;
  • 14 ein Graph ist, der Änderungen in der Ausgabe des Drucksensors während eines Bewegungsbetriebs in dem Waschschritt zeigt;
  • 15 einen Fehlercode darstellt, der anzeigt, dass eine Türsperrvorrichtung außer Betrieb ist;
  • 16 ein Fließbild ist, das einen Spülschritt zeigt;
  • 17 ein Fließbild ist, das einen abschließenden Entwässerungsbetrieb des Spülschritts bei der Waschmaschine einer erfindungsgemäßen zweiten Ausführungsform zeigt;
  • 18 den Luftabscheider zeigt, dem Wasser unter dem Umstand zugeführt wurde, dass ein Verbindungselement zwischen dem Luftabscheider und einer Leitung mit Flusen verstopft ist;
  • 19 ein Graph ist, der Änderungen in der Ausgabe des Drucksensors zeigt, wenn Wasser in den Luftabscheider unter dem Umstand zugeführt wurde, dass das Verbindungselement mit Flusen verstopft ist;
  • 20 ein Fließbild ist, das einen Wasserzufuhrbetrieb des Spülschritts bei der Waschmaschine einer dritten erfindungsmäßen Ausführungsform zeigt;
  • 21A, 21B und 21C Zeitvorgabe-Diagramme sind, die den Betrieb eines Wasserzufuhrventils, Heizelements und der Trommel bei der Waschmaschine einer vierten erfindungsgemäßen Ausführungsform zeigen;
  • 22 einen Fehlercode darstellt, der anzeigt, dass ein Betrieb wegen eines unnormalen Auftretens von Schaum unterbrochen wurde;
  • 23 eine Ansicht ähnlich der der 5 ist, welche die Waschmaschine in einer erfindungsgemäßen fünften Ausführungsform zeigt;
  • 24 eine Ansicht ähnlich der der 4 ist;
  • 25 eine Ansicht ähnlich der der 6 ist;
  • 26 eine Ansicht des Schnitts nach 26-26 in 25 ist;
  • 27 ein Graph ist, der die Beziehung zwischen eines Verhältnisses einer in die Leitung zugeführten Wassermenge zu einer dem Luftabscheider zugeführten Wassermenge und einer Entfeuchtungsleistung des Wärmetauschers zeigt;
  • 28 eine Ansicht ähnlich der der 7 ist, welche die Leitung und den Luftabscheider der Waschmaschine einer sechsten erfindungsgemäßen Ausführungsform zeigt;
  • 29 eine Ansicht ähnlich der der 7 ist, welche die Leitung und den Luftabscheider der Waschmaschine einer siebten erfindungsgemäßen Ausführungsform zeigt;
  • 30 eine Ansicht ähnlich der der 7 ist, welche die Leitung und den Luftabscheider der Waschmaschine einer achten erfindungsgemäßen Ausführungsform zeigt;
  • 31 eine Ansicht ähnlich der der 7 ist, welche die Leitung und den Luftabscheider der Waschmaschine einer neunten erfindungsgemäßen Ausführungsform zeigt; und
  • 32 eine Ansicht ähnlich der der 7 ist, welche die Leitung und den Luftabscheider der Waschmaschine einer zehnten erfindungsgemäßen Ausführungsform zeigt;
  • Eine erste erfindungsgemäße Ausführungsform wird in Bezug auf die 1 bis 16 beschrieben. Bei der ersten Ausführungsform wird die Erfindung auf einen Trommel-Waschmaschinentrockner angewendet. In Bezug auf die 1 und 2, wird ein Gesamtaufbau des Waschmaschinentrockners gezeigt. Eine im Allgemeinen rechteckige, kastenförmige äußere Verkleidung 1 weist eine Vorderseite mit einer kreisförmigen Zugangsöffnung 5 auf. Eine Tür 2 ist, zum Öffnen und Schließen der Zugangsöffnung 5, um ein Scharnier drehbar an der Vorderseite der Verkleidung 1 angebracht. Ein Bedienungsfeld 3 ist an einer oberen Vorderseite der Verkleidung 1 vorgesehen. Eine Bedienungsschalteinheit 6 ist so in der Verkleidung 1 vorgesehen, dass sie sich auf der Rückseite des Bedienungsfeldes 3 befindet. Auch eine Bedienungsschalteinheit 7 ist in der Verkleidung 1 vorgesehen, so dass sie sich auf der Rückseite einer unteren Vorderseite der Verkleidung 1 befindet.
  • Eine trommelartige Wasserwanne 8 ist in der Verkleidung 1 so angebracht, dass sie rückwärts nach unten geneigt ist. Die Wasserwanne 8 wird durch zwei Aufhängungsmechnismen 9 gestützt und weist eine Vorderseite mit einer kreisförmigen Öffnung 13 auf. Ein elastisches Element, beispielsweise ein Gummibalg 15, verbindet die Öffnung 13 wasserdicht mit der Zugangsöffnung 5 der Verkleidung 1. Eine trommelartige Trommel 10 ist drehbar in der Wasserwanne 8 angebracht. Auch die Trommel 10 ist rückwärts nach unten geneigt, so dass sie im Wesentlichen koaxial mit der Wasserwanne 8 ist. Die Trommel 10 dient als eine Wasserentziehungswanne, Waschwanne und Trocknungswanne. Die Trommel 10 weist eine Vorderseite mit einer kreisförmigen Öffnung 14 sowie eine Umfangswand und ein Feld am hinteren Ende auf, die jeweils mit einer Anzahl an Durchgangsbohrungen, die dazu dienen, das Wasser oder die Luft dadurch zu lassen, geformt sind. Die Trommel 10 weist eine Vielzahl an Prallflächen 12 auf, die auf einer inneren Oberfläche der Umfangswand davon geformt sind.
  • Zum Antrieb der Trommel 10 ist ein elektrischer Motor 16 an einem im Wesentlichen mittigen Teil des Feldes am hinteren Ende der Wasserwanne 8 angebracht. Der Motor 16 ist vom Typ eines äußeren Rotors, bei dem ein Rotor außerhalb eines Stators angeordnet ist. Der Motor 16 weist einen Stator 16a, einen Rotor 16b und eine Drehwelle 16c auf. Ein Auflager zum Stützen eines Lagers ist an einem im Wesentlichen mittigen Teil des Feldes am hinteren Ende der Wasserwanne 8 befestigt, obwohl keines von ihnen gezeigt wird. Der Stator 16a ist an einem äußeren Umfang des Auflagers angebracht. Die Drehwelle 16c ist drehbar an dem Lager angebracht. Die Drehwelle 16c weist ein vorderes Ende auf, das sich durch das Feld am hinteren Ende der Wasserwanne 8 erstreckt, und das an einem im wesentlichen mittigen Abschnitt des Feldes am hinteren Ende der Wasserwanne 8 gesichert ist. Somit wird die Trommel 10 direkt durch den Motor 16 gedreht.
  • Ein nach außen vorstehender Wasserbehälter 17 ist an einem untersten Abschnitt der Umfangswand der Wasserwanne 8 so geformt, dass er integral mit der Umfangswand ist. Ein Heizelement 18, zum Erwärmen einer Waschflüssigkeit, ist in dem Wasserbehälter 17 eingeschlossen. Eine Entwässerungsbohrung 17a ist in einem hinteren Ende des Bodens des Wasserbehälters 17 geformt. Ein Entwässerungsventil 19 und ein Entwässerungsschlauch 20, die beide als Entwässerungseinrichtung dienen, sind mit der Entwässerungsbohrung 17a verbunden.
  • In Bezug auf die 1, 4 und 5 ist ein Trockner 33, der als eine Trocknungseinrichtung dient, über den hinteren, oberen und oberen vorderen Abschnitten der Wasserwanne 8 vorgesehen. Genauer gesagt sind ein Heizgerät 22 und ein Gebläse 21 vor und hinter des oberen Abschnitts der Wasserwanne 8 angeordnet. Das Gebläse 21 weist ein Gehäuse 23, ein in dem Gehäuse 23 vorgesehenes Gebläseblatt 24 und einen elektrischen Motor 25 zum Antrieb des Gebläseblatts 24, der an einem äußeren Teil des Gehäuses 23 befestigt ist, auf. Ein Riemenübertragungsmechanismus 26 verbindet den Motor 25 mit dem Gebläseblatt 24. Das Heizgerät 22 weist ein Gehäuse 27 und ein in dem Gehäuse 27 angeordnetes Heizelement 28 auf. Das Gehäuse 27 weist ein hinteres Ende auf, das mit einer Ablassseite des Gehäuses 23 verbunden ist. Eines von zwei Enden einer Leitung 29 ist mit dem vorderen Ende des Gehäuses 27 verbunden. Das andere Ende der Leitung 29 ist mit einer oberen, vorderen Umfangswand der Wasserwanne 8 verbunden.
  • Ein Wärmetauscher 30 ist rückseitig der Wasserwanne 8 in dem Gehäuse 1 vorgesehen. Der Wärmetauscher 30 weist eine Leitung 30a auf, die links des Feldes am hinteren Ende der Wasserwanne 8, wie in 5 gezeigt, vorgesehen ist. Die Leitung 30a ist entlang des äußeren Umfangs des Feldes am hinteren Ende gebogen. Das Feld am hinteren Ende der Wasserwanne 8 weist einen Luftzulauf 31 auf, der derartig geformt ist, dass er einem unteren Abschnitt der Leitung 30a entspricht. Der Luftzulauf 31 dient auch als Wasserzulauf. Die Leitung 30a weist einen Luftablauf 32, der in einem oberen Abschnitt davon geformt ist, auf. Die Leitung 30a ist durch den Luftablauf 32 mit einer Saugseite des Gehäuses 23 verbunden. Ein Wasserspeisungskanal 34 erstreckt sich horizontal in dem oberen Inneren der Leitung 30a, wie in 5 gezeigt. Der Kanal 34 weist eine Anzahl an Spritzlöchern 34a auf, die in einem unteren Abschnitt davon geformt sind. Ein rechtes Ende des Kanals 34 steht aus der Leitung 30a vor, wie in 5 gezeigt. Ein vorstehender Abschnitt des Kanals ist mit einem Verbindungselement 34b versehen, das über einen Wasserspeisungskanal 35 mit einer Wasserversorgungseinheit 53 verbunden ist. Die Wasserversorgungseinheit 53 dient als Entfeuchtungs-Wasserversorgungseinrichtung. Jeder der Kanäle 34 und 35 dient als Entfeuchtungs-Wasserversorgungsdurchgang. Der Kanal 35 dient auch als ein Entfeuchtungs-Wasserversorgungsrohr. Die Wasserversorgungseinheit 53 wird später detailliert beschrieben. Ein Wärmeaustausch wird zwischen Luft in der Leitung 30a und Wasser, das durch die Spritzlöcher 34a in dem oben beschriebenen Wärmetauscher 30 zugeführt wird, bewirkt. Die Luft in der Leitung 30a wird somit gekühlt, um entfeuchtet zu werden. Demgemäß ist der Wärmetauscher einer des Wasserkühlungs-Typs. Das oben beschriebene Gebläse 21, Heizgerät 22 und der Wärmetauscher 30 bilden einen Trockner 33.
  • Ferner in Bezug auf 5, ist ein Temperatursensor 67 an einem unteren Abschnitt der hinteren Endplatte der Wasserwanne 8 angebracht. Der Temperatursensor 67 weist beispielsweise einen Thermistor auf und detektiert eine Wasser- und eine Lufttemperatur in der Wasserwanne 8. Ein Drucksensor 47 und ein Wasserstandsensor 49 sind in einem oberen, hinteren Inneren der Verkleidung 1 vorgesehen. Der Wasserstandsensor 49 ist über einen Luftkanal 50 mit einem Luftabscheider (nicht gezeigt) verbunden, um einen Wasserstand in der Wasserwanne 8 zu detektieren. Der Drucksensor 47 ist über einen Luftkanal 46 mit einem anderen Luftabscheider 37 verbunden, um einen Druck in dem Luftabscheider 37 zu detektieren. Der Drucksensor 47 weist eine Sensitivität auf, die ungefähr zehnmal so hoch wie die des Wasserstandsensors 49 ist, und ist dafür gedacht, einen kleinen Druck in der Größenordnung einiger hundert [Pa] zu detektieren.
  • Der Luftabscheider 37 ist an einer hinteren wand der Leitung 30a angebracht und weist drei kleine Verlängerungen 41 auf, und die hintere Wand der Leitung ist mit drei Vorsprüngen 43 geformt, die, wie in den 6 und 7 gezeigt, jeweils den kleinen Verlängerungen entsprechen. Schrauben 45 sind jeweils durch die kleinen Verlängerungen 41 und die Vorsprünge 43 geschraubt, so dass der Luftabscheider 37 an die Leitung 30a angebracht ist. Der Luftabscheider 37 weist vordere, obere und seitliche Verbindungselemente 38, 39 und 40 auf. Die hintere Wand der Leitung 30a weist ein Verbindungselement auf, das derartig geformt ist, dass es einem unteren Abschnitt des Luftabscheiders 37 entspricht und rückwärts vorsteht. Die Verbindung weist eine Öffnung 42 auf. Das Verbindungselement 38 wird in die Öffnung 42 eingeführt, wobei ein Dichtungselement, beispielsweise ein O-Ring 44, dazwischen liegt. Somit ist der Luftabscheider 37 mit der Leitung 30 wasser- und luftdicht verbunden. In diesem Fall ist ein fernes Ende des Verbindungselements 38 so angepasst, dass es koplanar mit der inneren Fläche der Leitung 30a ist. Der Drucksensor 47 ist durch den Kanal 46 mit dem Verbindungselement 39 verbunden. Das Verbindungselement 40 ist durch einen Wasserspeisungskanal 51 mit der Wasserversorgungseinheit 53 verbunden. Demgemäß dient die Wasserversorgungseinheit 53 als eine Luftabscheider-Wasserversorgungseinrichtung und der Kanal 51 dient als ein Luftabscheider-Wasserversorgungsdurchgang.
  • Wenn ein Waschmittel und Wasser der Wasserwanne 8 zugeführt werden und Schaum in der Trommel 10 erzeugt wird, tritt ein Teil des Schaums durch die Löcher 11 und die Öffnung 14 in die Wasserwanne 8 ein. Ferner tritt der Schaum durch den Luftzulauf 31 in die Leitung 30a ein. Wenn die Schaummenge groß ist, tritt der in die Leitung 30a eingetretene Schaum ferner durch das Verbindungselement 38 in den Luftabscheider 37 ein, woraufhin sich ein Druck in dem Luftabscheider 37 ändert. Demgemäß bilden der Luftabscheider 37, der Kanal 46 und der Drucksensor 47 einen Schaumdetektor 48, der als eine Schaumdetektier-Einrichtung dient. Der Drucksensor 47 sendet ein Frequenzsignal gemäß dem detektierten Druck. 9 zeigt die Beziehung zwischen einer Ausgabefrequenz eines Drucksensors und einem Druck in dem Luftabscheider 37.
  • Eine Pumpe 57 zur Zuführung von Badewasser ist im linken oberen, hinteren Innenraum der Verkleidung 1 vorgesehen, wie in den 1, 4 und 5 gezeigt. Die Pumpe 57 weist ein Angießungsloch 58, einen Wasserzulauf 59 und einen Wasserablauf 60 auf. Ein Schlauch (nicht gezeigt) ist mit dem Wasserzulauf 59 verbunden, so dass Badewasser von einer Badewanne (nicht gezeigt) hoch gepumpt wird.
  • Ein Wasserspeisungskasten 61 ist in einem oberen linken, vorderen Innenraum des Gehäuses 1 vorgesehen. Der Wasserspeisungskasten 61 ist durch einen Wasserversorgungskanal 62, der mit der Unterseite des Kastens verbunden ist, mit der Wasserwanne 8 verbunden. Der Wasserablauf 60 und das Angießungsloch 58 der Pumpe 57 sind durch jeweilige Kanäle 63 und 64 mit dem Wasserspeisungskasten 61 verbunden. Ein Waschmittelkasten 4 (siehe 2) ist in dem Wasserspeisungskasten 61 untergebracht. Der Waschmittelkasten 4 weist einen Abschnitt, der Waschmittel vorbehalten ist, und einen Abschnitt, der Weichspüler vorbehalten ist, auf, wobei keiner von beiden gezeigt ist.
  • Die Wasserversorgungseinheit 53 ist rechts der Pumpe 57 in der Verkleidung 1 angeordnet. Die Pumpe 57 und die Wasserversorgungseinheit 53 dienen als Wasserversorgungseinrichtung. Die Wasserversorgungseinheit 53 weist einen Wasserzulauf 56 und vier Wasserabläufe, von denen keiner gezeigt ist, auf. Die Wasserversorgungsventile 36, 52, 54 und 55 sind jeweils an den Wasserabläufen angebracht. Der Wasserzulauf 56 ist über einen Schlauch (nicht gezeigt) mit einem Wasserhahn einer Haus-Wasserversorgung verbunden. Der Kanal 35 ist mit dem Wasserversorgungsventil 36 verbunden. Der Kanal 51 ist mit dem Wasserversorgungsventil 52 verbunden. Die Wasserversorgungsventile 54 und 55 sind über die Kanäle 65 beziehungsweise 66 mit dem Wasserspeisungskasten 61 verbunden.
  • Das durch den Kanal 63 in den Wasserspeisungskasten 61 zugeführte Badewasser geht durch den Abschnitt des Waschmittelkastens 4, der Waschmittel vorbehalten ist, und wird danach der Wasserwanne 8 zugeführt. Das durch den Kanal 65 in den Wasserspeisungskasten 61 zugeführte Leitungswasser geht auch durch den Abschnitt des Waschmittelkastens 4, der Waschmittel vorbehalten ist, und wird danach der Wasserwanne 8 zugeführt. Auf der anderen Seite, geht das durch den Kanal 66 in den Wasserspeisungskasten 61 zugeführte Leitungswasser durch den Abschnitt des Waschmittelkastens 4, der Weichspüler vorbehalten ist, und wird danach der Wasserwanne 8 zugeführt.
  • Das Bedienungsfeld 3 wird nun in Bezug auf 3 detailliert beschrieben. Das Bedienungsfeld 3 weist verschiedene Bedienungsschalter auf, beispielsweise einen Energieversorgungsschalter 68, einen START/UNTERBRECHEN-Schalter 69, der als beides, Startschalter und Unterbrechungsschalter, dient, einen VERLAUF-Schalter 72, einen WARMWASSER-Modus-Schalter 73 und einen WASCHMITTEL-Schalter 75. Der START/UNTERBRECHEN-Schalter 69 dient als Unterbrechungsanzeige-Einrichtung. Der VERLAUF-Schalter 72 wird betrieben, um verschiedene Verläufe eines Waschbetriebs und eines Trocknungsbetriebs einzustellen. Der WARMWASSER-Modus-Schalter 73 wird betrieben, um einen WARMWASSER-Modus einzustellen, bei dem Warmwasser in einem Waschbetrieb verwendet wird. Der WASCHMITTEL-Schalter 75 wird betrieben, um entweder normales Waschmittel (nicht wenig schäumendes Waschmittel) oder wenig schäumendes Waschmittel als eine Waschmittel-Art einzustellen, die in dem Waschbetrieb zu verwenden ist. In der folgenden Beschreibung bezieht sich ein GEWÖHNLICHES SYNTHETISCHES WASCHMITTEL-Modus auf einen Modus, in dem ein gewöhnliches synthetisches Waschmittel in dem Waschbetrieb verwendet wird, und ein WENIG SCHÄUMENDES WASCHMITTEL-Modus bezieht sich auf einen Modus, in dem ein wenig schäumendes Waschmittel in dem Waschbetrieb verwendet wird.
  • Das Bedienungsfeld 3 weist ferner verschiedene Display-Abschnitte auf, beispielsweise einen VERLAUF Display-Abschnitt 77, einen WASCHMITTEL MODUS Display-Abschnitt 83 und einen Waschmittelmengen-Abschnitt 81. Der VERLAUF Display-Abschnitt 77 zeigt einen durch den VERLAUF-Schalter 72 eingestellten Waschverlauf. Der WASCHMITTEL MODUS Display-Abschnitt 83 weist eine einzelne lichtemittierende Diode (LED) auf, die angeschaltet wird, wenn der GEWÖHNLICHES SYNTHETISCHES WASCHMITTEL-Modus durch den WASCHMITTEL-Schalter 75 eingestellt wurde. Der Waschmittelmengen-Abschnitt 81 zeigt eine Waschmittelmenge, eine verbleibende Zeit des Waschbetriebs und einen Fehlercode, der die Inhalte eines Fehlers nach dem Auftreten des Fehlers anzeigt.
  • 8 zeigt eine elektrische Anordnung des Waschmaschinentrockners. Ein als Steuereinrichtung dienender Steuerkreis 92 weist einen Mikro-Computer auf und speichert ein Steuerprogramm zur Steuerung eines gesamten Waschbetriebs und eines gesamten Trocknungsbetriebs. Ein Eingabekreis 93 sendet ein Betriebssignal an den Steuerkreis 92. Der Wasserstandsensor 49, der Drehsensor 94 und der Trübheitssensor 95 senden auch entsprechende Signale an den Steuerkreis 92. Des Weiteren senden auch der Trockenheitssensor 96, der Drucksensor 47 und der Temperatursensor 67 entsprechende Signale an den Steuerkreis 92.
  • Der Eingabekreis 93 sendet ein Signal als Antwort auf den Betrieb von jedem der Schalter, mit Ausnahme des Energieversorgungsschalters 68 auf dem Bedienungsfeld 3. Der Drehsensor 94 sendet ein Signal gemäß einer Drehposition des Motors 16. Der Trübheitssensor 95 weist einen Photosensor auf, der zum Beispiel eine Trübung der Waschflüssigkeit in der Wasserwanne 8 detektiert und ein Signal gemäß einer detektierten Trübung der Waschflüssigkeit sendet. Der Trockenheitssensor 96 sendet ein Signal gemäß einer Trockenheit der Wäsche (Trockenheitsfaktor) und weist einen Thermistor auf, der eine Temperatur in der Leitung 30a des Wärmetauschers 30 detektiert, und einen anderen Thermistor, der eine Temperatur in der Wasserwanne 8 detektiert.
  • Der Motor 16 ist über einen Inverterkreis 97 mit dem Steuerkreis 92 verbunden. Ein Summer 98 und ein Anzeigekreis 99 sind über eine Ansteuerung 101 mit dem Steuerkreis 92 verbunden. Die Heizelemente 18 und 28, ein Entwässerungsventil 19 und ein Motor 25 sind auch über die Ansteuerung 101 mit dem Steuerkreis 92 verbunden. Des Weiteren sind auch die Pumpe 57, die Wasserversorgungsventile 36, 52, 54 und 55 und eine Türsperrvorrichtung 100 über die Ansteuerung 101 mit dem Steuerkreis 92 verbunden. Der Anzeigekreis 99 ist mit einem der Display-Abschnitte auf dem Bedienungsfeld 3 verbunden. Die Türsperrvorrichtung 100 dient als Sperreinrichtung, um die Tür 2 in einem geschlossenen Zustand zu sperren, und weist beispielsweise einen Elektromagneten auf.
  • Der Steuerkreis 92 und der Motor 16 bilden eine Antriebseinrichtung. Der Steuerkreis 92 bildet eine Bestimmungseinrichtung, Schaumbegrenzungseinrichtung, Spülausführungseinrichtung und Sperrsteuerungseinrichtung.
  • Der Betrieb des Waschmaschinentrockners wird in Bezug auf die 10 bis 16 beschrieben. Das Folgende beschreibt den Betrieb in einem STANDARD-Verlauf der Wasch- und Trockungsverläufe.
  • Bei dem STANDARD-Verlauf führt der Steuerkreis 92 eine Eingangseinstellung (Schritt S1) auf der Basis des Betriebs des START/UNTERBRECHEN-Schalters 69 aus und stellt einen Wasserstand in der Wasserwanne 8 (Schritt S2) ein, wie in 10 gezeigt. Danach führt der Steuerkreis 92 einen Waschschritt (Schritt S3), einen ersten Entfeuchtungsschritt (Schritt S4), einen Spülschritt (Schritt S5), einen zweiten Entfeuchtungsschritt (Schritt S6) und einen Trocknungsschritt (Schritt S7), in dieser Reihe aufeinander folgend, aus. Der Steuerkreis 92 weist einen RAM (random access memory) auf, auf dem Daten der Anzahlen eines Bewegungsbetriebs und eines Entfeuchtungsbetriebs in einem Spülschritt in die Eingangseinstellung geschrieben werden. Des Weiteren wird der Merker (flag) F bei der Eingangseinstellung auf „0" gestellt. Der Merker F zeigt, ob die Türsperrvorrichtung betriebsbereit ist, um die Tür zu entsperren. Der Merker F wird auf „0" gestellt, wenn die Türsperrvorrichtung betriebsbereit ist, um die Tür zu entsperren. Der Merker F wird auf „1" gestellt, wenn die Türsperrvorrichtung nicht betriebsbereit ist, um die Tür zu entsperren. Der Merker F wird später detailliert beschrieben. Der Wasserstand in der Wasserwanne 8 wird auf Basis einer Wäschemenge in der Trommel 10 bestimmt. Die Wäschemenge in der Trommel 10 wird auf Basis einer Drehgeschwindigkeit des Motors 16 detektiert und folglich einer Drehgeschwindigkeit der Trommel 10, in einem Fall, in dem ein vorbestimmter Eingangsstrom an den Motor übertragen wird, so dass der Letztere angetrieben wird.
  • In Bezug auf die 11 bis 13, wird eine Wasserzufuhr zuerst in dem Waschschritt (Schritt S31) ausgeführt. Das Wasserzufuhr-Ventil 54 wird in dem Waschschritt (Schritt S311) geöffnet. Leitungswasser wird durch den Kanal 65 und den Wasserspeisungskasten 61 zusammen mit dem Waschmittel der Wasserwanne 8 zugeführt. Der Steuerkreis 92 gibt dann eine Ausgabefrequenz des Drucksensors 47 ein, um zu bestimmen, ob die Ausgabefrequenz gleich oder weniger als eine Schwelle X (kHz) ist (Schritt S312). Die Schwelle X wurde experimentell, auf Basis von Schaum in der Trommel 10 und der Ausgabe des Drucksensors 47, bestimmt. Eine Schaummenge ist unnormal groß, wenn die Ausgabefrequenz des Drucksensors 47 gleich oder weniger als die Schwelle X ist. Dieser unnormale Zustand tritt auf, wenn ein gewöhnliches synthetisches Waschmittel fälschlicherweise verwendet wird, obwohl der Waschmaschinentrockner in dem WENIG SCHÄUMENDES WASCHMITTEL-Modus eingestellt ist oder wenn eine falsche Waschmittelmenge verwendet wird.
  • Wenn die Ausgabefrequenz des Drucksensors 47 höher als die Schwelle X (NEIN bei Schritt S312) oder wenn eine Schaummenge unnormal ist, geht der Steuerkreis 92 weiter zu Schritt S313, um auf der Basis von der Ausgabe des Wasserstandsensors 49 zu bestimmen, ob der Wasserstand in der Wasserwanne 8 einen Anfangsstand für die einleitende Bewegung erreicht hat. wenn der Anfangswasserstand in der Wanne 8 erreicht wurde (JA bei Schritt S313), geht der Steuerkreis 92 weiter zu Schritt S314, um die einleitende Bewegung zu starten. Bei dieser einleitenden Bewegung wird die Trommel 10 diskontinuierlich angetrieben, so dass Leitungswasser und das Waschmittel miteinander gemischt werden. Genauer gesagt wird der Motor 16 erregt, um bei 50 rpm für 5 Sekunden in die normale Richtung gedreht zu werden, für 2 Sekunden entregt, erregt, um bei 50 rpm für 5 Sekunden in die entgegengesetzte Richtung gedreht zu werden, und für 2 Sekunden entregt, wiederholt in dieser Reihe aufeinander folgend, wie in 11 gezeigt.
  • Der Steuerkreis 92 geht dann weiter zu Schritt S315, um zu bestimmen, ob ein Wasserstand in der Wanne 8 den eingestellten Wasserstand erreicht hat. Wenn der Wasserstand in der Wanne 8 den eingestellten Wasserstand erreicht hat (JA bei Schritt S315), beendet der Steuerkreis 92 die einleitende Bewegung und schließt dabei das Wasserzufuhr-Ventil 54, um die Wasserzufuhr zu beenden (Schritte S316 und S317). Auf der anderen Seite kehrt der Steuerkreis 92 zu Schritt S312 zurück, wenn der eingestellte Wasserstand in der Wanne 8 nicht erreicht wurde (NEIN bei Schritt 315). Des Weiteren, wenn die Ausgabefrequenz des Drucksensors 47 gleich oder weniger als die Schwelle X ist (JA bei Schritt S312), geht der Steuerkreis 92 weiter zu Schritt S316, um die einleitende Bewegung zu beenden und das Wasserzufuhr-Ventil 54 zu schließen, um dabei die Wasserzufuhr zu beenden. Nach dem Beenden der Wasserzufuhr löst der Steuerkreis 92 die Türsperrvorrichtung aus, so dass die Tür 2 in einem geschlossenen Zustand gesperrt wird (Schritt S32). Der Steuerkreis 92 treibt dann die Trommel 10 an, so dass die Trommel in beide Richtungen kontinuierlich wechselnd gedreht wird (Bewegungsbetrieb). Genauer gesagt wird der Motor 16 erregt, um bei 60 rpm für 20 Sekunden in die normale Richtung gedreht zu werden, für 2 Sekunden entregt, erregt, um bei 60 rpm für 20 Sekunden in die entgegengesetzte Richtung gedreht zu werden, und für 2 Sekunden entregt, wiederholt in dieser Reihe aufeinander folgend, wie in 12 gezeigt.
  • Der Steuerkreis 92 bestimmt dann, ob die Ausgabefrequenz des Drucksensors 47 gleich oder weniger als die Schwelle Z ist (Schritt S34). In einem Fall, in dem die Ausgabefrequenz des Drucksensors 47 gleich oder weniger als die Schwelle Z ist, leckt Schaum aus der Zugangsöffnung 5, wenn die Tür 2 geschlossen ist. Die Schwelle Z ist so eingestellt, dass sie größer als die Schwelle X ist. In einem Fall, in dem die Ausgabefrequenz des Drucksensors 47 höher als die Schwelle Z ist (NEIN bei Schritt S34), besteht keine Möglichkeit, dass Schaum aus der Zugangsöffnung 5 leckt, wenn die Tür 2 geöffnet ist. Demgemäß bestimmt der Steuerkreis 92, dass die Türsperrvorrichtung betriebsbereit ist, um die Tür 2 aus dem gesperrten Zustand freizugeben, wobei der Merker F auf „0" gestellt wird (Schritt S35). Auf der anderen Seite, in einem Fall, in dem die Ausgabefrequenz des Drucksensors 47 gleich oder weniger als die Schwelle Z ist (JA bei Schritt S34), besteht eine Möglichkeit, dass Schaum aus der Zugangsöffnung 5 leckt, wenn die Tür 2 geöffnet ist. Demgemäß bestimmt der Steuerkreis 92, dass die Türsperrvorrichtung 100 nicht betriebsbereit ist, um die Tür 2 aus dem gesperrten Zustand freizugeben, wobei der Merker F auf „1" gestellt wird (Schritt S36).
  • Der Steuerkreis 92 bestimmt dann, ob die Ausgabefrequenz des Drucksensors 47 gleich oder weniger als die Schwelle X ist (Schritt S37). Der Steuerkreis 92 geht weiter zu Schritt S39, wenn die Ausgabefrequenz des Drucksensors 47 höher als die Schwelle X ist (NEIN bei Schritt S37). Auf der anderen Seite, wenn die Ausgabefrequenz des Drucksensors 47 gleich oder weniger als die Schwelle X ist (JA bei Schritt S37), öffnet der Steuerkreis 92 das Ablassventil 19 für eine vorbestimmte Zeit, so dass ein Teil der Waschflüssigkeit in der Wasserwanne 8 abgelassen wird (Schritt S38), wobei danach weiter zu Schritt S39 gegangen wird. Als ein Ergebnis wird der Schaumstand vermindert, so dass ein Raum in der Waschwanne 8, der für den Schaum genutzt wurde, vergrößert werden kann, und eine mit dem Waschbetrieb erzeugte Schaummenge reduziert werden kann.
  • 14 zeigt Änderungen in der Ausgabe des Drucksensors 47 während eines Bewegungsbetriebs in dem Waschschritt. Die Kurven D1, D2 und D3 in 14 bezeichnen einen Fall, in dem eine Schaummenge normal ist, beziehungsweise einen Fall, in dem eine Schaummenge klein ist. Schaum wird nach und nach mit der Bewegung in der Trommel 10 erzeugt. Wenn eine Schaummenge groß ist, reicht der Schaum zu einem frühen Zeitpunkt nach dem Beginn der Bewegung nah an die Öffnung 42 (Verbindungselement 38) in der Leitung 30a, woraufhin ein Druck in dem Luftabscheider 37 zu steigen beginnt. Die Ausgabe des Drucksensors 47 beginnt, gemäß dem Druckanstieg, zu sinken. Auf der anderen Seite beginnt die Ausgabe des Drucksensors 47, wenn eine Schaummenge normal ist, kurz nach dem Beginn der Bewegung zu sinken. Des Weiteren erreicht der Schaum in einem Fall, in dem eine Schaummenge klein ist, nicht nah an die Öffnung 42, sogar wenn die Bewegung durchgeführt wird. Demgemäß ändert sich die Ausgabe des Drucksensors 47 fast nicht.
  • Bei Schritt S39 bestimmt der Steuerkreis 92 ferner, ob der START/UNTERBRECHEN-Schalter 69 zur Unterbrechung betrieben wurde. Wenn der START/UNTERBRECHEN-Schalter 69 nicht betrieben wurde, bestimmt der Steuerkreis 92, ob eine Bewegungszeit abgelaufen ist (Schritt S40). Wenn die Bewegungszeit nicht abgelaufen ist (NEIN bei Schritt S40), kehrt der Steuerkreis 92 zu Schritt S34 zurück, wobei das vorgehende Verfahren wiederholt wird. Wenn auf der anderen Seite die Bewegungszeit abgelaufen ist (JA bei Schritt S40), entregt der Steuerkreis den Motor 16, um die Bewegung zu beenden (Schritt 41). Danach öffnet der Steuerkreis 92 das Entwässerungsventil 19, so dass eine gesamte Waschflüssigkeit aus der Wasserwanne 8 abgelassen wird (Schritt S42).
  • Wenn auf der anderen Seite der START/UNTERBRECHEN-Schalter 69 betrieben wurde (JA bei Schritt S39), entregt der Steuerkreis 92 den Motor 16, um die Bewegung zu unterbrechen (Schritt S43). Der Steuerkreis 92 geht dann weiter zu Schritt S44, um zu bestimmen, ob der Merker F auf „1" gestellt ist. Wenn der Merker F auf „0" gestellt ist (NEIN bei Schritt S44), wird die Tür 2 aus dem gesperrten Zustand freigegeben (Schritt S45). Danach geht der Steuerkreis 92 weiter zu Schritt S46, um in Bereitschaft für den erneuten Betrieb des START/UNTERBRECHEN-Schalters 69 zu sein. Wenn auf der anderen Seite der Merker F auf „1" gestellt ist (JA bei Schritt S44), geht der Steuerkreis 92 zu Schritt S46 weiter. Demgemäß kann der Nutzer die Tür 2 nicht öffnen, obwohl er oder sie wünscht, während der Bewegung Wäsche hinzuzufügen. Folglich kann verhindert werden, dass die Tür 2 unter dem Umstand geöffnet wird, bei dem sich eine große Schaummenge in der Trommel 10 befindet, wodurch Schaum daran gehindert werden kann, aus der Zugangsöffnung 5 auszutreten. Des Weiteren betreibt der Steuerkreis 92 den Display-Abschnitt 81 so, dass ein Fehlercode, „E: -d" wie in 15 gezeigt, darauf gezeigt wird. Der Fehlercode gibt an, dass die Tür 2, wegen einer großen Schaummenge in der Trommel 10, nicht aus dem gesperrten Zustand freigegeben werden kann.
  • Wenn der START/UNTERBRECHEN-Schalter 69 betrieben wurde (JA bei Schritt S46), geht der Steuerkreis 92 wieder zu Schritt S32, um die Türsperrvorrichtung 100 zu betreiben, so dass die Tür 2 in einem geschlossenen Zustand gesperrt wird. Danach startet der Steuerkreis 92 wieder die Bewegung. Wenn der vorgehende Waschschritt beendet wurde, geht der Steuerkreis 92 weiter zu einem Entfeuchtungsschritt des Schrittes S4 in 10. Der Steuerkreis 92 treibt den Motor 16 an (und demgemäß die Trommel 10), so dass der Motor 16 bei hohen Geschwindigkeiten in einer Richtung gedreht wird, wobei das Entwässerungsventil 19 geöffnet bleibt.
  • Der Steuerkreis 92 geht dann weiter zu dem Spülschritt des Schrittes S5. Bei dem Spülschritt wird das Wasserversorgungsventil 55 zuerst geöffnet, so dass Wasser bis zu einem eingestellten Stand zugeführt wird, wie in 16 gezeigt (Schritt S51). Wenn der eingestellte Stand erreicht wurde, wird eine Bewegung durchgeführt, bei der der Motor 16 abwechselnd, wiederholt in beide Richtungen gedreht wird, wobei das Wasserversorgungsventil 55 geöffnet bleibt (Schritt S52). In diesem Fall ist eine Antriebszeitvorgabe des Motors 16 die Gleiche, wie die der Bewegung in dem Waschschritt. Nach dem Start der Bewegung bestimmt der Steuerkreis 92, ob die Ausgabefrequenz des Drucksensors 47 gleich oder weniger als eine Schwelle Y ist (Schritt S53). Die Schwelle Y ist so festgelegt, dass sie ungefähr gleich oder leicht höher als die Schwelle X ist. Wenn die Ausgabe des Drucksensors 47 größer als die Schwelle Y ist (NEIN bei Schritt S53), geht der Steuerkreis 92 weiter zu Schritt S54, um zu bestimmen, ob eine Bewegungszeit abgelaufen ist. Wenn die Bewegungszeit noch nicht abgelaufen ist (NEIN bei Schritt S54), geht der Steuerkreis zurück zu Schritt S53. Wenn die Bewegungszeit abgelaufen ist (JA bei Schritt S54), entregt der Steuerkreis 92 den Motor 16, um dadurch die Bewegung zu beenden (Schritt S55).
  • Nach der Beendung der Bewegung öffnet der Steuerkreis 92 das Entwässerungsventil 19, so dass eine gesamte Waschflüssigkeit aus der Wasserwanne 8 abgelassen wird (Schritt S56). Der Steuerkreis 92 geht dann weiter zu Schritt S57, bei dem „1" zu der Anzahl N der Male der Bewegungs- und Entwässerungsbetriebe addiert wird. Der Steuerkreis 92 geht dann weiter zu Schritt S58, um zu bestimmen, dass die Anzahl N eine vorbestimmte Anzahl M erreicht hat. Wenn die Anzahl N noch nicht die Anzahl M erreicht hat, geht der Steuerkreis 92 zu Schritt S51 zurück. Auf der anderen Seite beendet der Steuerkreis 92 den Spülschritt, wenn die Anzahl N die Anzahl M erreicht hat. In dem WENIG SCHÄUMENDES WASCHMITTEL-Modus ist die Anzahl M auf „1" oder „3" festgelegt, auf Basis eines Ergebnisses der Detektierung durch den Trübheitssensor 90, während die Anzahl M in dem GEWÖHNLICHES SYNTHETISCHES WASCHMITTEL-Modus auf „4" festgelegt ist.
  • Nach Beendung des Spülschritts geht der Steuerkreis 92 weiter zu Schritt S6, um einen zweiten Entfeuchtungsschritt in 10 durchzuführen. Der Steuerkreis 92 treibt den Motor 16 an, so dass der Motor 16 bei hohen Geschwindigkeiten in einer Richtung gedreht wird, wobei das Entwässerungsventil 19 geöffnet bleibt. Nach Beendung des Entfeuchtungsschritts geht der Steuerkreis 92 weiter zu Schritt 57, um einen Trocknungsschritt auszuführen. Bei dem Trocknungsschritt treibt der Steuerkreis 92 den Motor 16 an (und demgemäß die Trommel 10), so dass der Motor 16 in beide Richtungen bei hohen Geschwindigkeiten abwechselnd, wiederholt gedreht wird. Des Weiteren treibt der Steuerkreis 92 das Gebläse 21 an. Der Steuerkreis 92 erregt ferner das Heizelement 28 des Heizers 22 und öffnet die Wasserversorgungsventile 36 und 52. Als ein Ergebnis wird feuchte Luft in der Trommel 10 veranlasst, durch die Löcher 11 zu fließen, wie durch die Pfeile A in den 1 und 5 gezeigt, um durch den Luftzulauf 31 in die Leitung 30a gesaugt zu werden. Des Weiteren wird Wasser aus den Spritzlöchern 34a in die Leitung 30a gesprüht, wie durch die Pfeile B in den 1 und 5 gezeigt. Außerdem wird Wasser durch das Verbindungselement 40 in die Leitung 30a zugeführt, wie durch die Pfeile C in 7 gezeigt. Folglich wird die in die Leitung 30a gesaugte Luft durch das aus den Spritzlöchern 34a gesprühte Wasser kondensiert, um entfeuchtet zu werden. Die entfeuchtete Luft wird veranlasst, durch den Luftablauf 32 in das Gehäuse 23 des Gebläses 21 zu fließen. Die entfeuchtete Luft wird ferner veranlasst, durch den Kasten 27 des Heizers 22 und dann wieder in den Kanal 29 zu fließen, um in die Wasserwanne 8, und demgemäß die Trommel 10, zurückgeführt zu werden. Somit wird die Luft in der Trommel 10 durch die vorangehende Zirkulation warm zurückgeführt und entfeuchtet, woraufhin die Wäsche getrocknet wird.
  • In dem oben beschriebenen Fall, werden aus der Wäsche resultierende Flusen L1 mit der Luft zirkuliert. Es besteht eine Möglichkeit, dass die Flusen L1 von dem Verbindungselement 38 zwischen der Leitung 30a und dem Luftabscheider 37 gefangen werden. Dies würde die Beziehung zwischen einer in der Trommel 10 erzeugten Schaummenge und einem Druck in dem Luftabscheider 37 verändern. Als ein Ergebnis könnte ein Zustand des Schaums nicht genau detektiert werden. In dieser Ausführungsform wird Wasser jedoch durch das Rohr 51 und das Verbindungselement 40 in die Leitung 30a zugeführt, wie durch die Pfeile C in 7 gezeigt. Demgemäß können die durch das Verbindungselement 38 gefangenen Flusen L1 dazu veranlasst werden, mit dem Wasser in die Leitung 30a zu fallen.
  • Die 17 bis 18 zeigen eine zweite erfindungsgemäße Ausführungsform. Lediglich die Unterschiede der zweiten Ausführungsform gegenüber der ersten Ausführungsform werden beschrieben. Identische Teile in der zweiten Ausführungsform werden mit den gleichen Bezugszeichen wie die in der ersten Ausführungsform bezeichnet. Die zweite Ausführungsform unterscheidet sich von der ersten Ausführungsform durch die abschließende Entwässerung in dem Spülschritt (die M-te Entwässerung). In Bezug auf 17 wird das Verfahren für die abschließende Entwässerung gezeigt. Der Steuerkreis 92 öffnet das Entwässerungsventil 19, so dass Waschflüssigkeit aus der Waschwanne 8 abgelassen wird (Schritt S201). Der Steuerkreis 92 bestimmt dann, ob ein Wasserstand in der Wanne 8 gleich oder unter dem zurückgesetzten Stand ist (Schritt S202). Der zurückgesetzte Stand bezieht sich auf einen niedrigsten Wasserstand, den der Wasserstandsensor 49 detektieren kann. Wenn der Wasserstand in der Waschwanne 8 gleich oder unter dem zurückgesetzten Stand ist (JA bei Schritt S202), öffnet der Steuerkreis 92 das Wasserversorgungsventil 52, so dass Wasser in den Luftabscheider 37 zugeführt wird (Schritt S203).
  • Der Steuerkreis 92 gibt dann die Ausgabefrequenz des Drucksensors 47 ein, um zu bestimmen, ob die Ausgabefrequenz des Drucksensors 47 gleich oder weniger als eine Schwelle P ist (Schritt S204). In dem Schritt S204 bestimmt der Steuerkreis 92, ob das Verbindungselement 38 mit Flusen verstopft ist. Beispielsweise verbleibt in einem Fall, in dem Wasser in den Luftabscheider 37 zugeführt wird, wenn das Verbindungselement 38 als Ergebnis der vorherigen Trocknung mit Flusen verstopft wurde, das Wasser W in dem Luftabscheider 37, wie in 18 gezeigt. Das verbleibende Wasser erhöht einen Druck in dem Luftabscheider 37. 19 zeigt Änderungen in der Ausgabefrequenz des Drucksensors 47, wenn Wasser unter dem Umstand, dass das Verbindungselement 38 mit Flusen verstopft ist, in den Luftabscheider 37 zugeführt wurde. Wie aus 19 offensichtlich ist, ist die Ausgabefrequenz des Drucksensors 47 über die Zeit, oder als eine in dem Luftabscheider 37 verbleibende Wassermenge zunimmt, schnell vermindert. Die Ausgabefrequenz ist schließlich auf ungefähr 36 kHz vermindert. Bei der Ausführungsform ist die Schwelle P beispielsweise bei 37 kHz festgelegt, wobei der Wert viel niedriger als die Ausgabe des Drucksensors 47 nach dem Auftreten von Schaum ist.
  • Wenn bestimmt wird, dass die Ausgabefrequenz des Drucksensors 47 größer als die Schwelle P ist (NEIN bei Schritt S204), geht der Steuerkreis 92 weiter zu Schritt S205, um zu bestimmen, ob eine vorbestimmte Zeit für den Untersuchungsprozess abgelaufen ist. Wenn bestimmt wird, dass die vorbestimmte Zeit noch nicht abgelaufen ist (NEIN bei Schritt S205), kehrt der Steuerkreis 92 zu Schritt S204 zurück. Wenn bestimmt wird, dass die vorbestimmte Zeit abgelaufen ist (JA bei Schritt S205), schließt der Steuerkreis 92 das Wasserversorgungsventil 52, so dass eine Wasserzufuhr zu dem Luftabscheider 37 unterbrochen ist (Schritt S206). Wenn auf der anderen Seite bestimmt wird, dass die Ausgabefrequenz des Drucksensors 47 gleich oder weniger als die Schwelle P ist (JA bei Schritt S204), startet der Steuerkreis 92 einen Zeitvorgabebetrieb eines nicht gezeigten Zeitgebers (Schritt S207). Wenn der Umstand, bei dem die Ausgabe gleich oder weniger als die Schwelle P ist, für 5 Sekunden andauert (JA bei Schritt S208), bestimmt der Steuerkreis 92, dass das Verbindungselement 38 mit Flusen verstopft wurde und speichert die Daten der Bestimmung (Schritt S209). Der Steuerkreis 92 geht dann weiter zu Schritt S206, um das Wasserversorgungsventil 52 zu schließen, so dass die Wasserzufuhr zu dem Luftabscheider 37 unterbrochen ist.
  • Der Spülschritt wird nach Beendung der oben beschriebenen abschließenden Entwässerung abgeschlossen. Der zweite Entfeuchtungsschritt und der Trocknungsschritt werden dann nacheinander ausgeführt. Wenn die Daten der Bestimmung, dass das Verbindungselement 38 mit Flusen verstopft wurde, bei Schritt S209 gespeichert werden, aktiviert der Steuerkreis 92 nach Beendung des Trocknungsschritts den Summer 98 und zeigt einen Fehlercode (nicht gezeigt) auf dem Display-Abschnitt 81 an. Folglich kann der Nutzer herausfinden, dass das Verbindungselement 38 mit Flusen verstopft wurde. Somit wird, nach Beendung des gesamten Betriebes, bekannt gegeben, dass das Verbindungselement 38 mit Flusen verstopft ist. Der Grund dafür ist, dass eine Schaummenge weder im Entfeuchtungsschritt noch im Trocknungsschritt durch den Drucksensor 47 detektiert wird. Des Weiteren müssen der Entfeuchtungs- oder Trocknungsschritt nicht unterbrochen werden.
  • 20 zeigt eine dritte erfindungsgemäße Ausführungsform. Lediglich die Unterschiede der dritten Ausführungsform gegenüber der ersten Ausführungsform werden beschrieben. Bei der dritten Ausführungsform bestimmt der Steuerkreis 92 während einer Wasserzufuhr in dem Spülschritt, ob das Verbindungselement 38 des Luftabscheiders 37 mit Flusen verstopft wurde. In Bezug auf 20 wird das Verfahren für einen Wasserversorgungsbetrieb des Spülschritts gezeigt. Der Steuerkreis 92 öffnet das Wasserversorgungsventil 52, so dass eine Wasserzufuhr an den Luftabscheider 37 beginnt (Schritt S301). Der Steuerkreis 92 öffnet ferner das Wasserversorgungsventil 54, so dass eine Wasserzufuhr an die Wasserwanne 8 beginnt (Schritt S302).
  • Der Steuerkreis 92 gibt dann eine Ausgabefrequenz des Drucksensors 47 ein, um zu bestimmen, ob die Ausgabefrequenz gleich oder weniger als die Schwelle P ist (Schritt S303). In Schritt S303 bestimmt der Steuerkreis 92 auf die gleich Art wie in Schritt S204, ob das Verbindungselement 38 mit Flusen verstopft ist. Wenn bestimmt wird, dass die Ausgabefrequenz des Drucksensors 47 größer als die Schwelle P ist (JA bei Schritt S303), geht der Steuerkreis 92 weiter zu Schritt S304, um zu bestimmen, ob der festgelegte Wasserstand in der Wasserwanne 8 erreicht wurde. Wenn bestimmt wird, dass der festgelegte Wasserstand noch nicht erreicht wurde (NEIN bei Schritt S304), kehrt der Steuerkreis 92 zu Schritt S303 zurück. Wenn auf der anderen Seite bestimmt wird, dass der festgelegte Wasserstand erreicht wurde (JA bei Schritt S304), schließt der Steuerkreis 92 das Wasserversorgungsventil 52, um eine Wasserzufuhr zu dem Luftabscheider 37 zu unterbrechen (Schritt S305), wobei die Bewegung fortschreitet. Wenn auf der anderen Seite bestimmt wird, dass die Ausgabefrequenz des Drucksensors 47 gleich oder weniger als die Schwelle P ist (JA bei Schritt S303), startet der Steuerkreis 92 einen Zeitvorgabebetrieb eines nicht gezeigten Zeitgebers (Schritt S308). Wenn der Umstand, bei dem die Ausgabe gleich oder weniger als die Schwelle P ist, für 5 Sekunden andauert (JA bei Schritt S309), bestimmt der Steuerkreis 92, dass das Verbindungselement 38 mit Flusen verstopft wurde und speichert die Daten der Bestimmung (Schritt S310). Der Steuerkreis 92 geht dann weiter zu Schritt S305, um das Wasserversorgungsventil 52 zu schließen, so dass die Wasserzufuhr zu dem Luftabscheider 37 unterbrochen ist. Folglich kann mit der dritten Ausführungsform der gleiche Effekt wie mit der zweiten Ausführungsform erzielt werden.
  • Die 21A bis 22 zeigen eine vierte erfindungsgemäße Ausführungsform. Lediglich die Unterschiede der vierten Ausführungsform gegenüber der ersten Ausführungsform werden beschrieben. Die 21A, 21B und 21C zeigen jeweils den Betrieb eines Wasserversorgungsventils, Heizelements und einer Trommel in dem Waschschritt bei einem WARMWASSER-Modus.
  • Der WARMWASSER-Modus wird durch den WARMWASSER-Modus-Schalter 73 festgelegt. Bei dem WARMWASSER-Modus wird das Heizelement 18 erregt, wenn der festgelegte Wasserstand in der Wasserwanne 8 erreicht ist. Die Erregung des Heizelements 18 wird fortgeführt, bis die durch den Temperatursensor 98 detektierte Temperatur auf 60°C ansteigt.
  • Die Trommel 10 wird während der Erregung des Heizelements 18 diskontinuierlich abwechselnd, wiederholt in beide Richtungen gedreht. Genauer gesagt wird der Motor 16 bei 30 rpm für 2 Sekunden in die normale Richtung angetrieben, für 38 Sekunden unterbrochen, bei 30 rpm für 2 Sekunden in die entgegengesetzte Richtung angetrieben, und für 38 Sekunden unterbrochen, wiederholt in dieser Reihenfolge. Wenn die durch den Temperatursensor 98 detektierte Temperatur auf 60°C angestiegen ist, wird die Trommel 10 kontinuierlich wechselnd in beide Richtungen gedreht (Bewegung). Genauer gesagt wird der Motor 16 bei 60 rpm für 20 Sekunden in die normale Richtung angetrieben, für 2 Sekunden unterbrochen, bei 60 rpm für 20 Sekunden in die entgegengesetzte Richtung angetrieben, und für 2 Sekunden unterbrochen, wiederholt in dieser Reihenfolge. Die Bewegung wird für eine festgelegte Zeitdauer ausgeführt.
  • Gleichzeitig mit der oben beschriebenen Kontrolle der Trommel 10, führt der Steuerkreis 92 auf Basis der Ausgabefrequenz des Drucksensors 47, in vorbestimmten Intervallen, einen Prozess zur Bestimmung aus, ob eine Schaummenge in der Trommel 10 unnormal ist. Dieser Bestimmungsprozess ist im Wesentlichen der Gleiche, wie bei der ersten Ausführungsform beschrieben. Wenn während der Erregung des Heizelements 18 bestimmt wird, dass die Schaummenge unnormal ist, entregt der Steuerkreis 92 das Heizelement 18 und den Motor 16. Ferner veranlasst der Steuerkreis 92 den Display-Abschnitt 81 einen Fehlercode, „E: -U" wie in 22 gezeigt, anzuzeigen.
  • Wenn bestimmt wird, dass die Schaummenge in dem Waschschritt unnormal ist, öffnet der Steuerkreis 92 das Entwässerungsventil 19, so dass, wie oben beschrieben, ein Teil der Waschflüssigkeit aus der Wasserwanne 8 abgelassen wird. Demgemäß besteht eine Möglichkeit, dass durch das Heizelement 18 übermäßig geheizt wird, da der Wasserstand in der Wasserwanne 8 niedriger als ein gewöhnlicher Stand ist. Da das Heizelement 18 und der Motor 16 jedoch bei dem oben beschriebenen Aufbau abgeschaltet werden, kann verhindert werden, dass die Waschflüssigkeit in der Wasserwanne 8 übermäßig erhitzt wird.
  • Die 23 bis 27 zeigen eine fünfte erfindungsgemäße Ausführungsform. Lediglich die Unterschiede der fünften Ausführungsform gegenüber der ersten Ausführungsform werden beschrieben. Eine im Allgemeinen Y-förmige Verbindung 111 verbindet das Verbindungselement 34b der Wasserversorgungsrohrleitung 34 des Wärmetauschers 30 und das Wasserversorgungsrohr 35, wie in 23 gezeigt. Die Verbindung 111 weist eine Abzweigung 111a auf, mit der ein Ende des Kanals 112 verbunden ist. Der Luftabscheider 37 weist ein Verbindungselement 113 auf, das anstelle des Verbindungselements 40 als Zulauföffnung dient, wie in den 25 und 26 gezeigt. Das Verbindungselement 113 ist nahe dem Verbindungselement 38, auf einer Seite des Luftabscheiders 37, angeordnet. Das andere Ende des Kanals 112 ist mit dem Verbindungselement 113 verbunden. Die Wasserversorgungsvorrichtung 53 weist einen Zulaufabschnitt 56 (siehe 24) und drei Ablaufabschnitte, von denen keiner gezeigt ist, auf. Die Wasserversorgungsventile 36, 54 und 55 sind jeweils an den Ablaufabschnitten angebracht. Somit ist die Wasserversorgungseinrichtung 53 nicht mit einem Ablaufabschnitt versehen, der ein Wasserversorgungsventil 52 aufweist.
  • Wenn das Wasserversorgungsventil 36 der Wasserversorgungseinrichtung 53 in dem Trocknungsschritt geöffnet wird, wird Leitungswasser durch den Kanal 35 zugeführt, um durch die Spritzlöcher 34a des Kanals 34 in die Leitung 30a gesprüht zu werden. Gleichzeitig wird Leitungswasser durch die Kanäle 35 und 112 und das Verbindungselement 113 in den Luftabscheider 37 zugeführt. Da das Verbindungselement 113 nahe dem Verbindungselement 38 angeordnet ist, fließt das durch das Verbindungselement 113 in den Luftabscheider 37 zugeführte Leitungswasser wirksam zu den auf dem Verbindungselement 38 gefangenen Flusen. Folglich können die Flusen von dem Verbindungselement 38 wirksamer entfernt werden.
  • Eine Durchflussgeschwindigkeit pro Stunde durch den Kanal 112 ist so festgelegt, dass sie gleich oder halb der Durchflussgeschwindigkeit durch den Kanal 35 ist, so dass eine Verminderung der Entfeuchtungsleistung des Wärmetauschers 30 verhindert werden kann. Die Erfinder führten ein Experiment durch, um Änderungen der Entfeuchtungsleistung des Wärmetauschers 30 mit Änderungen in einem Verhältnis einer in die Leitung 30a zugeführten Wassermenge (W1) zu einer in den Luftabscheider 37 zugeführten Wassermenge (W2), zu untersuchen. Das Experiment wurde bei einer Wassertemperatur von 10°C durchgeführt. 27 zeigt experimentelle Ergebnisse. Wie aus 27 offensichtlich ist, die wird Entfeuchtungsleistung allmählich reduziert, wenn die dem Luftabscheider 37 zugeführte Wassermenge die in die Leitung 30a zugeführte Wassermenge übersteigt.
  • 28 zeigt eine sechste erfindungsgemäße Ausführungsform. Lediglich die Unterschiede der sechsten Ausführungsform gegenüber der ersten Ausführungsform werden beschrieben. Bei der sechsten Ausführungsform weist der Luftabscheider 37 eine untere geneigte Fläche 121 auf, die auf das Verbindungselement 38 zu geneigt ist. Folglich kann es bewirkt werden, dass das durch das Verbindungselement 40 in den Luftabscheider 37 zugeführte Wasser sanft durch das Verbindungselement 38 fließt. Folglich können die Flusen wirksamer von dem Verbindungselement 38 entfernt werden.
  • 29 zeigt eine siebte erfindungsgemäße Ausführungsform. Lediglich die Unterschiede der siebten Ausführungsform gegenüber der ersten Ausführungsform werden beschrieben. Das durch die Spritzlöcher 34a des Kanals 34 gesprühte Wasser wird auf einen unteren hinteren Innenraum der Leitung 30a geleitet, wie durch die Pfeile F in 29 gezeigt. Auch bei diesem Aufbau, können die auf dem Verbindungselement 38 gefangenen Flusen durch das aus den Spritzlöchern 34a gesprühte Wasser entfernt werden.
  • 30 zeigt eine achte erfindungsgemäße Ausführungsform. Lediglich die Unterschiede der achten Ausführungsform gegenüber der siebten Ausführungsform werden beschrieben. Bei der achten Ausführungsform ist die hintere innere Fläche der Leitung 30a in einer Spiegeloberfläche 131 geformt. Bei diesem Aufbau werden die in die Leitung 30a eingetretenen Flusen daran gehindert, leicht an der hinteren inneren Oberfläche der Leitung anzuhaften. Ferner können die Flusen leicht entfernt werden, sogar wenn sie an der hinteren inneren Oberfläche anhaften. Folglich kann verhindert werden, dass Flusen von dem Verbindungselement 38 gefangen werden.
  • 31 zeigt eine neunte erfindungsgemäße Ausführungsform. Lediglich die Unterschiede der neunten Ausführungsform gegenüber der achten Ausführungsform werden beschrieben. Bei der neunten Ausführungsform ist die hintere innere Oberfläche der Leitung 30a, anstelle der Spiegeloberfläche 131, mit einem wasserabweisenden Fluorhaltigen Harz 141 beschichtet. Folglich kann mit der neunten Ausführungsform der gleiche Effekt wie mit der achten Ausführungsform erzielt werden.
  • 32 zeigt eine zehnte erfindungsgemäße Ausführungsform. Lediglich die Unterschiede der zehnten Ausführungsform gegenüber der ersten Ausführungsform werden beschrieben. Bei der zehnten Ausführungsform ist ein innerer Umfangsrand der Öffnung 42 in eine verjüngte Oberfläche 42a geformt. Das ferne Ende des Verbindungselements 38 befindet sich rückseitig der verjüngten Oberfläche 42a. Folglich kann verhindert werden, dass die Flusen von dem Verbindungselement 38 gefangen werden.
  • Bei den vorangehenden Ausführungsformen kann die Drehgeschwindigkeit des Motors 16 vermindert werden, wenn der Steuerkreis 92 bestimmt, dass bei dem Waschbetrieb eine Schaummenge unnormal ist. Des Weiteren kann ein Teil der Waschflüssigkeit in der Wasserwanne 8 abgelassen und die Drehgeschwindigkeit des Motors 16 vermindert werden. Folglich kann eine während des Waschbetriebs erzeugte Schaummenge reduziert werden.
  • Wenn bestimmt wird, dass der Merker F nicht auf „0" gestellt ist (Schritt S44), kann der Steuerkreis den Summer aktivieren, um zu informieren, dass die Tür nicht aus dem gesperrten Zustand freigegeben werden kann. Des Weiteren kann beides, Summer-Aktivierung und Fehlercode-Anzeige, ausgeführt werden.
  • Ob das Verbindungselement 38 mit Flusen verstopft ist, kann während der Wasserzufuhr oder der Entwässerung in dem Waschschritt, oder der Entwässerung in dem Spülschritt bestimmt werden. Die gesamte innere Oberfläche der Leitung 30a kann in einer Spiegeloberfäche geformt sein. Des Weiteren kann die gesamte innere Oberfläche der Leitung 30a mit einem Fluorhaltigen Harz beschichtet sein.
  • Die vorstehende Beschreibung und die Zeichnungen zeigen rein beispielhaft die Prinzipien der vorliegenden Erfindung und sind nicht beschränkend auszulegen. Dem Fachmann werden zahlreiche Änderungen und Modifikationen ersichtlich sein, die alle als im Rahmen der Erfindung liegend, wie durch die beigefügten Ansprüche definiert, angesehen werden.

Claims (17)

  1. Waschmaschine mit einer Wasserwanne (8), einer Trommel (10), die drehbar in der Wasserwanne (8) angebracht ist, so dass Wäsche in die Trommel (10) gelegt wird, einer Wasserversorgungseinrichtung (53), um Wasser in die Wasserwanne (8) zuzuführen, und einer Schaumdetektier-Einrichtung (37, 46, 47), um den in der Trommel (10) erzeugten Schaum zu detektieren, gekennzeichnet durch eine Trocknungseinrichtung (33), um die Wäsche in der Trommel (10) zu trocknen, wobei die Trocknungseinrichtung (33) einen Wärmetauscher (30) mit einer Leitung (30a) aufweist, die mit einem Inneren der Wasserwanne (8) in Verbindung steht, und dadurch, dass die Schaumdetektier-Einrichtung (48) einen Luftabscheider (air trap) (37), der mit der Leitung (30a) in Verbindung steht und einen Drucksensor, um einen Druck in dem Luftabscheider (37) zu detektieren, aufweist.
  2. Waschmaschine nach Anspruch 1, ferner gekennzeichnet durch eine Bestimmungseinrichtung, um zu bestimmen, ob eine in der Trommel (10) erzeugte Schaummenge unnormal ist, basierend auf einem Ergebnis der Detektierung durch die Schaumdetektier-Einrichtung (48) und eine Schaumbegrenzungseinrichtung, um die in der Trommel (10) erzeugte Schaummenge zu begrenzen, wenn die Bestimmungseinrichtung bestimmt hat, dass die in der Trommel (10) erzeugte Schaummenge unnormal ist.
  3. Waschmaschine nach Anspruch 2, ferner gekennzeichnet durch eine Antriebsvorrichtung (16), um die Trommel (10) anzutreiben und dadurch, dass, wenn die während eines Wasserzuführungsbetriebes durch die Wasserversorgungseinrichtung (53) erzeugte Schaummenge unnormal ist, die Schaumbegrenzungseinrichtung den Wasserzuführungsbetrieb der Wasserversorgungseinrichtung (53) unterbricht und die Antriebseinrichtung (16) dazu veranlasst, die Trommel (10) anzutreiben.
  4. Waschmaschine nach Anspruch 2, ferner gekennzeichnet durch eine Antriebseinrichtung (16), um die Trommel (10) anzutreiben, eine Entwässerungseinrichtung (19), um Wasser aus der Wasserwanne (8) abzuleiten und eine Spülausführungseinrichtung, die die Wasserversorgungseinrichtung (53) und Antriebseinrichtung (16) steuert, um ein Spülen der Wäsche auszuführen, und dadurch, dass, wenn die Bestimmungseinrichtung während eines Spülbetriebs durch die Spülausführungseinrichtung bestimmt hat, dass die in der Trommel (10) erzeugte Schaummenge unnormal ist, die Schaumbegrenzungseinrichtung den Antrieb der Trommel (10) unterbricht und die Entwässerungseinrichtung (19) veranlasst, einen Entwässerungsbetrieb auszuführen.
  5. Waschmaschine nach Anspruch 1, ferner gekennzeichnet durch ein äußeres Gehäuse (1), in dem die Wasserwanne (8) und die Trommel (10) angebracht sind, und dadurch, dass die Trommel (10) eine Vorderseite mit einer Öffnung (14) aufweist, die Wasserwanne (8) eine Vorderseite mit einer Öffnung (13) aufweist, und das äußere Gehäuse (1) eine Vorderseite mit einer Zugangsöffnung (5) aufweist, die mit der Öffnung (13) der Wasserwanne in Verbindung steht, ferner gekennzeichnet durch eine Tür (2), die an der Vorderseite des äußeren Gehäuses (1) angebracht ist, um die Zugangsöffnung (5) zu schließen und zu öffnen, und eine Sperreinrichtung (100), um die Tür (2) in einem geschlossenen Zustand zu sperren, und eine Unterbrechungsanweisungseinrichtung (69), die betrieben werden kann, um einen Waschbetrieb zu unterbrechen, und eine Sperrsteuerungseinrichtung, um die Sperreinrichtung (100) zu veranlassen, die Tür zu entsperren, und dadurch, dass die Sperrsteuerungseinrichtung die Sperreinrichtung (100) daran hindert, die Tür (2) zu entsperren, wenn die Unterbrechungsanweisungseinrichtung (69) unter dem Umstand betrieben wurde, dass die Bestimmungseinrichtung bestimmt hatte, dass der die erzeugte Schaummenge unnormal ist.
  6. Waschmaschine nach Anspruch 1, ferner gekennzeichnet durch eine Luftabscheider-Wasserversorgungseinrichtung (53), um Wasser in den Luftabscheider (37) zuzuführen.
  7. Waschmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Wärmetauscher (30) eine Entfeuchtungs-Wasserversorgungseinrichtung (53) aufweist, um Wasser in die Leitung (30a) zuzuführen, so dass Luft in der Leitung (30a) entfeuchtet wird und einen Entfeuchtungs-Wasserversorgungsdurchgang (34, 35), durch den Wasser in die Leitung (30a) zugeführt wird und dadurch, dass der Entfeuchtungs-Wasserversorgungsdurchgang (34, 35) eine Abzweigung aufweist, durch die Wasser in den Luftabscheider (37) zugeführt wird.
  8. Waschmaschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass eine pro Zeit in den Luftabscheider (37) zugeführte Wassermenge kleiner als eine pro Zeit in die Leitung (30a) zugeführte Wassermenge ist.
  9. Waschmaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Luftabscheider (37) einen Wasserzulauf (113) aufweist, durch den Wasser, das durch die Luftabscheider-Wasserversorgungseinrichtung (53) zugeführt wird, in den Luftabscheider (37) fliesst, und sich der Wasserzulauf (113) nahe einer Verbindung zwischen dem Luftabscheider (37) und der Leitung (30a) befindet.
  10. Waschmaschine nach Anspruch 6, ferner gekennzeichnet durch einen Luftabscheider-Wasserversorgungsdurchlass (51), durch den das Wasser von der Luftabscheider-Wasserversorgungseinrichtung (53) in den Luftabscheider (37) zugeführt wird wobei der Luftabscheider (37) abwärts auf die Luftabscheider-Wasserversorgungseinrichtung (53) zu geneigt ist.
  11. Waschmaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Luftabscheider (37) eine in einem unteren Abschnitt davon gebildete Fläche (121) aufweist, so dass sie abwärts auf einen Abschnitt davon zu geneigt ist, der mit der Leitung (30a) in Verbindung steht.
  12. Waschmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Wärmetauscher (30) eine Entfeuchtungs-Wasserversorgungseinrichtung (53) aufweist, um Wasser in die Leitung (30a) zuzuführen, so dass Luft in der Leitung (30a) entfeuchtet wird und einen Wasserspeisungskanal (34), der in der Leitung (30a) vorgesehen ist und eine Anzahl an Spritzlöchern (34a) aufweist, und ein Entfeuchtungs-Wasserversorgungsrohr (35), das die Entfeuchtungs-Wasserversorgungseinrichtung (53) und den Wasserspeisungskanal (34) verbindet, und dadurch, dass das durch die Spritzlöcher (34a) in die Leitung (30a) zugeführte Wasser so angepasst ist, dass es auf einen mit der Leitung (30a) in Verbindung stehenden Abschnitt des Luftabscheiders (37) zu fliesst.
  13. Waschmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Leitung (30a) eine innere Fläche mit zumindest einem Abschnitt aufweist, mit dem der Luftabscheider (37) verbunden ist, wobei der Abschnitt einen Spiegelbelag aufweist.
  14. Waschmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Leitung (30a) eine innere Fläche mit zumindest einem Abschnitt aufweist, mit dem der Luftabscheider (37) verbunden ist, wobei der Abschnitt eine wasserabweisende Eigenschaft aufweist.
  15. Waschmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Leitung (30a) ein Verbindungselement (38) aufweist, das mit dem der Luftabscheider (37) verbunden ist, wobei das Verbindungselement (38) einen Abschnitt aufweist, der sich in der Leitung (30a) befindet und einen abgeschrägten Umfangsrand aufweist.
  16. Waschmaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Leitung (30a) ein Verbindungselement (38) aufweist, mit dem der Luftabscheider (37) verbunden ist, und ferner gekennzeichnet durch eine Flusenverstopfungs-Bestimmungseinrichtung, um zu bestimmen, ob das Verbindungselement (38) mit Flusen verstopft ist, basierend auf einer Ausgabe des Drucksensors (47), in einem Fall, in dem Wasser durch die Wasserversorgungseinrichtung (53) in den Luftabscheider (37) zugeführt wurde.
  17. Waschmaschine nach Anspruch 16, ferner gekennzeichnet durch eine Waschbetrieb-Ausführungseinrichtung, um aufeinander folgend einen Waschbetrieb auszuführen, einen Spülbetrieb, der zu mehreren Zeiten durchgeführt wird, und einem Entfeuchtungsbetrieb, und einer Alarmeinrichtung (81), die dann betätigt wird, wenn der Waschbetrieb beendet ist und die Flusenverstopfungs-Bestimmungseinrichtung bestimmt hat, dass das Verbindungselement (38) während eines letzten Spülbetriebs mit Flusen verstopft ist.
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