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(1) Gebiet der Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung betrifft einen Verbindungskörper, worin
ein erstes Element und ein zweites Element mithilfe eines Klebers
verbunden sind, insbesondere einen Verbindungskörper, worin einer oder beide davon
dünn sind.
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(2) Stand der Technik
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Im
Allgemeinen sind verschiedene Arten von Verbindungskörpern bekannt,
worin das erste Element und das zweite Element mithilfe eines Klebers
verbunden sind. Außerdem
sind auch verschiedene Arten von Klebern bekannt, die zu diesem
Zweck verwendet werden. Normale Kleber umfassen Epoxidharz, Acrylatharz, Polyurethanharz,
Polyimidharz und Siliconharz.
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Bei
den oben genannten Klebern ist es notwendig, um einen Verbindungskörper zu
erhalten, worin eines oder beide der Elemente sehr dünn sind,
die Dicke der Kleberschicht und die Dickeschwankungen der Kleberschicht
genau zu regeln, und außerdem
ist es notwendig, ausreichende Haftfestigkeit zu erreichen. Bei
den oben genannten normalen Klebern können diese beiden Eigenschaften,
d.h. Dickeregelung und ausreichende Festigkeit, nur schwer erreicht
werden.
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Das
Epoxidharz weist beispielsweise hohe Haftfestigkeit auf. Wenn es
jedoch als Kleberschicht verwendet wird, führt es aufgrund seiner hohen
Viskosität
zu einer Dickeschwankung der Kleberschicht. Daher kann keine Kleberschicht
mit gleichförmiger
Dicke erhalten werden. In diesem Fall tritt, wenn das Element eines
Verbindungskörpers,
bei dem Epoxidharz als Kleberschicht verwendet wird, geschliffen
oder poliert wird, um ein dünnes
Element zu erhalten, der Nachteil auf, dass eine Dickeschwankung
des Elements entsteht. Das Acrylatharz ergibt aufgrund seiner geringen
Viskosität
eine Kleberschicht mit gleichförmiger
Dicke. Wenn das Element eines Verbindungskörpers, bei dem Acrylatharz
verwendet wird, jedoch geschliffen oder poliert wird, um ein dünnes Element
zu erhalten, treten Sprünge
oder Abblätte rungen
auf dem Element auf. Daher ist es nicht möglich, ein Element mit einer
Dicke von nicht mehr als 10 μm
zu erhalten. Wenn die Elemente, die unterschiedliche Wärmeausdehnungskoeffizienten
aufweisen, durch Hitze verbunden werden, um sie zu härten, tritt
außerdem
der Nachteil auf, dass sich der Verbindungskörper aufgrund der Beanspruchung,
die durch unterschiedliche Wärmeausdehnungskoeffizienten
der Elemente entsteht, biegt.
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Zusammenfassung
der Erfindung
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Ein
Ziel der vorliegenden Erfindung besteht in der Behebung der oben
genannten Nachteile und in der Bereitstellung eines Verbindungskörpers und
eines Verfahrens zur Herstellung desselben, worin eine bevorzugte
Verbindung erreicht werden kann, ohne dass Abblätterungen auf dem Element entstehen,
auch wenn eines oder beide der Elemente dünn sind.
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Gemäß der Erfindung
umfasst ein Verbindungskörper
ein erstes Element, ein zweites Element und eine zwischen dem ersten
Element und dem zweiten Element angeordnete Kleberschicht, wobei
die Kleberschicht aus einer Harzzusammensetzung mit einem Fluorenskelett
besteht und zumindest eines von erstem und zweitem Element eine
Dicke von nicht weniger als 0,1 μm
und nicht mehr als 10 μm
aufweist.
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Außerdem umfasst
gemäß der Erfindung
ein Verfahren zur Herstellung eines Verbindungskörpers aus einem ersten Element,
einem zweiten Element und einer zwischen dem ersten Element und
dem zweiten Element angeordneten Kleberschicht, worin eines von
erstem und zweitem Element eine Dicke von nicht weniger als 0,1 μm und nicht
mehr als 10 μm
aufweist, einen Schritt des Verbindens des ersten Elements und des
zweiten Elements mittels der Kleberschicht aus einer Harzzusammensetzung
mit Fluorenskelett.
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In
einer bevorzugten Ausführungsform
der Erfindung ist der Verbindungskörper ein optischer Bauteil, und
die den Verbindungskörpers
bildenden Elemente sind vor zugsweise Lithiumniobat, MgO enthaltendes
Lithiumniobat und Lithiumtantalat. Außerdem kann die Harzzusammensetzung
mit Fluorenskelett ein Epoxidharz mit einen Fluorenskelett oder
ein Acrylatharz mit Fluorenskelett sein.
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Ein
Merkmal der Erfindung besteht in der Bereitstellung eines Verbindungskörpers, worin
eines oder beide der den Verbindungskörper bildenden Elemente äußerst dünn sind,
indem die Harzzusammensetzung mit Fluorenskelett als Kleber verwendet
wird. Die Harzzusammensetzung mit Fluorenskelett weist eine hohe Glastemperatur
Tg und Zersetzungstemperatur auf. Die Tg beträgt dabei nicht weniger als
200°C. Daher
ist es möglich,
einen Verbindungskörper
mit hervorragender Hitzebeständigkeit
zu erhalten. Wenn ein optischer Einkristall oder Glas für das Element
verwendet wird, ist es möglich,
den Verbindungskörper
als Lichtwellenleiter zu verwenden.
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Kurzbeschreibung
der Abbildungen
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Zum
besseren Verständnis
der Erfindung siehe die beiliegenden Abbildungen, worin:
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1 eine
schematische Darstellung einer Ausführungsform des Verbindungskörpers gemäß vorliegender
Erfindung ist;
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2 eine
schematische Darstellung einer Fluorenskelettstruktur ist;
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3 ein
Diagramm ist, das die Beziehung zwischen der Dicke eines Elements
und dem Verformungausmaß des
Verbindungskörpers
aufgrund eines Unterschieds des Wärmeausdehnungskoeffizienten
im Verbindungskörper
gemäß vorliegender
Erfindung zeigt; und
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4 ein
Diagramm ist, das die Beziehung zwischen der Dicke einer Kleberschicht
und der Kompressionsscher-Haftfestigkeit im Verbindungselement gemäß vorliegender
Erfindung zeigt.
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Detaillierte
Beschreibung der Erfindung
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1 ist
eine schematische Darstellung einer Ausführungsform eines Verbindungskörpers gemäß vorliegender
Erfindung. In der in 1 dargestellten Ausführungsform
umfasst ein Verbindungskörper 11 ein erstes
Element 1, ein zweites Element 2 und eine zwischen
dem ersten Element 1 und dem zweiten Element 2 angeordnete
Kleberschicht 3. Die Kleberschicht 3 besteht aus
einer Harzzusammensetzung mit einem Fluorenskelett. Außerdem weist
zumindest eines von erstem Element 1 und zweitem Element 2 (in
der in 1 dargestellten Ausführungsform nur Element 1)
eine Dicke von nicht weniger als 0,1 μm und nicht mehr als 10 μm auf.
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Im
Verbindungskörper 11 des
oben genannten Aufbaus kann das Harz mit Fluorenskelett aufgrund
seiner spezifischen Harzzusammensetzung einfach ausreichende Haftfestigkeit
aufweisen. Darüber
hinaus ist das Harz mit Fluorenskelett hart und wird durch die Beanspruchung,
die bei einer Bearbeitung zur Schaffung einer dünnen Struktur entsteht, nicht
verformt. Außerdem
ist es, da das Harz mit Fluorenskelett vor dem Härten mit Lösungsmitteln verdünnt werden
kann, möglich,
die Viskosität
des Harzes auf einen vorbestimmten Wert zu regeln. Somit ist es
auch möglich,
die Dicke der Kleberschicht 3 zu regeln. Auf diese Weise
kann der Verbindungskörper 11,
der durch die Verwendung des Harzes mit Fluorenskelett verbunden
ist, präzise
geschliffen oder poliert werden, damit das erste Element 1 und/oder
das zweite Element 2 eine Dicke von nicht mehr als 10 μm aufweist.
Darüber
hinaus ist es möglich,
die Biegung des Verbindungskörpers 11,
worin die Elemente mit unterschiedlichen Wärmeausdehnungskoeffizienten
durch Hitze verbunden sind, um sie zu härten, zu verringern, indem
er so geschliffen oder poliert wird, dass das erste Element 1 oder
das zweite Element 2, die den Verbindungskörper 11 bilden,
eine Dicke von nicht mehr als 10 μm
aufweisen.
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Als
Komponente der Kleberschicht 3 kann jedes beliebige Harz
verwendet werden, solange es ein Fluorenskelett aufweist. Als Harzzusammensetzung
mit Fluorenskelett kann ein Epoxidharz mit Fluorenskelett, Acrylatharz
mit Fluorenskelett, Polyimid harz mit Fluorenskelett, Polyamidharz
mit Fluorenskelett, Polysulfonharz mit Fluorenskelett, Polyesterharz
mit Fluorenskelett usw. verwendet werden. Davon sind Epoxidharz
mit Fluorenskelett und Acrylatharz mit Fluorenskelett insbesondere
bevorzugt. Im Allgemeinen weisen Epoxidharz und Acrylatharz usw.
kein Fluorenskelett auf. Die Wirkung der vorliegenden Erfindung
kann aber durch die Verwendung eines speziellen Epoxidharzes und
Acrylatharzes usw. mit Fluorenskelett erzielt werden.
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Für das erste
Element 1 und das zweite Element 2 ist jedes Material
und jede Form geeignet. Darüber hinaus
kann eine Struktur mit einer vorher erforderten Form oder einer
durch ein Filmbildungsverfahren auf der anderen Materialschicht
ausgebildeten Materialschicht als erstes Element 1 und
zweites Element 2 verwendet werden. Die Bearbeitungsverfahren
für das
erste Element 1 und das zweite Element 2, um eine
dünne Struktur zu
erhalten, ist nicht eingeschränkt.
Verwendet werden können
Schleifen, Läppen,
Polieren, Abschälen,
Sandstrahlen, RIE, Ionentrimmen, Ätzen mit einer Säure oder
Lauge usw.
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Das
Verfahren zum Verbinden des ersten Elements 1 und des zweiten
Elements 2 und das Verfahren zum Härten des Klebers sind nicht
speziell eingeschränkt.
Als Bindeverfahren kann ein Verfahren verwendet werden, bei dem
der Kleber auf ein Element getropft wird und das andere Element über den
Kleber auf das erste Element gepresst wird, ein Verfahren, bei dem
der Kleber mithilfe eines Schleuderbeschichtungsverfahrens oder
eines Tauchbeschichtungsverfahrens auf ein Element aufgetragen wird
und das andere Element über
den Kleber auf das erste Element gepresst wird, und ein Verfahren,
bei dem die Elemente gegenüber
positioniert werden und der Kleber in den Zwischenraum zwischen
den Element eingebracht wird. Um die notwendige Bindung aufrechtzuerhalten,
wird vorzugsweise eine Vorhärtung
unter Bedingungen durchgeführt,
bei denen die Elemente aufeinander gepresst werden, bevor sie ohne
Pressen gehärtet
werden. Es ist jedoch auch möglich,
das Härten
unter Druck durchzuführen,
das Vorhärten
ohne Druck durchzuführen
und das Vorhärten
ohne Druck durchzuführen,
bevor die Elemente unter Druck gehärtet werden.
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Die
Dicke der Kleberschicht 3 ist nicht speziell eingeschränkt. Die
Haftfestigkeit variiert je nach Art des Klebers und der Dicke der
Kleberschichten. Auch der Wert der erforderlichen Haftfestigkeit
variiert je nach Element und Verfahren, um das Element dünn zu machen.
Wird beispielsweise ein Verbindungskörper hergestellt, indem zwei
Lithiumniobat-Einkristallsubstrate mithilfe eines Acrylatharzes
mit Fluorenskelett verbunden werden und eines der Lithiumniobat-Einkristallsubstrate
durch das Läppverfahren
dünn gemacht
wird, sollte die Haftfestigkeit vorzugsweise nicht weniger als 60
kp/cm2 betragen. Daher wird, um eine ausreichende
Haftfestigkeit zu erhalten, wenn das Lithiumniobat-Einkristallsubstrat
durch das Läppverfahren
dünn bearbeitet
wird, die Dicke der Kleberschicht 3 vorzugsweise auf nicht
weniger als 0,05 μm,
noch bevorzugter nicht weniger als 0,1 μm, eingestellt. Außerdem wird,
um die Elemente 1 und 2 präzise dünn zu bearbeiten, vorzugsweise
die Dickeschwankung der Kleberschicht 3 minimiert. Als
Verfahren zur Verringerung der Dickeschwankung der Kleberschicht 3 kann
beispielsweise ein Verfahren verwendet werden, bei dem die Dicke
der Kleberschicht 3 dünn
gemacht wird. In diesem Fall wird die Dicke der Kleberschicht 3 vorzugsweise
auf nicht mehr als 1 μm, noch
bevorzugter nicht mehr als 0,5 μm,
eingestellt. Um die Dicke der Kleberschicht 3 gering zu
halten, kann ein Verfahren verwendet werden, bei dem während eines
Verbindungsvorgangs Druck ausgeübt
wird, ein Verfahren, bei dem ein Harz mit geringer Viskosität verwendet
wird, und ein Verfahren, bei dem die oben genannten Verfahren kombiniert
werden. Wenn die Dicke der Kleberschicht 3 unter einem
Druck von nicht mehr als 3 kp/cm2 nicht
mehr als 1 μm
beträgt,
wird die Viskosität
des Klebers vorzugsweise bei nicht mehr als 0,2 Pa·s (200
cP), noch bevorzugter nicht mehr als 0,1 Pa·s (100 cP), geregelt.
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Versuche
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Nachstehend
werden Beispiele erläutert.
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Beispiel 1
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Eine
Abblätterung
vom Verbindungskörper
gemäß vorliegender
Erfindung wurde untersucht. Zuerst wurde Epoxidharz mit einem Fluorenskelett
als Kleber hergestellt. Dann wurden ein Lithiumniobatsubstrat mit X-Schnitt
(erstes Element) mit einer Dicke von 1 mm und einer Größe von 15
mm × 15
mm und ein Lithiumniobatsubstrat mit X-Schnitt (zweites Substrat)
mit einer Dicke von 1 mm und einer Größe von 20 mm × 20 mm mithilfe
des hergestellten Klebers verbunden.
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Als
Epoxidharz mit Fluorenskelett wurde ein Cardo-Epoxidharz (V-259EH)
von Nippon Steel Chemical Co., Ltd., verwendet, dessen Viskosität bei 0,007
Pa·s
(7 cP) geregelt wurde. Nachdem das erste Element und das zweite
Element gewaschen worden waren, wurde eine Lösung des Epoxidharzes mit Fluorenskelett
auf das zweite Element getropft, und das erste Element wurde über den
Kleber auf das zweite Element gepresst. Dann, nachdem die so verbundenen
Substrate einer 1-stündigen
Vorhärtung
bei 100°C
unterzogen worden waren, wurden die verbundenen Substrate 1 Stunde
lang bei 200°C
gehärtet,
um den Verbindungskörper
zu erhalten. Die Dicke der Kleberschicht des Verbindungskörpers betrug
0,1 μm.
Dann wurde das erste Element mithilfe eines mechanischen Schleifapparats
und eines Poliergeräts
geschliffen und poliert, damit das erste Element eine Dicke von
3 μm aufwies.
Das erste Element wies keine Risse oder Abblätterungen auf. Außerdem wurde
der Verbindungskörper
96 Stunden lang bei 121°C
heißen
und feuchten Bedingungen ausgesetzt, wobei die Feuchtigkeit 100%
betrug, aber auch hier wies das erste Element keine Abblätterung
auf.
-
Beispiel 2
-
Zuerst
wurde Acrylatharz mit Fluorenskelett als Kleber hergestellt. Dann
wurden ein MgO enthaltendes Lithiumniobatsubstrat mit Y-Schnitt
(erstes Element) mit einer Dicke von 1 mm und einer Größe von 15 mm × 15 mm
und ein MgO enthaltendes Lithi umniobatsubstrat mit Y-Schnitt (zweites
Substrat) mit einer Dicke von 1 mm und einer Größe von 20 mm × 20 mm
mithilfe des hergestellten Klebers verbunden.
-
Als
Acrylatharz mit Fluorenskelett wurde ein Cardo-Acrylatharz (V-259PA)
von Nippon Steel Chemical Co., Ltd., verwendet, dessen Viskosität bei 0,07
Pa·s
(70 cP) geregelt wurde. Nachdem das erste Element und das zweite
Element gewaschen worden waren, wurde eine Lösung des Acrylatharzes mit
Fluorenskelett auf das zweite Element getropft, und das erste Element
wurde über
den Kleber auf das zweite Element gepresst. Dann, nachdem die so
verbundenen Substrate einer 1-stündigen
Vorhärtung
bei 100°C
unterzogen worden waren, wurden die verbundenen Substrate 1 Stunde
lang bei 200°C
gehärtet,
um den Verbindungskörper
zu erhalten. Die Dicke der Kleberschicht des Verbindungskörpers betrug
0,2 μm.
Dann wurde das erste Element mithilfe eines mechanischen Schleifapparats
und eines Poliergeräts
geschliffen und poliert, damit das erste Element eine Dicke von
3 μm aufwies.
Das erste Element wies keine Risse oder Abblätterungen auf. Außerdem wurde
der Verbindungskörper
96 Stunden lang bei 121°C
heißen
und feuchten Bedingungen ausgesetzt, wobei die Feuchtigkeit 100%
betrug, aber auch hier wies das erste Element keine Abblätterung
auf.
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Beispiel 3
-
Zuerst
wurde Acrylatharz mit Fluorenskelett als Kleber hergestellt. Dann
wurden ein MgO enthaltendes Lithiumniobatsubstrat mit Y-Schnitt
(erstes Element) mit einer Dicke von 0,5 mm und einer Größe von 15 mm × 15 mm
und ein Lithiumniobatsubstrat mit X-Schnitt (zweites Substrat) mit
einer Dicke von 1 mm und einer Größe von 20 mm × 20 mm
mithilfe des hergestellten Klebers verbunden.
-
Als
Acrylatharz mit Fluorenskelett wurde ein Cardo-Acrylatharz (V-259PA)
von Nippon Steel Chemical Co., Ltd., verwendet, dessen Viskosität bei 0,07
Pa·s
(70 cP) geregelt wurde. Nachdem das erste Element und das zweite
Element gewaschen worden waren, wurde eine Lösung des Acrylatharzes mit
Fluorenskelett auf das zweite Element getropft, und das erste Element
wurde über
den Kleber auf das zweite Element gepresst. Dann, nachdem die so
verbundenen Substrate einer 1-stündigen
Vorhärtung
bei 100°C
unterzogen worden waren, wurden die verbundenen Substrate 1 Stunde
lang bei 200°C
gehärtet,
um den Verbindungskörper
zu erhalten. Die Dicke der Kleberschicht des Verbindungskörpers betrug
0,2 μm.
Dann wurde das erste Element mithilfe eines mechanischen Schleifapparats
und eines Poliergeräts
geschliffen und poliert, damit das erste Element eine Dicke von
3 μm aufwies.
Das erste Element wies keine Risse oder Abblätterungen auf. Außerdem wurde
der Verbindungskörper
96 Stunden lang bei 121°C
heißen
und feuchten Bedingungen ausgesetzt, wobei die Feuchtigkeit 100%
betrug, aber auch hier wies das erste Element keine Abblätterung
auf.
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Beispiel 4
-
Zuerst
wurde Acrylatharz mit Fluorenskelett als Kleber hergestellt. Dann
wurden ein Lithiumniobatsubstrat mit X-Schnitt (erstes Element)
mit einer Dicke von 0,5 mm und einer Größe von 35 mm × 35 mm
und ein Lithiumniobatsubstrat mit X-Schnitt (zweites Substrat) mit
einer Dicke von 1 mm und einer Größe von 45 mm × 45 mm
mithilfe des hergestellten Klebers verbunden.
-
Als
Acrylatharz mit Fluorenskelett wurde ein Cardo-Acrylatharz (V-259PA)
von Nippon Steel Chemical Co., Ltd., verwendet, dessen Viskosität bei 0,07
Pa·s
(70 cP) geregelt wurde. Nachdem das erste Element und das zweite
Element gewaschen worden waren, wurde eine Lösung des Acrylatharzes mit
Fluorenskelett auf das zweite Element getropft, und das erste Element
wurde über
den Kleber auf das zweite Element gepresst. Dann, nachdem die so
verbundenen Substrate einer 1-stündigen
Vorhärtung
bei 100°C
unterzogen worden waren, wurden die verbundenen Substrate 1 Stunde
lang bei 200°C
gehärtet,
um den Verbindungskörper
zu erhalten. Die Dicke der Kleberschicht des Verbindungskörpers betrug
0,3 μm.
Dann wurde das erste Element mithilfe eines mechanischen Schleifapparats
und eines Poliergeräts
geschliffen und poliert, damit das erste Element eine Dicke von
3 μm aufwies.
Das ers te Element wies keine Risse oder Abblätterungen auf. Außerdem wurde
der Verbindungskörper
96 Stunden lang bei 121°C
heißen
und feuchten Bedingungen ausgesetzt, wobei die Feuchtigkeit 100%
betrug, aber auch hier wies das erste Element keine Abblätterung
auf.
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Beispiel 5
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Zuerst
wurde Acrylatharz mit Fluorenskelett als Kleber hergestellt. Dann
wurden ein MgO enthaltendes Lithiumniobatsubstrat mit Y-Schnitt
(erstes Element) mit einer Dicke von 0,5 mm und einer Größe von 35 mm × 35 mm
und ein MgO enthaltendes Lithiumniobatsubstrat mit Y-Schnitt (zweites
Substrat) mit einer Dicke von 1 mm und einer Größe von 45 mm × 45 mm
mithilfe des hergestellten Klebers verbunden.
-
Als
Acrylatharz mit Fluorenskelett wurde ein Cardo-Acrylatharz (V-259PA)
von Nippon Steel Chemical Co., Ltd., verwendet, dessen Viskosität bei 0,07
Pa·s
(70 cP) geregelt wurde. Nachdem das erste Element und das zweite
Element gewaschen worden waren, wurde eine Lösung des Acrylatharzes mit
Fluorenskelett auf das zweite Element getropft, und das erste Element
wurde über
den Kleber auf das zweite Element gepresst. Dann, nachdem die so
verbundenen Substrate einer 1-stündigen
Vorhärtung
bei 100°C
unterzogen worden waren, wurden die verbundenen Substrate 1 Stunde
lang bei 200°C
gehärtet,
um den Verbindungskörper
zu erhalten. Die Dicke der Kleberschicht des Verbindungskörpers betrug
0,3 μm.
Dann wurde das erste Element mithilfe eines mechanischen Schleifapparats
und eines Poliergeräts
geschliffen und poliert, damit das erste Element eine Dicke von
3 μm aufwies.
Das erste Element wies keine Risse oder Abblätterungen auf. Außerdem wurde
der Verbindungskörper
96 Stunden lang bei 121°C
heißen
und feuchten Bedingungen ausgesetzt, wobei die Feuchtigkeit 100%
betrug, aber auch hier wies das erste Element keine Abblätterung
auf.
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Beispiel 6
-
Zuerst
wurde Acrylatharz mit Fluorenskelett als Kleber hergestellt. Dann
wurden ein MgO enthaltendes Lithiumniobatsubstrat mit Y-Schnitt
(erstes Element) mit einer Dicke von 0,5 mm und einer Größe von 35 mm × 35 mm
und ein Lithiumniobatsubstrat mit X-Schnitt (zweites Substrat) mit
einer Dicke von 1 mm und einer Größe von 45 mm × 45 mm
mithilfe des hergestellten Klebers verbunden.
-
Als
Acrylatharz mit Fluorenskelett wurde ein Cardo-Acrylatharz (V-259PA)
von Nippon Steel Chemical Co., Ltd., verwendet, dessen Viskosität bei 0,07
Pa·s
(70 cP) geregelt wurde. Nachdem das erste Element und das zweite
Element gewaschen worden waren, wurde eine Lösung des Acrylatharzes mit
Fluorenskelett auf das zweite Element getropft, und das erste Element
wurde über
den Kleber auf das zweite Element gepresst. Dann, nachdem die so
verbundenen Substrate einer 1-stündigen
Vorhärtung
bei 100°C
unterzogen worden waren, wurden die verbundenen Substrate 1 Stunde
lang bei 200°C
gehärtet,
um den Verbindungskörper
zu erhalten. Die Dicke der Kleberschicht des Verbindungskörpers betrug
0,3 μm.
Dann wurde das erste Element mithilfe eines mechanischen Schleifapparats
und eines Poliergeräts
geschliffen und poliert, damit das erste Element eine Dicke von
3 μm aufwies.
Das erste Element wies keine Risse oder Abblätterungen auf. Außerdem wurde
der Verbindungskörper
96 Stunden lang bei 121°C
heißen
und feuchten Bedingungen ausgesetzt, wobei die Feuchtigkeit 100%
betrug, aber auch hier wies das erste Element keine Abblätterung
auf.
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Beispiel 7
-
Zuerst
wurde Epoxidharz mit Fluorenskelett als Kleber hergestellt. Dann
wurden ein MgO enthaltendes Lithiumniobatsubstrat mit Z-Schnitt
(erstes Element) mit einer Dicke von 0,5 mm und einer Größe von 35 mm × 35 mm
und ein Lithiumniobatsubstrat mit Z-Schnitt (zweites Substrat) mit
einer Dicke von 1 mm und einer Größe von 45 mm × 45 mm
mithilfe des hergestellten Klebers verbunden.
-
Als
Epoxidharz mit Fluorenskelett wurde ein Cardo-Epoxidharz (V-259EH)
von Nippon Steel Chemical Co., Ltd., verwendet, dessen Viskosität bei 0,005
Pa·s
(5 cP) geregelt wurde. Nachdem das erste Element und das zweite
Element gewaschen worden waren, wurde eine Lösung des Epoxidharzes mit Fluorenskelett
mithilfe eines Schleuderbeschichters bei 4.000 U/min auf das zweite
Element aufgetragen und getrocknet, und dann wurde das erste Element über den
Kleber auf das zweite Element gepresst. Dann, nachdem die so verbundenen
Substrate einer 1-stündigen
Vorhärtung
bei 100°C
unterzogen worden waren, wurden die verbundenen Substrate 1 Stunde
lang bei 200°C
gehärtet,
um den Verbindungskörper
zu erhalten. Die Dicke der Kleberschicht des Verbindungskörpers betrug
0,4 μm.
Dann wurde das erste Element mithilfe eines mechanischen Schleifapparats
und eines Poliergeräts
geschliffen und poliert, damit das erste Element eine Dicke von 3 μm aufwies.
Das erste Element wies keine Risse oder Abblätterungen auf. Außerdem wurde
der Verbindungskörper
96 Stunden lang bei 121°C
heißen
und feuchten Bedingungen ausgesetzt, wobei die Feuchtigkeit 100%
betrug, aber auch hier wies das erste Element keine Abblätterung
auf.
-
Beispiel 8
-
Zuerst
wurde Acrylatharz mit einem Fluorenskelett als Kleber hergestellt.
Dann wurden ein MgO enthaltender Lithiumniobatwafer mit Y-Schnitt
(erstes Element) mit einer Dicke von 1 mm und einem Durchmesser von
7,6 cm (3 Zoll) und ein Lithiumniobatwafer mit X-Schnitt (zweites
Element) mit einer Dicke von 1 mm und einem Durchmesser von 7,6
cm (3 Zoll) mithilfe des hergestellten Klebers verbunden.
-
Als
Acrylatharz mit Fluorenskelett wurde ein Cardo-Acrylatharz (V-259PA)
von Nippon Steel Chemical Co., Ltd., verwendet, dessen Viskosität bei 0,07
Pa·s
(70 cP) geregelt wurde. Nachdem das erste Element und das zweite
Element gewaschen worden waren, wurde eine Lösung des Acrylatharzes mit
Fluorenskelett auf das zweite Element getropft, und das erste Element
wurde über
den Kleber auf das zweite Element gepresst. Vom Zentrum ausgehend
wurde nach und nach zum Rand hin Druck auf das Element ausgeübt, indem
eine Siliconkautschukscheibe verwendet wurde, bei der der Zentrumabschnitt
im Vergleich zum Umfangsabschnitt um 0,5 mm expandiert war, sodass
der Verbindungsvorgang unter Bedingungen durchgeführt wurde,
die eine gleichförmige
Dicke der Kleberschicht ergaben. Dann, nachdem die so verbundenen
Substrate einer 1-stündigen
Vorhärtung
bei 100°C
unterzogen worden waren, wurden die verbundenen Substrate 1 Stunde
lang bei 200°C
gehärtet,
um den Verbindungskörper
zu erhalten. Die Dicke der Kleberschicht des Verbindungskörpers betrug
0,4 μm.
Dann wurde das erste Element mithilfe eines mechanischen Schleifapparats
und eines Poliergeräts
geschliffen und poliert, damit das erste Element eine Dicke von
3 μm aufwies.
Das erste Element wies keine Risse oder Abblätterungen auf. Außerdem wurde
der Verbindungskörper
96 Stunden lang bei 121°C
heißen
und feuchten Bedingungen ausgesetzt, wobei die Feuchtigkeit 100%
betrug, aber auch hier wies das erste Element keine Abblätterung
auf.
-
Beispiel 9
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Zuerst
wurde Acrylatharz mit einem Fluorenskelett als Kleber hergestellt.
Dann wurden ein MgO enthaltender Lithiumniobatwafer mit Z-Schnitt
(erstes Element) mit einer Dicke von 1 mm und einem Durchmesser von
7,6 cm (3 Zoll) und ein Lithiumniobatwafer mit Z-Schnitt (zweites
Element) mit einer Dicke von 1 mm und einem Durchmesser von 7,6
cm (3 Zoll) mithilfe des hergestellten Klebers verbunden. Bei dieser
Verbindung wurden, um restlichen Kleber zu entfernen, ein oder mehrere
Vertiefungen mit einer Breite von 100 μm und einer Tiefe von 20 μm auf der
Verbindungsfläche
des ersten Elements oder des zweiten Elements ausgebildet.
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Als
Acrylatharz mit Fluorenskelett wurde ein Cardo-Acrylatharz (V-259PA)
von Nippon Steel Chemical Co., Ltd., verwendet, dessen Viskosität bei 0,07
Pa·s
(70 cP) geregelt wurde. Nachdem das erste Element und das zweite
Element gewaschen worden waren, wurde eine Lösung des Acrylatharzes mit
Fluorenskelett auf das zweite Element getropft, und das erste Element
wurde über
den Kleber auf das zweite Element gepresst. Dann, nachdem die so
verbundenen Substrate einer 1-stündigen Vorhärtung bei
100°C unterzogen
worden waren, wurden die verbundenen Substrate 1 Stunde lang bei
200°C gehärtet, um
den Verbindungskörper
zu erhalten. Die Dicke der Kleberschicht des Verbindungskörpers betrug
0,4 μm.
Dann wurde das erste Element mithilfe eines mechanischen Schleifapparats
und eines Poliergeräts
geschliffen und poliert, damit das erste Element eine Dicke von
3 μm aufwies.
Das erste Element wies keine Risse oder Abblätterungen auf. Außerdem wurde
der Verbindungskörper
96 Stunden lang bei 121°C
heißen
und feuchten Bedingungen ausgesetzt, wobei die Feuchtigkeit 100%
betrug, aber auch hier wies das erste Element keine Abblätterung
auf.
-
Beispiel 10
-
Zuerst
wurde Acrylatharz mit einem Fluorenskelett als Kleber hergestellt.
Dann wurden ein MgO enthaltender Lithiumniobatwafer mit Y-Schnitt
(erstes Element) mit einer Dicke von 0,5 mm und einem Durchmesser
von 7,6 cm (3 Zoll) und ein Lithiumniobatwafer mit X-Schnitt (zweites
Element) mit einer Dicke von 1 mm und einem Durchmesser von 7,6
cm (3 Zoll) mithilfe des hergestellten Klebers verbunden.
-
Als
Acrylatharz mit Fluorenskelett wurde ein Cardo-Acrylatharz (V-259PA)
von Nippon Steel Chemical Co., Ltd., verwendet, dessen Viskosität bei 0,005
Pa·s
(5 cP) geregelt wurde. Nachdem das erste Element und das zweite
Element gewaschen worden waren, wurde eine Lösung des Acrylatharzes mit
Fluorenskelett mithilfe eines Schleuderbeschichters bei 4.000 U/min
auf das zweite Element aufgetragen und getrocknet, und dann wurde
das erste Element über
den Kleber auf das zweite Element gepresst. Dann, nachdem die so
verbundenen Substrate einer 1-stündigen
Vorhärtung
bei 100°C
unterzogen worden waren, wurden die verbundenen Substrate 1 Stunde
lang bei 200°C
gehärtet,
um den Verbindungskörper
zu erhalten. Die Dicke der Kleberschicht des Verbindungskörpers betrug
0,4 μm.
Dann wurde das erste Element mithilfe eines mechanischen Schleifapparats
und eines Poliergeräts
geschliffen und poliert, damit das erste Element eine Dicke von 3 μm aufwies.
Das erste Element wies keine Risse oder Abblätterungen auf. Außerdem wurde
der Verbin dungskörper
96 Stunden lang bei 121°C
heißen
und feuchten Bedingungen ausgesetzt, wobei die Feuchtigkeit 100%
betrug, aber auch hier wies das erste Element keine Abblätterung
auf.
-
Beispiel 11
-
Zuerst
wurde Acrylatharz mit einem Fluorenskelett als Kleber hergestellt.
Dann wurden ein MgO enthaltender Lithiumniobatwafer mit Y-Schnitt
(erstes Element) mit einer Dicke von 0,5 mm und einem Durchmesser
von 7,6 cm (3 Zoll) und ein MgO enthaltender Lithiumniobatwafer
mit Y-Schnitt (zweites Element) mit einer Dicke von 1 mm und einem
Durchmesser von 7,6 cm (3 Zoll) mithilfe des hergestellten Klebers
verbunden.
-
Als
Acrylatharz mit Fluorenskelett wurde ein Cardo-Acrylatharz (V-259PA)
von Nippon Steel Chemical Co., Ltd., verwendet, dessen Viskosität bei 0,015
Pa·s
(15 cP) geregelt wurde. Nachdem das erste Element und das zweite
Element gewaschen worden waren, wurde eine Lösung des Acrylatharzes mit
Fluorenskelett auf das zweite Element getropft, und das erste Element
wurde über
das zweite Element gelegt. Dann wurde der Verbindungskörper mithilfe
eines Schleuderbeschichters bei 5.000 U/min rotiert, um den Kleber
zwischen dem ersten Element und dem zweiten Element zu verteilen,
sodass die Dicke der Kleberschicht gleichförmig wurde. Dann, nachdem die
so verbundenen Substrate einer 1-stündigen Vorhärtung bei 100°C unterzogen worden
waren, wurden die verbundenen Substrate 1 Stunde lang bei 200°C gehärtet, um
den Verbindungskörper
zu erhalten. Die Dicke der Kleberschicht des Verbindungskörpers betrug
0,4 μm.
Dann wurde das erste Element mithilfe eines mechanischen Schleifapparats
und eines Poliergeräts
geschliffen und poliert, damit das erste Element eine Dicke von
3 μm aufwies.
Das erste Element wies keine Risse oder Abblätterungen auf. Außerdem wurde
der Verbindungskörper
96 Stunden lang bei 121°C
heißen
und feuchten Bedingungen ausgesetzt, wobei die Feuchtigkeit 100%
betrug, aber auch hier wies das erste Element keine Abblätterung
auf.
-
Beispiel 12
-
Die
Verbindungskörper
der Beispiele der Erfindung und die Verbindungskörper der Vergleichsbeispiele wurden
vergleichen. Die nachstehend angeführten Harze A–D wurden
als Kleber verwendet. Wie in Beispiel 1 wurden ein Lithiumniobatsubstrat
mit X-Schnitt (erstes Element) mit einer Dicke von 1 mm und einer
Größe von 15
mm × 15
mm und ein Lithiumniobatsubstrat mit X-Schnitt (zweites Element)
mit einer Dicke von 1 mm und einer Größe von 20 mm × 20 mm
mithilfe des Klebers verbunden, um den Verbindungskörper zu
erhalten. Das erste Element wurde mithilfe des Läppverfahrens geschliffen. Nach
dem Schleifen wurden die Dicke des ersten Elements und der Zustand
des ersten Elements untersucht. Die Ergebnisse sind in der folgenden
Tabelle 1 zusammengefasst. In Tabelle 1 steht Harz A für ein Harz
mit einem Fluorenskelett gemäß den Beispielen
der Erfindung, und die Harze B, C und D sind Harze ohne Fluorenskelett
gemäß dem Vergleichsbeispiel.
-
Zu
verwendende Harzarten:
Harz A: hergestellt von Nippon Steel
Chemical Co., Ltd., Cardo-Acrylatharz (V-259PA);
Harz B: hergestellt von
NICHIBAN Co., Ltd., Epoxidharz (Araldit);
Harz C: hergestellt
von EPOXY TECHNOLOGY INC., Epoxidharz (301-2); und
Harz D:
hergestellt von Ardel Co., Ltd., leicht härtendes Acrylatharz (A200). Tabelle
1
- O
- Das erste Element
weist nach dem Polieren keine Risse und Abblätterungen auf, und die Dicke
des ersten Elements ist gleichmäßig.
- Δ
- Das erste Element
weist nach dem Polieren keine Risse und Abblätterungen auf, aber die Dicke
des ersten Elements ist nicht gleichmäßig.
- X
- Das erste Element
weist nach dem Polieren Risse und Abblätterungen auf.
- –
- Nicht untersucht.
-
Aus
den Ergebnissen in Tabelle 1 ist ersichtlich, dass in den Beispielen
der Erfindung, bei denen Harz A verwendet wurde, keine Abblätterungen
auftraten und die Dicke gleichmäßig war,
bis sie 0,1 μm
erreichte. Außerdem
zeigte sich, dass in den Vergleichsbeispielen, bei denen die Harze
B und C verwendet wurden, die Dicke des ersten Elements nicht gleichmäßig war,
wenn sie 50 μm
betrug, und dass Abblätterungen
auftraten, wenn sie nicht mehr als 0,5 μm betrug. Darüber hinaus
ist ersichtlich, dass in den Vergleichsbeispielen, bei denen Harz
D verwendet wurde, auch bei 10 μm
Abblätterungen
auftraten. Aus den oben angeführten
Ergebnissen ist ersichtlich, dass die Beispiele der Erfindung im
Vergleich zum Vergleichsbeispiel ausrei chende Haftfestigkeit aufwiesen
und somit ein Verbindungskörper
mit einem gleichmäßigen und
dünnen
Element gemäß vorliegender
Erfindung erhalten werden konnte.
-
Beispiel 14
-
Die
Beziehung zwischen der Dicke des Elements und dem Verformungausmaß des Elements
aufgrund von unterschiedlichen Wärmeausdehnungskoeffizienten
wurde im Verbindungskörper
gemäß vorliegender
Erfindung untersucht. Acrylatharz mit einem Fluorenskelett wurde
als Kleber hergestellt. Dann wurden ein Lithiumniobatsubstrat mit
X-Schnitt (erstes Element) mit einer Dicke von 1 mm und einer Größe von 15
mm × 15
mm und ein Lithiumtantalatsubstrat (zweites Substrat) mit einer
in einem Winkel von 27° geschnittenen Y-Fläche (63°-Z-Schnitt)
mit einer Dicke von 0,35 mm und einer Größe von 20 mm × 20 mm
mithilfe des hergestellten Klebers verbunden. Als Acrylatharz mit
Fluorenskelett wurde ein Cardo-Acrylatharz (V-259PA) von Nip pon
Steel Chemical Co., Ltd., verwendet, dessen Viskosität bei 0,007
Pa·s
(7 cP) geregelt wurde. Nachdem das erste Element und das zweite
Element gewaschen worden waren, wurde eine Lösung des Acrylatharzes mit
Fluorenskelett auf das zweite Element getropft, und das erste Element
wurde über
den Kleber auf das zweite Element gepresst. Dann, nachdem die so
verbundenen Substrate einer 1-stündigen
Vorhärtung
bei 100°C
unterzogen worden waren, wurden die verbundenen Substrate 1 Stunde
lang bei 200°C
gehärtet,
um den Verbindungskörper
zu erhalten.
-
Die
Dicke der Kleberschicht des Verbindungskörpers betrug 0,2 μm. Der Verbindungskörper wurde aufgrund
der unterschiedlichen Wärmeausdehnungskoeffizienten
des ersten Elements und des zweiten Elements verformt. Dann wurde
das erste Element mithilfe eines mechanischen Schleifapparats und
eines Poliergeräts
geschliffen und poliert, um das erste Element dünn zu machen. Als Ergebnis
wurde, wenn die Dicke des ersten Elements mehr als 10 μm erreichte,
das Verformungsausmaß des
Verbindungskörpers
stark verringert. Die Ergebnisse sind in 3 zu sehen.
-
Beispiel 15
-
Die
Beziehung zwischen der Dicke des Elements und der Kompressionsscher-Haftfestigkeit
wurde im Verbindungskörper
gemäß vorliegender
Erfindung untersucht. Als Acrylatharz mit Fluorenskelett ein Cardo-Acrylatharz
(V-259PA) verwendet. Zwei Lithiumniobat-Einkristalle mit X-Schnitt,
die jeweils 15 mm × 15
mm groß waren,
wurden auf dieselbe Weise wie in Beispiel 1 verbunden. In diesem
Fall variierte die Vis kosität
des Cardo-Acrylatharzes je nach Dicke der Kleberschicht. Aus dem
so erhaltenen Verbindungskörper
wurde eine Probe mit einer Größe von 5
mm × 5
mm ausgeschnitten, und die Kompressionsscher-Haftfestigkeit der
ausgeschnittenen Probe wurde gemessen. Die Ergebnisse sind in 4 zu
sehen.
-
Aus
den in 4 gezeigten Ergebnissen ist ersichtlich, dass
eine gewünschte
Haftfestigkeit von nicht weniger als 60 kp/cm2 erreicht
werden kann, wenn die Dicke der Kleberschicht nicht weniger als
0,05 μm
beträgt.
Außerdem
versteht sich, dass, da ein Substratrissbereich, der nicht auf einen
Riss der Kleberschicht zurückzuführen ist,
nicht weniger als 0,1 μm
beträgt,
die Dicke der Kleberschicht vorzugsweise nicht weniger als 0,1 μm betragen
sollte.
-
Aus
den Ergebnissen der Beispiele 1–14
ist ersichtlich, dass beim Verbindungskör per gemäß vorliegender Erfindung ein
Verbindungskörper,
in dem eine ausreichende Haftfestigkeit erreicht werden kann und das
Element gleichmäßig und
dünn ist,
erhalten werden kann, wenn zumindest eines von erstem Element und zweitem
Element nicht dünner
als 0,1 μm
und nicht dicker als 10 μm
ist. Außerdem
zeigen die Ergebnisse des Beispiels 15, dass die Dicke der Kleberschicht
des Verbindungskörpers
vorzugsweise nicht weniger als 0,05 μm, noch bevorzugter nicht weniger
als 0,1 μm,
betragen sollte.
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Wie
aus den obigen Erläuterungen
klar ersichtlich ist, ist es gemäß vorliegender
Erfindung, da das erste Element und das zweite Element mithilfe
des Klebers aus einem Harz mit Fluorenskelett verbunden sind, möglich, einen
Verbindungskörper
mit ausreichender Haftfestigkeit zu erhalten, auch wenn zumindest
eines der Elemente dünn
ist, also eine Dicke von nicht weniger als 0,1 μm und nicht mehr als 10 μm aufweist.