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Die
vorliegende Erfindung betrifft den Bereich modularer elektrischer
Geräte,
Apparate oder Elektromodule und sie betrifft insbesondere ein mechanisches
System zum Verriegeln solcher mit Einsteckklemmen versehenen Geräte, Apparate
oder Elektromodule an klassischen, mit Verbindungs-Zähnen mit regelmäßige Zwischenräumen versehenen Anschlussschienen.
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Für die Geräte oder
Elektromodule, welche Einsteckklemmen aufweisen, gehen die Sicherheitsanforderungen,
und daher die Normen in die Richtung einer anderen Verriegelung
als derjenigen, welche in der Verbindung resultiert, das heißt eine
auf der Ebene der Einsteckklemme abweichenden. Bevorzugter Weise
ist es für
die elektrischen modularen Geräte
oder Apparate des Ausschalter-Typs oder differenziellen Produkten
andererseits notwendig, Vorrichtungen vorzusehen, welche das mechanische Verriegeln
der Anschlussschienen vom Schienen-mit-Gabeln-Typ oder Brücken-Kämme-Typ
von modularen Elementen, welche bereits an ihrer Einrastschiene
befestigt sind, ermöglichen.
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Man
kennt bereits Lösungen,
bei welchen die Verbindung einer elektrischen Anschlussschiene an einen
modularen Apparat oder Gerät
auf der Ebene ihrer Unter- oder Hinterseite durchgeführt wird,
wobei konsequenter Weise eine Einsteckklemme in der Nähe dieser
Hinterseite bereitgestellt ist. Diese Lösungen setzen voraus, dass
die Schiene vor dem Befestigen der Apparate oder Module auf der
Schiene zu installieren ist, und ihr nachträgliches Hinzufügen selbstverständlich das
Demontieren der bereits befestigten Apparate oder Module, Installieren
der Schiene und Wieder-Montage
der genannten Apparate oder Module impliziert. Die Anschlussschiene muss
in diesem Fall außerdem
besonderen mechanischen Eigenschaften entsprechen, welche es ihr
einerseits erlauben, mit der Befestigungsschiene, und andererseits
mit den Hinterseiten der modularen Apparate zusammenzuwirken. Diese
letzteren benötigen
ihrerseits eine spezielle Konfiguration, welche insbesondere die
Anordnung der Elemente im Inneren des Gehäuses berührt, um sie mit dieser Art
von System kompatibel werden zu lassen, wobei insbesondere eine
Klemme an der Hinterseite zugänglich vorgesehen
ist.
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Außerdem ist
das Dokument DE-A-199 16 320 bekannt, welches ein mechanisches System zum
Verriegeln eines modularen elektrischen Apparates oder Gerätes mit
mindestens einer Anschlussschiene offenbart. Dieses Dokument offenbart
Vereinigungs-Vorrichtungen, welche es ermöglichen, manuell eine Verbindung
zwischen einem Profil der Anschlussschiene und dem Gehäuse des
modularen elektrischen Apparates zu etablieren. Die erhaltene mechanische
Verbindung kann a priori nur mittels eines Werkzeuges oder mittels
freiwilliger manueller Aktion unterbrochen werden. Die elektrische
Verbindung wird mittels flexiblen Verbindungen erhalten, welche
keinesfalls am Halten des modularen elektrischen Apparates durch
die Anschlussschiene teilnehmen, und die Verbindungs-Vorrichtungen
sind zusätzlich
angegebene Teile.
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Das
Dokument FR-A-2 716 305 offenbart ein Beispiel der Montage eines
modularen elektrischen Apparats oder Elektromoduls an einem Schienen-Träger, welcher
eine Anschlussschiene (elektrische Schiene) beinhaltet. Die dort
beschriebene Anschlussschiene ist demnach indirekt an dem elektrischen
Apparat befestigt.
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Die
Anschlussschiene weist außerdem
einen Einsteck-Schlitz querende Verbindungs-Laschen auf, deren Enden
mit einer Schraub-Klemme verbunden sind.
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Die
vorliegende Erfindung zielt im Gegensatz hierzu darauf ab:
- – eine
Verriegelung von Anschlussschienen oder Schienen mit Gabeln an den
bereits an der Schiene befestigten modularen Produkten zu ermöglichen,
- – nur
geringfügige
Modifikationen an den existierenden modularen elektrischen Apparaten
oder Elektromodulen vorzunehmen, ausschließlich auf der Ebene des Gehäuses,
- – in
gleicher Weise mittels geringfügiger
Modifikationen die Verwendung von herkömmlichen Anschlussschienen
zu ermöglichen.
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Um
diese Ziele, sowie andere, welche beim Lesen des vorliegenden Textes
offensichtlich werden, zu erreichen, ist die Erfindung, welche,
wie bereits erwähnt,
ein System zum mechanischen Verriegeln eines modularen elektrischen
Apparates an wenigstens einer mit Verbindungs-Zähnen oder -Polen versehenen
und in ein Profil aus isolierendem Material integrierten Anschlussschiene
betrifft, wobei der modulare elektrische Apparat wenigstens eine
Einsteckklemme für
die Verbindung mit einem der besagten Zähne oder Pole aufweist, grundsätzlich dadurch
gekennzeichnet, dass sie Mittel zum Verbinden umfasst, mit denen
manuell eine mechanisch verriegelte Verbindung zwischen dem besagten
Profil P und dem Gehäuse
des modularen elektrischen Apparates oder Elektromoduls hergestellt
werden kann, wobei die besagte Verbindung nur mit Hilfe eines Werkzeugs
oder durch gewollte manuelle Aktion unterbrechbar ist, und wobei
die besagten Mittel zum Verbinden zu einem Teil in das besagte Profil
und zum. Teil in das Gehäuse
integriert sind, welche direkt aneinander befestigt sind.
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Unter
dieser Vorrausetzung, und gemäß einer
Möglichkeit,
kann die Außenseite
des Gehäuses des
modulareren elektrischen Apparates oder Elektromoduls benachbart
zu mindestens einer seiner mit wenigstens einer Einsteckklemme versehenen
Wände eine
Querrille aufweisen, welche zum Zusammenwirken mit einer seitlichen
Flanke des Profils vorgesehen ist, welche sich im Wesentlichen parallel
zu den Anschluss-Zähnen
erstreckt, und deren Ende zum elastischen Einklinken in die besagte
Rille am Ende des Einsteckvorganges des Zahns oder Pols in die Einsteckklemme
des Apparates oder Moduls mit einer Verdickung versehen ist, wenn
ein Bereich des Profils an besagter Wand anstößt.
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Das
mechanische Verriegeln wird nach Einklinken der Verdickung in der
Rille aufgrund einer Form-Entsprechung der einander gegenüberliegen Anstoß-Flächen der
Rille und der Verdickung erhalten, was jedes Verschieben der Verbindungs-Schiene und ihres
Profils im Sinne des Entfernens vermeidet.
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Gemäß einer
Möglichkeit
kann das Profil in Bezug auf eine Mittelebene der Anschlussschiene bis
auf die seitlichen Flanken, welche spezielle Funktionen wahrnehmen,
im Querschnitt symmetrisch vorgesehen sein, wobei die Stirnseite
einer der seitlichen Flanken beim Einstecken als Anschlag dient, während die
andere einen die Verdickung aufweisenden Teil umfasst, und sich
konsequenter Weise weiter in Richtung des Endes der Anschluss-Zähne oder -Pole
erstreckt, als die erste.
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Die
durch die die Verdickung aufweisende Flanke eingeführte Asymmetrie
kann auch auf der Ebene der Brückan
resultieren, woher der Abstand herrührt, welcher. die Anschlussschiene
oder die Anschlussschienen von der Vorderseite des Gehäuses trennt.
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Gemäß einer
möglichen
Anordnung kann die mit der Verdickung versehene seitliche Flanke
parallel zu der mittleren Symmetrie-Ebene verlaufen. In diesem Falle
erstreckt sich die genannte Flanke praktischer Weise als Fortsetzung
des genannten Gehäuses.
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Alternativ
hierzu kann die mit der Verdickung versehene seitliche Flanke geneigt
sein, und sich von der mittleren Symmetrie-Ebene progressiv in Richtung
des freien Endes der Zähne
entfernen.
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Es
ist andererseits möglich,
ein Ensemble von Lösungen
in Betrieb zu setzen, welche von den vorher genannten Konfigurationen
inspiriert sind, aber bei welchen eine Wand des mit der einen oder mehreren
Einsteckklemmen versehenen Gehäuses des
modulareren elektrischen Apparates oder Elektromoduls eine Querrille
aufweist, welche ebenfalls vorgesehen ist, um das Befestigen einer
Verdickung durch elastisches Einklinken des Profils zu ermöglichen,
sobald eine der Stirnseiten des besagten Profils am Ende des Einsteckens
des Zahns der Anschlussschiene oder Anschlussschienen, mit welcher/welchen
das Profil versehen ist, an der besagten Wand anschlägt.
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Eine
solche Lösung
wird insbesondere für die
genannten kompakten Anschlussschienen gewählt, für welche die Verbindungs-Zähne oder
-Pole senkrecht zu den Schienen ausgerichtet sind. In diesem Fall
sind die Profile dazu vorgesehen, ein minimales Volumen einzunehmen,
und ihr Modus des Verriegelns an den Gehäusen der modularen elektrischen
Apparate ist direkt auf der Ebene der Wand, an welcher sie befestigt
sind, vorgesehen.
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Dieser
Verriegelungs-Modus ist selbstverständlich nicht auf die genannten
kompakten Schienen beschränkt,
und kann auf alle Profile, welche solche Schienen aufnehmen, erstreckt
werden, um zu ermöglichen,
dass in sie eine Verdickung in eine Zone eingesetzt wird, welche
dazu vorgesehen ist, mit dem genannten Gehäuse in Kontakt zu kommen.
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In
allen bis jetzt in's
Auge gefassten Lösungen
können
die Profile selbstverständlich
eine einzelne Schiene aufnehmen und mit einem Mono-Phasen-Apparat
oder Modul zusammenwirken, oder zwei getrennte Schienen aufnehmen,
um zusammen mit Phasen-aufweisenden/neutralen Produkten verwendet
zu werden, ja, sogar drei oder vier Schienen für dreiphasige Drei-Pol- oder Vier-Pol-Konfigurationen.
Sie arbeiten gleich für
alle im Folgenden vorgestellten Lösungen.
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Unter
der Annahme, dass eine Querrinne in die Wand, welche die Einsteckklemme
oder die Einsteckklemmen umfasst, eingearbeitet ist, weist diese bevorzugter
Weise zwei Lippen auf, welche teilweise die in die Wand mündende Öffnung verschließen, und
die aus dem Profil hervorstehende Verdickung hat beispielsweise
die Form eines Pfeils, dessen zentraler axialer Teil ausgespart
ist, wobei die auf beiden Seiten der Zentralaussparung liegenden
Teile elastisch mit den besagten Lippen zusammenwirken, um die mechanische
Verriegelung zu realisieren.
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Die
Verdickung und das Aufnehmen können selbstverständlich andere
Formen annehmen, welche an sich zum Realisieren von mechanischen
Verbindungen mittels Einklinken bekannt sind.
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Wenn
das Profil zwei Anschlussschienen aufweist, kann vorgesehen sein,
dass es symmetrisch zu einer ebene ist, welche in der Mitte der
Zähne und
parallel zu ihnen angeordnet ist, und dass die Rille in gleichem
Abstand von der Einsteckklemme für
die Zähne
eingearbeitet ist. Es handelt sich wiederum um die bevorzugte Konfiguration,
welche für die
kompakten Konfigurationen mit senkrecht zu den Verbindungs-Zähnen ausgerichteten
Schienen verwendet wird.
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Gemäß einer
anderen, der Erfindung eigenen Familie, weist das System ein Verbindungsteil zwischen
dem Profil und dem Gehäuse
des modularen elektrischen Apparates auf.
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Es
gibt in diesem Fall eine doppelte, abnehmbare mechanische Verbindung,
im Gegensatz zu den Lösungen
der vorhergehenden Familie, für welche
die Verriegelungs-Systeme zugleich direkt in die genannten Profile,
und an den Gehäusen
der elektrischen Apparate integriert waren, was nicht mehr als eine
einzelne mechanische Verbindung zuließ.
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Die
aus dieser zweiten Familie hervorgehenden Systeme nehmen typischer
Weise die Form einer Klammer an, deren Enden sich auf parallelen, einander
entgegengesetzt orientierten Oberflächen abstützen und die einerseits auf
dem Gehäuse
des modulareren elektrischen Apparates oder Elektromoduls und andererseits
auf dem die Anschlussschiene aufnehmenden Profil angeordnet sind.
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Eine ähnliche
Lösung
zur mechanischen Verbindung wird daher zugleich an der Wand und
an dem Profil ausgeführt,
unter Einbeziehen der jedem dieser Elemente eigenen Beschränkungen,
welche in ihren verschiedenen Verwendungs-Modi, Materialien, Formen
und so weiter resultieren.
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Daher
kann gemäß einer
Lösung
die Außenseite
des Gehäuses
des modulareren elektrischen Apparates benachbart zu mindestens
einer seiner mit wenigstens einer Einsteckklemme versehenen Wände eine
oder mehrere Aussparungen mit transversaler Ausrichtung aufweisen,
wobei das Profil auf einer seiner seitlichen Flanken einen äußeren Teil aufweist,
der in der Lage ist, mit. dem Ende der besagten Klammer zusammenzuwirken,
um das Profil mit dem Gehäuse
durch Einführen
des anderen Endes der Klammer in die transversale Aussparung beziehungsweise
die transversalen Aussparungen des Gehäuses zu verbinden, wobei mindestens
eine dieser Verbindungen durch elastisches Einklinken realisierbar
ist, wenn das Profil an der Wand nach Einführen des Zahns beziehungsweise
der Zähne
oder Pole anschlägt.
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Genauer
gesagt kann die Klammer beispielsweise einen zentralen ebenen Teil
aufweisen, der von zwei gegen den besagten zentralen Teil geneigten
Kanten eingerahmt ist und der Haken bildet, die einerseits mit der
entsprechenden geneigten Wand einer Querrille des Gehäuses und
andererseits mit einem die Anschlussschiene lagernden, die seitliche
Flanke des Profils, überragenden
Rand zusammenwirken, wobei die Neigung des besagten Randes und der
besagten Wand im wesentlichen gleich der der Kanten der Klammer
ist.
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In
dieser Anordnung profitiert die Klammer von einer vereinfachten, ökonomisch
bevorzugten Konzeption der Inbetriebnahme und des erleichterten Befestigens.
Der ebene Teil befindet sich im Wesentlichen in der Verlängerung
der Außenseite
des modularen Produktes, und stellt bei den Handhabungen kein Problem
dar.
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Gemäß einer
Variante kann die Klammer wenigstens eine zentrale L-förmige Befestigungs-Lasche
umfassen, die dazu vorgesehen ist, in einen äußeren Teil des in umgekehrter
L-Form konfigurierten Profils
eingeführt
zu werden, wobei die äußere Seite, die
rechtwinklig zur seitlichen Flanke verläuft, als Auflagefläche für mindestens
eine Verdickung dient, mit welcher eines der Enden der Klammer versehen
ist, deren anderes Ende mindestens eine Verdickung mit ähnlicher
Form aufweist, die in mindestens einer Aussparung der Außenseite
des Gehäuses
aufliegt, wobei die Auflageflächen
in der Aussparung beziehungsweise den Aussparungen und auf der Außenfläche des
umgekehrten L im Wesentlichen parallel zur Wand des mit mindestens
einer Einsteckklemme ausgerüsteten
Gehäuses
aufliegen.
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In
den bis jetzt angegebenen Konfigurationen müssen die Klammern selbstverständlich jede Bewegung
der Anschlussschienen und der Profile im Sinne des Herausnehmens
der Einssteckklemmen verhindern. Diese Klammern dürfen jedoch
auch nicht durch senkrecht auf das Gehäuse der elektrischen modularen
Apparate ausgeübten
Zug abhebbar sein: die L-förmig
konfigurierte Lasche verhindert jedes Verschieben in dieser Richtung,
eine Funktion, welche nicht die End-Verdickung sichert. Unter der obigen
Annahme verhindert die Neigung der Wände jedes Verschieben in den
zwei genannten Richtungen.
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Gemäß einer
möglichen
Konfiguration sind die Aussparungen des Gehäuses, welche zum Aufnehmen
der Verdickung der Klammer vorgesehen sind, und die Zentral-Laschen
zweifach vorhanden, und an den seitlichen Seiten der Klammer angeordnet.
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Der
Vorteil dieser Lösung
ist insbesondere, die Außenseite
des Gehäuses,
welche nur auf der Ebene der beiden großen seitlichen Seiten eingekerbt
ist, und damit sein Innen-Volumen
im möglichen Maß zu halten.
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Gemäß noch einer
anderen Konfiguration kann das Gehäuse der modularen elektrischen
Apparatur Aussparungen aufweisen, welche an den beiden großen seitlichen
Seiten des Gehäuses
eingearbeitet sind, und sich zur Außenseite hin öffnen, welche
mit den seitlich und an einem Ende der Klammer deren anderes Ende
einen zu einer Wand des Gehäuses,
welches mit wenigstens einer Einsteckklemme versehen ist, orientierten
Haken aufweist, angeordneten Ohren oder Ösen kooperieren können, wobei
dieser Haken dazu geeignet ist, mit einem umgekehrten Haken, welcher über eine
Flanke des Profils vorsteht, zusammenzuwirken, wenn diese im Kontakt mit
der genannten Wand ist, wobei die genannten Aussparungen und die
Form der Ohren oder Ösen ein
Winkel-Federweg ermöglichen,
welches von der Klammer begrenzt ist, um das Profil freizugeben/zu blockieren.
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In
diesem Fall ist bevorzugter Weise die Klammer mit einer transversal
und parallel zu der Gehäuse-Außenseite
ausgerichteten Welle an dem Gehäuse
angelenkt. Wiederum bevorzugter Weise weisen die Ohren oder Öffnungen
und die seitlichen Aussparungen kreisförmige Teile auf, welche im
Kontakt die Rotations-Bewegung leiten.
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Gemäß noch einer
weiteren Familie sind die Verriegelungs-Systeme der Erfindung dadurch gekennzeichnet,
dass sie eine Klammer aufweisen, deren Enden sich an den im Wesentlichen
zueinander senkrecht ausgerichteten, und jeweils an dem Gehäuse des
modularen elektrischen Apparates oder Elektromoduls und an dem Profil,
welches die Verbindungsschiene aufnimmt, angeordneten Flächen abstützen.
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Eine
mögliche
Ausführungsform
dieser Lösung
kann auf einer Konfiguration beruhen, in welcher die beiden großen seitlichen
Seiten des Gehäuses
Aussparungen aufweisen, die sich zur Außenseite des besagten Gehäuses öffnen, welche
mit seitlich und an einem Ende eines ersten Teils der parallel zur Außenseite
verlaufenden Klammer angeordneten Ohren zusammenwirkt, wobei die
besagte Klammer einen zur Wand des mit mindestens einer Einsteckklemme
ausgerüsteten
Gehäuses
parallelen zweiten Teil umfasst und das die Anschlussschiene lagernde Profil
umhüllt,
wobei die Vorderseite des proximalen Profils der Unterseite des
Gehäuses
als Auflagefläche
für eine
Verdickung der Klammer dient, wobei die Aussparungen und die Ohren
eine begrenzte Winkelbewegung der Klammer erlauben, um das Profil
zu befreien/zu blockieren.
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Die
Möglichkeit
einer Drehung mit begrenztem Winkel ist zwingend, denn da die Klammer
das gesamte Profil umschließt,
und sich parallel zu der Wand, welche die Einsteckklemme oder die
Einsteckklemmen umfasst, erstreckt, ist es notwendig, den umschließenden Teil
zu kippen, um das genannte Profil freigeben zu können oder es umgekehrt zu verriegeln.
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Bevorzugter
Weise weisen die Aussparungen und Ohren wiederum einen in Kontakt
befindlichen, kreisförmigen,
zur Wand orientierten, mindestens eine Einsteckklemme integrierenden
und die Drehbewegung führenden
Teil auf.
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Gemäß noch einer
anderen Familie ist das Verriegelungs-System, welches Ziel der vorliegenden
Erfindung ist, dadurch gekennzeichnet, dass es ein Teil zum Verbinden
zwischen der Anschlussschiene und dem Gehäuse des modularen elektrischen
Apparates aufweist.
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Die
mechanische Verbindung betrifft daher nicht mehr das Profil, welches
die Verbindungsschiene aufnimmt, sondern direkt letztere.
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Gemäß einer
möglichen
Konfiguration, welche diesem letztgenannten Merkmal Rechnung trägt, kann
jeder Pol oder Zahn der Anschlussschiene eine Öffnung aufweisen, in die ein
in einer Führung
geführter
Stift einführbar
ist, welche Führung
an der Außenseite
des Gehäuses
mündet
und zu dieser Öffnung
führt,
wenn der Zahn in die Klemme eingeführt wird, wobei der besagte
Stift einen Kopf aufweist, der sich auf der Außenseite des Gehäuses abstützt.
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Auch
wenn nichts offensichtliches die Bewegung des Abnehmens des Profils
und der Verbindungsschiene, welche es aufnimmt beeinträchtigt,
ist unter dieser Annahme dieses Versetzen unmöglich, da der Stift den Zahn
in der Nähe
der Einsteckklemme verriegelt.
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Unter
allen vorher angegebenen Annahmen kann die erfindungsgemäße Verriegelungs-Vorrichtung
nicht anders abgelöst
werden, als durch ein Werkzeug. In allen Anordnungen wurde daher
entweder ein verbleibender Freiraum zwischen der genannten Vorrichtung
und dem Gehäuse/dem
Profil, um hierein die Schneide eines Werkzeuges einzuführen, oder
eine Öffnung
vorgesehen, welche zu diesem Zweck vorgesehen ist, und zweckgleich
das genannte Einführen
ermöglicht,
oder eine andere Konstruktion des Profils, welche ein Entriegeln
mittels Verschieben ermöglicht.
Bei dem Entriegeln mittels Verschieben. In der Mehrzahl der Fälle kann
das fragliche Werkzeug die Form eines einfachen Schraubenziehers
annehmen, dessen Klinge als Hebel zum Lösen oder Zurückziehen
der Verriegelungs-Vorrichtung verwendet wird.
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Die
vorgeschlagenen Konfigurationen sind entweder einheitlich auf alle
an einer Schiene angeordneten modularen Apparate anwendbar, wie
es beispielsweise der Fall ist, wenn die erfindungsgemäße Vorrichtung
zugleich bei dem Profil, welches die Anschlussschiene aufnimmt und
bei dem Gehäuse
des modularen Apparates integriert ist, oder sind individuell Apparat
für Apparat
anwendbar.
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Die
Erfindung wird jetzt unter Bezug auf die beiliegenden Figuren detaillierter
beschrieben werden, wobei:
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1 eine
perspektivische Darstellung einer ersten Lösung des Verriegelungs-Systems
gemäß der Erfindung
ist, wobei die Anschlussschiene als nicht mit der Einsteckklemme
des elektrischen Apparates verbunden dargestellt ist,
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2 eine
perspektivische Ansicht der gleichen Lösung ist, wobei die Anschlussschiene
dieses Mal verbunden ist,
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3 eine
Variante der Anordnung der 1 und 2 darstellt,
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4a und 4b im
Schnitt einen Verriegelungs-Modus zeigen, welcher an der Wand des
mit Einsteckklemmen versehenen elektrischen Apparates angewendet
ist,
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5 perspektivisch
eine Lösung
mit einer einerseits am Gehäuse
des modulareren elektrischen Apparates, und andererseits an dem
Profil, welches die Anschlussschiene aufnimmt befestigbaren Klammer
zeigt,
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6 eine
Variante der Lösung
der 5 in einer nicht-verbundenen Stellung zeigt,
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7 die
Lösung
der 6 in verbundener Position wieder aufnimmt,
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8 perspektivisch
eine drehbare Konfiguration der Erfindung darstellt, welche von
einer herkömmlichen
Klemmen-Abdeckung ausgehend erhalten ist,
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9 eine
perspektivische Ansicht einer anderen Variante des erfindungsgemäßen Systems
ist, welche eine Verriegelung beim Anstoßen der Gehäuse-Flächen an dem senkrecht verlaufenden
Profil realisiert,
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10 eine
Variante der Konfiguration von 9 darstellt,
welche auf einen anderen, eine Anschlussschiene lagernden Profil-Typ
angewendet wird,
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11 eine
ebenfalls perspektivische Ansicht einer Lösung mit Verriegelungs-Stift
der Anschlussschiene in nicht-verbundener Darstellung ist, und
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12 die
Elemente der 11 verbunden zeigt, wobei die
Schiene mit dem Gehäuse
des modulareren elektrischen Apparates verriegelt ist.
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Unter
Bezugnahme auf die verschiedenen Figuren werden nur die Teile, welche
Partien des Verriegelungs-Systems der vorliegenden Erfindung sind, im
Detail beschrieben, da die Funktinnsweise oder die Inbetriebnahme
der modulareren elektrischen Apparates oder Gerätes oder Elektromoduls einerseits,
und der Anschlussschienen andererseits, nicht Ziel der vorliegenden
Erfindung sind, und für
die Bedürfnisse
ihres Erklärung
als bekannt vorausgesetzt werden.
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Unter
Bezug auf 1 ist der dargestellte modulare
elektrische Apparat (A) über
eine in ein Isolier-Profil (P) integrierte Anschlussschiene (B)
mit einer Phase verbunden. Das Gehäuse dieser Vorrichtung (A)
weist an seiner Außenseite
(F), in der Nähe seiner
mit einer zu der Einsteckklemme (3) führenden Öffnung (2) versehenen
Wand (1), eine Rille (4) auf. Diese ist dazu vorgesehen,
mit einer Verdickung (5), mit welcher das Ende einer Seiten-Flanke
(6) des Profils (P) versehen ist, zusammenzuwirken, welche sich
im Wesentlichen parallel zu den Gabel-Zähnen oder -Polen (7)
erstreckt. In bevorzugter Weise ist diese Flanke (6) vorgespannt,
und in der Folge leicht in Richtung der Schiene (B) ausgerichtet.
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Die 2 zeigt,
wie die Verriegelung arbeitet. Da die im Innern des Gehäuses (A)
angeordnete Klemme (3) steckbar ist, kann die Gabel (7)
durch einfaches geradliniges Verschieben der Schiene (B), unter
Einwirken auf ihr Profil (P), in der Richtung des Pfeils D in 1,
unter Ausüben
eines zum Zwingen des entgegenwirkenden elastischen Zwanges vorgesehenen
Druckes mittels eines Rückstell-Elementes der
Einsteckklemme befestigt werden. Das Einstecken ist gerade soweit
möglich,
dass die Stirnseite der Seiten-Flanke (8) des Profils (P)
in der letzten Phase des Verschiebens gegen die Wand (1)
stößt. Das
mit der Verdickung (5) versehene Ende der entgegengesetzten
Seiten-Flanke (6) trifft im letzten Teil des Verschiebens
auf die obere Partie der geneigten Ebene (9), welche oberhalb
der Wand (1) angeordnet ist; was ein Biegen des Profils
(P) hervorruft, im Wesentlichen auf der Ebene der genannten Flanke
(6).
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In
dem Moment, wenn die Stirnseite der genannten Seiten-Flanke (8)
in Kontakt mit der Wand (1) kommt, klinkt sich die Verdickung
(5) elastisch in die Rille (4) ein. Das mechanische
Verriegeln ist auf diese Weise gut realisiert. Nur das Einsetzen
eines Werkzeuges zwischen die Außenseite (F) und die obere
Seiten-Flanke (6) ermöglicht
es, das Entriegeln zu erreichen.
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Die
in 3 dargestellte Lösung ist im Wesentlichen die
gleiche wie die in den beiden vorhergehenden Figuren dargestellte,
wobei die einzige Abweichung in einer die seitliche obere Flanke
(6) betreffende Änderung
des Profils (P) besteht. Diese ist nicht vollständig eben, sondern weist eine
geneigte Ebene (6a) auf, welche es der Verdickung (5)
ermöglicht,
auf gleichem Niveau mit der Außenseite
(F) angeordnet zu werden, derart dass sie mit der Rille (4) zusammenwirken
kann, wenn die Gabeln (7) der Anschlussschiene (B) in das
Gehäuse
(A) des modulareren elektrischen Apparates oder Moduls eingeführt sind/werden.
Das Profil (P) ist quasi symmetrisch bezüglich einer Mittel-Ebene der
Anschlussschiene (B) konzipiert, wobei nur eine Existenz der geneigten Ebene (6A)
diese Symmetrie bricht. In dieser Anordnung ist das Werkzeug unverzichtbar,
um das Entriegeln zu realisieren.
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Die 4a und 4b zeigen
eine Lösung, in
welcher die Rille (4')
in die Wand (1) des Gehäuses (A)
und nicht auch in die Außenseite
(F) eingearbeitet ist. Diese Lösung
kann insbesondere angewendet werden, wenn die Brücken-Niveaus weiter von der Außenseite
(F) entfernt sind, wie es auf diesen Figuren der Fall ist. Diese
Figuren unterscheiden sich auch in der Darstellung eines Profils
(P), welches gemäß einer
symmetrischen Anordnung zwei Anschlussschienen (B, B') aufweist. Es handelt
sich übrigens
um eine Doppel-Brücken-Schiene kompakter Konfiguration:
in 4a wird offensichtlich, dass das Profil in verbundener
Stellung kaum über
die Wand (1) des modulareren elektrischen Apparates herausragt,
und daraufhin in Bezug auf die Platz-Verwaltung bevorzugt ist.
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Diese
Anordnung ermöglicht
selbstverständlich
das Abmontieren eines einzelnen Apparates einer Reihe, insbesondere
aufgrund der Elastizität
der Isolierung und der Einklink-Spiele. Sobald man umgekehrt einen
Apparat in eine Reihe einsetzt, kann dieser an dem Profil anstoßen, welches
mit den anderen Apparaten der Reihe mechanisch verriegelt ist.
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Die
Rille (4')
ist mit Lippen (10, 10') versehen, welche teilweise ihre Öffnung verdecken,
und das Einklinken der beiden parallelen Zweige einer pfeilförmigen Verdickung
(11) ermöglichen.
Die Elastizität
dieser Verdickung (11) wird durch eine zentrale Aussparung
(12) vermittelt, welche es jeder der genannten Zweige ermöglicht,
sich beim Einsetzen in der Richtung des anderen zu biegen. Sobald
sich die Anschlussschiene (B, B')
und ihr Profil (P) in verbundener Stellung befinden, sind die Zähne (7, 7'), bereits mit
den Einsteckklemmen, mit welchen die beiden Brücken-Niveaus des modulareren
elektrischen Apparates oder Gerätes
versehen sind, elektrisch verbunden, und die endseitigen Stirnseiten
der zwei symmetrischen Zweige des Profils (P) sind im Kontakt mit
der Wand (1), und bilden einen Anschlag für das Einsetzen.
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Die 5 stellt
eine Variante dar, bei welcher die erfindungsgemäße Verriegelungs-Vorrichtung mittels
einer Klammer (13) realisiert ist, welche einerseits mit
dem Gehäuse
(A) des modulareren elektrischen Apparates, und andererseits mit
einem Teil des die Anschlussschiene (B) aufnehmenden Profils zusammenwirkt.
Die genannte Klammer (13) weist in diesem Fall einen ebenen
Zentral-Teil auf, welcher von zwei geneigten Rändern (16, 16') berandet ist, welche
dazu vorgesehen sind, jeweils mit einer in der Außenseite
(F) des Gehäuses
(A) eingearbeiteten Rille (14) und mit einem geneigten
Rand (15), welcher von der seitlichen oberen Flanke (6)
des Profils (F) absteht, zusammenzuwirken. Dieses wäre bei Abwesenheit
des genannten geneigten Randes symmetrisch. Seine Seiten-Flanken
(6, 8) dienen beim Einsetzen der Zähne oder
Pole (7) im Innern der Einsteckklemmen (nicht dargestellt)
als Anschlag. Zum Realisieren des Verriegelns mittels Einklinken
sind entweder die Klammer (13), oder das Profil (P) oder beide
darüber
hinaus aus einem elastisch deformierbaren Material konstruiert.
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Die
in den 6 und 7 dargestellte Lösung bildet
eine Variante zu der Klammer der 6. Die neue
Klammer (13')
ist im Wesentlichen dahingehend aufwändiger als die vorhergehende,
dass sie nicht nur zwei End-Borten (16, 16') aufweist,
sondern in gleicher Weise zwei Liegendes-L-förmige Laschen (17, 17'). In der Realität ist von
der zum Zusammenwirken mit dem Gehäuse (A) vorgesehenen Seite
aus der Rand (16) in zwei Ränder (16, 16'') geteilt, welche dazu vorgesehen
sind, jeweils mit an den Seiten-Enden der Vorderseite (F) des Produktes
(A) angeordneten Aussparungen (14', 14) zusammenzuwirken. Die
Laschen (17 und 17')
sind zum Zusammenwirken mit einem, außerhalb seiner Seiten-Flanke
(6) vorstehenden Teil (15') des Profils (P) vorgesehen, welches
Teil die Form eines gegenüber
demjenigen, welches die Laschen (17, 17') bildet, umgekehrten
liegenden L annimmt. Diese realisieren eine Verriegelung in einer
Richtung senkrecht zu derjenigen der Mittel-Ebene der Anschlussschiene
(B), so dass die Ränder
(16, 16', 16'') die Verriegelung in der Einsetz-Richtung der Gabeln
(7) in die Einsteckklemmen (3) realisieren. Die
genannten Laschen (16, 16', 16'') weisen
hierzu zu der genannten Einsteck-Richtung senkrechte ebene Abstütz-Flächen auf,
und nicht mehr geneigte Flächen,
wie in der Lösung
der 5. Diese Abstütz-Flächen der
Ränder
(16, 16', 16'') wirken jeweils mit den gegenüberliegenden
Flächen
der Parallelepipet-förmigen
Aussparungen (14, 14') und der Außenfläche der Basis des den Teil
(15') bildenden
L zusammen.
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Die
beiden Verriegelungen in zwei senkrechten Richtungen erscheinen
besonders gut in 7.
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Die
in 8 gezeigte Lösung
kann als drehend bezeichnet werden. Sie betrifft spezieller einen differenziellen
Unterbrecher, bei welchem die Klammer aus einem ebenen drehbaren
Körper
(23) besteht, welcher um quer zum Gehäuse (A) des modulareren elektrischen
Apparates angeordnete Stützvorrichtungen
(26) schwenkt. Dieser weist in seinen großen seitlichen
Seiten Aussparungen (24) auf, welche insbesondere mit kreisförmigen Teilen
(21) versehen sind, welche in die externe Form der seitlich
an der Klammer (23) angeordnete Öffnungen, Ösen oder Ohren (19)
eingreifen. Der gerundete Teil (21) wird mit einer geneigten
Ebene (18) fortgesetzt, welche sich der Drehung im Öffnungs-Sinne
der Klammer nicht wiedersetzt, und im Schließ-Sinn als Anschlag dient.
Das entgegengesetzte Ende der Klammer weist einen Haken (22)
auf, welcher zum Verriegeln mit einem Haken (20) umgekehrter
Orientierung, welcher von der Flanke (6) des Profils (P)
absteht, zusammenwirkt. Dieser Klammer-Typ vereinigt die Verriegelungs-Funktion
mit einer klassischeren Klemmen-Abdeck-Funktion.
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Die
in 9 gezeigte Konfiguration ist ebenfalls drehend,
unterscheidet sich aber dahingehend von der vorhergehenden, dass
die das Verriegeln bewirkenden Andruck-Flächen von zueinander senkrecht
verlaufen. Unter dieser Annahme ist der kreisförmige Teil (21) der Öffnungen
oder Ohren entgegengesetzt zu dem in 8 vorgestellten
ausgerichtet, und es gibt keine Dreh-Welle. Die in den großen seitlichen
Seiten des Gehäuses
(A) eingearbeiteten Aussparungen (24') sind gegenüber denjenigen der vorhergehenden
Lösung
umgekehrt: Die Klammer (23')
umschließt
das Profil (P), welches die Anschlussschiene (B) aufnimmt, und weist
eine mit einer Anschlagfläche
von zur Außenseite
(F) parallelem Verlauf versehene Verdickung (25) auf, welche eine
Wirkung auf. die Unterwand des Profils (P) ausübt. Das Verriegeln und Entriegeln
wird. durch Verschieben der Klammer (23') mittels einer Schwenk- oder Dreh-Bewegung
um eine in den seitlichen Ohren oder Öffnungen (19') zentrierte
virtuelle Achse bewirkt.
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Die
in 10 vorgestellte Lösung greift das gleiche Prinzip
mit einer anderen Form von Klammer (23') auf, welche sich an ein Profil
(P), welches von demjenigen der vorhergehenden Lösung verschieden ist, anpasst.
Diese Lösung kann
als universell bezeichnet werden, weil sie ohne die Notwendigkeit, diese
zu modifizieren, an jeden Anschlussschienen-Typ angepasst werden
kann.
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Unter
Bezug auf 11 und 12 werden die
Verriegelungen zwischen dem Gehäuse
(A) der Module und der Anschlussschiene (B) nicht mehr mittels des
Profils (P), sondern direkt auf der Ebene der Gabeln (7)
der genannten Schiene (B) bewirkt.
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Unter
dieser Annahme ist ein Stift (27) in eine Leit-Vorrichtung (28),
welche an der Vorderseite (F) des Gehäuses (A) mündet, steckbar, und zu Öffnungen
(29) durchgeführt,
welche in der Anschlussschiene (B) eingearbeitet sind, in welche
er zum schnellen Verbinden in die Klemmen (3) eingesteckt
wird.
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Diese
Stifte (27) weisen einen Kopf (30) auf, welcher
an die Außenseite
(F) der Apparates stößt, zu den
in den Leit-Vorrichtungen
(28) eingesteckten, und zum Zusammenwirken mit den Öffnungen
(29) vorgesehenen Körpern
(31) senkrecht verlaufend.
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Sobald
sie in die letzteren eingesteckt sind, verriegeln die Stifte (27)
die Anschlussschiene (B) mit dem Gehäuse (A). Die Funktion des Profils
(P) ist es dann, das korrekte Positionieren der Öffnungen (29) in der
Mündung
der Leit-Vorrichtungen
(28) zu ermöglichen,
sobald sie. gegen die Wand (1) stößt.