DE60201344T2 - Verriegelungssystem für eine Sammelschiene und ein Schaltgerät - Google Patents

Verriegelungssystem für eine Sammelschiene und ein Schaltgerät Download PDF

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    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02BBOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B1/00Frameworks, boards, panels, desks, casings; Details of substations or switching arrangements
    • H02B1/20Bus-bar or other wiring layouts, e.g. in cubicles, in switchyards
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft den Bereich modularer elektrischer Geräte, Apparate oder Elektromodule und sie betrifft insbesondere ein mechanisches System zum Verriegeln solcher mit Einsteckklemmen versehenen Geräte, Apparate oder Elektromodule an klassischen, mit Verbindungs-Zähnen mit regelmäßige Zwischenräumen versehenen Anschlussschienen.
  • Für die Geräte oder Elektromodule, welche Einsteckklemmen aufweisen, gehen die Sicherheitsanforderungen, und daher die Normen in die Richtung einer anderen Verriegelung als derjenigen, welche in der Verbindung resultiert, das heißt eine auf der Ebene der Einsteckklemme abweichenden. Bevorzugter Weise ist es für die elektrischen modularen Geräte oder Apparate des Ausschalter-Typs oder differenziellen Produkten andererseits notwendig, Vorrichtungen vorzusehen, welche das mechanische Verriegeln der Anschlussschienen vom Schienen-mit-Gabeln-Typ oder Brücken-Kämme-Typ von modularen Elementen, welche bereits an ihrer Einrastschiene befestigt sind, ermöglichen.
  • Man kennt bereits Lösungen, bei welchen die Verbindung einer elektrischen Anschlussschiene an einen modularen Apparat oder Gerät auf der Ebene ihrer Unter- oder Hinterseite durchgeführt wird, wobei konsequenter Weise eine Einsteckklemme in der Nähe dieser Hinterseite bereitgestellt ist. Diese Lösungen setzen voraus, dass die Schiene vor dem Befestigen der Apparate oder Module auf der Schiene zu installieren ist, und ihr nachträgliches Hinzufügen selbstverständlich das Demontieren der bereits befestigten Apparate oder Module, Installieren der Schiene und Wieder-Montage der genannten Apparate oder Module impliziert. Die Anschlussschiene muss in diesem Fall außerdem besonderen mechanischen Eigenschaften entsprechen, welche es ihr einerseits erlauben, mit der Befestigungsschiene, und andererseits mit den Hinterseiten der modularen Apparate zusammenzuwirken. Diese letzteren benötigen ihrerseits eine spezielle Konfiguration, welche insbesondere die Anordnung der Elemente im Inneren des Gehäuses berührt, um sie mit dieser Art von System kompatibel werden zu lassen, wobei insbesondere eine Klemme an der Hinterseite zugänglich vorgesehen ist.
  • Außerdem ist das Dokument DE-A-199 16 320 bekannt, welches ein mechanisches System zum Verriegeln eines modularen elektrischen Apparates oder Gerätes mit mindestens einer Anschlussschiene offenbart. Dieses Dokument offenbart Vereinigungs-Vorrichtungen, welche es ermöglichen, manuell eine Verbindung zwischen einem Profil der Anschlussschiene und dem Gehäuse des modularen elektrischen Apparates zu etablieren. Die erhaltene mechanische Verbindung kann a priori nur mittels eines Werkzeuges oder mittels freiwilliger manueller Aktion unterbrochen werden. Die elektrische Verbindung wird mittels flexiblen Verbindungen erhalten, welche keinesfalls am Halten des modularen elektrischen Apparates durch die Anschlussschiene teilnehmen, und die Verbindungs-Vorrichtungen sind zusätzlich angegebene Teile.
  • Das Dokument FR-A-2 716 305 offenbart ein Beispiel der Montage eines modularen elektrischen Apparats oder Elektromoduls an einem Schienen-Träger, welcher eine Anschlussschiene (elektrische Schiene) beinhaltet. Die dort beschriebene Anschlussschiene ist demnach indirekt an dem elektrischen Apparat befestigt.
  • Die Anschlussschiene weist außerdem einen Einsteck-Schlitz querende Verbindungs-Laschen auf, deren Enden mit einer Schraub-Klemme verbunden sind.
  • Die vorliegende Erfindung zielt im Gegensatz hierzu darauf ab:
    • – eine Verriegelung von Anschlussschienen oder Schienen mit Gabeln an den bereits an der Schiene befestigten modularen Produkten zu ermöglichen,
    • – nur geringfügige Modifikationen an den existierenden modularen elektrischen Apparaten oder Elektromodulen vorzunehmen, ausschließlich auf der Ebene des Gehäuses,
    • – in gleicher Weise mittels geringfügiger Modifikationen die Verwendung von herkömmlichen Anschlussschienen zu ermöglichen.
  • Um diese Ziele, sowie andere, welche beim Lesen des vorliegenden Textes offensichtlich werden, zu erreichen, ist die Erfindung, welche, wie bereits erwähnt, ein System zum mechanischen Verriegeln eines modularen elektrischen Apparates an wenigstens einer mit Verbindungs-Zähnen oder -Polen versehenen und in ein Profil aus isolierendem Material integrierten Anschlussschiene betrifft, wobei der modulare elektrische Apparat wenigstens eine Einsteckklemme für die Verbindung mit einem der besagten Zähne oder Pole aufweist, grundsätzlich dadurch gekennzeichnet, dass sie Mittel zum Verbinden umfasst, mit denen manuell eine mechanisch verriegelte Verbindung zwischen dem besagten Profil P und dem Gehäuse des modularen elektrischen Apparates oder Elektromoduls hergestellt werden kann, wobei die besagte Verbindung nur mit Hilfe eines Werkzeugs oder durch gewollte manuelle Aktion unterbrechbar ist, und wobei die besagten Mittel zum Verbinden zu einem Teil in das besagte Profil und zum. Teil in das Gehäuse integriert sind, welche direkt aneinander befestigt sind.
  • Unter dieser Vorrausetzung, und gemäß einer Möglichkeit, kann die Außenseite des Gehäuses des modulareren elektrischen Apparates oder Elektromoduls benachbart zu mindestens einer seiner mit wenigstens einer Einsteckklemme versehenen Wände eine Querrille aufweisen, welche zum Zusammenwirken mit einer seitlichen Flanke des Profils vorgesehen ist, welche sich im Wesentlichen parallel zu den Anschluss-Zähnen erstreckt, und deren Ende zum elastischen Einklinken in die besagte Rille am Ende des Einsteckvorganges des Zahns oder Pols in die Einsteckklemme des Apparates oder Moduls mit einer Verdickung versehen ist, wenn ein Bereich des Profils an besagter Wand anstößt.
  • Das mechanische Verriegeln wird nach Einklinken der Verdickung in der Rille aufgrund einer Form-Entsprechung der einander gegenüberliegen Anstoß-Flächen der Rille und der Verdickung erhalten, was jedes Verschieben der Verbindungs-Schiene und ihres Profils im Sinne des Entfernens vermeidet.
  • Gemäß einer Möglichkeit kann das Profil in Bezug auf eine Mittelebene der Anschlussschiene bis auf die seitlichen Flanken, welche spezielle Funktionen wahrnehmen, im Querschnitt symmetrisch vorgesehen sein, wobei die Stirnseite einer der seitlichen Flanken beim Einstecken als Anschlag dient, während die andere einen die Verdickung aufweisenden Teil umfasst, und sich konsequenter Weise weiter in Richtung des Endes der Anschluss-Zähne oder -Pole erstreckt, als die erste.
  • Die durch die die Verdickung aufweisende Flanke eingeführte Asymmetrie kann auch auf der Ebene der Brückan resultieren, woher der Abstand herrührt, welcher. die Anschlussschiene oder die Anschlussschienen von der Vorderseite des Gehäuses trennt.
  • Gemäß einer möglichen Anordnung kann die mit der Verdickung versehene seitliche Flanke parallel zu der mittleren Symmetrie-Ebene verlaufen. In diesem Falle erstreckt sich die genannte Flanke praktischer Weise als Fortsetzung des genannten Gehäuses.
  • Alternativ hierzu kann die mit der Verdickung versehene seitliche Flanke geneigt sein, und sich von der mittleren Symmetrie-Ebene progressiv in Richtung des freien Endes der Zähne entfernen.
  • Es ist andererseits möglich, ein Ensemble von Lösungen in Betrieb zu setzen, welche von den vorher genannten Konfigurationen inspiriert sind, aber bei welchen eine Wand des mit der einen oder mehreren Einsteckklemmen versehenen Gehäuses des modulareren elektrischen Apparates oder Elektromoduls eine Querrille aufweist, welche ebenfalls vorgesehen ist, um das Befestigen einer Verdickung durch elastisches Einklinken des Profils zu ermöglichen, sobald eine der Stirnseiten des besagten Profils am Ende des Einsteckens des Zahns der Anschlussschiene oder Anschlussschienen, mit welcher/welchen das Profil versehen ist, an der besagten Wand anschlägt.
  • Eine solche Lösung wird insbesondere für die genannten kompakten Anschlussschienen gewählt, für welche die Verbindungs-Zähne oder -Pole senkrecht zu den Schienen ausgerichtet sind. In diesem Fall sind die Profile dazu vorgesehen, ein minimales Volumen einzunehmen, und ihr Modus des Verriegelns an den Gehäusen der modularen elektrischen Apparate ist direkt auf der Ebene der Wand, an welcher sie befestigt sind, vorgesehen.
  • Dieser Verriegelungs-Modus ist selbstverständlich nicht auf die genannten kompakten Schienen beschränkt, und kann auf alle Profile, welche solche Schienen aufnehmen, erstreckt werden, um zu ermöglichen, dass in sie eine Verdickung in eine Zone eingesetzt wird, welche dazu vorgesehen ist, mit dem genannten Gehäuse in Kontakt zu kommen.
  • In allen bis jetzt in's Auge gefassten Lösungen können die Profile selbstverständlich eine einzelne Schiene aufnehmen und mit einem Mono-Phasen-Apparat oder Modul zusammenwirken, oder zwei getrennte Schienen aufnehmen, um zusammen mit Phasen-aufweisenden/neutralen Produkten verwendet zu werden, ja, sogar drei oder vier Schienen für dreiphasige Drei-Pol- oder Vier-Pol-Konfigurationen. Sie arbeiten gleich für alle im Folgenden vorgestellten Lösungen.
  • Unter der Annahme, dass eine Querrinne in die Wand, welche die Einsteckklemme oder die Einsteckklemmen umfasst, eingearbeitet ist, weist diese bevorzugter Weise zwei Lippen auf, welche teilweise die in die Wand mündende Öffnung verschließen, und die aus dem Profil hervorstehende Verdickung hat beispielsweise die Form eines Pfeils, dessen zentraler axialer Teil ausgespart ist, wobei die auf beiden Seiten der Zentralaussparung liegenden Teile elastisch mit den besagten Lippen zusammenwirken, um die mechanische Verriegelung zu realisieren.
  • Die Verdickung und das Aufnehmen können selbstverständlich andere Formen annehmen, welche an sich zum Realisieren von mechanischen Verbindungen mittels Einklinken bekannt sind.
  • Wenn das Profil zwei Anschlussschienen aufweist, kann vorgesehen sein, dass es symmetrisch zu einer ebene ist, welche in der Mitte der Zähne und parallel zu ihnen angeordnet ist, und dass die Rille in gleichem Abstand von der Einsteckklemme für die Zähne eingearbeitet ist. Es handelt sich wiederum um die bevorzugte Konfiguration, welche für die kompakten Konfigurationen mit senkrecht zu den Verbindungs-Zähnen ausgerichteten Schienen verwendet wird.
  • Gemäß einer anderen, der Erfindung eigenen Familie, weist das System ein Verbindungsteil zwischen dem Profil und dem Gehäuse des modularen elektrischen Apparates auf.
  • Es gibt in diesem Fall eine doppelte, abnehmbare mechanische Verbindung, im Gegensatz zu den Lösungen der vorhergehenden Familie, für welche die Verriegelungs-Systeme zugleich direkt in die genannten Profile, und an den Gehäusen der elektrischen Apparate integriert waren, was nicht mehr als eine einzelne mechanische Verbindung zuließ.
  • Die aus dieser zweiten Familie hervorgehenden Systeme nehmen typischer Weise die Form einer Klammer an, deren Enden sich auf parallelen, einander entgegengesetzt orientierten Oberflächen abstützen und die einerseits auf dem Gehäuse des modulareren elektrischen Apparates oder Elektromoduls und andererseits auf dem die Anschlussschiene aufnehmenden Profil angeordnet sind.
  • Eine ähnliche Lösung zur mechanischen Verbindung wird daher zugleich an der Wand und an dem Profil ausgeführt, unter Einbeziehen der jedem dieser Elemente eigenen Beschränkungen, welche in ihren verschiedenen Verwendungs-Modi, Materialien, Formen und so weiter resultieren.
  • Daher kann gemäß einer Lösung die Außenseite des Gehäuses des modulareren elektrischen Apparates benachbart zu mindestens einer seiner mit wenigstens einer Einsteckklemme versehenen Wände eine oder mehrere Aussparungen mit transversaler Ausrichtung aufweisen, wobei das Profil auf einer seiner seitlichen Flanken einen äußeren Teil aufweist, der in der Lage ist, mit. dem Ende der besagten Klammer zusammenzuwirken, um das Profil mit dem Gehäuse durch Einführen des anderen Endes der Klammer in die transversale Aussparung beziehungsweise die transversalen Aussparungen des Gehäuses zu verbinden, wobei mindestens eine dieser Verbindungen durch elastisches Einklinken realisierbar ist, wenn das Profil an der Wand nach Einführen des Zahns beziehungsweise der Zähne oder Pole anschlägt.
  • Genauer gesagt kann die Klammer beispielsweise einen zentralen ebenen Teil aufweisen, der von zwei gegen den besagten zentralen Teil geneigten Kanten eingerahmt ist und der Haken bildet, die einerseits mit der entsprechenden geneigten Wand einer Querrille des Gehäuses und andererseits mit einem die Anschlussschiene lagernden, die seitliche Flanke des Profils, überragenden Rand zusammenwirken, wobei die Neigung des besagten Randes und der besagten Wand im wesentlichen gleich der der Kanten der Klammer ist.
  • In dieser Anordnung profitiert die Klammer von einer vereinfachten, ökonomisch bevorzugten Konzeption der Inbetriebnahme und des erleichterten Befestigens. Der ebene Teil befindet sich im Wesentlichen in der Verlängerung der Außenseite des modularen Produktes, und stellt bei den Handhabungen kein Problem dar.
  • Gemäß einer Variante kann die Klammer wenigstens eine zentrale L-förmige Befestigungs-Lasche umfassen, die dazu vorgesehen ist, in einen äußeren Teil des in umgekehrter L-Form konfigurierten Profils eingeführt zu werden, wobei die äußere Seite, die rechtwinklig zur seitlichen Flanke verläuft, als Auflagefläche für mindestens eine Verdickung dient, mit welcher eines der Enden der Klammer versehen ist, deren anderes Ende mindestens eine Verdickung mit ähnlicher Form aufweist, die in mindestens einer Aussparung der Außenseite des Gehäuses aufliegt, wobei die Auflageflächen in der Aussparung beziehungsweise den Aussparungen und auf der Außenfläche des umgekehrten L im Wesentlichen parallel zur Wand des mit mindestens einer Einsteckklemme ausgerüsteten Gehäuses aufliegen.
  • In den bis jetzt angegebenen Konfigurationen müssen die Klammern selbstverständlich jede Bewegung der Anschlussschienen und der Profile im Sinne des Herausnehmens der Einssteckklemmen verhindern. Diese Klammern dürfen jedoch auch nicht durch senkrecht auf das Gehäuse der elektrischen modularen Apparate ausgeübten Zug abhebbar sein: die L-förmig konfigurierte Lasche verhindert jedes Verschieben in dieser Richtung, eine Funktion, welche nicht die End-Verdickung sichert. Unter der obigen Annahme verhindert die Neigung der Wände jedes Verschieben in den zwei genannten Richtungen.
  • Gemäß einer möglichen Konfiguration sind die Aussparungen des Gehäuses, welche zum Aufnehmen der Verdickung der Klammer vorgesehen sind, und die Zentral-Laschen zweifach vorhanden, und an den seitlichen Seiten der Klammer angeordnet.
  • Der Vorteil dieser Lösung ist insbesondere, die Außenseite des Gehäuses, welche nur auf der Ebene der beiden großen seitlichen Seiten eingekerbt ist, und damit sein Innen-Volumen im möglichen Maß zu halten.
  • Gemäß noch einer anderen Konfiguration kann das Gehäuse der modularen elektrischen Apparatur Aussparungen aufweisen, welche an den beiden großen seitlichen Seiten des Gehäuses eingearbeitet sind, und sich zur Außenseite hin öffnen, welche mit den seitlich und an einem Ende der Klammer deren anderes Ende einen zu einer Wand des Gehäuses, welches mit wenigstens einer Einsteckklemme versehen ist, orientierten Haken aufweist, angeordneten Ohren oder Ösen kooperieren können, wobei dieser Haken dazu geeignet ist, mit einem umgekehrten Haken, welcher über eine Flanke des Profils vorsteht, zusammenzuwirken, wenn diese im Kontakt mit der genannten Wand ist, wobei die genannten Aussparungen und die Form der Ohren oder Ösen ein Winkel-Federweg ermöglichen, welches von der Klammer begrenzt ist, um das Profil freizugeben/zu blockieren.
  • In diesem Fall ist bevorzugter Weise die Klammer mit einer transversal und parallel zu der Gehäuse-Außenseite ausgerichteten Welle an dem Gehäuse angelenkt. Wiederum bevorzugter Weise weisen die Ohren oder Öffnungen und die seitlichen Aussparungen kreisförmige Teile auf, welche im Kontakt die Rotations-Bewegung leiten.
  • Gemäß noch einer weiteren Familie sind die Verriegelungs-Systeme der Erfindung dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Klammer aufweisen, deren Enden sich an den im Wesentlichen zueinander senkrecht ausgerichteten, und jeweils an dem Gehäuse des modularen elektrischen Apparates oder Elektromoduls und an dem Profil, welches die Verbindungsschiene aufnimmt, angeordneten Flächen abstützen.
  • Eine mögliche Ausführungsform dieser Lösung kann auf einer Konfiguration beruhen, in welcher die beiden großen seitlichen Seiten des Gehäuses Aussparungen aufweisen, die sich zur Außenseite des besagten Gehäuses öffnen, welche mit seitlich und an einem Ende eines ersten Teils der parallel zur Außenseite verlaufenden Klammer angeordneten Ohren zusammenwirkt, wobei die besagte Klammer einen zur Wand des mit mindestens einer Einsteckklemme ausgerüsteten Gehäuses parallelen zweiten Teil umfasst und das die Anschlussschiene lagernde Profil umhüllt, wobei die Vorderseite des proximalen Profils der Unterseite des Gehäuses als Auflagefläche für eine Verdickung der Klammer dient, wobei die Aussparungen und die Ohren eine begrenzte Winkelbewegung der Klammer erlauben, um das Profil zu befreien/zu blockieren.
  • Die Möglichkeit einer Drehung mit begrenztem Winkel ist zwingend, denn da die Klammer das gesamte Profil umschließt, und sich parallel zu der Wand, welche die Einsteckklemme oder die Einsteckklemmen umfasst, erstreckt, ist es notwendig, den umschließenden Teil zu kippen, um das genannte Profil freigeben zu können oder es umgekehrt zu verriegeln.
  • Bevorzugter Weise weisen die Aussparungen und Ohren wiederum einen in Kontakt befindlichen, kreisförmigen, zur Wand orientierten, mindestens eine Einsteckklemme integrierenden und die Drehbewegung führenden Teil auf.
  • Gemäß noch einer anderen Familie ist das Verriegelungs-System, welches Ziel der vorliegenden Erfindung ist, dadurch gekennzeichnet, dass es ein Teil zum Verbinden zwischen der Anschlussschiene und dem Gehäuse des modularen elektrischen Apparates aufweist.
  • Die mechanische Verbindung betrifft daher nicht mehr das Profil, welches die Verbindungsschiene aufnimmt, sondern direkt letztere.
  • Gemäß einer möglichen Konfiguration, welche diesem letztgenannten Merkmal Rechnung trägt, kann jeder Pol oder Zahn der Anschlussschiene eine Öffnung aufweisen, in die ein in einer Führung geführter Stift einführbar ist, welche Führung an der Außenseite des Gehäuses mündet und zu dieser Öffnung führt, wenn der Zahn in die Klemme eingeführt wird, wobei der besagte Stift einen Kopf aufweist, der sich auf der Außenseite des Gehäuses abstützt.
  • Auch wenn nichts offensichtliches die Bewegung des Abnehmens des Profils und der Verbindungsschiene, welche es aufnimmt beeinträchtigt, ist unter dieser Annahme dieses Versetzen unmöglich, da der Stift den Zahn in der Nähe der Einsteckklemme verriegelt.
  • Unter allen vorher angegebenen Annahmen kann die erfindungsgemäße Verriegelungs-Vorrichtung nicht anders abgelöst werden, als durch ein Werkzeug. In allen Anordnungen wurde daher entweder ein verbleibender Freiraum zwischen der genannten Vorrichtung und dem Gehäuse/dem Profil, um hierein die Schneide eines Werkzeuges einzuführen, oder eine Öffnung vorgesehen, welche zu diesem Zweck vorgesehen ist, und zweckgleich das genannte Einführen ermöglicht, oder eine andere Konstruktion des Profils, welche ein Entriegeln mittels Verschieben ermöglicht. Bei dem Entriegeln mittels Verschieben. In der Mehrzahl der Fälle kann das fragliche Werkzeug die Form eines einfachen Schraubenziehers annehmen, dessen Klinge als Hebel zum Lösen oder Zurückziehen der Verriegelungs-Vorrichtung verwendet wird.
  • Die vorgeschlagenen Konfigurationen sind entweder einheitlich auf alle an einer Schiene angeordneten modularen Apparate anwendbar, wie es beispielsweise der Fall ist, wenn die erfindungsgemäße Vorrichtung zugleich bei dem Profil, welches die Anschlussschiene aufnimmt und bei dem Gehäuse des modularen Apparates integriert ist, oder sind individuell Apparat für Apparat anwendbar.
  • Die Erfindung wird jetzt unter Bezug auf die beiliegenden Figuren detaillierter beschrieben werden, wobei:
  • 1 eine perspektivische Darstellung einer ersten Lösung des Verriegelungs-Systems gemäß der Erfindung ist, wobei die Anschlussschiene als nicht mit der Einsteckklemme des elektrischen Apparates verbunden dargestellt ist,
  • 2 eine perspektivische Ansicht der gleichen Lösung ist, wobei die Anschlussschiene dieses Mal verbunden ist,
  • 3 eine Variante der Anordnung der 1 und 2 darstellt,
  • 4a und 4b im Schnitt einen Verriegelungs-Modus zeigen, welcher an der Wand des mit Einsteckklemmen versehenen elektrischen Apparates angewendet ist,
  • 5 perspektivisch eine Lösung mit einer einerseits am Gehäuse des modulareren elektrischen Apparates, und andererseits an dem Profil, welches die Anschlussschiene aufnimmt befestigbaren Klammer zeigt,
  • 6 eine Variante der Lösung der 5 in einer nicht-verbundenen Stellung zeigt,
  • 7 die Lösung der 6 in verbundener Position wieder aufnimmt,
  • 8 perspektivisch eine drehbare Konfiguration der Erfindung darstellt, welche von einer herkömmlichen Klemmen-Abdeckung ausgehend erhalten ist,
  • 9 eine perspektivische Ansicht einer anderen Variante des erfindungsgemäßen Systems ist, welche eine Verriegelung beim Anstoßen der Gehäuse-Flächen an dem senkrecht verlaufenden Profil realisiert,
  • 10 eine Variante der Konfiguration von 9 darstellt, welche auf einen anderen, eine Anschlussschiene lagernden Profil-Typ angewendet wird,
  • 11 eine ebenfalls perspektivische Ansicht einer Lösung mit Verriegelungs-Stift der Anschlussschiene in nicht-verbundener Darstellung ist, und
  • 12 die Elemente der 11 verbunden zeigt, wobei die Schiene mit dem Gehäuse des modulareren elektrischen Apparates verriegelt ist.
  • Unter Bezugnahme auf die verschiedenen Figuren werden nur die Teile, welche Partien des Verriegelungs-Systems der vorliegenden Erfindung sind, im Detail beschrieben, da die Funktinnsweise oder die Inbetriebnahme der modulareren elektrischen Apparates oder Gerätes oder Elektromoduls einerseits, und der Anschlussschienen andererseits, nicht Ziel der vorliegenden Erfindung sind, und für die Bedürfnisse ihres Erklärung als bekannt vorausgesetzt werden.
  • Unter Bezug auf 1 ist der dargestellte modulare elektrische Apparat (A) über eine in ein Isolier-Profil (P) integrierte Anschlussschiene (B) mit einer Phase verbunden. Das Gehäuse dieser Vorrichtung (A) weist an seiner Außenseite (F), in der Nähe seiner mit einer zu der Einsteckklemme (3) führenden Öffnung (2) versehenen Wand (1), eine Rille (4) auf. Diese ist dazu vorgesehen, mit einer Verdickung (5), mit welcher das Ende einer Seiten-Flanke (6) des Profils (P) versehen ist, zusammenzuwirken, welche sich im Wesentlichen parallel zu den Gabel-Zähnen oder -Polen (7) erstreckt. In bevorzugter Weise ist diese Flanke (6) vorgespannt, und in der Folge leicht in Richtung der Schiene (B) ausgerichtet.
  • Die 2 zeigt, wie die Verriegelung arbeitet. Da die im Innern des Gehäuses (A) angeordnete Klemme (3) steckbar ist, kann die Gabel (7) durch einfaches geradliniges Verschieben der Schiene (B), unter Einwirken auf ihr Profil (P), in der Richtung des Pfeils D in 1, unter Ausüben eines zum Zwingen des entgegenwirkenden elastischen Zwanges vorgesehenen Druckes mittels eines Rückstell-Elementes der Einsteckklemme befestigt werden. Das Einstecken ist gerade soweit möglich, dass die Stirnseite der Seiten-Flanke (8) des Profils (P) in der letzten Phase des Verschiebens gegen die Wand (1) stößt. Das mit der Verdickung (5) versehene Ende der entgegengesetzten Seiten-Flanke (6) trifft im letzten Teil des Verschiebens auf die obere Partie der geneigten Ebene (9), welche oberhalb der Wand (1) angeordnet ist; was ein Biegen des Profils (P) hervorruft, im Wesentlichen auf der Ebene der genannten Flanke (6).
  • In dem Moment, wenn die Stirnseite der genannten Seiten-Flanke (8) in Kontakt mit der Wand (1) kommt, klinkt sich die Verdickung (5) elastisch in die Rille (4) ein. Das mechanische Verriegeln ist auf diese Weise gut realisiert. Nur das Einsetzen eines Werkzeuges zwischen die Außenseite (F) und die obere Seiten-Flanke (6) ermöglicht es, das Entriegeln zu erreichen.
  • Die in 3 dargestellte Lösung ist im Wesentlichen die gleiche wie die in den beiden vorhergehenden Figuren dargestellte, wobei die einzige Abweichung in einer die seitliche obere Flanke (6) betreffende Änderung des Profils (P) besteht. Diese ist nicht vollständig eben, sondern weist eine geneigte Ebene (6a) auf, welche es der Verdickung (5) ermöglicht, auf gleichem Niveau mit der Außenseite (F) angeordnet zu werden, derart dass sie mit der Rille (4) zusammenwirken kann, wenn die Gabeln (7) der Anschlussschiene (B) in das Gehäuse (A) des modulareren elektrischen Apparates oder Moduls eingeführt sind/werden. Das Profil (P) ist quasi symmetrisch bezüglich einer Mittel-Ebene der Anschlussschiene (B) konzipiert, wobei nur eine Existenz der geneigten Ebene (6A) diese Symmetrie bricht. In dieser Anordnung ist das Werkzeug unverzichtbar, um das Entriegeln zu realisieren.
  • Die 4a und 4b zeigen eine Lösung, in welcher die Rille (4') in die Wand (1) des Gehäuses (A) und nicht auch in die Außenseite (F) eingearbeitet ist. Diese Lösung kann insbesondere angewendet werden, wenn die Brücken-Niveaus weiter von der Außenseite (F) entfernt sind, wie es auf diesen Figuren der Fall ist. Diese Figuren unterscheiden sich auch in der Darstellung eines Profils (P), welches gemäß einer symmetrischen Anordnung zwei Anschlussschienen (B, B') aufweist. Es handelt sich übrigens um eine Doppel-Brücken-Schiene kompakter Konfiguration: in 4a wird offensichtlich, dass das Profil in verbundener Stellung kaum über die Wand (1) des modulareren elektrischen Apparates herausragt, und daraufhin in Bezug auf die Platz-Verwaltung bevorzugt ist.
  • Diese Anordnung ermöglicht selbstverständlich das Abmontieren eines einzelnen Apparates einer Reihe, insbesondere aufgrund der Elastizität der Isolierung und der Einklink-Spiele. Sobald man umgekehrt einen Apparat in eine Reihe einsetzt, kann dieser an dem Profil anstoßen, welches mit den anderen Apparaten der Reihe mechanisch verriegelt ist.
  • Die Rille (4') ist mit Lippen (10, 10') versehen, welche teilweise ihre Öffnung verdecken, und das Einklinken der beiden parallelen Zweige einer pfeilförmigen Verdickung (11) ermöglichen. Die Elastizität dieser Verdickung (11) wird durch eine zentrale Aussparung (12) vermittelt, welche es jeder der genannten Zweige ermöglicht, sich beim Einsetzen in der Richtung des anderen zu biegen. Sobald sich die Anschlussschiene (B, B') und ihr Profil (P) in verbundener Stellung befinden, sind die Zähne (7, 7'), bereits mit den Einsteckklemmen, mit welchen die beiden Brücken-Niveaus des modulareren elektrischen Apparates oder Gerätes versehen sind, elektrisch verbunden, und die endseitigen Stirnseiten der zwei symmetrischen Zweige des Profils (P) sind im Kontakt mit der Wand (1), und bilden einen Anschlag für das Einsetzen.
  • Die 5 stellt eine Variante dar, bei welcher die erfindungsgemäße Verriegelungs-Vorrichtung mittels einer Klammer (13) realisiert ist, welche einerseits mit dem Gehäuse (A) des modulareren elektrischen Apparates, und andererseits mit einem Teil des die Anschlussschiene (B) aufnehmenden Profils zusammenwirkt. Die genannte Klammer (13) weist in diesem Fall einen ebenen Zentral-Teil auf, welcher von zwei geneigten Rändern (16, 16') berandet ist, welche dazu vorgesehen sind, jeweils mit einer in der Außenseite (F) des Gehäuses (A) eingearbeiteten Rille (14) und mit einem geneigten Rand (15), welcher von der seitlichen oberen Flanke (6) des Profils (F) absteht, zusammenzuwirken. Dieses wäre bei Abwesenheit des genannten geneigten Randes symmetrisch. Seine Seiten-Flanken (6, 8) dienen beim Einsetzen der Zähne oder Pole (7) im Innern der Einsteckklemmen (nicht dargestellt) als Anschlag. Zum Realisieren des Verriegelns mittels Einklinken sind entweder die Klammer (13), oder das Profil (P) oder beide darüber hinaus aus einem elastisch deformierbaren Material konstruiert.
  • Die in den 6 und 7 dargestellte Lösung bildet eine Variante zu der Klammer der 6. Die neue Klammer (13') ist im Wesentlichen dahingehend aufwändiger als die vorhergehende, dass sie nicht nur zwei End-Borten (16, 16') aufweist, sondern in gleicher Weise zwei Liegendes-L-förmige Laschen (17, 17'). In der Realität ist von der zum Zusammenwirken mit dem Gehäuse (A) vorgesehenen Seite aus der Rand (16) in zwei Ränder (16, 16'') geteilt, welche dazu vorgesehen sind, jeweils mit an den Seiten-Enden der Vorderseite (F) des Produktes (A) angeordneten Aussparungen (14', 14) zusammenzuwirken. Die Laschen (17 und 17') sind zum Zusammenwirken mit einem, außerhalb seiner Seiten-Flanke (6) vorstehenden Teil (15') des Profils (P) vorgesehen, welches Teil die Form eines gegenüber demjenigen, welches die Laschen (17, 17') bildet, umgekehrten liegenden L annimmt. Diese realisieren eine Verriegelung in einer Richtung senkrecht zu derjenigen der Mittel-Ebene der Anschlussschiene (B), so dass die Ränder (16, 16', 16'') die Verriegelung in der Einsetz-Richtung der Gabeln (7) in die Einsteckklemmen (3) realisieren. Die genannten Laschen (16, 16', 16'') weisen hierzu zu der genannten Einsteck-Richtung senkrechte ebene Abstütz-Flächen auf, und nicht mehr geneigte Flächen, wie in der Lösung der 5. Diese Abstütz-Flächen der Ränder (16, 16', 16'') wirken jeweils mit den gegenüberliegenden Flächen der Parallelepipet-förmigen Aussparungen (14, 14') und der Außenfläche der Basis des den Teil (15') bildenden L zusammen.
  • Die beiden Verriegelungen in zwei senkrechten Richtungen erscheinen besonders gut in 7.
  • Die in 8 gezeigte Lösung kann als drehend bezeichnet werden. Sie betrifft spezieller einen differenziellen Unterbrecher, bei welchem die Klammer aus einem ebenen drehbaren Körper (23) besteht, welcher um quer zum Gehäuse (A) des modulareren elektrischen Apparates angeordnete Stützvorrichtungen (26) schwenkt. Dieser weist in seinen großen seitlichen Seiten Aussparungen (24) auf, welche insbesondere mit kreisförmigen Teilen (21) versehen sind, welche in die externe Form der seitlich an der Klammer (23) angeordnete Öffnungen, Ösen oder Ohren (19) eingreifen. Der gerundete Teil (21) wird mit einer geneigten Ebene (18) fortgesetzt, welche sich der Drehung im Öffnungs-Sinne der Klammer nicht wiedersetzt, und im Schließ-Sinn als Anschlag dient. Das entgegengesetzte Ende der Klammer weist einen Haken (22) auf, welcher zum Verriegeln mit einem Haken (20) umgekehrter Orientierung, welcher von der Flanke (6) des Profils (P) absteht, zusammenwirkt. Dieser Klammer-Typ vereinigt die Verriegelungs-Funktion mit einer klassischeren Klemmen-Abdeck-Funktion.
  • Die in 9 gezeigte Konfiguration ist ebenfalls drehend, unterscheidet sich aber dahingehend von der vorhergehenden, dass die das Verriegeln bewirkenden Andruck-Flächen von zueinander senkrecht verlaufen. Unter dieser Annahme ist der kreisförmige Teil (21) der Öffnungen oder Ohren entgegengesetzt zu dem in 8 vorgestellten ausgerichtet, und es gibt keine Dreh-Welle. Die in den großen seitlichen Seiten des Gehäuses (A) eingearbeiteten Aussparungen (24') sind gegenüber denjenigen der vorhergehenden Lösung umgekehrt: Die Klammer (23') umschließt das Profil (P), welches die Anschlussschiene (B) aufnimmt, und weist eine mit einer Anschlagfläche von zur Außenseite (F) parallelem Verlauf versehene Verdickung (25) auf, welche eine Wirkung auf. die Unterwand des Profils (P) ausübt. Das Verriegeln und Entriegeln wird. durch Verschieben der Klammer (23') mittels einer Schwenk- oder Dreh-Bewegung um eine in den seitlichen Ohren oder Öffnungen (19') zentrierte virtuelle Achse bewirkt.
  • Die in 10 vorgestellte Lösung greift das gleiche Prinzip mit einer anderen Form von Klammer (23') auf, welche sich an ein Profil (P), welches von demjenigen der vorhergehenden Lösung verschieden ist, anpasst. Diese Lösung kann als universell bezeichnet werden, weil sie ohne die Notwendigkeit, diese zu modifizieren, an jeden Anschlussschienen-Typ angepasst werden kann.
  • Unter Bezug auf 11 und 12 werden die Verriegelungen zwischen dem Gehäuse (A) der Module und der Anschlussschiene (B) nicht mehr mittels des Profils (P), sondern direkt auf der Ebene der Gabeln (7) der genannten Schiene (B) bewirkt.
  • Unter dieser Annahme ist ein Stift (27) in eine Leit-Vorrichtung (28), welche an der Vorderseite (F) des Gehäuses (A) mündet, steckbar, und zu Öffnungen (29) durchgeführt, welche in der Anschlussschiene (B) eingearbeitet sind, in welche er zum schnellen Verbinden in die Klemmen (3) eingesteckt wird.
  • Diese Stifte (27) weisen einen Kopf (30) auf, welcher an die Außenseite (F) der Apparates stößt, zu den in den Leit-Vorrichtungen (28) eingesteckten, und zum Zusammenwirken mit den Öffnungen (29) vorgesehenen Körpern (31) senkrecht verlaufend.
  • Sobald sie in die letzteren eingesteckt sind, verriegeln die Stifte (27) die Anschlussschiene (B) mit dem Gehäuse (A). Die Funktion des Profils (P) ist es dann, das korrekte Positionieren der Öffnungen (29) in der Mündung der Leit-Vorrichtungen (28) zu ermöglichen, sobald sie. gegen die Wand (1) stößt.

Claims (22)

  1. System zum mechanischen Verriegeln mindestens einer mit Anschlusspolen oder -zähnen (7, 7') versehenen und in ein Profil P aus Isoliermaterial integrierten Anschlussschiene B-B' an einem Elektromodul A (elektrisches Modulargerät), wobei das besagte Elektromodul A mindestens eine Einsteckklemme (3) für die Verbindung mit einem der besagten Pole oder Zähne (7, 7') aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass das System Mittel zum formschlüssigen Verbinden umfasst, mit denen manuell eine mechanisch verriegelte Verbindung zwischen dem besagten Profil P und dem Gehäuse des Elektromoduls A herstellbar ist, wobei die besagte Verbindung nur mit Hilfe eines Werkzeugs oder durch eine gewollte manuelle Aktion unterbrechbar ist und wobei die besagten Mittel zum formschlüssigen Verbinden zu einem Teil in das besagte Profil P und zu einem anderen Teil in das Gehäuse integriert sind, welche direkt aneinander befestigbar sind.
  2. Verriegelungssystem nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Außenseite F des Gehäuses des Elektromoduls A benachbart zu mindestens einer seiner mit wenigstens einer Einsteckklemme (3) versehenen Wände (1) eine Querrille (4, 4', 14, 14') aufweist, die zum Zusammenwirken mit einer seitlichen Flanke (6) des Profils P vorgesehen ist, welche sich im Wesentlichen in Richtung der Anschlusspole oder -zähne (7, 7') erstreckt und deren Ende mit einer Protuberanz (5, 11) zum elastischen Einklicken in die besagte Rille (4, 4', 14, 14') am Ende des Einsteckvorgangs des Pols oder Zahns (7, 7') in die Einsteckklemme (3) des Geräts oder Elektromoduls versehen ist, wenn ein Bereich des Profils P an besagter Wand (1) anschlägt.
  3. Verriegelungssystem nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Profil P in Bezug auf eine Mittelebene der Anschlussschiene B-B' bis auf die seitlichen Flanken symmetrisch ist, wobei die Stirnseite einer der seitlichen Flanken beim Einstecken als Anschlag dient, während die andere einen die. besagte Protuberanz (5, 11) aufweisenden Teil umfasst. und sich weiter in Richtung der Anschlusspole (7, 7') erstreckt als die erste.
  4. Verriegelungssystem nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die mit der Protuberanz (5, 11) versehene seitliche Flanke (6) parallel zur mittleren Symmetrieebene verläuft.
  5. Verriegelungssystem nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die mit der Protuberanz (5, 11) versehene seitliche Flanke (6) geneigt ist und sich von der mittleren Symmetrieebene progressiv in Richtung zu dem freien Ende der Pole oder Zähne (7, 7') entfernt.
  6. Verriegelungssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Wand (1) des mindestens eine Einsteckklemme (3) aufweisenden Gehäuses des Elektromoduls eine Querrille (4, 4', 14, 14') hat, die zum Befestigen durch elastisches Einklipsen einer Protuberanz (5, 11) des Profils P vorgesehen ist, sobald ein Teil oder Bereich des besagten Profils P am Ende des Einsteckens des Pols oder Zahns der das Profil P aufweisenden Anschlussschiene oder Anschlussschienen an der besagten Wand 1 anschlägt.
  7. Verriegelungssystem nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die besagte Rille (4, 4', 14, 14') zwei Lippen (10, 10') aufweist, die teilweise die in die Wand (1) eingearbeitete und mündende Öffnung (8) verschließen, und dass die aus dem Profil P herausstehende Protuberanz (5, 11) die Form eines Pfeils D hat, dessen zentraler axialer Teil ausgespart ist, wobei die auf beiden Seiten der Zentralaussparung (12, 24, 24') liegenden Teile elastisch mit den besagten Lippen (10, 10') zusammenwirken, um die mechanische Verriegelung zu realisieren.
  8. Verriegelungssystem nach einem der Ansprüche 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Profil P zwei Anschlussschienen aufweist und das Verriegelungssystem symmetrisch zu einer Ebene ist, die in der Mitte der Pole oder Zähne (7, 7') und parallel zu ihnen angeordnet ist, und dass die Rille (4, 4', 14, 14') in gleichem Abstand von den Einsteckklemmen für die Pole oder Zähne (7, 7') angeordnet ist.
  9. Verriegelungssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es ein Verbindungsteil zwischen dem Profil P und dem Gehäuse des Elektromoduls aufweist.
  10. Verriegelungssystem nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das besagte Verbindungsteil eine Klammer (13, 13', 23') ist, deren Enden sich auf parallelen, einander entgegengesetzt orientierten Oberflächen abstützen und die einerseits auf dem Gehäuse des Elektromoduls A und andererseits auf dem die Anschlussschiene B-B' aufnehmenden Profil P angeordnet sind.
  11. Verriegelungssystem nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Außenseite F des Gehäuses des Elektromoduls A benachbart zu mindestens einer seiner mit wenigstens einer Einsteckklemme (3) versehenen Wände (1) eine oder mehrere Aussparungen mit transversaler Ausrichtung aufweist, wobei das Profil P auf seiner seitlichen Flanke eine äußeren Teil hat, der in der Lage ist, mit dem Ende der besagten Befestigungsklammer (13, 13', 23') zusammenzuwirken, um das Profil P mit dem Gehäuse durch Einführung des anderen Endes der Klammer (13, 13', 23') formschlüssig in die transversale Aussparung beziehungsweise die Aussparungen des Gehäuses zu verbinden, wobei mindestens eine dieser Verbindungen durch elastisches Einklipsen realisierbar ist, wenn das Profil P an der Wand (1) nach Einführung des beziehungsweise der Pole oder Zähne (7, 7') anschlägt.
  12. Verriegelungssystem nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Klammer (13, 13', 23') einen zentralen ebenen Teil aufweist, der von zwei gegen den besagten zentralen Teil geneigten Kanten eingerahmt ist und der Haken (22, 20) bildet, die einerseits mit der entsprechenden geneigten Wand (1) einer Querrille (4, 4', 14, 14') des Gehäuses und andererseits mit einem die Anschlussschiene B-B' lagernden, die seitliche Flanke (6) des Profils p überragenden Rand zusammenwirken, wobei die Neigung des besagten Randes und der besagten Wand (1) im wesentlichen gleich der der Kanten der Klammer (13, 13', 23') ist.
  13. Verriegelungssystem nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Klammer (13, 13', 23') mindestens eine zentrale Befestigungslasche in L-Form umfasst, die vorgehen ist, um in einen äußeren Teil des Profils in umgekehrter L-Form eingeführt zu werden, wobei die äußere Seite, die rechtwinklig zur seitlichen Flanke (6) verläuft, als Auflagefläche für mindestens eine Protuberanz (5, 11) dient, die eines der Enden der Klammer (13, 13', 23') ausrüstet, deren anderes Ende mindestens eine Protuberanz (5, 11) mit ähnlicher Form aufweist, die in mindestens einer Aussparung der Außenseite F des besagten Gehäuses aufliegt, wobei die Auflageseiten in der bzw. den Aussparungen und auf der Außenseite des umgekehrten L im wesentlichen parallel zur Wand (1) des mit mindestens einer Einsteckklemme (3) ausgerüsteten Gehäuses aufliegen.
  14. Verriegelungssystem nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussparungen des Gehäuses, wobei die Protuberanzen (5, 11) der Klammer (13, 13', 23') sich darin lagern, und die zentralen Laschen (17, 17') sich auf zwei belaufen, die auf den Seiten der Klammer (13, 13', 23') angeordnet sind.
  15. Verriegelungssystem nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse Aussparungen umfasst, die auf beiden großen Seiten des Gehäuses eingearbeitet sind und sich zur Außenseite F hin öffnen, wobei die beiden großen Seiten mit seitlichen und auf einem Ende der Klammer (13, 13', 23') angeordneten Ohren (19, 19') zusammenwirken, wobei das andere Ende einen Haken (22, 20) aufweist, der zu einer Wand (1) des mit mindestens einer einsteckbaren Klemme (3) ausgerüsteten Gehäuses ausgerichtet ist, wobei dieser Haken (22, 20) dazu in der Lage ist, mit einem umgekehrten Haken (22, 20) zusammenzuwirken, der über eine Flanke des Profils P hervorsteht, wenn diese in Kontakt mit der besagten Wand (1) ist, wobei die besagten Aussparungen und die Form der Ohren (19, 19') eine begrenzte Winkelbewegung der Klammer (13, 13', 23') erlauben, um das Profil P zu befreien/zu blockieren.
  16. Verriegelungssystem nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Klammer (13, 13', 23') um eine mit dem Gehäuse verbundene, transversal und parallel zu seiner Außenseite F orientierte Achse schwenkbar ist.
  17. Verriegelungssystem nach einem der Ansprüche 15 und 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Ohren (19, 19') und die seitlichen Aussparungen einen kreisförmigen Teil (21) umfassen, der in einem die Drehbewegung führenden Kontakt ist.
  18. Verriegelungssystem nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass es eine Klammer (13, 13', 23') umfasst, deren Enden sich auf im wesentlichen rechtwinklig zueinander orientierten Flächen aufstützen und die jeweils auf dem Gehäuse des Elektromoduls A und dem die Anschlussschiene B-B aufnehmenden Profil P angeordnet sind.
  19. Verriegelungssystem nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden großen Seiten des Gehäuses Aussparungen umfassen, die sich zur Außenseite F des besagten Gehäuses öffnen, das mit seitlich und an einem Ende eines ersten Teils der parallel zur Außenseite F verlaufenden Klammer (13, 13', 23') angeordneten Ohren (19, 19') zusammenwirkt, wobei die besagte Klammer (13, 13', 23') einen zweiten. zur Wand (1) des mit mindestens einer Einsteckklemme (3) ausgerüsteten Gehäuses parallelen zweiten Teil umfasst und das die Anschlussschiene B-B' lagernde Profil P umhüllt, wobei die Vorderseite des proximalen Profils P der Unterseite des Gehäuses als Auflagefläche für eine Protuberanz (5, 11) der Klammer (13, 13', 23') dient, wobei die Aussparungen und die Ohren (19, 19') eine begrenzte Winkelbewegung der Klammer (13, 13', 23') erlauben, um das Profil P zu befreien/zu blockieren.
  20. Verriegelungssystem nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussparungen und Ohren (19, 19') einer in Kontakt befindlichen kreisförmigen, zur Wand (1) orientierten, mindestens eine Einsteckklemme (3) integrierenden und die Drehbewegung führenden Teil aufweisen.
  21. Verriegelungssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es ein Verbindungsteil zwischen der Anschlussschiene B-B' und dem Gehäuse des Elektromoduls umfasst.
  22. Verriegelungssystem nach dem vorstehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Pol oder Zahn der Anschlussschiene B-B' eine Öffnung (29) aufweist, in die ein in einer Führung geführter Stift (27) einführbar ist, welche Führung an der Außenseite F des Gehäuses mündet und zu dieser Öffnung (29) führt, wenn der Pol oder Zahn in die Klemme eingeführt ist, wobei der besagte Stift (27) einen Kopf hat, der sich auf der Außenseite F des Gehäuses abstützt.
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