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Die
vorliegende Erfindung betrifft ein Förderbandreinigungs-Abstreifblatt
zum Abstreifen von anhaftendem Material von einem Förderband,
und insbesondere ein Förderbandreinigungs-Abstreifblatt, das
einen oder mehrere Sensoren zum Überwachen der
Betriebsbedingungen des Abstreifblattes enthält, und betrifft ferner ein
Verfahren für
dessen Herstellung.
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Einige
Förderbandanlagen
verwenden ein sich bewegendes Förderband
zum Transportieren von Sand, Kies, Kohle und anderen Schüttgütern von einem
Ort zu einem anderen. Wenn das Schüttgut von dem Förderband
entladen wird, bleibt oft ein Teil des Materials an dem Band haften.
Förderbandreiniger,
die ein oder mehrere Abstreifblätter
enthalten, werden zum Abstreifen des anhaftenden Materials von dem
Band verwendet, um es dadurch zu reinigen. Ein primärer Förderbandreiniger
kann bei der Hauptrolle des Förderbandes
in einem abstreifenden Eingriff mit dem Förderband angeordnet sein, und
ein zweiter Förderbandreiniger
kann mit und unterhalb des Rücklaufs
des Förderbandes
in einem kurzen Abstand hinter den ersten Förderbandreiniger in einem abstreifenden
Eingriff angeordnet sein. Die Abstreifblätter des Förderbandreinigers sind auswechselbar
an einer drehbar oder geradlinig einstellbaren Querwelle befestigt,
welche sich quer über
die Breite des Förderbandes
erstreckt. Eine Spannvorrichtung ist mit einem oder beiden Enden
der Querwelle verbunden. Die Spannvorrichtung bringt eine drehend oder
geradlinig wirkende Vorspannkraft auf die Querwelle auf, welche
wiederum die Abstreifblätter
mit dem Förderband
mit einem gewünschten
Kraftaufwand in einen Abstreifeingriff bringt. Während des Betriebs verschleisst
die Abstreifkante jedes Abstreifblattes aufgrund ihres Abstreifeingriffes
mit dem sich drehenden Förderband.
Die Spannvorrichtung dreht oder stellt geradlinig die Querwelle
und die Abstreifblätter
ein, um die Abstreifblätter
mit dem Förderband in
einem vorgespannten Abstreifeingriff zu halten.
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Um
ein optimales Verhalten der Abstreifblätter eines Förderbandreinigers
zu erhalten, ist es zu bevorzugen, dass die Abstreifblätter mit
dem Förderband
mit einem vorbestimmten Kraftaufwand in einen Abstreifeingriff gehalten
werden. Wenn die Abstreifblätter
mit einem zu großen
Kraftaufwand gegen das Förderband
vorgespannt werden, führt
dieses zu einem übermäßigen Verschleiss
der Abstreifblätter,
einer möglichen
Beschädigung
des Förderbandes,
und kann dazu führen,
dass die Spitze des Abstreifblattes eine zu hohe Temperatur aufgrund
der zwischen dem Abstreifblatt und dem sich drehenden Förderband
erzeugten Reibung entwickelt. Wenn die Abstreifblätter gegen
das Förderband
mit einer zu kleinen Kraft vorgespannt werden, können die Abstreifblätter das
Förderband
nicht effektiv reinigen. Zusätzlich
kann die Abstreifspitze der Abstreifblätter abhängig von dem Kraftaufwand,
mit welchem die Abstreifblätter
in einen Eingriff mit dem Förderband
vorgespannt sind, vibrieren oder flattern, und dadurch möglicherweise die
Abstreifblätter
und/oder das Band beschädigen, und
den Reinigungswirkungsgrad verringern. Es ist daher nützlich,
die Bedingungen und Parameter eines Abstreifblattes während des
Betriebes zu überwachen,
wie z.B. die Abstreifspitzentemperatur, die Verschleissrate des
Abstreifblattes und die Größe der Kraft,
mit welcher das Abstreifblatt mit dem Förderband in einen Abstreifeingriff
vorgespannt wird, um das Verhalten des Abstreifblattes zu optimieren. Alle
diese Parameter unterliegen einer Veränderung in Abhängigkeit
von einer Anzahl von Faktoren einschließlich der Förderbandgeschwindigkeit und
dem Typ des geförderten
Materials.
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EP-A-1008539,
auf welcher der vorcharakterisierende Abschnitt des Anspruches 1
basiert, offenbart ein Förderband-Reinigungsblatt
zum Reinigen der Oberfläche
eines Förderbandes,
wobei das Abstreifblatt umfasst: einen Körper mit einem Basiselement
und einer für
einen Eingriff mit dem Förderband angepaßten Abstreifspitze;
und einen oder mehrere elektrische Sensoren, welche innerhalb des
Körpers eingebettet
sind.
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Gemäß einem
Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Förderbandreinigungs-Abstreifblatt zum
Reinigen der Oberfläche
eines Förderbandes bereitgestellt,
wobei das Abstreifblatt umfasst: einen Körper mit einem Basiselement
und einer für
einen Eingriff mit dem Förderband
angepassten Abstreifspitze; und einen oder mehrere innerhalb des
Körpers
eingebettete elektrische Sensoren; dadurch gekennzeichnet, dass
ein Positionierungselement mit dem Abstreifblatt verbunden ist,
wobei das Positionierungselement dafür angepasst ist, den einen
oder die mehreren elektrischen Sensoren an einer gewünschten
Stelle innerhalb des Körpers
zu positionieren.
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Die
vorliegende Erfindung stellt ferner ein Verfahren zum Herstellen
eines Förderbandreinigungs-Abstreifblattes
mit einem oder mehreren elektrischen Sensoren bereit, wo bei das
Verfahren umfasst: Verbinden eines oder mehrerer elektrischer Sensoren
mit einem Positionierungselement; Positionieren des Positionierungselementes
und des einen oder der mehreren Sensoren in einer Form; Formen des
Blattkörpers
in der Form mit dem Positionierungselement und dem einen oder den
mehreren elektrischen innerhalb dem Abstreifblattkörper eingebetteten
Sensoren, wobei der Abstreifblattkörper bevorzugt aus einem elastomerischen
Material geformt wird.
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Das
Basiselement ist bevorzugt für
eine Befestigung an einer Querwelle eines Förderbandreinigers angepasst,
und die Abstreifspitze ist auf einem Abstreifelement ausgebildet,
das sich aus dem Basiselement heraus erstreckt.
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Der
eine oder die mehreren elektrischen Sensoren bestehen bevorzugt
aus Temperatursensoren, Belastungsdetektionssensoren und/oder Verschleiss-Sensoren.
Jeder Temperatursensor liefert eine Anzeige der Temperatur des Abstreifblattes
an dem Ort des Temperatursensors. Die Belastungsdetektionssensoren
liefern eine Anzeige einer Größe der Belastung,
welcher das Abstreifblatt während
des Abstreifeingriffes mit dem Förderband
unterworfen ist. Die Verschleissratensensoren liefern eine Anzeige über die
Lage der Abstreifspitze in Bezug auf das Basiselement, da das Abstreifblatt
aufgrund seines Abstreifeingriffes mit dem rotierenden Förderband verschleisst,
und sich die Abstreifspitze näher
an das Basiselement heran bewegt. Wenn andere Bedingungen überwacht
werden müssen,
können
andere Arten von Sensoren ebenfalls verwendet werden. Schließlich kann
die Information, welche von den Sensoren erfasst wird, an einen
Mikroprozessor übertragen
werden, der die Betriebsbedingungen des Förderbandes einschließlich der
Geschwindigkeit des Bandes, der von einem Förderbandreinigungsspanner aufgebrachten
Spannung verändern kann,
oder möglicherweise
ein Alarm oder ein anderes Signal ausgeben kann, wenn die erfasste
Information von voreingestellten Bereichen abweicht.
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Das
Abstreifblatt wird hergestellt, indem die Sensoren an einem ersten
Positionierungselement, wie z.B. an einer Gitterplatte, welche ein
oder mehrere Befestigungslöcher
enthält,
positioniert werden. Die Gitterplatte und die Sensoren werden mit
einer Einlageform positioniert, indem Abschnitte der Einlageform
durch die Befestigungslöcher
der Gitterplatte eingeführt
werden. Geschmolzenes elastomerisches Material wird in die Einlageform
gegossen, um ein Einlageelement mit den darin eingebetteten Sensoren
zu erhalten. Das Einlageelement weist ein zweites Positionierungselement
zum korrekten Positionieren der Sensoren innerhalb des Körpers des
Abstreifblattes auf. Das Einlageelement wird in eine Abstreifblattkörperform
in einer gewünschten
Lage eingeführt.
Geschmolzenes elastomerisches Material wird dann in die Körperform
gegossen, um den Körper
des Abstreifblattes mit dem Einlageelement und innerhalb des Körpers geformten
und eingebetteten elektrischen Sensoren zu erzeugen.
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Für ein gutes
Verständnis
der Erfindung wird nun eine Ausführungsform
im Rahmen eines Beispiels beschrieben, wobei Bezug auf die beigefügten Zeichnungen
genommen wird, in welchen:
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1 eine perspektivische Ansicht
eines primären
Abstreifblattes ist, welches keinen Bestandteil der vorliegenden
Erfindung darstellt, und das für
eine Verwendung in Verbindung mit einem primären Förderbandreiniger angepasst
ist.
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2 eine perspektivische Ansicht
eines sekundären
Abstreifblattes ist, welches keinen Bestandteil der vorliegenden
Erfindung darstellt, und das für
eine Verwendung in Verbindung mit einem sekundären Förderbandreiniger angepasst
ist.
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3 eine Vorderseitenaufrissansicht
einer Ausführungsform
eines primären
Förderbandreiniger-Abstreifblattes
gemäß der vorliegenden
Erfindung ist.
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4 eine Seitenaufrissansicht
entlang der Linie 4–4
von 3 ist.
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5 eine Vorderseitenaufrissansicht
des Einlageelementes des Abstreifblattes von 3 ist.
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6 eine Seitenaufrissansicht
des Einlageelementes entlang einer Linie 6–6 von 5 ist.
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7 eine Draufsicht auf eine
Einlageform für
das Einlageelement von 5 ist.
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8 eine Querschnittsansicht
einer Körperform
für den
Abstreifblattkörper
von 3, dargestellt mit
dem darin positionierten Einlageelement, ist.
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Ein
primäres
Förderbandreiniger-Abstreifblatt 10,
welches keinen Bestandteil der vorliegenden Erfindung bildet, ist
gemäß Darstellung
in 1 dafür angepasst,
austauschbar an einer (nicht dargestellten) Querwelle eines Förderbandreinigers
für einen Eingriff
mit dem Förderband
in der Nähe
der Hauptrolle befestigt zu werden, wie es in dem U.S. Patent Nr.
4,598,823 von Martin Engineering Company offenbart ist. Eines oder
mehrere Abstreifblätter 10 können an
der Querwelle befestigt werden. Eine (nicht dargestellte) Spannvorrichtung,
wie sie in dem U.S. Patent Nr. 5,088,965 von Martin Engineering Company
offenbart ist, ist mit dem Ende der Querwelle verbunden und für die Erzeugung
einer selektiven gemeinsamen (entweder drehenden oder geradlinigen)
Bewegung der Querwelle und der Abstreifblätter 10 angepasst,
um jedes Abstreifblatt 10 in einen vorgespannten Abstreifeingriff
mit dem Förderband
mit einer Abstreifkraft zu bewegen.
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Das
Abstreifblatt 10 enthält
ein Basiselement 12, das für eine Befestigung in austauschbarer
Weise an der Querwelle in irgendeiner von einer dem Fachmann auf
diesem Gebiet bekannten Anzahl von Arten angepasst ist, und eine
Abstreifspitze 14, welche für einen Eingriff mit dem Förderband
angepasst ist. Das Abstreifblatt 10 enthält auch
eine Innenoberfläche 16,
welche sich von einer ersten Unterkante der Basis 12 zu
der Spitze 14 erstreckt und eine Außenoberfläche 18, die sich von
einer zweiten Unterkante der Basis 12 zu der Spitze 14 erstreckt.
Die Innen- und Außenoberflächen 16 und 18 erstrecken
sich zwischen einer ersten Seitenwand 20 und einer zweiten
Seitenwand 22. Die Innen- und Außenoberflächen 16 und 18 können einen
oder mehrere gekrümmte
und/oder ebene Oberflächenabschnitte
enthalten. Das Abstreifblatt 10 enthält einen Verschleissabschnitt 23,
welcher sich zwischen der Innenoberfläche 16 und der Außenoberfläche 18 erstreckt,
und der sich von der Basis 12 zu der Spitze 14 hin
erstreckt. Der Verschleissabschnitt 23 des Förderband-Abstreifblattes 10 ist
für einen
Verschleiss während
des Gebrauchs in der Weise angepasst, dass die Abstreifspitze 14 gemäß Darstellung
in 1 schließlich angenähert des
unteren Endes des Verschleissabschnittes 23 angeordnet
ist. Eine Verschleisslinie 24 ist auf der Außenoberfläche 18 angrenzend
an das untere Ende des Verschleissabschnittes 23 angeordnet.
Wenn die Abstreifspitze 14 des verschlissenen Abstreifblattes 10 etwa
an der Verschleisslinie 24 liegt, wie z.B. dann, wenn der
Verschleissabschnitt 23 im wesentlichen verschlissen ist,
sollte das Abstreifblatt 10 ersetzt werden. Das Abstreifblatt 10 ist
bevorzugt aus einem elastomerischen Material wie z.B. Urethan oder
Gummi hergestellt.
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Gemäß Darstellung
in 1 enthält das Abstreifblatt 10 einen
oder mehrere elektrische Temperatursensoren 30, die innerhalb
des Verschleissabschnittes 23 des Abstreifblattes 10 eingebetet
sind, oder die auf der Außenoberfläche 18 des
Abstreifblattes 10 befestigt sind. Ein Typ von Temperatursensoren
der verwendet werden kann ist das Modell LM 335 von National Semiconductors.
Die Temperatursensoren 30 sind entlang des Verlaufs des
Verschleissabschnittes 23 von der Abstreifspitze 14 bis angenähert zu
der Verschleisslinie 24 angeordnet. Jeder Temperatursensor 30 ist
elektrisch mit einem Mikroprozessor 34 verbunden, welcher
in der Basis 12 gemäß Darstellung
in 1 angeordnet sein
kann oder irgendwo anders angeordnet und elektrisch mit dem Sensor
verbunden sein kann. Ein Typ eines Mikroprozessors, der verwendet
werden kann ist der Microcontroller Modell 68 HC11 von
Motorola. Der Mikroprozessor 34 kann eine Batterie für den Betrieb des
Mikroprozessors 34 und eine Datenspeichereinrichtung zum
Sammeln und Speichern der Daten enthalten. Die Temperatursensoren 30 sind
zum Messen der Temperatur des Abstreifblattes an Stellen angepasst,
welche entlang des Verlaufs des Verschleissabschnittes 23 einschließlich der
Abstreifspitze 14 des Abstreifblattes 10 angeordnet
sind. Jeder Temperatursensor 30 überträgt ein elektrisches Signal, das
der von ihm gemessenen Temperatur entspricht, an den Mikroprozessor 34.
Die Temperatursensoren 30 können aus Thermoelementen bestehen.
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Das
Abstreifblatt 10 enthält
auch einen oder mehrere elektrische Belastungsdetektoren 40,
wie z.B. Dehnmessstreifen-Sensoren. Die Belastungsdetektionssensoren 40 können innerhalb
des Verschleissabschnittes 23 eingebettet sein oder auf
der Außenoberfläche 18 des
Abstreifblattes 14 befestigt sein. Die Belastungsdetektionssensoren 40 sind
entlang des Verlaufs des Verschleissabschnittes 23 von der
Spitze 14 des Abstreifblattes 10 bis etwa zu der Verschleisslinie 24 angeordnet.
Da das Abstreifblatt 10 bevorzugt aus einem elastomerischen
Material, wie z.B. Urethan oder Gummi, besteht, biegt sich der Verschleissabschnitt 23 des
Abstreifblattes 10 federnd zwischen der Basis 12 und
der Spitze 14 als Reaktion auf die Größe der Abstreifkraft, mit welcher die
Spitze 14 gegen das Förderband
gedrückt
wird. Die Belastungsdetektionssensoren 40 messen die Belastung
des Abstreifblattes 10 aufgrund der Biegung des Abstreifblattes 10,
welche der Größe der Abstreifkraft
entspricht, mit welcher das Abstreifblatt 10 gegen das
Förderband
vorgespannt wird. Die Belastungsdetektionssensoren 40 erzeugen
dadurch eine Messung, welche der Größe der Abstreifkraft entspricht,
mit welcher das Abstreif blatt 10 mit dem Förderband
in Eingriff steht. Jeder Belastungsdetektionssensor 40 sendet
ein elektrisches Signal, das der gemessenen Belastung und der entsprechenden Abstreifkraft
entspricht, an den Mikroprozessor 34.
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Das
Abstreifblatt 10 enthält
auch einen oder mehrere erste elektrische Verschleissratensensoren 46 und
einen oder mehrere zweite elektrische Verschleissratensensoren 48.
Die ersten und zweiten Verschleissratensensoren 46 und 48 sind
jeweils entlang des Verlaufs des Verschleissabschnittes 23 von der
Spitze 14 bis zu der Verschleisslinie 24 des Abstreifblattes 10 angeordnet.
Gemäß Darstellung
in 1 erstrecken sich
die ersten Verschleissratensensoren 46 entlang des linken
Randes des Abstreifblattes 10 und die zweiten Verschleissratensensoren 48 erstrecken
sich entlang des rechten Randes des Abstreifblattes 10.
Die ersten Verschleissratensensoren 46 und die zweiten
Verschleissratensensoren 48 sind elektrisch mit dem Mikroprozessor 34 verbunden.
Die Verschleissratensensoren 46 und 48 messen
die derzeitige Lage der Abstreifspitze 14 in Bezug auf
eine bekannte Lage des Abstreifblattes 10, wie z.B. das
untere Ende des Verschleissabschnittes 23 bei der Verschleisslinie 24,
da sich das Ende des Abstreifblattes 10 während des
Gebrauchs verschleisst. Jeder von den ersten und zweiten Verschleissratensensoren 46 und 48 sendet
jeweils ein elektrisches Signal an den Mikroprozessor 34,
wobei dieses Signal die aktuelle Position der Abstreifspitze 14 in
Bezug auf das untere Ende des Verschleissabschnittes 23 oder
die Oberseite des Basiselementes 12 anzeigt. Sobald die äußersten
Verschleissratensensoren 46 und 48 verschlissen
sind, wird kein Signal mehr von diesen Sensoren empfangen, wodurch angezeigt
wird, dass die Abstreifspitze 14 bis hinter deren Lage
verschlissen worden ist, und angezeigt wird, dass die Abstreifspitze 14 derzeit
in der Nähe der äußersten
Verschleissratensensoren 46 und 48 liegt, welche
immer noch Signale an den Mikroprozessor 34 senden. Jeder
Verschleissratensensor 46 und 48 kann mit einem
entsprechenden Temperatursensor 30 als nur ein kombinierter
Sensor kombiniert sein. Ein Thermoelement kann als ein kombinierter Sensor
verwendet werden, um sowohl die Temperatur als auch die Verschleissrate
anzuzeigen.
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Das
Abstreifblatt 10 kann auch einen Umgebungsluft-Temperatursensor 54 enthalten,
der in der Außenoberfläche 18 in
der Nähe
der unteren Wand der Basis 12 des Abstreifblattes 10 angeordnet
ist, und der dafür
angepasst ist, dass er in Verbindung mit der Umgebungsluft planiert
ist. Der Umgebungsluft-Temperatursensor 54 misst die Umge bungstemperatur
der Luft in dem Bereich in der Nähe
zu dem Abstreifblatt 10 benachbarten Bereich. Der Umgebungstemperatursensor 54 ist
elektrisch mit dem Mikroprozessor 34 verbunden und sendet
ein elektrisches Signal an den Mikroprozessor 34, das der
gemessenen Umgebungslufttemperatur entspricht. Die von dem Umgebungsluft-Temperatursensor 54 gemessene
Temperatur der Umgebungsluft kann mit der von den Temperatursensoren 30 gemessenen Abstreifspitzentemperatur
verglichen werden, um die Temperaturdifferenz zwischen diesen zu
ermitteln, welche dem Anstieg der Temperatur in der Abstreifspitze 14 entspricht.
Der Anstieg in der Temperatur der Abstreifspitze 14 kann
einer Reibung zuzuschreiben sein, welche zwischen der Abstreifspitze 14 des Abstreifblattes 10 und
dem sich drehendem Förderband
erzeugt wird, und/oder der Übertragung
von Wärme
aus heißem
Schüttgut,
das von dem Förderband
zu dem Abstreifblatt 10 transportiert wird.
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Der
Mikroprozessor 34 ist elektrisch mit einem elektrischen Übertragungselement 60,
wie z.B. einem elektrischen Verbinderelement, das in der Basis 12 angeordnet
ist, verbunden. Das elektrische Übertragungselement 60 kann
ein serieller RS 232 Anschluss oder eine andere Art eines Anschlusses wie
z.B. ein Infrarot-Anschluss oder ein Funksignal-Anschluss sein.
Das elektrische Übertragungselement 60 kann
für einen
Anschluss an ein Kabel angepasst sein, das mit einem Computer verbunden
ist. Das Übertragungselement 60 überträgt von dem
Mikroprozessor 34 und den Sensoren gesammelte Daten an
den Computer zur Speicherung und Analyse.
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Alternativ
kann das Abstreifblatt 10 den Mikroprozessor 34 nicht
enthalten, und jeder der Sensoren 30, 40, 46, 48 und 54 kann
elektrisch direkt mit dem elektrischen Übertragungselement 60 so
verbunden sein, dass das Übertragungselement 60 die von
den Sensoren 30, 40, 46, 48 und 54 erzeugten jeweiligen
Signale an einen außerhalb
des Abstreifblattes 10 angeordneten Mikroprozessor oder
direkt an einen Computer überträgt.
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Ein
weiteres Förderbandreiniger-Abstreifblatt,
welches keinen Bestandteil der vorliegenden Erfindung darstellt,
ist in 2 dargestellt
und mit dem Bezugszeichen 70 bezeichnet. Das Abstreifblatt 70 ist
für eine
Verwendung in Verbindung mit einem sekundären Förderbandreiniger, wie er beispielsweise
in dem U.S. Patent Nr. 4,643,293 von Martin Engineering Company
beschrieben ist, angepasst. Das Abstreifblatt 70 enthält einen Arm 72 mit
einem ersten Ende 74, das für eine Verbindung mit der Querwelle
des Förderbandreinigers
angepasst ist und ein zweites Ende 76, das für eine Verbindung
mit einem Blatt 78 angepasst ist. Der Arm 72 und
das Blatt 78 können
jeweils aus einem elastomerischen Material, wie z.B. Urethan oder
Gummi, ausgebildet sein, oder können
jeweils aus einem Metall oder keramischen Material ausgebildet sein.
Das Blatt 78 enthält
ein Basiselement 80 und einen Verschleissabschnitt 81 mit einer
Abstreifspitze 82. Der Verschleissabschnitt 81 kann
eine verschleissbeständige
Einlage 83 enthalten, welcher aus einem Metall, wie z.B.
Wolframkarbid, besteht, das mit dem Ende des Blattes 78 verbunden
ist, um die Abstreifspitze 82 auszubilden.
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Der
Verschleissabschnitt 81 des Abstreifblattes 70 enthält einen
oder mehrere Temperatursensoren 90, die im Verlauf des
Verschleissabschnittes 81 von der Abstreifspitze 82 zu
einer Verschleisslinie 84 angeordnet sind, die angrenzend
an das untere Ende des Verschleissabschnittes 81 positioniert
ist. Die Temperatursensoren 90 sind elektrisch mit einem
Mikroprozessor 94 verbunden. Der Mikroprozessor 94 kann
innerhalb des Blattes 78 eingebettet sein, oder kann mittels
Kleber oder anderweitig auf einer Außenoberfläche des Blattes 78 befestigt
sein, oder kann an einem entfernten Ort angeordnet sein. Der Mikroprozessor 94 enthält bevorzugt
eine oder mehrere Batterien für
die Versorgung des Mikroprozessors 94 und eine Datenspeichereinrichtung
zum Sammeln und Speichern von Daten. Jeder Temperatursensor 90 misst
die Temperatur des Verschleissabschnittes 81 des Abstreifblattes 70 an
seiner entsprechenden Stelle, einschließlich der Abstreifspitze 82,
und sendet ein dazu entsprechendes Signal an den Mikroprozessor 94.
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Der
Verschleissabschnitt des Abstreifblattes 70 enthält auch
einen oder mehrere Verschleissratensensoren 98, die elektrisch
mit dem Mikroprozessor 94 verbunden sind. Die Verschleissratensensoren 98 sind
entlang dem Verlauf des Verschleissabschnittes 81 von der
Abstreifspitze 82 bis angenähert zu der Verschleisslinie 84 angeordnet.
Die Verschleissratensensoren 98 zeigen oder messen die Lage
der Abstreifspitze 82 in Bezug auf das untere Ende des
Verschleissabschnittes 81 bei der Verschleisslinie 84,
wenn sich die Abstreifspitze 82 während des Gebrauchs verschleisst.
Jeder Verschleissratensensor 98 überträgt ein elektrisches Signal
an den Mikroprozessor 94, das dazu verwendet wird, die aktuelle
Lage der Verschleißspitze 82 anzuzeigen. Jeder
Temperatursensor 90 kann auch mit einem entsprechenden
Verschleissratensensor 98 als ein kombinierter Sensor kombiniert
sein, welcher sowohl die Temperatur als auch die Verschleissrate
anzeigt. Ein derartiger kombinierter Sensor kann aus einem Thermoelement
bestehen.
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Das
Abstreifblatt 70 kann auch einen oder mehrere Belastungsdetektionssensoren 100,
wie z.B. Dehnmessstreifen-Sensoren, enthalten, um den Betrag der
Belastung zu messen, der das Blatt 78 während des Betriebs ausgesetzt
ist, welche der Abstreifkraft entspricht, mit welcher das Blatt 78 mit
dem Förderband
in Eingriff steht. Jeder Dehnungsmessstreifensensor 100 überträgt ein elektrisches
Signal, das der Größe der gemessenen
Belastung entspricht, an den Mikroprozessor 94.
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Das
Abstreifblatt enthält
ein elektrisches Übertragungselement 102,
das elektrisch mit dem Mikroprozessor 94 verbunden ist.
Das Übertragungselement 102 ist
für eine
elektrische Verbindung mit einem Kabel und dadurch mit einem Computer
angepasst. Alternativ kann der Mikroprozessor 94 aus dem
Abstreifblatt 70 weggelassen sein, und die Sensoren 90, 98 und 100 können direkt
mit dem Übertragungselement 102 verbunden
sein.
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Die
Sensoren der Abstreifblätter 10 und 70 sind
so aufgebaut, dass sie das Förderband
nicht verschleissen oder einritzen. Die Temperatursensoren 30 und 90 messen
die Blattspitzentemperatur, welche anzeigen kann, ob das Förderband
mit oder ohne Material läuft,
oder ob das Abstreifblatt mit dem Förderband mit einer größeren oder
kleineren als der gewünschten
Kraft in einen Abstreifeingriff gedrückt wird. Die Belastungsdetektionssensoren 40 und 100 messen
die Belastung und große
Amplitudenschwankungen oder Flattern an der Abstreifspitze 14 und 82 der
Abstreifblätter 10 und 70,
um die Anzahl der Stunden anzuzeigen, welche die Abstreifblätter in Betrieb
waren, und/oder um ein Abstreifblattflattern anzuzeigen. Die Belastungsdetektionssensoren 40 und 100 messen
und zeigen auf die Abstreifblätter 10 und 70 ausgeübte Stoßkräfte an,
was wiederum den Zustand der Oberfläche des Förderbandes anzeigt. Die Belastungsdetektionssensoren 40 und 100 zeigen
auch die Beugungs- oder Biegebelastung in den Abstreifblättern 10 und 70 an,
welche der Kraft entspricht, mit welcher die Abstreifblätter in
einen Eingriff mit dem Förderband
vorgespannt sind. Die Verschleiss-Sensoren 48 und 98 zeigen
die verbleibende verwendbare Abstreiflänge der Verschleissabschnitte 23 und 81 der
Abstreifblätter 10 und 70 und die
Verschleissrate der Verschleissabschnitte an.
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Das
Intervall, mit welchem die Mikroprozessoren 34 und 94 Daten
von den Sensoren erfassen, kann nach Wunsch von einem Intervall,
wie z.B. 60 Sekunden für
Zwecke von Forschung und Entwicklung, bis zu einem Intervall von
angenähert
5 Minuten für
Diensteinsätze
variiert werden. Die Datenspeicherkapazität der Mikroprozessoren 34 und 94 kann ebenfalls
variieren, wie z.B. von 90 Tagen Datenspeicherungsfähigkeit
für Forschungs-
und Entwicklungszwecke oder bis zu einer Datenspeicherungsfähigkeit
von 1 Jahr für
Dienstbetrieb. Die Mikroprozessoren können alle von den Sensoren
gesammelten Daten zur Überprüfung und
Analyse zu einem späteren Zeitpunkt
speichern, oder können
mit dem Förderantriebsmechanismus
und/oder Spannmechanismus verbunden sein, um automatisch die Geschwindigkeit
des Förderbandes
oder der auf die Abstreifblätter ausgeübten Spannung
verändern,
wenn sich die erfassten Daten aus vorbestimmten Bereichen verändern. Alternativ
kann der Mikroprozessor so geschaltet sein, dass er einen Alarm
oder irgendein anderes Signal erzeugt, wenn bestimmte Bedingungen
erfasst werden. Ferner können
die Sensoren mit Anzeigevorrichtungen, wie z.B. Messinstrumenten
oder digitalen Ablesevorrichtungen, zum Anzeigen der erfassten Bedingungen
verbunden sein.
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3 und 4 stellen eine Ausführungsform eines ersten Förderbandreiniger-Abstreifblattes,
bezeichnet mit dem Bezugszeichen 120, der vorliegenden
Erfindung dar. Das Abstreifblatt 120 enthält einen Körper 122 mit
einem Basiselement 124 und einem Abstreifelement 126.
Das Basiselement 124 enthält ein im allgemeinen T-förmiges Befestigungselement 128 an
seinem unteren Ende, welches für
eine Befestigung in austauschbarer Weise an der Querwelle des Förderbandreinigers
angepasst ist. Das Abstreifelement 126 erstreckt sich aus
dem oberen Ende des Basiselementes 124 nach aussen zu einer
Abstreifspitze 130. Das Abstreifelement 126 beinhaltet
den Verschleissabschnitt des Abstreifblattes 120. Das Abstreifblatt 120 enthält eine
Innenoberfläche 132, die
sich von einer ersten Unterkante des Basiselementes 124 zu
der Abstreifspitze 130 erstreckt, und eine Aussenoberfläche 134,
die sich von einer zweiten Unterkante des Basiselementes 124 zu
der Abstreifspitze 130 erstreckt. Die Innen- und Aussenoberflächen 132 und 134 des
Abstreifblattes 120 können
einen oder mehrere gekrümmte
und/oder ebene Oberflächenabschnitte
enthalten. Die Innen- und Aussenoberflächen 132 und 134 erstrecken
sich seitlich zwischen einer ersten Seitenwand 136 und
einer zweiten Seitenwand 138.
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Eine
im allgemeinen zylindrische Bohrung 140 erstreckt sich
durch das Basiselement 124 von der ersten Seitenwand 136 zu
der zweiten Seitenwand 138. Ein Vorsprung 142 erstreckt
sich von der ersten Seitenwand 136 bei dem Basiselement 124 nach
außen.
Eine Aussparung 144 ist in der zweiten Seitenwand 138 an
dem Basiselement 124 ausgebildet. Die Bohrung 140 erstreckt
sich durch den Vorsprung 142 und die Aussparung 144 hindurch.
Der Vorsprung 142 ist für
eine Unterbringung innerhalb und eine Verbindung mit einer Aussparung
in einem benachbarten Abstreifblatt 120 angepasst, und
die Aussparung 144 ist für die Aufnahme und Verbindung mit
einem Vorsprung aus einem weiteren benachbarten Abstreifblatt 120 angepasst,
so dass sich die Basiselemente 124 von benachbarten Abstreifblättern gegenseitig
miteinander verbinden. Der Körper 122 des
Abstreifblattes 120 ist bevorzugt aus einem elastomerischen
Material, wie z.B. Urethan oder Gummi, ausgebildet. Falls gewünscht, kann
das Abstreifelement 126 ein verschleissbeständiges Abstreifelement
als die Abstreifspitze 130 enthalten, welches für einen
Eingriff mit dem Förderband
angepasst ist. Das verschleissbeständige Abstreifelement kann
aus einem verschleissbeständigen
Material, wie z.B. Wolframkarbid oder einer Keramik, bestehen.
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Das
Abstreifblatt 120 enthält
ein Einlageelement 150 wie es am besten in den 5 und 6 zu sehen ist. Das Einlageelement 150 enthält ein im
allgemeinen plattenartiges Element 152 mit einer ersten Oberfläche 154 und
einer zweiten Oberfläche 156, welche
im allgemeinen gleichmäßig von
der ersten Oberfläche 154 beabstandet
ist. Das plattenartige Element 152 enthält eine im allgemeinen geradlinige Oberkante 158 und
eine im allgemeinen geradlinige Unterkante 160, welche
von der Oberkante 158 beabstandet und im wesentlichen parallel
dazu ist. Eine im allgemeinen geradlinige Seitenkante 162 erstreckt sich
zwischen den Ober- und Unterkanten 158 und 160 und
ist im allgemeinen senkrecht dazu. Eine im allgemeinen geradlinige
Seitenkante 164 erstreckt sich zwischen den Ober- und Unterkanten 158 und 160 und
ist im allgemeinen senkrecht dazu. Die Seitenkante 164 ist
von der Seitenkante 162 beabstandet und im allgemeinen
parallel dazu. Die Ecken zwischen der Oberkante 158 und
den Seitenkanten 162 und 164 können gekrümmt oder gerundet sein. Ein oder
mehrere Befestigungslöcher 166A–B erstrecken
sich durch das plattenartige Element 152 von der ersten
Oberfläche 154 zu
der zweiten Oberfläche 156.
Die Befestigungslöcher 166A–B sind
voneinander beabstandet und im allgemeinen in einem gleichmäßigen Abstand
von der Oberkante 158 des plattenartigen Elementes 152 angeordnet.
Die Befestigungslöcher 166A–B sind
auch jeweils in einem im allgemeinen gleichmäßigen Abstand von einer Seitenkante 162 und 164 angeordnet.
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Das
Einlageelement 150 enthält
auch ein Befestigungselement 170, das an der Unterkante 160 des
plattenartigen Elementes 152 angebracht ist. Das Befestigungselement 170 erstreckt
sich im allgemeinen geradlinig zwischen einem ersten Ende 172 und
einem zweiten Ende 174. Die Enden 172 und 174 sind
nach außen
gerichtet außerhalb
der Seitenkanten 162 und 164 des plattenartigen
Elementes 152 angeordnet. Wie es am besten in 6 dargestellt ist, ist das
Befestigungselement 170 im allgemeinen im Querschnitt I-förmig. Das
Befestigungselement enthält
einen oberen Flansch 176, einen unteren Flansch 178 und
einen Steg 180, welcher sich im wesentlichen senkrecht
zwischen den oberen und unteren Flanschen 176 und 178 erstreckt.
Ein länglicher
im allgemeinen rechteckiger Kanal ist zwischen den oberen und unteren
Flanschen 176 und 178 auf jeder Seite des Steges 180 ausgebildet.
Der untere Flansch 178 und der Steg 180 bilden
ein langgestrecktes im allgemeinen T-förmiges Befestigungselement.
Das Einlageelement 150 ist bevorzugt aus einem elastomerischen
Material, wie z.B. Urethan oder Gummi, ausgebildet.
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Eine
Gitterplatte 186 ist innerhalb des plattenartigen Elementes 152 des
Einlageelementes 150 angrenzend an die Oberkante 158 eingebettet
und eingeformt. Das Gitterplatte 186 ist zwischen den Oberflächen 154 und 156 angeordnet
und erstreckt sich aus einer Position angrenzend an die Seitenkante 162 zu
einer Position angrenzend an die Seitenkante 164. Die Gitterplatte 186 enthält eine
Vielzahl von Öffnungen.
Die Gitterplatte 186 enthält auch ein oder mehrere Befestigungslöcher 188A–B,
welche sich durch die Gitterplatte 186 hindurch erstrecken, und
welche dafür
angepasst sind, dass sie zu entsprechenden Befestigungslöchern 166A–B des
plattenartigen Elementes 152 ausgerichtet sind. Die Gitterplatte 186 ist
im allgemeinen eben und flexibel. Eine bevorzugte Gitterplatte 186 besteht
aus Faserglasfasern welche sich in Längsrichtung und Querrichtung
in einem rechteckigen Gitter erstrecken und voneinander in einem
Mittelpunktsabstand von angenähert
2 mm beabstandet sind. Eine bevorzugte Gitterplatte 186 ist
im allgemeinen als Trockenwand-Reparaturmaterial erhältlich.
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Das
Abstreifblatt 120 enthält
einen oder mehrere elektrische Sensoren 196A–C,
die mit einer Oberfläche
der Gitterplatte 186 verbunden sind, und welche dadurch
mit dem plattenartigen Element 152 des Einlageelementes 150 verbunden
sind. Die elektrischen Sensoren 196A–C werden bevorzugt
innerhalb des plattenartigen Elementes 152 zwischen den Oberflächen 154 und 156 eingegossen
und eingebettet. Die oberen Enden der Sensoren 196A–C sind
bevorzugt etwa 19 mm (¾ Inch)
von der Oberkante 158 des plattenartigen Elementes 152 angeordnet.
Obwohl das Einlageelement 150 mit drei Sensoren 196A–C dargestellt
ist, kann das Einlageelement 150 nur einen einzigen Sensor,
zwei Sensoren oder mehr als drei Sensoren enthalten. Die Sensoren 196A und 196B können elektrische
Belastungsdetektionssensoren, wie z.B. Dehnmessstreifen-Sensoren sein, und
können
ein uniaxialer Mustertyp des Sensors sein. Ein Typ eines Belastungsdetektionssensors, der
verwendet werden kann, ist der mit der Teilenummer CEA-06-250UW-120
von Measurements Group, Inc. of Raleigh, North Carolina. Der elektrische
Sensor 196C kann ein elektrischer Temperatursensor sein.
Ein Temperatursensortyp, der verwendet werden kann, ist einer mit
der Teilenummer ETG-50B von Measurements Group, Inc. of Raleigh,
North Carolina. Einer oder mehrere von den Sensoren können ein
Verschleissratensensor sein. Jeder elektrische Sensor 196A–C ist
elektrisch mit einem Ende eines entsprechenden Zuleitungskabels 198A–C verbunden.
Jedes Zuleitungskabel 198A–C ist innerhalb des plattenartigen
Elementes 152 von dem Ende, welches mit einem elektrischen
Sensor 196A–C verbunden
ist, bis zu einem Ausgangspunkt 200A–C, wo sich die Zuleitungskabel 198A–C nach
außen
aus dem plattenartigen Element 152 zu Anschlussenden 202 der
Zuleitungskabel erstrecken, eingebettet. Das Anschlussende 202 jedes
Zuleitungskabels 198A–C kann
elektrisch mit einem elektrischen Verbinderelement und dadurch mit
einem Mikroprozessor, Computer oder dergleichen verbunden sein.
Jeder Zuleitungskabel 198A–C enthält wenigstens
zwei elektrische Drähte.
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Wie
es am besten in den 3 und 4 zu sehen ist, ist das Einlageelement 150 innerhalb
des Körpers 122 des
Abstreifblattes 120 eingeformt und eingebettet. Das plattenartige
Element 152 ist innerhalb des Abstreifelementes 126 und
innerhalb des Basiselementes 124 zwischen der Innenoberfläche 132 und
einer Aussenoberfläche 134 des
Körpers 122 eingebettet.
Das plattenartige Element 152 ist im allgemeinen mittig
in dem Körper 122 und
beabstandet von den Seitenwänden 136 und 138 gemäß Darstellung
in 3 angeordnet. Das
Befestigungselement 170 des Einlageelementes 150 erstreckt
sich über
die Breite des Körpers 122 von
der Seitenwand 136 zu der Seitenwand 138. Der
untere Flansch 178 und der Steg 180 des Befestigungselementes 170 erstrecken
sich in die Bohrung 140 des Körpers 122. Die Zuleitungskabel 198A–C erstrecken
sich von den Austrittsstellen 200A–C des plattenartigen
Elementes 150 durch den Körper 122 hindurch
zu einer Austrittsstelle 208. Die Zuleitungskabel 198A–C erstrecken
sich aus dem Körper 122 aus
der Austrittsstelle 208 zu den entsprechenden Anschlussenden 202 der
Zuleitungskabel.
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Die
Belastungsdetektionssensoren 196A–B messen die Belastung
des Abstreifblattes 120 aufgrund der Biegung des Abstreifblattes 120,
welche der Größe der Abstreifkraft
entspricht, mit welcher das Abstreifblatt 120 gegen das
Förderband
angedrückt
wird. Die Belastungsdetektionssensoren 196A–B liefern
jeweils einen Messwert, der der Größe der Abstreifkraft entspricht,
mit welcher das Abstreifblatt 120 mit dem Förderband
in Eingriff steht. Jeder Belastungsdetektionssensor 196A–B überträgt ein der
gemessenen Belastung und der entsprechenden Abstreifkraft entsprechendes
elektrisches Signal an einen Mikroprozessor, Computer oder eine
andere Datenspeicherungs- oder Analysevorrichtung. Der Temperatursensor 198C misst
die Temperatur des Abstreifblattes 120 und überträgt ein der
gemessenen Temperatur entsprechendes Signal an einen Mikroprozessor,
Computer oder anderes Datenspeicherungs- oder Analysegerät. Die elektrischen
Sensoren 196A–C arbeiten
in derselben Weise wie die elektrischen Sensoren 30, 40, 46, 48 und 54.
Die Zuleitungskabel 198A–C können eine
Computerkommunikationsleitung enthalten, wie es üblicherweise in Verbindung
mit Festplattenlaufwerken und CD-ROM-Laufwerken
in Computern verwendet wird, wobei alle ausser zwei Adern des Zuleitungskabels entfernt
sind.
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Das
Abstreifblatt 120 wird hergestellt, indem die Gitterplatte 186 auf
eine Breite von etwa 50,8 mm (2 inches) und eine Länge von
angenähert
101,6 mm (4 inches) zugeschnitten wird. Die Gitterplatte 186 wird
dann über
eine (nicht dargestellte) Positionierungsführung gelegt, welche Zeichen
enthält,
welche die Lage aller elektrischen Sensoren 196A–C und
der Befestigungslöcher 188A–B vorgeben.
Die Positionierungsführung
kann aus einem Blatt Papier mit darauf markierten Lokalisierungszeichen
bestehen. Die elektrischen Sensoren 196A–C werden
dann auf die Oberfläche
der Gitterplatte 186 an ihren entsprechenden Stellen gemäß Darstellung
durch die Lokalisierungszeichen auf der Positionierungsführung plaziert.
Die elektrischen Sensoren 196A–C werden dann mit der
Gitterplatte 186 mittels Klebeband oder einem anderen Typ
von Kleber verbunden. Die Zuleitungskabel 198A–C werden
dann elektrisch mit den entsprechenden elektrischen Sensoren 196A–C durch
Verlöten
oder dergleichen verbunden. Die Befestigungslöcher 188A–B werden
dann in der Gitterplatte 186 mit einer Lochstanze in den
durch die Lokalisierungszeichen auf der Positionierungsführung dargestellten
Stellen gemäß erzeugt.
Jedes Ende der Gitterplatte 186 wird dann so zugeschnitten,
dass die Gitterplatte 186 eine Gesamtlänge von angenähert 76,2
mm (3 inches) besitzt.
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Die
Gitterplatte 186 und die elektrischen Sensoren 196A–C werden
dann in einer Einspritzform 220 gemäß Darstellung in 7 plaziert. Die Einspritzform 220 enthält eine
Aussparung 222, welche für die Ausbildung des plattenartigen
Elementes 152 des Einlageelementes 150 angepasst
ist, und eine Aussparung 224, welche für die Ausbildung des Befestigungselementes 170 des
Einlageelementes 150 ausgebildet ist. Die Einlageform 220 enthält im allgemeinen
zylindrische Pfosten 226A–B, die in der Aussparung 222 angeordnet
sind, welche sich aus der Formoberfläche nach außen erstrecken. Die Pfosten 226A–B sind
für eine
Einführung
durch die Befestigungslöcher 188A–B der
Gitterplatte 186 angepasst, um die Gitterplatte 186 und
die elektrischen Sensoren 196A–C innerhalb der Aussparungen 222 korrekt
zu positionieren. Die Gitterplatte 186 ist ein Positionierungselement,
um die Sensoren 196A–C innerhalb
des Einlageelementes 150 und letztlich innerhalb des Körpers 120 in
einer gewünschten
Position zu positionieren. Die Einlageform 220 enthält auch Öffnungen 228A–C,
welche an Positionen angeordnet sind, welche den Austrittsstellen 200A–C des
Einlageelementes 150 entsprechen. Die Anschlussenden der
Zuleitungskabel 198A–C werden so
durch die Öffnungen 228A–C geführt, dass
die Anschlussenden 202 außerhalb der Einlageform 220 angeordnet
sind. Die Form 220 wird dann geschlossen und geschmolzenes
elastomerisches Material, wie z.B. Urethan oder Gummi, in die Aussparungen 220 und 240 durch
einen Kanal 230 in der Form 220 gegossen oder
eingespritzt. Das geschmolzene elastomerische Material fließt durch
die Öffnungen
in der Gitterplatte 186 und haftet an den elektrischen
Sensoren 196A–C an.
Das elastomerische Material kann sich dann abkühlen und verfestigen. Das Gitterplatte 186 und
die elektrischen Sensoren 196A–C sind somit innerhalb
des plattenartigen Elementes 152 des Einlageelementes 150 eingeformt
und eingebettet. Das Einlageelement 150 wird dann aus der
Einlageform 220 entnommen.
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Das
Einlageelement 150 wird anschließend in eine Abstreifblattkörperform 234 gemäß Darstellung
in 8 eingesetzt. Die
Körperform 234 enthält eine
Aussparung 236. Die Körperform 234 enthält auch
eine im allgemeinen innerhalb der Aussparung 236 angeordnete
zylindrische Welle 238, welche dafür angepasst ist, die Bohrung 140 in
dem Körper 122 des
Abstreifblattes 120 auszubilden. Die Welle 238 enthält einen
langgestreckten im allgemeinen T-förmigen Schlitz 240.
Der T-förmige
Schlitz 240 ist für eine
gleitende Aufnahme des unteren Flansches 178 und des Steges 180 des
Befestigungselementes 170 des Einlageelementes 150 angepasst.
Das Befestigungselement 170 befestigt daher verschieb-
und entfernbar die Basis oder das untere Ende des Einlageelementes 150 an
der Welle 238 in einer gewünschten Position innerhalb
der Aussparung 238. Die vordere Wand der Körperform 32 enthält eine Öffnung oder
einen Schlitz 242, durch welchen die Anschlussenden 202 der
Anschlusskabel 198A–C so eingeführt werden,
dass die Anschlussenden 202 außerhalb der Aussparung 236 liegen.
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Die
Körperform 234 enthält ein Einstellelement 244,
wie z.B. eine Gewindeschraube. Das Einstellelement 244 ist
in die Körperform 234 so
eingeschraubt, dass die Spitze des Einstellelementes 244 innerhalb
der Aussparung 236 angeordnet ist, und dass der Kopf des
Einstellelementes 244 außerhalb der Körperform 234 angeordnet
ist. Das Einstellelement 244 wird selektiv gedreht, um
die Spitze des Einstellelementes 244 innerhalb der Aussparung 236 einzuführen oder
zurückzuziehen.
Die Spitze des Einstellelementes 244 steht mit dem plattenartigen Element 152 des
Einlageelementes 150 in Eingriff und schwenkt oder biegt
das plattenartige Element 150 in Bezug auf das Befestigungselement 170,
um dadurch das plattenartige Element 152 in einer gewünschten
Stellung innerhalb der Aussparung 236 der Körperform 234 zu
positionieren. Das Einlageelement 150 ist ein Positionierungselement
für die
Positionierung der Sensoren 196A–C innerhalb des Körpers 122 des
Abstreifblattes 120 in einer gewünschten Stellung. Die Körperform 234 wird
geschlossen und geschmolzenes elastomerisches Material, wie z.B.
Urethan oder Gummi, dann in die Aussparung 236 der Körperform 234 zum
Formen des Körpers 122 eingegossen
oder eingespritzt. Das geschmolzene elastomerische Material schmilzt
die Außenoberflächen des
elastomerischen Materials des plattenartigen Elementes 152 und
des Befestigungselementes 170 des Einlageelementes 150,
welche mit dem geschmolzenen elastomerischen Material in Kontakt kommen.
Das elastomerische Material kann sich abkühlen und verfestigen. Das Einlageelement 150 wird dadurch
in einem Stück
an dem Körper 122 befestigt. Das
elastomerische Material, das den Körper 122 bildet, ist
bevorzugt derselbe Typ Gummi, der zum Erzeugen des Einsatzteils 150 verwendet
wurde, so dass das Abstreifblatt 120 gleichmäßige mechanische
Eigenschaften besitzt. Das Einstellelement 224 wird dann
aus der Einsparung 236 zurückgezogen. Das gegossene Abstreifblatt 120 wird
dann aus der Körperform 234 entfernt.
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Wenn
sich die Abstreifspitze 130 des Abstreifblattes 120 in
einem Abstreifeingriff mit einem sich bewegenden Förderband
befindet, wird das äußere Ende
des Abstreifelementes 126 so verschlissen, dass sich die
Lage der Abstreifspitze 130 zu dem Basiselement 124 hin
bewegt. Wenn das äußere Ende
des Abstreifelementes 126 bis zu der Position der Sensoren 196A–C verschlissen
ist, werden die Sensoren 196A–C verschlissen und
stellen schließlich
ihre Funktion ein. Das verschlissene Abstreifblatt 120 kann
zu diesem Zeitpunkt durch ein neues Abstreifblatt ersetzt werden.
Wenn es jedoch gewünscht
ist, kann das verschlissene Abstreifblatt 120 weiter zur
Reinigung eines Förderbandes
verwendet werden, da das Abstreifelement 126 über die Sensoren 196A–C hinaus
verschlissen werden kann. Die Sensoren 196A–C sind
so ausgelegt, dass sie das Förderband
nicht beschädigen,
wenn die Sensoren mit dem Förderband
in Eingriff kommen.