DE60201725T2 - Reinigungs-Abstreifblatt für Förderband mit Sensoren und Herstellungsverfahren - Google Patents

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DE60201725T2
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Pablo F. Kewanee Perez
Andrew J. Kewanee Waters
Brian K. Buda Kaiser
Shawn D. Kewanee Lay
Phillip E. Galva Dietsch
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Förderbandreinigungs-Abstreifblatt zum Abstreifen von anhaftendem Material von einem Förderband, und insbesondere ein Förderbandreinigungs-Abstreifblatt, das einen oder mehrere Sensoren zum Überwachen der Betriebsbedingungen des Abstreifblattes enthält, und betrifft ferner ein Verfahren für dessen Herstellung.
  • Einige Förderbandanlagen verwenden ein sich bewegendes Förderband zum Transportieren von Sand, Kies, Kohle und anderen Schüttgütern von einem Ort zu einem anderen. Wenn das Schüttgut von dem Förderband entladen wird, bleibt oft ein Teil des Materials an dem Band haften. Förderbandreiniger, die ein oder mehrere Abstreifblätter enthalten, werden zum Abstreifen des anhaftenden Materials von dem Band verwendet, um es dadurch zu reinigen. Ein primärer Förderbandreiniger kann bei der Hauptrolle des Förderbandes in einem abstreifenden Eingriff mit dem Förderband angeordnet sein, und ein zweiter Förderbandreiniger kann mit und unterhalb des Rücklaufs des Förderbandes in einem kurzen Abstand hinter den ersten Förderbandreiniger in einem abstreifenden Eingriff angeordnet sein. Die Abstreifblätter des Förderbandreinigers sind auswechselbar an einer drehbar oder geradlinig einstellbaren Querwelle befestigt, welche sich quer über die Breite des Förderbandes erstreckt. Eine Spannvorrichtung ist mit einem oder beiden Enden der Querwelle verbunden. Die Spannvorrichtung bringt eine drehend oder geradlinig wirkende Vorspannkraft auf die Querwelle auf, welche wiederum die Abstreifblätter mit dem Förderband mit einem gewünschten Kraftaufwand in einen Abstreifeingriff bringt. Während des Betriebs verschleisst die Abstreifkante jedes Abstreifblattes aufgrund ihres Abstreifeingriffes mit dem sich drehenden Förderband. Die Spannvorrichtung dreht oder stellt geradlinig die Querwelle und die Abstreifblätter ein, um die Abstreifblätter mit dem Förderband in einem vorgespannten Abstreifeingriff zu halten.
  • Um ein optimales Verhalten der Abstreifblätter eines Förderbandreinigers zu erhalten, ist es zu bevorzugen, dass die Abstreifblätter mit dem Förderband mit einem vorbestimmten Kraftaufwand in einen Abstreifeingriff gehalten werden. Wenn die Abstreifblätter mit einem zu großen Kraftaufwand gegen das Förderband vorgespannt werden, führt dieses zu einem übermäßigen Verschleiss der Abstreifblätter, einer möglichen Beschädigung des Förderbandes, und kann dazu führen, dass die Spitze des Abstreifblattes eine zu hohe Temperatur aufgrund der zwischen dem Abstreifblatt und dem sich drehenden Förderband erzeugten Reibung entwickelt. Wenn die Abstreifblätter gegen das Förderband mit einer zu kleinen Kraft vorgespannt werden, können die Abstreifblätter das Förderband nicht effektiv reinigen. Zusätzlich kann die Abstreifspitze der Abstreifblätter abhängig von dem Kraftaufwand, mit welchem die Abstreifblätter in einen Eingriff mit dem Förderband vorgespannt sind, vibrieren oder flattern, und dadurch möglicherweise die Abstreifblätter und/oder das Band beschädigen, und den Reinigungswirkungsgrad verringern. Es ist daher nützlich, die Bedingungen und Parameter eines Abstreifblattes während des Betriebes zu überwachen, wie z.B. die Abstreifspitzentemperatur, die Verschleissrate des Abstreifblattes und die Größe der Kraft, mit welcher das Abstreifblatt mit dem Förderband in einen Abstreifeingriff vorgespannt wird, um das Verhalten des Abstreifblattes zu optimieren. Alle diese Parameter unterliegen einer Veränderung in Abhängigkeit von einer Anzahl von Faktoren einschließlich der Förderbandgeschwindigkeit und dem Typ des geförderten Materials.
  • EP-A-1008539, auf welcher der vorcharakterisierende Abschnitt des Anspruches 1 basiert, offenbart ein Förderband-Reinigungsblatt zum Reinigen der Oberfläche eines Förderbandes, wobei das Abstreifblatt umfasst: einen Körper mit einem Basiselement und einer für einen Eingriff mit dem Förderband angepaßten Abstreifspitze; und einen oder mehrere elektrische Sensoren, welche innerhalb des Körpers eingebettet sind.
  • Gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Förderbandreinigungs-Abstreifblatt zum Reinigen der Oberfläche eines Förderbandes bereitgestellt, wobei das Abstreifblatt umfasst: einen Körper mit einem Basiselement und einer für einen Eingriff mit dem Förderband angepassten Abstreifspitze; und einen oder mehrere innerhalb des Körpers eingebettete elektrische Sensoren; dadurch gekennzeichnet, dass ein Positionierungselement mit dem Abstreifblatt verbunden ist, wobei das Positionierungselement dafür angepasst ist, den einen oder die mehreren elektrischen Sensoren an einer gewünschten Stelle innerhalb des Körpers zu positionieren.
  • Die vorliegende Erfindung stellt ferner ein Verfahren zum Herstellen eines Förderbandreinigungs-Abstreifblattes mit einem oder mehreren elektrischen Sensoren bereit, wo bei das Verfahren umfasst: Verbinden eines oder mehrerer elektrischer Sensoren mit einem Positionierungselement; Positionieren des Positionierungselementes und des einen oder der mehreren Sensoren in einer Form; Formen des Blattkörpers in der Form mit dem Positionierungselement und dem einen oder den mehreren elektrischen innerhalb dem Abstreifblattkörper eingebetteten Sensoren, wobei der Abstreifblattkörper bevorzugt aus einem elastomerischen Material geformt wird.
  • Das Basiselement ist bevorzugt für eine Befestigung an einer Querwelle eines Förderbandreinigers angepasst, und die Abstreifspitze ist auf einem Abstreifelement ausgebildet, das sich aus dem Basiselement heraus erstreckt.
  • Der eine oder die mehreren elektrischen Sensoren bestehen bevorzugt aus Temperatursensoren, Belastungsdetektionssensoren und/oder Verschleiss-Sensoren. Jeder Temperatursensor liefert eine Anzeige der Temperatur des Abstreifblattes an dem Ort des Temperatursensors. Die Belastungsdetektionssensoren liefern eine Anzeige einer Größe der Belastung, welcher das Abstreifblatt während des Abstreifeingriffes mit dem Förderband unterworfen ist. Die Verschleissratensensoren liefern eine Anzeige über die Lage der Abstreifspitze in Bezug auf das Basiselement, da das Abstreifblatt aufgrund seines Abstreifeingriffes mit dem rotierenden Förderband verschleisst, und sich die Abstreifspitze näher an das Basiselement heran bewegt. Wenn andere Bedingungen überwacht werden müssen, können andere Arten von Sensoren ebenfalls verwendet werden. Schließlich kann die Information, welche von den Sensoren erfasst wird, an einen Mikroprozessor übertragen werden, der die Betriebsbedingungen des Förderbandes einschließlich der Geschwindigkeit des Bandes, der von einem Förderbandreinigungsspanner aufgebrachten Spannung verändern kann, oder möglicherweise ein Alarm oder ein anderes Signal ausgeben kann, wenn die erfasste Information von voreingestellten Bereichen abweicht.
  • Das Abstreifblatt wird hergestellt, indem die Sensoren an einem ersten Positionierungselement, wie z.B. an einer Gitterplatte, welche ein oder mehrere Befestigungslöcher enthält, positioniert werden. Die Gitterplatte und die Sensoren werden mit einer Einlageform positioniert, indem Abschnitte der Einlageform durch die Befestigungslöcher der Gitterplatte eingeführt werden. Geschmolzenes elastomerisches Material wird in die Einlageform gegossen, um ein Einlageelement mit den darin eingebetteten Sensoren zu erhalten. Das Einlageelement weist ein zweites Positionierungselement zum korrekten Positionieren der Sensoren innerhalb des Körpers des Abstreifblattes auf. Das Einlageelement wird in eine Abstreifblattkörperform in einer gewünschten Lage eingeführt. Geschmolzenes elastomerisches Material wird dann in die Körperform gegossen, um den Körper des Abstreifblattes mit dem Einlageelement und innerhalb des Körpers geformten und eingebetteten elektrischen Sensoren zu erzeugen.
  • Für ein gutes Verständnis der Erfindung wird nun eine Ausführungsform im Rahmen eines Beispiels beschrieben, wobei Bezug auf die beigefügten Zeichnungen genommen wird, in welchen:
  • 1 eine perspektivische Ansicht eines primären Abstreifblattes ist, welches keinen Bestandteil der vorliegenden Erfindung darstellt, und das für eine Verwendung in Verbindung mit einem primären Förderbandreiniger angepasst ist.
  • 2 eine perspektivische Ansicht eines sekundären Abstreifblattes ist, welches keinen Bestandteil der vorliegenden Erfindung darstellt, und das für eine Verwendung in Verbindung mit einem sekundären Förderbandreiniger angepasst ist.
  • 3 eine Vorderseitenaufrissansicht einer Ausführungsform eines primären Förderbandreiniger-Abstreifblattes gemäß der vorliegenden Erfindung ist.
  • 4 eine Seitenaufrissansicht entlang der Linie 4–4 von 3 ist.
  • 5 eine Vorderseitenaufrissansicht des Einlageelementes des Abstreifblattes von 3 ist.
  • 6 eine Seitenaufrissansicht des Einlageelementes entlang einer Linie 6–6 von 5 ist.
  • 7 eine Draufsicht auf eine Einlageform für das Einlageelement von 5 ist.
  • 8 eine Querschnittsansicht einer Körperform für den Abstreifblattkörper von 3, dargestellt mit dem darin positionierten Einlageelement, ist.
  • Ein primäres Förderbandreiniger-Abstreifblatt 10, welches keinen Bestandteil der vorliegenden Erfindung bildet, ist gemäß Darstellung in 1 dafür angepasst, austauschbar an einer (nicht dargestellten) Querwelle eines Förderbandreinigers für einen Eingriff mit dem Förderband in der Nähe der Hauptrolle befestigt zu werden, wie es in dem U.S. Patent Nr. 4,598,823 von Martin Engineering Company offenbart ist. Eines oder mehrere Abstreifblätter 10 können an der Querwelle befestigt werden. Eine (nicht dargestellte) Spannvorrichtung, wie sie in dem U.S. Patent Nr. 5,088,965 von Martin Engineering Company offenbart ist, ist mit dem Ende der Querwelle verbunden und für die Erzeugung einer selektiven gemeinsamen (entweder drehenden oder geradlinigen) Bewegung der Querwelle und der Abstreifblätter 10 angepasst, um jedes Abstreifblatt 10 in einen vorgespannten Abstreifeingriff mit dem Förderband mit einer Abstreifkraft zu bewegen.
  • Das Abstreifblatt 10 enthält ein Basiselement 12, das für eine Befestigung in austauschbarer Weise an der Querwelle in irgendeiner von einer dem Fachmann auf diesem Gebiet bekannten Anzahl von Arten angepasst ist, und eine Abstreifspitze 14, welche für einen Eingriff mit dem Förderband angepasst ist. Das Abstreifblatt 10 enthält auch eine Innenoberfläche 16, welche sich von einer ersten Unterkante der Basis 12 zu der Spitze 14 erstreckt und eine Außenoberfläche 18, die sich von einer zweiten Unterkante der Basis 12 zu der Spitze 14 erstreckt. Die Innen- und Außenoberflächen 16 und 18 erstrecken sich zwischen einer ersten Seitenwand 20 und einer zweiten Seitenwand 22. Die Innen- und Außenoberflächen 16 und 18 können einen oder mehrere gekrümmte und/oder ebene Oberflächenabschnitte enthalten. Das Abstreifblatt 10 enthält einen Verschleissabschnitt 23, welcher sich zwischen der Innenoberfläche 16 und der Außenoberfläche 18 erstreckt, und der sich von der Basis 12 zu der Spitze 14 hin erstreckt. Der Verschleissabschnitt 23 des Förderband-Abstreifblattes 10 ist für einen Verschleiss während des Gebrauchs in der Weise angepasst, dass die Abstreifspitze 14 gemäß Darstellung in 1 schließlich angenähert des unteren Endes des Verschleissabschnittes 23 angeordnet ist. Eine Verschleisslinie 24 ist auf der Außenoberfläche 18 angrenzend an das untere Ende des Verschleissabschnittes 23 angeordnet. Wenn die Abstreifspitze 14 des verschlissenen Abstreifblattes 10 etwa an der Verschleisslinie 24 liegt, wie z.B. dann, wenn der Verschleissabschnitt 23 im wesentlichen verschlissen ist, sollte das Abstreifblatt 10 ersetzt werden. Das Abstreifblatt 10 ist bevorzugt aus einem elastomerischen Material wie z.B. Urethan oder Gummi hergestellt.
  • Gemäß Darstellung in 1 enthält das Abstreifblatt 10 einen oder mehrere elektrische Temperatursensoren 30, die innerhalb des Verschleissabschnittes 23 des Abstreifblattes 10 eingebetet sind, oder die auf der Außenoberfläche 18 des Abstreifblattes 10 befestigt sind. Ein Typ von Temperatursensoren der verwendet werden kann ist das Modell LM 335 von National Semiconductors. Die Temperatursensoren 30 sind entlang des Verlaufs des Verschleissabschnittes 23 von der Abstreifspitze 14 bis angenähert zu der Verschleisslinie 24 angeordnet. Jeder Temperatursensor 30 ist elektrisch mit einem Mikroprozessor 34 verbunden, welcher in der Basis 12 gemäß Darstellung in 1 angeordnet sein kann oder irgendwo anders angeordnet und elektrisch mit dem Sensor verbunden sein kann. Ein Typ eines Mikroprozessors, der verwendet werden kann ist der Microcontroller Modell 68 HC11 von Motorola. Der Mikroprozessor 34 kann eine Batterie für den Betrieb des Mikroprozessors 34 und eine Datenspeichereinrichtung zum Sammeln und Speichern der Daten enthalten. Die Temperatursensoren 30 sind zum Messen der Temperatur des Abstreifblattes an Stellen angepasst, welche entlang des Verlaufs des Verschleissabschnittes 23 einschließlich der Abstreifspitze 14 des Abstreifblattes 10 angeordnet sind. Jeder Temperatursensor 30 überträgt ein elektrisches Signal, das der von ihm gemessenen Temperatur entspricht, an den Mikroprozessor 34. Die Temperatursensoren 30 können aus Thermoelementen bestehen.
  • Das Abstreifblatt 10 enthält auch einen oder mehrere elektrische Belastungsdetektoren 40, wie z.B. Dehnmessstreifen-Sensoren. Die Belastungsdetektionssensoren 40 können innerhalb des Verschleissabschnittes 23 eingebettet sein oder auf der Außenoberfläche 18 des Abstreifblattes 14 befestigt sein. Die Belastungsdetektionssensoren 40 sind entlang des Verlaufs des Verschleissabschnittes 23 von der Spitze 14 des Abstreifblattes 10 bis etwa zu der Verschleisslinie 24 angeordnet. Da das Abstreifblatt 10 bevorzugt aus einem elastomerischen Material, wie z.B. Urethan oder Gummi, besteht, biegt sich der Verschleissabschnitt 23 des Abstreifblattes 10 federnd zwischen der Basis 12 und der Spitze 14 als Reaktion auf die Größe der Abstreifkraft, mit welcher die Spitze 14 gegen das Förderband gedrückt wird. Die Belastungsdetektionssensoren 40 messen die Belastung des Abstreifblattes 10 aufgrund der Biegung des Abstreifblattes 10, welche der Größe der Abstreifkraft entspricht, mit welcher das Abstreifblatt 10 gegen das Förderband vorgespannt wird. Die Belastungsdetektionssensoren 40 erzeugen dadurch eine Messung, welche der Größe der Abstreifkraft entspricht, mit welcher das Abstreif blatt 10 mit dem Förderband in Eingriff steht. Jeder Belastungsdetektionssensor 40 sendet ein elektrisches Signal, das der gemessenen Belastung und der entsprechenden Abstreifkraft entspricht, an den Mikroprozessor 34.
  • Das Abstreifblatt 10 enthält auch einen oder mehrere erste elektrische Verschleissratensensoren 46 und einen oder mehrere zweite elektrische Verschleissratensensoren 48. Die ersten und zweiten Verschleissratensensoren 46 und 48 sind jeweils entlang des Verlaufs des Verschleissabschnittes 23 von der Spitze 14 bis zu der Verschleisslinie 24 des Abstreifblattes 10 angeordnet. Gemäß Darstellung in 1 erstrecken sich die ersten Verschleissratensensoren 46 entlang des linken Randes des Abstreifblattes 10 und die zweiten Verschleissratensensoren 48 erstrecken sich entlang des rechten Randes des Abstreifblattes 10. Die ersten Verschleissratensensoren 46 und die zweiten Verschleissratensensoren 48 sind elektrisch mit dem Mikroprozessor 34 verbunden. Die Verschleissratensensoren 46 und 48 messen die derzeitige Lage der Abstreifspitze 14 in Bezug auf eine bekannte Lage des Abstreifblattes 10, wie z.B. das untere Ende des Verschleissabschnittes 23 bei der Verschleisslinie 24, da sich das Ende des Abstreifblattes 10 während des Gebrauchs verschleisst. Jeder von den ersten und zweiten Verschleissratensensoren 46 und 48 sendet jeweils ein elektrisches Signal an den Mikroprozessor 34, wobei dieses Signal die aktuelle Position der Abstreifspitze 14 in Bezug auf das untere Ende des Verschleissabschnittes 23 oder die Oberseite des Basiselementes 12 anzeigt. Sobald die äußersten Verschleissratensensoren 46 und 48 verschlissen sind, wird kein Signal mehr von diesen Sensoren empfangen, wodurch angezeigt wird, dass die Abstreifspitze 14 bis hinter deren Lage verschlissen worden ist, und angezeigt wird, dass die Abstreifspitze 14 derzeit in der Nähe der äußersten Verschleissratensensoren 46 und 48 liegt, welche immer noch Signale an den Mikroprozessor 34 senden. Jeder Verschleissratensensor 46 und 48 kann mit einem entsprechenden Temperatursensor 30 als nur ein kombinierter Sensor kombiniert sein. Ein Thermoelement kann als ein kombinierter Sensor verwendet werden, um sowohl die Temperatur als auch die Verschleissrate anzuzeigen.
  • Das Abstreifblatt 10 kann auch einen Umgebungsluft-Temperatursensor 54 enthalten, der in der Außenoberfläche 18 in der Nähe der unteren Wand der Basis 12 des Abstreifblattes 10 angeordnet ist, und der dafür angepasst ist, dass er in Verbindung mit der Umgebungsluft planiert ist. Der Umgebungsluft-Temperatursensor 54 misst die Umge bungstemperatur der Luft in dem Bereich in der Nähe zu dem Abstreifblatt 10 benachbarten Bereich. Der Umgebungstemperatursensor 54 ist elektrisch mit dem Mikroprozessor 34 verbunden und sendet ein elektrisches Signal an den Mikroprozessor 34, das der gemessenen Umgebungslufttemperatur entspricht. Die von dem Umgebungsluft-Temperatursensor 54 gemessene Temperatur der Umgebungsluft kann mit der von den Temperatursensoren 30 gemessenen Abstreifspitzentemperatur verglichen werden, um die Temperaturdifferenz zwischen diesen zu ermitteln, welche dem Anstieg der Temperatur in der Abstreifspitze 14 entspricht. Der Anstieg in der Temperatur der Abstreifspitze 14 kann einer Reibung zuzuschreiben sein, welche zwischen der Abstreifspitze 14 des Abstreifblattes 10 und dem sich drehendem Förderband erzeugt wird, und/oder der Übertragung von Wärme aus heißem Schüttgut, das von dem Förderband zu dem Abstreifblatt 10 transportiert wird.
  • Der Mikroprozessor 34 ist elektrisch mit einem elektrischen Übertragungselement 60, wie z.B. einem elektrischen Verbinderelement, das in der Basis 12 angeordnet ist, verbunden. Das elektrische Übertragungselement 60 kann ein serieller RS 232 Anschluss oder eine andere Art eines Anschlusses wie z.B. ein Infrarot-Anschluss oder ein Funksignal-Anschluss sein. Das elektrische Übertragungselement 60 kann für einen Anschluss an ein Kabel angepasst sein, das mit einem Computer verbunden ist. Das Übertragungselement 60 überträgt von dem Mikroprozessor 34 und den Sensoren gesammelte Daten an den Computer zur Speicherung und Analyse.
  • Alternativ kann das Abstreifblatt 10 den Mikroprozessor 34 nicht enthalten, und jeder der Sensoren 30, 40, 46, 48 und 54 kann elektrisch direkt mit dem elektrischen Übertragungselement 60 so verbunden sein, dass das Übertragungselement 60 die von den Sensoren 30, 40, 46, 48 und 54 erzeugten jeweiligen Signale an einen außerhalb des Abstreifblattes 10 angeordneten Mikroprozessor oder direkt an einen Computer überträgt.
  • Ein weiteres Förderbandreiniger-Abstreifblatt, welches keinen Bestandteil der vorliegenden Erfindung darstellt, ist in 2 dargestellt und mit dem Bezugszeichen 70 bezeichnet. Das Abstreifblatt 70 ist für eine Verwendung in Verbindung mit einem sekundären Förderbandreiniger, wie er beispielsweise in dem U.S. Patent Nr. 4,643,293 von Martin Engineering Company beschrieben ist, angepasst. Das Abstreifblatt 70 enthält einen Arm 72 mit einem ersten Ende 74, das für eine Verbindung mit der Querwelle des Förderbandreinigers angepasst ist und ein zweites Ende 76, das für eine Verbindung mit einem Blatt 78 angepasst ist. Der Arm 72 und das Blatt 78 können jeweils aus einem elastomerischen Material, wie z.B. Urethan oder Gummi, ausgebildet sein, oder können jeweils aus einem Metall oder keramischen Material ausgebildet sein. Das Blatt 78 enthält ein Basiselement 80 und einen Verschleissabschnitt 81 mit einer Abstreifspitze 82. Der Verschleissabschnitt 81 kann eine verschleissbeständige Einlage 83 enthalten, welcher aus einem Metall, wie z.B. Wolframkarbid, besteht, das mit dem Ende des Blattes 78 verbunden ist, um die Abstreifspitze 82 auszubilden.
  • Der Verschleissabschnitt 81 des Abstreifblattes 70 enthält einen oder mehrere Temperatursensoren 90, die im Verlauf des Verschleissabschnittes 81 von der Abstreifspitze 82 zu einer Verschleisslinie 84 angeordnet sind, die angrenzend an das untere Ende des Verschleissabschnittes 81 positioniert ist. Die Temperatursensoren 90 sind elektrisch mit einem Mikroprozessor 94 verbunden. Der Mikroprozessor 94 kann innerhalb des Blattes 78 eingebettet sein, oder kann mittels Kleber oder anderweitig auf einer Außenoberfläche des Blattes 78 befestigt sein, oder kann an einem entfernten Ort angeordnet sein. Der Mikroprozessor 94 enthält bevorzugt eine oder mehrere Batterien für die Versorgung des Mikroprozessors 94 und eine Datenspeichereinrichtung zum Sammeln und Speichern von Daten. Jeder Temperatursensor 90 misst die Temperatur des Verschleissabschnittes 81 des Abstreifblattes 70 an seiner entsprechenden Stelle, einschließlich der Abstreifspitze 82, und sendet ein dazu entsprechendes Signal an den Mikroprozessor 94.
  • Der Verschleissabschnitt des Abstreifblattes 70 enthält auch einen oder mehrere Verschleissratensensoren 98, die elektrisch mit dem Mikroprozessor 94 verbunden sind. Die Verschleissratensensoren 98 sind entlang dem Verlauf des Verschleissabschnittes 81 von der Abstreifspitze 82 bis angenähert zu der Verschleisslinie 84 angeordnet. Die Verschleissratensensoren 98 zeigen oder messen die Lage der Abstreifspitze 82 in Bezug auf das untere Ende des Verschleissabschnittes 81 bei der Verschleisslinie 84, wenn sich die Abstreifspitze 82 während des Gebrauchs verschleisst. Jeder Verschleissratensensor 98 überträgt ein elektrisches Signal an den Mikroprozessor 94, das dazu verwendet wird, die aktuelle Lage der Verschleißspitze 82 anzuzeigen. Jeder Temperatursensor 90 kann auch mit einem entsprechenden Verschleissratensensor 98 als ein kombinierter Sensor kombiniert sein, welcher sowohl die Temperatur als auch die Verschleissrate anzeigt. Ein derartiger kombinierter Sensor kann aus einem Thermoelement bestehen.
  • Das Abstreifblatt 70 kann auch einen oder mehrere Belastungsdetektionssensoren 100, wie z.B. Dehnmessstreifen-Sensoren, enthalten, um den Betrag der Belastung zu messen, der das Blatt 78 während des Betriebs ausgesetzt ist, welche der Abstreifkraft entspricht, mit welcher das Blatt 78 mit dem Förderband in Eingriff steht. Jeder Dehnungsmessstreifensensor 100 überträgt ein elektrisches Signal, das der Größe der gemessenen Belastung entspricht, an den Mikroprozessor 94.
  • Das Abstreifblatt enthält ein elektrisches Übertragungselement 102, das elektrisch mit dem Mikroprozessor 94 verbunden ist. Das Übertragungselement 102 ist für eine elektrische Verbindung mit einem Kabel und dadurch mit einem Computer angepasst. Alternativ kann der Mikroprozessor 94 aus dem Abstreifblatt 70 weggelassen sein, und die Sensoren 90, 98 und 100 können direkt mit dem Übertragungselement 102 verbunden sein.
  • Die Sensoren der Abstreifblätter 10 und 70 sind so aufgebaut, dass sie das Förderband nicht verschleissen oder einritzen. Die Temperatursensoren 30 und 90 messen die Blattspitzentemperatur, welche anzeigen kann, ob das Förderband mit oder ohne Material läuft, oder ob das Abstreifblatt mit dem Förderband mit einer größeren oder kleineren als der gewünschten Kraft in einen Abstreifeingriff gedrückt wird. Die Belastungsdetektionssensoren 40 und 100 messen die Belastung und große Amplitudenschwankungen oder Flattern an der Abstreifspitze 14 und 82 der Abstreifblätter 10 und 70, um die Anzahl der Stunden anzuzeigen, welche die Abstreifblätter in Betrieb waren, und/oder um ein Abstreifblattflattern anzuzeigen. Die Belastungsdetektionssensoren 40 und 100 messen und zeigen auf die Abstreifblätter 10 und 70 ausgeübte Stoßkräfte an, was wiederum den Zustand der Oberfläche des Förderbandes anzeigt. Die Belastungsdetektionssensoren 40 und 100 zeigen auch die Beugungs- oder Biegebelastung in den Abstreifblättern 10 und 70 an, welche der Kraft entspricht, mit welcher die Abstreifblätter in einen Eingriff mit dem Förderband vorgespannt sind. Die Verschleiss-Sensoren 48 und 98 zeigen die verbleibende verwendbare Abstreiflänge der Verschleissabschnitte 23 und 81 der Abstreifblätter 10 und 70 und die Verschleissrate der Verschleissabschnitte an.
  • Das Intervall, mit welchem die Mikroprozessoren 34 und 94 Daten von den Sensoren erfassen, kann nach Wunsch von einem Intervall, wie z.B. 60 Sekunden für Zwecke von Forschung und Entwicklung, bis zu einem Intervall von angenähert 5 Minuten für Diensteinsätze variiert werden. Die Datenspeicherkapazität der Mikroprozessoren 34 und 94 kann ebenfalls variieren, wie z.B. von 90 Tagen Datenspeicherungsfähigkeit für Forschungs- und Entwicklungszwecke oder bis zu einer Datenspeicherungsfähigkeit von 1 Jahr für Dienstbetrieb. Die Mikroprozessoren können alle von den Sensoren gesammelten Daten zur Überprüfung und Analyse zu einem späteren Zeitpunkt speichern, oder können mit dem Förderantriebsmechanismus und/oder Spannmechanismus verbunden sein, um automatisch die Geschwindigkeit des Förderbandes oder der auf die Abstreifblätter ausgeübten Spannung verändern, wenn sich die erfassten Daten aus vorbestimmten Bereichen verändern. Alternativ kann der Mikroprozessor so geschaltet sein, dass er einen Alarm oder irgendein anderes Signal erzeugt, wenn bestimmte Bedingungen erfasst werden. Ferner können die Sensoren mit Anzeigevorrichtungen, wie z.B. Messinstrumenten oder digitalen Ablesevorrichtungen, zum Anzeigen der erfassten Bedingungen verbunden sein.
  • 3 und 4 stellen eine Ausführungsform eines ersten Förderbandreiniger-Abstreifblattes, bezeichnet mit dem Bezugszeichen 120, der vorliegenden Erfindung dar. Das Abstreifblatt 120 enthält einen Körper 122 mit einem Basiselement 124 und einem Abstreifelement 126. Das Basiselement 124 enthält ein im allgemeinen T-förmiges Befestigungselement 128 an seinem unteren Ende, welches für eine Befestigung in austauschbarer Weise an der Querwelle des Förderbandreinigers angepasst ist. Das Abstreifelement 126 erstreckt sich aus dem oberen Ende des Basiselementes 124 nach aussen zu einer Abstreifspitze 130. Das Abstreifelement 126 beinhaltet den Verschleissabschnitt des Abstreifblattes 120. Das Abstreifblatt 120 enthält eine Innenoberfläche 132, die sich von einer ersten Unterkante des Basiselementes 124 zu der Abstreifspitze 130 erstreckt, und eine Aussenoberfläche 134, die sich von einer zweiten Unterkante des Basiselementes 124 zu der Abstreifspitze 130 erstreckt. Die Innen- und Aussenoberflächen 132 und 134 des Abstreifblattes 120 können einen oder mehrere gekrümmte und/oder ebene Oberflächenabschnitte enthalten. Die Innen- und Aussenoberflächen 132 und 134 erstrecken sich seitlich zwischen einer ersten Seitenwand 136 und einer zweiten Seitenwand 138.
  • Eine im allgemeinen zylindrische Bohrung 140 erstreckt sich durch das Basiselement 124 von der ersten Seitenwand 136 zu der zweiten Seitenwand 138. Ein Vorsprung 142 erstreckt sich von der ersten Seitenwand 136 bei dem Basiselement 124 nach außen. Eine Aussparung 144 ist in der zweiten Seitenwand 138 an dem Basiselement 124 ausgebildet. Die Bohrung 140 erstreckt sich durch den Vorsprung 142 und die Aussparung 144 hindurch. Der Vorsprung 142 ist für eine Unterbringung innerhalb und eine Verbindung mit einer Aussparung in einem benachbarten Abstreifblatt 120 angepasst, und die Aussparung 144 ist für die Aufnahme und Verbindung mit einem Vorsprung aus einem weiteren benachbarten Abstreifblatt 120 angepasst, so dass sich die Basiselemente 124 von benachbarten Abstreifblättern gegenseitig miteinander verbinden. Der Körper 122 des Abstreifblattes 120 ist bevorzugt aus einem elastomerischen Material, wie z.B. Urethan oder Gummi, ausgebildet. Falls gewünscht, kann das Abstreifelement 126 ein verschleissbeständiges Abstreifelement als die Abstreifspitze 130 enthalten, welches für einen Eingriff mit dem Förderband angepasst ist. Das verschleissbeständige Abstreifelement kann aus einem verschleissbeständigen Material, wie z.B. Wolframkarbid oder einer Keramik, bestehen.
  • Das Abstreifblatt 120 enthält ein Einlageelement 150 wie es am besten in den 5 und 6 zu sehen ist. Das Einlageelement 150 enthält ein im allgemeinen plattenartiges Element 152 mit einer ersten Oberfläche 154 und einer zweiten Oberfläche 156, welche im allgemeinen gleichmäßig von der ersten Oberfläche 154 beabstandet ist. Das plattenartige Element 152 enthält eine im allgemeinen geradlinige Oberkante 158 und eine im allgemeinen geradlinige Unterkante 160, welche von der Oberkante 158 beabstandet und im wesentlichen parallel dazu ist. Eine im allgemeinen geradlinige Seitenkante 162 erstreckt sich zwischen den Ober- und Unterkanten 158 und 160 und ist im allgemeinen senkrecht dazu. Eine im allgemeinen geradlinige Seitenkante 164 erstreckt sich zwischen den Ober- und Unterkanten 158 und 160 und ist im allgemeinen senkrecht dazu. Die Seitenkante 164 ist von der Seitenkante 162 beabstandet und im allgemeinen parallel dazu. Die Ecken zwischen der Oberkante 158 und den Seitenkanten 162 und 164 können gekrümmt oder gerundet sein. Ein oder mehrere Befestigungslöcher 166A–B erstrecken sich durch das plattenartige Element 152 von der ersten Oberfläche 154 zu der zweiten Oberfläche 156. Die Befestigungslöcher 166A–B sind voneinander beabstandet und im allgemeinen in einem gleichmäßigen Abstand von der Oberkante 158 des plattenartigen Elementes 152 angeordnet. Die Befestigungslöcher 166A–B sind auch jeweils in einem im allgemeinen gleichmäßigen Abstand von einer Seitenkante 162 und 164 angeordnet.
  • Das Einlageelement 150 enthält auch ein Befestigungselement 170, das an der Unterkante 160 des plattenartigen Elementes 152 angebracht ist. Das Befestigungselement 170 erstreckt sich im allgemeinen geradlinig zwischen einem ersten Ende 172 und einem zweiten Ende 174. Die Enden 172 und 174 sind nach außen gerichtet außerhalb der Seitenkanten 162 und 164 des plattenartigen Elementes 152 angeordnet. Wie es am besten in 6 dargestellt ist, ist das Befestigungselement 170 im allgemeinen im Querschnitt I-förmig. Das Befestigungselement enthält einen oberen Flansch 176, einen unteren Flansch 178 und einen Steg 180, welcher sich im wesentlichen senkrecht zwischen den oberen und unteren Flanschen 176 und 178 erstreckt. Ein länglicher im allgemeinen rechteckiger Kanal ist zwischen den oberen und unteren Flanschen 176 und 178 auf jeder Seite des Steges 180 ausgebildet. Der untere Flansch 178 und der Steg 180 bilden ein langgestrecktes im allgemeinen T-förmiges Befestigungselement. Das Einlageelement 150 ist bevorzugt aus einem elastomerischen Material, wie z.B. Urethan oder Gummi, ausgebildet.
  • Eine Gitterplatte 186 ist innerhalb des plattenartigen Elementes 152 des Einlageelementes 150 angrenzend an die Oberkante 158 eingebettet und eingeformt. Das Gitterplatte 186 ist zwischen den Oberflächen 154 und 156 angeordnet und erstreckt sich aus einer Position angrenzend an die Seitenkante 162 zu einer Position angrenzend an die Seitenkante 164. Die Gitterplatte 186 enthält eine Vielzahl von Öffnungen. Die Gitterplatte 186 enthält auch ein oder mehrere Befestigungslöcher 188A–B, welche sich durch die Gitterplatte 186 hindurch erstrecken, und welche dafür angepasst sind, dass sie zu entsprechenden Befestigungslöchern 166A–B des plattenartigen Elementes 152 ausgerichtet sind. Die Gitterplatte 186 ist im allgemeinen eben und flexibel. Eine bevorzugte Gitterplatte 186 besteht aus Faserglasfasern welche sich in Längsrichtung und Querrichtung in einem rechteckigen Gitter erstrecken und voneinander in einem Mittelpunktsabstand von angenähert 2 mm beabstandet sind. Eine bevorzugte Gitterplatte 186 ist im allgemeinen als Trockenwand-Reparaturmaterial erhältlich.
  • Das Abstreifblatt 120 enthält einen oder mehrere elektrische Sensoren 196A–C, die mit einer Oberfläche der Gitterplatte 186 verbunden sind, und welche dadurch mit dem plattenartigen Element 152 des Einlageelementes 150 verbunden sind. Die elektrischen Sensoren 196A–C werden bevorzugt innerhalb des plattenartigen Elementes 152 zwischen den Oberflächen 154 und 156 eingegossen und eingebettet. Die oberen Enden der Sensoren 196A–C sind bevorzugt etwa 19 mm (¾ Inch) von der Oberkante 158 des plattenartigen Elementes 152 angeordnet. Obwohl das Einlageelement 150 mit drei Sensoren 196A–C dargestellt ist, kann das Einlageelement 150 nur einen einzigen Sensor, zwei Sensoren oder mehr als drei Sensoren enthalten. Die Sensoren 196A und 196B können elektrische Belastungsdetektionssensoren, wie z.B. Dehnmessstreifen-Sensoren sein, und können ein uniaxialer Mustertyp des Sensors sein. Ein Typ eines Belastungsdetektionssensors, der verwendet werden kann, ist der mit der Teilenummer CEA-06-250UW-120 von Measurements Group, Inc. of Raleigh, North Carolina. Der elektrische Sensor 196C kann ein elektrischer Temperatursensor sein. Ein Temperatursensortyp, der verwendet werden kann, ist einer mit der Teilenummer ETG-50B von Measurements Group, Inc. of Raleigh, North Carolina. Einer oder mehrere von den Sensoren können ein Verschleissratensensor sein. Jeder elektrische Sensor 196A–C ist elektrisch mit einem Ende eines entsprechenden Zuleitungskabels 198A–C verbunden. Jedes Zuleitungskabel 198A–C ist innerhalb des plattenartigen Elementes 152 von dem Ende, welches mit einem elektrischen Sensor 196A–C verbunden ist, bis zu einem Ausgangspunkt 200A–C, wo sich die Zuleitungskabel 198A–C nach außen aus dem plattenartigen Element 152 zu Anschlussenden 202 der Zuleitungskabel erstrecken, eingebettet. Das Anschlussende 202 jedes Zuleitungskabels 198A–C kann elektrisch mit einem elektrischen Verbinderelement und dadurch mit einem Mikroprozessor, Computer oder dergleichen verbunden sein. Jeder Zuleitungskabel 198A–C enthält wenigstens zwei elektrische Drähte.
  • Wie es am besten in den 3 und 4 zu sehen ist, ist das Einlageelement 150 innerhalb des Körpers 122 des Abstreifblattes 120 eingeformt und eingebettet. Das plattenartige Element 152 ist innerhalb des Abstreifelementes 126 und innerhalb des Basiselementes 124 zwischen der Innenoberfläche 132 und einer Aussenoberfläche 134 des Körpers 122 eingebettet. Das plattenartige Element 152 ist im allgemeinen mittig in dem Körper 122 und beabstandet von den Seitenwänden 136 und 138 gemäß Darstellung in 3 angeordnet. Das Befestigungselement 170 des Einlageelementes 150 erstreckt sich über die Breite des Körpers 122 von der Seitenwand 136 zu der Seitenwand 138. Der untere Flansch 178 und der Steg 180 des Befestigungselementes 170 erstrecken sich in die Bohrung 140 des Körpers 122. Die Zuleitungskabel 198A–C erstrecken sich von den Austrittsstellen 200A–C des plattenartigen Elementes 150 durch den Körper 122 hindurch zu einer Austrittsstelle 208. Die Zuleitungskabel 198A–C erstrecken sich aus dem Körper 122 aus der Austrittsstelle 208 zu den entsprechenden Anschlussenden 202 der Zuleitungskabel.
  • Die Belastungsdetektionssensoren 196A–B messen die Belastung des Abstreifblattes 120 aufgrund der Biegung des Abstreifblattes 120, welche der Größe der Abstreifkraft entspricht, mit welcher das Abstreifblatt 120 gegen das Förderband angedrückt wird. Die Belastungsdetektionssensoren 196A–B liefern jeweils einen Messwert, der der Größe der Abstreifkraft entspricht, mit welcher das Abstreifblatt 120 mit dem Förderband in Eingriff steht. Jeder Belastungsdetektionssensor 196A–B überträgt ein der gemessenen Belastung und der entsprechenden Abstreifkraft entsprechendes elektrisches Signal an einen Mikroprozessor, Computer oder eine andere Datenspeicherungs- oder Analysevorrichtung. Der Temperatursensor 198C misst die Temperatur des Abstreifblattes 120 und überträgt ein der gemessenen Temperatur entsprechendes Signal an einen Mikroprozessor, Computer oder anderes Datenspeicherungs- oder Analysegerät. Die elektrischen Sensoren 196A–C arbeiten in derselben Weise wie die elektrischen Sensoren 30, 40, 46, 48 und 54. Die Zuleitungskabel 198A–C können eine Computerkommunikationsleitung enthalten, wie es üblicherweise in Verbindung mit Festplattenlaufwerken und CD-ROM-Laufwerken in Computern verwendet wird, wobei alle ausser zwei Adern des Zuleitungskabels entfernt sind.
  • Das Abstreifblatt 120 wird hergestellt, indem die Gitterplatte 186 auf eine Breite von etwa 50,8 mm (2 inches) und eine Länge von angenähert 101,6 mm (4 inches) zugeschnitten wird. Die Gitterplatte 186 wird dann über eine (nicht dargestellte) Positionierungsführung gelegt, welche Zeichen enthält, welche die Lage aller elektrischen Sensoren 196A–C und der Befestigungslöcher 188A–B vorgeben. Die Positionierungsführung kann aus einem Blatt Papier mit darauf markierten Lokalisierungszeichen bestehen. Die elektrischen Sensoren 196A–C werden dann auf die Oberfläche der Gitterplatte 186 an ihren entsprechenden Stellen gemäß Darstellung durch die Lokalisierungszeichen auf der Positionierungsführung plaziert. Die elektrischen Sensoren 196A–C werden dann mit der Gitterplatte 186 mittels Klebeband oder einem anderen Typ von Kleber verbunden. Die Zuleitungskabel 198A–C werden dann elektrisch mit den entsprechenden elektrischen Sensoren 196A–C durch Verlöten oder dergleichen verbunden. Die Befestigungslöcher 188A–B werden dann in der Gitterplatte 186 mit einer Lochstanze in den durch die Lokalisierungszeichen auf der Positionierungsführung dargestellten Stellen gemäß erzeugt. Jedes Ende der Gitterplatte 186 wird dann so zugeschnitten, dass die Gitterplatte 186 eine Gesamtlänge von angenähert 76,2 mm (3 inches) besitzt.
  • Die Gitterplatte 186 und die elektrischen Sensoren 196A–C werden dann in einer Einspritzform 220 gemäß Darstellung in 7 plaziert. Die Einspritzform 220 enthält eine Aussparung 222, welche für die Ausbildung des plattenartigen Elementes 152 des Einlageelementes 150 angepasst ist, und eine Aussparung 224, welche für die Ausbildung des Befestigungselementes 170 des Einlageelementes 150 ausgebildet ist. Die Einlageform 220 enthält im allgemeinen zylindrische Pfosten 226A–B, die in der Aussparung 222 angeordnet sind, welche sich aus der Formoberfläche nach außen erstrecken. Die Pfosten 226A–B sind für eine Einführung durch die Befestigungslöcher 188A–B der Gitterplatte 186 angepasst, um die Gitterplatte 186 und die elektrischen Sensoren 196A–C innerhalb der Aussparungen 222 korrekt zu positionieren. Die Gitterplatte 186 ist ein Positionierungselement, um die Sensoren 196A–C innerhalb des Einlageelementes 150 und letztlich innerhalb des Körpers 120 in einer gewünschten Position zu positionieren. Die Einlageform 220 enthält auch Öffnungen 228A–C, welche an Positionen angeordnet sind, welche den Austrittsstellen 200A–C des Einlageelementes 150 entsprechen. Die Anschlussenden der Zuleitungskabel 198A–C werden so durch die Öffnungen 228A–C geführt, dass die Anschlussenden 202 außerhalb der Einlageform 220 angeordnet sind. Die Form 220 wird dann geschlossen und geschmolzenes elastomerisches Material, wie z.B. Urethan oder Gummi, in die Aussparungen 220 und 240 durch einen Kanal 230 in der Form 220 gegossen oder eingespritzt. Das geschmolzene elastomerische Material fließt durch die Öffnungen in der Gitterplatte 186 und haftet an den elektrischen Sensoren 196A–C an. Das elastomerische Material kann sich dann abkühlen und verfestigen. Das Gitterplatte 186 und die elektrischen Sensoren 196A–C sind somit innerhalb des plattenartigen Elementes 152 des Einlageelementes 150 eingeformt und eingebettet. Das Einlageelement 150 wird dann aus der Einlageform 220 entnommen.
  • Das Einlageelement 150 wird anschließend in eine Abstreifblattkörperform 234 gemäß Darstellung in 8 eingesetzt. Die Körperform 234 enthält eine Aussparung 236. Die Körperform 234 enthält auch eine im allgemeinen innerhalb der Aussparung 236 angeordnete zylindrische Welle 238, welche dafür angepasst ist, die Bohrung 140 in dem Körper 122 des Abstreifblattes 120 auszubilden. Die Welle 238 enthält einen langgestreckten im allgemeinen T-förmigen Schlitz 240. Der T-förmige Schlitz 240 ist für eine gleitende Aufnahme des unteren Flansches 178 und des Steges 180 des Befestigungselementes 170 des Einlageelementes 150 angepasst. Das Befestigungselement 170 befestigt daher verschieb- und entfernbar die Basis oder das untere Ende des Einlageelementes 150 an der Welle 238 in einer gewünschten Position innerhalb der Aussparung 238. Die vordere Wand der Körperform 32 enthält eine Öffnung oder einen Schlitz 242, durch welchen die Anschlussenden 202 der Anschlusskabel 198A–C so eingeführt werden, dass die Anschlussenden 202 außerhalb der Aussparung 236 liegen.
  • Die Körperform 234 enthält ein Einstellelement 244, wie z.B. eine Gewindeschraube. Das Einstellelement 244 ist in die Körperform 234 so eingeschraubt, dass die Spitze des Einstellelementes 244 innerhalb der Aussparung 236 angeordnet ist, und dass der Kopf des Einstellelementes 244 außerhalb der Körperform 234 angeordnet ist. Das Einstellelement 244 wird selektiv gedreht, um die Spitze des Einstellelementes 244 innerhalb der Aussparung 236 einzuführen oder zurückzuziehen. Die Spitze des Einstellelementes 244 steht mit dem plattenartigen Element 152 des Einlageelementes 150 in Eingriff und schwenkt oder biegt das plattenartige Element 150 in Bezug auf das Befestigungselement 170, um dadurch das plattenartige Element 152 in einer gewünschten Stellung innerhalb der Aussparung 236 der Körperform 234 zu positionieren. Das Einlageelement 150 ist ein Positionierungselement für die Positionierung der Sensoren 196A–C innerhalb des Körpers 122 des Abstreifblattes 120 in einer gewünschten Stellung. Die Körperform 234 wird geschlossen und geschmolzenes elastomerisches Material, wie z.B. Urethan oder Gummi, dann in die Aussparung 236 der Körperform 234 zum Formen des Körpers 122 eingegossen oder eingespritzt. Das geschmolzene elastomerische Material schmilzt die Außenoberflächen des elastomerischen Materials des plattenartigen Elementes 152 und des Befestigungselementes 170 des Einlageelementes 150, welche mit dem geschmolzenen elastomerischen Material in Kontakt kommen. Das elastomerische Material kann sich abkühlen und verfestigen. Das Einlageelement 150 wird dadurch in einem Stück an dem Körper 122 befestigt. Das elastomerische Material, das den Körper 122 bildet, ist bevorzugt derselbe Typ Gummi, der zum Erzeugen des Einsatzteils 150 verwendet wurde, so dass das Abstreifblatt 120 gleichmäßige mechanische Eigenschaften besitzt. Das Einstellelement 224 wird dann aus der Einsparung 236 zurückgezogen. Das gegossene Abstreifblatt 120 wird dann aus der Körperform 234 entfernt.
  • Wenn sich die Abstreifspitze 130 des Abstreifblattes 120 in einem Abstreifeingriff mit einem sich bewegenden Förderband befindet, wird das äußere Ende des Abstreifelementes 126 so verschlissen, dass sich die Lage der Abstreifspitze 130 zu dem Basiselement 124 hin bewegt. Wenn das äußere Ende des Abstreifelementes 126 bis zu der Position der Sensoren 196A–C verschlissen ist, werden die Sensoren 196A–C verschlissen und stellen schließlich ihre Funktion ein. Das verschlissene Abstreifblatt 120 kann zu diesem Zeitpunkt durch ein neues Abstreifblatt ersetzt werden. Wenn es jedoch gewünscht ist, kann das verschlissene Abstreifblatt 120 weiter zur Reinigung eines Förderbandes verwendet werden, da das Abstreifelement 126 über die Sensoren 196A–C hinaus verschlissen werden kann. Die Sensoren 196A–C sind so ausgelegt, dass sie das Förderband nicht beschädigen, wenn die Sensoren mit dem Förderband in Eingriff kommen.

Claims (15)

  1. Förderbandreinigungs-Abstreifblatt (120) zum Reinigen der Oberfläche eines Förderbandes, wobei das Abstreifblatt (120) umfasst: einen Körper (122) mit einem Basiselement (124) und einer Abstreifspitze (130), die für einen Eingriff mit dem Förderband angepasst ist; und einen oder mehrere innerhalb des Körpers (122) eingebettete elektrische Sensoren (196A–C), dadurch gekennzeichnet, dass ein Positionierungselement (150) mit dem Abstreifblatt (120) verbunden ist, wobei das Positionierungselement (150) dafür angepasst ist, den einen oder die mehreren elektrischen Sensoren (196A–C) an einer gewünschten Stelle innerhalb des Körpers (122) zu positionieren.
  2. Förderbandreinigungs-Abstreifblatt (120) nach Anspruch 1, wobei das Positionierungselement ein innerhalb des Körpers (122) eingebettetes Einlageelement (150) umfasst, und der eine oder die mehreren elektrischen Sensoren (196A–C) mit dem Einlageelement (150) verbunden und bevorzugt innerhalb des Einlageelementes (150) eingebettet sind.
  3. Förderbandreinigungs-Abstreifblatt (120) nach Anspruch 2, mit einer innerhalb des Einlageelementes (150) eingebetteten Platte (186), wobei der eine oder die mehreren elektrischen Sensoren (196A–C) mit der Platte (186) verbunden sind, wobei die Platte (186) bevorzugt aus einer Gitterplatte besteht, welche eine Vielzahl von Öffnungen und/oder bevorzugt ein oder mehrere Befestigungslöcher (188A–B) enthält.
  4. Förderbandreinigungs-Abstreifblatt (120) nach Anspruch 2 oder 3, wobei das Einlageelement (150) ein erstes Ende und ein zweites Ende enthält, wobei das zweite Ende des Einlageelementes (150) ein Befestigungselement (170) enthält, und das Befestigungselement (170) des Einlageelementes (150) bevorzugt ein im allgemeinen T-förmiges Element oder ein im allgemeinen I-förmiges Element enthält.
  5. Förderbandreinigungs-Abstreifblatt (120) nach einem der Ansprüche 2 bis 4, wobei das Einlageelement (150) ein im allgemeinen plattenartiges Element (152) mit einer ersten Oberfläche (154) und einer beabstandeten zweiten Oberfläche (156) enthält, wobei der eine oder die mehreren elektrischen Sensoren (196A–C) innerhalb des plattenartigen Elementes (152) eingebettet sind.
  6. Förderbandreinigungs-Abstreifblatt (120) nach einem der Ansprüche 2 bis 5, wobei das Einlageelement (150) aus einem elastomerischen Material geformt ist, wobei der eine oder die mehreren elektrischen Sensoren (196A–C) bevorzugt innerhalb des elastomerischen Materials eingebettet sind und/oder der Körper (122) bevorzugt aus einem elastomerischen Material geformt ist.
  7. Förderbandreinigungs-Abstreifblatt (120) nach einem der Ansprüche 2 bis 6, wobei der Körper (122) eine Bohrung (140) enthält, und sich das Einlageelement (150) in die Bohrung (140) hinein erstreckt.
  8. Förderbandreinigungs-Abstreifblatt (120) nach einem der Ansprüche 2 bis 7, wobei der Körper (122) ein Abstreifelement (126) enthält, das sich von dem Basiselement (124) nach außen erstreckt, das Abstreifelement (126) die Abstreifspitze (130) enthält, und das Einlageelement (150) innerhalb des Abstreifelementes (126) des Körpers (122) eingebettet ist.
  9. Förderbandreinigungs-Abstreifblatt (120) nach Anspruch 1, wobei das Positionierungselement (150) eine innerhalb des Körpers (122) eingebettete Platte (186) umfasst, der eine oder die mehreren elektrischen Sensoren (196A–C) mit der Platte (186) verbunden sind, die Platte (122) bevorzugt eine Gitterplatte mit einer Viel zahl von Öffnungen umfasst und/oder die Platte bevorzugt ein oder mehrere Befestigungslöcher (188A–B) enthält.
  10. Förderbandreinigungs-Abstreifblatt (120) nach einem der vorstehenden Ansprüche, wobei der eine oder die mehreren elektrischen Sensoren (196A–C) einen Temperatursensor und/oder einen Belastungsdetektionssensor und/oder einen Verschleiss-Sensor beinhalten.
  11. Verfahren zum Herstellen eines Förderbandreinigungs-Abstreifblattes (120) mit einem oder mehreren elektrischen Sensoren (196A–C), wobei das Verfahren umfasst: Verbinden des einen oder der mehreren elektrischen Sensoren (196A–C) mit einem Positionierungselement; Positionieren des Positionierungselementes und des einen oder der mehreren elektrischen Sensoren (196A–C) in einer Form; und Formen eines Abstreifblattkörpers (122) in der Form mit dem Positionierungselement und dem einen oder den mehreren elektrischen Sensoren (196A–C) innerhalb des Abstreifblattkörpers (122) eingebettet, wobei der Abstreifblattkörper (122) bevorzugt aus einem elastomerischen Material geformt wird.
  12. Verfahren nach Anspruch 11, wobei der eine oder die mehreren elektrischen Sensoren (196A–C) mit dem Positionierungselement durch Einlegen des einen oder der mehreren elektrischen Sensoren (196A–C) in eine Einlageform und durch Formen des Positionierungselementes innerhalb der Einlageform in der Weise verbunden werden, dass der eine oder die mehreren elektrischen Sensoren (196A–C) innerhalb des Positionierungselementes eingebettet sind, wobei der eine oder die mehreren elektrischen Sensoren (196A–C) bevorzugt mit einer Gitterplatte 1186) vor dem Einlegen des einen oder der mehreren elektrischen Sensoren (196A–C) in die Einlageform verbunden werden, und das Positionierungselement bevorzugt aus einem elastomerischen Material geformt wird.
  13. Verfahren nach Anspruch 11 oder 12, welches ferner das Befestigen eines ersten Endes des Positionierungselementes an der Form umfasst, wenn das Positionierungselement in der Form positioniert wird und bevorzugt eine Positionierung des zweiten Endes des zweiten Positionierungselementes innerhalb der Form an einer gewünschten Stelle umfasst.
  14. Verfahren nach Anspruch 11, wobei ein oder mehreren Zuleitungskabel jeweils mit dem einen oder mehreren elektrischen Sensoren (196A–C) verbunden sind, und wobei die Zuführungskabel durch die Form hindurch vor dem Formen des Abstreifblattkörpers (122) so eingeführt werden, dass die Anschlussenden der Zuleitungskabel außerhalb der Form angeordnet sind.
  15. Verfahren nach einem der Ansprüche 11 bis 14, ferner umfassend das Anpassen der Position des einen oder der mehreren elektrischen Sensoren (196A–C) innerhalb der Form, nachdem der eine oder die mehreren elektrischen Sensoren (196A-C) innerhalb der Form positioniert sind.
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