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Die
vorliegende Beschreibung betrifft eine Einheit von zwei Karosserieteilen
aus Kunststoff, die Rand an Rand zu verbinden sind, gemäß dem Oberbegriff
des Anspruchs 1, wie aus GB-A-2 344 085 bekannt.
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Es
ist bekannt, dass die Karosserieteile immer perfekter zueinander
in Bezug gesetzt werden müssen,
um das Aussehen des Fahrzeugs sicher zu stellen.
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In
diesem Zusammenhang wurden bereits gewisse Lösungen angedacht, die darin
bestehen, jeden Karosserieteil genau auf der Struktur des Fahrzeugs
zu befestigen, wobei darauf geachtet wird, dass die aneinander grenzenden
Karosserieteile benachbarte bzw. identische Befestigungspunkte auf ihren
aneinander grenzenden Rändern
aufweisen.
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Die
bei diesen Lösungen
eingesetzten Befestigungen müssen
relativ fest sein, da sie den Halt der Karosserieteile gleichzeitig
mit ihrer Inbezugsetzung sicher stellen.
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Diese
Befestigungen sind im Allgemeinen von aufgesetzten Teilen, oft aus
Metall, gebildet, was zu Kostenproblemen sowohl bei Material als
auch bei Arbeitskräften
führt.
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Ferner
kompliziert die Beigabe von Metall oder jedes Materials, das ein
anderes als jenes, aus dem die Karosserieteile bestehen, ist, ihre
Rezyklierung.
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Die
vorliegende Erfindung soll eine neue Einheit von zwei Karosserieteilen
liefern, deren Zusammenbau keinen externen Befestigungsteil erfordert und
die eine relative Positionierung der beiden Teile mit großer Präzision ermöglicht.
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Die
vorliegende Erfindung betrifft eine Einheit von zwei Karosserieteilen
aus Kunststoff nach Anspruch 1.
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Erfindungsgemäß ist die
Verbindung, die den Keil mit dem diesen tragenden Karosserieteil
verbindet, in Form eines Bandes ausgebildet, das sich um sich selbst
biegen kann, um es dem Keil zu ermöglichen, in die Durchbohrung
der Zunge einzudringen.
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Es
ist verständlich,
dass die Erfindung ein einfaches Mittel bereitstellt, um die gegenüber liegenden
Ränder
der beiden Teile auf robuste, einfache, rasche Weise, ohne auf irgendeinen
aufgesetzten Teil zurückzugreifen,
zu verbinden.
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Daraus
ergibt sich insbesondere, dass die Rezyklierung der Teile vereinfacht
wird, da die Teile, die die Verbindung zwischen ihnen sicher stellen,
aus demselben Material wie die übrigen
Karosserieteile bestehen.
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Da
ferner die erfindungsgemäßen Karosserieteile
aus Kunststoff hergestellt sind, ergibt sich der Erhalt der durchbohrten
Zunge auf einem von ihnen, der Öffnung
und des Keils auf dem anderen aus einer einfachen Vorbereitung der
Gussform zur Herstellung dieser Teile, und zwar unabhängig vom
gewählten
Formgussverfahren.
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Allerdings
ist es erfindungsgemäß vorteilhaft,
den Keil und seine verformbare Verbindung derart auszubilden, dass
das Verfahren des Abstreifens des Formteils nicht kompliziert wird.
Mit anderen Worten ist der Teil, der den Keil umfasst, von der Notwendigkeit
zu bewahren, nur auf Grund des Vorhandenseins des Keils eine Formschräge verwenden
zu müssen.
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Vorzugsweise
umfasst der Keil einen Einführungskopf
konischer oder prismenartiger Form, der seine Führung bei seinem Eingreifen
in die Durchbohrung sicher stellt, sowie einen Körper von geringerer Dicke,
der sich stromabwärts
zu seinem Kopf (in Einführungsrichtung
in die Durchbohrung) befindet. Auf Grund der Dickenänderung
mit dem Körper bildet
der Einführungskopf
einen Halteabsatz, der den Keil in der Einführungsöffnung, nachdem der Einführungskopf
mit leichtem Kraftaufwand durchgeführt wurde, hält.
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Ferner
lassen dank dieses Körpers
mit geringerer Dicke, wenn der Keil angeordnet ist, die Spannungen,
die auf die Zunge bei der Durchführung
des Einführungskopfes
einwirken, nach, wodurch die Karosserieteile von ungewünschten
lokalen Verformungen geschützt
werden, die sich auf lange Sicht aus diesen Spannungen ergeben können.
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Bei
einer besonderen Ausführungsart,
bei der jeder Rand eines Teils eine seitliche Kontaktfläche mit
dem anderen Rand umfasst, ist mindestens einer der Teile mit Klötzen versehen,
die mit seiner seitlichen Kontaktfläche einen Aufnahmewinkel für den Rand
des anderen Teils bilden.
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Diese
Klötze
gewährleisten
die Anordnung entlang zweier Richtungen senkrecht auf die Kante des
Winkels, beispielsweise in X-Richtung (längs) und in Y-Richtung (quer)
in Bezug auf das Fahrzeug, wenn die Kante des Winkels im Wesentlichen
vertikal ist.
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Wenn
die beiden Teile solche Klötze
umfassen, sind diese vorzugsweise in Zickzack angeordnet, um sich
nicht zu stören,
und zum Inneren des Fahrzeugs versetzt, um hinter der Kontaktfläche des anderen
Teils zu verlaufen.
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Bei
einer bevorzugten Variante sind die Klötze in Zickzack derart auf
den beiden Karosserieteilen dimensioniert, dass sich zwei aneinander
grenzende Klötze,
die jeweils einem Teil angehören,
in der Nähe voneinander
befinden, wenn die beiden Teile zusammengebaut sind. Auf diese Weise
sichern die Klötze auch
die relative Positionierung der beiden Teile entlang einer dritten
Richtung, die zur Kante des Winkels parallel ist, und folglich auf
die beiden vorher erwähnten
Richtungen senkrecht steht.
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Die
Klötze
haben vorzugsweise Prismenform, wobei sich die kleine Basis am Ende
des Klotzes befindet, um die Annäherung
der beiden Karosserieteile zu erleichtern, wobei sie als Führung für die Positionierung
in die dritte Richtung dient.
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Bei
einer besonderen Ausführungsart
ist der Keil mit einer Ferse versehen, die sein Einsetzen in die
Durchbohrung der Zunge erleichtert, wobei sie eine Stützfläche beispielsweise
für den
Daumen eines Bedieners oder eine Zange, bietet. Diese Ferse erstreckt
sich vorzugsweise parallel zur Zunge, wenn der Keil in die Durchbohrung
eingesetzt wird. So kann auf die Zunge und die Ferse gedrückt werden, um
sie anzunähern,
wobei sie gegeneinander gepresst werden, oder um sie zu trennen,
wobei beispielsweise zwischen ihnen ein Schraubenzieher eingesetzt
wird, der die Rolle eines Winkels spielt.
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Bei
einer besonderen Ausführungsart
der Erfindung sind die beiden Karosserieteile einerseits ein Stoßdämpfer und
andererseits ein Kotflügel
oder eine Kotflügelzierleiste.
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Um
ihr Verständnis
zu erleichtern, werden nun Ausführungsbeispiele
der Erfindung unter Bezugnahme auf die beiliegenden Figuren beschrieben, wobei:
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1:
perspektivische Ansicht eines linken vorderen Teils eines Stoßdämpfers und
einer linken vorderen Kotflügelzierleiste,
die zusammengebaut sind,
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2:
horizontaler Querschnitt der beiden Teile der 1,
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3:
perspektivische Nahansicht der gegenüber liegenden Ränder der
Außenschicht
des Stoßdämpfers und
der Kotflügelzierleiste
vor dem Zusammenbau,
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4:
Nahansicht des Teils IV der 2,
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5:
Querschnitt analog zu jenem der 4 in einer
versetzten parallelen Ebene,
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6:
Ansicht analog zu 3, die eine Variante zeigt,
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7:
Ansicht analog zu 4, die die Variante der 6 zeigt.
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In 1 sind
ein Stoßdämpfer 1 und
eine Kotflügelzierleiste 2 dargestellt,
die präzise
an ihren benachbarten Rändern 6, 8 verbunden
werden sollen. Diese Ränder
werden relativ weit unten in Bezug auf das Fahrzeug zusammengefügt, an einer
Stelle, an der kein Strukturteil vorhanden ist, um die Befestigung
sicher zu stellen.
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Die
Kotflügelzierleiste 2 bedeckt
die gesamte Umrandung des Kotflügels,
wobei sie der oberen Hälfte
des Reifens folgt und sich vor dem Reifen an den Stoßdämpfer 1 anschließt.
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Der
Stoßdämpfer 1 umfasst
eine innere Struktur 3 zur Aufnahme von Stößen, die
beliebiger Natur sein kann, und eine Außenschicht 4.
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Die
Außenschicht 4 endet
an jedem ihrer seitlichen Enden mit einer Rückführung 5, die in Längsrichtung
des Fahrzeugs ausgerichtet ist und einen Rand 6 aufweist,
der sich in Richtung des Kotflügels
erstreckt.
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Die
Kotflügelzierleiste 2 setzt
sich nach vorne durch eine Rückführung 7 fort,
die im Wesentlichen in Querrichtung des Fahrzeugs ausgerichtet und
durch einen Rand 8 in Richtung des Stoßdämpfers beendet ist.
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Die
so definierten Ränder 6, 8 der
Außenschicht
des Stoßdämpfers und
der Kotflügelzierleiste,
nachstehend Außenschicht 4 und
Zierleiste 2 genannt, schließen sich in dem Bereich IV
(2) an, wobei Nahansichten durch die Querschnitte
und Schnitte der 4 und 5 geliefert
werden, wobei allerdings ihre Struktur besser in der Perspektive
der 3 zu sehen ist.
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Der
Rand 6 der Außenschicht 4 umfasst
eine Ausstülpung 9,
die die Außenschicht
fortsetzt und in der eine Öffnung 10 mit
rechteckigem Querschnitt vorhanden ist. Die Ausstülpung 9 setzt
sich durch ein Band 11 aus Kunststoff fort, das aus einem
Stück mit der
Außenschicht
ist und eine geringe Dicke aufweist, um verformbar zu sein, wobei
es insbesondere um sich selbst gewickelt wird.
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Das
Band aus Kunststoff endet bei einem Keil 12, dessen Form
später
im Detail beschrieben ist.
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Der
Rand 8 der Zierleiste 2 umfasst gegenüber der Öffnung 10 mit
rechteckigem Querschnitt eine Zunge 13, die sich in Richtung
der Außenschicht erstreckt
und deren Querschnitt etwas kleiner als jener der Öffnung ist.
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Diese
Zunge ist lang genug, um, wenn sie in die Öffnung eingeführt wird,
einen Endabschnitt 14 zu umfassen, der auf der anderen
Seite der Außenschicht
aus der Öffnung
herausragt.
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Die Öffnung 10 ist
in der Ausstülpung 9 derart
angeordnet, dass ihre vordere Grenze 15 (d.h. die dem Keil 12 gegenüber liegt)
mit der Kante 6c des Randes 6 der Außenschicht
ausgerichtet ist. Auf der Zierleiste ist die Zunge 13 ebenso
derart positioniert, dass sich ihre Vorderseite 16, die
dazu bestimmt ist, auf der vorderen Grenze 15 der Öffnung aufzuliegen, in
der Verlängerung
der verdeckten Rückseite 17 der Zierleiste
befindet.
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Wenn
somit die seitliche Kontaktfläche 6a, 8a jedes
Randes und seine verdeckte Rückseite 6b, 8b betrachtet
werden, bilden diese beiden Flächen auf
jedem Teil einen Winkel, dessen Kante 6c, 8c dazu
bestimmt ist, mit der Kante des anderen Teils zusammenzufallen.
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Die
Zunge 13 umfasst eine Durchbohrung 18 mit rechteckigem
Querschnitt, die sich zumindest teilweise in ihrem Endabschnitt 14 befindet,
d.h. deren vordere Grenze 19 in einem Abstand d zur Kante 6c angeordnet
ist, der mindestens gleich der Dicke e der Ausstülpung 9, die die Öffnung 10 umfasst,
ist.
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Wenn
die Zunge 13 in die Öffnung 10 eingeführt wird,
wobei der Rand 8 der Zierleiste mit dem Rand 6 der
Außenschicht
in Kontakt kommt, befindet sich somit die in der Zunge vorgesehene
Durchbohrung 18 auf der anderen Seite der Ausstülpung auf gleicher
Höhe mit
der Seite dieser letztgenannten, die der Kotflügelumrandung gegenüber liegt,
wie in 4 zu sehen ist.
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Der
Keil 12, der sich am Ende des dünnen Bandes 11 befindet,
kann nun durch Verformung dieses Bandes gegenüber die Durchbohrung 18 der Zunge
gebracht werden, um in diese eingeführt zu werden.
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Der
Keil 12 umfasst einen prismenartigen Kopf 20,
dessen kleine Basis sich an seinem freien Ende befindet, und dessen
große
Basis eine etwas größere Dicke
als die Dicke des freien Querschnitts der Durchbohrung 13,
die über
die Ausstülpung 10 hinausragt,
aufweist. Mit anderen Worten, wenn die Durchbohrung teilweise durch
die Ausstülpung
verdeckt ist, und zwar in seiner Dicke, entspricht der betreffende
freie Querschnitt dem Querschnitt der Durchbohrung, verringert um
ihren Abschnitt, der sich in der Dicke der Ausstülpung befindet.
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Stromaufwärts zu seinem
prismenartigen Kopf umfasst der Keil 12 einen Körper 21 von
geringerer Dicke, so dass die große Basis des prismenartigen
Kopfes einen Absatz 22 bildet, der den Halt des Keils in
der Durchbohrung sicher stellt.
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Es
ist zu verstehen, dass beim Einsetzen des Keils die Zunge einem
Zug für
die Durchführung
der großen
Basis des prismenartigen Kopfes ausgesetzt ist, und dass dieser
Zug verschwindet, wenn der Körper
des Keils in der Durchbohrung den prismenartigen Kopf, der auf der
anderen Seite der Zunge überragt,
ersetzt.
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Die
so gebildete Einheit stellt einen Riegel dar, der die Aufrechterhaltung
des Kontakts zwischen der Außenschicht
und der Zierleiste gewährleistet.
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Da überdies
die gegenüber
liegenden Ränder
der beiden Teile geradlinig sind, umfassen sie Einrichtungen, die
dazu bestimmt sind, ihre relative Positionierung zu verbessern.
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Zuerst
umfasst jeder Rand Keile 23 in Form von Zähnen, die
sich in Richtung des anderen Randes von der verdeckten Seite 6b, 8b jedes
Teils weggehend erstrecken.
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Jeder
Zahn 23 umfasst eine sichtbare Fläche 24, die mit der
seitlichen Kontaktfläche 6a, 8a des entsprechenden
Randes einen Winkel definiert, der als Abstützung für den Rand des anderen Teils
dient, um seine Positionierung entlang zweier zueinander und zu
den beiden Rändern
senkrechten Richtungen, d.h. längs
(in X-Richtung) und quer (in Y-Richtung) auf der Zeichnung, zu gewährleisten.
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Ferner
sind auf dem einen und dem anderen der beiden Teile die Zähne 23 in
Zickzack angeordnet, um sich zum Zeitpunkt der Annäherung der
beiden Teile ineinander zu verkeilen. Die Breite der Zähne und
der zwischen ihnen frei gelassene Raum entsprechen dem zwischen
zwei Zähnen
frei gelassenen Raum bzw. ihrer Breite auf dem anderen Teil. Wenn
somit die Ränder
der beiden Teile in Kontakt sind, gewährleisten die Keile in Form
von Zähnen
zusätzlich
zur Positionierung entlang der beiden vorher erwähnten Richtungen eine besonders
genaue Positionierung in die Richtung der Ränder, d.h. in die Höhe (in Z-Richtung)
auf der Zeichnung.
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Die
Zähne 23 sind
als Prismen ausgebildet, so dass die beiden Teile einander gegenüber grob positioniert
werden können,
wobei die Seiten 25 der Keile durch Gleiten aufeinander
die Führung
der beiden Teile bis zu einer genauen Positionierung sicher stellen,
in der die Zunge in die Öffnung
eindringen kann.
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Es
ist überdies
anzumerken, dass schräge Kanten 26 auf
der Zunge vorgesehen sind, um ihr Eingreifen in die Öffnung zu
erleichtern.
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Schließlich umfassen
manche der Zähne (ein
einziger 23' in 3)
einen Halteclip in Form eines elastisch verformbaren Befestigungseisens 27, das
in seiner Dicke ausgeschnitten ist und auf dem Rand des anderen
Teils einrastet, um die beiden Teile zum Schließen des Riegels vorzupositionieren.
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Bei
der Variante der 6 und 7 wurden dieselben
Bezugszeichen auf die Teile der Zeichnungen, die mit den bereits
beschriebenen identisch sind, eingetragen. Der Keil 12' ist mit einer
Ferse 30 versehen, die sich senkrecht auf diesen ausgehend von
seiner Basis 12'a bis
vor seinen Körper 21 mit geringerer
Dicke erstreckt.
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Wie
in 7 zu sehen ist, befindet sich diese Ferse 30 parallel
zur Zunge 13 beim Eingreifen des Keils in die Durchbohrung
der Zunge.
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Sie
bietet somit eine Stützfläche, die
das Eingreifen des Keils erleichtert. Beispielsweise können die
Ferse 30 und die Zunge 13 zwischen die beiden Klemmbacken
einer Zange (nicht dargestellt) geklemmt werden. Ebenso kann die
Ferse 30 leicht vom Keil 13 getrennt werden, wobei
beispielsweise ein Schraubenzieher zwischen sie eingesetzt wird
und sie voneinander entfernt, was zum Austreten des Keils aus der Öffnung der
Zunge führt.
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Es
versteht sich, dass die oben beschriebenen Ausführungsarten keinen einschränkenden
Charakter haben und jeder gewünschten Änderung
unterzogen werden könnten,
ohne dazu über
den Rahmen der Erfindung hinauszugehen.
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Insbesondere
ist es erfindungsgemäß nicht erforderlich,
dass die Öffnung
und die Durchbohrung geschlossen sind. Offene Formen, die den Halt
der Zunge und/oder des Keils in den oben definierten Positionen
sicher stellen, obwohl wahrscheinlich weniger wirkungsvoll, können im
Sinne der vorliegenden Erfindung als eine Öffnung und eine Durchbohrung bildend
in Betracht gezogen werden.