DE60202055T2 - Chiplose rf tags - Google Patents

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DE60202055T2
DE60202055T2 DE60202055T DE60202055T DE60202055T2 DE 60202055 T2 DE60202055 T2 DE 60202055T2 DE 60202055 T DE60202055 T DE 60202055T DE 60202055 T DE60202055 T DE 60202055T DE 60202055 T2 DE60202055 T2 DE 60202055T2
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dye
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dye layer
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Shlomo Dukler
Yaron Meerfeld
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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06KGRAPHICAL DATA READING; PRESENTATION OF DATA; RECORD CARRIERS; HANDLING RECORD CARRIERS
    • G06K19/00Record carriers for use with machines and with at least a part designed to carry digital markings
    • G06K19/06Record carriers for use with machines and with at least a part designed to carry digital markings characterised by the kind of the digital marking, e.g. shape, nature, code
    • G06K19/067Record carriers with conductive marks, printed circuits or semiconductor circuit elements, e.g. credit or identity cards also with resonating or responding marks without active components

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  • Medicinal Preparation (AREA)
  • Luminescent Compositions (AREA)

Description

  • GEBIET DER ERFINDUNG
  • Diese Erfindung betrifft im Allgemeinen das Gebiet der Hochfrequenz- (HF-) Identifikationstechnologie. Insbesondere betrifft die Erfindung chiplose HF-Etiketten.
  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Heutzutage umfasst der Begriff Hochfrequenzidentifikation (HFID) kleine datentragende Geräte, die aus einer Entfernung von Hochfrequenzempfängern erfasst werden können. Die HFID-Geräte übertragen typischerweise Hochfrequenzstrahlung mit einer Frequenz zwischen 100 Hz bis 10 GHz. Hochfrequenzidentifikationsetiketten und Hochfrequenzidentifikationsetikettensysteme sind bekannt und finden zahlreichen Gebrauch. Zum Beispiel werden Hochfrequenzidentifikationsetiketten häufig entweder für die persönliche Identifikation an automatisierten Toren, die gesicherte Gebäude oder Bereiche schützen, oder zur Identifikation und/oder Sicherheitsmarkierung von Artikeln, wie beispielsweise Banknoten, Schecks, Kreditkarten, Reisepässen, Verpackungen und Tickets verwendet.
  • Heutzutage gibt es hauptsächlich zwei Arten von HF-Etiketten: Etiketten, die einen Mikrochip umfassen und als Chip-Etiketten bezeichnet werden, und neuere, weniger bekannte chiplose Etiketten. Kostengünstige HFIDs sind Etiketten, die weniger als einen Dollar das Stück kosten, wobei bei Chip-Etiketten der Chip das kostenintensivste Teil ist. Dagegen sind chiplose Etiketten viel preiswerter, sie sind dünner, physikalisch elastischer als Chip-Etiketten, sie arbeiten in einem größeren Temperaturbereich und sind weniger empfänglich für elektrische Interferenz. Jedoch weisen die heutzutage bekannten chiplosen Etiketten trotz all dieser Vorteile gewöhnlich einen beschränkten Speicherplatz und keine Verschlüsselung auf, und die Fähigkeit derartiger Systeme zur Identifizierung jedes einzelnen Teils, wenn die Teile gestapelt sind, ist schlechter als bei den Chip-Etikettensystemen.
  • Beispiele für Identifikationsverfahren umfassen die Einbeziehung holografischer Bilder in Kunststoff-Kredit-/Kunden-Karten und "Chipkarten", die einen elektronischen Schaltkreis in Mikrochips enthalten. Es ist ebenfalls bekannt (siehe z. B. US 5 005 873 ), Artikel mit phosphoriszierenden und/oder fluoriszierenden Materialien zu markieren, die Licht einer bestimmten Wellenlänge, gewöhnlich im sichtbaren Spektrum, aussenden, wenn sie mit Erregungsstrahlung beleuchtet werden. GB 2 232 119 beschreibt ein Verfahren zur Identifizierung und/oder Sicherheitsmarkierung, das die Verwendung von tribolumineszenten Phosphoren umfasst. Tribolumineszente Phosphore sind Materialien, die als Folge von mechanischer Wirkung, zum Beispiel Reibungskräften oder Druck, Licht aussenden. Daher wird die Energiestimulation zur Erzeugung der phosphoriszierenden Lichtemission in diesen Verbindungen durch mechanische Kraft bereitgestellt. Die Aussendung dieser Strahlung dient zur Identifizierung oder Bestätigung der Echtheit eines Testartikels und wird von einem Lichtdetektor erfasst.
  • Eine andere Klasse von lichtemittierenden Materialien sind solche, die an der Konstruktion von lichtemittierenden Dioden beteiligt sind. Als organische lichtemittierende Dioden (OLED) wird eine Art von Anzeige bezeichnet, bei der organisches Material als diodenartiges lichtemittierendes Material verwendet wird. OLEDs arbeiten auf dem Prinzip der Umwandlung von elektrischer Energie in Licht, ein als Elektrolumineszenz bekanntes Phänomen. Sie nutzen die Eigenschaften bestimmter organischer Materialien aus, die Licht aussenden, wenn ein elektrischer Strom durch sie hindurchfließt. In ihrer einfachsten Form besteht eine OLED aus einer Schicht dieses lumineszierenden Materials, das zwischen zwei Elektroden angeordnet ist. Wenn ein elektrischer Strom zwischen den Elektroden durch die organische Schicht fließt, wird Licht mit einer Farbe ausgestrahlt, die von dem spezifischen verwendeten Material abhängt. Um das Licht zu beobachten, das von einer OLED ausgesendet wird, muss mindestens eine der Elektroden durchsichtig sein.
  • Es gibt zwei Kategorien von OLEDs: kleine Moleküle umfassende und polymerbasierte. Wenn ein Strom durch eine Zelle fließt, wird die Molekularstruktur des Polymers erregt, wodurch eine Lichtemission erzeugt wird. Die Ausgabeeffizienz dieses Verfahrens liegt im Spektrum von blau bis infrarot. Durch Mischen von Polymeren mit unterschiedlichen Emissions- und Ladungstransporteigenschaften können zudem OLEDs hergestellt werden, bei denen die Emissionsfarbe in Funktion zur Betriebsspannung variiert.
  • Spannungsempfindliche Farbstoffe (VSD), siehe z. B. US 5 736 596 , sind ein Jahrzehnt lang umfassend von Neurobiologen und Kardiologen verwendet worden, um die Ausbreitung von Nervensignalen zu verfolgen, wobei Abbildungsverfahren verwendet werden.
  • Übertragungs- und Fluoreszenz-Signale von spannungsempfindlichen Molekularsonden haben ein wirksames Verfahren zum Messen von Veränderungen des Membranpotenzials bereitgestellt (A. Grinvald et al., Biophys. J. Biophysical Society, 39, 301–308, 1982). Die VSD-Moleküle binden sich an die äußere Fläche einer erregbaren Membran, die als Molekularwandler bezeichnet wird, welcher Veränderungen des Membranpotenzials in optische Veränderungen umwandelt. Diese optischen Signale stehen in Beziehung zu den Membranpotenzialveränderungen und werden mit Lichtabbildungsgeräten, wie beispielsweise Hochgeschwindigkeitskameras, oder mit einer Diodenkamera überwacht.
  • Des Weiteren sind diese spannungsempfindlichen Farbstoffe in den vergangenen Jahren ebenfalls auf dem Gebiet der fluoreszierenden Aufzeichnungsmedien verwendet worden, siehe z. B. US 5 568 417 .
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Gemäß einem Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung wird ein Verfahren zur Markierung eines Artikels, wie durch Anspruch 1 abgegrenzt, geschaffen, um dessen Identifikation zu ermöglichen, wobei das Verfahren Folgendes umfasst: Anbringen eines leitenden Pfads an dem Artikel, der mindestens teilweise mit einer Schicht beschichtet ist, die mindestens eine Zusammensetzung umfasst, die aus spannungsempfindlichem fluoreszierendem Farbstoff (VSFD), einer Mischung aus derartigen Farbstoffen, einer Elektrolumineszenz-(EL)-Zusammensetzung, einer OLED-Zusammensetzung oder Mischungen daraus ausgewählt wird. Diese Schicht wird hierin im Folgenden als "Farbstoffschicht" bezeichnet und Zusammensetzungen der VSFD-, EL- und OLED-Art werden im Folgenden als "Farbstoffe" bezeichnet. Zusätzlich ist eine Zusammensetzung, die in der vorliegenden Anmeldung als "OLED-Zusammensetzung" bezeichnet wird, ein diodenartiges, lichtemittierendes organisches Material.
  • Der Artikel kann einem Mittel zum Stimulieren von Fluoreszenz von der Farbstoffschicht ausgesetzt werden, und wenn er diesem ausgesetzt wird, wird die fluoreszierende Strahlung von der Farbstoffschicht in ein elektrisches Signal übertragen, das zur Identifizierung oder Bestätigung der Echtheit des Artikels dient.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform wird eine Vielzahl leitender Pfade an dem Artikel angebracht, wobei jeder leitende Pfad mindestens teilweise mit einer Farbstoffschicht beschichtet ist, die mindestens eine Zusammensetzung umfasst, die aus spannungsempfindlichem fluoreszierendem Farbstoff (VSFD), einer Mischung aus derartigen Farbstoffen, einer Elektrolumineszenz-(EL)-Zusammensetzung, einer OLED-Zusammensetzung oder Mischungen daraus ausgewählt wird, wobei jede der Farbstoffschichten individuell erregbar ist, um eine fluoreszierende Strahlung zu verursachen, die von jeder der VSFD-Schichten abgegeben wird, wodurch eine Vielzahl von Signalen erzeugt wird, die die fluoreszierende Strahlung anzeigen, die von den Farbstoffschichten abgegeben wird, die zur Identifizierung des Artikels dienen.
  • Gemäß einem anderen Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung wird ein Hochfrequenz- (HF-) Etikett geschaffen, das Folgendes umfasst: ein Substrat, einen leitenden Pfad, der mindestens teilweise mit einer Farbstoffschicht beschichtet ist, die mindestens eine Zusammensetzung umfasst, die aus spannungsempfindlichem fluoreszierendem Farbstoff (VSFD), einer Mischung aus derartigen Farbstoffen, einer Elektrolumineszenz-(EL)-Zusammensetzung, einer OLED-Zusammensetzung oder Mischungen daraus ausgewählt wird, ein lichtempfindliches Mittel und eine Hochfrequenzantenne, wobei:
    die Farbstoffschicht in der Lage ist, als Reaktion auf ein Spannungssignal, das in dem leitenden Pfad induziert wird, Licht auszusenden;
    das lichtempfindliche Mittel in der Lage ist, das ausgesendete Licht zu empfangen und es in ein elektrisches Signal umzuwandeln, das von der Intensität des ausgesendeten Lichtes abhängt; und
    die HF-Antenne elektrisch mit dem lichtempfindlichen Mittel verbunden ist, um auf das elektrische Signal zu reagieren, das als Reaktion auf das Licht, das von der Farbstoffschicht ausgesendet wird, in dem lichtempfindlichen Mittel erzeugt wird, um das elektrische Signal in ein HF-Signal zu übertragen.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform dieses Gesichtspunkts der Erfindung umfasst das Etikett eine Vielzahl miteinander verbundener leitender Pfade anstelle eines einzelnen Pfades. Jeder dieser leitenden Pfade umfasst mindestens teilweise eine Farbstoffschicht, so dass ein Spannungssignal, das in einem der leitenden Pfade induziert wird, verursacht, dass die Farbstoffschicht, mit der dieser Pfad beschichtet ist, Licht aussendet. Die Vielzahl von Lichtemissionen, die von der Vielzahl von Farbschichten abgegeben wird, wird von dem lichtempfindlichen Mittel in eine Vielzahl von elektrischen Signalen übertragen, und diese werden von der Antenne als eine Vielzahl von HF-Signalen gesendet.
  • Vorzugsweise ist das Etikett gemäß dieser Ausführungsform so angeordnet, dass es die Vielzahl von HF-Signalen sequenziell sendet. Dies kann beispielsweise erreicht werden, indem die elektrischen Verbindungen zwischen den Pfaden aus einem Material mit einer geringen elektrischen Leitfähigkeit oder durch eine Verzögerungsleitung hergestellt werden. Die geringe Leitfähigkeit der Verbindungen zwischen den Pfaden oder die Verzögerungsleitung verursacht, dass das in einem leitenden Pfad in der Sequenz induzierte Spannungssignal den nächsten leitenden Pfad in der Sequenz nach einer Zeitverzögerung erreicht, die lang genug eingestellt werden muss, so dass das lichtempfindliche Mittel die Emission von jeder der Farbstoffschichten als unabhängiges Signal behandelt.
  • Ein weiterer Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung besteht in einem Artikel, der ein Etikett gemäß der Erfindung trägt. Insbesondere kann manchmal gewünscht sein, dass das Substrat des Etiketts der Artikel selbst ist.
  • Ein bevorzugtes Verfahren zur Herstellung eines Etiketts gemäß der Erfindung umfasst folgende Schritte:
    • (i) Bereitstellen eines Substrats;
    • (ii) Drucken mindestens eines leitenden Pfades auf das Substrat;
    • (iii) mindestens teilweises Drucken einer Farbstoffschicht auf jeden der mindestens einen leitenden Pfade, wobei die Farbstoffschicht einen spannungsempfindlichen fluoreszierenden Farbstoff (VSFD), eine Mischung aus derartigen Farbstoffen, eine EL- oder OLED-Zusammensetzung oder Mischungen daraus umfasst, wodurch mindestens ein gedruckter leitender Pfad gebildet wird, der mindestens teilweise beschichtet ist; wodurch mindestens ein gedruckter leitender Pfad gebildet wird, der mindestens teilweise beschichtet ist;
    • (iv) Anbringen eines lichtempfindlichen Mittels an dem mindestens einen gedruckten leitenden Pfad, der in Schritt (iii) gebildet wurde, welches in der Lage ist, Licht zu erfassen, das von einer Farbstoffschicht ausgesendet wird, mit der der leitende Pfad beschichtet ist; und
    • (v) Drucken einer Antenne, die elektrisch mit dem lichtempfindlichen Mittel und einem der leitenden Pfade verbunden ist.
  • Vorzugsweise wird das Etikett schließlich mit einem Schutzlack beschichtet.
  • Das Drucken in einem der Schritte (ii), (iii) und (v) kann durch jede Art von bekanntem Druckverfahren ausgeführt werden, zum Beispiel Tintenstrahldruck, Offset-Druck, Abdruck, Flexodruck, Siebdruck, Tiefdruck, Laserdruck, Thermodruck und Thermotransferdruck. Das Tintenstrahldruckverfahren wird als vorteilhaft angesehen.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Um die Erfindung zu verstehen und Einsicht zu gewinnen, wie sie in die Praxis umgesetzt werden kann, wird nun eine bevorzugte Ausführungsform nur als nicht beschränkendes Beispiel unter Bezugnahme auf die beigefigten Zeichnungen beschrieben, wobei:
  • 1 eine schematische Veranschaulichung einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist;
  • 2 eine schematische Veranschaulichung einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist;
  • 3 eine schematische Veranschaulichung der Schichtkonstruktion einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist.
  • AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
  • 1 veranschaulicht ein HF-Etikett 2 gemäß der Erfindung. Das Etikett 2 umfasst ein Substrat 4, einen leitenden Pfad 6, der mindestens teilweise mit einer Farbstoffschicht 8 beschichtet ist, ein lichtempfindliches Mittel 10 und eine HF-Antenne 12, die an einem Ende elektrisch mit dem lichtempfindlichen Mittel 10 und am anderen Ende mit dem leitenden Pfad 6 verbunden ist. Es sollte angemerkt werden, dass in einigen Fällen, hauptsächlich abhängig von dem spezifischen verwendeten Farbstoff, bevorzugt wird, den leitenden Pfad 6 mit einer Polymervermittlungsschicht zu beschichten, die zwischen diesem und der Farbstoffschicht 8 liegt.
  • Als Farbstoff geeignete Materialien sind beispielsweise Cyanin-Farbstoffe, wie beispielsweise Thiocyanine, Indocyanine, Chinolin oder Pyridocyanine, Hemicyanine, Merocyanin-Farbstoffe, Oxonol-Farbstoffe, Styryl-Farbstoffe und andere strukturelle Arten, wie beispielsweise Coumarine, Xanthen-Farbstoffe, Benzale, Triphenylmethane, Pyrylium-Derivate, Porphyrine, OLED-Zusammensetzungen, d. h. organische Materialien, die bei der Herstellung von OLEDs verwendet werden, wie beispielsweise Polythiophene, z. B. Poly(cyclohexylmethylthiophen, Poly(cyclohexylthiophen), stark fluoreszierende konjugierte Polymere, z. B. Poly(p-Phenylenvinylen), Poly[2-Methoxy-5-(2-Ethylhexyloxy)-p-Phenylenvinylen; Poly[2,2'-(p-Phenylen)-6,6'-bis(3-Phenylchinoxalin)].
  • Zu Identifikationszwecken kann es angemessen sein, verschiedene Farbstoffe auf verschiedene Artikel aufzutragen oder sie in unterschiedlichen Mustern (zum Beispiel als Strichcodes) auf verschiedene Artikel aufzutragen. Die Verwendung einer Kombination aus mehreren Farbstoffzusammensetzungen kann ein Codiersystem erzeugen, bei dem jedes Schriftzeichen in einem sequenziellen Code sowohl bezüglich seines absoluten Werts als auch bezüglich der relativen Position in der Sequenz markiert werden kann.
  • Materialien, die zur Bildung einer Vermittlungsschicht zwischen dem leitenden Pfad 6 und der Farbstoffschicht 8 geeignet sein können, sind Polymermaterialien, zum Beispiel Phospholipide, z. B. Phosphatidylcholin, zweischichtiges Lipid, durch ein Polyelektrolyt gebundenes Riesenlipidbläschen oder Phospholipidliposome.
  • Neben dem oben spezifizieren Polymermaterial sind an der Herstellung der Vermittlungsschicht zusätzliche Bestandteile beteiligt, zum Beispiel ein Bindemittel, wie beispielsweise Acrylharze, Acrylblockkopolymere, Vinylharze, Polyvinylacetat, PMMA (Polymethylmetacrylat), Polysulfonharz, 80%iger Polyvinylalkohol, Zelluloseacetat, Zellulosetriacetat, Carboxymethylacetat, modifizierte Gelatine oder modifizierte Stärke; ein organisches Lösungsmittel, zum Beispiel Glykole, Ketone, Alkohole, Ester usw.; Wasser und oberflächenaktive Stoffe.
  • Bei Betrieb wird eine Spannung an den leitenden Pfad 6 angelegt, indem ein Signal in der Antenne 12 induziert wird, die damit verbunden ist. Das Anlegen einer Spannung an den leitenden Pfad 6 verursacht, dass die Farbstoffschicht 8 Licht aussendet. Dieses Licht wird von dem lichtempfindlichen Mittel 8, das typischerweise eine Fotodiode ist, erfasst, wodurch ein elektrisches Signal erzeugt wird, das das erfasste Licht anzeigt. Das elektrische Signal wird als HF-Signal von der Antenne 12 übertragen.
  • Wenn ein Artikel das Etikett trägt, kann die von der Antenne 12 ausgesendete HF-Strahlung von einem Empfänger dieser Strahlung "gelesen" werden, um den Artikel zu identifizieren. Jedoch ist diese Ausführungsform in ihrer Identifikationsfähigkeit recht beschränkt, da sie eine Gruppe von Artikeln (solche mit einem Etikett) von allen anderen unterscheiden oder eine begrenzte Anzahl von Gruppen von Artikeln identifzieren kann, die sich hinsichtlich des Signals, das die Antenne sendet, unterscheiden. Das von der Antenne gesendete Signal hängt von der Intensität des Lichts ab, das von der Farbstoffschicht 8 abgestrahlt wird. Diese Intensität hängt von der Konzentration des Farbstoffs in der Schicht (und von dem spezifischen verwendeten Farbstoff) ab. Daher können Etiketten, die mehrere unterschiedliche Signale (mehreren unterschiedlichen Farbstoffen und/oder unterschiedlichen Farbstoffkonzentrationen entsprechend) senden, identifiziert werden.
  • 2 ist eine Veranschaulichung einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Hier umfasst ein Etikett 100 eine Vielzahl von leitenden Pfaden 106 anstelle eines einzigen. Jeder der leitenden Pfade 106 ist mindestens teilweise mit einer Farbstoffschicht 108 beschichtet, so dass eine Spannung, die an einen der leitenden Pfade angelegt wird, verursacht, dass die Farbstoffschicht, die diesen Pfad beschichtet, Licht aussendet. Die Vielzahl von Lichtemissionen von der Vielzahl von Schichten 108 wird von der Fotodiode 110 in eine Vielzahl von elektrischen Signalen übertragen, und diese werden von der Antenne 112 als Vielzahl von HF-Signalen gesendet. Das Etikett 100 ist so ausgelegt, dass es die Vielzahl von HF-Signalen sequenziell überträgt. Dies wird durch Verbindungen 120 zwischen den Pfaden erreicht, die die leitenden Pfade 106 in Reihe verbinden. Die geringe elektrische Leitfähigkeit der Pfade 120 verursacht, dass das in einem leitenden Pfad (z. B. 106a) induzierte Spannungssignal den nächsten (lokal benachbarten) leitenden Pfad in der Folge 106b nach einer Zeitverzögerung erreicht, die groß genug ist, dass die Fotodiode 110 die Emission von jeder der Schichten 108 als unabhängiges Signal behandelt. Die Verbindung der Antenne mit dem leitenden Pfad 106' einerseits und mit der Fotodiode 110 (am Punkt 110') andererseits bestimmt, dass das Signal, das der VSFD-Schicht 108' entspricht, zuerst gesendet wird und das Signal, das der VSFD-Schicht 108'' entspricht, zuletzt gesendet wird. Auf diese Weise wird eine Reihenfolge in der Übertragung der Signale durch das Etikett herbeigeführt. Eine derartige Reihenfolge ist wesentlich für die Verwendung des Etiketts zur Identifizierung einer großen Anzahl verschiedener Artikel. Wenn jede der Farbstoffschichten 108 in der Lage ist, Licht in N verschiedenen Intensitäten auszusenden, die die Fotodiode 110 voneinander unterscheiden kann, überträgt das Etikett 100, das 8 unterschiedliche Farbstoffschichten aufweist, N8 unterschiedliche Signale, wodurch die Identifizierung von N8 verschiedenen Artikeln ermöglicht wird.
  • Wie oben erwähnt, umfasst ein bevorzugtes Verfahren zur Herstellung eines Etiketts gemäß der Erfindung folgende Schritte:
    • (i) Bereitstellen eines Substrats;
    • (ii) Drucken mindestens eines leitenden Pfades auf das Substrat;
    • (iii) mindestens teilweises Drucken mindestens einer Farbstoffschicht auf jeden der mindestens einen leitenden Pfade, wobei die Farbstoffschicht eine Zusammensetzung umfasst, die aus einem spannungsempfindlichen fluoreszierenden Farbstoff (VSFD), einer Mischung aus derartigen Farbstoffen, einer Elektrolumineszenz-(EL)-Zusammensetzung, einer OLED-Zusammensetzung oder Mischungen daraus ausgewählt wird, wodurch ein gedruckter leitender Pfad gebildet wird, der mindestens teilweise beschichtet ist;
    • (iv) Anbringen eines lichtempfindlichen Mittels an dem mindestens einen leitenden Pfad, der in Schritt (iii) gebildet wurde, welches in der Lage ist, Licht zu erfassen, das von jeder der mindestens einen Farbstoffschicht ausgesendet wird; und
    • (v) Drucken einer Antenne, die elektrisch mit dem lichtempfindlichen Mittel und einem der leitenden Pfade verbunden ist.
  • Vorzugsweise wird das Etikett schließlich mit einem Schutzlack beschichtet.
  • Das Drucken in einem der Schritte (ii), (iii) und (v) kann durch jede Art von bekanntem Druckverfahren ausgeführt werden, zum Beispiel Tintenstrahldruck, Offset-Druck, Abdruck, Flexodruck, Siebdruck, Tiefdruck, Laserdruck, Thermodruck und Thermotransferdruck. Das Tintenstrahldruckverfahren wird als vorteilhaft angesehen.
  • Jede an sich in der Technik bekannte leitende Tinte kann beim Drucken der leitenden Pfade 6, 106 und der Antennen (12, 110) in den Druckschritten (i) und (v) als Tinte verwendet werden.
  • Bezüglich des Druckens der Farbstoffschicht (Schritt (iii)) wird der Farbstoff zusammen mit einer herkömmlichen lithografischen Tinte oder durch eins der herkömmlichen Drucktintensysteme aufgetragen. Ein nicht beschränkenden Beispiel einer VSFD-Tintenzusammensetzung ist wie folgt formuliert: zu einer Mischung aus 60 g deionisiertem Wasser wurden 20 g VSFD-Material, 7,5 g eines Polymermaterials, zum Beispiel Polyacrylamid, Styrenmaleinanhydridkopolymer, Polyacrylsäure oder Polyethylenglycol, 8 g Polyethylenoxid, 1 g Tris-Hydroxymethyl-Aminomethan, 0,7 g vierwertige Ethylendiaminsäure, 6 g Ammoniumchlorid, 0,2 g Biozid, 12 g Cyclopyrrolidinon, 20 g Acethylethanolamin und 20 g Diethylenglycol hinzugefügt. Die Mischung wird über einen Zeitraum gemischt, der zur Erhaltung einer Tintenzusammensetzung geeignet ist, welche durch ein 0,2 Mikrometerfilter weiter gefiltert wird.
  • Wie oben erwähnt, wird in einigen Fällen bevorzugt, eine Polymer-Zwischenschicht zwischen dem leitenden Pfad und der Farbstoffschicht zu verwenden. Die Schichtkonstruktion eines Etiketts in einem solchen Fall ist in 3 veranschaulicht, die eine Schicht von leitenden Pfaden (und eine Antenne) 201, eine Polymer-Zwischenschicht 202, Farbstoffschichten 203 und eine Fotodiode 204 zeigt.
  • Im Fall von VSFD-Farbstoffen sollten die Materialien der Vermittlungsschicht 202 in der Lage sein, den Einfluss einer biologischen Membran auf die Lichtemissionseigenschaften des VSFD zu imitieren. Geeignete Materialien sind zum Beispiel zweischichtige Lipide, Phospholipide, z. B. Phosphatidylcholin, ein Riesenlipidbläschen, das durch ein Polyelektrolyt gebunden ist, oder Phospholipidliposome.
  • Neben dem oben spezifizierten Polymermaterial sind an der Herstellung der Vermittlungsschicht zusätzliche Bestandteile beteiligt, zum Beispiel ein Bindelmittel, wie beispielsweise Acrylharze, Acrylblockkopolymere, Vinylharze, Polyvinylacetat, PMMA (Polymethylmetacrylat), Polysulfonharz, 80%iger Polyvinylalkohol, Zelluloseacetat, Zellulosetriacetat, Carboxymethylacetat, modifizierte Gelatine oder modifizierte Stärke; ein organisches Lösungsmittel, zum Beispiel Glykole, Ketone, Alkohole, Ester usw.; Wasser und oberflächenaktive Stoffe.
  • Das HF-Etikett der Erfindung kann zur Identifizierung und/oder Sicherheitsmarkierung bei verschiedenen Anwendungen und von vielen verschiedenen Artikeln verwendet werden, wie beispielsweise Briefmarken, Kleidungsstücke, Tickets, Luftreisegepäck, Banknoten, Reisepässe, Finanzkarten, bei der Paketverfolgung, zum Eigentumsnachweis, Paletten, Supermarkt-Einkaufswagen, ID-Karten oder Maschinenteile.

Claims (17)

  1. Verfahren zur Markierung eines Artikels (2), um dessen Identifikation zu ermöglichen, wobei das Verfahren Folgendes umfasst: Anbringen einer Vielzahl leitender Pfade (6) an dem Artikel (2), wobei jeder leitende Pfad (6) mindestens teilweise mit einer Farbstoffschicht (8) beschichtet ist, die mindestens eine Zusammensetzung umfasst, die aus spannungsempfindlichem fluoreszierendem Farbstoff (VSFD), einer Mischung aus derartigen Farbstoffen, einer Elektrolumineszenz-(EL)-Zusammensetzung, einer OLED-Zusammensetzung oder Mischungen daraus ausgewählt wird, wobei jede der Farbstoffschichten (8) individuell erregbar ist, um eine fluoreszierende Strahlung zu verursachen, die bei Anlegen einer Spannung daran davon abgegeben wird, wodurch eine Vielzahl von Signalen erzeugt wird, die die fluoreszierende Strahlung anzeigen, die von den Farbstoffschichten (8) abgegeben wird und die erfasst und in ein elektrisches Signal übertragen wird, dadurch gekennzeichnet, dass das elektrische Signal durch eine Antenne (12), die an den Artikel (2) angelegt wird, in eine HF-Strahlung übertragen wird, wobei die HF-Strahlung zur Identifizierung des Artikels (2) dient.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, wobei mindestens einer der leitenden Pfade (6) mit einer vermittelnden Polymerschicht beschichtet wird, bevor er mindestens teilweise mit der Farbstoffschicht (8) beschichtet wird.
  3. Verfahren nach Anspruch 2, wobei die Polymerschicht ein Phospholipid, ein zweischichtiges Lipid oder Phospholipidliposome umfasst.
  4. Verfahren nach Anspruch 1, wobei die fluoreszierende Strahlung, die von der Farbstoffschicht (8) abgegeben wird, von einer Fotodiode (110) erfasst und in das elektrische Signal übertragen wird.
  5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die leitenden Pfade (6) mit Hilfe eines Druckverfahrens an dem Artikel (2) angebracht werden.
  6. Verfahren nach Anspruch 5, wobei das Druckverfahren Tintenstrahldrucken ist.
  7. Hochfrequenz- (HF-) Etikett (2), das Folgendes umfasst: ein Substrat (4), einen leitenden Pfad (6), der mindestens teilweise mit einer Farbstoffschicht (8) beschichtet ist, die mindestens eine Zusammensetzung umfasst, die aus spannungsempfindlichem fluoreszierendem Farbstoff (VSFD), einer Mischung aus derartigen Farbstoffen, einer Elektrolumineszenz-(EL)-Zusammensetzung, einer OLED-Zusammensetzung oder Mischungen daraus ausgewählt wird, ein lichtempfindliches Mittel (10) und eine Hochfrequenzantenne (12), wobei: die Farbstoffschicht (8) in der Lage ist, als Reaktion auf ein Spannungssignal, das in dem leitenden Pfad (6) induziert wird, Licht auszusenden; das lichtempfindliche Mittel (10) in der Lage ist, das ausgesendete Licht zu empfangen und es in ein elektrisches Signal umzuwandeln, das von der Intensität des ausgesendeten Lichtes abhängt; und dadurch gekennzeichnet, dass die HF-Antenne (12) elektrisch mit dem lichtempfindlichen Mittel (10) verbunden ist, um auf das elektrische Signal zu reagieren, das als Reaktion auf das Licht, das von der Farbstoffschicht (8) ausgesendet wird, in dem lichtempfindlichen Mittel (10) erzeugt wird, um das elektrische Signal in ein HF-Signal zu übertragen.
  8. HF-Etikett nach Anspruch 7, das eine Vielzahl von leitenden Pfaden (6) umfasst, die alle jeweils mindestens teilweise mit einer Farbstoffschicht (8) beschichtet sind, was eine Vielzahl von Farbstoffschichten (8) zur Folge hat, so dass ein Spannungssignal, das in einem der leitenden Pfade induziert wird, verursacht, dass die Farbstoffschicht, mit der dieser Pfad beschichtet ist, Licht aussendet; wobei die Lichtemissionen, die von der Vielzahl von VSFD-Schichten abgegeben werden, von dem lichtempfindlichen Mittel in eine Vielzahl von elektrischen Signalen übertragen werden, die von der Antenne (12) als Vielzahl von HF-Signalen gesendet werden.
  9. HF-Etikett nach Anspruch 8, das dafür ausgelegt ist, die Vielzahl von HF-Signalen sequenziell zu senden.
  10. HF-Etikett nach Anspruch 9, wobei die leitenden Pfade (6) durch zusätzliche Pfade mit niedriger elektrischer Leitfähigkeit in Reihe verbunden sind, um zu verursachen, dass das Spannungssignal, das in einem leitenden Pfad in der Sequenz induziert wird, nach einer Zeitverzögerung den nächsten leitenden Pfad in der Sequenz erreicht, wobei die Zeitverzögerung lang genug ist, so dass das lichtempfindliche Mittel die Emission von jeder der Farbstoffschichten als unabhängiges Signal behandelt.
  11. HF-Etikett nach einem der Ansprüche 7 bis 10, wobei der leitende Pfad (6) mit einer vermittelnden organisierten Schicht beschichtet ist.
  12. HF-Etikett nach Anspruch 11, wobei die vermittelnde Schicht eine Polymerschicht ist.
  13. HF-Etikett nach Anspruch 12, wobei die Polymerschicht ein Phospholipid umfasst.
  14. HF-Etikett nach Anspruch 7, wobei das lichtempfindliche Mittel (10) eine Fotodiode (110) ist.
  15. HF-Etikett nach Anspruch 7, wobei der leitende Pfad (6) auf das Substrat (4) gedruckt ist.
  16. Artikel, der ein Etikett nach einem der Ansprüche 7 bis 15 trägt.
  17. Verfahren zum Erzeugen eines HF-Etiketts (2) nach einem der Ansprüche 7 bis 15, wobei das Verfahren folgende Schritte umfasst: (i) Bereitstellen eines Substrats (4); (ii) Drucken mindestens eines leitenden Pfades (6) auf das Substrat (4); (iii) mindestens teilweises Drucken einer Farbstoffschicht (8) auf jeden der mindestens einen leitenden Pfade (6), wobei die Farbstoffschicht (8) mindestens eine Zusammensetzung umfasst, die aus einem spannungsempfindlichen fluoreszierenden Farbstoff (VSFD), einer Mischung aus derartigen Farbstoffen, einer Elektrolumineszenz-(EL)-Zusammensetzung, einer OLED-Zusammensetzung oder Mischungen daraus ausgewählt wird, wodurch mindestens ein gedruckter leitender Pfad (6) gebildet wird, der mindestens teilweise beschichtet ist; (iv) Anbringen eines lichtempfindlichen Mittels (10) an dem mindestens einen gedruckten leitenden Pfad, der in Schritt (iii) gebildet wurde, welches in der Lage ist, Licht zu erfassen, das von einer Farbstoffschicht (8) ausgesendet wird, mit der der leitende Pfad (6) beschichtet ist; und (v) Drucken einer Antenne (12), die elektrisch mit dem lichtempfindlichen Mittel (10) und einem der leitenden Pfade (6) verbunden ist.
DE60202055T 2001-03-28 2002-03-26 Chiplose rf tags Expired - Lifetime DE60202055T2 (de)

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