DE60202056T2 - Verbindungsvorrichtung - Google Patents

Verbindungsvorrichtung Download PDF

Info

Publication number
DE60202056T2
DE60202056T2 DE60202056T DE60202056T DE60202056T2 DE 60202056 T2 DE60202056 T2 DE 60202056T2 DE 60202056 T DE60202056 T DE 60202056T DE 60202056 T DE60202056 T DE 60202056T DE 60202056 T2 DE60202056 T2 DE 60202056T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
input
connection
override
switches
socket
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60202056T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60202056D1 (de
Inventor
Winston Gerald Aldridge LEIGHTON
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GROUP 3 TECHNOLOGY Ltd ALDRIDGE
Group 3 Tech Ltd
Original Assignee
GROUP 3 TECHNOLOGY Ltd ALDRIDGE
Group 3 Tech Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by GROUP 3 TECHNOLOGY Ltd ALDRIDGE, Group 3 Tech Ltd filed Critical GROUP 3 TECHNOLOGY Ltd ALDRIDGE
Application granted granted Critical
Publication of DE60202056D1 publication Critical patent/DE60202056D1/de
Publication of DE60202056T2 publication Critical patent/DE60202056T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/66Structural association with built-in electrical component
    • H01R13/70Structural association with built-in electrical component with built-in switch
    • H01R13/703Structural association with built-in electrical component with built-in switch operated by engagement or disengagement of coupling parts, e.g. dual-continuity coupling part
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R12/00Structural associations of a plurality of mutually-insulated electrical connecting elements, specially adapted for printed circuits, e.g. printed circuit boards [PCB], flat or ribbon cables, or like generally planar structures, e.g. terminal strips, terminal blocks; Coupling devices specially adapted for printed circuits, flat or ribbon cables, or like generally planar structures; Terminals specially adapted for contact with, or insertion into, printed circuits, flat or ribbon cables, or like generally planar structures
    • H01R12/70Coupling devices
    • H01R12/77Coupling devices for flexible printed circuits, flat or ribbon cables or like structures
    • H01R12/78Coupling devices for flexible printed circuits, flat or ribbon cables or like structures connecting to other flexible printed circuits, flat or ribbon cables or like structures
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R29/00Coupling parts for selective co-operation with a counterpart in different ways to establish different circuits, e.g. for voltage selection, for series-parallel selection, programmable connectors

Landscapes

  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)
  • Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)
  • Monitoring And Testing Of Exchanges (AREA)
  • Manufacturing Of Electric Cables (AREA)
  • Transceivers (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Verbindungsvorrichtung. Insbesondere betrifft diese Erfindung eine Verbindungsvorrichtung, die eine Eingangsverbindung automatisch von einer Ausgangsverbindung abschaltet, wenn ein Übersteuerungsstecker in eine Übersteuerungsbuchse gesteckt wird. Die Erfindung betrifft im Besonderen eine solche Vorrichtung, die ohne den Bedarf einer Energiequelle funktioniert.
  • In vielen Bereichen wird die Kommunikation zwischen verschiedenen Vorrichtungen mit einer Steckverbindung bequem bewerkstelligt. Ein Telefon ist beispielsweise gewöhnlich mit einem Stecker versehen, der in eine einer Anzahl von Telefonbuchsen gesteckt werden kann, wodurch eine Verbindung des Telefons mit beispielsweise einer Nebenstellenanlage hergestellt wird. Es ist auch bekannt, Buchsen vom „Huckepack"-Typ bereitzustellen, bei denen ein Stecker mit einer integralen Buchse versehen ist, sodass der Benutzer gleichzeitig zwei Vorrichtung an die gleiche Hauptbuchse anschließen kann. Unter einigen Umständen kann ein Benutzer aber wünschen, eine zweite Vorrichtung anstatt (nicht zusätzlich zu) einer ersten Vorrichtung an eine Buchse anzuschließen. Am einfachsten wird das erreicht, indem der Benutzer den Stecker der ersten Vorrichtung abzieht und den Stecker der zweiten Vorrichtung einsteckt. Ein Beispiel einer solchen Situation tritt im Bereich der Fernsprechvermittlungsstellen auf. Ein Techniker möchte vielleicht Wartungsarbeiten an der Vermittlungsstelle ohne Störung durch das Fernmeldesystem durchführen. Der Techniker zieht den Hauptstecker des Fernmeldesystems von der Vermittlungsstelle ab und steckt den Stecker einer Steuervorrichtung, wie z. B. eines Laptop-Computers, ein. Nach Ende des Wartungsvorgangs würde der Techniker dann den Stecker seiner Steuervorrichtung abziehen und den Hauptstecker wieder einstecken. Wenn der Techniker aber vergessen sollte, den Hauptstecker wieder einzustecken, würde das Fernmeldesystem nicht funktionieren. Dies kommt bei dieser Art von Anwendung ziemlich häufig vor.
  • Aus diesem Grund besteht ein Bedarf an einem System, das die obigen Nachteile vermeidet. Insbesondere besteht ein Bedarf an einem System, das eine erste Eingangsverbindung automatisch von einer Ausgangsverbindung trennt, wenn ein Stecker eingesteckt wird. Es besteht auch ein Bedarf an einem solchen System, das die erste Eingangsverbindung automatisch wieder mit der Ausgangsverbindung verbindet, wenn der genannte Stecker entfernt wird. Es besteht ein weiterer Bedarf an einem solchen System, das zum Funktionieren keine Energiequelle benötigt. US-A-5,802,170 legt eine derartige Vorrichtung offen.
  • Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, den obigen Bedarf zu decken und außerdem eine Vorrichtung bereitzustellen, die ein benutzerkonfigurierbares Verbindungsmittel zwischen der Eingangs- und der Ausgangsverbindung bereitstellt.
  • Gemäß der obigen Aufgabe sieht die Erfindung eine Vorrichtung zum Bereitstellen von Kommunikation zwischen einer Mehrzahl von Verbindern einer Ausgangsverbindung und entweder einer Mehrzahl von Verbindern einer Eingangsverbindung oder einer Übersteuerungsbuchse vor, wobei die Vorrichtung einen ersten Zustand, in dem die Übersteuerungsbuchse leer ist, wobei die Eingangsverbindung mit der Ausgangsverbindung verbunden ist, und einen zweiten Zustand hat, in dem die Eingangsverbindung von der Ausgangsverbindung getrennt ist, wobei die Übersteuerungsbuchse mit der Ausgangsbuchse verbunden ist, wobei die Vorrichtung durch Einstecken/Entfernen eines Übersteuerungssteckers in die bzw. aus der Übersteuerungsbuchse zwischen dem ersten und dem zweiten Zustand hin- und hergeschaltet wird, wobei die Eingangsverbindung durch ein benutzerkonfigurierbares Verbindungsmittel mit der Ausgangsverbindung verbunden wird.
  • Trennen/Verbinden der Eingangsverbindung und der Ausgangsbuchse können durch Einstecken/Entfernen des Übersteuerungssteckers mechanisch betätigt werden. Ferner kann das Trennen/Verbinden durch einen oder mehrere Schalter bewerkstelligt werden, wobei jeder Schalter durch das Einstecken/Entfernen des Übersteuerungssteckers mechanisch betätigt wird.
  • Wenigstens einige der Eingangsverbinder der Eingangsverbindung können einen elektrischen Verbindungsweg zu einem entsprechenden Ausgangsverbinder oder der Ausgangsverbindung haben, wobei in jedem Weg ein Schalter bereitgestellt ist, wobei das Trennen/Verbinden jedes Eingangsverbinders und Ausgangsverbinders durch den Schalter bewerkstelligt wird. Eine Reihe von Schaltern kann bereitgestellt sein, wobei das Öffnen/Schließen der Reihe von Schaltern durch Einstecken/Entfernen des Übersteuerungssteckers betätigt wird.
  • Die Eingangsverbindung kann eine Eingangsbuchse aufweisen, wobei ein Eingangsstecker in die Buchse gesteckt werden kann, um elektrisch damit verbunden zu werden. Der Eingangsstecker kann mit einer Mehrzahl von Eingangssteckerkontakten versehen sein, wobei die Eingangsbuchse mit einer Mehrzahl von Eingangsbuchsenkontakten versehen, wobei wenigstens einige der Eingangsbuchsenkontakte mit einem entsprechenden Kontakt am Eingangsstecker zusammenwirken, um eine elektrische Verbindung damit zu bilden.
  • Das benutzerkonfigurierbare Verbindungsmittel kann ein erstes benutzerkonfigurierbares Verbindungsmittel umfassen, das zwischen der Eingangsverbindung und den Schaltern bereitgestellt ist, sodass ein Benutzer auswählen kann, welcher Eingangskontakt mit welchem Schalter zu verbinden ist. Alternativ oder zusätzlich dazu kann das benutzerkonfigurierbare Verbindungsmittel ein zweites benutzerkonfigurierbares Verbindungsmittel umfassen, das zwischen den Schaltern und der Ausgangsverbindung bereitgestellt ist, so dass ein Benutzer auswählen kann, welcher Schalter mit welchem Ausgangsverbinder zu verbinden ist.
  • Für ein besseres Verständnis der vorliegenden Erfindung und um deutlicher zu zeigen, wie sie ausgeführt werden kann, wird jetzt beispielhaft auf die Begleitzeichnungen Bezug genommen, die verschiedene Ausgestaltungen der vorliegenden Erfindung grafisch darstellen. Die Figuren sind nicht maßstabsgerecht. Es zeigen:
  • 1 eine Ausgestaltung einer erfindungsgemäßen Verbindungsvorrichtung,
  • 2 eine Draufsicht einer Ausgestaltung einer erfindungsgemäßen Vorrichtung,
  • 3 eine Ansicht der Vorrichtung von 2 von unter der Leiterplatte,
  • 4 eine 3 ähnliche Ansicht, bei der aber die Vorrichtungen von 2 und 3 neben einer Standard-Leiterplatte montiert und mit eingesteckten Steckverbindungsschnüren gezeigt werden,
  • 5 eine Draufsicht auf eine weitere Ausgestaltung einer erfindungsgemäßen Vorrichtung,
  • 6 eine Ansicht von unter der Leiterplatte von 5,
  • 7 eine Seitenansicht der Vorrichtung von 5,
  • 8 eine perspektivische Ansicht der Vorrichtung von 5 und
  • 9 eine Ansicht, die der von 6 ähnlich ist, aber mit eingesteckten Steckverbindungsschnüren.
  • In 1 hat eine Verbindungsvorrichtung eine Eingangsbuchse 1, in die bei normalem Betrieb ein Eingangsstecker 2 gesteckt ist. Die Eingangsbuchse 1 hat einen elektrischen Verbindungsweg (über eine Anzahl von Bauteilen, die unten noch beschrieben werden) zu einer ein Ausgangskabel 3 umfassenden Ausgangsverbindung. Der Eingangsstecker 2 hat eine Anzahl von Eingangssteckerkontakten 4 (in diesem Fall acht), die bei richtigem Einstecken des Eingangssteckers 2 in die Eingangsbuchse 1 mit entsprechenden Eingangsbuchsenkontakten 5 zusammenwirken. Jeder Eingangsbuchsenkontakt 5 ist über einen Schalter 6 mit einem entsprechenden einer Anzahl von Ausgangsverbindern 7 verbunden, die zusammen das Ausgangskabel 3 bilden.
  • Die Verbindungsvorrichtung ist auch mit einer Übersteuerungsbuchse 8 versehen, in die ein Übersteuerungsstecker 9 gesteckt werden kann. Der Übersteuerungsstecker und die Übersteuerungsbuchse sind mit Übersteuerungssteckerkontakten 10 bzw. -buchsenkontakten 11 versehen. Jeder Übersteuerungsbuchsenkontakt ist auch mit einem entsprechenden Ausgangsverbinder 7 des Ausgangskabels 3 verbunden. Die Übersteuerungsbuchse 8 ist zusätzlich mit einem schwenkbaren Hebel 12 versehen, der über eine mechanisches Verbindung mit der Reihe von Schaltern 6 verbunden ist. Bei richtigem Einstecken eines Übersteuerungssteckers 9 in die Übersteuerungsbuchse 8 wird der Hebel 12 gedrückt, was das Öffnen der Reihe von Schaltern 6 zur Folge hat, was die Verbindung zwischen der Eingangsbuchse 1 und dem Ausgangskabel 3 unterbricht. Jeder Kontakt 10 des Übersteuerungssteckers 9 hat jetzt einen elektrischen Kontaktweg zum entsprechenden der Ausgangsverbinder 7. Das Entfernen des Übersteuerungssteckers 9 lässt den Hebel 12 in seinen Ausgangszustand zurückkehren, was die Schalter 6 schließt und die Eingangsbuchse 1 wieder mit dem Ausgangskabel 3 verbindet. Ein Mittel (nicht gezeigt), wie z. B. eine Feder, kann bereitgestellt sein, um den Hebel 12 in Abwesenheit des Übersteuerungssteckers 9 auf seine ursprüngliche Position vorzuspannen. Der Hebel 12 kann durch jedes beliebige andere geeignete Mittel, wie einen Nocken oder Ähnliches, ersetzt werden, um das Öffnen/Schließen der Reihe von Schaltern 6 bei Einstecken/Entfernen des Übersteuerungsschalters zu betätigen.
  • In dieser Ausgestaltung sind benutzerkonfigurierbare Mittel 13, 14, 15 bereitgestellt, sodass der Benutzer auswählen kann, welcher betreffende Eingangsbuchsenkontakt 5 mit einem betreffenden der Reihe von Schaltern 6 verbunden ist. Die Eingangsbuchsenkontakte 5 sind jeweils mit einem entsprechenden ersten Steckverbindungskontakt 13 verbunden. Die Eingangsseite jedes Schalters in der Reihe von Schaltern 6 ist desgleichen mit einem entsprechenden zweiten Steckverbindungskontakt 14 verbunden. Jeder erste Steckverbindungskontakt 13 kann durch eine eines Satzes von ersten Steckverbindungsschnüren 15 mit einem ausgewählten zweiten Steckverbindungskontakt 14 verbunden werden. Der Benutzer kann die ersten und die zweiten Steckverbindungskontakte in jeder gewünschten Konfiguration verbinden und kann auch zwei oder mehr erste Steckverbindungskontakte 13 (oder gleichermaßen zweite Steckverbindungskontakte 14) miteinander verbinden.
  • Desgleichen werden weitere benutzerkonfigurierbare Mittel 16, 17, 18 zwischen der Ausgangsseite der Schalter 6 und den entsprechenden Übersteuerungsbuchsenkontakten 11 gezeigt. In der in 1 gezeigten Ausgestaltung ist die Ausgangsseite jedes Schalters 6 mit einem entsprechenden dritten Steckverbindungskontakt 16 verbunden. Ein entsprechender Satz von vierten Steckverbindungskontakten 17 ist bereitgestellt, die jeweils mit dem entsprechenden Übersteuerungsbuchsenkontakt 11 bzw. einem entsprechenden Ausgangsverbinder 7 verbunden sind. Die Verbindung zwischen den dritten 16 und vierten 17 Steckverbindungskontakten erfolgt wieder über einen Satz zweiter Steckverbindungsschnüre 18. Wieder kann der Benutzer die Steckverbindungsschnüre durch Herstellen von Verbindungen zwischen jeden beliebigen der ersten, zweiten, dritten und vierten Steckverbindungskontakte nach Bedarf konfigurieren.
  • Die Buchsen 1, 8 haben im typischen Fall eine Standardkonfiguration (wobei die Übersteuerungsbuchse 8 modifiziert wurde, so dass sie den Hebel 12 aufweist) und eignen sich zum Einstecken von Standardsteckern. Ver schiedene der elektrischen Wege können auf einer Leiterplatte (gedruckte Schaltung) gebildete elektrische Verbindungen sein.
  • Verschiedene alternative Ausgestaltungen der Erfindung sind möglich. Beispielsweise können Eingangsstecker 2 und -buchse 1 durch eine bleibende festverdrahtete Verbindung ersetzt werden, obwohl diese Konfiguration nicht so flexibel wie die in 1 gezeigte wäre.
  • Die 2 bis 4 sind Bilder, die verschiedene Ansichten einer tatsächlichen Vorrichtung gemäß einer Ausgestaltung der Erfindung darstellen. 2 ist eine Draufsicht der Vorrichtung. 3 ist eine Ansicht derselben Vorrichtung von unter der Leiterplatte. In 3 sind keine Steckverbindungsschnüre vorhanden. 4 ist auch eine Ansicht von unter der Leiterplatte. In 4 wird die Vorrichtung der 2 und 3 neben einer Standard-Leiterplatte montiert gezeigt, auf der eine Eingangsbuchse montiert ist (in 4 nicht sichtbar, da die Vorrichtung von unten gesehen wird). In 4 wurden Steckverbindungsschnüre eingesteckt.
  • Die Vorrichtung, wobei jetzt die 2 bis 4 betrachtet werden, besteht aus einer speziell gestalteten Leiterplatte (gedruckte Schaltung), auf der eine Übersteuerungsbuchse und eine Reihe von Schaltern montiert sind. Die Übersteuerungsbuchse ist mit einem Hebel (siehe besonders 2) versehen, der so angeordnet ist, dass die Bewegung des Hebels die Stifte bewegt, um die Schalter zu betätigen, wie oben beschrieben. Der Hebel bewegt sich, wenn ein Stecker in die Übersteuerungsbuchse gesteckt wird.
  • Die Übersteuerungsbuchse ist eine Standardbuchse, bei der ein Abschnitt entfernt wurde, sodass der Hebel die Schalter öffnen kann, wenn die Buchse benutzt wird. Das Beispiel in 2 zeigt einen RJ11-Verbinder, der nur sechs Adern benutzt, das Prinzip wäre aber für jede Anzahl von Adern das gleiche.
  • In dieser Ausgestaltung ist die Leiterplatte für die Größe einer standardmäßigen 3-Buchsen-Leiterplatte ausgelegt. Die gesamte Vorrichtung passt daher in ein 4-Buchsen-Gehäuse. Der Schaltmechanismus ist ein mechanischer Mikroschalter, der acht Schalter auf der Leiterplatte (gedruckten Schaltung) öffnet, wenn ein Stecker in die Übersteuerungsbuchse gesteckt wird. Der Schalter ist mechanisch, sodass an der Leiterplatte keine zusätzliche Energie benötigt wird. Diese Ausgestaltung ist der in 1 in Form eines Diagramms gezeigten insofern sehr ähnlich, als jede Buchse über eine Steckverbindungsschnuranordnung mit der Schalterreihe verbunden ist, sodass der Benutzer die genaue Verdrahtung spezifizieren kann. Beispielsweise möchte der Benutzer vielleicht zwei Adern an einer Buchse miteinander vertauschen. Alternativ möchte der Benutzer vielleicht zwei Adern (beispielsweise Strom- und Erdungsleitung) von beiden Buchsen miteinander verbinden. Es lohnt sich zu beachten, dass nicht alle Anschlusskontaktstellen benutzt werden müssen. Die Anzahl der für jede Buchse verwendeten Anschlusskontaktstellen hängt von den Benutzeranforderungen zum Erreichen von kontinuierlicher Signalisierung und/oder Vermittlungszwecken ab.
  • An der Unterseite der Leiterplatte sind drei Sätze von Anschlusskontaktstellen bereitgestellt: ein Satz für die Übersteuerungsbuchse und zwei Sätze für die Reihe von Schaltern; je ein Satz für jede Seite der Reihe von Schaltern (siehe 4). Der Benutzer steckt Steckverbindungsschnüre physisch ein, um die Eingangsbuchsenleiterplatte entsprechend seinem speziellen Bedarf mit der speziell gestalteten Leiterplatte zu verdrahten.
  • Mit Bezug auf die 5 bis 9 wird jetzt eine weitere Ausgestaltung der Vorrichtung beschrieben.
  • 5 zeigt ein Bild einer Draufsicht einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung. 6 zeigt eine Ansicht von unter der Leiterplatte von 5. 7 ist eine Seitenansicht der Vorrichtung von 5. 8 ist eine perspektivische Ansicht derselben Vorrichtung. 9 ist eine Ansicht, die der von 6 ähnlich, aber mit angeschlossenen Steckverbindungsschnüren.
  • Es lohnt sich zu beachten, dass die Buchsentypen in jeder Ausgestaltung vom Benutzer gewählt und in die Vorrichtung verdrahtet werden können. Selbst die Anzahl der Schalter ist nicht völlig festgelegt. In der Ausgestaltung der 5 bis 9 sind vier Schalter an der Vorrichtung angebracht, der Schaltmechanismus kann aber geändert werden, um zu verhindern, dass eine beliebige Zahl der Schalter geöffnet wird.
  • Die Vorrichtung ist aus einer Leiterplatte zusammengesetzt, an der eine Eingangsbuchse, eine Übersteuerungsbuchse und eine Reihe von Schaltern bereitgestellt sind. Die Übersteuerungsbuchse ist mit einem Hebel versehen, der mechanisch mit einer Anzahl von Stiften verbunden ist, die die einzelnen Schalter aktivieren. In dieser speziellen Ausgestaltung ist die Eingangsbuchse eine achtadrige RJ45-Steckbuchse und die Übersteuerungsbuchse ist eine sechsadrige RJ11-Steckbuchse. Das Kabel ist ein sechsadriges Kabel. Auf Grund von Beschränkungen der physischen Größe in dieser speziellen Realisierung sind nur vier Schalter bereitgestellt. In dieser Ausgestaltung sind die Schalter mit den Eingangsbuchsenkontakten fest verdrahtet.
  • Der Schaltmechanismus ist ein mechanischer Mikroschalter, der die Möglichkeit hat, sich vier Schaltern auf der Leiterplatte (gedruckten Schaltung) zu öffnen, wenn ein Verbinderstecker in die Übersteuerungsbuchse gesteckt wird.
  • Bei dieser Vorrichtung lohnt es sich zu beachten, dass ein RJ45-Verbinder ein achtadriges Kabel benutzt, während der RJ11-Verbinder ein sechsadriges Kabel benutzt. Zwei der Adern an der RJ45 sind nicht belegt und werden daher nicht mit dem Kabel verbunden (sie sind nämlich mit aneinander gebunden).
  • Der mechanische Schalter sitzt zwischen der RJ11-Buchse und der RJ45-Buchse auf einer vertikalen Leiterplatte (siehe insbesondere 7 und auch 2 bezüglich der vorhergehenden Ausgestaltung). Der Hebel ist an einem Satz Stiften angebracht, die so ausgerichtet sind, dass die Stifte die Schalter betätigen, d. h. die Schalter öffnen, wenn sich der Hebel bewegt. Der Hebel bewegt sich, wenn ein RJ11-Stecker in die Übersteuerungsbuchse gesteckt wird. Dies bewirkt, dass die Mikroschalter (physisch unter dem RJ45-Bauteil, wie in 6 gezeigt) geöffnet werden und so die RJ45-Buchse abschalten. Das Entfernen des RJ11-Steckers bewirkt, dass der Hebel die Stifte aus den Schaltern bewegt, wodurch die Schalter geschlossen werden.
  • 9 zeigt, wie der Benutzer die Buchsen miteinander verdrahten und die Verkabelung zu einem RJ11-Verbinder durchführen kann. Die Vorrichtung wurde für Flexibilität ausgelegt, sodass jedes beliebige Verdrahtungsmuster erreicht werden kann.
  • Die Erfindung eignet sich besonders zur Verwendung mit einem System zum Verbinden eines Computernetzes mit einer Nebenstellenanlage, wie in unserer mit anhängigen britischen Patentanmeldung Nr. 0107721.3 gezeigt wird. Die Erfindung ist aber in einer großen Zahl von Bereichen von Nutzen.

Claims (15)

  1. Vorrichtung zum Bereitstellen von Kommunikation zwischen einer Mehrzahl von Verbindern einer Ausgangsverbindung (3) und entweder einer Mehrzahl von Verbindern einer Eingangsverbindung (1) oder einer Übersteuerungsbuchse (8), wobei die Vorrichtung einen ersten Zustand, in dem die Übersteuerungsbuchse (8) leer ist, wobei die Eingangsverbindung (1) mit der Ausgangsverbindung (3) verbunden ist, und einen zweiten Zustand hat, in dem die Eingangsverbindung (1) von der Ausgangsverbindung (3) getrennt ist, wobei die Übersteuerungsbuchse (8) mit der Ausgangsbuchse (3) verbunden ist, wobei die Vorrichtung durch Einstecken/Entfernen eines Übersteuerungssteckers (9) in die bzw. aus der Übersteuerungsbuchse (8) zwischen dem ersten und dem zweiten Zustand hin- und hergeschaltet wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Eingangsverbindung (1) durch ein benutzerkonfigurierbares Verbindungsmittel (13, 14, 15, 16, 17, 18) mit der Ausgangsverbindung (3) verbunden wird.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Trennen/Verbinden der Eingangsverbindung (1) und der Ausgangsverbindung (3) durch Einstecken/Entfernen des Übersteuerungssteckers (9) mechanisch betätigt wird.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Trennen/Verbinden durch einen oder mehrere Schalter (6) bewerkstelligt wird, wobei jeder Schalter (6) durch das Einstecken/Entfernen des Übersteuerungssteckers (9) mechanisch betätigt wird.
  4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Eingangsverbindung eine Eingangsbuchse (1) hat, wobei ein Eingangsstecker (2) in die Buchse (1) gesteckt werden kann, um elektrisch damit verbunden zu werden.
  5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Eingangsstecker (2) mit einer Mehrzahl von Eingangssteckerkontakten (4) versehen ist, wobei die Eingangsbuchse (1) mit einer Mehrzahl von Eingangsbuchsenkontakten (5) versehen ist, wobei wenigstens einige der Eingangsbuchsenkontakte (5) mit einem entsprechenden Kontakt (4) am Eingangsstecker (2) zusammenwirken, um eine elektrische Verbindung damit zu bilden.
  6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens einige der Eingangsverbinder der Eingangsverbindung (1) einen elektrischen Verbindungsweg zu einem entsprechenden Ausgangsverbinder der Ausgangsverbindung (3) haben, wobei in jedem Weg ein Schalter (6) bereitgestellt ist, wobei das Trennen/Verbinden jedes Eingangsverbinders und Ausgangsverbinders durch den Schalter bewerkstelligt wird.
  7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass eine Reihe von Schaltern (6) bereitgestellt ist, wobei das Öffnen/Schließen der Reihe von Schaltern (6) durch Einstecken/Entfernen des Übersteuerungssteckers (9) betätigt wird.
  8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass das benutzerkonfigurierbare Verbindungsmittel ein erstes benutzerkonfigurierbares Verbindungsmittel (13, 14, 15) umfasst, das zwischen der Eingangsverbindung (1) und den Schaltern (6) bereitgestellt ist, sodass ein Benutzer auswählen kann, welcher Eingangskontakt (5) mit welchem Schalter (6) zu verbinden ist.
  9. Vorrichtung nach Anspruch 6, 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass das benutzerkonfigurierbare Verbindungsmittel ein zweites benutzerkonfigurierbares Verbindungsmittel (16, 17, 18) umfasst, das zwischen den Schaltern (6) und der Ausgangsverbindung (8) bereitgestellt ist, sodass ein Benutzer auswählen kann, welcher Schalter mit welchem Ausgangsverbinder (7) zu verbinden ist.
  10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Schalter (6) ausgeführt sind, um durch Hebel (12) geöffnet und geschlossen zu werden.
  11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass ein Mittel zum Vorspannen der Hebel (12) auf eine Position bereitgestellt ist, in der die Schalter (6) in Abwesenheit des Übersteuerungsschalters (9) geschlossen sind.
  12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Vorspannmittel eine Feder umfasst.
  13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Schalter (6) ausgeführt sind, um durch einen Nocken geöffnet und geschlossen zu werden.
  14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass ein Mittel zum Vorspannen des Nockens auf eine Position bereitgestellt ist, in der die Schalter (12) in Abwesenheit des Übersteuerungsschalters geschlossen sind.
  15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass das Vorspannmittel eine Feder umfasst.
DE60202056T 2001-03-28 2002-03-12 Verbindungsvorrichtung Expired - Lifetime DE60202056T2 (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB0107720 2001-03-28
GBGB0107720.5A GB0107720D0 (en) 2001-03-28 2001-03-28 Connection device
PCT/GB2002/001122 WO2002080312A1 (en) 2001-03-28 2002-03-12 Connection device

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE60202056D1 DE60202056D1 (de) 2004-12-30
DE60202056T2 true DE60202056T2 (de) 2005-11-24

Family

ID=9911721

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE60202056T Expired - Lifetime DE60202056T2 (de) 2001-03-28 2002-03-12 Verbindungsvorrichtung

Country Status (6)

Country Link
US (1) US7025611B2 (de)
EP (1) EP1374349B1 (de)
AT (1) ATE283560T1 (de)
DE (1) DE60202056T2 (de)
GB (1) GB0107720D0 (de)
WO (1) WO2002080312A1 (de)

Families Citing this family (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6545562B2 (en) * 2001-02-09 2003-04-08 Adc Telecommunications, Inc. Plug connector for cable television network and method of use
GB0107720D0 (en) * 2001-03-28 2001-05-16 Group 3 Technology Ltd Connection device
US6837725B1 (en) * 2004-01-16 2005-01-04 Deere & Company Connector assembly
US8055050B2 (en) * 2006-08-15 2011-11-08 Koninklijke Philips Electronics N.V. Motion compensation in energy-sensitive computed tomography

Family Cites Families (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4387282A (en) * 1981-03-06 1983-06-07 Motorola Inc. Electrical switch assembly
US5178554A (en) 1990-10-26 1993-01-12 The Siemon Company Modular jack patching device
GB9403621D0 (en) 1994-02-25 1994-04-13 Mk Electric Ltd An electrical switch
US5802170A (en) * 1994-05-19 1998-09-01 Tii Industries, Inc. Customer bridge module
US6410869B1 (en) * 2000-06-08 2002-06-25 Watlow Electric Manufacturing Company Branch assembly for a communication bus
GB0107720D0 (en) * 2001-03-28 2001-05-16 Group 3 Technology Ltd Connection device
US6608264B1 (en) * 2002-03-29 2003-08-19 Afshin Fouladpour Switchable data and power cable

Also Published As

Publication number Publication date
EP1374349B1 (de) 2004-11-24
US20040127082A1 (en) 2004-07-01
WO2002080312A1 (en) 2002-10-10
EP1374349A1 (de) 2004-01-02
GB0107720D0 (en) 2001-05-16
US7025611B2 (en) 2006-04-11
DE60202056D1 (de) 2004-12-30
ATE283560T1 (de) 2004-12-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69819728T2 (de) Modularer Steckverbinder mit verringerter Kreuzkopplung zur Verwendung mit verschiedenen Kontaktsätzen
DE69121060T2 (de) Digitales Verteilungsgerät
DE69735414T2 (de) Modulare steckdose mit verringertem übersprechen
DE69839082T2 (de) XDSL Trennvorrichtung für Hauptverteiler
DE4121836C2 (de) Reihenklemme mit Aufsteckmodul
DE10003368A1 (de) RJ-Buchse mit integrierten Schnittstellenmagnetika
DE69808595T2 (de) Kontaktsatz
EP1527503A1 (de) Verteileranschlussmodul für die telekommunikations- und datentechnik
DE60035236T2 (de) Buchse und Leiterplatte zur Aufnahme eines Steckers
DE69433610T2 (de) Einrichtung zum Anschliessen eines Endgerätes mit einer Teilnehmerfernsprechleitung
EP1829387A1 (de) Kabelsteckverbinder für leiterplatten
DE60202056T2 (de) Verbindungsvorrichtung
EP0765091A2 (de) Module Mehrfach-Anschlussleiste für Kabelanschlüsse eines Haptverteilers von Fernsprech- und Datenleitungen
DE102004043763B3 (de) Verteilermodul zur Umsetzung zwischen symmetrischen und unsymmetrischen Datenübertragungsstrecken
DE4042240A1 (de) Anschlussmodul fuer eine verteilereinrichtung, insbesondere fuer den hauptverteiler von fernmeldeeinrichtungen
WO2007039033A1 (de) Anschlussmodul mit integrierten funktionen
DE102008031521B3 (de) Systemarchitektur und Verfahren zur Anbindung eines MSAN an einen Hauptverteiler und Verteileranschlussmodul
DE3127246C2 (de)
WO2004080044A1 (de) Verteiler mit testzugang
DE3912168A1 (de) Buchse fuer einen steckverbinder
DE4345217C2 (de) Anschlußkabel zur Bildung einer Anschlußeinrichtung für ein Datennetz
EP0740498A2 (de) Elektrischer Steckverbinder
AT233070B (de) Allverstärker für Zweidraht- und Vierdrahtbetrieb
EP1668926A1 (de) Splittereinrichtung f r eine verteilereinrichtung einer tele kommunikationsanlage
WO1997001938A1 (de) Hauptverteiler für eine telekommunikationsanlage

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition
R082 Change of representative

Ref document number: 1374349

Country of ref document: EP

Representative=s name: JOACHIM MORITZ LUEDCKE, 51789 LINDLAR, DE