DE60202090T2 - Füllmaschine - Google Patents

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    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67CCLEANING, FILLING WITH LIQUIDS OR SEMILIQUIDS, OR EMPTYING, OF BOTTLES, JARS, CANS, CASKS, BARRELS, OR SIMILAR CONTAINERS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; FUNNELS
    • B67C3/00Bottling liquids or semiliquids; Filling jars or cans with liquids or semiliquids using bottling or like apparatus; Filling casks or barrels with liquids or semiliquids
    • B67C3/02Bottling liquids or semiliquids; Filling jars or cans with liquids or semiliquids using bottling or like apparatus
    • B67C3/20Bottling liquids or semiliquids; Filling jars or cans with liquids or semiliquids using bottling or like apparatus with provision for metering the liquids to be introduced, e.g. when adding syrups
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  • Bidet-Like Cleaning Device And Other Flush Toilet Accessories (AREA)
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Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Füllen von Behältern mit Materialien, vorzugsweise mit Flüssigkeiten.
  • Der Stand der Technik umfasst Vorrichtungen zum Füllen von Behältern mit flüssigen Materialien, versehen mit einem Karussell, das eine Anzahl von Füllköpfen trägt, jeder enthaltend eine Abgabedüse, von welcher eine bestimmte Menge von Material in einen entsprechenden Behälter gerichtet werden kann, der auf einer Plattform positioniert ist. Der einzelne Behälter wird durch das Karussell weitergeleitet, und zwar von einer Eingangsstation, an welcher er auf einer der Plattformen angeordnet wird, zu einer Ausgangsstation, wo er, nachdem er mit der vorgegebenen Materialmenge gefüllt worden ist, von dem Karussell entfernt und einer weiteren Bearbeitungsphase des Produktionszyklus zugeführt wird. Das in die Behälter abgegebene Material kann in einem Vorratsbehälter enthalten sein, der direkt über dem Karussell montiert ist. Diese Lösung begünstigt die Ausführung der Vorrichtung, wobei diese eine kompakte Geometrie und insgesamt gemässigte Gesamtabmessungen aufweist, jedoch stark die Vielseitigkeit begrenzt, welche die Nutzung des Karussells betrifft.
  • Tatsächlich kann nur ein Material in die Behälter abgegeben werden, was in der Praxis bedeutet, dass ein einziges Karussell im Laufe eines bestimmten Produktionsvorgangs nicht dazu verwendet werden kann, alle Behälter mit mehr als einem Material zu füllen, oder auch verschiedene Behälter mit verschiedenen Materialien zu füllen. Ebenfalls wurden Schwierigkeiten bei der Reinigung der Abgabedüsen festgestellt, eine besonders wichtige Arbeit im Falle von verderblichen Materialien, wie zum Beispiel Nahrungsmittel. Die Düsen und deren Leitungssystem können in der Tat nur durchgespült werden, nachdem der Vorratsbehälter vollkommen geleert und mit einer Reinigungslösung gefüllt worden ist. Um die betreffenden Nachteile zu vermeiden, kennt der Stand der Technik Maschinen wie die in dem Dokument US 5.287.896 beschriebene, versehen mit einer Anzahl von feststehenden Vorratsbehältern, die getrennt von dem Karussell installiert und mit Hilfe von Rohrleitungen an die Abgabedüsen angeschlossen sind. Bei der Benutzung einer Vorrichtung dieses Typs kann ein einziges Karussell gleichzeitig mit verschiedenen Materialien beliefert werden, und ein einzelner Behälter kann mit zwei oder mehreren verschiedenen Materialien gefüllt werden.
  • Die vorgeschriebene Menge eines jeden, in den einzelnen Behälter abzugebenden Materials ist nach Zeit dosiert: die Düsen enthalten Füllventile, die offen bleiben, um den Durchlauf des Materials nur für eine vorgegebene Zeitspanne zu erlauben.
  • Diese Dosierungen sind jedoch nicht allzu genau, da sie vollkommen von den physischen Eigenschaften abhängen, welchen das Material unterliegt.
  • Leichte Veränderungen der Umgebungsbedingungen können somit deutlich die Masse des in den Behälter gefüllten Materials beeinflussen.
  • Im Falle von Flüssigkeiten hat zum Beispiel die Temperatur einen erheblichen Einfluss auf die Viskosität und folglich auf die Fliessgeschwindigkeit, mit der das Material durch die Leitungen fliesst, welche die Vorratsbehälter mit den Düsen verbinden. Die Messung einer Zeit, in der es einer Flüssigkeit erlaubt ist zu fliessen, wenn die Menge des Durchflusses stark veränderbar ist, kann daher keine akkurate Kontrolle der Menge des in die Behälter gefüllten Materials gewährleisten.
  • Zweck der vorliegenden Erfindung ist, eine Vorrichtung vorzusehen, die in der Lage ist, sehr genaue Mengen von verschiedenen Materialien in Behälter zu füllen.
  • Der gewünschte Zweck ist folglich erreicht nach der Erfindung durch eine Vorrichtung zum Füllen von Behältern mit Materialien, vorzugsweise Flüssigkeiten, enthaltend die Merkmale, die in einem oder mehreren der Patentansprüche festgelegt sind.
  • Die Erfindung wird nun im Detail beschrieben, und zwar durch ein Beispiel und mit Hilfe der beiliegenden Zeichnungen, von denen:
  • 1 ein erstes Beispiel einer Füllvorrichtung zeigt, dargestellt in einer seitlichen Erhebung und mit bestimmten Teilen der Klarheit wegen entfernt;
  • 2 ist ein Detail aus 1, dargestellt in einer seitlichen Erhebung und mit bestimmten Teilen im Schnitt;
  • 3 zeigt eine Ausführung einer Füllvorrichtung nach der vorliegenden Erfindung, dargestellt in einer seitlichen Erhebung und mit bestimmten Teilen der Klarheit wegen entfernt;
  • 4 zeigt ein zweites Beispiel einer Füllvorrichtung, dargestellt in einer seitlichen Erhebung und mit bestimmten Teilen der Klarheit wegen entfernt.
  • Unter Bezugnahme auf die 1 der beiliegenden Zeichnungen ist mit 1 in ihrer Gesamtheit eine Vorrichtung zum Füllen von Behältern 2 mit Materialen bezeichnet, und zwar vorzugsweise mit Flüssigkeiten.
  • Die Vorrichtung enthält einen Rahmen 3, der ein um eine im wesentlichen vertikale und mit 5 bezeichnete erste Achse drehbares Karussell 4 hält. Das Karussell 4 wird von einer Welle 6 getragen, die drehbar an dem Rahmen 3 montiert ist und mit der ersten Achse 5 übereinstimmt, und von welcher ein unteres Ende 6a an einen Flansch 7 angeschlossen ist, der Mittel von einem bekannten und daher nicht weiter beschriebenen Typ trägt, durch welche das Karussell 4 in Umdrehung versetzt wird.
  • Die Welle 6 trägt ebenfalls eine Anzahl von Füllköpfen 9, die umlaufend an dem Karussell und mit einem gleichmässigen Winkelabstand um die erste Achse 5 angeordnet sind. Jeder Füllkopf 9 enthält eine Halterung 10, auf welcher einer der Behälter 2 stehen soll, wie ebenfalls eine Abgabevorrichtung 11, die zu der Halterung 10 ausgerichtet und somit in der Lage ist, wenigstens ein Material in die Öffnung 2a eines Behälters 2 einzugeben, und der Halterung 10 zugeordnete Mittel 12, durch welche der Behälter 2 gewogen wird.
  • Jede Halterung 10 wird von einem Arm 13 getragen, der an einen zweiten, an der Welle 6 montierten Flansch 14 angeschlossen ist, und der eine Plattform 15 aufweist, auf welcher ein einzelner Behälter 2 steht, wobei die Plattform 15 wiederum einen Ständer 16 mit seitlichen Ansätzen 17 aufweist, durch welche der Behälter 2 gehalten wird.
  • Die Abgabevorrichtungen 11 sind rund um den Umlauf eines kreisförmigen Flansches 18 angeordnet, ausgerichtet zu den vertikalen Achsen der jeweiligen Plattformen 15. Jede der Abgabevorrichtungen 11, welche von einem herkömmlichen Typ sind, kann abgewechselt werden zwischen einem Betriebszustand, in welchem sie wenigstens ein Material in den Behälter 2 füllt, und wenigstens einem Ruhezustand, in welchem sie kein Material in den Behälter 2 gibt. Der Wechsel des Zustandes der Abgabevorrichtungen zwischen dem Betriebszustand und dem Ruhezustand erfolgt je nach dem Gewicht des in den Behälter eingegebenen Materials, wie nachstehend noch beschrieben wird, und wird gesteuert durch eine Steuervorrichtung herkömmlicher Art (und daher nicht in den Zeichnungen gezeigt), die an die Wiegemittel 12 angeschlossen ist.
  • Die Abgabevorrichtungen 11 werden von wenigstens einem Vorratsbehälter 19 gespeist, welcher das in die Behälter 2 zu dosierende Material enthält. Der Vorratsbehälter 19 steht auf einem feststehenden Sockel 19a, getrennt von dem Karussell 4, und ist vorteilhafterweise mit einem flüssigkeitsdichtenden Gehäuse versehen, enthaltend Mittel 19b, durch welche der Druck im Inneren des Gehäuses selbst verändert wird; solche Mittel bestehen aus einem Absauger 19c, der im Inneren des Vorratsbehälters 19 auf solche Weise arbeitet, dass er Luft aus dem eingeschlossenen Raum entfernt und somit den Druck reduziert, und aus einem im Inneren des Vorratsbehälters 19 auf solche Weise arbeitenden Kompressor 19d, dass Luft in den Raum eingeführt und somit der Druck erhöht wird.
  • Die Vorrichtung 1 enthält Verbindungsmittel 20, die zwischen dem Vorratsbehälter 19 und den Abgabevorrichtungen 11 arbeiten, enthaltend eine feststehende Rohrleitung 21, von welcher ein erstes Ende 21a an den Vorratsbehälter 19 angeschlossen ist und ein zweites Ende 21b mit Hilfe einer Drehkupplung 22 an eine Verteilerkammer 23 angeschlossen ist, positioniert an dem oberen Ende 4a des Karussells 4. Die Verteilerkammer 23 sorgt für eine Flüssigkeitsverbindung zwischen der feststehenden Rohrleitung 21 und einer Anzahl von beweglichen Rohrleitungen 24, die starr dem Karussell 4 zugeordnet sind, jede angeschlossen durch ein erstes Ende 24a an eine jeweilige Abgabevorrichtung und verbunden mit Hilfe eines zweiten Endes 24b mit der Verteilerkammer 23. Bei einer alternativen Ausführung kann die Verteilerkammer 23 der Verbindungsmittel 20 starr mit der feststehenden Rohrleitung 21 verbunden und drehbar an die beweglichen Rohrleitungen 24 angeschlossen sein.
  • Bezugnehmend auf die 2, enthält eine vorgezogene Ausführung der Wiegemittel 12 ein Dynamometer 25, angeordnet im Inneren eines Hohlraums 26, der von einem jeden Arm 13 des Karussells 4 aufgewiesen ist. Das Dynamometer 25 ist der Halterung 10 auf solche Weise zugeordnet, dass eine auf die Halterung 10 selbst vertikal wirkende Kraft gemessen wird. Genauer gesagt enthält das Dynamometer 25 einen elektrischen Dehnungsmesser 27, von welchem ein erstes Ende 27a an einem Abschnitt 4a des Karussells 4 verankert ist, praktisch an einen Abschnitt 13a des Armes 13, und ein der Halterung 10 zugeordnetes zweites Ende 27b ein Kontaktelement 28 aufweist. Jede Halterung 10 hat einen Schaft 29, der sich vertikal von der Plattform 15 aus nach unten erstreckt und teilweise den Hohlraum 26 belegt. Der Schaft 29 weist einen querverlaufenden Vorsprung 29a auf, gegen welchen das Kontaktelement 28 des Dynamometers anschlägt; dadurch ist die Halterung 10 auf solche Weise mit dem Arm 13 verbunden, dass das Gewicht des Behälters 2 auf das zweite Ende 27b des Dehnungsmessers 27 drückt. Die Wiegemittel 12 enthalten ebenfalls einen an den Dehnungsmesser 27 angeschlossenen Wandler von herkömmlichem Typ (nicht in den Zeichnungen dargestellt), welcher in der Lage ist, die durch das Gewicht des Behälters 2 ausgeübte Verformung des Dehnungsmesser zu erfassen und ein entsprechendes Signal an die Steuervorrichtung auszusenden.
  • Bezugnehmend auf die 3, welche eine Ausführung der Erfindung zeigt, enthält die Vorrichtung 1 eine Anzahl von Vorratsbehältern 19, von denen jeder dieselben Eigenschaften aufweist wie der vorstehend beschriebene Vorratsbehälter 19 aus 1, und ein entsprechendes Material enthält, das in wenigstens einen der Behälter 2 eingefüllt werden soll.
  • In diesem Falle arbeiten die Verbindungsmittel 20 zwischen jedem einzelnen Vorratsbehälter 19 und wenigstens einer der Abgabevorrichtungen 11, montiert an dem Karussell 4 von dem oben beschriebenen Typ. Tatsächlich enthalten die Verbindungsmittel 20 eine Anzahl von feststehenden Rohrleitungen 21, von welchen sich jede zwischen einem jeweiligen Vorratsbehälter 19 und der Verteilerkammer erstreckt.
  • Um alle Abgabevorrichtungen 11 gleichzeitig mit einem bestimmten Material speisen zu können, wird jede der feststehenden Rohrleitungen 21 durch ein Ventil 30 betätigt, das steuerbar ist zwischen einer Zahl von Betriebbedingungen, jede entsprechend einem Zustand, in welchem eine der feststehenden Rohrleitungen 21 geöffnet ist und die verbleibenden alle geschlossen sind.
  • Bezugnehmend auf die 4, welche ein weiteres Beispiel zeigt, sind die Verbindungsmittel 20 auf solche Weise ausgebildet, dass sie gleichzeitig das Speisen von verschiedenen Abgabevorrichtungen 11 mit verschiedenen Materialien erlauben. In diesem Beispiel enthält die Vorrichtung eine Anzahl von Verteilerkammern 23, die jede an einen einzelnen Vorratsbehälter 19 angeschlossen sind und einen entsprechenden Satz von Abgabevorrichtungen 11 beliefern.
  • Insbesondere beim Betrachten der 4, enthält die Vorrichtung einen ersten, mit 19' bezeichneten Vorratsbehälter, der ein erstes Produkt enthält, und an welchen das erste Ende 21a' einer ersten feststehenden Rohrleitung 21' angeschlossen ist. Ein zweites Ende 21b' der ersten feststehenden Rohrleitung 21' ist an die interne Wand 31a angeschlossen, die von einem rohrförmigen Gehäuse 31 aufgewiesen ist, das eine feststehende Position belegt und auf eine Achse zentriert ist, die mit der ersten Achse 5 übereinstimmt. An dem Punkt, an dem dasselbe zweite Ende 21b' der ersten feststehenden Rohrleitung 21' angeschlossen ist, weist das rohrförmige Gehäuse 31 einen ersten Durchlass 32 auf, durch welchen die erste feststehende Rohrleitung 21' mit einer ersten ringförmigen Verteilerkammer 23' verbunden ist, zentriert auf die erste Achse 5 und bündig drehbar mit einer äusseren Wand 31b des Gehäuses 31. Die erste ringförmige Verteilerkammer 23' ist wiederum an wenigstens eine erste Abgabevorrichtung 11' angeschlossen, und zwar mit Hilfe von wenigstens einer ersten beweglichen Rohrleitung 24'.
  • Die Vorrichtung aus 4 enthält weiter einen zweiten Vorratsbehälter 19'', der ein zweites Produkt enthält, und an welchen das erste Ende 21a''' einer zweiten feststehenden Rohrleitung 21'' angeschlossen ist. Ein zweites Ende 21b'' der zweiten feststehenden Rohrleitung 21'' ist an die interne Wand 31a des feststehenden rohrförmigen Gehäuses 31 angeschlossen, und an dem Punkt, an dem dasselbe zweite Ende 21b'' der zweiten feststehenden Rohrleitung 21'' angeschlossen ist, weist das rohrförmige Gehäuse 31 einen zweiten Durchlass 33 auf, durch welchen die zweite feststehende Rohrleitung 21'' mit einer zweiten ringförmigen Verteilerkammer 23'' verbunden ist, zentriert auf die erste Achse 5 und bündig drehbar mit einer äusseren Wand 31b des Gehäuses 31. Die zweite ringförmige Verteilerkammer 23'' ist wiederum an wenigstens eine zweite Abgabevorrichtung 11'' angeschlossen, und zwar mit Hilfe von wenigstens einer zweiten beweglichen Rohrleitung 24''.
  • Der Betrieb der Vorrichtung 1, von welcher die verschiedenen Ausführungen bisher vorwiegend in struktureller Hinsicht beschrieben wurde, ist folgender.
  • Wenn ein leerer Behälter 2 auf der Halterung 10 eines Füllkopfes 9 positioniert ist, erfassen die jeweiligen Wiegemittel 12 zunächst dessen Leergewicht. Danach wird die Abgabevorrichtung 11 aktiviert und das in dem Vorratsbehälter 19 enthaltene Material wird in den Behälter 2 gegeben. Der Druck des an die Abgabevorrichtungen 11 zugeführten Materials kann gesteuert werden durch die Veränderung des Druckes im Inneren des Vorratsbehälters 19, und zwar durch die oben erwähnten negativen oder positiven Druckveränderungsmittel 19b. Diesbezüglich wird das Italienische Patent IT 1 304 458 erwähnt, in welchem das in die Behälter 2 zu dosierende Material eine speziell viskose Flüssigkeit ist, wobei es vorteilhaft sein kann, den Druck in dem Vorratsbehälter zu erhöhen, so dass das Material die Behälter 2 schneller erreicht. Umgekehrt, wenn das in die Behälter 2 zu dosierende Material eine leicht schäumbare Flüssigkeit ist, kann es helfen, den Druck in dem Vorratsbehälter niedrig zu halten und somit die Abgabevorrichtungen daran zu hindern, in den entsprechenden Behälter einen Strahl mit einem Druck abzugeben, der leicht eine erhebliche Menge an Schaum erzeugen kann.
  • Während des Füllens wird das Gewicht des Behälters 2 durch die Wiegemittel 12 überwacht. In dem Moment, in dem diese selben Mittel einen Wert erfassen, der dem Leergewicht des Behälters 2 plus dem vorgegebenen Gewicht des in den Behälter zu füllenden Materials entspricht, bewirkt die entsprechende Steuereinheit, dass der Materialfluss unterbrochen wird, indem sie die entsprechende Abgabevorrichtung 11 in die Ruheposition zurückgehen lässt. Die Dosierung der vorgegebenen Menge an Material, das in einen jeden Behälter 2 eingegeben ist, erfolgt somit sehr präzise und zuverlässig. Wenn die Abgabevorrichtungen 11 und die entsprechenden Rohrleitungen 24 und 21 durchgespült werden müssen, genügt es, die feststehende Rohrleitung 21 an die Quelle einer Reinigungsflüssigkeit anzuschliessen. Somit wird es möglich, die Vorrichtung 1 gründlich zu reinigen, ohne den das in die Behälter 2 zu füllende Material enthaltenden Vorratsbehälter 19 leeren zu müssen.
  • Im Falle der in 3 gezeigten Ausführung ist die Vorrichtung 1 in der Lage, präzise Mengen von verschiedenen Materialien in einen jeden der einzelnen Behälter 2 zu füllen. In diesem Falle bewirkt die Steuereinheit, dass zu nächst das Ventil 30 die Abgabevorrichtungen 11 mit einem Vorratsbehälter 19 verbindet, der das erste, in die Behälter 2 zu dosierende Material enthält. Wenn die Wiegemittel 12 anzeigen, dass die Menge des ersten, in den Behälter abgegebenen Materials der vorgegebenen Menge entspricht, verbindet das Ventil 30 die Abgabevorrichtungen 11 mit einem Vorratsbehälter 19, der ein anderes, in die Behälter zu dosierendes Material enthält. Es ist somit möglich, die einzelnen Behälter 2 mit verschiedenen Mengen von verschiedenen Materialien zu füllen, von welchen jedes genau einem vorgegebenen Wert entspricht.
  • Im Falle des in 4 gezeigten Beispiels ist die Vorrichtung 1 in der Lage, verschiedene Materialien in verschiedene Behälter zu verteilen. Vorteilhafterweise kann ein erster Satz von Abgabevorrichtungen 11' an einen ersten Vorratsbehälter 19' angeschlossen werden, der ein erstes Material enthält, während ein zweiter Satz von Abgabevorrichtungen 11'' an einen zweiten Vorratsbehälter 19'' angeschlossen werden kann, der ein zweites Material enthält. Die einem jeden Füllkopf zugeordneten Wiegemittel 12 sichern wiederum, dass die korrekte Menge von Material in einen jeden Behälter 2 abgegeben wird. Demgemäss können die Behälter mit verschiedenen Materialien gefüllt werden, wobei ein einziges Karussell benutzt wird, und die Vielseitigkeit der Vorrichtung 1 ist damit noch mehr erweitert.

Claims (11)

  1. Vorrichtung zum Füllen von Behältern mit vorzugsweise flüssigen Materialien, enthaltend: ein um eine erste Achse (5) drehbares Karussell (4); eine Anzahl von an dem Karussell (4) montierten Füllköpfen (9), jeder eine Halterung (10) aufweisend, auf welcher ein Behälter (2) steht; eine zu der Halterung (10) ausgerichtete Abgabevorrichtung (11), die dazu dient, wenigstens ein Material in den Behälter (2) zu einzugeben; der Halterung (10) zugeordnete Mittel (12), durch welche der Behälter (2) gewogen wird; wenigstens einen Vorratsbehälter (19), welcher das wenigstens eine in die Behälter (2) zu füllende Material enthält; und Verbindungsmittel (20), die zwischen dem Vorratsbehälter (19) und den Abgabevorrichtungen (11) arbeiten, durch welche die Abgabevorrichtungen (11) mit dem in dem Vorratsbehälter (19) enthaltenen Material beliefert werden, wobei die Verbindungsmittel (20) wenigstens eine feststehende Rohrleitung (21) enthalten, angeschlossen an den Vorratsbehälter (19), eine Anzahl von beweglichen Rohrleitungen (24), angeschlossen an wenigstens eine der Abgabevorrichtungen (11), drehbar zusammen mit dem Karussell (4) um die erste Achse (5) und verbunden mit der feststehenden Rohrleitung (21) mit Hilfe einer Verbindung für die Flüssigkeit, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsmittel (20) ausserdem eine Verteilerkammer (23) enthalten, mit welcher die feststehende Rohrleitung (21) und die bewegliche Rohrleitung (24) verbunden sind, wobei die bewegliche Rohrleitung (24) in starrer Verbindung und die feststehende Rohrleitung (21) in drehbarer Verbindung angeschlossen sind, und wobei die Verbindungsmittel (20) ebenfalls wenigstens ein Ventil (30) enthalten, das an den feststehenden Rohrleitungen (21) arbeitet und steuerbar ist zwischen den jeweiligen Zuständen, in welchen die feststehende Rohrleitung (21) geöffnet und geschlossen ist.
  2. Vorrichtung nach Patentanspruch 1, enthaltend eine Anzahl von Vorratsbehältern (19), jeder enthaltend ein entsprechendes, in wenigstens einen der Behälter (2) zu füllendes Material, wobei die Verbindungsmittel (20) zwischen einem jeden Vorratsbehälter (19) und wenigstens einer der Abgabevorrichtungen (11) tätig sind.
  3. Vorrichtung nach Patentanspruch 1 oder Patentanspruch 2, bei welcher jeder Vorratsbehälter (19) einen feststehenden Sockel (19a) aufweist, der von dem Karussell (4) getrennt ist.
  4. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Patentansprüche von 1 bis 3, enthaltend eine Anzahl von Verteilerkammern (23', 23''), eine Anzahl von feststehenden Rohrleitungen (21', 21'') und eine Anzahl von beweglichen Rohrleitungen (24', 24''), bei welcher jede der Ver teilerkammern (23', 23'') mit Hilfe von einer der feststehenden Rohrleitungen (21', 21'') an einen jeweiligen Vorratsbehälter (19', 19'') angeschlossen ist, sowie mit Hilfe von einer der beweglichen Rohrleitungen (24', 24'') an wenigstens eine jeweilige Abgabevorrichtung (11', 11'').
  5. Vorrichtung nach Patentanspruch 2, bei welcher die Verbindungsmittel (20) eine Anzahl von feststehenden Rohrleitungen (21) enthalten, jede sich zwischen einem entsprechenden Vorratsbehälter (19) und der Verteilerkammer (23) erstreckend.
  6. Vorrichtung nach den vorstehenden Patentansprüchen, bei welcher jede Abgabevorrichtung (11) so ausgeführt sein kann, dass sie zwischen einem Betriebszustand, in welchem sie wenigstens ein Material in den Behälter (2) eingibt, und wenigstens einem Ruhezustand, in welchem sie kein Material in den Behälter (2) eingibt, abwechselt, wobei jeder Füllkopf (9) eine Steuervorrichtung hat, die an Wiegemittel (12) angeschlossen und in der Lage ist, diesen Wechsel der jeweiligen Abgabevorrichtung (11) zwischen dem Betriebszustand und dem Ruhezustand zu steuern.
  7. Vorrichtung nach den vorstehenden Patentansprüchen, bei welcher die Wiegemittel (12) ein Dynamometer (25) enthalten, das auf solche Weise an die Halterung (10) ange schlossen ist, dass eine vertikal auf die Halterung (10) selbst wirkende Kraft gemessen wird.
  8. Vorrichtung nach Patentanspruch 7, soweit sie von Patentanspruch 6 abhängig ist, bei welcher das Dynamometer (25) einen elektrischen Dehnungsmesser (27) enthält, von welchem ein erstes Ende (27a) an einen mittleren Abschnitt (4a) des Karussells (4) angeschlossen und ein zweites Ende der Halterung (10) zugeordnet ist, sowie einen Wandler, der zwischen dem Dehnungsmesser (27) und der Steuervorrichtung aktiv ist.
  9. Vorrichtung nach den vorstehenden Patentansprüchen, bei welcher wenigstens einer der Vorratsbehälter (19) mit Mitteln (19b) versehen ist, durch welche der Druck im Inneren des Vorratsbehälters (19) selbst verändert wird.
  10. Vorrichtung nach Patentanspruch 9, bei welcher die Vorratsbehälter (19) flüssigkeitsdichtende Gehäuse sind und die Druckveränderungsmittel (19b) einen Absauger (19c) enthalten, der im Inneren des Vorratsbehälters (19) auf solche Weise arbeitet, dass die Luft aus dem Gehäuse entfernt und somit der Druck in dem Vorratsbehälter (19) gesenkt wird.
  11. Vorrichtung nach Patentanspruch 9 oder Patentanspruch 10, bei welcher die Vorratsbehälter (19) flüssigkeitsdichtende Gehäuse sind und die Druckveränderungsmittel (19b) einen Kompressor (19d) enthalten, der im Inneren des Vorratsbehälters (19) auf solche Weise arbeitet, dass Luft in das Gehäuse eingegeben und somit der Druck in dem Vorratsbehälter (19) erhöht wird.
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