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Die
vorliegende Erfindung hat als Gegenstand einen abnehmbaren Griff
für Töpfe.
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Bekannt
sind die Töpfe,
die im wesentlichen durch eine Basis und aus einer Seitenwand gebildet sind,
die zusammen mit der Basis selbst ein Aufnahmevolumen für die zu
kochenden Speisen begrenzt. Es sind Töpfe aus Stahl, Aluminium, Gusseisen
bekannt, die mehr oder weniger innen mit einem Film eines Antihaftmaterials
verkleidet sind.
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Ein
Topf weist üblicherweise
einen oder zwei Griffe oder Handhaben auf, die zweckmäßiger Weise geformt
sind, um leicht ergriffen zu werden.
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Es
sind am Topf selbst angeschweißte
oder angenietete Metallgriffe bekannt, die einstückig mit dem Topf ausgeführt sind.
Die genannten Griffe sind oftmals mit einem Überzug aus isolierendem Kunststoff
versehen, um zu vermeiden, dass die Hitze des Topfes sie übermäßig erhitzen.
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Der
Hauptnachteil solcher Topfarten ist durch die Lagerschwierigkeiten
derselben bei Nichtverwendung gegeben. Der Platzbedarf der Griffe
verhindert nämlich
einen Topf eines gegebenen Durchmessers innerhalb eines Topfes größeren Durchmessers
vollständig
einzufügen,
sowie mehrere Töpfe nebeneinander
auf einem Regalbrett oder in einer Schublade, beispielsweise eines
Küchenmöbels abzustellen.
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Um
teilweise diesen Problemen entgegenzutreten, wurden Töpfe mit
abnehmbaren Griffen geschaffen, die einen am Topf selbst festliegenden
Eingriffsabschnitt aufweisen, der außerhalb der Seitenwand gesetzt
ist, an dem der eigentliche Griff zum Einhaken gebracht wird.
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Auch
diese Art von Töpfen
ist nicht frei von den oben beschriebenen Nachteilen, da der Eingriffabschnitt
jedenfalls einen derartigen Platzbedarf bedeutet, der nicht das
Einfügen
eines Topfes in den anderen erlaubt, wenn der Durchmesser nur wenig verschieden
ist.
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Außerdem hat
jeder Hersteller die eigenen Anschlüsse und die eigenen Griffe,
wodurch die Griffe von verschiedenen Herstellern nicht untereinander austauschbar
sind.
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Zur
Herstellung von derartigen Töpfen
ist noch immer notwendig, während
des Herstellungsablaufes die Eingriffsabschnitte am Topfkörper anzufügen.
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Aus
dem Dokument US-3 232 567 ist auch eine Greifvorrichtung zur Handhabung
von warmen Behältern
bekannt. Die Greifvorrichtung umfasst einen an seinem vorderen Ende
mit einer unteren Backe endenden Griff und einen Hebel, der eine
obere Backe aufweist, die am Griff über eine Niete angelenkt ist.
Das hintere Ende des Hebels besitzt eine Einhakfläche, die
mit einem Anschlag zusammenwirkt, der am Griff angebracht ist und
am Hebel angreift.
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Das
Dokument
US 3 272 547 ,
das als den nächstliegenden
Stand der Technik gemäß dem Stand
der Technik darstellend angesehen wird, beschreibt einen abtrennbaren
Griff, der derart an einer Bratpfanne, Schmorpfanne oder ähnlichen
Kochgefäßen entfernbar
angebracht werden kann. Der Griff umfasst einen Griffabschnitt,
eine am Griffabschnitt festliegende, feste Greifbacke, eine bewegliche
Backe, eine Stufennocke, die von der festen Backe absteigt, und
Hebemittel mit einem Nockeneingriffsorgan das auf der Stufennocke
zum Draufliegen kommt.
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In
dieser Situation liegt die der vorliegenden Erfindung zugrunde liegende
technische Aufgabe darin, einen abnehmbaren Griff für Töpfe zu schaffen, der
imstande ist im wesentlichen die genannten Mängel zu beseitigen.
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In
der Hauptsache liegt ein Ziel der vorliegenden Erfindung darin,
einen abnehmbaren Griff für Töpfe zu schaffen,
der vollständig
vom Topf abgenommen werden kann, um einen Topf vollständig in einen
anderen auch eines ähnlichen
Durchmessers einfügen
zu können.
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Ziel
der vorliegenden Erfindung ist außerdem die Schaffung eines
abnehmbaren Griffes für Töpfe, der
an einer beliebigen Topfart angebracht werden kann.
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Im
Bereich dieser technischen Aufgabe ist dann ein wichtiges Ziel der
Erfindung die Schaffung eines abnehmbaren Griffes, der die Herstellungskosten
der Töpfe
herabzusetzen erlaubt.
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Es
ist schließlich
ein Ziel der vorliegenden Erfindung die Schaffung eines abnehmbaren
Griffes, der leicht und rasch an den/von den Töpfen eingebaut/ausgebaut werden
kann.
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Die
angegebene technische Aufgabe und die gestellten Ziele werden im
wesentlichen von einem abnehmbaren Griff für Töpfe mit den in einen oder mehreren
der beigefügten
Ansprüchen
wiedergegebenen Merkmalen gelöst.
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Es
wird beispielsweise und nicht begrenzend die Beschreibung einer
bevorzugten, jedoch nicht ausschließlichen Ausführungsform
eines abnehmbaren Griffes für
Töpfe gemäß der vorliegenden
Erfindung wiedergegeben, die in den beigefügten Zeichnungen erläutert ist.
Es zeigen
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1 schaubildlich
einen Topf, versehen mit einem erfindungsgemäßen Griff;
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2 schaubildlich
vergrößert den
Griff aus 1;
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2a schaubildlich
vergrößert eine
Ausführungsvariante
des Griffes aus 1;
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3 eine
vergrößerte Seitenansicht
und im Querschnitt des den Topf aus 1 zugeordneten Griffes,
in einer ersten Arbeitsstellung;
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4 den
Griff aus 3 in einer zweiten Arbeitsstellung;
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5 den
Griff aus 4 in einer dritten Arbeitsstellung;
und
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6 eine
Draufsicht des Griffes aus 2 und 2a.
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Unter
Bezugnahme auf die genannten Figuren ist mit 1 insgesamt
ein Topf angegeben, der mit einer Basis 2 und mindestens
einer Seitenwand 3 versehen ist, die sich quer zur Basis 2 erstreckt
um zusammen mit der Basis 2 ein Aufnahmevolumen 4 für zu kochenden
Speisen zu begrenzen. Im dargestellten Beispiel ist die Basis 2 des
Topfes 1 kreisförmig
und die Seitenwand 3 nimmt die Form eines Zylinders an.
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Die
Seitenwand 3 endet oben mit einem Rand 5, der
sich radial von der Seitenwand 3 weg vor springt, jedoch
gemäß nicht
erläuterten
Ausführungsformen
kann sie als vertikale Verlängerung
der Seitenwand 3 selbst abschließen. Bevorzugter Weise ist
dem Rand 5 des Topfes 1 ein Griff 6 abnehmbar befestigt.
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Der
Griff 6 umfasst (2 und 2a)
ein Hakenglied 7, das am Rand 5 des Topfes 1 befestigbar
ist, und ein Griffglied 8, das mit dem Hakenglied 7 verbunden
ist. Gemäß dem was
in 6 dargestellt ist, weist der Griff 6 in
Draufsicht bevorzugter Weise eine Form auf, die sich vom Griffglied 8 in Richtung
des Hakengliedes 7 verjüngt.
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Das
Griffglied 8 muss nämlich
zweckmäßiger Weise
derart geformt sein, dass ein Benutzer es mit Sicherheit ergreifen
kann.
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Näher gesehen
umfasst das Hakenglied 7 eine erste Backe 9 mit
einer ersten Eingriffsfläche 10 und
eine zweite Backe 11 mit einer zweiten der ersten Eingriffsfläche 10 gegenüberliegenden
Eingriffsfläche 12.
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Die
erste und die zweite Backe 9, 11 sind miteinander
um eine erste Anlenkachse X drehbar angesetzt, um zwischen einer
Schließstellung
und einer Offenstellung verschwenkt zu werden.
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Insbesondere
sind die erste Eingriffsfläche 10 und
die zweite Eingriffsfläche 12 zwischen
der Offenstellung (3), in der die Eingriffs fläche 10 von der
zweiten Eingriffsfläche
(12) beabstandet ist, und der Schließstellung (5)
beweglich, in der die erste Eingriffsfläche 10 in Annäherung an
die zweite Eingriffsfläche 12 positioniert
ist, um zwischen der ersten und der zweiten Eingriffsfläche 10, 12 den
Rand 5 des Topfes 1 zu spannen.
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Bevorzugter
Weise, wie gut aus 2, 2a und 3 ersichtlich,
sind die Eingriffsflächen 10, 12 im
Rand 5 des Topfes 1 gegenprofiliert, den sie spannen
müssen.
Insbesondere weisen die erste und die zweite Eingriffsfläche 10, 12 jeweils
einen Vorsprung 13a auf, der eine entsprechende Ausnehmung 13b festlegt,
um eine Welligkeit des Randes 5 genau wiederzugeben.
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Noch
bevorzugter Weise erstrecken sich die Vorsprünge und Ausnehmungen 13a, 13b auf
den Eingriffsflächen 10, 12 gemäß einem
Kreisbogen eines Radius, der im wesentlichen gleich dem Radius des
Topfes 1 ist.
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Ein
erster Abschnitt 14 des Griffgliedes 8 ist an
der ersten Backe 9 festliegend und erstreckt sich auf der
der ersten Eingriffsfläche 10 abgewandten Seite
gegenüber
der ersten Anlenkachse X. In den in den beigefügten Figuren dargestellten
Ausführungsbeispielen
bilden der erste Abschnitt 14 des Griffgliedes 8 und
die zweite Backe 9 einen ersten, abgeflachten Körper 15.
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Auf ähnliche
Weise ist ein zweiter Griffabschnitt 16 an der zweiten
Backe 11 festliegend und erstreckt sich an der zur zweiten
Angriffsfläche 12 gegenüber der
Anlenkachse X abgewandten Seite.
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Auch
der zweite Abschnitt 16 des Griffgliedes 8 und
die zweite Backe 11 bilden einen zweiten abgeflachten Körper 17,
der am ersten abgeflachten Körper 15 um
die erste Anlenkachse X gegenüberliegt
und angelenkt ist.
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In
einer nicht dargestellten, alternativen Ausführungsform weisen der erste
Abschnitt 14 und der zweite 16 des Griffelementes 8 eine
schlanke Form auf, um einen länglichen
Griff festzulegen, der beispielsweise niedrigen Töpfen oder
Pfannen zuzuordnen ist.
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Der
Griff 6 umfasst außerdem
Klemmmittel 18 des Griffgliedes 7 in der Schließstellung.
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Die
Klemmmittel 18 umfassen ein Hebelsystem 19, das
zwischen dem ersten und zweiten Griffabschnitt 14, 16 wirkt.
Insbesondere ist das Hebelsystem 19 am ersten Griffabschnitt 14 angehoben eine
zweite Anlenkachse Y angelenkt und ist in einer durchgehenden Öffnung 15a angeordnet,
die im ersten, abgeflachten Körper 15 ausgearbeitet
ist.
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Das
Hebelsystem 19 weist einen ersten Hebel 19a, der
sich im wesentlichen oberhalb des er sten Griffabschnittes 14 erstreckt
und einen zweiten Hebel 19b auf, der festliegend und quer
zum ersten 19a im Bereich der zweiten Anlenkachse Y verbunden
ist, die zur ersten Anlenkachse X parallel ist und von dieser zweckmäßigerweise
beabstandet ist.
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Der
zweite Hebel 19b des Hebelwerks 19 entwikkelt
sich in Richtung des zweiten Griffabschnittes 7 und weist
ein aktives Ende 20 auf, das in Berührung mit dem zweiten Griffabschnitt 16 selbst
zuordenbar ist.
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Der
Höchstabstand
zwischen der zweiten Anlenkachse Y und dem aktiven Ende 20 des
zweiten Hebels 19b ist vorteilhafter Weise leicht größer als
der Höchstabstand
zwischen der zweiten Anlenkachse Y selbst und den zweiten Griffabschnitt 16,
gemessen wenn die erste Eingriffsfläche 10 und die zweite 12 sich
in der Schließ-
und Spannstellung befinden, näher
gesehen, sobald der Rand 5 des Topfes 1 zwischen
der ersten Eingriffsfläche 10 und
der zweiten 12 geschlossen ist. Der zweite Eingriffsabschnitt 16 weist
außerdem
eine Nut 21 auf, in der das aktive Ende 20 des
zweiten Hebels 19b eingreift, sobald der erste Hebel 19a gegen
den ersten abgeflachten Abschnitt 15 anschlägt.
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Bevorzugter
Weise steht die Nut 21, wie in 3, 4 und 5 dargestellt,
in eine ebene Fläche 16a des
zweiten Eingriffsabschnittes 16 über und die Form der Nut 21 selbst,
typischer Weise als Kreisbogen ausgebildet, legt die Verteilung
der auf den ersten Hebel 19a anzuwendenden Kraft in Abhängigkeit
der Stellung desselben fest.
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Auf
diese Art und Weise ist das Hebelsystem 19 zwischen einer
ersten Stellung, in der die erste Backe 9 und die zweite
Backe 11 gegenüber
der ersten Anlenkachse X zueinander frei drehbar sind, und einer
zweiten Stellung beweglich, die der Klemmung des Griffgliedes 7 in
der Schließstellung
entspricht, in der der aktive Abschnitt 20 in der Nut 21 aufgenommen
ist.
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Beim Übergang
zwischen den beiden Stellungen verläuft das Hebelsystem 19 eine
instabile, in 4 dargestellte Gleichgewichtsstellung.
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Will
man den Griff 6 nämlich
am Topf 1 anbringen, ist es erforderlich, den Rand 5 des
Topfes 1 selbst zwischen den Eingriffsflächen 10, 12 des
Hakengliedes 7 einzuführen,
sobald die erste und die zweite Backe 9, 11 offen
und frei sind zueinander um die erste Anlenkachse X (3)
verschwenkt zu werden. Das Hebelsystem 19 befindet sich
folglich in der ersten Stellung mit dem ersten Hebel 19a des
Hebelsystems 19 selbst, das sich quer zum ersten, abgeflachten
Körper 15 befindet.
In dieser Konfiguration ist auch das Hebelsystem 19 frei
um die entsprechende zweite Anlenkachse Y verschwenkt zu werden.
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Nachdem
einmal der Rand 5 zwischen den Backen 9, 11 positioniert
wurde, wird dafür
vorgesehen, das Hebelsystem 19 in Richtung des ersten abgeflachten
Körpers 15 zu
verschwenken, indem auf den ersten Hebel 19a eingewirkt
wird.
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Die
Verschwenkung des ersten Hebels 19a des Hebelsystems 19 beträgt die simultane
Verschwenkung des zweiten Hebels 19b, der auf dem zweiten
abgeflachten Körper 17 in
Berührung
kommt und gleitet. Die Wirkung des zweiten Hebels 19b auf dem
zweiten abgeflachten Körper 17 beträgt die Öffnung des
ersten Abschnittes 14 und des zweiten 16 des Griffgliedes 8 und
die Spannung der Backen 9, 11 am Rand 5.
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Die
höchste,
vom zweiten Hebel 19b des Hebelsystems 19 ausgeübte Kraft
wird erhalten, sobald der erste Hebel 19a des Hebelsystems 19 sich
in der Nähe
des ersten, abgeflachten Körpers 15 befindet, jedoch
nicht noch gegen denselben anschlägt, und gleichzeitig befindet
sich der zweite Hebel 19b des Hebelsystems 19 in
der Nähe
der Nut 21 (4). In dieser Lage befindet
sich das Hebelsystem 19 in der instabilen Gleichgewichtslage.
Wenn nämlich
der Benutzer den Druck auf den ersten Hebel 19a des Hebelsystems 19 beendet,
neigt dasselbe dazu zurückzukehren,
wobei die Wiederöffnung
der Backen 9, 11 betragen wird; fährt hingegen
der Benutzer mit dem Druck fort, schlägt der erste Hebel 19a des
Hebelsystems 19 gegen den ersten verflachten Körper 15 und der
aktive Abschnitt 20 des zweiten Hebels 19b des Hebelsystems 19 schnappt
in die Nut 21 ein, wobei die geschlossene Gleichgewichtsstellung
erreicht wird (5).
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Will
man den Griff 6 abnehmen, ist es ausreichend, das Ende
des ersten Hebels 19a des Hebelsystems 19 anzuheben,
um den zweiten Hebel 19b von der entsprechenden Nut 21 austreten
zu lassen.
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Um
das Anheben des ersten Hebels 19a des Hebelsystems 19 zu
erleichtern, weist der erste verflachte Körper 15 eine Lücke 22 auf,
die bei Anschlagen des Hebelsystems 19 gegen den ersten
abgeflachten Körper 15,
unterhalb des Endes des ersten Hebels 19a liegt, und dem
Benutzer erlaubt, die Finger einzubringen, um das Hebelsystem 19 selbst nach
oben zu ziehen.
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Bevorzugter
Weise umfasst der Griff 6, wie in 1, 2, 3, 4 und 5 dargestellt, überdies
einen Fortsatz 23, der sich von der zweiten Backe 11 auf
der zur zweiten Eingriffsfläche 12 abgewandten
Seiten erstreckt. Insbesondere besteht der Fortsatz 23 aus
einem Hauptglied 23a, das sich längs eines Vorderrandes 11a der
zweiten Gannasche 11 abwickelt und sich von derselben senkrecht
zur zweiten Eingriffsfläche 12 erstreckt.
Das Hauptglied 23a des Fortsatzes 23, das im dargestellten
Ausführungsbeispiel
wie eine gekrümmte
Wand ausgebildet ist, legt eine Auflagefläche 24 fest, die im
wesentlichen zur zweiten Eingriffsfläche 12 senkrecht ist und sich
ununterbrochen vom Vorderrand 11a der zweiten Backe 11 erstreckt.
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Die
Auflagefläche 24 liegt
bei der Anbringung des Griffes 6 am Topf 1 gegen
die Seitenfläche 3 des Topfes 1 selbst
an, um der Verbindung Rand-Backen 5, 9, 11 einen
größeren Biegewiderstand
sicherzustellen, insbesondere wenn der Topf 1 mit einem
einzigen Griff 6 versehen ist.
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Vorteilhafter
Weise umfasst der Fortsatz 23 außerdem ein Verstärkungsglied 23b,
das quer zum Hauptglied 23 und zur zweiten Backe 11 angefügt ist. In
dem in den beigefügten
Figuren dargestellten Ausführungsbeispiel
nimmt das Verstärkungsglied 23 die Form
einer dreieckigen Lasche an, deren beiden kleineren Seiten jeweils
mit dem Hauptglied 23a des Fortsatzes 23 und mit
dem zweiten abgeflachten Körper 17 verbunden
sind, der die zweite Backe 11 trägt.
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Die
Erfindung erzielt wichtige Vorteile.
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Vor
allem ist nämlich
zu bemerken, dass der abnehmbare Griff für Töpfe gemäß der vorliegenden Erfindung
erlaubt, die Platzansprüche
der Töpfe
innerhalb von Schränken
oder Schubladen herabzusetzen, wenn sie nicht verwendet werden.
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Der
erfindungsgemäße Griff
kann nämlich vollständig vom
Topf entfernt werden und erlaubt einen Topf in den anderen einzufügen, auch
wenn dieselben einen ähnlichen
Durchmesser aufweisen.
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Der
Griff gemäß der vorliegenden
Erfindung kann überdies
an einem beliebigen Topf angebracht werden, der auf dem Markt erhältlich ist.
Es ist folglich möglich,
die Anzahl der Griffe aufgrund der Anzahl der Töpfe zu begrenzen, die gewöhnlich gleichzeitig
verwendet werden.
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Der
Griff gemäß der vorliegenden
Erfindung gewährleistet
auch eine Verminderung der Herstellungskosten der Töpfe, an
denen es nicht mehr erforderlich ist, durch Schweißen oder über andere
Fügeelemente
die zusätzlichen
Teile anzubringen, an denen die abnehmbaren Griffe des bekannten
Standes der Technik in Eingriff kommen.
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Es
ist überdies
zu bemerken, dass der etwaige Bruch eines beliebigen Teils eines
gemäß der vorliegenden
Erfindung hergestellten Griffes jedenfalls die Unversehrtheit des
Topfes gewährleistet,
an dem er angebracht wird, gegeben durch die Abwesenheit von Griffteilen,
die am Topf selbst festliegen; es ist ausreichend, den gebrochenen
Griff auszutauschen, um ein einwandfreies unversehrtes Produkt zu
haben.
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Der
abnehmbare Griff gemäß der vorliegenden
Erfindung ist schließlich
leicht und rasch von den Töpfen
ein-/ausbaubar, an denen er angebracht wird.