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Diese
Erfindung betrifft einen Anschlag zum Montieren eines flachen Kabels
an einem Schalterkörper
eines Bedienungsschalters an einem Lenkrad. Die vorliegende Erfindung
betrifft auch eine Flachkabelmontagestruktur, welche einen Anschlag verwendet.
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Eine
derartige Montage- bzw. Befestigungsstruktur und ein Anschlag sind
beispielsweise aus dem Dokument US-A-5 752 843 bekannt.
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In
letzter Zeit werden typische Fahrzeuge mit Vorrichtungen wie Audiogeräten und
Freisprech- Mobiltelefonen ausgestattet, welche durch eine Fernsteuerung
unter Verwendung von Bedienungsschaltern bedient werden. Die Bedienungsschalter
sind auf der linken und rechten Seite eines Feldes angeordnet, das
sich auf einem Lenkrad befindet. Zum Beispiel ist ein Satz von Bedienungsschaltern
für die Audiogeräte auf der
linken Seite des Lenkrades angeordnet und ein Satz von Bedienungsschaltern
für ein
Freisprechmobiltelefon ist auf der rechten Seite des Lenkrades angeordnet.
Jeder Satz von Bedienungsschaltern ist auf einem Schalterkörper montiert,
welcher auf der linken oder der rechten Seite des Feldes auf dem
Lenkrad angeordnet ist. Die Schalterkörper sind elektrisch miteinander
durch ein elastisches Flachkabel verbunden, das in dem Lenkrad angeordnet
ist. Genauer gesagt sind Anschlüsse bzw.
Stecker an den Enden des Flachkabels angeordnet. Jeder Anschluss
wird in ein Anschlussgehäuse
gesteckt, welches in dem entsprechenden Schalterkörper angeordnet
ist.
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Das
obige Flachkabel besitzt keine Anordnung bzw. Struktur zum Befestigen
des Flachkabels an dem Lenkrad, außer die Anschlüsse, welche
sich an den Enden des Flachkabels befinden. Daher kann, falls einer
der Anschlüsse
sich mit einem Bauteil verfängt,
welches beim Zusammensetzen des Lenkrades das Lenkrad bildet, der
Anschluss gelöst bzw.
abgeklemmt werden. Daher ist das Flachkabel an einem anderen Abschnitt
als an den Enden des Flachkabels befestigt. Zum Beispiel sind Eingriffsöffnungen
in dem Flachkabel mit vorbestimmten Abständen gebildet und Eingriffsvorsprünge sind
auf den Schalterkörpern
gebildet. Stehen die Eingriffsvorsprünge mit den Eingriffsöffnungen
in Eingriff, ist ein Teil des Flachkabels befestigt. Jedoch muss
das Flachkabel im Allgemeinen eine vorbestimmte Zugspannung (98N)
aushalten. Dieses Problem ist durch Verstärken des gesamten Flachkabels
gelöst,
so dass das Kabel die vorbestimmte Zugspannung aushält. Jedoch
erhöht
ein Hinzufügen
eines Verstärkungselements
oder eine Erhöhung
der Stärke
einer Isolierschicht des Flachkabels nicht nur die Kosten, sondern
erhöht
auch die Größe des Flachkabels.
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Um
zu verhindern, dass das Flachkabel beschädigt wird, erstreckt sich ein
Abschnitt der Isolierschicht des Flachkabels seitlich, um einen
Flansch zu bilden, und eine Eingriffsöffnung ist in dem Flansch gebildet.
Das heißt,
die Eingriffsöffnung
und der Eingriffsvorsprung stehen an einem Abschnitt in Eingriff, der
entfernt ist von den Kerndrähten
des Flachkabels. In diesem Fall wird, sogar wenn die Zugspannung
auf das Flachkabel aufgebracht wird, verhindert, dass die Isolierschicht
des Flachkabels beschädigt
wird.
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Jedoch
verursacht eine solche Anordnung bzw. Struktur andere Probleme.
Da der Flansch mit der Eingriffsöffnung
ganzheitlich mit der Isolierschicht des Flachkabels gebildet ist,
wird die Position des Flansches im Voraus bestimmt. Daher wird,
um den Flansch an den Eingriffsvorsprung des Lenkrades anzupassen,
das Flachkabel mit einer vorbestimmten Länge abgeschnitten. Dies passt
die Position der Eingriffsöffnung
in Bezug zu dem Eingriffsvorsprung an. Dieses Verfahren verursacht
eine Menge nicht verwendbarer Flachkabel, was die Produktion reduziert.
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Entsprechend
ist es ein Ziel der vorliegenden Erfindung, ein Flachkabel mit geringen
Kosten an einem Schalterkörper
zu befestigen. Es ist auch ein Ziel der Erfindung, ein Flachkabel
zu schaffen, das ausreichend die Zugspannung aushält. Das
weitere Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, ein Flachkabel zu
schaffen, das an jeder Position geschnitten werden kann, um die
Produktion zu verbessern.
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Um
das obige Ziel zu erreichen, schafft die vorliegende Erfindung eine
Anordnung bzw. Struktur zum Montieren eines Flachkabels an ein Lenkrad. Das
Flachkabel ist elektrisch mit einem Schalterkörper verbunden. Der Schalterkörper beinhaltet
einen Bedienungsschalter zum Bedienen einer Vorrichtung durch eine
Fernsteuerung, die in einem Fahrzeug eingebaut ist. Die Befestigungsstruktur
beinhaltet einen Anschlag und einen Eingriffsvorsprung. Der Anschlag
ist an dem Flachkabel befestigt und beinhaltet einen Flansch an
zumindest einem Ende. Der Flansch erstreckt sich seitlich von der
Seitenkante des Flachkabels. Eine Eingriffsöffnung ist in dem Flansch gebildet.
Der Eingriffsvorsprung ist auf dem Schalterkörper angeordnet. Der Eingriffsvorsprung steht
mit der Eingriffsöffnung
des Flansches in Eingriff.
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Entsprechend
der vorliegenden Erfindung erstreckt sich der Flansch seitlich von
der Seitenkante des Flachkabels. Somit müssen die Eingriffsöffnungen
nicht direkt in dem Flachkabel gebildet werden. Daher wird, sogar
wenn das Flachkabel in einem gedehnten Zustand an dem Lenkrad befestigt wird,
die Zugspannung größtenteils
auf den Anschlag aufgebracht, in welchem eine Eingriffsöffnung gebildet
ist, und wird nicht direkt auf das Flachkabel aufgebracht. Somit
hält das
Flachkabel ausreichend die Zugspannung aus. Auch der Anschlag besitzt
eine einfache Struktur eines haftenden bahnförmigen Materials und ist einfach
bei geringen Kosten hergestellt.
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Ferner
ist der Anschlag durch Anheften des bahnförmigen Materials an dem Flachkabel
befestigt. Daher kann die Position des Anschlages in der Längsrichtung
des Flachkabels variiert werden. Daher kann das Flachkabel an jeder
Position geschnitten werden und wird vollständig verwendet. Als Ergebnis
wird kein Flachkabel verschwendet, was die Gewinne verbessert. Das
bahnförmige
Material ist zum Beispiel aus Kunstharz hergestellt.
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Andere
Gesichtspunkte und Vorteile der Erfindung werden durch die folgende
Beschreibung anhand der Zeichnungen ersichtlich, welche beispielhaft
die Prinzipien der Erfindung darstellen.
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Die
Erfindung mit ihren Zielen und Vorteilen kann man am Besten mit
Bezug zu der folgenden Beschreibung der derzeitig bevorzugten Ausführungsformen
anhand der beigefügten
Zeichnungen verstehen, wobei Folgendes gilt:
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1 ist
eine Vorderansicht, welche ein Flachkabel entsprechend einer ersten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt, wenn es an einem Lenkrad befestigt
ist;
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2 ist
eine Rückansicht,
welche das Flachkabel der 1 zeigt,
wenn es an einem Lenkrad befestigt ist;
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3 ist
eine Seitenansicht, welche das Flachkabel der 1 zeigt,
wenn es an einem Lenkrad befestigt ist;
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4 ist
eine perspektivische Darstellung in Einzelteilen, welche einen Anschlag
und Eingriffsvorsprünge
des Flachkabels der 1 zeigt, wenn sie voneinander
getrennt sind;
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5 ist
eine Querschnittsansicht, welche den Anschlag zeigt, bevor er an
dem Eingriffsvorsprung befestigt ist;
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6 ist
eine Querschnittsansicht, welche den Anschlag zeigt, wenn er an
dem Eingriffsvorsprung befestigt ist;
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7 ist
eine perspektivische Darstellung in Einzelteilen, welche einen Anschlag
und Eingriffsvorsprünge
entsprechend einer zweiten Ausführungsform
zeigt, wenn sie voneinander getrennt sind;
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8 ist
eine Querschnittsansicht, welche den Anschlag und die Eingriffsvorsprünge entsprechend
der zweiten Ausführungsform
zeigt, wenn sie miteinander in Eingriff stehen;
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9 ist
eine perspektivische Darstellung in Einzelteilen, welche den Anschlag
und die Eingriffsvorsprünge
entsprechend einer dritten Ausführungsform
zeigt, wenn sie nicht in Eingriff stehen;
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10 ist
eine Querschnittsansicht, welche den Anschlag und die Eingriffsvorsprünge entsprechend
der dritten Ausführungsform
zeigt, wenn sie miteinander in Eingriff stehen;
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11 ist
eine perspektivische Darstellung in Einzelteilen, welche den Anschlag
und die Eingriffsvorsprünge
entsprechend einer vierten Ausführungsform
zeigt, wenn sie nicht in Eingriff stehen;
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12 ist
eine Querschnittsansicht, welche den Anschlag und die Eingriffsvorsprünge entsprechend
der vierten Ausführungsform
zeigt;
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13 ist
eine perspektivische Ansicht, welche einen Anschlag entsprechend
einer fünften
Ausführungsform
zeigt, der an ein Flachkabel befestigt ist;
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14 ist
eine Vorderansicht des Anschlages entsprechend der fünften Ausführungsform;
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15 ist
eine perspektivische Ansicht, welche das Flachkabel entsprechend
der fünften
Ausführungsform
in einem gebogenen Zustand zeigt;
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16 ist
eine Vorderansicht eines Anschlages entsprechend einer sechsten
Ausführungsform;
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17 ist
eine Vorderansicht eines Anschlages entsprechend einer siebten Ausführungsform;
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18 ist
eine Vorderansicht eines Anschlages entsprechend einer achten Ausführungsform;
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19 ist
eine Querschnittsansicht, welche den Anschlag zeigt, wenn er mit
dem Eingriffsvorsprung entsprechend einer Abänderung bzw. Modifikation der
ersten Ausführungsform
in Eingriff steht; und
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20 ist
eine perspektivische Ansicht eines Schalterkörpers entsprechend einer Abänderung der
vierten Ausführungsform.
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Eine
erste Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung wird jetzt mit Bezug zu den Figuren beschrieben.
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Wie
in 1 bis 3 gezeigt, beinhaltet ein Lenkrad 11 eines
Fahrzeuges ein Feld bzw. Polster 12 in seiner Mitte. Ein
erster Schalterkörper 14 ist
auf einer Seite des Feldes 12 angeordnet und ein zweiter Schalterkörper 15 ist
auf der anderen Seite des Feldes 12 angeordnet. Jeder der
ersten und zweiten Schalterkörper 14, 15 besitzt
Bedienungsschalter 16 zur Bedienung von Vorrichtungen durch
eine Fernsteuerung, die in einem Fahrzeug eingebaut sind. Die Vorrichtungen
beinhalten zum Beispiel ein Tonausgabesystem, ein Freisprech- Mobiltelefon
und ein Navigationssystem. Die Bedienungsschalter 16, welche auf
dem ersten Schalterkörper 14 angeordnet
sind, werden für
ein Tonausgabesystem verwendet und die Bedienungsschalter 16,
welche auf dem zweiten Schalterkörper 15 angeordnet
sind, werden für
ein Freisprech- Mobiltelefon verwendet.
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Ein
Flachkabel 18 befindet sich rückseitig und zwischen dem ersten
und zweiten Schalterkörper 14, 15.
Das Flachkabel 18 besitzt Anschlüsse 17 an den Enden.
Ein Anschlussgehäuse
(nicht gezeigt) ist an der Seitenfläche jedes ersten und zweiten Schalterkörpers 14, 15 angeordnet,
so dass die Anschlussgehäuse
einander zugewandt sind. Jeder Anschluss 17 ist mit einem
der Anschlussgehäuse
verbunden. Somit sind der erste und der zweite Schalterkörper 14, 15 elektrisch
durch die Anschlüsse 17 verbunden.
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Wie
in 2 und 4 gezeigt, ist ein Anschlag 23 an
jedem Ende des Flachkabels 18 angeordnet. Jeder Anschlag 23 sichert
bzw. befestigt das entsprechende Ende des Flachkabels 18 an
einem der ersten und zweiten Schalterkörper 14, 15.
Jeder Anschlag 23 beinhaltet zwei bahnförmige Materialien 24,
welche aneinander kleben bzw. angeheftet sind, wobei das Flachkabel 18 dazwischen
angeordnet ist. Die bahn- bzw. schichtförmigen Materialien 24 sind rechteckig
und bestehen aus elastischem Kunstharz, wie Polypropylen (PP) und
Polyethylen-Terephthalat (PET). Flansche 23a sind an den
Längsenden
eines jeden Anschlages 23 gebildet, die sich seitwärts von den
Seitenkanten des Flachkabels 18 erstrecken. Jeder Flansch 23a besitzt
eine kreisförmige
Eingriffsöffnung 25.
Die Eingriffsöffnungen 25 können beispielsweise
eine elliptische Form besitzen.
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Wie
in 2 und 4 gezeigt, sind zwei Eingriffsvorsprünge 26 auf
der Rückseite
jedes ersten und zweiten Schalterkörpers 14, 15 entfernt
voneinander mit einem vorbestimmten Abstand gebildet. Die Eingriffsvorsprünge 26 bestehen
aus Kunstharz und sind ganzheitlich mit dem entsprechenden ersten
oder zweiten Schalterkörper 14, 15 gebildet.
Jeder Eingriffsvorsprung 26 beinhaltet einen Hauptabschnitt 26a und
einen geneigten Abschnitt 26b. Der Hauptabschnitt 26a ist
L-förmig
und erstreckt sich in Richtung des Mittelpunktes. Der geneigte Abschnitt 26b steht
mit einem Winkel von dem entfernten Ende des Hauptabschnitts 26a vor.
Die geneigten Abschnitte 26b sind gerade und der Abstand
zwischen den gegenüberliegenden
geneigten Abschnitten 26b erhöht sich in Richtung der nahen
Enden.
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Wie
in 6 gezeigt, stehen die Eingriffsöffnungen 25 eines
jeden Anschlages 23 mit den entsprechenden Eingriffsvorsprüngen 26 in
Eingriff. Der Eingriff der Eingriffsöffnungen 25 mit den
Eingriffsvorsprüngen 26 sichert
bzw. befestigt jedes Ende des Flachkabels 18 an den entsprechenden
ersten oder zweiten Schalterkörper 14, 15.
Da der Abstand zwischen den Eingriffs vorsprüngen 26 und dem entfernten
Ende näher
ist als der Abstand zwischen den Eingriffsvorsprüngen 26 an dem nahen
Ende, lösen
sich die Eingriffsöffnungen 25 nicht
leicht von den Eingriffsvorsprüngen 26.
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Der
Abstand zwischen den Mittelpunkten der Eingriffsöffnungen 25, die in
jedem Ende des Flachkabels 18 gebildet sind, ist im wesentlichen
der gleiche wie der Abstand zwischen den nahen Enden der Eingriffsvorsprünge 26,
die auf jedem Schalterkörper 14, 15 vorgesehen
sind. Daher wird, wenn das Flachkabel 18 an das Lenkrad 11 befestigt
wird, das Flachkabel 18 durch eine vorbestimmte Zugspannung (98N)
gedehnt. Dies verhindert, dass das Flachkabel 18 sich mit
umgebenden Bauteilen verfängt.
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Wie
in den 1 und 2 gezeigt, befindet sich eine
Befestigungsvorrichtung 27 in der Mitte des Flachkabels 18.
Die Befestigungsvorrichtung 27 besitzt dieselbe Struktur
wie die Anschläge 23.
Das heißt,
die Befestigungsvorrichtung 27 beinhaltet zwei bahnförmige Materialien 24,
welche aneinander kleben bzw. angeheftet sind, wobei das Flachkabel 18 dazwischen
angeordnet ist. Ein Flansch 27a ist an einem Ende der Befestigungsvorrichtung 27 gebildet. Der
Flansch 27a erstreckt sich seitwärts von einer der Seitenkanten
des Flachkabels 18. Der Flansch 27a besitzt eine
Eingriffsöffnung 28.
Das heißt,
die Befestigungsvorrichtung 27 unterscheidet sich von den
Anschlägen 23 dadurch,
dass die Befestigungsvorrichtung 27 nur eine Eingriffsöffnung 28 besitzt. Die
Eingriffsöffnung 28 steht
in Eingriff mit einer Nabe (nicht gezeigt), welche sich an der Rückseite
des Lenkrades 11 befindet. Der Eingriff der Eingriffsöffnung 28 mit
der Nabe sichert bzw. befestigt den Mittelabschnitt des Flachkabels 18 an
dem Lenkrad 11.
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Ein
Verfahren zur Befestigung der Enden des Flachkabels 18 an
die Rückseite
des ersten und zweiten Schalterkörpers 14, 15 wird
jetzt beschrieben.
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Wie
in 5 gezeigt, werden die Eingriffsöffnungen 25 an
den entsprechenden Eingriffsvorsprüngen 26 befestigt,
indem jeder Anschlag 23 gebogen wird. Durch Verbreiterung
bzw. Aufweitung des Anschlages 23 entlang den geneigten
Abschnitten 26b kommen die Eingriffsöffnungen 25 mit den Hauptabschnitten 26a der
Eingriffsvorsprünge 26 in Eingriff.
Dann wird durch Drücken
des Anschlages 23 in Richtung der nahen Enden der Eingriffsvorsprünge 26,
wie in 6 gezeigt, der Anschlag 23 flach und der
Mittelabschnitt des Anschlages 23 befindet sich auf der
Innenseite der Eingriffsvorsprünge 26.
In diesem Zustand drückt
der Hauptabschnitt 26a eines jeden Eingriffsvorsprunges 26 den
Anschlag 23 gegen den entsprechenden ersten oder zweiten
Schalterkörper 14, 15,
so dass sich der Anschlag 23 nicht verlagert.
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Die
erste Ausführungsform
schafft folgende Vorteile.
- (1) Die Eingriffsöffnungen 25 sind
alle in einem der Flansche 23a gebildet, welche an den
Enden des Anschlags 23 angeordnet sind. Die Eingriffsöffnungen 25 greifen
in die Eingriffsvorsprünge 26 ein,
welche an jedem ersten und zweiten Schalterkörper 14, 15 angeordnet
sind. Der Eingriff der Eingriffsöffnungen 25 mit
den Eingriffsvorsprüngen 26 sichert
bzw. befestigt das Flachkabel 18 an dem ersten und zweiten
Schalterkörper 14, 15. Da
die Eingriffsöffnungen 25 nicht
direkt auf dem Flachkabel 18 gebildet sind, wird, sogar
wenn das Flachkabel 18 gedehnt wird, wenn es an dem ersten
und zweiten Schalterkörper 14, 15 befestigt wird,
verhindert, dass die große
Zugspannung direkt auf das Flachkabel 18 aufgebracht wird.
Das heißt,
die auf das Flachkabel 18 aufgebrachte Zugspannung wird
vermindert. Als Ergebnis hält das
Flachkabel 18 ausreichend die Zugspannung aus, wobei die
Anschlüsse 17 geschützt werden. Ferner
wird, da das Flachkabel 18 kein Verstärkungselement erfordert, verhindert,
dass die Größe des Flachkabels 18 sich
erhöht
und es wird verhindert, dass sich die Herstellungskosten durch eine
Erhöhung
im Ablauf des Zusammenbaues erhöhen.
- (2) Jeder Anschlag 23 ist nur durch Aneinanderkleben
zweier bahnförmigen
Materialien 24 strukturiert, welche aus Kunstharz bestehen.
Daher sind die Anschläge 23 einfach
hergestellt.
- (3) Jeder Anschlag 23 ist an dem Flachkabel 18 durch
Aneinanderkleben bzw. -heften zweier bahnförmigen Materialien 24 befestigt.
Somit wird das Flachkabel 18 durch jeden Anschlag 23 an
jeder gewünschten
Position befestigt. Daher wird, sogar wenn die Länge des Flachkabels 18 oder der
Abstand zwischen den Eingriffsvorsprüngen 26 des ersten
Schalterkörpers 14 und
den Eingriffsvorsprüngen 26 des
zweiten Schalterkörpers 15 sich
aufgrund eines Unterschiedes des Fahrzeugtyps oder Abänderungen
in der Ausführung unterscheidet,
das Flachkabel 18 an beliebiger Position geschnitten und
verwendet. Als Ergebnis wird das Flachkabel 18 vollständig verwendet, was
die Gewinne verbessert.
- (4) Der Abstand zwischen den zwei Eingriffsvorsprüngen 26,
die sich auf jedem der ersten und zweiten Schalterkörpern 14, 15 befinden,
ist an dem entfernten Ende näher
als an dem nahen Ende. Dies verhindert, dass die Eingriffsöffnungen 25 sich
von den Eingriffsvorsprüngen 26 lösen. Als
Ergebnis ist das Flachkabel 18 dauerhaft an den ersten
und zweiten Schalterkörper 14, 15 befestigt.
- (5) Jeder Anschlag 23 ist einfach durch Eingriff der
Eingriffsöffnungen 25 mit
den entsprechenden Eingriffsvorsprüngen 26 befestigt,
indem der Anschlag 23 gebogen wird. Ferner sind die geneigten
Abschnitte 26b an den entfernten Enden der zwei Eingriffsvorsprünge 26 ausgeformt,
welche einander zugewandt sind. Der Abstand zwischen den geneigten
Abschnitten 26b erhöht
sich in Richtung der nahen Enden. Daher wird jeder Anschlag 23 sanft
auf eine flache Form ausgeweitet, indem die Eingriffsöffnungen 25 des
Anschlages 23 entlang den geneigten Abschnitten 26b geführt werden.
Somit sind die in jedem Anschlag 23 ausgeformten Eingriffsöffnungen 25 einfach
an dem nahen Ende der Eingriffsvorsprünge 26 befestigt. Als
Ergebnis ist der Anschlag 23 einfacher befestigt.
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Eine
zweite Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung wird jetzt beschrieben. Die Unterschiede
zur ersten Ausführungsform
werden hauptsächlich
unten beschrieben.
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Wie
in 7 und 8 gezeigt, sind Eingriffsvorsprünge 31 auf
jedem der ersten und zweiten Schalterkörper 14, 15 ausgeformt.
Jeder Eingriffsvorsprung 31 beinhaltet einen zylindrischen
Basisabschnitt 32 und eine Aufnahme 33, welche
an dem entfernten Ende des Basisabschnitts 32 gebildet
ist. Eine Nut 34 ist auf der entfernten Endfläche einer
jeden Aufnahme 33 ausgeformt. Die Nut 34 besitzt
einen kreuzförmigen
Querschnitt und erstreckt sich in der Axialrichtung der Aufnahme 33.
Die Aufnahmen 33 kommen sich näher, wenn die Eingriffsöffnungen 25,
welche in jedem Anschlag 23 ausgeformt sind, an den Eingriffsvorsprüngen 31 befestigt
werden. Daher kommen die Eingriffsvorsprünge 31 leicht mit
den Eingriffsöffnungen 25 in
Eingriff.
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Die
Außendurchmesser
der nahen Enden der Aufnahmen 33 (größter Durchmesser der Aufnahme 33)
sind größer als
der Außendurch messer des
Basisabschnittes 32 und sind geringfügig größer als der Innendurchmesser
der Eingriffsöffnungen 25, welche
in jedem Anschlag 23 ausgeformt sind. Der Außendurchmesser
der Basisabschnitte 32 und der Innendurchmesser der Eingriffsöffnungen 25 sind
im Wesentlichen gleich groß.
Somit grenzt, wenn die Eingriffsöffnungen 25 mit
den Eingriffsvorsprüngen 31 in
Eingriff stehen, der Umfangsabschnitt einer jeden Eingriffsöffnung 25 an
die nahe Endfläche
der entsprechenden Aufnahme 33 an. Dies verhindert, dass
der Anschlag 23 sich von den Eingriffsvorsprüngen 31 löst.
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Daher
schafft die zweite Ausführungsform
im Wesentlichen die gleichen Vorteile wie die erste Ausführungsform.
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Eine
dritte Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung wird jetzt mit Bezug zu den 9 und 10 beschrieben.
Wie in 9 und 10 gezeigt, ist der Flansch 23a nur
an einem Ende des Anschlages 23 ausgeformt und nur eine
Eingriffsöffnung 25 ist
in dem Flansch 23a gebildet. Ein Eingriffsvorsprung 40 beinhaltet
einen Basisabschnitt 41 und eine Aufnahme 42,
welche an dem entfernten Ende des Basisabschnittes 41 auf
die gleiche Weise wie die Eingriffsvorsprünge 31 der zweiten
Ausführungsform
ausgeformt ist. Die Eingriffsöffnung 25 steht
mit dem Eingriffsvorsprung 40 in Eingriff.
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Die
dritte Ausführungsform
unterscheidet sich von der zweiten Ausführungsform dadurch, dass das
entfernte Ende der Aufnahme 42 halbkugelförmig ist.
Ferner ist die in der zweiten Ausführungsform gezeigte Nut 34 ausgespart.
Die dritte Ausführungsform
schafft im Wesentlichen die gleichen Vorteile wie die erste Ausführungsform.
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Eine
vierte Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung wird jetzt mit Bezug zu den 11 und 12 gezeigt.
Wie in den 11 und 12 gezeigt,
ist eine Ausnehmung 51 zwischen den Eingriffsvorsprüngen 26 an
der Rückseite
eines jeden ersten und zweiten Schalterkörpers 14, 15 gebildet. Bei
der vierten Ausführungsform
sind die inneren Seitenflächen
der Ausnehmung 51 jeweils in der Nähe des entfernten Endes des
entsprechenden Eingriffvorsprunges 26 angeordnet. Jedoch,
wie durch die gestrichelte Linie in 12 gezeigt,
kann sich die Innenfläche
der Ausnehmung 51 jeweils in der Nähe des nahen Endes des entsprechenden
Eingriffsvorsprunges 26 befinden, so dass der Öffnungsbereich der
Ausnehmung 51 vergrößert wird.
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Biegt
man das bahnförmige
Material 24, um jeden Anschlag 23 an dem entsprechenden
ersten oder zweiten Schalterkörper 14, 15 zu
befestigen, wird der gebogene Abschnitt des bahnförmigen Materials 24 in
die entsprechende Ausnehmung 51 eingesteckt. Somit grenzt
der gebogene Abschnitt eines jeden Anschlages 23 nicht
an den entsprechenden ersten oder zweiten Schalterkörper 14, 15 an.
Das heißt,
wie in 12 durch eine gestrichelte Linie
mit zwei Punkten gezeigt, dass die Eingriffsöffnungen 25 eines
jeden Anschlages 23 leicht mit den Eingriffsvorsprüngen 26 des
entsprechenden ersten oder zweiten Schalterkörpers 14, 15 in
Eingriff gebracht werden, indem man das bahnförmige Material 24 ausreichend
gebogen hält.
Dies vereinfacht den Befestigungsablauf des Anschlages 23.
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Eine
fünfte
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung wird jetzt mit Bezug zu den 13 bis 15 gezeigt.
Wie in den 13 bis 15 gezeigt,
besitzt das bahnförmige
Material 24 der fünften Ausführungsform
elastische Bauteile (elastische Elemente) 55 zwischen zwei
Flanschen 23a. Die elastischen Bauteile 55 sind
durch einen Klebstoff an dem Flachkabel 18 ange klebt bzw.
angeheftet. Die elastischen Bauteile 55 an der Vorderseite
des Flachkabels 18 sind den elastischen Bauteilen 55 an
der Rückseite
des Flachkabels 18 zugewandt, wobei das Flachkabel 18 dazwischen
angeordnet ist. Die elastischen Bauteile 55 sind nebeneinander
in der Breitenrichtung des Flachkabels 18 angeordnet. Die
elastischen Bauteile 55 verhindern durch ihren elastischen Widerstand,
dass das Flachkabel 18 um einen großen Winkel θ gebogen wird. Das bahnförmige Material 24 beinhaltet
eine Einkerbung 56 auf der anderen Seite der elastischen
Teile 55. Die Einkerbung 56 vereinfacht den Ablauf
zur Befestigung des bahnförmigen
Materials 24 an das Flachkabel 18.
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Eine
kreisförmige
Einkerbung bzw. Kerbe 57 ist zwischen den nahen Enden der
benachbarten elastischen Teile 55 des bahnförmigen Materials 24 gebildet.
Die Kerben 57 verhindern, dass der Biegedruck, der auf
die nahen Enden der elastischen Teile 55 aufgebracht wird,
sich an bestimmten Punkten konzentriert. Die Form der Kerben 57 kann
geändert werden,
solange die Kerben 57 keine eckigen bzw. winkelförmigen Formen
besitzen.
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In
den Figuren der fünften
Ausführungsform und
den folgenden Ausführungsformen
sind die Eingriffsvorsprünge,
welche mit den Eingriffsöffnungen 25 des
Anschlages 23 in Eingriff stehen, nicht dargestellt. Die
Eingriffsöffnungen 25 des
Anschlages 23 können
mit den Eingriffsvorsprüngen 26 der
ersten Ausführungsform
oder mit den Eingriffsvorsprüngen 31 der
zweiten Ausführungsform
in Eingriff stehen. Da die Eingriffsstruktur dieselbe ist wie die
der oberen Ausführungsformen,
wird eine Erläuterung
ausgelassen.
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In
der fünften
Ausführungsform
sind die elastischen Teile 55 auf dem Anschlag 23 angeordnet. Daher
wird, sogar wenn eine Biegekraft von der Außenseite auf das Flachkabel 18 aufgebracht
wird, während
man das Flachkabel 18 an den ersten und zweiten Schalterkörper 14, 15 befestigt,
das Flachkabel 18 mit einem kleinen Winkel gebogen. Dies
verhindert, dass ein überhöhter Biegedruck
auf die Kerndrähte 18a des
Flachkabels 18 aufgebracht wird. Daher wird verhindert,
dass die Kerndrähte 18a des Flachkabels 18 brechen,
sogar wenn das Flachkabel 18 wiederholt gebogen wird.
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Die
Kerbe 57 ist zwischen den nahen Enden der benachbarten
elastischen Teilen 55 gebildet. Daher wird, sogar wenn
die elastischen Teile 55 mit dem Flachkabel 18 gebogen
werden, der auf die nahen Enden aufgebrachte Biegedruck verteilt.
Dies verhindert, dass das bahn- bzw. blattförmige Material 24 an den
nahen Enden der elastischen Teile 55 beschädigt wird,
sogar wenn die elastischen Teile 55 wiederholt gebogen
werden. Daher ist die Haltbarkeit des Anschlages 23 verbessert.
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Ferner
ist es nicht erforderlich, die Biegesteifigkeit des bahnförmigen Materials 24 durch Änderung
der Stärke
des bahnförmigen
Materials 24 zu erhöhen,
um zu verhindern, dass das bahnförmige
Material 24 beschädigt
wird. Daher verhindert eine Bildung der kreisförmigen Kerben 57 auf
dem bahnförmigen
Material 24 auch, dass die Herstellungskosten des Anschlages 23 steigen.
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16 zeigt
die elastischen Teile 55 entsprechend einer sechsten Ausführungsform.
Die flexiblen Teile 55 sind an beiden Enden des bahnförmigen Materials 24 gebildet.
In der sechsten Ausführungsform
sind drei elastische Teile 55 auf jeder Seite des bahnförmigen Materials 24 gebildet.
Das heißt, ein
bahnförmiges
Material 24 beinhaltet sechs elastische Teile 55.
Die Anzahl der elastischen Teile 55 kann wie benötigt ge ändert werden.
Ferner kann sich die Anzahl der elastischen Teile 55 auf
einer Seite des bahnförmigen
Materials 24 (linke Seite in 16) von
der der anderen Seite (rechte Seite in 16) unterscheiden.
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Entsprechend
der sechsten Ausführungsform
wird, sogar wenn das Flachkabel 18 während der Verarbeitung gebogen
wird, bevor man das Flachkabel 18 an den ersten und zweiten
Schalterkörper 14, 15 befestigt,
das Flachkabel 18 in der Nähe des Rands auf beiden Seiten
des bahnförmigen
Materials 24 sanft gebogen. Daher wird zuverlässiger verhindert,
dass die Kerndrähte 18a des
Flachkabels 18 brechen.
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Entsprechend
einer siebten Ausführungsform,
gezeigt in 17, ist ein aus Kunstharz hergestelltes
Klebeband (Beschichtungselement) 61 um das Flachkabel 18 in
der Nähe
der elastischen Teile 55 gewickelt, die an dem Anschlag 23 befestigt
sind, welcher in der fünften
Ausführungsform
(13) beschrieben ist. Das Klebeband 61 bedeckt
die gesamten elastischen Teile 55.
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Umwickeln
mit Klebeband 61 fügt
dem Flachkabel 18 in der Nähe des Randes zwischen dem
Anschlag 23 und dem Flachkabel 18 eine geeignete
Steifigkeit hinzu. Daher wird, sogar wenn eine Biegekraft von außen auf
das Flachkabel 18 aufgebracht wird, das Flachkabel 18 sogar
noch sanfter in der Nähe
des Anschlages 23 gebogen. Zusätzlich verstärkt das
Klebeband 61 das Flachkabel 18 in der Nähe des Anschlages 23.
Daher wird, sogar wenn das Flachkabel 18 wiederholt gebogen
wird, zuverlässiger
verhindert, dass die Kerndrähte 18a brechen.
Ferner wird durch Umwickeln der elastischen Teile 55 mit
Klebeband 61 verhindert, dass der Anschlag 23 in
Bezug zu dem Flachkabel 18 verlagert wird.
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Anstelle
der Umwicklung mit Klebeband 61 um das Flachkabel 18,
kann ein Kunststoffrohr (nicht gezeigt), welches an das Flachkabel 18 angepasst ist,
an den elastischen Teile 55 des Anschlages 23 befestigt
werden. Ein weiteres Klebeband 61 kann um das Klebeband 61 gewickelt
werden.
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Entsprechend
einer achten Ausführungsform,
die in 18 gezeigt ist, ist das aus
Kunstharz hergestellte Klebeband (Beschichtungselement) 61 um
das Flachkabel 18 in der Nähe der elastischen Teile 55 gewickelt,
die auf beiden Seiten des Anschlages 23 gebildet sind,
der in der sechsten Ausführungsform
(16) beschrieben ist. Die achte Ausführungsform
schafft im Wesentlichen dieselben Vorteile wie die siebte Ausführungsform.
Auf gleiche Weise wie in der siebten Ausführungsform, kann ein Kunststoffrohr
(nicht gezeigt), welches an das Flachkabel 18 angepasst
ist, an den elastischen Teile 55 des Anschlages 23 zusätzlich zum
Wickeln des Klebebandes 61 um das Flachkabel 18 befestigt
werden. Ein weiteres Klebeband 61 kann über das Klebeband 61 gewickelt
werden.
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Die
Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung kann wie folgt modifiziert bzw. abgeändert werden.
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Die
Eingriffsvorsprünge 26 entsprechend
der ersten Ausführungsform,
gezeigt in 4, können durch die in 19 gezeigten
Eingriffsvorsprüngen 26 ersetzt
werden. Das heißt,
obwohl die Eingriffsvorsprünge 26 der
ersten Ausführungsform
L-förmige Hauptabschnitte 26a beinhalten,
kann der Hauptabschnitt 26a gerade sein.
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Die
erste bis achte Ausführungsform
kann wie folgt modifiziert werden. Das bahnförmige Material 24,
das den Anschlag 23 bil det, kann eine Bahn beinhalten.
In diesem Fall wird ein bahnförmiges
Material 24 über
das Flachkabel 18 gefaltet. Insbesondere wird in der fünften bis
achten Ausführungsform das
bahnförmige
Material 24 gefaltet, so dass die elastischen Teile 55,
die auf der Vorder- und Rückseite
des Flachkabels 18 angeordnet sind einander zugewandt sind.
Dann werden die Berührungs-
bzw. Auflageflächen
zwischen dem bahnförmigen
Material 24 und dem Flachkabel 18 aneinander geklebt
bzw. geheftet.
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In
der vierten Ausführungsform,
gezeigt in 11, ist die Ausnehmung 51 in
jedem der ersten und zweiten Schalterkörper 14, 15 gebildet.
Jedoch kann wie in 20 gezeigt, die Bodenfläche der
Ausnehmung 51 offen sein.
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Die
Befestigungs- bzw. Montagestruktur des Flachkabels 18,
gezeigt in der ersten bis achten Ausführungsform, kann an die Befestigungsvorrichtung 27,
die sich in der Mitte des Flachkabels 18 befindet, angebracht
werden.
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In
der ersten bis achten Ausführungsform
befindet sich der Anschlag 23 an beiden Enden des Flachkabels 18.
Jedoch kann sich der Anschlag 23 an jeder Position des
Flachkabels 18 befinden.
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Daher
sollen die vorliegenden Beispiele und Ausführungsformen als illustrativ
und nicht beschränkend
betrachtet werden und die Erfindung ist nicht auf die hier erwähnten Details
beschränkt,
sondern kann im Rahmen der angefügten
Ansprüche
modifiziert werden.