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HINTERGRUND
DER ERFINDUNG
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Die
vorliegende Erfindung betrifft im allgemeinen die kontinuierliche
Abscheidung von teilchenförmigem
Material aus einer strömenden
Flüssigkeit durch
die Verwendung eines Zentrifugenfelds. Insbesondere betrifft die
vorliegende Erfindung die Verwendung von Spiralplatten oder -schaufeln
innerhalb der Zentrifugenschüssel
in Zusammenwirkung mit einer geeigneten Antriebsanordnung für die selbstangetriebene
Umdrehung der Spiralschaufeln.
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Da
die Verwendung von Spiralschaufeln bei der bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung eine Konstruktionsänderung im Vergleich zur Technologie
des Stands der Technik ist, bei der eine Kegelstapelunterbaugruppe
als Grundlage für die
Abscheidung von teilchenförmigem
Material aus der strömenden
Flüssigkeit
verwendet wird, kann eine Überprüfung dieser
Kegelstapeltechnologie bei der Beurteilung der Unterschiede zwischen
der vorliegenden Erfindung und dem Stand der Technik und der durch
die vorliegende Erfindung gewährten
Vorteile hilfreich sein.
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Das
US-Patent Nr. 5,575,912, das am 19. November 1996 an Herman et al.
erteilt wurde, offenbart eine Zentrifuge mit Bypass-Kreislauf für die Abscheidung
von teilchenförmigem
Material aus einer im Kreislauf geführten Flüssigkeit. Die Bauweise dieser
Zentrifuge umfasst eine hohle und im allgemeinen zylindrische Zentrifugenschüssel, die
in Kombination mit einer Basisplatte angeordnet ist, um eine Flüssigkeitsströmungskammer
zu bilden. Ein hohles Mittelrohr erstreckt sich axial nach oben
durch die Basisplatte hindurch in das hohle Innere der Zentrifugenschüssel. Die
Zentrifuge mit Bypass-Kreislauf ist derart konstruiert, dass sie
innerhalb einer Abdeckbaugruppe zusammenzubauen ist, und ein Paar
von entgegengesetzt angeordneten tangentialen Strömungsdüsen in der
Basisplatte wird zum Drehen der Zentrifuge innerhalb der Abdeckung
verwendet, um zu bewirken, dass sich Teilchen aus der Flüssigkeit abscheiden.
Das Innere der Zentrifugenschüssel
umfasst eine Vielzahl von Kegelstümpfen, die in einer gestapelten
Anordnung angeordnet und eng beabstandet sind, um den Abscheidungswirkungsgrad
zu erhöhen.
Die gestapelte Anordnung der Kegelstümpfe ist zwischen einer oberen
Platte, die benachbart dem oberen Bereich der Zentrifugenschüssel angeordnet
ist, und einer unteren Platte, die näher an der Basisplatte angeordnet
ist, sandwichartig angeordnet. Die eintretende Flüssigkeitsströmung tritt
aus dem Mittelrohr durch ein Paar von Öleinlässen aus und strömt von dort
durch die obere Platte. Die obere Platte zusammen mit Rippen an
der Innenfläche
der Zentrifugenschüssel
beschleunigt und lenkt diese Strömung
in den oberen Bereich der gestapelten Anordnung der Kegelstümpfe. Wenn
die Strömung
radial nach innen durch die zwischen benachbarten Kegeln geschaffenen
Kanäle
strömt,
findet die Teilchenabscheidung statt. Wenn die Flüssigkeit
den Innendurchmesser der Kegel erreicht, strömt die Flüssigkeit weiterhin nach unten
zu den tangentialen Strömungsdüsen.
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Das
US-Patent Nr. 5,637,217, das am 10, Juni 1997 an Herman et al. erteilt
wurde, ist ein Continuation-in-Part-Patent auf der Grundlage des US-Patents
Nr. 5,575,912. Das Patent 5,637,217 offenbart eine Zentrifuge mit
Bypass-Kreislauf zum Abscheiden von teilchenförmigem Material aus einer im Kreislauf
geführten
Flüssigkeit.
Die Konstruktion dieser Zentrifuge umfasst eine hohle und im allgemeinen
zylindrische Zentrifugenschüssel,
die in Kombination mit einer Basisplatte dazu bestimmt ist, eine Flüssigkeitsströmungskammer
zu bilden. Ein hohles Mittelrohr erstreckt sich axial nach oben
durch die Basisplatte hindurch in das hohle Innere der Zentrifugenschüssel. Die
Zentrifuge mit Bypass-Kreislauf ist so gestaltet, dass sie innerhalb
einer Abdeckbaugruppe zusammenzubauen ist, und ein Paar von entgegengesetzt
angeordneten tangentialen Strömungsdüsen in der
Basisplatte wird dazu verwendet, die Zentrifuge innerhalb der Abdeckung
zu drehen, um zu bewirken, dass sich Teilchen aus der Flüssigkeit
abscheiden. Das Innere der Zentrifugenschüssel umfasst eine Vielzahl
von Kegelstümpfen,
die in einer gestapelten Anordnung angeordnet und eng beabstandet
sind, um den Abscheidungswirkungsgrad zu verbessern. Die eintretende
Flüssigkeitsströmung tritt
aus dem Mittelrohr durch ein Paar von Öleinlässen aus und wird von dort
in die gestapelte Anordnung von Kegeln gelenkt. Bei einer Ausführungsform beschleunigt
eine obere Platte zusammen mit Rippen an der Innenfläche der
Zentrifugenschüssel
diese Strömung
und lenkt sie in den oberen Bereich der gestapelten Anordnung. Bei
einer weiteren Ausführungsform
ist die gestapelte Anordnung als Teil einer Wegwerfunterbaugruppe
angeordnet. Bei jeder Ausführungsform
tritt, wenn die Strömung
durch die zwischen benachbarten Kegeln geschaffenen Kanäle strömt, eine
Teilchenabscheidung auf, wenn Flüssigkeit
weiter nach unten zu den tangentialen Strömungsdüsen strömt.
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Das
US-Patent Nr. 6,017,300, das am 25. Januar 2000 an Herman erteilt
wurde, offenbart eine Kegelstapelzentrifuge zum Abscheiden von teilchenförmigem Material
aus einer im Kreislauf geführten Flüssigkeit.
Die Bauweise dieser Zentrifuge umfasst eine Kegelstapelbaugruppe,
die mit einer hohlen Rotornabe gestaltet ist und zur Drehung um
eine Achse konstruiert ist. Die Kegelstapelbaugruppe ist an einem
Wellenmittelrohr angebracht, das an einer hohlen Basisnabe einer
Basisbaugruppe befestigt ist. Die Basisbaugruppe umfasst des weiteren
einen Flüssigkeitseinlass,
einen ersten Durchgang und einen zweiten Durchgang, der mit dem
ersten Durchgang verbunden ist. Der Flüssigkeitseinlass ist mit der
hohlen Basisnabe durch den ersten Durchgang verbunden. Eine La geranordnung
ist zwischen der Rotornabe und dem Wellenmittelrohr zur Drehbewegung
der Kegelstapelbaugruppe angeordnet. Ein Aktionsturbinenrad ist
an der Rotornabe befestigt und eine Strömungsstrahldüse ist derart
angeordnet, dass sie auf das Turbinenrad gerichtet ist. Die Strömungsstrahldüse ist mit
dem zweiten Durchgang gekoppelt, um einen Strömungsstrahl der Flüssigkeit auf
das Turbinenrad zu richten, um der Kegelstapelbaugruppe eine Drehbewegung
zu verleihen. Die Flüssigkeit
für die
Strömungsstrahldüse tritt
in die Kegelstapelzentrifuge über
den Flüssigkeitseinlass
ein. Der gleiche Flüssigkeitseinlass
sorgt auch für
die Flüssigkeit,
die durch die Kegelstapelbaugruppe im Kreislauf geführt wird.
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Das
US-Patent Nr. 6,019,717, das am 1. Februar 2000 an Herman erteilt
wurde, ist ein Continuation-in-Part-Patent, das auf dem US-Patent
Nr. 6,017,300 basiert. Das Patent 6,019,717 offenbart eine Bauweise,
die ähnlich
der Bauweise des Stammpatents ist, das jedoch das Hinzufügen eines wabenartigen
Einsatzes umfasst, der in die Strömungsstrahldüse eingebaut
wird, um die Einlassturbulenz zu verringern und den Turbinenwirkungsgrad zu
verbessern.
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Der
erhöhte
Abscheidungswirkungsgrad, der durch die Erfindungen der Patente
5,575,922, 5,637,217, 6,017,300 und 6,019,717 geschaffen wird, wird
teilweise dem verringerten Sedimentationsabstand über den
Spalt zwischen den Kegeln zugeschrieben.
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Bei
den kommerziellen Ausführungsformen der
Erfindungen, die in den Patenten 5,575,912, 5,637,217, 6,017,300
und 6,019,717 offenbart sind, wird eine Kegelstapelunterbaugruppe
verwendet, die einen Stapel von zwanzig bis fünfzig einzelnen Kegeln aufweist,
die getrennt geformt, gestapelt und ausgerichtet werden müssen, bevor
sie mit dem Futtermantel und der Basisplatte oder im Fall einer
Wegwerfrotorkonstruktion mit dem Naben- oder Spulenteil zusammengebaut werden.
Diese spezifische Gestaltung führt
aufgrund des Bedarfs an großen
Mehrhohlraumformen und höheren
Zusammenbaukosten aufgrund der für
das separate Stapeln und Ausrichten jedes einzelnen Kegels erforderlichen
Zeit zu höheren
Werkzeugbestückungskosten.
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Die
vorliegende Erfindung schafft eine alternative Konstruktion zur
vorstehend erwähnten
Kegelstapeltechnologie. Die Neuheit der Konstruktion und der Leistungsnutzen
der selbstangetriebenen Kegelstapelkonstruktionen, die in den US-Patenten Nr. 5,575,912,
5,637,217, 6,017,300 und 6,019,717 offenbart sind, wurden bei der
tatsächlichen
Verwendung gezeigt. Während
einige der "Schlüssel" zum Erfolg dieser
früheren
Erfindungen bei der vorliegenden Erfindung beibehalten wurden, nämlich das
Konzept des Selbstantriebs und der verringerte Sedimentationsabstand über den
Spalten zwischen den Kegeln, wurde die grundlegende Konstruktion
geändert.
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WO-A-98/46361
offenbart einen Rotor zur Aufnahme in eine Freistrahlzentrifuge.
Der Rotor bildet einen hohlen Mantel und weist auch eine Vielzahl von
geraden radialen Führungselementen
auf, die innerhalb des Mantels zwischen einer radial innersten Wand
und einer radial äußersten
Wand davon vorstehen. Die Führungselemente
sind einstückig
mit dem oberen Teil des Rotors gebildet. Der Rotor umfasst des weiteren
einen Einlass und einen Auslass und ist betätigbar, um ein Fluid durch
den Einlass aufzunehmen, damit es entlang der Führungselemente geführt wird,
um aus dem Rotor durch den Auslass auszutreten.
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WO-A-99/51353
offenbart auch einen Rotor für
einen Zentrifugenabscheider. Dieser Rotor weist eine Vielzahl von
bogenförmigen
Abscheidungsscheiben auf, die in einer Abscheidungskammer des Rotors
angeordnet sind und sich von der Rotorachse in Richtung auf eine
Umgebungswand des Rotors bogenförmig
erstrecken. Der Rotor weist des weiteren eine Verteilungskammer
auf, die über
der Abscheidungskammer angeordnet ist und einen darin ausgebildeten
Fluideinlass zur Aufnahme von Fluid und zur Weiterleitung an die
Abscheidungskammer und die Scheiben darin aufweist. Fluid verlässt die
Abscheidungskammer über
darunter vorgesehene Auslässe.
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ZUSAMMENFASSUNG
DER ERFINDUNG
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Eine
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die Schaffung einer verbesserten,
selbstangetriebenen Zentrifuge, die ein Abscheidungsschaufelmodul enthält.
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Erfindungsgemäß ist eine
Zentrifuge, wie in Anspruch 1 der Ansprüche angegeben, geschaffen.
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Merkmale
der Ausführungsformen
der Erfindung sind in den von Anspruch 1 abhängigen Ansprüchen angegeben.
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Eine
Zentrifuge zum Abscheiden von teilchenförmigem Material aus einer Flüssigkeit,
die durch eine Zentrifuge strömt,
gemäß einer
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung umfasst eine Basis, einen mit der Basis
zusammengebauten Zentrifugenmantel, der damit einen hohlen Innenraum bildet,
eine hohle Rotornabe mit einer zentralen Drehachse, die in die Basis
eingebaut ist und sich durch den hohlen Innenraum erstreckt, eine
Abstützplatte,
die innerhalb des hohlen Innenraums angeordnet ist und zusammen
mit der hohlen Rotornabe eine Strömungsaustrittsöffnung zwischen
der Abstützplatte
und der hohlen Rotornabe bildet und ein Abscheidungsschaufelmodul,
das in dem hohlen Innenraum angeordnet ist und derart konstruiert
und angeordnet ist, dass es sich um die hohle Rotornabe herum erstreckt
und durch die Abstützplatte
abgestützt
wird, wobei das Abscheidungsschaufelmodul eine Vielzahl von sich
axial erstreckenden und beabstandeten Abscheidungsschaufeln aufweist.
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Verwandte
Aufgaben und Vorteile der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus
der nachfolgenden Beschreibung.
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KURZE BESCHREIBUNG
DER ZEICHNUNGEN
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1 ist
eine vollständig
geschnittene Vorderansicht einer selbstangetriebenen Zentrifuge.
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1A ist
eine geschnittene Teildraufsicht auf die Zentrifuge von 1,
wie entlang der Linie 1A-1A gesehen, wobei die Schaufeln aus Gründen der
zeichnerischen Klarheit entfernt sind.
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1B ist eine geschnittene Teildraufsicht auf
eine alternative Zentrifuge unter Verwendung der Sichtlinie 1A-1A
von 1, wobei die Schaufeln aus Gründen der zeichnerischen Klarheit
entfernt sind.
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2 ist
eine vollständig
geschnittene Draufsicht auf die Zentrifuge von 1,
wie entlang der Linie 2-2 von 1 gesehen.
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3 ist
eine perspektivische Draufsicht auf ein geformtes Spiralschaufelmodul,
das einen Teil der Zentrifuge von 1 umfasst.
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4 ist
eine perspektivische Ansicht von unten auf das Spiralschaufelmodul
von 3.
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5 ist
eine schematische Teildraufsicht auf zwei Spiralschaufeln des Spiralschaufelmoduls von 3 und
dem entsprechenden Teilchenpfad.
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6 ist
eine vollständig
geschnittene, schematische Vorderansicht, die nebeneinanderliegend
einen Vergleich der Kegelstapelunterbaugruppe des Stands der Technik
im Vergleich zu dem Spiralschaufelmodul von 3 zeigt.
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7A ist
eine schematische Draufsicht auf einen alternativen Schaufeltyp.
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7B ist
eine schematische Draufsicht auf einen weiteren alternativen Schaufeltyp.
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7C ist
eine schematische Draufsicht auf einen weiteren alternativen Schaufeltyp.
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8 ist
eine vollständig
geschnittene Vorderansicht einer mit einer Aktionsturbine angetriebenen
Zentrifuge.
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8A ist
eine schematische Draufsicht auf die Aktionsturbinenanordnung, die
mit der Zentrifuge von 8 verbunden ist.
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9 ist
eine vollständig
geschnittene Vorderansicht eines Wegwerfrotors.
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10 ist
eine vollständig
geschnittene Vorderansicht einer Zentrifugenrotorbaugruppe gemäß einer
ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung.
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11 ist
eine vollständig
geschnittene Draufsicht auf ein vollständiges Schaufelmodul, das eine
Komponente der Zentrifugenrotorbaugruppe von 10 umfasst,
wie entlang der Linie 11-11 von 10 gesehen.
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12 ist
ein vergrößertes Teildetail
eines Teils der Zentrifugenrotorbaugruppe von 10.
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12A ist ein vergrößertes Teildetail eines Teils
einer alternativen Ausführungsform
mit Bezug auf diejenige von 12.
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13 ist
eine perspektivische Draufsicht auf ein unitäres Schaufelmodul zur Verwendung
bei einer anderen Ausführungs form
der vorliegenden Erfindung.
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14 ist
eine vollständig
geschnittene Vorderansicht einer Zentrifugenrotorbaugruppe, bei
der das Schaufelmodul von 13 enthalten
ist.
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15 ist
eine perspektivische Ansicht eines unitären Schaufelmoduls zur Verwendung
bei einer Wegwerfzentrifugenrotorbaugruppe gemäß einer weiteren Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung, wobei eine separate Basisplatte gezeigt
ist.
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16 ist
eine vollständig
geschnittene Vorderansicht einer Wegwerfzentrifugenrotorbaugrupppe,
bei der das Schaufelmodul von 15 und
die separate Basisplatte enthalten ist.
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BESCHREIBUNG
DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
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Für die Zwecke
des Verbesserns des Verständnisses
der Prinzipien der Erfindung wird nun auf die in den Zeichnungen
gezeigten Ausführungsformen
Bezug genommen, und eine spezifische Sprache wird für ihre Beschreibung
verwendet. Es ist nichtsdestoweniger ersichtlich, dass keine Begrenzung
des durch die Ansprüche
verliehenen Schutzumfangs dadurch beabsichtigt ist, wobei solche Änderungen
und weitere Modifikationen der gezeigten Vorrichtung und weitere
solche Anwendungen der Prinzipien der Erfindung, wie hier gezeigt,
in Erwägung
gezogen werden, die einem Fachmann auf dem Gebiet, auf das sich
die Erfindung bezieht, normalerweise einfallen würden.
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Obgleich
die in 1 bis 9 gezeigten Anordnungen die
vorliegende Erfindung nicht verkörpern,
sind sie beim Verbessern des Verständnisses der Erfindung brauchbar
und können
modifiziert werden, indem bestimmte ihrer Komponenten durch diejenigen
der Ausführungsformen
der Erfindung ersetzt werden.
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Unter
Bezugnahme auf 1 und 2 ist eine
selbstangetriebene Zentrifuge 20 mit einem unitären Spiralschaufelmodul 21 gezeigt,
das die Kegelstapelunterbaugruppe früherer Konstruktionen ersetzt,
wie derjenigen, die in den US-Patenten Nr. 5,575,912, 5,637,217,
6,017,300 und 6,019,717 offenbart sind. Das US-Patent Nr. 5,575,912,
das am 19. November 1996 an Herman et al. erteilt wurde, wird hiermit
durch Bezugnahme aufgenommen. Das US-Patent Nr. 5,637,217, das am
10. Juni 1997 an Herman et al. erteilt wurde, wird hiermit durch
Bezugnahme aufgenommen. Das US-Patent Nr. 6,017,300, das am 25.
Januar 2000 an Herman erteilt wurde, wird hiermit durch Bezugnahme
aufgenommen. Das US-Patent Nr. 6,019,717, das am 1. Februar 2000
an Herman erteilt wurde, wird hiermit durch Bezugnahme aufgenommen.
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Der
größte Teil
der gesamten Konstruktion und Bauweise für die Zentrifuge 20 ist
der gleiche, wie in den beiden US-Patenten offenbart, auf die Bezug genommen
wird. Der festgestellte Unterschied ist das Ersetzen der Kegelstapelunterbaugruppe
des Stands der Technik durch das Spiralschaufelmodul 21.
Andere geringfügige
strukturelle Änderungen sind
enthalten, um das Spiralschaufelmodul 21 aufzunehmen, wie
dies in dem nebeneinanderliegenden Teilvergleich in 6 gezeigt
ist.
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Die
Zentrifuge 20 arbeitet auf eine Weise, die derjenigen sehr ähnlich ist,
die in den Patenten '912 und '217 beschrieben ist,
da sie eine eintretende Strömung
von Flüssigkeit,
typischerweise Öl,
durch eine Einlassöffnung
in einer entsprechenden Abstützbasis
(nicht gezeigt) aufnimmt. Ein Verbindungsdurchgang in der Basis
gestattet es, das Flüssigkeit in
das hohle Innere der Rotornabe strömt, die auch als Lagerrohr 22 beschrieben
werden kann. Die Flüssigkeit
strömt
dann nach oben, bis sie die Öffnungen 23 des
oberen Rohrs erreicht. Es sind typischerweise vier Öffnungen 23 vorhan den,
die mit gleichem Abstand um die obere Umfangsfläche des Rohrs 22 angeordnet
sind. Die Flüssigkeit
tritt durch diese Öffnungen 23 aus
und strömt
radial nach außen,
wenn sie in die Nähe
des Spiralschaufelmoduls 21 kommt. Der obere Teil des Futters 24 ist
mit integral geformten Beschleunigungsschaufeln 25 gestaltet,
die zusammenarbeiten, um Strömungskanäle (einen
Kanal zwischen jedem benachbarten Paar von Beschleunigungsschaufeln)
zu bilden. Diese Beschleunigungsschaufeln, typischerweise vier,
sechs oder acht, mit gleicher Beabstandung erleichtern die radial
auswärts
gerichtete Strömung
des Öls
(oder einer anderen Flüssigkeit)
und befördern
die Flüssigkeitsströmung zu
der Stelle der Einlasslöcher 26,
die in die obere Platte 27 des Spiralschaufelmoduls 21 eingeformt
sind. Das Futter 24 ist von dem Mantel 28 ummantelt,
der mit der Basis 29 zusammengebaut ist. Die Flüssigkeit
tritt in die Einlasslöcher 26 ein
und strömt
durch das Spiralschaufelmodul 21, wobei sie schließlich an
der unteren Kante 31 des Moduls 21 austritt. An
diesem Punkt strömt
die Strömung
durch den ringförmigen
lichten Raum 32 zwischen der Abstützbasisplatte 33 und
der äußeren Fläche des
Lagerrohrs 22 oder der Rotornabe. Die austretende Strömung strömt weiter
zu den zwei Strömungsstrahlöffnungen 34 (von
denen nur eine in der Schnittansicht sichtbar ist). Diese beiden
Strömungsstrahlöffnungen
stellen die inneren Öffnungen
für zwei
tangential gerichteten Strahlströmungsdüsen dar.
Der Strahl hoher Geschwindigkeit, der aus jeder Düsenöffnung austritt,
erzeugt ein Reaktionsmoment, das seinerseits die Zentrifuge 20 mit
einer ausreichend hohen Rate zwischen 3000 und 6000 UpM antreibt (dreht),
um eine Teilchenabscheidung innerhalb des Spiralschaufelmoduls gleichzeitig
mit der Strömung der
Flüssigkeit
durch das Spiralschaufelmodul 21 zu erzielen. Die Flüssigkeitsströmung durch
die Zentrifuge 20, einschließlich des spezifischen Strömungspfads
und der Verwendung der austretenden Flüssigkeit für das Selbstantreiben der Zentrifuge 20,
sind grundlegend die gleichen, die in den US-Patenten Nr. 5,575,912,
5,637,217, 6,017,300 und 6,019,717 offenbart sind, mit dem bedeutenden
Unterschied bezüglich
dessen, was innerhalb des Spiralschaufelmoduls 21 stattfindet,
und mit dem bedeutenden Unterschied der Konstruktion des Moduls 21,
die sich sehr von der Kegelstapelunterbaugruppenkonstruktion, wie
in den Patenten '912
und '217 gezeigt,
unterscheidet.
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Immer
noch unter Bezugnahme auf 1 und 2 ist
das Spiralschaufelmodul 21 innerhalb des Futters 24 an
grundlegend der gleichen Stelle angeordnet, die von der Kegelstapelunterbaugruppe des
Stands der Technik eingenommen wird. Das Modul 21 weist
eine obere Platte 27 und eine Reihe von identisch gestalteten
und gleich beabstandeten Spiralschaufeln 38 (siehe Spalt 37)
auf. Das Konzept der "gleichen
Beabstandung" bezieht
sich nur auf ein gleichmäßiges Muster
von Spiralschaufel zu Spiralschaufel und nicht auf den Raum oder
Spalt, der von benachbarten Schaufeln begrenzt wird, die sich in
einer nach außen
gerichteten radialen Richtung bewegen. Der Raum oder Spalt 37 zwischen
benachbarten Schaufeln 38 wird allmählich größer (d.h. in Umfangsrichtung
weiter), wenn sie sich von der Stelle des inneren Nabenteils 39 zur äußersten
Kante 40 radial nach außen bewegen.
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Das
gesamte Spiralschaufelmodul 21 ist aus Kunststoff als unitäre, einstückige Komponente
geformt. Die einzelnen Schaufeln 38 sind entlang ihrer Innenkante
zu der Form eines Mittelrohr- oder Nabenteils 39 zusammengefügt, das
dazu bestimmt ist, über
das Lagerrohr oder über
das, was auch als Zentrifugenrotornabe 22 bezeichnet wird,
zu gleiten. Durch ordnungsgemäßes Dimensionieren
des Innendurchmessers 41 des Nabenteils 39 mit
Bezug auf den Außendurchmesser
der Rotornabe ist es möglich,
einen konzentrischen Sitz mit enger Toleranz zu schaffen. Dies trägt seinerseits
zu dem Gesamtgleichgewicht bei, das aufgrund der Geschwindigkeit, mit
der die Zentrifuge umläuft,
erwünscht
ist.
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Das
Spiralschaufelmodul 21 ist von ringförmiger Gestalt wobei die einzelnen
Spiralschaufeln 38 (34 insgesamt) so angeordnet sind, dass
sie eine im allgemeinen zylindrische Form schaffen. Der geformte
Nabenteil 39 ist ebenfalls zylindrisch. Die obere Platte 27 ist
von im allgemeinen konischer Gestalt, obgleich sie einen im wesentlichen
flachen, ringförmigen
Ringteil 27a umfasst, der das hohle Innere 42 umgibt.
Es wird auch in Betracht gezogen, dass diese Geometrie der oberen
Platte 27 eine halbkugelförmige obere Fläche aufweisen
könnte.
Eine Teilerabschirmung 44 ist auch als Teil des Moduls 21 enthalten
und benachbart der äußeren Umfangskante 43 der
oberen Platte 27 angeordnet. Die Teilerabschirmung 44 ist
auch von einer ringförmigen
Ringgestalt und erstreckt sich in horizontaler Richtung radial nach
außen.
Die Vielzahl von Einlasslöchern 26,
die in der oberen Platte 27 geformt sind, befindet sich
benachbart der äußeren Umfangskante 43 der
oberen Platte, die auch benachbart ist und sich nahe der Stelle
befindet, an der die Abschirmung 44 beginnt. In dem Schnitt
von 2 sind die Einlasslöcher 26 und die Abschirmung 44 als
gestrichelte Linie gezeigt, da sie sich tatsächlich oberhalb der Schnittebene
2-2 befinden. Die gestrichelte Linie wird verwendet, um schematisch
zu zeigen, wo sich diese Merkmale relativ zu den Schaufeln 38 befinden.
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Die
Strömung
der Flüssigkeit,
die aus den Rohröffnungen 23 austritt
und von dort in der Richtung der Einlasslöcher 26 geleitet wird,
wird tatsächlich
durch die Beschleunigungsschaufeln 25 an einer Stelle,
die (radial) den Einlasslöchern 26 entspricht, "herunter geworfen". Die Strömung strömt durch
die obere Platte 27 über
diese Einlasslöcher,
bei denen es ein Loch gibt, das jedem Abscheidungsspalt 37 zwischen
jedem Paar von benachbarten Spiralschaufeln 38 entspricht.
Wenn die Strömung
durch die Einlasslöcher
und in jeden Spalt 37 strömt, dann strömt sie durch
die Spalten in einer radial nach innen und axial nach unten gerichteten
Richtung aufgrund der Anordnung des Strömungsaustritts zwischen der äußeren Fläche der
Rotornabe und der inneren Kante der Basisplatte. Die Strömungsdynamik
ist derart, dass die Strömung,
die aus den Rohröffnungen 23 austritt,
dazu neigt, gleichmäßig über die
Oberfläche der
oberen Platte verteilt zu werden und somit gleichmäßig durch
die vierunddreißig
Einlasslöcher 26 verteilt
zu werden. Wie beschrieben, gibt es ein Einlassloch, das jedem Spalt
entspricht und ein Spalt entspricht jeder Schaufel 38.
Wenn die Strömung
der Flüssigkeit
durch jeden Spalt 37 von dem äußeren und breiteren Punkt zu
dem inneren und engeren Punkt benachbart der Rotornabe strömt, wirkt
die Zentrifugalkraft aufgrund der hohen Drehgeschwindigkeit der
Zentrifuge auf das schwerere teilchenförmige Material und gestattet,
dass es allmählich
in einer radial nach außen
gerichteten Richtung wandert, wobei es sich auf der konkaven Fläche der
Spiralschaufel sammelt und weiter nach außen gleitet, wo es schließlich aus
dem Modul austritt und sich in einer Aufschlämmungssammelzone sammelt, die
sich zwischen dem äußeren Umfang
des Moduls 21 und der Innenfläche des Futtermantels 24 befindet.
Ein möglicher
Teilchenpfad für
die Teilchen 45 ist schematisch in 5 gezeigt.
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Die
Teilerabschirmung 44 erstreckt sich in einer nach außen gerichteten
radialen Richtung von der ungefähren
Lage der Einlasslöcher 26 zu
einer Stelle nahe der Innenfläche 48 des
Futters 24, ohne diese jedoch zu berühren. Die Teilerabschirmung 44 verhindert,
dass die Strömung
im Bypass um die Einlasslöcher 26 herum
strömt
und dadurch die Ruhezone 50 stört, in der die Aufschlämmung (d.h.
das abgeschiedene, teilchenförmige
Material und etwas Öl) gesammelt
wird. Dadurch dass verhindert wird, dass die Strömung die Ruhezone 50 stört, verhindert
die Konstruktion auch in einem hohen Ausmaß das erneute Mitreißen von
teilchenförmigem
Material, das bereits aus der strömenden Flüssigkeit abgeschieden worden
ist. Das Konzept des erneuten Mitreißens umfasst das Lockern oder
die Aufnahme von etwas von dem teilchenförmigen Material, das bereits aus
der Flüssigkeitsströmung abgeschieden
worden ist und das Gestatten, dass es zurück in die Flüssigkeit
gelangt, wodurch die Arbeit, die bereits erfolgt ist, zunichte gemacht
wird. Es ist auch festzustellen, dass der Abstand der Trennung zwischen
der Teilerabschirmung 44 und der Innenfläche 48 des
Futters 24 groß genug
ist, um es zu gestatten, dass größeres teilchenförmiges Material,
das in dem Bereich der Beschleunigungsschaufeln 25 eventuell
abgeschieden wurde, in die Ruhezone 50 abgegeben wird.
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Wenn
die Flüssigkeitsströmung durch
die Einlasslöcher 26 und
in die Abscheidungsspalten 37 strömt, breitet sie sich innerhalb
der Spalten aus und strömt
radial nach innen und axial nach unten in Richtung auf die untere
Kante 31 weiter, wo die Strömung über den lichten Raum 32 austritt. Die
Strömung
wird durch die Verwendung der Basisplatte 33 daran gehindert,
die beabsichtigte Strömung
durch die Spalten 37 hindurch im Bypass zu umgehen, die
jeden anderen Austrittspfad für
die Strömung
mit Ausnahme der durch den lichten Raum 32 vorgesehenen Strömungsöffnung absperrt,
die durch die innere kreisförmige
Kante 51 der Basisplatte 33 und die Außenfläche 52 des
Lagerrohrs 22 oder dem, was als Rotornabe bezeichnet wurde
(siehe 1A), gebildet ist.
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Bei
einer alternativen Anordnung (siehe 1B)
erstreckt sich die Basisplatte 33a in Kontakt mit dem Lagerrohr 22 derart,
dass der lichte Raum 32 geschlossen ist. Um einen Strömungspfad
zu schaffen, wird eine Vielzahl von Zwischenraumlöchern 33b in
der Basisplatte 33a an etwa der gleichen Stelle des lichten
Raums 32 geschaffen. Die einzelnen Schaufeln 38 wurden
aus den Schnittansichten von 1A und 1B aus Gründen der zeichnerischen Einfachheit weggelassen.
Statt der kreisförmigen
Löcher 33b kann
praktisch jeder Typ von Öffnung,
einschließlich radialer
und/oder Umfangsschlitze, verwendet werden.
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Unter
Bezugnahme auf 3, 4 und 5 sind
die strukturellen Details des Spiralschaufelmoduls 21 gezeigt. 3 und 4 sind
perspektivische Ansichten der geformten unitären Konstruktion für das Modul 21. 5 zeigt
in Ausrichtung bei einer Draufsicht und in schematischer Form ein
Paar Spiralschaufeln 38 und den Spalt 37, der
dazwischen angeordnet ist. Wie teilweise im Zusammenhang mit dem
Strömungspfad
beschrieben, umfasst das Spiralschaufelmodul 21 vierunddreißig Spiralschaufeln 38,
von denen jede von praktisch identischer Konstruktion ist und die
zu einem unitären
geformten Modul integral zusammengefügt sind. Jede dieser vierunddreißig Spiralschaufeln 38 ist
als Teil der unitären Konstruktion
entlang ihrer obersten Kante an der Unterseite oder unteren Fläche der
oberen Platte 27 integral zusammengefügt. Jede Spiralschaufel 38 erstreckt
sich von der oberen Platte weg in axialer Richtung in Richtung auf
ihre entsprechende untere Kante 31. Die innere Kante jeder
Schaufel ist zusammenwirkend in dem inneren Nabenteil 39 ausgebildet. Jede
Spiralschaufel 38 weist eine konvexe äußere Fläche 55 und eine konkave
innere Fläche 56 auf. Diese
Flächen
bilden eine Spiralschaufel von im wesentlichen gleichmäßiger Dicke,
die etwa 1,0 mm (0,04 Zoll) misst. Die konvexe Fläche 55 einer
Schaufel in Zusammenarbeit mit der konkaven Fläche 56 der benachbarten
Schaufel bildet den entsprechenden Spalt 37 zwischen diesen
beiden Schaufeln. Die Breite des Spalts zwischen den Schaufeln oder
seine Umfangsdicke nimmt zu, wenn sich die Schaufeln nach außen erstrecken.
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Wenn
sich jede Spiralschaufel 38 in einer radialen Richtung
nach außen
weg von dem inneren Nabenteil 39 erstreckt, krümmt sie
sich (gekrümmter Teil 57),
um das entsprechende Einlassloch 26 teilweise zu umgeben.
Wenn sich der Teil 57 tangential von der Stelle des Einlasslochs
weg erstreckt, bildet er eine Turbulenzabschirmung 58.
Die Turbulenzabschirmung 58 einer Spiralschaufel 38 erstreckt
sich in Umfangsrichtung in einer Richtung entgegen dem Uhrzeigersinn
auf der Grundlage einer Draufsicht in Richtung auf die benachbarte
Schaufel. Ein Abscheidungsspalt 59 ist zwischen dem freien
Ende oder der freien Kante einer Abschirmung 58 an einer
Schaufel und dem gekrümmten
Teil 57 an der benachbarten Spiralschaufel gebildet. Dieser
Abscheidungsspalt ist tatsächlich
ein axialer Schlitz oder ein Schlitz entlang der gesamten Länge und
ist in der Umfangsrichtung etwa 1,8 mm (0,07 Zoll) breit. Die leichte
Krümmung in
jeder Turbulenzabschirmung 58 zusammen mit den wechselnden
Abscheidungsspalten 59 erzeugt eine im allgemeinen zylindrische
Form, die die äußerste Fläche des
Spiralschaufelmoduls 21 bildet, das unterhalb der oberen
Platte 27 angeordnet ist.
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Die
Krümmung
jeder Spiralschaufel von ihrer inneren Kante zu ihrem äußeren gekrümmten Teil weist
eine einzigartige Geometrie auf. Eine Linie 60, die von
der axialen Mittellinie 60a der Zentrifugendrehung zu einem
Schnittpunkt 61 auf irgendeiner der vierunddreißig Spiralschaufeln 38 gezogen
wird, bildet einen Öffnungswinkel 60b von
45° mit
einer Tangentenlinie 62 zu der Spiralschaufelkrümmung am Schnittpunkt
(2). Diese einzigartige Geometrie trifft auf die
konvexen und konkaven Teile des Hauptkörpers jeder Spiralschaufel
zu und umfasst weder den gekrümmten
Teil 57 noch die Turbulenzabschirmung 58. Der Öffnungswinkel,
der vorzugsweise 45° beträgt, kann
als der Spiralschaufelwinkel für
das Spiralschaufelmodul und für
die entsprechende Zentrifuge beschrieben werden. Es wird in Betracht
gezogen, dass der bevorzugte Bereich für den Öffnungswinkel 30 bis
60° beträgt. In den
Fällen,
in denen die Patente '912
und '217, auf die
vorstehend Bezug genommen wurde, einen Kegelwinkel, typischerweise von
45° mit
Bezug auf die Neigung der konischen Wand jedes Kegels, bilden, bildet
die vorliegende Anordnung einen Spiralschaufelwinkel.
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Bei
dem Verfahren der durch die Spalten 37 strömenden Strömung treibt
abzuscheidendes, teilchenförmiges
Material aufgrund einer radialen Zentrifugalkraftkomponente über den
Spalt in einem nach außen
gerichteten, im allgemeinen radialen Pfad durch den Spalt zwischen
benachbarten Schaufeln 38. Dieses teilchenförmige Material
treibt tatsächlich stromaufwärts mit
Bezug auf die Richtung der Strömung
auf eine Weise, die derjenigen ähnlich
ist, die bei den vorstehend erwähnten
Kegelstapel-Unterbaugruppenkonstruktionen der Patente '912 und '217 stattfindet.
Wenn die Teilchen, die das aus der Flüssigkeitsströmung abzuscheidende,
teilchenförmige Material
umfassen, die konkave, nach innen gerichtete Spiralfläche der
entsprechenden Schaufel erreichen (siehe 5), wandern
sie radial nach außen, da
aufgrund der Fluidgrenzschicht Strömungsgeschwindigkeit fehlt.
Dieser radial nach außen
gerichtete Pfad befindet sich in der Richtung der Aufschlämmungssammel-
oder Ruhezone 50. Die Teilchen "fallen" dann aus dem Spiralschaufelmodul durch
die durchgehenden axialen Schlitze "heraus", die sich zwischen den in Umfangsrichtung
nicht durchgehenden Turbulenzabschirmungen der entsprechenden Spiralschaufeln
(d.h. Abscheidungsspalten 59) befinden. Wie beschrieben,
ist es die Funktion der Turbulenzabschirmungen, die Fluidwechselwirkung
zwischen der auftretenden Strömung
in den Spalten 37 und der Aufschlämmungssammelzone (Ruhezone 50)
zu verringern. Obgleich diese Aufschlämmungssammelzone als "Ruhezone" bezeichnet wird,
stellt diese Wahl der Terminologie den bevorzugten oder gewünschten
Zustand dar. Idealerweise wäre
diese Aufschlämmungssammelzone 50 vollständig ruhig,
sodass es praktisch keine Turbulenz und kein Risiko gäbe, das
irgendein teilchenförmiges
Material in die Flüssigkeitsströmung erneut
zurück
gerissen wird. Die Turbulenzabschirmungen 50 sind bei Betrachtung
in einer Ausrichtung in Draufsicht gegenwärtig derart angeordnet, dass sie
ein kreisförmiges
Profil schaffen oder bilden. Es wird jedoch in Erwägung gezogen,
dass jede dieser Turbulenzabschirmungen 58 leicht nach
außen
geneigt werden könnte,
damit teilchenförmiges
Material, das sich eventuell an der Innenfläche jeder Turbulenzabschirmung
ansammelt auch in die Sammelzone "durchrutscht". Da an der Stelle des gekrümmten Teils
für jede
Spiralschaufel wirksam eine Ecke geschaffen ist, könnte die
Neigung bestehen, dass sich eine kleine Menge des teilchenförmigen Materials
in dieser Ecke ansammelt. Durch Neigen des Turbulenzabschirmungsteils
wird diese Ecke geöffnet,
sodass eine größere Neigung
besteht, dass jegliches eingefangene, teilchenför mige Material imstande ist, in
die Aufschlämmungssammelzone
(Ruhezone 50) heraus zu gleiten. Diese alternative Gestalt
für den Turbulenzabschirmungsteil
ist durch die gestrichelte Linienform in 5 gezeigt.
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Nachdem
die Strömung
die Spalten zwischen den benachbarten Spiralschaufeln verlässt und
aus dem lichten Raum benachbart der Rotornabe austritt, strömt sie zu
den Strahldüsen,
wo sie mit hoher Geschwindigkeit abgegeben wird, wodurch sie bewirkt,
das sich der Rotor mit hoher Geschwindigkeit aufgrund der Reaktionskraft
dreht. Als Alternative zu dieser Konfiguration könnte der spezifische Rotor
durch eine am Rotor angebrachte Aktionsturbine angetrieben werden.
Des weiteren ist das geformte Spiralschaufelmodul innerhalb einer
die Aufschlämmung
enthaltenden Baugruppe aus Futtermantel und Basisplatte ähnlich derjenigen,
die in dem US-Patent Nr.
5,637,217 offenbart ist, "eingekapselt". Diese besondere
Konfiguration gestattet die schnelle und leichte Wartung des Zentrifugenrotors,
da die Aufschlämmung
vollständig
innerhalb der inneren Kapsel enthalten ist und kein Abkratzen oder
Reinigen notwendig ist. Alternativ könnte das Spiralschaufelmodul
eine Kegelstapelunterbaugruppe ersetzen, die als Teil einer vollständig wegwerfbaren
Zentrifugenrotorkonstruktion enthalten ist.
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Unter
Bezugnahme auf 6 ist eine schematische Nebeneinanderdarstellung
vorgesehen, die auf der linken Seite der Zentrifuge 63 eine
Hälfte
einer typischen Kegelstapelunterbaugruppe 64 des Stands
der Technik und auf der rechter Seite eine Hälfte des Spiralschaufelmoduls 21 zeigt.
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Die
Darstellung von 6 zeigt, dass es beabsichtigt
ist, die vorstehende Beschreibung zu unterstreichen, die besagt,
dass das Spiralschaufelmodul 21 der vorliegenden Erfindung
ein Ersatz für
die Kegelstapelbaugruppe des Stands der Technik ist oder sein kann,
wie sie in den US-Patenten Nr. 5,575,912, 5,637,217, 6,017,300 und
6,019,717 gezeigt ist.
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Obgleich
die Konstruktion der entsprechenden Basisplatten 65 und 33 leicht
zwischen zwei Typen geändert
ist, ist das Gleichgewicht der Zentrifugenkonstruktion praktisch
für jeden
Typ identisch. Unter Bezugnahme auf 7A, 7B und 7C sind
drei alternative Konstruktionen für den Typ der als Teil des
Spiralschaufelmoduls zu verwendenden Spiralschaufeln gezeigt. Obgleich
sich jede dieser alternativen Konstruktionen noch innerhalb des
gleichen Zusammenhangs der Theorie und des Funktionierens der Anordnung
befinden und obgleich das Konzept des Ersetzens der Kegelstapelunterbaugruppe
des Stands der Technik durch ein Spiralschaufelmodul aufrechterhalten
wird, kann jede davon verwendet werden.
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In 7A werden
die gekrümmten
Spiralschaufeln 38 des Moduls 21 durch Schaufeln 68 mit im
wesentlichen flachen, planaren Flächen ersetzt. Die Schaufeln 68 sind
versetzt, um sich nach außen, statt
sich ausschließlich
radial zu erstrecken. Die Draufsicht von 7A zeigt
insgesamt vierundzwanzig Schaufeln oder lineare Platten 68,
jedoch kann die tatsächliche
Anzahl in Abhängigkeit
solcher Variablen wie der Gesamtgröße der Zentrifuge, der Viskosität der Flüssigkeit
und dem gewünschten
Wirkungsgrad bezüglich
der abzuscheidenden Teilchengröße erhöht oder
verringert werden. Der Teilungswinkel (α) oder die Neigung jeder Platte
ist eine weitere Variable. Obgleich jede Platte 68 unter
dem gleichen radialen Winkel (α)
eingestellt ist, kann der gewählte
Winkel variieren. Die Wahl für
den Winkel hängt
teilweise von der Drehgeschwindigkeit der Zentrifuge ab.
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In 7B sind
die einzelnen Schaufeln 69 ähnlich der Art der Schaufeln 38,
jedoch mit einem größeren Krümmungsgrad,
d.h. einer größeren Konkavität, gekrümmt. Des
weiteren weist jede einzelne Schaufel 69 eine sich allmählich vergrößernde Krümmung auf,
wenn sie sich von dem Lagerrohr 22 weg erstreckt. Diese
Schaufelform wird als "Hyperspirale" beschrieben und
ist geometrisch auf folgende Weise definiert. Zunächst wird
unter Verwendung einer radialen Linie 72, die von der axialen
Mittellinie des Lagerrohrs 22 gezogen wird, die auch die
axiale Mittellinie des Moduls 21 ist, bewirkt, dass diese
Linie einen Punkt 73 auf der konvexen Fläche einer
Schaufel schneidet. Das Ziehen einer Tangentenlinie 74 zu diesem
Schnittpunkt 73 bildet einen Öffnungswinkel 75 zwischen
der radialen Linie und der Tangentenlinie. Die Größe dieses Öffnungswinkels 75 wird
vergrößert, wenn
sich der Schnittpunkt 73 weiter von dem Lagerrohr 22 weg
bewegt. Die Theorie bei dieser alternativen Spiralschaufelausführungsform
ist es, jede Schaufel so zu formen, dass eine konstante Teilchengleitrate
vorhanden ist, wenn sich die g-Kraft proportional
mit dem Abstand von der Drehachse erhöht. Mit Ausnahme der Krümmungsgeometrie
für jede
Schaufel 69 ist das in 7B schematisch
gezeigte Spiralschaufelmodul identisch zu dem Spiralschaufelmodul 21.
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In 7C basiert
die Spiralschaufelkonstruktion für
das entsprechende Modul auf der Konstruktion der Schaufel 69 von 7B mit
dem Hinzufügen
eines Teilspaltschaufel 70. Es gibt eine Spaltschaufel 70 zwischen
jedem Paar von Vollschaufeln 69, und die Größe, Gestalt
und Anordnung jeder einzelnen sind im gesamten Modul die gleichen.
Die Spaltschaufeln 70 sind ähnlich denjenigen, die bei
einem Turboladerkompressor verwendet werden, um den gesamten Schaufelflächenbereich
zu erhöhen, immer
wenn die Anzahl der Schaufeln und die Schaufelbeabstandung durch
die enge Beabstandung an dem Innendurchmesser der Nabe begrenzt sind.
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Andere
Konstruktionsänderungen
oder -erwägungen
umfassen Änderungen
bei den Herstellungs- und Formungsverfahren. Beispielsweise kann die
im allgemeinen zylindrische Form der geformten Schaufeln (oder Platten)
als kontinuierliches Element extrudiert werden und dann an der gewünschten
axialen Länge
oder Höhe
abgeschnitten werden und dann mit einer separat hergestellten, typischerweise geformten
oberen Platte zusammengebaut werden. Die obere Platte wird mit den
gewünschten
Einlasslöchern
und Teilerabschirmungen, wie vorstehend beschrieben, als Teil des
Moduls 21 geformt.
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Eine
weitere Konstruktionsänderung,
die in Erwägung
gezogen wird, ist es, das Spiralschaufelmodul in zwei Teile zu spalten,
eine obere Hälfte
und eine damit zusammenwirkende untere Hälfte. Diese Herstellungstechnik
würde zur
Vermeidung von Formungsschwierigkeiten verwendet, die sich aus dem engen
Abstand zwischen den Schaufeln ergeben könnten. Nach der Herstellung
der beiden Hälften werden
sie zu einem einstückigen
Modul zusammengefügt.
Bei diesem Ansatz wird ins Auge gefasst, dass die obere Platte unitär mit der
oberen Hälfte
der Schaufelunterbaugruppe geformt wird und dass die Basisplatte
unitär
mit der unteren Hälfte
der Schaufelunterbaugruppe geformt wird.
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Das
Spiralschaufelmodul 21 und/oder irgendeine der drei alternativen
(Spiral-) Schaufeltypen der 7A, 7B und 7C kann
in Kombination mit einer Zentrifuge vom mit einer Aktionsturbine
angetriebenen Typ, wie in 8 und 8A gezeigt,
verwendet werden. Bei dieser Darstellung wurde das Spiralschaufelmodul 21 verwendet.
Die Aktionsturbinenanordnung 81 ist schematisch in 8A gezeigt.
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Es
wird auch in Betracht gezogen, dass das Spiralschaufelmodul 21 und/oder
irgendeiner der drei alternativen (Spiral-) Schraubentypen von 7A, 7B und 7C als
Teil eines Wegwerfrotors 82 verwendet werden kann, der
zur Verwendung mit einer damit zusammenarbeitenden Zentrifuge (nicht gezeigt)
geeignet ist. Das Spiralschaufelmodul 21 ist in der Darstellung
von 9 enthalten. Es wird auch in Betracht gezogen,
dass der Wegwerfrotor 82 von 9 in Kombination
mit einer Zentrifuge vom mit einer Aktionsturbinen angetriebenen
Typ, wie der Zentrifuge 80, verwendet werden kann.
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Unter
Bezugnahme auf 10, 11 und 12 ist
eine erste Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung gezeigt. In 10 ist
als vollständige Schnittansicht
eine Zentrifugenro torbaugruppe 100 angegeben, bei der das
Spiralschaufelmodul 101 als unitäre Komponente 102 mit
dem Futtermantel 103 geformt ist. Als solche erstrecken
sich die einzelnen Schaufeln 104 radial, wenn auch mit
der gezeigten Krümmung,
zu einem Kontaktpunkt 105 mit der Innenfläche 106 des
Futtermantels 103 (siehe 11). Als
solche ist diese Ausführungsform
am besten als Konstruktion mit "vollständiger Schaufel" aufgrund der radialen
Größe jeder
Schaufel und der Tatsache, dass die äußeren Spitzen jeder Schaufel
die Innenfläche
des Futtermantels kontaktieren und tatsächlich damit integral sind,
beschrieben. Bei einer verwandten Ausführungsform befinden sich die äußeren Kanten
der einzelnen Schaufeln in sehr enger Nähe zu der Innenfläche des
Futtermantels ohne irgendeine messbare Trennung zwischen den Schaufeln
und dem Futtermantel, jedoch ist der Futtermantel noch eine separate
Komponente.
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Die
unitäre
geformte Kunststoffkonfiguration für die Komponente 102 ist
als Ersatz für
den Kegelstapel-, die Basisplatten- und die Futtermantelkomponenten
früherer
Konstruktionen bestimmt. Als allgemeiner Überblick über diese früheren Konstruktionen
umfassen sie typischerweise eine Kegelstapelunterbaugruppe, bei
der ein Stapel von 20 bis 50 einzelnen Kegeln verwendet wird, die
vor dem endgültigen
Zusammenbau mit dem Futtermantel und der Basisplatte separat geformt,
gestapelt und ausgerichtet werden müssen. In dem Fall der Wegwerfrotorkonstruktion
würde der
Zusammenbau der einzelnen Kegel an einer zentralen Nabe mit einer
oberen Ausrichtungsspule erfolgen, die das endgültige Positionieren aufrechterhält. Diese
Art von Konstruktion führt
zu höheren
Werkzeugbestückungskosten
aufgrund der großen
Mehrhohlraumformen, die erforderlich sind. Auch die Zusammenbaukosten
sind aufgrund der Zeit höher,
die erforderlich ist, um die verschiedenen Kegel einzeln zu stapeln
und auszurichten. Während
sich frühere
Anordnungen auf verschiedene Schaufelkonstruktionen als Ersatz für solche
Kegelstapelunterbaugruppen konzentriert haben, schafft die Ausführungsform
von 10, 11 und 12 weitere
Verbesserungen. Aufgrund des "Vollschaufel"-Merkmals dieser
Ausführungsform gibt
es eine Verringerung oder wesentliche Ausschaltung jeglicher tangentialer
Fluidgleitdrehung in der Aufschlämmunaszone
benachbart der Innenfläche des
Futtermantels. Als Folge sorgt die Vollschaufelkonstruktion für das Spiralschaufelmodul 101 für einen
besseren Abscheidungswirkungsgrad, während gleichzeitig die wünschenswerten
niedrigeren Kosten beibehalten werden.
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Immer
noch unter Bezugnahme auf 11 sind
bei der offenbarten Ausführungsform
dieser unitären
Komponente 102 (d.h. Spiralschaufel-/Futter-Modul) die
Spiralschaufeln 104 zwischen dem Mittelrohrteil 109 und
der Innenfläche 106 des
Futtermantels 103 geformt. Als solche erstreckt sich jede Spiralschaufel
des Spiralschaufelmoduls 101 über den gesamten Radius der
Rotorbaugruppe, die auch als Aufschlämmungssammelgefäß bezeichnet
werden kann. Der Mittelrohrteil 109 gleitet über die
Rotornabe, wobei er einen engen Sitz bildet, um zu verhindern, dass
Strömung
die Spiralschaufeln zwischen der Rotornabe und dem Mittelrohrteil
im Bypass umgeht. Der Futtermantel 103 befindet sich innerhalb
des strukturellen Rotormantels 118. Der obere Innendurchmesserteil
des Futtermantels 103 weist eine kleine "Stufe" 110 auf,
die unterhalb der Höhe der
Einlasslöcher
nahe der Oberseite der Rotornabe abfällt. Die durch diese Stufe
geschaffene, ringförmige
Zone ist mit zahlreichen eingezogenen radialen/spiralenförmigen Kanälen 111 verbunden,
die in die äußere Oberfläche des
Futtermantels geformt sind, wobei ein Kanal zwischen den Spalten
jedes Paars der Spiralschaufeln geformt ist. Am Ende des eingezogenen
Kanals gestattet es ein kleines Loch 112 durch den Futtermantel 103,
dass Fluid in die Durchgänge 113 des
Spiralschaufelmoduls strömt.
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Da
das Öl,
das radial nach außen
durch diese Strömungskanäle strömt, an diesem
Punkt des Verfahrens noch nicht "gereinigt" worden ist, kann
es sich als vorteilhaft erweisen, rippenartige Dichtungen um die
Kante jedes Kanals oder zumindest einen Ring um den äußeren Abschlussdurchmesser
der Kanäle
herum einzubauen, um die Ablagerung von Aufschlämmung zwischen dem Futtermantel
und dem Rotormantel zu verringern. Es ist wünschenswert, die Ablagerung
von Aufschlämmung
zwischen dem Futter und dem Rotor zu begrenzen, da Aufschlämmung bewirkt,
dass das Futter in dem Rotor klebt und die Wartung nicht nur unangenehmer,
sondern auch schwieriger macht.
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Es
ist auch wichtig, festzustellen, dass diese besondere Ausführungsform
den Bedarf an einer zusätzlichen
oberen Platte eliminiert, um die Aufgabe des Umleitens des Fluids
radial nach außen
zu der Einlasszone des Spiralschaufelmoduls 103 zu erfüllen. Die
Ausführungsform,
die in 10 bis 12 gezeigt
ist, ermöglicht
es, dass die Schaufeln integral mit dem Futtermantel in einer einteiligen
Konstruktion geformt werden, wodurch die Herstellungskosten verringert
werden können.
Des weiteren ist es, da die Schaufeln mit dem Futtermantel einstückig sind, nicht
notwendig, eine Basisplatte an dem Mantel anzuschweißen, da
keine zusätzlichen
Kegel (oder Schaufeleinsatzkomponente) vorhanden sind, die erfasst
und in ihrer Lage gehalten werden müssen. Deshalb kann die Basisplatte
als permanente Komponente des Rotors selbst hergestellt werden.
Der Innendurchmesser der Basisplatte ist geringfügig größer als der Außendurchmesser
der Nabe, was einen ringförmigen
Entweichungsdurchgang für
die Strömung
schafft, damit sie aus dem Spiralschaufelmodul austreten kann. Alternativ
könnte
der Austrittsdurchgang durch diskrete Löcher oder Schlitze gebildet sein,
die in der Nähe
des Innendurchmessers der Basisplatte angeordnet sind, wobei die
Basisplatte direkt auf dem Außendurchmesser
der Rotornabe zentriert ist.
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Eine
alternative Anordnung (siehe 12A) mit
Bezug auf diejenige, die in 12 gezeigt
ist, ist es, die gesamte obere Oberfläche 116 auszusparen, sodass
es einen lichten Raum 117 zwischen der oberen Oberfläche 116 und
dem Rotormantel 118 gibt. So gibt es statt einer Vielzahl
von separat gebildeten Zwischenraumkanälen 111, einen umfangsseitigen (ringförmigen)
lichten Raum 117. Um dabei zu helfen, die Strömung über die
obere Oberfläche 116 in
das Loch bzw. die Löcher 119 zu
lenken, wird eine ringförmige
vorstehende Rippe 120 verwendet, um eine Abdichtung gegen
die Innenfläche
des Rotormantels zu schaffen.
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Bei
einer weiteren Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung, siehe 13 und 14,
wird ein separat geformtes Schaufelmodul 125 zum Zusammenbau
in einen Futtermantel oder alternativ in einen Rotormantel hergestellt,
falls gemäß einer
weiteren Ausführungsform
kein Futtermantel in der Zentrifugenrotorbaugruppe verwendet wird.
Das unitäre Schaufelmodul 125 umfasst
einzelne Spiralschaufeln 126, die eine Krümmungsgeometrie
und eine radiale Größe aufweisen,
die praktisch identisch zur Spiralschaufel 104 ist. Diese
Spiralschaufeln 126 sind mit dem Mittelrohrteil 127 und
mit dem oberen Plattenteil 128 einstückig. Der Mittelrohrteil 127 ist
wie der Mittelrohrteil 109 derart gestaltet und angeordnet,
dass er über
die Rotornabe 131 der Rotorbaugruppe 132 gleitet
und damit einen eng bemessenen Sitz bildet, um zu verhindern, dass
Strömung
die Spiralschaufeln zwischen der Rotornabe und dem Mittelrohrteil 127 im
Bypass umgeht.
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Bei
der Ausführungsform
von 13 ist der integral geformte obere Plattenteil 128 an
der Oberseite oder dem oberen axialen Abschluss (Kante) der Spiralschaufeln 126 angeordnet,
um für
einen Teil der Strömungsumlenkungsfunktion
zu sorgen. Bei einem separaten Futtermantel sind die Beschleunigungsschaufeln
in der Innenfläche
des Futtermantels geformt. Der obere Plattenteil 128 liegt
gegen diese radialen Beschleunigungsschaufeln an (siehe 14), wodurch
mehrere Strömungspfade
geschaffen werden. Bei anderen Ausführungsformen, bei denen kein
Futtermantel verwendet wird, liegt der obere Plattenteil 128 gegen
nach innen ge richtete Vorsprünge
an, die sich auf dem Rotormantel befinden oder Teil desselben sind.
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Immer
noch unter Bezugnahme auf 13 und 14 ist
ersichtlich, dass sich der obere Plattenteil 128 nicht
zu den äußeren Kanten
der Spiralschaufeln 126 erstreckt. Der obere Plattenteil 128 erstreckt
sich über
etwa zwei Drittel der Gesamtabmessung von der axialen Mittellinie 129 des
Mittelrohrteils 127 zur äußeren Kante 130 der
Spiralschaufeln 126 (d.h. des Außendurchmessers des Schaufelmoduls 125).
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Obgleich
das Schaufelmodul 125 keinen einstückigen Futtermantel umfasst,
sind die einzelnen Spiralschaufeln 126 immer noch als "Vollschaufel" derart konstruiert,
dass sich jede nach außen
zu einem Punkt erstreckt, der einen Sitz von Linie zu Linie innerhalb
des Futtermantels schafft.
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Auf
eine zu dem Schaufelteil von 11 praktisch
identischen Weise erstrecken sich die Schaufeln 126 des
Moduls 125 von der Drehrichtung der Rotorbaugruppe (siehe
Pfeil 140) weg. Der Spiralwinkel jeder Schaufel 126 ist äquivalent
zu einem Kegel von 45°.
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Wenn
die Schaufeln einstückig
mit dem Futtermantel hergestellt (d.h. geformt) sind (siehe 11),
wird jede sekundäre
Dreh-"Gleit"-Strömung ausgeschaltet.
Wenn der Futtermantel eine separate Komponente ist (siehe 14),
wird die Enge des Sitzes zwischen den äußeren radialen Kanten der Schaufeln
und der Innenfläche
des Futtermantels wichtig. Ein Zwischenraum von Null zwischen diesen beiden
Flächen
schaltet jegliche sekundäre
Drehgleitströmung
aus. Auf der Grundlage der bereits angegebenen Beschreibungen sollte
dieser Satz so verstanden werden, dass er sich auf das Vorhandensein
jeglicher relativer Drehung des Fluids in der ringförmigen Zone
außerhalb
der Schaufelkanten bezieht.
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Der
lichte Raum benachbart der Innenfläche des Futtermantels ist typischerweise
frei von jeglichen eindringenden Gegenständen, wobei er so eine ringförmige Aufschlämmungszone
bildet. Bei bestimmten früheren
Konstruktionen ergibt sich, gleichgültig ob eine Kegelstapelunterbaugruppe
oder "nicht-vollständige" Schaufeln verwendet
werden, ein vergrößerter Zwischenraum,
und als solche kann diese Zone durch die ungehinderte tangentiale
und axiale Bewegung des Fluids, selbst während stabilen Betriebsbedingungen,
gestört
werden. Diese sekundären
Strömungen
bewirken, das abgeschiedene Aufschlämmung und abgeschiedenes teilchenförmiges Material
erneut mitgerissen werden, was zu einer verringerten Abscheidungsleistung
führt.
Bei den offenbarten Ausführungsformen
mit der Vollschaufelkonstruktion sind diese sich vollständig erstreckenden
Schaufeln fähig,
tatsächlich
die begleitende Strömung
in die axialen Kanäle
zu blockieren. Als Folge können
diese Ausführungsformen
mit Vollschaufeln im wesentlichen jegliche tangentiale Bewegung
von Fluid relativ zur Drehung des Rotors verhindern. Tests haben
bestätigt,
dass diese Konstruktion mit Vollschaufelmodul den Nutzen des verringerten
erneuten Mitreißens
hat, wobei sie besser ist als andere Konstruktionen, die einen größeren lichten
Raum zwischen den äußeren Kanten
der Kegelstapelunterbaugruppe oder des Nichtvollschaufelmoduls und der
Innenfläche
des Futtermantels oder des Rotormantels gestatten.
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Eine
weitere Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung ist in 15 und 16 gezeigt.
Ein unitäres,
getrennt geformtes Schaufelmodul 145 ist offenbart, das
derart gestaltet und angeordnet ist, dass es in einem selbstangetriebenen
Wegwerfrotor 144 eingebaut werden kann. In den Darstellungen von 15 und 16 ist
eine separate Basisplatte 150 enthalten. Das Schaufelmodul 145 ist
eine geformte Kunststoffkomponente. Die anderen Komponenten des
Wegwerfrotors (siehe 16) sind mit Ausnahme des oberen
Lagers 146 und des unteren Lagers 147 auch aus
Kunststoff geformt. Diese Komponenten der endgültigen Wegwerfrotorbaugruppe 144 umfassen
zusätzlich
zum Schaufelmodul 145 und den beiden Lagern 146 und 147 den
oberen Rotormantel 148 und den unteren Rotormantel 149.
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Der
untere Rotormantel 149 umfasst eine beabstandete Reihe
von Rippen 154, die dazu verwendet werden, die Spannungskonzentration
zu verringern, die in der Übergangszone
zwischen der Seitenwand und des unterseitigen Düsenendes des Rotors vorhanden
sein kann. Ein hoher innerer Fluiddruck der während Bedingungen des Startens
des Motors angetroffen wird, kann zu einer Ermüdung und einem möglichen
Reißen
des Materials führen,
wenn die Spannungskonzentration nicht durch diese Rippen verringert
wird.
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Es
ist bevorzugt, die Spiralschaufeln 155 des Schaufelmoduls 145 derart
zu dimensionieren, dass sie sich bis zu einer sehr engen Nähe zu den
Innenflächen
der beiden Rotormantelhälften
erstrecken. Da dies zu einer Störung
mit den Rippen 154 führen könnte, müssen die
Rippenbeabstandung und die Schaufelbeabstandung miteinander kompatibel
gemacht werden, um eine Störung
zu vermeiden. Bei einer bevorzugten Konstruktion dieser gezeigten Ausführungsform
sind die Anzahl der Rippen und die Anzahl der Schaufeln in dem Schaufelmodul 145 gleich.
Dies gestattet es, dass eine Schaufel 155 zentral zwischen
jedem Paar von benachbarten Rippen 154 angeordnet wird.
Falls eine unterschiedliche Anzahl von Schaufeln 155 gewünscht wird,
müssen
die Beabstandungsintervalle mit der Beabstandung der Rippen kompatibel
sein, um jegliche Störung
von Schaufel zu Rippe auszuschließen. Eine Wahl einer kleineren
Anzahl von Schaufeln als derjenigen, die jetzt gezeigt wird, würde zum
Auswählen
einer geringeren Anzahl von Rippen 154 führen. Aus
der Perspektive des Rotorwirkungsgrads sorgen so wenig wie vierzehn
(14) Schaufeln für
etwas, dass sich einem optimalen Zustand von so viel wie achtundzwanzig (28)
Schaufeln nähert.
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Die
ausgewählte
Schnittebene für
die Ansicht von 16 geht durch zwei entgegengesetzte, die
Strömung
lenkende Schaufeln 160, die mit dem oberen Rotormantel 148 unitär sind.
Es ist ersichtlich, dass es zwischen jedem Paar von benachbarten
Rotorschaufeln 160 Zwischenraumbereiche gibt, die zu Strömungsgängen führen.
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Mit
Bezug auf die in 10 bis 16 gezeigten
Ausführungsformen
ist es möglich,
dass die physikalischen Zwänge
der Spritzgieß-Werkzeugbestückung aufgrund
der langen "Kerne" in Verbindung mit
den Erfordernissen des Ziehens an jeder Schaufel verhindern können, dass
die Schaufeln mit der gewünschten
Schaufeldichte geformt werden. Eine mögliche Lösung dieser Möglichkeit
ist es, die Hälfte der
Schaufeln einstückig
mit dem Futtermantel oder der oberen Platte zu formen und die verbleibende Hälfte der
Schaufeln einstückig
mit der Basisplattenkomponente zu formen. Die beiden Hälften werden dann
mittels eines geeigneten Rastmerkmals zusammengefügt, was
zu einer Schaufelbaugruppe mit der gewünschten Schaufeldichte führt.
-
Während die
Erfindung detailliert in den Zeichnungen und der vorstehenden Beschreibung gezeigt
und beschrieben wurde, ist dies als veranschaulichend und nicht
einschränkend
anzusehen, wobei ersichtlich ist, dass nur die bevorzugte Ausführungsform
gezeigt und beschrieben wurde und dass alle Änderungen und Modifikationen,
die unter den durch die Ansprüche
verliehenen Schutzumfang fallen, geschützt werden sollen.