-
GEBIET DER ERFINDUNG
-
Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein elektrofotografisches
Gerät und
ein Verfahren zur Detektion des Öffnens/Schließens einer
Abdeckung hiervon.
-
HINTERGRUND DER
ERFINDUNG
-
Bei
einem herkömmlichen
elektrofotografischen Gerät,
wie zum Beispiel einem Reproduziergerät, einem Drucker, einem Faxgerät, oder Ähnlichem, ist
solch eine Anordnung eingesetzt worden, dass ein Transportweg für ein Übergabepapier,
welcher sich in einer horizontalen Richtung erstreckt, in einem
unteren Abschnitt eines Geräte-Hauptgehäuses vorgesehen
wird, ein Übergabeblatt
einem Bildträger
gegenüber
liegt, welcher einen lichtempfindlichen Körper an einer Übergabeposition
umfasst, während
das Übergabeblatt
in einer horizontalen Richtung entlang des Transportweges transportiert
wird, sodass ein Tonerbild, welches auf der Oberfläche des
Bildträgers
erzeugt wird, auf das Übergabepapier übertragen
wird.
-
Jedoch
ist es entsprechend einer Verkleinerung des Gerätes erforderlich, den Platz
in dem Geräte-Hauptgehäuse effektiv
zu nutzen, und der Transportweg für das Übergabepapier muss entsprechend
solch einer Anforderung entwickelt bzw. gestaltet werden. Daher
ist ebenfalls ein elektrofotografisches Gerät verwendet worden, welches
eine derartige Auslegung aufweist, bei welcher eine Entwicklungsvorrichtung
auf einer unteren Seite eines Bildträgers angebracht ist, welches
einen Übergabepapier-Transportweg umfasst,
eine Übergabevorrichtung
grundsätzlich
an einer Stelle horizontal zu dem Bildträger angebracht ist, der Transportweg
für ein Übergabepapier
so festgelegt ist, dass er sich in einer vertikalen Richtung erstreckt,
und ein Tonerbild an das Übergabepapier übergeben
wird, welches in einer vertikalen Richtung transportiert wird.
-
Aus
diesem Grund wird zum Beispiel in einem elektrofotografischen Gerät, bei welchem
eine Tür
für eine
Wartung geöffnet
wird, sodass eine Übergabevorrichtung
und eine stillstehende Rolle zur Registrierung von einem Bildträger getrennt
wird, solch ein System eingesetzt, bei welchem ein Übergabepapier-Transportweg
vorgesehen ist, welcher sich in einer vertikalen Richtung erstreckt,
und ein Übergabeabschnitt
liegt dem Bildträger
auf dem Transportweg, welcher sich in der vertikalen Richtung erstreckt,
gegenüber,
sodass eine Übergabe
eines Tonerbildes auf ein Übergabepapier
ausgeführt
werden kann.
-
In
einem derartigen Gerät
ist eine Entwicklungsvorrichtung von einem Übergabeabschnitt aus gesehen,
entlang einer Rotationsrichtung oberhalb des Bildträgers und
auf einer unteren Seite des Bildträgers vorgesehen, und ein Tonerbild,
welches auf dem Bildträger
in der Entwicklungsvorrichtung erzeugt wird, wird durch den Übergabeabschnitt
an das Übergabepapier übergeben,
welches von einer Registrierungsrolle zugeführt wird, und zwar entlang
eines Transportweges, im Wesentlichen in einer vertikalen Richtung.
Ein Tonerdichte-Detektionssensor, welcher eine Dichte eines Toners
auf dem Bildträger detektiert,
ist zwischen dem Übergabeabschnitt
und der Entwicklungsvorrichtung angeordnet, sodass die Dichte des
Tonerbildes detektiert wird, welches durch die Entwicklungseinheit
auf dem Bildträger
entwickelt worden ist. Der Tonerdichte-Detektionssensor ist auf einer
Seite einer Tür
angeordnet, um den Übergabeblatt-Transportweg
nicht zu blockieren, sodass der Tonerdichte-Detektionssensor zusammen
mit der Tür von
dem Bildträger
zum entsprechenden Öffnen
der Tür
getrennt ist. Da als Tonerdichte-Detektionssensor ein Fotosensor
verwendet wird, ist es notwendig, den Fotosensor in einer senkrechten
Richtung zu einer tangentialen Richtung des Bildträgers zu
positionieren, um Sensorlicht auf eine Oberfläche des Bildträgers in
einer vertikalen Richtung dazu auszustrahlen. Dafür ist es
in einem elektrofotografischen Gerät, bei welchem der Tonerdichte-Detektionssensor
zur Türseite
hin angebracht ist erforderlich, eine Tür-Positionierungseinheit vorzusehen,
sodass die Tür
in eine reguläre
Position geschlossen wird, und es ist weiter notwendig, eine Bestätigungseinheit
vorzusehen, welche bestätigt,
ob oder ob nicht die Tür
in die reguläre
Position geschlossen worden ist.
-
Das
fotografische Gerät
ist ebenfalls mit einer Registrierungsrolle ausgestattet, welche
eine Vorderkante eines Übergabepapiers
positioniert und das Übergabepapier
im Gleichlauf mit einem Tonerbild ausführt, welches auf dem Bildträger erzeugt wurde,
um das Tonerbild auf einen vorher festgelegten Abschnitt des Übergabepapiers
zu übergeben. Ein
Registrierungssensor, welcher Anwesenheit/Abwesenheit eines Übergabepapiers
detektiert, ist stromaufwärts
bzw. oberhalb der Registrierungsrolle angeordnet, oder auf einer
Seite einer Papierzuführungsrolle,
und ein durchhängender
Teil eines Übergabepapiers
stromaufwärts
bzw. oberhalb der Registrierungsrolle wird durch Steuern einer Zeit
ermittelt, die, nachdem eine Vorderkante des Übergabepapiers die Position
der Registrierungsrolle passiert hat, verstrichen ist. Der Registrierungssensor
weist ein Licht emittierendes Element und ein Licht empfangendes
Element auf. Der Registrierungssensor und eine reflektierende Platte
sind so angeordnet, dass sie einander an beiden Seiten des Transportweges
für ein Übergabepapier
gegenüberliegen,
und das Übergabepapier
blockiert einen Lichtstrahl des Licht emittierenden Elementes, sodass
das Passieren der Vorderkante des Übergabepapiers auf der Basis
einer Veränderung
der Leistungsabgabe in dem Licht empfangenden Element detektiert
wird.
-
Wie
oben beschrieben, ist das elektrofotografische Gerät des Typs,
bei dem ein Tonerbild übergeben
wird, während
ein Übergabepapier
ungefähr
in der vertikalen Richtung transportiert wird, so konfiguriert,
dass die reflektierende Platte, zusammen mit dem Registrierungssensor,
so angeordnet ist, um den Übergabepapier-Transportweg
nicht zu blockieren, und es wird gleichzeitig mit dem Öffnen der
Tür von
dem Registrierungssensor getrennt. Da ein Fotosensor als Licht empfangendes
Element in dem Registrierungssensor verwendet wird, muss der Registrierungssensor
in einer senkrechten Richtung zu der tangentialen Linie der reflektierenden
Platte angebracht sein, sodass Sensorlicht vertikal auf die reflektierende
Platte ausgestrahlt wird. Daher muss, für den Fall, dass der Registrierungssensor
feststellt, dass eine geschlossene Position einer Tür, wenn
die Tür
geschlossen ist, nicht an der regulären Schließposition positioniert ist,
die Tür
nochmals geschlossen werden, um an der regulären Position positioniert zu
werden.
-
Wie
oben erwähnt,
sind in einem elektrofotografischen Gerät solch eines Typs, bei welchem
ein Tonerbild an ein Übergabepapier übergeben
wird, während
das Übergabepapier
grundsätzlich
in einer vertikalen Richtung transportiert wird, die Übergabevorrichtung
und die im Leerlauf laufende Registrierungsrolle an der Türseite angebracht,
und sie stehen jeweils auf dem Bildträger und der Registrierungs-Antriebsrolle
durch Druckfedern unter Druck. Aus diesem Grund setzt die Tür, wenn
die Tür
geschlossen ist, durch eine Gegendruck-Kraft Widerstand entgegen,
und zwar aufgrund der Unter-Druck-Setzung unmittelbar bevor die
Tür in
ihre reguläre
Position geschlossen wird. Wenn die Tür mit einer Kraft geschlossen
wird, durch welche eine Tür-Arretierungseinheit
jenseits eines vorspringenden Abschnitts fährt bzw. kommt, welcher an
dem Tür-Hauptgehäuse angebracht
ist, ist es möglich,
die Tür
in der regulären
Position zu schließen.
Jedoch kann, wenn die Tür
langsam geschlossen wird, die Tür-Arretierungseinheit
nicht jenseits des vorspringenden Abschnitt fahren, sodass die Tür nicht
bis zu der regulären
Position geschlossen wird, um in einen unvollständig geschlossenen Zustand
gebracht zu werden. Wenn die Tür
in den unvollständig
geschlossenen Zustand gebracht wird, wird, da der Tonerdichte-Detektionssensor
in dem elektrofotografischen Gerät
des Typs, bei dem der Tonerdichte-Detektionssensor an der Tür angebracht
ist, nicht in einer regulären
Lage positioniert ist, Licht, welches von dem Sensor auf den Bildträger ausgestrahlt
wird, nicht genügend
zu dem Tonerdichte-Detektionssensor zurückgesendet, und es gibt ein
Problem, dass eine fehlerhafte Detektion in dem Sensor auftritt,
und ein Bild mit einer hohen Qualität, welches eine reguläre Tonerdichte
aufweist, nicht erhalten werden kann. Ebenso tritt in dem elektrofotografischen
Gerät des Typs,
bei welchem eine reflektierende Platte, welche zusammen mit dem
Registrierungssensor zur Tür
hin angebracht ist, ein Fehler in der Detektion der Vorderkante
des Übergabepapiers
auf, wenn die Tür
in den unvollständig
geschlossenen Zustand gebracht wird.
-
Ebenso
gibt es, in dem oben erwähnten
elektrofotografischen Gerät,
bei welchem die Übergabevorrichtung
und die stillstehende Registrierungsrolle von dem Bildträger durch Öffnen der
Tür zu
Wartungszwecken getrennt werden, wenn die Tür vorübergehend nicht in der regulären Position
geschlossen ist, da die Positionierung eines Übergabepapiers ungenau wird
und Übergabe
eines Tonerbildes auf der Oberfläche
des Bildträgers
auf das Übergabepapier
unvollständig
wird, ein Problem, dass kein Bild mit einer hohen Auflösung erhalten
werden kann.
-
Im Übrigen gibt
es in der Japanischen Patentanmeldungs-Offenlegungs-Veröffentlichung
No. 11–282223
(JP-A) eine Beschreibung über
einen Dichte-Detektionssensor,
welcher Licht auf einen Bildträger
ausstrahlt, und zwar über
einen Transportweg für
ein Übergabepapier
und die Tonerdichte durch Detektion der Menge des reflektierten
Lichts von einem Standardbild (Test-Ausschnitt) detektiert, welches
auf dem Bildträger
erzeugt wurde. Der Dichte-Detektionssensor hat ebenso die Funktion
eines Stau-Detektionssensors eines Transport-Papierstaus, um zu
detektieren, ob oder ob nicht ein Übergabepapier durch nicht optimal,
en Transportweg transportiert worden ist. Ebenso gibt es in der obigen
Veröffentlichung
eine Beschreibung über
eine Ausführungsform,
bei welcher der Dichte-Detektionssensor auf einem manuellen Einführungstisch
eingerichtet ist, wo ein Übergabepapier
manuell in das Gerat eingeführt
wird, welcher an einem Geräte-Hauptgehäuse geöffnet und
geschlossen werden kann.
-
Jedoch
gibt es bei der Erfindung, welche in der obigen Veröffentlichung
beschrieben wird, keine Idee, wonach der Tonerdichte-Detektionssensor
oder der Registrierungssensor verwendet wird, um zu bestimmen, ob
oder ob nicht die geschlossene Position einer Tür in einer regulären Schließposition
positioniert ist.
-
Ebenso
gibt es in der Japanischen Patent-Nr.2661941-Veröffentlichung eine Beschreibung über einen
Dichte-Detektionssensor, welcher die Dichte eines Tonerbildes auf
einem Übergabeband
in einem elektrofotografischen Gerät detektiert, wobei das Tonerbild,
welches auf einem Bildträger
erzeugt wurde, einmal an das Übergabeband übergeben wird,
und das übergebene
Bild weiter an ein Übergabepapier übergeben
wird. Der Dichte-Detektionssensor dient als ein Sensor, welcher
die Tatsache detektiert, dass das Übergabeband für die Wartung
bewegt worden ist. Ferner ist das elektrofotografische Gerät mit einem
Türschalter
ausgestattet, welcher detektiert, ob sich eine Tür in einem geöffneten
Zustand oder einem geschlossenen Zustand befindet, sodass eine Bilderzeugungsoperation
nur dann ausgeführt wird,
wenn detektiert wird, dass sich die Tür in einem geschlossenen Zustand
befindet, und das Übergabeband
in einer regulären
Position positioniert ist.
-
In
der Erfindung, welche in der obigen Veröffentlichung beschrieben ist,
gibt es jedoch keine Idee, wo der Tonersensor oder der Registrierungssensor verwendet
wird, um zu bestimmen, ob oder ob nicht sich die geschlossene Position
der Tür
in einer regulären
Schließposition
befindet.
-
ZUSAMMENFASSUNG
DER ERFINDUNG
-
Es
ist eine Aufgabe dieser Erfindung, ein elektrofotografisches Gerät bereitzustellen,
welches ein Bild mit einer hohen Qualität erzielen kann, und zwar dadurch,
dass das Auftreten einer fehlerhaften Detektion eines Tonerdichte-Detektionssensors
aufgrund eines unvollständigen
Schließens
einer Tür nach
Türöffnungs-
und Türschließoperationen,
eines Fehlers beim Detektieren einer Vorderkante eines Übergabeblattes,
oder eines Fehler beim Positionieren eines Übergabeblattes, und Unvollständigkeit
im Übergeben
eines Tonerbildes auf ein Übergabeblatt verhindert
wird, und ein Verfahren zur Detektion des Öffnens/Schließens einer
Tür für ein elektrofotografisches
Gerät.
-
Entsprechend
eines ersten Aspektes der Erfindung wird ein elektrofotografisches
Gerät bereitgestellt,
welches eine Entwicklungsvorrichtung umfasst, welche in der (nahen)
Umgebung eines Bildträgers angeordnet
ist, eine Übergabevorrichtung,
welche ein Tonerbild, welches auf dem Bildträger erzeugt wurde, an ein Übergabepapier übergibt,
und einen Tonerdichtesensor, welcher eine Dichte des Tonerbildes
detektiert, welches auf dem Bildträger erzeugt wurde, wobei der
Tonerdichtesensor an einer Tür
angebracht ist, welche in der (nahen) Umgebung des Bildträgers geöffnet und
geschlossen wird, und der Tonerdichtesensor die Dichte des Tonerbildes
auf dem Bildträger
detektieren kann, und zwar in einem Zustand, in welchem die Tür geschlossen
worden ist, wobei das Gerät
weiter eine Tür-Positionsbestimmungseinheit
umfasst, welche einen detektierten Dichtewert einer Oberfläche des
Bildträgers,
welcher durch den Tonerdichtesensor detektiert wurde, bevor eine
Operation zum Öffnen
der Tür
ausgeführt
wurde, und einen anderen detektierten Dichtewert der Oberfläche des
Bildträgers,
welcher durch den Tonerdichtesensor detektiert wurde, nachdem die Tür geöffnet und
geschlossen worden ist, miteinander vergleicht, um auf der Basis
einer Differenz zwischen den Detektionswerten zu ermitteln, ob sich
die geschlossene Position der Tür
nach den Öffnungs- und
Schließoperationen
in einer regulären
Schließposition
befindet.
-
Entsprechend
eines zweiten Aspektes der Erfindung wird ein Türöffnungs-/-schließungs-Detektionverfahren
eines elektrofotografischen Gerätes bereitgestellt,
welches eine Entwicklungsvorrichtung umfasst, welche in der (nahen)
Umgebung eines Bildträgers
angeordnet ist, eine Übergabevorrichtung,
welche ein Tonerbild, welches auf dem Bildträger erzeugt wurde, an ein Übergabeblatt übergibt, und
ein Tonerdichtesensor, welcher eine Dichte des Tonerbildes detektiert,
welches auf dem Bildträger
erzeugt wurde, wobei der Tonerdichtesensor an einer Tür angebracht
ist, welche in der (nahen) Umgebung des Bildträgers geöffnet und geschlossen wird,
und der Tonerdichtesensor die Dichte des Tonerbildes auf dem Bildträger in einem
Zustand detektieren kann, in dem die Tür geschlossen worden ist, wobei
das Verfahren folgende Schritte umfasst: Detektieren einer Tonerdichte
auf einer Oberfläche
des Bildträgers durch
den Tonerdichtesensor, und zwar bevor eine Operation des Öffnens der
Tür durchgeführt wird
und Detektieren einer Tonerdichte auf der Oberfläche des Bildträgers durch
den Tonerdichtesensor, nachdem die Tür geöffnet und geschlossen worden
ist, wobei der Detektionswert der Tonerdichte bevor die Tür geöffnet wird
und der Detektionswert der Tonerdichte nachdem die Tür geöffnet und
geschlossen worden ist, miteinander verglichen werden, und Ermittlung, ob
sich die geschlossene Position der Tür nach den Öffnungs- und Schließungs-Operationen
der Tür
in einer regulären
Schließposition
befindet, und zwar auf der Basis einer Differenz zwischen den Detektionswerten.
-
Ein
Tonerdichte-Detektionswert eines Randschichtabschnittes des Bildträgers, welcher
durch den Tonerdichte-Detektionssensor nach der letzten Bilderzeugungsoperation
erhalten wurde, oder von einem Abschnitt des Bildträgers, wo
kein Toner hängen
geblieben ist, und ein anderer Dichte-Detektionswert aus der Randschicht
des Bildträgers,
welcher durch den Tonerdichte-Detektionssensor erhalten wurde, nachdem
die Tür
geöffnet
und geschlossen wurde, werden miteinander verglichen, sodass auf der
Basis einer Differenz zwischen diesen Detektionswerten darüber eine
Ermittlung vorgenommen werden kann, ob oder ob nicht sich die Position
des Tonerdichte-Detektionssensors in einer regulären Position befindet, wenn
die Tür
geschlossen worden ist. Als ein Ergebnis kann ermittelt werden,
ob oder ob nicht sich die Position der Tür in einer regulären Position
befindet.
-
Eine
Bestimmung darüber,
ob oder ob nicht sich die geschlossene Position der Tür in einer
regulären
Position befindet kann gemacht werden, indem zuerst der Detektionswert
des Randschichtabschnitts des Bildträgers gespeichert wird, welcher
in der vorangegangenen Bilderzeugungsoperation durch den Tonerdichte-Detektionssensor
detektiert wurde, der Randschichtbereich des Bildträgers detektiert
wird, nachdem die Tür
geöffnet
und geschlossen wird, und beide Detektionswerte miteinander verglichen
werden. Wenn sich die geschlossene Position der Tür nicht
in einer regulären
Position befindet, und sie sich in einer unvollständig geschlossenen
Position befindet, wird, da sich der Tonerdichte-Detektionssensor außerhalb
der regulären
Schließposition
befindet, reflektiertes Licht eines Lichtstrahls, welches von dem Tonerdichte-Detektionssensor
emittiert wird, nicht ausreichend zurückgesendet, und zwar aufgrund
der Krümmung
der Oberfläche
des Bildträgers,
was zu einem Sinken des Detektionswertes führt. Entsprechend kann die
Tür-Positionsbestimmungseinheit
auf der Basis einer Differenz zwischen den Tonerdichte-Detektionswerten
detektieren, ob oder ob nicht sich die Tür in einem vollständig geschlossenen
Zustand befindet. Wenn zum Beispiel der unvollständig geschlossene Zustand ermittelt
wird, wird solch eine Tatsache an einem Operationsabschnitt oder
Anzeigefeld angezeigt, dass die Tür sich in einem unvollständig geschlossenen
Zustand befindet, und es wird aufgefordert, die Tür vorübergehend
fest in die reguläre
Schließposition
zu schließen.
-
Entsprechend
eines dritten Aspektes der Erfindung detektiert der Tonerdichte-Detektionssensor, unter
dem ersten oder zweiten Aspekt, die Dichte des Randschichtabschnittes
der Oberfläche
des Bildträgers.
-
Entsprechend
eines vierten Aspektes der Erfindung weist die Tür im ersten Aspekt eine Übergaberolle
auf, und die Übergaberolle
ist so angeordnet, dass sie über
der Entwicklungsvorrichtung positioniert ist, um mit einem lichtempfindlichen
Körper
in Druckkontakt zu kommen, und um mit einem Abschnitt des Bildträgers in
Druckkontakt zu kommen, welcher einem Detektionsabschnitt des Bildträgers nachgelagert
positioniert ist, welcher durch den Tonerdichte-Detektionssensor
detektiert wird, und zwar in Bezug auf eine Rotationsrichtung des
Bildträgers.
-
Entsprechend
eines fünften
Aspektes der Erfindung weist die Tür im ersten Aspekt eine der
Registrierungsrollen gepaart auf, und die eine der Registrierungsrollen
wird mit der anderen der Registrierungsrollen in Druckkontakt gebracht.
-
Entsprechend
eines sechsten Aspektes der Erfindung weist die Tür im ersten
Aspekt eine Übergaberolle
und eine der Registrierungsrollen gepaart auf, und weist den Tonerdichte-Detektionssensor zwischen
der Übergaberolle
und der einen der Registrierungsrollen auf.
-
Entsprechend
eine siebten Aspektes der Erfindung wird ein Bilderzeugungsapparat
bereitgestellt, welcher eine reflektierende Platte aufweist, welche
an einem Türabschnitt
gegenüberliegend
einem Registrierungssensor angeordnet ist, und welche dazu gebracht
wird, sich entsprechend der Öffnungs-
und Schließoperationen
dem Registrierungssensor zu nähern
und von diesem zu trennen, wobei der Apparat eine Tür-Positionsermittlungseinheit
umfasst, welche einen Detektionswert von Reflexionslicht von der
reflektierenden Platte, welches durch den Tonerdichtesensor detektiert
worden ist, und zwar bevor eine Operation zum Öffnen der Tür durchgeführt wird, und einen anderen
Detektionswert von Reflexionslicht von der reflektierenden Platte,
welcher durch den Tonerdichtesensor detektiert worden ist, nachdem
die Tür
geöffnet
und geschlossen worden ist, miteinander vergleicht, um auf der Basis
einer Differenz zwischen den Detektionswerten zu bestimmen, ob sich
die geschlossene Position der Tür nach
den Öffnungs-
und Schließoperationen
in einer regulären
Position befindet.
-
Entsprechend
eines achten Aspektes der Erfindung wird ein Verfahren zur Detektion
des Öffnens/Schließens einer
Abdeckung eines elektrofotografischen Gerätes bereitgestellt, welches
eine reflektierende Platte aufweist, welche an einem Türabschnitt,
gegenüberliegend
einem Registrierungssensor angebracht ist, und welche dazu gebracht
wird, sich entsprechend der Öffnungs-
und Schließoperationen
dem Registrierungssensor zu nähern
und von diesem zu trennen, welches folgende Schritte umfasst: reflektiertes
Licht von der reflektierenden Platte durch den Registrierungssensor
vor einer Operation des Öffnens
der Tür
zu detektieren, reflektiertes Licht von der reflektierenden Platte
durch den Registrierungssensor detektieren, nachdem die Tür geschlossen
ist, den Detektionswert bevor die Tür geöffnet wird und den Detektionswer
nachdem die Tür
geöffnet
und geschlossen worden ist, miteinander zu vergleichen, und bestimmen,
ob die sich geschlossene Position der Tür nach den Öffnungs- und Schließoperationen
des Deckels in einer regulären
Schließposition
befindet, und zwar auf der Basis einer Differenz zwischen den Detektionswerten.
-
Wenn
eine Bestimmung darüber
gemacht wird, ob oder ob nicht sich die geschlossene Position der
Tür in
einer regulären
Schließposition
befindet, wird der Detektionswert des reflektierten Lichts auf der
reflektierenden Platte, welcher durch den Registrierungssensor beim
letzten Mal detektiert worden ist, gehalten oder gespeichert. Dann
wird reflektiertes Licht auf der reflektierenden Platte wieder detektiert, nachdem
die Tür
geöffnet
und geschlossen worden ist. Sofern sich die geschlossene Position
der Tür
in der regulären
Schließposition
befindet, ist der Registrierungssensor außerhalb der regulären Position
positioniert.
-
Licht,
welches von einem Licht emittierenden Element des Registrierungssensors
emittiert und durch die reflektierende Platte reflektiert wird,
wird nicht ausreichend zum Registrierungssensor zurückgesendet,
und der Detektionswert durch ein Licht empfangendes Element des
Registrierungssensors wird verringert. Die Bestimmung darüber, ob
oder ob nicht sich die geschlossene Position der Tür in der
regulären
Position befindet, erfolgt auf Basis dieser Detektionswerte. In
diesem Fall kann eine derartige Konfiguration dazu verwendet werden,
dass der Effekt eines Tür-Einstellungs(Schließ-)fehlers
auf einem Betriebsabschnitt angezeigt wird, wobei dabei aufgefordert
wird, die Tür
fest zu schließen.
-
Andere
Aufgaben und Eigenschaften dieser Erfindung werden aus der folgenden
Beschreibung in Bezug auf die beigefügten Zeichnungen verstanden.
-
KURZE BESCHREIBUNG DER
ZEICHNUNGEN
-
1 ist
eine Schnittdarstellung einer Front, welche eine Ausführungsform
eines elektrofotografischen Gerätes
und ein Verfahren zeigt, um eine Tür des Gerätes gemäß der vorliegenden Erfindung
zu detektieren;
-
2 ist
eine Schnittdarstellung einer Front, welche einen anderen Betriebsmodus
der Ausführungsform
in Übereinstimmung
mit 1 zeigt;
-
3 ist
ein Schaltbild, welches ein Beispiel einer Steuerungsschaltung zeigt,
welche auf die vorliegende Erfindung anwendbar ist;
-
4 ist
eine grafische Darstellung, welche einen Spannungspegelabstand zwischen
einem Randschichtabschnitt und einem entwickelten Bildabschnitt
auf einem Bildträger
in einem elektrofotografischen Gerät zeigt;
-
5 ist
eine grafische Darstellung, welche eine Differenz im Ausgangssignal
eines Tonerdichte-Detektionssensors zeigt, und zwar zwischen einem
Fall, dass eine Tür
geöffnet,
und einem Fall, dass die Tür
in der Ausführungsform
geschlossen ist;
-
6 ist
ein Flussdiagramm, welches eine Operation einer Steuerungsvorrichtung
zeigt, welche ausgeführt
wird, wenn bei der Ausführungsform
die Operationen des Öffnens
und Schließens
der Tür ausgeführt werden;
-
7 ist
ein Blockdiagramm, welches ein Beispiel einer Steuerungsvorrichtung
zeigt, welches auf die vorliegende Erfindung anwendbar ist;
-
8 ist
ein Flussdiagramm, welches eine Steuerungsoperation zeigt, welche
ein unvollständiges
Tür-Schließen in der
Ausführungsform
prüft;
-
9 ist
eine perspektivische Darstellung, welche ein Beispiel eines geöffneten
Zustands und geschlossenen Zustands der entsprechenden Tür eines
Reproduziergerätes
zeigt;
-
10 ist
eine Schnittdarstellung einer Front, welche eine andere Ausführungsform
eines elektrofotografischen Gerätes
und ein Verfahren zur Detektion des Öffnens und Schließens einer
Tür des Gerätes entsprechend
der vorliegenden Erfindung zeigt;
-
11 ist
ein Schaltplan, welcher ein Beispiel einer Steuerungsschaltung zeigt,
welche auf die Ausführungsform
anwendbar ist;
-
12 ist
eine grafische Darstellung, welche einen Spannungspegelabstand zwischen
einem Fall, dass reflektiertes Licht von einem Übergabepapier empfangen wird
und einem Fall, dass reflektiertes Licht von einer reflektierenden
Platte empfangen wird, zeigt; und
-
13 ist
ein Flussdiagramm, welches eine Operation einer Steuerungsvorrichtung
zeigt, welche ausgeführt
wird, wenn Türl-Öffnungs-
und Schließoperationen
in dem Ausführungsbeispiel
ausgeführt werden.
-
DETAILLIERTE
BESCHREIBUNGEN
-
Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein elektrofotografisches
Gerät.
Ganz besonders bezieht sich diese Erfindung auf ein elektrofotografisches
Gerät,
welches Übergabe-
bzw. Übertragungs-Minderwertigkeit
eines Tonerbildes oder Transport-Fehlfunktion
eines Übergabe-
bzw. Übertragungsblattes
verhindern kann, welche aufgrund von Unvollständigkeit des Schließens einer
Tür auftritt,
nachdem eine Tür
zur Wartung oder Ähnlichem geöffnet und
geschlossen worden ist, und welche im Voraus eine Tonerdichte-Unregelmäßigkeit
verhindern kann, welche aufgrund einer fehlerhaften Detektion eines
Tonerdichte-Detektionssensors auftritt, und ein Verfahren zur Detektion
des Öffnens/Schließens einer
Tür hiervon.
-
Ausführungsformen
eines elektrofotografischen Gerätes
und ein Verfahren zur Detektion des Öffnens und Schließens einer
Tür des
Gerätes
werden unten unter Bezugnahme auf die Zeichnungen erklärt.
-
1 ist
eine Längsschnittansicht,
welche einen geschlossenen Türzustand
und einen geöffneten
Türzustand
der gesamten Konfiguration einer Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung zeigt, 2 ist eine Längsschnittansicht, welche den
geschlossenen Türzustand
der Ausführungsform
zeigt, und 9 ist eine perspektivische Erscheinungsansicht,
welche ein Beispiel eines elektrofotografischen Gerätes zeigt,
bei welchem eine Vorrichtung zur Detektion des Öffnens/Schließens einer
Tür gemäß der vorliegenden
Erfindung eingesetzt wird. Das elektrofotografische Gerät, welches
hier gezeigt ist, wird als ein Reproduziergerät eingesetzt. Im Übrigen kann das
elektrofotografische Gerät
in dieser Erfindung als ein Bilderzeugungsapparat betrachtet werden,
welcher einen elektrofotografischen Prozess verwendet.
-
In 1 und 2 wird
der Bilderzeugungsapparat mit einem Bildträger 1 bereitgestellt,
welcher einen trommelähnlichen
lichtempfindlichen Körper umfasst.
Der Bildträger 1 wird
in den Figuren in einer Richtung entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht.
Eine Laderolle 2, welche oberhalb und auf der linken Seite des
Bildträgers 1 angebracht
ist, eine Licht-Schreibeinheit 3, welche gewöhnlich auf
der linken Seite des Bildträgers 1 angebracht
ist, eine Entwicklungseinheit 4, welche annähernd genau
unterhalb des Bildträgers 1 angebracht
ist, und eine Übergaberolle 6,
welche gewöhnlich
auf der rechten Seite des Bildträgers 1 angebracht
ist, sind entsprechend um den Bildträger 1 herum angeordnet.
Das Rollenpaar 7a und 7b, welches eine Fixierungsvorrichtung 7 bildet ist
oberhalb des Bildträgers 1 angeordnet,
noch spezieller schräg über und
auf der rechten Seite des Bildträgers 1.
Weiter sind das Registrierungsrollenpaar 5a und 5b unterhalb
des Bildträgers 1,
und weiter unterhalb der Entwicklungseinheit 4 angeordnet,
eine Papierzuführungsrolle 12 weiter
unterhalb des Registrierungsrollenpaares 5a und 5b,
und eine Papierzuführungskassette 10 weiter
schräg
unterhalb der Papierzuführungsrolle 12 angeordnet. Übergabepapiere
(Blätter)
P werden aus der Papierzuführungskassette 10 eines
nach dem anderen herausgezogen, jedes Übergabepapier wird über das
Registrierungsrollenpaar 5a, 5b zu einem Übergabeabschnitt
transportiert, um durch die Übergaberolle 6 mit
einem Tonerbild auf den Bildträger 1 übergeben
zu werden, wobei das Übergabepapier,
welches mit dem Tonerbild übergeben
wird, dann zu der Fixierungsvorrichtung 7 transportiert
wird, wo das Tonerbild auf dem Übergabepapier
fixiert, und das Übergabepapier über ein Entladungsrollenpaar 11 in
ein Entladungspapierfach 9 entladen wird. Wie von oben
selbstverständlich
ist, ist ein Transportweg für
ein Übergabeblatt
P von der Papierzuführungsrolle 12 zu
der Fixierungsvorrichtung 7 ein Transportweg, welcher sich
gewöhnlich
in einer vertikalen Richtung erstreckt.
-
Auf
der rechten Seite in den 1 und 2, welche
den Bilderzeugungsapparat zeigen, ist eine Tür 20 angebracht, um
sich um eine Welle 26 zu drehen, welche an einem unteren
Abschnitt hiervon angebracht ist, um sich in einer horizontalen
Richtung innerhalb einer vertikalen Ebene zu erstrecken, um das Öffnen/Schließen eines
Abschnitts der rechten Seitenwand oder der Tür des Gerätes zu ermöglichen, um gestautes Papier
zu entfernen, wenn ein Stauen auftritt, oder um andere Wartungen
auszuführen.
Ein Haken 13 ist an einem oberen Abschnitt der Tür 20 um
eine Welle 13a innerhalb einer vertikalen Ebene drehbar,
angebracht. Wenn die Tür 20 geschlossen
worden ist, wird der Haken 13 drehend gedrängt, um
auf einer Seite eines Geräte-Hauptgehäuses mit
einem Vorsprung 27 in Eingriff zu kommen, und wenn die
Tür 20 geschlossen
ist, fährt
der Haken 13 über
den Vorsprung 27 hinaus. Weiter wird der Haken 13 gemäß einer
externen Operation gegen seine drängende Kraft gedreht und wird
von dem Vorsprung 27 frei gemacht, sodass die Tür 20 geöffnet werden
kann.
-
Die
Tür 20 ist
mit der Übergaberolle 6 drehbar
befestigt, und ist mit einer Rolle 5b der gepaarten Registrierungsrollen
drehbar befestigt. Die Übergaberolle 6 und
die Registrierungsrolle 5b sind jeweils durch Federn 14, 15 vorgespannt,
um mit dem Bildträger 1 und
der anderen Registrierungsrolle 5a in Druckkontakt gebracht
werden zu können.
Ein Tonerdichte-Detektionssensor 23 ist an der Tür 20 zwischen
der Übergaberolle 6 und
der Registrierungsrolle 5b angebracht. Die Übergaberolle 6 ist
kleiner als die Entwicklungseinheit 4 und zwischen der Übergaberolle 6 und
der Registrierungsrolle 5b gibt es einen Zwischenraum,
sodass der Tonerdichte-Detektionssensor 23 in
dem Zwischenraum angeordnet ist. Der Tonerdichte-Detektionssensor 23 weist ein
Licht emittierendes Element und ein Licht empfangendes Element auf.
Wenn die Tür 20 in
einer regulären
Position geschlossen ist, wird der Tonerdichte-Detektionssensor 23 dem
Bildträger 23 gegenüberliegend gebracht,
und zwar von einer Position schräg
links unten in eine Richtung schräg und rechts aufwärts, wo
das Licht emittierende Element Lichtstrahlen emittiert, und zwar
von einer senkrechten bzw. normalen Richtung auf eine tangentiale
Linie auf einer Oberfläche
des Bildträgers 1,
und das Licht empfangende Element empfängt reflektiertes Licht von
der Oberfläche
des Bildträgers 1.
In 1 bezeichnen die identischen Bezugszeichen die
Tür und
Glieder, welche an der Tür
angebracht sind, in einem Zustand, in dem die Tür geschlossen worden ist mit
einem an ihrem Ende angehängten
Buchstaben „A".
-
Weiter
wird ein Verfahren zur Detektion des Öffnens/Schließens einer
Tür mit
einer Operation der obigen Ausführungsform
erklärt.
-
In 1 und 2 bildet
jedes der Übergabepapiere
P, welches von der Papierzuführungskassette 10 durch
die Papierzuführungsrolle 12 eines nach
dem anderen zugeführt
wird, mit seiner Vorderkante einen vorher festgelegten geschlossenen Kreis,
welcher an einen Walzenspalt zwischen dem Registrierungsrollenpaar 5 (5a, 5b)
anstößt, sobald es
gestoppt wird. Ein verdrehter Zustand des Papiers P wird durch die
Bildung eines geschlossenen Kreises korrigiert. Auf der anderen
Seite wird der Bildträger 1,
welcher den trommelähnlichen
lichtempfindlichen Körper
drehbar trägt
bzw. stützt,
in 1 in einer Richtung entgegen dem Uhrzeigersinn
angetrieben. Die Oberfläche
des Bildträgers 1 wird
durch die Laderolle 2 mit einer vorher festgelegten Polarität gleichmäßig geladen,
ein Laserstrahl L, welcher von der Licht-Schreibvonichtung 3 emittiert
und optisch moduliert wird, wird auf die geladene Oberfläche ausgestrahlt,
sodass ein vorher festgelegtes latentes Bild auf der Oberfläche des
Bildträgers 1 erzeugt wird.
Dieses latente Bild wird durch Toner sichtbar gemacht, wenn es die
Position der Entwicklungseinheit 4 durchläuft.
-
Das
Registrierungsrollenpaar (5a, 5b) beginnt sich
während
eines Zeitablaufs zu drehen, welcher mit der Vorderkante des latenten
Bildes auf dem Bildträger 1 synchronisiert
ist, welcher sich in einer Richtung entgegen dem Uhrzeigersinn dreht,
um das Übergabepapier
P zu transportieren, dessen Versatz bzw. Schräglauf im Übergabeabschnitt (Walzenspaltabschnitt)
zwischen dem Bildträger 1 und
der Übergaberolle 6 korrigiert
worden ist. Die Übergabepapiere
P, welche in den Übergabeabschnitt
transportiert wurden, werden durch die Übergaberolle 6 der
Reihe nach mit Tonerbildern auf dem Bildträger 1 übergeben.
Die Übergabepapiere
P, welche mit Tonerbildern übergeben
wurden, werden dem Walzenspaltabschnitt zwischen einer Fixierungsrolle 7a und
einer unter Druck setzenden Rolle 8b der Fixierungsvorrichtung 7 zugeführt, wobei
die Tonerbilder auf den Übergabepapieren
P fixiert werden. Nachdem die Tonerbilder fixiert wurden, werden
die Übergabepapiere
P durch das Entladungsrollenpaar 11 nach außerhalb
des Gerätes
entladen und in dem Fach 9 für entladenes Papier gestapelt.
-
Bei
der gezeigten Ausführungsform
wird, bevor eine Operation des Öffnens
der Tür 20 ausgeführt wird,
die Dichte eines Randschichtabschnitts des Bildträgers 1 durch
den Tonerdichte-Detektionssensor detektiert und in einem Speicher
gespeichert oder gehalten. Zum Beispiel arbeitet, wenn ein Stau
des Übergabepapiers
auftritt, und die Tür
geschlossen wird, nachdem die Tätigkeit
des Entfernens des gestauten Papiers beendet ist, oder wenn die
Tür zur Wartung
geöffnet
und geschlossen wird, der Tonerdichte-Detektionssensor 23, um eine
Detektion der Dichte des Randschichtabschnitts des Bildträgers 1 auszuführen. Eine
Tür-Positionsbestimmungseinheit wird
bereitgestellt, welche bestimmt, ob oder ob nicht sich die geschlossene
Position der Tür
in der regulären
Position befindet, und eine Steuerungseinheit wird bereitgestellt,
welche den Effekt anzeigt, dass sich die Tür in einem unvollständig geschlossenen Zustand
befindet, wenn sich die geschlossene Position der Tür nicht
in der regulären
Schließposition
befindet, und welche die Bilderzeugungsoperation stoppt.
-
Das
heißt,
dass die gezeigte Ausführungsform
so konfiguriert ist, dass die Tonerdichte eines Standardbilds (Testausschnittsbildes),
welches auf dem Bildträger 1 erzeugt
wurde, und der unvollständig
geschlossene Zustand der Tür
detektiert wird, wobei der Tonerdichte-Detektionssensor einer Toner-(Wieder)auffüllungssteuerungsvorrichtung
verwendet wird, welche eine Toner(wieder)auffüllung steuert.
-
3 zeigt
einen Antriebsschaltkreis des Tonerdichte-Detektionssensors, und 4 und 5 zeigen
eine Beispiel-Detektionsoperation des Tonerdichte-Detektionssensors.
-
In 3 bezeichnet
jeweils Bezugszeichen 23 den Tonerdichte-Detektionssensor, 24 bezeichnet einen
Konstantschaltkreis, 26 bezeichnet eine CPU, welche die
Tür-Positionsbestimmungseinheit
beinhaltet, 27 bezeichnet einen Widerstand, 30 bezeichnet
einen D/A-Wandler, und 31 bezeichnet einen A/D-Wandler.
Wie in 3 gezeigt, ist die CPU 26 mit dem D/A-Wandler 30 verbunden,
und ein Steuerungssignal von der CPU 26 wird in den D/A-Wandler 30 eingegeben,
wo das Signal in ein Analogsignal umgewandelt wird. Der D/A-Wandler 30 ist
mit dem Konstantschaltkreis 24 verbunden, welcher einen Operationsverstärker 24a umfasst,
einen Transistor 24b und Widerstände, und eine LED 23a,
auf der Licht emittierenden Seite des Tonerdichte-Detektionssensors 23,
wird durch den Konstantstromschaltkreis 24 mit einem Konstantstrom
angesteuert.
-
Ein
Lichtstrahl von der LED 23 wird auf den Bildträger 1 ausgestrahlt,
das von dem Bildträger 1 reflektierte
Licht fällt
auf einen Fototransistor 23b des Tonerdichte-Detektionssensors 23 ein,
und Strom fließt
entsprechend der Lichtmenge des reflektierten Lichts vom Bildträger 1 in
den Widerstand 27, welcher mit dem Fototransistor 23b verbunden
ist. Entsprechend wird eine Spannung, welche proportional zu obigem
Strom ist, an den A/D-Wandler 31 angelegt, welcher mit
dem Widerstand 27 verbunden ist. Die Spannung wird in dem
A/D-Wandler 31 A/D-gewandelt und an die CPU 26 angelegt,
welche mit dem A/D-Wandler 31 verbunden ist.
-
Wie
in 4 gezeigt, wird die Lichtmenge von der LED 23a so
gesteuert, dass die Spannung in dem Randschichtabschnitt des Bildträgers 1 2.5
V wird. Die Steuerung, welche ausgeführt wird, damit die Spannung
in dem Ranschichtabschnitt des Bildträgers 1 2.5 V wird,
und die Steuerung der Tonerdichte des Standardbildes, welche durch
Detektieren der Tonerdichte des Standardbildes ausgeführt wird, werden
unmittelbar nachdem ein Hauptschalter EIN geschaltet wird, ausgeführt, und
zwar zu einem Zeitpunkt der Beendung der Bilderzeugungsoperation
für alle
500 Papiere.
-
Jedoch
wird, für
einen Fall, dass die Tür
geöffnet
und geschlossen wird, um einen Stau eines Übergabepapiers zu beheben,
wenn während
einer Bilderzeugungsoperation Stau auftritt, zur Wartung oder Ähnlichem,
der Tonerdichte-Detektionssensor 23 durch die Steuerungseinheit
angetrieben, um die Tonerdichte zu detektieren. Noch spezieller
wird, nachdem der Türschalter
von AUS auf EIN geschaltet worden ist, und zwar nachdem die geöffnete Tür geschlossen
worden ist, der Tonerdichte-Detektionssensor 23 durch die
Steuerungseinheit 23 angetrieben, und die Spannung des
Randschichtabschnitts des Bildträgers 1 wird
detektiert, wie in 5 gezeigt. Der detektierte Wert
wird mit der Spannung des Randschichtabschnitts des Bildträgers 1 von
2.5 V verglichen. Als ein Ergebnis wird, wenn es im Detektionslevel
eine Differenz ΔV
gibt, in dem Ermittlungsabschnitt ermittelt, dass sich die Tür in einem
unvollständig
geschlossenen Zustand befindet, sodass der Effekt, dass sich die
Tür in
einem unvollständig
geschlossenen Zustand befindet, im Betriebsabschnitt des Anzeigeabschnitts
angezeigt wird, um die Bilderzeugungsoperation zu stoppen.
-
Wie
oben erwähnt,
werden eine derartige Steuerung, dass die Spannung des Randschichtabschnitts
des Bildträgers 1 4V
wird, und eine derartige Tonerdichtesteuerung, dass die Tonerdichte
des Standardbildes oder Testausschnittsbildes konstant wird, durch
die CPU 26 ausgeführt,
und zwar unmittelbar nachdem der Hauptschalter des Gerätes EIN geschaltet
worden ist, und für
jeden Zeitpunkt der Bilderzeugungsoperation für 500 Papiere, wie in 3 gezeigt.
-
6 ist
ein Flussdiagramm, welches eine Operation der Steuerungseinheit
zeigt, wenn Operationen des Öffnens
und Schließens
der Tür
ausgeführt
werden. Für
den Fall, dass die Tür
zu einer Zeit t1 geöffnet
wird, in 5 gezeigt, wird die Spannung des
Randschichtabschnitts des Bildträgers 1 durch den
Tonerdichte-Detektionssensor (P-Sensor) 23 detektiert,
und ein Detektionswert V1 wird in Schritt S1 in einem Speicher gespeichert
(nicht gezeigt). In Schritt S2 in 5 fährt zu einem
Zeitpunkt t2, wenn die Tür
durch eine Bedienperson geschlossen wird, die Steuerung in Schritt
S3 fort, wo die Spannung des Randschichtabschnitts des lichtempfindlichen
Körpers 1 wieder
durch den Tonerdichte-Detektionssensor 23 detektiert wird,
und ein Detektionswert V2 erhalten werden kann. Weiter fährt die
Steuerung in Schritt S4 fort, wo der Detektionswert V1, welcher
in Schritt S1 im Speicher gespeichert wurde, mit dem Detektionswert
V2 verglichen wird, welcher in Schritt S3 detektiert wurde. In Schritt
S4 wird, wenn V1 – V2 > 0.5 erfüllt ist,
ermittelt, dass sich die Tür
in einem unvollständig
geschlossenert Zustand befindet, und die Steuerung fährt in Schritt
S5 fort, wo eine Warnung über
den unvollständig
geschlossenen Zustand der Tür
auf dem Operationsabschnitt angezeigt wird, sodass eine Bilderzeugungsoperation
des Gerätes nicht
starten kann. Wenn die Ermittlung in Schritt S4 V1 = V2 ergibt,
wird eine normale Bilderzeugungsoperation möglich gemacht.
-
Dafür wird,
wenn durch die Steuerungsvorrichtung oder -einheit ermittelt wird,
dass sich die Tür in
einem unvollständig
geschlossenen Zustand befindet, der Effekt angezeigt, und die Bilderzeugungsoperation
des Gerätes
unmöglich
gemacht, sodass die Tonerdichte davor bewahrt wird, fehlerhaft detektiert zu
werden, und zwar aufgrund dessen, dass sich der Tonerdichte-Detektionssensor 23 nicht
in der regulären
Position befindet, und es wird verhindert, dass aufgrund einer fehlerhaften
Detektion der Tonerdichte ein Bild mit einer schlechten Qualität erzeugt
wird.
-
7 ist
ein Blockdiagramm, welches ein Beispiel der Steuerungseinheit des
Reproduziergerätes
in dieser Ausführungsform
zeigt. Bezugszeichen 39 bezeichnet eine CPU, welche mit
einem Speicher, gespeichert mit einem Steuerungsprogramm und Ähnlichem,
und einem Mikroprozessor und Ähnlichem
konfiguriert ist. Bezugszeichen 23 bezeichnet einen Tonerdichte-Detektionssensor, 40 bezeichnet einen
Deckelschalter eines Frontdeckels, I1 bezeichnet einen Eingangsanschluss
des Türschalters 40, und
I2 bezeichnet einen Eingangsanschluss des Tonerdichte-Detektionssensors 23.
Wie aus dieser Konfiguration deutlich selbstverständlich wird,
kann, nur wenn der Türschalter 40 geöffnet und
geschlossen wird, eine Detektion eines unvollständig geschlossenen Zustands
der Tür
durch den Tonerdichte-Detektionssensor 23 und der CPU 39,
und eine Steuerung basierend auf der Detektion, ausgeführt werden.
-
8 ist
ein Flussdiagramm einer Steuerung, um einen unvollständig geschlossenen
Zustand einer Tür
zu prüfen,
und 9 ist eine Erscheinungsansicht, welche einen geöffneten
Zustand einer Tür
eines Reproduziergerätes
zeigt. In 8 wird geprüft, ob oder ob nicht 500 Blätter oder Übergabepapiere
fertig gestellt wurden, und ein Messwert von reflektiertem Licht,
welcher durch Leuchten der LED 23a nach der Fertigstellung
oder Reproduktion von 500 Blättern
oder Übergabepapieren
erhalten wurde, wird als DATEN1 im Speicher gespeichert (Schritt S10).
Weiter wird detektiert, ob oder ob nicht ein Stau auftritt (Schritt
S11). Wenn das Auftreten eines Staus detektiert wird, wird eine
Reproduzier- oder Kopieroperation gestoppt (Schritt S12). Weiter
wird ermittelt, ob oder ob nicht eine rechte Tür 20 geöffnet worden ist
(Schritt S13). In dem Fall, dass der Stau, welcher in Schritt S11
aufgetreten ist, bearbeitet werden kann, indem eine andere Tür, als die
rechte Tür 20 geöffnet wird,
zum Beispiel in dem Fall, dass ein Stau in einem ADF aufgetreten
ist, kann der Stau nur durch Öffnen
einer ADF-Tür 21a bearbeitet
werden. Hierfür
wird die Prüfung
durch Schritt S14, ob oder ob nicht sich die Tür in einem unvollständig geschlossenen
Zustand befindet, beendet (Schritt S21).
-
In
Schritt S13 ist, wenn die Öffnung
der rechten Tür 20 detektiert
wird, ist die rechte Tür 20 letztlich
nicht immer geschlossen. Dazu wird ermittelt, ob oder ob nicht alle
Türen,
d.h. die Fronttür 21b,
die ADF-Tür 21a,
und eine Papierzuführungstür 21c geschlossen
worden sind, (Schritt S16). Wenn alle Türen geschlossen worden sind,
wird der Tonerdichte-Detektionssensor 23 einmal EIN geschaltet,
und sein Messwert wird in dem Speicher als DATEN2 gespeichert (Schritt
S17). Weiter wird bestätigt,
ob oder ob nicht der Wert der gespeicherten DATEN2 2.0V oder weniger
beträgt
(Schritt S18), und wenn der Wert 2.0V oder weniger beträgt, wird
der Wert der DATEN2 vom Wert der DATEN1 abgezogen (Schritt S19).
Wenn der Wert, welcher durch das Abziehen erhalten wird, 0.5V oder
mehr beträgt,
wird ermittelt, dass sich die Tür
in dem unvollständig
geschlossenen Zustand befindet, und eine Warnmitteilung wird auf
dem Betriebsabschnitt 32 des Reproduziergerätes angezeigt,
wodurch die Nachricht einem Benutzer gemeldet wird. Ebenso kann
solch eine Tatsache, dass sich die Tür in dem unvollständig geschlossenen
Zustand befindet, einer Wartungsperson des Reproduziergerätes gemeldet
werden, indem das Gerät mit
einer Kommunikationslinie verbunden wird (Schritt S20).
-
Weiter
wird unter Bezugnahme auf 10 bis 13 eine
andere Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung erklärt.
Diese Ausführungsform
ist derart angeordnet, dass eine reflektierende Platte, verbunden
mit einem Registrierungssensor, welche ein elektrofotografisches
Gerät aufweist,
so an einer Tür
angebracht ist, dass eine Bestimmung darüber erfolgen kann, ob sich
die Tür
in einer vorher festgelegten, geschlossenen Position befindet, und
die andere Anordnung dieser Ausführungsform
ist annähernd
gleich der oben erwähnten
Anordnung. Deshalb werden Aufbauabschnitte, welche gleich jenen in
der oben erwähnten
Ausführungsform
sind, mit den gemeinsamen Bezugszeichen bezeichnet.
-
In 10 sind
eine Laderolle 2, eine Licht-Schreibvorrichtung 3,
eine Entwicklungseinheit 4, und eine Übergaberolle 6 um
einen Bildträger 1 herum
angeordnet. Eine Papierzuführungskassette 10, in
welcher Übergabepapiere
P untergebracht sind, wird in einem unteren Abschnitt des Gerätes bereitgestellt.
Eine Papierzuführungsrolle 12,
ein Registrierungsrollenpaar, welches eine Registrierungsantriebsrolle 5a und
eine stillstehende Registrierungsrolle 5b umfasst, sind
entlang des Übergabepapier-Transportweges angeordnet.
Ein Registrierungssensor 23 und eine reflektierende Platte 50 werden
oberhalb des Registrierungsrollenpaares bereitgestellt, sodass sie
einander über
dem Übergabepapier-Transportweg
gegenüber
liegen. Ein Fixierungsrollenpaar 7 wird unterhalb des Übergabeabschnitts
bereitgestellt, und ein Papier-Entladerollenpaar 11 wird
weiter unterhalb hiervon bereitgestellt. Ein Fach 9 für entladenes
Papier wird in einem oberen Abschnitt des Gerätes ausgebildet.
-
Eine
rechte Tür 20,
welche einen rechten Wandabschnitt eines Geräte-Hauptgehäuses öffnet und schließt, ist
an einer unteren Seite der Tür
um eine Drehachse 26 drehbar vorgesehen. Ein Arretierungsabschnitt 13,
welcher um eine Drehachse 13a gedreht wird, ist an einem
oberen Ende der rechten Tür 20 vorgesehen,
und ein Abschnitt 27, welcher zu arretieren ist, welcher
in den Arretierungsabschnitt 13 eingreift, ist an der Seite
des Geräte-Hauptgehäuses vorgesehen.
-
Die Übergaberolle 6,
die stillstehende Registrierungsrolle 5a, und die reflektierende
Platte 50 sind an der rechten Tür 20 befestigt, und
sie werden entsprechend dem Öffnen
und Schließen
der Tür 20 bewegt.
Die reflektierende Platte 50 hat eine Funktion, als Führungsplatte
zu dienen, welche den Transport eines Übergabepapiers P führt. Die
reflektierende Platte 50 ist zur Übergabeblatt-Transportrichtung
hin in einer zylindrisch gewölbten
Plattenoberfläche
ausgebildet, sodass die zylindrisch gewölbte Plattenoberfläche in Punktkontakt
oder Linienkontakt mit dem transportierten Übergabepapier gebracht.
-
Ein Übergabeblatt,
welches durch die Papierzuführungsrolle 12 aus
der Papierzuführungskassette 10 herausgezogen
wird, um zugeführt
zu werden, läuft
an einem Registrierungssensor 23A vorbei und stößt an einen
Walzenspaltabschnitt zwischen den jeweiligen Rollen des Registrierungsrollenpaares,
welches in einen gestoppten Drehzustand gebracht wurde, um eine
vorher festgelegte Schleife bzw. Stauchung zu bilden und sofort
zu stoppen. Ein verdrehter Zustand des Übergabepapiers P wird durch
die Schleifen-Bildung korrigiert.
-
Auf
der anderen Seite wird, während
der Bildträger 1 in 10 entgegen
dem Uhrzeigersinn gedreht angetrieben wird, eine Oberfläche hiervon durch
die Laderolle 2 mit einer vorher festgelegten Polarität gleichmäßig geladen.
Lichtmoduliertes Laserlicht L, welches von der Licht-Schreibvorrichtung 3 emittiert
wird, wird auf die geladene Oberfläche ausgestrahlt und abgetastet,
sodass auf der Oberfläche
des Bildträgers
ein vorher festgelegtes latentes Bild erzeugt wird.
-
Das
latente Bild wird durch Toner sichtbar gemacht, wenn es die Entwicklungseinheit 4 durchläuft. Das Übergabepapier
P, dessen verdrehter Zustand korrigiert worden ist, wird in den Übergabeabschnitt übergeben,
welcher den Walzenspaltabschnitt zwischen dem Bildträger 1 und
der Übergaberolle 6 bei
dem Registrierungsrollenpaar aufweist, welches Drehung mit einem
Zeitablauf startet, welche mit der Position der Vorderkante des
latenten Bildes auf dem Bildträger 1 zusammenfällt, welcher
in der Richtung entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht wird.
-
Das
Tonerbild auf dem Bildträger 1 wird
sequentiell an das Übergabepapier
P übergeben,
welches dem Übergabeabschnitt
durch die Übergaberolle 6 zugeführt wurde.
Das Übergabepapier
P, welches mit dem Tonerbild übergeben
wurde, wird einem Walzenspaltabschnitt des Fixierungsrollenpaares 7 zugeführt, in
welchem das Tonerbild auf dem Übergabepapier
fixiert wird. Nach dem Fixieren des Tonerbildes wird das Übergabepapier
P durch das Entladungsrollenpaar 11 aus dem Gerät entladen,
um auf dem Fach 9 für
entladenes Papier gestapelt zu werden.
-
Der
Registrierungssensor 23A, welcher einen Lichtsensor umfasst,
ist dazu da, um ein passierendes Übergabeblatt P zu detektieren,
und er strahlt Licht in Richtung der reflektierenden Platte 50 aus und
empfängt
reflektiertes Licht von der reflektierenden Platte 50.
Daher kann, da es eine Differenz im Level des empfangenen Ausgangssignals
zwischen einem Fall gibt, dass im Transportweg ein Übergabepapier
P vorhanden ist, und einem Fall, dass im Transportweg kein Übergabepapier
P vorhanden ist, Vorhandensein/Nichtvorhandensein eines Übergabepapiers,
und zwar das Durchlaufen eines Übergabepapiers
durch den Transportweg, detektiert werden.
-
11 zeigt
ein Diagramm eines Antriebsschaltkreises des Registrierungssensors.
In 11 beinhaltet die CPU 26 eine Tür-Positionsermittlungseinheit,
welche ermittelt, ob oder ob nicht sich die geschlossene Position
der Tür
in einer regulären
Position befindet. Ein Steuerungssignal der CPU 26 wird
in den D/A-Wandler 30 eingegeben, wo es in ein analoges
Signal umgewandelt wird. Das Ausgangssignal des D/A-Wandlers 30 wird
in einen Operationsverstärker 24a eingegeben
und das Ausgangssignal des Operationsverstärkers 24a wird in
einen Konstantstromschaltkreis 24 eingegeben, welcher einen
Transistor 24b und Widerstände umfasst. Die LED 23a, welche
ein Licht emittierendes Element des Registrierungssensors 23A ist,
wird durch den Konstantstromschaltkreis 24 mit einem Konstantstrom
betrieben, um eine konstante Lichtmenge zu emittieren.
-
Licht
der LED 23a wird auf die reflektierende Platte 50 ausgestrahlt,
das von der reflektierenden Platte 50 reflektierte Licht
fällt auf
den Fototransistor 23b ein, welcher ein Licht empfangendes
Element des Registrierungssensors 23A ist, und es fließt Strom,
entsprechend der Lichtmenge des reflektierten Lichts von der reflektierenden
Platte 50, in einen Widerstand 27, welcher mit
dem Fototransistor 23b verbunden ist. Deshalb wird an einen
A/D-Wandler 31 eine Spannung proportional zu obigem Strom
angelegt, welcher mit dem Widerstand 27 verbunden ist.
Die Spannung wird im A/D-Wandler 31 A/D-gewandelt, und
die A/D-gewandelte Spannung wird an die CPU 26 angelegt.
-
12 und 13 sind
erläuternde
Diagramme, welche eine Detektionsoperation eines Registrierungssensors
erklären.
Wie in 12 gezeigt, wird die Lichtmenge
der Licht emittierenden Diode 23a so gesteuert, dass die
Spannung, welche vom Fototransistor 23b durch das Empfangen
des von der reflektierenden Platte 50 reflektierten Lichts
ausgegeben wird, 2.5V beträgt.
Eine derartige Steuerung, dass die Ausgangsspannung des Fototransistors 23b aufgrund
des von der reflektierenden Plätte 50 reflektierten
Lichts 2.5V beträgt
wird ausgeführt,
und zwar unmittelbar nachdem ein Hauptschalter (nicht gezeigt) EIN
geschaltet wird, oder jedes Mal, wenn die Bilderzeugungsoperation
von N Blättern
von Übergabepapieren
fertig gestellt worden ist.
-
Jedoch
wird zu einem Zeitpunkt, wenn die rechte Tür 20 zu einer Zeit
eines Staus des Übergabepapiers
P während
einer Bilderzeugungsoperation geöffnet
wird, oder zu einer Zeit der Wartung, und sie weiter geschlossen
wird, der Registrierungssensor 23A durch die Steuerung
der CPU 26 angetrieben, und es wird der Spannungswert des
Fototransistors 23b aufgrund des von der reflektierenden
Platte 50 reflektierten Lichts gemessen. Wie in Bezug auf 5 erklärt wurde,
wird eine derartige Konfiguration verwendet, wenn eine Differenz ΔV im Detektionslevel
zwischen einem Messwert V1 (2.5V), bevor die Tür geöffnet wird, und einem Wert
V2, welcher gemessen wird, nachdem die Tür geöffnet und geschlossen worden
ist, einem vorher festgelegter Wert oder mehr entspricht, wobei
der Effekt, dass die Tür nicht
vorübergehend
in die reguläre
Position geschlossen wurde, auf dem Betriebsabschnitt oder der Anzeige
angezeigt wird, und die Bilderzeugungsoperation gestoppt wird.
-
Während einer
normalen Kopier- oder Reproduktionsoperation wird, wenn ein Übergabepapier P
eine Position des Registrierungssensors 23A durchläuft, Licht,
welches von der LED 23a emittiert wird, vom Übergabepapier
P reflektiert, und es wird durch die CPU 26 eine derartige
Steuerung ausgeführt,
dass die Ausgangsspannung des Fototransistors 23b 4V beträgt, in 11 gezeigt.
-
13 ist
ein Flussdiagramm einer Steuerungsoperation in einem Fall, dass
eine Operation des Öffnens
und Schließens
einer Tür
auftritt. In 13 wird, wenn ein Bediener die
rechte Tür 20 zur der
Zeit t1 öffnet,
in 5 gezeigt, der Wert der Spannung, welcher von
dem Licht empfangenden Element des Registrierungssensors 23A ausgegeben
wird, welcher Licht von dem Licht emittierenden Element des Registrierungssensors 23A empfängt, und
welches von der reflektierenden Platte 50 reflektiert wurde,
in Schritt S21 als ein Detektionswert V1 in dem Speicher gespeichert.
-
In
Schritt S22 fährt,
wenn detektiert wird, dass die rechte Tür 20 durch den Bediener
geschlossen worden ist, die Steuerung in Schritt S23 fort, wo der
Wert der Spannung, welche durch das Licht empfangende Element des
Registrierungssensors 23A ausgegeben wurde, welcher Licht
empfängt,
welches von dem Licht emittierenden Element des Registrierungssensors 23A emittiert
wurde, und von der reflektierenden Platte 50 reflektiert
wurde, zu der Zeit t2 deflektiert, in 5 gezeigt,
und dieser Wert wird als Detektionswert V2 definiert. Weiter fährt die
Steuerung in Schritt S24 fort, wo der Detektionswert V1, welcher
in Schritt S21 in dem Speicher gespeichert wurde, mit dem Detektionswert
V2 verglichen wird, welcher in Schritt S23 erhalten wurde.
-
Wenn
die Bestimmung durch die CPU 26 in Schritt S24 V1 – V2 > 0.5 ergibt, fährt die
Steuerung in Schritt S25 fort, wo die Warnung, welche den Effekt anzeigt,
dass das Schließen
der Tür
unvollständig
ist, auf dem Betriebsabschnitt angezeigt wird, und der Start einer
Bilderzeugungsoperation wird verhindert, und es wird zum Rufen eines
Wartungstechnikers aufgefordert. Wenn die Bestimmung in Schritt
S24 nicht V1 – V2 > 0.5 ergibt, sondern
zum Beispiel V1 = V2, wird eine normale Bilderzeugungsoperation
ermöglicht.
-
Auf
diese Weise kann, für
den Fall, dass das Schließen
der Tür
unvollständig
ist, da diese eingestellte Minderwertigkeit der rechten Tür 20 durch
die Steuerung der CPU 26 angezeigt wird, und die Bilderzeugungsoperation
des Gerätes
unmöglich
gemacht wird, Übergabeminderwertigkeit
oder Transportfehlfunktion eines Übergabepapiers aufgrund dessen,
dass sich die rechte Tür 20 nicht
in der regulären
Position befindet, verhindert werden.
-
Der
Anschluss der CPU, der Türschalter,
und der Registrierungssensor werden auf dieselbe Art und Weise hergestellt,
wie in dem Fall der Ausführungsform,
welche in 7 gezeigt wurde, und eine Erklärung hiervon
wird weggelassen. Die Detektionssteuerung darüber, ob sich die Tür in einer
regulären Schließposition
befindet, wird durch den Registrierungssensor 23A und die
CPU 26 nur zu einem Öffnungs-
und Schließzeitpunkt
des Türschalters
ausgeführt.
-
Da
die Operation der Detektionssteuerung darüber, ob oder ob nicht sich
die Tür
in einer regulär geschlossenen
Position befindet dieselbe ist, wie die Operation der Detektionssteuerung
der oben erwähnten
Ausführungsform,
welche in 8 gezeigt ist, wird eine Erklärung hiervon
weggelassen.
-
Entsprechend
der oben beschriebenen Ausführungsform
kann, da durch den Registrierungssensor 23A eine Bestimmung
darüber
gemacht werden kann, ob oder ob nicht sich die geschlossene Position der
Tür 20 in
der regulären
Schließposition
befindet, eine Bedienperson davon abgehalten werden, eine Bilderzeugungsoperation
in einem Zustand auszuführen,
wo er/sie Übergabeminderwertigkeit
oder Transportfehlfunktion aufgrund eines unvollständigen Schließens der
Tür übersieht,
ohne irgend eine Vorrichtung oder ein Teil hinzuzufügen, welches
einen unvollständig
geschlossenen Zustand der Tür 20 detektiert.
-
Ebenso
kann, da die Funktion, welche als die Führungsplatte für das Übergabepapier
im Übergabepapier-Transportweg
dient, auf die reflektierende Platte 50 zusammen mit dem
Registrierungssensor 23A übertragen wird, die Anzahl
von Führungsplatten
reduziert werden, was zu einer Kostensenkung führt. Ferner werden, da die
Oberfläche
der reflektierenden Platte 50 in Kontakt mit Übergabepapieren kommt,
Tonerpartikel oder Papierstaub bzw. -pulver davon abgehalten werden,
sich auf der Oberfläche der
reflektierenden Platte 50 abzusetzen, sodass das Licht,
welches von dem Registrierungssensor ausgestrahlt wird, immer mit
einem konstanten Reflexionsgrad zum Registrierungssensor zurückgesendet
werden. Zusätzlich
kann, da die reflektierende Platte 50 die Funktion hat,
als Führungsplatte
für ein Übergabepapier
zu dienen und gewölbt
ist, die Führung
eines Übergabepapiers
problemlos ausgeführt
werden.
-
Entsprechend
der vorliegenden Erfindung kann, da der Detektionswert des Randschichtabschnitts
auf dem Bildträger,
welcher durch den Tonerdichte-Detektionssensor
zu dem Zeitpunkt der letzten Bilderzeugungsoperation detektiert
wird, und der Detektionswert des Randschichtabschnitts auf dem Bildträger, welcher
durch den Tonerdichte-Detektionssensor zu dem Zeitpunkt des Öffnens und
Schließens
der Tür
detektiert wird, miteinander verglichen werden, und auf der Basis
einer Differenz zwischen diesen Detektionswerten eine Bestimmung
darüber gemacht
wird, ob oder ob nicht sich die Tür in der regulären Schließposition
befindet, eine Bedienperson davon abgehalten werden eine Bilderzeugungsoperation
in einem Zustand auszuführen,
in welchem er/sie Übergabeminderwertigkeit
oder Transportfehlfunktion aufgrund eines unvollständigen Schließens der
Tür übersieht,
ohne irgend eine Vorrichtung oder ein Teil hinzuzufügen, welches
einen unvollständig geschlossenen
Zustand der Tür
detektiert.
-
Ebenfalls
kann eine Bilderzeugungsoperation daran gehindert werden, ausgeführt zu werden, solange
eine Bedienperson eine Tonerdichte-Steuerungsunregelmäßigkeit
aufgrund einer fehlerhaften Detektion des Tonerdichte-Detektionssensors übersieht.
-
Das
vorliegende Schriftstück
nimmt die Priorität
der Japanischen Anmeldungsdokumente 2001–086611, in Japan am 11. Juni
2001 angemeldet, und 2002–46268,
in Japan am 22. Februar 2002 angemeldet, in Anspruch.
-
Obwohl
die Erfindung in Bezug auf eine spezielle Ausführungsform für eine vollständige und
klare Offenlegung beschrieben worden ist, sind die beigefügten Ansprüche nicht
so einzuschränken,
sondern so auszulegen, dass sie alle Modifikationen und alternativen
Auslegungen enthalten, welche ganz unter die grundlegenden, hierin
dargelegten Lehren fallen, die für
jemanden vorkommen können,
der ein Fachmann ist,.