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AUSFÜHRLICHE
BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
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TECHNISCHES
GEBIET DER ERFINDUNG
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Die
vorliegende Erfindung betrifft eine Abschirm-Abdeckung für elektromagnetische
Wellen, um einen Körper
vor der Ausgabe von elektromagnetischen Wellen von einem anderen
Körper
abzuschirmen, oder zu verhindern, dass elektromagnetische Wellen
einen bestimmten Körper
verlassen.
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BESCHREIBUNG
DES STANDS DER TECHNIK
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Verschiedenste
Abschirm-Abdeckungen für elektromagnetische
Wellen wurden entwickelt und verwendet, um einen Körper vor
der Ausgabe von elektromagnetischen Wellen von einem anderen Körper abzuschirmen,
oder zu verhindern, dass elektromagnetische Wellen einen bestimmen
Körper
verlassen, siehe, z.B.
US 1,696,411 .
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Zum
Beispiel ist in der japanischen geprüften Gebrauchsmusterschrift
Nr. 6-11599 eine elektromagnetische Abschirm-Abdeckung vom Manteltyp
zum Abdecken eines elektrischen Drahts offenbart, wobei Garnelemente,
um die eine Metallfolie gewickelt ist, miteinander verflochten sind,
um ein rundes Geflecht zu bilden. Diese Abdeckung weist eine gute
Abschirmfähigkeit
auf, da die Garnelemente, die das Geflecht bilden, alle mit der
Metallfolie umwickelt sind, doch weist sie ein hohes Gewicht und
eine schlechte Elastizität
auf, weshalb die Arbeit zum Abdecken des elektrischen Drahts, oder
anderer Objekte, die abgeschirmt werden sollen, mit einigen Schwierigkeiten
verbunden ist.
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Es
gibt auch ein Geflecht, das aus einer gebündelten Glasfaser und einem
einzelnen Metalldraht hergestellt ist. Dieses Geflecht ist leichtgewichtig,
doch bricht der Metalldraht leicht, wenn er wiederholt gebogen wird oder
wenn er dünn
werden soll, um den elektrischen Widerstand zu erhöhen.
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Eine
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist, das oben erwähnte Problem
durch Bereitstellen einer leichtgewichtigen Abschirm-Abdeckung für elektromagnetische
Wellen mit hervorragender Elastizität und günstiger Haltbarkeit zu lösen.
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KURZDARSTELLUNG
DER ERFINDUNG
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Nach
der Erfindung wird eine Abschirm-Abdeckung für elektromagnetische Wellen
bereitgestellt, die Folgendes umfasst: eine Anordnung von ersten
Garnelementen, die jeweils in Form eines Bündels vorliegen, das durch
Bündeln
feiner Fasern hergestellt ist, und um das eine Metallfolie spiralförmig gewickelt
ist, und zweiten Garnelementen, die jeweils in Form eines Bündels vorliegen,
das durch Bündeln
feiner Fasern hergestellt ist, wobei die ersten Garnelemente und
die zweiten Garnelemente in einer vorbestimmten Reihenfolge in einer
ersten Richtung angeordnet sind, und eine Anordnung von ersten Garnelementen,
die jeweils in Form eines Bündels
vorliegen, das durch Bündeln
feiner Fasern hergestellt ist, und um das eine Metallfolie spiralförmig gewickelt
ist, und zweiten Garnelementen, die jeweils in Form eines Bündels vorliegen,
das durch Bündeln
feiner Fasern hergestellt ist, wobei die ersten Garnelemente und
die zweiten Garnelemente in einer vorbestimmten Reihenfolge in einer
zweiten Richtung angeordnet sind, die in einem Winkel zur ersten
Richtung verläuft,
wobei die ersten Garnelemente und die zweiten Garnelemente in den
beiden Anordnungen verflochten sind, um einen Stoff herzustellen.
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Nach
der so aufgebauten Abschirm-Abdeckung für elektromagnetische Wellen
sind die ersten Garnelemente, die in Form eines Bündels von
feinen Fasern vorliegen, um das eine Metallfolie gewickelt ist,
und die zweiten Garn elemente, die in Form eines Bündels von
feinen Fasern vorliegen, in einer vorbestimmten Reihenfolge in einer
ersten Richtung angeordnet, um eine Anordnung zu definieren, und
sind andere erste Garnelemente, die in Form eines Bündels von
feinen Fasern vorliegen, um das eine Metallfolie gewickelt ist,
und die anderen zweiten Garnelemente, die in Form eines Bündels von
feinen Fasern vorliegen, in einer vorbestimmten Reihenfolge in der anderen,
in einem Winkel zur ersten Richtung verlaufenden Richtung angeordnet,
um eine zweite Anordnung zu definieren, wobei sich jedes der Garnelemente
in der Anordnung nach einer vorbestimmten Regel mit jedem der Garnelemente
in der anderen Anordnung verflechtet, um einen Stoff zu bilden.
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Nach
einem Gesichtspunkt der Erfindung wird eine obige Abschirm-Abdeckung
für elektromagnetische
Wellen bereitgestellt, wobei die Metallfolie spiralförmig gewickelt
ist, ohne zu überlappen.
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KURZE BESCHREIBUNG
DER ZEICHNUNGEN
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1 ist
eine vergrößerte Ansicht
einer Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung.
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2 ist
eine vergrößerte Ansicht
eines ersten Garnelements.
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3(A) ist eine Darstellung einer Doppelgarngruppe
von zweiten Garnelementen vor dem Fachen.
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3(B) ist eine Darstellung einer Doppelgarngruppe
von zweiten Garnelementen nach dem Fachen.
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4 ist
ein Diagramm der Wärmeschrumpfung
der Ausführungsform
nach der vorliegenden Erfindung.
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5 ist
ein Diagramm der elektromagnetischen Abschirmeigenschaft der Ausführungsform nach
der vorlie genden Erfindung.
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- 10
- erstes
Garnelement
- 11
- Kunstfaser
- 12
- Metallfolie
- 20
- zweites
Garnelement
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AUSFÜHRLICHE
BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
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Die
vorliegende Erfindung wird nachstehend unter Bezugnahme auf die
Zeichnungen, die die bevorzugten Ausführungsformen veranschaulichen, ausführlicher
beschrieben werden.
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Diese
Ausführungsform
weist eine Anordnung aus ersten Garnelementen 10, die jeweils
durch Wickeln einer Metallfolie 12 um ein durch Bündeln feiner
Kunstfasern hergestelltes Bündel 11 gebildet werden,
und zweiten Garnelementen 20, die jeweils durch Bündeln feiner
Kunstfasern gebildet werden, wobei beide Garnelemente in einer vorbestimmten Reihenfolge
in einer ersten Richtung angeordnet sind, und eine zweite Anordnung,
bei der die gleichen Garnelemente in einer vorbestimmten Reihenfolge
in einer zweiten, in einem Winkel zur ersten Richtung verlaufenden
Richtung angeordnet sind, auf, wobei die Garnelemente der beiden
Anordnungen nach einer vorbestimmten Regel verflochten sind, um
einen Stoff, insbesondere ein Geflecht, zu bilden.
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Obwohl
in dieser Ausführungsform
eine Polyesterkunstfaser verwendet wird, können andere Kunstfasern wie
etwa TetronTM, Nylon oder andere verwendet
werden. Wenn eine hohe thermische Haltbarkeit benötigt wird,
kann eine andere Kunstfaser wie etwa eine Cornex-Faser, eine PPS-Faser oder eine FR-Polymerfaser
verwendet werden. Wenn Bekleidung wie etwa eine Magnetismus abschirmende Kappe
oder dergleichen hergestellt wird, können auch natürli che Fasern
wie etwa Baumwolle, Seide oder Wolle verwendet werden.
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Jede
der Kunstfasern weist eine Fasergröße in einem Bereich von 1 bis
10 Decitex (dtex), vorzugsweise von 5 bis 6 dtex, auf. Ein Bündel wird durch
Bündeln
von 10 bis 150 Enden einer solchen Faser gebildet. In dieser Ausführungsform
sind 48 Enden einer dünnen
Polyesterfaser gebündelt,
um eine Garngröße von 280
dtex und einen Außendurchmesser
von ungefähr
0,25 mm zu erhalten.
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Die
Kunstfaser kann als eine Einzelfaser verwendet werden, doch vorzugsweise
wird ein Bündel von
mehreren dünnen
Fasern verwendet, um Elastizität
zu erhalten. In dieser Hinsicht kann die Stärke des Garns zunehmen, wenn
es gezwirnt ist, doch kann eine Gefahr bestehen, dass die Richtung
der Spirale, die durch die Zwirnung erzeugt wird, nicht mit jener
der Metallfolie, die wie nachstehend beschrieben um das Garn gewickelt
werden soll, übereinstimmt,
wodurch in der Metallfolie Instabilität verursacht wird.
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Andererseits
wird in dieser Ausführungsform eine
zinnbeschichtete Kupferfolie als eine Metallfolie 12, die
um den Strang 12 gewickelt werden soll, verwendet. Die
Metallfolie weist eine Dicke in einem Bereich von 10 bis 60 μm, vorzugsweise
30 μm, und eine
Breite in einem Bereich von 0,1 bis 1 mm, vorzugsweise 0,3 mm, auf.
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Wenn
die zinnbeschichtete Kupferfolie 12 spiralförmig um
das Bündel 11 gewickelt
wird, wird ein Überlappen
vermieden, um zwischen jeder benachbarten Spiralwindung einen Zwischenraum
zu bewahren. Vorzugsweise ist der Zwischenraum so klein als möglich, soweit
die benachbarten Ränder der
Spiralwindungen der Metallfolie nicht überlappen. Durch das Wickeln
der Metallfolie mit einem Zwischenraum zwischen den benachbarten
Spiralwindungen wird die sich ergebende Abdeckung verglichen mit
jener, die ohne Zwischenraum erhalten wird, biegsamer und leichtgewichtiger.
Gefachte erste Garnelemente sind verflochten, um ein Geflecht zu bilden.
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In
dieser Ausführungsform
ist das zweite Garnelement durch Bündeln mehrerer feiner Kunstfasern
hergestellt, die die gleichen wie die im ersten Garnelement verwendeten
sind, außer
dass die Anzahl der Polyesterfasern 96, das Doppelte von jener des
ersten Garnelements, beträgt,
was zu einer Garngröße von 560
dtex führt.
Ein gefachtes zweiten Garnelement ist verflochten, um ein Geflecht
zu bilden.
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Auf
die gleiche Weise wie beim ersten Garnelement können andere Kunstfasern als
Polyester wie etwa Tetron oder Nylon verwendet werden. Wenn eine
höhere
thermische Haltbarkeit benötigt
wird, kann eine Cornex-Faser, eine PPS-Faser oder eine FR-Polymerfaser
verwendet werden. Außerdem kann
eine natürliche
Faser wie etwa Baumwolle, Seide oder Wolle verwendet werden.
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Als
nächstes
wird eine Beschreibung eines Geflechts gegeben werden, das aus dem
ersten Garnelement 10 und dem zweiten Garnelement 20 gebildet
ist.
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Wie
in 1 gezeigt sind Doppelgarngruppen der ersten Garnelemente 10 und
der zweiten Garnelemente 20, die jeweils nebeneinander
angeordnet sind, in einer ersten Richtung, die von oben rechts nach
unten links verläuft,
und in einer zweiten Richtung, die von oben links nach unten rechts
verläuft,
angeordnet, während
sie einander überkreuzen.
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Die
Doppelgarngruppen der ersten Garnelemente 10, die nebeneinander
angeordnet sind und in der ersten Richtung verlaufen, sind von oben
her der Reihe nach als 10A, 10B, 10C bzw. 10D bezeichnet; und
die Doppelgarngruppen der zweiten Garnelemente 20, die
nebeneinander angeordnet sind und in der ersten Richtung verlaufen,
sind von oben her der Reihe nach als 20A, 20B, 20C bzw. 20D bezeichnet. Die
Doppelgarngruppen der ersten Garnelemente 10, die nebeneinander
angeordnet sind und in der zweiten Richtung verlaufen, sind von
oben her der Reihe nach als 10a, 10b, 10c bzw. 10d bezeichnet; und
die Doppelgarngruppen der zweiten Garnelemente 20, die
nebeneinander angeordnet sind und in der zweiten Richtung verlaufen,
sind von oben her der Reihe nach als 20a, 20b, 20c bzw. 20d bezeichnet.
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Wie
veranschaulicht weist die Doppelgarngruppe 20A, 20B, 20C oder 20D der
zweiten Garnelemente 20, die in der ersten Richtung verläuft, und die
Doppelgarngruppe 20a, 20b, 20c oder 20d der zweiten
Garnelemente 20, die in der zweiten Richtung verläuft, einen
einzelnen ovalen Querschnitt auf, der aus zwei ursprünglich getrennten
runden Querschnitten der zweiten Garnelemente gebildet ist, die zusammengedrückt und
durchmischt sind.
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3A zeigt
Querschnitte der zweiten Garnelemente 20, bevor sie gefacht
werden, und 3B zeigt einen Querschnitt der
zweiten Garnelemente 20, nachdem sie gefacht wurden.
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Die
Doppelgarngruppe 10A der ersten Garnelemente 10,
die in die erste Richtung verläuft,
kreuzt die Doppelgarngruppen 10b, 10c und 10d der
ersten Garnelemente 10, die in die zweite Richtung verlaufen,
und die Doppelgarngruppen 20b, 20c und 20d der
zweiten Garnelemente 20, die in die zweite Richtung verlaufen.
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Die
Doppelgarngruppe 10b der ersten Garnelemente 10 ist über der
Doppelgarngruppe 10A der ersten Garnelemente 10,
die in die erste Richtung verläuft,
angeordnet, die Doppelgarngruppe 20b der zweiten Garnelemente 20 neben
der Doppelgarngruppe 10b der ersten Garnelemente 10 ist
unter der Doppelgarngruppe 10A der ersten Garnelemente 10, die
in die erste Richtung verläuft,
angeordnet; die Doppelgarngruppe 10c der ersten Garnelemente 10 neben
der Doppelgarngruppe 20b der zweiten Garnelemente 20 ist
unter der Doppelgarngruppe 10A der ersten Garnelemente 10,
die in der ersten Richtung verläuft,
angeordnet; die Doppelgarngruppe 20c der zweiten Garnelemente 20 neben
der Doppelgarngruppe 10c der ersten Garnelemente 10 ist über der Doppelgarngruppe 10A der
ersten Garnelemente 10, die in die erste Richtung verläuft, angeordnet;
und die Doppelgarngruppe 10d der ersten Garnelemente 10 neben
der Doppelgarngruppe 20c der zweiten Garnelemente 20 ist über der
Doppelgarngruppe 10A der ersten Garnelemente 10,
die in der ersten Richtung verläuft,
angeordnet. Das heißt,
die Verflechtung ist derart vorgenommen, dass die in der ersten
Richtung verlaufende Doppelgarngruppe, wenn sie zwei Mal über den
in der zweiten Richtung verlaufenden Doppelgarngruppen angeordnet
ist, dann zwei Mal unter letzteren angeordnet ist. Dies gilt auch
für die
anderen Doppelgarngruppen 10B, 10C und 10D der
ersten Garnelemente 10, die in der ersten Richtung verlaufen.
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Durch
eine Rundflechtmaschine mit 48 Zuführungen wird ein rundes Geflecht
gebildet, das einen Innendurchmesser von 14 mm aufweist. Das Geflecht
weist eine sogenannte Manschettenform auf. Obwohl dieses Geflecht
an der Flechtmaschine einen Innendurchmesser von 14 mm aufweist,
weist es eine gute Elastizität
auf und ist es in der Längsrichtung
dehnbar, um im Durchmesser kleiner zu werden. Im Gegensatz dazu
kann es einen größeren Durchmesser
aufweisen, wenn es in der Längsrichtung
zusammengezogen wird. Der kleinste Außendurchmesser beträgt 3,8 mm
und der größte Innendurchmesser
beträgt
23,5 mm. Demgemäss
kann es auf verschiedenste Körper,
die vor elektromagnetischen Wellen abgeschirmt werden sollen, wie
etwa einen elektrischen Draht, angewendet werden.
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Wenn
das Geflecht auf den elektrischen Draht aufgebracht wird, wird der
Innendurchmesser des Geflechts anfänglich erweitert und dann zusammengezogen,
damit sich das Geflecht in einem engen Kontakt damit befin det, und
die Tätigkeit
verbessert wird.
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Durch
Verwenden des ersten Garnelements aus Kunstfasern, um das eine Metallfolie
gewickelt ist, und des zweiten Garnelements, das nur aus Kunstfasern
gebildet ist, wird das Gewicht geringer als beim Produkt des Stands
der Technik, das in der japanischen geprüften Gebrauchsmusterschrift
Nr. 6-11599 beschrieben ist, und beträgt es etwa ein Viertel davon.
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Das
oben erwähnte
Produkt des Stands der Technik schrumpft kaum, wenn Hitze ausgeübt wird. Im
Gegensatz dazu weist das Geflecht in dieser Ausführungsform eine Wärmeschrumpfung
von mindestens mehreren Prozent auf. Demgemäss ist es möglich, eine Hitzebehandlung
des Geflechts vorzunehmen, nachdem es auf den abzuschirmenden Körper aufgebracht
wurde, damit ein enger Kontakt erhalten werden kann.
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4 zeigt
ein Diagramm der Wärmeschrumpfung,
wobei die waagerechte Achse eine Hitzebehandlungsbedingung darstellt
und die senkrechte Achse die Wärmeschrumpfung
darstellt. Eine Kurve, die weiße
Kreise verbindet, zeigt die vorliegende Erfindung, und eine Kurve,
die Kreuze verbindet, zeigt den Stand der Technik. Wie aus diesem
Diagramm ersichtlich ist, schrumpft das Produkt der Erfindung um
6 %, wenn es für
300 Stunden auf 100 °C erhitzt
wird, während
das Produkt des Stands der Technik kaum schrumpft.
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Da
an der Schnittfläche
eine Anzahl von Kunstfasern freigelegt wird, wenn das Geflecht geschnitten
wird, ist es durch Erhitzen und Schmelzverbinden der Kunstfasern
möglich,
zu verhindern, dass die Kunstfasern ausfransen.
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In
dieser Ausführungsform
ist die Abschirm-Abdeckung zu einem Geflecht gefertigt, doch kann
sie auch als ein Webstoff oder ein Strickstoff hergestellt werden.
Zum Beispiel können
natürliche Fasern
wie etwa Baumwolle anstelle von Kunstfasern verwendet werden und
zu einem Stoff gewebt werden, aus dem Bekleidung, eine Kappe oder
ein Schirm, die/der die Fähigkeit
zur elektromagnetischen Abschirmung aufweist, erhalten werden kann.
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5 zeigt
die elektromagnetische Abschirmeigenschaft dieser Ausführungsform,
wobei die Dämpfungswirkung
(Abschirmfähigkeit)
in einem Bereich von 30 bis 500 MHz 40 dB oder mehr und in einem
Bereich von 500 bis 1000 MHz 30 DB oder mehr beträgt.
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Es
ist möglich,
den benötigten
elektromagnetischen Abschirmgrad durch Regulieren eines Verhältnisses
der ersten Garnelemente 10 und der zweiten Garnelemente 20 oder
durch Regulieren der Entfernung zwischen den gefachten ersten Garnelementen 10 zu
erhalten.
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Die
durch jeden der Ansprüche
definierte Erfindung ist eine Abschirm-Abdeckung für elektromagnetische
Wellen und umfasst eine Anordnung von ersten Garnelementen, die
jeweils in Form eines Bündels
vorliegen, das durch Bündeln
feiner Fasern hergestellt ist, und um das eine Metallfolie spiralförmig gewickelt
ist, und zweiten Garnelementen, die jeweils in Form eines Bündels vorliegen,
das durch Bündeln
feiner Fasern hergestellt ist, wobei die ersten Garnelemente und
die zweiten Garnelemente in einer vorbestimmten Reihenfolge in einer
ersten Richtung angeordnet sind; und eine zweite Anordnung von ersten
Garnelementen, die jeweils in Form eines Bündels vorliegen, das durch
Bündeln
feiner Fasern hergestellt ist, und um das eine Metallfolie spiralförmig gewickelt
ist, und zweiten Garnelementen, die jeweils in Form eines Bündels vorliegen,
das durch Bündeln
feiner Fasern hergestellt ist, wobei die ersten Garnelemente und
die zweiten Garnelemente in einer vorbestimmten Reihenfolge in einer
zweiten Richtung angeordnet sind, die in einem Winkel zur ersten
Richtung verläuft,
wobei die ersten Garnelemente und die zweiten Garnelemente in den
beiden Anordnungen verflochten sind, um einen Stoff herzustellen.
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Die
Abdeckung der Erfindung ist nicht nur aus Garnelementen, um die
eine Metallfolie gewickelt ist, gebildet, sondern verwendet erste
Garnelemente, die in Form eines Bündels vorliegen, das durch
Bündeln
feiner Fasern hergestellt ist, und um das eine Metallfolie gewickelt
ist, und zweite Garnelemente, die in Form eines Bündels vorliegen,
das durch Bündeln
feiner Fasern hergestellt ist. Daher ist die Abdeckung der Erfindung
leichtgewichtig und sowohl von der Dehnbarkeit als auch von der
Haltbarkeit her hervorragend.