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Technisches
Gebiet
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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Tintenstrahldrucker
und insbesondere auf eine Kopfeinheit, die abnehmbar auf einem Tintenstrahldruckerkörper angebracht
ist.
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Hintergrundstechnik
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Tintenstrahldrucker
sind bekannt gewesen und ausführlich
im Stand der Technik benutzt worden. Typischerweise ist eine Kopfeinheit
abnehmbar auf einem Tintenstrahldruckerkörper angebracht. Die Kopfeinheit
enthält
eine Mehrzahl von Tintenkammern und eine Mehrzahl von Düsen in Fluidverbindung
mit entsprechenden der Mehrzahl von Tintenkammern.
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Das
US-Patent 4,380,770 an Maruyama offenbart einen Tintenstrahldrucker
mit einer pumpenerzwungenen Zirkulation der Tinte durch den Druckerkopf
und einer Düse,
die zusammen Gas aus der Tintenversorgung beseitigen und Tintenstau überwinden,
der nachteilig Druckqualität
beeinflußt.
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Da
die Tintenkammer und die Düse
aus einer feinen Struktur sind, ist erzwungene Zirkulation unzureichend
zum Beseitigen feiner Blasen, sobald sie in die Tintenkammer eingeführt sind
und in dem Tintenzirkulationspfadweg erzeugt sind.
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Weiter
kann aus der JP 11-179 932 A ein Tintenliefersystem für einen
Tintenstrahldrucker mit einer Kopfeinheit für einen Volliniendrucker entnommen
werden. Eine Tintenkassette ist in Fluidverbindung mit einem Untertank
durch eine Tintenrückführröhre und
mit einem Puffertank durch eine Tintenlieferröhre mit einem Rückschlagventil.
Der Puffertank und der Untertank stehen in Fluidverbindung miteinander
durch eine Tintenliefer /Rückführröhre, die
in Zusammenwirkung mit einer umkehrbaren drehbaren Röhrenpumpe
betätigbar
ist. Die Kopfeinheit ist mit einer gemeinsamen Tintenkammer gebildet.
Die gemeinsame Tintenkammer weist eine Seite in Fluidverbindung
mit dem Puffertank auf durch eine erste Tintenzirkulationsröhre und
weist eine andere Seite in Fluidverbindung mit dem Untertank durch
eine zweite Tintenzirkulationsröhre
auf. Daher kann Tinte zu der gemeinsamen Tintenkammer von den zwei entgegengesetzten
Seiten davon geliefert werden. Eine Tintenausflußöffnung ist in dem oberen Abschnitt
des Puffertanks gebildet, die in Fluidverbindung mit der gemeinsamen
Tintenkammer durch die erste Tintenzirkulationsröhre steht.
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Offenbarung
der Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung ist gemacht worden zum Lösen der oben erwähnten Probleme,
und folglich ist es eine Aufgabe der Erfindung, eine Kopfeinheit
und einen Tintenstrahldrucker vorzusehen, auf dem die Kopfeinheit
angebracht werden kann, wobei das Auftreten von fehlerhaftem Drucken
aufgrund von Luftblasen, die mit Tinte gemischt sind, verhindert
werden kann.
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Zum
Erzielen der obigen und anderer Aufgaben ist eine Kopfeinheit für einen
Tintenstrahldrucker gemäß den Ansprüchen vorgesehen.
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Kurze Beschreibung
der Zeichnungen
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Die
speziellen Merkmale und Vorteile der Erfindung als auch anderer
Aufgaben werden ersichtlich aus der folgenden Beschreibung, die
in Zusammenhang mit den begleitenden Zeichnungen genommen wird,
in denen:
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1 eine
perspektivische Ansicht ist, die einen Teil der inneren Struktur
eines Tintenstrahldruckers gemäß einer
Ausführungsform
der Erfindung zeigt;
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2 eine
Querschnittsansicht ist, die einen Tintenstrahlkopf des Tintenstrahldruckers
gemäß der Ausführungsform
der Erfindung zeigt;
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3 ein
Bockschaltbild ist, das ein Steuersystem des Tintenstrahldruckers
gemäß der Ausführungsform
der Erfindung zeigt;
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4 ein
erläuterndes
Bild ist, das einen Tintenkanal des Tintenstrahldruckers gemäß der Ausführungsform
der Erfindung zeigt;
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5(a) eine Querschnittsansicht ist, die eine Kopfeinheit
zeigt;
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5(b) eine Querschnittsansicht ist, die die Struktur
des Tintenstrahldruckers zeigt, auf der die in (a) gezeigte
Kopfeinheit angebracht ist;
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5(c) eine Querschnittsansicht ist, die die auf
dem Tintenstrahldrucker angebrachte Kopfeinheit zeigt;
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6 eine
vergrößerte Querschnittsansicht ist,
die die Kopfeinheit zeigt; und
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7 ein
Flußdiagramm
ist, das Steuerprozesse von Reinigungs- und Spültätigkeiten darstellt.
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Beste Art
des Ausführens
der Erfindung
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Ein
Tintenstrahldrucker gemäß der bevorzugten
Ausführungsform
der Erfindung wird unter Bezugnahme auf die begleitenden Zeichnungen
beschrieben. 1 ist eine perspektivische Ansicht,
die einen Teil der inneren Struktur des Tintenstrahldruckers gemäß der Ausführungsform
der Erfindung gezeigt. Die Ausdrücke „nach oben", „nach unten", „oberer", „unterer", „oberhalb", „unterhalb", „unter" und Ähnliches
werden durch die Beschreibung unter der Annahme benutzt, daß der Tintenstrahldrucker
in einer Orientierung vorgesehen ist, in der er gedacht wird benutzt
zu werden. Bei der Benutzung ist der Drukker, wie in 1 gezeigt,
vorgesehen. Ein Tintenstrahlkopf 40 stößt Tintentröpfchen nach unten zu einem
Druckblatt P aus, das horizontal unter dem Kopf 40 gehalten
wird.
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Der
Tintenstrahldrucker enthält
eine Druckwalze 2, die drehbar um ihre eigene Achse in
einer Richtung ist, die durch einen Pfeil F6 bezeichnet ist. Gemäß der Drehungen
der Druckwalze 2 wird das Druckblatt P in die Richtung
transportiert, die durch einen Pfeil F2 bezeichnet ist. Eine Schlittenstange 3 ist
in der Nähe
und parallel zu der Druckwalze 2 vorgesehen. Das Druckblatt
P geht durch den Raum zwischen der Druckwalze 2 und der
Schlittenstange 3. Ein Schlitten 4, auf dem der
Tintenstrahlkopf 40 angebracht ist, ist gleitfähig auf
der Schlittenstange 3 bewegbar gelagert. Ein Schlittenmotor 5 ist
nahe einer Seite der Schlittenstange 3 vorgesehen. Eine Riemenscheibe 6a ist
fest an der Antriebswelle des Schlittenmotors 5 angebracht.
Eine andere Riemenscheibe 6b ist fest nahe einer anderen
Seite der Schlittenstange 3 vorgesehen. Zwischen den zwei Riemenscheiben 6a und 6b ist
ein Endlosriemen 7 ausgestreckt. Der Schlitten 4 ist
an dem Endlosriemen 7 so befestigt, daß sich der Schlitten 4 gleitfähig entlang
der Schlittenstange 3 in die Richtungen hin- und herbewegt,
die durch Pfeile F7 und F8 bezeichnet sind, gemäß der Drehungen des Schlittenmotors 5.
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Der
Tintenstrahlkopf 40 enthält einen schwarzen Tintenkopf 41 zum
Ausstoßen
schwarzer Tinte, einen gelben Tintenkopf 42 zum Ausstoßen gelber
Tinte, einen Zyan-Tintenkopf 43 zum Ausstoßen von
Zyan-Tinte und einen Magenta-Tintenkopf 44 zum Ausstoßen von
Magenta-Tinte. 2 zeigt eine detaillierte Struktur des
schwarzen Tintenkopfes 41. Andere Tintenköpfe weisen
die gleiche Struktur auch auf. Wie darin gezeigt ist, enthält der Tintenkopf 41 ein
Betätigungselement 41a und
eine Verteilerleitung 30. Das Betätigungselement 41a ist
rechteckig in der Form und aus einem verformbaren Material wie ein
piezoelektrische Keramik zum Ausstoßen von schwarzen Tintentröpfchen gebildet.
Wie gezeigt ist, ist eine Oberfläche
des Betätigungselements 41a mit einer
Mehrzahl von Tintenkammern 41b und einer Mehrzahl von Blindtintenkammern 41c gebildet,
die parallel zueinander in vorgeschriebenen Abständen angeordnet sind, wobei
sich jede in die Ausstoßrichtung
erstreckt.
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Jede
der Tintenkammern 41b weist einen Tinteneinlaß in Fluidverbindung
mit der Verteilerleitung 30 an einem Ende auf, und das
andere Ende steht in Fluidverbindung mit einer Düse 41d. Die Tintenkammer 41b ist
ebenfalls mit einer Elektrode (nicht gezeigt) versehen zum Ausstoßen von
Tintentröpfchen
aus der Tintenkammer 41b durch die Düse 41d.
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Zurückkehrend
zu 1, ein Tintenabsorptionskissen 8, das
aus einem porösen
Material hergestellt ist, ist hinter einem Ende der Druckwalze 2 an einer
Position hinter dem bedruckbaren Bereich auf dem Druckblatt P vorgesehen.
Das Tintenabsorptionskissen 8 ist zum Absorbieren von Tinte
vorgesehen, die von den Köpfen 41 bis 44 zu
der Zeit des Spülens
ausgestoßen
wird. Das Spülen
wird ausgeführt
zum Zweck des Ausgebens von Blasen, die in der Tinte enthalten sind.
Die Blasen treten durch die Düsen
ein, wenn eine Saugkappe 61 während des Saugreinigens geöffnet ist.
Spülen
wird auch ausgeführt
zu einem vorbestimmten Intervall zum Aufrechterhalten der Tintenausstoßfähigkeit,
die sonst verloren gehen kann, da Tinte in den Düsen austrocknet.
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Eine
Reinigungsvorrichtung 60 ist hinter dem entgegengesetzten
Ende der Druckwalze 2 von dem Absorptionskissen 8 auch
an einer Position hinter dem bedruckbaren Bereich auf dem Druckblatt
P vorgesehen. Die Reinigungsvorrichtung 60 ist zum Wiederherstellen
der Köpfe 41 bis 44 vorgesehen,
die schlecht oder überhaupt
nicht in einer guten Ausstoßbedingung
ausstoßen.
Die Reinigungsvorrichtung 60 enthält die Saugkappe 61.
Die Saugkappe 61 ist dem Tintenstrahlkopf 40 zugewandt,
wenn der Tintenstrahlkopf 40 eine Reinigungsposition erreicht.
Zu dieser Zeit stößt die Drehung
einer Nocke 62 die Reinigungskappe 61 in die durch
einen Pfeil F3 in 1 bezeichnete Richtung so vor,
daß sie
selektiv die Düsenoberfläche der
Köpfe 41 bis 44 bedeckt.
Eine Saugpumpe 63 wird zum Erzeugen eines Unterdrucks in
der Saugkappe 61 angetrieben, wodurch defekte Tinte, die
Luftblasen aus den Tintenkammern der Köpfe 41 bis 44 enthält, aus
den Düsen
so angesaugt wird, daß die
Köpfe zu
einer richtig funktionierenden Bedingung wiederhergestellt werden.
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Ein
Wischteil 65 ist auf einer Seite der Saugkappe 61 näher zu der
Druckwalze 2 vorgesehen. Das Wischteil 65 dient
zum Wegwischen von Tinte und Fremdmaterial, die an der Düsenoberfläche der Köpfe 41 bis 44 anhaften,
die dem Saugreinigen unterworfen worden sind. Nachdem Das Saugreinigen für jeden
Kopf beendet ist, wird der Tintenstrahlkopf 40 zu einer
Wischposition bewegt. Als nächstes
steht das Wischteil 65 in die Richtung vor, die durch einen Pfeil
F4 bezeichnet ist, und wischt die Düsenoberfläche der Köpfe 41 bis 44 ab,
während
sie sich zu dem Aufzeichnungsbereich bewegen. Als Resultat wird Tinte
und Ähnliches
von der Düsenoberfläche so abgewischt,
daß die
Aufzeichnungsoberfläche
der Druckblätter
P nicht durch überschüssige Tinte
beschmutzt werden.
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Eine
Kappe 69 ist an einer anderen Seite der Saugkappe 61 entfernt
von der Druckwalze 2 vorgesehen. Die Kappe 69 ist
zum Bedecken der Düsenoberfläche der
Köpfe 41 bis 44 des
Tintenstrahlkopfes 40 vorgesehen, nachdem der Tintenstrahlkopf 40 zu seiner
Ruheposition zurückkehrt.
Wenn der Tintenstrahlkopf 40 zu seiner Ruheposition zurückkehrt, steht
die Kappe 69 in der Richtung vor, die durch einen Pfeil
F5 bezeichnet ist und bedeckt die Düsenoberfläche der Köpfe 41 bis 44.
Dieses verhindert, daß Tinten
den Köpfen 41 bis 44 austrocknet,
während der
Drucker nicht benutzt wird.
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Als
nächstes
wird ein Hauptsteuersystem unter Bezugnahme auf das Blockschaltbild
von 3 beschrieben. Wie in 3 gezeigt
ist, enthält der
Drucker eine CPU 70 und ein Gatearray (G/A) 73. Die
CPU 70 ist zum Steuern verschiedener Komponenten des Druckers
vorgesehen. Das Gatearray 73 empfängt durch eine Schnittstelle 72 Druckdaten,
die von einem Hostcomputer 71 übertragen sind, und führt die
Steuerung der Entwicklung der Druckdaten aus. Die CPU 70 enthält einen
internen Zeitgeber T zum Messen des Zeitpunkts, zu dem Wartung an dem
Tintenstrahlkopf 40 durchzuführen ist. Ein ROM 74 und
ein RAM 75 sind mit sowohl der CPU 70 als auch
dem Gatearray 73 verbunden. Der ROM 74 speichert
Betriebsprogramme, eine Zahl des Ausstoßens, die während des Spülens auszuführen sind, und
andere zuvor eingestellte Daten. Der RAM 75 speichert zeitweilig
Druckdaten, die das Gatearray 73 von dem Hostcomputer 71 empfangen
hat.
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Die
CPU 70 ist mit einem Papiersensor 76, einem Ursprungssensor 77,
einer Betätigungstafel 81 und
verschiedenen Motortreibern verbunden. Der Papiersensor 76 ist
zum Erfassen des Vorhandenseins oder der Abwesenheit eines Druckblatts
P vorgesehen. Der Ursprungssensor 77 ist zum Erfassen vorgesehen,
ob sich der Tintenstrahlkopf 40 in der Ruheposition befindet.
Der Motortreiber 78 ist zum Treiben des Schlittenmotors 5 vorgesehen.
Der Motortreiber 80 ist zum Treiben eines Linienvorschubmotors 79 vorgesehen,
der zum Drehen der Druckwalze 2 benutzt wird. Die Motortreiber 89a und 89b sind
zum Treiben von Tintenliefermotoren 88a bzw. 88b vorgesehen.
Bei dieser Ausführungsform sind
eine Pufferreinigungspumpe 51 und eine Saugpumpe 63 (siehe 3)
aufgebaut, so daß sie
selektiv durch Schalten der Drehrichtung des Tintenliefermotors 88a getrieben
werden. Eine Tintenlieferpumpe 13 (siehe 3)
wird durch den Tintenliefermotor 88b getrieben. Die Tintenliefermotoren 88a und 88b liefern
und zirkulieren schwarze, gelbe, zyan- und magentafarbene Tinten
auf die später
beschriebene Weise.
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Die
Betätigungstafel 81 ist
zum Eingeben einer Vielfalt von Signalen an die CPU 70 vorgesehen. Ein
Bildspeicher 82 ist mit dem Gatearray 73 verbunden.
Der Bildspeicher 82 ist zum zeitweiligen Speichern von
Druckdaten als Bilddaten vorgesehen, die von dem Hostcomputer 81 empfangen
sind. Ein Kopftreiber-IC 210 ist zum Treiben des Tintenstrahlkopfes 40 auf
der Grundlage von Druckdaten 84, einem Übertragungstakt 85 und
einem Drucktakt 86, die von dem Gatearray 73 ausgegeben
werden, tätig.
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4 zeigt
eine Tintenkanalanordnung des Tintenstrahldrukkers. Eine Tintenkassette 10 ist
abnehmbar auf dem Tintenstrahldruckerkörper 1 angebracht
und enthält
einen vorbestimmten Betrag von Tinte. Die Tintenkassette 10 ist
fluidmäßig mit
einem Untertank 12 durch eine erste Lieferröhre 11,
eine Tintenlieferpumpe 13, eine dritte Verbindung 18,
die später
zu beschreiben ist, und eine zweite Lieferröhre 19 verbunden.
Sowohl die erste als auch die zweite Lieferröhre 11 und 19 sind
aus einem flexiblen Material hergestellt. Die Tintenkassette 10 und
der Untertank dienen als eine Tintenlieferquelle in Be zug auf den
Tintenstrahlkopf 40, die später zu beschreiben ist.
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Die
Tintenlieferpumpe 13 ist eine herkömmlich bekannte Röhrenpumpe.
Die Pumpe 13 enthält ein
flexibles und federndes Röhrenteil 13a,
eine Mehrzahl von Druckteilen 13b (zwei in der Ausführungsform)
zum lokalen Pressen des Röhrenteils 13a,
einen Rotor 13c, der umfangsmäßig die Druckteile 13b dreht,
und eine Motorwelle 13d, die mit dem Tintenliefermotor 88b verbunden
ist. Die Motorwelle 13d dreht den Rotor 13c. Gemäß den Drehungen des
Rotors 13c verschieben sich die Abschnitte auf dem Röhrenteil 13a,
die durch die Druckteile 13b gepreßt werden, in eine Richtung,
die durch Pfeile r1 bezeichnet sind, wodurch bewirkt wird, daß ein Tintenfluß von der
Tintenkassette zu dem Untertank 12 erzeugt wird.
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Da
bei dieser Ausführungsform
das Röhrenteil 13a um
den Rotor 13c über
180° oder
mehr gewickelt ist und zwei Druckteile 13b an radial gegenüberliegenden
Positionen des Rotors 13c vorgesehen sind, ist mindestens
ein Druckteil 13b immer in Preßkontakt mit der Röhre 13a.
Als solches unterbricht das Druckteil 13b den Fluß von Tinte,
wenn die Tintenlieferpumpe 13 gestoppt wird.
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Ungleich
der Tintenlieferpumpe 13 enthält die Tintenkanalanordnung
zwei andere Pumpen, eine Pufferreinigungspumpe 51, die
später
zu beschreiben ist, und eine Saugpumpe 63. Sowohl die Pufferreinigungspumpe 51 als
auch die Saugpumpe 63 weisen eine ähnliche Anordnung wie die Tintenlieferpumpe 13 auf.
Der Tintenliefermotor 88a für diese Pumpen ist mit der
CPU 70 verbunden, wie zuvor beschrieben ist.
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Der
Untertank 12 weist einen oberen Abschnitt durch eine Luftausgaberöhre 15 offen
zu der Atmosphäre
auf. In dem Untertank 12 gespeicherte Tinte wird zu einem
Puffertank 20 durch eine dritte flexible Lieferröhre 14,
einen ersten Verbindungsabschnitt 16, der später zu beschreiben
ist, und einen zweiten Verbindungsabschnitt 17 geliefert.
Tinte in dem Puffertank 20 wird zu einer Verteilerleitung 30 geliefert,
und die Tinte in der Verteilerleitung 30 wird wiederum
zu einer Mehrzahl von Tintenausstoßkanälen verteilt, die in dem Tintenstrahlkopf 40 gebildet sind.
Druck wird selektiv auf die Tinte in Tintenkammern so ausgeübt, daß Tintentröpfchen aus
den entsprechenden Düsen
zum Bilden eines gewünschten Punktmusters
ausgestoßen
werden.
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Luft
in dem oberen Raum des Puffertanks 20 tritt in die Tinte
ein. Daher zirkuliert Tinte mit Luftblasen zu dem Untertank 12 durch
den zweiten Verbindungsabschnitt 17, den ersten Verbindungsabschnitt 16,
eine Pufferreinigungsröhre 50,
die Pufferreinigungspumpe 51, die dritte Verbindung 18 und
die zweite Lieferröhre 19.
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Die
Pufferreinigungspumpe 81 ist fluidmäßig mit der Pufferreinigungsröhre 50 verbunden
und erzeugt den Fluß von
Tinte mit Luftblasen. Die Pufferreinigungspumpe 51 enthält ein flexibles
und federndes Rohrteil 51a, eine Mehrzahl von Druckteilen 13b (zwei
in der Ausführungsform)
zum lokalen Pressen des Röhrenteils 51a,
einen Rotor 51c, der umfangsmäßig die Mehrzahl von Druckteilen 51b trägt, und eine
Motorwelle 51d, die selektiv mit dem Tintenliefermotor 88a verbunden
ist. Die Motorwelle 51d dreht den Rotor 51c. Gemäß den Drehungen
des Rotors 51c verschieben sich die Abschnitte an dem Röhrenteil 51a,
an denen sie durch die Druckteile 51b gepreßt sind,
in eine Richtung, die durch Pfeile r2 bezeichnet ist, wodurch ein
Tinten fluß,
der zu erzeugen ist, von dem Puffertank 20 zu dem Untertank 12 verursacht
wird.
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Die
dritte Verbindung 18 ist mit einem ersten Einlaß 18a,
einem zweiten Einlaß 18b und
einem Auslaß 18c gebildet.
Tinte von der Tintenlieferpumpe 13 wird in die dritte Verbindung 18 über den
ersten Einlaß 18a eingeführt. Tinte
und/oder Luft von der Pufferreinigungspumpe 51 werden in
die dritte Verbindung 18 über den zweiten Einlaß 18b eingeführt. Der
Fluß von
Tinte und/oder Luft von dem ersten und dem zweiten Einlaß 18a und 18b wird
gemischt und zu dem Untertank 12 durch den Auslaß 18c geliefert. Der
Auslaß 18c ist
fluidmäßig mit
dem Untertank 12 durch die zweite Lieferröhre 19 verbunden.
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Der
Untertank 12 weist einen Boden, der mit einer Einlaßöffnung gebildet
ist, mit der die zweite Lieferröhre 19 verbunden
ist, und eine Tintenauslaßöffnung,
mit der die dritte flexible Lieferröhre 14 verbunden ist,
auf. Mit solch einer Struktur fällt
frische Tinte von der Tintenkassette 10 nicht von einer
erhöhten
Position, sondern sie wird in den Untertank 12 eingeführt, ohne
Blasen zu erzeugen und Luft mit Tinte zu mischen. Sobald Tinte mit
Luft gemischt und/oder Tinte, in die Luftblasen gemischt sind, in
der Pufferreinigungspumpe 51 in den Untertank 12 durch die
Einlaßöffnung eintritt,
bewegen sich Luft und/oder Blasen nach oben mit dem Resultat, daß die Tinte
in dem Untertank 12 keine Luft oder keine Luftblasen enthält. Tinte
in dem Untertank 12 wird von der Auslaßöffnung zu dem Puffertank 20 durch
die dritte Lieferröhre 14 geliefert.
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Die
Pufferreinigungspumpe 51 stoppt ihre Pumpentätigkeit
unter bestimmten Bedingungen einschließlich, wenn der Tintenstrahlkopf 40 Tintentröpfchen zu
der Zeit des Druckens ausstößt oder
gespült wird,
wenn die Saugpumpe 63 eine Saugreinigung durch führt, und
wenn das Wischteil 65 eine Tinte abwischt, die an dem Tintenstrahlkopf 40 anhaftet. Wenn
die Pufferreinigungspumpe 51 gestoppt wird, schließt mindestens
ein Druckteil 51b den Kanal so, daß der Puffertank 20 in
einem hermetisch abgedichteten Zustand gehalten wird. Der auf den
Tintenstrahlkopf 40 ausgeübte Druck wird als Unterdruck aufrechterhalten
aufgrund des Unterschieds in der Höhe zwischen dem Tintenstrahlkopf 40 und
dem Untertank 12.
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5(a) bis 5(c) und 6 sind
Querschnittsansichten, die eine Struktur einer Kopfeinheit 9 zeigen,
die abnehmbar auf dem Tintenstrahldruckerkörper 1 angebracht
ist. 5(a) ist eine Querschnittsansicht,
die die Kopfeinheit 9 zeigt. 5(b) ist
eine Querschnittsansicht, die die Struktur des Tintenstrahldruckerkörpers 1 zeigt,
auf dem die Kopfeinheit 9 anzubringen ist. 5(c) ist eine Querschnittsansicht, die die Kopfeinheit 9 zeigt,
die auf dem Tintenstrahldruckerkörper 1 angebracht
ist. 6 ist eine vergrößerte Querschnittsansicht,
die die Kopfeinheit 9 zeigt.
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Die
Kopfeinheit 9 enthält
den zweiten Verbindungsabschnitt 17, den Puffertank 20,
die Verteilerleitung 30 und den Tintenstrahlkopf 40,
die alle durch ein oberes Gehäuse 9a und
ein unteres Gehäuse 9b getragen
sind. Eine Abdeckung 9e ist an der oberen Oberfläche des
oberen Gehäuses 9a aus ästhetischen
Gründen
angebracht.
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Der
Puffertank 20 ist durch ein erstes Gehäuse 21 und ein zweites
Gehäuse 22 definiert,
die beide durch Spritzgießen
unter Benutzung eines Verbundharzmaterials hergestellt sind. Das
erste Gehäuse 21 enthält eine
Deckenwand und Seitenwände,
wobei die untere Seite offen ist. Das zweite Gehäuse 22 ist so positioniert,
daß es
der offenen unteren Seite des ersten Ge häuses 21 zugewandt
ist und sie hermetisch abdichtet und die Bodenwand des Puffertanks 20 bildet.
Eine hohle röhrenförmige Wand 23 ist
in der Deckenwand des ersten Gehäuses 21 gebildet.
Die hohle röhrenförmige Wand 23 erstreckt
sich vertikal und steht nach oben heraus (23a) aus dem
Puffertank 20 und nach unten in den Puffertank 20 vor.
Eine Tinteneinführungsöffnung 23b,
die das untere Ende der hohlen röhrenförmigen Wand 23 ist,
ist nahe der inneren Oberfläche
des zweiten Gehäuses 22 vorgesehen.
Eine Einführungsröhre 54 ist
mit der hohlen röhrenförmigen Wand 23 verbunden.
Die Einführungsröhre 54 ist
zum Einführen
von Tinte vorgesehen, die von dem Untertank 12 geliefert
wird, durch die dritte Lieferröhre 14 in
den Puffertank 20.
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Mit
diesem Aufbau wird die von dem Untertank 12 gelieferte
Tinte in den Puffertank 20 nahe dem Boden des Puffertanks 20 geliefert,
wodurch verhindert wird, daß Tinte
von einer Höhe
herunterfällt
und Blasen bildet. Insbesondere verursacht das Einführen von
Tinte praktische keine Störung,
wie eine Erzeugung von Blasen, wenn die Tinteneinführungsöffnung 23b unter
der Tinte untergetaucht ist.
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Die
Verteilerleitung 30 ist unter dem Puffertank 20 vorgesehen.
Die Verteilerleitung 30 ist zum Liefern von Tinte zu den
Tintenkammern des Tintenstrahlkopfes 40 vorgesehen. Eine
Tintenlieferöffnung 24 ist
in dem zweiten Gehäuse 22 gebildet,
das den Boden Puffertanks 20 bildet. Ein Lieferrohr 25 ist
auf der Tintenlieferöffnung 24 so
gebildet, daß es
nach unten vorsteht. Ein Einführungsrohr 33 ist
so gebildet, daß es
von der oberen Seite der Verteilerleitung 30 an einer Position
entsprechend der Position des Lieferrohres 25 vorsteht.
Ein Filter 26 ist auf dem zweiten Gehäuse 22 so vorgesehen,
daß er
die Tintenlieferöffnung 24 bedeckt.
Das heißt,
der Filter 26, die Tintenlieferöffnung 24, das Lieferrohr 25 und
das Einführungsrohr 33 bilden
einen Tintenlieferkanal zum Liefern von Tinte von dem Puffertank 20 zu
der Verteilerleitung 30.
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Die
Deckenwand 21a des ersten Gehäuses 21 des Puffertanks 20 ist
als gekrümmte
Oberfläche oder
mit einer geneigten Oberfläche
gebildet, die eine imaginäre
horizontal sich erstreckende Ebene schneidet. Eine Ausflußöffnung 52 ist
in dem obersten Abschnitt der Deckenwand 21a gebildet.
Eine Ausflußröhre 53 ist
mit der Ausflußöffnung 52 verbunden.
Die Ausflußröhre 53 ist
zum Entfernen von Tinte, die mit Luft und Blasen gemischt ist, und
zum Zuführen
der Tinte zurück
in die Pufferreinigungsröhre 50 vorgesehen.
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Das
heißt,
Blasen, die in der Tinte erzeugt werden, sammeln sich an dem obersten
Abschnitt der Deckenwand 21a des Puffertanks 20 und
werden aus dem Puffertank 20 durch die Ausflußöffnung 52 heraus
ausgegeben. Dagegen sammelt sich Tinte in gutem Zustand, d. h. ohne
jegliche Blasen, nahe der Bodenoberfläche des Puffertanks 20 und
wird nach unten zu der Verteilerleitung 30 durch den Filter 26 geliefert.
Folglich wird nur Tinte in einem guten Zustand, d. h. ohne Blasen
oder Fremdmaterial, zu dem Tintenstrahlkopf 40 geliefert.
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Wie
in 5(a) gezeigt ist, ist der zweite
Verbindungsabschnitt 17 aus einer Einführungsverbindung 17a,
einer Ausflußverbindung 17b und
einer Verbindungsabdeckung 17c aufgebaut. Die Einführungsverbindung 17a ist
mit der Einführungsröhre 54 verbunden.
Die Ausflußverbindung 17b ist
mit der Ausflußröhre 53 verbunden.
Die Verbindungsabdeckung 17c trägt die Einführungsverbindung 17a und die
Ausflußverbindung 17b.
In der Zeichnung sind die Einführungsverbindung 17a und
die Ausflußverbindung 17b in
einer Richtung senkrecht zu der Blattober fläche von 5(a) ausgerichtet.
Die Einführungsverbindung 17a und
die Ausflußverbindung 17b sind
in einer im Wesentlichen Zylinderform aufgebaut und sind mit einer
Neigung von ungefähr
35–55° von einer
imaginären
vertikalen Linien vorgesehen. Folglich bilden Öffnungen der Einführungsverbindung 17a und
der Ausflußverbindung 17b eine
imaginäre Ebene,
die eine imaginäre
horizontale Ebene schneidet. Auch enthalten die Einführungsverbindung 17a und
die Ausflußverbindung 17b einen
internen Filter 17f.
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Das
untere Gehäuse 9b enthält eine
geneigte Oberfläche 9c,
an der der zweite Verbindungsabschnitt 17 angeordnet ist.
Eine sich vertikal erstreckende Öffnung 9d ist
in der geneigten Oberfläche 9c gebildet.
Da die Verbindungsabdeckung 17c der geneigten Oberfläche 9c gegenüber ist,
sind die Öffnungen
der Einführungsverbindung 17a und
der Ausflußverbindung 17b an
einer Position gegenüber
der Öffnung 9d vorgesehen.
Weiter sind das untere Ende der Öffnung 9d und
das untere Ende der Öffnungen der
Einführungsverbindung 17a und
der Ausflußverbindung 17b an
im Wesentlichen der gleichen horizontalen Position vorgesehen.
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Selbst
wenn daher Tinte von dem Ende der Öffnungen der Einführungsverbindung 17a und
der Ausflußverbindung 17b tropft,
wenn die Kopfeinheit 9 von dem Schlitten 4 abgenommen
wird, fällt
die tropfende Tinte auf die geneigte Oberfläche 9c unter der Öffnung 9d und
sammelt sich in dem unteren Gehäuse 9b.
Ebenfalls sind die Filter 17f, die an der Einführungsverbindung 17a und
der Ausflußverbindung 17b vorgesehen
sind, von Tinte naß.
Daher tritt Tinte nicht in die Einführungsröhre 54 oder die Ausflußröhre 53 ein,
wenn die Kopfeinheit 9 von dem Schlitten 4 abgenommen
wird. Der Filter 17f verhindert das meiste des Tintenleckens,
selbst wenn Tinte von der Einfüh rungsröhre 54 oder
der Ausflußröhre 53 durch die Öffnungen
der Einführungsverbindung 17a und der
Ausflußverbindung 17b leckt.
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Der
erste Verbindungsabschnitt 16 ist für den Schlitten 4 vorgesehen.
Der erste Verbindungsabschnitt 16 ist aus einer Lieferverbindung 16a,
die mit der Einführungsverbindung 17a verbunden
ist, einer Zirkulationsverbindung 16b, die mit der Ausflußverbindung 17b verbunden
ist, und einem Anbringungsabschnitt 16c aufgebaut. Der
Anbringungsabschnitt 16c trägt die Lieferverbindung 16a und
die Zirkulationsverbindung 16b und trägt auch die Kopfeinheit 9. Wie
in 4 gezeigt ist, ist die Lieferverbindung 16a mit
der dritten Lieferröhre 14 verbunden.
Die Zirkulationsverbindung 16b ist mit der Pufferreinigungsröhre 50 verbunden.
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Folglich
wird durch Anbringen der Kopfeinheit 9 auf dem Anbringungsabschnitt 16c die
Einführungsverbindung 17a mit
der Lieferverbindung 16a und die Ausflußverbindung 17b mit
der Zirkulationsverbindung 16b verbunden.
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Als
nächstes
wird eine Beschreibung für
den Tintenzirkulationspfadweg mit dem oben beschriebenen Aufbau
vorgesehen.
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Wenn
ein Sensor 12a erfaßt,
daß der
Betrag von Tinte in dem Untertank 12 einen bestimmten festen
Betrag erreicht hat oder darunter gegangen ist, wird die Tintenlieferpumpe 13 angetrieben
zum Liefern von Tinte von der Tintenkassette 10 in den
Untertank 12, bis ein vorbestimmter Tintenbetrag sich in dem
Untertank 12 gesammelt hat. Diese Tätigkeit wird unabhängig von
den Tätigkeiten
der Pufferreinigungspumpe 51, der Saugpumpe 63 und
des Tintenstrahlkopfes 40 ausgeführt. Die Tintenlieferpumpe 13 ist
aus einer gut bekannten herkömmlichen
Röhrenpumpe
aufgebaut, wie oben beschrieben wurde, und wird entweder elek trisch
oder elektromagnetisch gesteuert oder mechanisch so aufgebaut, daß der Rotor 13c sich
nur in die Richtung dreht, die durch den Pfeil r1 bezeichnet ist,
so daß sich
der Rotor 13c nicht in die entgegengesetzte Richtung drehen
kann. Folglich bewegt sich unabhängig
davon, ob die Tintenlieferpumpe 13 betätigt wird oder gestoppt ist,
der Fluß von
Tinte nicht in die entgegengesetzte Richtung zu der Tintenkassette 10.
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Zum
Füllen
des Puffertanks 20 und des Tintenstrahlkopfs 40 mit
Tinte, steuert die CPU 70 die Saugkappe 61 zum
hermetischen Abdichten all der Düsen
in dem Tintenstrahlkopf 40 und zum Betätigen der Pufferreinigungspumpe 51.
Als Resultat wird ein Unterdruck in dem Puffertank 20 entwickelt,
und Tinte von dem Untertank 12 wird effektiv in den Puffertank 20 eingeführt. Wenn
die Saugpumpe 63 unter der Steuerung der CPU 70 angetrieben
wird, nachdem sich die Tinte in dem Puffertank 20 zu einer
ausreichenden Höhe über der
Tintenlieferöffnung 24 gesammelt
hat, füllt
die Tinte in dem Puffertank 20 alle Ausstoßkanäle des Druckkopfs 40 von
der Tintenlieferöffnung 24.
Als Resultat wird Tinte, von der alle Blasen davon an dem Puffertank 20 entfernt
worden sind, zu dem Tintenstrahlkopf 40 so geliefert, daß Blasen
nicht in die Ausstoßkanäle des Tintenstrahlkopfs 40 eintreten.
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Während verschiedener
Situationen wird der Betrieb der Pufferreinigungspumpe 51 gestoppt,
so daß der
Kanal durch die Pufferreinigungsröhre 50 geschlossen
wird, wodurch der Puffertank 20 in einen hermetisch abgedichteten
Zustand gebracht wird. Diese verschiedenen Situationen enthalten
die Tintenausflußtätigkeit
des Tintenstrahlkopfes 40, sowie während der Druck- und Spültätigkeiten,
sie enthalten auch das Saugreinigen, das durch die Saugpumpe 63 ausgeführt wird,
und die Wischtätigkeiten,
die durch das Wischteil 65 ausgeführt werden. Als Resul tat hält die Differenz
in der Höhe
zwischen dem Tintenstrahlkopf 40 und dem Untertank 12 einen
Unterdruck in dem Tintenstrahlkopf 40. Wenn Tinte aus dem
Tintenstrahlkopf 40 ausgestoßen wird, wird Tinte von dem
Untertank 12 zu dem Puffertank 20 in einem Betrag
geliefert, der zum Erneuern der verbrauchten Tinte ausreicht.
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Zu
dieser Zeit ist die Tinteneinführungsöffnung 23b benachbart
zu der Oberfläche
des zweiten Gehäuses 22,
das die Bodenoberfläche
des Puffertanks 20 bildet, und sie öffnet sich nach oben in die Tinte
so, daß von
der Tinteneinführungsöffnung 23b gelieferte
Tinte nicht aufschäumt
oder sich mit Luft füllt,
wie es der Fall sein würde,
wenn die Tinte heruntergegossen würde und sie mit einer Tintenoberfläche von
oben kollidieren würde.
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Periodisch
oder zu einem optionalen Zeitpunkt bedeckt die Saugkappe 61 die
Ausstoßöffnungen
des Tintenstrahlkopfs 4 in einem hermetisch abgedichteten
Zustand und die Pufferreinigungspumpe 51 wird während einer
vorbestimmten Zeitdauer getrieben. Dadurch können jegliche Luft oder Blasen, die
sich in dem oberen Abschnitt des Puffertanks 20 angesammelt
haben, durch die Einführungsöffnung 52 ausgegeben
werden. Dadurch können
Luftblasen, die sich in dem oberen Abschnitt des Puffertanks 20 angesammelt
haben, effektiv entfernt werden. Weiter werden Luftblasen, die in
der dritten Lieferröhre 14 erzeugt
sind, in den Puffertank 20 zusammen mit der Tinte eingeführt, so
daß die
Luftblasen von der Tinte getrennt werden können und auf die oben beschriebene
Weise entfernt werden können.
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Auf
die gleiche Weise wie bei der Tintenlieferpumpe 13 ist
die Pufferreinigungspumpe 51 so aufgebaut, daß der Rotor 51c sich dreht
oder zum Drehen angetrieben wird, nur in die Richtung, die durch
den Pfeil r2 bezeichnet ist. Als Resultat fließt Tinte oder Luft nicht rückwärts zu dem
Puffertank 20, ob die Pufferreinigungspumpe 51 angetrieben
wird oder nicht.
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Auf
diese Weise führt
die Pufferreinigungspumpe 51 Tintenzirkulation zwischen
dem Untertank 12 und dem Puffertank 20 so durch,
daß saubere
Tinte ohne jegliche Luftblasen immer zu dem Tintenstrahlkopf 40 geliefert
werden kann, ohne daß ein Ventilmechanismus
oder ein anderer komplizierter Aufbau benutzt wird. Hier ist die
Pufferreinigungspumpe 51 in die Richtung zum Erzeugen eines
Unterdrucks in dem Puffertank 20 tätig. Daher leckt Tinte nicht
aus den Düsen
des Tintenstrahlkopfs 40, selbst wenn der Betrag von Tinte,
die pro Zeiteinheit zirkuliert, erhöht wird zum schnellen Ausführen der
Tintenzirkulation.
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Die
Tintenzirkulation durch den Tintenzirkulationspfadweg wird nicht
durch Betätigung
von Ventilen geschaltet, sondern durch die Betätigung der Pufferpumpe 51,
die aus einer Röhrenpumpe
aufgebaut ist, die nicht rückwärts betätigt werden
kann. Daher verursacht die Schalttätigkeit der Pufferpumpe 51 nicht,
daß Tinte
rückwärts fließt und führt keine
Fluktuationen in dem Tintendruck ein, die die Menisken an den Düsen des
Druckkopfes zerstören
könnten.
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Es
soll angemerkt werden, daß das
oben beschriebene Antreiben der Pufferreinigungspumpe 51 direkt
ausgeführt
werden kann vor einer Saugreinigungstätigkeit (später zu beschreiben) oder periodisch
wie nach Ablauf einer langen Zeitdauer (so wie ein Mal pro Woche)
oder nachdem eine kurze Zeitdauer abgelaufen ist (so wie die Zeit,
die zum Drucken einer vorbestimmten Zahl von Blättern nötig ist). Wenn sie periodisch
ausgeführt
wird, kann der Zeitpunkt eingestellt werden in Abhängigkeit
der Umgebungstemperatur. Die verschiedenen Röhren des Tintenzirkulationspfadwegs
sind aus einem Material hergestellt, das durch Gase durchdringbar
ist. Wenn der Drucker nicht während
langer Zeitdauer betätigt worden
ist, kann Gas durch die Röhren
so gehen, daß Blasen
in den ganzen Tintenzirkulationspfadweg erzeugt werden. In solch
einer Situation kann ein großes
Tintenvolumen so zirkulieren, daß Luftblasen aus der dritten
Lieferröhre 14 und
der Kopfeinheit 9 sich an dem oberen Abschnitt des Untertanks 12 sammeln
und dann von der dritten Lieferröhre 14 und der
Kopfeinheit 9 entfernt werden.
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Als
nächstes
werden Steuertätigkeiten,
die durch die CPU 70 während
des Saugreinigens und Spülens
ausgeführt
werden, unter Bezugnahme auf das Flußdiagramm von 7 beschrieben.
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Die
Saugreinigungstätigkeit
kann unter einer Verschiedenheit von Situationen gestartet werden. Zum
Beispiel kann die Saugreinigungstätigkeit ausgeführt werden,
bevor eine Drucktätigkeit
gestartet wird. In diesem Fall kann die Saugreinigung gemäß der Dauer
der Nichtbenutzungsperiode vor der Drucktätigkeit geändert werden, d.h. gemäß der Zeitdauer,
die von dem Zeitgeber T der CPU 70 gemessen ist. Ebenfalls
kann die Saugreinigung ausgeführt werden,
nachdem eine Tintenkassette ausgewechselt ist, um Tinte aus der
neuen Kassette in den Kopf unter Benutzung der Saugpumpe 63 zu
saugen. Alternativ kann die Saugreinigungstätigkeit ausgeführt werden,
wenn ein Benutzer eine Betätigungstaste drückt, nachdem
defektes Tintenausstoßen
entdeckt ist.
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Wenn
das Signal des Saugreinigungsbefehls automatisch oder optional in
der oben beschriebenen Weise ausgegeben wird (S100), dann wird der
Tintenstrahlkopf 40 zu der Reinigungsposition gegenüber der
Saugkappe 61 bewegt (S110). Dann wird die Saugkappe 61 angetrieben
zum Bedecken der Düsenoberfläche des
Tintenstrahlkopfs 40. Nachdem die Pufferreinigungspumpe 51 gestoppt
ist, wird die Saugpumpe 63 angetrieben zum Saugen von Tinte aus
den Düsen
des Tintenstrahlkopfs 40 (S120). Diese Saugreinigungstätigkeit
saugt defekte Tinte, die Blasen enthält, aus den Tintenkammern des
Tintenstrahlkopfs 40.
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Wenn
die Saugreinigungstätigkeit
beendet ist, wird der Tintenstrahlkopf 40 zu der Spülposition über die
Wischposition bewegt (S130). Während
dieser Tätigkeit
bleibt die Pufferreinigungspumpe 51 ausgeschaltet. Wenn
sich der Tintenstrahlkopf 40 entlang der Wischposition
bewegt, wischt das Wischteil 65 die Düsenoberfläche. Dann wird Spülen durch Ausstoßen von
Tinte aus den Tintenkammern zu dem Absorbtionskissen 8 ausgeführt (S140).
Während
der Spültätigkeit
ist die Pufferreinigungspumpe 51 ausgeschaltet. Die Spültätigkeit
stößt zuverlässig zusammen
mit der Tinte jegliche Blasen aus, die die Tintenkammern während der
Saugreinigung betreten haben.
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Während die
Erfindung im Einzelnen unter Bezugnahme aus spezielle Ausführungsformen
davon beschrieben worden ist, ist es für den Fachmann ersichtlich,
daß verschiedene Änderungen
und Modifikationen darin gemacht werden können, ohne daß von dem
Geist der Erfindung abgewichen wird, deren Umfang durch die beigefügten Ansprüche definiert ist.
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Zum
Beispiel zeigt 1 einen Aufbau, bei dem der
Tintenstrahlkopf 40 Tinte nach unten an Druckblätter P ausstößt, die
in einer im Wesentlichen horizontalen Richtung transportiert werden.
Die Tinte kann jedoch in jeder Richtung ausgestoßen werden, solange die Positionsbeziehung
des Puffertanks 20, der Verteilerleitung 30 und
des Tintenstrahlkopfs 40 in der vertikalen Richtung beibehalten
wird.
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Ebenfalls
enthält
der Tintenstrahlkopf 40 von 1 einen
schwarzen Kopf 41 zum Ausstoßen von schwarzer Tinte, einen
gelben Kopf 42 zum Ausstoßen von gelber Tinte, einen
Zyan-Kopf 43 zum Ausstoßen von zyanfarbener Tinte
und einen Magenta-Kopf 44 zum Ausstoßen von magentafarbener Tinte.
Der Tintenstrahlkopf 40 kann jedoch zum Ausstoßen von
drei, zwei oder sogar einer Farbe von Tinte modifiziert werden,
solange der allgemeine Aufbau beibehalten wird.
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Eine
Verschiedenheit von verschiedenen Druckverfahren kann für den Drucker
angewandt werden. Zum Beispiel kann Drucken auf einer Linienbasis
durch Abtasten des Schlittens 4 über das Druckblatt P in den
Richtungen, die durch die Pfeile F7, F8 bezeichnet sind, zum Abtasten
des Tintenstrahlkopfs 40 über die Oberfläche des
Papiers P ausgeführt
werden, dann durch Vorschieben des Papiers P um einen vorbestimmten
Betrag in der Richtung, die durch F2 bezeichnet ist, und wieder
Abtasten des Tintenstrahlkopfs 40 in den Richtungen, die durch
die Pfeile F7, F8 bezeichnet sind. Alternativ kann Drucken ausgeführt werden
durch zuerst Bewegen des Schlittens zu einer vorbestimmten Position, dann
danach Bewegen nur des Druckblatts P in der Richtung F2 während des
Druckens, während
der Schlitten 4 stationär
bleibt.
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Bei
der oben beschriebenen Ausführungsform
wird eine Röhrenpumpe
in der Saugpumpe 63 benutzt. Eine konventionell bekannte
Zylinderpumpe kann anstelle der Röhrenpumpe jedoch benutzt werden.
Es ist auch möglich,
daß sie
nicht ihren eigenen Motor zum Betätigen der Saugpumpe benutzt,
sondern den Motor 88b der Tintenlieferpumpe 13 als
die Antriebsquelle der Saugpumpe 63 benutzt. Zu diesem
Ende wird der Motor 88b so geschaltet, daß er selektiv
die Saugpumpe 63 und die Tintenlieferpumpe 13 betreibt.
Oder durch Vorsehen ihres eigenen Motors für die Pufferreinigungspumpe 51 kann
der Motor der Pufferreinigungspumpe 51 so geschaltet werden,
daß er
selektiv die Saugpumpe 63 und die Pufferreinigungspumpe 51 betreibt.
Diese Schalttätigkeit
kann erzielt werden durch die Benutzung von z.B. eines planetengetriebenen
Mechanismus, der die Druckwalze 2 dreht, wenn der Linienvorschubmotor 79 angetrieben
wird zum Vorwärtsdrehen
und Treiben der Saugpumpe 63, wenn der Linienvorschubmotor 79 zum
Rückwärtsdrehen
angetrieben wird.
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Industrielle
Anwendbarkeit
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Tintenstrahldrucker
werden in Büros
und zu Hause zum Drucken von Bildern, Zeichen und Ähnliches
auf eine Vielfalt von Media wie Papier und Stoffe benutzt. Die Drucker
können
auch in anderen Vorrichtungen eingesetzt werden, wie Faxgeräte und Multifunktionsgeräte. In Faxgeräten werden
die Drucker zum Drukken der Faxdaten benutzt, die an einer abgesetzten
Faxmaschine empfangen werden. Multifunktionsgeräte werden z.B. für eine FAX-Funktion, eine
Kopierfunktion und eine Druckerfunktion vorgesehen, worin der Tintenstrahldrucker
Faxdaten, Bilddaten, die von einem Dokument empfangen sind, und Computerdaten,
die von einem externen Computer empfangen sind, ausdruckt.