DE60210459T2 - Tintenstrahldrucker - Google Patents

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DE60210459T2
DE60210459T2 DE60210459T DE60210459T DE60210459T2 DE 60210459 T2 DE60210459 T2 DE 60210459T2 DE 60210459 T DE60210459 T DE 60210459T DE 60210459 T DE60210459 T DE 60210459T DE 60210459 T2 DE60210459 T2 DE 60210459T2
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buffer tank
tank
buffer
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Description

  • Technisches Gebiet
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Tintenstrahldrucker und insbesondere auf eine Kopfeinheit, die abnehmbar auf einem Tintenstrahldruckerkörper angebracht ist.
  • Hintergrundstechnik
  • Tintenstrahldrucker sind bekannt gewesen und ausführlich im Stand der Technik benutzt worden. Typischerweise ist eine Kopfeinheit abnehmbar auf einem Tintenstrahldruckerkörper angebracht. Die Kopfeinheit enthält eine Mehrzahl von Tintenkammern und eine Mehrzahl von Düsen in Fluidverbindung mit entsprechenden der Mehrzahl von Tintenkammern.
  • Das US-Patent 4,380,770 an Maruyama offenbart einen Tintenstrahldrucker mit einer pumpenerzwungenen Zirkulation der Tinte durch den Druckerkopf und einer Düse, die zusammen Gas aus der Tintenversorgung beseitigen und Tintenstau überwinden, der nachteilig Druckqualität beeinflußt.
  • Da die Tintenkammer und die Düse aus einer feinen Struktur sind, ist erzwungene Zirkulation unzureichend zum Beseitigen feiner Blasen, sobald sie in die Tintenkammer eingeführt sind und in dem Tintenzirkulationspfadweg erzeugt sind.
  • Weiter kann aus der JP 11-179 932 A ein Tintenliefersystem für einen Tintenstrahldrucker mit einer Kopfeinheit für einen Volliniendrucker entnommen werden. Eine Tintenkassette ist in Fluidverbindung mit einem Untertank durch eine Tintenrückführröhre und mit einem Puffertank durch eine Tintenlieferröhre mit einem Rückschlagventil. Der Puffertank und der Untertank stehen in Fluidverbindung miteinander durch eine Tintenliefer /Rückführröhre, die in Zusammenwirkung mit einer umkehrbaren drehbaren Röhrenpumpe betätigbar ist. Die Kopfeinheit ist mit einer gemeinsamen Tintenkammer gebildet. Die gemeinsame Tintenkammer weist eine Seite in Fluidverbindung mit dem Puffertank auf durch eine erste Tintenzirkulationsröhre und weist eine andere Seite in Fluidverbindung mit dem Untertank durch eine zweite Tintenzirkulationsröhre auf. Daher kann Tinte zu der gemeinsamen Tintenkammer von den zwei entgegengesetzten Seiten davon geliefert werden. Eine Tintenausflußöffnung ist in dem oberen Abschnitt des Puffertanks gebildet, die in Fluidverbindung mit der gemeinsamen Tintenkammer durch die erste Tintenzirkulationsröhre steht.
  • Offenbarung der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung ist gemacht worden zum Lösen der oben erwähnten Probleme, und folglich ist es eine Aufgabe der Erfindung, eine Kopfeinheit und einen Tintenstrahldrucker vorzusehen, auf dem die Kopfeinheit angebracht werden kann, wobei das Auftreten von fehlerhaftem Drucken aufgrund von Luftblasen, die mit Tinte gemischt sind, verhindert werden kann.
  • Zum Erzielen der obigen und anderer Aufgaben ist eine Kopfeinheit für einen Tintenstrahldrucker gemäß den Ansprüchen vorgesehen.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Die speziellen Merkmale und Vorteile der Erfindung als auch anderer Aufgaben werden ersichtlich aus der folgenden Beschreibung, die in Zusammenhang mit den begleitenden Zeichnungen genommen wird, in denen:
  • 1 eine perspektivische Ansicht ist, die einen Teil der inneren Struktur eines Tintenstrahldruckers gemäß einer Ausführungsform der Erfindung zeigt;
  • 2 eine Querschnittsansicht ist, die einen Tintenstrahlkopf des Tintenstrahldruckers gemäß der Ausführungsform der Erfindung zeigt;
  • 3 ein Bockschaltbild ist, das ein Steuersystem des Tintenstrahldruckers gemäß der Ausführungsform der Erfindung zeigt;
  • 4 ein erläuterndes Bild ist, das einen Tintenkanal des Tintenstrahldruckers gemäß der Ausführungsform der Erfindung zeigt;
  • 5(a) eine Querschnittsansicht ist, die eine Kopfeinheit zeigt;
  • 5(b) eine Querschnittsansicht ist, die die Struktur des Tintenstrahldruckers zeigt, auf der die in (a) gezeigte Kopfeinheit angebracht ist;
  • 5(c) eine Querschnittsansicht ist, die die auf dem Tintenstrahldrucker angebrachte Kopfeinheit zeigt;
  • 6 eine vergrößerte Querschnittsansicht ist, die die Kopfeinheit zeigt; und
  • 7 ein Flußdiagramm ist, das Steuerprozesse von Reinigungs- und Spültätigkeiten darstellt.
  • Beste Art des Ausführens der Erfindung
  • Ein Tintenstrahldrucker gemäß der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird unter Bezugnahme auf die begleitenden Zeichnungen beschrieben. 1 ist eine perspektivische Ansicht, die einen Teil der inneren Struktur des Tintenstrahldruckers gemäß der Ausführungsform der Erfindung gezeigt. Die Ausdrücke „nach oben", „nach unten", „oberer", „unterer", „oberhalb", „unterhalb", „unter" und Ähnliches werden durch die Beschreibung unter der Annahme benutzt, daß der Tintenstrahldrucker in einer Orientierung vorgesehen ist, in der er gedacht wird benutzt zu werden. Bei der Benutzung ist der Drukker, wie in 1 gezeigt, vorgesehen. Ein Tintenstrahlkopf 40 stößt Tintentröpfchen nach unten zu einem Druckblatt P aus, das horizontal unter dem Kopf 40 gehalten wird.
  • Der Tintenstrahldrucker enthält eine Druckwalze 2, die drehbar um ihre eigene Achse in einer Richtung ist, die durch einen Pfeil F6 bezeichnet ist. Gemäß der Drehungen der Druckwalze 2 wird das Druckblatt P in die Richtung transportiert, die durch einen Pfeil F2 bezeichnet ist. Eine Schlittenstange 3 ist in der Nähe und parallel zu der Druckwalze 2 vorgesehen. Das Druckblatt P geht durch den Raum zwischen der Druckwalze 2 und der Schlittenstange 3. Ein Schlitten 4, auf dem der Tintenstrahlkopf 40 angebracht ist, ist gleitfähig auf der Schlittenstange 3 bewegbar gelagert. Ein Schlittenmotor 5 ist nahe einer Seite der Schlittenstange 3 vorgesehen. Eine Riemenscheibe 6a ist fest an der Antriebswelle des Schlittenmotors 5 angebracht. Eine andere Riemenscheibe 6b ist fest nahe einer anderen Seite der Schlittenstange 3 vorgesehen. Zwischen den zwei Riemenscheiben 6a und 6b ist ein Endlosriemen 7 ausgestreckt. Der Schlitten 4 ist an dem Endlosriemen 7 so befestigt, daß sich der Schlitten 4 gleitfähig entlang der Schlittenstange 3 in die Richtungen hin- und herbewegt, die durch Pfeile F7 und F8 bezeichnet sind, gemäß der Drehungen des Schlittenmotors 5.
  • Der Tintenstrahlkopf 40 enthält einen schwarzen Tintenkopf 41 zum Ausstoßen schwarzer Tinte, einen gelben Tintenkopf 42 zum Ausstoßen gelber Tinte, einen Zyan-Tintenkopf 43 zum Ausstoßen von Zyan-Tinte und einen Magenta-Tintenkopf 44 zum Ausstoßen von Magenta-Tinte. 2 zeigt eine detaillierte Struktur des schwarzen Tintenkopfes 41. Andere Tintenköpfe weisen die gleiche Struktur auch auf. Wie darin gezeigt ist, enthält der Tintenkopf 41 ein Betätigungselement 41a und eine Verteilerleitung 30. Das Betätigungselement 41a ist rechteckig in der Form und aus einem verformbaren Material wie ein piezoelektrische Keramik zum Ausstoßen von schwarzen Tintentröpfchen gebildet. Wie gezeigt ist, ist eine Oberfläche des Betätigungselements 41a mit einer Mehrzahl von Tintenkammern 41b und einer Mehrzahl von Blindtintenkammern 41c gebildet, die parallel zueinander in vorgeschriebenen Abständen angeordnet sind, wobei sich jede in die Ausstoßrichtung erstreckt.
  • Jede der Tintenkammern 41b weist einen Tinteneinlaß in Fluidverbindung mit der Verteilerleitung 30 an einem Ende auf, und das andere Ende steht in Fluidverbindung mit einer Düse 41d. Die Tintenkammer 41b ist ebenfalls mit einer Elektrode (nicht gezeigt) versehen zum Ausstoßen von Tintentröpfchen aus der Tintenkammer 41b durch die Düse 41d.
  • Zurückkehrend zu 1, ein Tintenabsorptionskissen 8, das aus einem porösen Material hergestellt ist, ist hinter einem Ende der Druckwalze 2 an einer Position hinter dem bedruckbaren Bereich auf dem Druckblatt P vorgesehen. Das Tintenabsorptionskissen 8 ist zum Absorbieren von Tinte vorgesehen, die von den Köpfen 41 bis 44 zu der Zeit des Spülens ausgestoßen wird. Das Spülen wird ausgeführt zum Zweck des Ausgebens von Blasen, die in der Tinte enthalten sind. Die Blasen treten durch die Düsen ein, wenn eine Saugkappe 61 während des Saugreinigens geöffnet ist. Spülen wird auch ausgeführt zu einem vorbestimmten Intervall zum Aufrechterhalten der Tintenausstoßfähigkeit, die sonst verloren gehen kann, da Tinte in den Düsen austrocknet.
  • Eine Reinigungsvorrichtung 60 ist hinter dem entgegengesetzten Ende der Druckwalze 2 von dem Absorptionskissen 8 auch an einer Position hinter dem bedruckbaren Bereich auf dem Druckblatt P vorgesehen. Die Reinigungsvorrichtung 60 ist zum Wiederherstellen der Köpfe 41 bis 44 vorgesehen, die schlecht oder überhaupt nicht in einer guten Ausstoßbedingung ausstoßen. Die Reinigungsvorrichtung 60 enthält die Saugkappe 61. Die Saugkappe 61 ist dem Tintenstrahlkopf 40 zugewandt, wenn der Tintenstrahlkopf 40 eine Reinigungsposition erreicht. Zu dieser Zeit stößt die Drehung einer Nocke 62 die Reinigungskappe 61 in die durch einen Pfeil F3 in 1 bezeichnete Richtung so vor, daß sie selektiv die Düsenoberfläche der Köpfe 41 bis 44 bedeckt. Eine Saugpumpe 63 wird zum Erzeugen eines Unterdrucks in der Saugkappe 61 angetrieben, wodurch defekte Tinte, die Luftblasen aus den Tintenkammern der Köpfe 41 bis 44 enthält, aus den Düsen so angesaugt wird, daß die Köpfe zu einer richtig funktionierenden Bedingung wiederhergestellt werden.
  • Ein Wischteil 65 ist auf einer Seite der Saugkappe 61 näher zu der Druckwalze 2 vorgesehen. Das Wischteil 65 dient zum Wegwischen von Tinte und Fremdmaterial, die an der Düsenoberfläche der Köpfe 41 bis 44 anhaften, die dem Saugreinigen unterworfen worden sind. Nachdem Das Saugreinigen für jeden Kopf beendet ist, wird der Tintenstrahlkopf 40 zu einer Wischposition bewegt. Als nächstes steht das Wischteil 65 in die Richtung vor, die durch einen Pfeil F4 bezeichnet ist, und wischt die Düsenoberfläche der Köpfe 41 bis 44 ab, während sie sich zu dem Aufzeichnungsbereich bewegen. Als Resultat wird Tinte und Ähnliches von der Düsenoberfläche so abgewischt, daß die Aufzeichnungsoberfläche der Druckblätter P nicht durch überschüssige Tinte beschmutzt werden.
  • Eine Kappe 69 ist an einer anderen Seite der Saugkappe 61 entfernt von der Druckwalze 2 vorgesehen. Die Kappe 69 ist zum Bedecken der Düsenoberfläche der Köpfe 41 bis 44 des Tintenstrahlkopfes 40 vorgesehen, nachdem der Tintenstrahlkopf 40 zu seiner Ruheposition zurückkehrt. Wenn der Tintenstrahlkopf 40 zu seiner Ruheposition zurückkehrt, steht die Kappe 69 in der Richtung vor, die durch einen Pfeil F5 bezeichnet ist und bedeckt die Düsenoberfläche der Köpfe 41 bis 44. Dieses verhindert, daß Tinten den Köpfen 41 bis 44 austrocknet, während der Drucker nicht benutzt wird.
  • Als nächstes wird ein Hauptsteuersystem unter Bezugnahme auf das Blockschaltbild von 3 beschrieben. Wie in 3 gezeigt ist, enthält der Drucker eine CPU 70 und ein Gatearray (G/A) 73. Die CPU 70 ist zum Steuern verschiedener Komponenten des Druckers vorgesehen. Das Gatearray 73 empfängt durch eine Schnittstelle 72 Druckdaten, die von einem Hostcomputer 71 übertragen sind, und führt die Steuerung der Entwicklung der Druckdaten aus. Die CPU 70 enthält einen internen Zeitgeber T zum Messen des Zeitpunkts, zu dem Wartung an dem Tintenstrahlkopf 40 durchzuführen ist. Ein ROM 74 und ein RAM 75 sind mit sowohl der CPU 70 als auch dem Gatearray 73 verbunden. Der ROM 74 speichert Betriebsprogramme, eine Zahl des Ausstoßens, die während des Spülens auszuführen sind, und andere zuvor eingestellte Daten. Der RAM 75 speichert zeitweilig Druckdaten, die das Gatearray 73 von dem Hostcomputer 71 empfangen hat.
  • Die CPU 70 ist mit einem Papiersensor 76, einem Ursprungssensor 77, einer Betätigungstafel 81 und verschiedenen Motortreibern verbunden. Der Papiersensor 76 ist zum Erfassen des Vorhandenseins oder der Abwesenheit eines Druckblatts P vorgesehen. Der Ursprungssensor 77 ist zum Erfassen vorgesehen, ob sich der Tintenstrahlkopf 40 in der Ruheposition befindet. Der Motortreiber 78 ist zum Treiben des Schlittenmotors 5 vorgesehen. Der Motortreiber 80 ist zum Treiben eines Linienvorschubmotors 79 vorgesehen, der zum Drehen der Druckwalze 2 benutzt wird. Die Motortreiber 89a und 89b sind zum Treiben von Tintenliefermotoren 88a bzw. 88b vorgesehen. Bei dieser Ausführungsform sind eine Pufferreinigungspumpe 51 und eine Saugpumpe 63 (siehe 3) aufgebaut, so daß sie selektiv durch Schalten der Drehrichtung des Tintenliefermotors 88a getrieben werden. Eine Tintenlieferpumpe 13 (siehe 3) wird durch den Tintenliefermotor 88b getrieben. Die Tintenliefermotoren 88a und 88b liefern und zirkulieren schwarze, gelbe, zyan- und magentafarbene Tinten auf die später beschriebene Weise.
  • Die Betätigungstafel 81 ist zum Eingeben einer Vielfalt von Signalen an die CPU 70 vorgesehen. Ein Bildspeicher 82 ist mit dem Gatearray 73 verbunden. Der Bildspeicher 82 ist zum zeitweiligen Speichern von Druckdaten als Bilddaten vorgesehen, die von dem Hostcomputer 81 empfangen sind. Ein Kopftreiber-IC 210 ist zum Treiben des Tintenstrahlkopfes 40 auf der Grundlage von Druckdaten 84, einem Übertragungstakt 85 und einem Drucktakt 86, die von dem Gatearray 73 ausgegeben werden, tätig.
  • 4 zeigt eine Tintenkanalanordnung des Tintenstrahldrukkers. Eine Tintenkassette 10 ist abnehmbar auf dem Tintenstrahldruckerkörper 1 angebracht und enthält einen vorbestimmten Betrag von Tinte. Die Tintenkassette 10 ist fluidmäßig mit einem Untertank 12 durch eine erste Lieferröhre 11, eine Tintenlieferpumpe 13, eine dritte Verbindung 18, die später zu beschreiben ist, und eine zweite Lieferröhre 19 verbunden. Sowohl die erste als auch die zweite Lieferröhre 11 und 19 sind aus einem flexiblen Material hergestellt. Die Tintenkassette 10 und der Untertank dienen als eine Tintenlieferquelle in Be zug auf den Tintenstrahlkopf 40, die später zu beschreiben ist.
  • Die Tintenlieferpumpe 13 ist eine herkömmlich bekannte Röhrenpumpe. Die Pumpe 13 enthält ein flexibles und federndes Röhrenteil 13a, eine Mehrzahl von Druckteilen 13b (zwei in der Ausführungsform) zum lokalen Pressen des Röhrenteils 13a, einen Rotor 13c, der umfangsmäßig die Druckteile 13b dreht, und eine Motorwelle 13d, die mit dem Tintenliefermotor 88b verbunden ist. Die Motorwelle 13d dreht den Rotor 13c. Gemäß den Drehungen des Rotors 13c verschieben sich die Abschnitte auf dem Röhrenteil 13a, die durch die Druckteile 13b gepreßt werden, in eine Richtung, die durch Pfeile r1 bezeichnet sind, wodurch bewirkt wird, daß ein Tintenfluß von der Tintenkassette zu dem Untertank 12 erzeugt wird.
  • Da bei dieser Ausführungsform das Röhrenteil 13a um den Rotor 13c über 180° oder mehr gewickelt ist und zwei Druckteile 13b an radial gegenüberliegenden Positionen des Rotors 13c vorgesehen sind, ist mindestens ein Druckteil 13b immer in Preßkontakt mit der Röhre 13a. Als solches unterbricht das Druckteil 13b den Fluß von Tinte, wenn die Tintenlieferpumpe 13 gestoppt wird.
  • Ungleich der Tintenlieferpumpe 13 enthält die Tintenkanalanordnung zwei andere Pumpen, eine Pufferreinigungspumpe 51, die später zu beschreiben ist, und eine Saugpumpe 63. Sowohl die Pufferreinigungspumpe 51 als auch die Saugpumpe 63 weisen eine ähnliche Anordnung wie die Tintenlieferpumpe 13 auf. Der Tintenliefermotor 88a für diese Pumpen ist mit der CPU 70 verbunden, wie zuvor beschrieben ist.
  • Der Untertank 12 weist einen oberen Abschnitt durch eine Luftausgaberöhre 15 offen zu der Atmosphäre auf. In dem Untertank 12 gespeicherte Tinte wird zu einem Puffertank 20 durch eine dritte flexible Lieferröhre 14, einen ersten Verbindungsabschnitt 16, der später zu beschreiben ist, und einen zweiten Verbindungsabschnitt 17 geliefert. Tinte in dem Puffertank 20 wird zu einer Verteilerleitung 30 geliefert, und die Tinte in der Verteilerleitung 30 wird wiederum zu einer Mehrzahl von Tintenausstoßkanälen verteilt, die in dem Tintenstrahlkopf 40 gebildet sind. Druck wird selektiv auf die Tinte in Tintenkammern so ausgeübt, daß Tintentröpfchen aus den entsprechenden Düsen zum Bilden eines gewünschten Punktmusters ausgestoßen werden.
  • Luft in dem oberen Raum des Puffertanks 20 tritt in die Tinte ein. Daher zirkuliert Tinte mit Luftblasen zu dem Untertank 12 durch den zweiten Verbindungsabschnitt 17, den ersten Verbindungsabschnitt 16, eine Pufferreinigungsröhre 50, die Pufferreinigungspumpe 51, die dritte Verbindung 18 und die zweite Lieferröhre 19.
  • Die Pufferreinigungspumpe 81 ist fluidmäßig mit der Pufferreinigungsröhre 50 verbunden und erzeugt den Fluß von Tinte mit Luftblasen. Die Pufferreinigungspumpe 51 enthält ein flexibles und federndes Rohrteil 51a, eine Mehrzahl von Druckteilen 13b (zwei in der Ausführungsform) zum lokalen Pressen des Röhrenteils 51a, einen Rotor 51c, der umfangsmäßig die Mehrzahl von Druckteilen 51b trägt, und eine Motorwelle 51d, die selektiv mit dem Tintenliefermotor 88a verbunden ist. Die Motorwelle 51d dreht den Rotor 51c. Gemäß den Drehungen des Rotors 51c verschieben sich die Abschnitte an dem Röhrenteil 51a, an denen sie durch die Druckteile 51b gepreßt sind, in eine Richtung, die durch Pfeile r2 bezeichnet ist, wodurch ein Tinten fluß, der zu erzeugen ist, von dem Puffertank 20 zu dem Untertank 12 verursacht wird.
  • Die dritte Verbindung 18 ist mit einem ersten Einlaß 18a, einem zweiten Einlaß 18b und einem Auslaß 18c gebildet. Tinte von der Tintenlieferpumpe 13 wird in die dritte Verbindung 18 über den ersten Einlaß 18a eingeführt. Tinte und/oder Luft von der Pufferreinigungspumpe 51 werden in die dritte Verbindung 18 über den zweiten Einlaß 18b eingeführt. Der Fluß von Tinte und/oder Luft von dem ersten und dem zweiten Einlaß 18a und 18b wird gemischt und zu dem Untertank 12 durch den Auslaß 18c geliefert. Der Auslaß 18c ist fluidmäßig mit dem Untertank 12 durch die zweite Lieferröhre 19 verbunden.
  • Der Untertank 12 weist einen Boden, der mit einer Einlaßöffnung gebildet ist, mit der die zweite Lieferröhre 19 verbunden ist, und eine Tintenauslaßöffnung, mit der die dritte flexible Lieferröhre 14 verbunden ist, auf. Mit solch einer Struktur fällt frische Tinte von der Tintenkassette 10 nicht von einer erhöhten Position, sondern sie wird in den Untertank 12 eingeführt, ohne Blasen zu erzeugen und Luft mit Tinte zu mischen. Sobald Tinte mit Luft gemischt und/oder Tinte, in die Luftblasen gemischt sind, in der Pufferreinigungspumpe 51 in den Untertank 12 durch die Einlaßöffnung eintritt, bewegen sich Luft und/oder Blasen nach oben mit dem Resultat, daß die Tinte in dem Untertank 12 keine Luft oder keine Luftblasen enthält. Tinte in dem Untertank 12 wird von der Auslaßöffnung zu dem Puffertank 20 durch die dritte Lieferröhre 14 geliefert.
  • Die Pufferreinigungspumpe 51 stoppt ihre Pumpentätigkeit unter bestimmten Bedingungen einschließlich, wenn der Tintenstrahlkopf 40 Tintentröpfchen zu der Zeit des Druckens ausstößt oder gespült wird, wenn die Saugpumpe 63 eine Saugreinigung durch führt, und wenn das Wischteil 65 eine Tinte abwischt, die an dem Tintenstrahlkopf 40 anhaftet. Wenn die Pufferreinigungspumpe 51 gestoppt wird, schließt mindestens ein Druckteil 51b den Kanal so, daß der Puffertank 20 in einem hermetisch abgedichteten Zustand gehalten wird. Der auf den Tintenstrahlkopf 40 ausgeübte Druck wird als Unterdruck aufrechterhalten aufgrund des Unterschieds in der Höhe zwischen dem Tintenstrahlkopf 40 und dem Untertank 12.
  • 5(a) bis 5(c) und 6 sind Querschnittsansichten, die eine Struktur einer Kopfeinheit 9 zeigen, die abnehmbar auf dem Tintenstrahldruckerkörper 1 angebracht ist. 5(a) ist eine Querschnittsansicht, die die Kopfeinheit 9 zeigt. 5(b) ist eine Querschnittsansicht, die die Struktur des Tintenstrahldruckerkörpers 1 zeigt, auf dem die Kopfeinheit 9 anzubringen ist. 5(c) ist eine Querschnittsansicht, die die Kopfeinheit 9 zeigt, die auf dem Tintenstrahldruckerkörper 1 angebracht ist. 6 ist eine vergrößerte Querschnittsansicht, die die Kopfeinheit 9 zeigt.
  • Die Kopfeinheit 9 enthält den zweiten Verbindungsabschnitt 17, den Puffertank 20, die Verteilerleitung 30 und den Tintenstrahlkopf 40, die alle durch ein oberes Gehäuse 9a und ein unteres Gehäuse 9b getragen sind. Eine Abdeckung 9e ist an der oberen Oberfläche des oberen Gehäuses 9a aus ästhetischen Gründen angebracht.
  • Der Puffertank 20 ist durch ein erstes Gehäuse 21 und ein zweites Gehäuse 22 definiert, die beide durch Spritzgießen unter Benutzung eines Verbundharzmaterials hergestellt sind. Das erste Gehäuse 21 enthält eine Deckenwand und Seitenwände, wobei die untere Seite offen ist. Das zweite Gehäuse 22 ist so positioniert, daß es der offenen unteren Seite des ersten Ge häuses 21 zugewandt ist und sie hermetisch abdichtet und die Bodenwand des Puffertanks 20 bildet. Eine hohle röhrenförmige Wand 23 ist in der Deckenwand des ersten Gehäuses 21 gebildet. Die hohle röhrenförmige Wand 23 erstreckt sich vertikal und steht nach oben heraus (23a) aus dem Puffertank 20 und nach unten in den Puffertank 20 vor. Eine Tinteneinführungsöffnung 23b, die das untere Ende der hohlen röhrenförmigen Wand 23 ist, ist nahe der inneren Oberfläche des zweiten Gehäuses 22 vorgesehen. Eine Einführungsröhre 54 ist mit der hohlen röhrenförmigen Wand 23 verbunden. Die Einführungsröhre 54 ist zum Einführen von Tinte vorgesehen, die von dem Untertank 12 geliefert wird, durch die dritte Lieferröhre 14 in den Puffertank 20.
  • Mit diesem Aufbau wird die von dem Untertank 12 gelieferte Tinte in den Puffertank 20 nahe dem Boden des Puffertanks 20 geliefert, wodurch verhindert wird, daß Tinte von einer Höhe herunterfällt und Blasen bildet. Insbesondere verursacht das Einführen von Tinte praktische keine Störung, wie eine Erzeugung von Blasen, wenn die Tinteneinführungsöffnung 23b unter der Tinte untergetaucht ist.
  • Die Verteilerleitung 30 ist unter dem Puffertank 20 vorgesehen. Die Verteilerleitung 30 ist zum Liefern von Tinte zu den Tintenkammern des Tintenstrahlkopfes 40 vorgesehen. Eine Tintenlieferöffnung 24 ist in dem zweiten Gehäuse 22 gebildet, das den Boden Puffertanks 20 bildet. Ein Lieferrohr 25 ist auf der Tintenlieferöffnung 24 so gebildet, daß es nach unten vorsteht. Ein Einführungsrohr 33 ist so gebildet, daß es von der oberen Seite der Verteilerleitung 30 an einer Position entsprechend der Position des Lieferrohres 25 vorsteht. Ein Filter 26 ist auf dem zweiten Gehäuse 22 so vorgesehen, daß er die Tintenlieferöffnung 24 bedeckt. Das heißt, der Filter 26, die Tintenlieferöffnung 24, das Lieferrohr 25 und das Einführungsrohr 33 bilden einen Tintenlieferkanal zum Liefern von Tinte von dem Puffertank 20 zu der Verteilerleitung 30.
  • Die Deckenwand 21a des ersten Gehäuses 21 des Puffertanks 20 ist als gekrümmte Oberfläche oder mit einer geneigten Oberfläche gebildet, die eine imaginäre horizontal sich erstreckende Ebene schneidet. Eine Ausflußöffnung 52 ist in dem obersten Abschnitt der Deckenwand 21a gebildet. Eine Ausflußröhre 53 ist mit der Ausflußöffnung 52 verbunden. Die Ausflußröhre 53 ist zum Entfernen von Tinte, die mit Luft und Blasen gemischt ist, und zum Zuführen der Tinte zurück in die Pufferreinigungsröhre 50 vorgesehen.
  • Das heißt, Blasen, die in der Tinte erzeugt werden, sammeln sich an dem obersten Abschnitt der Deckenwand 21a des Puffertanks 20 und werden aus dem Puffertank 20 durch die Ausflußöffnung 52 heraus ausgegeben. Dagegen sammelt sich Tinte in gutem Zustand, d. h. ohne jegliche Blasen, nahe der Bodenoberfläche des Puffertanks 20 und wird nach unten zu der Verteilerleitung 30 durch den Filter 26 geliefert. Folglich wird nur Tinte in einem guten Zustand, d. h. ohne Blasen oder Fremdmaterial, zu dem Tintenstrahlkopf 40 geliefert.
  • Wie in 5(a) gezeigt ist, ist der zweite Verbindungsabschnitt 17 aus einer Einführungsverbindung 17a, einer Ausflußverbindung 17b und einer Verbindungsabdeckung 17c aufgebaut. Die Einführungsverbindung 17a ist mit der Einführungsröhre 54 verbunden. Die Ausflußverbindung 17b ist mit der Ausflußröhre 53 verbunden. Die Verbindungsabdeckung 17c trägt die Einführungsverbindung 17a und die Ausflußverbindung 17b. In der Zeichnung sind die Einführungsverbindung 17a und die Ausflußverbindung 17b in einer Richtung senkrecht zu der Blattober fläche von 5(a) ausgerichtet. Die Einführungsverbindung 17a und die Ausflußverbindung 17b sind in einer im Wesentlichen Zylinderform aufgebaut und sind mit einer Neigung von ungefähr 35–55° von einer imaginären vertikalen Linien vorgesehen. Folglich bilden Öffnungen der Einführungsverbindung 17a und der Ausflußverbindung 17b eine imaginäre Ebene, die eine imaginäre horizontale Ebene schneidet. Auch enthalten die Einführungsverbindung 17a und die Ausflußverbindung 17b einen internen Filter 17f.
  • Das untere Gehäuse 9b enthält eine geneigte Oberfläche 9c, an der der zweite Verbindungsabschnitt 17 angeordnet ist. Eine sich vertikal erstreckende Öffnung 9d ist in der geneigten Oberfläche 9c gebildet. Da die Verbindungsabdeckung 17c der geneigten Oberfläche 9c gegenüber ist, sind die Öffnungen der Einführungsverbindung 17a und der Ausflußverbindung 17b an einer Position gegenüber der Öffnung 9d vorgesehen. Weiter sind das untere Ende der Öffnung 9d und das untere Ende der Öffnungen der Einführungsverbindung 17a und der Ausflußverbindung 17b an im Wesentlichen der gleichen horizontalen Position vorgesehen.
  • Selbst wenn daher Tinte von dem Ende der Öffnungen der Einführungsverbindung 17a und der Ausflußverbindung 17b tropft, wenn die Kopfeinheit 9 von dem Schlitten 4 abgenommen wird, fällt die tropfende Tinte auf die geneigte Oberfläche 9c unter der Öffnung 9d und sammelt sich in dem unteren Gehäuse 9b. Ebenfalls sind die Filter 17f, die an der Einführungsverbindung 17a und der Ausflußverbindung 17b vorgesehen sind, von Tinte naß. Daher tritt Tinte nicht in die Einführungsröhre 54 oder die Ausflußröhre 53 ein, wenn die Kopfeinheit 9 von dem Schlitten 4 abgenommen wird. Der Filter 17f verhindert das meiste des Tintenleckens, selbst wenn Tinte von der Einfüh rungsröhre 54 oder der Ausflußröhre 53 durch die Öffnungen der Einführungsverbindung 17a und der Ausflußverbindung 17b leckt.
  • Der erste Verbindungsabschnitt 16 ist für den Schlitten 4 vorgesehen. Der erste Verbindungsabschnitt 16 ist aus einer Lieferverbindung 16a, die mit der Einführungsverbindung 17a verbunden ist, einer Zirkulationsverbindung 16b, die mit der Ausflußverbindung 17b verbunden ist, und einem Anbringungsabschnitt 16c aufgebaut. Der Anbringungsabschnitt 16c trägt die Lieferverbindung 16a und die Zirkulationsverbindung 16b und trägt auch die Kopfeinheit 9. Wie in 4 gezeigt ist, ist die Lieferverbindung 16a mit der dritten Lieferröhre 14 verbunden. Die Zirkulationsverbindung 16b ist mit der Pufferreinigungsröhre 50 verbunden.
  • Folglich wird durch Anbringen der Kopfeinheit 9 auf dem Anbringungsabschnitt 16c die Einführungsverbindung 17a mit der Lieferverbindung 16a und die Ausflußverbindung 17b mit der Zirkulationsverbindung 16b verbunden.
  • Als nächstes wird eine Beschreibung für den Tintenzirkulationspfadweg mit dem oben beschriebenen Aufbau vorgesehen.
  • Wenn ein Sensor 12a erfaßt, daß der Betrag von Tinte in dem Untertank 12 einen bestimmten festen Betrag erreicht hat oder darunter gegangen ist, wird die Tintenlieferpumpe 13 angetrieben zum Liefern von Tinte von der Tintenkassette 10 in den Untertank 12, bis ein vorbestimmter Tintenbetrag sich in dem Untertank 12 gesammelt hat. Diese Tätigkeit wird unabhängig von den Tätigkeiten der Pufferreinigungspumpe 51, der Saugpumpe 63 und des Tintenstrahlkopfes 40 ausgeführt. Die Tintenlieferpumpe 13 ist aus einer gut bekannten herkömmlichen Röhrenpumpe aufgebaut, wie oben beschrieben wurde, und wird entweder elek trisch oder elektromagnetisch gesteuert oder mechanisch so aufgebaut, daß der Rotor 13c sich nur in die Richtung dreht, die durch den Pfeil r1 bezeichnet ist, so daß sich der Rotor 13c nicht in die entgegengesetzte Richtung drehen kann. Folglich bewegt sich unabhängig davon, ob die Tintenlieferpumpe 13 betätigt wird oder gestoppt ist, der Fluß von Tinte nicht in die entgegengesetzte Richtung zu der Tintenkassette 10.
  • Zum Füllen des Puffertanks 20 und des Tintenstrahlkopfs 40 mit Tinte, steuert die CPU 70 die Saugkappe 61 zum hermetischen Abdichten all der Düsen in dem Tintenstrahlkopf 40 und zum Betätigen der Pufferreinigungspumpe 51. Als Resultat wird ein Unterdruck in dem Puffertank 20 entwickelt, und Tinte von dem Untertank 12 wird effektiv in den Puffertank 20 eingeführt. Wenn die Saugpumpe 63 unter der Steuerung der CPU 70 angetrieben wird, nachdem sich die Tinte in dem Puffertank 20 zu einer ausreichenden Höhe über der Tintenlieferöffnung 24 gesammelt hat, füllt die Tinte in dem Puffertank 20 alle Ausstoßkanäle des Druckkopfs 40 von der Tintenlieferöffnung 24. Als Resultat wird Tinte, von der alle Blasen davon an dem Puffertank 20 entfernt worden sind, zu dem Tintenstrahlkopf 40 so geliefert, daß Blasen nicht in die Ausstoßkanäle des Tintenstrahlkopfs 40 eintreten.
  • Während verschiedener Situationen wird der Betrieb der Pufferreinigungspumpe 51 gestoppt, so daß der Kanal durch die Pufferreinigungsröhre 50 geschlossen wird, wodurch der Puffertank 20 in einen hermetisch abgedichteten Zustand gebracht wird. Diese verschiedenen Situationen enthalten die Tintenausflußtätigkeit des Tintenstrahlkopfes 40, sowie während der Druck- und Spültätigkeiten, sie enthalten auch das Saugreinigen, das durch die Saugpumpe 63 ausgeführt wird, und die Wischtätigkeiten, die durch das Wischteil 65 ausgeführt werden. Als Resul tat hält die Differenz in der Höhe zwischen dem Tintenstrahlkopf 40 und dem Untertank 12 einen Unterdruck in dem Tintenstrahlkopf 40. Wenn Tinte aus dem Tintenstrahlkopf 40 ausgestoßen wird, wird Tinte von dem Untertank 12 zu dem Puffertank 20 in einem Betrag geliefert, der zum Erneuern der verbrauchten Tinte ausreicht.
  • Zu dieser Zeit ist die Tinteneinführungsöffnung 23b benachbart zu der Oberfläche des zweiten Gehäuses 22, das die Bodenoberfläche des Puffertanks 20 bildet, und sie öffnet sich nach oben in die Tinte so, daß von der Tinteneinführungsöffnung 23b gelieferte Tinte nicht aufschäumt oder sich mit Luft füllt, wie es der Fall sein würde, wenn die Tinte heruntergegossen würde und sie mit einer Tintenoberfläche von oben kollidieren würde.
  • Periodisch oder zu einem optionalen Zeitpunkt bedeckt die Saugkappe 61 die Ausstoßöffnungen des Tintenstrahlkopfs 4 in einem hermetisch abgedichteten Zustand und die Pufferreinigungspumpe 51 wird während einer vorbestimmten Zeitdauer getrieben. Dadurch können jegliche Luft oder Blasen, die sich in dem oberen Abschnitt des Puffertanks 20 angesammelt haben, durch die Einführungsöffnung 52 ausgegeben werden. Dadurch können Luftblasen, die sich in dem oberen Abschnitt des Puffertanks 20 angesammelt haben, effektiv entfernt werden. Weiter werden Luftblasen, die in der dritten Lieferröhre 14 erzeugt sind, in den Puffertank 20 zusammen mit der Tinte eingeführt, so daß die Luftblasen von der Tinte getrennt werden können und auf die oben beschriebene Weise entfernt werden können.
  • Auf die gleiche Weise wie bei der Tintenlieferpumpe 13 ist die Pufferreinigungspumpe 51 so aufgebaut, daß der Rotor 51c sich dreht oder zum Drehen angetrieben wird, nur in die Richtung, die durch den Pfeil r2 bezeichnet ist. Als Resultat fließt Tinte oder Luft nicht rückwärts zu dem Puffertank 20, ob die Pufferreinigungspumpe 51 angetrieben wird oder nicht.
  • Auf diese Weise führt die Pufferreinigungspumpe 51 Tintenzirkulation zwischen dem Untertank 12 und dem Puffertank 20 so durch, daß saubere Tinte ohne jegliche Luftblasen immer zu dem Tintenstrahlkopf 40 geliefert werden kann, ohne daß ein Ventilmechanismus oder ein anderer komplizierter Aufbau benutzt wird. Hier ist die Pufferreinigungspumpe 51 in die Richtung zum Erzeugen eines Unterdrucks in dem Puffertank 20 tätig. Daher leckt Tinte nicht aus den Düsen des Tintenstrahlkopfs 40, selbst wenn der Betrag von Tinte, die pro Zeiteinheit zirkuliert, erhöht wird zum schnellen Ausführen der Tintenzirkulation.
  • Die Tintenzirkulation durch den Tintenzirkulationspfadweg wird nicht durch Betätigung von Ventilen geschaltet, sondern durch die Betätigung der Pufferpumpe 51, die aus einer Röhrenpumpe aufgebaut ist, die nicht rückwärts betätigt werden kann. Daher verursacht die Schalttätigkeit der Pufferpumpe 51 nicht, daß Tinte rückwärts fließt und führt keine Fluktuationen in dem Tintendruck ein, die die Menisken an den Düsen des Druckkopfes zerstören könnten.
  • Es soll angemerkt werden, daß das oben beschriebene Antreiben der Pufferreinigungspumpe 51 direkt ausgeführt werden kann vor einer Saugreinigungstätigkeit (später zu beschreiben) oder periodisch wie nach Ablauf einer langen Zeitdauer (so wie ein Mal pro Woche) oder nachdem eine kurze Zeitdauer abgelaufen ist (so wie die Zeit, die zum Drucken einer vorbestimmten Zahl von Blättern nötig ist). Wenn sie periodisch ausgeführt wird, kann der Zeitpunkt eingestellt werden in Abhängigkeit der Umgebungstemperatur. Die verschiedenen Röhren des Tintenzirkulationspfadwegs sind aus einem Material hergestellt, das durch Gase durchdringbar ist. Wenn der Drucker nicht während langer Zeitdauer betätigt worden ist, kann Gas durch die Röhren so gehen, daß Blasen in den ganzen Tintenzirkulationspfadweg erzeugt werden. In solch einer Situation kann ein großes Tintenvolumen so zirkulieren, daß Luftblasen aus der dritten Lieferröhre 14 und der Kopfeinheit 9 sich an dem oberen Abschnitt des Untertanks 12 sammeln und dann von der dritten Lieferröhre 14 und der Kopfeinheit 9 entfernt werden.
  • Als nächstes werden Steuertätigkeiten, die durch die CPU 70 während des Saugreinigens und Spülens ausgeführt werden, unter Bezugnahme auf das Flußdiagramm von 7 beschrieben.
  • Die Saugreinigungstätigkeit kann unter einer Verschiedenheit von Situationen gestartet werden. Zum Beispiel kann die Saugreinigungstätigkeit ausgeführt werden, bevor eine Drucktätigkeit gestartet wird. In diesem Fall kann die Saugreinigung gemäß der Dauer der Nichtbenutzungsperiode vor der Drucktätigkeit geändert werden, d.h. gemäß der Zeitdauer, die von dem Zeitgeber T der CPU 70 gemessen ist. Ebenfalls kann die Saugreinigung ausgeführt werden, nachdem eine Tintenkassette ausgewechselt ist, um Tinte aus der neuen Kassette in den Kopf unter Benutzung der Saugpumpe 63 zu saugen. Alternativ kann die Saugreinigungstätigkeit ausgeführt werden, wenn ein Benutzer eine Betätigungstaste drückt, nachdem defektes Tintenausstoßen entdeckt ist.
  • Wenn das Signal des Saugreinigungsbefehls automatisch oder optional in der oben beschriebenen Weise ausgegeben wird (S100), dann wird der Tintenstrahlkopf 40 zu der Reinigungsposition gegenüber der Saugkappe 61 bewegt (S110). Dann wird die Saugkappe 61 angetrieben zum Bedecken der Düsenoberfläche des Tintenstrahlkopfs 40. Nachdem die Pufferreinigungspumpe 51 gestoppt ist, wird die Saugpumpe 63 angetrieben zum Saugen von Tinte aus den Düsen des Tintenstrahlkopfs 40 (S120). Diese Saugreinigungstätigkeit saugt defekte Tinte, die Blasen enthält, aus den Tintenkammern des Tintenstrahlkopfs 40.
  • Wenn die Saugreinigungstätigkeit beendet ist, wird der Tintenstrahlkopf 40 zu der Spülposition über die Wischposition bewegt (S130). Während dieser Tätigkeit bleibt die Pufferreinigungspumpe 51 ausgeschaltet. Wenn sich der Tintenstrahlkopf 40 entlang der Wischposition bewegt, wischt das Wischteil 65 die Düsenoberfläche. Dann wird Spülen durch Ausstoßen von Tinte aus den Tintenkammern zu dem Absorbtionskissen 8 ausgeführt (S140). Während der Spültätigkeit ist die Pufferreinigungspumpe 51 ausgeschaltet. Die Spültätigkeit stößt zuverlässig zusammen mit der Tinte jegliche Blasen aus, die die Tintenkammern während der Saugreinigung betreten haben.
  • Während die Erfindung im Einzelnen unter Bezugnahme aus spezielle Ausführungsformen davon beschrieben worden ist, ist es für den Fachmann ersichtlich, daß verschiedene Änderungen und Modifikationen darin gemacht werden können, ohne daß von dem Geist der Erfindung abgewichen wird, deren Umfang durch die beigefügten Ansprüche definiert ist.
  • Zum Beispiel zeigt 1 einen Aufbau, bei dem der Tintenstrahlkopf 40 Tinte nach unten an Druckblätter P ausstößt, die in einer im Wesentlichen horizontalen Richtung transportiert werden. Die Tinte kann jedoch in jeder Richtung ausgestoßen werden, solange die Positionsbeziehung des Puffertanks 20, der Verteilerleitung 30 und des Tintenstrahlkopfs 40 in der vertikalen Richtung beibehalten wird.
  • Ebenfalls enthält der Tintenstrahlkopf 40 von 1 einen schwarzen Kopf 41 zum Ausstoßen von schwarzer Tinte, einen gelben Kopf 42 zum Ausstoßen von gelber Tinte, einen Zyan-Kopf 43 zum Ausstoßen von zyanfarbener Tinte und einen Magenta-Kopf 44 zum Ausstoßen von magentafarbener Tinte. Der Tintenstrahlkopf 40 kann jedoch zum Ausstoßen von drei, zwei oder sogar einer Farbe von Tinte modifiziert werden, solange der allgemeine Aufbau beibehalten wird.
  • Eine Verschiedenheit von verschiedenen Druckverfahren kann für den Drucker angewandt werden. Zum Beispiel kann Drucken auf einer Linienbasis durch Abtasten des Schlittens 4 über das Druckblatt P in den Richtungen, die durch die Pfeile F7, F8 bezeichnet sind, zum Abtasten des Tintenstrahlkopfs 40 über die Oberfläche des Papiers P ausgeführt werden, dann durch Vorschieben des Papiers P um einen vorbestimmten Betrag in der Richtung, die durch F2 bezeichnet ist, und wieder Abtasten des Tintenstrahlkopfs 40 in den Richtungen, die durch die Pfeile F7, F8 bezeichnet sind. Alternativ kann Drucken ausgeführt werden durch zuerst Bewegen des Schlittens zu einer vorbestimmten Position, dann danach Bewegen nur des Druckblatts P in der Richtung F2 während des Druckens, während der Schlitten 4 stationär bleibt.
  • Bei der oben beschriebenen Ausführungsform wird eine Röhrenpumpe in der Saugpumpe 63 benutzt. Eine konventionell bekannte Zylinderpumpe kann anstelle der Röhrenpumpe jedoch benutzt werden. Es ist auch möglich, daß sie nicht ihren eigenen Motor zum Betätigen der Saugpumpe benutzt, sondern den Motor 88b der Tintenlieferpumpe 13 als die Antriebsquelle der Saugpumpe 63 benutzt. Zu diesem Ende wird der Motor 88b so geschaltet, daß er selektiv die Saugpumpe 63 und die Tintenlieferpumpe 13 betreibt. Oder durch Vorsehen ihres eigenen Motors für die Pufferreinigungspumpe 51 kann der Motor der Pufferreinigungspumpe 51 so geschaltet werden, daß er selektiv die Saugpumpe 63 und die Pufferreinigungspumpe 51 betreibt. Diese Schalttätigkeit kann erzielt werden durch die Benutzung von z.B. eines planetengetriebenen Mechanismus, der die Druckwalze 2 dreht, wenn der Linienvorschubmotor 79 angetrieben wird zum Vorwärtsdrehen und Treiben der Saugpumpe 63, wenn der Linienvorschubmotor 79 zum Rückwärtsdrehen angetrieben wird.
  • Industrielle Anwendbarkeit
  • Tintenstrahldrucker werden in Büros und zu Hause zum Drucken von Bildern, Zeichen und Ähnliches auf eine Vielfalt von Media wie Papier und Stoffe benutzt. Die Drucker können auch in anderen Vorrichtungen eingesetzt werden, wie Faxgeräte und Multifunktionsgeräte. In Faxgeräten werden die Drucker zum Drukken der Faxdaten benutzt, die an einer abgesetzten Faxmaschine empfangen werden. Multifunktionsgeräte werden z.B. für eine FAX-Funktion, eine Kopierfunktion und eine Druckerfunktion vorgesehen, worin der Tintenstrahldrucker Faxdaten, Bilddaten, die von einem Dokument empfangen sind, und Computerdaten, die von einem externen Computer empfangen sind, ausdruckt.

Claims (20)

  1. Kopfeinheit (9) für einen Tintenstrahldrucker mit einem Tintenstrahldruckerkörper (1) und einem Untertank (12), der auf dem Tintenstrahldrucker angebracht ist, wobei die Kopfeinheit (9) abnehmbar auf dem Tintenstrahldruckerkörper (1) angebracht ist, wobei die Kopfeinheit (9) aufweist: einen Tintenkopf (40), der mit einer Mehrzahl von Tintenkammern (41b) und einer Mehrzahl von Düsen (41d) in Fluidverbindung mit entsprechenden der Mehrzahl von Tintenkammern (41b) gebildet ist; eine Verteilerleitung (30), die fluidmäßig mit der Mehrzahl von Tintenkammern (41b) verbunden ist, wobei Tinte von der Verteilerleitung (30) zu der Mehrzahl von Tintenkammern (41b) geliefert wird; einen Puffertank (20), der durch eine Deckenwand (21a), Seitenwände und eine Bodenwand definiert ist, wobei der Puffertank (20) einen inneren Raum aufweist, der durch eine innere Oberfläche der Deckenwand (21a), innere Oberflächen der Seitenwände und eine innere Oberfläche der Bodenwand definiert ist, der Puffertank (20) in Fluidverbindung mit dem Untertank (12) steht zum Ermöglichen, daß Tinte von dem Untertank (12) zu dem Puffertank (20) geliefert wird, wobei eine Ausflußöffnung (52) an der Deckenwand (21a) in Fluidverbindung, wenn die Kopfeinheit (9) auf dem Tintenstrahldruckerkörper (1) angebracht ist, durch einen ersten Tintenzirkulationspfadweg (53, 50, 19) mit dem Untertank (12) vorgesehen ist zum Entfernen von Luft und Tinte, die mit Blasen vermischt ist, aus dem Puffertank (20); und einen Tintenlieferkanal (26, 24, 25, 33) in Fluidverbindung zwischen dem Puffertank (20) und der Verteilerleitung (30), worin die in dem Puffertank (20) gespeicherte Tinte zu der Verteilerleitung (30) geliefert wird und die Tinte in der Verteilerleitung (30) wiederum zu der Mehrzahl von Tintenkammern (41b) geliefert wird zum Ermöglichen, daß Tintentröpfchen aus der Mehrzahl von Düsen (41d) ausgestoßen werden; dadurch gekennzeichnet, daß die Verteilerleitung (30) unterhalb des Puffertanks (20) positioniert ist und die innere Oberfläche der Deckenwand (21a) einen obersten Abschnitt und einen untersten Abschnitt aufweist, wobei die Ausflußöffnung (52) in dem obersten Abschnitt gebildet ist.
  2. Kopfeinheit nach Anspruch 1, bei der der Tintenkopf (40) unterhalb der Verteilerleitung (30) positioniert ist, wenn die Kopfeinheit (9) in einer Orientierung vorgesehen ist, in der die Kopfeinheit (9) benutzt werden soll.
  3. Kopfeinheit nach Anspruch 2, bei der die Bodenwand des Puffertanks (20) mit einer ersten Öffnung (24) gebildet ist, die Verteilerleitung (30) eine obere Oberfläche aufweist, die mit einer zweiten Öffnung gebildet ist, und der Tintenlieferkanal (33) zwischen der ersten Öffnung (24) und der zweiten Öffnung (33) vorgesehen ist.
  4. Kopfeinheit nach Anspruch 3, weiter mit einem Filter (26), der in dem Tintenlieferkanal vorgesehen ist.
  5. Kopfeinheit nach Anspruch 1, bei der die innere Oberfläche der Deckenwand (21a) mit einer gekrümmten Oberfläche oder mit einer schrägen Oberfläche gebildet ist, die eine imaginäre horizontal sich erstreckende Ebene schneidet.
  6. Kopfeinheit nach Anspruch 1, bei der eine Tinteneinführungsöffnung (23b) in dem Puffertank (20) zum Einführen von Tinte in den Puffertank (20) gebildet ist, wobei die Tinteneinführungsöffnung (23b) nahe zu der inneren Oberfläche der Bodenwand vorgesehen ist.
  7. Kopfeinheit nach Anspruch 6, bei der die Tinteneinführungsöffnung (23b) eine hohle röhrenförmige Wand (23) aufweist, wobei die hohle röhrenförmige Wand (23) in der Deckenwand (21a) zum Vorstehen nach unten in den Puffertank (20) gebildet ist.
  8. Kopfeinheit nach Anspruch 1, weiter mit: einer Tinteneinführungsöffnung (23b), die in dem Puffertank (20) gebildet ist, zum Einführen von Tinte in den Puffertank (20); einer Einführungsröhre (54) in Fluidverbindung mit der Tinteneinführungsöffnung (23b) zum Einführen von Tinte in die Tinteneinführungsöffnung (23b); einer Einführungsverbindung (17a), deren eines Ende in Fluidverbindung mit der Einführungsröhre (54) steht und das andere Ende in Fluidverbindung mit einem zweiten Tintenzirkulationspfadweg (14) verbunden ist, der in dem Tintenstrahldruckerkörper (1) vorgesehen ist, so daß Tinte, die von dem zweiten Tintenzirkulationspfadweg (14) geliefert ist, in die Einführungsröhre (54) über die Einführungsverbindung (17a) eingeführt wird; einer Ausflußöffnung (52), die in dem Puffertank (20) gebildet ist; einer Ausflußröhre (53), die fluidmäßig mit der Ausflußöffnung (52) verbunden ist, zum Entfernen von Luft und Tinte, die mit Blasen gemischt ist, aus dem Puffertank (20); und einer Ausflußverbindung (17b), deren eines Ende in Fluidverbindung mit der Ausflußröhre (53) steht und ein anderes Ende in Fluidverbindung mit dem ersten Tintenzirkulationspfadweg (53, 50, 19) steht, der in dem Tintenstrahldruckerkörper (1) vorgesehen ist, wobei die Luft und die mit Blasen gemischte Tinte zurück in den ersten Tintenzirkulationspfadweg (53, 50, 19) über die Ausflußverbindung (17b) geführt wird, worin das andere Ende der Einführungsverbindung (17a) in Verbindung mit dem zweiten Tintenzirkulationspfadweg (14) gebracht ist und das andere Ende der Ausflußverbindung (17b) in Verbindung mit dem ersten Tintenzirkulationspfadweg (53, 50, 19) gebracht ist, wenn die Kopfeinheit (9) auf dem Tintenstrahldruckerkörper (1) angebracht ist, wohingegen das andere Ende der Einführungsverbindung (17a) von dem zweiten Tintenzirkulationspfadweg (14) getrennt ist und das andere Ende der Ausflußverbindung (17b) von dem ersten Tintenzirkulationspfadweg (53, 50, 19) getrennt ist, wenn die Kopfeinheit (9) von dem Tintenstrahldruckerkörper (1) abgenommen ist.
  9. Kopfeinheit nach Anspruch 8, bei der die Einführungsverbindung (17a) einen Filter (17f) enthält.
  10. Kopfeinheit nach Anspruch 8, bei der die Einführungsverbindung (17a) und die Ausflußverbindung (17b) Öffnungen aufweisen, die dem Tintenstrahldruckerkörper (1) zugewandt sind, wobei die Öffnungen eine imaginäre Ebene darstellen, die eine imaginäre horizontale Ebene schneidet.
  11. Kopfeinheit nach Anspruch 10, weiter mit einem Gehäuse (9b), das unter den Öffnungen der Einführungsverbindung (17a) und der Ausflußverbindung (17b) vorgesehen ist.
  12. Kopfeinheit nach Anspruch 11, bei der das Gehäuse (9b) ein Teil eines Gehäuses (9a, 9b) der Kopfeinheit (9) ist.
  13. Tintenstrahldrucker mit: einer Kopfeinheit (9), wie sie in Anspruch 1 beansprucht ist, einem Tintenstrahldruckerkörper (1), wobei die Kopfeinheit (9) abnehmbar auf dem Tintenstrahldruckerkörper (1) angebracht ist, worin der Tintenstrahldruckerkörper (1) aufweist: eine Tintenlieferquelle (10, 12), die Tinte speichert; einen ersten Tintenkanal (14) zum Liefern der Tinte von der Tintenlieferquelle (10, 12) zu dem Puffertank (20); einen zweiten Tintenkanal (53, 50, 19) zum Zurückführen der in dem Puffertank (20) gespeicherten Tinte zu der Tintenlieferquelle (10, 12); und eine Pufferreinigungspumpe (51), die in dem zweiten Tintenkanal (50) vorgesehen ist, wobei die Pufferreinigungspumpe (51) einen Fluß von Tinte von dem Puffertank (20) zu der Tintenlieferquelle (10, 12) erzeugt, wenn sie angetrieben wird, und den Fluß von Tinte unterbricht, wenn sie gestoppt ist.
  14. Tintenstrahldrucker nach Anspruch 13, bei dem die Pufferreinigungspumpe (51) gestoppt wird, wenn Tintentröpfchen von irgendeiner der Mehrzahl von Düsen (41d) ausgestoßen werden.
  15. Tintenstrahldrucker nach Anspruch 13, weiter mit einer Saugkappe (61), die zu dem Tintenkopf (40) bewegbar ist zum hermetischen Abdichten der Mehrzahl von Düsen (41d), und einer Saugpumpe (63), die mit der Saugkappe (61) verbunden ist, wobei die Saugpumpe (63) Tinte in der Mehrzahl von Tintenkammern (41b) durch die Saugkappe (61) ansaugt.
  16. Tintenstrahldrucker nach Anspruch 15, bei dem die Pufferreinigungspumpe (51) den Fluß von Tinte unterbricht, wenn die Saugpumpe (63) Tinte in der Mehrzahl von Tintenkammern (41b) durch die Saugkappe (61) ansaugt.
  17. Tintenstrahldrucker nach Anspruch 13, bei dem die Tintenlieferquelle (10, 12) eine Tintenkassette (10), die abnehmbar auf dem Tintenstrahldruckerkörper (1) angebracht ist, einen dritten Tintenkanal (11, 13a, 19) und einen Unterkanal (12), die fluidmäßig mit der Tintenkassette (10) durch den dritten Tintenkanal (11, 13a, 19) verbunden ist, aufweist, wobei der Untertank (12) Tinte speichert, die von der Tintenkassette (10) geliefert wird, und weiter mit einer Tintenlieferpumpe (13), die in dem dritten Tintenkanal (11, 13a, 19) vorgesehen ist, wobei die Tintenlieferpumpe (13) einen Fluß von Tinte von der Tintenkassette (10) zu dem Untertank (12) erzeugt, wenn sie angetrieben wird, und den Fluß von Tinte unterbricht, wenn sie gestoppt ist, worin der erste Tintenkanal (14) die Tinte des Untertanks (12) zu dem Puffertank (20) liefert und der zweite Tintenkanal (53, 50, 19) die in dem Puffertank (20) gespeicherte Tinte zu dem Untertank (12) zurückführt.
  18. Tintenstrahldrucker nach Anspruch 17, weiter mit einer Verbindung (18) mit einem ersten Einlaß (18a), einem zweiten Einlaß (18b) und einem Auslaß (18c), worin der dritte Tintenkanal (11, 13a, 19) in einen ersten Teil (11) und einen zweiten Teil (19) unterteilt ist, der erste Teil (11) an einem Ende mit der der Tintenkassette (10) und einem anderen Ende mit dem ersten Einlaß (18a) verbunden ist, der zweite Teil (19) an einem Ende mit dem Auslaß (18c) und einem anderen Ende mit dem Untertank (12) verbunden ist, und worin der zweite Tintenkanal (53, 50, 19) in einen ersten Teil (53) und einen zweiten Teil (19) unterteilt ist, der erste Teil (53) des zweiten Tintenkanales an einem Ende mit dem Puffertank (20) und einem anderen Ende mit dem zweiten Einlaß (18b) verbunden ist, der zweite Teil (19) des dritten Tintenkanales gemeinsam als der zweite Teile (19) des zweiten Tintenkanales benutzt wird.
  19. Tintenstrahldrucker nach Anspruch 13, bei dem die Pufferreinigungspumpe (51) eine Rohrpumpe aufweist.
  20. Tintenstrahldrucker mit: einer Kopfeinheit (9), wie sie in Anspruch 1 beansprucht ist; und einem Untertank (20); einem Tintenzirkulationspfadweg in Fluidverbindungen zwischen der Ausflußöffnung (52) des Puffertanks (20) und dem Untertank (12) zum Entfernen von Luft und Tinte, die mit Blasen gemischt ist, von dem Puffertank (20).
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