-
Die
vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur derartigen Befestigung
zumindest einer Federleiste eines Lattenrosts am Rahmen des Lattenrosts,
dass die Höhe
der zumindest einen Federleiste in Bezug auf den Rahmen einstellbar
ist, nach dem Oberbegriff des ersten Anspruchs. Eine derartige Vorrichtung
ist in der Technik bekannt. Die bekannte Vorrichtung umfasst ein
erstes Element, das dazu eingerichtet ist, an der Innenseite des
Rahmens des Lattenrosts befestigt zu werden, und das ein erstes
Verbindungsmittel umfasst, und ein zweites Element, umfassend einen
oberen Abschnitt, der dazu eingerichtet ist, mit einem äußersten
Ende zumindest einer Federleiste des Lattenrosts einzugreifen, einen Basisabschnitt,
der durch zumindest ein elastisches Element mit dem oberen Abschnitt
verbunden ist, und ein zweites Verbindungsmittel zur Zusammenwirkung
mit dem ersten Verbindungsmittel, um eine Verbindung des ersten
und des zweiten Elements an mehreren relativen Positionen zu gestatten,
so dass die Höhe
der zumindest einen Federleiste in Bezug auf den Rahmen einstellbar
ist.
-
DE 10049946 A1 beschreibt
eine Vorrichtung nach der bekannten Technik, wobei das zweite Element
der Vorrichtung zwei elastische Elemente umfasst, auf denen die äußersten
Enden von zwei Federleisten eines Lattenrosts jeweils angeordnet sind,
sobald sie im oberen Abschnitt des zweiten Elements in Eingriff
stehen. Die Unterseiten der elastischen Elemente sind selbst auf
dem zweiten Verbindungsmittel angeordnet, das aus zwei Öffnungen
besteht, die nebeneinander im Basisabschnitt des zweiten Elements
der Vorrichtung bereitgestellt sind und dazu eingerichtet sind,
entsprechende Stifte des ersten Verbindungsmittels des ersten Elements
der Vorrichtung zu erhalten. Die Höhe der Federleisten, die im
oberen Abschnitt des zweiten Elements in Eingriff stehen, ist in
Bezug auf den Rahmen des Lattenrosts zwischen zwei äußersten
Positionen einstellbar, die durch die beiden Positionen des ersten
Verbindungsmittels des ersten Elements der Vorrichtung in Bezug auf
die Innenseite des Rahmens, an der das erste Element befestigt ist,
bestimmt sind. Da die elastischen Elemente des zweiten Elements über dem zweiten
Verbindungsmittel des zweiten Elements angeordnet sind, bleiben
die Federleisten, die mit dem oberen Abschnitt dieses zweiten Elements
der Vorrichtung eingreifen, selbst dann in einer Position über dem
zweiten Verbindungsmittel, wenn die elastischen Elemente durch das
Gewicht einer Person, die auf dem Lattenrost liegt, zusammengedrückt sind. Als
Folge ist die Höhe
des zweiten Elements wie auch die Höhe des Lattenrosts als Ganzes
verhältnismäßig wichtig.
Daraus ergibt sich, dass sich die Unterseite einer Matratze, die
auf dem Lattenrost von
DE
10049946 A1 liegt, aufgrund ihrer enormen Höhe in vielen
Bettaufbauten über
diese Seiten erstrecken wird, weshalb die Matratze durch diese Seiten
nicht richtig an ihrer Stelle gehalten werden wird.
-
Das
gleiche Problem tritt bei der in
EP 1 013 200 B1 offenbarten Vorrichtung auf,
die ein zweites Element umfasst, das ein elastisches Element aufweist,
welches aus einem biegsamen gebogenen Arm besteht, dessen oberes
und unteres Ende durch ein Mittelstück verbunden sind. Das untere
Ende des gebogenen Arms ist mit dem Basisabschnitt des zweiten Elements
verbunden, und das obere Ende des gebogenen Arms ist mit einem oberen
Abschnitt der Vorrichtung verbunden, wobei der obere Abschnitt dazu
eingerichtet ist, die äußersten
Enden von zwei Federleisten eines Lattenrosts aufzunehmen. Der Basisabschnitt
des zweiten Elements umfasst ein zweites Verbindungsmittel, das
aus Stiften besteht, die dazu eingerichtet sind, im ersten Verbindungsmittel
des ersten Elements der Vorrichtung aufgenommen zu werden, wobei
das erste Verbindungsmittel aus mehreren Durchgängen besteht, die in der Höheneinstellungsrichtung
der beiden Federleisten in Bezug auf den Rahmen des Lattenrosts übereinander
angeordnet sind. Während
sich der gebogene Arm und das Mittelstück des elastischen Elements hinter
die Verbindungsstifte des ersten Elements erstrecken, ragt das obere
Ende des gebogenen Arms in einer solchen Weise über die Stifte hervor, dass
die Federleisten, deren äußerste Enden
im oben erwähnten
oberen Abschnitt der Vorrichtung in Eingriff stehen, selbst dann über dem
zweiten Verbindungsmittel bleiben, wenn die elastischen Elemente
durch das Gewicht einer Person, die auf dem Lattenrost liegt, zusammengedrückt sind.
Dies führt
daher zum gleichen Problem wie bei der Vorrichtung nach
DE 10049946 A1 .
-
CH 678447 beschreibt eine
weitere Vorrichtung von der Art der oben beschriebenen, die das gleiche
Problem wie letztere erleidet.
-
Das
Dokument
US 4,752,981 offenbart
eine Vorrichtung zur Befestigung von Federleisten eines Lattenrosts
am Rahmen des Lattenrosts, wobei die Vorrichtung ein erstes Element
umfasst, das dazu eingerichtet ist, an der Innenseite des Rahmens
befestigt zu werden, und das ein erstes Verbindungsmittel umfasst.
Ein zweites Elements umfasst einen oberen Abschnitt, um ein äußerstes
Ende einer Federleiste aufzunehmen, und einen Basisabschnitt, der
durch zumindest ein elastisches Element mit dem oberen Abschnitt
verbunden ist. Dieses zweite Element kann durch Zusammenwirkung
zwischen seinem zweiten Verbindungsmittel und dem ersten Verbindungsmittel
des ersten Elements an mehreren relativen Höhenpositionen am ersten Element
befestigt werden. Dies gestattet, dass die Höhe der Federleisten in Bezug
auf den Rahmen des Lattenrosts an den Positionen der Verbindung
eingerichtet und fixiert werden kann.
-
Das
elastische Element der Vorrichtung des Dokuments
US 4,752,981 gestattet jedoch nicht,
den oberen Abschnitt des zweiten Elements als Ganzes in der Höheneinstellungsrichtung
der Federleisten zu übertragen.
Es gestattet nur eine verhältnismäßig geringe
Drehung um die Mittelachse der damit verbundenen Federleiste.
-
Die
Erfindung überwindet
dieses Problem durch Bereitstellen einer Vorrichtung zur derartigen Befestigung
zumindest einer Federleiste eines Lattenrosts am Rahmen des Lattenrosts,
dass die Höhe der
Federleiste in Bezug auf den Rahmen einstellbar ist, und wobei das
elastische Element und das zweite Verbindungsmittel des zweiten
Elements der Vorrichtung in einer solchen Weise in Bezug zueinander
angeordnet sind, dass der obere Abschnitt des zweiten Elements dann,
wenn das elastische Element zusammengedrückt wird, als Ganzes in der
Höheneinstellungsrichtung
der Federleiste in Bezug auf den Rahmen bis zur Ebene des zweiten
Verbindungsmittels übertragbar
ist.
-
Dank
der besonderen Gestaltung des elastischen Elements und des zweiten
Verbindungsmittels nach der Erfindung kann die Höhe des zweiten Elements für eine gegebenen
Kompressionsamplitude des elastischen Elements verglichen mit zweiten
Elementen von Vorrichtungen nach dem Stand der Technik verringert
werden. Daher wird bei vielen Bettaufbauten, in denen ein Lattenrost
angeordnet ist, der die Vorrichtung nach der Erfindung umfasst,
eine Matratze, die auf diesem Lattenrost liegt, im Gegensatz zu
Lattenrosten, die Vorrichtungen zur derartigen Befestigung zumindest
einer Federleiste des Lattenrosts an seinem Rahmen umfassen, dass
die Höhe der
Federleiste in Bezug auf den Rahmen nach dem Stand der Technik eingestellt
werden kann, durch die Seiten des Bettaufbaus richtig an ihrer Stelle
gehalten werden, da der Lattenrost an diesen Seiten wegen des Umstands,
dass die Gesamthöhe
des Lattenrosts beschränkt
ist und sich die Unterseite der Matratze nicht über diese Seiten erstrecken
wird, nicht bündig
abschließen
wird.
-
Bevorzugte
Ausführungsformen
der Erfindung sind in den abhängigen
Ansprüchen
beschrieben.
-
Andere
Einzelheiten und Vorteile der Erfindung werden aus der folgenden
Beschreibung und den Figuren erscheinen, die als Beispiele gegeben sind,
welche den Umfang der Erfindung nicht beschränken, und wobei
-
1a eine
vordere perspektivische Ansicht des zweiten Elements einer Vorrichtung
nach der Erfindung ist,
-
1b eine
hintere perspektivische Ansicht eines zweiten Elements einer Vorrichtung
nach der Erfindung ist,
-
2 eine
vordere perspektivische Ansicht des ersten Elements einer Vorrichtung
nach der Erfindung ist,
-
3 eine
vordere perspektivische Ansicht eines Vorderelements einer Vorrichtung
nach der Erfindung ist,
-
4 eine
vordere perspektivische Ansicht eines Positionierungselements einer
Vorrichtung nach der Erfindung ist,
-
5a eine
obere perspektivische Ansicht einer ersten Gestaltung des Vorderelements
und des Positionierungselements einer Vorrichtung nach der Erfindung
ist, wenn diese an Federleisten eines Lattenrosts angebracht ist,
-
5b eine
obere perspektivische Ansicht einer zweiten Gestaltung des Vorderelements
und des Positionierungselements einer Vorrichtung nach der Erfindung
ist, wenn diese an Federleisten eines Lattenrosts angebracht ist.
-
Unter
Bezugnahme auf 1a, 1b und 2 ist
ein zweites Element 1 einer Vorrichtung nach der Erfindung
gezeigt, wobei dieses zweite Element einen starren Basisabschnitt 1' und einen biegsamen
oberen Abschnitt 1'' umfasst, der
einen ersten und einen zweiten Durchgang aufweist, die dazu eingerichtet
sind, mit den äußersten
Enden einer ersten und einer zweiten Federleiste eines Lattenrosts (nicht
gezeigt) einzugreifen. Der Basis- 1' und der obere Abschnitt 1'' des zweiten Elements 1 sind durch
ein erstes und ein zweites elastisches Element 4 verbunden,
die einstückig
mit dem oberen 1'' und dem Basisabschnitt 1' des zweiten
Elements 1 der Vorrichtung ausgeführt sind. Der obere 1'' und der Basisabschnitt 1' wie auch die
elastischen Elemente 4 des zweiten Elements 1 können aus
dem gleichen Material, wie etwa Synthesekautschuk, hergestellt sein,
weisen aber aufgrund des besonderen Aufbaus eines jeden dieser Elemente
unterschiedliche Steifheitsgrade auf. Jedes elastische Element 4 umfasst in
einer solchen Weise zwei übereinander
liegende ovale Federabschnitte 12, dass jeder aus dem ersten und
dem zweiten Durchgang des oberen Abschnitts 1'' des zweiten Elements 1 der
Vorrichtung jeweils über
dem ersten und dem zweiten elastischen Element 4 angeordnet
ist. Das erste und das zweite elastische Element 4 sind
zusätzlich
jeweils an der Oberseite eines ersten und eines zweiten Trageblocks 13 angebracht,
der Teil des Basisabschnitts 1' ist. Das zweite Element 1 umfasst
ein zweites Verbindungsmittel 5, das dazu eingerichtet
ist, im Hinblick auf die Einstellung der Höhe der Federleisten, die im oberen
Abschnitt 1'' des zweiten
Elements 1 in Eingriff stehen, in Bezug auf den Rahmen
des Lattenrosts, an dem das erste Element angebracht werden soll,
mit dem ersten Verbindungsmittel 5' des ersten Elements 2 der
Vorrichtung nach der Erfindung zusammenzuwirken. Das erste und das
zweite elastische Element 4 sind seitlich an entgegengesetzten Seiten
des zweiten Verbindungsmittels 5 angeordnet. Daher kann
der obere Abschnitt 1'' des zweiten
Elements 1 dieser Vorrichtung durch Zusammendrücken des
ersten und des zweiten Federelements 4, und zwar durch
das Gewicht einer Person, die auf dem Lattenrost liegt, dessen Federleisten
durch die Vorrichtung nach der Erfindung an seinem Rahmen angebracht
sind, im Sinne des Zusammendrückens
der elastischen Elemente 4 so weit wie bis zur Ebene des Verbindungsmittels 5 hinab
verschoben werden. Dieses Verbindungsmittel 5 umfasst mehrere übereinander
liegende Aussparungen 7, die ein stumpfkegeliges Profil
aufweisen, um das Einsetzen von zwei übereinander liegenden Vorsprüngen 8,
die entsprechende Profile aufweisen und im ersten Verbindungsmittel 5' des ersten
Elements 2 der Vorrichtung nach der Erfindung beinhaltet
sind, darin zu erleichtern. Die Vorsprünge 8 und Aussparungen 7 weisen einen
Querschnitt mit einer im Allgemeinen ovalen Form auf, die einen
Mittelbereich aufweist, der um die kleine Achse des Ovals zusammengezogen
ist, um einen festen Halt zwischen den Vorsprüngen 8 und den Aussparungen 7 sicherzustellen,
wenn das erste Element 2 und das zweite Element 1 der
Vorrichtung miteinander durch das erste 5 und das zweite 5' Verbindungsmittel
verbunden sind. Die stumpfkegeligen Vorsprünge 8 und Aussparungen 7 sind
relativ zur Höheneinstellungsrichtung
der Federleisten des Lattenrosts in Bezug auf den Rahmen um weniger
als 90 ° gewinkelt.
Diese gewinkelte Gestaltung der Vorsprünge 8 und Aussparungen 7 ist
bereitgestellt, damit das Gewicht einer Person, die auf dem Lattenrost liegt,
zu Kräften
führen
wird, die zur Innenseite des Rahmens des Lattenrosts gerichtet sind,
an der das erste Element 2 der Vorrichtung befestigt ist,
wodurch die Verbindung zwischen dem ersten 2 und dem zweiten 1 Element
der Vorrichtung verstärkt
wird. Der Basisabschnitt 1' des
zweiten Elements 1 der Vorrichtung ist mit einem Vorsprung 11 versehen,
der sich abwärts
unter das zweite Verbindungsmittel 5 erstreckt und eine
Dicke aufweist, die größer als
der Abstand ist, der die beiden übereinander
liegenden Vorsprünge 8 des
ersten Verbindungsmittels 5' des ersten
Elements 5 der Vorrichtung trennt. Dank der Bereitstellung
des Vorsprungs 11 können
das erste und das zweite Verbindungsmittel 5 und 5' nur verbunden
werden, wenn beide Vorsprünge 8 des
ersten Verbindungsmittels 5' in
zwei aufeinander folgende entsprechende Aussparungen 7 des
zweiten Verbindungsmittels 5 eingesetzt sind. Dies stellt
eine starke Verbindung zwischen dem ersten und dem zweiten Element 2 und 1 der
Vorrichtung sicher. Jede der Aussparungen 7 umfasst eine
Unterseite mit einer Öffnung 10,
durch die das äußerste Ende
eines Vorsprungs 8 sichtbar ist, wenn dieser Vorsprung 8 in diese
Aussparung 7 eingebracht ist. Das äußerste Ende eines der Vorsprünge 8 ist
zusätzlich
mit einem Stift 9 versehen, der eingerichtet ist, um in
die oben erwähnten
Löcher 10 einzutreten,
um eine sichtbare Identifikation der relativen Position des ersten
und des zweiten Elements 2 und 1 der Vorrichtung
zu gestatten, wenn sie durch das erste und das zweite Verbindungsmittel 5' und 5,
das sie jeweils umfassen, verbunden sind, welche relative Position
die Höhe der
Federleisten des Lattenrosts, deren äußerste Enden im oberen Abschnitt 1'' des zweiten Elements 1 der
Vorrichtung in Eingriff stehen, in Bezug auf den Rahmen des Lattenrosts,
an dem das erste Element 2 befestigt ist, bestimmt. Der
obere Abschnitt 1'' des zweiten
Elements 1 der Vorrichtung weist ein Flügelelement 3 auf,
das sich in der Richtung des Eingriffs der äußersten Enden der ersten und
zweiten obererwähnten
Federleiste des Lattenrosts im oberen Abschnitt 1'' erstreckt und dazu eingerichtet
ist, diese äußersten
Enden über
dem Rahmen des Lattenrosts zu verlängern. Dies ermöglicht dass
zwei Lattenroste, die eine Vorrichtung nach der Erfindung umfassen,
nebeneinander angeordnet werden, ohne dass ein Zwischenraum dazwischen
vorhanden ist, was für
die Bequemlichkeit von Personen, die auf derartigen nebeneinander
angeordneten Lattenrosten liegen, von Nutzen ist. Der Basisabschnitt 1' des zweiten
Elements 1 der Vorrichtung nach der Erfindung ist ferner
mit zwei seitlichen Laschen 6 versehen, die an jeder Seite
dieses Basisabschnitts 1' angeordnet sind
und zum Handhaben des zweiten Elements der Vorrichtung eingerichtet
sind. Dank der Bereitstellung der Laschen 6 ist es für eine Person
leicht, das zweite Element der Vorrichtung handzuhaben, um seine
relative Position zum ersten Element abzuändern und folglich die Höhe der ersten
und der zweiten Federleiste des Lattenrosts, die im oberen Abschnitt
des zweiten Elements in Eingriff stehen, in Bezug auf den Rahmen
des Lattenrosts, an dem das ersten Element befestigt ist, einzustellen.
-
Unter
nun erfolgender Bezugnahme auf 3, 4, 5a und 5b ist
in 3 ein Vorderelement 15 einer Vorrichtung
nach der Erfindung gezeigt, das darauf abzielt, in seinen Durchgängen 18 zwei
Federleisten (nicht gezeigt) eines Lattenrosts aufzunehmen, um einen
konstanten Abstand zwischen diesen Federleisten aufrechtzuerhalten. Das
Vorderelement 15 umfasst hinter dem Raum, der die beiden
Federleisten, die durch die Durchgänge 18 des Vorderelements
aufgenommen sind, trennt, ferner einen dritten Durchgang 19,
um eine dritte Verstärkungsfederleiste
(nicht gezeigt) des Lattenrosts aufzunehmen, um eine örtliche
Verstärkung
des Aufbaus des Lattenrosts, insbesondere in seinem längsgerichteten
Mittelbereich, zu ermöglichen,
wenn er durch korpulente Personen verwendet wird. Das Vorderelement 15 kann
wie die elastischen Elemente 4 des zweiten Elements der
Vorrichtung elastisch sein und kann mit dem gleichen Synthesekautschukmaterial
gebildet werden.
-
In 4 ist
ein Positionierungselement 16, das einen oberen Abschnitt 14 und
zwei darunter liegende Seitenabschnitte 17 aufweist, als
ferner in der Vorrichtung nach der Erfindung bereitgestellt gezeigt. Dieses
Positionierungselement 16 kann zwischen den beiden Federleisten
des Lattenrosts, die in den Durchgängen 18 des Vorderelements 15 aufgenommen
sind, gleiten, wobei dann zwei gegenüberliegende der jeweiligen
Längskanten
dieser Federleisten zwischen dem oberen Abschnitt 14 und
den Seitenabschnitten 17 des Positionierungselements 16 festgemacht
sind. Das Positionierungselement 16 umfasst ferner einen
unteren Abschnitt 21, der zwei seitlich darunter liegende
Vorsprünge
aufweist, die darauf abzielen, die oben erwähnte dritte Federleiste, die
im dritten Durchgang 19 des Vorderelements 15 aufgenommen
ist, in ihrer mittleren Position in Bezug auf die beiden Durchgänge 18 des
Vorderelements 15 zu behalten. Vorzugsweise befindet sich
das Positionierungselement 16 in der Nähe der Mitte der Länge der
Federleisten des Lattenrosts, die in den Durchgängen 18 und 19 aufgenommen
sind.
-
5a veranschaulicht
eine erste Gestaltung der jeweiligen Positionen des Vorderelements 15 und
des Positionierungselements 16, wobei das Vorderelement
entlang des Positionierungselements angeordnet ist, wenn letzteres
selbst nahe der Mitte der Länge
der Federleisten 22, 22' und 23, die in den Durchgängen 18 und 19 des
Vorderelements 15 aufgenommen sind, angeordnet ist. Bei
dieser Gestaltung ist die Verstärkung,
die dem Aufbau des Lattenrosts durch die dritte Federleiste 23 bereitgestellt wird,
am geringsten. 5b veranschaulicht eine zweite
Gestaltung der jeweiligen Positionen des Vorderelements 15 und
des Positionierungselements 16, wobei das Vorderelement
größtenteils
vom Positionierungselement entfernt angeordnet ist, wenn letzteres
selbst nahe der Mitte der Länge
der oben erwähnten
Federleisten 22, 22' und 23 angeordnet
ist. Bei dieser Gestaltung ist die Verstärkung, die dem Aufbau des Lattenrosts
durch die dritte Federleiste 23 bereitgestellt wird, am
größten. Zwischen
diesen beiden äußersten
Gestaltungen können
mehrere Positionen des Vorderelements 15 in Bezug auf das
Positionierungselement 16 gewählt werden, um die Verstärkung, die
dem Aufbau des Lattenrosts durch die dritte Federleiste 23 geleistet
wird, anzupassen, und zwar hinsichtlich des bestimmten Gewichts
jeder Person, die auf diesem Lattenrost liegt.