DE60210992T2 - Vorrichtung zur Befestigung einer Federleiste an den Rahmen eines Lattenrosts - Google Patents

Vorrichtung zur Befestigung einer Federleiste an den Rahmen eines Lattenrosts Download PDF

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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur derartigen Befestigung zumindest einer Federleiste eines Lattenrosts am Rahmen des Lattenrosts, dass die Höhe der zumindest einen Federleiste in Bezug auf den Rahmen einstellbar ist, nach dem Oberbegriff des ersten Anspruchs. Eine derartige Vorrichtung ist in der Technik bekannt. Die bekannte Vorrichtung umfasst ein erstes Element, das dazu eingerichtet ist, an der Innenseite des Rahmens des Lattenrosts befestigt zu werden, und das ein erstes Verbindungsmittel umfasst, und ein zweites Element, umfassend einen oberen Abschnitt, der dazu eingerichtet ist, mit einem äußersten Ende zumindest einer Federleiste des Lattenrosts einzugreifen, einen Basisabschnitt, der durch zumindest ein elastisches Element mit dem oberen Abschnitt verbunden ist, und ein zweites Verbindungsmittel zur Zusammenwirkung mit dem ersten Verbindungsmittel, um eine Verbindung des ersten und des zweiten Elements an mehreren relativen Positionen zu gestatten, so dass die Höhe der zumindest einen Federleiste in Bezug auf den Rahmen einstellbar ist.
  • DE 10049946 A1 beschreibt eine Vorrichtung nach der bekannten Technik, wobei das zweite Element der Vorrichtung zwei elastische Elemente umfasst, auf denen die äußersten Enden von zwei Federleisten eines Lattenrosts jeweils angeordnet sind, sobald sie im oberen Abschnitt des zweiten Elements in Eingriff stehen. Die Unterseiten der elastischen Elemente sind selbst auf dem zweiten Verbindungsmittel angeordnet, das aus zwei Öffnungen besteht, die nebeneinander im Basisabschnitt des zweiten Elements der Vorrichtung bereitgestellt sind und dazu eingerichtet sind, entsprechende Stifte des ersten Verbindungsmittels des ersten Elements der Vorrichtung zu erhalten. Die Höhe der Federleisten, die im oberen Abschnitt des zweiten Elements in Eingriff stehen, ist in Bezug auf den Rahmen des Lattenrosts zwischen zwei äußersten Positionen einstellbar, die durch die beiden Positionen des ersten Verbindungsmittels des ersten Elements der Vorrichtung in Bezug auf die Innenseite des Rahmens, an der das erste Element befestigt ist, bestimmt sind. Da die elastischen Elemente des zweiten Elements über dem zweiten Verbindungsmittel des zweiten Elements angeordnet sind, bleiben die Federleisten, die mit dem oberen Abschnitt dieses zweiten Elements der Vorrichtung eingreifen, selbst dann in einer Position über dem zweiten Verbindungsmittel, wenn die elastischen Elemente durch das Gewicht einer Person, die auf dem Lattenrost liegt, zusammengedrückt sind. Als Folge ist die Höhe des zweiten Elements wie auch die Höhe des Lattenrosts als Ganzes verhältnismäßig wichtig. Daraus ergibt sich, dass sich die Unterseite einer Matratze, die auf dem Lattenrost von DE 10049946 A1 liegt, aufgrund ihrer enormen Höhe in vielen Bettaufbauten über diese Seiten erstrecken wird, weshalb die Matratze durch diese Seiten nicht richtig an ihrer Stelle gehalten werden wird.
  • Das gleiche Problem tritt bei der in EP 1 013 200 B1 offenbarten Vorrichtung auf, die ein zweites Element umfasst, das ein elastisches Element aufweist, welches aus einem biegsamen gebogenen Arm besteht, dessen oberes und unteres Ende durch ein Mittelstück verbunden sind. Das untere Ende des gebogenen Arms ist mit dem Basisabschnitt des zweiten Elements verbunden, und das obere Ende des gebogenen Arms ist mit einem oberen Abschnitt der Vorrichtung verbunden, wobei der obere Abschnitt dazu eingerichtet ist, die äußersten Enden von zwei Federleisten eines Lattenrosts aufzunehmen. Der Basisabschnitt des zweiten Elements umfasst ein zweites Verbindungsmittel, das aus Stiften besteht, die dazu eingerichtet sind, im ersten Verbindungsmittel des ersten Elements der Vorrichtung aufgenommen zu werden, wobei das erste Verbindungsmittel aus mehreren Durchgängen besteht, die in der Höheneinstellungsrichtung der beiden Federleisten in Bezug auf den Rahmen des Lattenrosts übereinander angeordnet sind. Während sich der gebogene Arm und das Mittelstück des elastischen Elements hinter die Verbindungsstifte des ersten Elements erstrecken, ragt das obere Ende des gebogenen Arms in einer solchen Weise über die Stifte hervor, dass die Federleisten, deren äußerste Enden im oben erwähnten oberen Abschnitt der Vorrichtung in Eingriff stehen, selbst dann über dem zweiten Verbindungsmittel bleiben, wenn die elastischen Elemente durch das Gewicht einer Person, die auf dem Lattenrost liegt, zusammengedrückt sind. Dies führt daher zum gleichen Problem wie bei der Vorrichtung nach DE 10049946 A1 .
  • CH 678447 beschreibt eine weitere Vorrichtung von der Art der oben beschriebenen, die das gleiche Problem wie letztere erleidet.
  • Das Dokument US 4,752,981 offenbart eine Vorrichtung zur Befestigung von Federleisten eines Lattenrosts am Rahmen des Lattenrosts, wobei die Vorrichtung ein erstes Element umfasst, das dazu eingerichtet ist, an der Innenseite des Rahmens befestigt zu werden, und das ein erstes Verbindungsmittel umfasst. Ein zweites Elements umfasst einen oberen Abschnitt, um ein äußerstes Ende einer Federleiste aufzunehmen, und einen Basisabschnitt, der durch zumindest ein elastisches Element mit dem oberen Abschnitt verbunden ist. Dieses zweite Element kann durch Zusammenwirkung zwischen seinem zweiten Verbindungsmittel und dem ersten Verbindungsmittel des ersten Elements an mehreren relativen Höhenpositionen am ersten Element befestigt werden. Dies gestattet, dass die Höhe der Federleisten in Bezug auf den Rahmen des Lattenrosts an den Positionen der Verbindung eingerichtet und fixiert werden kann.
  • Das elastische Element der Vorrichtung des Dokuments US 4,752,981 gestattet jedoch nicht, den oberen Abschnitt des zweiten Elements als Ganzes in der Höheneinstellungsrichtung der Federleisten zu übertragen. Es gestattet nur eine verhältnismäßig geringe Drehung um die Mittelachse der damit verbundenen Federleiste.
  • Die Erfindung überwindet dieses Problem durch Bereitstellen einer Vorrichtung zur derartigen Befestigung zumindest einer Federleiste eines Lattenrosts am Rahmen des Lattenrosts, dass die Höhe der Federleiste in Bezug auf den Rahmen einstellbar ist, und wobei das elastische Element und das zweite Verbindungsmittel des zweiten Elements der Vorrichtung in einer solchen Weise in Bezug zueinander angeordnet sind, dass der obere Abschnitt des zweiten Elements dann, wenn das elastische Element zusammengedrückt wird, als Ganzes in der Höheneinstellungsrichtung der Federleiste in Bezug auf den Rahmen bis zur Ebene des zweiten Verbindungsmittels übertragbar ist.
  • Dank der besonderen Gestaltung des elastischen Elements und des zweiten Verbindungsmittels nach der Erfindung kann die Höhe des zweiten Elements für eine gegebenen Kompressionsamplitude des elastischen Elements verglichen mit zweiten Elementen von Vorrichtungen nach dem Stand der Technik verringert werden. Daher wird bei vielen Bettaufbauten, in denen ein Lattenrost angeordnet ist, der die Vorrichtung nach der Erfindung umfasst, eine Matratze, die auf diesem Lattenrost liegt, im Gegensatz zu Lattenrosten, die Vorrichtungen zur derartigen Befestigung zumindest einer Federleiste des Lattenrosts an seinem Rahmen umfassen, dass die Höhe der Federleiste in Bezug auf den Rahmen nach dem Stand der Technik eingestellt werden kann, durch die Seiten des Bettaufbaus richtig an ihrer Stelle gehalten werden, da der Lattenrost an diesen Seiten wegen des Umstands, dass die Gesamthöhe des Lattenrosts beschränkt ist und sich die Unterseite der Matratze nicht über diese Seiten erstrecken wird, nicht bündig abschließen wird.
  • Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen beschrieben.
  • Andere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung werden aus der folgenden Beschreibung und den Figuren erscheinen, die als Beispiele gegeben sind, welche den Umfang der Erfindung nicht beschränken, und wobei
  • 1a eine vordere perspektivische Ansicht des zweiten Elements einer Vorrichtung nach der Erfindung ist,
  • 1b eine hintere perspektivische Ansicht eines zweiten Elements einer Vorrichtung nach der Erfindung ist,
  • 2 eine vordere perspektivische Ansicht des ersten Elements einer Vorrichtung nach der Erfindung ist,
  • 3 eine vordere perspektivische Ansicht eines Vorderelements einer Vorrichtung nach der Erfindung ist,
  • 4 eine vordere perspektivische Ansicht eines Positionierungselements einer Vorrichtung nach der Erfindung ist,
  • 5a eine obere perspektivische Ansicht einer ersten Gestaltung des Vorderelements und des Positionierungselements einer Vorrichtung nach der Erfindung ist, wenn diese an Federleisten eines Lattenrosts angebracht ist,
  • 5b eine obere perspektivische Ansicht einer zweiten Gestaltung des Vorderelements und des Positionierungselements einer Vorrichtung nach der Erfindung ist, wenn diese an Federleisten eines Lattenrosts angebracht ist.
  • Unter Bezugnahme auf 1a, 1b und 2 ist ein zweites Element 1 einer Vorrichtung nach der Erfindung gezeigt, wobei dieses zweite Element einen starren Basisabschnitt 1' und einen biegsamen oberen Abschnitt 1'' umfasst, der einen ersten und einen zweiten Durchgang aufweist, die dazu eingerichtet sind, mit den äußersten Enden einer ersten und einer zweiten Federleiste eines Lattenrosts (nicht gezeigt) einzugreifen. Der Basis- 1' und der obere Abschnitt 1'' des zweiten Elements 1 sind durch ein erstes und ein zweites elastisches Element 4 verbunden, die einstückig mit dem oberen 1'' und dem Basisabschnitt 1' des zweiten Elements 1 der Vorrichtung ausgeführt sind. Der obere 1'' und der Basisabschnitt 1' wie auch die elastischen Elemente 4 des zweiten Elements 1 können aus dem gleichen Material, wie etwa Synthesekautschuk, hergestellt sein, weisen aber aufgrund des besonderen Aufbaus eines jeden dieser Elemente unterschiedliche Steifheitsgrade auf. Jedes elastische Element 4 umfasst in einer solchen Weise zwei übereinander liegende ovale Federabschnitte 12, dass jeder aus dem ersten und dem zweiten Durchgang des oberen Abschnitts 1'' des zweiten Elements 1 der Vorrichtung jeweils über dem ersten und dem zweiten elastischen Element 4 angeordnet ist. Das erste und das zweite elastische Element 4 sind zusätzlich jeweils an der Oberseite eines ersten und eines zweiten Trageblocks 13 angebracht, der Teil des Basisabschnitts 1' ist. Das zweite Element 1 umfasst ein zweites Verbindungsmittel 5, das dazu eingerichtet ist, im Hinblick auf die Einstellung der Höhe der Federleisten, die im oberen Abschnitt 1'' des zweiten Elements 1 in Eingriff stehen, in Bezug auf den Rahmen des Lattenrosts, an dem das erste Element angebracht werden soll, mit dem ersten Verbindungsmittel 5' des ersten Elements 2 der Vorrichtung nach der Erfindung zusammenzuwirken. Das erste und das zweite elastische Element 4 sind seitlich an entgegengesetzten Seiten des zweiten Verbindungsmittels 5 angeordnet. Daher kann der obere Abschnitt 1'' des zweiten Elements 1 dieser Vorrichtung durch Zusammendrücken des ersten und des zweiten Federelements 4, und zwar durch das Gewicht einer Person, die auf dem Lattenrost liegt, dessen Federleisten durch die Vorrichtung nach der Erfindung an seinem Rahmen angebracht sind, im Sinne des Zusammendrückens der elastischen Elemente 4 so weit wie bis zur Ebene des Verbindungsmittels 5 hinab verschoben werden. Dieses Verbindungsmittel 5 umfasst mehrere übereinander liegende Aussparungen 7, die ein stumpfkegeliges Profil aufweisen, um das Einsetzen von zwei übereinander liegenden Vorsprüngen 8, die entsprechende Profile aufweisen und im ersten Verbindungsmittel 5' des ersten Elements 2 der Vorrichtung nach der Erfindung beinhaltet sind, darin zu erleichtern. Die Vorsprünge 8 und Aussparungen 7 weisen einen Querschnitt mit einer im Allgemeinen ovalen Form auf, die einen Mittelbereich aufweist, der um die kleine Achse des Ovals zusammengezogen ist, um einen festen Halt zwischen den Vorsprüngen 8 und den Aussparungen 7 sicherzustellen, wenn das erste Element 2 und das zweite Element 1 der Vorrichtung miteinander durch das erste 5 und das zweite 5' Verbindungsmittel verbunden sind. Die stumpfkegeligen Vorsprünge 8 und Aussparungen 7 sind relativ zur Höheneinstellungsrichtung der Federleisten des Lattenrosts in Bezug auf den Rahmen um weniger als 90 ° gewinkelt. Diese gewinkelte Gestaltung der Vorsprünge 8 und Aussparungen 7 ist bereitgestellt, damit das Gewicht einer Person, die auf dem Lattenrost liegt, zu Kräften führen wird, die zur Innenseite des Rahmens des Lattenrosts gerichtet sind, an der das erste Element 2 der Vorrichtung befestigt ist, wodurch die Verbindung zwischen dem ersten 2 und dem zweiten 1 Element der Vorrichtung verstärkt wird. Der Basisabschnitt 1' des zweiten Elements 1 der Vorrichtung ist mit einem Vorsprung 11 versehen, der sich abwärts unter das zweite Verbindungsmittel 5 erstreckt und eine Dicke aufweist, die größer als der Abstand ist, der die beiden übereinander liegenden Vorsprünge 8 des ersten Verbindungsmittels 5' des ersten Elements 5 der Vorrichtung trennt. Dank der Bereitstellung des Vorsprungs 11 können das erste und das zweite Verbindungsmittel 5 und 5' nur verbunden werden, wenn beide Vorsprünge 8 des ersten Verbindungsmittels 5' in zwei aufeinander folgende entsprechende Aussparungen 7 des zweiten Verbindungsmittels 5 eingesetzt sind. Dies stellt eine starke Verbindung zwischen dem ersten und dem zweiten Element 2 und 1 der Vorrichtung sicher. Jede der Aussparungen 7 umfasst eine Unterseite mit einer Öffnung 10, durch die das äußerste Ende eines Vorsprungs 8 sichtbar ist, wenn dieser Vorsprung 8 in diese Aussparung 7 eingebracht ist. Das äußerste Ende eines der Vorsprünge 8 ist zusätzlich mit einem Stift 9 versehen, der eingerichtet ist, um in die oben erwähnten Löcher 10 einzutreten, um eine sichtbare Identifikation der relativen Position des ersten und des zweiten Elements 2 und 1 der Vorrichtung zu gestatten, wenn sie durch das erste und das zweite Verbindungsmittel 5' und 5, das sie jeweils umfassen, verbunden sind, welche relative Position die Höhe der Federleisten des Lattenrosts, deren äußerste Enden im oberen Abschnitt 1'' des zweiten Elements 1 der Vorrichtung in Eingriff stehen, in Bezug auf den Rahmen des Lattenrosts, an dem das erste Element 2 befestigt ist, bestimmt. Der obere Abschnitt 1'' des zweiten Elements 1 der Vorrichtung weist ein Flügelelement 3 auf, das sich in der Richtung des Eingriffs der äußersten Enden der ersten und zweiten obererwähnten Federleiste des Lattenrosts im oberen Abschnitt 1'' erstreckt und dazu eingerichtet ist, diese äußersten Enden über dem Rahmen des Lattenrosts zu verlängern. Dies ermöglicht dass zwei Lattenroste, die eine Vorrichtung nach der Erfindung umfassen, nebeneinander angeordnet werden, ohne dass ein Zwischenraum dazwischen vorhanden ist, was für die Bequemlichkeit von Personen, die auf derartigen nebeneinander angeordneten Lattenrosten liegen, von Nutzen ist. Der Basisabschnitt 1' des zweiten Elements 1 der Vorrichtung nach der Erfindung ist ferner mit zwei seitlichen Laschen 6 versehen, die an jeder Seite dieses Basisabschnitts 1' angeordnet sind und zum Handhaben des zweiten Elements der Vorrichtung eingerichtet sind. Dank der Bereitstellung der Laschen 6 ist es für eine Person leicht, das zweite Element der Vorrichtung handzuhaben, um seine relative Position zum ersten Element abzuändern und folglich die Höhe der ersten und der zweiten Federleiste des Lattenrosts, die im oberen Abschnitt des zweiten Elements in Eingriff stehen, in Bezug auf den Rahmen des Lattenrosts, an dem das ersten Element befestigt ist, einzustellen.
  • Unter nun erfolgender Bezugnahme auf 3, 4, 5a und 5b ist in 3 ein Vorderelement 15 einer Vorrichtung nach der Erfindung gezeigt, das darauf abzielt, in seinen Durchgängen 18 zwei Federleisten (nicht gezeigt) eines Lattenrosts aufzunehmen, um einen konstanten Abstand zwischen diesen Federleisten aufrechtzuerhalten. Das Vorderelement 15 umfasst hinter dem Raum, der die beiden Federleisten, die durch die Durchgänge 18 des Vorderelements aufgenommen sind, trennt, ferner einen dritten Durchgang 19, um eine dritte Verstärkungsfederleiste (nicht gezeigt) des Lattenrosts aufzunehmen, um eine örtliche Verstärkung des Aufbaus des Lattenrosts, insbesondere in seinem längsgerichteten Mittelbereich, zu ermöglichen, wenn er durch korpulente Personen verwendet wird. Das Vorderelement 15 kann wie die elastischen Elemente 4 des zweiten Elements der Vorrichtung elastisch sein und kann mit dem gleichen Synthesekautschukmaterial gebildet werden.
  • In 4 ist ein Positionierungselement 16, das einen oberen Abschnitt 14 und zwei darunter liegende Seitenabschnitte 17 aufweist, als ferner in der Vorrichtung nach der Erfindung bereitgestellt gezeigt. Dieses Positionierungselement 16 kann zwischen den beiden Federleisten des Lattenrosts, die in den Durchgängen 18 des Vorderelements 15 aufgenommen sind, gleiten, wobei dann zwei gegenüberliegende der jeweiligen Längskanten dieser Federleisten zwischen dem oberen Abschnitt 14 und den Seitenabschnitten 17 des Positionierungselements 16 festgemacht sind. Das Positionierungselement 16 umfasst ferner einen unteren Abschnitt 21, der zwei seitlich darunter liegende Vorsprünge aufweist, die darauf abzielen, die oben erwähnte dritte Federleiste, die im dritten Durchgang 19 des Vorderelements 15 aufgenommen ist, in ihrer mittleren Position in Bezug auf die beiden Durchgänge 18 des Vorderelements 15 zu behalten. Vorzugsweise befindet sich das Positionierungselement 16 in der Nähe der Mitte der Länge der Federleisten des Lattenrosts, die in den Durchgängen 18 und 19 aufgenommen sind.
  • 5a veranschaulicht eine erste Gestaltung der jeweiligen Positionen des Vorderelements 15 und des Positionierungselements 16, wobei das Vorderelement entlang des Positionierungselements angeordnet ist, wenn letzteres selbst nahe der Mitte der Länge der Federleisten 22, 22' und 23, die in den Durchgängen 18 und 19 des Vorderelements 15 aufgenommen sind, angeordnet ist. Bei dieser Gestaltung ist die Verstärkung, die dem Aufbau des Lattenrosts durch die dritte Federleiste 23 bereitgestellt wird, am geringsten. 5b veranschaulicht eine zweite Gestaltung der jeweiligen Positionen des Vorderelements 15 und des Positionierungselements 16, wobei das Vorderelement größtenteils vom Positionierungselement entfernt angeordnet ist, wenn letzteres selbst nahe der Mitte der Länge der oben erwähnten Federleisten 22, 22' und 23 angeordnet ist. Bei dieser Gestaltung ist die Verstärkung, die dem Aufbau des Lattenrosts durch die dritte Federleiste 23 bereitgestellt wird, am größten. Zwischen diesen beiden äußersten Gestaltungen können mehrere Positionen des Vorderelements 15 in Bezug auf das Positionierungselement 16 gewählt werden, um die Verstärkung, die dem Aufbau des Lattenrosts durch die dritte Federleiste 23 geleistet wird, anzupassen, und zwar hinsichtlich des bestimmten Gewichts jeder Person, die auf diesem Lattenrost liegt.

Claims (12)

  1. Vorrichtung zur Befestigung zumindest einer Federleiste eines Lattenrosts am Rahmen des Lattenrosts, wobei die Vorrichtung Folgendes umfasst: ein erstes Element (3), das dazu eingerichtet ist, an der Innenseite des Rahmens befestigt zu werden, und ein erstes Verbindungsmittel (5') umfasst, ein zweites Element (1), umfassend einen oberen Abschnitt (1''), der dazu eingerichtet ist, mit einem äußersten Ende zumindest einer Federleiste des Lattenrosts einzugreifen, einen Basisabschnitt (1'), der durch zumindest ein elastisches Element (4) mit dem oberen Abschnitt verbunden ist, und ein zweites Verbindungsmittel (5), das dazu eingerichtet ist, mit dem ersten Verbindungsmittel (5') zusammenzuwirken, um eine Verbindung des ersten (2) und des zweiten (1) Elements an mehreren relativen Positionen zu gestatten, so dass die Höhe der zumindest einen Federleiste in Bezug auf den Rahmen des Lattenrosts einstellbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass das elastische Element (4) und das zweite Verbindungsmittel (5) in Bezug zueinander in einer solchen Weise angeordnet sind, dass der obere Abschnitt (1'') des zweiten Elements (1) dann, wenn das elastische Element (4) zusammengedrückt wird, als Ganzes in der Höheneinstellungsrichtung der zumindest einen Federleiste in Bezug auf den Rahmen bis zur Ebene des zweiten Verbindungsmittels (5) hinauf übertragbar ist.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das elastische Element (4) in Bezug auf das zweite Verbindungsmittel (5) quer angeordnet ist.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Element (1) ein erstes und ein zweites elastisches Element (4) umfasst, die an entgegengesetzten Seiten des zweiten Verbindungsmittels (5) angeordnet sind, und dass der obere Abschnitt (1'') des zweiten Elements (1) dazu eingerichtet ist, in einer solchen Weise mit den äußersten Enden einer ersten und einer zweiten Federleiste des Lattenrosts einzugreifen, dass das äußerste Ende der ersten Federleiste auf dem ersten elastischen Element (4) positioniert ist, und das äußerste Ende der zweiten Federleiste auf dem zweiten elastischen Element (4) angeordnet ist.
  4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Basisabschnitt (1') des zweiten Elements (1) starr ist, und dass der obere Abschnitt (1'') des zweiten Elements (1) biegsam ist.
  5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass jedes elastische Element (4) mit dem Basis- (1') und dem oberen (1'') Abschnitt des zweiten Elements (1) einstückig ist.
  6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Verbindungsmittel (5') zumindest einen Vorsprung (8) umfasst, und dass das zweite Verbindungsmittel mehrere Aussparungen (7) umfasst, die in der Höheneinstellungsrichtung der zumindest einen Federleiste in Bezug auf den Rahmen übereinander angeordnet sind und dazu eingerichtet sind, mit dem Vorsprung (8) einzugreifen.
  7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorsprung (8) und die Aussparungen (7) in einem Winkel von weniger als 90 ° relativ zur Höheneinstellungsrichtung der zumindest einen Federleiste in Bezug auf den Rahmen liegen.
  8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass jede der Aussparungen (7) eine Unterseite mit einem Loch (10) umfasst, durch das ein Stift (9) am äußersten Ende des Vorsprungs (8) sichtbar ist, wenn ein Eingriff mit einer der Aussparungen (7) erfolgt.
  9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Verbindungsmittel (5') zwei Vorsprünge (8) umfasst, die dazu eingerichtet sind mit zwei aufeinander folgenden der Aussparungen (7) des zweiten Verbindungsmittels in Eingriff gebracht zu werden.
  10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Vorsprung (8) und jede Aussparung (7) eine stumpfkegelige Form aufweist.
  11. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der obere Abschnitt (1'') des zweiten Elements (1) ein Flügelelement (3) aufweist, das sich in der Richtung des Eingriffs eines äußersten Endes einer Federleiste im oberen Abschnitt (1') erstreckt und dazu eingerichtet ist, dieses äußerste Ende über dem Rahmen des Lattenrosts zu verlängern.
  12. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Basisabschnitt (1') des zweiten Elements (1) zwei seitliche Laschen (6) zum Handhaben des zweiten Elements umfasst.
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