DE60213652T2 - Vorrichtung zur verwendung beim ablösen von tapeten - Google Patents

Vorrichtung zur verwendung beim ablösen von tapeten Download PDF

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Description

  • Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Verwendung bei dem Ablösen einer Tapete, die an eine Wand mittels eines Kleisters angebracht ist, wobei die Einrichtung einen Halter mit wenigstens einem Lager, einen drehbar in dem wenigstens einen Lager des Halters aufgenommene Welle mit einen Wellenabschnitt, einen Motor zum Drehen der Welle bei der Verwendung und ein Werkzeug, das auf den Wellenabschnitt aufgebracht ist und dazu ausgebildet ist, Löcher in die Tapete einzubringen, um das Eintreten von Wasser hinter die Tapete zum Lösen des Kleisters einzubringen, aufweist.
  • Im Allgemeinen wird für Tapeten ein wasserlöslicher Kleister verwendet. Eine alte Tapete kann daher einfach von der Wand durch Lösen des Kleisters unter Verwendung von Wasser abgelöst werden. Das Lösen kann beispielsweise stattfinden, indem das Wasser durch die Tapete dringt, die zu diesem Zweck mit Wasser befeuchtet wird. Dieser Vorgang ist jedoch zeitaufwendig und schwierig.
  • Es wurden daher Einrichtungen entwickelt, die Spikes zum Einstechen von Löchern in die Tapete aufweisen. Wenn die Tapete befeuchtet wird, wird das Wasser relativ einfach durch die so gebildeten Löcher hinter die Tapete dringen und den Kleister lösen. Eine derartige Einrichtung ist beispielsweise aus dem US-Patent 4.274.202 bekannt. Diese Einrichtung besteht im Wesentlichen aus einer Welle mit zwei drehbaren Walzen, die entlang ihres Umfangs mit einer Anzahl von hervortretenden Spikes versehen sind zum Einstechen von Löchern in die Tapete, wenn der Verwender die Walzen über die Tapete führt.
  • Eine Variante dieser Einrichtung ist aus der schwedischen Patentveröffentlichung Nr. 463 019 bekannt. In diesem Fall sind drei drehbare, mit Spikes versehene Walzen auf einer Basis montiert, die wiederum auf einem Winkelschleifer angeordnet sind, wodurch der Vorgang des Einstechens von Löchern in eine Tapete schneller und einfacher ausgeführt werden kann als mit der oben genannten manuell betätigten Einrichtung.
  • Die DE-U-90 12 203 offenbart eine Einrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Die Spikes der obigen bekannten Einrichtungen dringen jedoch nicht zuverlässig durch die Tapete. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn die Tapete eine sogenannte Rauhfasertapete ist, da die Spikes in diesem Fall oft nicht vollständig durch die Vorsprünge dringen wird, die von den Holzspänen in derartigen Tapeten gebildet wird.
  • Nach einem Aspekt der Erfindung wird eine Einrichtung der eingangs genannten Art geschaffen, die so ausgebildet ist, dass sie zuverlässiger als bisher Löcher in Tapeten einbringt.
  • Nach einem zweiten Aspekt der Erfindung wird eine Einrichtung der eingangs genannten Art geschaffen, die die Vorsprünge, die durch die Holzspäne in Rauhfasertapeten gebildet wird, öffnen kann und wenigsten einen Teil der Späne in einigen der geöffneten Vorsprünge entfernt.
  • Wenn das verwendete Werkzeug eine Fräse mit Schneidkanten ist, kann die Einrichtung effektiv relativ große Löcher in die Tapete schneiden, so dass Wasser schnell durch diese Löcher hinter die Tapete dringen kann und den Klebstoff lösen kann.
  • Wenn die Tapete eine Rauhfasertapete ist, können die Schneidkanten die Vorsprünge, die durch die Holzspäne der Rauhfasertapete gebildet wird, öffnen und vollständig oder teilweise die Holzspäne aus den geöffneten Vorsprüngen ziehen. Es werden dadurch in günstiger Weise relativ große Löcher zum schnellen Einbringen von Wasser hinter die Tapete gebildet.
  • Dieser Vorgang ist insbesondere effektiv, wenn die Schneidkanten als Dreiecke ausgebildet sind mit Punkten zum Herausziehen der Holzspäne aus den geöffneten Vorsprüngen.
  • Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel kann der Fräser als eine Scheibe beispielsweise aus Stahl gebildet sein, während die Schneidkante durch teilweises Ausstanzen eines Abschnitts dieser Scheibe und Umbiegen dieses Abschnitts aus der Ebene dieser Scheibe gebildet werden.
  • Um Löcher schnell und effektiv in eine Tapete einzubringen, kann der Fräser mit Reihen von Schneidkanten versehen sein, beispielsweise drei Reihen mit vorzugsweise gleich großen gegenseitigen Winkelabständen.
  • Die Erfindung wird im Folgenden in ihren Einzelheiten beschrieben, wobei lediglich beispielhafte Ausführungsbeispiele und bevorzugte Eigenschaften und technische Funktionen unter Bezugnahme auf die Zeichnungen erläutert wird. Dabei zeigt:
  • 1 eine seitliche Explosionsansicht einer Einrichtung nach der Erfindung,
  • 2 die Einrichtung von 1 bei Verwendung auf einer Tapete,
  • 3 eine Teilansicht einer Schneidkante in größerem Maßstab, die gerade durch einen Vorsprung, der durch ein Stück einer Holzspäne einer Rauhfasertapete gebildet wird, bricht,
  • 4 die Schneidkante von 3, nachdem der Vorsprung geöffnet ist und die Holzspäne entfernt sind,
  • 5 eine Draufsicht auf den scheibenförmigen Fräser nach den 1 und 2 in größerem Maßstab,
  • 6 eine Schnittansicht entlang der Linie VI-VI von 5,
  • 7 eine Schnittansicht entlang einer Linie VI-VII von 5,
  • 8 ein zweites Ausführungsbeispiel eines scheibenförmigen Fräsers der Erfindung,
  • 9 ein drittes Ausführungsbeispiel eines scheibenförmigen Fräsers nach der Erfindung,
  • 10 ein viertes Ausführungsbeispiel eines scheibenförmigen Fräsers nach der Erfindung, und
  • 1 eine Schnittansicht entlang der Linie XI-XI von 10.
  • Im Folgenden wird beispielhaft angenommen, dass die Einrichtung nach der Erfindung zum Einbringen von Löchern in Rauhfasertapeten verwendet wird, die von einer Wand entfernt werden soll, nachdem die Kleisterschicht hinter der Tapete durch Wasser, das durch die gebildeten Löcher eingebracht worden ist, gelöst ist.
  • 1 ist eine Explosionsdarstellung eines Ausführungsbeispiels einer Einrichtung nach der Erfindung.
  • Die Einrichtung weist einen scheibenförmigen Fräser 1 beispielsweise aus Stahl, mit einer Schicht eines Klettbandes 2 auf ihrer Seite auf, einer Rändelmutter 3, einer Unterlegscheibe 4, einer Mittelscheibe 5 aus einem flexiblen Material, beispielsweise einem Schaumgummi, mit einer zweiten Klettschicht 6 an der Seite, die zu dem Fräser 1 weist, einer Antriebsplatte 7 beispielsweise aus Stahl mit einer Friktionsauskleidung 8 auf der Seite, die zu der Mittelsscheibe 5 weist, einem Halter 9, der aus einer Basis 10 mit einem Lager 11 besteht und einem Rand 12, der eine Öffnung 13 aufweist.
  • Eine Welle 14, die in dem Lager 12 des Halters gelagert ist, endet in einem Schraubzapfen 15, der in den Halter ragt. Die Welle 15 ist weiter mit einer flexiblen Welle 16 verbunden, die wiederum mit einem (nicht gezeigten) Motor zum Drehen der Welle während der Verwendung verbunden ist.
  • Der Halter ist in bekannter Weise über ein Universalgelenk 17 und einem Joch 18 zum Betätigen der Einrichtung mit einem Betätigungshebel 19 verbunden. Ein Vakuumschlauch 20 ist mit einer (nicht gezeigten) Unterdruckquelle verbunden und kommuniziert mit dem Halter 9 über eine Öffnung 21 in dem Boden 10.
  • 2 ist die Einrichtung an eine Betriebseinrichtung, die auf einer Tapete 22 auf einer Wand 23 arbeitet, montiert. Die Antriebsplatte 7 ist auf den Schraubzapfen 15 der Welle 14 aufgeschraubt und die Mittelscheibe 5 ist auf den Schraubzapfen 15 mittels der Mutter 3 und der Unterlegscheibe 4, die gegen die Friktionsauskleidung 8 stößt, montiert, wobei die Friktionsauskleidung 8 ein abrasives Papier, das auf die Antriebsplatte aufgeklebt sein kann.
  • Der scheibenförmige Fräser 1 ist mittels Klettschichten 2 und 6 lösbar mit der Mittelscheibe 5 verbunden. Wenn er abgenutzt ist, kann der Fräser daher einfach durch einen neuen ersetzt werden. Der Fräser ist, wie gezeigt, mit einer Anzahl von dreieckigen Schneidkanten 24 versehen, der in diesem Fall Punkte 25 hat.
  • Wenn die Einrichtung zum Ausbilden von Löchern in der Rauhfasertapete 22 verwendet wird, wird er mittels des Hebels 19 mit dem Fräser 1 gegen die Wand anliegend gehalten. Sodann wird der (nicht gezeigte) Motor gestartet, der Verwender wird die Einrichtung daraufhin entlang der Tapete 22 mit einer geeigneten Geschwindigkeit führen, wobei das Universalgelenk 17 das kontinuierliche Anliegen des Fräsers gegen die Rauhfasertapete entlang seiner gesamten Fläche sicherstellt.
  • Die 3 und 4 sind Teilansichten in größerem Maßstab, sie zeigt, wie die Schneidkanten 24 dabei Löcher 26 in die Rauhfasertapete, die an die Wandung 23 mittels einer Schicht eines Kleisters 27 angeklebt ist, ausbildet. Ein Stück Holzspäne 28 bildet einen Vorsprung 29 auf der Tapete.
  • In 3 wird der Fräser in die Richtung des Pfeils in Richtung auf den Vorsprung 29, der die Holzspäne 28 beinhaltet, gedreht. Dadurch wird der Vorsprung geöffnet und die Holzspäne wird, unter anderem, durch den Punkt 25 der Schneidkante 24 entfernt.
  • In 24 ist erkennbar, wie ein großes Loch 26 gebildet wird, das es Wasser erlaubt, schnell und effektiv hinter die Tapete 22 einzudringen und den Kleister 27 zu lösen.
  • Um gute Ergebnisse zu erzielen, ohne unnötige Anwendung von Kraft zum Durchdringen des ebenen Teiles der Tapete aufzubringen, entspricht die Höhe der dreieckigen Schneidkanten über der Ebene des Fräsers der durchschnittlichen Höhe der Vorsprünge der Holzspäne der Rauhfasertapete oder ist etwas geringer als diese.
  • Die 5, 6 und 7 zeigen ein erstes Ausführungsbeispiel eines Fräsers 30 nach der Erfindung. In diesem Fall besteht der Fräser aus einer Stahlscheibe 31, auf der drei Reihen von vier dreieckigen Schneidkanten 32 gebildet sind, wobei jede Kante einen Punkt 33 hat. Diese drei Reihen sind in einem gegenseitigen Winkelabstand von 120° angeordnet.
  • Jeder der dreieckigen Schneidkanten sind auf zwei Seiten aus der Stahlscheibe ausgestanzt und aus der Ebene der Scheibe entlang der dritten Seite, die sich kontinuierlich zueinander in jeder Reihe erstrecken, gebogen.
  • Gleichzeitig mit dem Ausstanzen der dreieckigen Schneidkanten 32 in jeder Reihe ist auch ein Schlitz 15 ausgestanzt, der durch die dritte Seite 34 und eine gegenüberliegende Seite 36 begrenzt wird.
  • Es ist erkennbar, dass die ausgestanzten Bereiche lediglich einen kleinen Teil der Gesamtfläche der Scheibe bilden. Wenn die Einrichtung in Betrieb ist, drückt die verbleibende große, ebene Fläche der Scheibe gegen die Vorsprünge der Rauhfasertapete und hält so die Schneidkanten in einer geeigneten Schneidhöhe oberhalb der Rauhfasertapete. Auf diese Weise arbeitet die Einrichtung mit einer optimalen Wirkung, die Gefahr, das die Schneidkanten in die Tapete derart schneiden, dass die Einrichtung außer Kontrolle kommt, wird vermieden.
  • Papier und Holzspäne, die aus der Rauhfasertapete während der Verwendung der Einrichtung gezogen werden, haben die Neigung, sich vor den Schneidkanten – gesehen in Drehrichtung die durch den Pfeil angegeben ist – anzusammeln. Die Effizienz der Schneidkanten könnte so erheblich gemindert werden.
  • Um diesen nachteiligen Effekt zu vermeiden, sind drei Reihen von Schneidkanten auf der Scheibe mit einer schrägen Neigung, die nach hinten weist in Bezug auf die Drehrichtung. die Zentrifugalkraft, die sich ergibt, wenn die Scheibe mit einer Drehgeschwindigkeit von beispielsweise 500 und 2000 Umdrehungen pro Minute dreht, angeordnet, sie werden daher leicht dazu in der Lage sein, das sich angesammelte Material von den Schneidkanten der Schlitze 33 abzuschleudern.
  • Aus Umweltgründen ist der Halter mit einer (nicht gezeigten) Vakuumquelle über einen Vakuumschlauch 20 und der Öffnung 21 (1 und 2) zum Absaugen des Materials, das bei Betrieb der Einrichtung entfernt wird, verbunden.
  • 8 zeigt ein zweites Ausführungsbeispiel eines Fräsers 37 nach der Erfindung. Dieser Fräser entspricht im wesentlichen dem Fräser 30 nach den 5, 6 und 7, einander entsprechende Teile werden daher durch dieselben Bezugszeichen angegeben. Der Unterschied besteht darin, dass die Schlitze 35 hier hinter den Schneidkanten (gesehen in der Drehrichtung, die durch den Fall angegeben ist) angeordnet sind, wodurch abgezogene Tapete und Holzspäne es schwierig haben werden, sich auf den Schneidkanten festzusetzen.
  • 9 zeigt ein drittes Ausführungsbeispiel eines Fräsers 38 nach der Erfindung. Auch dieser Fräser entspricht im wesentlichen dem Fräser 30 nach den 5, 6 und 7, entsprechende Teile werden daher auch in diesem Fall durch dieselben Bezugszeichen angegeben. In 9 sind jedoch drei Doppelreihen von dreieckigen Schneidkanten 33 vorgesehen. In jeder Reihe 39 einer Doppelreihe sind daher vier dreieckige Schneidkanten mit Schneidkanten 32 mit Punkten 33 und in der zweiten Reihe 40 hinter der Reihe 39 sind drei dreieckige Schneidkanten 32 mit Punkten 33 zwischen den Punkten 33 der Schneidkante 33 der ersten Reihe 39 angeordnet. Diese Punkte der Schneidkanten dieser Reihe 40 werden daher in vorteilhafter Weise den Teil der Tapete, die während der Drehung des Fräsers zwischen den Punkten der Schneidkanten der ersten Reihe 39 verbleibt, abziehen.
  • Die 10 und 11 zeigen ein viertes Ausführungsbeispiel eines Fräsers 41 nach der Erfindung mit vier Doppelreihen von Schneidkanten 42, die in diesem Fall jeweils durch Drücken eines Stanzwerkzeugs durch die Platte gebildet sind, so dass das umgebende Material teilweise aufbrechen wird und angehoben wird zum Bilden der Schneidkanten.

Claims (8)

  1. Eine Einrichtung zur Verwendung bei dem Ablösen einer Tapete (22), die mittels eines Kleisters (27) an einer Wand (23) angebracht ist, mit einem mit wenigstens einem Lager (11) versehenen Halter, der schalenförmig mit einem Boden (10) mit dem wenigstens einen Lager (11) und einem eine Öffnung (13) begrenzenden Rand (12) ausgebildet ist, einer Welle (14), die drehbar in dem wenigstens einen Lager des Halters aufgenommen ist und mit einem Wellenabschnitt (15), einem Motor zum Drehen des Schafts bei Verwendung und einem Werkzeug, das nach Art eines Fräsers (30; 37; 38; 41) auf dem Wellenabschnitt montiert zum Erstellen von Löchern in der Tapete zum Eintretenlassen von Wasser hinter die Tapete und zum Lösen des Kleisters, wobei der Fräser wenigstens eine Schneidkante (24; 42) hat, die sich jedenfalls teilweise über die Begrenzung des Randes (12) hinaus erstreckt, dadurch gekennzeichnet, dass der Fräser als aus der Scheibe entlang zweier Seiten ausgestanztes und aus seiner Ebene entlang seiner dritten Seite (34) abgewinkeltes Dreieck ausgebildet ist.
  2. Eine Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die dritte Seite der dreieckigen Schneidkante (24) sich von dem Mittelpunkt der Scheibe (30; 37; 38) radial nach außen oder in Bezug auf die Drehrichtung schräg nach hinten erstreckt.
  3. Eine Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine Reihe einer Anzahl von dreieckigen Schneidkanten (24) in der Scheibe (30; 37; 38) ausgebildet ist, wobei sich die dritten Seiten der Schneidkanten kontinuierlich zueinander erstrecken.
  4. Eine Einrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass drei Reihen von dreieckigen Schneidkanten (24) in der Scheibe (30; 37; 38) mit im wesentlichen gleichem gegenseitigem Winkelabstand ausgebildet sind.
  5. Eine Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein Schlitz (35) in der Scheibe (30; 37; 38) an jeder Reihe der dreieckigen Schneidkante (24) ausgestanzt ist, wobei der Schlitz eine erste Seite, die sich entlang der dritten Seite (34) der dreieckigen Schneidkanten erstreckt, und eine zweite Seite (36), die gegenüberliegend und mit Abstand zu der ersten Seite angeordnet ist, hat.
  6. Eine Einrichtung nach einem der Ansprüche 1–5, dadurch gekennzeichnet, dass die Höhe der Schneidkanten (24; 42) des Fräsers (30; 37; 38; 41) oberhalb seiner Ebene der durchschnittlichen Höhe der Vorsprünge (29) einer Rauhfasertapete (22) entspricht oder geringfügig geringer als diese sind.
  7. Eine Einrichtung nach einem der Ansprüche 1–6, dadurch gekennzeichnet, dass der Fräser (30; 37; 38; 41) lösbar an dem Schaftabschnitt (15) über eine feste Antriebsplatte (7), die an dem Schaftabschnitt befestigt ist, montiert ist, und eine mittlere Scheibe (5), die aus einem flexiblen Material besteht und an die Antriebsplatte über eine Friktionsauskleidung (8) anstößt, und dadurch, dass der Fräser an der mittleren Scheibe mittels eines Klettverschlusses (2, 6) lösbar montiert ist.
  8. Eine Einrichtung nach einem der Ansprüche 1–7, dadurch gekennzeichnet, dass die Scheibe (30; 37; 38; 41) aus Metall besteht.
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