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Die
Erfindung bezieht sich auf eine Halterung für eine Satellitenantenne.
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Aufgrund
der Entwicklung von Satellitenfernsehen sind Satellitenantennen,
besonders Parabolantennen, die im allgemeinen Sprachgebrauch als "Satellitenschüsseln" bezeichnet werden,
weit verbreitet. Solche Satellitenschüsseln müssen bekanntermaßen sorgfältig ausgerichtet
werden, damit ein guter Empfang gewährleistet ist. Damit die Elevations-
und Azimutausrichtung solcher Antennen, besonders von Antennen für Privathaushalte,
erfolgen kann, wurden einfache Antennenhalterungen entwickelt, bei
denen beispielsweise ein Kugelgelenk für zwei Rotationsfreiheitsgrade
sorgt. In einem entriegelten Zustand dieses Gelenks wurde die Schüssel freihändig so
lange geschwenkt, bis eine angemessene Ausrichtung erzielt worden
war; danach wurde das Gelenk verriegelt, um die Schüssel in
dieser Ausrichtung festzulegen. Verschiedene Lösungen sind beispielsweise
in den folgenden Patentanmeldungen vorgeschlagen worden:
GB 2 226 705 ,
JP07307606 oder WO00/44063.
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Für bevorstehende
Anwendungen wie interaktives Fernsehen, Hochgeschwindigkeits-Internetzugang über Satellit
usw. werden kleine und wirtschaftliche Satellitenantennenauslegungen
benötigt, dank
derer ein Benutzer nicht nur ein Downlink-Signal vom Satelliten
empfangen, sondern auch Daten in der Uplink-Richtung zum Satelliten
senden kann.
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Für das Uplink-Senden
ist die Ausrichtung der Satellitenantenne auf den Satelliten viel
kritischer als für
den Downlink, weil die Empfangscharakteristik der Satellitenschüssel auf
der Erde, aufgrund der Tatsache, dass die Schüssel sehr schmal und auf den Satelliten
gerichtet ist, außer
dem Signal vom Satelliten sehr geringes Rauschen empfängt, während eine Satellitenantenne,
die in der Lage sein muss, Uplink-Signale von zahlreichen Satellitenschüsseln an
verschiedenen Orten auf der Erde zu empfangen, viel stärkerem Rauschen
ausgesetzt ist. Für
bidirektionale Anwendungen wird deshalb davon ausgegangen, dass
Satellitenantennen auf der Erde mit einer Genauigkeit von ungefähr 0,1 Grad
ausgerichtet werden müssen.
Hierbei handelt es sich um einen Präzisionsgrad, der mit den herkömmlichen,
oben beschriebenen Satellitenschüsselhalterungen
nicht zuverlässig
erreicht wird.
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Die
Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine einfache
und wirtschaftliche Halterung für
eine Satellitenantenne bereitzustellen, die schnell und mit hohem
Präzisionsgrad
ausgerichtet werden kann.
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Diese
Aufgabe wird mit einer verstellbaren Halterung für eine Satellitenantenne gemäß Anspruch
1 gelöst.
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Wenn
das erste Basiselement der Antennenhalterung an einer entsprechenden
Unterstruktur und die Satellitenantenne an ihr erstes fein verstellbares Stützelement
montiert sind, lässt
sich eine schnelle und grobe Verstellung einfach dadurch durchführen, indem
das erste grob verstellte Stützelement
so lange gedreht wird, bis ein Downlink-Signal von einem gewünschten
Satelliten empfangen wird, wonach das fein verstellbare Stützelement
für eine
Feinausrichtung verwendet wird. Bei dem grob verstellbaren Stützelement
kann es sich zwar wie im Stand der Technik einfach um ein von Hand
gedrehtes Gelenk handeln, aber das fein verstellbare Stützelement
umfasst vorzugsweise einen Verstellaktuator, durch den geringfügige Drehungen
im Bereich von 0,1 bis 1 Grad zuverlässig und wiederholbar veranlasst
werden können.
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Für die Verstellung
in der Elevations- und der Azimutrichtung kann eine zweistufige
Konstruktion verwendet werden, bei der das erste Basiselement und
die Stützelemente
für das
Verstellen eines Rotationsfreiheitsgrades bestimmt sind, und eine
zweite Stufe, die ein zweites Basiselement, ein zweites grob verstellbares
Stützelement
und ein zweites fein verstellbares Stützelement umfasst, für den zweiten
Rotationsfreiheitsgrad vorgesehen ist. Hier ist das erste Basiselement
starr an das zweite fein verstellbare Stützelement gekoppelt; insbesondere
können
sie als einteiliges Element ausgebildet sein.
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Das
zweite Stützelement
braucht nicht mit den anderen Elementen zusammen in eine einzige Vorrichtung
integriert zu sein; es kann sich beispielsweise um einen Mast oder
eine andere Art von entsprechender Unterstruktur handeln, an dem
die Halterung für
die Satellitenantenne montiert ist, wobei eine grobe Verstellung
zwischen dem Mast und dem zweiten grob verstellbaren Stützelement
während der
Montage erfolgt.
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Der
Verstellaktuator sollte vorzugsweise so ausgelegt sein, dass er
die durch ihn gekoppelten Stützelemente
bezüglich
einander verriegelt, wenn er nicht angesteuert wird. Ein derartiger
Aktuator kann einfach eine Schraube und eine Mutter, die bezüglich einander
gedreht werden können,
einen pneumatischen oder hydraulischen Kolben, eine motorisierte Translationsstufe
usw. umfassen.
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Nach
einer ersten Gruppe bevorzugter Ausführungsformen der Erfindung
umfasst der Aktuator eine an einem der Stützelemente montierte Schraube
und eine drehbar am anderen Stützelement
montierte Mutter, die die Schraube in Eingriff nimmt. Bei einer
ersten Ausführungsform
dieser Gruppe ist die Schraube starr an dem einen Stützelement
gehalten und die Mutter an eine Kreuzschiene gekoppelt, die das
andere Stützelement
in Eingriff nimmt und dort allmählich
in Bezug auf die Schwenkachse verschiebbar ist. Als Alternative
kann die Schraube allmählich
verschiebbar mit dem einen Stützelement
in Eingriff stehen, und das andere Stützelement, an dem die Mutter
drehbar montiert ist, umfasst ein Führungsmittel zum Führen der
Schraube in ihrer Längsrichtung.
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Nach
einer zweiten bevorzugten Ausführungsform
ist auch der Aktuator aus einer Schraube gebildet, und diese Schraube
hat ein Umfangsprofil, vorzugsweise eine Umfangsnut in der Nähe des Kopfs
der Schraube, die mit einem der Stützelemente drehbar in Eingriff
steht, wobei der Gewindeabschnitt der Schraube eine Gewindebohrung
des anderen Stützelements
in Eingriff nimmt. Der die Nut in Eingriff nehmende Abschnitt des
einen Stützelements
hat vorzugsweise einen kreisförmigen
Querschnitt, so dass es frei in der Nut kippen kann, wenn die Stützelemente
bezüglich
einander geschwenkt werden.
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Zusätzlich sollte
die Schraube mit einer Kontermutter zum Verriegeln der Schraube,
sobald eine korrekt ausgerichtete Position gefunden worden ist, ausgerüstet sein.
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Nach
einer anderen Ausführungsform
umfasst der Aktuator zwei Schrauben, die so in Gewindebohrungen
eines der Stützelemente
montiert sind, dass die Spitzen dieser Schrauben einander gegenüberliegen,
wobei sich ein Drehzapfen des anderen Stützelements zwischen den Spitzen
erstreckt. Wenn die Spitzen der beiden Schrauben weit voneinander entfernt
sind, können
die beiden Stützelemente
bezüglich
einander frei von Hand und so lange gedreht werden, bis der Drehzapfen
auf eine der beiden Spitzen trifft. Eine Feinverstellung kann ausgeführt werden,
indem der Abstand zwischen den Spitzen auf ein Minimum reduziert
wird und beide Schrauben synchron gedreht werden, so dass eine Spitze
den Drehzapfen schiebt, während
die andere Spitze gleichzeitig zurückweicht. Diese Art von Aktuator
ist besonders für
die Azimut-Verstellung geeignet.
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Zur
problemlosen Erzielung der gewünschten
Verstellungsgenauigkeit sollte die Steigung der Schraube/n so gewählt werden,
dass eine Drehung der Schraube/n einer Drehung des fein verstellbaren Stützelements
von weniger als 0,5° entspricht.
Um den Verstellvorgang nicht umständlicher als nötig zu machen,
sollte die Drehung des fein verstellbaren Stützelements pro Schraubendrehung
mindestens 0,1° betragen.
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Vorzugsweise
sollten Mittel vorliegen, um die Basis- und Stützelemente nach dem Verstellen
bezüglich
einander festzulegen. Besonders wenn zwei Rotationsfreiheitsgrade
zu verstellen sind, ist es wichtig, zuerst den einen festzulegen,
bevor der andere verstellt wird. Wenn die Basis- und Stützelemente
aneinander festgelegt werden, ist natürlich darauf zu achten, dass
keine Bewegung erfolgt, die das Verstellen zunichte machen würde. Ein
sehr vorteilhaftes Verriegelungsmittel zu diesem Zweck ist ein Exzenter,
der auf einer die Rotationsachse definierenden Welle montiert ist
und zwischen einer Verriegelungsposition, in der er die Elemente
in einen Reibeingriff drängt,
und einer Entriegelungsposition, in der der Reibeingriff gelöst ist,
geschwenkt werden kann. Da der Exzenter nahe der Rotationsachse montiert
ist, ist jedes möglicherweise
beim Verriegeln von ihm ausgeübte
Drehmoment sehr gering. Wenn der Exzenter mit einem der Elemente
beider Seiten der Welle in Kontakt kommt, neigen insbesondere auf diese
beiden Seiten ausgeübte
Reibungskräfte
dazu, einander auszugleichen.
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Als
zusätzliches
Verriegelungsmittel kann ein Basiselement mit einem kreisförmigen Schlitz versehen
sein, der auf seine Rotationsachse zentriert ist; das grob verstellbare
Stützelement,
das um diese Rotationsachse schwenkbar ist, hat einen Gewindeabschnitt,
der sich durch den Schlitz erstreckt und unter Verwendung einer
Mutter am Schlitz befestigt werden kann. Diese Art von Befestigungsmittel
eignet sich besonders zur Befestigung, wenn ein grobes Verstellen
für einen
Freiheitsgrad ausgeführt
worden ist und bevor das Feinverstellen angefangen hat. Eine leichte
Schwenkbewegung des grob verstellbaren Stützelements, die durch Befestigen
der Schrauben verursacht werden kann, kann danach bei der Feinverstellung
ausgeglichen werden.
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Weitere
Aufgaben, Merkmale und Vorteile der Erfindung sind aus der folgenden
Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen
unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen ersichtlich.
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Es
zeigen:
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1 eine
Perspektivansicht einer Halterung für eine Satellitenantenne nach
einer ersten Ausführungsform
der Erfindung mit Azimut- und Elevationsverstellmechanismen,
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2 einen
Teil derselben Halterung unter einem anderen Winkel und insbesondere
den Elevationsfeinverstellmechanismus,
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3 einen
Querschnitt des Azimutfeinverstellmechanismus der Halterung aus 1,
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4 eine
erste modifizierte Ausführungsform
des Elevationsverstellmechanismus,
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5 eine
zweite modifizierte Ausführungsform
des Elevationsverstellmechanismus,
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6 eine
erste modifizierte Ausführungsform
des Azimutverstellmechanismus,
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7 eine
zweite modifizierte Ausführungsform
des Azimutverstellmechanismus und
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8 Verriegelungsmittel
für den
Azimutverstellmechanismus.
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Die
in 1 gezeigte Halterung umfasst ein erstes fein verstellbares
Stützelement 1,
das ungefähr
L-förmig
ist. Es hat einen ungefähr
vertikalen Schenkel 10 und einen ungefähr horizontalen Schenkel 11.
Ein Schlitz 12 erstreckt sich durch den gesamten Schenkel 10 und
den größten Teil von
Schenkel 11. Eine zylindrische Stange 13 erstreckt
sich durch eine Bohrung, die am Winkel zwischen den Schenkeln 10, 11 des
ersten fein verstellbaren Stützelements 1 ausgebildet
ist, und ist in einem ersten Basiselement 3 gehalten.
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Ein
erstes grob verstellbares Stützelement 2 ist
ebenfalls drehbar an der Stange 13 montiert. Das grob verstellbare
Stützelement 2 ist
aus einer Stange 20 mit rechteckigem Querschnitt gebildet,
die zwei Kreuzschienen 21 und 22 trägt. Wie
am besten aus 2 ersichtlich ist, hat die Kreuzschiene 21 zwei nach
oben gerichtete Endabschnitte 23, in denen Löcher ausgebildet
sind, durch die sich die zylindrische Stange 13 drehbar
erstreckt.
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Es
ist anzumerken, dass in 2 nur ein linker Abschnitt des
ersten fein verstellbaren Stützelements 1 zu
sehen ist; der Abschnitt rechts vom Schlitz 12 wird nicht
gezeigt, damit die Verstellmittel 26 bis 29 zu
sehen sind, die unten genauer erläutert werden.
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Die
andere Kreuzschiene 22 hat mit Gewinden versehene Endabschnitte 24,
die sich durch in den vertikalen Seitenflügeln 31 des ersten
Basiselements 3 gebildete Schlitze 30 erstrecken
und mittels Muttern 25 in einer gegebenen Position am Basiselement 3 befestigt
werden können.
Die Schlitze 30 haben die Form von Kreisausschnitten, die
sich konzentrisch um die zylindrische Stange 13 erstrecken.
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Ein
Gewindebolzen 26 erstreckt sich senkrecht von der Oberfläche der
Stange 20 in den Schlitz 12 des Schenkels 11.
Er erstreckt sich durch eine nicht gezeigte Bohrung der Stange 20 und
ist mittels Kontermuttern an den oberen und unteren Seiten der Stange 20 an
dieser befestigt, wobei in der Figur nur die obere Seite zu sehen
ist. Der Gewindebolzen 26 trägt eine in einem Käfig 28 gehaltene
Rändelmutter 27.
Der Käfig 28 hat Öffnungen,
durch die ein Benutzer die Mutter 27 drehen kann, wodurch
der Käfig 28 entlang
dem Gewindebolzen 26 nach oben und unten verlagert wird.
Der Käfig 28 hat
zwei sich seitlich erstreckende Arme 29, die symmetrisch
im linken und im rechten Abschnitt des Schenkels 11 des
ersten fein verstellbaren Stützelements 1 ausgebildete Schlitze 14 in
Eingriff nehmen.
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Die
Elemente 1, 2, 3 bilden einen Elevationsverstellmechanismus
der Antennenhalterung. Das Verstellen erfolgt, indem zunächst die
Ausrichtung des grob verstellbaren Stützelements 2 bezüglich des
Basiselements 3 grob eingestellt wird. Dies lässt sich
bewerkstelligen, indem das Element 2 von Hand so lange
gekippt wird, bis eine am Schenkel 10 montierte Antenne
ein schwaches Satellitensignal empfängt, oder indem der Winkel
zwischen dem Basiselement 3 und dem grob verstellbaren
Stützelement 2 auf
einen vordefinierten Wert eingestellt wird, indem beispielsweise
eine Schablone zwischen die Stange 20 und eine Basisplatte 32 des
Stützelements 3 eingeführt, der
Winkel zwischen den beiden und der Schablone angepasst und das grob
verstellbare Stützelement 2 unter
Verwendung der Muttern 25 befestigt wird.
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Dann
wird eine Feinverstellung durchgeführt, indem die Position des
fein verstellbaren Stützelements 1 bezüglich des
grob verstellbaren Stützelements 2 eingestellt
wird, indem die Mutter 27 so lange gedreht wird, bis optimale
Empfangsbedingungen erreicht sind. Die Steigung des Gewindebolzens 26 ist
so eingestellt, dass der Bolzen 26 selbsthemmend ist, d.
h. dass auf die Stützelemente
ausgeübter Druck
nicht zur Drehung des Bolzens 26 führt. Im Einzelnen sollte die
Steigung so eingestellt sein, dass eine Drehung der Mutter 27 einer
Drehung des fein verstellbaren Stützelements 1 um ungefähr 0,1° bis 0,5° entspricht,
wenn für
den Satelliten, auf den die Antenne ausgerichtet ist, von einem
Strahlöffnungswinkel
von 0,1° ausgegangen
wird.
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Die
Basisplatte 32 bildet ein zweites fein verstellbares Stützelement
für einen
Azimutverstellmechanismus. Dieser Mechanismus umfasst ferner einen
Mast 5, der ein zweites Basiselement bildet, und einen
Mastadapter 4, der ein zweites grob verstellbares Stützelement
bildet. Der Mast 5 hat einen zylindrischen Querschnitt,
und der Mastadapter 4 hat eine in 1 nicht
im Einzelnen gezeigte Montagebuchse, in die ein Endabschnitt des
Masts 5 eingeführt und
befestigt werden kann, indem der Mast 5 in eine beliebige
Azimutausrichtung gedrückt
wird.
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Das
Basiselement 3 kann bezüglich
des Mastadapters 4 um einen Bolzen 40 gedreht
werden. Dieser Bolzen 40 erstreckt sich durch zwei Plattenelemente 41, 42 des
Mastadapters 4 und zwischen diesen beiden durch einen Stab 33,
der Teil des Basiselements 3 ist. An einem Ende des Bolzens 40 befindet
sich eine Mutter 43 in Kontakt mit dem unteren 41 der
beiden Plattenelemente, am anderen ein exzentrischer Hebel 44.
In der in 1 gezeigten Position ist der
Hebel 44 in einer nach unten gedrehten, verriegelten Position,
in der er die Plattenelemente 41, 42 gegen den
Stab 33 gedrückt
hält, so
dass keine Azimutdrehung des Basiselements 3 bezüglich des
Mastadapters 4 möglich
ist.
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In
einer entriegelten, nach oben gedrehten Position des Hebels 44 gehen
die Plattenelemente 41, 42 und der Stab 33 auseinander
und können
gedreht werden. Da sich dieser Verriegelungsmechanismus an der Azimutdrehachse
der Antennenhalterung befindet, kann durch eine auf den Verriegelungshebel 44 ausgeübte Kraft
kein Drehmoment in der Azimutrichtung erzeugt werden. Da der Stab 33 zwischen
den Plattenelementen 41, 42 liegt, kann das Basiselement
außerdem
nicht durch Reibungskräfte
gedreht werden, die auftreten können,
wenn der Hebel 44 zwischen seiner verriegelten und entriegelten
Position gedreht wird. Nachdem ein Verstellen der Azimutausrichtung
der Antenne erfolgt ist, kann sie so durch Verriegeln des Hebels 44 nicht
zunichte gemacht werden.
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Ein
Mechanismus zum Feineinstellen der Azimutausrichtung der Antenne
ist in der Halterung verborgen. In 1 ist nur
ein Teil eines Gewindebolzens 45 zum Ansteuern dieses Verstellmechanismus zu
sehen. Der eigentliche Mechanismus wird daher anhand von 3 beschrieben.
Diese Figur ist ein teilweise horizontaler Schnitt durch die Halterung
aus 1 auf der Höhe
von Stab 33. Dieser Stab 33 hat einen Vorsprung 34,
der sich nach hinten in die Halterung erstreckt. An einem Endabschnitt
des Vorsprungs 34 ist ein leicht längliches Loch 35 ausgebildet.
Der Endabschnitt erstreckt sich in einen Kasten 46, der
starr an das Ende des Gewindebolzens 45 gekoppelt ist.
Ein fest in den Wänden
des Kastens 46 gehaltener Stift 47 erstreckt sich
durch das Loch 35. Der Gewindebolzen 45 erstreckt
sich durch eine Öffnung
in einer Seitenwand 36 des Basiselements 3. Eine
sich um den Gewindebolzen 45 erstreckende Druckfeder 415 drängt den
Kasten 46 von der Seitenwand 36 weg, so dass eine
von dem Gewindebolzen 45 gehaltene Mutter 48 stets fest
außen
gegen die Wand 36 gedrückt
wird. Durch Drehen der Mutter 48 kann der Stab 33 in
beide Richtungen um die durch den Bolzen 40 definierte
Achse gedreht werden, wodurch eine Feinverstellung des Azimutwinkels
der Antenne erreicht wird.
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Sobald
eine zufriedenstellende Verstellung des Azimutwinkels erfolgt ist,
kann sie unter Verwendung einer Kontermutter 49 festgelegt
werden.
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Auch
hier ist die Steigung des Bolzens 45 so gewählt, dass
eine Drehung der Mutter 48 einer Drehung zwischen 0,1° und 0,5° entspricht.
Der gesamte Verstellbereich des Mechanismus zur Azimutfeinverstellung
kann ungefähr
2° betragen.
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Einige
modifizierte Ausführungsformen
der Elevations- und Azimutverstellmechanismen für Antennenhalterungen nach
der vorliegenden Erfindung werden unter Bezugnahme auf die restlichen
Figuren besprochen. Wenn nichts Gegenteiliges erwähnt wird,
kann jeder beliebige Elevationsverstellmechanismus mit jedem beliebigen
Azimutverstellmechanismus und umgekehrt kombiniert werden. Elemente dieser
Ausführungsformen,
die bereits oben beschriebenen Elementen entsprechen, haben dieselben
Bezugszahlen und werden nicht erneut im Einzelnen erläutert.
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4 ist
eine Einzelheit eines modifizierten Elevationsverstellmechanismus.
Das erste grob verstellbare Stützelement 2 ist
mit dem von 1 identisch, abgesehen von der
Art und Weise, auf die der Gewindebolzen 26 an der Stange 20 montiert
ist. Wie im Falle von 1 erstreckt sich der Bolzen
durch eine Bohrung in der Stange 20, die dieses Mal in
der Figur zu sehen ist und die Bezugsnummer 219 trägt. Hier
hat die Stange 20 zwei Klauen 211, mit denen eine
Verstellmutter 212 an der oberen Seite der Stange 20 am
Ende der Bohrung 219 gehalten wird. Die Verstellmutter 212 hat
einen gerändelten
Abschnitt 213 mit breiten Durchmesser, der sich über die
Seiten der Stange 20 hinaus erstreckt und den ein Benutzer
leicht halten und von Hand drehen kann. Durch Drehen der Verstellmutter 212 wird
der Gewindebolzen 26 axial verlagert.
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Am
oberen Ende des Gewindebolzens 26 ist eine Gabel 214 mit
zwei Zinken ausgebildet, die sich entlang den seitlichen Flanken
des Schenkels 11 erstrecken und einen Bolzen 215 tragen,
der sich durch einen im Schenkel 11 gebildeten kurzen Schlitz 14 erstreckt.
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An
einem unteren Ende des Gewindebolzens 26 ist eine Kontermutter 217 gezeigt.
Nach dem Verstellen der Elevation der Antenne durch Drehen der Verstellmutter 212 kann
sie festgelegt werden, indem die Kontermutter 217 so gedreht
wird, dass die Stange 20 zwischen den beiden Muttern 212, 217 eingeklemmt
wird. Um dabei eine Drehung der Verstellmutter 212 zu verhindern,
hat die Verstellmutter einen Sechskantabschnitt 218, der
von einem Schraubenschlüssel
gehalten werden kann.
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Bei
dieser Ausführungsform
ist der Schlitz 12 aus 1 nicht
erforderlich.
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Bei
den Ausführungsformen
in 1 und 4 ist im Schenkel 11 des
ersten fein verstellbaren Stützelements 1 ein
Schlitz 14 ausgebildet. Dieser Schlitz 14 ist
nötig,
weil im Falle von 1 der Käfig 28 und im Falle
von 4 der Gewindebolzen 26 selbst nur linear
verlagerbar sind und der Radius, in dem die Arme 29 oder
der Bolzen 215 den Schenkel 11 in Eingriff nehmen,
entsprechend der Winkelausrichtung des ersten fein verstellbaren
Stützelements 1 variieren
kann. Dieser Schlitz 14 könnte durch ein kreisförmiges Loch
ersetzt werden, das genau mit den Armen 29 bzw. dem Bolzen 215 zusammenpasst,
wenn der Gewindebolzen 26 schwenkbar an der Stange 20 montiert
wäre.
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Eine
weitere modifizierte Ausführungsform, bei
der kein derartiger Schlitz oder kein derartiges längliches
Loch notwendig ist, geht aus 5 hervor. Bei
dieser Ausführungsform
hat die Stange 20 eine Gewindebohrung, in der der Gewindebolzen 26 in Eingriff
steht und verstellt werden kann, indem er um seine Achse gedreht
wird. Eine den Gewindebolzen 26 in Eingriff nehmende Kontermutter 217 ist
an einer Seite der Stange 20, in diesem Fall an der oberen Seite,
vorgesehen. Der Gewindebolzen 26 hat einen zylindrischen
Kopfabschnitt 220, dessen Oberseite so ausgebildet ist,
dass sie von einem Schraubendreher in Eingriff genommen werden kann.
Eine vom Schenkel 11 gehaltene zylindrische Stange 15 nimmt eine
Umfangsnut 221 dieses Kopfabschnitts in Eingriff. Bei der
gezeigten Ausführungsform
hat der Schenkel 11 einen Schlitz 12, wie in 1 gezeigt, und
die Stange 15 erstreckt sich über diesen Schlitz 12.
Die Tiefe der Nut 221 ist so eingestellt, dass die Stange 15 die
Nut 221 nicht verlässt,
solange der Gewindebolzen 26 die Bohrung der Stange 20 in
Eingriff nimmt. Die Elevationsfeinverstellung erfolgt, indem zunächst der
Gewindebolzen 26 so lange mit einem Schraubendreher gedreht
wird, bis ein zufriedenstellender Elevationswert erreicht ist, wonach
der Gewindebolzen 26 unter Verwendung der Kontermutter 217 festgelegt
wird.
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Als
Alternative ist es möglich,
dass die Bohrung des verstellbaren Elements 2 kein Gewinde
für den
Eingriff mit dem Gewindebolzen 26 aufweist. In diesem Fall
könnte
der Gewindebolzen 26 unter Verwendung zweier Kontermuttern 212, 217 gehalten werden,
wie aus 4 hervorgeht.
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6 ist
ein horizontaler Querschnitt entlang derselben Ebene wie in 3 und
zeigt eine erste modifizierte Ausführungsform des Azimutverstellmechanismus.
Bei dieser Ausführungsform
sind Gewindebohrungen in gegenüberliegenden
Seitenwänden 36 des
Basiselements 3 ausgebildet. Zwei Gewindebolzen 45 erstrecken
sich durch diese Bohrungen. Die Bolzen 45 haben plattenförmige innere
Endabschnitte, die einander gegenüberliegen. Der Vorsprung 34 hat
einen kreisförmigen
Endabschnitt 37, der sich in einem Raum zwischen den inneren
Enden der beiden Bolzen 45 befindet. Das äußere Ende
jedes Bolzens ist mit einem Innensechskant zur Aufnahme eines Inbus-Schlüssels oder
mit einer entsprechenden Struktur zur Ineingriffnahme einer anderen
Art von Schraubendreher versehen.
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Bei
der in 6 gezeigten Konfiguration liegt ein Abstand zwischen
dem kreisförmigen
Endabschnitt 37 und dem plattenförmigen Endabschnitt eines der
Gewindebolzen 45. Bei dieser Konfiguration ist das Basiselement 3 bezüglich des
Mastadapters 4 um durch den Abstand definierten Winkel
frei drehbar. Dementsprechend gestattet diese Ausführungsform
ein erstes grobes Azimutverstellen, wenn der Adapter 4 an
dem Mast 5 montiert wird, und ein zweites grobes Verstellen,
indem das Basiselement 3 über den durch den Abstand definierten
Winkel gedreht wird.
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Für eine Feinverstellung
wird der Abstand auf Null eingestellt. Dann wird die Azimutposition
der Antenne verstellt, indem beide Gewindebolzen 45 um
denselben Betrag und in dieselbe Richtung gedreht werden. Wenn die
korrekte Azimutposition gefunden worden ist, wird der Mechanismus
verriegelt, indem die Bolzen 45 in entgegengesetzte Richtungen
gedreht werden, so dass der kreisförmige Endabschnitt 37 zwischen
ihnen verklemmt wird. Außerdem
können
an den äußeren Enden
der beiden Bolzen 45 Kontermuttern 49 platziert
werden.
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Bei
der Ausführungsform
in 7 sind die beiden Gewindebolzen 45 durch
eine einzelne zylindrische Welle 410 ersetzt, die sich
durch beide Bohrungen in den gegenüberliegenden Seitenwänden 36 erstreckt.
Nur eine dieser Bohrungen muss ein Gewinde aufweisen, das den ersten
schmalen Gewindeabschnitt 411 der Welle 410 in
Eingriff nimmt. Ein zweiter schmaler Abschnitt 412 der
Welle 410 kann gegebenenfalls ein Gewinde aufweisen. In
einem dicken Abschnitt 413 der Welle 410 zwischen
den beiden schmalen Abschnitten 411, 412 ist eine
Umfangsnut 414 ausgebildet. Die Breite dieser Nut 414 ist
so gewählt,
dass sie den kreisförmigen
Endabschnitt 37 des Vorsprungs 34 ohne Abstand
in der axialen Richtung der Welle 410 aufnimmt.
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Diese
Ausführungsform
kann als eine Variation der Ausführungsform
aus 6 angesehen werden, bei der die beiden Gewindebolzen 45 zu
einer einzelnen Welle kombiniert werden, so dass es zur Ausführung der
Feinverstellung nicht mehr nötig
ist, die beiden Bolzen 45 getrennt zu bewegen.
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Zur
Verriegelung der Elevationsverstellung der Antennenhalterung kann
ein Mechanismus zum Verriegeln der Elevationsposition vorgesehen
sein, der ähnlich
dem oben unter Bezug auf 1 beschriebenen Azimutverriegelungsmechanismus
ist. Dieser Mechanismus zur Verriegelung der Elevationsverstellung
ist in 8 dargestellt. Er umfasst eine Kontermutter 16,
die an einem Ende der Stange 13 montiert ist, und einen
exzentrischen Hebel 17, ähnlich dem Hebel 44 in 1,
der am anderen Ende der Stange 13 montiert ist und um eine
Achse gedreht werden kann, die senkrecht zu der der Stange 13 ist.
Die Stange 13 erstreckt sich durch die vertikalen Flügel 38 des
Basiselements, durch die nach oben gedrehten Endabschnitte 23 der
Kreuzschiene 21 des ersten grob verstellbaren Stützelements 2 und durch
den Bereich, in dem sich die Schenkel 10, 11 des
ersten fein verstellbaren Stützelements 1 treffen.
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In
der in 8 gezeigten Position drücken der exzentrische Hebel 17 und
die Kontermutter 16 von außen gegen die vertikalen Flügel 38 und
drängen
diese in Kontakt mit den Endabschnitten 23. Die Endabschnitte 23 werden
ihrerseits gegen das erste fein verstellbare Stützelement 1 gedrückt. Auf
diese Weise stehen alle drei Elemente 1, 2, 3 der
Halterung in Reibeingriff und können
sich nicht bezüglich
einander drehen. Wenn der Hebel 17 angehoben ist, entspannen
sich die vertikalen Flügel 38 und
die Endabschnitte 23 und gehen auseinander, so dass sie sich
wieder um die Stange 13 drehen können.
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Da
der Hebel 17 und die Kontermutter 16 nur mit dem
Basiselement 3 in direkten Kontakt kommen, sind die Stützelemente 1, 2 mit
keinem Drehmoment beaufschlagt, wenn der Hebel 17 geschlossen
ist, so dass eine mit offenem Hebel 17 durchgeführte Elevationsverstellung
nicht versehentlich zunichte gemacht wird, wenn der Hebel 17 geschlossen
wird. Dementsprechend kann die Halterung leicht und problemlos zu
einem bestimmten Satelliten verstellt werden, indem beispielsweise
zunächst
eine grobe Verstellung des Elevations- und des Azimutwinkels vorgenommen
wird, so dass ein Signal vom Satelliten klar erfassbar ist. Als
nächstes
erfolgt eine Feinverstellung des Azimutwinkels, der Azimutverstellmechanismus
wird unter Verwendung des Hebels 44 verriegelt, der Elevationswinkel
wird fein verstellt und schließlich
wird der Elevationsverstellmechanismus unter Verwendung des Hebels 17 verriegelt.