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Hintergrund der Erfindung
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1. Bereich der Erfindung
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Die
Erfindung bezieht sich auf eine Montageanordnung eines Fahrzeuginnenteils,
in welcher das Fahrzeuginnenteil an einem Fahrzeugkörper montiert
ist, unter Verwendung einer Befestigungsvorrichtung.
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2. Beschreibung des Standes
der Technik
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Eine
Montageanordnung für
ein Fahrzeuginnenteil ist in
WO
99/67542 offenbart. In dieser Montageanordnung ist ein
Innenteil an einen Fahrzeugkörper
montiert mit einer Befestigungsvorrichtung (ein Clip bzw. eine Sicherung)
mit einem Abschnitt, der mit dem Fahrzeugkörper (fahrzeugkörperseitiger
Eingriffsabschnitt) in Eingriff ist, einem Abschnitt, der mit dem
Innenteil (ein innenteilseitiger Eingriffsabschnitt) in Eingriff
ist, und einem flexiblen Band bzw. einem Streifen, das den fahrzeugkörperseitigen
Eingriffsabschnitt und den innenteilseitigen Eingriffsabschnitt
verbindet. Die Kraft, die durch den Eingriff des innenteilseitigen
Eingriffsabschnitts mit einem Vorsprung erzeugt wird, der in dem
fahrzeugseitigen Eingriffsabschnitt ausgebildet ist, d.h. einen Zugwiderstand,
ist eingestellt, um kleiner zu sein als die Kraft, die durch den
Eingriff des fahrzeugkörperseitigen
Eingriffsabschnitts mit dem Fahrzeugkörper erzeugt wird. Wenn eine
vorbestimmte Kraft, die das Innenteil entfernt, auf den Vorsprung
einwirkt, der an der Fahrzeugkörperseite
ausgebildet ist, wird der innenteilseitige Eingriffsabschnitt von
dem Vorsprung gelöst.
Bei einer Bewegung des Innenteils weg von dem Fahrzeugkörper dient
das Band dazu, das Innenteil vom Wegbewegen von dem Fahrzeugkörper durch
einen Abstand gleich wie oder größer als
ein vorbestimmter Wert zu halten.
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In
der konventionellen Montageanordnung, wie vorangehend beschrieben,
zu der Zeit oder nach einem Montieren des Innenteils an den Fahrzeugkörper kann
das Band, das den fahrzeugkörperseitigen Eingriffsabschnitt
und den innenteilseitigen Eingriffsabschnitt verbindet, ein reibungsloses
Montieren des Innenteils an den Fahrzeugkörper beeinträchtigen.
Außerdem
kann ein Abschnitt zwischen dem fahrzeugkörperseitigen Eingriffsabschnitt
und dem Band oder zwischen dem innenteilseitigen Eingriffsabschnitt
und dem Band verdreht oder beschädigt
werden, wenn das Innenteil von dem Fahrzeugkörper weg abgehoben wird.
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Zusammenfassung der Erfindung
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Die
Montageanordnung, die angepasst ist, um ein Innenteil für ein Fahrzeug
an einem Körper des
Fahrzeugs zu montieren, hat einen ersten Eingriffsabschnitt, welcher
mit dem Fahrzeugkörper
in Eingriff und an diesem befestigt ist, wobei der erste Eingriffsabschnitt
unter einer vorbestimmten Last abgehalten wird, sich von dem Fahrzeugkörper zu
lösen,
einen zweiten Eingriffsabschnitt, welcher mit dem ersten Eingriffsabschnitt
verbunden ist, wobei der zweite Eingriffsabschnitt mit dem Innenteil
in Eingriff und an diesem befestigt ist, und unter der vorbestimmten
Last von dem Innenteil gelöst
wird, und einen Bewegungsbegrenzungsabschnitt, der mit dem zweiten
Eingriffsabschnitt verbunden ist und in einem Innenraum, der in
dem Innenverkleidungsteil bzw. Innenteil ausgebildet ist, in einem
Zustand aufgenommen ist, bei dem der zweite Eingriffsabschnitt mit dem
Innenteil in Eingriff ist. Der Bewegungsbegrenzungsabschnitt begrenzt
eine Bewegung des Innenteils weg von dem Fahrzeugkörper mit
einem Abstand, welcher gleich oder größer als ein vorbestimmter Abstand
ist, wenn der zweite Eingriffsabschnitt von dem Innenteil gelöst ist,
um von dem Fahrzeugkörper
weg bewegt zu werden.
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Der
Bewegungsbegrenzungsabschnitt hat einen Endabschnitt, der in dem
Innenraum, in dem der Bewegungsbegrenzungsabschnitt gehalten ist, bewegbar
ist. Der erste Eingriffsabschnitt ist an einem ersten Ende der Montageanordnung
vorgesehen, der zweite Eingriffsabschnitt ist an einem mittleren
Abschnitt der Montageanordnung vorgesehen und der Bewegungsbegrenzungsabschnitt
ist an einem zweiten Ende der Montageanordnung vorgesehen.
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Der
Bewegungsbegrenzungsabschnitt hat ein Ende, das als ein Ankerabschnitt
dient, der mit dem Innenteil in Eingriff steht, um die Bewegung
des Innenteils zu begrenzen, und einen flexiblen Abschnitt, der
den Ankerabschnitt und den zweiten Eingriffabschnitt verbindet.
Der zweite Eingriffsabschnitt und der Bewegungsbegrenzungsabschnitt
haben im Wesentlichen flache Formen, die sich in verschiedene Richtungen
erstrecken.
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Gemäß der Ausführungsform
der Erfindung in dem Zustand, in dem das Innenteil an dem Fahrzeugkörper montiert
ist, ist der erste Eingriffsabschnitt in Eingriff mit dem Fahrzeugkörper und
an diesem befestigt, ist der zweite Eingriffsabschnitt in Eingriff
mit dem Innenteil und an diesem befestigt, und ist der Bewegungsbegrenzungsabschnitt
innerhalb des Innenraums platziert, der in dem Innenteil ausgebildet
ist. Wenn eine vorbestimmte Last (Zugfestigkeit) auf das Innenteil
wirkt, wird der zweite Eingriffsabschnitt von dem Innenteil gelöst bzw.
abgehoben, während
der erste Eingriffsabschnitt abgehalten wird, sich von dem Innenteil
zu lösen.
Wenn sich das Innenteil weg von dem Fahrzeugkörper bewegt, dient der Bewegungsbegrenzungsabschnitt
dazu, eine Bewegung des Innenteils weg von dem Fahrzeugkörper mit
einem Abstand zu begrenzen, welcher gleich oder größer als
ein vorbestimmter Wert ist.
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In
dem Fall, wo der zweite Eingriffsabschnitt der Montagevorrichtung
in Eingriff mit dem Innenteil ist, beeinträchtigt der Bewegungsbegrenzungsabschnitt
ein Montieren des Innenteils an den Fahrzeugkörper nicht, weil er sich in
dem Innenraum befindet, der in dem Innenteil ausgebildet ist.
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Wenn
sich der Bewegungsbegrenzungsabschnitt in dem Innenraum befindet,
der in dem Innenteil ausgebildet ist, wird dem Ende des Bewegungsbegrenzungsabschnitts
gestattet, sich innerhalb des Innenraums zu bewegen. Es ist unwahrscheinlich, dass
der Bewegungsbegrenzungsabschnitt gedreht wird, wenn das Innenteil
von dem Fahrzeugkörper weg
bewegt wird, wodurch die Bruchfestigkeit vergrößert wird.
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Der
erste Eingriffsabschnitt, der zweite Eingriffsabschnitt und der
Bewegungsbegrenzungsabschnitt sind jeweils an einem Ende, einer
mittleren Position, und dem anderen Ende der Montageanordnung ausgebildet.
In der vorangehend beschriebenen Anordnung kann der zweite Eingriffsabschnitt
mit einem Teil des Innenraums des Innenteils in dem Zustand in Eingriff
gelangen, in dem der Bewegungsbegrenzungsabschnitt innerhalb des
Innenraums des Innenteils platziert ist. Der Innenraum des Innenverkleidungsteils
bzw. Innenteils kann teilweise als ein Abschnitt dienen, mit welchem
der Eingriffsabschnitt in Eingriff gelangt. Dies macht es möglich, die
Anordnung bzw. Gestaltung des Innenteils zu vereinfachen, um ein
Montageverhalten zu verbessern.
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Eine
Spitze des Endes des Bewegungsbegrenzungsabschnitts ist als ein
Ankerabschnitt ausgebildet, welcher in Eingriff mit der Innenfläche des Innenteils
ist, um die Bewegung von diesem zu begrenzen. Ein Verbindungsabschnitt,
der den Ankerabschnitt und den zweiten Eingriffsabschnitt verbindet,
ist als ein elastisches Element ausgebildet. Der Verbindungsabschnitt
ist fähig,
einen Schlag bzw. eine Einwirkung zu absorbieren, der durch die
Bewegung des Innenteils weg von dem Fahrzeugkörper verursacht wird. Darüber hinaus,
da der Ankerabschnitt mit der Innenfläche des Innenteils in Eingriff ist,
kann die Bewegung des Innenteils verlässlich begrenzt werden.
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Der
zweite Eingriffsabschnitt und der Ankerabschnitt des Bewegungsbegrenzungsabschnitts
haben im Wesentlichen flache Formen, die sich in verschiedene Richtungen
erstrecken. Dies macht es möglich,
das Innenteil mit dem Loch, mit welchem der zweite Eingriffsabschnitt
in Eingriff steht, mit ausreichender Festigkeit mit dem Ankerabschnitt
in Eingriff zu bringen, um die Bewegung des Innenteils weg von dem
Fahrzeugkörper
zu begrenzen.
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Kurzbeschreibung der Zeichnungen
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Die
vorangehenden und/oder weitere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der
Erfindung werden aus der folgenden Beschreibung von bevorzugten Ausführungsformen
mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen
ersichtlicher, in welchen gleiche Bezugszeichen verwendet werden,
um gleiche Elemente zu bezeichnen und worin:
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1 eine
Ansicht ist, die eine Ausführungsform
einer Montageanordnung eines Fahrzeuginnenteils gemäß der Erfindung
zeigt;
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2 eine
Ansicht ist, die ein Montageloch zeigt, das in einer Säule ausgebildet
ist, die in 1 gezeigt ist;
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3 eine
Ansicht ist, die ein Montageloch zeigt, das in einem Säulenbesatz
ausgebildet ist, der in 1 gezeigt ist;
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4 eine
Vorderansicht einer Montagevorrichtung selbst ist, die in 1 gezeigt
ist;
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5 eine
Ansicht von unten von der Montagevorrichtung ist, die in 4 gezeigt
ist;
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6 eine
teilweise geschnittene Seitenansicht der Montagevorrichtung ist,
die in 4 gezeigt ist;
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7 eine
Schnittansicht, die entlang der Linie 7-7 von 4 genommen
ist;
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8 eine
vergrößerte Ansicht
von Abschnitt A von 6 ist; und
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9 eine
vergrößerte Ansicht
von Abschnitt B von 6 ist.
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Detaillierte Beschreibung von bevorzugten
Ausführungsformen
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Hiernach
wird eine Ausführungsform
der Erfindung mit Bezug auf die angefügten Zeichnungen beschrieben. 1 zeigt
einen Säulenbesatz 20 als ein
Fahrzeuginnenteil, welches an einer Säule 10 eines Fahrzeugskörpers unter
Verwendung einer Montagevorrichtung 30 montiert ist. Ein
rechteckiges Montageloch 11, das in 2 gezeigt
ist, ist in der Säule 10 ausgebildet,
während
ein trapezförmiger
Innenraum 22 mit einem rechteckigen Loch 21, das
in 3 gezeigt ist, welches in dem unteren Ende ausgebildet
ist, in dem Säulenbesatz 20 ausgebildet
ist.
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Wie
in 4 bis 10 gezeigt
ist, hat die Montagevorrichtung 30 einen ersten Eingriffsabschnitt 31 an
einem Ende von dieser (unterer Endabschnitt, welcher in 4 gezeigt
ist), einen zweiten Eingriffsabschnitt 32 an einem mittleren
Abschnitt von dieser, und einen Bewegungsbegrenzungsabschnitt 33 an
dem anderen Ende von dieser, welche einstückig aus einem synthetischen
Harzmaterial (z.B. faserverstärktes
Nylon) ausgebildet sind. Der erste Eingriffsabschnitt 31 hat
einen haubenartigen Abschnitt 31a und ein Paar von eingreifenden
Krallen 31b. Der haubenartige Abschnitt 31a ist
angepasst, um elastisch an einem ringförmigen Umfang einer Innenfläche der
Säule 10 anzugrenzen,
und jede der eingreifenden Krallen 31b ist angepasst, um
sich elastisch zu deformieren und durch das Montageloch 11 durchzugehen,
um mit einer Außenfläche der
Säule 10 in
Eingriff zu sein. Der erste Eingriffsabschnitt 31 ist,
wie vorangehend erwähnt,
mit der Säule 10 in Eingriff
und an dieser befestigt, wenn er in das Montageloch 11 der
Säule 10 eingepasst
ist, um vom Ablösen
von der Säule 10 abgehalten
zu werden, wenn eine vorbestimmte Last (Zugkraft) aufgebracht wird.
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Der
zweite Eingriffsabschnitt 32 hat eine rechteckige Basisplatte 32a und
ein Paar von eingreifenden Krallen 32b. Die rechteckige
Basisplatte 32a ist angepasst, um an einer Außenfläche des
Innenraums 22 anzugrenzen und jede der eingreifenden Krallen
ist angepasst, um sich elastisch zu deformieren und durch das Montageloch 21 durchzugehen, und
um auf eine Innenfläche
des Innenraums 22 zu passen. Ein Abschnitt 32c,
in welchem ein Paar von eingreifenden Krallen 32b ausgebildet
sind, hat eine im Wesentlichen flache Form. Der zweite Eingriffsabschnitt 32 wird
in das Montageloch 21 des Säulenbesatzes eingepasst, um
mit einem Abschnitt 22a des Innenraums 22 des
Säulenbesatzes
in Eingriff zu gelangen und an diesem befestigt zu sein. Der Abschnitt 32c des
zweiten Eingriffsabschnitts 32 wird von dem Innenraum 22 gelöst, wenn
eine vorbestimmte Last (Zugkraft) aufgebracht wird.
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Der
Bewegungsbegrenzungsabschnitt 33 hat einen Ankerabschnitt 33a und
eine flexiblen Abschnitt 33b. Der Ankerabschnitt 33a ist
an einem Ende des Bewegungsbegrenzungsabschnitts 33 vorgesehen
und ist angepasst, um die Bewegung des Säulenbesatzes 20 zu
begrenzen, wenn er mit dem Abschnitt 22a des Innenraums 22 in
Eingriff ist. Der flexible Abschnitt 33b ist als die Verbindung
vorgesehen, die den Ankerabschnitt 33a und den zweiten Eingriffsabschnitt 32 verbindet.
Der flexible Abschnitt 33b hat einen flexiblen gekrümmten Abschnitt
mit einer flachen bandartigen Form an der mittleren Stelle. Während der
zweite Eingriffsabschnitt 32 mit dem Säulenbesatz 20 in Eingriff
ist, wie in 1 gezeigt ist, wird der Bewegungsbegrenzungsabschnitt 33 innerhalb
des Innenraums 22 gehalten. Beim Lösen des zweiten Eingriffsabschnitts 32 von
dem Säulenbesatz 20 wird
der Säulenbesatz 20 von
der Säule 10 abgehoben.
Dann funktioniert der Bewegungsbegrenzungsabschnitt 33,
um den Säulenbesatz 20 an einem
Wegbewegen von der Säule 10 um
einen Abstand, der einen vorbestimmten Wert übersteigt, zu hindern.
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Bezug
nehmend auf die 4 bis 6 hat der
Ankerabschnitt 33a von einer fächerartigen flachen Form eine
Breite W1 (kleiner als W2 als die Länge der langen Seite des Montagelochs 21,
das in 3 gezeigt ist) und hat eine Dicke T1 (kleiner
als T2 als die Länge
der kurzen Seite des Montagelochs 21, das in 3 gezeigt
ist). Die Richtung, in welche sich die flache Form des Ankerabschnitts 33a erstreckt,
ist um 90° verschieden
von der Richtung, in welcher sich die flache Fläche des Abschnitts 32c erstreckt.
Außerdem
befindet sich der Ankerabschnitt 33a derart innerhalb des
Innenraums 22 des Säulenbesatzes 20,
dass der Ankerabschnitt 33a nicht gefesselt, sondern darin
beweglich ist, wie in 1 gezeigt ist.
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In
dieser Ausführungsform
wird zuerst der Ankerabschnitt 33a der Montagevorrichtung 30 in das
Montageloch 21 des Säulenbesatzes 20 eingefügt. Die
Montagevorrichtung 30 wird dann um 90° gedreht, so dass der flexible
Abschnitt 3a der Montagevorrichtung 30 in das
Montageloch 21 des Säulenbesatzes 20 eingefügt wird.
Dann werden beide eingreifende Krallen 32b und der Abschnitt 32c des zweiten
Eingriffsabschnitts 32 unter Druck an das Montageloch 21 des
Säulenbesatzes 20 angepasst, um
beide eingreifende Krallen 32b mit der Innenfläche des
Aufnahmeabschnitts 22 einzurasten. Entsprechend ist die
Montagevorrichtung 30 an dem Innenraum 22 des
Säulenbesatzes 20 montiert.
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In
einem Zustand, in dem die Montagevorrichtung 30 mit dem
Innenraum 22 des Säulenbesatzes 20 montiert
ist, sind beide eingreifende Krallen 31b des ersten Eingriffsabschnitts 31 durch
ein Einpassen dieser eingreifenden Krallen 31b unter Druck an
das Montageloch 11 der Säule 10 an die Außenfläche der
Säule 10 gesichert.
Der Säulenbesatz 20 kann
daher unter Verwendung der Montagevorrichtung 30 an die
Säule 10 montiert
werden.
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In
dieser Ausführungsform,
wenn der Säulenbesatz 20 unter
Verwendung der Montagevorrichtung 30 an die Säule 10 montiert
wird, bleibt der erste und der zweite Eingriffsabschnitt 31, 32 der
Montagevorrichtung 30 jeweils mit der Säule 20 und dem Säulenbesatz 20 im
Eingriff und fixiert. Der Bewegungsbegrenzungsabschnitt 33 der
Montagevorrichtung 30 wird innerhalb des Innenraums 22 des
Säulenbesatzes 20 gehalten,
wie in 2 gezeigt ist.
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Wenn
eine vorbestimmte Last (Zugkraft) auf den vorangehend beschriebenen
Säulenbesatz 20 aufgebracht
wird, wird der zweite Eingriffsabschnitt 32 der Montagevorrichtung 30 von
dem Innenraums 22 des Säulenbesatzes 20 in
dem Zustand gelöst,
in dem der erste Eingriffsabschnitt 31 der Montagevorrichtung 30 mit
der Säule 10 in
Eingriff ist. Der Säulenbesatz 20 wird
dann gelöst
und bewegt sich weg von der Säule 10.
Zu dieser Zeit wird der Säulenbesatz 20 an
einem Wegbewegen der Säule 10 um
einen Abstand, der einen vorbestimmten Wert übersteigt, durch den Bewegungsbegrenzungsabschnitt 33 der
Montagevorrichtung 30 gehindert.
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Wie
vorangehend beschrieben ist, in der Ausführungsform in dem Zustand,
in dem der zweite Eingriffsabschnitt 32 der Montagevorrichtung 30 im Eingriff
mit dem Innenraum 22 des Säulenbesatzes 20 ist,
wird der Bewegungsbegrenzungsabschnitt 33 der Montagevorrichtung 30 innerhalb
des Innenraums 22 des Säulenbesatzes 20 gehalten.
Folglich beeinträchtigt
die Montagevorrichtung 30 ein Montieren des Säulenbesatzes 20 auf
der Säule 10 nicht.
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In
der Ausführungsform
befindet sich der Bewegungsbegrenzungsabschnitt 33 auch
derart in dem Innenraum 22 des Säulenbesatzes 20, dass
das Ende des Bewegungsbegrenzungsabschnitts 33, d.h. der
Ankerabschnitt 33a, nicht eingeschränkt ist (sich innerhalb des
Innenraums 22 frei bewegen kann). Es ist daher unwahrscheinlich,
dass der Bewegungsbegrenzungsabschnitt 33 beim Ablösen und Bewegen
des Säulenbesatzes 20 weg
von der Säule 10 verdreht
wird. Dies macht es möglich,
die Bruchfestigkeit des Bewegungsbegrenzungsabschnitts 33 zu
verbessern.
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Auch
in dieser Ausführungsform
hat die Montagevorrichtung 30 den ersten Eingriffsabschnitt 31 an
einem Ende von dieser, den zweiten Eingriffsabschnitt 32 an
einem mittleren Abschnitt von dieser und den Bewegungsbegrenzungsabschnitt 33 an dem
anderen Ende von dieser. In dem Zustand, in dem der Bewegungsbegrenzungsabschnitt 3 innerhalb
des Innenraums 22 des Säulenbesatzes 20 platziert
ist, ist es möglich,
den zweiten Eingriffsabschnitt 32 in Eingriff mit dem Abschnitt 22a des
Innenraums 22 des Säulenbesatzes 20 zu
bringen. Da der Abschnitt 22a mit dem zweiten Eingriffsabschnitt 32 in Eingriff
ist, kann die Anordnung bzw. Konstruktion des Säulenbesatzes 20 vereinfacht
werden, was einen einfachen Montagevorgang ermöglicht.
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Auch
in der Ausführungsform
hat der Bewegungsbegrenzungsabschnitt 33 den Ankerabschnitt 33a und
den flexiblen Abschnitt 33b. Der Ankerabschnitt 33a ist
an einem Ende des Bewegungsbegrenzungsabschnitts 33 vorgesehen
und mit dem Säulenbesatz 20 in
Eingriff, um eine Bewegung von diesem zu begrenzen. Der flexible
Abschnitt 33b ist an einer Verbindungsstelle vorgesehen,
die den Ankerabschnitt 33a und den zweiten Eingriffsabschnitt 32 des
Bewegungsbegrenzungsabschnitts 33 verbindet. Wenn der Säulenbesatz 20 von
der Säule 10 abgehoben
wird, ist der flexible Abschnitt 33b fähig zum Reduzieren des Schlags
bzw. der Wirkung, die durch das Ablösen des Säulenbesatzes 20 verursacht
wird. Der Eingriff des Ankerabschnitts 33a mit dem Innenraum
des Säulenbesatzes 20 kann
zuverlässig
eine Bewegung des Säulenbesatzes 20 weg
von der Säule 10 beschränken.
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In
der Ausführungsform
ist der Säulenbesatz 20 als
das Innenteil an die Säule 10 als
der Fahrzeugkörper
montiert. Jedoch kann ein anderes Innenteil an den Fahrzeugkörper in
derselben Art und Weise wie die vorangehende Ausführungsform
oder in der veränderten
Art und Weise an den Fahrzeugkörper
montiert sein. In der Ausführungsform
hat der flexible Abschnitt 33b einen gekrümmten bzw.
gebogenen Abschnitt an seiner Mitte.
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Jedoch
muss solch eine Krümmung
nicht an der Mitte vorgesehen sein, sondern eine andere Gestaltung
kann verwendet werden. Darüber
hinaus, obwohl der gekrümmte
Abschnitt im Wesentlichen in der Mitte des flexiblen Abschnitts 33b in
der Ausführungsform
ausgebildet ist, kann die Ausführungsform ohne
solch einen gekrümmten
Abschnitt als ein Modifikationsbeispiel ausgeführt werden. Ebenfalls kann die
Form von jedem Abschnitt der Montagevorrichtung 30 modifiziert
werden, wenn es zweckmäßig ist.