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Die
vorliegende Erfindung betrifft eine Bodeneinrichtung eines Bienenstocks.
Das Gebiet der Erfindung ist jenes der Bienenzucht und insbesondere
jenes des Kampfes gegen die Schädlinge
der Bienen. Ein solcher Schädling
ist beispielsweise Varroa Jacobsoni. Eines der Ziele der Erfindung
ist, zum Teil die vorhandene Ausrüstung wieder verwenden zu können und
gleichzeitig die Wirksamkeit des Kampfes gegen die Schädlinge zu
erhöhen.
Ein weiteres Ziel der Erfindung ist die Verringerung der Kosten
eines Bienenstockbodens, der es ermöglicht, gegen die Schädlinge zu
kämpfen.
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Auf
dem Gebiet der Bienenzucht ist insbesondere Varroa Jacobsoni bekannt.
Dieser Schädling ist
eine auf der Biene lebende Milbe, die sich von ihrer Hämolymphe
ernährt.
Um sich fortzupflanzen, dringt der Schädling in die Zellen der Brut
direkt vor der Verdeckelung ein und pflanzt sich hier fort, wobei er
die Puppe parasitiert. Es ist auch bekannt, dass Varroa Jacobsoni
ein sehr beweglicher Schädling
ist, und dass er während
seiner Bewegungen auf den Boden des Bienenstocks fällt, von
wo aus er in der Folge hochsteigen muss.
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Im
Stand der Technik ist das
französische Patent
93 06484 bekannt, das eine Vorrichtung beschreibt, die
Varroa Jacobsoni am Hochsteigen hindert. Diese Vorrichtung des Standes
der Technik ist von einer Platte gebildet, die unter den Rahmen
angeordnete Stäbe
umfasst. Dieses Stäbe
sind derart beabstandet, dass sie das Entfernen von Varroa Jacobsoni
während
ihres Herabfallens ermöglicht.
Diese Stäbe
werden in dem Rahmen angeordnet, nachdem in diesen Rahmen Aussparungen
eingearbeitet wurden, die dazu bestimmt sind, die Enden jedes der Stäbe aufzunehmen.
Damit die Vorrichtung des Standes der Technik ihre Funktion erfüllt, ist
es notwendig, dass die Einarbeitung genau erfolgt, so dass Varroa Jacobsoni
entfernt werden kann, dass aber die Bienen nicht austreten können. Diese
Einarbeitung hat somit Kosten, die einen allgemeinen Einsatz der
Vorrichtung begrenzen.
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Ein
weiterer Nachteil der Vorrichtung des Standes der Technik besteht
darin, dass die Art der Befestigung der Stäbe an jedem ihrer Enden den
Einsatz von steifen und perfekt geraden Stäben voraussetzt. Solche Stäbe sind
im Stand der Technik Rohre aus PVC oder Metacrylat, deren Wände dick
genug sind, um die oben erwähnten
Anforderungen zu erfüllen.
Dies führt
natürlich
zu hohen Kosten.
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Ein
weiterer Nachteil der Vorrichtung des Standes der Technik besteht
darin, dass ihre praktische Umsetzung die Verwendung eines Spezialwerkzeugs
erfordert. Ihre Verwirklichung erfordert auch das individuelle Formen
der Ränder
der Vorrichtung. Mit anderen Worten bedeutet dies, dass jeder Rand des
Rahmens geformt wird, während
er nicht mit den anderen Rändern
in Verbindung ist. Dies erfordert die Demontage der bestehenden
Rahmen. Dies erfordert auch den Einsatz von Techniken, die eine
genaue Montage oder Wiedermontage des Rahmens ermöglichen.
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Die
Erfindung löst
diese Probleme durch Verwendung eines günstigen Materials für die Herstellung
der Stäbe.
Diese Stäbe
werden dann mit Hilfe von Querstreben ausgerichtet. Manche dieser
Querstreben sind selbst am Rahmen befestigt. Eine erfindungsgemäße Vorrichtung
kann mm einfach an einen vorhandenen Boden eines Bienenstocks mit
Hilfe einer einfachen Säge
angepasst werden. So werden die Herstellungs- und Einsatzkosten
einer erfindungsgemäßen Vorrichtung
im Vergleich mit dem Stand der Technik erheblich verringert.
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Die
Erfindung betrifft somit eine Bodeneinrichtung eines Bienenstocks,
umfassend einen Rahmen, dessen Querschnitt dem Horizontalschnitt
des Bienenstocks entspricht, wobei das Innere des Rahmens ausgehöhlt ist
und unter einer Wabe des Bienestocks und parallel zu dieser Wabe
einen Stab umfasst, wobei die seitliche Nachbarschaft des Stabes gelocht
ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Stab am Rahmen durch mindestens
eine Querstrebe befestigt ist, die mindestens eine Aussparung umfasst, die
dem Querschnitt des Stabes entspricht.
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Die
Erfindung wird durch die Studie der nachfolgenden Beschreibung und
der begleitenden Figuren besser verständlich. Diese haben hinweisenden
Charakter und sind für
die Erfindung keinesfalls einschränkend. Die Figuren zeigen:
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1:
eine seitliche Gesamtschnittansicht eines Bienenstocks, der einen
erfindungsgemäßen Bienenstockboden
umfasst;
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2:
eine Draufsicht eines erfindungsgemäßen Bienenstockboden;
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3:
eine Darstellung einer Endquerstrebe;
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4:
eine Darstellung einer Ausrichtungsquerstrebe.
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1 zeigt
einen Bienenstock 101, umfassend mehrere Elemente. In der
Praxis sind diese Elemente übereinander
angeordnet und können
aneinander durch dem Fachmann bekannte Mittel befestigt werden.
Das untere Element ist ein Bienenstockboden 102, auch Bodenplatte
genannt. Der Bienenstock 101 umfasst auch am Boden 102 stehend
einen Bienenstockkörper 103.
Der Körper 103 und
der Boden 102 haben im Bereich ihrer Kontaktzone einen identischen
Querschnitt. Über
dem Körper 103 ist eine
Rahmenabdeckplatte 104 montiert, über der ein Bienenstockdach 105 montiert
ist. In der Praxis kann der Bienenstock zwischen dem Körper 103 und
der von der Platte 104 und dem Dach 105 gebildeten
Einheit einen oder mehrere Aufsätze,
die in 1 nicht dargestellt sind, umfassen.
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Der
Körper 103 umfasst
in seinem oberen Teil, d.h. jenem, der nahe der Platte 104 ist,
zwei Einschnitte 106 und 107 zum Aufhängen der
Rahmen 108. Der Einschnitt 106 befindet sich auf
der Vorderseite 109 des Körpers 103, und der
Einschnitt 107 befindet sich auf der Rückseite 110 des Körpers 103. Die
Vorderseite 109 ist jene, die sich auf der Seite befindet,
auf der sich das Bienenloch 111 befindet. Das Loch 111 ist
die Öffnung,
die es den Bienen ermöglicht,
in den Bienenstock 101 hinein- und wieder aus diesem hinauszufliegen.
Das Loch 111 ist eine Öffnung,
die sich zwischen dem Körper 103 und
dem Boden 102 befindet. Im Bereich des Loches 111 umfasst
der Boden 102 ein Abflugbrett 112. Die obere Ebene
des Brettes 112 entspricht der unteren Ebene des Loches 111.
Die Rückseite
des Bienenstocks 101 ist jene, die der Vorderseite gegenüber liegt.
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Der
obere Rand des Rahmens 108 hat eine etwas größere Länge als
der Abstand zwischen dem Inneren der Vorder- und Rückseiten
des Bienenstocks 101, um das Aufhängen des Rahmens zu ermöglichen.
Der Rahmen 108 umfasst an seinem oberen Rand montiert Mittel,
die es ermöglichen,
hier ein Fach zu montieren, dessen Länge etwas geringer als der
Abstand zwischen dem Inneren der Vorder- und Rückseiten des Bienenstocks 101 ist.
Wenn somit die Einheit Rahmen plus Fach in den Bienenstock 101 eingeführt wird,
stützt
sich das Ende der oberen Ränder
des Rahmens 108 im Bereich der Einschnitte 106 und 107 auf,
wodurch das Aufhängen
des Faches im Bienenstock 101 gewährleistet wird. Das Fach erstreckt
sich somit in eine Richtung, die durch eine Gerade senkrecht auf
die Vorderseite 109 und die Rückseite 110 des Bienenstocks 101 dargestellt
ist.
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Der
Boden 102 umfasst vordere 113 und hintere Ränder 114,
die mit in der 1 nicht dargestellten Seitenrändern verbunden
sind. Die Gesamtheit dieser Ränder
bildet einen Rahmen. Wenn der Bienenstock montiert ist, dienen die
Ränder
des Bodens 102 als Stütze
für die
Seiten des Körpers 103 mit Ausnahme
der Vorderseite, da sie vom Boden 102 durch das Bienenloch 111 getrennt
ist.
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1 zeigt,
dass der Boden 102 einen Stab 115 umfasst, der
sich im Bienenstock 101 von vorne nach hinten erstreckt.
Der Stab 115 wird von zwei Querstreben 116 und 117 gehalten.
Die Querstrebe 116 befindet sich in der Nähe des hinteren
Bereichs des Bienenstocks 101. Die Querstrebe 117 befindet sich
in der Nähe
des vorderen Bereichs des Bienenstocks 101. 1 zeigt
auch eine Ausrichtungsquerstrebe 118, deren Rolle weiter
vorne in der Beschreibung definiert ist.
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2 zeigt
den Boden 102 von oben gesehen. Der Boden 102 umfasst
mehrere Stäbe,
wie beispielsweise den Stab 115. Diese Stäbe haben
einen kreisförmigen Querschnitt
und erstrecken sich somit vom vorderen Bereich des Bodens 102 zum
hinteren Bereich des Bodens 102. Diese Stäbe sind
regelmäßig beabstandet.
Der Abstand zwischen den Stäben variiert
je nach der Ausführung
der Vorrichtung zwischen 1 mm und 5 mm. Der Mindestabstand entspricht
der maximalen Größe von Varroa
Jacobsoni. Bei einer ersten Variante ist der maximale Abstand derart,
dass er die Bienen daran hindert, durch diesen Abstand hindurchzufliegen.
Dies ist insbesondere bei der Bewegung der Bienenstöcke für die Bienenwanderung
nützlich.
In diesem Fall reicht es aus, das Bienenloch zu verschließen, um
sicher zu sein, dass keine Biene hinausfliegen kann. Bei dieser
ersten Variante beträgt
der maximale Abstand somit 3,5 mm.
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Bei
einer zweiten Variante wird der maximale Abstand auf Basis von Belüftungsüberlegungen
bestimmt. Allerdings darf es nicht sein, dass Eindringlinge, wie
beispielsweise Wespen oder Hornissen, in den Bienenstock 101 durch
diesen Abstand eindringen können.
Bei dieser zweiten Variante beträgt
der Maximalabstand nun 5 mm.
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Die
Lehre der Erfindung bleibt gültig,
wenn der Abstand über
5 mm ist, aber andere Nachteile treten nun auf, wie das mögliche Eindringen
von Eindringlingen, deren Anwesenheit für den Bienenstock 101 schädlich ist.
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2 zeigt
auch, dass die Seitenränder
des Bodens 102 Einschnitte 201 bis 204 aufweisen,
die dazu bestimmt sind, Elemente der Querstreben 116 und 117 aufzunehmen.
Die Querstreben 116 bis 118 erstrecken sich im
Boden 102 in eine Richtung senkrecht auf die Richtung,
in die sich die Stäbe 115 erstrecken.
Die Länge
des oberen Teils der Querstreben 116 und 117 ist
größer als
die Breite, die zwischen dem Inneren der Seitenränder des Bodens 102 vorhanden
ist. Die Länge
des unteren Teils der Querstreben 116 und 117 ist
im Wesentlichen gleich, d.h. etwas geringer, als die Breite zwischen
dem Inneren der Seitenränder
des Bodens 102.
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3 stellt
eine Querstrebe, wie beispielsweise die Querstrebe 116 oder 117 dar.
Die Querstrebe 116 umfasst einen mittleren Teil 301 und
zwei Ausstülpungen 302 und 303.
Die Ausstülpungen
befinden sich an den Enden des mittleren Teils 301 und in
der Verlängerung
der größten Abmessung
dieses mittleren Teils 301. Diese Ausstülpungen 302 und 303 befinden
sich ferner im Bereich des oberen Teils des mittleren Teils 301.
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Der
mittlere Teil 301 umfasst Aussparungen 304. Die
Form dieser Aussparungen entspricht dem Querschnitt eines Stabes 115.
Eine Aussparung 304 ermöglicht
somit die die Einführung
eines Stabes 115 und sichert so seinen Halt. D.h., dass,
wenn der Stab 115 in die Aussparung 304 eingeführt ist,
kein Spiel mehr zwischen dem Stab 115 und der Querstrebe 301 vorhanden
ist.
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In
der Praxis umfasst der Boden 102 ebenso viele Stäbe 115,
wie der Bienenstock 101 Rahmen 108 umfasst. Die
Querstrebe 301 umfasst somit ebenso viele Aussparungen 304 wie
die Kapazität des
Bienenstocks 101, ausgedrückt in Anzahl von Rahmen.
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Die
Ausstülpungen 303 und 302 kommen
in den Einschnitten 201 und 202 der Seitenränder des Bodens 102 zum
Liegen. Die Querstrebe wird so an Ort und Stelle gehalten. Wenn
der Körper 103 auf dem
Boden 102 angeordnet ist, ist die Querstrebe 116 mit
dem Bienenstock 101 verbunden. Die Querstrebe 117 ist
identisch mit der Querstrebe 116. Sie wird allerdings in
die Einschnitte 204 und 203 eingeführt. Um
eine Querstrebe 116 oder 117 herauszuziehen, muss
somit mit dem Zerlegen des Bodens 102 und des Körpers 103 begonnen
werden.
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Die
Querstrebe 118 ist identisch mit den Querstreben 116 und 117,
außer
wenn sie keine Ausstülpung
an ihren Enden umfasst. 4 zeigt, dass die Querstrebe 118 nur
einen mittleren Teil 401 ähnlich dem mittleren Teil 301 der
Querstreben 116 und 117 umfasst.
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Die
Einschnitte 202 und 201 befinden sich an den gegenüber liegenden
Seitenrändern
des Bodens 102. Die Einschnitte 202 und 201 befinden
sich in einem ersten gleichen Abstand zum Rand 114 des
Bodens 102. Die Einschnitte 204 und 203 befinden
sich an gegenüber
liegenden Seitenrändern
des Bodens 102. Die Einschnitte 204 und 203 befinden
sich in einem zweiten gleichen Abstand zum Rand 113 des Bodens 102.
In der Praxis betragen diese gleichen Abstände ungefähr einen Zentimeter. Bei einer
bevorzugten Variante sind der erste und der zweite Abstand gleich.
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In
der Praxis befindet sich die Querstrebe 118 auf halbem
Abstand zwischen den Rändern 113 und 114 des
Bodens 102.
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In
einem Ausführungsbeispiel
wird angenommen, dass die innere Breite des Bienenstocks 101 375
Millimeter beträgt.
Die innere Breite ist der Abstand, der zwischen dem Inneren der
Seitenflächen
des Körpers 103 gemessen
wird. Es wird ferner angenommen, dass sie Seitenränder des
Bodens 102 eine Dicke von 25 Millimeter bei einer Höhe von 50
Millimeter aufweisen. In diesem Fall hat der zentrale Teil 301 der
Querstreben 116 und 117 eine Länge von 375 Millimeter. Die
Höhe dieser
Querstreben beträgt
50 Millimeter. Die Ausstülpungen 302 und 303 haben
eine Höhe
von 10 Millimeter und eine Länge
von 25 Millimeter. Die Ausstülpungen
bringen die Gesamtlänge
der Querstreben 116 und 117 auf 425 Millimeter.
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In
unserem Beispiel umfasst der Bienenstock 101 zehn Rahmen
in einem Abstand von 37,5 Millimeter. In diesem Fall umfassen die
Querstreben jeweils 10 Aussparungen. Da die Aussparungen in unserem
Beispiel kreisförmig
sind, sind die Mitten der Aussparungen somit um 37,5 Millimeter
beabstandet. Die Mitten der Aussparungen befinden sich in 25 mm
zum oberen Bereich der Querstrebe. Der Radius der Querstreben beträgt 17 Millimeter,
dies lässt
somit einen Raum von 3,5 Millimeter zwischen jeder Aussparung.
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Im
Falle eines Bienenstocks mit 12 Rahmen reicht es aus, die Querstreben
entsprechend zu vergrößern, um
auf ihnen zwei Aussparungen hinzuzufügen.
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Die
Rolle der Querstreben 116 und 117 besteht darin,
die Stäbe
mit dem Bienenstock zu verbinden. Die Rolle der Querstrebe 118 besteht
darin, einen möglichen
Linearitätsfehler
der Stäbe
auszugleichen. Die Querstrebe 118 ermöglicht es somit, die Auflagen
bei der Wahl der Stäbe
zu verringern und somit günstige
Stäbe auszuwählen. Insbesondere sind
in einem bevorzugten Beispiel die Stäbe Polyethylenrohre mit einer
Dicke von 0,4 Millimeter.
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Die
Querstreben 116 bis 118 sichern auch die Positionierung
der Stäbe
in Bezug zu den Rahmen 108 und zueinander. Wenn sie angebracht
sind, sichern die Querstreben, dass jeder Stab unter einem Rahmen
positioniert wird. Wenn somit Varroa Jacobsoni hinabfällt, fällt sie
direkt durch den Raum zwischen den Stäben und kommt somit außerhalb
des Bienenstocks an. In der Praxis sind die Rahmen 108 parallel,
somit sind auch die Stäbe
parallel.
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Das
Material, aus dem die Stäbe
hergestellt sind, bewirkt, dass ihre Wartung sehr vereinfacht bzw.
unnötig
geworden ist. Es haften nämlich
nur sehr wenige der verschiedenen vom Bienenstock produzierten Abfälle an.
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Bei
einer Variante der Erfindung kann der Querschnitt der Stäbe dreieckig,
sechseckig, viereckig oder von beliebiger konvexer Form sein, die
die Abfälle
und Varroa Jacobsoni nicht zurückhalten kann.
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Bei
einer weiteren Variante der Erfindung wird eine größere Anzahl
von Querstreben verwendet. In diesem Fall kann eine Wechselfolge
der Querstreben des Typs 116 und der Querstreben des Typs 118 verwendet
oder die Anzahl von Querstreben des Typs 118 vervielfacht
werden.
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Bei
einer weiteren Variante der Erfindung sind alle Querstreben in beliebiger
Anzahl vom Typ 116.