DE60222017T2 - Bienenkorbbasisvorrichtung - Google Patents

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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Bodeneinrichtung eines Bienenstocks. Das Gebiet der Erfindung ist jenes der Bienenzucht und insbesondere jenes des Kampfes gegen die Schädlinge der Bienen. Ein solcher Schädling ist beispielsweise Varroa Jacobsoni. Eines der Ziele der Erfindung ist, zum Teil die vorhandene Ausrüstung wieder verwenden zu können und gleichzeitig die Wirksamkeit des Kampfes gegen die Schädlinge zu erhöhen. Ein weiteres Ziel der Erfindung ist die Verringerung der Kosten eines Bienenstockbodens, der es ermöglicht, gegen die Schädlinge zu kämpfen.
  • Auf dem Gebiet der Bienenzucht ist insbesondere Varroa Jacobsoni bekannt. Dieser Schädling ist eine auf der Biene lebende Milbe, die sich von ihrer Hämolymphe ernährt. Um sich fortzupflanzen, dringt der Schädling in die Zellen der Brut direkt vor der Verdeckelung ein und pflanzt sich hier fort, wobei er die Puppe parasitiert. Es ist auch bekannt, dass Varroa Jacobsoni ein sehr beweglicher Schädling ist, und dass er während seiner Bewegungen auf den Boden des Bienenstocks fällt, von wo aus er in der Folge hochsteigen muss.
  • Im Stand der Technik ist das französische Patent 93 06484 bekannt, das eine Vorrichtung beschreibt, die Varroa Jacobsoni am Hochsteigen hindert. Diese Vorrichtung des Standes der Technik ist von einer Platte gebildet, die unter den Rahmen angeordnete Stäbe umfasst. Dieses Stäbe sind derart beabstandet, dass sie das Entfernen von Varroa Jacobsoni während ihres Herabfallens ermöglicht. Diese Stäbe werden in dem Rahmen angeordnet, nachdem in diesen Rahmen Aussparungen eingearbeitet wurden, die dazu bestimmt sind, die Enden jedes der Stäbe aufzunehmen. Damit die Vorrichtung des Standes der Technik ihre Funktion erfüllt, ist es notwendig, dass die Einarbeitung genau erfolgt, so dass Varroa Jacobsoni entfernt werden kann, dass aber die Bienen nicht austreten können. Diese Einarbeitung hat somit Kosten, die einen allgemeinen Einsatz der Vorrichtung begrenzen.
  • Ein weiterer Nachteil der Vorrichtung des Standes der Technik besteht darin, dass die Art der Befestigung der Stäbe an jedem ihrer Enden den Einsatz von steifen und perfekt geraden Stäben voraussetzt. Solche Stäbe sind im Stand der Technik Rohre aus PVC oder Metacrylat, deren Wände dick genug sind, um die oben erwähnten Anforderungen zu erfüllen. Dies führt natürlich zu hohen Kosten.
  • Ein weiterer Nachteil der Vorrichtung des Standes der Technik besteht darin, dass ihre praktische Umsetzung die Verwendung eines Spezialwerkzeugs erfordert. Ihre Verwirklichung erfordert auch das individuelle Formen der Ränder der Vorrichtung. Mit anderen Worten bedeutet dies, dass jeder Rand des Rahmens geformt wird, während er nicht mit den anderen Rändern in Verbindung ist. Dies erfordert die Demontage der bestehenden Rahmen. Dies erfordert auch den Einsatz von Techniken, die eine genaue Montage oder Wiedermontage des Rahmens ermöglichen.
  • Die Erfindung löst diese Probleme durch Verwendung eines günstigen Materials für die Herstellung der Stäbe. Diese Stäbe werden dann mit Hilfe von Querstreben ausgerichtet. Manche dieser Querstreben sind selbst am Rahmen befestigt. Eine erfindungsgemäße Vorrichtung kann mm einfach an einen vorhandenen Boden eines Bienenstocks mit Hilfe einer einfachen Säge angepasst werden. So werden die Herstellungs- und Einsatzkosten einer erfindungsgemäßen Vorrichtung im Vergleich mit dem Stand der Technik erheblich verringert.
  • Die Erfindung betrifft somit eine Bodeneinrichtung eines Bienenstocks, umfassend einen Rahmen, dessen Querschnitt dem Horizontalschnitt des Bienenstocks entspricht, wobei das Innere des Rahmens ausgehöhlt ist und unter einer Wabe des Bienestocks und parallel zu dieser Wabe einen Stab umfasst, wobei die seitliche Nachbarschaft des Stabes gelocht ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Stab am Rahmen durch mindestens eine Querstrebe befestigt ist, die mindestens eine Aussparung umfasst, die dem Querschnitt des Stabes entspricht.
  • Die Erfindung wird durch die Studie der nachfolgenden Beschreibung und der begleitenden Figuren besser verständlich. Diese haben hinweisenden Charakter und sind für die Erfindung keinesfalls einschränkend. Die Figuren zeigen:
  • 1: eine seitliche Gesamtschnittansicht eines Bienenstocks, der einen erfindungsgemäßen Bienenstockboden umfasst;
  • 2: eine Draufsicht eines erfindungsgemäßen Bienenstockboden;
  • 3: eine Darstellung einer Endquerstrebe;
  • 4: eine Darstellung einer Ausrichtungsquerstrebe.
  • 1 zeigt einen Bienenstock 101, umfassend mehrere Elemente. In der Praxis sind diese Elemente übereinander angeordnet und können aneinander durch dem Fachmann bekannte Mittel befestigt werden. Das untere Element ist ein Bienenstockboden 102, auch Bodenplatte genannt. Der Bienenstock 101 umfasst auch am Boden 102 stehend einen Bienenstockkörper 103. Der Körper 103 und der Boden 102 haben im Bereich ihrer Kontaktzone einen identischen Querschnitt. Über dem Körper 103 ist eine Rahmenabdeckplatte 104 montiert, über der ein Bienenstockdach 105 montiert ist. In der Praxis kann der Bienenstock zwischen dem Körper 103 und der von der Platte 104 und dem Dach 105 gebildeten Einheit einen oder mehrere Aufsätze, die in 1 nicht dargestellt sind, umfassen.
  • Der Körper 103 umfasst in seinem oberen Teil, d.h. jenem, der nahe der Platte 104 ist, zwei Einschnitte 106 und 107 zum Aufhängen der Rahmen 108. Der Einschnitt 106 befindet sich auf der Vorderseite 109 des Körpers 103, und der Einschnitt 107 befindet sich auf der Rückseite 110 des Körpers 103. Die Vorderseite 109 ist jene, die sich auf der Seite befindet, auf der sich das Bienenloch 111 befindet. Das Loch 111 ist die Öffnung, die es den Bienen ermöglicht, in den Bienenstock 101 hinein- und wieder aus diesem hinauszufliegen. Das Loch 111 ist eine Öffnung, die sich zwischen dem Körper 103 und dem Boden 102 befindet. Im Bereich des Loches 111 umfasst der Boden 102 ein Abflugbrett 112. Die obere Ebene des Brettes 112 entspricht der unteren Ebene des Loches 111. Die Rückseite des Bienenstocks 101 ist jene, die der Vorderseite gegenüber liegt.
  • Der obere Rand des Rahmens 108 hat eine etwas größere Länge als der Abstand zwischen dem Inneren der Vorder- und Rückseiten des Bienenstocks 101, um das Aufhängen des Rahmens zu ermöglichen. Der Rahmen 108 umfasst an seinem oberen Rand montiert Mittel, die es ermöglichen, hier ein Fach zu montieren, dessen Länge etwas geringer als der Abstand zwischen dem Inneren der Vorder- und Rückseiten des Bienenstocks 101 ist. Wenn somit die Einheit Rahmen plus Fach in den Bienenstock 101 eingeführt wird, stützt sich das Ende der oberen Ränder des Rahmens 108 im Bereich der Einschnitte 106 und 107 auf, wodurch das Aufhängen des Faches im Bienenstock 101 gewährleistet wird. Das Fach erstreckt sich somit in eine Richtung, die durch eine Gerade senkrecht auf die Vorderseite 109 und die Rückseite 110 des Bienenstocks 101 dargestellt ist.
  • Der Boden 102 umfasst vordere 113 und hintere Ränder 114, die mit in der 1 nicht dargestellten Seitenrändern verbunden sind. Die Gesamtheit dieser Ränder bildet einen Rahmen. Wenn der Bienenstock montiert ist, dienen die Ränder des Bodens 102 als Stütze für die Seiten des Körpers 103 mit Ausnahme der Vorderseite, da sie vom Boden 102 durch das Bienenloch 111 getrennt ist.
  • 1 zeigt, dass der Boden 102 einen Stab 115 umfasst, der sich im Bienenstock 101 von vorne nach hinten erstreckt. Der Stab 115 wird von zwei Querstreben 116 und 117 gehalten. Die Querstrebe 116 befindet sich in der Nähe des hinteren Bereichs des Bienenstocks 101. Die Querstrebe 117 befindet sich in der Nähe des vorderen Bereichs des Bienenstocks 101. 1 zeigt auch eine Ausrichtungsquerstrebe 118, deren Rolle weiter vorne in der Beschreibung definiert ist.
  • 2 zeigt den Boden 102 von oben gesehen. Der Boden 102 umfasst mehrere Stäbe, wie beispielsweise den Stab 115. Diese Stäbe haben einen kreisförmigen Querschnitt und erstrecken sich somit vom vorderen Bereich des Bodens 102 zum hinteren Bereich des Bodens 102. Diese Stäbe sind regelmäßig beabstandet. Der Abstand zwischen den Stäben variiert je nach der Ausführung der Vorrichtung zwischen 1 mm und 5 mm. Der Mindestabstand entspricht der maximalen Größe von Varroa Jacobsoni. Bei einer ersten Variante ist der maximale Abstand derart, dass er die Bienen daran hindert, durch diesen Abstand hindurchzufliegen. Dies ist insbesondere bei der Bewegung der Bienenstöcke für die Bienenwanderung nützlich. In diesem Fall reicht es aus, das Bienenloch zu verschließen, um sicher zu sein, dass keine Biene hinausfliegen kann. Bei dieser ersten Variante beträgt der maximale Abstand somit 3,5 mm.
  • Bei einer zweiten Variante wird der maximale Abstand auf Basis von Belüftungsüberlegungen bestimmt. Allerdings darf es nicht sein, dass Eindringlinge, wie beispielsweise Wespen oder Hornissen, in den Bienenstock 101 durch diesen Abstand eindringen können. Bei dieser zweiten Variante beträgt der Maximalabstand nun 5 mm.
  • Die Lehre der Erfindung bleibt gültig, wenn der Abstand über 5 mm ist, aber andere Nachteile treten nun auf, wie das mögliche Eindringen von Eindringlingen, deren Anwesenheit für den Bienenstock 101 schädlich ist.
  • 2 zeigt auch, dass die Seitenränder des Bodens 102 Einschnitte 201 bis 204 aufweisen, die dazu bestimmt sind, Elemente der Querstreben 116 und 117 aufzunehmen. Die Querstreben 116 bis 118 erstrecken sich im Boden 102 in eine Richtung senkrecht auf die Richtung, in die sich die Stäbe 115 erstrecken. Die Länge des oberen Teils der Querstreben 116 und 117 ist größer als die Breite, die zwischen dem Inneren der Seitenränder des Bodens 102 vorhanden ist. Die Länge des unteren Teils der Querstreben 116 und 117 ist im Wesentlichen gleich, d.h. etwas geringer, als die Breite zwischen dem Inneren der Seitenränder des Bodens 102.
  • 3 stellt eine Querstrebe, wie beispielsweise die Querstrebe 116 oder 117 dar. Die Querstrebe 116 umfasst einen mittleren Teil 301 und zwei Ausstülpungen 302 und 303. Die Ausstülpungen befinden sich an den Enden des mittleren Teils 301 und in der Verlängerung der größten Abmessung dieses mittleren Teils 301. Diese Ausstülpungen 302 und 303 befinden sich ferner im Bereich des oberen Teils des mittleren Teils 301.
  • Der mittlere Teil 301 umfasst Aussparungen 304. Die Form dieser Aussparungen entspricht dem Querschnitt eines Stabes 115. Eine Aussparung 304 ermöglicht somit die die Einführung eines Stabes 115 und sichert so seinen Halt. D.h., dass, wenn der Stab 115 in die Aussparung 304 eingeführt ist, kein Spiel mehr zwischen dem Stab 115 und der Querstrebe 301 vorhanden ist.
  • In der Praxis umfasst der Boden 102 ebenso viele Stäbe 115, wie der Bienenstock 101 Rahmen 108 umfasst. Die Querstrebe 301 umfasst somit ebenso viele Aussparungen 304 wie die Kapazität des Bienenstocks 101, ausgedrückt in Anzahl von Rahmen.
  • Die Ausstülpungen 303 und 302 kommen in den Einschnitten 201 und 202 der Seitenränder des Bodens 102 zum Liegen. Die Querstrebe wird so an Ort und Stelle gehalten. Wenn der Körper 103 auf dem Boden 102 angeordnet ist, ist die Querstrebe 116 mit dem Bienenstock 101 verbunden. Die Querstrebe 117 ist identisch mit der Querstrebe 116. Sie wird allerdings in die Einschnitte 204 und 203 eingeführt. Um eine Querstrebe 116 oder 117 herauszuziehen, muss somit mit dem Zerlegen des Bodens 102 und des Körpers 103 begonnen werden.
  • Die Querstrebe 118 ist identisch mit den Querstreben 116 und 117, außer wenn sie keine Ausstülpung an ihren Enden umfasst. 4 zeigt, dass die Querstrebe 118 nur einen mittleren Teil 401 ähnlich dem mittleren Teil 301 der Querstreben 116 und 117 umfasst.
  • Die Einschnitte 202 und 201 befinden sich an den gegenüber liegenden Seitenrändern des Bodens 102. Die Einschnitte 202 und 201 befinden sich in einem ersten gleichen Abstand zum Rand 114 des Bodens 102. Die Einschnitte 204 und 203 befinden sich an gegenüber liegenden Seitenrändern des Bodens 102. Die Einschnitte 204 und 203 befinden sich in einem zweiten gleichen Abstand zum Rand 113 des Bodens 102. In der Praxis betragen diese gleichen Abstände ungefähr einen Zentimeter. Bei einer bevorzugten Variante sind der erste und der zweite Abstand gleich.
  • In der Praxis befindet sich die Querstrebe 118 auf halbem Abstand zwischen den Rändern 113 und 114 des Bodens 102.
  • In einem Ausführungsbeispiel wird angenommen, dass die innere Breite des Bienenstocks 101 375 Millimeter beträgt. Die innere Breite ist der Abstand, der zwischen dem Inneren der Seitenflächen des Körpers 103 gemessen wird. Es wird ferner angenommen, dass sie Seitenränder des Bodens 102 eine Dicke von 25 Millimeter bei einer Höhe von 50 Millimeter aufweisen. In diesem Fall hat der zentrale Teil 301 der Querstreben 116 und 117 eine Länge von 375 Millimeter. Die Höhe dieser Querstreben beträgt 50 Millimeter. Die Ausstülpungen 302 und 303 haben eine Höhe von 10 Millimeter und eine Länge von 25 Millimeter. Die Ausstülpungen bringen die Gesamtlänge der Querstreben 116 und 117 auf 425 Millimeter.
  • In unserem Beispiel umfasst der Bienenstock 101 zehn Rahmen in einem Abstand von 37,5 Millimeter. In diesem Fall umfassen die Querstreben jeweils 10 Aussparungen. Da die Aussparungen in unserem Beispiel kreisförmig sind, sind die Mitten der Aussparungen somit um 37,5 Millimeter beabstandet. Die Mitten der Aussparungen befinden sich in 25 mm zum oberen Bereich der Querstrebe. Der Radius der Querstreben beträgt 17 Millimeter, dies lässt somit einen Raum von 3,5 Millimeter zwischen jeder Aussparung.
  • Im Falle eines Bienenstocks mit 12 Rahmen reicht es aus, die Querstreben entsprechend zu vergrößern, um auf ihnen zwei Aussparungen hinzuzufügen.
  • Die Rolle der Querstreben 116 und 117 besteht darin, die Stäbe mit dem Bienenstock zu verbinden. Die Rolle der Querstrebe 118 besteht darin, einen möglichen Linearitätsfehler der Stäbe auszugleichen. Die Querstrebe 118 ermöglicht es somit, die Auflagen bei der Wahl der Stäbe zu verringern und somit günstige Stäbe auszuwählen. Insbesondere sind in einem bevorzugten Beispiel die Stäbe Polyethylenrohre mit einer Dicke von 0,4 Millimeter.
  • Die Querstreben 116 bis 118 sichern auch die Positionierung der Stäbe in Bezug zu den Rahmen 108 und zueinander. Wenn sie angebracht sind, sichern die Querstreben, dass jeder Stab unter einem Rahmen positioniert wird. Wenn somit Varroa Jacobsoni hinabfällt, fällt sie direkt durch den Raum zwischen den Stäben und kommt somit außerhalb des Bienenstocks an. In der Praxis sind die Rahmen 108 parallel, somit sind auch die Stäbe parallel.
  • Das Material, aus dem die Stäbe hergestellt sind, bewirkt, dass ihre Wartung sehr vereinfacht bzw. unnötig geworden ist. Es haften nämlich nur sehr wenige der verschiedenen vom Bienenstock produzierten Abfälle an.
  • Bei einer Variante der Erfindung kann der Querschnitt der Stäbe dreieckig, sechseckig, viereckig oder von beliebiger konvexer Form sein, die die Abfälle und Varroa Jacobsoni nicht zurückhalten kann.
  • Bei einer weiteren Variante der Erfindung wird eine größere Anzahl von Querstreben verwendet. In diesem Fall kann eine Wechselfolge der Querstreben des Typs 116 und der Querstreben des Typs 118 verwendet oder die Anzahl von Querstreben des Typs 118 vervielfacht werden.
  • Bei einer weiteren Variante der Erfindung sind alle Querstreben in beliebiger Anzahl vom Typ 116.

Claims (10)

  1. Bodeneinrichtung (102) eines Bienenstocks (101), umfassend einen Rahmen (113, 114), dessen Querschnitt dem Horizontalschnitt des Bienenstocks entspricht, wobei das Innere des Rahmens ausgehöhlt ist und unter einer Wabe des Bienenstocks (108) und parallel zu dieser Wabe einen Stab (115) umfasst, wobei die seitliche Nachbarschaft des Stabes gelocht ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Stab am Rahmen durch mindestens eine Querstrebe (116, 117) befestigt ist, die mindestens eine Aussparung (304) umfasst, die dem Querschnitt des Stabes entspricht.
  2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Stab am Rahmen durch zwei Querstreben befestigt ist.
  3. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein seitlicher Rand des Rahmens einen Spalt (201 bis 204) umfasst, um eine Querstrebe zu halten.
  4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass sie mehrere parallele Stäbe umfasst.
  5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand zwischen den Stäben zwischen 1 und 5 Millimeter beträgt.
  6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Querschnitt eines Stabes kreisförmig ist.
  7. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Stäbe aus einem wenig haftenden Material, vorzugsweise Polyethylen, hergestellt sind.
  8. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Querstrebe (118) zur Ausrichtung umfasst, die nicht am Rahmen befestigt ist.
  9. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass einer der Ränder (113) des Rahmens eine Abflugplatte umfasst.
  10. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass sie unter einem Bienenstock angeordnet ist.
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