DE602414C - Stromsichter fuer Muehlen - Google Patents
Stromsichter fuer MuehlenInfo
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- DE602414C DE602414C DEC46775D DEC0046775D DE602414C DE 602414 C DE602414 C DE 602414C DE C46775 D DEC46775 D DE C46775D DE C0046775 D DEC0046775 D DE C0046775D DE 602414 C DE602414 C DE 602414C
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Links
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B02—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
- B02C—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
- B02C23/00—Auxiliary methods or auxiliary devices or accessories specially adapted for crushing or disintegrating not provided for in preceding groups or not specially adapted to apparatus covered by a single preceding group
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Food Science & Technology (AREA)
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Description
«.,.. <L ι DEUTSCHES REICH
kcr. Ind. Eh^^c
^T OCT. 1934
^T OCT. 1934
AUSGEGEBEN AW
7. SEPTEMBER 1934
7. SEPTEMBER 1934
RE ICHS PATENTAMT
PATENTSCHRIFT
M 602414 KLASSESOd GRUPPE 7 so
Stromsichter für Mühlen Patentiert im Deutschen Reiche vom 17. April 1932 ab
Gegenstand der Erfindung ist ein Stromsichter für Mühlen mit abwärts und anschließend
aufwärts umgelenktem Staubluftstrom und verstellbarer Wand im Austrittskanal.
Bei den bekannten Sichtern dieser Art dienen die verstellbaren Wände im Austrittskanal
zur Erzielung eines gleichen Unterdrucks in der Scheidekammer. Bei dieser Einrichtung
nimmt aber der Querschnitt des Austrittsfkanals in der Strömungsrichtung nicht ab,
so daß die Geschwindigkeit des Gasstromes nicht zunehmeni kann, was dazu führt, daß die
mitgerissenen schwereren·, aber hinreichend feinen Teilchen, in dem austretenden Staubluftstrom
doch noch ausfallen und sogar die Mitnahme der leichteren Teilchen beeinträchtigen.
Demgegenüber verwendet die Erfindung verstellbare Wände im Austrittskanal in. einer
Weise, die diesen Übelstand vermeidet und trotzdem mittels der verstellbaren Wände
den Querschnitt des Austrittskanals zwecks Regelung der Geschwindigkeit des Luftstromes
und dadurch der Feinheit des mitgenornmenen Gutes ändert. Die Erfindung besteht darin, daß an die verstellbare Wand ein
Unterteil angelenkt und durch einen Lenker mit festem Drehpunkt parallel geführt ist,
so daß der Querschnitt des Austrittskanals in der Strömungsrichtung beständig abnimmt.
Hierdurch wird erreicht, daß die Luftgeschwindigkeit im Austrittskanal sich: zunächst
vergrößert und höchstens im letzten Teil des Kanals unverändert bleibt. Infolgedessen werden
die in den. Austrittskanal eingedrungenen Sichtgutteilchen bis zum Ende mitgenommen,
und es treten auch keine Wirbel in den ansteigenden Luftströmen auf, die bei abnehmender
Geschwindigkeit leicht vorkommen "könnten. '
Ein Ausführungsbeispiel -des Erfindungsgegenstandes ist auf der Zeichnung im senkrechten
Schnitt schematisch dargestellt.
Die Sichtvorrichtung besteht aus einem Schacht 27, der mit der Arbeitskammer C in
Verbindung steht.
Dieser Schacht ist mit seitlichen Schlitzen
33 versehen, und über der Austrittsöffnung ist eine Platte 34 mit Randrippeni 3 5 angebracht.
Der Schacht wird von einem Luftstrom durchzogen, der die Staubteilchen mitführt, welche
aus der Kammer C austreten, und er sichert in selbsttätiger Weise das Sichten dieser
Staubteilchen.
Gemäß der Erfindung sind auf beiden Seiten des oberen Teiles des Schachtes zwei
Blechwände 69, 70 angebracht, die mit ihrem Längsrand X gelenkig miteinander verbunden
sind.
Die Blechwand 69 ist anderseits schwenk- Sb
bar auf einer festen Achse Y gelagert, und ein nicht dargestelltes Getriebe, das
durch einen Hebel 71 betätigt wird, gestattet
es, die Lage dieser Blechwand zu ändern.
An einer Skala, gegenüber welcher sich der Hebel 71 bewegen läßt, kann die Lage
der Blechwand geprüft werden.
Anderseits greift eine Stange 72 gelenkig an der Blechwand 70 bei 720 an und läßt sich
um eine feste Achse Z verschwenken. Die Anordnung ist derart getroffen, daß sich die
to Punkte X, Y, Z an den Ecken eines Parallelogrammes befinden, so daß die Blechwand
70 gezwungen ist, stets parallel zur Ebene der beiden Achsen Y, Z zu bleiben,
die vorzugsweise senkrecht verlauf ti
Der Luftstrom, der die aus der Mühle tretenden Staubteilchen mitführt, strömt durcli
die Kanäle 73, die zwischen den Blechwänden 35 und 69, 70 gebildet sind. Durch Verstellung
der Blechwände 69 kann man den Querschnitt dieser Kanäle und demgemäß auch die Geschwindigkeit des Luftstromes
und die Dicke der mitgefülirten Staubteilchen regem.
Erfindungsgemäß sind die Blechwände 69, 70 und diejenigen, die sich über dem Schacht 25
befinden, derart gestaltet, daß der Querschnitt der Kanäle 73 allmäMich vom Beginn der
Kanäle bis zu ihrem Ende abnimmt, so daß der Luftstrom ohne Wirbelungen durch diese
Kanäle strömt und keine Leitungsverluste ent- 30 stehen. Die mit dem Luftstrom eingetretenen
Staubteilchen werden somit sämtlich weiterbefördert.
Claims (1)
- Patentanspruch :Stromsicliter für Mühlen mit abwärts und anschließend aufwärts umgelenktem Staubluftstrom tmd verstellbarer Wand im Austrittskanal, dadurch gekennzeichnet, daß an die verstellbare Wand (69) ein Unterteil (70) angelenkt und durch einen Lenker (72) mit festem Drehpunkt (Z) parallel geführt ist, so daß der Querschnitt des Austrittskanals in der Strömungsrichtung beständig abnimmt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR602414X | 1931-11-03 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE602414C true DE602414C (de) | 1934-09-07 |
Family
ID=8971978
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEC46775D Expired DE602414C (de) | 1931-11-03 | 1932-04-17 | Stromsichter fuer Muehlen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE602414C (de) |
-
1932
- 1932-04-17 DE DEC46775D patent/DE602414C/de not_active Expired
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