DE602796C - Drehschieber fuer durch ein Druckmittel verstellbare Wechselgetriebe von Kraftfahrzeugen mit zwei Fuehrerstaenden - Google Patents
Drehschieber fuer durch ein Druckmittel verstellbare Wechselgetriebe von Kraftfahrzeugen mit zwei FuehrerstaendenInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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- F16H61/00—Control functions within control units of change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion ; Control of exclusively fluid gearing, friction gearing, gearings with endless flexible members or other particular types of gearing
- F16H61/02—Control functions within control units of change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion ; Control of exclusively fluid gearing, friction gearing, gearings with endless flexible members or other particular types of gearing characterised by the signals used
- F16H61/0262—Control functions within control units of change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion ; Control of exclusively fluid gearing, friction gearing, gearings with endless flexible members or other particular types of gearing characterised by the signals used the signals being hydraulic
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- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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- F16H2708/00—Control devices for speed-changing geared mechanisms, e.g. specially adapted couplings for synchronising devices, devices to simplify control, control of auxiliary gearboxes
- F16H2708/16—Control devices for speed-changing geared mechanisms, e.g. specially adapted couplings for synchronising devices, devices to simplify control, control of auxiliary gearboxes wherein the gearing is not described or not essential
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Description
Die Erfindung betrifft einen Steuerschieber für die Schaltung der Getriebestufen bei
einem durch Wärmekraftmaschinen angetriebenen Motorfahrzeug mit Hilfe von Preßluft.
Bei derartigen Fahrzeugen stehen die zur Herstellung der Getriebestufen erforderlichen
Zahnräder in ständigem Eingriff. Von den Zahnräderpaaren der einzelnen Getriebestufen
ist jedoch stets nur eines der Zahnräder auf die zugehörige Welle aufgekeilt, während das andere lose auf seiner Welle
sitzt. Das lose Zahnrad kann mittels Reibungskupplung mit der Welle fest verbunden
werden. Für jedes Rad ist dafür eine Reibungskupplung vorgesehen, die durch einen
besonderen Kolben und Zylinder verstellt wird. Die Regelung der Preßluftzufuhr zu den einzelnen
Zylindern geschieht in bekannter Weise durch Steuerschalter in Form von Steuervintilen
oder Steuerschiebern, wobei letztere gewöhnlich als Drehschieber ,ausgebildet sind.
Die Zylinder werden durch den Steuerschalter in der notwendigen Reihenfolge mit den
Druckluftleitungen, oder mit der Atmosphäre verbunden, und zwar derart, daß der zugehörige
Zylinder zu der jeweilig eingestellten Getriebestufe unter Druck gesetzt wird, während
die Zylinder der übrigen Stufen entlüftet, d. h. die entsprechenden Reibungskupp-Hingen
gelöst sind.
Diese Wirkungsweise wird dadurch gesichert, daß zwischen den Schaltstellungen des
Steuerschalters für zwei nacheinander einzuschaltende Luftzylinder immer eine neutrale
Stellung vorgesehen ist, in welcher sämtliche Luftzylinder, also auch der zu schaltende Zylinder,
entlüftet sind, so daß man von einem beliebigen Zylinder zum benachbarten ohne gleichzeitige Entlüftung sämtlicher Luftzylinder
nicht übergehen kann.
Es sind Lösungen bekannt, die diesen Grundsatz verkörpern sollen und die bezüglich
ihrer Wirkungsweise in zwei Gruppen geteilt werden können.
Die Steuerschalter der ersten Gruppe entlüften die Zylinder nur während des Umschaltens,
schließen jedoch mit Ausnahme des einzustellenden Zylinders die Leitungen der
übrigen Zylinder gegen die Atmosphäre und den Druckluftbehälter ab. Die Steuerschalter
der zweiten Gruppe schließen hingegen die Luftleitungen der nicht eingestellten Zylinder
nach dem Umschalten- nicht ab, sondern halten" diese auch weiterhin in entlüftetem Zustande,
d. h. sie verbinden diese mit der Atmo-Sphäre. Die Steuerschalter dieser letzten
Gruppe sind insofern verläßlicher, als zuströmende Druckluft bei etwa vorhandenen
Undichtigkeiten die außer Betrieb gesetzten Luftzylinder nicht beeinflussen und gegen die
Steuerung kein Umschalten bewirken kann, wogegen die Möglichkeit dieser Gefahr für
die Steuerschalter der ersten Gruppe besteht. Es werden jedoch inder Regel Steuerschalter
der ersten Gruppe verwendet mit Rücksicht darauf, daß man bei der ersten Gruppe bei
Verwendung von Steuerschiebern in Form von Drehschiebern im allgemeinen» mit dem· dritten
Teil einer vollen Drehung, d. h. einem Drehwinkel von I2O°, auskommen kann, wogegen
zu den Steuerstellungen der Steuerschalter der zweiten Gruppe gewöhnlich eine volle
Drehung, d.h. ein Drehwinkel von 3600, benötigt wird. Der Vorteil der Steuerung sowohl
hinsichtlich der Bequemlichkeit als auch der betriebssicherep Handhabung ist um so
größer, je kleinere Drehungswinkel nötig sind. Der den Gegenstand! der Erfindung bildende
Steuerschalter soll die Vorteile beider Gruppen ohne deren Nachteile in sich vereinigen; er
entlüftet also die nicht eingestellten Luftzylinder nicht nur während) des Unischaltens, sondern
auch während der ganzen Dauer ihrer Betriebspause und benötigt dafür nur eine dem
dritten Teil des Kreisumfanges entsprechende Drehung. Die Erfindung besteht darin, daß
der Steuerschalter, der in. bekannter Weise aus einem Drehschieber und einem Schieberspiegel
besteht, mit mindestens zwei Bohrungen oder Kanälen für die Zuleitung der Druckluft
nach den Luftzylindern im Drehschieber und der Steuerspiegel, auf welchem der Drehschieber
gleitet, mit mindestens zwei Kanälen oder Wegen für jeden Druckluftzylinder ausgerüstet
ist, die durch die Druckluftkanäle im Drehschieber gesteuert werden. Dabei sind
in der Fläche des Drehschiebers, die auf dem Schieberspiegel gleitet, Kanäle oder Wege
ausgespart, durch welche die Druckluftzylinder so gesteuert werden, daß alle Druckluftzylinder,
die nicht in Betrieb gesetzt sind, ständig entlüftet sind.
Auf der Zeichnung ist in
Abb. ι der Längsschnitt des als· Steuerschieber ausgebildeten Steuerschalters, in
Auf der Zeichnung ist in
Abb. ι der Längsschnitt des als· Steuerschieber ausgebildeten Steuerschalters, in
Abb. 2 dieDrauf sieht des Schieber spiegels, in Abb. 3 die Draufsicht des durchsichtig gedachten
Drehschiebers dargestellt; in
Abb. 4 bis 13 aber werden die gegenseitigen Stellungen des Schieberspiegels und des daraufgesetzten
Drehschiebers für sämtliche in der Beschreibung nachfolgend aufgezählten
Steuerstellungen gezeigt.
Der Steuerschieber besteht gemäß Abb. 1 bis 3 aus dem Schieberspiegel 1 und dem
Drehschieber 2. Die Druckluft gelangt in den oberhalb des Drehschiebers angeordneten
Raum 16 durch die in die Mittelachse des Spiegels und Drehschiebers fallende Bohrung
3. Dadurch kommt derjenige Teil der Gleitflächen, welcher bei anderen Ausführungen
die geringste Drehgeschwindigkeit auf-
% weist und sich deshalb weniger als die übrigen
Flächenteile abnutzt, in Fortfall. Bei dem Ausführungsbeispiel dienen zwei durchgehende
Bohrungen 4 und 5 des Drehschiebers zur Herstellung der Verbindungen zwischen den öffnungen der Luftzylinder und dem
Druckluftraum 16. Am Schieberspiegel sind gleichfalls Bohrungen vorgesehen, welche bei
der dargestellten Lösung mit den Zylindern eines aus vier Luftzylindern bestehenden
Systems 6 bis 12 (Abb. 2) oder mit der Atmosphäre 13, 13 in Verbindung stehen. Die auf
dem Schieberspiegel gleitende untere Fläche des Drehschiebers 2 ist mit Kanälen 14 versehen,
welche die in den Schieber spiegel mündenden öffnungen der Luftzylinder mit den
ins Freie führenden öffnungen 13, 13 abwechselnd
verbinden. Zur Erreichung des Zwecks, daß die Steuerung selbst im Falle der vollen
und andauernden Entlüftung nur einen Bruchteil der ganzen Umdrehung benötige, sindi am
Schieberspdegel für die einzelnen Luftzylinder zwei oder mehr Bohrungen oder Wege vorgesehen,
welche unter dem Schieberspiegel zylinderweise in je einer Röhre vereinigt werden
können. So gehören z. B.
zum Zylinder I: Bohrungen 6, 7, 15,
zum Zylinder II: Bohrungen 8, 9, -
zum Zylinder III: Bohrungen 10 mit anschließendem Kanal,
zum Zylinder IV: Bohrungen 11, 12.
Für Zylinder III ergibt sich bei der dargestellten Lösung nur eine, die mit 10 bezeichnete Bohrung, da die sonst notwendigen zwei Bohrungen einander so nahe kommen, daß sie zweckmäßig mit einem in der oberen Ebene des Spiegels liegenden Kanal vereinigt werden können. Im Falle einer anderen Lösung können sich für diesen Zylinder auch besondere Bohrungen ergeben, und die Bohrungen eines anderen Zylinders können zusammenfallen.
Für Zylinder III ergibt sich bei der dargestellten Lösung nur eine, die mit 10 bezeichnete Bohrung, da die sonst notwendigen zwei Bohrungen einander so nahe kommen, daß sie zweckmäßig mit einem in der oberen Ebene des Spiegels liegenden Kanal vereinigt werden können. Im Falle einer anderen Lösung können sich für diesen Zylinder auch besondere Bohrungen ergeben, und die Bohrungen eines anderen Zylinders können zusammenfallen.
Eine weitere besondere Eigenschaft der dargestellten Lösung ist, daß das Einschalten
des Zylinders I in! zwei Stufen vor sich gehen kann: Die erste Stufe kann irgendwie, z. B.
mittels Nadelventils, gedrosselt werden; die zweite Stufe wird dagegen nicht gedrosselt,
und die Entlüftung geht gleichfalls ohne Drosselung vor sich.
Die Wirkungsweise der Steuerung kann aus den Abb. 4 bis 13, in denen sämtliche Stellungen
einzeln dargestellt sind, leicht verstanden werden. Die Darstellungsweise ist derartig,
daß der Drehschieber von oben betrachtet und dabei durchsichtig angenommen ist. Die einzelnen
Stellungen sind folgende:
Abb. 4. Sämtliche Zylinderleitungen sind abgeschlossen, sie stehen weder untereinander
noch mit der Außenluft in Verbindung. In dieser Stellung ist der" Steuerschieber außer
Wirkung gesetzt, und die Steuerung wird von einem gleichen, an anderer Stelle aufgestellten
Steuerschieber versehen, wie dies von den Fahrzeugen mit zwei Fahrtrichtungen belcannt
ist. Die den Steuerschiebern der erwähnten ersten Gruppe ähnliche vollkommene Abschließung
ist in diesem Falle nicht nachteilig, da die schädliche Wirkung einer etwaigen Drucksteigerung
von dem anderen im Betriebe stehenden Steuerschieber beseitigt wird, an-
dererseits die volle Abschließung wegen Erhaltung des Druckes des augenblicklich eingeschalteten
Zylinders notwendig ist.
Abb. 5. Sämtliche Zylinder sind mit der Außenluft 13, 13 verbunden, d.h. entlüftet.
(Ubergangsstellung vor dem Schalten des Zylinders I.)
Abb. 6. Zylinder I wird durch die durchgehende Bohrung 4 und durch die mittels
«o Nadelventils 17 gedrosselte Öffnung 6 gefüllt,
sämtliche übrigen Zylinder sind entlüftet. (Erste Schaltstufe des Zylinders I.)
Abb. 7. Zylinder I steht durch die durchgehende Bohrung 4 und durch die nicht gedrosselte
öffnung 7 mit der Druckluft in Verbindung. Sämtliche übrigen Zylinder sind
■ - entlüftet. (Zweite Schaltstufe des Zylinders I.) Abb. 8. Zwischen Zylinder I und! den Entlüftungsbohrungen
13, 13 wird durch die nicht gedrosselte Öffnung 15 und durch die Kanäle
14 Verbindung hergestellt. Sämtliche übrigen Zylinder sind entlüftet. (Ubergangsstellung
zwischen den Zylindern I und II.)
Abb. 9. Zylinder II wird durch Bohrungen 5 und 8 gefüllt; die übrigen Zylinder sind
entlüftet.
Abb. 10. Zylinder II gibt seinen Druckluftinhalt durch Bohrung 9 ins Freie/ ab; die übrigen
Zylinder sind gleichfalls entlüftet. (Übergangsstellung zwischen den Zylindern II
und III.)
Abb. 11. Zylinder III wird durch die Bohrungen
5 und 10 gefüllt; die übrigen Zylinder sind entlüftet.
Abb. 12. Die Füllung des Zylinders III entweicht durch Bohrung 10 ins Freie, die
übrigen Zylinder sind gleichfalls entlüftet. (Übergangsstellung zwischen den Zylindern
III und IV.)
Abb. 13. Zylinder IV wird durch die Bohrungen 4 und 11 gefüllt; sämtliche übrigen
Zylinder sind entlüftet.
Die Anordnung einer mit Drosselung versehenen Vorstufe vor dem ersten Zylinder hat
den Vorteil, daß das Einschalten beim Anfahren in Abstufungen ohne Stöße vor sich
gehen kann und ein Abwürgen des Motors vermieden wird. Während der Drosselung gleiten die Lamellen der zu schaltenden Reibungskupplung
teils nur aufeinander, teils bewirken sie aber zufolge ihrer Reibung bereits
ein Kuppeln mit zunehmender Wirksamkeit. Es ist wichtig, die Anordnung so zu treffen,
daß beim Zurückschalten vom Zylinder II auf Zylinder I keine gedrosselte Stellung vorkommt,
da sonst ein schnelles Herabsetzen der Geschwindigkeit nicht möglich ist.
Claims (4)
- Patentansprüche:i. Drehschieber für durch ein Druckmittel verstellbare Wechselgetriebe von Kraftfahrzeugen mit zwei Führerständen, bei welchem das Druckmittel durch die Drehschieberachse und eine im Drehschieber angeordnete Zuführungsbohrung den Verstellzylindern zugeführt und durch an der Drehschiebersteuerfläche angeordnete kreisbogenförmige und radiale Nuten abgeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß für den Auslaß eine innere zusammenhängende, mit einer Auslaßöffnung im Schieberspiegel zusammenarbeitende Kreisbogennut und mehrere durch radiale Nuten mit ihr verbundene äußere gleichachsige, auf einem gemeinsamen Kreisbogen liegende Nuten (14) derart zu den zu den Verstellzylindern führenden, auf zwei gleichachsigen Kreisen liegenden Bohrungen (6 bis 12 und 15) im Schieberspiegel (2) angeordnet sind, daß in der Ausschaltstellung diejenigen zu den Zylindern führenden Bohrungen, welche auf dem mit den äußeren Nuten sich deckenden Kreis liegen, zwischen den Nutenstücken stehen und daß zum Zwecke eines geringen Verstellungsausschlages der Drehschieber (2) von mindestens zwei auf verschiedenen Radialstrahlen angeordneten Zuführungsbohrungen (4, 5) durchsetzt ist.
- 2. Drehschieber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die äußeren kreisbogenförmigen Auslaßsteuernuten (14) derart in ihrer Länge bemessen sind und die Verteilung der Zuführungsöffnungen im Schieberspiegel derart vorgenommen ist, daß die den jeweils auf Druckzuführung eingestellten Zylinder entsprechende Auslaßöffnung auf eine Unterbrechung des Auslaßkanals im Schieber zu stehen kommt.
- 3. Drehschieber nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden am Schieberspiegel (1) auf verschiedenen Kreisbogen angeordneten, zu einem Verstellzylinder gehörenden Einr und Auslaßöffnungen sich z. B. unterhalb des Schieberspiegels vereinigen.
- 4. Drehschieber nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß für den Verstellzylinder, der den ersten Getriebegang schaltet, zwei verschiedene Drehschieberstellungen (6, 7) vorgesehen sind, von denen die eine die gedrosselte Zufuhr (17) des Druckmittels ermöglicht.Hierzu r Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG77583D DE602796C (de) | 1929-10-02 | 1929-10-02 | Drehschieber fuer durch ein Druckmittel verstellbare Wechselgetriebe von Kraftfahrzeugen mit zwei Fuehrerstaenden |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG77583D DE602796C (de) | 1929-10-02 | 1929-10-02 | Drehschieber fuer durch ein Druckmittel verstellbare Wechselgetriebe von Kraftfahrzeugen mit zwei Fuehrerstaenden |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE602796C true DE602796C (de) | 1934-09-18 |
Family
ID=7136478
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEG77583D Expired DE602796C (de) | 1929-10-02 | 1929-10-02 | Drehschieber fuer durch ein Druckmittel verstellbare Wechselgetriebe von Kraftfahrzeugen mit zwei Fuehrerstaenden |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE602796C (de) |
-
1929
- 1929-10-02 DE DEG77583D patent/DE602796C/de not_active Expired
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