DE60301032T2 - Fernsprechstelle mit einer abnehmbaren Auflage für einen persönlichen Hilfsrechner (PDA) - Google Patents

Fernsprechstelle mit einer abnehmbaren Auflage für einen persönlichen Hilfsrechner (PDA) Download PDF

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Description

  • Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Aufnahmeschale eines persönlichen digitalen Assistenten (PDA) für einen Telephonapparat und insbesondere auf eine Aufnahmeschale, die ersetzbar ist.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Persönliche digitale Assistenten sind in den letzten Jahren wegen ihrer leichten Konstruktion und ihres kompakten Entwurfs sehr populär geworden. PDAs liefern einen kompakten Ersatz für voluminöse Adressbücher und Terminkalender und bieten z. B. einen vollständig funktionierenden Computer, der in einer Tasche eines Anwenders aufbewahrt werden kann.
  • PDAs sind als Einzelvorrichtungen betreibbar, wobei aber für die Datensynchronisation zwischen dem PDA und einem Personal Computer Workstation-Aufnahmeschalen bereitgestellt werden. Somit können Adressbücher und Terminplaner eines Anwenders sowohl in dem PDA als auch in dem Personal Computer miteinander synchronisiert werden, wenn in einer der Vorrichtungen eine Änderung vorgenommen wird. Die Aufnahmeschale enthält typisch ein aus Kunststoff geformtes Gehäuse zur Aufnahme des PDA. Das Gehäuse enthält eine integrierte Leistungsversorgung und eine serielle Verbindung mit der Workstation. Wenn ein PDA in der Aufnahmeschale "angedockt" ist, kann die Batterie des Palmtop-PDA geladen werden und können die Anwendungen, die sowohl auf dem PDA als auch auf der Workstation ausgeführt werden, über eine doppeltgerichtete serielle Schnittstelle synchronisiert werden.
  • In den meisten großen Organisationen sind typisch mehrere Computer-Workstations in einem gemeinsamen Netz verknüpft. Das Netz kann rein intern sein oder eine Übertragungsstrecke zum Internet enthalten. Ein Anwender kann wünschen, direkt über einen PDA auf das Internet zuzugreifen, oder ein Anwender kann alternativ wünschen, dass ohne Verknüpfen mit einer Workstation zwischen dem PDA und dem Netz eine Datensynchronisation ausgeführt wird.
  • Eine PDA-Aufnahmeschale, die in einen Telephonapparat integriert ist, ist in der Patentanmeldung des Vereinigten Königreichs Nr. GB2346761 offenbart. Der PDA ist zum Steuern von Kommunikationsfunktionen des Telephons einschließlich z. B. des Wählens einer Nummer und des Anzeigens von Informationen hinsichtlich eingehender Anrufe mit dem Telephonapparat andockbar.
  • PDA-Aufnahmeschalen sind momentan nicht genormt, so dass der Telephonapparat der GB2346761 mit einer eingebauten PDA-Aufnahmeschale begrenzt ist, da er lediglich mit einem besonderen PDA-Typ kompatibel ist.
  • Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine entfernbare Aufnahmeschale für einen Telephonapparat zu schaffen, die die obigen Nachteile beseitigt oder mildert.
  • In WO 02/35806 A2 ist ein Adapter zum lösbaren Verbinden einer Anzeigevorrichtung wie etwa eines PDA mit einer weiteren Vorrichtung wie etwa einem Telephonapparat, einer Fernbedienung oder einem Haushaltsgerät offenbart. Der Adapter wirkt als ein Verbinder zwischen den Vorrichtungen. Falls eine zweite, unähnliche Anzeigevorrichtung mit der gleichen Vorrichtung verbunden werden soll, kann der Adapter entfernt und durch einen anderen ersetzt werden, der zur Verwendung mit der zweiten Anzeigevorrichtung konfiguriert ist.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung wird eine austauschbare Aufnahmeschale für die Befestigung einer elektronischen Vorrichtung an einem Telephonapparat geschaffen, wobei die Aufnahmeschale einen Aufnahmeschalenkörper, der so bemessen ist, dass er in einer in einem Gehäuse des Telephonapparats vorgesehenen Aussparung angebracht werden kann, einen ersten Verbinder, der so bemessen ist, dass er zu einem Gegenverbinder an der elektronischen Vorrichtung elektrisch passt, einen zweiten Verbinder, der so bemessen ist, dass er zu einem weiteren Verbinder am Telephonapparat elektrisch passt, und eine Einrichtung zum lösbaren Koppeln des Aufnahmeschalenkörpers mit dem Telephonapparat umfasst, wobei der Aufnahmeschalenkörper so beschaffen ist, dass er die elektronische Vorrichtung aufnimmt, und die Einrichtung zum lösbaren Koppeln des Aufnahmeschalenkörpers mit dem Telephonapparat eine Einrastvorrichtung umfasst, die von einer Seitenwand des Aufnahmeschalenkörpers vorsteht, wobei die Einrastvorrichtung so beschaffen ist, dass sie in einen Schlitz passt, der in einer entsprechenden Seitenwand der Aussparung vorgesehen ist.
  • Außerdem schafft die Erfindung einen Telephonapparat, der das Gehäuse, das die Aussparung enthält, und die austauschbare Aufnahmeschale umfasst, wobei der Aufnahmeschalenkörper eine Aufnahmeschalenbasis und eine Aufnahmeschalenabdeckung, die mit der Aufnahmeschalenbasis gekoppelt ist, umfasst, wobei die Aufnahmeschalenabdeckung einen Träger aufweist, um die elektronische Vorrichtung wahlweise an der Aufnahmeschalenabdeckung zu befestigen, wobei die Einrastvorrichtung von einer Seitenwand der Aufnahmeschalenabdeckung vorsteht.
  • Die vorliegende Erfindung schafft die Vorteile, dass viele verschiedene PDA-Aufnahmeschalen mit einem gemeinsamen Telephonapparat gekoppelt werden können.
  • Kurzbeschreibung der Zeichnung
  • Eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird nun ausführlicher mit Bezug auf die beigefügte Zeichnung beschrieben, in der:
  • 1 eine perspektivische Vorderansicht eines Telephonapparats ist, der eine lösbare Aufnahmeschale der vorliegenden Erfindung enthält;
  • 2 eine perspektivische Vorderansicht eines PDA ist, der in dem Telephonapparat aus 1 angebracht ist;
  • 3 eine perspektivische Explosionsdarstellung von Abschnitten von 1 von oben gesehen ist;
  • 4 eine perspektivische Explosionsdarstellung von Abschnitten von 3 von unten gesehen ist;
  • 5 eine Seitenschnittansicht von Abschnitten von 1 mit der von dem Telephonapparat entkoppelten lösbaren Aufnahmeschale ist;
  • 6 eine Seitenschnittansicht von Abschnitten von 1 mit der mit dem Telephonapparat gekoppelten lösbaren Aufnahmeschale ist.
  • Ausführliche Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform
  • Nunmehr anhand von 1 ist allgemein ein Telephonapparat 10 gezeigt. Der Telephonapparat 10 enthält einen Handapparat 12, der auf einem Telephongehäuse 26 ruht, das aus geformtem Kunststoff besteht. Ferner enthält der Telephonapparat 10 Lautsprecher 14, eine Anzeige 16 und eine Antenne 24. Für den Betrieb des Telephonapparats 10 sind Funktionstasten 18, 20 und 22 vorgesehen.
  • In dem Telephongehäuse 26 ist eine Aufnahmeschale 30 angebracht. Die Aufnahmeschale 30 ist so bemessen, dass sie wie in 2 gezeigt eine elektronische Vorrichtung wie etwa einen persönlichen digitalen Assistenten (PDA) 32 aufnimmt.
  • Anhand von 3 ist in dem Telephongehäuse 26 eine Aussparung 48 vorgesehen, die so bemessen ist, dass sie die Aufnahmeschale 30 aufnimmt. Wie gezeigt ist, umfasst die Aufnahmeschale 30 eine Aufnahmeschalenbasis 34 und eine Aufnahmeschalenabdeckung 36, die vorzugsweise aus Kunststoff bestehen. Die Aufnahmeschalenbasis 34 und die Aufnahmeschalenabdeckung 36 sind miteinander gekoppelt, so dass sie einen PDA-Verbinder 38 aufnehmen. Der PDA-Verbinder 38 ist an einer Verstärkung 39 angebracht, die mit der Aufnahmeschalenbasis 34 gekoppelt ist, um den PDA-Verbinder 38 an der Aufnahmeschalenbasis 34 zu befestigen. Zwischen dem PDA-Verbinder 38 und einer Leiterplatte (PCB) 42 verläuft ein biegsames Kabel 40, das einen Aufnahmeschalen-Telephon-Verbinder 44 enthält. Der Aufnahmeschalen-Telephon-Verbinder 44 ist in 4 gezeigt.
  • In der Aufnahmeschalenbasis 34 ist eine Öffnung 46 vorgesehen. Die Öffnung ist so bemessen, dass sie ermöglicht, dass der Aufnahmeschalen-Telephon-Verbinder 44 durch sie verläuft. Eine entsprechende Öffnung 50 befindet sich an einer unteren Oberfläche 52 der Aussparung 48. Wenn die Aufnahmeschale 30 in die Aussparung 48 des Telephonapparats 10 eingebaut ist, verläuft der Aufnahmeschalen-Telephon-Verbinder 44 durch die entsprechende Öffnung 50, so dass er zu einem Verbinder 51 einer (nicht gezeigten) Leiterplatte des Telephonapparats 10 passt.
  • Um einen unteren Abschnitt der Aufnahmeschalenabdeckung 36 verläuft ein Tragflansch 62, der eine Tasche zur Aufnahme des PDA 32 bildet. Der Tragflansch 62 ist als ununterbrochen gezeigt, kann aber alternativ in Abschnitten gebildet sein. Der Tragflansch 62 ist gegenüber einer Rückwand 64 der Aufnah meschalenabdeckung 36 versetzt und befestigt den PDA fest am Telephonapparat 10. In der Rückwand 64 der Aufnahmeschalenabdeckung 36 ist eine zentrale Öffnung 60 vorgesehen, die ermöglicht, dass der PDA-Verbinder 38 in die Aufnahmeschalenabdeckung 36 verläuft, um ihn mit einem (in 6 gezeigten) Anschluss 86 des PDA zu verbinden.
  • Die Aufnahmeschalenbasis 34 enthält ein Paar Arme 52, die zu einem Paar Öffnungen 54 passen, die in der Aufnahmeschalenabdeckung 36 vorgesehen sind. Die Aufnahmeschalenbasis 34 und die Aufnahmeschalenabdeckung 36 werden typisch nur dann voneinander entkoppelt, wenn an der Aufnahmeschale 30 Reparaturen auszuführen sind.
  • Die Aufnahmeschale 30 ist durch eine Einrastvorrichtung 56, die an der oberen Wand 68 der Aufnahmeschalenabdeckung 36 angebracht ist, und durch ein erstes Paar von Vorsprüngen 70, die von einer gegenüberliegenden unteren Wand 72 der Aufnahmeschalenabdeckung 36 ausgehen, mit dem Telephonapparat 10 gekoppelt. Die Einrastvorrichtung 56 enthält ein zweites Paar von Vorsprüngen 58, die von einem biegsamen Abschnitt 66 davon nach außen ausgehen. Das zweite Paar von Vorsprüngen 58 passt zu einem Schlitz 74, der in einer Seitenwand 76 der Aussparung 48 vorgesehen ist. Der biegsame Abschnitt 66 der Einrastvorrichtung 56 ist zusammendrückbar, so dass die Vorsprünge 58 mit dem Schlitz 74 in Eingriff und außer Eingriff bewegt werden können. Die Vorsprünge 70 passen zu entsprechenden Schlitzen 80, die in einer gegenüberliegenden Seitenwand 82 der Aussparung 48 gebildet sind. Wie zu sehen ist, ist die Aufnahmeschalenbasis 34 nicht tatsächlich mit dem Telephonapparat 10 verbunden, sondern dient dazu, die Aufnahmeschale 30 in der Aussparung 48 des Telephonapparats 10 zu lokalisieren.
  • Für den Fachmann auf dem Gebiet ist klar, dass die Einrastvorrichtung 56 durch eine andere Kopplungseinrichtung, z. B. durch Schrauben oder durch einen anderen Typ einer Befestigungseinrichtung, ersetzt werden könnte, obgleich die Verwendung einer solchen alternativen Kopplungseinrichtung außerhalb des Umfangs der vorliegenden Erfindung liegt.
  • Anhand der 5 und 6 ist der Einbau der Aufnahmeschale gezeigt. Die Aufnahmeschale 30 wird in Richtung des Pfeils 84 bewegt, so dass sie zu der Aussparung 48 des Telephonapparats 10 passt. Die Aufnahmeschale 30 wird in einer Weise eingebaut, die ermöglicht, dass das erste Paar von Vorsprüngen 70 zu den Schlitzen 80 passt, während der biegsame Abschnitt 66 der Einrastvorrichtung 56 zusammengedrückt wird und somit ermöglicht, dass das zweite Paar von Vorsprüngen 58 zu dem Schlitz 74 passt. Somit verriegelt der Anwender die Aufnahmeschale 30 an ihrer Stelle. Wenn die Aufnahmeschale 30 eingebaut ist, schiebt der Anwender den PDA 32 in die Aufnahmeschalenabdeckung 36, wo er durch den Tragflansch 62 an seiner Stelle befestigt wird. Der Anschluss 86 des PDA ist mit dem PDA-Verbinder 38 in Kontakt, um den Austausch von Daten zwischen der Leiterplatte des Telephonapparats 10 und dem PDA 32 zu ermöglichen. Somit ist der PDA 32 über den Telephonapparat 10 mit dem Netz verknüpft.
  • Es können Aufnahmeschalen für irgendeine PDA-Konfiguration vorgesehen sein, so dass der gleiche Telephonapparat 10 mit vielen verschiedenen PDAs verwendet werden kann.
  • In einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird der PDA 32 in Verbindung mit dem Telephonapparat 10 verwendet, um Berührungsbildschirmwählen und Mitteilungsübermittlung an den Telephonapparat 10 bereitzustellen. Der Ort der PDA-Aufnahmeschale 30 am Telephonapparat 10 macht diesen Anwendungstyp besonders zweckmäßig.
  • Obgleich eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung beschrieben worden ist, ist für den Fachmann auf dem Gebiet klar, dass Änderungen und Abwandlungen vorgenommen werden können. Zum Beispiel können die PCB 42 und die biegsame Leitung 40 durch andere Typen einer biegsamen Schaltungsanordnung ersetzt werden. Die Aufnahmeschale 30 kann so konfiguriert sein, dass sie ermöglicht, dass andere elektronische Vorrichtungen wie etwa Datenerfassungsvorrichtungen, Kameras und tragbare Telephone in der Aufnahmeschale 30 angebracht werden. Es wird davon ausgegangen, dass alle solchen Ausführungsformen und Abwandlungen in dem wie durch die beigefügten Ansprüche definierten Umfang der Erfindung liegen.

Claims (11)

  1. Austauschbare Aufnahmeschale für die Befestigung einer elektronischen Vorrichtung (32) an einem Telephonapparat (10), die umfasst: einen Aufnahmeschalenkörper (30), der so bemessen ist, dass er in einer in einem Gehäuse (26) des Telephonapparats vorgesehenen Aussparung (48) angebracht werden kann; einen ersten Verbinder (38), der so bemessen ist, dass er zu einem Gegenverbinder (86) an der elektronischen Vorrichtung elektrisch passt; einen zweiten Verbinder (44), der so bemessen ist, dass er zu einem weiteren Verbinder (51) am Telephonapparat elektrisch passt; und eine Einrichtung (58, 70) zum lösbaren Koppeln des Aufnahmeschalenkörpers mit dem Telephonapparat; dadurch gekennzeichnet, dass der Aufnahmeschalenkörper so beschaffen ist, dass er die elektronische Vorrichtung aufnimmt; und die Einrichtung zum lösbaren Koppeln des Aufnahmeschalenkörpers mit dem Telephonapparat eine Einrastvorrichtung (56) umfasst, die von einer Seitenwand (68) des Aufnahmeschalenkörpers vorsteht, wobei die Einrastvorrichtung so beschaffen ist, dass sie in einen Schlitz (74) passt, der in einer entsprechenden Seitenwand (76) der Aussparung vorgesehen ist.
  2. Austauschbare Aufnahmeschale nach Anspruch 1, bei der die Einrastvorrichtung (56) einen biegsamen Abschnitt (66) aufweist, der wenigstens einen Vorsprung (58) besitzt, der sich von dem biegsamen Abschnitt nach außen erstreckt, um mit dem Schlitz (74) in Eingriff zu gelangen.
  3. Austauschbare Aufnahmeschale nach Anspruch 1 oder 2, bei der ferner eine Einrichtung zum Koppeln des Aufnahmeschalenkörpers (30) mit der Aussparung (48) vorgesehen ist, wobei die weitere Kopplungseinrichtung wenigstens einen zweiten Vorsprung (70) aufweist, der sich von einer gegenüberliegenden Seitenwand (72) des Aufnahmeschalenkörpers erstreckt, wobei der wenigstens eine Vorsprung so beschaffen ist, dass er mit einem weiteren Schlitz (80) zusammenpasst, der in einer zweiten entsprechenden Seitenwand (82) der Aussparung vorgesehen ist, wobei die zweite entsprechende Seitenwand der entsprechenden Seitenwand (68) des Aufnahmeschalenkörpers gegenüberliegt.
  4. Austauschbare Aufnahmeschale nach Anspruch 1, 2 oder 3, bei der die elektronische Vorrichtung (32) ein persönlicher digitaler Assistent ist.
  5. Austauschbare Aufnahmeschale nach Anspruch 1, 2 oder 3, bei der die elektronische Vorrichtung (32) aus einer Gruppe ausgewählt ist, die Datenerfassungsvorrichtungen, Kameras und tragbare Telephone umfasst.
  6. Austauschbare Aufnahmeschale nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der der Aufnahmeschalenkörper (30) ferner eine Basis (34), eine mit der Basis gekoppelte Abdeckung (36) und eine Tasche (62) zum Halten der elektronischen Vorrichtung (32) in der Aufnahmeschale umfasst, wobei der erste und der zweite Verbinder (38, 44) in der Abdeckung und der Basis eingeschlossen sind.
  7. Telephonapparat (10), der das Gehäuse (26) und die Aussparung (48) umfasst und eine austauschbare Aufnahmeschale nach Anspruch 1 besitzt, wobei der Aufnahmeschalenkörper (30) umfasst: eine Aufnahmeschalenbasis (34); und eine Aufnahmeschalenabdeckung (36), die mit der Aufnahmeschalenbasis gekoppelt ist, wobei die Aufnahmeschalenabdeckung einen Träger (62) aufweist, um die elektronische Vorrichtung (32) wahlweise an der Aufnahmeschalenabdeckung zu befestigen, wobei die Einrastvorrichtung (56) von einer Seitenwand (68) der Aufnahmeschalenabdeckung vorsteht.
  8. Telephonapparat (10) nach Anspruch 7, bei dem die Einrastvorrichtung (56) einen biegsamen Abschnitt (66) aufweist, der wenigstens einen Vorsprung (58) besitzt, der sich von dem biegsamen Abschnitt nach außen erstreckt, um mit dem Schlitz (74) in Eingriff zu gelangen.
  9. Telephonapparat (10) nach Anspruch 7 oder 8, bei dem ferner eine Einrichtung zum Koppeln der Aufnahmeschale mit der Aussparung (48) vorgesehen ist, wobei die weitere Kopplungseinrichtung wenigstens einen weiteren Vorsprung (70) aufweist, der sich von einer gegenüberliegenden Seitenwand (72) der Aufnahmeschalenabdeckung (36) erstreckt, wobei der wenigstens eine weitere Vorsprung so beschaffen ist, dass er in einen weiteren Schlitz (80) passt, der in einer zweiten entsprechenden Seitenwand (82) der Aussparung vorgesehen ist, wobei die zweite entsprechende Seitenwand der entsprechenden Seitenwand (68) der Aufnahmeschalenabdeckung gegenüberliegt.
  10. Telephonapparat (10) nach Anspruch 7, 8 oder 9, bei dem die elektronische Vorrichtung (32) ein persönlicher digitaler Assistent ist.
  11. Telephonapparat (10) nach Anspruch 7, 8 oder 9, bei dem die ausgewählte elektronische Vorrichtung aus einer Gruppe ausgewählt ist, die Datenerfassungsvorrichtungen, Kameras und tragbare Telephone umfasst.
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