DE60302008T2 - Unidirektionaler Drehknopf - Google Patents

Unidirektionaler Drehknopf Download PDF

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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Drehschalter gemäß dem Präambelabschnitt von Anspruch 1. Eine solche Art von Drehschalter ist z.B. aus der GB-A-2129219 bekannt. Einige Hebel, die jeweils an Lenksäulenteilen von Fahrzeugen, wie etwa einem Automobil, vorgesehen sind, sind jeweils mit einem Drehschalter versehen. Bisher ist es im Allgemeinen bei einer solchen Art von Drehschalter ermöglicht worden, Drehvorgänge eines Drehknopfes um eine Mittelachse sowohl in eine Richtung als auch in der entgegengesetzten Richtung durchzuführen, und sie sind derart ausgestaltet worden, um Schalterelemente mit dem Fortschreiten des Drehvorgangs des Drehknopfes zu ändern. In diesem Fall wird darin ein Rastmechanismus zur Verfügung gestellt, um ein Rast-Gefühl zu bieten. Im Allgemeinen enthält dieser Rastmechanismus einen Rast-Zahnabschnitt, der eine Vielzahl von Rastzähnen hat, und ein Rastteil, das in einem Drehknopf in solch einer Weise bereitgestellt wird, dass er gegen den Rast-Zahnabschnitt gedrückt wird und auf dem Rast-Zahnabschnitt gleitet, während der Drehknopf sich dreht.
  • Inzwischen gibt es eine Nachfrage nach einem Drehschalter, der in solch einer Art von Hebel zur Verfügung gestellt wird, und in solch einer Weise ausgebildet ist, dass es einem Drehknopf nur ermöglicht ist, sich in eine Richtung zu drehen, und der Drehknopf hinsichtlich des Drehens in die entgegengesetzte Richtung gehemmt wird. Um diese Nachfrage zu befriedigen, ist ein Stopper erforderlich, um zu verhindern, dass der Drehknopf einen Drehvorgang in die entgegengesetzte Richtung durchführt. Im Fall, dass der Stopper als zusätzliches Bestandteil zur Verfügung gestellt wird, beinhaltet der Drehknopf jedoch dadurch eine Beeinträchtigung, dass sich die Zahl seiner Bestandteile erhöht.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Die Erfindung wird angesichts der zuvor erwähnten Umstände ausgeführt. Demgemäß ist eine Aufgabe der Erfindung, einen Einwegdrehschalter zur Verfügung zu stellen, der dazu geeignet ist, einen Drehvorgang eines Drehknopfs nur in einer Richtung durchführen zu lassen.
  • Um die zuvor erwähnte Aufgabe zu lösen, stellt die Erfindung den Einwegdrehschalter nach Anspruch 1 zur Verfügung. Der Drehschalter gemäß der Erfindung kann die folgende Anordnung haben.
  • Erster Aspekt
  • Ein Einwegdrehschalter, umfassend:
    einen Schaltkörper;
    einen Drehknopf, der um eine Mittelachse in Bezug auf den Schaltkörper drehbar ist; ein Schaltelement, das auf der Basis einer Drehung des Drehknopfes umgeschaltet wird;
    und
    einen Rastmechanismus, der zwischen dem Schaltkörper und dem Drehknopf vorhanden ist, um zuzulassen, dass sich der Drehknopf in einer ersten Richtung dreht, und zu verhindern, dass sich der Drehknopf in einer zweiten Richtung entgegengesetzt zu der ersten Richtung dreht, wobei der Rastmechanismus während der Drehung des Drehknopfes ein Rast-Gefühl erzeugt, und der Rastmechanismus enthält:
    einen Rast-Zahnabschnitt, der am Schaltkörper vorhanden ist und eine Vielzahl von Rastzähnen enthält, wobei jeder der Rastzähne eine Aufwärtsneigung, die in der ersten Richtung verläuft, sowie eine erste Anschlagfläche enthält, die an einem Endabschnitt der Aufwärtsneigung vorhanden ist und sich in einer Richtung im Wesentlichen senkrecht zu der Achse erstreckt;
    einen Rastteil, der an dem Drehknopf vorhanden ist und in der Achse in Bezug auf den Drehknopf bewegbar und zusammen mit dem Drehknopf in Bezug auf den Schaltkörper drehbar ist, wobei der Rastteil eine Gleitfläche, die an der Aufwärtsneigung der Rastzähne entlang gleitet, wenn sich der Drehknopf in der ersten Richtung dreht, sowie eine zweite Anschlagfläche enthält, die im Zusammenwirken mit der ersten Anschlagfläche verhindert, dass sich der Drehknopf in der zweiten Richtung dreht; und
    ein Drückelement zwischen dem Rastteil und dem Drehknopf vorhanden ist, um den Rastteil auf den Rast-Zahnabschnitt zu zu drücken.
  • Zweiter Aspekt
  • Der Einwegdrehschalter gemäß dem ersten Aspekt, worin das Drückelement eine Druck-Schraubenfeder ist.
  • Dritter Aspekt
  • Der Einwegdrehschalter gemäß dem ersten Aspekt, worin der Schaltkörper einen zylindrischen Abschnitt enthält, an dem der Drehknopf drehbar angebracht ist.
  • Vierter Aspekt
  • Der Einwegdrehschalter gemäß dem dritten Aspekt, worin der Rastteil eine Ringform mit einem Loch hat, durch das der zylindrische Abschnitt hindurchtritt.
  • Fünfter Aspekt
  • Der Einwegdrehschalter gemäß dem ersten Aspekt, worin der Rastteil eine Vielzahl der zweiten Anschlagflächen enthält, deren Anzahl einer Anzahl der ersten Anschlagflächen entspricht.
  • Sechster Aspekt
  • Der Einwegdrehschalter gemäß dem ersten Aspekt, worin eine Vielzahl der Rastteile an dem Drehknopf vorhanden ist.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 ist eine explosionsartige Perspektivansicht, die einen primären Teil einer ersten Ausführungsform der Erfindung darstellt.
  • 2 ist eine Vorderansicht, welche die Gesamtheit eines Hebels darstellt.
  • 3 ist eine Schnittansicht entlang der Linie X-X in 2.
  • 4 ist eine explosionsartige Perspektivansicht, die ein primären Teil einer zweiten Ausführungsform der Erfindung darstellt.
  • AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • Im Folgenden wird eine erste Ausführungsform der Erfindung unter Bezug auf die 1 bis 3 beschrieben. Zunächst auf die 2 und 3 Bezug nehmend, wird dort ein Hebel 1 gezeigt, der auf einem Lenksäulenabschnitt (nicht gezeigt) eines Automobils vorgesehen ist. Der Hebel 1 ist als eine hohle Komponente ausgebildet, indem ein oberer Teil 2 und ein unterer Teil 3 des Hebels kombiniert werden. Der Einwegdrehschalter 4 gemäß der Erfindung wird in ein Axial-Endseitenteil (an der linken Seite in der Ansicht von 2) dieses Hebels 1 eingebaut. In diesem Fall wird dieser Einwegdrehschalter 4 als Informationsanzeige-Auswahlschalter verwendet.
  • Der Halter 5, der als eine Basis des Einwegdrehschalters dient, wird fest in dem Hebel 1 angebracht. Wie in 1 gezeigt, umfasst dieser Halter 5 integral einen Montageabschnitt 6, der am Hebel 1 befestigt ist, und in der Ansicht dieser Abbildung an der linken Seite vorgesehen ist, einen Rast-Zahnabschnitt 8, der eine Vielzahl von Rastzähnen 7 aufweist, der einem axial mittleren Abschnitt vorgesehen ist, und einen sich axial erstreckenden zylindrischen Abschnitt 9, der an der rechten Seite vorgesehen ist. Die jeweiligen Rastzähne 7 des Rast-Zahnanschnitts 8 stehen in der Ansicht der 1 und 3 nach rechts ab, und sind um den zylindrischen Teil 9 wie einen Ring angeordnet.
  • Jeder der Rastzähne hat eine Aufwärtsneigung 7a entlang einer Richtung, die durch einen Pfeil A angegeben ist, welche eine Drehrichtung in eine Richtung um eine Mittelachse ist, und hat ebenfalls eine erste Anschlagfläche 7b, die an einem Endabschnitt an der Seite des Pfeils A dieser Neigung 7a in einer solchen Weise bereitgestellt ist, dass sie nahezu senkrecht zu der Richtung des Pfeils A (das heißt, die Drehrichtung) ist.
  • Um den zylindrischen Abschnitt 9 des Halters 5 werden ein Rastteil 10 und ein Drehknopf 11 drehbar eingepasst, von denen jeder wie ein Ring ausgebildet ist. Dem Rastteil 10 wird ermöglicht, sich zusammen mit dem Drehknopf 11 in die Drehrichtung zu drehen, und sich einzeln in eine axialen Richtung zu bewegen. Zwischen dem Rastteil 10 und dem Drehknopf 11 ist ein Federelement 12 angeordnet, das durch eine Kompressions-Schraubenfeder verkörpert wird, die ein Druckelement darstellt. Der Rastteil 10 wird durch eine Druckkraft dieses Federelements 12 gegen den Rast-Zahnabschnitt 8 gedrückt.
  • Der Rastteil 10 umfasst Rast-Zahnabschnitte 13 auf dessen Oberfläche (das heißt, die Oberfläche der linken Seite) an der Seite des Rast-Zahnabschnitts 8, deren Anzahl derjenigen der Rastzähne 7 entspricht. Weiterhin hat jeder der Rast-Zahnabschnitte 13 eine Gleitfläche 13a, die durch eine Neigung bestimmt ist, welche der Neigung 7a des Rastzahns 7 gegenüber liegt, sowie auch eine zweite Anschlagfläche 13b, die an einem Endabschnitt dieser Gleitfläche 13a derart bereitgestellt ist, dass sie nahezu senkrecht zur Drehrichtung (das heißt, die Richtung des Pfeils A) des Drehknopfes 11 ist.
  • Übrigens umfasst ein Rastmechanismus 14 den Rast-Zahnabschnitt 8 des Halters 5, den Rastteil 10 und das Federelement 12, um dieses Rastteil 10 zum Rast-Zahnabschnitt 8 zu drücken.
  • Der Drehknopf 11 ist derart ausgestaltet, dass er teilweise von den Öffnungsabschnitten 2a und 3a freigegeben wird, die jeweils im oberen Teil 2 des Hebels und im unteren Teil 3 des Hebels ausgebildet sind. An einer äußeren Oberfläche des Drehknopfes 11 wird eine große Anzahl von konvexen Abschnitten 15 in einer solchen Weise bereitgestellt, dass sie sich dadurch erstrecken. Deshalb lassen sich Drehvorgänge davon einfach durchführen.
  • Um den zylindrischen Teil 9 ist eine ringartige Isolierung 16 fest eingepasst, indem sie an der rechten Seite des Drehknopfs 11 und in den Hebel 1 untergebracht wird. Diese Isolierung 16 verhindert, dass sich der Drehknopf 11 nach rechts bewegt. Obwohl nicht im Detail gezeigt, sind eine Vielzahl von feststehenden Kontakten 17 wie ein Ring auf der linken Seitenfläche (das heißt, die Fläche an der Seite des Drehknopfs 11) bereitgestellt. Auf der rechten Seite des Drehknopfs 11 wird ein beweglicher Kontakt 18, der sich integral mit dem Drehknopf 11 dreht, bereitgestellt. Dieser bewegliche Kontakt 18 wird mit der linken Seitenoberfläche der Isolierung 16 durch seine eigene elastische Kraft druckkontaktiert.
  • Übrigens umfasst ein Schalterelement 19 des Einwegdrehschalters 4 diesen beweglichen Kontakt 18 und den feststehenden Kontakt 17. Weiterhin ist, obwohl nicht gezeigt, eine Anschlussdraht mit dem feststehenden Kontakt 17 verbunden. Dieser Anschlussdraht wird durch das Innere des Hebels 1 zu der Lenksäule geführt.
  • Indessen ist am linksseitigen Endabschnitt des Hebels 1 ein Drucktastenschalter 20 bereitgestellt. Dieser Drucktastenschalter 20 wird als ein Informations-Rückstell-/Stell-Schalter verwendet. Ein feststehender Kontakt 21 dieses Drucktastenschalters 20 ist fest am Montageabschnitt 6 des Halters 5 durch eine Buchse 22 vorgesehen. Eine Drucktaste 23 ist am linksseitig Endabschnitt des Hebels 1 derart bereitgestellt, dass sie sich in eine axiale Richtung bewegen kann. Weiterhin wird die Drucktaste 23 daran gehindert, axial nach außen heraus zu fallen.
  • Das Federelement 25, das durch eine Druck-Schraubenfeder verkörpert ist, die aus einem elektrisch leitenden Material hergestellt ist, wird zwischen einem Anschluss 24 und der Drucktaste 23 angeordnet, die fest um die Buchse 22 vorgesehen sind. Die Drucktaste 23 wird durch eine Druckkraft dieses Federelements 25 axial und nach außen gedrückt (das heißt, in der Ansicht der 2 und 3 nach links). Das Federelement 25 ist integral mit einem beweglichen Kontaktabschnitt 26 vorgesehen. Dieser bewegliche Kontaktabschnitt 26 ist in einer axialen Richtung dem feststehenden Kontakt 21 gegenüber angeordnet. Der bewegliche Kontaktabschnitt 26 ist durch das Federelement 25 elektrisch mit dem Anschluss 24 verbunden. Die Anschlussdrähte 28 sind mit dem Anschluss 24 bzw. mit dem feststehenden Kontakt 21 verbunden. Diese Anschlussdrähte 28 werden durch den zylindrischen Abschnitt 9 des Halters 5 und den Hebel 1 zu der Lenksäule des Fahrzeugs geführt. Gegenüberliegende Kontaktschalterelemente 27 sind durch den feststehenden Kontakt 21 und den beweglichen Kontaktabschnitt 26 verkörpert.
  • Als Nächstes wird ein Betreiben dieser Ausführungsform der zuvor erwähnten Anordnung unten beschrieben.
  • Zuerst liegt, wenn der Drehknopf 11 im Einwegdrehschalter 4 nicht betätigt wird, jede der Gleitflächen 13a des Rastteiles 10 gegen die Neigung 7a des zugehörigen Rastzahnes 7 an. Außerdem liegt jede der zweiten Anschlagflächen 13b gegen die erste Anschlagfläche 7b des zugehörigen Rastzahnes 7 an.
  • Wenn ein Drehvorgang des Drehknopfes 11 in die Richtung des Pfeils A während dieses Zustands durchgeführt wird, dreht sich das Rastteil 10 zusammen mit dem Rastteil 10 in die Richtung des Pfeils A, während jede der Gleitflächen 13a des Rastteils 10 auf der Neigung 7a eines zugehörigen Rastzahns 7 gleitet. Weiterhin, wenn jede der Gleitflächen 13a über die Neigung 7a des zugehörigen Rastzahns 7 hinausgeht, bewegt sich der Rastteil 10 entlang der Anschlagfläche 7b des Rastzahns 7 in die Richtung eines Pfeils B, der in 1 und 3 dargestellt ist. Dann liegt jede der Gleitflächen 13a des Rastteils 10 gegen die Neigung 7a des nächsten zugehörigen Rastzahns 7 an. Außerdem liegt jede der zweiten Anschlagflächen 13b gegen die erste Anschlagfläche 7b des nächsten zugehörigen Rastzahns 7a an. Wenn sich dieser Drehknopf 11 dreht, trennt sich der bewegliche Kontakt 18 von – oder kommt in Kontakt mit – dem feststehenden Kontakt 17, während der bewegliche Kontakt 18 auf der linken Seiten-Oberfläche der Isolierung 16 gleitet. Deshalb werden die Schalterelemente 19 umgeschaltet. Außerdem bietet der Rastmechanismus 14 ein Rast-Gefühl.
  • Wenn der Drehvorgang des Drehknopfs 11 weiter in die Richtung des Pfeils A durchgeführt wird, werden die Schalterelemente 19 der Reihe nach umgeschaltet, indem Vorgänge wiederholt durchgeführt werden, die den zuvor genannten ähnlich sind.
  • Übrigens, selbst wenn ein Drehvorgang des Drehknopfs 11 in die Richtung entgegengesetzt zu der des Pfeils A versucht wird, liegt jede der zweiten Anschlagflächen 13b des Rastteiles 10 gegen die erste Anschlagfläche 7b des zugehörigen Rastzahns 7 an. Folglich kann der Drehvorgang des Rastteiles 10, also der des Drehknopfs 11, in die Richtung entgegengesetzt zu der des Pfeils A nicht durchgeführt werden. Daher wirken die ersten Anschlagflächen 7b und die zweiten Anschlagflächen 13b zusammen, um die Durchführung des Drehvorgangs des Drehknopfes 11 in die Richtung entgegengesetzt zu der des Pfeils A zu verhindern.
  • Unterdessen wird, wenn die Drucktaste 23 nicht druck-betätigt wird, der bewegliche Kontaktabschnitt 26 vom feststehenden Kontakt 21 in der Drucktaste 20 getrennt, so dass das Schalterelement 27 in einem Aus-Zustand ist. Wenn der bewegliche Kontaktabschnitt 26 in Kontakt mit dem feststehenden Kontakt 21 gebracht wird, indem die Drucktaste 23 in der Richtung des Pfeils C gegen die Druckkraft des Federelementes 25 druck-betätigt wird, wird das Schalterelement 27 eingeschaltet. Die Steuereinheit (nicht gezeigt) bewertet gemäß einem empfangenen Signal, dass dieses Signal z.B. ein Stellsignal ist. Weiterhin wird, wenn der Druckvorgang der Drucktaste beendet ist, die Drucktaste 23 durch die Druckkraft der Federtaste zu einer Ausgangsposition zurückgebracht, so dass das Schalterelement 27 wieder in ein Aus-Zustand gesetzt wird.
  • Weiterhin wird, wenn ein Drückvorgang der Drucktaste 23 wiederholt wird und der bewegliche Kontaktabschnitt 26 in Kontakt mit dem feststehenden Kontakt 21 kommt, das Schalterelement 27 eingeschaltet. Dieses Mal bewertet die Steuereinheit (nicht gezeigt) gemäß einem empfangenen Signal, dass dieses Signal ein Rückstellsignal ist. Deshalb werden bei jedem der Drückvorgänge der Drucktaste 23 das Stellsignal und das Rückstellsignal davon abwechselnd ausgegeben.
  • Die erste Ausführungsform kann die folgenden Vorteile erzielen. Diese sind, dass der Einwegdrehschalter 4 so ausgestaltet ist, dass die ersten Anschlagflächen 7b von jedem der Rastzähne 7 des Rastzahnabschnitts 8 und die zweiten Anschlagflächen 13b des Rastteiles 10 zusammenwirken, um zu verhindern, dass der Drehknopf 11 sich in eine Richtung entgegen der einen Richtung dreht. Daher gibt es keine Notwendigkeit, darin einen Stopper vorzusehen. Dieses ermöglicht eine Verringerung der Anzahl der Bestandteile, verglichen mit dem Fall der Notwendigkeit des Stoppers als zusätzlichen Bestandteil.
  • 4 stellt eine zweite Ausführungsform der Erfindung dar. Diese zweite Ausführungsform unterscheidet sich von der ersten Ausführungsform in folgender Hinsicht.
  • Der Halter 30 eines Einwegdrehschalters hat einen Montageteil 31 dessen Abschnitt rechteckig ist, ein Rastteil 32, der am rechten Seitenteil dieses Montageteils 31 vorgesehen ist, einen zylindrischen Teil 33, der davon nach rechts hervorsteht, und einen Montageteil 34 für den feststehenden Kontakt, der nach links hervorsteht und einen C-förmigen Abschnitt umfasst. Der Halter 30 ist fest in dem Hebel angebracht. Obwohl nicht im Detail gezeigt, wird der Rast-Zahnabschnitt 32 mit mehrfachen Rastzähnen 35 versehen, die den Rastzähnen 7 ähnlich sind und wie ein Ring angeordnet sind. Jeder der Rastzähnen 35 hat eine Neigung 35a und eine erste Anschlagfläche 35b.
  • Um den zylindrischen Teil 33, wird ein ringartiger Drehknopf 6 drehbar eingepasst. An der linksseitigen Oberfläche dieses Drehknopfes 6 werden an zwei Stellen konkave Abschnitte 37 ausgebildet. In jedem der konkaven Abschnitte 37 werden ein Federelement 38 und ein Rastteil 39 untergebracht. Jeder der Rastteile 39 hat ein Gleitfläche 39a und eine zweite Anschlagfläche 39b. In diesem Fall umfasst ein Rastmechanismus 40 einen Rast-Zahnabschnitt 32, ein Rastteil 9 und ein Federelement 38. Übrigens ist die Be schaffenheit eines Schalterelements 19 ähnlich zu der des Schalterelements der ersten Ausführungsform.
  • Obwohl die zwei Rastteile 39 in der zweiten Ausführungsform separat vorgesehen sind, benötigt diese Ausführungsform keinen Stopper als zusätzlichen Bestandteil. Infolgedessen kann die zweite Ausführungsform Vorteile erzielen, die denen der ersten Ausführungsform ähnlich sind.
  • Wie aus der vorangehenden Beschreibung ersichtlich ist, verhindert gemäß der Erfindung die erste Anschlagfläche von jedem der Rastzähne, dass sich der Drehknopf in Zusammenwirkung mit der zweiten Anschlagfläche des Rastteiles in die Richtung entgegen der einen Richtung dreht. Daher gibt es keine Notwendigkeit einen Stoppers als zusätzlichen Bestandteil vorzusehen. Infolgedessen kann, verglichen mit dem Fall in dem ein Stopper als zusätzlicher Bestandteil benötigt wird, die Erfindung die Anzahl der Bestandteile verringern.

Claims (6)

  1. Einweg-Drehschalter (4), der umfasst: einen Schaltkörper (5, 9, 30, 33); einen Drehknopf (11, 36), der in Bezug auf den Schaltkörper (5, 9, 30, 33) um eine Achse gedreht werden kann; ein Schaltelement, das auf Basis einer Drehung des Drehknopfs (11, 36) umgeschaltet wird; und einen Rastmechanismus (14), der zwischen dem Schaltkörper (5, 9, 30, 33) und dem Drehknopf (11, 36) vorhanden ist, um zuzulassen, dass sich der Drehknopf (11, 36) in einer ersten Richtung (A) dreht, und zu verhindern, dass sich der Drehknopf (11, 36) in einer zweiten Richtung entgegensetzt zu der ersten Richtung (A) dreht, wobei der Rastmechanismus (14) während der Drehung des Drehknopfes (11, 36) ein Rast-Gefühl erzeugt und der Rastmechanismus (14) enthält: einen Rast-Zahnabschnitt (8, 32), der an dem Schaltkörper (5, 9, 30, 33) vorhanden ist und eine Vielzahl von Rast-Zähnen (7, 35) enthält, wobei jeder der Rast-Zähne (7, 35) eine Aufwärtsneigung (7a, 35a), die in der ersten Richtung (A) verläuft, sowie eine erste Anschlagfläche (7b, 35b) enthält, die an einem Endabschnitt der Aufwärtsneigung (7a, 35a) vorhanden ist und sich in einer Richtung im Wesentlichen senkrecht zu der Achse erstreckt; einen Rastteil (10, 39), der an dem Drehknopf (11, 36) vorhanden ist, wobei der Rastteil (10, 39) eine Gleitfläche (13a, 39a), die an der Aufwärtsneigung (7a, 35a) der Rastzähne (7, 35) entlanggleitet, wenn sich der Drehknopf (11, 36) in der ersten Richtung (A) dreht, sowie eine zweite Anschlagfläche (13b, 39b) enthält, die im Zusammenwirken mit der ersten Anschlagfläche (7b, 35b) verhindert, dass sich der Drehknopf (11, 36) in der zweiten Richtung dreht, dadurch gekennzeichnet, dass: der Rastteil (10, 19) in der Achse in Bezug auf den Drehknopf (11, 36) bewegt werden kann und zusammen mit dem Drehknopf (11, 36) in Bezug auf den Schaltkörper (5, 9, 30, 33) gedreht werden kann, wobei ein Druckelement (12, 38) zwischen dem Rastteil (10, 39) und dem Drehknopf (11, 36) vorhanden ist, um den Rastteil (10, 39) auf den Rast-Zahnabschnitt (8, 32) zu zudrücken.
  2. Einweg-Drehschalter (4) nach Anspruch 1, wobei das Drückelement eine Druck-Schraubenfeder (10, 38) ist.
  3. Einweg-Drehschalter (4) nach Anspruch 1, wobei der Schaltkörper (5, 9, 30, 33) einen zylindrischen Abschnitt (9, 33) enthält, an dem der Drehknopf (11, 36) drehbar angebracht ist.
  4. Einweg-Drehschalter (4) nach Anspruch 3, wobei der Rastteil (10, 39) eine Ringform mit einem Loch hat, durch das der zylindrische Abschnitt (9, 33) hindurchtritt.
  5. Einweg-Drehschalter (4) nach Anspruch 1, wobei der Rastteil (10, 39) eine Vielzahl der zweiten Anschlagflächen (13b, 39b) enthält, deren Anzahl einer Anzahl der ersten Anschlagflächen (7b, 35b) entspricht.
  6. Einweg-Drehschalter (4) nach Anspruch 1, wobei eine Vielzahl der Rastteile (10, 39) an dem Drehknopf (11, 36) vorhanden ist.
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