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Hintergrund
der Erfindung
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1. Gebiet
der Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine optische Schaltvorrichtung
zum Schalten eines optischen Wegs, der zwischen eine Mehrzahl von
Fasern geschaltet ist, beispielsweise unter Verwendung eines Spiegels.
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2. Beschreibung des Stands
der Technik
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Eine
optische Schaltvorrichtung ist allgemein bekannt, die ein erstes
Substrat umfasst, das ein Siliziumsubstrat umfasst und ein zweites
Substrat, das ein weiteres Siliziumsubstrat umfasst und angeordnet
ist, um an das erste Substrat anzustoßen. Das zweite Substrat ist
mit vier Faserbefestigungsrillen versehen, die 90° entfernt
voneinander angeordnet sind, um dem ersten Substrat zugewandt zu
sein und sich radial auszudehnen und eine elektrostatische Betätigungsvorrichtung
mit einem Spiegel, der zwischen zwei jeweilige optische Fasern,
die einander gegenüberliegen,
eindringt und sich von zwischen denselben zurückzieht, zum Schalten eines
optischen Wegs zwischen den beiden optischen Fasern (beispielsweise
USP Nr. 6,315,462).
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Falls
bei einer solchen herkömmlichen
Technik die elektrostatische Betätigungsvorrichtung
angehalten wird, so dass der Spiegel zwischen die Fasern eindringt,
werden Lichtstrahlen, die von den optischen Fasern emittiert werden,
durch den Spiegel in senkrechten Richtungen reflektiert, so dass
die jeweiligen zwei optischen Fasern, die senkrecht zueinander angeordnet
sind, miteinander verbunden sind. Falls andererseits die elektrostatische
Betätigungsvorrichtung
betrieben wird, so dass sich der Spiegel von zwischen den optischen
Fasern zurückzieht,
verlaufen Lichtstrahlen, die von optischen Fasern emittiert werden,
gerade, so dass die jeweiligen zwei optischen Fasern, die einander
gegenüberliegen,
miteinander verbunden sind.
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Um
bei der oben beschriebenen herkömmlichen
Technik optische Achsen von optischen Fasern auszurichten, ist übrigens
eine von zwei Innenoberflächen,
die einander in der Faserbefestigungsrille gegenüberliegen, mit einer elastischen
Halterung zum Drücken
der optischen Faser zu der anderen Oberfläche hin versehen. Obwohl die
optische Faser durch diese elastische Halterung in der horizontalen Richtung
des zweiten Substrats positioniert werden kann, ist dieselbe jedoch
nicht in der vertikalen Richtung positioniert. Um die optischen
Achsen von optischen Fasern auszurichten, ist es daher notwendig, die
optische Faser unter Verwendung eines zusätzlichen Bauglieds zu dem ersten
Substrat hin zu drücken,
so dass beim Befestigen der optischen Faser Schwierigkeiten aufgetreten
sind.
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Die
US 6,315,462 offenbart einen
Faseroptikschalter und einen Prozess für dessen Herstellung. Der Optikschalter
umfasst nachgiebige Halterungen
13a bis
13d zum
Drücken
der eingeführten
Lichtführung
zu der gegenüberliegenden
Kanalwand, wobei die Lichtführung
zu der gegenüberliegenden
Kanalwand hin gedrückt
wird.
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Liu
Jing-quan u. a. offenbaren in „A
novel device of passive and fixed alignment of optical fiber using
SU-8 photoresist",
SPIE Proceedings Band 4928, MEMS/MOEMS Technologies and Application, Seiten
1–5, 2002
eine Konfiguration einer Vorrichtung, die feste Ausrichtungen einer
optischen Faser umfasst, wobei das Positionieren und Klemmen der optischen
Faser erreicht wird durch eine Blattfeder mit einem Beugergelenk,
wobei die Blattfeder angeordnet ist zum schrägen Drücken der optischen Faser zu
beiden Wänden
hin.
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C.
Strandman und R. Gupta offenbaren in „Modelling of fibre holding
elements in silicon",
Micromech. Microeng., Band 9, Seiten 277 – 282, 1999 eine v-Rille mit
Faserhaltelementen, die eine optische Faser befestigen.
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Todd
Christenson offenbart in „X-Ray-Based Fabrication", Kapitel 18, Seite
29, in „The
MEMS Handbook",
CRC Press, 2002 einen teilweise freigegebenen elektrostatischen
Nickelkammantrieb.
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Es
ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Konzept zum Positionieren
und Befestigen einer Mehrzahl von optischen Fasern in Faserbefestigungsrillen
zu schaffen.
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Diese
Aufgabe wird durch eine optische Schaltvorrichtung gemäß Anspruch
1 gelöst.
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Um
die oben beschriebenen Probleme zu lösen, schaffen bevorzugte Ausführungsbeispiele
der vorliegenden Erfindung eine optische Schaltvorrichtung, die
in der Lage ist, eine optische Faser in zwei senkrechten Richtungen
zu positionieren, um die Leichtigkeit der Befestigung der optischen
Faser zu verbessern.
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Um
die oben beschriebenen Probleme zu lösen, umfasst eine optische
Schaltvorrichtung gemäß einem
bevorzugten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung ein erstes Substrat, ein zweites Substrat,
das angeordnet ist, um an das erste Substrat anzustoßen und
das eine Mehrzahl von Faserbefestigungsrillen aufweist, die darauf
angeordnet sind, benachbart zu dem ersten Substrat, eine Mehrzahl von
optischen Fasern, die in jeder der Mehrzahl von Faserbefestigungsrillen
des zweiten Substrats angeordnet sind, und einander in einem Abstand
gegenüberliegen,
und eine Betätigungsvorrichtung
zum Schalten eines optischen Wegs zwischen den optischen Fasern
durch Voranschreiten und Zurückziehen
von zwischen der Mehrzahl von optischen Fasern, die auf dem zweiten
Substrat angeordnet sind, wobei das zweite Substrat mit einer Faserklemme zum
Drücken
der optischen Faser hin zu einer der beiden Innenoberflächen der
Faserbefestigungsrille, die einander gegenüberliegen, vorgesehen ist,
und auch hin zu dem ersten Substrat.
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Durch
Aufbauen der optischen Schaltvorrichtung auf solche Weise kann die
optische Faser, wenn die optische Faser in die Faserbefestigungsrille
eingefügt
wird, unter Verwendung der Faserklemme zu einer der beiden Innenoberflächen in
der Faserbefestigungsrille hin gedrückt werden, und auch zu dem ersten
Substrat hin. Daher kann die optische Faser ohne Verwenden eines
zusätzlichen
Bauglieds nur durch Einfügen
der optischen Faser in die Faserbefestigungsrille in zwei senkrechten
Richtungen positioniert werden, wodurch eine wesentlich verbesserte und
sehr leichte Befestigung der optischen Faser ermöglicht wird.
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Die
Faserklemme umfasst vorzugsweise eine Federeinheit mit einem hinteren
Anker, der an einer Innenoberfläche
der Faserbefestigungsrille befestigt ist, und einer Endextremität, die in
Breiterichtungen der Faserbefestigungsrille beweglich ist, und eine
Drückeinheit,
die benachbart zu der Endextremität der Federeinheit angeordnet
ist, zum schrägen Drücken der
optischen Faser zu der anderen Innenoberfläche hin und auch zu dem ersten
Substrat hin.
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Dadurch
wird die Drückeinheit
durch die elastischen Eigenschaften der Federeinheit elastisch in
Kontakt mit der optischen Faser gebracht, während dieselbe in der Lage
ist, die optische Faser zu positionieren durch schräges Drücken der
optischen Faser zu der anderen Innenoberfläche hin, und auch zu dem ersten
Substrat hin.
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Die
Drückeinheit
ist vorzugsweise mit einer geneigten Ebene versehen, die darauf
gebildet ist, die in der Dickerichtung des zweiten Substrats geneigt
ist, um in Oberflächenkontakt
mit der optischen Faser gebracht zu werden.
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Da
die geneigte Ebene in Oberflächenkontakt
mit der optischen Faser gebracht wird, kann eine schräge Schubkraft,
die in der Dickerichtung des zweiten Substrats geneigt ist, erzeugt
werden, im Vergleich zu dem Fall, wo Ecken der Drückeinheit
in Linienkontakt mit der optischen Faser gebracht werden, so dass
die Schubkraft stabil auf die optische Faser in einer schrägen Richtung
aufgebracht werden kann. Falls außerdem ein Siliziumsubstrat,
das aus monokristallinem Silizium hergestellt ist, als zweites Substrat
verwendet wird, kann durch Durchführen von anisotropem Ätzen auf
dem Siliziumsubstrat die Drückeinheit,
die die geneigte Ebene aufweist, hergestellt werden. Daher kann
im Vergleich zu dem Fall, wo das reaktive Ionenätzen verwendet wird, die Bearbeitungszeit
für die
Drückeinheit
reduziert werden.
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Die
Betätigungsvorrichtung
umfasst vorzugsweise einen Arm, der benachbart zu der Oberfläche des
zweiten Substrats angeordnet ist, und sich über die Mehrzahl von optischen
Fasern erstreckt, einen Spiegel, der in der Mitte des Arms in der
longitudinalen Richtung angeordnet ist und sich zu dem ersten Substrat
hin erstreckt, und zwei Antriebseinheiten, die benachbart zu gegenüberliegenden
Enden des Arms angeordnet sind, zum Verschieben des Arms in der
longitudinalen Richtung desselben, um den Spiegel anzutreiben, um
zu der Mitte des optischen Wegs fortzuschreiten und von derselben
zurückzuziehen,
und wobei die Faserklemme zusammen mit dem Arm der Betätigungsvorrichtung
aufgebaut ist, um die Faserklemme benachbart zu der Oberfläche des
zweiten Substrats zu positionieren.
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Dadurch
kann der Spiegel unter Verwendung der beiden Antriebseinheiten getrieben
werden, um zu der Mitte des optischen Wegs fortzuschreiten und sich
davon zurückzuziehen,
so dass der optische Weg unter Verwendung des Spiegels geschaltet
werden kann. Da der Spiegel in der Mitte des Arms angeordnet ist,
können
die Antriebseinheiten, wie z. B. elektrostatische Betätigungsvorrichtungen,
an zwei Stellen benachbart zu gegenüberliegenden Enden des Arms
vorgesehen sein, während
die Antriebseinheit nur an einer Stelle angeordnet sein kann, die
der hintere Anker des Arms ist, wenn der Spiegel an der Endextremität des Arms
vorgesehen ist. Daher wird der Spiegel unter Verwendung der beiden
Antriebseinheiten angetrieben, um voranzuschreiten und sich zurückzuziehen,
so dass die Spannung, die an jede der Antriebseinheiten angelegt
ist, reduziert werden kann, was es ermöglicht, dass die Bedienbarkeit
verbessert wird im Vergleich zu dem Fall, wo eine Antriebseinheit
verwendet wird. Da die Faserklemme ferner zusammen mit dem Arm der
Betätigungsvorrichtung
aufgebaut ist, kann die Bearbeitungszeit durch reaktives Ionenätzen reduziert
werden im Vergleich zu dem Fall, wo die Betätigungsvorrichtung getrennt
von der Faserklemme bearbeitet wird.
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Andere
Merkmale, Elemente, Charakteristika und Vorteile der vorliegenden
Erfindung werden von der folgenden detaillierten Beschreibung bevorzugter
Ausführungsbeispiele
der vorliegenden Erfindung mit Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen
offensichtlicher werden.
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Kurze Beschreibung
der Zeichnungen
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1 ist
eine Draufsicht einer optischen Schaltvorrichtung gemäß einem
ersten bevorzugten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung, gezeigt in einem Zustand, in dem ein
Glassubstrat zum Abdecken entfernt ist;
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2 ist
eine Schnittansicht einer Faserbefestigungsrille, einer Faserklemme,
eines Spiegels usw. in der Richtung des Pfeils II-II in 1;
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3 ist
eine vergrößerte Draufsicht
wesentlicher Teile der Faserbefestigungsrille, der Faserklemme usw.,
die in 1 gezeigt sind;
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4 ist
eine vergrößerte perspektivische Ansicht
wesentlicher Teile der Faserklemme und einer optischen Faser, die
in 3 gezeigt sind;
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5 ist
eine Schnittansicht, die einen Zustand zeigt, in dem eine flache
Rille auf einem Siliziumsubstrat in der gleichen Position wie diejenige
in 2 gebildet ist;
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6 ist
eine Schnittansicht, die einen Zustand zeigt, in dem eine vorläufige Faserbefestigungsrille
auf dem in 5 gezeigten Siliziumsubstrat
gebildet ist;
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7 ist
eine Schnittansicht, die einen Zustand zeigt, in dem ein tragendes
Glassubstrat auf der Unteroberfläche
des in 6 gezeigten Siliziumsubstrats verbunden ist;
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8 ist
eine Schnittansicht, die einen Zustand zeigt, in dem reaktives Ionenätzen von
der Oberfläche
des in 7 gezeigten Siliziumsubstrats durchgeführt wird,
um die Faserklemme, den Spiegel usw. zu bilden;
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9 ist
eine Schnittansicht, die einen Zustand zeigt, in dem das Glassubstrat
zum Abdecken auf der Oberfläche
des in 8 gezeigten Siliziumsubstrats verbunden ist;
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10 ist
eine Schnittansicht einer Faserbefestigungsrille, einer Faserklemme,
eines Spiegels usw. gemäß einem
zweiten bevorzugten Ausführungsbeispiel
an der gleichen Position wie derjenigen in 2;
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11 ist
eine vergrößerte Draufsicht
wesentlicher Teile der Faserbefestigungsrille, der Faserklemme,
usw.;
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12 ist
eine vergrößerte perspektivische Ansicht
wesentlicher Teile der Faserklemme und der optischen Faser, die
in 3 gezeigt sind;
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13 ist
eine Schnittansicht in der gleichen Position wie diejenige in 10,
die einen Zustand zeigt, in dem isotropes Ätzen von der Unteroberfläche des
Siliziumsubstrats durchgeführt
wird, um eine vorläufige
geneigte Rille zu bilden;
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14 ist
eine Schnittansicht, die einen Zustand zeigt, in dem isotropes Ätzen ferner
auf dem in 13 gezeigten Siliziumsubstrat
durchgeführt
wird, um eine hohle Rille und eine endgültige geneigte Rille zu bilden;
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15 ist
eine Schnittansicht, die einen Zustand zeigt, in dem das tragende
Glassubstrat auf der Unteroberfläche
des in 14 gezeigten Siliziumsubstrats
verbunden ist;
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16 ist
eine Schnittansicht, die einen Zustand zeigt, in dem reaktives Ionenätzen von
der Oberfläche
des in 15 gezeigten Siliziumsubstrats
durchgeführt
wird, um die Faserklemme, den Spiegel usw. zu bilden;
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17 ist
eine Schnittansicht, die einen Zustand zeigt, in dem das Glassubstrat
zum Abdecken auf der Oberfläche
des in 16 gezeigten Siliziumsubstrats
verbunden ist;
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18 ist
eine Draufsicht einer optischen Schaltvorrichtung gemäß einem
dritten bevorzugten Ausfüh rungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung, in einem Zustand gezeigt, in dem ein
Glassubstrat zum Abdecken entfernt ist;
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19 ist
eine Schnittansicht einer Faserbefestigungsrille, einer Faserklemme,
eines Spiegels usw., in der Richtung des Pfeils IX-IX in 18;
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20 ist
eine Schnittansicht an der gleichen Position wie in 19,
die einen Zustand zeigt, in dem reaktives Ionenätzen von der Unteroberfläche des
Siliziumsubstrats durchgeführt
wird, um eine vorläufige
Faserbefestigungsrille und eine vorläufige konkave Rille zu bilden;
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21 ist
eine Schnittansicht, die einen Zustand zeigt, in dem eine Metallmaske
an der Unteroberfläche
des in 20 gezeigten Siliziumsubstrats befestigt
ist, um einen Spiegelfilm zu bilden;
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22 ist
eine Schnittansicht, die einen Zustand zeigt, in dem das tragende
Glassubstrat auf der Unteroberfläche
des in 21 gezeigten Siliziumsubstrats
verbunden ist;
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23 ist
eine Schnittansicht, die einen Zustand zeigt, in dem die Oberfläche des
in 22 gezeigten Siliziumsubstrats poliert ist;
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24 ist
eine Schnittansicht, die einen Zustand zeigt, in dem reaktives Ionenätzen von
der Oberfläche
des in 23 gezeigten Siliziumsubstrats
durchgeführt
wird, um die Faserklemme, den Spiegel usw. zu bilden;
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25 ist
eine Schnittansicht, die einen Zustand zeigt, in dem das Glassubstrat
zum Abdecken auf der O berfläche
des in 24 gezeigten Siliziumsubstrats
verbunden ist;
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26 ist
eine perspektivische Ansicht, die eine Positionsbeziehung zwischen
einem Arm, einem Spiegel und einer optischen Faser gemäß dem dritten
bevorzugten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung zeigt;
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27 ist
eine perspektivische Ansicht, die eine Positionsbeziehung zwischen
einem Arm, einem Spiegel und einer optischen Faser eines Vergleichsbeispiels
zeigt;
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28 ist
eine Draufsicht einer optischen Schaltvorrichtung eines modifizierten
Beispiels der vorliegenden Erfindung, die in einem Zustand gezeigt ist,
in dem ein Glassubstrat zum Abdecken entfernt ist; und
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29 ist
eine Draufsicht, die einen Zustand zeigt, in dem die in 28 gezeigte
optische Schaltvorrichtung durch eine Antriebseinheit angetrieben wird.
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Detaillierte
Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele
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Eine
optische Schaltvorrichtung gemäß bevorzugten
Ausführungsbeispielen
der vorliegenden Erfindung wird nachfolgend mit Bezugnahme auf die beiliegenden
Zeichnungen näher
beschrieben.
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Zuerst
zeigen 1 bis 9 ein erstes bevorzugtes Ausführungsbeispiel
gemäß der vorliegenden
Erfindung, bei dem ein Glassubstrat 1 aus einem Glasmaterial
hergestellt ist, um eine im Wesentlichen rechteckige Plattenform
als ein erstes Substrat zu haben. Das Glassubstrat 1 hat
eine im Wesentlichen flache Oberfläche, auf der Faserbefestigungsrillen 3 und
eine Betätigungsvorrichtung 6 usw.
gebildet werden, wie es nachfolgend beschrieben wird.
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Ein
Siliziumsubstrat 2 ist angeordnet, um an eine Oberfläche des
Glassubstrats 1 als ein zweites Substrat anzustoßen, und
ist aus einem monokristallinem oder polykristallinem Siliziummaterial
hergestellt, um eine im Wesentlichen rechteckige Plattenform mit
im Wesentlichen der gleichen Größe wie diejenige
des Glassubstrats 1 aufzuweisen. Das Siliziumsubstrat 2 ist
auf der Oberfläche
des Glassubstrats 1 verbunden, beispielsweise mit einem
Anodenkopplungsverfahren.
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Vier
Faserbefestigungsrillen 3 insgesamt sind zwischen dem Glassubstrat 1 und
dem Siliziumsubstrat 2 gebildet, und sind radial (kreuzweise)
bei etwa 90° entfernt
voneinander angeordnet. Die Faserbefestigungsrillen 3 sind
linear entlang zwei optischen Wegen O1 und O2 angeordnet, die sich schneiden
(im Wesentlichen senkrecht zueinander), und jeweils zwei Rillen 3 sind
angeordnet, dass sie den zentralen Schnittpunkt 4 der optischen
Wege O1 und O2 zwischen sich anordnen. Die Faserbefestigungsrillen 3 sind
gebildet, um das Siliziumsubstrat 2 in der Dickerichtung
zu durchdringen und das Siliziumsubstrat 2 in vier im Wesentlichen
dreieckige Inseln 2A zu trennen, während die Innenoberflächen 3A und 3B,
die einander gegenüberliegen,
in der Rille 3 gebildet sind, und das Glassubstrat 1 auf
der Unteroberfläche
der Rille 3 freigelegt ist.
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Vier
optische Fasern 5, die an den Faserbefestigungsrillen 3 befestigt
sind, sind insgesamt entlang den optischen Wegen O1 und O2 gesamt
angeordnet, zwei für
jeden derselben. Die jeweiligen zwei optischen Fasern 5,
die entlang jedem der optischen Wege O1 und O2 angeordnet sind,
liegen einander gegenüber
mit einem Abstand zwischen denselben, der den zentralen Schnittpunkt 4 umgibt.
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Eine
Betätigungsvorrichtung 6 ist
auf der Insel 2A des Siliziumsubstrats 2 angeordnet,
das zwischen den beiden Faserbefestigungsrillen 3 angeordnet
ist und umfasst im Allgemeinen einen Arm 7, der sich linear
von dem zentralen Schnittpunkt 4 der optischen Wege O1
und O2 zu der Insel 2A hin erstreckt, einen Spiegel mit
dünner
Breite 8, der an der Endextremität des Arms 7 gebildet
ist, und in der Lage ist, in den zentralen Schnittpunkt 4 einzudringen
und sich von demselben zurückzuziehen,
und eine Antriebseinheit 9, die an dem hinteren Anker des Arms 7 angeordnet
ist, zum Verschieben des Arms 7 in der longitudinalen Richtung
(Richtung des Pfeils A) des Arms 7. Auf der Oberfläche des
Spiegels 8 ist ein Dünnfilm
(nicht gezeigt), der aus einem leitfähigen Metallmaterial hergestellt
ist, beispielsweise durch Sputtern und Aufdampfen gebildet, und
dann hochglanzpoliert.
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Die
Antriebseinheit 9 umfasst allgemein einen Tragebalken 9A,
der sich linear von beiden Seiten des Arms 7 in Richtungen
erstreckt, die im Wesentlichen senkrecht zu der longitudinalen Richtung des
Arms hin sind, zum Tragen des Arms 7 auf bewegliche Weise
in der Richtung des Pfeils A, eine bewegliche Interdigitalelektrode 9B,
die in dem hinteren Anker des Arms 7 angeordnet ist und
sich zusammen mit dem Arm 7 bewegt, und eine feste Interdigitalelektrode 9C,
die an dem Glassubstrat 1 befestigt ist, um mit der beweglichen
Interdigitalelektrode 9B ineinanderzugreifen. Der Arm 7,
der Spiegel 8, der Tragebalken 9A und die bewegliche
Interdigitalelektrode 9B werden durch den Tragebalken 9A in
einem beabstandeten und schwebenden Zustand von dem Glassubstrat 1 getragen.
Durch Anlegen einer Spannung zwischen den beiden Interdigitalelektroden 9B und 9C wird
eine elektrostatische Anziehungskraft erzeugt, so dass der Arm 7,
der Spiegel 8 und die bewegliche Interdigitalelektrode 9B als
Ganzes in den Richtungen des Pfeils A verschoben werden.
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Eine
Faserklemme 10, die in der Faserbefestigungsrille 3 vorgesehen
ist, umfasst eine Federeinheit 10A, die einen hinteren
Anker aufweist, der an der Innenoberfläche 3A der Faserbefestigungsrille 3 befestigt
ist und sich entlang der Faserbefestigungsrille 3 als ein
Ausleger erstreckt, und eine Drückeinheit 10B,
die benachbart zu der Endextremität der Federeinheit 10A angeordnet
ist, um zu der anderen Innenoberfläche 3B vorzustehen.
Die Faserklemme 10 ist angeordnet, um näher zu der Oberfläche des Siliziumsubstrats 2 angeordnet
zu sein (gegenüber dem
Glassubstrat 1) als die axiale Mitte O (Kern) einer optischen
Faser 5, die in die Faserbefestigungsrille 3 einzufügen ist.
Die Drückeinheit 10B hat
eine im Wesentlichen rechteckige Form und steht von der Innenextremität der Federeinheit 10A vor,
während Ecken
derselben vorzugsweise abgefast sind, um zu ermöglichen, dass die optische
Faser 5 eingefügt wird.
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Die
Endextremität
der Federeinheit 10A wird in den Breiterichtungen der Faserbefestigungsrille 3 beweglich,
so dass die Ecken der Drückeinheit 10B mit
einem im Wesentlichen rechteckigen Abschnitt elastisch in Kontakt
mit der optischen Faser 5 gebracht werden, näher zu einer
Innenoberfläche 3A als
die axiale Mitte O, und auch entfernt von dem Glassubstrat 1 mit
der axialen Mitte O zwischen denselben (benachbart zu der Oberfläche des
Siliziumsubstrats 2). Dadurch legt die Faserklemme 10 eine Schubkraft
an die optische Faser 5 in der Richtung des Pfeils B an,
die relativ zu der Dickerichtung des Siliziumsubstrats 2 geneigt
ist, um die optische Faser 5 zu der anderen Innenoberfläche 3B und
dem Glassubstrat 1 hin zu drücken.
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Ein
Glassubstrat 11, das auf der Oberfläche des Siliziumsubstrats 2 als
Abdeckungssubstrat vorgesehen ist, und im Wesentlichen die gleiche
rechteckige Form aufweist wie diejenige des Glassubstrats 1,
ist auf der Oberfläche
des Siliziumsubstrats 2 mit einem Anodenkopplungsverfahren
verbunden. Auf der Unteroberfläche
des Glassubstrats 11 sind flache Rillen 11A an
Positionen vorgesehen, die die Faserbefestigungsrille 3 und
die Betätigungsvorrichtung 6 bedecken.
Die flachen Rillen 11A weisen Abstände zwischen dem Glassubstrat 11 und
der Betätigungsvorrichtung 6 und
zwischen dem Glassubstrat 11 und der Faserklemme 10 auf.
Die Betätigungsvorrichtung 6 und
die Faserklemme 10 werden dadurch daran gehindert, das
Glassubstrat 11 zu kontaktieren und gleichen den Bewegungsvorgang
dieser Bauglieder aus.
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Außerdem wird
das Glassubstrat 11 nicht notwendiger Weise als Abdeckungssubstrat
benötigt und
dasselbe kann weggelassen werden.
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Die
optische Schaltvorrichtung gemäß dem vorliegenden
bevorzugten Ausführungsbeispiel
weist vorzugsweise die oben beschriebene Struktur auf, und nun wird
ein Herstellungsverfahren derselben mit Bezugnahme auf 5 bis 9 beschrieben.
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Zunächst wird,
wie es in 5 gezeigt ist, auf Abschnitten
der Unteroberfläche
des Siliziumsubstrats 2, die Positionen entsprechen, an
denen die Faserbefestigungsrillen 3, der zentrale Schnittpunkt 4,
die Betätigungsvorrichtung 6 usw.
(siehe 2) gebildet sind, reaktives Ionenätzen (DEP
RIE) durchgeführt,
um flache Rillen 12 zu bilden.
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Als
nächstes
wird, wie es in 6 gezeigt ist, auf Abschnitten,
die Positionen entsprechen, an denen die Faserbefestigungsrillen 3 gebildet
sind, das reaktive Ionenätzen
erneut durchgeführt
von der Unteroberfläche
des Siliziumsubstrats 2 aus, um vorläufige Faserbefestigungsrillen 13 zu
bilden, an denen eine Dicke, die der Faserklemme 10 entspricht,
benachbart zu der Oberfläche
des Siliziumsubstrats 2 gelassen wird. Dann wird, wie es
in 7 gezeigt ist, auf der Unteroberfläche des
Siliziumsubstrats 2 das Glassubstrat 1 durch Anodenkopplung
als ein erstes Substrat verbunden.
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Dann
wird, wie es in 8 gezeigt ist, auf den Abschnitten,
die den flachen Rillen 12 des Siliziumsubstrats 2 entsprechen,
das reaktive Ionenätzen von
der Oberfläche
des Siliziumsubstrats 2 durchgeführt, um das Siliziumsubstrat 2 zu
durchdringen und die Betätigungsvorrichtung 6 zu
bilden, wie z. B. den Spiegel 8, während die Faserbefestigungsrillen 3 und die
Faserklemme 10 zusammen gebildet werden. In diesem Zustand
wird auf der Oberfläche
des Spiegels 8 ein Dünnfilm
(nicht gezeigt), der aus einem leitfähigen Metallmaterial hergestellt
ist, gebildet, wie z. B. durch Sputtern und Aufdampfen, und wird
dann hochglanzpoliert.
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Schließlich wird,
wie es in 9 gezeigt ist, auf der Oberfläche des
Siliziumsubstrats 2 das Glassubstrat 11, auf dem
die flachen Rillen 11A im Voraus gebildet wurden, als Abdeckungssubstrat
verbunden. Dann, nachdem die optischen Fasern 5 zu und
entlang der Faserbefestigungsrillen 3 von dem externen Umfang
des Siliziumsubstrats 2 eingefügt werden, werden die optischen
Fasern 5 mit einem Haftmittel befestigt, um die optische
Schaltvorrichtung fertigzustellen.
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Außerdem werden
gemäß dem vorliegenden bevorzugten
Ausführungsbeispiel
die flachen Rillen 12 im Voraus auf dem Siliziumsubstrat 2 gebildet.
Alternativ können
flache Rillen auf dem Glassubstrat 1 anstatt den flachen
Rillen 12 gebildet werden.
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Die
optische Schaltvorrichtung gemäß dem vorliegenden
bevorzugten Ausführungsbeispiel
wird durch das oben beschriebene Verfahren hergestellt und nun wird
ein Schaltvorgang derselben beschrieben.
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Falls
zwischen der beweglichen Interdigitalelektrode 9B und der
festen Interdigitalelektrode 9C keine Spannung angelegt
ist, tritt der Spiegel 8 Zunächst aufgrund einer elastischen
Kraft des Tragebalkens 9A in den zentralen Schnittpunkt 4 ein,
der dort anzuordnen ist. Daher wird Licht, das von einem Paar von
jeweils zwei optischen Fasern 5 emittiert wird, die entlang
den optischen Wegen O1 bzw. O2 angeordnet sind, auf dem Spiegel 8 reflektiert,
um in das andere Paar von jeweils zwei optischen Fasern 5 einzudringen,
die entlang den senkrechten optischen Wegen O2 bzw. O1 angeordnet
sind, so dass eine optische Kommunikation zwischen denselben durchgeführt wird.
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Falls
andererseits eine Spannung zwischen der beweglichen Interdigitalelektrode 9B und
der festen Interdigitalelektrode 9C angelegt ist, wird
eine elektrostatische Anziehungskraft erzeugt, so dass der Spiegel 8 von
dem zentralen Schnittpunkt 4 gegen die elastische Kraft
des Tragebalkens 9A zurückgezogen
wird. Daher tritt Licht, das von einem Paar von jeweils zwei optischen
Fasern 5 emittiert wird, die entlang den optischen Wegen
O1 bzw. O2 angeordnet sind, in das andere Paar von jeweils zwei
optischen Fasern 5 ein, die entlang den optischen Wegen
O1 bzw. O2 angeordnet sind, so dass eine optische Kommunikation
zwischen denselben durchgeführt
wird. Als Folge können
auf der Basis des Vorliegens der Spannung, die zwischen den Elektroden 9B und 9C anliegt,
die optischen Wege O1 und O2 geschaltet und verbunden werden.
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Während gemäß dem vorliegenden
bevorzugten Ausführungsbeispiel
die Faserklemme 10 auf einer Innenoberfläche 3A der
Faserbefestigungsrille 3 vorgesehen ist, so dass die optische
Faser 5 unter Verwendung der Faserklemme 10 zu
der anderen Innenoberfläche 3B und
auch zu dem Glassubstrat 1 gedrückt werden kann. Indem nur
die optische Faser 5 in die Faserbefestigungsrille 3 eingefügt wird,
ohne ein zusätzliches
Bauglied zu verwenden, kann dadurch die optische Faser 5 in
zwei Richtungen positioniert werden, die die Breiterichtung (horizontale Richtung)
der Faserbefestigungsrille 3 und die Dickerichtung (vertikale
Richtung) des Siliziumsubstrats 2 sind, wodurch die Leichtigkeit
der Befestigung der optischen Faser 5 wesentlich verbessert
wird.
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Da
die Faserklemme 10 die Federeinheit 10A umfasst,
bei der der hintere Anker an einer Oberfläche 3A der Faserbefestigungsrille 3 befestigt ist,
und die Endextremität
in Breiterichtungen der Faserbefestigungsrille 3 beweglich
ist, und die Drückeinheit 10B benachbart
zu der Endextremität
der Federeinheit 10A angeordnet ist, die in Kontakt mit
der optischen Faser 5 gebracht wird, näher zu der einen Innenoberfläche 3A als
die axiale Mitte O und auch entfernt von dem Glassubstrat 1 mit
der axialen Mitte O zwischen denselben, kann eine Schubkraft an
die optische Faser 5 in einer Richtung angelegt werden, die
relativ zu der Dickerichtung des Siliziumsubstrats 2 geneigt
ist. Daher kann mit der Drückeinheit 10B der
Faserklemme 10 die optische Faser 5 schräg zu der
anderen Innenoberfläche 3B der
Faser und des Glassubstrats 1 gedrückt werden.
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Da
die Faserklemme 10 in dem Siliziumsubstrat 2 vorgesehen
ist, kann die Faserklemme 10 unter Verwendung einer Mikrobearbeitungstechnik,
wie z. B. dem reaktiven Ionenätzen,
integral mit der Betätigungsvorrichtung 6 und
dergleichen und mit einer hohen Präzision aufgebaut werden. Daher
ist im Vergleich zu dem Fall, wo die Faserklemme 10 in
dem anderen Bauglied gebildet ist, die Genauigkeit beim Positionieren
der optischen Faser 5 stark verbessert.
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Als
nächstes
zeigen 10 bis 17 ein zweites
bevorzugtes Ausführungsbeispiel
gemäß der vorliegenden
Erfindung. Eines der einmaligen Merkmale dieses bevorzugten Ausführungsbeispiels
ist, dass die Drückeinheit
der Faserklemme in der Dickerichtung des Siliziumsubstrats schräg geneigt
ist und eine Geneigte-Ebene-Oberflächenkontaktierung auf der optischen
Faser aufweist. Außerdem
bezeichnen gemäß dem vorliegenden
bevorzugten Ausführungsbeispiel
gleiche Bezugszeichen gleiche Komponenten, die das oben beschriebene
erste bevorzugte Ausführungsbeispiel
ebenfalls aufweist, und die Beschreibung derselben ist ausgelassen.
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Eine
Faserklemme 21 gemäß dem vorliegenden
bevorzugten Ausführungsbeispiel,
die im Wesentlichen auf die gleiche Weise wie die Faserklemme 10 in
der Faserbefestigungsrille 3 vorgesehen ist, umfasst eine
Federeinheit 21A, bei der der hintere Anker an einer Innenoberfläche 3A der
Faserbefestigungsrille 3 befestigt ist und sich entlang
der Faserbefestigungsrille 3 als ein Ausleger erstreckt, und
eine Drückeinheit 21B,
die benachbart zu der Endextremität der Federeinheit 21A angeordnet
ist, um zu der anderen Innenoberfläche 3B vorzustehen. Die
Drückeinheit 21B weist
eine im Wesentlichen rechteckige Form auf und steht von der Endextremität der Federeinheit 21A vor,
während
Ecken derselben abgefast sind, um zu ermöglichen, dass die optische
Faser 5 eingefügt
wird. Ferner hat die Drückeinheit 21B eine
geneigte Ebene 21C, die in der Dickerichtung des Siliziumsubstrats 2 schräg geneigt
ist, und sich auch allmählich
von der anderen Innenoberfläche 3B trennt.
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Die
Endextremität
der Federeinheit 21A wird in Breiterichtungen der Faserbefestigungsrille 3 beweglich
und die geneigte Ebene 21C der Drückeinheit 21B wird
in elastischen Oberflächenkontakt
mit der optischen Faser 5 gebracht, näher zu der einen Innenoberfläche 3A als
die axiale Mitte O und auch entfernt von dem Glassubstrat 1,
mit der axialen Mitte O zwischen denselben (benachbart zu der Oberfläche des
Siliziumsubstrats 2). Dadurch legt die Faserklemme 21 in
der Richtung des Pfeils B eine Schubkraft an die optische Faser 5 an,
die relativ zu der Dickerichtung des Siliziumsubstrats 2 geneigt
ist, um die optische Faser 5 zu der anderen Innenoberfläche 3B und
dem Glassubstrat 1 zu drücken.
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Die
optische Schaltvorrichtung gemäß dem vorliegenden
bevorzugten Ausführungsbeispiel
weist die oben beschriebene Struktur auf und nun wird ein Herstellungsverfahren
derselben mit Bezugnahme auf 13 bis 17 beschrieben.
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Zunächst, wie
es in 13 gezeigt ist, sind auf der
oberen und unteren Oberfläche
des Siliziumsubstrats 2 Oxidfilme 22 als Masken
gebildet. Der Oxidfilm 22 auf der unteren Oberfläche ist
mit Öffnungen 22A versehen,
die auf Abschnitten gebildet sind, die Positionen entsprechen, an
denen die Faserbefestigungsrillen 3 gebildet sind, und
Dünnfilmabschnitten 22B,
die in der Nähe
der Öffnungen 22A und
auf Abschnitten gebildet sind, die Positionen entsprechen, an denen
der zentrale Schnittpunkt 4, die Betätigungsvorrichtung 6 usw.
(siehe 10) gebildet sind. Dann wird
in diesem Zustand von der Unteroberfläche des Siliziumsubstrats 2 und
durch die Öffnungen 22A anisotropes Ätzen für eine vorbestimmte
Zeitperiode durchgeführt,
um sich verjüngende
vorläufige
geneigte Rillen 23 zu bilden.
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Falls
die gesamten Oxidfilme 22 in der Dicke reduziert sind durch Ätzen etc.,
wie es in 14 gezeigt ist, werden als nächstes Oxidfilme 22' mit den Dünnfilmabschnitten 22B entfernt
gebildet. Dann wird das anisotrope Ätzen erneut für eine vorbestimmte
Zeitperiode von der Unteroberfläche
des Siliziumsubstrats 2 aus durchgeführt, um hohle Rillen 24 und
endgültige
geneigte Rillen 25 zu bilden. Dann wird, wie es in 15 gezeigt
ist, in einem Zustand, in dem die Oxidfilme entfernt sind, auf der
Unteroberfläche
des Siliziumsubstrats 2 das Glassubstrat 1 durch
Anodenkopplung als ein erstes Substrat verbunden.
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Dann
wird, wie es in 16 gezeigt ist, auf den Abschnitten,
die den flachen Rillen 24 und den geneigten Rillen 25 entsprechen,
von der Oberfläche des
Siliziumsubstrats 2 das reaktive Ionenätzen durchgeführt, um
das Siliziumsubstrat 2 zu durchdringen und die Betätigungsvorrichtung 6 zu
bilden, wie z. B. den Spiegel 8, während die Faserbefestigungsrillen 3 und
die Faserklemme 21 zusammen gebildet werden. Zu diesem
Zeitpunkt wird auf der Druckeinheit 21B der Faserklemme 21 die
geneigte Ebene 21C durch anisotropes Ätzen gebildet. In diesem Zustand
wird auf der Oberfläche
des Spiegels 8 ein Dünnfilm
(nicht gezeigt), der aus einem leitfähigen Metallmaterial hergestellt
ist, beispielsweise durch Sputtern und Aufdampfen gebildet, und
dann hochglanzpoliert.
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Schließlich wird,
wie es in 17 gezeigt ist, auf der Oberfläche des
Siliziumsubstrats 2 das Glassubstrat 11 mit den
hohlen Rillen 11A, die im Voraus darauf gebildet werden,
als ein Abdeckungssubstrat verbunden. Nachdem die optischen Fasern 5 von dem äußeren Umfang
des Siliziumsubstrats 2 aus in die Faserbefestigungsrillen 3 eingefügt sind,
werden dann die optischen Fasern 5 mit einem Haftmittel
befestigt, um die optische Schaltvorrichtung fertigzustellen.
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Auf
solche Weise können
gemäß dem vorliegenden
bevorzugten Ausführungsbeispiel,
das die oben beschriebene Struktur aufweist, im Wesentlichen die
gleichen Vorteile wie diejenigen des oben beschriebenen ersten bevorzugten
Ausführungsbeispiels
ebenfalls erhalten werden. Während
gemäß dem vorliegenden
bevorzugten Ausführungsbeispiel auf
der Druckeinheit 21B der Faserklemme 21 die geneigte
Ebene 21C, die in der Dickerichtung des Siliziumsubstrats 2 geneigt
ist, gebildet ist, ist die geneigte Ebene 21C in Oberflächenkontakt
mit der optischen Faser 5 gebracht. In dem Vergleich zu
dem ersten bevorzugten Ausführungsbeispiel,
bei dem Ecken der Druckeinheit 10B in Linienkontakt mit
der optischen Faser 5 gebracht werden, kann daher eine Schubkraft,
die relativ zu der Dickerichtung des Siliziumsubstrats 2 schräg gerichtet
ist, ohne weiteres erzeugt werden, so dass eine Schubkraft fest
in einer schrägen
Richtung an die optische Faser 5 angelegt werden kann (Richtung
des Pfeils B).
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Durch
Durchführen
des anisotropen Ätzens auf
dem Siliziumsubstrat 2, das aus monokristallinem Silizium
hergestellt ist, kann die Druckeinheit 21B, die die geeignete
Ebene 21C aufweist, aufgebaut werden, so dass einschließlich dem
Fall, wo das reaktive Ionenätzen
angewendet wird, die Bearbeitungszeit der Faserklemme 21 reduziert
werden kann, was es ermöglicht,
dass die Produktivität
verbessert wird.
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Als
nächstes
zeigen 18 bis 26 ein drittes
bevorzugtes Ausführungsbeispiel
gemäß der vorliegenden
Erfindung. Eines der einmaligen Merkmale dieses bevorzugten Ausführungsbeispiels
ist, dass die Betätigungsvorrichtung
einen Arm, der auf der Oberfläche
des Siliziumsubstrats angeordnet ist, und sich über eine Mehrzahl von optischen
Fasern erstreckt, einen Spiegel, der in der Mitte des Arms in der
longitudinalen Richtung angeordnet ist und sich zu dem ersten Substrat
hin erstreckt, und zwei Antriebseinheiten umfasst, die an beiden
Enden des Arms angeordnet sind, zum Treiben des Spiegels zum Voranbewegen
in und Zurückziehen
von der Mitte des optischen Wegs, während die Faserklemme zusammen
mit dem Arm der Betätigungsvorrichtung gebildet
wird, um die Faserklemme auf der Oberfläche des Siliziumsubstrats zu
positionieren. Außerdem
bezeichnen gemäß dem vorliegenden
bevorzugten Ausführungsbeispiel
gleiche Bezugszeichen gleiche Komponenten, die das erste bevorzugte
Ausführungsbeispiel
ebenfalls aufweist, und die Beschreibung derselben ist ausgelassen.
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Eine
Betätigungsvorrichtung 31 gemäß dem bevorzugten
Ausführungsbeispiel
ist auf zwei Inseln 2A angeordnet, die angeordnet sind,
um einander mit dem zentralen Schnittpunkt 4 zwischen denselben gegenüberzuliegen.
Die Betätigungsvorrichtung 31 umfasst
im Allgemeinen einen Arm 32, der sich linear über den
zentralen Schnittpunkt 4 erstreckt, der zwischen einer
Mehrzahl von optischen Fasern 5 angeordnet ist, zu zwei
Inseln 2A hin, einen Spiegel 33 mit einer Breite,
die geringer ist als diejenige des Arms 32 und der in der
Mitte des Arms 32 in der longitudinalen Richtung angeordnet
ist, um in der Lage zu sein, in die optischen Wege O1 und O2 an
dem zentralen Schnittpunkt 4 voranzubewegen und sich von demselben
zurückzuziehen,
und zwei Antriebseinheiten 34, die auf beiden Enden des
Arms 32 angeordnet sind, zum Verschieben des Arms 32 in
den longitudi nalen Richtungen (Richtungen des Pfeils A in 26).
Wobei der Spiegel 33 mit einem Spiegelfilm 33A bedeckt
ist, der aus einem leitfähigen
Dünnfilmmetallmaterial
hergestellt ist.
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Die
Antriebseinheit 34 umfasst im Wesentlichen auf die gleiche
Art wie die Antriebseinheit 9 gemäß dem ersten bevorzugten Ausführungsbeispiel, im
Allgemeinen einen Tragebalken 34A, der sich linear von
beiden Seiten des Arms 32 in Richtungen erstreckt, die
im Wesentlichen senkrecht zu der longitudinalen Richtung des Arms
sind, zum beweglichen Tragen des Arms 32 in den Richtungen
des Pfeils A, eine bewegliche Interdigitalelektrode 34B,
die benachbart zu dem Ende des Arms 32 angeordnet ist, und
sich zusammen mit dem Arm 32 bewegt, und eine feste Interdigitalelektrode 34C,
die an dem Glassubstrat 1 befestigt ist, um mit der beweglichen
Interdigitalelektrode 34B ineinanderzugreifen. Durch Anlegen
einer Spannung mit umgekehrter Polarität oder positiver Polarität zwischen
den beiden Interdigitalelektroden 34B und 34C wird
eine elektrostatische anziehende oder abstoßende Kraft erzeugt, so dass
der Arm 32, der Spiegel 33 und die bewegliche
Interdigitalelektrode 34B als Ganzes in den Richtungen
des Pfeils A verschoben sind.
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Eine
Faserklemme 35, die in der Faserbefestigungsrille 3 vorgesehen
ist, im Wesentlichen auf die gleiche Weise wie bei der Faserklemme 10 gemäß dem ersten
bevorzugten Ausführungsbeispiel,
umfasst eine Federeinheit 35A, die einen hinteren Anker aufweist,
der an einer Innenoberfläche 3A der
Faserbefestigungsrille 3 befestigt ist, und sich als ein
Ausleger entlang der Faserbefestigungsrille 3 erstreckt, und
eine Druckeinheit 35B, die benachbart zu der Endextremität der Federeinheit 35A angeordnet
ist, um zu der anderen Innenoberfläche 3B hin vorzustehen.
Wobei die Faserklemme 35 angeordnet ist, um näher zu der
Oberfläche
des Siliziumsubstrats 2 (gegenüberliegend zu dem Glassubstrat 1)
angeordnet zu sein als die axiale Mitte O (Kern) einer optischen Faser 5,
die in die Faserbefestigungsrille 3 einzufügen ist,
zusammen mit dem Arm 32 der Betätigungsvorrichtung 31,
während
die Dicke der Faserklemme 35 eingerichtet ist, um im Wesentlichen
gleich zu sein wie diejenige des Arms 32 der Betätigungsvorrichtung 31.
Die Druckeinheit 35B hat eine im Wesentlichen rechteckige
Form und steht von der Endextremität der Federeinheit 35A vor.
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Die
Endextremität
der Federeinheit 35A wird in Breiterichtungen der Faserbefestigungsrille 3 beweglich
und die Druckeinheit 35B drückt die optische Faser 5 elastisch
zu der anderen Innenoberfläche 3B,
während
dieselbe einen Teil der optischen Faser 5 zu dem Glassubstrat 1 drückt, denselben
zwischen sich und dem Glassubstrat anordnend. Dadurch legt die Faserklemme 35 eine
Schubkraft an die optische Faser 5 in der Richtung des
Pfeils B an, die relativ zu der Dickerichtung des Siliziumsubstrats 2 geneigt
ist, um die optische Faser 5 zu der anderen Innenoberfläche 3B der
Faserbefestigungsrille 3 und des Glassubstrats 1 zu
drücken.
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Die
optische Schaltvorrichtung gemäß dem vorliegenden
bevorzugten Ausführungsbeispiel
weist vorzugsweise die oben beschriebene Struktur auf, und nun wird
ein Herstellungsverfahren derselben mit Bezugnahme auf 20 bis 25 beschrieben.
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Zunächst wird,
wie es in 20 gezeigt ist, ein Siliziumsubstrat 2' mit einer Dicke
vorbereitet, die größer ist
als diejenige des Siliziumsubstrats 2. Auf der Unteroberfläche des
Siliziumsubstrats 2' wird
reaktives Ionenätzen
(DEEP RIE) an Abschnitten durchgeführt, die Positionen entsprechen,
an denen die Faserbefestigungsrillen 3, der zentrale Schnittpunkt 4,
die Betätigungsvorrichtung 6 usw.
(siehe 19) gebildet sind, zu der Mitte
der Dickerichtung des Siliziumsubstrats 2 hin, um vorläufige Faserbefestigungsrillen 36 zu
bilden, mit im Wesentlichen der gleichen Breite wie diejenige der
Faserbefestigungsrille 3, auf Abschnitten, die Positionen
entsprechen, an denen die Faserbefestigungsrillen 3 gebildet
sind, während
eine vorläufige
konkave Rille 38 gebildet wird, bei der ein Vorsprung 37,
der dem Spiegel 33 entspricht, auf dem Abschnitt verbleibt,
der dem zentralen Schnittpunkt 4 entspricht.
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Als
nächstes
wird, wie es in 21 gezeigt ist, eine Metallmaske 39 auf
der Unteroberfläche
des Siliziumsubstrats 2' befestigt
und die Oberfläche
des Vorsprungs 37 ist mit einem Spiegelfilm 33A bedeckt, der
aus einem leitfähigen
Metalldünnfilm
hergestellt ist, durch Sputtern und Aufdampfen, um den Spiegel 33 zu
bilden.
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Als
nächstes,
wie es in 22 gezeigt ist, wird das Glassubstrat 1 auf
der Unteroberfläche
des Siliziumsubstrats 2' durch
Anodenkoppeln verbunden. Zu diesem Zeitpunkt werden auf der Oberfläche des
Glassubstrats 1 flache Rillen 40 an Positionen gebildet,
auf denen der zentrale Schnittpunkt 4, die Betätigungsvorrichtung 6 usw.
gegenüberliegen,
um durch die flachen Rillen 40 zu verhindern, dass der Spiegel 33 usw.
in Kontakt mit dem Glassubstrat 1 gebracht wird. Dann wird
in diesem Zustand, wie er in 23 gezeigt
ist, die Oberfläche
des Siliziumsubstrats 2' poliert,
um das Siliziumsubstrat 2 dünner Dicke zu bilden.
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Dann
wird, wie es in 24 gezeigt ist, auf den Abschnitten,
die den vorläufigen
Faserbefestigungsrillen 36 und der vorläufigen konkaven Rille 38 entsprechen,
das reaktive Ionenätzen
von der Oberfläche
des Siliziumsubstrats 2 durchgeführt, um das Siliziumsubstrat 2 zu
durchdringen. Dadurch wird die Betätigungsvorrichtung 31,
die den Arm 32 und den Spiegel 33 umfasst, gebildet,
während
die Faserbefestigungsrillen 3 und die Faserklemme 35 zusammen
gebildet werden.
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Da
zu diesem Zeitpunkt der Spiegel 33 bereits auf dem Siliziumsubstrat 2 wurde,
zusätzlich
zu den vorläufigen
Faserbefestigungsrillen 36 und der vorläufigen konkaven Rille 38,
die im Voraus gebildet wurden, kann das reaktive Ionenätzen nur
auf der Restlänge
der Dicke des Siliziumsubstrats 2 durchgeführt werden,
so dass das Ätzen
in einer kurzen Zeit abgeschlossen wird im Vergleich zu dem Fall,
wo das Ätzen
auf der gesamten Dicke durchgeführt
wird. Da außerdem
die Dicke der Faserklemme 35 vorzugsweise im Wesentlichen
die gleiche ist wie diejenige des Arms 32 der Betätigungsvorrichtung 31, kann
die Faserklemme 35 zusammen mit dem Arm 32 gebildet
werden.
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Schließlich wird,
wie es in 25 gezeigt ist, auf der Oberfläche des
Siliziumsubstrats 2 das Glassubstrat 11 mit den
hohlen Rillen 11A, die im Voraus darauf gebildet wurden,
als Abdeckungssubstrat verbunden. Dann, nachdem die optischen Fasern 5 von dem äußeren Umfang
des Siliziumsubstrats 2 in die Faserbefestigungsrillen 3 eingefügt werden,
werden die optischen Fasern 5 mit einem Haftmittel oder
einem anderen geeigneten Material oder Elementen befestigt, um die
optische Schaltvorrichtung fertigzustellen.
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Die
optische Schaltvorrichtung gemäß dem vorliegenden
bevorzugten Ausführungsbeispiel
wird durch das oben beschriebene Verfahren hergestellt, und nun
wird ein Schaltvorgang derselben beschrieben.
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Falls
zwischen die bewegliche Interdigitalelektrode 34B und der
festen Interdigitalelektrode 34C der Betätigungsvorrichtung 31 keine
Spannung angelegt ist, tritt der Spiegel 33 aufgrund einer
elastischen Kraft des Tragebalkens 34A zuerst in den zentralen
Schnittpunkt 4 ein, der hier anzuordnen ist (die mittlere
Position der optischen Wege O1 und O2). Daher wird Licht, das von
einem Paar von jeweils zwei optischen Fasern 5 emittiert
wird, die entlang den optischen Wegen O1 bzw. O2 angeordnet sind, auf
dem Spiegel 33 reflektiert, um in das andere Paar von jeweils
zwei optischen Fasern 5 einzudringen, die entlang der senkrechten
optischen Wege O2 bzw. O1 angeordnet sind, so dass zwischen denselben eine
optische Kommunikation durchgeführt
wird.
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Falls
andererseits eine Spannung mit entgegengesetzter Polarität (positiv
und negativ) zwischen die bewegliche Interdigitalelektrode 34B und
die feste Interdigitalelektrode 34C einer Antriebseinheit 34 der
Betätigungsvorrichtung 31 angelegt
wird, während
eine Spannung mit der gleichen Polarität (beispielsweise positiv)
zwischen die bewegliche Interdigitalelektrode 34B und die
feste Interdigitalelektrode 34C der anderen Antriebseinheit 34 angelegt
wird, wird eine elektrostatische Anziehungskraft zwischen einem
Paar der Elektroden 34B und 34C erzeugt, während zwischen
dem anderen Paar der Elektroden 34B und 34C eine
elektrostatische Abstoßungskraft erzeugt
wird, so dass der Spiegel 33 von dem zentralen Schnittpunkt 4 gegen
die elastische Kraft des Tragebalkens 34A zurückgezogen
wird. Dadurch tritt Licht, das von einem Paar von jeweils zwei optischen Fasern 5,
die entlang den optischen Wegen O1 bzw. O2 angeordnet sind, emittiert
wird, in das andere Paar von jeweils zwei optischen Fasern 5 ein,
die entlang den optischen Wegen O1 bzw. O2 angeordnet sind, so dass
zwischen denselben eine optische Kommunikation durchgeführt wird.
Als Folge können auf
der Basis des Vorliegens der Spannung, die zwischen den Elektroden 34B und 34C angelegt
ist, die optischen Wege O1 und O2 geschaltet und verbunden werden.
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Auf
solche Weise können
gemäß dem vorliegenden
bevorzugten Ausführungsbeispiel,
das die oben beschriebene Struktur aufweist, im Wesentlichen die
gleichen Vorteile wie diejenigen des oben beschriebenen ersten bevorzugten
Ausführungsbeispiels
ebenfalls erhalten werden. Gemäß dem vorliegenden
bevorzugten Ausführungsbeispiel
können die
Antriebseinheiten 34 an zwei gegenüberliegenden Enden des Arms 32 angeordnet
sein, da der Spiegel 33 vorgesehen ist, der in der Mitte
des Arms 32 in der longitudinalen Richtung angeordnet ist
und zu dem Glassubstrat 1 hin durchhängt.
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Das
heißt,
wie es in 26 gezeigt ist, da der Spiegel 33 gemäß dem vorliegenden
bevorzugten Ausführungsbeispiel
in dem Arm 32 angeordnet ist, um von demselben durchzuhängen, kann
der Arm 32 die optischen Wege O1 und O2 nicht abschirmen. Dagegen
schirmt der Arm 7 die optischen Wege O1 und O2 ab, wie
bei einem Vergleichsbeispiel (erstes bevorzugtes Ausführungsbeispiel),
das in 27 gezeigt ist, falls der Spiegel 8 entlang
der gesamten Dicke des Arms 7 angeordnet ist, und der Arm
sich über den
Spiegel 8 hinaus erstreckt. Falls folglich der Spiegel 8 entlang
der gesamten Dicke des Arms 7 vorgesehen ist, ist es notwendig,
den Spiegel 8 an der Endextremität des Arms 7 mit einer
freitragenden Aufhängung
zu versehen, so dass die Antriebseinheit nur an einer Stelle vorgesehen
sein kann, die der hintere Anker des Arms 7 ist.
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Während gemäß dem vorliegenden
bevorzugten Ausführungsbeispiel
die Antriebseinheiten 34 in zwei Positionen an gegenüberliegenden
Enden des Arms 32 vorgesehen sein können, so dass die Antriebsspannung
für die
Betätigungsvorrichtung 31 reduziert
werden kann, was es ermöglicht,
dass die Funktionsfähigkeit
verbessert wird, während
das Siliziumsubstrat 2 effizient ohne Verschwendung ausgenutzt
wird.
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Da
außerdem
die Faserklemme 35 auf der Oberfläche des Siliziumsubstrats 2 zusammen
mit dem Arm 32 der Betätigungsvorrichtung 31 aufgebaut
wird, kann eine Bearbeitungszeit für das reaktive Ionenätzen oder
dergleichen, was eine lange Zeitdauer benötigt, reduziert werden im Vergleich
zu dem Fall, wo die Betätigungsvorrichtung 31 getrennt
von der Faserklemme 35 aufgebaut wird.
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Falls
ferner das reaktive Ionenätzen
auf der gesamten Dicke des Siliziumsubstrats 2 durchgeführt wird,
neigt das Siliziumsubstrat 2 dazu, in der Dickerichtung
desselben verschoben zu werden, so dass höchstwahrscheinlich auf einer
hochglanzpolierten Ebene des Spiegels 33 eine Belastung
erzeugt wird. Während
gemäß dem vorliegenden
bevorzugten Ausführungsbeispiel
der Spiegel 33 auf dem Siliziumsubstrat 2 aufgebaut
ist, um von demselben nach unten durchzuhängen, durch Durchführen des
reaktiven Ionenätzens
auf dem Siliziumsubstrat 2, bis zu der Mittelposition der
Dicke desselben, so dass es schwierig ist, die Belastung in dem
Spiegel 33 zu erzeugen, was Genauigkeiten beim Schalten
der optischen Wege O1 und O2 und auch Zuverlässigkeitsverbesserungen ermöglicht.
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Gemäß dem dritten
bevorzugten Ausführungsbeispiel
wird das Siliziumsubstrat 2' mit
einer Dicke von mehr als derjenigen des Siliziumsubstrats 2 im
Voraus vorbereitet, das Ätzen
wird an der Unteroberfläche
des Siliziumsubstrats 2' durchgeführt und
dann wird die Oberfläche
des Siliziumsubstrats 2' poliert,
nachdem das Glassubstrat 1 verbunden ist, um das Siliziumsubstrat 2 mit
einer vorbestimmten Dicke zu bilden. Obwohl in diesem Fall ein Prozess zum
Polieren des Siliziumsubstrats 2' erforderlich ist, kann während der
Handhabung bei der Herstellung verhindert werden, dass das Siliziumsubstrat 2' Splitter und
Risse bildet, wodurch ermöglicht
wird, dass der Ertrag verbessert wird.
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Die
vorliegende Erfindung ist jedoch nicht auf diese Verfahren begrenzt
und gemäß dem dritten
bevorzugten Ausführungsbeispiel
kann statt dem Siliziumsubstrat 2' ein dünnes Siliziumsubstrat 2 verwendet
werden, das vom Anfang des Prozesses an dünn ist. Die Polieroberfläche des
Siliziumsubstrats 2' kann
dadurch weggelassen werden. Andererseits kann gemäß dem ersten
und zweiten bevorzugten Ausführungsbeispiel,
bei denen das dünne
Siliziumsubstrat 2, das vom Prozessanfang an dünn ist,
verwendet wird, alternativ auf die gleiche Weise wie bei dem dritten
bevorzugten Ausführungsbeispiel
ein Siliziumsubstrat 2',
das vom Prozessanfang an dick ist, verwendet werden, um durch Polieren
des Siliziumsubstrats 2' nach
dem Verbinden mit dem Glassubstrat 1 ein Dünn-Siliziumsubstrat 2 zu
bilden.
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Außerdem sind
gemäß dem dritten
bevorzugten Ausführungsbeispiel
in den beiden Antriebseinheiten 34 zwei Paare der beweglichen
Interdigitalelektrode 34B und der festen Inter digitalelektrode 34C jeweils
an gegenüberliegenden
Positionen angeordnet (symmetrischen Positionen zueinander), so dass
eine elektrostatische Anziehungskraft in einer Antriebseinheit 34 erzeugt
wird, während
in der anderen Antriebseinheit 34 eine elektrostatische
Abstoßungskraft
erzeugt wird. Die vorliegende Erfindung ist jedoch nicht auf diese
Anordnung beschränkt,
und wie es bei Modifikationen in 28 und 29 gezeigt
ist, können
in den beiden Antriebseinheiten 34' zwei Paare der beweglichen Interdigitalelektrode 34B' und der festen
Interdigitalelektrode 34C' jeweils an
zueinander gleichen Positionen angeordnet werden (Positionen, die
im Wesentlichen parallel zueinander verschoben sind), so dass in
beiden Antriebseinheiten 34' elektrostatische
Anziehungskräfte
erzeugt werden können.
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Außerdem sind
gemäß dem dritten
bevorzugten Ausführungsbeispiel
die vier Faserbefestigungsrillen 3 vorzugsweise kreuzweise
angeordnet. Alternativ, wie bei den in 28 und 29 gezeigten
Modifikationen, können
vier Faserbefestigungsrillen 3' im Wesentlichen parallel angeordnet
sein, jeweils zwei Rillen, so dass zwei optische Wege O1 und O2
jeweils parallel zueinander angeordnet sind. In diesem Fall ist
ein Arm 32' mit
zwei im Wesentlichen dreieckig geformten Spiegeln 33' versehen, die getrennt
voneinander gebildet sind, um dieselben so anzuordnen, dass zwei
Scheitel derselben einander zugewandt sind.
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Dadurch
wird in dem Zustand, in dem die Antriebseinheiten 34' angehalten
sind, wie es in 28 gezeigt ist, Licht, das von
den optischen Fasern 5 emittiert wird, durch die zwei Spiegel 33' in entgegengesetzten
Richtungen reflektiert, so dass die beiden optischen Fasern 5 in
der linken Seite in 28 miteinander verbunden sind,
während
die beiden optischen Fasern 5 an der rechten Seite miteinander
verbunden sind. Andererseits verläuft in dem Zustand, in dem
die Antriebseinheiten 34' angetrieben
sind, wie es in 29 gezeigt ist, da die Spiegel 33' entfernt sind,
das Licht, das von den optischen Fasern 5 emittiert wird, gerade,
ohne auf die Spiegel 33' aufzutreffen,
so dass die beiden optischen Fasern 5 in dem oberen Abschnitt,
der in 29 zu sehen ist, miteinander
verbunden sind, während
die beiden optischen Fasern 5 in dem unteren Abschnitt
miteinander verbunden sind.
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Gemäß den oben
beschriebenen bevorzugten Ausführungsbeispielen
werden vorzugsweise die Interdigitalelektroden 9B, 9C, 34B und 34C als
die Antriebseinheiten 9 und 34 verwendet. Die
vorliegende Erfindung ist jedoch nicht darauf beschränkt und beispielsweise
kann eine Parallelplattenelektrode verwendet werden, um eine Antriebseinheit
zu bilden.
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Ferner
wird gemäß den bevorzugten
Ausführungsbeispielen,
die oben beschrieben sind, als das erste Substrat vorzugsweise das
Glassubstrat 1 verwendet. Alternativ kann ein Siliziumsubstrat
als das erste Substrat verwendet werden.
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Obwohl
bevorzugte Ausführungsbeispiele der
Erfindung oben beschrieben wurden, ist klar, dass Variationen und
Modifikationen für
Fachleute auf diesem Gebiet offensichtlich sind, ohne von dem Schutzbereich
der Erfindung abzuweichen, wie er durch die folgenden Ansprüche bestimmt
ist.