DE60303842T2 - Klappbares Fahrrad - Google Patents

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DE60303842T2
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Germany
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rotatable
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steering shaft
folding bicycle
saddle
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62KCYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
    • B62K15/00Collapsible or foldable cycles
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    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
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Description

  • Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Klapprad.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Ein „Fahrrad", welches im Titel der Erfindung erscheint, ist im Wesentlichen als ein „Fahrrad" ausgelegt. Insbesondere soll das „Fahrrad" gemäß der Erfindung nicht lediglich „Fahrräder" in der ursprünglichen Bedeutung beinhalten, sondern solche zweirädrigen Fahrzeuge, welche nicht „Fahrrad" genannt werden, weil ihre Räder Durchmesser aufweisen, welche kleiner sind als der Mindestdurchmesser, welcher für Räder von standardisierten Fährrädern benötigt wird, oder weil diese mit einem Kraftantrieb versehen sind. Der Begriff „Fahrrad", der auf diese Weise gemeint ist, wird durchgehend in der Beschreibung und den Ansprüchen dieser Patentanmeldung verwendet.
  • Wie in JP2001-328581A und JP2001-278160A beschrieben, wurde eine große Zahl von Klapprädern, welche klein gefaltet werden können und vorzugsweise gelagert werden können, wenn sie nicht benutzt werden, vorgeschlagen und auf dem Markt eingeführt.
  • Viele dieser Klappräder haben Rumpfrahmen, welche jeweils zwischen einem Vorderrad und einem Hinterrad klappbar sind. Wenn ein geklapptes Teil aufgebaut wird, wird die Steifigkeit des gesamten Rumpfs aufrecht erhalten, indem man ein spezielles Metallanschlussstück fest anzieht, um eine Haltbarkeit sicherzustellen, selbst wenn mehr als ein bestimmtes Gewicht angelegt wird.
  • Ferner haben andere Fahrräder klappbare Sattelhalter und klappbare Streben zum Unterstützen des Sattelhalters. Um diese klappbaren Teile mit Strapazierfähigkeit zu versehen, selbst wenn mehr als ein bestimmtes Gewicht angelegt wird, wird die Steifigkeit des gesamten Rumpfs auf ähnliche Weise sichergestellt, indem man spezielle Metallanschlussstücke beim Zusammenbau fest anzieht.
  • Aus diesem Grunde werden die Rümpfe schwerer und kompliziertere Arbeitsabläufe sind erforderlich während des Aufbaus und Zusammenklappens, was den Nachteil aufweist, dass eine bequeme Benutzung schwierig ist.
  • US 3,979,136 offenbart ebenfalls ein Klapprad wie im Oberbegriff des Anspruchs 1 beschrieben.
  • Offenbarung der Erfindung
  • Ein Klapprad gemäß der vorliegenden Erfindung umfasst:
    ein Vorderrohr, welches mit einer Vorderseite eines stabförmigen Hauptrahmens verbunden ist,
    eine Vorderradgabel und einen Lenkschaft, welche jeweils in das Vorderrohr eingefügt sind und durch dieses gehalten werden;
    ein drehbar durch die Vorderradgabel gehaltenes Vorderrad;
    ein drehbar an einem Hinterende des Hauptrahmens gehaltenes Hinterrad;
    einen Sattelhalter mit einem Sattel auf dessen Kopfende und drehbar auf dem Hauptrahmen heckseitig von dem Vorderrohr gehalten; und
    eine Strebe, welche den Sattelhalter hält.
  • Bei diesem Klapprad ist ein Kettenrad drehbar zwischen einem drehbaren Halteabschnitt des Sattelhalters und einem drehbaren Halteabschnitt der Strebe gehalten, und eine Kette ist über das Kettenrad und ein an dem Hinterrad angeordneten Ritzel gelegt, wobei die Strebe stabförmig ist und an ihrem unteren Ende drehbar auf einer Heckseite des Hauptrahmens gehalten ist und an ihrem oberen Ende lösbar mit einem oberen Endabschnitt des Sattelhalters befestigt ist.
  • Bei diesem Klapprad ist der Hauptrahmen ein einziger Stab und es gibt keinen Scharnierabschnitt, welcher in einen mittleren Teil geklappt werden muss. Daher ist es nicht erforderlich, eine Verstärkungsstruktur eines geklappten Abschnitts besonders in Betracht zu ziehen, was in einem einfachen Aufbau und Gewichtsverminderung resultiert. Ferner sind die geklappten Abschnitte lediglich drehbar gehaltene Abschnitte in Bezug auf den Hauptrahmen, den Sattelhalter, die Strebe und den Lenkschaft, so dass das Klappen mit einfachen Arbeitsschritten durchgeführt werden kann. Darüber hinaus kann eine zusammengeklappte Form kleiner sein, da all diese Bauteile entlang eines einzigen Hauptrahmens geklappt werden.
  • Ferner ist es möglich, bevorzugte Federungseigenschaften und bequemes Fahren zu erreichen, wenn die Strebe über einen Federungsmechanismus an dem Sattelhalter befestigt und von dem Sattelhalter gelöst wird.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden aus den abhängigen Ansprüchen in Verbindung mit der Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform, welche unten steht, offensichtlich werden.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • 1a ist eine Seitenansicht, welche ein Klapprad gemäß Ausführungsform 1 zeigt, bei welchem ein Scharnierteil eine Kerbe an einer einzigen Stufe aufweist;
  • 1b ist eine Seitenansicht, welche einen Hauptteil eines zusammengeklappten Teils des Klapprads gemäß der Ausführungsform 1 zeigt, in welchem ein Scharnierteil eine Kerbe an zwei Stufen aufweist;
  • 2a ist eine Seitenansicht, welche den eingeklappten Zustand des Klapprads gemäß Ausführungsform 1 zeigt;
  • 2b ist eine partielle Schnittansicht, welche einen anderen Beispielaufbau des Scharnierteils für einen Längsschaft des Klapprads gemäß Ausführungsform 1 zeigt;
  • 2c ist eine perspektivische Ansicht, welche einen Hauptteil des Scharnierteils gemäß noch einem anderen Beispielaufbau gemäß Ausführungsform 1 zeigt;
  • 3a ist eine Seitenansicht, welche einen zusammengeklappten Zustand des Klapprads gemäß einem anderen Beispielaufbau gemäß Ausführungsform 1 zeigt;
  • 3 ist eine Seitenansicht, welche das Klapprad mit einem Heckteil gemäß einem anderen Beispielaufbau der Ausführungsform 1 zeigt;
  • 4a ist eine Seitenansicht, welche ein Hauptteil eines Klapprads gemäß der Ausführungsform 2 zeigt; 4b ist eine Seitenansicht, welche einen Hauptteil des Klapprads gemäß einem anderen Beispielaufbau gemäß Ausführungsform 2 zeigt;
  • 5 ist eine Draufsicht, welche ein Hauptteil des Klapprads gemäß der Ausführungsform 2 zeigt;
  • 6a ist eine erläuternde Seitenansicht, welche ein Einfügteil gemäß der Ausführungsform 2 zeigt;
  • 6b ist eine erläuternde Seitenansicht, welche einen Einfügeteil gemäß der Ausführungsform 2 zeigt;
  • 7a ist eine erläuternde Seitenansicht, welche ein Einfügteil gemäß noch einem anderen Beispielaufbau nach Ausführungsform 2 zeigt;
  • 7b ist eine erläuternde Seitenansicht, welche ein Einfügeteil gemäß noch einem weiteren Beispielaufbau nach Ausführungsform 2 zeigt;
  • 7c ist eine erläuternde Seitenansicht, welche ein Scharnierteil gemäß einem weiteren Beispielaufbau in Ausführungsform 2 zeigt;
  • 8 ist eine Seitenansicht, welche ein Hauptteil eines Klapprads gemäß Ausführungsform 3 zeigt;
  • 9 ist eine Vorderansicht, welche ein Hauptteil eines Klapprads gemäß Ausführungsform 4 zeigt;
  • 10a ist eine Schnittansicht, welche entlang Linie A-A in 9 genommen ist;
  • 10b ist eine Seitenansicht, welche einen anderen Beispielaufbau in Ausführungsform 4 zeigt;
  • 11a ist eine erläuternde Ansicht, welche eine Auslegerkonstruktion eines Vorderrads und eine Befestigungskonstruktion unter Verwendung einer Kappenmutter zeigt;
  • 11 ist eine erläuternde Ansicht, welche eine Auslegerkonstruktion des Vorderrads und eine einfache Befestigungskonstruktion unter Verwendung eines Hebels zeigt;
  • 12a ist eine weitere erläuternde Ansicht, welche eine Auslegerkonstruktion des Vorderrads und eine Befestigungskonstruktion unter Verwendung einer Kappenmutter zeigt;
  • 12b ist eine weitere erläuternde Ansicht, welche eine Auslegerkonstruktion des Vorderrads und eine einfache Befestigungskonstruktion unter Verwendung des Hebels zeigt;
  • 13 ist eine rechte Seitenansicht eines Heckabschnitts eines Rumpfs des Klapprads gemäß der Ausführungsform 4; und
  • 14a ist eine erläuternde Ansicht, welche ein Beispiel eines Typs eines in der Bauart variierten Klapprads zeigt; und
  • 14b ist eine erläuternde Ansicht, welche einen zusammengeklappten Zustand des Klapprads der 14a zeigt.
  • Beschreibung der Ausführungsformen
  • Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung werden unten stehend besprochen.
  • Ausführungsform 1
  • Wie in 1a dargestellt, weist ein Klapprad 1 ein Vorderrohr 3 an der vorderen Seite eines Hauptrahmens 2 auf, welcher wie ein Stab geformt ist. Wie mittels eines Pfeils angedeutet, kann das Vorderrohr 3 frei rotiert werden mittels eines Scharnierelements 4 im Innern einer Fläche, welche den Hauptrahmen 2 beinhaltet.
  • Das Scharnierelement 4 weist Führungsplatten 44 auf, welche derart angehoben sind, dass sie einander benachbart auf beiden Seiten eines auf einer Oberfläche des Hauptrahmens 2 befestigten Sockels 41 liegen. Die Führungsplatte 44 weist entlang des Umfangs eine Führungskerbe 43 mit einem Drehpunkt 42 am Mittelpunkt auf. Ein Stürzarm 45 ist drehbar zwischen den Führungsplatten 44 befestigt, um um den Drehpunkt 42 herum zu rotieren.
  • Das Vorderrohr 3 ist fest verbunden mit dem Ende des Stützarms 45 mittels Schweißung usw.
  • Weiter sind Kerben 46 an beiden Enden der Führungskerbe 43 der Führungsplatte 44 ausgebildet, und ein Bolzen 47, welcher entlang der Führungskerbe 43 geführt ist, ist an der Seite des Stützarms 45 vorgesehen. Der Anstellwinkel eines Lenkschafts 5 kann eingestellt werden, indem man den Bolzen 47 elastisch um die Kerbe 46 einpasst.
  • In der Figur kennzeichnet Bezugszeichen 48 einen Bedienhebel, welcher den Bolzen 47 aus der Kerbe 46 ausnimmt. Wie in einer vergrößerten Teilansicht der 2a gezeigt, erstreckt sich ein Schöpfarm 47a, welcher den Bolzen 47 berührt, in der Durchmesser-Richtung auf dem drehbaren Schaft 48a des Bedienhebels 48. Wenn der Hebel 48 in Richtung des Pfeils der Figur rotiert wird, wird der Bolzen 47 von dem Ende des Schöpfarms 47a geschöpft, wird entlang des Langlaufs 49 bewegt und tritt aus der Kerbe 46 aus, so dass der Stützarm 45 frei um den Schaft 42 herum rotieren kann.
  • Als ein Mechanismus zum Einrasten und Ausrasten des Bolzens 47 in und aus der Kerbe 46 heraus, ist der in 2b dargestellte Mechanismus ebenfalls anwendbar.
  • Und zwar kann der folgende Mechanismus verwendet werden: ein Schieber 48b ist in dem Stützarm 45 derart angeordnet, dass er entlang der Längsrichtung des Stützarms 45 frei beweglich ist, der Bolzen 47, welcher in die Kerbe 46 eingepasst ist, wird an einer Seite des Schiebers 48b überragt, und der Bolzen 47 wird von einem Langlauf 49, welcher an einer Seite des Stützarms 45 ausgebildet wird, überragt, ein Bedienknauf 48c wird andererseits auf dem Schieber 48b überragt, der Bedienknopf 48c wird von der Innenfläche des Stützarms 45 überragt, eine Feder 50 ist zwischen den Schieber 48b und einen 46 Stopper 45a, welcher in dem Stützarm 45 angeordnet, platziert, der Schieber 48b wird ständig in die Richtung der Klappe 46 gezwängt und der Bedienknauf 48c wird in die Richtung eines Pfeils entgegen einer Längskraft der Feder 50 bewegt.
  • 1b zeigt einen weiteren Beispielaufbau eines Dreh-Halte-Bauteils, in welchem die Kerbe 46 an zwei Stufen vorgesehen ist, um einen Ausrichtewinkel des Längsschafts 5 auszuwählen. Im Übrigen ist dieser Beispielaufbau identisch mit dem des Klapprads, welches in 1 gezeigt ist, außer dass die Kerbe 46 mit zwei oder mehr Stufen versehen ist. Daher sind dieselben Teile, wie jene der 1a durch dieselben Bezugszeichen gezeigt und die Beschreibung des Beispiels wird ausgelassen.
  • Ferner kann der folgende Mechanismus als Scharnierelement verwendet werden, wie in 2c gezeigt: ein Führungsklotz 44a mit einer Umfangsaußenfläche 43a, welche einen Drehpunkt 42 an dessen Mittelpunkt aufweist, ist auf einem auf die Breitenrichtung bezogenen Mittelabschnitt einer Oberfläche eines Hauptrahmens 2 befestigt, ein Langloch 4 ist an jeder der gegenüberliegenden Seiten 45b eines Stützarms 45 ausgebildet, um gegenüber liegende Seitenflächen eines Führungsklotzes 44a zu überdecken, das Loch 4 erstreckt sich dabei vertikal in der Durchmesserrichtung des Führungsklotzes 44a mit Bezug zu der Umfangsaußenfläche 43a, ein Bolzen 47 ist derart vorgesehen, dass er entlang des Langlochs 49 beweglich ist und ein Bedienknauf 48c wird auf der Fläche des Stützarms 45 derart gehalten, dass er bezüglich der Umfangsaußenfläche 43a überragt werden kann, so dass der Bolzen 47 sich entlang des Langlochs bewegen kann, um in der Kerbe 46 einzurasten oder aus dieser gelöst zu werden.
  • Als nächstes, wie in 1a und 2a gezeigt, ist der Längsschaft gehaltert, um frei um den Schaft auf dem Vorderrohr 3 herum zu rotieren, welcher am Ende des Stützarms 45 befestigt ist, eine Vorderradgabel 6 ist an der unteren Endseite des Vorderrohrs 3 gehaltert, und ein Vorderrad 7 ist drehbar daran gehaltert. Räder mit kleinen Durchmessern werden als Vorderrad 7 und Hinterrad 17 verwendet, was zu einem kompakten Einklappen beiträgt. Die Durchmesser dieser Vorder- und Hinterräder 7 und 17 können so ausgestaltet sein, dass sie groß genug sind, um die Räder in die Lage zu versetzen zu laufen und daher ein Fahrzeug ergeben, dessen Räder man als Fahrrad ansehen kann oder können so ausgestaltet sein, dass sie zu klein sind, um das Fahrzeug mit den Rädern gemäß gewissen Standards als Fahrrad zu bezeichnen.
  • Wie in 1a gezeigt, ist auf der Vorderradgabel 6 ein Schaftteil 8, welcher das Vorderrad 7 hält, am unteren Ende nach vorne gebogen und mit einer Gabelvorlage L versehen.
  • Ferner ist der Lenkschaft 5 auch nach hinten geneigt und mit einem Neigewinkel θ ausgestattet.
  • Die Gabelvorlage L und der Neigewinkel Θ sind vorgesehen, um Geradeauslaufstabilität zu erzielen und verhindern außerdem ein Wackeln, wenn das Rad 7 einen kleinen Durchmesser aufweist.
  • Der Lenkschaft 5 kann ausgezogen und eingeschoben werden wie ein Teleskop. Der Lenkschaft 5 weist ein Rohr 5b mit einem Durchmesser auf, welches verschiebbar in ein Rohr 5a mit großem Durchmesser eingepasst ist, und ein Befestigungselement 9, welches an einem Öffnungsende des Rohrs 5a mit großem Durchmesser vorgesehen ist, um eine Befestigung an einer beliebigen Längenstellung zu ermöglichen.
  • Als nächstes ist eine Lenkstange 10 am oberen Ende des Lenkschafts 5 vorgesehen, um diesen wie einen Buchstaben T zu kreuzen. Bezugszeichen 11 in der Figur bezeichnet einen Bedienhebel einer Bremsvorrichtung 12, welche auf dem Vorderrad 7 vorgesehen ist.
  • Ein Bremsschuh 12a der Bremsvorrichtung 12 wird mittels des Bremshebels 11 über ein Kabel bedient. Wie in der Figur gezeigt, wird der Bremsschuh 12a derart gehalten, dass er um einen Schaft 12b herum rotiert, welcher parallel zu dem drehbaren Schaft des Vorderrads platziert ist, und der Bremsschuh 12a wird mit dem Vorderrad 7 in Kontakt gebracht, indem man in der der Drehrichtung des Vorderrads entgegengesetzten Richtung rotiert.
  • Wenn der Bremsschuh 12a das Vorderrad 7 kontaktiert, wie mittels eines Pfeils angedeutet, wird die Anwendung der Bremse recht effektiv, da der Bremsschuh 12a eine Verschiebung in eine Richtung durchläuft, in das Vorderrad 7 eingreift.
  • Als Konfiguration der Bremse können andere als die obige Konfiguration ebenfalls verwendet werden. Zum Beispiel kann ein Rad 7a eines Reifens 7 von einem Bremsschuh 12a von beiden Seiten sandwichartig umgeben sein, wie in 3a dargestellt, ein Band kann um den äußeren Umfang einer Achse herum gewunden sein, um eine Befestigung durchzuführen (nicht dargestellt), eine Scheibenbremse (nicht dargestellt) kann verwendet werden.
  • Wiederum wie in 1b dargestellt, ist ein den Schaft aufnehmendes Bauteil 13 auf dem Hauptrahmen 2 an der rückwärtigen Seite des Scharnierelements 4 vorgesehen. Ein Sattelhalter 16 mit einem Sattel 15 am oberen Ende ist derart drehbar mittels eines Drehschafts 14 befestigt, dass er Schwingungswellen relativ zu dem Hauptrahmen 2 haben kann. Außerdem kann der Sattelhalter 16 sich ausdehnen und zusammenziehen wie ein Teleskop und hat ein Rohr 16b mit kleinem Durchmesser, welches in ein Rohr 16a mit einem großen Durchmesser eingeschoben ist, und ein Befestigungselement 9, welches an einem Öffnungsende des Rohrs 16a mit großem Durchmesser vorgesehen ist, um eine Befestigung bei einer beliebigen Längenstellung durchzuführen.
  • Ferner ist ein Hinterrad 17 drehbar an dem rückwärtigen Ende des Hauptrahmens 2 befestigt, ein Schaft aufnehmendes Teil 18 ist auf der Vorderseite des Hinterrads 17 vorgesehen, eine Strebe 20 ist drehbar auf einem drehbaren Schaft 19 befestigt, und das Ende der Strebe 20 kann an einem unteren Teil des Sattels 15 auf dem Sattelhalter 16 derart befestigt werden, dass es frei angebracht und entfernt werden kann.
  • Eine Federung 23 ist bei der in 1a dargestellten Ausführungsform am oberen Ende der Strebe 20 vorgesehen. Ein Aufnahmeteil 23a ist am oberen Teil der Federung 23 vorgesehen, und ein Vorsprung 16b, (deutlicher in 2a dargestellt), welcher auf einer Stellung, welche dem oberen Ende des Rohrs 16a mit großem Durchmessers des Sattelhalters 16 entspricht, vorsteht, ist in das Aufnahmeteil 23a eingepasst.
  • Die Federung 23 ist derart aufgebaut, dass eine Druckfeder 23c zwischen einem Flansch 23f auf Seiten der Strebe und einem Flansch 23 auf der Aufnahmeseite sandwichartig umgeben ist. Der aufnahmeseitige Flansch 23g kann entlang der Strebe 20 entlang in axialer Richtung zusammen mit dem Aufnahmeteil 23 verschoben werden. Auf der anderen Seite ist der strebenseitige Flansch 23f in die Strebe 20 mit einer Schraube eingepasst, um eine axiale Stellung und eine Federelastizität einzustellen.
  • In 23b bezeichnet das Bezugszeichen 23b eine Stellschraube zum Befestigen des Vorsprungs 16d, welche in das Aufnahmeteil 23a eingepasst ist.
  • Die Strebe 20 kann wie in 3b dargestellt angeordnet sein, um frei von einem oberen Endabschnitt des Sattelhalters 16, welcher so ausgebildet ist, dass er sich länger erstreckt, befestigt und gelöst werden zu können. In dem auf diese Weise veranschaulichten Fall wird der Sattel 15 auf das obere Ende eines Schlitzstabs 15a montiert, welcher an der oberen Endseite des Sattelhalters 16 angebracht ist. Diese Anordnung soll dazu dienen, zu verhindern, dass der Sattel 15 am distalen Ende des Sattelhalters 16 befestigt wird, welche geneigt wurde, da eine solche Anordnung den Sattel 15 dazu verursachen könnte, zu weit nach hinten positioniert zu werden, um einfaches Fahren sicherzustellen, und der Schwerpunkt könnte zu sehr nach hinten verschoben werden. Ferner kann die Strebe 20, welche bisher als einzelner Stab dargestellt worden ist, zwei parallele Stäbe umfassen, welche jeweils einen kleinen Durchmesser aufweisen. Obwohl eine bildliche Veranschaulichung ausgelassen wurde, sind die unteren Enden dieser zwei Stäbe drehbar an gegenüberliegenden Seiten des Schafts 19 befestigt, um den Schaft 19 sandwichartig dazwischen einzuschließen, und deren obere Enden sind zusammenhängend mit einer Stange verbunden, damit sie von einem Vorsprung 16d, welcher an dem Sattelhalter 16 unterhalb des Sattels 15 ausgebildet ist, befestigt und entfernt werden können.
  • Bezugszeichen 23 bezeichnet eine Bremsvorrichtung des Hinterrads 17, deren Bedienhebel auf der Lenkstange angeordnet ist, was jedoch nicht dargestellt ist. Der Bremsschuh dieser Bremsvorrichtung 22 ist auf dieselbe Weise aufgebaut, wie der des Vorderrads und wird mit dem Hinterrad in Kontakt gebracht, indem man ihn in der der Drehrichtung des Hinterrads entgegengesetzten Richtung rotiert.
  • Als Bremsvorrichtung des Hinterrads sind auch andere Anordnungen als die oben erwähnte einsetzbar. Zum Beispiel können der Rand 7a des Reifens 7 von einem Paar von Bremsschuhen 12a von beiden Seiten sandwichartig eingeschlossen sein, wie in 3a in analoger Weise wie oben beschrieben dargestellt, ein Band kann um den äußeren Umfang einer Achse gewunden sein, um eine Befestigung zu erzielen (nicht dargestellt), oder eine Scheibenbremse (nicht dargestellt) kann verwendet werden.
  • Als nächstes ist ein Kettenrad 21 drehbar zwischen einem Drehschaft 14 des Sattelhalters 16 und einem Drehschaft 19 der Strebe 20 an dem Hauptrahmen 2 befestigt.
  • Außerdem, wie in 1a dargestellt, ist die Stellung zum Befestigen des Kettenrads 21 hinter einem Mittelpunkt M wischen zwischen den Schäften des Vorderrads 7 und des Hinterrads 17 angeordnet. Wegen der kleinen Größe des Rumpfes und des kleinen Durchmessers des Rades wird, wenn die Stellung vorwärts gerichtet von dem Mittelpunkt M ist, Vibration, welche in Lateralrichtung des Rumpfes während des Pedaltretens auftritt, auf das Vorderrad übertragen, was in einer schlängelnden Fahrt resultiert.
  • Ferner ist eine Kette 24 um das Kettenrad 21 und ein kleines Zahnrad, welches auf der selben Welle, wie das Hinterrad 17 (hinter dem Hinterrad 17 versteckt) gelegt.
  • Die Kette 24 wurde als Schleifenantriebselemente verwendet, aber andere Antriebselemente wie zum Beispiel ein Gummiriemen oder ein Gummiriemen mit Zahnrädern können statt dessen verwendet werden. Ferner, wenngleich nicht dargestellt, können ein Motor oder ein kleiner Antrieb auf dem Hauptrahmen 2 oder einem ähnlichen Bauteil angeordnet werden, um zu unterstützen oder um Antriebskraft auf das Hinterrad hinzuzufügen.
  • Als nächstes wird das nachstehende den Benutzungszustand und so weiter des Klapprades beschreiben.
  • Beim normalen fahren, wie in 1 dargestellt, wird der Lenkschaft 5 angehoben und der Sattelhalter 16 wird von der Strebe 20 gehalten. Das Rohr 5b mit kleinem Durchmesser des Lenkschafts 5 wird aus dem Rohr 5a mit kleinem Durchmesser herausgezogen, in der Länge eingestellt, und mittels Verschließen des Feststellelementes 9 festgestellt. Der Sattelhalter 16 wird auf ähnliche Weise bezüglich der Länge eingestellt und wird mittels des Feststellelementes 9 an einer für die Körperstatur geeigneten Stellung festgestellt.
  • Als nächstes wird der Griff gehalten und Pedaltreten wird durchgeführt, für normales Fahren.
  • An dieser Stelle ist es in Kombination mit der Gabelvorlage L und dem Neigewinkel θ, welche für das Vorderrad 7 vorgesehen sind, und einem durch die Gabelvorlage L und den Neigewinkel θ zwischen den Achsen des Vorderrads und des Hinterrads vergrößerten Abstand möglich, eine Geradeauslaufsstabilität zu erreichen.
  • Ferner neigt Vibration, welche in der Lateralrichtung des Rumpfes während des Tretens auftritt, weniger dazu, auf das Vorderrad 7 übertragen zu werden, da das Kettenrad 21 auf einer rückwärts gewandten Stellung innerhalb eines möglichen Bereiches weg von dem Vorderrad angeordnet ist.
  • Darüber hinaus ist der Hauptrahmen 2 unempfänglich für Biegen und Verdrehen und, da der Hauptrahmen 2 über die gesamte Länge aus einem Teil besteht und keine Scharnierelemente aufweist, besteht die Möglichkeit des unstabilen Verformens beim Fahren nicht.
  • In dieser Ausführungsform besitzt der Lenkschaft keinen gebogenen Abschnitt über dessen Länge und ist daher unempfänglich gegenüber Verdrehen des Schaftes, was zu sicherer Stabilität beim Fahren beiträgt.
  • Als nächstes werden der Lenkschaft 5 und der Sattelhalter 16 dazu gebracht, gegensinnig zusammenzuklappen, wenn das Fahrrad gelagert wird, und die Strebe 20 wird von dem Vorsprung 16d am oberen Ende des Sattelhalters 16 gelöst. Die Strebe 20 wird heruntergelegt und der Sattelhalter 16 wird derart herunter gelegt, dass er darüber gelegt wird.
  • Zusätzlich wird Fertigstellung in nur kurzer Zeit erzielt, da dieser Bewegungsablauf abgeschlossen ist, wenn die Strebe 20 von dem Sattelhalter 16 gelöst ist.
  • Als nächstes wird der Hebel 45 des Scharnierelementes 4 betätigt, um den Bolzen 47 von der Kerbe 46 zu entfernen, und der Lenkschaft 5 wird derart herunter gelegt, dass er über dem Sattelhalter 16 liegt.
  • Daher wird das Fahrrad kleinen geklappt und kann in einem kleinen Raum gelagert werden. Um genau zu sein, kann das Fahrrad derart geklappt werden, dass es im Kofferraum eines Kleinwagens gelagert werden kann.
  • Zudem würde sich der Lenkschaft 5, da der Lenkschaft 5 auf zusammengeklappte Weise fixiert ist, während der Bolzen 47 in eine andere Kerbe 46 eingreift, nicht anheben, es sei denn der Bolzen 47 wird gelöst, der Sattelhalter 16 und die Strebe 20 werden von dem Lenkschaft 5 gehalten und in dem geklappten Zustand belassen.
  • Wie oben beschrieben wird beim Fahren mit diesem Klapprad 1 eine gute Laufstabilität sichergestellt, unter da der Hauptrahmen kein Scharnierelement aufweist, kann ausgezeichnete Steifigkeit erzielt werden.
  • Ferner kommen da das Fahrrad recht klein geklappt werden kann, kann Lagerung auf einfache Weise durchgeführt werden.
  • Ausführungsform 2
  • 4a und 4b sind Seitenansichten, welche einen Hauptteil eines Klapprades gemäß der Ausführungsform 2 zeigen, und 5 ist eine Draufsicht, welche einen Hauptteil des Fahrrades zeigt.
  • Das Klapprad gemäß Ausführungsform 2 ist im Aufbau ähnlich zu dem aus Ausführungsform 1, mit Ausnahme des Aufbaus eines Stützteils an einem Vorderrad. Daher sind die gleichen Teile mit den gleichen Bezugsziffern versehen uns in deren ausführliche Erklärung wird ausgelassen.
  • In 4a weist das Klapprad gemäß Ausführungsform 2 ein Vorderrohr 3 auf, welches durch Schweißung am Vorderende eines Hauptrahmens 2 mit einem festen Neigewinkel θ befestigt ist. Eine vordere Lenkgabel 6 ist an dem Vorderrohr 3 so befestigt, dass sie frei um den Schaft herum drehbar ist.
  • Ferner ist ein Griff 5 auf einem Stützarm 45 eines Scharnierelementes 4 befestigt, welches auf dem Hauptrahmen 2 vorgesehen ist. Wenn der Griff 5 angehoben wird, wird der Griff 5 auf derselben Achse wie die Vordergabel 6, welche von dem Vorderrohr 3 gehalten wird, positioniert. Darüberhinaus, wie in 5 dargestellt, ist ein quadratisches Einfügeloch 6p auf der oberen Ende Fläche der Vordergabel 6 vorgesehen, und ein Vorsprung 5p mit einem Querschnittsprofil, welches in das Einfügeloch 6p einrastbar ist, ist am unteren Ende des Lenkschafts 5 vorgesehen.
  • In dieser Ausführungsform bleiben, selbst wenn der Lenkschaft 5 wie in 4a gezeigt zum Klappen geneigt ist, das Vorderrohr 3 und die vordere Radgabel 6 auf dem Hauptrahmen 2 fixiert. Daher, im Unterschied zu 2a, dehnt sich das Vorderrad 7 nicht zur Vorderseite des Hauptrahmens 2 aus, und das Lagervolumen wird dementsprechend vermindert. Ferner wird die Steifigkeit eines Rumpfes verbessert, da das Vorderrohr 3 an den Hauptrahmen 2 geschweißt ist.
  • 4b zeigt ein anderes Aufbaubeispiel, in welchem ein Bauteil, welches keine Kerbe 43 (4a) aufweist, als Dreh-Halteelement 4 verwendet wird. Da der Aufbau dieses Beispiels bis auf diesen Punkt identisch zu dem aus 4a ist, sind die selben Bezugsziffern angegeben und die ausführliche Beschreibung davon wird ausgelassen.
  • An Stelle des Aufbaus, bei dem der Vorsprung 5p in das Einfügeloch 6p eingeführt wird, wie in den 6a und 6b gezeigt, kann ein Schlitz 6q derart ausgeformt sein, dass er in die Durchmesserrichtung hineinragt, und ein Zangenteil 5q kann von dem Schlitz 6q aufgenommen werden.
  • Außerdem kann in diesem Falle das Zangenteil an der Seite des Vorderrades angeordnet sein und die Schlitzkerbe können der Seite des Lenkschafts angeordnet sein.
  • 7a und 7b sind Seitenansichten, welcher einen Hauptteil noch eines anderen Aufbaubeispiels zeigen.
  • In diesem Klapprad 1 ist ein Dreh-Halteelement 4 des Lenkschaft mit einem Lenkschaft 5 an der Oberseite des Vorderrohrs 3 verbunden.
  • In diesem Falle sind die Einfügeelemente der 5 und 6b nicht nötig. Lediglich ein Ineinandergreifen zwischen einer Kerbe 46 und einem Bolzen 47 auf dem Dreh-Halteelement 4 kann die aufsteigende Einstellung des Lenkschafts 5 fixieren.
  • In diesem Aufbaubeispiel können zusätzlich zu zwei Arten von Einstellungen einer aufsteigenden Einstellung und einer liegenden Einstellung, wenn der Lenkschaft 5 wie in 7a dargestellt eingeklappt ist, drei oder mehr Kerben 46 auf einem Scharnierelement ausgebildet sein, um zwei oder mehr Arten (zwei Arten in dem veranschaulichen Beispiel) von Einstellungen als aufsteigende Einstellungen fixiert werden, wie durch Ketten-Doppelstrichlinien und durchgezogene Linien in 7b angedeutet. In diesem Falle ist es möglich, einen Neigewinkel entsprechend den Körperbau eines Benutzers auszuwählen und daher ist der Aufbau vorteilhaft.
  • Ferner kann, wie in 7c gezeigt, als Klappmechanismus für den Lenkschaft 5 der Lenkschaft 5 mithilfe des Scharnierelement 4 eingeklappt werden, anstatt über die Strebe gehalten zu werden.
  • In diesem Fall kann als Mechanismus zum Aufnehmen und Lösen des Bolzens 47 in und aus der Kerbe 46 heraus derselbe Mechanismus wie der aus 2b verwendet werden. In 7c sind die gleichen Bauteile wie die aus den 7a und 7b oder 2b oder die entsprechenden Bauteile sind mit den gleichen Bezugszeichen dargestellt und deren ausführliche Beschreibung wird ausgelassen.
  • Ausführungsform 3
  • 8 zeigt eine Seitenansicht, welche ein Hauptteil eines Klapprades gemäß Ausführungsform 3 zeigt.
  • Das Klapprad gemäß Ausführungsform 3 ist im Aufbau ebenfalls ähnlich dem Klapprad gemäß Ausführungsform 1, bis auf ein stützt Teil eines Vorderrades. Daher sind die gleichen Bauteile mit den gleichen Bezugsziffern dargestellt und deren ausführliche Beschreibung wird ausgelassen.
  • In 8 sind in dem Klapprad gemäß Ausführungsform 3 ein Schaft 5c eines ausgezogenen Lenkschafts 5 und ein Schaft 3a des Vorderrohrs 3 gegeneinander versetzt. Zwischen den gegeneinander versetzten Schäften ist ein Drehübertragungsmechanismus 23 zum Übertragen der Drehung auf den Lenkschaft 5 auf eine Gabel 6, welche drehbar von dem Vorderrohr 3 gehalten wird, angeordnet.
  • Der Drehübertragungsmechanismus 23 in dem veranschaulichen Beispiel ist ein Getriebemechanismus, bei welchem ein einziges Zwischenzahnrad 23H zwischen zwei Zahnrädern 23T angeordnet ist, so dass eine Drehung mit einem Drehverhältnis 1:1 in derselben Richtung wie der Lenkschaft 5 übertragen wird.
  • In diesem Fall, da es nicht immer erforderlich ist, die Vorderradgabel 6 und den Lenkschaft 5 auf derselben Achse auszurichten, kann eine Gesamtlänge im zusammengeklappten Zustandvermindert werden, in dem man die Vorderradgabel 6 hinter dem Lenkschaft 5 anbringt.
  • Ausführungsform 4
  • 9 ist eine Vorderansicht, welche ein Hauptteildes Klapprades gemäß Ausführungsform 4 zeigt.
  • Das Klapprad gemäß Ausführungsform 4 ist gekennzeichnet durch eine Lenkstange 10, welche auf eine beliebige der Ausführung formen 1 bis 3 anwendbar ist.
  • Wie in 9 dargestellt, ist eine zylindrische Aufnahme 25 am oberen Ende des Lenkschafts 5, das heißt am oberen Ende des Rohrs 5b mit kleinem Durchmesser, derart vorgesehen, dass diese einander wie ein Buchstabe T kreuzen. Ein Griffelement 26 mit einem Halteabschnitt 26a ist in die Aufnahme 25 eingepasst und daran auf befestigbare und lösbare Weise angebracht.
  • Wie in 10a gezeigt, ist ein Vorsprung 28 an einem Unterabschnitt, bei dem das Griffelement 26 in die zylindrische Aufnahme 25 eingepasst ist angeordnet, welcher durch eine Feder 27 unter Druck gesetzt wird, um überzustehen. In den Vorsprung 28 ist in ein Passloch 29, welches auf der zylindrischen Aufnahme 25 ausgeformt ist, eingepasst, so dass eine Fixierung erzeugt wird, um zu verhindern, dass das Griffelement 26 abrutscht.
  • Als nächstes ist an einer Seite der zylindrischen Aufnahme 25 eine Lagerungsaufnahme 30 mit der gleichen Form derart vorgesehen, daß sie eine Achse entlang des Lenkschafts 5 hat. Beim Zusammenklappen, wie in der linken Seite der Figur gezeigt, wird das Griffelement 26 entlang des Lenkschafts 5 fixiert.
  • Aus diesem Grunde ragt beim Zusammenklappen ein Lenkgriff 26a des Lenkers nicht viel über die Seite des Hauptrahmens 2 hinaus, und daher kann das Fahrrad in einem kleineren Raum gelagert werden. Bei Absatz seiner ist der Aufbau gemäß 10b als Lagerungsaufbau wenn der Griff eingeklappt ist ebenfalls anwendbar.
  • Und zwar wird ein Lagerungselement 30a gemäß 10b an dem Lenkschaft 5 befestigt, indem man den Lenkschaft 35 durch ein Mittelloch 31 hindurchsteckt und den Lenkschaft 5 fixiert, Durchbohrungen 32, 32 sind an beiden Seiten des Befestigungsabschnitts ausgeformt. Ein Sockelabschnitt eines Lenkgriffes 26a wird in die Durchbohrungen 32, 32 eingeführt.
  • Darüberhinaus ist auf der Rückseite des Rumpfes in einer die Ausrichtungsrichtung der Durchbohrungen 32, 32 kreuzenden Richtung ein Aufnahmeabschnitt 33 für den zusammengelegten Sattelhalter 16 mit diesem zusammenhängend ausgeformt, und ein Haken 34 zum Aushängen von Handgepäck und ähnlichem ist mit diesem zusammenhängend an der Vorderseite des Rumpfes ausgeformt. Der Haken 34 besteht aus einem Material wie zum Beispiel Kunststoff. Daher kann eine Herstellung problemlos durchgeführt werden, da ein derartiger Gusskörper an der Rückseite befestigt werden kann.
  • Wie oben beschriebenen, können die Traggestelle für das Vorderrad 7 und das Hinterrad 17 in den Ausführungsformen 1 bis 4 vom doppelt gelagerten Typ sein. Eine Art freitragende Lagerung, wie in 11a und spätere gezeigt, kann alternativ verwendet werden.
  • Die 11a und 11b zeigen, dass ein Vorderrad eine Art freitragende Lagerung ist, und stellen teilweise vergrößerte Ansichten dar, wie von der Rückseite des Vorderrades nach vorne gesehen.
  • 11a zeigt, dass das untere Teil eines Vorderrohrs 3 eine Gabel 6 zum Freitragen auf der linken Seite des Rumpfes aufweist, eine Achse 8 ist am distalen Ende der Gabel mit einer Kappenmutter 81f und einer Sicherungsmutter 82f befestigt, ein Vorderrad 7 wird durch die freitragende Achse 8 gesteckt, und das Vorderrad 7 wird befestigt, indem man die Kappenmutter und 83f ansteht. Das Rad 7 kann entfernt werden, indem man die Mutter 83f entfernt.
  • 11b zeigt, dass ein bedienen Hebel 84f auf der Mutter 83f an der Seite eines freien Endes der Achse angeordnet ist, so dass das Rad 7 ohne Verwendung eines Werkzeugs abgenommen werden kann.
  • Bezugszeichen 12 in den 11a und 11b bezeichnet eine Bremsvorrichtung für das Vorderrad. In diesem Falle ist die Bremsvorrichtung an Stelle der in den 7a und 8 gezeigten Bremsvorrichtung 12 der Art aufgebaut, dass ein Rand eines Reifens 7 zwischen einem Paar Bremsschuhe (unsichtbar, da hinter der Reifenoberfläche versteckt) eingeschlossen ist.
  • Die 12a und 12b sind teilweise vergrößerte Ansichten eines Hinterrads, gesehen von der Rückseite, bei welchem das Hinterrad eine Art freitragendes Lager ist, und 13 ist eine Ansicht der rechten Seite, welcher einen Hinterabschnitt des Rumpfes zeigt.
  • In den 12a und 12b und 13 erstreckt sich ein Kragarm 36 von einem Hauptrahmen 2 und ist rechts von dem Rumpf angeordnet, und eine Achse 8a des Hinterrads ist an einer Zange, welche am distalen Ende des Arms 36 vorgesehen ist, mit der Mutter 83a befestigt.
  • Da ein kleineres Zahnrad 85a mit diesem fest verbunden auf dem Hinterrad 17 vorgesehen ist, können die Achse 8a, das Hinterrad 17 und das kleine Zahnrad 85a integral an der Zange 37 befestigt werden beziehungsweise von dieser gelöst werden (siehe 13).
  • 12a zeigt, dass die Verriegelungsmutter der Achse 8a eine Kappenmutter 83a ist. 12b zeigt, dass ein Hebel 84a an der Kappenmutter 83a derart befestigt ist, das Hinterrad 17 ohne jegliches Werkzeug befestigt und abgenommen werden kann.
  • In diesem Falle können, wenn das Klapprad zusammengeklappt wird, die Vorder- und Hinterräder mühelos abgenommen werden, so dass das Lagerungsvolumen kleiner sein kann.
  • In den Ausführungsformen des Klapprades war der Hauptrahmen wie eine gerade Linie geformt, aber es kann beispielsweise in Wellen geformt sein, wie in 14a gezeigt. Da kann die Formen des Hauptrahmens 2 bezüglich des Designs verändert werden. 14b zeigt einen zusammengeklappten Zustand des Klapprades aus 14a, bei welchem das geklappte Vorderrad 7 sich nicht nach vorne über den Rumpf hinaus erstreckt, und der Lenkschaft 5 ist derart eingeklappt, dass der Aufnahmebereich 33 des Lagerungselements 30a bündig gegen den Sattelhalter 16 abschließt, so dass sowohl der Lenkschaft 5 und der Sattelhalter 16 nicht in lateraler Richtung zu dem Rumpf aus der richtigen Stellung gerät.
  • Außerdem ist in den in den 14a und 14b gezeigten Ausführungsformen lediglich die Formen des Hauptrahmens verändert und die anderen Bestandteile sind die gleichen, wie die der obigen Ausführungsformen. Daher sind die gleichen Bauteile oder entsprechende Bauteile mit den gleichen Bezugszeichen versehen und die ausführliche Beschreibung dieser Bauteile wird ausgelassen.

Claims (6)

  1. Klapprad, umfassend: ein Vorderrohr (3), welches mit einer Vorderseite eines stabförmigen Hauptrahmens (2) verbunden ist; eine Vorderradgabel (6) und einen Lenkschaft (5), welche jeweils in das Vorderrohr (3) eingefügt sind und durch dieses gehalten sind; ein drehbar durch die Vorderradgabel (6) gehaltenes Vorderrad (7); ein drehbar an einem Hinterende des Hauptrahmens (2) gehaltenes Hinterrad (17); einen Sattelhalter (16) mit einem Sattel (15) auf dessen Kopfende und drehbar auf dem Hauptrahmen (2) heckseitig von dem Vorderrohr (3) gehalten; und eine Strebe (20), welche den Sattelhalter (16) hält, dadurch gekennzeichnet, dass ein Kettenrad (21) drehbar zwischen einem drehbaren Halteabschnitt des Sattelhalters (16) und einem drehbaren Halteabschnitt der Strebe (20) gehalten ist, und eine Kette (24) über das Kettenrad (21) und ein an dem Hinterrad (17) angeordnetes Ritzel (35) gelegt ist, wobei die Strebe (20) stabförmig ist und an ihrem unteren Ende drehbar auf einer Heckseite des Hauptrahmens (2) gehalten ist und an ihrem oberen Ende lösbar mit einem oberen Endabschnitt des Sattelhalters (16) befestigt ist.
  2. Klapprad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das an dem Hauptrahmen (2) angebrachte Kettenrad (21) heckseitig von einem Zwischenpunkt zwischen Schäften des Vorderrads (7) und des Hinterrads (17) angeordnet ist.
  3. Klapprad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Vorderrohr (3) drehbar befestigt ist, damit es auf dem Hauptrahmen (2) drehbar ist.
  4. Klapprad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Vorderrohr (3) an einer Vorderseite des Hauptrahmens (2) befestigt ist, ein drehbares Halteelement (4) an einem oberen Endabschnitt des Vorderrohrs (3) vorgesehen ist und der Lenkschaft (5) mittels des drehbaren Halteelements (4) klappbar ist.
  5. Klapprad nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das drehbare Halteelement (4) zur Befestigung eines Schiebers (48b) an dem Lenkschaft (5) auf verschiebbare Weise dient, wobei der Schieber (48b) einen auf einer Seitenfläche des Schiebers angebrachten Bolzen (47) aufweist, wobei der Bolzen (47) mit einer Vielzahl von auf einer Umfangsaußenfläche eines einen Drehpunkt (42) an dessen Mittelpunkt aufweisenden Führungsklotzes (44a) ausgeformten Kerben (46) ineinandergreifen kann, der Schieber (48b) wird ständig in Richtung einer der Kerben (46) gezwängt, und ein Bedienknauf (48c) wird entgegen einer Zwängkraft einer Feder (50) bewegt, wodurch der Bolzen (47) aus der Kerbe (46) ausgerückt wird, um es dem Lenkschaft (5) zu ermöglichen zu rotieren.
  6. Klapprad nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass es zylindrische Fassungen zum Befestigen eines Griffs, wobei die Fassungen ein oberes Ende des Lenkschafts derart kreuzen, dass ein T geformt wird, an jeder Seite der zylindrischen Fassungen sich entlang einer Achse parallel mit dem Lenkschaft erstreckend befestigte Lagerungsfassungen sowie ein Lenkelement, welches einen Griff aufweist und lösbar an jeder der Fassungen angebracht werden kann, umfasst.
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