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Gebiet der
Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung betrifft ein Klapprad.
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Hintergrund
der Erfindung
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Ein „Fahrrad", welches im Titel
der Erfindung erscheint, ist im Wesentlichen als ein „Fahrrad" ausgelegt. Insbesondere
soll das „Fahrrad" gemäß der Erfindung
nicht lediglich „Fahrräder" in der ursprünglichen
Bedeutung beinhalten, sondern solche zweirädrigen Fahrzeuge, welche nicht „Fahrrad" genannt werden,
weil ihre Räder
Durchmesser aufweisen, welche kleiner sind als der Mindestdurchmesser,
welcher für
Räder von
standardisierten Fährrädern benötigt wird,
oder weil diese mit einem Kraftantrieb versehen sind. Der Begriff „Fahrrad", der auf diese Weise
gemeint ist, wird durchgehend in der Beschreibung und den Ansprüchen dieser
Patentanmeldung verwendet.
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Wie
in JP2001-328581A und JP2001-278160A beschrieben, wurde eine große Zahl
von Klapprädern,
welche klein gefaltet werden können
und vorzugsweise gelagert werden können, wenn sie nicht benutzt
werden, vorgeschlagen und auf dem Markt eingeführt.
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Viele
dieser Klappräder
haben Rumpfrahmen, welche jeweils zwischen einem Vorderrad und einem
Hinterrad klappbar sind. Wenn ein geklapptes Teil aufgebaut wird,
wird die Steifigkeit des gesamten Rumpfs aufrecht erhalten, indem
man ein spezielles Metallanschlussstück fest anzieht, um eine Haltbarkeit
sicherzustellen, selbst wenn mehr als ein bestimmtes Gewicht angelegt
wird.
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Ferner
haben andere Fahrräder
klappbare Sattelhalter und klappbare Streben zum Unterstützen des
Sattelhalters. Um diese klappbaren Teile mit Strapazierfähigkeit
zu versehen, selbst wenn mehr als ein bestimmtes Gewicht angelegt
wird, wird die Steifigkeit des gesamten Rumpfs auf ähnliche
Weise sichergestellt, indem man spezielle Metallanschlussstücke beim
Zusammenbau fest anzieht.
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Aus
diesem Grunde werden die Rümpfe schwerer
und kompliziertere Arbeitsabläufe
sind erforderlich während
des Aufbaus und Zusammenklappens, was den Nachteil aufweist, dass
eine bequeme Benutzung schwierig ist.
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US 3,979,136 offenbart ebenfalls
ein Klapprad wie im Oberbegriff des Anspruchs 1 beschrieben.
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Offenbarung
der Erfindung
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Ein
Klapprad gemäß der vorliegenden
Erfindung umfasst:
ein Vorderrohr, welches mit einer Vorderseite
eines stabförmigen
Hauptrahmens verbunden ist,
eine Vorderradgabel und einen Lenkschaft,
welche jeweils in das Vorderrohr eingefügt sind und durch dieses gehalten
werden;
ein drehbar durch die Vorderradgabel gehaltenes Vorderrad;
ein
drehbar an einem Hinterende des Hauptrahmens gehaltenes Hinterrad;
einen
Sattelhalter mit einem Sattel auf dessen Kopfende und drehbar auf
dem Hauptrahmen heckseitig von dem Vorderrohr gehalten; und
eine
Strebe, welche den Sattelhalter hält.
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Bei
diesem Klapprad ist ein Kettenrad drehbar zwischen einem drehbaren
Halteabschnitt des Sattelhalters und einem drehbaren Halteabschnitt der
Strebe gehalten, und eine Kette ist über das Kettenrad und ein an
dem Hinterrad angeordneten Ritzel gelegt, wobei die Strebe stabförmig ist
und an ihrem unteren Ende drehbar auf einer Heckseite des Hauptrahmens
gehalten ist und an ihrem oberen Ende lösbar mit einem oberen Endabschnitt
des Sattelhalters befestigt ist.
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Bei
diesem Klapprad ist der Hauptrahmen ein einziger Stab und es gibt
keinen Scharnierabschnitt, welcher in einen mittleren Teil geklappt
werden muss. Daher ist es nicht erforderlich, eine Verstärkungsstruktur
eines geklappten Abschnitts besonders in Betracht zu ziehen, was
in einem einfachen Aufbau und Gewichtsverminderung resultiert. Ferner
sind die geklappten Abschnitte lediglich drehbar gehaltene Abschnitte
in Bezug auf den Hauptrahmen, den Sattelhalter, die Strebe und den
Lenkschaft, so dass das Klappen mit einfachen Arbeitsschritten durchgeführt werden
kann. Darüber
hinaus kann eine zusammengeklappte Form kleiner sein, da all diese
Bauteile entlang eines einzigen Hauptrahmens geklappt werden.
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Ferner
ist es möglich,
bevorzugte Federungseigenschaften und bequemes Fahren zu erreichen,
wenn die Strebe über
einen Federungsmechanismus an dem Sattelhalter befestigt und von
dem Sattelhalter gelöst
wird.
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Weitere
Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden aus den
abhängigen
Ansprüchen
in Verbindung mit der Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform,
welche unten steht, offensichtlich werden.
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Kurze Beschreibung
der Zeichnungen
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1a ist
eine Seitenansicht, welche ein Klapprad gemäß Ausführungsform 1 zeigt, bei welchem
ein Scharnierteil eine Kerbe an einer einzigen Stufe aufweist;
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1b ist
eine Seitenansicht, welche einen Hauptteil eines zusammengeklappten
Teils des Klapprads gemäß der Ausführungsform
1 zeigt, in welchem ein Scharnierteil eine Kerbe an zwei Stufen aufweist;
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2a ist
eine Seitenansicht, welche den eingeklappten Zustand des Klapprads
gemäß Ausführungsform
1 zeigt;
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2b ist
eine partielle Schnittansicht, welche einen anderen Beispielaufbau
des Scharnierteils für
einen Längsschaft
des Klapprads gemäß Ausführungsform
1 zeigt;
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2c ist
eine perspektivische Ansicht, welche einen Hauptteil des Scharnierteils
gemäß noch einem
anderen Beispielaufbau gemäß Ausführungsform
1 zeigt;
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3a ist
eine Seitenansicht, welche einen zusammengeklappten Zustand des
Klapprads gemäß einem
anderen Beispielaufbau gemäß Ausführungsform
1 zeigt;
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3 ist eine Seitenansicht, welche das Klapprad
mit einem Heckteil gemäß einem
anderen Beispielaufbau der Ausführungsform
1 zeigt;
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4a ist
eine Seitenansicht, welche ein Hauptteil eines Klapprads gemäß der Ausführungsform
2 zeigt; 4b ist eine Seitenansicht, welche
einen Hauptteil des Klapprads gemäß einem anderen Beispielaufbau
gemäß Ausführungsform
2 zeigt;
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5 ist
eine Draufsicht, welche ein Hauptteil des Klapprads gemäß der Ausführungsform
2 zeigt;
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6a ist
eine erläuternde
Seitenansicht, welche ein Einfügteil
gemäß der Ausführungsform
2 zeigt;
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6b ist
eine erläuternde
Seitenansicht, welche einen Einfügeteil
gemäß der Ausführungsform
2 zeigt;
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7a ist
eine erläuternde
Seitenansicht, welche ein Einfügteil
gemäß noch einem
anderen Beispielaufbau nach Ausführungsform
2 zeigt;
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7b ist
eine erläuternde
Seitenansicht, welche ein Einfügeteil
gemäß noch einem
weiteren Beispielaufbau nach Ausführungsform 2 zeigt;
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7c ist
eine erläuternde
Seitenansicht, welche ein Scharnierteil gemäß einem weiteren Beispielaufbau
in Ausführungsform
2 zeigt;
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8 ist
eine Seitenansicht, welche ein Hauptteil eines Klapprads gemäß Ausführungsform
3 zeigt;
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9 ist
eine Vorderansicht, welche ein Hauptteil eines Klapprads gemäß Ausführungsform
4 zeigt;
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10a ist eine Schnittansicht, welche entlang Linie
A-A in 9 genommen ist;
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10b ist eine Seitenansicht, welche einen anderen
Beispielaufbau in Ausführungsform
4 zeigt;
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11a ist eine erläuternde Ansicht, welche eine
Auslegerkonstruktion eines Vorderrads und eine Befestigungskonstruktion
unter Verwendung einer Kappenmutter zeigt;
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11 ist eine erläuternde Ansicht, welche eine
Auslegerkonstruktion des Vorderrads und eine einfache Befestigungskonstruktion
unter Verwendung eines Hebels zeigt;
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12a ist eine weitere erläuternde Ansicht, welche eine
Auslegerkonstruktion des Vorderrads und eine Befestigungskonstruktion
unter Verwendung einer Kappenmutter zeigt;
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12b ist eine weitere erläuternde Ansicht, welche eine
Auslegerkonstruktion des Vorderrads und eine einfache Befestigungskonstruktion
unter Verwendung des Hebels zeigt;
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13 ist
eine rechte Seitenansicht eines Heckabschnitts eines Rumpfs des
Klapprads gemäß der Ausführungsform
4; und
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14a ist eine erläuternde Ansicht, welche ein
Beispiel eines Typs eines in der Bauart variierten Klapprads zeigt;
und
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14b ist eine erläuternde Ansicht, welche einen
zusammengeklappten Zustand des Klapprads der 14a zeigt.
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Beschreibung
der Ausführungsformen
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Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung werden unten stehend besprochen.
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Ausführungsform 1
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Wie
in 1a dargestellt, weist ein Klapprad 1 ein
Vorderrohr 3 an der vorderen Seite eines Hauptrahmens 2 auf,
welcher wie ein Stab geformt ist. Wie mittels eines Pfeils angedeutet,
kann das Vorderrohr 3 frei rotiert werden mittels eines
Scharnierelements 4 im Innern einer Fläche, welche den Hauptrahmen 2 beinhaltet.
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Das
Scharnierelement 4 weist Führungsplatten 44 auf,
welche derart angehoben sind, dass sie einander benachbart auf beiden
Seiten eines auf einer Oberfläche
des Hauptrahmens 2 befestigten Sockels 41 liegen.
Die Führungsplatte 44 weist
entlang des Umfangs eine Führungskerbe 43 mit
einem Drehpunkt 42 am Mittelpunkt auf. Ein Stürzarm 45 ist drehbar
zwischen den Führungsplatten 44 befestigt, um
um den Drehpunkt 42 herum zu rotieren.
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Das
Vorderrohr 3 ist fest verbunden mit dem Ende des Stützarms 45 mittels
Schweißung
usw.
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Weiter
sind Kerben 46 an beiden Enden der Führungskerbe 43 der
Führungsplatte 44 ausgebildet,
und ein Bolzen 47, welcher entlang der Führungskerbe 43 geführt ist,
ist an der Seite des Stützarms 45 vorgesehen.
Der Anstellwinkel eines Lenkschafts 5 kann eingestellt
werden, indem man den Bolzen 47 elastisch um die Kerbe 46 einpasst.
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In
der Figur kennzeichnet Bezugszeichen 48 einen Bedienhebel,
welcher den Bolzen 47 aus der Kerbe 46 ausnimmt.
Wie in einer vergrößerten Teilansicht
der 2a gezeigt, erstreckt sich ein Schöpfarm 47a,
welcher den Bolzen 47 berührt, in der Durchmesser-Richtung
auf dem drehbaren Schaft 48a des Bedienhebels 48.
Wenn der Hebel 48 in Richtung des Pfeils der Figur rotiert
wird, wird der Bolzen 47 von dem Ende des Schöpfarms 47a geschöpft, wird
entlang des Langlaufs 49 bewegt und tritt aus der Kerbe 46 aus,
so dass der Stützarm 45 frei
um den Schaft 42 herum rotieren kann.
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Als
ein Mechanismus zum Einrasten und Ausrasten des Bolzens 47 in
und aus der Kerbe 46 heraus, ist der in 2b dargestellte
Mechanismus ebenfalls anwendbar.
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Und
zwar kann der folgende Mechanismus verwendet werden: ein Schieber 48b ist
in dem Stützarm 45 derart
angeordnet, dass er entlang der Längsrichtung des Stützarms 45 frei
beweglich ist, der Bolzen 47, welcher in die Kerbe 46 eingepasst
ist, wird an einer Seite des Schiebers 48b überragt,
und der Bolzen 47 wird von einem Langlauf 49,
welcher an einer Seite des Stützarms 45 ausgebildet
wird, überragt,
ein Bedienknauf 48c wird andererseits auf dem Schieber 48b überragt,
der Bedienknopf 48c wird von der Innenfläche des
Stützarms 45 überragt,
eine Feder 50 ist zwischen den Schieber 48b und
einen 46 Stopper 45a, welcher in dem Stützarm 45 angeordnet,
platziert, der Schieber 48b wird ständig in die Richtung der Klappe 46 gezwängt und
der Bedienknauf 48c wird in die Richtung eines Pfeils entgegen einer
Längskraft
der Feder 50 bewegt.
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1b zeigt
einen weiteren Beispielaufbau eines Dreh-Halte-Bauteils, in welchem
die Kerbe 46 an zwei Stufen vorgesehen ist, um einen Ausrichtewinkel
des Längsschafts 5 auszuwählen. Im Übrigen ist
dieser Beispielaufbau identisch mit dem des Klapprads, welches in 1 gezeigt ist, außer dass die Kerbe 46 mit
zwei oder mehr Stufen versehen ist. Daher sind dieselben Teile,
wie jene der 1a durch dieselben Bezugszeichen
gezeigt und die Beschreibung des Beispiels wird ausgelassen.
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Ferner
kann der folgende Mechanismus als Scharnierelement verwendet werden,
wie in 2c gezeigt: ein Führungsklotz 44a mit
einer Umfangsaußenfläche 43a,
welche einen Drehpunkt 42 an dessen Mittelpunkt aufweist,
ist auf einem auf die Breitenrichtung bezogenen Mittelabschnitt
einer Oberfläche
eines Hauptrahmens 2 befestigt, ein Langloch 4 ist
an jeder der gegenüberliegenden
Seiten 45b eines Stützarms 45 ausgebildet,
um gegenüber
liegende Seitenflächen
eines Führungsklotzes 44a zu überdecken,
das Loch 4 erstreckt sich dabei vertikal in der Durchmesserrichtung
des Führungsklotzes 44a mit Bezug
zu der Umfangsaußenfläche 43a,
ein Bolzen 47 ist derart vorgesehen, dass er entlang des
Langlochs 49 beweglich ist und ein Bedienknauf 48c wird auf
der Fläche
des Stützarms 45 derart
gehalten, dass er bezüglich
der Umfangsaußenfläche 43a überragt
werden kann, so dass der Bolzen 47 sich entlang des Langlochs
bewegen kann, um in der Kerbe 46 einzurasten oder aus dieser
gelöst
zu werden.
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Als
nächstes,
wie in 1a und 2a gezeigt,
ist der Längsschaft
gehaltert, um frei um den Schaft auf dem Vorderrohr 3 herum
zu rotieren, welcher am Ende des Stützarms 45 befestigt
ist, eine Vorderradgabel 6 ist an der unteren Endseite
des Vorderrohrs 3 gehaltert, und ein Vorderrad 7 ist
drehbar daran gehaltert. Räder
mit kleinen Durchmessern werden als Vorderrad 7 und Hinterrad 17 verwendet, was
zu einem kompakten Einklappen beiträgt. Die Durchmesser dieser
Vorder- und Hinterräder 7 und 17 können so
ausgestaltet sein, dass sie groß genug sind,
um die Räder
in die Lage zu versetzen zu laufen und daher ein Fahrzeug ergeben,
dessen Räder
man als Fahrrad ansehen kann oder können so ausgestaltet sein,
dass sie zu klein sind, um das Fahrzeug mit den Rädern gemäß gewissen
Standards als Fahrrad zu bezeichnen.
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Wie
in 1a gezeigt, ist auf der Vorderradgabel 6 ein
Schaftteil 8, welcher das Vorderrad 7 hält, am unteren
Ende nach vorne gebogen und mit einer Gabelvorlage L versehen.
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Ferner
ist der Lenkschaft 5 auch nach hinten geneigt und mit einem
Neigewinkel θ ausgestattet.
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Die
Gabelvorlage L und der Neigewinkel Θ sind vorgesehen, um Geradeauslaufstabilität zu erzielen
und verhindern außerdem
ein Wackeln, wenn das Rad 7 einen kleinen Durchmesser aufweist.
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Der
Lenkschaft 5 kann ausgezogen und eingeschoben werden wie
ein Teleskop. Der Lenkschaft 5 weist ein Rohr 5b mit
einem Durchmesser auf, welches verschiebbar in ein Rohr 5a mit
großem
Durchmesser eingepasst ist, und ein Befestigungselement 9,
welches an einem Öffnungsende
des Rohrs 5a mit großem
Durchmesser vorgesehen ist, um eine Befestigung an einer beliebigen
Längenstellung
zu ermöglichen.
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Als
nächstes
ist eine Lenkstange 10 am oberen Ende des Lenkschafts 5 vorgesehen,
um diesen wie einen Buchstaben T zu kreuzen. Bezugszeichen 11 in
der Figur bezeichnet einen Bedienhebel einer Bremsvorrichtung 12,
welche auf dem Vorderrad 7 vorgesehen ist.
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Ein
Bremsschuh 12a der Bremsvorrichtung 12 wird mittels
des Bremshebels 11 über
ein Kabel bedient. Wie in der Figur gezeigt, wird der Bremsschuh 12a derart
gehalten, dass er um einen Schaft 12b herum rotiert, welcher
parallel zu dem drehbaren Schaft des Vorderrads platziert ist, und
der Bremsschuh 12a wird mit dem Vorderrad 7 in
Kontakt gebracht, indem man in der der Drehrichtung des Vorderrads
entgegengesetzten Richtung rotiert.
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Wenn
der Bremsschuh 12a das Vorderrad 7 kontaktiert,
wie mittels eines Pfeils angedeutet, wird die Anwendung der Bremse
recht effektiv, da der Bremsschuh 12a eine Verschiebung
in eine Richtung durchläuft,
in das Vorderrad 7 eingreift.
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Als
Konfiguration der Bremse können
andere als die obige Konfiguration ebenfalls verwendet werden. Zum
Beispiel kann ein Rad 7a eines Reifens 7 von einem
Bremsschuh 12a von beiden Seiten sandwichartig umgeben
sein, wie in 3a dargestellt, ein Band kann
um den äußeren Umfang
einer Achse herum gewunden sein, um eine Befestigung durchzuführen (nicht
dargestellt), eine Scheibenbremse (nicht dargestellt) kann verwendet
werden.
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Wiederum
wie in 1b dargestellt, ist ein den
Schaft aufnehmendes Bauteil 13 auf dem Hauptrahmen 2 an
der rückwärtigen Seite
des Scharnierelements 4 vorgesehen. Ein Sattelhalter 16 mit
einem Sattel 15 am oberen Ende ist derart drehbar mittels eines
Drehschafts 14 befestigt, dass er Schwingungswellen relativ
zu dem Hauptrahmen 2 haben kann. Außerdem kann der Sattelhalter 16 sich
ausdehnen und zusammenziehen wie ein Teleskop und hat ein Rohr 16b mit
kleinem Durchmesser, welches in ein Rohr 16a mit einem
großen
Durchmesser eingeschoben ist, und ein Befestigungselement 9,
welches an einem Öffnungsende
des Rohrs 16a mit großem
Durchmesser vorgesehen ist, um eine Befestigung bei einer beliebigen
Längenstellung
durchzuführen.
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Ferner
ist ein Hinterrad 17 drehbar an dem rückwärtigen Ende des Hauptrahmens 2 befestigt, ein
Schaft aufnehmendes Teil 18 ist auf der Vorderseite des
Hinterrads 17 vorgesehen, eine Strebe 20 ist drehbar
auf einem drehbaren Schaft 19 befestigt, und das Ende der
Strebe 20 kann an einem unteren Teil des Sattels 15 auf
dem Sattelhalter 16 derart befestigt werden, dass es frei
angebracht und entfernt werden kann.
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Eine
Federung 23 ist bei der in 1a dargestellten
Ausführungsform
am oberen Ende der Strebe 20 vorgesehen. Ein Aufnahmeteil 23a ist
am oberen Teil der Federung 23 vorgesehen, und ein Vorsprung 16b,
(deutlicher in 2a dargestellt), welcher auf
einer Stellung, welche dem oberen Ende des Rohrs 16a mit
großem
Durchmessers des Sattelhalters 16 entspricht, vorsteht,
ist in das Aufnahmeteil 23a eingepasst.
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Die
Federung 23 ist derart aufgebaut, dass eine Druckfeder 23c zwischen
einem Flansch 23f auf Seiten der Strebe und einem Flansch 23 auf
der Aufnahmeseite sandwichartig umgeben ist. Der aufnahmeseitige
Flansch 23g kann entlang der Strebe 20 entlang
in axialer Richtung zusammen mit dem Aufnahmeteil 23 verschoben
werden. Auf der anderen Seite ist der strebenseitige Flansch 23f in
die Strebe 20 mit einer Schraube eingepasst, um eine axiale Stellung
und eine Federelastizität
einzustellen.
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In 23b bezeichnet das Bezugszeichen 23b eine
Stellschraube zum Befestigen des Vorsprungs 16d, welche
in das Aufnahmeteil 23a eingepasst ist.
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Die
Strebe 20 kann wie in 3b dargestellt angeordnet
sein, um frei von einem oberen Endabschnitt des Sattelhalters 16,
welcher so ausgebildet ist, dass er sich länger erstreckt, befestigt und
gelöst
werden zu können.
In dem auf diese Weise veranschaulichten Fall wird der Sattel 15 auf
das obere Ende eines Schlitzstabs 15a montiert, welcher
an der oberen Endseite des Sattelhalters 16 angebracht
ist. Diese Anordnung soll dazu dienen, zu verhindern, dass der Sattel 15 am
distalen Ende des Sattelhalters 16 befestigt wird, welche
geneigt wurde, da eine solche Anordnung den Sattel 15 dazu
verursachen könnte,
zu weit nach hinten positioniert zu werden, um einfaches Fahren
sicherzustellen, und der Schwerpunkt könnte zu sehr nach hinten verschoben werden.
Ferner kann die Strebe 20, welche bisher als einzelner
Stab dargestellt worden ist, zwei parallele Stäbe umfassen, welche jeweils
einen kleinen Durchmesser aufweisen. Obwohl eine bildliche Veranschaulichung
ausgelassen wurde, sind die unteren Enden dieser zwei Stäbe drehbar
an gegenüberliegenden
Seiten des Schafts 19 befestigt, um den Schaft 19 sandwichartig
dazwischen einzuschließen, und
deren obere Enden sind zusammenhängend
mit einer Stange verbunden, damit sie von einem Vorsprung 16d,
welcher an dem Sattelhalter 16 unterhalb des Sattels 15 ausgebildet
ist, befestigt und entfernt werden können.
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Bezugszeichen 23 bezeichnet
eine Bremsvorrichtung des Hinterrads 17, deren Bedienhebel auf
der Lenkstange angeordnet ist, was jedoch nicht dargestellt ist.
Der Bremsschuh dieser Bremsvorrichtung 22 ist auf dieselbe
Weise aufgebaut, wie der des Vorderrads und wird mit dem Hinterrad
in Kontakt gebracht, indem man ihn in der der Drehrichtung des Hinterrads
entgegengesetzten Richtung rotiert.
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Als
Bremsvorrichtung des Hinterrads sind auch andere Anordnungen als
die oben erwähnte einsetzbar.
Zum Beispiel können
der Rand 7a des Reifens 7 von einem Paar von Bremsschuhen 12a von
beiden Seiten sandwichartig eingeschlossen sein, wie in 3a in
analoger Weise wie oben beschrieben dargestellt, ein Band kann um
den äußeren Umfang
einer Achse gewunden sein, um eine Befestigung zu erzielen (nicht
dargestellt), oder eine Scheibenbremse (nicht dargestellt) kann
verwendet werden.
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Als
nächstes
ist ein Kettenrad 21 drehbar zwischen einem Drehschaft 14 des
Sattelhalters 16 und einem Drehschaft 19 der Strebe 20 an
dem Hauptrahmen 2 befestigt.
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Außerdem,
wie in 1a dargestellt, ist die Stellung
zum Befestigen des Kettenrads 21 hinter einem Mittelpunkt
M wischen zwischen den Schäften des
Vorderrads 7 und des Hinterrads 17 angeordnet. Wegen
der kleinen Größe des Rumpfes
und des kleinen Durchmessers des Rades wird, wenn die Stellung vorwärts gerichtet
von dem Mittelpunkt M ist, Vibration, welche in Lateralrichtung
des Rumpfes während
des Pedaltretens auftritt, auf das Vorderrad übertragen, was in einer schlängelnden
Fahrt resultiert.
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Ferner
ist eine Kette 24 um das Kettenrad 21 und ein
kleines Zahnrad, welches auf der selben Welle, wie das Hinterrad 17 (hinter
dem Hinterrad 17 versteckt) gelegt.
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Die
Kette 24 wurde als Schleifenantriebselemente verwendet,
aber andere Antriebselemente wie zum Beispiel ein Gummiriemen oder
ein Gummiriemen mit Zahnrädern
können
statt dessen verwendet werden. Ferner, wenngleich nicht dargestellt,
können ein
Motor oder ein kleiner Antrieb auf dem Hauptrahmen 2 oder
einem ähnlichen
Bauteil angeordnet werden, um zu unterstützen oder um Antriebskraft
auf das Hinterrad hinzuzufügen.
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Als
nächstes
wird das nachstehende den Benutzungszustand und so weiter des Klapprades
beschreiben.
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Beim
normalen fahren, wie in 1 dargestellt,
wird der Lenkschaft 5 angehoben und der Sattelhalter 16 wird
von der Strebe 20 gehalten. Das Rohr 5b mit kleinem
Durchmesser des Lenkschafts 5 wird aus dem Rohr 5a mit
kleinem Durchmesser herausgezogen, in der Länge eingestellt, und mittels Verschließen des
Feststellelementes 9 festgestellt. Der Sattelhalter 16 wird
auf ähnliche
Weise bezüglich der
Länge eingestellt
und wird mittels des Feststellelementes 9 an einer für die Körperstatur
geeigneten Stellung festgestellt.
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Als
nächstes
wird der Griff gehalten und Pedaltreten wird durchgeführt, für normales
Fahren.
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An
dieser Stelle ist es in Kombination mit der Gabelvorlage L und dem
Neigewinkel θ,
welche für das
Vorderrad 7 vorgesehen sind, und einem durch die Gabelvorlage
L und den Neigewinkel θ zwischen den
Achsen des Vorderrads und des Hinterrads vergrößerten Abstand möglich, eine
Geradeauslaufsstabilität
zu erreichen.
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Ferner
neigt Vibration, welche in der Lateralrichtung des Rumpfes während des
Tretens auftritt, weniger dazu, auf das Vorderrad 7 übertragen
zu werden, da das Kettenrad 21 auf einer rückwärts gewandten
Stellung innerhalb eines möglichen
Bereiches weg von dem Vorderrad angeordnet ist.
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Darüber hinaus
ist der Hauptrahmen 2 unempfänglich für Biegen und Verdrehen und,
da der Hauptrahmen 2 über
die gesamte Länge
aus einem Teil besteht und keine Scharnierelemente aufweist, besteht
die Möglichkeit
des unstabilen Verformens beim Fahren nicht.
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In
dieser Ausführungsform
besitzt der Lenkschaft keinen gebogenen Abschnitt über dessen
Länge und
ist daher unempfänglich
gegenüber
Verdrehen des Schaftes, was zu sicherer Stabilität beim Fahren beiträgt.
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Als
nächstes
werden der Lenkschaft 5 und der Sattelhalter 16 dazu
gebracht, gegensinnig zusammenzuklappen, wenn das Fahrrad gelagert
wird, und die Strebe 20 wird von dem Vorsprung 16d am oberen
Ende des Sattelhalters 16 gelöst. Die Strebe 20 wird
heruntergelegt und der Sattelhalter 16 wird derart herunter
gelegt, dass er darüber
gelegt wird.
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Zusätzlich wird
Fertigstellung in nur kurzer Zeit erzielt, da dieser Bewegungsablauf
abgeschlossen ist, wenn die Strebe 20 von dem Sattelhalter 16 gelöst ist.
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Als
nächstes
wird der Hebel 45 des Scharnierelementes 4 betätigt, um
den Bolzen 47 von der Kerbe 46 zu entfernen, und
der Lenkschaft 5 wird derart herunter gelegt, dass er über dem
Sattelhalter 16 liegt.
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Daher
wird das Fahrrad kleinen geklappt und kann in einem kleinen Raum
gelagert werden. Um genau zu sein, kann das Fahrrad derart geklappt
werden, dass es im Kofferraum eines Kleinwagens gelagert werden
kann.
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Zudem
würde sich
der Lenkschaft 5, da der Lenkschaft 5 auf zusammengeklappte
Weise fixiert ist, während
der Bolzen 47 in eine andere Kerbe 46 eingreift,
nicht anheben, es sei denn der Bolzen 47 wird gelöst, der
Sattelhalter 16 und die Strebe 20 werden von dem
Lenkschaft 5 gehalten und in dem geklappten Zustand belassen.
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Wie
oben beschrieben wird beim Fahren mit diesem Klapprad 1 eine
gute Laufstabilität
sichergestellt, unter da der Hauptrahmen kein Scharnierelement aufweist,
kann ausgezeichnete Steifigkeit erzielt werden.
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Ferner
kommen da das Fahrrad recht klein geklappt werden kann, kann Lagerung
auf einfache Weise durchgeführt
werden.
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Ausführungsform 2
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4a und 4b sind
Seitenansichten, welche einen Hauptteil eines Klapprades gemäß der Ausführungsform
2 zeigen, und 5 ist eine Draufsicht, welche
einen Hauptteil des Fahrrades zeigt.
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Das
Klapprad gemäß Ausführungsform
2 ist im Aufbau ähnlich
zu dem aus Ausführungsform
1, mit Ausnahme des Aufbaus eines Stützteils an einem Vorderrad.
Daher sind die gleichen Teile mit den gleichen Bezugsziffern versehen
uns in deren ausführliche
Erklärung
wird ausgelassen.
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In 4a weist
das Klapprad gemäß Ausführungsform
2 ein Vorderrohr 3 auf, welches durch Schweißung am
Vorderende eines Hauptrahmens 2 mit einem festen Neigewinkel θ befestigt
ist. Eine vordere Lenkgabel 6 ist an dem Vorderrohr 3 so
befestigt, dass sie frei um den Schaft herum drehbar ist.
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Ferner
ist ein Griff 5 auf einem Stützarm 45 eines Scharnierelementes 4 befestigt,
welches auf dem Hauptrahmen 2 vorgesehen ist. Wenn der
Griff 5 angehoben wird, wird der Griff 5 auf derselben
Achse wie die Vordergabel 6, welche von dem Vorderrohr 3 gehalten
wird, positioniert. Darüberhinaus,
wie in 5 dargestellt, ist ein quadratisches Einfügeloch 6p auf
der oberen Ende Fläche
der Vordergabel 6 vorgesehen, und ein Vorsprung 5p mit
einem Querschnittsprofil, welches in das Einfügeloch 6p einrastbar
ist, ist am unteren Ende des Lenkschafts 5 vorgesehen.
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In
dieser Ausführungsform
bleiben, selbst wenn der Lenkschaft 5 wie in 4a gezeigt
zum Klappen geneigt ist, das Vorderrohr 3 und die vordere Radgabel 6 auf
dem Hauptrahmen 2 fixiert. Daher, im Unterschied zu 2a,
dehnt sich das Vorderrad 7 nicht zur Vorderseite des Hauptrahmens 2 aus,
und das Lagervolumen wird dementsprechend vermindert. Ferner wird
die Steifigkeit eines Rumpfes verbessert, da das Vorderrohr 3 an
den Hauptrahmen 2 geschweißt ist.
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4b zeigt
ein anderes Aufbaubeispiel, in welchem ein Bauteil, welches keine
Kerbe 43 (4a) aufweist, als Dreh-Halteelement 4 verwendet
wird. Da der Aufbau dieses Beispiels bis auf diesen Punkt identisch
zu dem aus 4a ist, sind die selben Bezugsziffern
angegeben und die ausführliche
Beschreibung davon wird ausgelassen.
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An
Stelle des Aufbaus, bei dem der Vorsprung 5p in das Einfügeloch 6p eingeführt wird,
wie in den 6a und 6b gezeigt,
kann ein Schlitz 6q derart ausgeformt sein, dass er in
die Durchmesserrichtung hineinragt, und ein Zangenteil 5q kann von
dem Schlitz 6q aufgenommen werden.
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Außerdem kann
in diesem Falle das Zangenteil an der Seite des Vorderrades angeordnet
sein und die Schlitzkerbe können
der Seite des Lenkschafts angeordnet sein.
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7a und 7b sind
Seitenansichten, welcher einen Hauptteil noch eines anderen Aufbaubeispiels
zeigen.
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In
diesem Klapprad 1 ist ein Dreh-Halteelement 4 des
Lenkschaft mit einem Lenkschaft 5 an der Oberseite des
Vorderrohrs 3 verbunden.
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In
diesem Falle sind die Einfügeelemente
der 5 und 6b nicht nötig. Lediglich ein Ineinandergreifen
zwischen einer Kerbe 46 und einem Bolzen 47 auf
dem Dreh-Halteelement 4 kann
die aufsteigende Einstellung des Lenkschafts 5 fixieren.
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In
diesem Aufbaubeispiel können
zusätzlich zu
zwei Arten von Einstellungen einer aufsteigenden Einstellung und
einer liegenden Einstellung, wenn der Lenkschaft 5 wie
in 7a dargestellt eingeklappt ist, drei oder mehr
Kerben 46 auf einem Scharnierelement ausgebildet sein,
um zwei oder mehr Arten (zwei Arten in dem veranschaulichen Beispiel) von
Einstellungen als aufsteigende Einstellungen fixiert werden, wie
durch Ketten-Doppelstrichlinien und
durchgezogene Linien in 7b angedeutet.
In diesem Falle ist es möglich,
einen Neigewinkel entsprechend den Körperbau eines Benutzers auszuwählen und
daher ist der Aufbau vorteilhaft.
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Ferner
kann, wie in 7c gezeigt, als Klappmechanismus
für den
Lenkschaft 5 der Lenkschaft 5 mithilfe des Scharnierelement 4 eingeklappt werden,
anstatt über
die Strebe gehalten zu werden.
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In
diesem Fall kann als Mechanismus zum Aufnehmen und Lösen des
Bolzens 47 in und aus der Kerbe 46 heraus derselbe
Mechanismus wie der aus 2b verwendet
werden. In 7c sind die gleichen Bauteile
wie die aus den 7a und 7b oder 2b oder
die entsprechenden Bauteile sind mit den gleichen Bezugszeichen
dargestellt und deren ausführliche
Beschreibung wird ausgelassen.
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Ausführungsform 3
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8 zeigt
eine Seitenansicht, welche ein Hauptteil eines Klapprades gemäß Ausführungsform 3
zeigt.
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Das
Klapprad gemäß Ausführungsform
3 ist im Aufbau ebenfalls ähnlich
dem Klapprad gemäß Ausführungsform
1, bis auf ein stützt
Teil eines Vorderrades. Daher sind die gleichen Bauteile mit den gleichen
Bezugsziffern dargestellt und deren ausführliche Beschreibung wird ausgelassen.
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In 8 sind
in dem Klapprad gemäß Ausführungsform
3 ein Schaft 5c eines ausgezogenen Lenkschafts 5 und
ein Schaft 3a des Vorderrohrs 3 gegeneinander
versetzt. Zwischen den gegeneinander versetzten Schäften ist
ein Drehübertragungsmechanismus 23 zum Übertragen
der Drehung auf den Lenkschaft 5 auf eine Gabel 6,
welche drehbar von dem Vorderrohr 3 gehalten wird, angeordnet.
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Der
Drehübertragungsmechanismus 23 in dem
veranschaulichen Beispiel ist ein Getriebemechanismus, bei welchem
ein einziges Zwischenzahnrad 23H zwischen zwei Zahnrädern 23T angeordnet ist,
so dass eine Drehung mit einem Drehverhältnis 1:1 in derselben Richtung
wie der Lenkschaft 5 übertragen
wird.
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In
diesem Fall, da es nicht immer erforderlich ist, die Vorderradgabel 6 und
den Lenkschaft 5 auf derselben Achse auszurichten, kann
eine Gesamtlänge
im zusammengeklappten Zustandvermindert werden, in dem man die Vorderradgabel 6 hinter
dem Lenkschaft 5 anbringt.
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Ausführungsform 4
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9 ist
eine Vorderansicht, welche ein Hauptteildes Klapprades gemäß Ausführungsform
4 zeigt.
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Das
Klapprad gemäß Ausführungsform
4 ist gekennzeichnet durch eine Lenkstange 10, welche auf
eine beliebige der Ausführung
formen 1 bis 3 anwendbar ist.
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Wie
in 9 dargestellt, ist eine zylindrische Aufnahme 25 am
oberen Ende des Lenkschafts 5, das heißt am oberen Ende des Rohrs 5b mit
kleinem Durchmesser, derart vorgesehen, dass diese einander wie
ein Buchstabe T kreuzen. Ein Griffelement 26 mit einem
Halteabschnitt 26a ist in die Aufnahme 25 eingepasst
und daran auf befestigbare und lösbare Weise
angebracht.
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Wie
in 10a gezeigt, ist ein Vorsprung 28 an
einem Unterabschnitt, bei dem das Griffelement 26 in die
zylindrische Aufnahme 25 eingepasst ist angeordnet, welcher
durch eine Feder 27 unter Druck gesetzt wird, um überzustehen.
In den Vorsprung 28 ist in ein Passloch 29, welches
auf der zylindrischen Aufnahme 25 ausgeformt ist, eingepasst,
so dass eine Fixierung erzeugt wird, um zu verhindern, dass das
Griffelement 26 abrutscht.
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Als
nächstes
ist an einer Seite der zylindrischen Aufnahme 25 eine Lagerungsaufnahme 30 mit der
gleichen Form derart vorgesehen, daß sie eine Achse entlang des
Lenkschafts 5 hat. Beim Zusammenklappen, wie in der linken
Seite der Figur gezeigt, wird das Griffelement 26 entlang
des Lenkschafts 5 fixiert.
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Aus
diesem Grunde ragt beim Zusammenklappen ein Lenkgriff 26a des
Lenkers nicht viel über die
Seite des Hauptrahmens 2 hinaus, und daher kann das Fahrrad
in einem kleineren Raum gelagert werden. Bei Absatz seiner ist der
Aufbau gemäß 10b als Lagerungsaufbau wenn der Griff eingeklappt
ist ebenfalls anwendbar.
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Und
zwar wird ein Lagerungselement 30a gemäß 10b an
dem Lenkschaft 5 befestigt, indem man den Lenkschaft 35 durch
ein Mittelloch 31 hindurchsteckt und den Lenkschaft 5 fixiert,
Durchbohrungen 32, 32 sind an beiden Seiten des
Befestigungsabschnitts ausgeformt. Ein Sockelabschnitt eines Lenkgriffes 26a wird
in die Durchbohrungen 32, 32 eingeführt.
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Darüberhinaus
ist auf der Rückseite
des Rumpfes in einer die Ausrichtungsrichtung der Durchbohrungen 32, 32 kreuzenden
Richtung ein Aufnahmeabschnitt 33 für den zusammengelegten Sattelhalter 16 mit
diesem zusammenhängend
ausgeformt, und ein Haken 34 zum Aushängen von Handgepäck und ähnlichem
ist mit diesem zusammenhängend
an der Vorderseite des Rumpfes ausgeformt. Der Haken 34 besteht
aus einem Material wie zum Beispiel Kunststoff. Daher kann eine
Herstellung problemlos durchgeführt
werden, da ein derartiger Gusskörper
an der Rückseite
befestigt werden kann.
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Wie
oben beschriebenen, können
die Traggestelle für
das Vorderrad 7 und das Hinterrad 17 in den Ausführungsformen
1 bis 4 vom doppelt gelagerten Typ sein. Eine Art freitragende Lagerung,
wie in 11a und spätere gezeigt, kann alternativ
verwendet werden.
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Die 11a und 11b zeigen,
dass ein Vorderrad eine Art freitragende Lagerung ist, und stellen
teilweise vergrößerte Ansichten
dar, wie von der Rückseite
des Vorderrades nach vorne gesehen.
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11a zeigt, dass das untere Teil eines Vorderrohrs 3 eine
Gabel 6 zum Freitragen auf der linken Seite des Rumpfes
aufweist, eine Achse 8 ist am distalen Ende der Gabel mit
einer Kappenmutter 81f und einer Sicherungsmutter 82f befestigt,
ein Vorderrad 7 wird durch die freitragende Achse 8 gesteckt,
und das Vorderrad 7 wird befestigt, indem man die Kappenmutter
und 83f ansteht. Das Rad 7 kann entfernt werden,
indem man die Mutter 83f entfernt.
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11b zeigt, dass ein bedienen Hebel 84f auf
der Mutter 83f an der Seite eines freien Endes der Achse
angeordnet ist, so dass das Rad 7 ohne Verwendung eines
Werkzeugs abgenommen werden kann.
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Bezugszeichen 12 in
den 11a und 11b bezeichnet
eine Bremsvorrichtung für
das Vorderrad. In diesem Falle ist die Bremsvorrichtung an Stelle
der in den 7a und 8 gezeigten Bremsvorrichtung 12 der
Art aufgebaut, dass ein Rand eines Reifens 7 zwischen einem
Paar Bremsschuhe (unsichtbar, da hinter der Reifenoberfläche versteckt)
eingeschlossen ist.
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Die 12a und 12b sind
teilweise vergrößerte Ansichten
eines Hinterrads, gesehen von der Rückseite, bei welchem das Hinterrad
eine Art freitragendes Lager ist, und 13 ist
eine Ansicht der rechten Seite, welcher einen Hinterabschnitt des Rumpfes
zeigt.
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In
den 12a und 12b und 13 erstreckt
sich ein Kragarm 36 von einem Hauptrahmen 2 und
ist rechts von dem Rumpf angeordnet, und eine Achse 8a des
Hinterrads ist an einer Zange, welche am distalen Ende des Arms 36 vorgesehen
ist, mit der Mutter 83a befestigt.
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Da
ein kleineres Zahnrad 85a mit diesem fest verbunden auf
dem Hinterrad 17 vorgesehen ist, können die Achse 8a,
das Hinterrad 17 und das kleine Zahnrad 85a integral
an der Zange 37 befestigt werden beziehungsweise von dieser
gelöst
werden (siehe 13).
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12a zeigt, dass die Verriegelungsmutter der Achse 8a eine
Kappenmutter 83a ist. 12b zeigt,
dass ein Hebel 84a an der Kappenmutter 83a derart
befestigt ist, das Hinterrad 17 ohne jegliches Werkzeug
befestigt und abgenommen werden kann.
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In
diesem Falle können,
wenn das Klapprad zusammengeklappt wird, die Vorder- und Hinterräder mühelos abgenommen
werden, so dass das Lagerungsvolumen kleiner sein kann.
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In
den Ausführungsformen
des Klapprades war der Hauptrahmen wie eine gerade Linie geformt, aber
es kann beispielsweise in Wellen geformt sein, wie in 14a gezeigt. Da kann die Formen des Hauptrahmens 2 bezüglich des
Designs verändert werden. 14b zeigt einen zusammengeklappten Zustand des
Klapprades aus 14a, bei welchem das geklappte
Vorderrad 7 sich nicht nach vorne über den Rumpf hinaus erstreckt,
und der Lenkschaft 5 ist derart eingeklappt, dass der Aufnahmebereich 33 des
Lagerungselements 30a bündig
gegen den Sattelhalter 16 abschließt, so dass sowohl der Lenkschaft 5 und
der Sattelhalter 16 nicht in lateraler Richtung zu dem
Rumpf aus der richtigen Stellung gerät.
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Außerdem ist
in den in den 14a und 14b gezeigten
Ausführungsformen
lediglich die Formen des Hauptrahmens verändert und die anderen Bestandteile
sind die gleichen, wie die der obigen Ausführungsformen. Daher sind die
gleichen Bauteile oder entsprechende Bauteile mit den gleichen Bezugszeichen
versehen und die ausführliche
Beschreibung dieser Bauteile wird ausgelassen.