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Die
vorliegende Erfindung betrifft allgemein optische Transportsysteme,
und insbesondere Verstärker
für ein
optisches Netz und ein Verfahren.
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Telekommunikationssysteme,
Kabelfernsehsysteme und Datenkommunikationsnetze verwenden optische
Netze, um große
Mengen einer Information zwischen entfernten Punkten schnell zu übermitteln. In
einem optischen Netz wird Information in der Form optischer Signale
durch optische Fasern übermittelt. Optische
Fasern sind dünne
Stränge
aus Glas, die in der Lage sind, Signale über lange Distanzen mit sehr niedriger
Dämpfung
zu übertragen.
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Optische
Netze setzen oft ein Wellenlängenteilungs-Multiplexieren (WDM)
oder ein dichtes Wellenlängenteilungs-Multiplexieren (DWDM)
ein, um die Kapazität
zu erhöhen.
In WDM und DWDM-Netzen werden eine Anzahl optischer Kanäle in jeder
Faser bei ungleichen Wellenlängen
befördert.
Eine Netzkapazität
ist basiert auf der Anzahl von Wellenlängen oder Kanälen in jeder
Faser und der Bandbreite oder Größe der Kanäle. Bei
WDM, DWDM und anderen optischen Netzen werden mikromechanische Schalter
(MEMS), angeordnete Wellenleitergitter (AWGs), Verschachtelungseinheiten
und/oder Fasergitter (FGs) in typischer Weise verwendet, um Verkehr
bei Netzknoten hinzuzufügen
oder abzunehmen, und um Verkehr bei Netzknoten zu multiplexieren
und zu demultiplexieren.
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Die
europäische
Patentanmeldung EP A 0 721 261 offenbart ein selbstverstärktes Kommunikationsnetz
(SANE), das eine Mehrzahl von verbundenen Sende-Empfängern und
einen Verstärkungsbereich
zum betriebsmäßigen Koppeln
von zumindest zwei der Sende-Empfänger aufweist, und in welchem zumindest
einer der Sende-Empfänger
eine Lichtquelle zum Erzeugen eines Lichtstrahls aufweist, der sowohl
als ein Signallicht als auch ein Pumplicht dient. Das Kommunikationssystem
kann in einem Netz konfiguriert werden, das eine Sternanordnung aufweist.
Ein Sternnetz kann einen Master-Sende-Empfänger haben, der betriebsmäßig mit
einer Mehrzahl von Endgeräte-Sende-Empfängern über einen
Verstärkungsbereich
verbunden ist, wobei die Master- und Endgeräte-Sende-Empfänger nicht-verstärkte Sende-Empfänger sind,
und jedes Endgerät mit
einem 1 × 4-Sternkoppler
verbunden ist, und der Verstärkungsbereich
einen Seltene-Erden-dotierten Verstärker einschließt.
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Die
US-Patentanmeldung US A 5,457,562 offenbart optische Narrow-Cast-Kommunikationsnetze
und Verfahren, die durch ein Einführen von einem oder mehreren
Narrow-Cast-Signalen an ausgewählten
Punkten in dem Netz und bei einem Variieren einer Signalleistung
in Abhängigkeit
von den gewählten Übertragungswellenlängen des
bestimmten Narrow-Cast-Signals und der Anzahl von Teilnehmern (oder
anderen Empfängern),
die das Narrow-Cast-Signal erreichen soll, erreicht. Ein Narrow-Cast-Signal kann
optisch durch eine optische Übertragungsquelle im
1300 nm-Band übertragen
werden, und eine Faser, die das Ausgangssignal befördert, ist
mit der Transportfaser des Netzzweiges durch einen WDM gekoppelt,
der an einem vorbestimmten Spleißpunkt außerhalb des endgültig kaskadierten
EDFA des Netzzweiges lokalisiert ist.
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Die
europäische
Patentanmeldung EP A 1 033 835 offenbart ein Verfahren und ein System
zum Verteilen von optischen Trägersignalen,
die ein Erzeugen mehrfacher optischer Trägersignale bei eindeutigen
Trägerwellenlängen, ein
Teilen der Trägersignale
ein erstes Mal, ein Verstärken
der Trägersignale
und ein Teilen dieser ein zweites Mal, bevor Daten auf die zweifach
geteilten Trägersignale
moduliert werden, und dann ein Multiplexieren der modulierten Trägersignale
unterschiedlicher Wellenlängen
zusammen für
eine Übertragung über gemeinsame
optische Pfade mit sich bringt. In einer Konfiguration werden 80
unterschiedliche Wellenlängen-spezifische
optische Träger
anfänglich kombiniert
und verbleiben durchgehend durch den Verstärkungsprozess kombiniert. Nachdem
die kombinierten optischen Träger
verstärkt
worden sind, werden die optischen Träger zu 30 Pegel-2-Demultiplexern übertragen,
und nach einem Demultiplexieren wird jeder Träger zu einem 1 × 30-Pegel-2-Teiler übertragen.
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Die
internationale PCT-Anmeldung WO 02/11340 A offenbart ein Lokalzugriff-Faseroptik-Kommunikationssystem,
wobei sich eine Faser von einer "Kopfende"-Station ein oder
mehrere Male verzweigt, an jedem Zweig aber ein optischer Frequenzfilter
vorhanden ist, der es zulässt,
dass bestimmte Wellenlängenkanäle entlang
eines Zweigs laufen, und andere Wellenlängenkanäle entlang eines anderen Zweigs
laufen. Ein Pumpstrahl kann auf Benutzerseite durch eine Laserdiode
bereitgestellt werden, und zu einem Verstärker an der Faser befördert werden.
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Die
europäische
Patentanmeldung EP A 0 474 426 offenbart einen optischen Sternkoppler,
der eine Faserverstärkertechnologie
benutzt und einen faseroptischen Sternkoppler, und insbesondere
einen M × N-verstärkten Sternkoppler
betrifft. Ein Sternkoppler ist offenbart, der MM-optische Eingangswellenleiter
und N-optische Ausgangswellenleiter einschließt. L-Nachrichtensignale werden
als Eingänge
angelegt, und zumindest einer der verbleibenden L-M-Eingangswellenleiter
ist mit einer Laserpumpquelle gekoppelt. Angeordnet zwischen den Eingangs-
und Ausgangswellenleitern ist ein Verstärkerkopplungsbereich, der in
der Lage ist, die Nachrichtensignale mit den Pumpsignalen direkt
zu mischen, um eine Verstärkung
der Eingangsnachrichtensignale bereitzustellen. Überdies werden in einer erweiterten
Sternkoppler-Verstärkungsanordung,
die einen Signalkombinationsbereich und eine Mehrzahl von Faserverstärkern einschließt, ausgewählte Ausgangsfasern
als Eingänge
an eine zweite Reihe der faserverstärkten Sterne angelegt.
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Das
US-Patent US A 5,337,175 offenbart ein optisches Kommunikationssystem
für einen
Teilnehmerbereich mit optischen Verstärkern. Das System ist mit einer
Mehrzahl von Teilnehmern versehen, die mit einem Zentrum über ein
faseroptisches Multiststat-Netz verbunden sind, in welchem faseroptische Verstärker zwischen
aufeinanderfolgenden Zweigpunkten des faseroptischen Netzes bereitgestellt sind.
Ein Verstärker
kann aus einer Er3+-dotierten Länge einer
Faser, einem Wellenlängen-selektiven faseroptischen
Koppler und einer Pumpquelle bestehen.
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Gemäß einem
ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist ein optischer Knoten
zum Verteilen optischer Signale bereitgestellt, umfassend: Eine Mehrzahl
optischer Teilerstufen innerhalb des optischen Knotens, wobei die
optischen Teilerstufen jeweils betriebsfähig sind, um jedes oder mehrere
optische Signale, die der Stufe bereitgestellt sind, in eine Mehrzahl
optischer Signale passiv zu teilen, die einen wesentlichen identischen
Inhalt aufweisen, wobei jede der optischen Teilerstufen betriebsfähig ist, eine
Pumpenergie während
eines Teilens der optischen Signale hinzuzufügen, wobei die Mehrzahl optischer
Stufen umfasst: Eine erste optische Teilerstufe, die einen optischen
Teiler enthält,
der so betrieben werden kann, dass ein Eintrittssignal in die erste
Stufe in mehrere Austrittssignale der ersten Stufe aufgeteilt wird;
und eine zweite optische Teilerstufe, die einen unterschiedlichen
optischen Teiler für
jedes der Austrittssignale der ersten Stufe enthält, wobei jeder optische Teiler
der zweiten Stufe betriebsfähig
ist, das zugeordnete Austrittssignal der ersten Stufe in eine Mehrzahl
von Austrittssignalen der zweiten Stufe zu teilen; wobei die erstne
und zweiten optischen Teilerstufen jeweils eine Verstärkungsstufe
umfassen, wobei die Verstärkungsstufe
eine Mehrzahl von Verstärkungsmedien
enthält;
und die Verstärkungsmedien
jeweils betriebsfähig sind,
ein zugeordnetes Austrittssignal aus der zugeordneten optischen
Teilerstufe mit der Pumpenergie zu verstärken.
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Gemäß einem
zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist ein Verfahren zum
Verteilen eines optischen Signals an einem optischen Knoten bereitgestellt,
umfassend: Passives Teilen eines optischen Eintrittssignals, das
einen oder mehrere Kanäle
umfasst, in eine Mehrzahl von optischen Austrittssignalen, die einen
im Wesentlichen identischen Inhalt aufweisen und jeweils den einen
oder mehrere Kanäle umfassen,
wobei ein passives Teilen der optischen Eintrittssignale umfasst:
Verwenden einer ersten optischen Teilerstufe, die einen optischen
Teiler enthält, um
das Eintrittssignal in eine Mehrzahl von Austrittssignalen der ersten
Stufe zu teilen; und Verwenden der zweiten optischen Teilerstufe,
die einen unterschiedlichen optischen Teiler für jede der Austrittssignale
der ersten Stufe enthält,
um jedes der Austrittssignale der ersten Stufe in eine Mehrzahl
von Austrittssignalen einer zweiten Stufe zu teilen; passives Kombinieren
einer Pumpenergie während
eines Teilens des optischen Eintrittssignals; und Verstärken jedes
der optischen Austrittssignale der ersten Stufe und der zweiten
Stufe mit der Pumpenergie.
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Zum
besseren Verständnis
der Erfindung und um zu zeigen, wie dieselbe verwirklicht werden kann,
wird nun im Wege eines Beispiels auf die zugehörigen Zeichnungen Bezug genommen:
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1 ein
Blockdiagramm, das ein optisches Netz veranschaulicht;
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2 ein
Blockdiagramm, das Details des Knotens der 1 veranschaulicht;
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3 ein
Blockdiagramm, das Details eines optischen Kopplers des Knotens
der 2 veranschaulicht;
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4 ein
Blockdiagramm, das die Offene-Ring-Konfiguration und einen Lichtpfadfluss
des optischen Netzes der 1 veranschaulicht;
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5 ein
Blockdiagramm, das den optischen Überwachungskanal (OSC-)Fluss
in dem optischen Netz der 1 veranschaulicht;
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6 ein
Blockdiagramm, das ein Schutzschalten und einen Lichtpfadschutz
in dem optischen Netz der 1 veranschaulicht;
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7 ein
Flussdiagramm, das ein Verfahren zum Schutzschalten für das optische
Netz der 1 veranschaulicht;
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8 ein
Blockdiagramm, das einen OSC-Schutz in dem optischen Netz der 1 im
Ansprechen auf einen Leitungsbruch veranschaulicht;
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9 ein
Flussdiagramm, das ein Verfahren für ein OSC-Schutzschalten in
dem optischen Netz der 1 veranschaulicht;
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10 ein
Blockdiagramm, das einen OSC-Schutz in dem optischen Netz der 1 im
Ansprechen auf einen OSC-Gerätefehler
veranschaulicht;
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11 ein
Flussdiagramm, das ein Verfahren zum Einfügen eines Knotens in das optische
Netz der 1 veranschaulicht;
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12A ein Blockdiagramm, das Details eines Verteilerverstärkers des
Knotens in 2 veranschaulicht;
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12B ein Blockdiagramm, das Details eines Verteilerkombinierers
des Knotens in 2 veranschaulicht;
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13 ein
Blockdiagramm, das Details des Vorverstärkungsmoduls der 12A und 12B veranschaulicht;
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14 ein
Blockdiagramm, das Details des Verstärkerteilerstufenmoduls der 12A und 12B veranschaulicht;
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15A–15D Blockdiagramme, die Konfigurationen des Verstärkerteilerstufenmoduls der 12A und 12B veranschaulichen;
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16A und 16B Blockdiagramme,
die Details des Vorverstärkersystems
und der Verstärkerteilerstufenmodule
der 12A und 12B veranschaulichen;
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17 ein
Flussdiagramm, das ein Verfahren zum Verteilen eines optischen Signals
in einem Verstärkerteilerstufenmodul
veranschaulicht;
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18 ein
Flussdiagramm, das ein Verfahren zum Verstärken und Kombinieren einer
Mehrzahl von Signalen in ein einzelnes Signal veranschaulicht;
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19 ein
Blockdiagramm, das ein optisches Netz veranschaulicht;
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20 ein
Blockdiagramm, das Details eines Hinzufügungs-/Abnahme-Knotens des
Netzes der 19 veranschaulicht;
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21 ein
Flussdiagramm, das ein Verfahren zum Hinzufügen und Abnehmen von Signalen
zu und von dem Knoten der 20 veranschaulicht;
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22 ein
Blockdiagramm, das einen Hinzufügungs-/Abnahme-Knoten
für das
Netz der 19 veranschaulicht;
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23 ein
Blockdiagramm, das ein Inter-Ring-Modul darstellt, das zwei Netze
verbindet;
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24 ein
Blockdiagramm, das ein Inter-Ring-Modul darstellt, das drei Netze
verbindet; und
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25 ein
Flussdiagramm, das ein Verfahren zum Kommunizieren eines Signals
zwischen Ringnetzen veranschaulicht.
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Eine
Anordnung stellt einen Kombinations- und Verteilungsverstärker für ein optisches
Netz und ein entsprechendes Verfahren bereit, das Probleme und Nachteile,
die mit vorherigen Systemen und Verfahren einhergehen, eliminiert
oder verringert. In einer bestimmten Ausführungsform werden ein oder mehrere
Verkehrskanäle
In-line verstärkt, während sie
kombiniert und/oder verteilt werden.
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In Übereinstimmung
mit einer Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung schließt ein System zum Verteilen
optischer Signale eine Mehrzahl von optischen Teilerstufen ein.
Die optischen Teilerstufen sind jeweils betriebsfähig, jeweils
eines oder mehrere optische Signale, die an der Stufe bereitgestellt
sind, in eine Mehrzahl von optischen Signalen passiv zu teilen.
Zumindest eine der optionalen Teilerstufen umfasst eine Verstärkungsstufe,
wobei die Verstärkungsstufe
eine Mehrzahl von Verstärkungsmedien einschließt. Die
Verstärkungsmedien
sind jeweils betriebsfähig,
ein optisches Signal mit einer Pumpenergie zu verstärken.
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Eine
andere Anordnung stellt einen passiven Hinzufügungs-/Abnahmeverstärker für optische
Netze und ein entsprechendes Verfahren bereit, die Probleme und
Nachteile, die mit vorherigen Systemen und Verfahren einhergehen,
eliminiert oder verringert. In einer bestimmten Anordnung wird ein
Eintrittssignal von dem Netz passiv in zwei Kopien in einem Hinzufügungs-/Abnahmeknoten
geteilt. Die erste Kopie wird In-line verstärkt, während sie passiv verteilt und
abgesetzt wird, und die zweite Kopie wird gefiltert, passiv mit
lokalen Hinzufügungskanälen kombiniert
und als ein Austrittssignal zu dem Netz geschickt.
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In Übereinstimmung
mit einer Anordnung umfasst ein Hinzufügungs-/Abnahmeknoten für ein optisches
Netz einen passiven Teiler, um ein Eintrittssignal von dem Netz
in ein erstes Eintrittssignal und ein zweites Eintrittssignal zu
teilen. Ein erstes Verstärkerteilerstufenmodul
(ASSM) ist betriebsfähig, das
erste Eintrittssignal in eine Mehrzahl von Abnahmesignalen passiv
zu teilen und zu verstärken.
Ein Filtermodul ist betriebsfähig,
das zweite Eintrittssignal zu filtern, um ein gefiltertes Durchleitungssignal bereitzustellen.
Ein zweites ASSM ist betriebsfähig, eine
Mehrzahl von Hinzufügungssignalen
in ein kombiniertes Hinzufügungssignal
zu kombinieren und das kombinierte Hinzufügungssignal mit dem gefilterten
Durchleitungssignal zu kombinieren, um ein Austrittssignal zu erzeugen,
das zu dem Netz geschickt werden kann.
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Technische
Vorteile einer Anordnung schließen
ein Bereitstellen eines Kombinations- und/oder Verteilungsverstärkers und
ein Verfahren ein. In einer Anordnung werden optische Signale unter
Verwendung optischer Koppler in Stufen verteilt oder kombiniert,
und die Kopplerdämpfung
wird mit einer Erbium-dotierten Faser (EDF), einem Erbium-dotierten Wellenleiter
(EDW) oder anderen geeigneten In-line-Verstärkern verringert und/oder aufgehoben.
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Ein
weiterer technischer Vorteil einer Anordnung schließt ein Bereitstellen
von Kombinations- und/oder Verteilungsverstärkern mit einer flexiblen Kanalbeabstandung
bereit. In einer Anordnung schließen Verteiler-/Kombinierer-Koppler, dotierte In-line-Verstärker, abstimmbare
Filter, Breitbandempfänger
und abstimmbarer Transponder ein. Die abstimmbaren Transponder können jedwede
Wellenlänge
in einem vorbestimmten Signalband übertragen. Die Breitbandempfänger können jedwedes
Wellensignal in dem Signalband empfangen. Das abstimmbare Filter
vor dem Empfänger
kann jedwede Wellenlänge
in dem Signalband auswählen.
Deswegen kann jedwedes Signal, das auf eine bestimmte Wellenlänge eingeschrieben
ist, zu jedwedem Empfänger übertragen
werden. Diese Konfiguration unterstützt verschiedene Datenratendienste,
wie etwa beispielsweise 150 Megabit pro Sekunde (Mb/s), 600 Mb/s,
2,4 Gigabit pro Sekunde (Gb/s), 10 Gb/s und 40 Gb/s, und verschiedene
Modulationsschemata wie etwa beispielsweise eine direkte Modulation
und eine externe Modulation.
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Noch
ein weiterer technischer Vorteil der Anordnung schließt ein Bereitstellen
einer modularen Kombinierer-/Verteilerarchitektur ein. In einer
Anordnung kann eine primäre
Kombinierer-/Verteilerplatine Eintrittssignale für eine Mehrzahl von Erweiterungsanschlüssen bereitstellen,
die jeweils konfiguriert sind, um eine Aktualisierungsplatine mit
weiteren Kombinierer-/Verteilerstufen und einer Funktionalität aufzunehmen.
Zusätzlich
kann eine modulare Pumpen-Array-Platine bereitgestellt werden, um
eine Pumpenergie zu den In-line-Verstärkern in den primären und Aktualisierungs-Kombinierer-/Verteilerplatinen
zuzuführen.
Folglich können
Benutzer "zahlen
so wie sie wachsen" und
nur für
die Anzahl von Komponenten zahlen, die zu einer bestimmten Zeit benötigt werden.
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Noch
ein weiterer technischer Vorteil der Anordnung der vorliegenden
Erfindung schließt
ein Bereitstellen einer automatischen Verstärkungssteuerung (AGC) oder
eines anderen geeigneten Controllers für In-line-Verstärker einer
Kombinierer-/Verteilereinheit ein. In einer Anordnung misst der
Controller Energien von Eintritts- und Austrittssignalen und stellt
eine Pumpenergie, die für
In-line-Verstärker
bereitgestellt ist, auf der Grundlage der gemessenen Energie der
Signale und einer Verstärkung,
die auf der Grundlage der gemessenen Energie bestimmt wird, ein.
Eine Signalenergie an den Erweiterungsanschlüssen kann auf einen augensicheren
oder einen anderen geeigneten Pegel beschränkt werden, um unter anderem
Verletzungen bei Bedienern, die die Platinen in gefährlichen
Umgebungen warten, zu verhindern.
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Noch
ein weiterer technischer Vorteil einer Anordnung schließt ein Bereitstellen
einer Einheit niedriger Kosten bereit, wobei Multiplexierer und
Demultiplexierer in einem Knoten weggelassen werden können. Dies
lässt weniger
teure und zuverlässigere photonische
Knoten und Netze zu. Während
herkömmliche
optische Netze eine feste Kanalbeabstandung, große Verluste in den optischen
Knoten und hohe Kosten aufgrund komplizierter Konfigurationen aufweisen,
stellt die vorliegende Erfindung einfache Netzknoten bei geringen
Kosten ohne Kanalbeabstandungseinschränkungen, ohne Bandpassverschmälern und
zu geringen Kosten bereit. Diese Merkmale sind für zukünftige Stadtnetze, Zugriffsnetze
und andere Netze gut geeignet, wobei die Kosten niedrig sein müssen, mit
einer hohen Implementierung und Netzflexibilität und einer hohen Kompatibilität zwischen
unterschiedlichen Anbietern und neuen Technologien.
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Noch
ein weiterer technischer Vorteil einer Anordnung schließt ein Bereitstellen
einer passiven Multicast-Funktion zu niedrigen Kosten für optische Signale
ein. In einer Anordnung können
optische Signale durch ein Teilen des optischen Signals in mehrfache
Signale über
multioptische Kopplerstufen multicast-mäßig betrieben werden. Die Teilersignale
können
In-line während
der Teilungsprozesse verstärkt werden,
um den Teilungsverlusteffekt zu minimieren und/oder eine Signalstärke bei
den resultierenden Signalen zu verbessern, die zu einer Mehrzahl
von Benutzern multicast-mäßig übermittelt
werden. Auf diese Weise können
Kabelfernsehen und andere ähnliche
Dienste effizient durch ein optisches Netz auf eine kosteneffektive
Weise unterstützt
werden.
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Technische
Vorteile einer weiteren Anordnung schließt ein Bereitstellen von Hinzufügungs-/Abnahme-Knoten
mit einer flexiblen Kanalbeabstandung und mit einem Verteilungsmodul
und einem Kombinationsmodul, die jeweils ASSMs umfassen, ein. In
einer Anordnung schließen
die ASSM-Koppler und dotierte In-line-Verstärker ein. Der Verteilungs-ASSM
kann verstärkte
Signalkopien zu Breitbandempfängern
schicken, die jedwedes Wellenlängensignal
in dem Signalband empfangen können.
Ein abstimmbares Filter vor dem Empfänger kann jedwede Wellenlänge in dem
Signalband auswählen.
Deswegen kann jedwedes Signal, das eine bestimmte Wellenlänge oder
Wellenlängen
umfasst, zu jedwedem Empfänger übertragen
werden. Diese Konfiguration unterstützt verschiedene Datenratendienste,
wie etwa beispielsweise 150 Megabit pro Sekunde (Mb/s), 600 Mb/s,
2,4 Gigabit pro Sekunde (Gb/s), 10 Gb/s und 40 Gb/s, und verschiedene
Modulationsschemata wie etwa beispielsweise eine direkte Modulation
und eine externe Modulation. Zusätzlich
lässt die
Konfiguration jedwede geeignete Kanalbeabstandung zu.
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Noch
ein weiterer technischer Vorteil einer Anordnung schließt ein Bereitstellen
verbesserter Verteilungs- und Kombinationsmodule ein, die zum Übertragen
von Verkehr zwischen Netzen unter Verwendung passiver, relativ einfacher
und kostengünstiger
Komponenten benutzt werden können,
während eine
flexible Kanalbeabstandung aufrechterhalten wird.
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Noch
ein weiterer technischer Vorteil einer Anordnung ist eine Erhöhung in
einer Pumpeffizienz durch die Verwendung von Pumpkopplern, die die Zweige
der Verteiler- und/oder Kombinierer verbinden. Zusätzlich können die
Koppler ein Signalleistungs-Ungleichgewicht der geteilten Signale
verringern. In einer bestimmten Ausführungsform kann eine Pumpeffizienz
um 30% oder mehr und auf Ausgänge
erhöht
werden, die innerhalb 1 dB entzerrt sind.
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Es
ist zu verstehen, dass die verschiedenen Ausführungsformen der vorliegenden
Erfindung manche, sämtliche
oder keine der aufgezählten
technischen Vorteile enthalten können.
Zusätzlich
können
andere technische Vorteile der vorliegenden Erfindung Fachleuten
aus den folgenden Figuren, der Beschreibung und der Ansprüche auf
einfache Weise offensichtlich werden.
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1 veranschaulicht
ein optisches Netz 200.
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In
dieser Anordnung ist das optische Netz 200 ein flexibles
offenes Ringnetz.
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Unter
Bezugnahme auf 1 schließt das Netz 200 einen
ersten faseroptischen Ring 202 und einen zweiten faseroptischen
Ring 204 ein, der Knoten 206, 208, 210 und 212 verbindet.
Wie das Netz 10 ist das Netz 200 ein optisches
Netz, in welchem eine Anzahl optischer Kanäle über einen gemeinsamen Pfad
bei unterschiedlichen Wellenlängen übermittelt
werden. Das Netz 200 kann ein Wellenlängenteilungs-Multiplexier-(WDM),
ein dichtes Wellenlängenteilungs-Multiplexier
(DWDM) oder ein geeignetes Mehrkanal-Netz sein. Das Netz kann in
einem kurzreichweitigen Stadtnetz und einem langreichweitigem städteverbindendem
Netz oder jedwedem anderen geeigneten Netz oder einer Kombination
von Netzen verwendet werden.
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In
dem Netz 200 werden optische Informationssignale in unterschiedlichen
Richtungen auf den Ringen 202 und 204 übertragen,
um eine Fehlertoleranz bereitzustellen. Die optischen Signale weisen zumindest
eine Charakteristik auf, die moduliert ist, um Audio-, Video-, Text-,
Echtzeit-, Nicht-Echtzeit- und/oder andere geeignete Daten zu codieren.
Eine Modulation kann auf Phasenumtastung (PSK, Phase-Shift-Keying), Intensitätsmodulation
(IM) oder anderen geeigneten Methodologien basiert sein.
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In
der veranschaulichten Anordnung ist der erste Ring 202 ein
rechtsdrehender Ring, in welchem der Verkehr in einer rechtsdrehenden
Richtung übertragen
wird. Der zweite Ring ist ein linksdrehender Ring, in welchem Verkehr
in einer linksdrehenden Richtung übertragen wird. Die Knoten 201 sind
jeweils betriebsfähig,
Verkehrs zu und von den Ringen 202 und 204 hinzuzufügen und
abzunehmen. Wie hierin verwendet, bedeutet der Ausdruck "jeder" jeder von zumindest
einem Untersatz der identifizierten Elemente. Insbesondere empfängt jeder
Knoten 201 Verkehrs von lokalen Clienten und fügt diesen
Verkehr zu den Ringen 202 und 204 hinzu. Gleichzeitig empfängt jeder
Knoten 201 Verkehr von den Ringen 202 und 204 und
nimmt Verkehr, der für
lokale Clienten bestimmt ist, ab. Bei einem Hinzufügen und
Abnehmen von Verkehr können
die Knoten 201 Daten von Clienten für eine Übertragung in den Ringen 202 und 204 multiplexieren,
und können
Kanäle
von Daten von den Ringen 202 und 204 für Clienten
demultiplexieren.
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Verkehr
kann den Ringen 202 und 204 durch ein Einfügen von
Verkehrskanälen
oder anderweitig durch ein Kombinieren von Signalen der Kanäle in ein
Transportsignal einfügen,
wovon zumindest ein Teil auf einem Ring übertragen wird. Verkehr kann abgenommen
werden, indem der Verkehr für
eine Übertragung
zu lokalen Clients verfügbar
gemacht wird. Somit kann Verkehr abgenommen werden und noch andauern,
auf einem Ring zu zirkulieren. In einer bestimmten Anordnung wird
Verkehr passiv zu den Ringen 202 und 204 hinzugefügt und von
diesen abgenommen. "Passiv" bedeutet in diesem
Kontext das Hinzufügen
und Abnehmen von Kanälen
ohne Leistungs-, Elektrizitäts-
und/oder sich bewegenden Teilen. Eine aktive Vorrichtung würde somit
Leistung, Elektrizität
oder sich bewegende Teile verwenden, um die Aufgabe durchzuführen. In
einer bestimmten Anordnung kann Verkehr passiv zu den Ringen 202 und 206 durch
ein Teilen/Kombinieren, das ohne Multiplexieren/Demultiplexieren
abläuft,
in den Transportringen und/oder durch ein Abteilen von Teilen eines Signals
in dem Ring hinzugefügt
oder von diesen abgenommen werden.
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In
einer bestimmten Anordnung wird Verkehr zu den Ringen 202 und 204 passiv
hinzugefügt
und von diesen passiv abgenommen. In dieser Anordnung kann eine
Kanalbeabstandung in den Ringen 202 und 204 flexibel
sein, und die Knotenelemente an den Ringen 202 und 204 müssen nicht
mit einer Kanalbeabstandung konfiguriert werden. Somit kann die
Kanalbeabstandung durch die und/oder bei den Hinzufügungs-/Abnahme-Empfängern und
-Sendern der Knoten 201 eingestellt werden, die mit dem
Client gekoppelt sind. Die Transportelemente der Knoten 201 kommunizieren
den empfangenen Verkehr auf den Ringen 202 und 204 ungeachtet
der Kanalbeabstandung des Verkehrs.
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Jeder
Ring 202 und 204 weist einen Abschlusspunkt auf,
derart, dass die Ringe 202 und 204 "offene" Ringe sind. Das Öffnen in
den Ringen 202 und 204 kann ein physikalisches Öffnen, ein
offener, gekreuzter oder anderer nicht-geschlossener Schalter, eine deaktivierte Übertragungsvorrichtung
oder ein anderes Hindernis sein, das betriebsfähig ist, um vollständig oder
effektiv abzuschließen,
und somit Kanäle
von den Ringen 202 und 204 an Abschlusspunkten
zu entfernen, derart, dass eine Interferenz jedes Kanals mit sich
selbst aufgrund einer Drehzirkulation verhindert oder minimiert
wird, derart, dass die Kanäle
innerhalb normaler Betriebsgrenzen empfangen und decodiert werden
können.
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In
einer Anordnung sind die Ringe 202 und 204 offen
und schließen
somit in den Knoten 201 ab. In einer bestimmten Anordnung
können
die Ringe 202 und 204 in benachbarten Knoten 201 an
entsprechenden Punkten entlang der Ringe 202 und 204 abschließen. Anschlusspunkte
in den Ringen 202 und 204 können einander entsprechen,
wenn sie beispielsweise zwischen Hinzufügungs- und/oder Abnahme-Vorrichtungen
zweier benachbarter Knoten sind, oder wenn sie auf ähnliche
Weise innerhalb des gleichen Knotens positioniert sind. Weitere
Details, die die offene Ringkonfiguration betreffen, sind unten stehend
unter Bezugnahme auf 4 beschrieben.
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2 veranschaulicht
Details des Knotens 201.
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In
dieser Anordnung wird ein optischer Überwachungskanal-(OSC-)Verkehr in
einem externen Band getrennt von dem durch Umsatz erzeugten Verkehr übertragen.
Insbesondere wird in einer bestimmten Anordnung das OSC-Signal bei
einer Wellenlänge
von 1510 Nanometern (nm) übertragen.
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Unter
Bezugnahme auf 2 umfasst der Knoten 201 ein
linksrehendes Transportelement 220, ein rechtsdrehendes
Transportelement 222, ein Verteilungselement 224,
ein Kombinationselement 226 und ein Verwaltungselement 228.
In einer Anordnung können
die Elemente 220, 222, 224, 226 und 228 wie auch
Komponenten innerhalb der Elemente mit optischen Fasern verbunden
sind. In einer anderen Anordnung können die Komponenten dieser
und anderer Knoten teilweise oder anderweitig mit planaren Wellenleiterschaltungen
und/oder Freiraumoptiken implementiert sein. Zusätzlich können wie in Verbindung mit
dem Knoten 12 beschrieben, die Elemente des Knotens 201 jeweils
als eine oder mehrere diskrete Karten innerhalb eines Kartengestells
des Knotens 201 implementiert sein. Beispielhafte Verbinder 230 für eine Kartengestellanordnung
sind durch die 12A und 12B veranschaulicht.
Die Verbinder 230 können
einen effizienten und kosteneffektiven Versatz von fehlerhaften
Komponenten zulassen. Es ist zu verstehen, dass zusätzliche,
unterschiedliche und/oder andere Verbinder als Teil des Knotens 201 bereitgestellt
werden können.
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Transportelemente 220 und 222 können jeweils
passive Koppler oder andere geeignete optische Teiler/Koppler 330,
einen Ringschalter 214, einen Verstärker 215 und OSC-Filter 216 umfassen. Die
optischen Teiler/Koppler 330 können Teiler/Koppler 330 oder
eine andere geeignete passive Vorrichtung umfassen. Der Ringschalter 214 kann
ein 2 × 2 oder
anderer Schalter sein, der betriebsfähig ist, um den verbundenen
Ring 202 oder 204 selektiv zu öffnen. Bei der 2 × 2-Anordnung
schließt
der Schalter 214 eine "Kreuz"- oder offene Position
und eine "Durchleitungs"- oder geschlossene
Position ein. Die Kreuzposition kann ein Schleifenrückführungs-lokalisiertes
oder anderweitiges Signal-Testen zulassen. Die offene Position lässt es zu,
dass die Ringöffnungen
in dem Knoten 201 selektiv rekonfiguriert werden, um ein
Schutzschalten bereitzustellen.
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Der
Verstärker 215 kann
einen Erbium-dotierten Faserverstärker (EDFA) oder einen anderen geeigneten
Verstärker
umfassen. In einer Anordnung ist der Verstärker ein Vorverstärker und
kann selektiv auf ein Öffnen
eines verbunden Rings 202 oder 204 deaktiviert
werden, um ein Schutzschalten in dem Fall eines Fehlers des benachbarten
Schalters 214 bereitzustellen. Weil sich der Überspannverlust
des rechtsdrehenden Rings 202 von dem Überspannverlust des linksdrehenden
Rings 204 unterscheiden kann, kann der Verstärker 215 eine
automatische Verstärkungssteuerung
(AGC) verwenden, um eine Verstärkungsflachheit
gegenüber
einer Eingangsleistungsvariation zu verwirklichen. Der Vorverstärker 215 und
der Schalter 214 sind in den Transportelementen 20 und 222 innerhalb
der OSC-Filter 216 und zwischen dem Eintritts-OSC-Filter 216 und
den Hinzufügungs-Abnahme-Teilern-/Kopplern 330 angeordnet.
Somit kann das OSC-Signal ungeachtet der Position des Schalters 214 oder
einem Betrieb des Vorverstärkers 215 wiedergewonnen
werden. In einer weiteren Anordnung können OSC-Signale In-Band mit einem Umsatz
erzeugenden Verkehr durch ein Platzieren eines OSC-Filters zwischen
den Kopplern 232 und 234 und zwischen den Kopplern 236 und 238 übertragen
werden. Die OSC-Filter 216 können Dünnfilmtyp-, Fasergitter- oder
andere geeignete Filter umfassen.
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In
der spezifischen Anordnung der 2 schließt ein linksdrehendes
Transportelement 220 passiven optischen Teilersatz ein,
der einen linksdrehenden Abnahmekoppler 232 und einen linksdrehenden
Hinzufügungskoppler 234 aufweist.
Das linksdrehende Transportelement 220 schließt ferner OSC-Filter 294 und 298 an
den Eintritts- und Austrittskanten, einen linksdrehenden Verstärker 240 zwischen
dem Eintritts-OSC-Filter 294 und
dem Abnahmekoppler 232 und einen linksdrehenden Ringschalter 244 zwischen
dem Verstärker 240 und
dem Abnahmekoppler 232 ein. Somit ist der Schalter 244 in
dieser Anordnung auf der Eintrittsseite des Transportelements und/oder
des Abnahmekopplers. Das linksdrehende Transportelement 220 kann
auch ein Dispersionskompensationsfaser-(DCF)-Segment 235 einschließen, um
eine Dispersionssteuerung bereitzustellen. In einer Anordnung kann
das DCF-Segment 235 eingeschlossen sein, wo das Netz 200 bei Raten
bei oder oberhalb von 2,5 G arbeitet und/oder der vorhergehende
Knoten größer als
ein kurzer Sprung auf dem verbundenen Ring ist.
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Das
rechtsdrehende Transportelement 222 schließt einen
passiven optischen Filtersatz ein, der einen rechtsdrehenden Hinzufügungskoppler 236 und
einen rechtsdrehenden Abnahmekoppler 238 einschließt. Das
rechtsdrehende Transportelement 222 schließt ferner
OSC-Filter 296 und 300, einen rechtsdrehenden
Verstärker 242 und
einen rechtsdrehenden Ringschalter 246 ein. Die OSC-Filter 296 und 300 sind
an den Eintritts- und Austrittsflanken des rechtsdrehende Transportelements 222 angeordnet.
Der rechtsdrehende Verstärker 242 ist
zwischen dem Eintritts-OSC-Filter 300 und
dem Abnahmekoppler 238 angeordnet, während der rechtsdrehende Ringschalter 246 zwischen
dem Verstärker 242 und
dem Abnahmekoppler 238 angeordnet ist. Somit ist der Schalter 246 in
dieser Anordnung auf der Eintrittsseite des Transportelements und/oder des
Abnahmekopplers. Das rechtsdrehende Transportelement 222 kann
auch ein DCF-Segment 245 einschließen, um eine Dispersionskompensation
in Abhängigkeit
von, der Datentransportrate und/oder der Länge der Überspannung zu dem vorherigen Knoten
einschließen.
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Das
Verteilungselement kann einen Abnahmekoppler 310 umfassen,
der in das Verteilungsmodul (DM) 316 einspeist. Das DM 316 ist
betriebsfähig, das
Signal von dem Koppler 310 in eine Mehrzahl von Signalen
zu teilen, die Signale zu verstärken
und die Signale zu den Abnahmeleitungen 314 zu schicken.
Weitere Details, die das DM 316 betreffen, sind unter Bezugnahme
auf 12A beschrieben. Die Abnahmeleitungen 314 können mit
einem oder mehreren abstimmbaren Filtern 266 verbunden
werden, die wiederum mit einem oder mehreren optischen Breitbandempfängern 268 verbunden
werden können.
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Das
Kombinationselement 226 kann ein Kombinationsverstärker sein
und kann ein Kombinationsmodul (CM) 328 umfassen, das mit
einem oder mehreren optischen Hinzufügungssendern 240 über Hinzufügungsleitungen 312 verbunden
sein kann. Das CM 328 ist betriebsfähig, das Signal von den Leitungen 312 in
ein einziges Signal zu kombinieren, das über eine Faser 326 in
einen Teiler 324 geschickt wird. Weitere Details, die das CM 318 betreffen,
sind unter Bezugnahme auf 12B beschrieben.
Der Teiler 324 umfasst ferner zwei optische Faseraustrittsleitungen,
die in ein rechtsdrehendes Hinzufügungselement 306 und
ein linksdrehendes Hinzufügungselement 302 einspeisen.
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Das
Verwaltungselement 228 kann OSC-Sender 272 und 281,
OSC-Schnittstellen 274 und 280,
OSC-Empfänger 276 und 278 und
ein Elementverwaltungssystem (EMS) 290 umfassen. Jeder OSC-Sender-OSC-Schnittstellen-
und OSC-Empfängersatz
bildet eine OSC-Einheit für
einen der Ringe 202 und 204 in dem Knoten 201.
Die OSC-Einheiten empfangen und senden OSC-Signale für das EMS 290.
Das EMS 290 kann kommunikationsmäßig mit einem Netzverwaltungssystem
(NMS) 292 verbunden sein. Das NMS kann innerhalb des Knotens 201, in
einem unterschiedlichen Knoten oder außerhalb sämtlicher Knoten 201 gelegen
sein.
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Das
EMS 290, das NMS 292 und/oder andere Elemente
oder Teile der beschriebenen Knoten oder Netze können logisch codierte Medien
zum Durchführen
einer Netz- und/oder Knotenüberwachung,
einer Fehlererfassung, eines Schutzschaltens einer Prüfschleifes-
oder lokalisierten Test-Funktionalität des Netzes 200 umfassen.
Die Logik kann eine Software, die in einer Platte oder einem anderen computerlesbaren
Medium codiert ist, und/oder Instruktionen, die in einer anwendungsspezifischen
integrierten Schalter (ASIC), einem feldprogrammierbaren Gate-Array
(FPGA) oder einem anderen Prozessor oder einer Hardware codiert
sind, umfassen. Es ist zu verstehen, dass die Funktionalität des EMS 290 und/oder
des NMS 292 durch andere Komponenten des Netzes 200 durchgeführt werden
kann und/oder anderweitig verteilt oder zentralisiert sein kann.
Beispielsweise kann der Betrieb des NMS 292 auf das EMS
der Knoten 201 verteilt und das NMS weggelassen sein. Auf ähnliche
Weise können
diei OSC-Einheiten direkt mit dem NMS 292 kommunizieren
und das EMS 290 kann weggelassen sein.
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Der
Knoten 201 umfasst ferner ein linksdrehendes Hinzufügungsfasersegment 302,
ein linksdrehendes Abnahmefasersegment 304, ein rechtsdrehendes
Hinzufügungsfasersegment 306,
ein rechtsdrehendes Abnahmefasersegment 308, OSC-Fasersegment 282, 284, 286 und 288,
und optische Spektrumanalysator-(OSA)-Verbinder 250, 254, 256 und 258.
Die OSA-Verbinder können
gewinkelte Verbinder sein, um eine Reflexion zu vermeiden. Das Testsignal
kann manchmal in das Netz von den Verbindern 248 und 252 eingespeist
werden. Wie zuvor beschrieben, können
eine Mehrzahl von passiven physikalischen Kontaktverbindern 230 eingeschlossen
sein, wo zweckmäßig, um
so die verschiedenen Elemente des Knotens 201 kommunikationsmäßig zu verbinden.
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Beim
Betrieb sind die Transportelemente 220 und 222 betriebsfähig, einen
lokalen Verkehr zu den Ringen 202 und 204 passiv
hinzuzufügen
und zumindest einen lokalen Verkehr von den Ringen 202 und 204 passiv
abzunehmen. Die Transportelemente 220 und 222 können ferner
betriebsfähig
sein, das OSC-Signal zu und von den Ringen 202 und 204 hinzuzufügen und
abzunehmen. Spezifischer verarbeitet das OSC-Filter 294 in
der linksdrehenden Richtung ein optisches Eintrittssignal von dem
linksdrehenden Ring 204. Das OSC-Filter 294 filtert das OSC-Signal
aus dem optischen Signal und schickt das OSC-Signal zu der OSC-Schnittstelle 274 über ein
Fasersegment 282 und einem OSC-Empfänger 276. Das OSC-Filter 294 schickt
auch das verbleibende optische Transportsignal zu einem Verstärker 240 oder
lässt es
durch. Durch ein Platzieren des OSC-Filters 294 außerhalb
des Ringschalters 244 ist der Knoten 201 in der
Lage, das OSC-Signal
ungeachtet der Position des Ringschalters 244 wiederzugewinnen.
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Der
Verstärker 240 verstärkt das
Signal und schickt das Signal zu einem Ringschalter 244.
Der Ringschalter 244 ist selektiv betriebsfähig, um
das optische Signal zu dem Koppler 232 zu schicken, wenn
der Ringschalter 244 auf die Durchleitungs-(geschlossene)-Einstellung
eingestellt ist, oder um das optische Signal zu dem OSA-Verbinder 250 zu übertragen,
wenn der Ringschalter 244 auf die Kreuz-(offene)-Einstellung eingestellt
ist. Weitere Details, die die OSA-Verbinder betreffen, sind unten stehend
beschrieben.
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Wenn
der Ringschalter in die Kreuzposition eingestellt ist, wird das
optische Signal nicht zu den Kopplern 232 und 234 übertragen,
der Ring 204 ist an dem Knoten 201 offen und ein
Abnehmen des Verkehrs von dem Ring 204 tritt an dem Knoten 201 nicht
auf. Jedoch tritt ein Hinzufügen
des Verkehrs an dem Knoten 201 auf, und der hinzugefügte Verkehr fließt zu dem
nächsten
Knoten in dem Ring 204. Wenn der Ringschalter 244 in
die Durchleitungsposition gesetzt ist, wird das optische Signal
zu den Kopplern 232 und 234 geschickt, und ein
Hinzufügen und
Abnehmen des Verkehrs zu und von dem Ring 204 kann an dem
Knoten 201 auftreten.
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Der
Koppler 232 teilt das Signal von dem Schalter 244 passiv
in zwei im Allgemeinen identische Signale. Ein Durchleitungssignal
wird zu dem Koppler 234 geschickt, während ein Abnahmesignal zu
einem Verteilungselement 224 über ein Segment 304 geschickt
wird. Die Signale können
im Wesentlichen identisch im Inhalt und/oder in der Energie sein. Der
Koppler 234 kombiniert das Durchleitungssignal von dem
Koppler 232 und ein Hinzufügungssignal, das einen lokalen
Hinzufügungsverkehr
von dem Kombinationselement 226 umfasst, über ein
Fasersegment 302. Das kombinierte Signal wird zu dem OSC-Filter 294 geleitet.
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Der
OSC-Filter 298 fügt
ein OSC-Signal von der OSC-Schnittstelle 294 über den
OSC-Sender 272 und ein Fasersegment 284 dem kombinierten optischen
Signal hinzu und schickt das kombinierte Signal als ein Austrittstransportsignal
zu dem Ring 204. Das hinzugefügte OSC-Signal kann aus lokal
erzeugten Daten oder kann aus empfangenen OSC-Daten, die durch das
EMS 290 laufen, bestehen.
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In
der rechtsdrehenden Richtung empfängt das OSC-Filter 300 ein
optisches Eintrittssignal von dem rechtsdrehenden Ring 202.
Das OSC-Filter 300 filtert das OSC-Signal aus dem optischen
Signal und schickt das OSC-Signal zu der OSC-Schnittstelle 280 über das
Fasersegment 286 und den OSC-Empfänger 278.
Das OSC-Filter 300 schickt auch das verbleibende optische
Transportsignal zu dem Verstärker 242.
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Der
Verstärker 242 verstärkt das
Signal und schickt das Signal zu dem Ringschalter 246.
Der Ringschalter 246 ist selektiv betriebsfähig, um
das optische Signal zu dem Koppler 238 zu übertragen, wenn
der Ringschalter 246 in die Durchleitungseinstellung eingestellt
ist, oder um das optische Signal zu dem OSA-Verbinder 254 zu übertragen,
wenn der Ringschalter 246 auf die Kreuzeinstellung eingestellt ist.
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Wenn
der Ringschalter 246 auf die Kreuzposition eingestellt
ist, wird das optische Signal nicht zu den Kopplern 238 und 236 übertragen,
der Ring 204 ist an dem Knoten 201 offen, und
ein Abnehmen des Verkehrs und dem Ring 202 tritt an dem
Knoten 201 nicht auf. Jedoch tritt ein Hinzufügen von
Verkehr zu dem Ring 202 an dem Knoten 201 auf.
Wenn der Ringschalter 246 in die Durchleitungsposition
eingestellt ist, wird das optische Signal zu den Kopplern 238 und 236 geschickt
und ein Hinzufügen
und Abnehmen von Verkehr zu und von dem Ring 202 kann an
dem Knoten 201 auftreten.
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Der
Koppler 238 teilt das Signal von dem Schalter 246 passiv
in im Allgemeinen identische Signale. Ein Durchleitungssignal wird
zu dem Koppler 236 geschickt, während ein Abnahmesignal zu
der Verteilungseinheit 224 über das Segment 308 geschickt
wird. Die Signale können
im Inhalt und/oder der Energie im Wesentlichen identisch sein. Der Koppler 236 kombiniert
das Durchleitungssignal von dem Koppler 238 und ein Hinzufügungssignal,
das einen lokalen Hinzufügungsverkehr
von dem Kombinationselement 226 umfasst, über ein
Fasersegment 306. Das kombinierte Signal wird zu dem OSC-Filter 296 geleitet.
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Der
OSC-Filter fügt
ein OSC-Signal von der OSC-Schnittstelle 280 über den
OSC-Sender 281 und das Fasersegment 288 dem kombinierten
optischen Signal hinzu und schickt das kombinierte Signal als ein
Austrittstransportsignal zu dem Ring 202. Wie zuvor beschrieben,
kann das OSC-Signal aus lokal erzeugten Daten oder Daten bestehen,
die durch das EMS 290 geleitet sind.
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Vor
einer Hinzufügung
zu den Ringen 202 und 204 wird ein lokal abgeleiteter
Verkehr durch eine Mehrzahl von optischen Hinzufügungssendern 270 zu
dem Kombinationselement 226 des Knotens 201 übertragen,
wo die Signale kombiniert, verstärkt und
zu den Transportelementen 220 und 222 wie oben
beschrieben über
das linksdrehende Hinzufügungselement 302 und
das rechtsdrehende Hinzufügungselement 306 geschickt
werden. Die lokal abgeleiteten Signale können durch den optischen Koppler 324,
durch einen Multiplexierer oder eine andere geeignete Vorrichtung
kombiniert werden.
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Ein
lokal bestimmter Verkehr wird zu dem Verteilungselement 224 von
dem linksdrehenden Abnahmeelement 304 und dem rechtsdrehenden
Abnahmeelement 308 abgenommen. Das Verteilungselement 224 teilt
das Abnahmesignal, das den lokal bestimmen Verkehr umfasst, in mehrfache
im Allgemeinen identische Signale und schickt jedes Signal zu einem
optischen Empfänger 268 über eine
Abnahmeleitung 314. Das Signal, das von dem optischen Empfänger 268 empfangen
wird, kann zuerst durch Filter 266 gefiltert werden. Die
Filter 266 können
abstimmbare Filter oder andere geeignete Filter sein, und die Empfänger 268 können Breitband-
oder andere geeignete Empfänger
sein.
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Das
EMS 290 überwacht
und/oder steuert sämtliche
Elemente in dem Knoten 201. Insbesondere empfängt das
GMS 290 ein OSC-Signal
in einem elektrischen Format über
OSC-Filter 294, 296, 298 und 300,
OSC-Empfänger 276 und 278,
OSC-Sender 272 und 281 und OSC-Schnittstellen 274 und 280.
Das EMS 290 kann das Signal verarbeiten, das Signal schicken
und/oder das Signal schleifenmäßig rückkoppeln.
Somit ist das EMS 290 beispielsweise betriebsfähig, das
elektrische Signal zu empfangen und das OSC-Signal zu dem nächsten Knoten
erneut zu senden, wobei, falls zweckmäßig, eine knotenspezifische
Fehlerinformation oder eine andere geeignete Information zu dem
OSC hinzugefügt
wird.
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In
einer Anordnung überwacht
sich jedes Element in einem Knoten 201 selbst und erzeugt
ein Alarmsignal für
das EMS 290, wenn ein Fehler oder ein anderes Problem auftritt.
Beispielsweise kann das EMS 290 in dem Knoten 201 eine
oder mehrere verschiedene Arten von Alarmen von den Elementen und
Komponenten in dem Knoten 201 empfangen: Einen Verstärker-Lichtverlust-(LOL)-Alarm,
einen Verstärkergerätealarm,
einen optischen Empfängergerätealarm,
einen optischen Sendergerätealarm,
einen Verteilungsverstärker-LOL-Alarm,
einen Verteilungsverstärkergerätealarm,
einen Kombinationsverstärker-LOL-Alarm,
einen Kombinationsverstärkergerätealarm
oder andere Alarme. Manche Fehler können mehrfache Alarme erzeugen.
Beispielsweise kann ein Faserbruch Verstärker-LOL-Alarme in benachbarten
Knoten und auch Fehleralarme von den optischen Empfängern erzeugen.
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Zusätzlich kann
das EMS die Wellenlänge und/oder
Leistung des optischen Signals innerhalb des Knotens 210 über Verbindungen
(nicht gezeigt) zwischen dem OSA-Verbinder 250, 254, 256 und 258 und
einem optischen Spektrumanalysator (OSA) überwachen, der kommunikationsmäßig mit
dem EMS 290 verbunden ist.
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Das
NMS 292 sammelt eine Fehlerinformation von sämtlichen
Knoten 201 und ist betriebsfähig, die Alarme zu analysieren
und den Typ und/oder Ort eines Fehlers zu bestimmen. Auf der Grundlage
des Fehlertyps und/oder -worts bestimmt das NMS 292 notwendige
Schutzschalt-Betriebsschritte für
das Netz 200. Die Schutzschalt-Betriebsschritte können von
dem NMS 292 unter Ausgabe von Instruktionen an das EMS 290 in
den Knoten 201 ausgeführt
werden. Nachdem ein Fehler beseitigt ist, erfordert das Netz 200 keine
Rückmeldung.
Somit ändert
sich die offene Ringnetzkonfiguration für ein Schutzschalten nicht,
sondern nur der Ort der Öffnungen.
Auf diese Weise wird der Netzbetrieb vereinfacht und eine Knotenprogrammierung
und ein Betrieb wird kostenminimiert oder reduziert.
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Fehlermeldungen
können
an Gerätfehleranzeigen,
die durch ein Ersetzen des fehlerhaften Geräts berichtigt werden können. Beispielsweise
kann ein Fehler eines der Verstärker
in dem Verteilungselement einen Verteilungsverstärkeralarm auslösen. Der
fehlerhafte Verstärker
kann dann ersetzt werden. Ein fehlerhafter Koppler in dem Verteilungselement kann
gleichermaßen
erfasst und ersetzt werden. Auf ähnliche
Weise kann ein Fehler eines optischen Empfängers oder Senders einen optischen
Empfängergerätealarm
oder einen optischen Sendergerätealarm
jeweils auslösen,
und der optische Sender oder optische Empfänger können, falls notwendig, ersetzt
werden. Der optische Sender sollte eine Verschlusseinheit oder einen
kalten Startmechanismus aufweisen. Auf einen Ersatz hin kann kein
weiteres Schalten oder eine Rückkehr
von einem geschalteten Zustand erforderlich sein. Wie ferner unten
stehend unter Bezugnahme auf die 16 und 18 beschrieben,
kann das NMS 292 im Ansprechen auf bestimmte Nachrichten
oder Kombinationen von Nachrichten ein Schutzschaltungsprotokoll
auslösen.
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Die
Konfiguration des Knotens 201 kann geeignet variiert werden,
ohne von der vorliegenden Erfindung abzuweichen.
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Beispielsweise
können
in einer Anordnung redundante Ringschalter in jedem der Transportelemente
bereitgestellt werden. Die redundanten Ringschalter können einen
kontinuierlichen Schaltungsschutz in dem Fall eines Schaltfehlers
zulassen, und fehlerhafte Ringschalter können ohne ein Stören von Knoten-Betriebsschritten
oder Konfiguration ersetzt werden. Ein Ringschalterfehler kann unter
anderem ein Fehler eines Ringschalters, von der Kreuzposition auf
eine Durchleitungsposition umzuschalten, einen Fehler eines Ringschalters,
um von einer Durchleitungsposition auf die Kreuzposition umzuschalten, umfassen,
oder der Schalter wird in einer Zwischenposition fixiert. Die redundanten
Ringschalter können somit
ein Schutzschalten in dem Fall zulassen, dass ein Schalter fehl
geht, von der geschlossenen Position in die offene Position umzuschalten. Überdies lässt die
kaskadierte Schalterkonfiguration einen Schalterbetriebstest zu,
weil, wann immer einer der Schalter eine Kreuzposition aufweist,
die Position der anderen Schalter den Netzverkehr nicht beeinträchtigt.
Alternativ kann eine Redundanz in dem Fall, dass ein Schalter in
der geschlossenen Position festgesetzt ist, ohne einen redundanten
Schalter erreicht werden, indem der Verstärker für diesen Ring in dem Knoten
mit dem fehlerhaften Schalter abgeschaltet wird, was somit effektiv
das Signal an dem Verstärker abschließt.
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In
noch einer weiteren Anordnung kann das Kombinationselement Schalter
umfassen, die betriebsfähig
sind, ein optisches Signal selektiv zu dem rechtsdrehenden Ring,
zu dem linksdrehenden Ring oder zu beiden Ringen zu senden. In dieser
Anordnung können
die Schalter konfiguriert sein, um die Übertragung von Hinzufügungsverkehr
zu beiden Transportelementen auch in dem Fall eines Fehlers von
einem der Verstärker 326 und 328 zuzulassen.
In einer weiteren Anordnung kann ein einzelner Koppler verwendet
werden, um in jedem Transportelement Verkehr hinzuzufügen und
zu richten.
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3 veranschaulicht
Details eines optischen Teilers/Kopplers 330. Der optische
Teiler/Koppler 330 kann als Ganzes oder teilweise mit einer
Wellenleiterschaltung und/oder Freiraumoptiken kombiniert werden.
In der veranschaulichten Anordnung ist der optische Teiler/Koppler 330 ein
Faserkoppler mit zwei Eingängen
und zwei Ausgängen (ein
2:2-Teiler). Es ist zu verstehen, das in Übereinstimmung mit einer weiteren
Anordnung der vorliegenden Erfindung der Teiler/Koppler 330 einen
oder jedwede Anzahl von geeigneten Eingängen und Ausgängen enthalten
kann, und dass der Teiler/Koppler 330 eine größere Anzahl
von Eingängen
als Ausgängen
oder eine größere Anzahl
von Ausgängen
als Eingängen
umfassen kann. Beispielsweise werden 3:3-Teiler/Koppler als Teiler/Koppler 750 in
der in 15D gezeigten Ausführungsform
verwendet. Wie hierin diskutiert, werden Teiler/Koppler 330 in verschiedenen
Anordnungen benutzt, die als Teiler, als Koppler und/oder als Pump-Kombinatoren beschrieben
sind.
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Unter
Bezugnahme auf 3 umfasst der optische Teiler/Koppler 330 einen
Abdeckrahmen 402, ein erstes Eintrittssegment 404,
ein zweites Eintrittssegment 406, ein erstes Austrittssegment 408 und
ein zweites Austrittssegment 410.
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Das
erste Eintrittssegment 404 und das erste Austrittssegment 408 umfassen
eine erste kontinuierliche optische Faser. Das zweite Eintrittssegment 406 und
das zweite Austrittssegment 410 umfassen eine zweite kontinuierliche
optische Faser außerhalb des
Abdeckrahmens 402 können
Segmente 404, 406, 408 und 410 eine
Umhüllung,
einen Mantel und eine Kernfaser umfassen. Innerhalb des Abdeckrahmens 402 können die
Umhüllung
und der Mantel entfernt sein, und die Kernfasern verdrillt sein,
gekoppelt oder miteinander verschmolzen sein, um die Übertragung
optischer Signale und/oder Energie der Signale zwischen und unter
den ersten und zweiten kontinuierlichen optischen Fasern zuzulassen.
Auf diese Weise kombiniert der optische Teiler/Koppler 330 optische
Signal, die von ein den Eintrittssegmenten 404 und 406 ankommen,
passen und teilt und schickt das kombinierte Signal über die
Austrittssegmente 408 und 410 passiv. Eine Mehrzahl
von Signalen können kombiniert
werden, und das kombinierte Signal kann durch ein Kombinieren und
danach durch ein Teilen des kombinierten Signals oder durch ein
gleichzeitiges Kombinieren und Teilen der Signale durch ein Übertragen
von Energie zwischen den Fasern kombiniert werden.
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Der
optische Teiler/Koppler 33 stellt eine flexible Kanalbeabstandung
ohne Einschränkungen
betreffend eine Kanalbeabstandung in der Hauptflusslinie bereit.
Der Teiler/Koppler 330 kann das Signal in zwei Kopien mit
im Wesentlichen gleicher Leistung teilen. "Im Wesentlichen gleich" bedeutet in diesem Kontext ± 25%.
In einer bestimmten Anordnung weist der Koppler eine Richteigenschaft
von über –55 dB auf.
Eine Wellenlängenabhängigkeit
der Einfügungsdämpfung ist
geringer als ungefähr
0,5 dB. Die Einfügungsdämpfung für einen
2:2-Koppler kann geringer als ungefähr 3,5 dB sein, und jene für einen 3:3-Koppler
kann geringer als ungefähr –5 dB sein.
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4 veranschaulicht
das optische Netz 200 mit Details der Knoten 206, 208, 210 und 212 auf einer
höheren
Stufe. Wie zuvor beschrieben, schließt jeder Knoten ein linksdrehendes
Transportelement 220, ein rechtsdrehendes Transportelement 222,
ein Verteilungselement 224, ein Kombinationselement 226 und
ein Verwaltungselement 228 ein. Die Transportelemente fügen Verkehr
zu den Ringen 202 und 204 hinzu oder nehmen Verkehr
von diesen ab. Das Kombinationselement 226 kombiniert lokalen
Eintrittsverkehr, um ein Hinzufügungssignal
zu erzeugen, das den Transportelementen 220 und 222 für eine Übertragung
auf den Ringen 202 und 204 bereitgestellt wird.
Das Verteilungselement 224 empfängt ein abgenommenes Signal
und gewinnt einen lokalen Eintrittsverkehr zur Übertragung an lokale Clients wieder.
Das Verwaltungselement 228 überwacht den Betrieb des Knotens 201 und/oder
des Netzes 200 und kommuniziert mit einem NMS 292 für das Netz 200.
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Unter
Bezugnahme auf 4 schließt jeder Knoten 206, 208, 210 und 212 einen
Ringschalter 214 in jedem Transportelement 220 und 222 ein,
der steuerbar ist, um selektiv den verbundenen Ring 202 oder 204 vor
einem Abnehmen oder Hinzufügen
von Verkehr durch das Transportelement 220 oder 222 in dem
Knoten zu öffnen
oder zu schließen.
Die Ringschalter 214 können
anderweitig geeignet innerhalb eines oder mehrerer jeweiliger Knoten 201 vor
dem Abnehmen und/oder Hinzufügen
von Verkehr an einer Innenseiten- oder Außenseitenkante des Knotens 201 oder
zwischen dem Knoten und einem benachbarten Knoten 201 positioniert
sein.
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Während eines
normalen Betriebs ist ein einzelner Ringschalter 214 gekreuzt
oder anderweitig in jedem Ring 202 und 204 offen,
während
die übrigen Ringschalter 214 geschlossen
sind. Somit ist jeder Ring 202 und 204 kontinuierlich
oder anderweitig geschlossen, außer an dem Ringschalter 214,
der offen ist. Die Ringschalter 214, die in den Ringen 202 und 204 offen
sind, bilden zusammen einen Schaltersatz, der die Ringe 202 und 204 des
Netzes 200 an einer gleichen Überspannung und/oder einem
entsprechenden Punkt des Netzes 200 öffnet. Eine gleiche Überspannung
wird in dem Netz 200 beispielsweise dadurch geöffnet, dass
die Knoten 201, die der Überspannung benachbart sind,
einen Eintrittsverkehr von der Überspannung
nicht empfangen. Eine derartige Ausrichtung der offenen Ringschalter 214 in,
entlang oder an der Peripherie einer Überspannung lässt es zu,
dass jeder Knoten 201 mit jedem anderen Knoten 201 in
dem Netz 200 kommuniziert, während eine Störung von
zirkulierendem Verkehr vermieden oder minimiert wird.
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In
der veranschaulichten Rangordnung ist der Ringschalter 214 in
dem rechtsdrehenden Transportelement 222 des Knotens 210 gekreuzt,
wie es der Ringschalter 214 in dem linksdrehenden Transportelement 220 des
Knotens 208 ist. Die übrigen Ringschalter 214 sind
auf eine Durchleitungsposition geschlossen. Ein Verkehrskanal 500,
der an dem Knoten 210 hinzugefügt ist, läuft durch die Ringe 202 und 204 in
beispielhaften Lichtpfaden 502 und 504. Insbesondere
verläuft
ein linksdrehender Lichtpfad 502 von dem Kombinationselement 226 des
Knotens 210 zu dem linksdrehenden Transportelement 220, wo
er dem linksdrehenden Ring 204 hinzugefügt wird. Auf dem linksdrehenden
Ring 204 verläuft
der Lichtpfad 502 zu dem Knoten 208, wo er von
dem gekreuzten Ringschalter 214 des linksdrehenden Transportelements 220 abgeschlossen
wird. Ein rechtsdrehender Lichtpfad 504 verläuft von
dem Kombinationselement 226 des Knotens 210 zu
dem rechtsdrehenden Transportelement 222 des Knotens 210,
wo er dem rechtsdrehenden Ring 202 hinzugefügt wird.
Auf dem rechtsdrehenden Ring 202 verläuft der Lichtpfad 504 zu
dem Ring 212 über
das rechtsdrehende Transportelement 222 des Rings 212 zu dem
Ring 206 über
das rechtsdrehende Transportelement 222 des Rings 208,
zu dem Knoten 208 über das
rechtsdrehende Transportelement 222 des Knotens 208 und
zurück
zu dem Knoten 210, wo er durch den gekreuzten Ringschalter 214 auf
der Eintrittsseite des rechtsdrehenden Transportelements 222 abgeschlossen
wird. Somit wird jeder Knoten 206, 208, 210 und 212 von
jedem anderen Knoten von einer einzigen Richtung erreicht, und des
wird verhindert, dass Verkehr um einen Ring 202 und 204 herum
zirkuliert oder anderweitig eine Störung herbeiführt.
-
5 veranschaulicht
das optische Netz mit Details der Knoten 206, 208, 210 und 212 auf
höherem
Niveau. Die Knoten schließen
jeweils linksdrehende und rechtsdrehende Transportelemente 220 und 222 wie
auch das Kombinationselement 224, das Verteilungselement 226 und
das Verwaltungselement 228 ein. Zusätzlich zu einem Hinzufügen und Abnehmen
von Verkehrskanälen
zu und von den Ringen 202 und 204 fügen die
Transportelemente 220 und 222 das OSC zu den Ringen 202 und 204 zur Verarbeitung
durch das Verwaltungselement 228 hinzu oder nehmen das
OSC von den Ringen 202 und 204 ab.
-
Unter
Bezugnahme auf 5 schließen, wie zuvor beschrieben,
die Transportelemente 220 und 222 ein OSC-Filter 216 an
einem Eintrittspunkt vor den Ringschalter 214 ein, um das
OSC aus den Ringen 202 und 204 herauszufiltern
und/oder anderweitig zu entfernen. In jedem Knoten 201 wird
das OSC-Signal von jedem Ring 202 und 204 zu einem entsprechenden
optischen Empfänger 276 und 278 der
OSC-Einheit zur Verarbeitung durch das EMS 290 geleitet.
Zusätzlich
wird das OSC-Signal, das durch das EMS 290 für jeden
Ring 202 und 204 erzeugt wird, durch den optischen
Sender 272 oder 281 auf den entsprechenden Ring 202 und 204 für eine Übertragung
zu dem nächsten
Knoten 201 gesendet.
-
Bei
einem normalen Betrieb empfängt
jeder Knoten 201 ein OSC-Signal von den benachbarten Knoten entlang
der Ringe 202 und 204, verarbeitet das Signal
und leitet das OSC-Signal weiter und/oder fügt sein eigenes OSC-Signal
zur Übertragung
zu den benachbarten Knoten hinzu.
-
Eine
Platzierung der OSC-Filter 216 an der Peripherie der Transportelemente 220 und 222 außerhalb
der Ringschalter 214 lässt
es zu, dass jeder Knoten 201 das OSC-Signal von seinen
benachbarten oder angrenzenden Knoten 201 ungeachtet des Offen-/Schließen-Status
seiner Ringschalter 214 empfängt. wenn die OSC-Filter innerhalb
der Ringschalter 214 beispielsweise in einer Anordnung
sind, wo die Ringschalter außerhalb
der Knoten 201 sind, können
die OSC-Signale zwischen den Ringen 202 und 204 an
den Kanten der oberen Überspannung schleifenmäßig zurückgekoppelt
werden. Beispielsweise kann für
die veranschaulichte Anordnung das EMS 290 des Knotens 208 eine
empfangene OSC-Information, die für den Knoten 210 bestimmt ist,
von der rechtsdrehenden OSC-Einheit
zu der linksdrehenden OSC-Einheit für eine Übertragung zu dem Knoten 210 auf
dem linksdrehenden Ring 204 leiten. Auf ähnliche
Weise kann eine OSC-Information, die an dem Knoten 210 empfangen
wird und für den
Knoten 208 bestimmt ist, durch das EMS 290 des
Knotens 210 von der linksdrehenden OSC-Einheit zu der rechtsdrehenden
OSC-Einheit für
eine Übertragung
zu dem Knoten 208 auf dem rechtsdrehenden Ring 202 geleitet
werden.
-
6 veranschaulicht
ein Schutzschalten und einen Lichtpfadschutz für ein Netz 200. Wie
zuvor beschrieben, schließt
jeder Knoten 206, 208, 210 und 212 rechtsdrehende
und linksdrehende Transportelemente 220 und 222 wie
auch die Kombinations-, Verteilungs- und Verwaltungselemente 224, 226 und 228 ein.
Die Verwaltungselemente kommunizieren jeweils mit dem NMS 292.
-
Unter
Bezugnahme auf 6 ist ein Faserbruch 510 in
dem Ring 204 zwischen Knoten 206 und 212 gezeigt.
Im Ansprechen darauf, wie unten stehend detaillierter beschrieben
wird, öffnet
das NMS 292 den Ringschalter 214 in dem linksdrehenden Transportelement 220 des
Knotens 212 und den Ringschalter 214 in dem rechtsdrehenden
Transportelement 222 des Knotens 206, womit die Überspannung
zwischen den Knoten 206 und 212 effektiv geöffnet wird.
Nach einem Öffnen
der Ringe 202 und 204 auf jeder Seite der Unterbrechung
schließt
das NMS 292 jedwede zuvor geöffnete Ringschalter 214 in
den Knoten 201.
-
Nach
einem Schutzschalten fährt
jeder Knoten 201 fort, Verkehr von jedem anderen Knoten 201 in
dem Netz 200 zu empfangen, und eine betriebsfähige offene
Ringkonfiguration wird aufrechterhalten. Beispielsweise wird ein
Signal 512, das von dem Knoten 210 ausgeht, auf
einem linksdrehenden Lichtpfad 514 zu den Knoten 208 und 206 übertragen und
auf einem rechtsdrehenden Lichtpfad 512 zu dem Knoten 212 übertragen.
In einer Anordnung können
das NMS 292, das EMS 290 und die 2 × 2 Ringschalter 214 für ein schnelles
Schutzschalten mit einer Schaltzeit von weniger als 10 Millisekunden
konfiguriert sein.
-
7 ist
ein Flussdiagramm, das ein Verfahren zum Schutzschalten eines offenen
optischen Ringnetzes veranschaulicht.
-
Bei
diesem Verfahren kann das optische Netz ein Netz 200 sein,
das eine Mehrzahl von Knoten einschließt, die jeweils einen Ringschalter
an oder nahe einem Eintrittspunkt jedes verbundenen Rings aufweisen.
Das Verfahren kann in Verbindung mit anderen geeigneten Netz- oder
Knoten-Konfigurationen verwendet werden.
-
Unter
Bezugnahme auf 7 beginnt das Verfahren bei
einem Schritt 550 mit der Erfassung, durch das NMS 292,
eines Faserbruchs des Rings 202 oder 204 des Netzes 200.
Das NMS 292 kann den Faserbruch auf der Grundlage der OSC
und/oder anderer Signale erfassen und lokalisieren, die durch die
Knoten EMSs 290 zu den NMS 292 kommuniziert werden.
-
Bei
einem Schritt 552 gibt das NMS 292 einen Befehl
zu dem EMS 290 in dem Knoten 201 unmittelbar rechtsdrehend
von dem Bruch aus, um den rechtsdrehenden Ringschalter 246 in
dem rechtsdrehenden Transportelement 222 zu öffnen, wodurch der
rechtsdrehende Ring 202 an diesen Knoten 201 geöffnet wird.
-
Bei
einem Schritt 554 gibt das NMS 292 einen Befehl
zu dem EMS 290 in dem Knoten 201 unmittelbar linksdrehend
von dem Bruch aus, um den linksdrehenden Ringschalter 244 in
dem linksdrehenden Transportelement 220 zu öffnen, wodurch
der linksdrehende Ring 204 an dem Knoten 201 geöffnet wird.
-
Bei
einem Schritt 556 werden jedwede andere Ringschalter in
dem Knoten 210 des Netzes 200 geschlossen. Somit
ist jeder Ring 202 und 204 im Wesentlichen kontinuierlich
mit einem einzigen offenen Punkt und/oder Segment. Das offene Segment kann
an einem diskreten Schalter und/oder einem Übertragungselement sein und
kann Teile, die Gesamtheit oder sogar mehr als eine Überspannung zwischen
Knoten des Netzes 200 einschließen. Es ist zu verstehen, dass
zusätzliche
Schalter 214 in den Ringen 200 und/oder 204 offen
verbleiben können und Übertragungselemente
in den Ringen 202 und/oder 204 ausgeschaltet werden
können,
so lange in einer Anordnung jeder Knoten 201 in der Lage ist,
mit jedem anderen Knoten 201 über einen der Ringe 202 und 204 zu
kommunizieren.
-
Ein
Beispiel eines Schutzschaltens ist durch die 4 und 5 veranschaulicht.
Unter Bezugnahme zurück
auf 4 sind beispielsweise die rechtsdrehenden und
linksdrehenden Ringe 202 und 204 des Netzes 200 in
den Transportelementen 222 und 220 der Knoten 210 bzw. 208 offen.
Im Ansprechen auf zumindest einen Ringbruch 510, wie durch 6 veranschaulicht,
kreuzt ein Schutzschalten den Ringschalter 214 und das
rechtsdrehende Transportelement 222 des Knotens 206,
und einen Ringschalter 214 des linksdrehenden Transportelements 220 des
Knotens 212. Somit werden in 6 die rechtsdrehenden
und linksdrehenden Ringe 202 und 204 an den Knoten 206 bzw. 212 geöffnet. Die
zuvor gekreuzten Ringschalter in den Knoten 208 und 210 werden
auf eine Durchleitungsposition geschlossen, um es zuzulassen, dass
jeder Knoten 201 Verkehr von jedem anderen Knoten 201 in
dem Netz 200 fortdauernd empfängt. Der Faserbruch 510 kann
in einer geeigneten Zeit repariert werden, nachdem das Schutzschalten
beendet ist. Überdies
sei darauf hingewiesen, dass nach einer Reparatur des Faserbruchs 510 kein
Bedarf besteht, die Schalter 214 und die Knoten 201 auf
ihre Zustände
vor dem Bruch zurückzubringen.
Beispielsweise kann das Netz, das anfänglich wie in 4 gezeigt,
konfiguriert ist, dass dann wie in 6 gezeigt
aufgrund des Faserbruchs 510 konfiguriert ist, konfiguriert
verbleiben, wie in 6 gezeigt, auch nachdem der
Bruch 510 repariert worden ist. Auf diese Weise können die
Schritte, die in 7 gezeigt sind, für jedwede
Anzahl von Faserbruchereignissen wiederholt werden.
-
Wie
zuvor beschrieben, können
die Ringschalter 214 und die Knoten 207 rekonfiguriert
werden, um ein Schutzschalten im Ansprechen auf andere Typen von
Netzfehlern bereitzustellen, die andernfalls verhindern würden, dass
ein Knoten 201 einen lokalen und/oder anderen Verkehr zu
einem benachbarten Knoten 201 kommuniziert. Beispielsweise kann
im Ansprechen auf einen Fehler einer Einheit innerhalb des rechtsdrehenden
Transportelements 222 des Knotens 206 die fehlerhafte
Einheit ausgeschaltet werden (als zweckmäßig), und der benachbarte Ringschalter
kann von einer geschlossenen, oder einer Durchleitungsposition auf
eine offene, oder Kreuzposition betätigt werden. Wie zuvor beschrieben,
schließt
ein gekreuzter Ringschalter 214 einen Verkehr auf dem verbundenen
Ring 202 oder 204 ab, kann aber den Verkehr zu
den OSAs zum Überwachen
durch das EMS 290 und/oder für eine Prüfschleife oder andere Typen
eines Testens leiten. Als Nächstes
kann der Ringschalter 214 des linksdrehenden Transportelements 220 und
dem Knoten 212 auch auf die gekreuzte Position wieder positioniert werden.
-
Nachdem
die Ringschalter gekreuzt sind, werden die zuvor gekreuzten Ringschalter 214 auf eine
Durchleitungsposition geschlossen, um es zuzulassen, dass jeder
Knoten 201 vollständig
mit jedem anderen Knoten 201 kommuniziert. Während eines andauernden
Betriebs können
die fehlerhafte Einheit ersetzt und ein richtiger Betrieb der neuen
Einheit mit einem Prüfschleifen-
und/oder lokalisierten Testen bestätigt werden, wie detaillierter
unten stehend beschrieben. Nachdem eine fehlerhafte Einheit ersetzt ist
und ein richtiger Betrieb bestätigt
ist, kann das Netz 200 in der gegenwärtigen Konfiguration belassen
werden, auf die vorherige Konfiguration zurückgebracht werden, oder in
noch einer anderen Konfiguration konfiguriert werden, um ein lokalisiertes und/oder
Prüfschleifen-Testen
innerhalb des Netzes 200 zu unterstützen.
-
Ein
Fehler eines Verstärkers
in dem Kombinationselement 226 kann durch einen Gerätealarm für einen
Kombinationsverstärker
erfasst werden. Beispielsweise kann im Ansprechen auf einen Gerätealarm
für einen
Kombinationsverstärker
in dem Kombinationselement 226 des rechtsdrehenden Transportelements 222 des
Knotens 210 der Ringschalter 246 des rechtsdrehenden
Transportelements 222 in dem Knoten 212 gekreuzt
werden, und der Ringschalter 244 in dem linksdrehenden
Transportelement 220 des Knotens 210 kann auch
gekreuzt werden. Zuvor geöffnete
Ringschalter 214 werden gleichzeitig geschlossen, und die
fehlerhafte Kombinationsverstärkereinheit
in dem Knoten 210 wird ersetzt und getestet, um einen wichtigen
Betrieb zu bestätigen.
-
In
einer Anordnung kann ein Testsignal in das Netz eingeführt und
auf den rechtsdrehenden und/oder linksdrehenden Ringen übertragen
werden. Das Signal kann an einem gekreuzten Ringschalter 214 abgeschlossen
und über
einen Anschluss 248 oder 252 der 6 zu
dem OSA für
eine Analyse übertragen
werden. Durch ein selektives Schließen der Ringschalter in dem
geeigneten Knoten kann ein ausgewählter Lichtpfad mit dem OSA
getestet werden.
-
In
gleicher Weise kann in noch einer weiteren Anordnung ein lokalisierter
Bereich falls notwendig, für
einen Lichtpfad oder ein Komponententesten, eine Reparatur oder
ein Ersatz definiert werden. Um die Elemente des lokalisierten Bereichs
von dem Rest des im Dienst befindlichen Netzes zu isolieren, werden
die rechtsdrehenden Ringschalter 214 eines ersten Knotens
und der linksdrehende Ringschalter eines zweiten Knotens geöffnet. Der
lokalisierte Bereich schließt
somit die gegenüberliegenden
Teile zweier benachbarter Knoten ein, derart, dass in einer Anordnung
ein lokalisierter Bereich definiert werden kann, dass er jedwede
Vorrichtung des Knotens in dem Netz abdeckt. Somit können ein
Testen, ein Ersatz und/oder eine Reparatur von Komponenten innerhalb
des lokalisierten Bereichs durchgeführt werden, ohne das im Dienst
befindliche Netz zu stören.
-
Unter
bestimmten Umständen
kann es wünschenswert
sein, einen Lichtpfad, herrührend
von einem Kombinationselement durch den Hinzufügungskoppler eines ersten Knotens, übertragen
um einen Ring durch eine Mehrzahl von Knoten und Zurückkehren
durch den Abnahmekoppler des ersten Knotens zu dem Verteilungselement
des ersten Knotens zu testen. Auf diese Weise können sämtliche Elemente sämtlicher
Transportsegmente einer gegebenen Richtung jedes Knotens getestet
werden. Ein derartiger Lichtpfad kann durch ein physikalisches Trennen
der optischen Faser an einem Punkt zwischen dem Hinzufügungskoppler
und dem Abnahmekoppler eines Transportsegments des ersten Knotens
erzeugt werden.
-
8 veranschaulicht
einen OSC-Schutz für das
Netz 200 im Ansprechen auf einen Leitungsbruch.
-
In
dieser Anordnung wird eine opto-elektrische Prüfschleife in den Verwaltungselementen 228 der
Knoten 201 zum Schutz des OSC verwendet.
-
Unter
Bezugnahme auf 8 ist ein Faserbruch oder eine
andere Leitungsunterbrechung 580 in dem rechtsdrehenden
Ring 202 zwischen den Knoten 206 und 212 gezeigt.
Im Ansprechen auf den Faserbruch 580 wird eine optisch-elektrische
Prüfschleife 582 von
dem linksdrehenden OSC-System zu dem rechtsdrehenden OSC-System über das EMS 290 in
dem Knoten 206 und von dem rechtsdrehenden OSC-System zu
dem linksdrehenden OSC-System über
das EMS 290 in dem Knoten 212 eingerichtet.
-
In
einer spezifischen Anordnung umfasst die optisch-elektrische Prüfschleife in dem Knoten 206 ein
Empfangen, an der linksdrehenden OSC-Einheit des Verwaltungselements 228 des
Knotens 206, des OSC 584 von dem linksdrehenden
Ring 204 und ein Verarbeiten des OSC bei dem OMS 290,
wie oben stehend unter Bezugnahme auf 2 beschrieben. Jedoch
wird, anstelle eines Übertragens
des verarbeiteten OSC als ein Austrittssignal auf dem linksdrehenden
Ring 204 von dem Knoten 206, das verarbeitete
OSC von dem EMS 290 zu der rechtsdrehenden OSC-Einheit
und dann auf den rechtsdrehenden Ring 202 übertragen,
wodurch das OSC zurück
zu dem Knoten 206 von einem linksdrehenden zu einem rechtsdrehenden
Signal geschleift wird.
-
Auf ähnliche
weise umfasst die opto-elektrische Prüfschleife in dem Knoten 212 ein
Empfangen, an der rechtsdrehenden OSC-Einheit des Verwaltungselements 228 des
Knotens 212, des OSC 586 von dem rechtsdrehenden
Ring 202 und ein Verarbeiten des OSC an dem EMS 290,
wie oben stehend unter Bezugnahme auf 2 beschrieben.
Jedoch wird, anstelle eines Übertragens
des verarbeiteten OSC als ein Austrittssignal auf dem rechtsdrehenden Ring 202 von
dem Knoten 212 das verarbeitete OSC von dem EMS 290 zu
der linksdrehenden OSC-Einheit und dann zu dem linksdrehenden Ring 204 übertragen,
wodurch deswegen das OSC zurück
zu dem Knoten 212 von einem rechtsdrehenden zu einem linksdrehenden
Signal geschleift wird. Auf diese Weise fährt jeder Knoten 201 in
dem Netz 200 fort, das OSC von jedem anderen Knoten 201 in
dem Netz 200 zu empfangen. Die optisch-elektrische Prüfschleife 582 kann
während
normaler oder Schutz-geschalteter Betriebsschritte verwendet werden
und kann verwendet werden, wenn das OSC-Signal In-Band oder in einer anderen
Anordnung übertragen wird,
die das OSC-Signal durch die Ringschalter 214 leitet.
-
Die
OSC-Schlussprozedur ist die gleiche für sowohl die normalen als auch
die Schutzschalt-Szenarien. Beispielsweise kann es in 5,
wenn ein Ringschalter 214 in dem linksdrehenden Transportelement 220 des
Knotens 208 und ein Ringschalter 214 in dem rechtsdrehenden
Element 222 die Kreuzpositionen aufweisen, wie in 4 gezeigt,
ratsam sein, optisch-elektrische Prüfschleifen von rechtsdrehend nach
linksdrehend in dem Knoten 208 und von linksdrehend nach
rechtsdrehend in dem Knoten 220 einzusetzen.
-
9 veranschaulicht
ein Verfahren für
ein OSC-Schutzschalten
in einem optischen Netz. Bei diesem Verfahren ist ein Schutzschalten
im Ansprechen auf einen Faserbruch implementiert. Jedoch ist zu
verstehen, dass ein OSC-Schutzschalten
im Ansprechen auf andere Typen von Fehlern implementiert werden
kann, und in Verbindung mit einem Lichtpfad-Schutzschalten implementiert
werden kann.
-
Unter
Bezugnahme auf 9 beginnt das Verfahren bei
einem Schritt 600 mit der Erfassung durch das NMS 292 eines
Faserbruchs 580 in einer Überspannung eines Rings 202 oder 204 des
optischen Netzes 200. Das NMS 292 kann den Fehler auf
der Grundlage des OSC und/oder anderer Signale von dem EMS 290 der
Knoten 201 erfassen.
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Bei
einem Schritt 602 gibt das NMS 292 einen Befehl
zu dem EMS 290 in dem Knoten 201 unmittelbar rechtsdrehend
von dem Bruch 580 aus, um eine elektrische Prüfschleife
von der linksdrehenden OSC-Einheit zu der rechtsdrehenden OSC-Einheit
zu bilden, womit, wie oben stehend beschrieben, eine optisch-elektrische Prüfschleife
des OSC von dem linksdrehenden Ring 204 zu dem rechtsdrehenden Ring 202 gebildet
wird. Natürlich
kann das EMS 290 in dem Knoten 206 den Faserbruch 580 erfassen
und diese elektrische Prüfschleife
ohne den Befehl von dem NMS 292 ausführen.
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Bei
einem Schritt 604 gibt das NMS 292 einen Befehl
zu dem EMS 290 in dem Knoten 201 unmittelbar linksdrehend
von dem Bruch aus, um eine elektrische Prüfschleife von der rechtsdrehenden OSC-Einheit
zu der linksdrehenden OSC-Einheit zu bilden, wodurch, wie oben stehend
beschrieben, eine optisch-elektrische Prüfschleife des OSC von dem rechtsdrehenden
Ring 202 zu dem linksdrehenden Ring 204 geschaffen
wird. Es ist zu verstehen, das in dieser und anderen Formen eines
Schutzschaltens das NMS 292 selbst direkt Vorrichtungen
in den Knoten 201 steuern kann, andernfalls mit den Vorrichtungen
kommunizieren kann, um ein Schutzschalten bereitzustellen, und/oder
die Verwaltungselemente 228 der Knoten 201 untereinander
kommunizieren können,
um die Funktionalität
des NMS 292 bereitzustellen.
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Bei
einem Schritt 606 werden jedwede andere Knoten 201,
die Prüfschleifen
enthalten, die zuvor gebildet worden sein können, in einen Nicht-Prüfschleifenzustand
zurückgebracht.
Oder das Zurückbringen
ist nicht erforderlich, wenn die OSC optisch-elektrische Prüfschleifenprozedur
in Knoten eingesetzt wird, die den Ringschalter in der Kreuzposition
aufweisen. Auf diese Weise kann fortgefahren werden, OSC-Daten durch jede
Knoten 201 in dem Netz 200 zu senden und an diesem
zu empfangen und zu verarbeiten. Nach einer Beendigung des Verfahrens
kann der Faserbruch 580 repariert und getestet werden.
Ferner besteht auch wie oben nach einer Reparatur des Faserbruchs 580 keine
Erfordernis, das Netz 200 in seinen Vorumschalt-Zustand
zurückzubringen.
-
10 veranschaulicht
ein OSC-Schutzschalten in dem Netz 200 im Ansprechen auf
einen OSC-Gerätefehler.
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In
dieser Anordnung wird ein Schutzschalten für einen Fehler eines OSC-Senders
implementiert. Ein Fehler eines OSC-Filters 216 oder eines OSC-Empfängers 276 oder 278 kann
ein ähnliches Schutzschalten
notwendig machen, so dass fortgesetzt werden kann, jeden Knoten 201 durch
OSC-Daten auch in dem Fall eines Gerätefehlers zu bedienen.
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Unter
Bezugnahme auf 10 wird erfasst, das ein linksdrehender
OSC-Sender 281 des Knotens 206 als fehlerhaft
erfasst worden ist. In einer bestimmten beispielhaften Anordnung
kann ein Fehler eines optischen OSC-Senders 272 oder 281 oder
eines optischen OSC-Empfängers 276 oder 278 durch das
NMS 292 oder das EMS 290 in dem Knoten 206 auf
der Grundlage eines LOL-Alarms für
den optischen Empfänger
oder einen nachgeschalteten optischen Empfänger mit oder ohne einen weiteren
Fehleralarm erfasst werden. Beispielsweise würde ein Gerätealarm für den optischen Sender 281 in
der linksdrehenden OSC-Einheit des Verwaltungselements 282 des
Knotens 206 einen Fehler 610 dieses optischen
Senders anzeigen. Im Ansprechen darauf kann das NMS 292 oder
das EMS 290 in dem Knoten 206 das linksdrehende
OSC 612 auf das rechtsdrehende OSC bei dem Knoten 206 zurückschleifen.
Bei dem Knoten 212 schleift das NMS 292 das rechtsdrehende
OSC 614 auf das linksdrehende OSC zurück. Jedwede vorherige Prüfschleifen
in den Knoten 208 und/oder 210 werden unterbrochen
und die Information wird über
die Knoten gesendet.
-
Nach
dem Schutzschalten kann der fehlerhafte optische Sender 261 ersetzt
und danach unter Verwendung des rechtsdrehenden OSC getestet werden.
Nach einem Bestätigen
des Betriebs des ersetzten optischen Senders 281 kann fortgefahren werden,
das Netz 200 in seinem gegenwärtigen Zustand zu betreiben
oder es kann auf den Anfangs-OSC-Zustand zurückgebracht werden. Wie zuvor
diskutiert, kann für
einen Faserbruch zwischen den Knoten 206 und 210 der
gleichen Prozedur gefolgt werden, wobei der Faserbruch repariert
und getestet wird.
-
11 veranschaulicht
ein Verfahren zum Einfügen
eines Knotens 201 in das optische Netz 200. Eine
Knoteneinfügung
kann vollen Nutzen aus der Skalierbarkeit in der Auslegung des Netzes 200 ziehen.
Andere geeignete Elemente können
auf ähnliche
Weise zwischen den vorhandenen Knoten 201 des optischen
Netzes 200 eingefügt
werden.
-
Unter
Bezugnahme auf 11 beginnt das Verfahren mit
einem Schritt 650, wobei der rechtsdrehende Ringschalter 214 in
dem Knoten 201 unmittelbar rechtsdrehend von dem Einfügungspunkt
für den neuen
Knoten geöffnet
wird. Fortschreitend zu einem Schritt 652 wird der linksdrehende
Ringschalter 214 in dem Knoten 201 unmittelbar
linksdrehend von dem Einfügungspunkt
geöffnet.
Bei einem Schritt 654 werden jedwede andere offenen Ringschalter 214 geschlossen.
Somit können
die Knoten 201 des Netzes 200 jeweils miteinander
kommunizieren, ohne über eine Überspannung
zu kommunizieren, in welche der neue Knoten hinzugefügt werden
soll.
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Fortschreitend
zu einem Schritt 656 wird der neue Knoten an dem Einfügungspunkt
eingefügt. Eine
derartige Einfügung
kann die physikalische Trennung der rechtsdrehenden und linksdrehenden optischen
Ringfasern erfordern. Bei einem Schritt 658 kann der Betrieb
von Verstärkern,
Schaltern und anderen Elementen des neuen Knotens überprüft und getestet
werden.
-
Fortschreitend
zu einem Schritt 660 wird der linksdrehende Schalter 214 in
dem neuen Knoten geöffnet.
Bei einem Schritt 662 wird der linksdrehende Schalter 214 in
dem Knoten 201 unmittelbar linksdrehend des neuen Knotens
geschlossen. Auf diese Weise ist der linksdrehende Ring 204 an
dem neuen Knoten offen, und der rechtsdrehende Ring 202 ist
an dem Knoten 201 unmittelbar rechtsdrehend des neuen Knotens
offen. In einer weiteren Anordnung kann der rechtsdrehende Schalter 214 in
dem neuen Knoten geöffnet
werden, und der rechtsdrehende Schalter 214 in dem Knoten
unmittelbar rechtsdrehend des neuen Knotens kann geschlossen werden.
-
Die 12A und 12B veranschaulichen Details
des DM 316 bzw. des CM 328 des Knotens der 2.
-
Wie
unten stehend beschrieben, können
das DM und das CM eine ähnliche
Kombination von Elementen umfassen, derart, dass ein DM beispielsweise
mit nur geringfügigen
Modifikationen als ein CM verwendet werden kann, und umgekehrt.
Das DM 316 und das CM 328 bewahren eine flexible
Kanalbeabstandung und eine Signalleistung, während der Verkehr unter Verwendung passiver,
relativ einfacher und kostengünstiger
Knotenkomponenten verteilt wird. Eine flexible Kanalbeabstandung
kann ein Netz in die Lage versetzen, unter anderem verschiedene Datenratendienste
und verschiedene Modulationsschemata aufzunehmen. Das DM 317 und
das CM 328 können
zur Verwendung mit Rundfunk, Multicasting, Kabelfernsehen und anderen
geeigneten Anwendungen zweckdienlich sein und können für Signale geeignet sein, die
dem O-Band, dem E-Band, dem S-Band, dem C-Band, dem L-Band und anderen Abschnitten
des optischen Spektrums übertragen werden.
Die mehrfachen Signale, die durch das DM 316 oder das CM 328 verteilt
oder kombiniert werden, können
sich in der Leistung oder in Energiepegeln unterscheiden, oder können sich
anderweitig voneinander unterscheiden. In einer Anordnung ist der
Inhalt der verteilten oder kombinierten Signale im Wesentlichen
der Gleiche.
-
Unter
Bezugnahme auf 12A umfasst das DM 316 eine
optische Einleitungsfaser 318, Isolatoren 680,
ein photonisches Erfassungsmodul 682, ein Vorverstärkungsmodul 684,
einen Teiler 686, Verstärkerteilerstufenmodule
(ASSMs) 688, Anschlüsse 700,
ein automatisches Verstärkungssteuer-(AGC)-Modul 692,
ein photonisches Erfassungsmodul 694 und ein photonisches
Erfassungsmodul 696.
-
Eine
Laserpumpbank 690 kann eine Mehrzahl von 1,48 Mikrometer
und/oder 0,98 Mikrometer-Laserlichtpumpeinrichtungen umfassen. Eine 1,48
Mikrometer-Laserpumpeinrichtung kann insbesondere für eine hohe
Verstärkung
geeignet sein. Eine 0,98 Mikrometer-Pumpeinrichtung kann eine Pumpeinrichtung
eines relativ geringen Rauschens sein.
-
Die
Isolatoren 680 können
eine Rückkopplung
des optischen Signals verhindern. Die photonischen Erfassungsmodule 682, 694 und 696 sind
betriebsfähig,
eine Information über
eine optische Signalleistung an spezifischen Punkten innerhalb des DM 316 zu
empfangen und diese Leistungspegelinformation zu dem AGC-Modul 692 zu
kommunizieren. Das AGC-Modul 692 kann betriebsfähig sein,
die Pumpeinrichtungen in der Laserpumpbank 690 einzustellen,
um den Verstärkerdraht,
der aus der Verstärkung
des Signals herrührt,
einzustellen.
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Ein
Betrieb wird ein optisches Signal auf einer optischen Faser 318 zu
dem Isolator 680 übermitteln.
Ein Vorverstärkungsmodul 684 verstärkt und
filtert das Signal, wie detaillierter unter Bezugnahme auf 13 beschrieben,
und schickt das Signal zu einem zweiten Isolator 680. Ein
Teiler 686 teilt das verstärkte und gefilterte Signal
und richtet das Signal zu einem oder mehreren ASSMs 688.
-
Jedes
ASSM 688 umfasst gestufte Koppler- und Verstärkersätze und
ist betriebsfähig,
die optischen Signale in mehrfache Signale zu teilen und die Signale
zu den Anschlüssen 700 auszugeben.
Details des ASSM 688 sind unter Bezugnahme auf 14 beschrieben.
Verstärker
innerhalb der ASSMs 688 und innerhalb des Vorverstärkungsmoduls 684 können durch
die Laserpumpbank 690 über Pumpleitungen 698 betrieben
werden, und sind betriebsfähig,
einen Leistungsverlust des Signals, der daraus herrührt, dass
das Signal passiv geteilt wird, zu verringern.
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Zusätzliche
Isolatoren 680 können
vorgesehen sein, wo sie in dem Modul 316 zweckmäßig sind. Beispielsweise
können
Isolatoren 680 auf den Eintrittsseiten der ASSMs 688 vorgesehen
werden. Alternativ oder zusätzlich
können
optische Abschlüsse an
den Anschlüssen 700 platziert
werden, um eine Reflexion zu regeln.
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In
der veranschaulichten Anordnung sind vier ASSMs 688 gezeigt.
Die modulare Natur der ASSMs 688 lässt es zu, dass die ASSMs 688 mehrfach
verstärkte
Signale zu jedweder Anzahl von ASSMs 688, die in Reihe
verbunden sind, oder zu Filtern, Empfängern, lokalen Clients oder
zu anderen Netzen zuführt.
-
Der
photonische Erfassungsmonitor 682 ist betriebsfähig, die
Leistung des optischen Eintrittssignals zu erfassen. Die photonischen
Erfassungsmonitore 694 und 696 sind jeweils betriebsfähig, die
Leistung der optischen Austrittssignale der ASSMs zu erfassen. Ein
automatisches Verstärkungssteuermodul 692 ist
betriebsfähig,
die Laserpumpeinrichtungen innerhalb des Laserpumpmoduls 690 zu
steuern, um so die Ausgangsleistung zu steuern. In einer Anordnung
wird die Leistung innerhalb augensicherer Pegel gehalten. In einer
bestimmten Anordnung würde die
Leistung an einem nicht verbundenen Abschluss 700 den Pegel,
der auch augensicheren Standards oder Regeln entspricht, was beispielsweise
17 dBm sein kann, oder einen anderen eingerichteten Pegel nicht überschreitet.
In einer weiteren Anordnung können
die Länge
jedweder dotierten Fasern in dem ASSM 316, die Pumpeinrichtung,
die in die Verstärkungsmedien
injiziert, und jedwede zugeordnete Empfänger und Sender konfiguriert
werden, um es zuzulassen, dass jeder Kanal auf einer bestimmten gewünschten
Ausgangs- und Eingangs-Leistung gehalten wird.
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Unter
Bezugnahme auf 12B umfasst das CM 328 ein
photonisches Erfassungsmodul 682, ein Vorverstärkungsmodul 684,
einen Teiler 686, Verstärkerteilerstufenmodule
(ASSMs) 688, Anschlüsse 700,
ein automatisches Verstärkungssteuer-(AGC)-Modul 692,
ein photonisches Erfassungsmodul 694 und ein photonisches
Erfassungsmodul 696, wie oben stehend unter Bezugnahme
auf 12B beschrieben. Isolatoren 702 können wie veranschaulicht
zwischen den Anschlüssen 700 und den
ASSMs 688 und auf den Eintritts- und Austrittsseiten des
Vorverstärkungsmoduls 684 vorgesehen sein.
In einer weiteren Anordnung können
Isolatoren 702 zwischen den Anschlüssen 700 und dem ASSMs 688 weggelassen
sein. Beispielsweise können,
wenn Sender an Leitungen 312 gekoppelt werden, Isolatoren 702 nicht
notwendig sein. Zusätzlich
oder alternativ können
zusätzliche
Isolatoren 702 an anderen geeigneten Orten in dem Modul 328 vorgesehen
werden.
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Beim
Betrieb ist die Signalrichtung, die sich durch das CM 328 der 12B ausbreitet, im Gegensatz zu dem DM 316 in 12A von rechts nach links. Signale von den Leitungen 312 in
dem CM werden durch die ASSMs 688 kombiniert und verlassen das
CM über
eine Leitung 326.
-
13 veranschaulicht
Details des Vorverstärkungsmoduls 684 der 12A und 12B.
-
In
dieser Anordnung werden Erbium-dotierte Fasern als die Verstärkungsmedien
verwendet.
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Unter
Bezugnahme auf 13 umfasst das Vorverstärkungsmodul 684 einen
Koppler 720, eine Erbium-dotierte Faser (EDF) 722 und
ein Verstärkungsabflachungsfilter 724.
Ein Koppler 720 kann einen WDM-Koppler oder einen anderen
geeigneten Koppler umfassen.
-
Beim
Betrieb kann der Pumpkoppler 720 einen Koppler 330 umfassen
und kann das Eintrittssignal von der optischen Faser 318 mit
Laserlicht von einer 1,48 oder 0,98 Mikrometer-Laserpumpeinrichtung innerhalb der Laserpumpbank 690 über eine Pumpleitung 698 kombinieren.
Das Laserlicht regt die Photonen innerhalb der EDF 722 an,
womit das Signal verstärkt
wird. In einer bestimmten Anordnung kann die EDF 722 10–30 Meter
einer Erbium-dotierten optischen Faser umfassen.
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Das
Verstärkungsabflachungsfilter 724 arbeitet,
den Verstärkungsgrad,
der aus der Verstärkung
herrührt,
im Wesentlichen unter den verschiedenen Kanälen innerhalb des Signals auszugleichen.
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14 veranschaulicht
Details des ASSM 688 der 12A und 12B.
-
In
dieser Anordnung werden Erbium-dotierte Fasern als die Verstärkungsmedien
verwendet und sie sind in jeder einer Mehrzahl von Verstärkerstufen vorhanden.
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Unter
Bezugnahme auf 14 umfasst das ASSM 688 Stufe-Eins-Passive-Teiler 750,
Stufe-Zwei-Passive-Teiler 752, Stufe-Drei-Passive-Teiler 754, Stufe-Eins-EDFs 758,
Stufe-Zwei-EDFs 760, Stufe-Drei-EDFs 762, optische
Austrittsfasern 764, Pumpkoppler 768, optische
Faserverbinder 766 und Anschlüsse 700. Die Pumpkoppler 768 können WDM-Koppler
vom Dünnfilmtyp
(> 30 dB Pumpisolation)
oder andere geeignete Koppler umfassen. Wie veranschaulicht, sind
die Teilerstufen in einem dendritischen oder baumähnlichen
Verzweigungsmuster angeordnet. In Übereinstimmung mit einer unterschiedlichen
Anordnung kann das ASSM 688 mehr oder weniger Stufen aufweisen
und jede Stufe kann 1:1, 2:2, 3:3 oder andere geeignete Teiler umfassen.
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Beim
Betrieb teilen die Stufenteiler 750, 752 und 754 das
optische Signal in mehrfache Signale passiv und fügen den
Signalen Pumpleistung hinzu. Die Teiler 750, 752 und 754 können Teiler/Koppler 330,
wie unter Bezugnahme auf 3 beschrieben, oder andere geeignete
Teiler umfassen. In der veranschaulichten Anordnung werden acht
Signale zu den Anschlüssen 700 und
zu den optischen Fasern 764 geschickt. Die EDFs 758, 760 und 762 verstärken die Leistung
jedes Signals. Das Einschließen
von In-Line-Verstärkerstufen
verringert den Leistungsverlust des optischen Signals, der als Folge
dessen aufritt, dass die Signale passiv geteilt werden. In einer bestimmten
Anordnung kann ein ASSM betriebsfähig sein, im Wesentlichen den
Leistungsverlust der Signale an den Ausgangsanschlüssen relativ
zu dem Eingangssignal zu eliminieren. "Im Wesentlichen eliminieren" kann in diesem Kontext
einen Leistungsverlust von ungefähr
dBm bedeuten.
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In
einer Anordnung empfangen die EDFs eine Pumpleistung von den Pumpeinrichtungen
in der Bank 690. Die Pumpwellenlänge kann 1,48 Mikrometer oder
eine andere geeignete Wellenlänge basierend
auf den Verstärkungsmedien
oder anderen geeigneten Grundlagen sein.
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Die
Pumpkoppler 768 und die Verbinder 766 können eine
Restpumpleistung zu anderen Zweigen führen, was es zulässt, dass
die Restpumpleistung wiederverwendet wird und ein Ungleichgewicht
der geteilten Signale kompensiert wird. Auf diese Weise kann ein
Signalungleichgewicht verringert werden und eine Pumpeffizienz erhöht werden.
In einer bestimmten Anordnung kann eine Pumpeffizienz um 30% oder
mehr mit der Hinzufügung
der Koppler 786 erhöht
werden, und eine Ausgangsleistung aus den Anschlüssen kann auf innerhalb 1 dB
ausgeglichen werden. Eine derartige Pumpwiederverwendung kann verwirklicht
werden ohne eine Rauschzahl-Verschlechterung und wobei das transiente
Ansprechverhalten der unterschiedlichen Anschlüsse identisch ist.
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15A–15D sind unterschiedliche Konfigurationen des
ASSM. Insbesondere veranschaulicht 15A ein
ASSM 780, 15B veranschaulicht ein ASSM 782, 15C veranschaulicht ein ASSM 784 und 15B veranschaulicht ein ASSM 788. In
jeder dieser Konfigurationen ist die Anzahl und/oder der Ort der
Verstärker
variiert. Die Anzahl und Position der Verstärker- und Teilerstufen kann
von der Anwendung abhängen.
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Unter
Bezugnahme auf 15A umfasst das ASSM 780 Kopplerstufen 750, 752 und 754,
wie oben stehend unter Bezugnahme auf 14 beschrieben.
EDFs 760 sind in der zweiten Stufe bereitgestellt. Verstärkungslaserlicht
von dem Pumpfeld 690 wird zu der Pumpleitung 698 befördert und
kombiniert mit dem optischen Signal an dem optischen Teiler 750 der
ersten Stufe. In einer weiteren Anordnung kann Laserlicht, das auf
der Pumpleitung 698 befördert
wird, mit dem optischen Signal an dem optischen Teiler 752 der
zweiten Stufe kombinieren.
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Unter
Bezugnahme auf 15B umfasst die Konfiguration 782 Teilerstufen 750, 752 und 754,
wie oben stehend unter Bezugnahme auf 14 beschrieben.
EDFs 758 und 762 sind mit den ersten und dritten
Stufen bereitgestellt. Verstärkungslaserlicht
von dem Pumpfeld 690 wird auf Pumpleitungen 698 befördert und
kombiniert mit dem optischen Signal an dem Teiler 750.
Zwei EDFs 758 sind zwischen dem Teiler 750 der
ersten Stufe und dem Teiler 752 der zweiten Stufe platziert,
einer für
jede Kopie des geteilten Signals. Acht EDFs 762 sind nach
dem Teiler 754 der dritten Stufe platziert, eine für jedes
Signal, das aus dem Teiler 754 der dritten Stufe austritt.
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Unter
Bezugnahme auf 15C umfasst die Konfiguration 784 Teilerstufen 750, 752 und 754,
wie oben stehend unter Bezugnahme auf 14 beschrieben.
EDFs 786 sind in der dritten Stufe bereitgestellt. Verstärkungslaserlicht
von dem Pumpfeld 690 wird auf Pumpleitungen 698 befördert und schließt sich
den Details von optischen Signalen bei den Teilern 754 der
dritten Stufe an. Vier EDFs 768 folgen auf die Teiler 754 der
dritten Stufe, eine für jede
der Teiler.
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Unter
Bezugnahme auf 15D umfasst die Konfiguration 788 einen
2:2-Teiler 750 und 3:3-Teiler 790. Die 3:3-Koppler 790 sind
Verstärkungslaserlicht über Pumpleitungen 698 empfangen,
wie oben stehend beschrieben, und teilen das Signal jeweils in drei
Signale. EDFs 792 folgen den Teilern 790, um die
geteilten Signale zu verstärken.
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Die 16A und 16B veranschaulichen Details
eines Vorverstärkungsmoduls
und eines ASSM für
das WM 316 der 12A und 12B.
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In
der Anordnung, die in den 16A und 16B gezeigt ist, werden optische Signale durch Erbium-dotierte
Wellenleiter (EDWGs) verstärkt.
Die Verwendung von EDWGs kann zu Komponenten mit verringertem Preis
und verringerter Größe führen.
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Unter
Bezugnahme auf 16A umfasst das Vorverstärkungsmodul 800 einen
Pumpkoppler 720 und ein Verstärkungsabflachungsfilter 724,
wie oben stehend unter Bezugnahme auf 13 beschrieben.
Das Modul 800 umfasst ferner einen EDWG 802 anstelle
einer EDF.
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Beim
Betrieb kombiniert der Pumpkoppler 720 das Eintrittssignal
mit Laserlicht von einer Laserpumpe innerhalb der Laserpumpbank 690 über eine Pumpleitung 698.
Das Laserlicht regt die Photonen innerhalb des EDWG 802 an,
womit das Signal verstärkt
wird. Ein Verstärkungsabflachen
des Filters 724 arbeitet, um unter den verschiedenen Kanälen innerhalb
des Signals den Verstärkungsgrad,
der aus der Verstärkung
herrührt,
im wesentlichen auszugleichen.
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Unter
Bezugnahme auf 16B umfasst das ASSM 810 einen
Stufe-Eins-Passiven-Teiler, Stufe-Zwei-Passiven-Teiler 752,
Stufe-Drei-Passiven-Teiler 754, Stufe-Eins-EDWGs 812,
Stufe-Zwei-EDWG 814,
Stufe-Drei-EDWGs 816, optische Fasern 764 und
Anschlüsse 700.
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Beim
Betrieb teilen die gestuften Teiler 750, 752 und 754 das
optische Signal in mehrfache Signale passiv. In der veranschaulichten
Anordnung werden acht Signale zu den Anschlüssen 700 über optische
Fasern 764 geschickt. Die EDWGs 812, 814 und 816 verstärken die
Leistung sämtlicher
Signale, wobei das Laserlicht aus der Laserpumpbank 690 über die
Pumpleitungen 698 somit den Leistungsverlust des optischen
Signals verringert, der als Folge davon auftritt, dass die Signale
passiv geteilt werden.
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17 ist
ein Flussdiagramm, das ein Verfahren zum Verteilen eines optischen
Signals in einem Verstärkerteilerstufenmodul
veranschaulicht.
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Unter
Bezugnahme auf 17 beginnt das Verfahren mit
einem Schritt 850, wobei ein optisches Eintrittssignal
von einer optischen Ring- oder einer anderen Transportfaser zu dem
Verteilungsverstärker
geschickt wird. Eine Vorverstärkung
kann durch EDFAs oder EDWGs vorhanden sein. Das Signal kann über ein
Verstärkungsabflachungsfilter
vorverstärkt
und gefiltert werden, um zwischen den verschiedenen Kanälen innerhalb
des Signals den Verstärkungsfaktor,
der aus der Verstärkung
herrührt,
im Wesentlichen auszugleichen.
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Bei
einem Schritt 852 tritt das Signal in das ASSM ein und
wird passiv in eine Mehrzahl von Signalen geteilt. Fortfahrend bei
einem Schritt 854 können
die geteilten Signale verstärkt
werden. Wie oben stehend unter Bezugnahme auf die 14 und 16B beschrieben, können die Verstärker EDFAs, EWGs
oder andere geeignete Verstärker
umfassen. Wie unter Bezugnahme auf die 15A–D beschrieben,
kann die Anzahl von Verstärkerstufen
der Anzahl von Teilerstufen entsprechen oder nicht; deswegen kann
der Schritt 854 in einer bestimmten Anordnung oder in bestimmten
Iterationen nach dem Schritt 852 weggelassen werden.
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Bei
einem Entscheidungsschritt 856 kehrt, wenn das ASSM zusätzliche
Stufen umfasst, dann das Verfahren zu den Schritten 852 und 854 zurück, und
ferner wird eine Teilung und eine Verstärkung erreicht. Wenn das ASSM
weitere Stufen nicht umfasst, dann schreitet das Verfahren zu einem
Schritt 848 fort.
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Durch
ein Fortschreiten zu dem Schritt 858 wird das Austrittssignal
aus dem DM ausgegeben. Die Ausgabe kann zu einem Anschluss 700 sein
und kann zu einem Empfänger,
einem ASSM, einer Erweiterungsplatine, einem lokalen Client, einem Filter oder
einem anderen geeigneten Empfänger
kommuniziert werden.
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Die
vorliegende Erfindung ist nicht auf eine spezifische Anzahl von
Stufen oder resultierende Signale beschränkt. Jedwede Anzahl von Stufen
kann ausgewählt
werden, um zu der gewünschten
Anzahl von Signalen zu führen.
Alternativ kann das Verfahren der 17 das
Verfahren eines einzelnen Verteilungsmoduls umfassen. Zusätzliche
Module, die jeweils eine gegebene Anzahl von Stufen umfassen und
eine gegebene Anzahl von Signalen ausgeben, können auf eine modulare Weise
hinzugefügt
werden, wie unter Bezugnahme auf 12A beschrieben.
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18 ist
ein Flussdiagramm, das ein Verfahren zum Kombinieren eines optischen
Signals in einem Verstärkerteilerstufenmodul
veranschaulicht.
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Unter
Bezugnahme auf 18 beginnt das Verfahren mit
einem Schritt 870, wobei eine Mehrzahl von Eintrittssignalen
von einem lokalen Client oder von einer anderen Quelle zu dem Kombinationsverstärker geschickt
werden. Bei einem Schritt 872 treten die Eintrittssignale
in das ASSM ein und werden verstärkt.
Bei einem Schritt 874 werden die verstärkten Signale passiv kombiniert.
Wie unter Bezugnahme auf die 15A–D beschrieben,
kann die Anzahl von Verstärkerstufen
in einer ASSM-Anordnung der Anzahl von Teilerstufen entsprechen
oder nicht; deswegen kann der Schritt 872 in einer bestimmten
Anordnung oder in bestimmten Iterationen vor dem Schritt 874 weggelassen
werden.
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Bei
dem Entscheidungsschritt 876 schreitet, wenn die Signale
geeignet in ein einziges Signal kombiniert worden sind, dann das
Verfahren zu einem Schritt 878 fort. Wenn die Signale nicht
kombiniert worden sind, um ein einziges Signal zu bilden, dann kehrt
das Verfahren zu dem Schritt 874 zurück, wobei die Signale weiter
kombiniert werden. In einer weiteren Anordnung können die Signale auch weiter verstärkt werden.
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Wenn
die Signale in ein einziges Signal kombiniert worden sind, dann
wird bei dem Schritt 878 das Austrittssignal aus dem ASSM
ausgegeben. Die Ausgabe aus den ASSMs kann zu einer Austrittsleitung
aus dem CM oder einem anderen ASSM oder einem anderen geeigneten
Empfänger
sein.
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19 veranschaulicht
ein optisches Netz 880. Das optisch Netz 880 ist
ein optisches Einzelringnetz im Gegensatz zu dem optischen Dualringnetz
der 1. In dieser Anordnung ist das Netz 880 ein
optisches Netz, in welchem eine Anzahl optischer Signale über einen
gemeinsamen Pfad bei unterschiedlichen Wellenlängen befördert werden. Das Netz 880 kann
ein Wellenlängenteilungs-Multiplexier-(WDM),
dichtes Wellenlängenteilungs-Multiplexier-(DWDM)
oder ein anderes geeignetes Mehrkanal-Netz sein. Das Netz 880 kann
in einem kurzreichweitigem Stadtnetz, einem langreichweitigem Städteverbindungsnetz
oder jedwedem anderem geeignetem Netz oder einer Kombination von
Netzen verwendet werden.
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Unter
Bezugnahme auf 19 schließt das Netz 880 einen
faseroptischen Ring 882 und eine Mehrzahl von Knoten 900 ein.
Optische Informationssignale werden auf dem Ring 882 übertragen
und weisen zumindest eine Charakteristik auf, die moduliert ist,
um Audio-, Video-, Text-, Echtzeit-, Nicht-Echtzeit und/oder andere geeignete Daten
zu codieren. Die Modulation kann auf Phasenumtastung (PSK, Phase-Shift-Keying), einer Intensitätsmodulation
(IM) oder anderen geeigneten Methodologien basiert sein.
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Die
Knoten 900 sind betriebsfähig, Verkehr zu und von dem
Ring 882 hinzuzufügen
und abzunehmen oder anderweitig zu leiten. Bei jedem Knoten wird
Verkehr von lokalen Clients zu dem Ring 882 hinzugefügt, während Verkehr,
der für
einen lokalen Verkehr bestimmt ist, abgenommen wird. Weitere Details,
die die Knoten 900 betreffen, sind unter Bezugnahme auf
die 19 und 22 diskutiert.
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20 veranschaulicht
Details eines Hinzufügungs-Abnahme-Knotens 900.
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Der
Hinzufügungs-/Abnahme-Knoten 900 kann
in einem Ring oder in einem anderen geeigneten optischen Netz verwendet
werden und er ist betriebsfähig,
einen ausgewählten
Verkehr zu einem derartigen Netz hinzuzufügen und einen ausgewählten Verkehr
von diesem abzunehmen.
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Unter
Bezugnahme auf 20 umfasst der Knoten 900 ein
Vorverstärkungssystem 684,
Isolatoren 680, eine Laserpumpbank 690, ein Verteilungs-ASM 905,
Pumpleitungen 698, wie unter Bezugnahme auf die 12–14 beschrieben.
Der Knoten 900 kann auch eine automatische Verstärkungssteuerung
wie oben beschrieben aufweisen. Der Knoten 900 umfasst
ferner einen Koppler 902, ein Filtermodul 908,
eine Mehrzahl von Abnahmeleitungen 918, ein Kombinations-ASSM 910,
Hinzufügungsleitungen 914,
ein optisches Fasersegment 904 und ein optisches Fasersegment 906.
Der Knoten kann ferner ein AGC-Modul (nicht veranschaulicht) umfassen,
wie es unter Bezugnahme auf die 12A und 12B beschrieben ist. Zusätzliche Isolatoren 680 können an
geeigneten Orten vorgesehen werden.
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Beim
Betrieb wird ein Netzsignal durch den Knoten über eine Eintrittsleitung 916 empfangen
und wird in dem Vorverstärkungsmodul
verstärkt
und gefiltert. Das Netzsignal kann eine Mehrzahl von Kanälen umfassen.
Laserlicht von einer Laserpumpe innerhalb der Laserpumpbank 690 betreibt
den Verstärker
innerhalb des Vorverstärkungsmoduls 684 und
verstärkt
das Signal.
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Der
Koppler 902 teilt das Signal und schickt eine Kopie des
Signals zu dem Verteilungs-ASSM 905 über das optische Fasersegment 904 und
eine Kopie des Signals zu dem Filtermodul 908 über das optische
Fasersegment 906. In einer Anordnung kann der Koppler 912 das
Signal auf eine ungleiche Weise teilen, derart, dass Durchleitungsverkehr
ungefähr
90% der Leistung des optischen Signals aufnimmt und Abnahmeverkehr
die verbleibenden ungefähr
10% aufnimmt. Auf diese Weise wird ein überwiegender Teil der Leistung
des optischen Signals zurück
in das Netz übertragen.
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In
der veranschaulichten Anordnung kann das Filtermodul 908 betriebsfähig sein,
eine Wiederverwendung von Kanälen
durch ein Herausfiltern von Kanälen,
die über
das Kombinations-ASSM 910 hinzuzufügen sind, zu ermöglichen.
Das Filtermodul kann auch betriebsfähig sein, den Ring für einen
bestimmten Kanal zu öffnen.
Das Filtermodul 908 kann Wellenlängenfilter umfassen, die optische
Schalter und/oder optische Kreuzverbindungen oder andere geeignete
Filter umfassen.
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Wie
unter Bezugnahme auf 14 beschrieben, ist das Verteilungs-ASSM 705 betriebsfähig, das optische
Signal in mehrfachen Kopien über
gestufte Teiler und über
gestufte Verstärker
zu teilen, um den Leistungsverlust, der davon herrührt, dass
das optische Signal passiv geteilt wird, zu verringern. Die Verstärker innerhalb
des ASSM 905 können
durch Laserlichtpumpen innerhalb der Laserpumpbank 690 betrieben
werden, die dem ASM 9005 über
Pumpleitungen 698 zugeführt
werden. Die Ausgangssignale des ASSM 905 werden zu Anschlüssen 700 geschickt,
die mit Abnahmeleitungen 918 verbunden sein können. Die
abgenommenen Signale können
zu einem lokalen Client, einem anderen Netz und/oder einem anderen
geeigneten Empfangsort über
die Abnahmeleitungen 918 geschickt werden.
-
Optische
Signal aus einer externen Quelle wie etwa einem lokalen Client oder
einem anderen Netz können
bei Hinzufügungsleitungen 914 empfangen
werden. Das Kombinations-ASSM 910 ist
betriebsfähig,
um das Signal in ein einziges Signal passiv zu kombinieren, und
um das Signal für
eine Übertragung
auf der Austrittsleitung 912 zu verstärken.
-
Der
Knoten 900 lässt
eine flexible Kanalbeabstandung zu. Nur Sender, die mit den Leitungen 914 verbunden
werden können,
und Empfänger,
die mit den Leitungen 918 verbunden werden können, müssen für spezifische
Kanäle
oder Wellenlängen konfiguriert
werden.
-
21 veranschaulicht
ein Verfahren eines Hinzufügens
und Abnehmens von Signalen zu und von dem Knoten der 20.
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Unter
Bezugnahme auf 21 beginnt das Verfahren mit
einem Schritt 930, wobei ein Eintrittssignal vorverstärkt wird.
Dies kann unter Verwendung eines Vorverstärkungssystems, das unter Bezugnahme
auf 13 beschrieben ist, oder eines anderen geeigneten
Vorverstärkungssystems
durchgeführt werden.
Bei einem Schritt 932 wird das vorverstärkte Signal passiv in ein erstes
Eintrittssignal und ein zweites Eintrittssignal unter Verwendung
eines passiven Teilerkopplers geteilt.
-
Fortschreitend
zu einem Schritt 934 wird das erste Eintrittssignal zu
einem lokalen Client verteilt. In einer Anordnung kann die Verteilung
ein passives Teilen und Verstärken
des ersten Eintrittssignals in mehrfache Abnahmesignale unter Verwendung
eines ASSM-Moduls 688, wie zuvor detaillierter unter Bezugnahme
auf 17 beschrieben, oder mit einem anderen geeigneten
Verfahren umfassen. Die Abnahmesignale können vor einem und auf ein
Erreichen des lokalen Clients hin gefiltert und an eine Empfangseinheit
wie etwa einem Breitbandbandempfänger
empfangen werden.
-
Fortschreitend
zu einem Schritt 936 wird die zweite Eintrittssignalkopie
zu dem Filtermodul 908 geschickt. Bei einem Schritt 938 filtert
das Filtermodul 908 ausgewählte Kanäle aus dem zweiten Eintrittssignal,
was ein gefiltertes Durchleitungssignal schafft. In einer Anordnung
kann abgenommener Verkehr durch das Filter entfernt werden, was
somit eine Wiederverwendung von Abnahmekanälen ermöglicht.
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Fortschreitend
zu einem Schritt 940 wird eine Mehrzahl von hinzugefügten optischen
Signalen von einem lokalen Client verstärkt und passiv in ein Hinzufügungssignal
kombiniert, entweder wie unter Bezugnahme auf 20 beschrieben,
oder über
ein anderes geeignetes Verfahren. Bei einem Schritt 942 wird
das Hinzufügungssignal
mit dem gefilterten Durchleitungssignal kombiniert, um ein Austrittssignal
zu schaffen, und bei einem Schritt 944 wird das Austrittssignal
zurück
zu dem Netz über
eine Austrittsleitung 912 geschickt.
-
22 ist
ein Blockdiagramm, das einen Hinzufügungs-/Abnahme-Knoten 950 veranschaulicht.
-
Der
Hinzufügungs-/Abnahme-Knoten 950 kann
anstelle des Hinzufügungs-/Abnahme-Knotens 900 in
dem Netz 880 oder in Verbindung mit dem Knoten 900 verwendet
werden.
-
Unter
Bezugnahme auf 22 umfasst der Hinzufügungs-/Abnahme-Knoten 950 eine
Eintrittsleitung 952, einen Zirkulator 954, eine
Austrittsleitung 956, einen Koppler 960, ein Verteilungs-ASSM 962, ein
Kombinations-ASSM 964, Isolatoren 972 und eine
optische Faser 958. Das Hinzufügungs-/Verteilungs-Modul 950 umfasst
auch ein Vorverstärkungssystem 684,
das Elemente umfassen kann, die betriebsfähig sind, wie unter Bezugnahme
auf die 13 oder 16A beschrieben.
Der Zirkulator 954 kann einen Dreipol-Zirkulator umfassen. Der Koppler 960 kann
einen Teiler/Koppler 330 umfassen; in einer bestimmten
Anordnung kann der Koppler 960 ein 50/50-Koppler sein.
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Beim
Betrieb kann das Vorverstärkungssystem 684 ein
optisches Eintrittssignal von einem Netz verstärken und filtern. Der Zirkulator 954 ist
betriebsfähig,
das Eintrittssignal zu dem Verteilungs-ASSM 962 über den
Koppler 960 zu richten, und um das kombinierte Austrittssignal
aus dem Modul 950 heraus und zurück zu dem Netz über die
Austrittsleitung 956 zu richten.
-
Das
Verteilungs-ASSM 962 teilt und verstärkt das Eintrittssignal. Abstimmbare
Filter 968 sind betriebsfähig, jedwede Wellenlänge innerhalb
einer gegebenen Eintrittssignalkopie auszuwählen. Empfänger 966 können Breitbandempfänger umfassen, die
betriebsfähig
sind, das ausgewählte
Signal aus den Filtern 968 zu empfangen.
-
Eine
Mehrzahl von optischen Eintrittssignalen kann aus Transpondern 970 herrühren, um
mit dem Kombinations-ASSM 964 kombiniert und verstärkt zu werden.
Teiler 330 mit dem Hinzufügungsmodul 964 kombinieren
die Mehrzahl von Austrittssignalen in ein kombiniertes Austrittssignal,
das dann zu einem Zirkulator 954 über optische Fasern 386 und 366 befördert wird.
-
Der
Hinzufügungs-/Abnahme-Knoten 950 kann
ferner Spiegel an den Abschlussenden des Kombinations-ASSM 964 oder
des Verteilungs-ASSM 962 umfassen, die betriebsfähig sind, das
Signal zurück
in den Zirkulator 954 und zurück in das Netz über die
Austrittsleitung 956 zu reflektieren. Filter können an
einer geeigneten Stelle platziert werden, falls notwendig, um eine
Signalinterferenz der eingehenden Signale mit dem reflektierten
Signal zu vermeiden. Die Isolatoren 972 können eine
Rückkopplung
des optischen Signals verhindern.
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23 veranschaulicht
ein Zwischenringmodul, das zwei Netze verbindet.
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Unter
Bezugnahme auf 23 umfasst das Zwischenringmodul 1000 eine
Laserpumpbank 690, Isolatoren 680, ein Vorverstärkungssystem 684 und ein
ASSM 688, wie oben stehend unter Bezugnahme auf die 12–14 beschrieben.
Das Modul 1000 kann ferner ein AGC-Modul (nicht veranschaulicht) umfassen,
wie unter Bezugnahme auf 12A und 12B beschrieben. Zusätzliche Isolatoren können an
anderen geeigneten Orten vorgesehen sein.
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Ein
Betrieb wird ein optisches Signal in einem ersten Netz, das auf
einer optischen Faser 1002 befördert wird, über einen
Teiler 1006 mit einem Abnahmesignal, das zu einer optischen
Faser 1008 geschickt wird, zu dem Verstärkungs-/Verteilungsmodul 1000 geschickt.
Bei dem Vorverstärkungssystem 684 wird
das Signal vorverstärkt
und gefiltert, wie in Verbindung mit den 13 oder 16A beschrieben. Das ASSM 688 verstärkt und
teilt das Signal von dem Vorverstärkungsmodul 684 passiv
in mehrfache Kopien, wie in Verbindung mit den 14 oder 16B beschrieben.
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In
der veranschaulichten Anordnung empfängt ein lokaler Client 1019 eine
erste Kopie des Signals von dem ASSM 688. Das abstimmbare
Filter 1020 ist konfiguriert, einen spezifischen Kanal
oder Kanäle
zu einem Empfänger 1022 zu
leiten.
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Eine
optische Faser 1004 eines zweiten Netzes ist betriebsfähig, eine
zweite Kopie des geteilten Signals von dem ASSM 688 zu
empfangen. Das Modul 1012 kann ein abstimmbares Filter
und/oder ein 2R-Modul oder ein 3R-Modul sein und ist konfiguriert, einen
spezifischen Kanal oder Kanäle
zu einem zweiten Netz über
eine optische Faser 1014 zu leiten. Ein Teiler 1016 kopiert
den ausgewählten
Kanal mit den Kanälen,
die auf der optischen Faser 1004 befördert werden.
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Es
ist zu verstehen, dass das Modul 1000 ein Teil von einem
Knoten auf einen Ring oder ein Zwischenknoten sein kann oder diesen
umfassen kann. Zusätzlich
kann die Filterungs-, Hinzufügungs-
und Abnahme-Funktionalität
geeignet zwischen Knoten verteilt werden.
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24 ist
ein Blockdiagramm, das ein Zwischenringmodulsystem, das drei Netze
verbindet, darstellt.
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Die
Netze schließen
ein erstes Netz, das durch eine optische Faser 1052 dargestellt
ist, ein zweites Netz, das durch eine optische Faser 1054 dargestellt
ist, und ein drittes Netz, das durch eine optische Faser 1056 dargestellt
ist, ein.
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Unter
Bezugnahme auf 24 umfasst ein Zwischenringmodul 1072 ein
Vorverstärkungssystem 684,
Isolatoren 680, eine Laserpumpbank 690, Pumpleitungen 698,
einen Teiler 1084, ein Filtermodul 1078, ein ASSM 688,
eine Mehrzahl von Filtern 1074, eine Mehrzahl von Empfängern 1076,
einen Kombinierer 1080 und eine Verbindungsleitung 1082. Das
Modul 1072 umfasst ferner eine Mehrzahl von Sendern 1086 und
eine Mehrzahl von Verstärkern 1086.
Das Modul 1072 kann ferner ein AGC-Modul umfassen, wie
es unter Bezugnahme auf 12A und 12B beschrieben nicht (nicht veranschaulicht).
Zusätzliche
Isolatoren 680 können
an anderen geeigneten Orten vorgesehen werden.
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Beim
Betrieb wird ein Signal von einem ersten Netz 1052 über Teiler 1058 aufgeteilt
und über eine
optische Faser 1062 befördert.
Das Signal von der Faser 1062 wird in dem Vorverstärkungsmodul 684 verstärkt und
gefiltert. Das Signal von dem ersten Netz kann eine Mehrzahl von
Kanälen
umfassen. Laserlicht von einer 1,48 Mikrometer- oder 0,98 Mikrometer-Laserpumpe innerhalb
der Laserpumpbank 690 betreibt den Verstärker innerhalb
des Vorverstärkungsmoduls 684 und
verstärkt
das Signal.
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Ein
Teiler 1088 teilt das Signal auf und überträgt eine Kopie des Signals zu
dem ASSM 688 und eine Kopie des Signals zu dem Filtermodul 1078.
In einer Anordnung kann der Teiler 1088 das Signal auf eine
ungleiche Weise aufteilen, derart, dass das Filtermodul 1078 ungefähr 90% der
Leistung des optischen Signals empfängt und das ASSM 688 die
verbleibenden ungefähr 10%
empfängt.
Auf diese Weise wird ein überwiegender
Teil der Leistung des optischen Signals zu der Faser 1056 des
dritten Netzes übertragen.
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Ein
Signal von einem zweiten Netz kann von der Faser 1054 über einen
Strahlteiler 1080 und über eine
Faserleitung 1064 zu einem Filtermodul 1066 abgenommen
werden. Das Filtermodul 1066 kann konfiguriert sein, spezifische
Kanäle
selektiv durchzuleiten. Das Filtermodul 1066 in einer Anordnung kann
als ein Gruppenfilter wirken, was Gruppen von Kanälen, beispielsweise λ16–λ19 zu dem
Knoten 1072 über
eine Leitung 1068 zulässt.
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Der
Kombinierer 1080 umfasst ein dendritisches Muster von Kopplern/Teilern 330 und
ist betriebsfähig,
das erste Netzsignal von dem Filter 1078, das zweite Netzsignal
von der Faser 1054 über
das Segment 1068 und lokalen Hinzufügungsverkehr von Sendern 1084 zu
kombinieren. Der Kombinierer 1080 schickt das kombinierte
Signal zu der dritten Netzfaser 1056 über den Koppler 1070.
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In
der veranschaulichten Anordnung kann das Filtermodul 1078 betriebsfähig sein,
um eine Wiederverwendung von Kanälen
durch ein Ausfiltern von Kanälen
zu ermöglichen,
um über
Sender 1084 zu dem Kombinierer 1080 oder von dem
zweiten Ring 1054 hinzugefügt zu werden. Beispielsweise kann,
wenn die Gruppe von Kanälen,
die λ16–λ19 umfassen,
von dem zweiten Ring 1054 hinzugefügt worden ist, das Filtermodul 1078 als
ein Gruppensperrfilter für λ16–λ19 wirken.
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Wie
detaillierter oben stehend unter Bezugnahme auf 14 beschrieben,
ist das ASSM 688 betriebsfähig, das optische Signal in
mehrfache Signale über
gestufte Teiler und über
gestufte Verstärker passiv
aufzuteilen, um einen Leistungsverlust zu verringern, der davon
herrührt,
dass das optische Signal passiv aufgeteilt wird. Die Verstärker innerhalb
des ASSM 688 können
in einer Anordnung durch 1,48 Mikrometer-Laserlichtpumpen innerhalb
der Laserpumpbank 690 gepumpt werden, die in das ASSM 688 der
Pumpleitungen 698 eingeschweißt werden.
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Jedes
der Filter 1074 kann konfiguriert sein, einen spezifischen
Kanal oder Kanäle
zu Empfängern 1076 zu
leiten. In einer bestimmten Anordnung können die Filter 1074 abstimmbare
Filter umfassen.
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Die
Empfänger 1076 empfangen
das gefilterte Signal von den Filtern 1074. In einer bestimmten Anordnung
können
die Empfänger 1076 Breitbandempfänger umfassen.
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Es
ist zu verstehen, dass das Modul 1072 ein Teil eines Knotens
auf einem Ring sein kann oder diesen umfassen kann, oder ein Zwischenknoten sein
kann. Zusätzlich
kann die Filterungs-, Hinzufügungs-,
Abnahme- und/oder Verteilungs-Funktionalität geeignet
zwischen Knoten verteilt werden.
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25 veranschaulicht
ein Verfahren zum Abnehmen eines Signals aus einem ersten optischen Netz
und zum Schicken des Signals zu einem zweiten Netz in Übereinstimmung
mit der Anordnung, die in 23 oder 24 gezeigt
ist.
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Das
Verfahren beginnt bei einem Schritt 1100, wobei ein Signal
von dem ersten Ring abgenommen wird. Bei einem Schritt 1102 wird
das Abnahmesignal mit einem Filtermodul 1012, einem Filtermodul 1078 oder
einem anderen geeigneten Filtermodul gefiltert, um nur Zwischenringverkehr durchzuleiten.
Nicht-Zwischenringverkehr
kann zu einem lokalen Client hin abgenommen werden, wie unter Bezugnahme
auf die 23 und/oder 24 beschrieben
oder anderweitig offenbart.
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Fortschreitend
zu einem Schritt 1104 wird Verkehr von anderen Quellen
zu dem Zwischenringverkehr hinzugefügt, um ein zweites Ringhinzufügungssignal
zu schaffen, wie unter Bezugnahme auf 24 beschrieben.
Schließlich
wird bei einem Schritt 1106 das zweite Ringhinzufügungssignal
im zweiten Ring hinzugefügt.