DE60308536T2 - Vorrichtung und verfahren zum reinigen, entgraten und polieren von teilen im magnetfeld - Google Patents

Vorrichtung und verfahren zum reinigen, entgraten und polieren von teilen im magnetfeld Download PDF

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description

  • Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung ist sowohl eine Vorrichtung gemäß Anspruch 1 als auch ein Verfahren gemäß Anspruch 3.
  • Beschreibung des Standes der Technik
  • Moderne Fertigungstechnologieprozesse müssen einheitlichen Anforderungen hinsichtlich Zuverlässigkeit, Genauigkeit, Produktivität und Wirtschaftlichkeit genügen, wobei sie die niedrigst mögliche Umweltbelastung erzeugen. Reinigungs-, Entgratungs- und Polierprozesse bilden keine Ausnahme.
  • Es gibt eine Anzahl im Gebiet bekannter Verfahren zum Reinigen, Entgraten und Polieren von Maschinenteilen, wobei sich abrasive Schleifverfahren wie etwa Techniken mit umlaufender Trommel, Vibrations- und Zentrifugaltechniken unter den am weitverbreitetsten befinden (W. König, Kö szörülés, dörzsköszörülés, tükrösités [Grinding, honing, lapping methods], Budapest, Műszaki Könyvkiadó 1983). Bei allen diesen Verfahren erfolgt die Bearbeitung in einem speziellen Behälter unter Anwendung flüssiger Zusatzstoffe, wobei die ungeordnete Bewegung von Schleifteilen oder Schleifpartikeln ausgenutzt wird. Einzelne Verfahren unterscheiden sich hauptsächlich in ihrer Produktivität und der Größe der Teile, die verarbeitet werden können (siehe Beschreibung DE2408359A ).
  • Die Produktivität bekannter Verfahren kann durch ein Ausführen der Bearbeitung in einem Magnetfeld erhöht werden, was außerdem eine Möglichkeit bietet, Teile aus nicht herkömmlichen Materialien oder von nicht herkömmlicher Geometrie zu bearbeiten.
  • Es sind eine Anzahl von Verfahren zum abrasiven Schleifen in einem Magnetfeld vorgeschlagen worden, von denen eines das so genannte Trommelentgratverfahren ist. Gemäß diesem Verfahren werden die Schleifteile und die Werkstücke in einen umlaufenden Kunststoffbehälter geladen, wobei der ferromagnetische Teil des Inhalts der Trommel durch Magnetschuhe, die die rotierende Trommel umgeben, festgehalten wird. Somit kann die Relativgeschwindigkeit von Werkstücken und Schleifteilen erhöht werden, wobei die Bearbeitung produktiver gemacht werden kann. Ein solches verfahren ist in dem Dokument HU 204.217 offenbart. Ein Nachteil dieses Verfahrens besteht darin, dass der begrenzte Durchmesser der Trommel die Größe von Teilen, die verarbeitet werden können, einschränkt, wobei das Beladen und Entleeren der Trommel ebenso Probleme aufwerten kann. Die anwendbare Drehzahl und die Relativgeschwindigkeit von Werkstücken und Schleifteilen wird stark durch die magnetische Feldstärke beeinflusst, die abnimmt, wenn der Trommeldurchmesser vergrößert wird.
  • Magnetische Entgrat- und Poliermaschinen werden heute kommerziell hergestellt. Zum Beispiel verwendet ein Typ einer solchen Maschine Kunststoffbehälter mit einem Durchmesser von 160–600 mm und einer Höhe von 160–540 mm (www.earth-chain.com.tw). Die Magnete der Maschine befinden sich unterhalb des offenen Behälters auf einem rotierenden Tisch, wobei die in dem stationären Behälter angeordneten ferromagnetischen Schleifteile durch die von den rotierenden Magneten auf sie ausgeübte magnetische Kraft gedreht werden. Die Schleifteile stoßen mit den in den Behälter geladenen nicht ferromagnetischen Werkstücken zusammen und entgraten und polieren sie. Für den Betrieb der Maschine wird eine Schleifflüssigkeit benötig. Die Vorrichtung kann lediglich nicht ferromagnetische Teile bearbeiten, wobei es problematisch sein kann, kleinere Teile hinreichend festzuhalten sowie die erforderliche Ausrichtung größerer Teile zu gewährleisten.
  • Außerdem sind weitere Lösungen zum magnetischen Entgraten vorhanden, z. B. die eine von W. R. Lovness und J. F. Feldhaus (am 19.02.1974 eingereichtes deutsches Patent; Maschine zum Reinigen, Schleifen und Polieren von Gegenständen), bei der die magnetisierbaren Schleifteile (Körner) durch ein rotierendes Magnetfeld, das außerhalb des Behälters erzeugt wird, zwischen den sich frei bewegenden Werkstücken bewegt werden. Gemäß einer weiteren Lösung werden die Schleifteile durch geeignet angeordnete Magnetschuhe in dem rotierenden Behälter festgehalten, wobei die einzeln befestigten Werkstücke durch die Schleifteile poliert werden (T. Shinmura, E. Hatano, K. Takazawa, "Development of Spindle-Finishing Type Finishing Apparatus and Its Finishing Performance Using a Magnetic Abrasive Finishing Process", Bull. Japan Soc. of Prec. Eng., Bd. 20, Nr. 2, Juni 1986). Die Probleme mit dem ersten Verfahren sind den erwähnten Nachteilen der Aufzählung oben ähnlich, wobei anzumerken ist, dass außerdem die Erzeugung eines rotierenden Magnetfelds in einem Behälter mit größerem Durchmesser problematisch sein kann. Da die Werkstücke einzeln festgehalten werden, ist die Produktivität der zweiten Lösung relativ niedriger, wobei jedoch unter ihren Vorteilen zu erwähnen ist, dass sie gleichermaßen ferromagnetische und nicht ferromagnetische Teile bearbeiten kann (siehe Beschreibung US-A-4730418).
  • Die in dem Dokument US4730418 beschriebene Vorrichtung ist geeignet, Teile in einem Magnetfeld zu reinigen, zu entgraten und zu polieren, und umfasst einen nicht magnetischen Behälter, der als eine umlaufende Trommel implementiert ist, einen Elektromagneten, einen Elektromotor, eine magnetisierbare rotierende Scheibe, weiterhin einen Tisch, der den Elektromagneten und einen ferroelektrischen Ring unterstützt und das Schließen der magnetischen Kraftlinien sicherstellt; wobei die rotierende Scheibe an einem oberen Lager und an einem unteren Lager angebracht ist und über einen Riemenantrieb mittels eines Elektromotors angetrieben wird; wobei sie ferner eine Stromversorgung umfasst, um das durch den Elektromagneten erzeugte stationäre Magnetfeld einzustellen.
  • Aufgabe der Erfindung
  • Das Ziel der vorliegenden Erfindung ist daher die Schaffung einer Reinigungs-, Entgrat- und Poliervorrichtung und eines Verfahrens, das die Probleme behebt, die mit Vorrichtungen gemäß dem Stand der Technik auftreten.
  • Der ferromagnetische Teil des Inhalts des Behälters wird mittels einer magnetisierbaren Scheibe gedreht, die in dem Behälter (der außerdem in steuerbarer Weise gedreht werden kann) angeordnet ist und die durch einen Elektromagneten, der ein stationäres Magnetfeld erzeugt, in dem gewünschten Umfang magnetisiert wird. Nicht ferromagnetische Elemente in dem Behälter passen sich der Drehung des Behälters an, was heißt, dass die nicht ferromagnetischen Elemente im Fall, dass der Behälter angehalten wird, ebenso zum Stillstand gebracht werden. Die Vorrichtung kann verwendet werden, um sowohl ferromagnetische als auch nicht ferromagnetische Elemente zu bearbeiten, wobei lediglich umweltfreundliche Materialien als zusätzliche Medien verwendet werden können.
  • Die Erfindung beruht auf der Einsicht, dass es wünschenswert ist, die Relativgeschwindigkeit der verschiedenen Teile des Inhalts des Behälters einzustellen, um den Anforderungen sich ändernder Betriebsbedingungen zu genügen. Dies kann erreicht werden, indem sichergestellt wird, dass die Drehzahl der rotierenden Scheibe und außerdem ihr Magnetisierungspegel kontinuierlich eingestellt werden können, und indem vorgesehen wird, dass der Behälter abgebremst werden kann und seine Drehrichtung umgekehrt werden kann. Es ist außerdem beobachtet worden, dass in einem starken Magnetfeld das herkömmliche Rillenkugellager als ein flexibles Kopplungselement verwendet werden kann. Dieses Ergebnis kann für die Konstruktion des Drehmittels und des Bremsmittels des Behälters der Vorrichtung nützlich sein, die in Lagern an einem rotierenden Eisenkern unterstützt werden können. Das Magnetübertragungselement (die magnetisierbare Scheibe) kann im Inneren des Behälters in der unmittelbaren Nähe der in ihn geladenen Teile angeordnet sein.
  • Somit wird das erfindungsgemäße Ziel durch die Schaffung einer Vorrichtung gemäß Anspruch 1 und eines Verfahrens aus Anspruch 3 erreicht.
  • Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen definiert.
  • Kurzbeschreibung der Zeichnung
  • Eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird nun lediglich beispielhaft anhand der beigefügten Zeichnung ausführlich beschrieben, wobei:
  • 1 die schematische Ansicht der Vorrichtung gemäß der Erfindung ist; und
  • 2 die Konfiguration des Behälters der erfindungsgemäßen Vorrichtung in dem Fall zeigt, in dem nicht ferromagnetische Teile bearbeitet werden.
  • Ausführliche Beschreibung der Erfindung
  • Die in 1 gezeigte Vorrichtung besteht im Wesentlichen aus einem Kunststoffbehälter 5, einer magnetisierbaren rotierenden Scheibe 3, einem Bremsmittel 6, einem rotierenden Eisenkern 10, einem Rillenkugellager 4, einem Elektromagneten 7, einer Stromversorgung 16, einem ferromagnetischen Tisch 9, einem ferromagnetischen Ring 8, einem oberen Lager 11, einem unteren Lager 13, einem Elektromotor 15, einer Antriebseinheit 14 mit variabler Frequenz, einem Riemenantrieb 12, ferromagnetischen Teilen 2 und nicht ferromagnetischen Schleifteilen 1, wobei die ferromagnetischen Teile 2 und die nicht ferromagnetischen Schleifteile 1 in den Behälter 5 geladen sind.
  • Wenn die Vorrichtung eingesetzt wird, um nicht ferromagnetische Teile 17 zu bearbeiten, wird der Behälter 5 mit ferromagnetischen Schleifteilen 18 beladen, wie in 2 gezeigt ist.
  • Die 1 und 2 zeigen eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung, die geeignet ist, um ferromagnetische oder nicht ferromagnetische Teile kleiner oder mittlerer Größe zu reinigen, zu entgraten und zu polieren.
  • Die Funktionsweise der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird nun ausführlich beschrieben.
  • Der Behälter 5 wird von oben mit ferromagnetischen Teilen 2 oder nicht ferromagnetischen Teilen 17 beladen, wobei je nachdem, ob ferromagnetische Teile 2 oder nicht ferromagnetische Teile 17 zu bearbeiten sind, außerdem nicht ferromagnetische Schleifteile 1 (die aus Aluminiumoxid hergestellt sind) oder ferromagnetische Schleifteile 18 (die aus korrosionsbeständigem Stahl hergestellt sind) in den Behälter 5 geladen werden. Außerdem können weitere Materialien in den Behälter geladen werden: Im Fall einer Trockenbearbeitung kann vorzugsweise Weizen oder Maisstärke verwendet werden, während im Fall einer Nassbearbeitung ein herkömmliches, vorzugsweise umweltfreundliches, oberflächenaktives Fluid als ein Zusatz wünschenswert ist.
  • Nachdem der Behälter aufgefüllt worden ist, wird durch die Stromversorgung 16 und den Elektromagneten 7 ein stationäres Magnetfeld erzeugt und die Intensität des Felds wird auf den gewünschten Pegel eingestellt. Der Weg der magnetischen Kraftlinien schließt sich über den rotierenden Eisenkern 10, die magnetisierbare rotierende Scheibe 3, die ferromagnetischen Teile 2, den ferromagnetischen Ring 8 und den ferroelektrischen Tisch 9. Nachdem das Magnetfeld ausgebildet wurde, wird der Behälter 5 durch das Rillenkugellager 4, das aus magnetisierbaren Teilen besteht, flexibel mit dem rotierenden Eisenkern 10 verbunden.
  • Um sicherzustellen, dass der Inhalt des Behälters 5 (die zu bearbeitenden Teile) gleichmäßig verteilt wird, wird der Behälter 5 durch den Elektromotor 15 über den Riemenantrieb 12 in eine Drehbewegung versetzt. Unter Verwendung der Antriebseinheit 14 mit variabler Frequenz kann die gewünschte Drehzahl n1 eingestellt werden. Wegen der Zentrifugalkraft, die aufgrund der Drehung des Behälters 5 auftritt, wird sein Inhalt schnell in der Nähe der Seitenwände angeordnet, wobei jedoch an dieser Stelle kein Material von den Teilen abgetrennt wird. Die Geschwindigkeitsdifferenz zwischen Werkstücken und Schleifteilen, die für eine Schleifwirkung nötig ist, wird über das Bremsmittel 6, das zum Einstellen der Drehzahl n2 (< n1) des Behälters verwendet wird, herbeigeführt.
  • Experimente haben gezeigt, dass es zum Bearbeiten von Teilen bestimmter spezieller Formen vorteilhaft sein kann, die rotierende Scheibe 3 mit einer nicht zylindrischen (z. B. gezahnten) Umfangskonfiguration zu implementieren.
  • Der Bearbeitungsprozess endet, nachdem die Teile gereinigt, entgratet oder poliert worden sind, was entweder durch eine (Okular-)Prüfung oder durch eine Messung festgestellt werden kann. Fertig bearbeitete Teile werden auf herkömmliche Weise aus dem Behälter 5 entnommen, indem sie von Hand oder unter Verwendung einer Unterdruckvorrichtung herausgenommen werden, wobei sie gemäß einem auf dem Gebiet bekannten Verfahren getrennt werden (z. B. magnetische oder zentrifugale Trennung).
  • 2 veranschaulicht, wie nicht ferromagnetische Werkstücke in dem Behälter 5 während des Betriebs der erfindungsgemäßen Vorrichtung angeordnet sind. In diesem Fall werden Schleifteile 18 angewendet, die sich zusammen mit der rotierenden Scheibe 3 drehen, wobei die Drehzahl der nicht ferromagnetischen Teile 17 annähernd gleich groß zur Drehzahl des Behälters 5 ist.
  • Um sicherzustellen, dass Teile gleichmäßig gereinigt, entgratet und poliert werden, kann es notwendig werden, den Inhalt des Behälters 5 gelegentlich umzuordnen. Das kann erreicht werden, in dem das Magnetfeld von Zeit zu Zeit einfach automatisch ein- und ausgeschaltet wird, oder indem alternativ die Drehrichtung der Vorrichtung umgekehrt wird.
  • Unter den Hauptvorteilen der erfindungsgemäßen Vorrichtung sollte erwähnt werden, dass die Vorrichtung den Fertigstellungsprozess beschleunigt, wirtschaftlich ist, leicht gesteuert werden kann und angewendet werden kann, um sowohl ferromagnetische als auch nicht ferromagnetische Teile zu bearbeiten.
  • 1
    nicht ferromagnetische Schleifteile
    2
    ferromagnetische Teile
    3
    rotierende Scheibe
    4
    Rillenkugellager
    5
    Behälter
    6
    Bremsmittel
    7
    Elektromagnet
    8
    ferromagnetischer Ring
    9
    ferromagnetischer Tisch
    10
    rotierender magnetischer Kern
    11
    oberes Lager
    12
    Riemenantrieb
    13
    unteres Lager
    14
    Antriebseinheit mit variabler Frequenz
    15
    Elektromotor
    16
    Stromversorgung
    17
    nicht ferromagnetische Teile
    18
    ferromagnetische Schleifteile

Claims (5)

  1. Vorrichtung, die geeignet ist, Teile in einem Magnetfeld zu reinigen, zu entgraten und zu polieren, mit einem Kunststoffbehälter (5), der als eine umlaufende Trommel implementiert ist, einem Elektromagneten (7), einem Elektromotor (15), einer magnetisierbaren rotierenden Scheibe (3), die mit einem rotierenden magnetischen Kern (10), der in dem Behälter (5) angeordnet ist, fest verbunden ist, und einem Bremsmittel (6), das die Drehung des durch den Elektromotor (15) angetriebenen Behälters (5) begrenzen kann, wobei der Behälter (5) auf einem magnetisierbaren Rillenkugellager (4) sitzt, wobei das Rillenkugellager (4) auch als ein Kopplungselement dient, derart, dass durch das Bremsmittel (6) die Drehzahl des Behälters (5), die ursprünglich gleich der Drehzahl n1 der rotierenden Scheibe (3) ist, auf eine Drehzahl n2 verringert werden kann oder der Behälter (5) während des Betriebs der Vorrichtung sogar zum Stillstand gebracht werden kann; ferner mit einem Tisch (9), der den Elektromagneten (7) und einen ferromagnetischen Ring (8) unterstützt und das Schließen der magnetischen Kraftlinien sicherstellt; wobei die rotierende Scheibe (3) an einem oberen Lager (11) und an einem unteren Lager (13) angebracht ist und über einen Riemenantrieb (12) mittels eines durch eine Antriebseinheit (14) mit variabler Frequenz gesteuerten Elektromotors (15) angetrieben wird; und ferner mit einer Gleichspannungsleistungsversorgung (16), um das durch den Elektromagneten (7) erzeugte stationäre Magnetfeld einzustellen.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Bremsmittel (6) ein federbetätigtes Bremsmittel ist.
  3. Verfahren zum Reinigen, Entgraten und Polieren von Teilen mit der Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 42, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Behälter (5) als Schleifmedien nicht ferromagnetische Schleifteile (1) oder ferromagnetische Schleifteile (18) geladen werden, je nachdem, ob ferromagnetische Komponenten (2) oder nicht ferromagnetische Komponenten (17) durch die Vorrichtung bearbeitet werden sollen.
  4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die rotierende Scheibe (3) in Abhängigkeit von der Form der durch die Vorrichtung zu bearbeitenden Teile eine unterschiedliche Umfangskonfiguration – glatt oder gezahnt – hat.
  5. Verfahren nach einem der Ansprüche 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass in den Behälter (5) als zusätzliches Medium Weizen oder Maisstärke geladen wird.
DE60308536T 2002-08-30 2003-08-27 Vorrichtung und verfahren zum reinigen, entgraten und polieren von teilen im magnetfeld Expired - Lifetime DE60308536T2 (de)

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