DE60309964T2 - Inverter - Google Patents

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DE60309964T2
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Description

  • Hintergrund
  • Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Umrichter zum Konvertieren des Ausgangs einer Gleichstrom-Energiequelle, wie etwa einer Solarzelle, einer Kraftstoffzelle, einer wiederaufladbaren Zelle oder dergleichen in eine Wechselstromenergie für eine Zufuhr zu einem Gerät, das diese benötigt, und insbesondere einen Umrichter, der einen DC/DC-Konverter einschließt.
  • Beschreibung des Stands der Technik
  • Ein Umrichter für ein Solarlicht-Energieerzeugungssystem konvertiert die Gleichstrom-(DC-)Energie, die von Solarzellen erzeugt wird, unter Verwendung einer DC/AC-Konvertierungseinrichtung in eine Wechselstrom-(AC-)Energie, die eine kommerzielle Frequenz aufweist. Der Ausgang des Umrichters wird einer Wechselstromlast zugeführt, die mit einer kommerziellen Energieleitung verbunden ist, um so aus der kommerziellen Energie extrahiert zu werden.
  • 16 ist ein Blockdiagramm, das ein Beispiel eines herkömmlichen Umrichters zeigt. Mit der Eingangsseite des Umrichters 4 sind Solarzellen-Arrays 11, 12 und 13 parallel verbunden, wobei jedes aus einer Mehrzahl von Solarzellentafeln 10 besteht, die integral in Reihe zusammengehalten werden. Die Ausgangsseiten der Solarzellen-Arrays 11, 12 und 13 sind mit einer DC/AC-Konversionsschaltung 3 verbunden, so dass ihre Ausgänge in eine Wechselstromenergie konvertiert werden und dann in kommerzielle Energie 5 durch die DC/AC-Konversionsschaltung 3 ausgegeben werden.
  • Die Solarzellen-Arrays 11, 12 und 13 sind auf dem Dach eines Hauses oder dergleichen angebracht, und deswegen ist es in Ab hängigkeit von der Form und der Fläche des Daches schwierig, gleiche Anzahlen von Solarzellentafeln 10 in Reihe in sämtlichen der Solarzellen-Arrays 11, 12 und 13 zu verbinden. Aus diesem Grund ist eine Hochsetzschaltung 2 an der Ausgangsseite des Solarzellen-Arrays 13 bereitgestellt, das weniger Zellen in Reihe verbunden aufweist, so dass sämtliche Spannungen, die der DC/AC-Konversionsschaltung 3 zugeführt werden, gleich sind. Die Hochsetzschaltung 2 ist in dem Umrichter 4 enthalten, wie in 16 gezeigt, oder ist getrennt außerhalb des Umrichters 4 bereitgestellt.
  • In jüngerer Zeit ist Forschung bezüglich Umrichtern ausgeführt worden, die einen DC/DC-Konverter auf der Eingangsseite einer DC/AC-Konversionsschaltung 3 aufweisen. Hier folgt der DC/DC-Konverter der Variation der Menge an Sonnenlicht, das empfangen wird, um eine maximale Leistungspunkt-Nachführungssteuerung zu erreichen. Dies lässt eine effiziente Konversion und eine Ausgabe der erzeugten Energie zu.
  • Es sind auch Systeme vorgeschlagen, die eine Kombination unterschiedlicher Typen einer Gleichstrom-Energiequelle, wie etwa Solarzellen, Kraftstoffzellen, wiederaufladbare Zellen und dergleichen einsetzen. Unterschiedliche Typen einer Gleichstrom-Energiequelle geben üblicherweise unterschiedliche Spannungen aus, und derartige Unterschiede in der Spannung werden üblicherweise durch ein Bereitstellen eines DC/DC-Konverters auf der Eingangsseite einer DC/AC-Konversionsvorrichtung aufgehoben.
  • Bei dem Umrichter 4, der wie oben stehend ausgelegt ist, ist es, wenn unterschiedliche Anzahlen von Zellen in Reihe in unterschiedlichen Zweigen der Gleichstromquellen verbunden werden, notwendig, unter Bezugnahme auf die gleiche Stromquelle, die die größte Anzahl von Zellen in Reihe verbunden aufweist, Hochsetzschaltungen 2 in den anderen Zweigen bereitzustellen. Die Hochsetzschaltung 2 weist jedoch einen festen Spannungshochsetzfaktor auf, und deswegen variiert ihre Ausgangsspannung, wenn die Menge von empfangenem Sonnenlicht variiert, was zu einem ineffizienten Ausgang führt.
  • Aus diesem Grund wird Forschung bezüglich Umrichtern ausgeführt, die in jedem Zweig von Gleichstrom-Energiequellen einen DC/DC-Konverter aufweisen, der anstelle der Hochsetzschaltung 2 jeweils eine maximale Leistungspunkt-Nachführungssteuerung durchführt. Diese Konfiguration macht den Umrichter jedoch groß. Dieses Problem wird auch angetroffen, wenn unterschiedliche Typen einer Gleichstrom-Energiequelle, wie etwa Solarzellen, Kraftstoffzellen, wiederaufladbare Zellen und dergleichen in Kombination verwendet werden.
  • Ein DC/DC-Konverter weist einen Gleichrichter zur Gleichrichtung an der Ausgangsseite davon auf und gibt eine Spannung über Ausgangsanschlüsse aus, die jeweils zu den zwei Polen des Kondensators führen. Die einzelnen Ausgangsanschlüsse eines Pols einer Mehrzahl von DC/DC-Konvertern sind zusammen mit einem gemeinsamen Anschluss dieses Pols vermöge Leitungen oder dergleichen verbunden; gleichermaßen sind die einzelnen Ausgangsanschlüsse des anderen Pols zusammen mit einem gemeinsamen Anschluss dieses Pols verbunden. Die gemeinsamen Anschlüsse der beiden Pole sind dann mit der Eingangsseite der DC/AC-Konversionsschaltung, die in der folgenden Stufe bereitgestellt ist, verbunden.
  • Somit ist der Abstand von den Ausgangsanschlüssen eines DC/DC-Konverters zu den gemeinsamen Anschlüssen unvermeidbar länger als der Abstand von den Ausgangsanschlüssen eines anderen DC/DC-Konverters, der parallel damit mit den gemeinsamen Anschlüssen verbunden ist. Folglich empfängt der DC/DC-Konverter, der den kleineren Leitungswiderstand aufweist, eine größere Spannung und weist somit eine kürzere Lebensdauer auf, was zu einer abgesenkten Zuverlässigkeit des Umrichters führt. Ein Vorgeben gleicher Längen zu sämtlichen Leitungen, die die Ausgangsanschlüsse mit den gemeinsamen Anschlüssen verbinden, macht eine Verdrahtung kompliziert und erfordert zusätzlichen Raum für die Verdrahtung. Dies macht eine Miniaturisierung des Umrichters unmöglich.
  • Außerdem erfordert ein Verbinden der Ausgangsanschlüsse einer Mehrzahl von DC/DC-Konvertern mit den gemeinsamen Anschlüssen vermöge Leitungen große Mühe und Zeit bei einer Zusammensetzung und erfordert Raum zur Verdrahtung. Dies macht eine Miniaturisierung unmöglich und macht den Aufbau kompliziert. Gleichermaßen erfordert ein Verbinden der Masseanschlüsse mit den einzelnen DC/DC-Konvertern zusammen mit einem Anschluss vermöge von Leitungen oder dergleichen, um sie auf dem gleichen Potenzial zu halten, viel Mühe und Zeit bei einer Zusammensetzung, macht eine Miniaturisierung unmöglich und macht den Aufbau kompliziert.
  • Überdies macht ein Anordnen der Schaltungsplatinen der DC/DC-Konverter in einer Ebene die DC/DC-Konverter groß und macht somit die Miniaturisierung der Umrichter unmöglich. Andererseits erfordert ein räumliches Anordnen dieser Schaltungsplatinen Raum zur Verdrahtung zwischen ihnen und macht somit die Miniaturisierung des Umrichters gleichermaßen unmöglich und macht zusätzlich den Aufbau kompliziert.
  • Patent Abstract of Japan, Band 1996, Nr. 06, 28. Juni 1996, + JP 08 046231 A (TOSHIBA Corp.), 16. Februar 1996, offenbart ein Solargeneratorsystem, das einen Umrichter zum Konvertieren eines Gleichstrom-Energieausgangs von einer Gleichstrom-Energiequelle in eine Wechselstromenergie für eine Ausgabe einschließt, umfassend eine Mehrzahl von Seite an Seite angeordneten DC/DC-Konvertern, die jeweils eine Gleichstrom-Energiequelle an einer Eingangsseite davon angeschlossen aufweisen, wobei ein Pol an einem Ausgangsende jedes DC/DC-Konverters mit einem ersten gemeinsamen Anschluss verbunden ist und ein anderer Pol des Kondensators, der an dem Ausgangsende jedes DC/DC-Konverters bereitgestellt ist, mit einem zweiten gemeinsamen Anschluss verbunden ist.
  • Die US-A-5,777,377 (Gilmore Thomas), 7. Juli 1998, offenbart eine Verteilerschienenanordnung, die verringerte parasitäre Induktivitäten und gleiche Strompfadlängen aufweist. Auch wenn die bekannte Verteilerschienenanordnung nicht eine Entzerrung von Spannungen über einem Schaltungselement, sondern eine Ent zerrung von Strömen (durch Transistoren) und eine Verringerung von parasitären Induktivitäten in den Verbindungsleitungen zu/von den Schaltungselementen fokussiert, offenbaren die 5A und 5B dieses Dokuments eine gemeinsame Verbindung eines ersten Pols der Schaltungselemente mit einem gemeinsamen Anschluss durch eine erste Leitereinrichtung, die abnehmend lange Verbindungsabstände in der Reihenfolge der Anordnung der Schaltungselemente (Transistoren) aufweist, mit einem zweiten gemeinsamen Anschluss durch eine zweite Leitereinrichtung, die zunehmend lange Verbindungsabstände in der Reihenfolge der Anordnung der Schaltungselemente aufweist. Jedoch sind in der bekannten Verteilerschienenanordnung die C-E-Platte und die Ausgangsplatte dreidimensional zusammengesetzt und sind mit dem Transistormodul verbunden, um so eine gleiche Strompfadlänge zu erhalten. Dies führt zu einer erhöhten Anzahl von Zusammensetzungsschritten.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, einen Umrichter bereitzustellen, der mit weniger Mühe und Zeit zusammengesetzt werden kann und ohne ein Absenken der Zuverlässigkeit miniaturisiert werden kann.
  • Um die obige Aufgabe zu lösen, stellt die Erfindung einen Umrichter zum Konvertieren einer Gleichstromenergie, die aus einer Gleichstrom-Energiequelle ausgegeben wird, in eine Wechselstromenergie für eine Ausgabe bereit, umfassend eine Mehrzahl von Seite an Seite angeordneten DC/DC-Konvertern, die jeweils eine Gleichstrom-Energiequelle an einer Eingangsseite davon angeschlossen aufweisen, wobei die DC/DC-Konverter jeweils einen Kondensator, der an einem Eingangsende davon bereitgestellt ist, einen erste Ausgangsanschluss, der zu einem Pol des Kondensators führt, einen zweiten Ausgangsanschluss, der zu einem anderen Pol des Kondensators führt, und einen Verbindungsanschluss aufweisen, der nahe dem zweiten Ausgangsanschluss angeordnet ist, wobei die ersten Ausgangsanschlüsse, die zweiten Ausgangsanschlüsse und die Verbindungsanschlüsse der einzelnen DC/DC-Konverter jeweils in unterschiedlichen Reihen angeordnet sind, wobei der Umrichter ferner eine erste Leiterplatte, die die ersten Ausgangsanschlüsse zusammen verbindet, und eine zweite ebene Leiterplatte, die die zweiten Ausgangsanschlüsse zusammen verbindet und die an einem Ende in einer U-Form innerhalb der gleichen Ebene ausgedehnt ist, um so mit zumindest einem der Verbindungsanschlüsse verbunden zu sein, umfasst.
  • In diesem Aufbau ist die Summe des Abstands von einem Pol des Kondensators eines DC/DC-Konverters mit dem ersten gemeinsamen Anschluss und des Abstands von dem anderen Pol des Kondensators des gemeinsamen DC/DC-Konverters zu dem zweiten gemeinsamen Anschluss gleich unter unterschiedlichen DC/DC-Konvertern. Dies macht die Spannungen, die an die einzelnen Kondensatoren angelegt werden, gleich. Hier können die Ausgangsanschlüsse eines DC/DC-Konverters als die ersten und zweiten gemeinsamen Anschlüsse verwendet werden.
  • Da jeder DC/DC-Konverter mit einem ersten Ausgangsanschluss, der zu einem Pol des Kondensators führt, versehen ist und die DC/DC-Konverter Seite an Seite angeordnet sind, sind ihre ersten Ausgangsanschlüsse in einer Reihe angeordnet, um so zusammen durch eine I-förmige erste Leiterplatte verbunden zu werden. Gleichermaßen sind die zweiten Ausgangsanschlüsse, die zu dem anderen Pol führen, in einer Reihe angeordnet, um so zusammen durch die zweite ebene Leiterplatte verbunden zu werden, die in einer U-Form gebogen ist, um so mit den Verbindungsanschlüssen verbunden zu werden. Folglich dienen der erste Ausgangsanschluss und der Verbindungsanschluss des DC/DC-Konverters, der an einem Ende angeordnet ist, als die ersten und zweiten gemeinsamen Anschlüsse. Dies hilft, den Raum zu verringern, der erforderlich ist, um die Leitungen mit den einzelnen DC/DC-Konvertern zu verbinden.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung weist jeder DC/DC-Konverter einen Schaltungsabschnitt auf, der an eine Schaltungsplatine durch eine Befestigungseinrichtung, wie etwa mit Schrauben oder durch ein Löten, befestigt ist, und die Schaltungsplatine und der Schaltungsabschnitt führen zueinander vermöge der Be festigungseinrichtung. Dies hilft eine Verbindung zwischen der Schaltungsplatine und dem Schaltungsabschnitt durch eine Leitung oder dergleichen wegzulassen.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung ist die Schaltungsplatine oder der Schaltungsabschnitt durch Formpressen integral mit einem Anschlussblock, der einen Eingangsanschluss und einen Masseanschluss aufweist, einem Halteabschnitt oder dergleichen gebildet.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung sind die Masseanschlüsse jedes DC/DC-Konverters auf beiden Seiten der Eingangsanschlüsse davon angeordnet, und ein Masseanschluss eines DC/DC-Konverters ist mit dem anderen Masseanschluss des nächsten DC/DC-Konverters durch eine Leiterplatte verbunden. Außerdem sind die Trennwände zwischen den Eingangsanschlüssen und den Masseanschlüssen geneigt, und dies erleichtert das Biegen von Leitungen, die mit den Eingangsanschlüssen aus einer vorbestimmten Richtung verbunden sind.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung sind die einzelnen DC/DC-Konverter mit Eingangsanschlüssen und Masseanschlüssen versehen, die jeweils in zwei unterschiedlichen Reihen parallel zu der Richtung ihrer Anordnung angeordnet sind, und die Masseanschlüsse benachbarter DC/DC-Konverter sind zusammen mit einer plattenförmigen Leiterplatte verbunden.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Diese und andere Aufgabe und Merkmale der vorliegenden Erfindung werden aus der folgenden Beschreibung klar werden, die in Verbindung mit den bevorzugten Ausführungsformen unter Bezugnahme auf die zugehörigen Zeichnungen zu nehmen ist. In den Zeichnungen zeigen:
  • 1 ein Blockdiagramm, das den Aufbau des Umrichters einer ersten Ausführungsform der Erfindung zeigt;
  • 2 ein Schaltungsdiagramm des Umrichters der ersten Ausführungsform;
  • 3 eine Draufsicht des Umrichters der ersten Ausführungsform;
  • 4 eine perspektivische Ansicht des DC/DC-Konverters des Umrichters der ersten Ausführungsform;
  • 5 eine perspektivische Ansicht der Hauptschaltungsplatine des DC/DC-Konverters des Umrichters der ersten Ausführungsform;
  • 6 eine perspektivische Ansicht des Ausgangsanschlussabschnitts des DC/DC-Konverters des Umrichters der ersten Ausführungsform;
  • 7 eine Seitenansicht des Ausgangsanschlussabschnitts des DC/DC-Konverters des Umrichters der ersten Ausführungsform, wobei sein befestigter Zustand gezeigt ist;
  • 8 eine Draufsicht des Ausgangsanschlussabschnitts des DC/DC-Konverters des Umrichters der ersten Ausführungsform, wobei sein befestigter Zustand gezeigt ist;
  • 9 eine Draufsicht des Eingangsanschlussabschnitts des DC/DC-Konverters des Umrichters der ersten Ausführungsform;
  • 10 eine Seitenansicht des Eingangsanschlussabschnitts des DC/DC-Konverters des Umrichters der ersten Ausführungsform, wobei sein befestigter Zustand gezeigt ist;
  • 11 eine Draufsicht des Eingangsanschlussabschnitts des DC/DC-Konverters des Umrichters der ersten Ausführungsform, wobei sein befestigter Zustand gezeigt ist;
  • 12 eine Draufsicht des Umrichters einer zweiten Ausführungsform der Erfindung;
  • 13 eine perspektivische Ansicht des DC/DC-Konverters des Umrichters der zweiten Ausführungsform;
  • 14 eine Draufsicht des Eingangsanschlussabschnitts des DC/DC-Konverters des Umrichters der zweiten Ausführungsform;
  • 15 ein Blockdiagramm, das den Aufbau des Umrichters einer dritten Ausführungsform der Erfindung zeigt; und
  • 16 ein Blockdiagramm, das den Aufbau eines herkömmlichen Umrichters zeigt.
  • Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen
  • Nachstehend werden Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben werden. Zur Vereinfachung sind derartige Komponenten, wie sie auch in dem herkömmlichen Beispiel zu finden sind, wie es in 16 gezeigt ist, durch die gleichen Zeichen identifiziert. 1 ist ein Blockdiagramm, das den Aufbau des Umrichters für ein Solarlicht-Energieerzeugungssystem als eine erste Ausführungsform der Erfindung zeigt. Mit der Eingangsseite des Umrichters 20 sind Gleichstrom-Energiequellen verbunden, die aus Solarzellen-Arrays 11, 12, 13 bestehen, die jeweils eine Mehrzahl von Solarzellentafeln 10 aufweisen, die integral in Reihe zusammengehalten sind.
  • Die Solarzellen-Arrays 11, 12 und 13 sind mit DC/DC-Konvertern 21, 22 bzw. 23 verbunden. Die DC/DC-Konverter 21, 22 und 23 sind so ausgelegt, der Variation der Menge von Sonnenlicht, das empfangen wird, zu folgen, um eine maximale Leistungspunkt-Nachführungssteuerung zu erreichen, und um dadurch eine effiziente Konversion und eine Ausgabe der erzeugten Energie zu erreichen. Die Ausgangsseiten der DC/DC-Konverter 21, 22 und 23 sind mit einer DC/AC-Konversionsschaltung 3 verbunden, so dass ihre Ausgänge in eine Wechselstromenergie konvertiert werden und dann in kommerzielle Energie 5 durch die DC/AC-Konversionsschaltung 3 ausgegeben werden.
  • Die Solarzellen-Arrays 11, 12 und 13 sind auf dem Dach eines Hauses oder dergleichen angebracht, und deswegen ist es in Abhängigkeit von der Form und der Fläche des Dachs schwierig, gleiche Anzahlen von Solarzellentafeln 10 in Reihe in sämtlichen der Solarzellen-Arrays 11, 12 und 13 zu verbinden. Aus diesem Grund sind die DC/DC-Konverter 21, 22 und 23 so konfiguriert, sämtliche Spannungen, die der DC/AC-Konversionsschaltung 3 zugeführt werden, gleich auszuführen.
  • 2 ist ein Schaltungsdiagramm des Umrichters 20. Die DC/DC-Konverter 21, 22 und 23 sind identisch ausgelegt. Spezifisch ist in jedem der DC/DC-Konverter 21, 22 und 23 eine Primärspule 24 auf der Eingangsseite vermöge einer Umschaltschaltung (nicht gezeigt) bereitgestellt; eine Sekundärspule 25 ist bereitgestellt, der Primärspule 24 gegenüberzustehen; eine Gleichrichterschaltung 26, die aus Dioden D1 und D2 und einem Elektrolytkondensator C (41, 42 oder 43) besteht, ist mit der Sekundärspule 25 verbunden.
  • Die beiden Pole des Elektrolytkondensators 41 sind jeweils mit den Ausgangsanschlüssen 21a und 21b des DC/DC-Konverters 21 verbunden. Die beiden Pole des Elektrolytkondensators 42 sind jeweils mit den Ausgangsanschlüssen 22a und 22b des DC/DC-Konverters 22 verbunden. Die beiden Pole des Elektrolytkondensators 43 sind jeweils mit den Ausgangsanschlüssen 23a und 23b des DC/DC-Konverters 23 verbunden.
  • Die Ausgangsanschlüsse 22a und 23a sind mit dem Ausgangsanschluss 21a durch Verteilerschienen 31 (siehe 3) verbunden, die später beschrieben werden, und die Ausgangsanschlüsse 22b und 23b sind mit dem Ausgangsanschluss 21b durch Verteilerschienen 32 (siehe 3) verbunden, die später beschrieben werden. Die Ausgangsanschlüsse 21a und 21b sind durch Leitungen 9 (siehe 3) mit der Eingangsseite einer DC/AC-Konversionsschaltung 3 verbunden, die eine DC/AC-Konversion durchführt.
  • Die Spannungen, die von den Solarzellen-Arrays 11, 12 und 13 zu den DC/DC-Konvertern 21, 22 und 23 geführt werden, werden in Pulse durch einen Ein/Aus-Betrieb der Umschaltschaltungen konvertiert und werden dann von den Primär- und Sekundärspulen 24 und 25 verstärkt. Die Spannungen werden dann in Gleichstromspannungen durch Gleichrichterschaltungen 26 gleichgerichtet. Somit wird eine Gleichstromspannung von den Ausgangsanschlüssen 21a und 21b zu der DC/AC-Konversionsschaltung 3 geführt.
  • 3 ist eine Draufsicht des Umrichters 20. Der Umrichter 20 weist die DC/AC-Konversionsschaltung 3 an einer Seite eines Chassis 34 angeordnet auf und weist DC/DC-Konverter 21, 22 und 23 Seite an Seite auf der anderen Seite des Chassis 34 angeordnet auf. Unterhalb der DC/AC-Konversionsschaltung 3, wie sie in der Figur zu ersehen ist, ist ein Eingangsabschnitt 8 bereitgestellt, der Durchlöcher 8a, die durch die untere Fläche des Chassis 34 gebildet sind, aufweist. Durch die Durchlöcher 8a laufen Leitungen 7, die von den Solarzellen 11, 12 und 13 führen, in den Umrichter 20.
  • 4 ist eine perspektivische Ansicht des DC/DC-Konverters 21. Die DC/DC-Konverter 22 und 23 sind identisch zu dem DC/DC-Konverter 21 aufgebaut. Der DC/DC-Konverter 21 weist eine Hauptschaltungsplatine 55 auf, auf welchen seine Schaltung gebildet ist, und auf der Hauptschaltungsplatine 55 sind ein Ausgangsanschlussabschnitt 51, der die Ausgangsanschlüsse 21a und 21b aufweist, und ein Eingangsanschlussabschnitt 61, der die Eingangsanschlüsse 27a und 27b aufweist, befestigt (siehe 3).
  • 5 ist eine perspektivische Ansicht der Hauptschaltungsplatine 55. Die Hauptschaltungsplatine 55 ist eine Harzformpressung, die aus einem vertikalen Abschnitt 55d und Schenkelabschnitten 55a besteht, die gebildet sind, um von dem unteren Ende des vertikalen Abschnitts 55d senkrecht dazu zu verlaufen, und ist angeordnet, mit den Schenkelabschnitten 55a befestigt an dem Chassis 34 aufrecht zu stehen (siehe 3). In dem vertikalen Abschnitt 55d der Hauptschaltungsplatine 55 sind Metallverbindungsabschnitte 55b und 55c bereitgestellt, die Schraubenlöcher aufweisen, durch welche Schrauben gesteckt werden, um den Ausgangsanschlussabschnitt 51 und den Eingangsanschlussabschnitt 61 zu befestigen.
  • Die Hauptschaltungsplatine 55 ist durch ein Formpressen einer Metallschaltungsstruktur gebildet, um so die Schenkelabschnitte 55a, die Verbindungsabschnitte 55b und 55c und den vertikalen Abschnitt 55d integral damit zu bilden. Die Schaltungsstruktur ist durch ein Ausstanzen einer Metallplatte durch Stempeln oder dergleichen gebildet und ist an dem vertikalen Abschnitt 55d angeordnet. Die Schenkelabschnitte 55a können integral mit der Hauptschaltungsplatine 55 aus Harz formgepresst sein. Die Verbindungsabschnitte 55b und 55c sind an Positionen angeordnet, wo sie zu vorbestimmten Abschnitten der Schaltungsstruktur führen. Der vertikale Abschnitt 55d kann als eine gedruckte Schaltungsplatine gebildet sein, wobei die Metallverbindungsabschnitte 55b und 55c und die Schenkelabschnitte 55a fest daran befestigt sind.
  • Die 6, 7 und 8 sind eine perspektivische Ansicht, eine Seitenansicht bzw. eine Draufsicht des Ausgangsanschlussabschnitts 51. Der Ausgangsanschlussabschnitt 51 ist ein Harzformpressung, die einen im Wesentlichen L-förmigen Abschnitt aufweist, und weist Befestigungslöcher 51a und 51b auf, die in der Fläche davon senkrecht zu der Fläche davon gebildet sind, auf welcher die Ausgangsanschlüsse 21a und 21b bereitgestellt sind.
  • Die Befestigungslöcher 51a und 51b und die Ausgangsanschlüsse 21a und 21b sind ausgeführt, jeweils zueinander zu leiten und eine Schaltung durch ein Formpressen von L-förmigen Metallplatten 52 zu bilden. Der Ausgangsanschlussabschnitt 51 (Schaltungsabschnitt) ist an der Hauptschaltungsplatine 55 durch Schrauben 53 befestigt, die durch die Befestigungslöcher 51a und 51b gesteckt sind. Auf diese Weise ist die Schaltungsstruktur, die auf der Hauptschaltungsplatine 55 gebildet ist, elektrisch mit den Ausgangsanschlüssen 21 und 21b durch die Schrauben 53 verbunden.
  • Dementsprechend besteht kein Bedarf, die Schaltungsstruktur auf der Hauptschaltungsplatine 55 mit den Ausgangsanschlüssen 21a und 21b mit Leitungen oder dergleichen zu verbinden, und somit besteht kein Bedarf, Anschlüsse für eine Verbindung der Leitungen bereitzustellen. Dies ermöglicht es, den DC/DC-Konverter 21 zu miniaturisieren. In dem Ausgangsanschlussabschnitt 51 ist auch ein Verbindungsanschluss 21c bereitgestellt, der nahe dem Ausgangsanschluss 21b angeordnet ist und der elektrisch von der Hauptschaltungsplatine 55 isoliert ist.
  • Wie in der zuvor beschriebenen 3 gezeigt, weisen die DC/DC-Konverter 21, 22 und 23, die Seite an Seite angeordnet sind, ihre Ausgangsanschlüsse (erste Ausgangsanschlüsse) 21a, 22a und 23a in einer Reihe angeordnet auf, weisen ihre Ausgangsanschlüsse (zweite Ausgangsanschlüsse) 21b, 22b und 23b in einer unterschiedlichen Reihe angeordnet auf und weisen ihre Verbindungsanschlüsse 21c, 22c und 23c in noch einer unterschiedlichen Reihe angeordnet auf.
  • Die Ausgangsanschlüsse 21a, 22a und 23a sind zusammen durch eine I-förmige Verteilerschiene 31 (erste Leiterplatte) verbunden, die aus einem Metall, wie etwa Kupfer, gebildet ist, und sind daran mit Schrauben befestigt. Die Ausgangsanschlüsse 21b, 22b und 23b sind zusammen durch einen linearen Abschnitt einer U-förmigen Verteilerschiene 32 (zweite Leiterplatte) verbunden, die daran mit Schrauben befestigt ist. Die Verbindungsanschlüsse 21c, 22c und 23c sind zusammen durch den anderen linearen Abschnitt der U-förmigen Verteilerschiene 32 verbunden, die daran mit Schrauben befestigt ist. Mit dem Ausgangsanschluss 21a und dem Verbindungsanschluss 21c sind Eingangsseitenleitungen 9 der DC/AC-Konversionsschaltung 3 verbunden.
  • Dementsprechend besteht kein Bedarf, Leitungen mit den Ausgangsanschlüssen 22a, 23a, 22b und 23b einzeln zu verbinden, und es ist möglich, den Ausgangsanschluss 21a und den Verbindungsanschluss 21c als die gemeinsamen Anschlüsse der beiden Pole (erste und zweite gemeinsame Anschlüsse) zu verwenden, um eine Verbindung mit der Eingangsseite der DC/AC- Konversionsschaltung 3 zu erleichtern. Auf diese Weise führt ein elektrisches Verbinden der DC/DC-Konverter 21, 22 und 23 dazu, dass sie mechanisch befestigt werden. Dies beseitigt das Erfordernis, einen getrennten Abschnitt für ein mechanisches Befestigen bereitzustellen, und hilft somit, Raum zu sparen. Außerdem ist es möglich, die Mühe und Zeit, die für die Zusammensetzung des Umrichters 20 erforderlich sind, zu verringern.
  • Außerdem weisen die Ausgangsanschlüsse 21a, 22a und 23a abnehmend lange Verbindungsabstände zu der Eingangsseite der DC/AC-Konversionsschaltung 3 auf, und als Folge einer Verwendung der U-förmigen Verteilerschiene 32 weisen die Ausgangsanschlüsse 21b, 22b und 23b zunehmend lange Verbindungsabstände zu der Eingangsseite der DC/AC-Konversionsschaltung 3 auf. Dies macht die Summe des Verbindungsabstands von einem Pol jedes der Elektrolytkondensatoren 41, 42 und 32 (siehe 2) zu der Eingangsseite der DC/AC-Konversionsschaltung 3 und des Verbindungsabstands von dem anderen Pol des gleichen Elektrolytkondensators zu der Eingangsseite der DC/AC-Konversionsschaltung 3 im Wesentlichen gleich.
  • Folglich empfangen, auch wenn Widerstände in den Verteilerschienen 31 und 32 auftreten, die Elektrolytkondensatoren 41, 42 und 43 gleiche Spannungen. Dies hilft, die Lebensdauern der Elektrolytkondensatoren 41, 42 und 43 gleich auszuführen, so dass sie als Ganzes eine längere Lebensdauer aufweisen und dadurch die Zuverlässigkeit des Umrichters 20 verbessern. Zusätzlich ist es möglich, eine komplizierte Verdrahtung wegzulassen und dadurch Raum zu sparen.
  • 9 ist eine Draufsicht des Eingangsanschlussabschnitts 61. Wie in dieser Figur und in 4, die später beschrieben wird, gezeigt wird, besteht der Eingangsanschlussabschnitt 61 aus einer Schaltungsplatine 65, einem Eingangsanschlussblock 64 und einem Halteabschnitt 63. Die Schaltungsplatine 65 ist mit Metallverbindungsabschnitten 61a versehen, die mit der Hauptschaltungsplatine 55 verbinden, und ist mit einem Leistungsschalter 62 zum Ein- und Ausschalten der Energie zu dem DC/DC-Konverter 21 ausgestattet. Ein Stoßstromabsorber oder eine ähnliche Komponente können auf der Schaltungsplatine 65 angebracht sein.
  • Der Eingangsanschlussblock 64 ist mit Eingangsanschlüssen 27a und 27b versehen, mit welchen die Leitungen 7 von einem der Solarzellen-Arrays 11, 12 und 13 (siehe 1) verbunden sind. Auf beiden Seiten der Eingangsanschlüsse 27a und 27b sind Masseanschlüsse 28a und 28b bereitgestellt, die auf dem gleichen Potenzial gehalten werden. Die Eingangsanschlüsse 27a und 27b und die Masseanschlüsse 28a und 28b sind in der Richtung der Anordnung der DC/DC-Konverter 21, 22 und 23 angeordnet, die Seite an Seite angeordnet sind, und sind voneinander durch Trennwände 29, die aus Harz gebildet sind, getrennt. Der Halteabschnitt 63, der vertikal von der Schaltungsplatine 65 verläuft, ist aus einem Metall gebildet und ist an einer Halteplatte 56, die in den Schenkelabschnitt 55a der Hauptschaltungsplatine 55 befestigt ist, befestigt, um den Eingangsanschlussabschnitt 61 zu halten.
  • Der Eingangsanschlussabschnitt 61 ist durch ein Fügepressen eines Metallelements gebildet, das die vorbestimmte Schaltungsstruktur, die auf der Schaltungsplatine 65 bereitzustellen ist, die Eingangsanschlüsse 27a und 27b, die Masseanschlüsse 28a und 28b, die Verbindungsabschnitte 61a und den Halteabschnitt 63, der integral damit durch ein Stanzen oder dergleichen verbunden ist, aufweist. Dies beseitigt die Erfordernis, eine Verdrahtung zwischen der Schaltungsplatine 65 und dem Eingangsanschlussblock 64 zu verlegen, und hilft somit, für eine Verdrahtung Raum zu sparen. Außerdem besteht kein Bedarf, die Schaltungsplatine 65, den Eingangsanschlussblock 64 und den Halteabschnitt 63 zusammenzusetzen, und somit ist es möglich, die Anzahl von Komponenten wie auch die Mühe und die Zeit, die für eine Zusammensetzung erforderlich sind, zu verringern. Der Halteabschnitt 63 kann aus Harz integral mit der Schaltungsplatine 65 formgepresst sein.
  • Die Trennwände 29 zwischen den Eingangsanschlüssen 27a und 27b und den Masseanschlüssen 28a und 28b sind so gebildet, geneigt zu sein, wie in einer ebenen Ansicht gesehen. Als Folge ist es, auch wenn die DC/DC-Konverter 21, 22 und 23 nahe einer Wandfläche des Chassis 34 angeordnet sind, möglich, das Ausmaß zu verringern, zu welchem die Leitungen 7, die mit den Eingangsanschlüssen 27a und 27b verbunden sind, gebogen werden müssen. Dies hilft, den Umrichter 20 zu miniaturisieren und die Zuverlässigkeit der Leitungen 7 zu verbessern.
  • Da die Masseanschlüsse 28a und 28b an beiden Enden des Eingangsanschlussabschnitts 61 bereitgestellt sind, sind der Masseanschluss 28b des DC/DC-Konverters 21 und der Masseanschluss 28a des DC/DC-Konverters 22, die Seite an Seite angeordnet sind, nahe aneinander gelegen und sind durch eine plattenförmige Verteilerschiene (Leiterplatte) 33 miteinander verbunden. Gleichermaßen sind der Masseanschluss 28b des DC/DC-Konverters 22 und der Masseanschluss 28a des DC/DC-Konverters 23 nahe beieinander gelegen und sind durch eine Verteilerschiene 33, die aus einer Metallplatte gebildet ist, miteinander verbunden.
  • Dementsprechend ist es einfach durch ein Verbinden einer Leitung 6 mit dem Masseanschluss 28a des DC/DC-Konverters 21 möglich, die DC/DC-Konverter 21, 22 und 23 zu erden. Dies hilft, Raum für die Verdrahtung von Leitungen zum Erden zu sparen und dadurch den Umrichter 20 zu miniaturisieren. Außerdem ist es möglich, Verbindungen zu verringern und dadurch eine Zusammensetzung zu vereinfachen und die Mühe und die Zeit, die für die Zusammensetzung erforderlich ist, zu verringern.
  • Die 10 und 11 sind eine Draufsicht bzw. eine Seitenansicht, die den Eingangsanschlussabschnitt 61 (Schaltungsabschnitt) in seinem befestigten Zustand zeigen. Die Verbindungsabschnitte 61a, die integral mit der Schaltungsplatine 65 gebildet sind, sind durch Löcher (nicht gezeigt) gesteckt, die in der Hauptschaltungsplatine 55 gebildet sind, und sind fest daran mit Lötmittel 67 befestigt. Dies lässt es zu, dass die Schaltungsstruktur, die auf der Hauptschaltungsplatine 55 gebildet ist, zu den Verbindungsabschnitten 61a führt, und lässt es dadurch zu, dass die Eingangsanschlüsse 27a und 27b und die Masseanschlüsse 28a und 28b elektrisch mit der Schaltungsstruktur verbunden werden.
  • Dementsprechend besteht kein Bedarf, die Schaltungsplatine 65 mit der Hauptschaltungsplatine 55 mit Leitungen oder dergleichen zu verbinden, und es ist somit möglich, den Raum, der für die Verbindung zwischen der Hauptschaltungsplatine 55 und dem Eingangsanschlussabschnitt 61 erforderlich ist, zu verringern. Dies ermöglicht es, den DC/DC-Konverter 21, 22 und 23 zu miniaturisieren und die Mühe und Zeit, die für die Zusammensetzung der DC/DC-Konverter 21, 22 und 23 erforderlich sind, zu verringern. Der Eingangsanschlussabschnitt 61 kann mit Schrauben durch die Verbindungslöcher 55c (siehe 5) ausgestattet sein, so dass dieser Befestigungsabschnitt für ein mechanisches Befestigen zwischen der Hauptschaltungsplatine 55 und dem Eingangsanschlussabschnitt 61 geteilt wird.
  • Als Nächstes wird eine zweite Ausführungsform der Erfindung unter Bezugnahme auf die 12 bis 14 beschrieben werden. Zur Vereinfachung sind derartige Komponenten, wie sie auch in der ersten Ausführungsform zu finden sind, die in den oben beschriebenen 1 bis 11 gezeigt ist, mit den gleichen Bezugszeichen identifiziert. Diese Ausführungsform behandelt, wie die erste Ausführungsform, die in 1 gezeigt ist, einen Umrichter für ein Solarlicht-Energieerzeugungssystem, mit welchem Solarzellen-Arrays 11, 12 und 13, die aus Solarzellen-Arrays bestehen, verbunden sind.
  • 12 ist eine Draufsicht des Umrichters 30. Der Umrichter 30 weist eine DC/AC-Konversionsschaltung 3 auf, die an einer Seite eines Chassis 34 angeordnet ist, und weist DC/DC-Konverter 21, 22 und 23 auf, die Seite an Seite auf der anderen Seite des Chassis 34 angeordnet sind. Unter der DC/AC-Konversionsschaltung, wie in der Figur zu ersehen, ist ein Eingangsabschnitt 8 bereitgestellt, der Durchlöcher (nicht gezeigt) aufweist, die durch die untere Fläche des Chassis 34 gebildet sind. Durch diese Durchlöcher verlaufen Leitungen 7, die von den Solarzellen-Arrays 11, 12 und 13 führen (siehe 1), in den Umrichter 30.
  • 13 ist eine perspektivische Ansicht des DC/DC-Konverters 21. Die DC/DC-Konverter 22 und 23 sind identisch zu dem DC/DC-Konverter 21 aufgebaut. Der DC/DC-Konverter 21 weist eine Hauptschaltungsplatine 55, auf welcher seine Schaltung gebildet ist, auf, und auf der Hauptschaltungsplatine 55 sind ein Aungangsanschlussabschnitt 51, der Ausgangsanschlüsse 21a und 21b aufweist, und ein Eingangsanschlussabschnitt 61, der Eingangsanschlüsse 27a und 27b aufweist, befestigt (siehe 12).
  • 14 ist eine Draufsicht des Eingangsanschlussabschnitts 61. Wie in dieser Figur und in der später beschriebenen 13 gezeigt, besteht der Eingangsanschlussabschnitt aus einer Schaltungsplatine 65, einem Eingangsanschlussblock 64 und einem Halteabschnitt 63. Die Schaltungsplatine 65 und der Halteabschnitt 63 sind auf die gleiche Weise wie in der ersten Ausführungsform aufgebaut. Der Eingangsanschlussblock 64 ist mit Eingangsanschlüssen 27a und 27b versehen, mit welchen die Leitungen 7, die von einem der Solarzellen-Arrays 11, 12 und 13 führen (siehe 1), verbunden sind. Die Eingangsanschlüsse 27a und 27b sind in einer Reihe in der Richtung der Anordnung der DC/DC-Konverter 21, 22 und 23 angeordnet, die Seite an Seite angeordnet sind und voneinander durch Trennwände 29, die aus Harz gebildet sind, getrennt sind.
  • In einer Reihe parallel zu, aber unterschiedlich von der Leitung, in welcher die Eingangsanschlüsse 27a und 27b angeordnet sind, ist ein Masseanschluss 36 angeordnet. Der Masseanschluss 36 ist so gelegen, kein Hindernis in der Richtung der Anordnung der DC/DC-Konverter 21, 22 und 23 aufzuweisen, die Seite an Seite angeordnet sind, und somit sind die Masseanschlüsse 36 der DC/DC-Konverter 21, 22 und 23, die Seite an Seite angeordnet sind, durch eine plattenförmige Verteilerschiene 35 miteinander verbunden.
  • Dementsprechend ist es wie in der ersten Ausführungsform durch ein einfaches Verbinden einer Leitung 6 (siehe 12) mit dem Masseanschluss 36 des DC/DC-Konverters 21 möglich, die DC/DC-Konverter 21, 22 und 23 zu erden. Dies hilft, Raum für die Verdrahtung von Leitungen zum Erden zu sparen, und dadurch den Umrichter 30 zu miniaturisieren. Außerdem ist es möglich, Verbindungen zu reduzieren und dadurch die Anordnung zu vereinfachen, und die Mühe und Zeit, die für den Zusammenbau notwendig sind, zu verringern. Überdies hilft ein Verbinden der einzelnen Masseanschlüsse 36 durch eine einzige Verteilerschiene 35 dabei, die Anzahl von Komponenten zu verringern.
  • Die oben beschriebenen ersten und zweiten Ausführungsformen behandeln Umrichter, mit welchen Solarzellen-Arrays 11, 12 und 13 verbunden sind. Die Erfindung ist jedoch auch auf Umrichter anwendbar, die Gleichstromquellen anderer Typen einsetzen. Beispielsweise zeigt 15 den Umrichter einer dritten Ausführungsform der Erfindung. Mit diesem Umrichter 40 sind ein Solarzellen-Array 11, eine Kraftstoffzelle 14 und eine wiederaufladbare Zelle 15 verbunden.
  • Diese Gleichstromquellen geben unterschiedliche Spannungen aus, und deswegen sind für die Kraftstoffzelle 14 und die wiederaufladbare Zelle 15 DC/DC-Konverter 22 und 23 wie jene, die in den ersten und zweiten Ausführungsformen verwendet werden, auf der Eingangsseite der DC/AC-Konversionsschaltung bereitgestellt. Ferner werden mit dem auf diese Weise konfigurierten Umrichter 40, der den gleichen Aufbau einsetzt wie er in der ersten und zweiten Ausführungsform eingesetzt ist, die gleichen Vorteile erreicht, wie sie in diesen Ausführungsformen erreicht werden.

Claims (7)

  1. Umrichter (20, 30, 40) zum Konvertieren einer Gleichstromenergie, die aus einer Gleichstrom-Energiequelle (11, 12, 13) ausgegeben wird, in eine Wechselstromenergie für eine Ausgabe, umfassend: eine Mehrzahl von Seite an Seite angeordneten DC/DC-Konvertern (21, 22, 23), die jeweils eine Gleichstrom-Energiequelle (11, 12, 13) an einer Eingangsseite davon angeschlossen aufweisen, wobei die DC/DC-Konverter (21, 22, 23) jeweils einen Kondensator (41, 42, 43), der an einem Ausgangsende davon bereitgestellt ist, einen ersten Ausgangsanschluss (21a, 22a, 23a), der zu einem Pol des Kondensators (41, 42, 43) führt, einen zweiten Ausgangsanschluss (21b, 22b, 23), der zu einem anderen Pol des Kondensators führt, und einen Verbindungsanschluss (21c, 22c, 23c) aufweisen, der nahe dem zweiten Ausgangsanschluss (21b, 22b, 23b) angeordnet ist, wobei die ersten Ausgangsanschlüsse (21a, 22, 23a), die zweiten Ausgangsanschlüsse (21b, 22b, 23b) und die Verbindungsanschlüsse (21c, 22c, 23c) der einzelnen DC/DC-Konverter (21, 22, 23) jeweils in unterschiedlichen Reihen angeordnet sind, wobei der Umrichter (20, 30, 40) ferner eine erste Leiterplatte (31), die die ersten Ausgangsanschlüsse (21a, 22a, 23a) zusammen verbindet, und eine ebene zweite Leiterplatte (32), die die zweiten Ausgangsanschlüsse (21b, 22b, 23b) zusammen verbindet und die an einem Ende in einer U-Form innerhalb der gleichen Ebene ausgedehnt ist, um so mit zumindest einem der Verbindungsanschlüsse (21c, 22c, 23c) verbunden zu sein, umfasst.
  2. Umrichter (20, 30, 40) nach Anspruch 1, wobei die DC/DC-Konverter (21, 22, 23) jeweils eine Schaltungsplatine (55) und einen Schaltungsabschnitt (51, 61) umfassen, der mit der Schaltungsplatine (55) durch eine Einpasseinrichtung (53, 61a) verbunden ist, wobei die Schaltungsplatine (55) und der Schaltungsabschnitt (51, 61) vermöge der Einpasseinrichtung (53, 61a) zueinander leiten.
  3. Umrichter (20, 30, 40) nach Anspruch 2, wobei die Schaltungsplatine (55) oder der Schaltungsabschnitt (51, 61) durch Formpressen gebildet sind.
  4. Umrichter (20, 30, 40) nach Anspruch 3, wobei ein Anschlussblock (61), der einen Eingangsanschluss (27a, 27b) und einen Masseanschluss (28a, 28b) aufweist, oder ein Halteabschnitt (55a) zum Halten der Schaltungsplatine (55) integral mit der Schaltungsplatine (55) gebildet ist.
  5. Umrichter (20, 30, 40) nach Anspruch 1, wobei die DC/DC-Konverter (21, 22, 23) Masseanschlüsse (28a, 28b) und Eingangsanschlüsse (27a, 27b) umfassen, die in einer Richtung einer Anordnung davon angeordnet sind, wobei die Masseanschlüsse (28a, 28b) jedes DC/DC-Konverters (21, 22, 23) an beiden Seiten der Eingangsanschlüsse (27a, 27b) davon angeordnet sind, wobei ein Masseanschluss (28b) eines DC/DC-Konverters (21) mit einem anderen Massenanschluss (28a) eines nächsten DC/DC-Konverters (22) durch eine Leiterplatte (33) verbunden ist.
  6. Umrichter (20, 40) nach Anspruch 1, wobei die DC/DC-Konverter (21, 22, 23) Masseanschlüsse (28a, 28b) und Eingangsanschlüsse (27a, 27b) umfassen, die voneinander durch Trennwände (29) getrennt sind, die bezüglich einer Richtung einer Anordnung davon geneigt sind.
  7. Umrichter (30, 40) nach Anspruch 1, wobei die DC/DC-Konverter (21, 22, 23) Eingangsanschlüsse (27a, 27b) und Masseanschlüsse (36) umfassen, die jeweils in zwei unterschiedlichen Reihen parallel zu einer Richtung einer Anordnung davon angeordnet sind, wobei die Masseanschlüsse (36) benachbarter DC/DC-Konverter (21, 22, 23) zusammen mit einer plattenförmigen Leiterplatte (35) verbunden sind.
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