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Die
vorliegende Erfindung betrifft ein Drehetui wie diejenigen, die
dazu verwendet werden, kosmetische Produkte zu beinhalten, wie es
zum Beispiel bei einem Lippenstift oder bei den Lippenpflegestiften
der Fall ist.
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Man
kennt nach dem derzeitigen Stand der Technik eine große Anzahl
von rotierenden Mechanismen, welche das Ausbringen und das Zurückziehen
eines Produktes innerhalb eines Schutzetuis vorsehen.
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Ein
solches Drehetui besteht aus einem Unterteil, das beweglich zur
Drehung um einen rohrförmigen
Körper
angeordnet ist, innerhalb dem sich zur Verlagerung ein Schiebemittel
bewegbar angeordnet befindet, das dazu geeignet ist, das zu schützende Produkt
aufzunehmen. Das Unterteil umfasst an dieser Stelle Führungsmittel,
die dazu imstande sind, das Schiebemittel infolge der Drehung des
genannten Unterteils zur Verlagerung anzutreiben. Die Struktur ist
auf solche Art und Weise angeordnet, dass diese Drehung gleichzeitig
das Schiebemittel zu einer Bewegung in Form einer Spirale innerhalb
des rohrförmigen
Körpers
antreibt.
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Obwohl
die rohrförmigen
Lippenstiftkörper, die
auf dem Markt vertrieben werden, bereits sehr perfektioniert sind,
weisen sie eine gewisse Anzahl von Nachteilen auf.
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Der
Lippenstift, der noch Traube genannt wird, ist allerdings von außen her
nicht sichtbar, und dies sogar, wenn sich das Schiebemittel auf
den Boden des Unterteiles zurückgezogen
angeordnet befindet. Außerdem
sind die derzeit hergestellten Rohre aus zahlreichen Elementen zusammengesetzt.
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Die
vorliegende Erfindung hat demnach die Aufgabe, die Nachteile der
bekannten Systeme zu lösen,
indem sie ein Drehetui vorschlägt,
das es möglich
macht, dass das Produkt, das sich innerhalb des Etuis befindet,
auch von außen
her sichtbar ist, auch wenn sich das Schiebemittel vollkommen auf
den Boden des Unterteiles zurückgezogen
befindet. Diese Eigenschaft bringt auch einen praktischen Vorteil
mit sich, da sie dem Benutzer die Möglichkeit bietet, die restliche
Menge des Produktes zu überprüfen, ohne den
Drehmechanismus in Gang zu setzen.
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Die
Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht des Weiteren auch darin,
das technische Problem zu lösen,
ein Drehetui vorzuschlagen, umfassend ein Unterteil, das in axialer
Rotation in Bezug auf einen rohrförmigen Körper bewegbar angeordnet ist,
wobei im Inneren davon ein verschiebbares Schiebemittel bewegbar
angeordnet ist, das dafür vorgesehen
ist, ein zu schützendes
Produkt aufzunehmen, wobei das Unterteil Führungsmittel umfasst, die dazu
geeignet sind, das Schiebemittel in axialer Translation in Bezug
auf das Unterteil mitzuführen,
und dies während
der axialen Rotation des Unterteils in Bezug auf den rohrförmigen Körper, wobei
die axiale Rotation des Unterteiles in Bezug auf den rohrförmigen Körper außerdem auch
die Möglichkeit
bietet, das Schiebemittel gleichzeitig bei der Rotation und bei
der axialen Translation in Bezug auf den rohrförmigen Körper mitzuführen und dieses Drehetui die
Möglichkeit
bietet, die Nachteile des derzeitigen Standes der Technik zu überwinden,
indem verhindert wird, dass die interne Struktur des Etuis von außen durch
den rohrförmigen
Körper
sichtbar ist, wodurch im Gegenzug eine maximale Sicht des Produktes
gewährleistet
werden kann.
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Das
Dokument DE-A-3024669 offenbart alle Eigenschaften des Oberbegriffs
des Anspruches 1.
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Das
Dokument GB-A-2026983 offenbart in diesem Zusammenhang einen Aufnahmemechanismus,
gemäß dem der
externe Teil eine longitudinale Spalte vorsieht und der interne
Teil mit einer Schnecke ausgestattet ist.
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Die
Lösung
des vorhandenen technischen Problems besteht demnach nach der vorliegenden Erfindung
darin, dass der rohrförmige
Körper
transparent ist, wobei die Führungsmittel
mindestens eine Führungsnut
umfassen, die geradlinig longitudinal in mindestens einem Abschnitt
des rohrförmigen
Teils angeordnet ist, der sich konzentrisch im Inneren des Unterteils
erstreckt, wobei jede Führungsnut
geeignet ist, gleitschienenartig mit einer einstückigen Führungsauskragung des Schiebemittels
zu kooperieren.
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Die
Erfindung, wie sie hier ausgeführt
ist, bringt den Vorteil mit sich, auf eine deutliche Art und Weise
das ästhetische
Erscheinungsbild des Drehetuis zu verbessern. Im zurückgezogenen
Zustand sind nur das Unterteil und durch den transparenten Teil
das zu schützende
Produkt vom Außenbereich aus
sichtbar. Außerdem
wird dadurch die Kompaktheit des Drehetuis beibehalten.
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Weitere
Eigenschaften und Vorteile dieser Erfindung werden in der nachfolgenden
Beschreibung ausgeführt
werden, und zwar anhand der beigefügten Figuren, die jedoch in
diesem Zusammenhang einzig und allein als beispielhafte und nicht
als eingeschränkte
Darstellungen gelten sollen.
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1 zeigt
die Außenansicht
des Rohres des Lippenstiftes, das nach der Erfindung vorgesehen
ist.
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2 zeigt
das Rohr im Längsschnitt,
wobei sich das Führungsmittel
in der unteren Position befindet.
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Die 3 und 4 zeigen
das Rohr im Längsschnitt,
ohne eine Verschlusskappe, wobei sich das Führungsmittel an der oberen
beziehungsweise an der unteren Stelle befindet.
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3A zeigt
eine Schnittansicht gemäß A-A in
Bild 3.
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4B zeigt
eine Schnittansicht gemäß B-B in
Bild 4.
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Die 5, 6 und 7 stellen
das Unterteil des Drehetuis dar, und zwar in Schnittansicht nach
D-D und C-C in Bild 7, das eine Ansicht von oben
zeigt.
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8 zeigt
im Längsschnitt
den rohrförmigen
Teil des Drehetuis.
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Die 9, 10, 11 und 12 zeigen
das Schiebemittel vom Außenbereich
aus gesehen (9), jeweils im Längsschnitt
nach E-E (10), in einer Ansicht von oben
(11) und in einer Ansicht von unten (12).
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Die
Figuren von 1 bis 12 zeigen
ein Drehetui 1 gemäß einer
besonderen Ausführungsform,
wie sie von dieser Erfindung vorgesehen wird und dazu ausgewählt wurde,
um ausschließlich
als Beispiel zu dienen.
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Das
Drehetui (1) sieht ein Unterteil (2) vor, das
in einer axialen Rotation in Bezug auf den rohrförmigen Körper (3) bewegbar
angeordnet ist, wobei im internen Teil desselben ein verschiebbares
Schiebemittel bewegbar angeordnet ist, das dafür vorgesehen ist, das Produkt
aufzunehmen, um die Traube (10) zu schützen.
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Das
Unterteil (2) umfasst seinerseits insbesondere Führungsmittel
(20), die dazu geeignet sind, um das Schiebemittel (4)
in axialer Translation in Bezug darauf mitzufüh ren, während das Unterteil (2) seine
axiale Rotation in Bezug auf den rohrförmigen Körper (3) durchführt. Die
gesamte Struktur ist auf diese Art und Weise angeordnet, damit dieselbe
axiale Rotation des Unterteiles (2) gleichzeitig das Schiebemittel
(4) zu einer Bewegung in Form einer Spirale mitführt, die
sich in eine Drehung und eine Translation aufteilt, wobei beide
gleichzeitig erfolgen und im axialen Sinne in Bezug auf den rohrförmigen Körper (3)
ausgeführt
werden.
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Wie
man es sehr deutlich in 4 sehen kann, sind, gemäß der Zielsetzung
dieser Erfindung, die Höhe
(H1) des Schiebemittels (4) und die Höhe (H2) der Führungsmittel
(20) kleiner oder gleich der externen Höhe (H3) des Unterteiles (2),
das heißt
seiner außen
erscheinenden Höhe.
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In
diesem Beispiel erscheint der Wert der beiden Höhen als identisch, weil es
sich hier um eine bevorzugte Ausführungsform handelt. Es ist
jedoch auf jeden Fall klar und zu betonen, dass die jeweiligen Größen des
Schiebemittels (4) und der Führungsmittel (20)
die des Unterteils (2) nicht überschreiten. Die Außenwand
des Unterteiles (2) muss in der Tat gleichzeitig das Schiebemittel
(4) und auch die Führungsmittel
(20) abdecken, während
sich das Drehetui (1) in der zurückgezogenen Position befindet,
was zu bedeuten hat, dass sich das Schiebemittel in der unteren
Position befindet.
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Die 5, 6 und 7 zeigen
insbesondere das Unterteil (2), das eine Form komplementär zu dem
unteren Teil (32) des rohrförmigen Körpers (3) aufweist
und demnach an seinem unteren Endelement aus einem geschlossenen
Rohr zusammengesetzt ist. Sein Querschnitt ist auch kreisförmig, um
die Beweglichkeit in axialer Rotation zu ermöglichen.
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Gemäß einer
bevorzugten Ausführungsform dieser
Erfindung sehen die Führungsmittel
(20) mindestens eine geradlinige vertikale Führungsnut
(21a, 21b) vor, die ge radlinig longitudinal in
mindestens einem Abschnitt des rohrförmigen internen Teils (22) ausgebildet
ist, der sich konzentrisch im Inneren des Unterteils (2)
erstreckt, wobei jede Führungsnut
(21a, 21b) dazu geeignet ist, gleitschienenartig
mit einer einstückigen
Führungsauskragung
(41a, 41b) des Schiebemittels (4) zu
kooperieren. Die Kooperation zwischen den ersten Führungsauskragungen
(41a, 41b) und den jeweiligen Führungsnuten
(21a, 21b) macht es möglich, das Schiebemittel 4 in
einer axialen Translation in Bezug auf das Unterteil (2)
zu bewegen, während
das Unterteil (2) eine axiale Rotation um den rohrförmigen Körper (3)
ausführt.
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In
der bevorzugten Ausführungsform
gibt es zwei geradlinige vertikale Führungsnuten (21a, 21b). Sie
werden longitudinal angeordnet, und zwar symmetrisch in Bezug auf
die Achse des Drehetuis in dem inneren Abschnitt des rohrförmigen Teiles
(22), das sich im Inneren und konzentrisch in Bezug auf die äußere periphere
Wand (220) des Unterteiles (2) erstreckt.
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Der
innere rohrförmige
Abschnitt (22) ist in diesem Zusammenhang einstückig, wobei
es jedoch klar ersichtlich ist, dass jede Führungsnut (21a, 21b) unabhängig voneinander
auf den einzelnen Abschnitten des rohrförmigen Körpers angeordnet werden kann.
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8 zeigt
den rohrförmigen
Körper
(3), der innerhalb des Drehetuis angeordnet ist.
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Wie
der Name sagt, weist der rohrförmige Körper (3)
die Form eines Rohres (30) mit kreisförmigem Querschnitt auf. Eine
ringförmige
Protuberanz 31 erstreckt sich radial auf seiner Außenfläche und befindet
sich an seiner mittleren Höhe.
Sie begrenzt des Weiteren auch ein unteres Teil (32), das
dazu dient, das Unterteil (2) aufzunehmen, das drehbar beweglich
angeordnet ist, und ein oberes Teil (33), das dazu dient,
die Verschlusskappe des Lippenstiftes (100) aufzunehmen,
die lösbar
in einer genau komplementären
Form angeordnet ist.
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Die
interne Fläche
(34) sieht ihrerseits auf der Höhe des unteren Teiles (32)
des rohrförmigen Körpers (3)
mindestens eine schraubenförmige
Nut (36) vor, die dazu bestimmt ist, in einer relativgleitenden
Bewegung mit den zweiten Führungsnuten
(46a, 46b) des Schiebemittels (4) zu
kooperieren. Gemäß der bevorzugten
Ausführungsform
sieht der rohrförmige
Körper
eine Anzahl von zwei schraubenförmigen
Nuten vor.
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Die
Kooperation zwischen den zweiten Führungsnuten (46a, 46b)
und den schraubenförmigen Nuten
(36) macht es möglich,
das Schiebemittel (4) gleichzeitig in einer rotierenden
Bewegung und in einer axialen Translation in Bezug auf den rohrförmigen Körper (3)
mitzuführen,
während
sich das Unterteil (2) in Bezug auf den rohrförmigen Körper (3)
in einer axialen Rotation befindet.
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Gemäß einer
Besonderheit dieser Erfindung ist der rohrförmige Körper (3) transparent.
Was einen weiteren besonderen Vorteil mit sich bringt, ist auch die
Tatsache, dass das Schiebemittel (4) auf dieselbe Weise
transparent strukturiert ist.
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Die 9, 10, 11 und 12 zeigen
das Schiebemittel (4), das im Drehetui angeordnet ist.
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Das
Schiebemittel besteht aus einem Rohr (42), dessen kreisförmiger Querschnitt
in Bezug auf den inneren Querschnitt des rohrförmigen Körpers (3) weitgehend
komplementär
ausgebildet ist. Das Rohr (42) sieht in seinem mittleren
Teil einen Boden (45) vor, der aus einer transversalen
Innenwand besteht. Das von den inneren Wänden begrenzte Teil des Rohres
(42) bzw. des Bodens (45) ist dafür vorgesehen,
um als stützendes
Teil für
den Lippenstift (10) zu dienen.
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Gemäß einer
bevorzugten Ausführungsform dieser
Erfindung weist das Schiebemittel Zentrierungsmittel (40)
auf, die Auflagen formen, die dafür vorgesehen sind, durch ihren
Kontakt mit der inneren Fläche
(34) des rohrförmigen
Körpers
(3) zu kooperieren.
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Gemäß dieser
bevorzugten Ausführungsform,
sehen die Zentrierungsmittel (40) eine Anzahl von vier
Zentrierungsauskragungen (43a, 43b, 43c, 43d)
vor, die regelmäßig beabstandet
an der Außenfläche des
oberen Endbereiches des Schiebemittels (4), das heißt nach
einer quadratischen Struktur, angeordnet sind. Es ist klar, dass
die Anzahl der Zentrierungsauskragungen (43a, 43b, 43c, 43d)
unterschiedlich sein kann. Es soll daher in diesem Zusammenhang
hervorgehoben werden, dass eine Anzahl von drei Zentrierungsauskragungen,
die in einer dreieckigen Struktur angeordnet sind, eine Mindestkonfiguration
darstellt, um auf eine optimale Art und Weise die Verschiebung eines
zylindrischen Elements im Inneren eines rohrförmigen Elementes zu führen.
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Es
soll des Weiteren auch bemerkt werden, dass die Zentrierung des
unteren Bereiches des Schiebemittels (4) einerseits durch
die Kooperation zwischen den ersten Führungsauskragungen (41a, 41b)
und den Führungsnuten
(21a, 21b) erzielt wird, und auf der anderen Seite
auch durch die Kooperation zwischen den zweiten Führungsauskragungen (46a, 46b)
und den schraubenförmigen
Nuten (36).
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Auf
eine vorteilhafte Art und Weise sind die Zentrierungsauskragungen
(43a, 43b, 43c, 43d) auch dazu
geeignet, über
den Kontakt mit der inneren Kante, die ein Widerlagermittel (37)
bildet, mit dem oberen Endbereich des rohrförmigen Körpers zu kooperieren (3).
Das Ziel besteht darin, den Verschiebeweg des Schiebemittels (4)
nach oben einzuschränken.
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Es
soll in diesem Zusammenhang auch bemerkt werden, dass die Führungsmittel
(20) des Weiteren auch longitudinale und geradlinige Lagerungsnuten
(23a, 23b) umfassen, die dazu bestimmt sind, die
Zentrierungsauskragungen (43a, 43b, 43c, 43d) aufzunehmen,
während
das Schiebemittel (4) sich in der unteren Position befindet
und innerhalb des Unterteiles (2) angeordnet ist.
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Gemäß einer
bevorzugten Ausführungsform dieser
Erfindung sind die Zentrierungsauskragungen (43a, 43b, 43c, 43d)
dafür geeignet,
mit den Führungsnuten
(21a, 21b) in Eingriff zu stehen, die wiederum
dafür vorgesehen
sind, das Schiebemittel (4) in das Unterteil (2)
zu führen.
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Diese
Besonderheit macht es auf eine vorteilhafte Art und Weise möglich, die
Anzahl der Lagerungsnuten (23a, 23b) zu begrenzen.
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Nach
einer weiteren Ausführungsform
der Erfindung weisen die ersten Führungsauskragungen (41a, 41b)
größere Abmessungen
auf als die der Lagerungsnuten (23a, 23b), welche
dazu geeignet sind, um die Zentrierungsauskragungen (43a, 43b, 43c, 43d)
aufzunehmen. Diese bevorzugte Ausführungsform macht es auf eine
vorteilhafte Art und Weise möglich,
zu vermeiden, dass die ersten Führungsauskragungen
(41a, 41b) mit den Lagerungsnuten (23a, 23b)
in Eingriff gelangen. Dadurch kann gewährleistet werden, dass das
Drehetui während
seiner Herstellung korrekt montiert werden kann und auch danach
während
seiner gesamten Operation der Demontage richtig gehandhabt wird.
Die Lagerungsnuten (23a, 23b) weisen in der Tat
im Gegensatz zu den Führungsnuten
(21a, 21b) eine geringfügig kürzere Länge auf. Dies hat zu bedeuten,
dass die Lagerungsnuten (23a, 23b) im Gegensatz
zu den Führungsnuten
(21a, 21b) spezialisiert sind und demnach die
ersten Führungsauskragungen
(41a, 41b) und die Zentrierungsauskragungen (43a, 43b, 43c, 43d)
aufnehmen können.
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Auch
kann das erfindungsgemäße Drehetui mit
einer Verschlusskappe (100) ausgestattet sein, die lösbar an
den freien Endbereich des rohrförmigen Körpers befestigt
werden kann, zum Beispiel durch Einrasten.
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Es
soll in diesem Zusammenhang auch weiter bemerkt werden, dass in
der geschlossenen Position des Rohres des Lippenstiftes, wie sie
insbesondere in den 1 und 2 dargestellt
ist, die ringförmige
Protuberanz (31) zwischen dem unteren Rand der Verschlusskappe
(100) und dem oberen Rand des Unterteiles angeordnet ist,
was es dem Benutzer ermöglicht,
den Lippenstift durch die transparente Oberfläche über den Körper visuell wahrzunehmen,
da das Schiebemittel vollkommen im Inneren des Unterteiles aufgenommen
wird.
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Des
Weiteren erstrecken sich nach einer vorteilhaften Anordnung die
schraubenförmigen
Nuten (36) über
eine Höhe
(H4), die der Höhe
des Unterteiles entspricht oder ein kleiner ist.