DE60312005T2 - Etui wie zum beispiel lippenstift - Google Patents

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    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45DHAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
    • A45D40/00Casings or accessories specially adapted for storing or handling solid or pasty toiletry or cosmetic substances, e.g. shaving soaps or lipsticks
    • A45D40/06Casings wherein movement of the lipstick or like solid is a screwing movement

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  • Containers And Packaging Bodies Having A Special Means To Remove Contents (AREA)
  • Cosmetics (AREA)
  • Glass Compositions (AREA)
  • Toilet Supplies (AREA)
  • Ultra Sonic Daignosis Equipment (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Drehetui wie diejenigen, die dazu verwendet werden, kosmetische Produkte zu beinhalten, wie es zum Beispiel bei einem Lippenstift oder bei den Lippenpflegestiften der Fall ist.
  • Man kennt nach dem derzeitigen Stand der Technik eine große Anzahl von rotierenden Mechanismen, welche das Ausbringen und das Zurückziehen eines Produktes innerhalb eines Schutzetuis vorsehen.
  • Ein solches Drehetui besteht aus einem Unterteil, das beweglich zur Drehung um einen rohrförmigen Körper angeordnet ist, innerhalb dem sich zur Verlagerung ein Schiebemittel bewegbar angeordnet befindet, das dazu geeignet ist, das zu schützende Produkt aufzunehmen. Das Unterteil umfasst an dieser Stelle Führungsmittel, die dazu imstande sind, das Schiebemittel infolge der Drehung des genannten Unterteils zur Verlagerung anzutreiben. Die Struktur ist auf solche Art und Weise angeordnet, dass diese Drehung gleichzeitig das Schiebemittel zu einer Bewegung in Form einer Spirale innerhalb des rohrförmigen Körpers antreibt.
  • Obwohl die rohrförmigen Lippenstiftkörper, die auf dem Markt vertrieben werden, bereits sehr perfektioniert sind, weisen sie eine gewisse Anzahl von Nachteilen auf.
  • Der Lippenstift, der noch Traube genannt wird, ist allerdings von außen her nicht sichtbar, und dies sogar, wenn sich das Schiebemittel auf den Boden des Unterteiles zurückgezogen angeordnet befindet. Außerdem sind die derzeit hergestellten Rohre aus zahlreichen Elementen zusammengesetzt.
  • Die vorliegende Erfindung hat demnach die Aufgabe, die Nachteile der bekannten Systeme zu lösen, indem sie ein Drehetui vorschlägt, das es möglich macht, dass das Produkt, das sich innerhalb des Etuis befindet, auch von außen her sichtbar ist, auch wenn sich das Schiebemittel vollkommen auf den Boden des Unterteiles zurückgezogen befindet. Diese Eigenschaft bringt auch einen praktischen Vorteil mit sich, da sie dem Benutzer die Möglichkeit bietet, die restliche Menge des Produktes zu überprüfen, ohne den Drehmechanismus in Gang zu setzen.
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht des Weiteren auch darin, das technische Problem zu lösen, ein Drehetui vorzuschlagen, umfassend ein Unterteil, das in axialer Rotation in Bezug auf einen rohrförmigen Körper bewegbar angeordnet ist, wobei im Inneren davon ein verschiebbares Schiebemittel bewegbar angeordnet ist, das dafür vorgesehen ist, ein zu schützendes Produkt aufzunehmen, wobei das Unterteil Führungsmittel umfasst, die dazu geeignet sind, das Schiebemittel in axialer Translation in Bezug auf das Unterteil mitzuführen, und dies während der axialen Rotation des Unterteils in Bezug auf den rohrförmigen Körper, wobei die axiale Rotation des Unterteiles in Bezug auf den rohrförmigen Körper außerdem auch die Möglichkeit bietet, das Schiebemittel gleichzeitig bei der Rotation und bei der axialen Translation in Bezug auf den rohrförmigen Körper mitzuführen und dieses Drehetui die Möglichkeit bietet, die Nachteile des derzeitigen Standes der Technik zu überwinden, indem verhindert wird, dass die interne Struktur des Etuis von außen durch den rohrförmigen Körper sichtbar ist, wodurch im Gegenzug eine maximale Sicht des Produktes gewährleistet werden kann.
  • Das Dokument DE-A-3024669 offenbart alle Eigenschaften des Oberbegriffs des Anspruches 1.
  • Das Dokument GB-A-2026983 offenbart in diesem Zusammenhang einen Aufnahmemechanismus, gemäß dem der externe Teil eine longitudinale Spalte vorsieht und der interne Teil mit einer Schnecke ausgestattet ist.
  • Die Lösung des vorhandenen technischen Problems besteht demnach nach der vorliegenden Erfindung darin, dass der rohrförmige Körper transparent ist, wobei die Führungsmittel mindestens eine Führungsnut umfassen, die geradlinig longitudinal in mindestens einem Abschnitt des rohrförmigen Teils angeordnet ist, der sich konzentrisch im Inneren des Unterteils erstreckt, wobei jede Führungsnut geeignet ist, gleitschienenartig mit einer einstückigen Führungsauskragung des Schiebemittels zu kooperieren.
  • Die Erfindung, wie sie hier ausgeführt ist, bringt den Vorteil mit sich, auf eine deutliche Art und Weise das ästhetische Erscheinungsbild des Drehetuis zu verbessern. Im zurückgezogenen Zustand sind nur das Unterteil und durch den transparenten Teil das zu schützende Produkt vom Außenbereich aus sichtbar. Außerdem wird dadurch die Kompaktheit des Drehetuis beibehalten.
  • Weitere Eigenschaften und Vorteile dieser Erfindung werden in der nachfolgenden Beschreibung ausgeführt werden, und zwar anhand der beigefügten Figuren, die jedoch in diesem Zusammenhang einzig und allein als beispielhafte und nicht als eingeschränkte Darstellungen gelten sollen.
  • 1 zeigt die Außenansicht des Rohres des Lippenstiftes, das nach der Erfindung vorgesehen ist.
  • 2 zeigt das Rohr im Längsschnitt, wobei sich das Führungsmittel in der unteren Position befindet.
  • Die 3 und 4 zeigen das Rohr im Längsschnitt, ohne eine Verschlusskappe, wobei sich das Führungsmittel an der oberen beziehungsweise an der unteren Stelle befindet.
  • 3A zeigt eine Schnittansicht gemäß A-A in Bild 3.
  • 4B zeigt eine Schnittansicht gemäß B-B in Bild 4.
  • Die 5, 6 und 7 stellen das Unterteil des Drehetuis dar, und zwar in Schnittansicht nach D-D und C-C in Bild 7, das eine Ansicht von oben zeigt.
  • 8 zeigt im Längsschnitt den rohrförmigen Teil des Drehetuis.
  • Die 9, 10, 11 und 12 zeigen das Schiebemittel vom Außenbereich aus gesehen (9), jeweils im Längsschnitt nach E-E (10), in einer Ansicht von oben (11) und in einer Ansicht von unten (12).
  • Die Figuren von 1 bis 12 zeigen ein Drehetui 1 gemäß einer besonderen Ausführungsform, wie sie von dieser Erfindung vorgesehen wird und dazu ausgewählt wurde, um ausschließlich als Beispiel zu dienen.
  • Das Drehetui (1) sieht ein Unterteil (2) vor, das in einer axialen Rotation in Bezug auf den rohrförmigen Körper (3) bewegbar angeordnet ist, wobei im internen Teil desselben ein verschiebbares Schiebemittel bewegbar angeordnet ist, das dafür vorgesehen ist, das Produkt aufzunehmen, um die Traube (10) zu schützen.
  • Das Unterteil (2) umfasst seinerseits insbesondere Führungsmittel (20), die dazu geeignet sind, um das Schiebemittel (4) in axialer Translation in Bezug darauf mitzufüh ren, während das Unterteil (2) seine axiale Rotation in Bezug auf den rohrförmigen Körper (3) durchführt. Die gesamte Struktur ist auf diese Art und Weise angeordnet, damit dieselbe axiale Rotation des Unterteiles (2) gleichzeitig das Schiebemittel (4) zu einer Bewegung in Form einer Spirale mitführt, die sich in eine Drehung und eine Translation aufteilt, wobei beide gleichzeitig erfolgen und im axialen Sinne in Bezug auf den rohrförmigen Körper (3) ausgeführt werden.
  • Wie man es sehr deutlich in 4 sehen kann, sind, gemäß der Zielsetzung dieser Erfindung, die Höhe (H1) des Schiebemittels (4) und die Höhe (H2) der Führungsmittel (20) kleiner oder gleich der externen Höhe (H3) des Unterteiles (2), das heißt seiner außen erscheinenden Höhe.
  • In diesem Beispiel erscheint der Wert der beiden Höhen als identisch, weil es sich hier um eine bevorzugte Ausführungsform handelt. Es ist jedoch auf jeden Fall klar und zu betonen, dass die jeweiligen Größen des Schiebemittels (4) und der Führungsmittel (20) die des Unterteils (2) nicht überschreiten. Die Außenwand des Unterteiles (2) muss in der Tat gleichzeitig das Schiebemittel (4) und auch die Führungsmittel (20) abdecken, während sich das Drehetui (1) in der zurückgezogenen Position befindet, was zu bedeuten hat, dass sich das Schiebemittel in der unteren Position befindet.
  • Die 5, 6 und 7 zeigen insbesondere das Unterteil (2), das eine Form komplementär zu dem unteren Teil (32) des rohrförmigen Körpers (3) aufweist und demnach an seinem unteren Endelement aus einem geschlossenen Rohr zusammengesetzt ist. Sein Querschnitt ist auch kreisförmig, um die Beweglichkeit in axialer Rotation zu ermöglichen.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform dieser Erfindung sehen die Führungsmittel (20) mindestens eine geradlinige vertikale Führungsnut (21a, 21b) vor, die ge radlinig longitudinal in mindestens einem Abschnitt des rohrförmigen internen Teils (22) ausgebildet ist, der sich konzentrisch im Inneren des Unterteils (2) erstreckt, wobei jede Führungsnut (21a, 21b) dazu geeignet ist, gleitschienenartig mit einer einstückigen Führungsauskragung (41a, 41b) des Schiebemittels (4) zu kooperieren. Die Kooperation zwischen den ersten Führungsauskragungen (41a, 41b) und den jeweiligen Führungsnuten (21a, 21b) macht es möglich, das Schiebemittel 4 in einer axialen Translation in Bezug auf das Unterteil (2) zu bewegen, während das Unterteil (2) eine axiale Rotation um den rohrförmigen Körper (3) ausführt.
  • In der bevorzugten Ausführungsform gibt es zwei geradlinige vertikale Führungsnuten (21a, 21b). Sie werden longitudinal angeordnet, und zwar symmetrisch in Bezug auf die Achse des Drehetuis in dem inneren Abschnitt des rohrförmigen Teiles (22), das sich im Inneren und konzentrisch in Bezug auf die äußere periphere Wand (220) des Unterteiles (2) erstreckt.
  • Der innere rohrförmige Abschnitt (22) ist in diesem Zusammenhang einstückig, wobei es jedoch klar ersichtlich ist, dass jede Führungsnut (21a, 21b) unabhängig voneinander auf den einzelnen Abschnitten des rohrförmigen Körpers angeordnet werden kann.
  • 8 zeigt den rohrförmigen Körper (3), der innerhalb des Drehetuis angeordnet ist.
  • Wie der Name sagt, weist der rohrförmige Körper (3) die Form eines Rohres (30) mit kreisförmigem Querschnitt auf. Eine ringförmige Protuberanz 31 erstreckt sich radial auf seiner Außenfläche und befindet sich an seiner mittleren Höhe. Sie begrenzt des Weiteren auch ein unteres Teil (32), das dazu dient, das Unterteil (2) aufzunehmen, das drehbar beweglich angeordnet ist, und ein oberes Teil (33), das dazu dient, die Verschlusskappe des Lippenstiftes (100) aufzunehmen, die lösbar in einer genau komplementären Form angeordnet ist.
  • Die interne Fläche (34) sieht ihrerseits auf der Höhe des unteren Teiles (32) des rohrförmigen Körpers (3) mindestens eine schraubenförmige Nut (36) vor, die dazu bestimmt ist, in einer relativgleitenden Bewegung mit den zweiten Führungsnuten (46a, 46b) des Schiebemittels (4) zu kooperieren. Gemäß der bevorzugten Ausführungsform sieht der rohrförmige Körper eine Anzahl von zwei schraubenförmigen Nuten vor.
  • Die Kooperation zwischen den zweiten Führungsnuten (46a, 46b) und den schraubenförmigen Nuten (36) macht es möglich, das Schiebemittel (4) gleichzeitig in einer rotierenden Bewegung und in einer axialen Translation in Bezug auf den rohrförmigen Körper (3) mitzuführen, während sich das Unterteil (2) in Bezug auf den rohrförmigen Körper (3) in einer axialen Rotation befindet.
  • Gemäß einer Besonderheit dieser Erfindung ist der rohrförmige Körper (3) transparent. Was einen weiteren besonderen Vorteil mit sich bringt, ist auch die Tatsache, dass das Schiebemittel (4) auf dieselbe Weise transparent strukturiert ist.
  • Die 9, 10, 11 und 12 zeigen das Schiebemittel (4), das im Drehetui angeordnet ist.
  • Das Schiebemittel besteht aus einem Rohr (42), dessen kreisförmiger Querschnitt in Bezug auf den inneren Querschnitt des rohrförmigen Körpers (3) weitgehend komplementär ausgebildet ist. Das Rohr (42) sieht in seinem mittleren Teil einen Boden (45) vor, der aus einer transversalen Innenwand besteht. Das von den inneren Wänden begrenzte Teil des Rohres (42) bzw. des Bodens (45) ist dafür vorgesehen, um als stützendes Teil für den Lippenstift (10) zu dienen.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform dieser Erfindung weist das Schiebemittel Zentrierungsmittel (40) auf, die Auflagen formen, die dafür vorgesehen sind, durch ihren Kontakt mit der inneren Fläche (34) des rohrförmigen Körpers (3) zu kooperieren.
  • Gemäß dieser bevorzugten Ausführungsform, sehen die Zentrierungsmittel (40) eine Anzahl von vier Zentrierungsauskragungen (43a, 43b, 43c, 43d) vor, die regelmäßig beabstandet an der Außenfläche des oberen Endbereiches des Schiebemittels (4), das heißt nach einer quadratischen Struktur, angeordnet sind. Es ist klar, dass die Anzahl der Zentrierungsauskragungen (43a, 43b, 43c, 43d) unterschiedlich sein kann. Es soll daher in diesem Zusammenhang hervorgehoben werden, dass eine Anzahl von drei Zentrierungsauskragungen, die in einer dreieckigen Struktur angeordnet sind, eine Mindestkonfiguration darstellt, um auf eine optimale Art und Weise die Verschiebung eines zylindrischen Elements im Inneren eines rohrförmigen Elementes zu führen.
  • Es soll des Weiteren auch bemerkt werden, dass die Zentrierung des unteren Bereiches des Schiebemittels (4) einerseits durch die Kooperation zwischen den ersten Führungsauskragungen (41a, 41b) und den Führungsnuten (21a, 21b) erzielt wird, und auf der anderen Seite auch durch die Kooperation zwischen den zweiten Führungsauskragungen (46a, 46b) und den schraubenförmigen Nuten (36).
  • Auf eine vorteilhafte Art und Weise sind die Zentrierungsauskragungen (43a, 43b, 43c, 43d) auch dazu geeignet, über den Kontakt mit der inneren Kante, die ein Widerlagermittel (37) bildet, mit dem oberen Endbereich des rohrförmigen Körpers zu kooperieren (3). Das Ziel besteht darin, den Verschiebeweg des Schiebemittels (4) nach oben einzuschränken.
  • Es soll in diesem Zusammenhang auch bemerkt werden, dass die Führungsmittel (20) des Weiteren auch longitudinale und geradlinige Lagerungsnuten (23a, 23b) umfassen, die dazu bestimmt sind, die Zentrierungsauskragungen (43a, 43b, 43c, 43d) aufzunehmen, während das Schiebemittel (4) sich in der unteren Position befindet und innerhalb des Unterteiles (2) angeordnet ist.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform dieser Erfindung sind die Zentrierungsauskragungen (43a, 43b, 43c, 43d) dafür geeignet, mit den Führungsnuten (21a, 21b) in Eingriff zu stehen, die wiederum dafür vorgesehen sind, das Schiebemittel (4) in das Unterteil (2) zu führen.
  • Diese Besonderheit macht es auf eine vorteilhafte Art und Weise möglich, die Anzahl der Lagerungsnuten (23a, 23b) zu begrenzen.
  • Nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung weisen die ersten Führungsauskragungen (41a, 41b) größere Abmessungen auf als die der Lagerungsnuten (23a, 23b), welche dazu geeignet sind, um die Zentrierungsauskragungen (43a, 43b, 43c, 43d) aufzunehmen. Diese bevorzugte Ausführungsform macht es auf eine vorteilhafte Art und Weise möglich, zu vermeiden, dass die ersten Führungsauskragungen (41a, 41b) mit den Lagerungsnuten (23a, 23b) in Eingriff gelangen. Dadurch kann gewährleistet werden, dass das Drehetui während seiner Herstellung korrekt montiert werden kann und auch danach während seiner gesamten Operation der Demontage richtig gehandhabt wird. Die Lagerungsnuten (23a, 23b) weisen in der Tat im Gegensatz zu den Führungsnuten (21a, 21b) eine geringfügig kürzere Länge auf. Dies hat zu bedeuten, dass die Lagerungsnuten (23a, 23b) im Gegensatz zu den Führungsnuten (21a, 21b) spezialisiert sind und demnach die ersten Führungsauskragungen (41a, 41b) und die Zentrierungsauskragungen (43a, 43b, 43c, 43d) aufnehmen können.
  • Auch kann das erfindungsgemäße Drehetui mit einer Verschlusskappe (100) ausgestattet sein, die lösbar an den freien Endbereich des rohrförmigen Körpers befestigt werden kann, zum Beispiel durch Einrasten.
  • Es soll in diesem Zusammenhang auch weiter bemerkt werden, dass in der geschlossenen Position des Rohres des Lippenstiftes, wie sie insbesondere in den 1 und 2 dargestellt ist, die ringförmige Protuberanz (31) zwischen dem unteren Rand der Verschlusskappe (100) und dem oberen Rand des Unterteiles angeordnet ist, was es dem Benutzer ermöglicht, den Lippenstift durch die transparente Oberfläche über den Körper visuell wahrzunehmen, da das Schiebemittel vollkommen im Inneren des Unterteiles aufgenommen wird.
  • Des Weiteren erstrecken sich nach einer vorteilhaften Anordnung die schraubenförmigen Nuten (36) über eine Höhe (H4), die der Höhe des Unterteiles entspricht oder ein kleiner ist.

Claims (10)

  1. Drehetui (1) wie eine Hülse für einen Lippenstift, umfassend ein Unterteil (2), das in axialer Rotation in Bezug auf einen rohrförmigen Körper (3) bewegbar angeordnet ist, wobei im Inneren davon ein verschiebbares Schiebemittel (4) bewegbar angeordnet ist, das dafür vorgesehen ist, den Lippenstift (100) aufzunehmen, wobei das Unterteil (2) Führungsmittel (20) umfasst, die geeignet sind, um das Schiebemittel (4) in axialer Translation in Bezug darauf und in Bezug auf den rohrförmigen Körper (3) in Folge der axialen Rotation des Unterteils (2) in Bezug auf den rohrförmigen Körper (3) mitzuführen, wobei in dem Drehetui die Höhe (H1) des Schiebemittels (4) und die Höhe (H2) der Führungsmittel (20) der externen Höhe (H3) des Unterteils (2) entsprechen oder darunter liegen, dadurch gekennzeichnet, dass die axiale Rotation des Unterteils (2) in Bezug auf den rohrförmigen Körper (3) unter anderem geeignet ist, das Schiebemittel (4) gleichzeitig bei der Rotation und der axialen Translation in Bezug auf den rohrförmigen Körper (3) mitzuführen, und dass der rohrförmige Körper (3) transparent ist, wobei die Führungsmittel (20) mindestens eine Führungsnut (21a, 21b) umfassen, die geradlinig longitudinal in mindestens einem Abschnitt des rohrförmigen Teils (22) angeordnet ist, der sich konzentrisch im Inneren des Unterteils (2) erstreckt, wobei jede Führungsnut (21a, 21b) geeignet ist, gleitschienenartig mit einer einstückigen Führungsauskragung (41a, 41b) des Schiebemittels (4) zu kooperieren.
  2. Drehetui (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Schiebemittel (4) Zentrierungsmittel (40) umfasst, die geeignet sind, um durch Kontakt mit der Innenfläche (34) des rohrförmigen Körpers (3) zu kooperieren.
  3. Drehetui (1) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Zentrierungsmittel (40) mindestens zwei Zentrierungsauskragungen (43a, 43b, 43c, 43d) umfassen, die regelmäßig auf der externen Oberfläche des oberen Endbereichs des Schiebemittels (4) angeordnet sind.
  4. Drehetui (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsmittel (20) unter anderem longitudinale und geradlinige Lagerungsnuten (23a, 23b) umfasst, die geeignet sind, die Zentrierungsauskragungen (43a, 43b, 43c, 43d) aufzunehmen, wenn das Schiebemittel (4) sich in einer von dem Inneren des Unterteils (2) zurückgezogenen Anordnung befindet.
  5. Drehetui (1) nach einem der Ansprüche 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Zentrierungsauskragungen (43a, 43b, 43c, 43d) geeignet sind, mit den Führungsnuten (21a, 21b) in Eingriff zu stehen, die vorgesehen sind, das Schiebemittel (4) in das Unterteil (2) zu führen.
  6. Drehetui (1) nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Zentrierungsauskragungen (43a, 43b, 43c, 43d) geeignet sind, über einen Kontakt mit einstückigen Widerlagermitteln (37) des oberen Endbereich des rohrförmigen Körpers (3) zu kooperieren, um den Weg des Schiebemittels (4) gegen den Endbereich einzuschränken.
  7. Drehetui (1) nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass jede Führungsauskragung (41a, 41b) größere Abmessungen als diejenigen der Lage rungsnuten (23a, 23b) aufweist, die vorgesehen sind, um die Zentrierungsauskragungen (43a, 43b, 43c, 43d) aufzunehmen.
  8. Drehetui (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der rohrförmige Körper (3) in Form eines Rohrs (30) mit kreisförmigem Querschnitt vorliegt, während sich eine kreisförmige Ausstülpung (31) radial zu seiner äußeren Oberfläche erstreckt, exakt von der mittleren Höhe begrenzt ein unteres Teil (32), das dafür vorgesehen ist, das Unterteil (2), das in der Rotation bewegbar angeordnet ist aufzunehmen und ein oberer Abschnitt (33), der vorgesehen ist, um eine Verschlusskappe (100) die lösbar in einer genau komplementären Form angeordnet ist, aufzunehmen.
  9. Drehetui (1) nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Schiebemittel (4) transparent ist.
  10. Drehetui (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass es eine Verschlusskappe aufweist, die geeignet ist, auf lösbare Weise am oberen Endbereich des rohrförmigen Körpers (3) fixiert zu werden.
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