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Die
vorliegende Erfindung betrifft ein Befestigungssystem gemäß dem Oberbegriff
von Anspruch 1.
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Es
ist bekannt, eine Rohrschelle mittels eines länglichen Elements an einer
Wand zu befestigen, wobei die Rohrschelle im wesentlichen in einer Linie
mit dem länglichen
Element liegt, das heißt
allgemein in der Weise, dass der Mittelpunkt des (ringförmigen)
Körpers
der Rohrschelle im Wesentlichen auf der Längsachse des länglichen
Elements liegt. Das längliche
Element wird dann mittels eines ersten Endes über ein Wandbefestigungselement
an der Wand, beispielsweise an einer aufrechten Wand oder einer
Decke angebracht. Das zweite Ende des länglichen Elements wird direkt
oder indirekt an der Rohrschelle angebracht.
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Das
verwendete längliche
Element ist gewöhnlich
eine Gewindestange, von welcher ein Ende in das Wandbefestigungselement
eingeschraubt wird. Die Rohrschelle ist mit einer Gewindebohrung versehen,
mittels welcher sie auf das andere Ende der Gewindestange aufgeschraubt
wird.
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Wenn
auf ein Befestigungssystem dieses Typs hohe Kräfte ausgeübt werden, insbesondere im rechten
Winkel zu der Längsrichtung
des länglichen Elements,
hat sich oftmals gezeigt, dass eine Gewindestange keine ausreichende
Festigkeit hat. In diesen Fällen
ist das in der Praxis verwendete längliche Element ein Gasrohr
mit einem relativ großen
Durchmesser, insbesondere mit einem Durchmesser von 12,7 mm (1/2") oder darüber. In
diesem Fall wird ein Schraubgewinde auf den oder in den beiden Enden des
Gasrohrs aufgebracht, um das Gasrohr an dem Wandbefestigungselement
und der Rohrschelle zu befestigen.
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Ein
Nachteil bei der Verwendung eines modifizierten Gasrohrs dieser
Art liegt darin, dass es schwierig und zeitaufwändig ist, ein Schraubgewinde auf
einem Rohr dieses Typs aufzubringen. Ferner bedeutet das Anbringen
einer Rohrschelle unter Verwendung eines Befestigungssystems dieses
Typs einen beträchtlichen
Zeitaufwand und erfordert ein hohes Maß an Genauigkeit.
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Ein
weiterer Nachteil der Verwendung eines Gasrohrs oder einer Gewindestange
hegt darin, dass die Länge
des Gasrohrs oder der Gewindestange abgemessen und genau hergestellt
werden muss, da das Befestigungssystem hinsichtlich der Einstellung der
Entfernung zwischen Wand und Rohrschelle eine geringe Flexibilität bietet.
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Es
ist eine Aufgabe der Erfindung, ein verbessertes Befestigungssystem
zu schaffen, das einen oder mehrere der vorstehend genannten Nachteile
beseitigt.
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Die
Aufgabe wird durch das Schaffen eines Befestigungssystems gemäß Anspruch
1 gelöst.
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Die
Verwendung eines Profilabschnitts, bei dem ein Kupplungselement
in oder über
dem zweiten Ende des Profilabschnitts platziert und befestigt wird, erlaubt
die einfache Montage einer Rohrschelle an einer Wand.
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Der
Profilabschnitt hat einen im Wesentlichen quadratischen oder rechteckigen
Querschnitt, insbesondere einen so genannten C-Querschnitt. Ferner
kann der Profilabschnitt aus mehreren Profilabschnittselementen
zusammengebaut werden.
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Der
Profilabschnitt ist hohl. Es versteht sich, dass dann, wenn das
Kupplungselement in dem zweiten Ende des Profilabschnitts platziert
wird, der Profilabschnitt hohl sein muss.
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Das
Kupplungselement ist vorzugsweise so gestaltet, dass der Mittelpunkt
eines allgemein ringförmigen
Körpers
einer Rohrschelle, die unter Verwendung des Befestigungssystems
gemäß der Erfindung
angebracht ist, im wesentlichen auf der Längsachse des Profilabschnitts
liegt.
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Das
Kupplungselement ist vorzugsweise zu dem Profilabschnitt im Wesentlichen
komplementär. Ein
Kupplungselement dieses Typs kann leicht in oder über dem
Profilabschnitt platziert werden und bietet eine gute Verbindung
mit dem Profilabschnitt, nachdem es angebracht wurde. Dies erlaubt
es, auf eine unter Verwendung des Befestigungssystems angebrachte
Rohrschelle in einer rechtwinkligen Richtung zur Längsrichtung
des Profilabschnitts ausgeübte
Kräfte
durch das Befestigungssystem erfolgreich aufzunehmen. Eine Ausführungsform
dieses Typs macht es ferner möglich,
jegliches Spiel zwischen dem Profilabschnitt und dem Kupplungselement
des Befestigungssystems zu verhindern.
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Das
Kupplungselement kann in der Längsrichtung
des Profilabschnitts vorteilhafterweise an verschiedenen Positionen
in Bezug auf den Profilabschnitt befestigt werden. Mit einer Konstruktion
der Befestigung zwischen dem Kupplungselement und dem Profilabschnitt
dieses Typs ist es möglich,
den Abstand zwischen einer Rohrschelle, die unter Verwendung des
Befestigungssystems gemäß der Erfindung
befestigt wurde, und der Wand innerhalb eines bestimmten Bereichs
einzustellen. Daher ist es nicht erforderlich, die erforderliche
Länge des
Profilabschnitts im Voraus sehr genau zu messen und mit einem entsprechenden
Ausmaß an
Genauigkeit herzustellen.
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Um
dem Befestigungssystem weitere Festigkeit und Steifigkeit zu verleihen,
enthält
das Befestigungssystem in einer möglichen Ausführungsform eine
oder mehrere Streben. Diese Streben sind vorzugsweise längliche
Standard-Profilabschnitte, deren erstes Ende mit der Wand verbunden
wird und deren zweites Ende mit dem Profilabschnitt verbunden wird.
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Die
Erfindung wird nachfolgend auf der Grundlage einer Ausführungsform
des Befestigungssystems gemäß der Erfindung
und unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung im Detail erläutert.
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1 zeigt
eine Seitenansicht einer beispielhaften Ausführungsform des Befestigungssystems gemäß der Erfindung.
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2 zeigt
eine Seitenansicht der in 1 gezeigten
Ausführungsform
des Befestigungssystems mit einer daran angebrachten ersten Strebe.
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1 zeigt
ein Beispiel eines Befestigungssystems gemäß der Erfindung, das allgemein
mit Bezugszeichen 1 bezeichnet ist. Das Befestigungssystem 1 enthält ein Wandbefestigungselement 2,
einen Hohlprofilabschnitt 3 und ein Kupplungselement 4. Das
Wandbefestigungselement 2 wurde an einer Wand 6,
beispielsweise einer aufrechten Wand oder einer Decke, mittels Gewindeschrauben 5 angebracht.
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Eine
zur Aufnahme eines Rohres oder dergleichen geeignete Rohrschelle 7 wurde
an dem Kupplungselement 4 an seiner von der Wand entfernten
Seite 6 angebracht. Die gezeigte Rohrschelle 7 hat
einen ringförmigen
Körper.
Erforderlichenfalls ist es auch möglich, einen Körper mit
einer unterschiedlichen Form zur Aufnahme eines entsprechenden Rohres
oder dergleichen vorzusehen.
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Der
Hohlprofilabschnitt 3 kann einen quadratischen oder rechteckigen
Querschnitt haben. Um die Erfindung umzusetzen, ist es nicht erforderlich,
dass das Kupplungselement 4 vollständig von dem Hohlprofilabschnitt 3 umgeben
wird. Gemäß der Erfindung
wird ein so genanntes Standard-C-Profil verwendet, das einen quadratischen
oder rechteckigen Querschnitt mit einem über die gesamte Länge an einer
Seite angeordneten Schlitz und optional eine Reihe von (schlitzförmigen) Öffnungen
hat, die an der entgegengesetzten Seite vorgesehen sind, wobei diese Öffnungen
in regelmäßigen Abständen in Längsrichtung
angeordnet sind.
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Ein
erstes Ende des Hohlprofilabschnitts 3 wurde an dem Wandbefestigungselement 2 mittels zwei
Gewindeschrauben 8 befestigt. Mittels dieser geschraubten
Verbindung ist es möglich,
den Profilabschnitt auf einen festgelegten Abstand relativ zur Wand
einzustellen. Das Wandbefestigungselement 4 enthält einen
hohlen Abschnitt 2a, der den Hohlprofilabschnitt 3 mindestens
teilweise umgibt, das heißt
in diesem Fall an drei Seiten. Der innere Querschnitt dieses Abschnitts 2a ist
zu dem äußeren Querschnitt des
Hohlprofilabschnitts 3 im Wesentlichen komplementär, so dass
eine starke Verbindung zwischen dem Wandbefestigungselement 2 und
dem Hohlprofilabschnitt 3 hergestellt wird.
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Es
ist auch möglich,
das Wandbefestigungselement in der Weise zu konstruieren, dass es
zumindest teilweise in dem Hohlprofilabschnitt platziert werden
kann, in welchem Fall der innere Querschnitt des Hohlprofilabschnitts
vorzugsweise zu dem äußeren Querschnitt
des Abschnitts des Wandbefestigungselements komplementär ist, der
in dem Hohlprofilabschnitt platziert wird.
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In
einer weiteren Ausführungsform
ist es auch möglich,
dass der Hohlprofilabschnitt 3 und das Wandbefestigungselement 2 integral
gebildet werden.
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In
noch einer weiteren Ausführungsform
ist es möglich,
dass das Wandbefestigungselement 2 und der Hohlprofilabschnitt 3 mittels
eines zweiten Kupplungselements 4' aneinander befestigt werden, welches
zweite Kupplungselement 4' in
entsprechender Weise wie das erste Kupplungselement 4 konstruiert
ist, das den Hohlprofilabschnitt 3 mit einer Rohrschelle 7 verbindet.
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In
einer Ausführungsform
dieses Typs kann es vorteilhafterweise möglich sein, dass das Kupplungselement 4' in verschiedenen
Positionen in Bezug auf den Hohlprofilabschnitt befestigt wird,
so dass der Abstand zwischen dem Hohlprofilabschnitt und dem Wandbefestigungselement
und dadurch der Abstand zwischen dem Hohlprofilabschnitt und der Wand
innerhalb eines gewissen Bereichs eingestellt werden kann.
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In
dieser Ausführungsform
kamen das Wandbefestigungselement eine Wandplatte sein, die mit
einem von der Wand vorspringenden Gewindeteil versehen ist, beispielsweise
einem mit der Wandplatte verschweißten Stehbolzen oder einer
durch die Wandplatte eingesetzten Schraube, deren Kopf optional
mit der Wandplatte verschweißt
ist.
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Das
dargestellte Kupplungselement 4 ist als ein rechteckiger
Block gestaltet, und in diesem Fall entspricht der äußere Querschnitt
des Kupplungselements 4 im Wesentlichen dem inneren Querschnitt des
Hohlprofilabschnitts 3. Das blockartige Kupplungselement 4 ist
in diesem Fall ferner mit einer Bohrung mit einem Innengewinde versehen.
Die Rohrschelle 7 ist mit einer Gewindestange 9 versehen,
die mit einem entsprechenden Schraubgewinde ausgestattet ist, und
kann dadurch in das blockartige Kupplungselement 4 eingeschraubt
werden. Die Rohrschelle 7 hat eine Anlagefläche 10,
mit der sie an der von der Wand abgewandten Seite des Kupplungselements 4 anliegt.
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Eine
Befestigungsschraube 11 befestigt das Kupplungselement 4 in
dem Hohlprofilabschnitt 3. Die Schraube 11 ist
durch eine schlitzartige Öffnung 12 in
dem Hohlprofilabschnitt 3 geführt, wobei die schlitzartige Öffnung 12 zumindest
teilweise in Längsrichtung
des Hohlprofilabschnitts 3 verläuft. Da die Einstellschraube 11 zur
vollständigen
Befestigung derselben in Längsrichtung
des Hohlprofilabschnitts 3 verschoben werden kann, kann
das Kupplungselement 4 in Längsrichtung des Hohlprofilabschnitts 3 verschoben
werden, so dass der Abstand zwischen der Wand 6 und der
Rohrschelle 7 eingestellt werden kann. Somit besteht kein
Bedarf, die erforderliche Länge
des Hohlprofilabschnitts 3 für die Herstellung sehr exakt
abzumessen und diesen mit einem entsprechenden Maß an Genauigkeit
herzustellen.
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Auch
ist es möglich,
gemäß der Erfindung ein
Kupplungselement 4 des in Längsrichtung verstellbaren Typs
zu schaffen, wobei die Einstellung des Kupplungselements 4 in
Längsrichtung
in unterschiedlicher Weise erfolgt. Eine weitere Option sieht vor,
dass das Kupplungselement 4 mit einer Klemmeinrichtung
versehen ist, durch welche das Kupplungselement 4 in dem
Hohlprofilabschnitt 3 festgeklemmt werden kann.
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Die
hier gezeigte Ausführungsform
ist jedoch bevorzugt, da bei dem verwendeten Standard-Profilabschnitt
der Schlitz über
die Länge
an einer Seite oder die schlitzförmigen Öffnungen,
die optional in regelmäßigen Abständen an
der entgegengesetzten Seite des Profilabschnitts vorgesehen sind,
als schlitzartige Öffnung 12 für die Schraube 11 dienen können.
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Das
Befestigungssystem 1 gemäß der Erfindung kann beispielsweise
wie folgt montiert werden. Zunächst
wird das Wandbefestigungselement 2 mittels Gewindeschrauben 5,
die in für
diesen Zweck in dem Wandbefestigungselement vorgesehene Durchgangsbohrungen
eingesetzt werden, an der Wand befestigt. Dann wird der längliche
Hohlprofilabschnitt 3 an dem Wandbefestigungselement 2 mittels
der Schrauben 8 und einer Gewindescheibe oder Mutter befestigt.
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Das
Kupplungselement 4 wird zuerst an der Rohrschelle 7 befestigt
und dann in das zweite Ende des Hohlprofilabschnitts 3 eingesetzt.
Dann wird das Kupplungselement 4 in dem Hohlprofilabschnitt 3 durch
Festziehen der Schraube 11 befestigt. Es ist jedoch auch
möglich,
zuerst das Kupplungselement 4 in dem Hohlprofilabschnitt 3 zu
befestigen und dann die Rohrschelle 7 an dem Kupplungselement 4 anzubringen.
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Dann
wird ein Rohr oder dergleichen in die Rohrschelle 7 eingelegt.
Anschließend
ist es möglich,
die Position des Kupplungselements 4 in Längsrichtung
des Hohlprofilabschnitts 3 einzustellen, indem die Schraube 11 vorübergehend
gelöst
wird. Auf diese Weise ist es möglich,
den Abstand zwischen Wand und Rohr einzustellen.
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2 zeigt
das in 1 gezeigte Befestigungssystem 1 mit einer
daran angebrachten Rohrschelle 7, wobei das Befestigungssystem 1 mit
einer Strebe 13 versehen wurde, die den Hohlprofilabschnitt 3 mit
der Wand verbindet. Die Strebe 13 wurde an der Wand 6 mittels
einer oder mehrerer Schrauben 14 angebracht und an dem
Hohlprofilabschnitt 3 mittels einer oder mehrerer Schrauben 15 und
einer oder mehrerer Muttern oder einer Gewindescheibe.
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Die
Anbringung einer Strebe 13 dieses Typs verleiht dem Befestigungssystem
zusätzliche
Festigkeit, insbesondere gegen Kräfte, die auf das Befestigungssystem 1 in
einer anderen Richtung als der Längsrichtung
des Hohlprofilabschnitts 3 ausgeübt werden.
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Die
Strebe 13 ist in diesem Fall als einstückiges Element dargestellt.
Es ist auch möglich,
eine Strebe aus verschiedenen Elementen zusammenzusetzen, beispielsweise
aus einem Streben-Wandbefestigungselement, einem länglichen
Profilabschnitt und einem Strebenprofilabschnitt-Befestigungselement.
Auch ist es möglich,
eine Winkelplatte oder dergleichen einzusetzen, um die Festigkeit
zu erhöhen.
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Erforderlichenfalls
ist es möglich,
eine oder mehrere weitere Streben 13 vorzusehen, um das
Befestigungssystem weiter zu verstärken, beispielsweise in anderen
Richtungen als die zuerst eingebaute Strebe.