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Die
Erfindung betrifft eine Airbagvorrichtung zum Schutz von Knien,
in welcher ein Airbag, der auszudehnen und mit einem eingelassenen
Aufblasgas aufzublasen ist, die Knie eines Insassen, wie z. B. eines
Fahrers und einer Person auf dem Vordersitz, schützt.
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Wie
in dem Dokument
JP Hei 10-315894 offenbart
ist, weist eine Vorrichtung zum Schutz der Knie eines Insassen nach
dem Stand der Technik einen Kasten, der einen gefalteten Airbag
und einen Gasgenerator zum Zuführen
von Aufblasgas zu dem Airbag aufnimmt, an der unteren Seite der
Säulenabdeckung
unter der Lenksäule
auf. Die Öffnung
des Kastens ist durch eine Airbagabdeckung verschlossen. In einer
Airbagvorrichtung dieser Art sind innere Teile, wie z. B. ein unteres
Rahmenelement einer Armaturentafel (nachstehend "Armaturenbrett" genannt), um die Airbagabdeckung herum
angeordnet.
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Unter
Berücksichtigung
der Montagefreundlichkeit der Airbagvorrichtung an einem Fahrzeug wird
die Airbagabdeckung getrennt von diesen inneren Teilen hergestellt.
Die Airbagabdeckung wird an dem Kasten zusammen mit dem Airbag und
dem Gasgenerator angeordnet, um eine Airbagbaugruppe auszubilden.
Es ist vom Gesichtspunkt der Montagefreundlichkeit wünschenswert,
diese Airbagbaugruppe an einem Fahrzeug unter Verwendung eines vorbestimmten
Abschnitts des Kastens zu montieren.
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Wenn
der Kasten an einer vorbestimmten Stelle des Fahrzeugs befestigt
wird, kann jedoch ein Zusammenbaufehler, wie z. B. eine Unvereinbarkeit der
Abmessungen zwischen der Airbagabdeckung und den inneren Teilen,
auftreten. In diesem Fall können
wegen Stufen oder Spalten zwischen der Airbagabdeckung und den inneren
Teilen ein angemessenes Erscheinungsbild und eine angemessene Bauform
nicht ausgebildet werden.
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Daher
ist es wünschenswert,
dass eine Airbagbaugruppe an einem Fahrzeug unter Vermeidung eines
Zusammenbaufehlers zwischen der Airbagabdeckung und den inneren
Teilen angeordnet ist.
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Andererseits
weist eine andere Airbagvorrichtung zum Schutz von Knien nach dem
Stand der Technik eine annähernd
als rechteckige Platte geformte Tür auf, welche nach oben öffnet, indem
sich deren unteres Ende nach oben wendet, als eine Tür, die durch
einen Aufblasairbag zu schieben und zu öffnen ist (siehe das Dokument
WO 02/04261 A1 ).
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Bei
der nach oben zu öffnenden
Tür dieser Art
ist es wahrscheinlich, dass eine von der linken oder rechten Seitenkante
sich dem Insassen nähert, während die
andere von dem Insassen wegen des Aufbaus der Umgebung entfernt
ist. In diesem Fall kann das führende
Ende der geöffneten
Tür (oder das
untere Ende vor dem Öffnen)
die Seite der Fahrzeugseitenwand, welche ein Teil des vollständig aufgeblasenen
Airbags ist, in Richtung der hinteren Seite des Fahrzeugs schieben.
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Insbesondere
verlagert sich die nach oben zu öffnende
Tür durch
die intensive Kraft des sich füllenden
Airbags zum Anfangszeitpunkt des Öffnens weit nach oben. Die
nach oben zu öffnende
Tür kehrt jedoch
manchmal zurück,
um unmittelbar vor dem Abschluss des Aufblasens des Airbags zu schließen. Dann
schiebt das führende
Ende der nach oben zu öffnenden
Tür die
Fahrzeugseitenwand des Airbags nach hinten.
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Zu
diesem Zeitpunkt kann das nachstehende Problem auftreten, wenn der
Abstand zwischen der sich nach oben zu öffnenden Tür und einem Insassen vor dem Öffnen an
einer von der rechten und linken Seitenkante und der anderen wegen
der Anordnung der Umgebung unterschiedlich ist. Insbesondere schiebt,
wenn die nach oben zu öffnende
Tür den
Airbag nach hinten schiebt, das führende Ende der Seitenkante
der Tür,
welche dem Insassen näher
ist, den Airbag näher
zu dem Insassen, selbst wenn der Airbag selbst so an dem Kasten
angeordnet ist, dass er dem Insassen frontal gegenübersteht.
Dementsprechend wird der ausgedehnte und aufgeblasene Airbag verdreht,
statt dass er dem Insassen frontal gegenübertritt.
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Demzufolge
berührt
der ausgedehnte und aufgeblasene Airbag das vorstehende Knie des
Insassen nicht richtig.
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Daher
ist es wünschenswert,
dass der ausgedehnte und aufgeblasene Airbag veranlasst wird, dem
Insassen frontal gegenüberzutreten,
falls die Airbagvorrichtung zum Schutz von Knien eine nach oben
zu öffnende
Tür aufweist,
bei welcher die Abstände
in der Längsrichtung
zu dem Insassen an deren linken und rechten Seitenkante unterschiedlich sind.
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Bei
einer Airbagvorrichtung dieser Art ist es außerdem wünschenswert, dass eine Airbagbaugruppe
im voraus aus Einzelteilen ausgebildet wird und an einem Fahrzeug
montiert wird, um die Montagearbeit zu erleichtern.
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In
diesem Fall wird ein allgemeiner Abschnitt in der Airbagabdeckung
rund um die Tür
durch die inneren Teile des Fahrzeugs umschlossen. Wenn dieser allgemeine
Abschnitt in seinem Umriss größer gemacht
wird, behindert er die Befestigungsarbeit des Kastens an die Karosserie
mittels Gewindebolzen usw. Dementsprechend wird die Befestigungsarbeit
mit Gewindebolzen unter Verwendung einer Montageöffnung, die an dem allgemeinen
Abschnitt geöffnet
ist, ausgeführt.
Außerdem
ist eine Abdeckkappe zum Verschließen der Montageöffnung erforderlich,
um die Gestaltung der Airbagabdeckung nach der Befestigungsarbeit
nicht zu verschlechtern.
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Die
Airbagabdeckung dieser Art ist jedoch so aufgebaut, dass sie durch
den Schub eines Airbags, der ausgedehnt und aufgeblasen wird, geöffnet wird, damit
der Airbag aus deren Öffnung
hervorragt. D. h., die Airbagabdeckung nimmt einen raschen Druck von
dem Airbag auf, wenn die Airbagvorrichtung aktiviert wird. Folglich
ist die Kappe an der Airbagabdeckung so zu befestigen, dass sie
nicht herausgedrückt
wird.
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Natürlich muss
die Kappe auch auf leichte Weise an der Airbagabdeckung anzubringen
sein, um die Montageöffnung
zu verschließen.
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US 6 299 209 B1 bezieht
sich auf eine Schutzvorrichtung, die in einem Rahmenelement eines
Fahrzeugs angeordnet ist, und vorzugsweise auf einen Knieairbag,
der in der Fahrzeugarmaturentafel beherbergt ist. Die Erfindung
weist eine sich ausdehnende Schutzvorrichtung auf, die in einem
inneren Rahmenelement oder einem Teil dieses Rahmenelements in Fahrzeugabteilungen
befestigt ist, wobei die Vorrichtung eine Ausdehneinrichtung, die
hinter einer Öffnung
des Rahmenelements beherbergt ist, und eine Flächenabdeckung aufweist, die
vor der Öffnung befestigt
ist. Die Flächenabdeckung
weist eine größere Ausdehnung
als die Öffnung
auf und ist ebenfalls an dem umgebenden Rahmenelement befestigt. Zudem
ist die Flächenabdeckung
angepasst, um im Wesentlichen die gesamte Ausdehneinrichtung in Richtung
des Abteilungsraums abzudecken, auch in dem ausgedehnten Zustand
der Einrichtung.
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Das
Ziel der Erfindung ist es, eine Airbagvorrichtung zum Schutz von
Knien bereitzustellen, bei der der ausgedehnte und aufgeblasene
Airbag einen Insassen frontal gegenübertritt, auch wenn er mit
einer nach oben zu öffnenden
Tür mit
verschiedenen Abständen
zu dem Insassen in der Fahrzeuglängsrichtung
an seiner linken und rechten Seitenkante vorgesehen ist.
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Eine
Airbagvorrichtung zum Schutz von Knien gemäß der Erfindung weist Folgendes
auf: einen gefalteten Airbag; einen Kasten zum Aufnehmen des Airbags;
und eine Airbagabdeckung zum Abdecken der Fahrzeugrückseite
des aufgenommenen Airbags. Der Airbag ist konstruiert, um derart
ausgedehnt und aufgeblasen zu werden, dass er die Airbagabdeckung
drücken
und öffnen
kann, wenn ein Aufblasgas in das Innere des Airbags zugeführt wird,
um von einer Öffnung
des Kastens an der Fahrzeugrückseite
in Richtung der Fahrzeugrückseite
hervorzustehen, um die Knie eines Insassen zu schützen. Die Airbagabdeckung
weist eine nach oben zu öffnende Tür auf, die
angepasst ist, um durch Schwenken der unteren Endseite nach oben
geöffnet
zu werden, um eine Öffnung
zum Vorspringen des Airbags auszubilden. Die linke und rechte Seitenkante
der nach oben zu öffnenden
Tür sind
so angeordnet, dass eine in der Längsrichtung des Fahrzeugs näher zu dem
Insassen liegt, wohingegen die andere fern von dem Insassen liegt.
Die nach oben zu öffnenden
Tür ist
so angeordnet, dass eine aus der linken und der rechten Seitenkante,
die näher
zu dem Insassen liegt, mit einer kürzeren Länge versehen ist, wohingegen
die andere aus der linken und der rechten Seitenkante, die fern
von dem Insassen liegt, mit einer längeren Länge versehen ist. Das führende Ende
der geöffneten und
im Allgemeinen in der waagrechten Richtung angeordneten Tür erstreckt
sich in der Querrichtung des Fahrzeugs.
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Wenn
Airbagvorrichtung zum Schutz von Knien gemäß der Erfindung tätig ist,
wird die nach oben zu öffnende
Tür durch
das Drücken
des sich aufblasenden Airbags geöffnet,
durch Schwenken des führenden
Endes nach oben, und senkt das führende
Ende sodann allgemein in Richtung der waagrechten Richtung. Zu dieser
Zeit ist die nach oben zu öffnende
Tür so
festgesetzt, dass eine der linken und der rechten Seitenkante, die
sich näher
an dem Insassen befindet, eine kürzere
Länge,
wohingegen die andere Kante, die sich entfernt von dem Insassen befindet,
eine längere
Länge aufweist.
Daher ordnet die nach oben zu öffnende
Tür sein
führendes
Ende in der Querrichtung des Fahrzeugs an. Als ein Ergebnis tritt
der Airbag dem Insassen frontal gegenüber, ohne verdreht zu werden,
auch wenn es durch das führende
Ende der nach oben zu öffnenden
Tür gedrückt wird.
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In
der Airbagvorrichtung zum Schutz von Knien gemäß der Erfindung tritt der ausgedehnte
und aufgeblasene Airbag einfach dem Insassen frontal gegenüber, auch
wenn die Vorrichtung mit einer nach oben zu öffnenden Tür vorgesehen ist, die verschiedene
Abstände
zu dem Insassen in der Fahrzeuglängsrichtung
an ihrer linken und rechten Seitenkante aufweist. Darüber hinaus
kann die Airbagvorrichtung die nach vorne kommenden Knie des Insassen
geeignet mit ihrem Airbag schützen.
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Außerdem ist
eine nach unten zu öffnende Tür, die durch
Schwenken ihrer oberen Endseite nach unten geöffnet wird, und ein Sollbruchabschnitt, der
durch das Drücken
des sich ausdehnenden und aufblasenden Airbags gebrochen werden
soll, unterhalb der nach oben zu öffnenden Tür angeordnet, deren oberes
Ende an das untere Ende der nach oben zu öffnenden Tür angrenzt, um die nach oben
zu öffnende
Tür und
die nach unten zu öffnende
Tür zu öffnen, die
von der Fahrzeugrückseite
aus betrachtet um die nach oben zu öffnende und die nach unten
zu öffnende
Tür im
Allgemeinen in einer H-Form angeordnet sind. In diesem Fall ist
die Konstruktion auf folgende Weise durchgeführt. Der linke und der rechte senkrechte
Linienabschnitt des H-förmigen
Sollbruchabschnittes liegen einander in der Querrichtung gegenüber, und
die querliegende Linienabschnitt des H-förmigen Sollbruchabschnitts
ist mit Bezug auf die Querrichtung des Fahrzeugs senkrecht geneigt.
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Mit
dieser Konstruktion werden die nach oben zu öffnende Tür und die nach unten zu öffnende Tür geöffnet, um
eine rechtwinklige Öffnung
auszubilden, wenn der Sollbruchabschnitt durch das Drücken des
sich aufblasenden Airbags gebrochen wird. Zu dieser Zeit kann die Öffnung zum
Vorspringen des Airbags durch die geteilten Türen schneller ausgebildet werden,
im Vergleich zu dem Fall, in dem eine Öffnung desselben Bereichs durch
Anordnen einer nach oben zu öffnenden
Tür geöffnet wird.
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Natürlich ist
bei der nach oben zu öffnenden Tür die querliegende
Linie des Sollbruchabschnitts ist mit Bezug auf die Querrichtung
des Fahrzeugs senkrecht geneigt, so dass eine der linken und der rechten
Seitenkante auf der Seite, die sich nahe dem Insassen befindet,
eine kürzere
Länge aufweist,
wohingegen die andere der linken und der rechten Seitenkante auf
der Seite, die von dem Insassen entfernt liegt, eine längere Länge aufweisen
kann. Daher kann das führende
Ende der nach oben zu öffnenden Tür in der
Querrichtung des Fahrzeugs angeordnet sein. Als ein Ergebnis tritt
der Airbag dem Insassen frontal gegenüber, ohne verdreht zu werden,
auch wenn es durch das führende
Ende der nach oben zu öffnenden
Tür gedrückt wird.
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Darüber hinaus
kann bei der nach unten zu öffnenden
Tür im
Gegensatz zu der nach oben zu öffnenden
Tür eine
der linken und der rechten Seitenkante auf der Seite, die sich nahe
dem Insassen befindet, eine längere
Länge aufweisen,
wohingegen die andere der linken und der rechten Seitenkante auf
der Seite, die entfernt von dem Insassen liegt, eine kürzere Länge aufweisen
kann.
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Anders
gesagt kann das führende
Ende auf der Seite der längeren
Seitenkante den Seitenwandabschnitt des Insassen in dem Airbag nach oben
drücken,
wenn die nach unten zu öffnenden
Tür allgemein
in der waagrechten Richtung angeordnet ist. Daher wird der Airbag,
der von der Öffnung,
die zwischen der nach oben zu öffnenden
Tür und
der nach unten zu öffnenden
Tür ausgebildet
ist, hervorspringt, durch das führende
Ende der längeren
Seitenkante der nach unten zu öffnenden
Tür nach
oben in die Nähe
der Kante gedrückt,
die sich nahe dem Insassen befindet. Als ein Ergebnis tritt der
Airbag, der sein Aufblasen abgeschlossen hat, dem Insassen frontal gegenüber, während das
Verdrehen des Airbags unterdrückt
wird.
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Darüber hinaus
ist die nach unten zu öffnende
Tür, die
durch Schwenken ihrer oberen Endseite nach unten geöffnet wird,
unterhalb der nach oben zu öffnenden
Tür angeordnet,
deren oberes Ende an das untere Ende der nach oben zu öffnenden
Tür angrenzt,
und der Sollbruchabschnitt, der durch das Drücken des sich ausdehnenden
und aufblasenden Airbags gebrochen werden soll, um die nach oben
zu öffnende
Tür und
die nach unten zu öffnende
Tür zu öffnen, ist
von der Fahrzeugrückseite
betrachtet um die nach oben zu öffnende
und die nach unten zu öffnende
Tür im
Allgemeinen in einer H-Form angeordnet.
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In
diesem Fall kann die Konstruktion auch auf die folgende Weise durchgeführt sein.
Genauer gesagt liegen sich der linke und der rechte senkrechte Linienabschnitt
des H-förmigen
Sollbruchabschnittes einander in der Querrichtung gegenüber, und
die H-förmige
querliegende Linie des Sollbruchabschnitts ist im Allgemeinen in
der waagrechten Richtung angeordnet. Zudem sind die nach oben zu öffnende
Tür und
die nach unten zu öffnende
Tür mit Bezug
auf den querliegenden Linienabschnitt im Allgemeinen symmetrisch.
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Mit
dieser Konstruktion kann die Öffnung zum
Vorspringen des Airbags in der Airbagabdeckung schneller als durch
eine einzelne Tür
ausgebildet werden. Darüber
hinaus kann das führende
Ende der nach oben zu öffnenden
Tür in
der Querrichtung des Fahrzeugs angeordnet sein. Wenn die nach unten
zu öffnende
Tür allgemein
in der waagrechten Richtung angeordnet ist, kann zudem ihr führendes Ende
ebenfalls in der waagrechten Richtung des Fahrzeugs wie das führende Ende
der nach oben zu öffnenden
Tür angeordnet
sein.
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1 zeigt
eine schematische Schnittansicht in der Längsrichtung des Fahrzeugs zur
Darstellung einer ausgelösten
Airbagvorrichtung zum Schutz von Knien eines ersten Vergleichsbeispiels zum
besseren Verständnis
der Erfindung und zeigt einen schematischen Schnitt entlang einer
Linie I-I von 5.
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2 zeigt
einen schematischen vergrößerten Schnitt
in der Längsrichtung
des Fahrzeugs der Airbagvorrichtung zum Schutz von Knien des ersten Vergleichsbeispiels.
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3 zeigt
eine Schnittansicht entlang einer Linie III-III von 2.
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4 zeigt
eine perspektivische Einzelteildarstellung einer Airbagabdeckung
und eines Kastens, die für
die Airbagvorrichtung zum Schutz von Knien des ersten Vergleichsbeispiels
verwendet werden.
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5 zeigt
eine schematische Vorderansicht einer ausgelösten Airbagvorrichtung zum Schutz
von Knien des ersten Vergleichsbeispiels bei Betrachtung von der
Fahrzeugrückseite.
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6 zeigt
einen vergrößerten Teilschnitt zur
Darstellung des Verbindungszustands der Airbagabdeckung und des
Kastens in der Airbagvorrichtung zum Schutz von Knien des ersten
Vergleichsbeispiels.
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7 zeigt
einen vergrößerten Teilschnitt zur
Darstellung des Verbindungszustands der Airbagabdeckung und des
Kastens in der Airbagvorrichtung zum Schutz von Knien des ersten
Vergleichsbeispiels.
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8 zeigt
einen vergrößerten Teilschnitt zur
Darstellung des Verbindungszustands der Airbagabdeckung und des
Kastens in der Airbagvorrichtung zum Schutz von Knien des ersten
Vergleichsbeispiels.
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9 zeigt
einen schematischen vergrößerten Schnitt
in der Längsrichtung
des Fahrzeugs der Airbagvorrichtung zum Schutz von Knien eines zweiten
Vergleichsbeispiels zum besseren Verständnis der Erfindung.
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10 zeigt
eine perspektivische Einzelteil-Teilansicht der Seitenwand der Airbagabdeckung und
des Montageteils des Kastens, die für die Airbagvorrichtung zum
Schutz von Knien des zweiten Vergleichsbeispiels zum besseren Verständnis verwendet
werden.
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11 zeigt
einen vergrößerten Teilschnitt zur
Darstellung des Verbindungszustands der Airbagabdeckung und des
Kastens in der Airbagvorrichtung zum Schutz von Knien des zweiten
Vergleichsbeispiels.
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12 zeigt
einen schematischen Längsschnitt
in der Längsrichtung
des Fahrzeugs der ausgelösten
Airbagvorrichtung zum Schutz von Knien einer ersten Ausführungsform
der Erfindung.
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13 zeigt
einen schematischen vergrößerten Längsschnitt
in der Längsrichtung
des Fahrzeugs der Airbagvorrichtung zum Schutz von Knien der ersten
Ausführungsform
der Erfindung.
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14 zeigt
eine Schnittansicht entlang einer Linie XIV - XIV von 13.
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15 zeigt
eine schematische Vorderansicht der ausgelösten Airbagvorrichtung zum
Schutz von Knien der ersten Ausführungsform
der Erfindung.
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16 zeigt
eine Vorderansicht der Airbagabdeckung, die für die erste Ausführungsform
der Erfindung verwendet wird.
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17 zeigt
eine Vorderansicht der Airbagabdeckung, die für eine zweite Ausführungsform der
Erfindung verwendet wird.
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18 zeigt
einen schematischen Querschnitt der Airbagvorrichtung zum Schutz
von Knien der zweiten Ausführungsform.
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19 zeigt
einen schematischen vergrößerten Schnitt
in der Längsrichtung
des Fahrzeugs der Airbagvorrichtung zum Schutz von Knien eines dritten
Vergleichsbeispiels zum besseren Verständnis der Erfindung.
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20 zeigt
eine schematische Vorderansicht der ausgelösten Airbagvorrichtung zum
Schutz von Knien des dritten Vergleichsbeispiels zum besseren Verständnis der
Erfindung bei Betrachtung von der Fahrzeugrückseite.
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21 zeigt
eine perspektivische Einzelteildarstellung einer Abdeckkappe und
einer Montageöffnung,
die für
das dritte Vergleichsbeispiel zum besseren Verständnis der Erfindung verwendet
werden.
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22 zeigt
eine Abbildung zur Darstellung eines Verbindungsbandes der Abdeckkappe
des dritten Vergleichsbeispiels zum besseren Verständnis des
Schutzumfangs der Erfindung, welches mit der Airbagabdeckung verbunden
ist.
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23 zeigt
eine Abbildung zur Darstellung einer Airbagbaugruppe des dritten
Vergleichsbeispiels zum besseren Verständnis der Erfindung, die karosserieseitig
befestigt ist.
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24 zeigt
eine Abbildung zur Darstellung der Abdeckkappe des dritten Vergleichsbeispiels zum
besseren Verständnis
der Erfindung, welche ihre Zurückhalteklinken
von der Umfangskante der Montageöffnung
löst.
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25 zeigt
einen vergrößerten Schnitt
der Abdeckkappe eines vierten Vergleichsbeispiels zum besseren Verständnis der
Erfindung.
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26 zeigt
einen schematischen vergrößerten Schnitt
zur Darstellung einer Abwandlung des ersten Vergleichsbeispiels.
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27 zeigt
einen schematischen Querschnitt der Vorrichtung von 26.
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BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN
AUSFÜHRUNGSFORMEN
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Die
Erfindung wird nachstehend anhand der in den Zeichnungen dargestellten
Ausführungsformen
und Vergleichsbeispielen zum besseren Verständnis der Erfindung beschrieben.
Die Erfindung ist nicht auf die Ausführungsformen beschränkt. Alle
Abwandlungen innerhalb der Bedingungen der Ansprüche und Entsprechungen in Bezug
auf die Bedingungen sind in den Schutzbereich der Ansprüche einbezogen.
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Wie
in 1 bis 3 dargestellt ist, ist eine Airbagvorrichtung
S1 zum Schutz von Knien gemäß einem
ersten Vergleichsbeispiel unter einer Lenksäule 3 an der Fahrzeugvorderseite
eines Fahrers MD oder eines Insassen M angeordnet, um die Knie K (KL
und KR) des Fahrers MD zu schützen.
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Hierbei
entsprechen die senkrechte Richtung sowie die Quer- und Längsrichtung
in dieser Beschreibung der senkrechten Richtung sowie der Quer-
und Längsrichtung
des Fahrzeugs zu dem Zeitpunkt, wenn die Airbagvorrichtung Si zum
Schutz von Knien an dem Fahrzeug angeordnet ist.
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Die
Lenksäule 3 ist,
wie in 1 dargestellt ist, so aufgebaut, dass sie eine
Hauptwelle 4, die mit einem Lenkrad 1 verbunden
ist, und ein Säulenrohr 5,
das die Hauptwelle 4 abdeckt, aufweist. Zwischen der Hauptwelle 4 und
dem Säulenrohr 5 sind
eine nicht dargestellte Neigungsvorrichtung, um den Winkel der Ringfläche des
Lenkrads 1 einzustellen, eine nicht dargestellte Teleskopvorrichtung,
um das Lenkrad 1 in der axialen Richtung der Welle 4 zu
verlagern und anzuhalten, usw. angeordnet.
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Eine
Säulenabdeckung 7 ist
aus einem Kunstharz in einer annähernd
rechteckigen Zylinderform oder dergleichen ausgebildet und ist so
in der axialen Richtung der Lenksäule 3 angeordnet,
dass sie die Lenksäule 3 unter
dem Lenkrad 1 abdeckt. Die Säulenabdeckung 7 steigt
rückwärts an,
damit ihre Fahrzeugvorderseite nach unten und ihre Fahrzeugrückseite
nach oben angeordnet sind. Weiterhin weist ein von einem Armaturenbrett 10 vorstehender Abschnitt
der Säulenabdeckung 7 eine
untere Fläche 7a auf,
die in einer annähernd
rechteckigen Form ausgebildet und gebogen ist, um nach hinten in
der Längsrichtung
des Fahrzeugs anzusteigen.
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Die
Airbagvorrichtung S1 zum Schutz von Knien ist versehen mit: einem
gefalteten Airbag 55; einem Gasgenerator 47 zum
Zuführen
eines Aufblasgases zu dem Airbag 55; einem Kasten 13,
der den gefalteten Airbag 55 und den Gasgenerator 47 aufnimmt
und der an seiner Fahrzeugrückseite
geöffnet ist;
und eine Airbagabdeckung 30 zum Abdecken der Fahrzeugrückseite
des Kastens 13. In der Airbagvorrichtung S1 sind der Airbag 55,
der Gasgenerator 47 und die Airbagabdeckung 30 mit
dem Kasten 13 zusammengebaut, um eine integrierte Airbagbaugruppe
SA auszubilden, und diese Airbagbaugruppe SA wird an der Karosserie
B des Fahrzeugs angeordnet.
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Wie
in 1 bis 4 dargestellt ist, ist der Kasten 13 aus
einem Metallblech hergestellt und an der unteren Seite der Lenksäule 3 angeordnet.
Der Kasten 13 ist mit einem Umfangswandabschnitt 14 von
einer annähernd
rechteckigen Zylinderform, der den aufgenommenen Airbag 55 und
den aufgenommenen Gasgenerator 47 abdeckt und an seiner
hinteren Endseite offen ist, und einem Bodenwandabschnitt 26,
der die Fahrzeugvorderseite des Umfangswandabschnitts 14 verschließt, versehen. Weiterhin
sind Zusammenbauteile 15 und 21 an den Außenflächenseiten
von sich senkrecht gegenüberliegenden
Wandabschnitten 14a und 14b des Umfangswandabschnitts 14 des
Kastens 13 angeordnet.
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Das
Zusammenbauelement 15, das an der Außenflächenseite des Wandabschnitts 14 an
der oberen Seite angeordnet ist, besteht aus einer Vielzahl von
(z. B. sechs in dem Vergleichsbeispiel) Vorsprüngen 16, die so ausgebildet sind,
dass sie einen im wesentlichen umgekehrten U-förmigen
Abschnitt aufweisen, und aus einer länglichen Sperrstange 19, die
getrennt von den Vorsprüngen 16 hergestellt
wurde und in der Fahrzeugquerrichtung angeordnet ist. Jeder der
Vorsprünge 16 ist
mit zwei Zurückhalterahmen 17 und 17 versehen,
die in der Fahrzeuglängsrichtung
nebeneinander gesetzt sind, und einem umgebogenen Abschnitt 18,
welcher von den Zurückhalterahmen 17 und 17 abgewinkelt
ist und mit dem Zurückhalterahmen 17 und 17 einstückig so
ausgebildet ist, dass er die oberen Enden der Zurückhalterahmen 17 und 17 miteinander
verbindet. Dieser Vorsprung 16 ist durch Ausstanzen und
Anheben eines vorbestimmten Abschnitts des Wandabschnitts 14a ausgebildet
und ist quer zu dem Fahrzeug geöffnet,
um die Sperrstange 19 dort hindurch einzufügen. Außerdem können die
Zurückhalterahmen 17 in
die Zusammenbaulöcher 36a,
welche in einem oberen Wandabschnitt 36, der als ein Zusammenbaustück in der
Airbagabdeckung 30 fungiert, eingeführt werden. Der umgebogene
Abschnitt 18 steht von der Außenflächenseite des oberen Wandabschnitts 36 vor,
um die Sperrstange 19 in den Zwischenraum zwischen dem
umgebogenen Abschnitt 18 und dem oberen Wandabschnitt 36 einzuführen, wenn
die Zurückhalterahmen 17 in
die Zusammenbaulöcher 36a eingeführt sind.
Durch das Einführen
der Vorsprünge 16 in die
Zusammenbaulöcher 36a und
durch das Einführen
der Sperrstange 19 in den Zwischenraum zwischen dem oberen
Wandabschnitt 36 und den umgebogenen Abschnitten 18,
die an der Außenflächenseite
des oberen Wandabschnitts 36 vorstehen, wird der obere
Wandabschnitt (oder das Zusammenbaustück) 36 der Airbagabdeckung 30 mit
dem Zusammenbauelement 15 zusammengebaut. In dem Vergleichsbeispiel
sind in mehr spezifischer Weise Verrieglungsanschläge 20 aus
den umgebogenen Abschnitten 18, die einstückig mit
den Zurückhalterahmen
der Vorsprünge 16 hergestellt
sind, und der Sperrstange 19, die getrennt von den Vorsprüngen 16 hergestellt
ist, aufgebaut. Die Verrieglungsanschläge 20 stehen an der
Außenflächenseite
des oberen Wandabschnitts 36 vor, um die Umfangskante der
Zusammenbaulöcher 36a in
der Außenflächenseite
des oberen Wandabschnitts 36 zurückzuhalten. Außerdem wird
durch die Sperrstange 19, die in den Zwischenraum zwischen
den umgebogenen Abschnitten 18 und dem oberen Wandabschnitt 36 eingeführt wird,
verhindert, dass die umgebogenen Abschnitte aus den Zusammenbaulöchern 36a herauskommen.
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Die
Sperrstange 19 ist mit Zurückhalteklinken 19a und 19a nahe
ihren zwei Enden in der Längsrichtung
versehen, wie in 4 und 6 dargestellt
ist. Jede der Zurückhalteklingen 19a ist
ausgestanzt und angehoben, um schräg nach oben und in Richtung
der Mitte in der Längsrichtung
(oder zu dem umgebogenen Abschnitt 18) vorzustehen. Jede der
Zurückhalteklinken 19a wird
so durch den umgebogenen Abschnitt 18 an den zwei Querseiten
des Wandabschnitts 14a zurückgehalten, wenn die Sperrstange 19 in
den Zwischenraum zwischen allen umgebogenen Abschnitten 18 und
dem oberen Wandabschnitt 36 eingefügt ist, dass verhindert werden
kann, dass die Sperrstange 19 aus den Vorsprüngen 16 heraus
kann, wie in 6 dargestellt wird. Übrigens
werden die Vorsprünge 16 gleichzeitig mit
dem Pressen des Kastens 13 ausgebildet.
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Es
sind zwei Zusammenbauteile 21, die getrennt von dem Wandabschnitt 14b hergestellt
sind, an der Außenflächenseite
des Wandabschnitts 14b an der unteren Seite angeordnet.
Jedes Zusammenbauteil 21 ist mit einer Vielzahl von (z.
B. drei in dem Vergleichsbeispiel) Zusammenbaukörpern 22 und einem
Befestigungsabschnitt 25, der an der vorderen Endseite
der Zusammenbaukörper 22 angeordnet ist,
versehen, um die Zusammenbaukörper 22 an dem
Wandabschnitt 14b zu befestigen. Jeder Zusammenbaukörper 22 ist
so ausgebildet, dass er einen annähernd C-förmigen Bereich aufweist, und
ist mit einem Zurückhalterahmen 23,
der so angeordnet ist, dass er den Wandabschnitt 14b annähernd senkrecht
schneidet, und mit einem Verrieglungsanschlag 24, der zu
der Fahrzeugvorderseite von dem Zurückhalterahmen 23 umgebogen
ist und so angeordnet ist, dass er den Zurückhalterahmen 23 annähernd senkrecht
schneidet, versehen. In dem Vergleichsbeispiel ist, wie in 4 dargestellt
ist, der Befestigungsabschnitt 24 länglich in der Querrichtung
des Fahrzeugs und ist so aufgebaut, dass er die drei Zusammenbaukörper 22,
die mit seiner hinteren Endseite verbunden sind, aufweist. Der Befestigungsabschnitt 25 ist
z. B. durch Verschweißen
an dem Wandabschnitt 14b befestigt. Weiterhin weist jeder Zusammenbaukörper 22 den
Zurückhalterahmen 23, der
in ein Zusammenbauloch 37a eines unteren Wandabschnitts 37 als
einem Zusammenbaustück der
Airbagabdeckung 30 eingefügt ist, auf, und der Verrieglungsanschlag 24,
der an der Außenflächenseite
des unteren Wandabschnitts 37 vorsteht, wird an der Umfangskante
des Zusammenbaulochs 37a zurückgehalten. Auf diese Weise
ist der untere Wandabschnitt 37 mit dem Zusammenbauteil 21 zusammengebaut.
Hierbei sind in diesem Vergleichsbeispiel zwei Zusammenbauteile 21 angeordnet,
wobei jedes von ihnen mit drei Zusammenbaukörpern 22 versehen
ist. Es kann jedoch ein einziges Zusammenbauteil, das mit sechs
Zusammenbaukörpern versehen
ist, angeordnet werden.
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In
einem Seitenwandabschnitt 14c des Umfangswandabschnitts 14 ist
eine Durchgangsbohrung 14d ausgebildet, durch welche der
Endabschnitt des weiter nachstehend beschriebenen Körpers 45 des Gasgenerators 47 einzuführen ist
(siehe 3). In dem Bodenwandabschnitt 26 sind
andererseits Durchgangsbohrungen 26a zum Einführen von
weiter nachstehend beschriebenen Gewindebolzen 49f des
Gasgenerators 47 dort hindurch ausgebildet.
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An
dem Wandabschnitt 14a und dem Bodenwandabschnitt 26 sind
außerdem
Montagehalter 28 und 29 zum Anordnen und Befestigen
des Gehäuses 13 an
einer Armaturenbrettverstärkung
IR, die die Karosserie B des Fahrzeugs darstellt, angeordnet. Die
Montagehalter 28 an dem Wandabschnitt 14a sind
an zwei Stellen nahe den Querenden des Fahrzeugs befestigt und sind
einzeln mittels Gewindebolzen 62 an einer Halterung 61,
die sich von der Armaturenbrettverstärkung IR her erstreckt, befestigt,
wie in 1 und 2 dargestellt ist. Die Montagehalter 29 an
dem Bodenwandabschnitt 26 sind ebenfalls durch Gewindebolzen 65 an
einer Halterung 64, die sich von der Armaturenbrettverstärkung IR
her erstreckt, befestigt, wie in 1 und 2 gezeigt
ist.
-
Die
Airbagabdeckung 30 ist aus einem thermoplastischen Elastomer
einer Polyolefingruppe so ausgebildet, dass sie die Fahrzeugrückseite
des Kastens 13 abdeckt und mit dem Kasten 13 verbunden
ist, wobei sie von diesem gehalten wird.
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Weiterhin
ist die Airbagabdeckung 30 an der Umfangskante der Säulenabdeckung 7 an
der Seite eines unteren Rahmenelements 10b des Armaturenbretts 10 angeordnet
und deckt den von dem Armaturenbrett 10 vorstehenden Unterseitenumfangsrand der
Säulenabdeckung 7 ab.
Daher ist die Airbagabdeckung 30, betrachtet von der Fahrzeugrückseite aus,
nahe der oberen Kantenmitte so nach unten vertieft, dass die Säulenabdeckung 7 nach
hinten vorstehen kann, und ist an der Oberkantenseite unter dem
Vertiefungsabschnitt so angehoben, dass sie zu der Fahrzeugrückseite
auf eine Weise gewölbt
ist, die der gewölbten
Fläche
einer unteren Säulenabdeckfläche 7a entspricht.
Das Armaturenbrett 10 als ein innerer Teil des Fahrzeugs
ist aus einem oberen Rahmenelement 10a und einem unteren
Rahmenelement 10b zusammengesetzt. Die Airbagabdeckung ist
mit einer Tür 44,
um eine Öffnung 13a des
Kastens 13 abzudecken, und mit einem allgemeinen Abschnitt 31,
der um sie herum anzuordnen ist und durch das untere Rahmenelement 10b umschlossen wird,
wenn sie an dem Fahrzeug angeordnet ist, versehen.
-
Die
Tür 44 ist
etwas größer als
die Öffnung 13a hergestellt
und in Form einer annähernd
rechteckigen Platte ausgebildet, um die Öffnung 13a abzudecken.
An dem unteren Ende der Tür 44 ist
ein Scharnierabschnitt 43 angeordnet, der als Drehachse
wirkt, wenn die Tür 44 geöffnet wird.
Ein dünner Sollbruchabschnitt 42 ist
an einem in Form eines umgekehrten U ausgebildeten Abschnitt der
Außenumfangskante
mit Ausnahme des Scharnierabschnitts 43 ausgebildet. Dieser
Scharnierabschnitt 43 ist als ein einstückig angeordnetes Scharnier
angeordnet und ist dick genug, um nicht zu zerbrechen, aber dünner als
der allgemeine Abschnitt 31 oder die Tür 44. Der Sollbruchabschnitt 42 ist
fortlaufend oder mit Unterbrechungen in der Fläche an der Fahrzeugvorderseite
eingekerbt, so dass er ohne Umstände
aufgebrochen werden kann, wenn die Tür durch den Airbag 55,
der aufgeblasen wird, geschoben wird.
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In
dem allgemeinen Abschnitt 31 sind Öffnungen 31a einzeln
an Stellen ausgebildet, die an der Fahrzeugrückseite der Montagehalter 28,
welche an dem Wandabschnitt 14a des Kastens 13 ausgebildet
sind, angeordnet sind. Diese Öffnungen 31a sind für die Befestigungsarbeit
der Montagehalter 28 an der Halterung 61 durch
die Gewindebolzen 62 angeordnet. Nach der Montage der Airbagvorrichtung
S1 an dem Fahrzeug werden die Öffnungen 31a mit
Abdeckkappen 32 verschlossen, welche von der Airbagabdeckung 30 getrennt
sind.
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An
den vorbestimmten Stellen in der Umfangskante des allgemeinen Abschnitts 31 sind
außerdem
Montagefüße 34,
die sich zu der Fahrzeugvorderseite erstrecken, zum Anordnen und
Befestigen der Airbagabdeckung 30 an dem unteren Rahmenelement 10b ausgebildet.
Diese Montagefüße werden
an den Umfangskanten von Zurückhaltelöchern 10e des
unteren Rahmenelements 10b zurückgehalten. Weiterhin ist dieses
untere Rahmenelement 10b mit Aufnahmeaussparungsabschnitten 10c zur
Aufnahme des Kastens 13 versehen. In einem Flansch 10d,
der an den Umfangskanten der Aufnahmeaussparungsabschnitte 10c ausgebildet ist,
sind Zurückhaltelöcher 10e ausgebildet
(siehe 3). Hierbei sind in dem Vergleichsbeispiel vier Montagefüße 34 einzeln
nahe den zwei Querkanten des allgemeinen Abschnitts 31 angeordnet.
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An
den Abschnitten in dem allgemeinen Abschnitt 31 nahe der
Umfangskante der Tür 44 sind vier
Seitenwandabschnitte 36, 37, 38 und 39,
die zu der Fahrzeugvorderseite vorstehen, angeordnet, um an den
Umfangswandabschnitt 14 des Kastens 13 von außen anzugrenzen.
Der obere Seitenwandabschnitt 36, der an der oberen Seite
des Umfangswandabschnitts 14 des Kastens und der untere Seitenwandabschnitt 37,
der an der unteren Seite des Umfangswandabschnitts 14 angeordnet
ist, werden als Zusammenbaustücke
zum Zusammenbauen der Airbagabdeckung 30 mit dem Kasten 13 verwendet.
Diese Wandabschnitte 36 und 37 sind einzeln mit Zusammenbaulöchern 36a und 37a versehen,
welche die Fläche
zur Rückseite
durchdringen. In diese Zusammenbaulöcher 36a und 37a werden
jeweils die Zurückhalterahmen 17 und 23 der
Zusammenbauteile 15 und 21, die an dem Umfangswandabschnitt 14 des
Kastens angeordnet sind, eingeführt.
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Weiterhin
sind der obere und untere Seitenwandabschnitt (oder die Zusammenbauteile) 36 und 37 und
die Zusammenbaulöcher 36a und 37a so
ausgebildet, dass die Airbagabdeckung 30 in Bezug auf den
Kasten 13 verlagerbar ist, wenn die Airbagabdeckung 30 mit
dem Kasten 13 zusammengebaut ist.
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Der
obere Wandabschnitt 36 hat, wie in 7 gezeigt
ist, eine Dicke t1, die kleiner festgesetzt ist als eine Länge L1 des
Zurückhalterahmens 17 in
dem Vorsprung 16, der die Sperrstange 19 zurückhält, und
das Zusammenbauloch 36a hat eine Länge w1 in seiner Längsrichtung,
die länger
als ein Abstand L2 zwischen den Zurückhalterahmen 17 und 17 festgesetzt
ist. Weiterhin hat das Zusammenbauloch 36a eine Breite
w2 in seiner Querrichtung, die weiter als eine Breite w3 in der
Querrichtung des Vorsprungs 16 (oder des Zurückhalterahmens 17)
festgesetzt ist, wie in 6 dargestellt ist. Kurz gesagt
ist der obere Wandabschnitt 36 so mit dem Kasten 13 zusammengebaut,
dass er senkrecht, längs
und quer verlagerbar ist, wobei das Zusammenbauteil 15 an der
Umfangskante des Zusammenbaulochs 36a zurückgehalten
wird.
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Wie
in 8 dargestellt ist, hat der untere Wandabschnitt 37 eine
Dicke t2, die kleiner als eine Länge
L3 des Zurückhalterahmens 23 in
dem Zusammenbaukörper 22 festgesetzt
ist, und das Zusammenbauloch 37a hat eine Länge w4 in
seiner Längsrichtung,
die größer als
eine Dicke t3 des Zurückhalterahmens 23 ist.
Das Zusammenbauloch 37a hat eine Breite w5 in seiner Querrichtung,
die weiter als die Breite des Zusammenbaukörpers 22 (oder des
Zurückhalterahmens 23)
in seiner Querrichtung festgesetzt ist, wie in 4 gezeigt
ist. Kurz gesagt ist der untere Wandabschnitt 37 so mit
dem Kasten 13 zusammengebaut, dass er senkrecht, längs und
quer verlagerbar ist, wobei der Verrieglungsanschlag 24 des
Zusammenbaukörpers
an der Umfangskante des Zusammenbaulochs 37a zurückgehalten
wird. Hierbei hat der Verrieglungsanschlag 24 eine Länge L4,
die kürzer
festgesetzt ist als die Länge
w4 des Zusammenbaulochs 37a in dessen Längsrichtung, um in das Zusammenbauloch 37a eingeführt zu werden.
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Diese
Abmessungen sind so festgesetzt, dass die Airbagabdeckung 30 eine
Unvereinbarkeit in den Abmessungen, die beim Zusammenbau in Bezug
auf das untere Rahmenelement 10b, das dort herum angeordnet
ist, auftritt, aufnehmen kann, wenn die Airbagvorrichtung Si an
dem Fahrzeug montiert wird, nachdem die Airbagabdeckung 30 mit
dem Kasten 13 zusammengebaut wurde.
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Der
Gasgenerator 47 ist als ein Zylindertyp mit Anordnung seiner
axialen Richtung in der Querrichtung des Fahrzeugs aufgebaut, wie
in 1 bis 3 dargestellt ist. Der Gasgenerator 47 ist
mit einem annähernd
säulenförmigen Körper 38 und
einem Diffusor 49 versehen. Der Körper 48 ist mit einem
säulenförmigen allgemeinen
Abschnitt 48a und einem im Durchmesser kleineren Abschnitt 48b,
der von der Endfläche
des allgemeinen Abschnitts 48a vorsteht, versehen. Eine
Vielzahl von Gasausstoßöffnungen 48c sind
an dem äußeren Umfang
des im Durchmesser kleineren Abschnitts 48b angeordnet. Weiterhin
ist mit der Endfläche
des allgemeinen Abschnitts 48a entfernt von dem vom Durchmesser
kleineren Abschnitt 48b eine Verbindungsvorrichtung 51 verbunden,
welche eine mit ihr verbundene Anschlussleitung 52 zum
Eingeben eines Auslösesignals
aufweist. Der Diffusor 49 ist mit einem annähernd zylindrischen
Haltezylinder 49a, der aus Blech hergestellt ist, zum Abdecken
des Körpers 48 und
mit einer Vielzahl von (z. B. zwei in dem Vergleichsbeispiel) Gewindebolzen 49f,
die an dem Haltezylinder 49a vorstehen, versehen. Dieser
Haltezylinder 49a ist an seiner führenden Endseite mit einem
Bodenabschnitt 49b zum Abdecken des im Durchmesser kleineren
Abschnitts 48b, der darin aufgenommen ist, versehen und
ist an seiner nachfolgenden Endseite geöffnet, um den allgemeinen Abschnitt 48a des
Körpers 48 von
dort einzuführen.
Weiterhin weist der Haltezylinder 49a eine Gasauslassöffnung 49d auf, die
in der Fahrzeugrückseitenfläche in dem
am Fahrzeug angeordneten Haltezylinder 49a geöffnet ist. Die
Gasauslassöffnung 49d lässt das
von den Gasausstoßöffnungen 48c des
Körpers 48 ausgestoßene Aufblasgas
heraus. An dem Haltezylinder 49a sind weiterhin eine Vielzahl
von Klemmabschnitten 49e zum Halten des Körpers 48 angeordnet.
Jeder von den Klemmabschnitten 49e ist an den zwei Seiten
in der axialen Richtung des Haltezylinders 49a ausgestanzt
und ist so plastisch verformt, dass er innerlich in dem Haltezylinder 49a gewölbt ist.
Der Körper 48 wird
in dem Haltezylinder durch Einführen
des Körpers 48 von
der Öffnung
an der nachfolgenden Endseite, während
er durch den im Durchmesser kleineren Abschnitt 48b geführt wird,
und durch Pressen jedes Klemmabschnitts 49e weiter auf
den Außenumfang
des allgemeinen Abschnitts 48a befestigt.
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In
diesen Gasgenerator 47 wird ein Auslösesignal, welches gleichzeitig
in eine nicht dargestellte an dem Lenkrad 1 angeordnete
Airbagvorrichtung eingeben wird, über die Anschlussleitung 52 eingegeben,
wenn der Schaltkreis zum Auslösen
des Airbags, der an dem Fahrzeug angeordnet ist, einen frontalen
Zusammenstoß des
Fahrzeugs erfasst.
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Der
Airbag 55 ist aus einer flexiblen Bahn eines gewebten Stoffs,
der aus Polyester-, Polyamid- oder ähnlichen Garnen hergestellt
ist, ausgebildet. Der Airbag 55 nimmt, wenn seine Ausdehnung
und das Aufblasen abgeschlossen sind, annähernd die Form einer rechtwinkligen
Platte ein, wie in 1 durch die mit Doppelstrichen
unterbrochenen Linien dargestellt ist, und hat eine solche Breite
in der Querrichtung, dass er die zwei Knie KL und KR des Fahrers
MD als einem Insassen M schützen
kann, wie durch mit Doppelstrichen unterbrochene Linien in 5 dargestellt
ist. In den Abschnitten an der unteren Endseite des Airbags 55,
dessen Ausdehnung und Aufblasen abgeschlossen sind, sind außerdem zwei
Durchgangslöcher 55a und 55a und
ein Durchgangsloch 55b ausgebildet, wie in 3 dargestellt ist.
Durch die Durchgangslöcher 55a und 55a führen die
Gewindebolzen 49f des Gasgenerators 47 hindurch,
und durch das Durchgangsloch 55b ist der Körper 48 des
Gasgenerators 47 hindurchgeführt. Der Airbag 55 ist,
während
der Körper 48 des
Gasgenerators von dem Durchgangsloch 55b und den Umfangsrändern der
einzelnen Durchgangslöcher 55a vorsteht,
in dem Kasten 13 angeordnet, wobei er zwischen dem Haltezylinder 49a und
dem Bodenwandabschnitt 26 des Kastens 13 eingeklemmt
ist.
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Nachstehend
wird beschrieben, wie diese Airbaganordnung S1 zusammenzubauen ist.
Zuallererst wird der Gasgenerator 47 in dem Airbag 55 so untergebracht,
dass die Gewindebolzen 49f von den Durchgangslöchern 55a vorstehen
und dass der Endabschnitt des Körpers 48 von
dem Durchgangsloch 55b vorsteht. Dann wird der Airbag 55 zusammengefaltet.
Danach wird der Airbag 55 mit einer nicht dargestellten
Einhüllfolie
eingehüllt,
welche aufgerissen werden kann, um zu verhindern, dass der Airbag 55 auseinander
fällt.
Zu diesem Zeitpunkt werden die Gewindebolzen 49f des Gasgenerators 47 und
der Endabschnitt des Körpers 48,
die von den Durchgangslöchern 55a und 55b vorstehen,
aus der Einhüllfolie
herausgezogen.
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Anschließend wird
der Gasgenerator 47 zusammen mit dem gefalteten Airbag 55 in
dem Kasten 13 so untergebracht, dass die Gewindebolzen 49f des
Gasgenerators 47 von den Durchgangsbohrungen 26a vorstehen
und der Endabschnitt des Körpers 48 des
Gasgenerators von der Durchgangsbohrung 14d vorsteht. Wenn
dann Muttern 50 an den Gewindebolzen 49f angezogen
werden, können
der Gasgenerator 47 und der Airbag 55 in dem Kasten 13 untergebracht
und angeordnet werden.
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Dann
wird die Airbagabdeckung 30 mit dem Kasten 13 zusammengebaut.
Zu diesem Zeitpunkt werden die Zurückhalterahmen 23 der
einzelnen Zusammenbaukörper 22,
die an dem Wandabschnitt 14b des Kastens 13 ausgebildet
sind, in die einzelnen Zusammenbaulöcher 37a des unteren Wandabschnitts
(oder des Zusammenbaustücks) 37 in
der Airbagabdeckung 30 eingeführt, um dadurch die Verrieglungsanschläge 24 an
den Umfangskanten der Zusammenbaulöcher 37a zurückzuhalten. Anschließend werden
die einzelnen Vorsprünge 16, die
an dem Wandabschnitt 14a ausgebildet sind, in die einzelnen
Zusammenbaulöcher 36a des
oberen Wandabschnitts (oder des Zusammenbaustücks) 36 eingeführt. Dann
wird die Sperrstange 19 in den Zwischenraum zwischen dem
oberen Wandabschnitt 36 und den umgebogenen Abschnitten 18,
die von dem oberen Wandabschnitt 36 vorstehen, eingeführt, und ihre
Zurückhalteklinken 19a werden
an dem umgebogenen Abschnitten 18 zurückgehalten. Auf diese Weise
kann die Airbagabdeckung 30 mit dem Kasten 13 zusammengebaut
werden, um die Airbagbaugruppe SA auszubilden.
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Dann
wird unter Verwendung der Montagehalter 28 und 29,
die an dem Kasten 13 angeordnet sind, die Airbagbaugruppe
SA an der Armaturenbrettverstärkung
IR des Fahrzeugs angeordnet und befestigt, an welcher das obere
Rahmenelement 10a und das untere Rahmenelement bereits
montiert wurden. Gleichzeitig wird die Verbindungsvorrichtung 51 mit
der mit ihr verbundenen Anschlussleitung 52 mit dem Körper 48 des
Gasgenerators 47 verbunden. Zu diesem Zeitpunkt werden
die Montagehalter 28 und 29 mit den Gewindebolzen 62 und 65 an
den Halterungen 61 und 64, die sich von der Armaturenbrettverstärkung IR
her erstrecken, unter Benutzung der Öffnungen 31a in dem
allgemeinen Abschnitt 31 der Airbagabdeckung 30 und
der Öffnung,
bei welcher eine untere Abdeckung 11 (siehe 1 und 2)
angeordnet ist, befestigt. Nachdem die Airbagbaugruppe SA auf diese
Weise angeordnet und befestigt wurde, werden die Abdeckkappen 32 an den Öffnungen 31a der
Airbagabdeckung 30 angebracht, und es wird die untere Abdeckung 11 angebracht.
Auf diese Weise kann die Airbagbaugruppe SI an dem Fahrzeug angeordnet
werden.
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Wenn
ein Auslösesignal über die
Anschlussleitung 52 an den Körper 48 des Gasgenerators 47 eingegeben
wird, nachdem die Airbagvorrichtung S1 an dem Fahrzeug montiert
wurde, wird das Aufblasgas aus den Gasausstoßöffnungen 48c des Gasgenerators 47 ausgestoßen, um
durch die Gasauslassöffnung 49d des
Diffusors 49 in den Airbag zu strömen. Dementsprechend wird der
Airbag 55 aufgeblasen, um die nicht dargestellte Einhüllfolie
zu zerreißen
und die Tür 44 der
Airbagabdeckung 30 zu schieben, so dass sie den Sollbruchabschnitt 42 aufbricht,
um die Tür 44 an
dem Scharnierabschnitt 43 nach unten zu öffnen. Außerdem wird
der Airbag 55 ausgedehnt und aufgeblasen, indem er weit
nach oben entlang einer unteren Fläche 7a der Säulenabdeckung
vorsteht, wie durch die mit Doppelstrichen unterbrochene Linie in 1 und 5 angezeigt wird.
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In
der Airbagvorrichtung S1 des ersten Vergleichsbeispiels ist die
Airbagabdeckung 30 in Bezug auf den Kasten 13 verlagerbar
angeordnet. Wenn die so zusammengesetzte Airbagbaugruppe SA an dem Fahrzeug
montiert wird, kann die Airbagabdeckung 30 einen Zusammenbaufehler
verursachen, wie z. B. eine Unvereinbarkeit von Abmessungen in Bezug das
untere Rahmenelement 10b (oder die inneren Teile) des dort
herum angeordneten Armaturenbretts 10. Die Airbagabdeckung 30 nimmt
jedoch den Zusammenbaufehler auf, falls einer vorhanden ist, und verlagert
sich in Bezug auf das untere Rahmenelement, wodurch eine Unstimmigkeit
von Abmessungen zwischen dem unteren Rahmenelement 10b und dem
dort herum angeordneten allgemeinen Abschnitt 31 verhindert
wird.
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Deshalb
kann in der Airbagvorrichtung S1 zum Schutz von Knien der Ausführungsform
die integrierte Airbagbaugruppe SA an dem Fahrzeug montiert werden,
während
ein Zusammenbaufehler zwischen der Airbagabdeckung 30 und
den inneren Teilen, wie z. B. dem unteren Rahmenelement 10b des Armaturenbretts 10,
unterdrückt
wird. Demzufolge ist das Erscheinungsbild des unteren Rahmenelements 10b und
der Airbagabdeckung 30 verbessert.
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In
der Airbagvorrichtung Si des ersten Vergleichsbeispiels sind weiterhin
in dem Umfangswandabschnitt 14 des Kastens die Zusammenbauteile 15 und 21 als
die Vorrichtungen zum Zusammenbauen der Airbagabdeckung 30 mit
dem Kasten 13 angeordnet. Die Zurückhalterahmen 17 und 23 der Zusammenbauteile 15 und 21,
die an dem Umfangswandabschnitt 14 des Kastens angeordnet
sind, sind jeweils in die Zusammenbaulöcher 36a und 37a,
welche in den oberen und unteren Seitenwandabschnitten (oder Zusammenbaustücken) der
Airbagabdeckung 30 ausgebildet sind, eingefügt, und
die Verrieglungsanschläge 20 und 24 werden
an den Umfangskanten der Zusammenbaulöcher 36a und 37a zurückgehalten.
Dann kann die Airbagabdeckung 30 mit dem Kasten 13 zusammengebaut
werden. Deshalb kann in dem ersten Vergleichsbeispiel die Airbagabdeckung 30 auf
leichte Weise mit dem Kasten 13 zusammengebaut werden.
Die Airbagabdeckung 30 kann lediglich durch Anordnen der
Zusammenbauelemente 15 und 21 an dem Umfangswandabschnitt 14 des
Kastens und durch Anordnen der die Montagelöcher 36a und 37a aufweisenden
oberen und unteren Wandabschnitte 36 und 37 an
der Airbagabdeckung 30 mit dem Kasten 13 zusammengebaut
werden, während
sie eine Unvereinbarkeit der Abmessungen, die beim Zusammenbauen
mit dem unteren Rahmenelement 10b auftritt, aufnimmt. Deshalb kann
die Zusammenbauanordnung in dem ersten Vergleichsbeispiel vereinfacht
werden.
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In
der Airbagvorrichtung S1 des ersten Vergleichsbeispiels ist weiterhin
der Verrieglungsanschlag 20 des Zusammenbauteils 15,
der an dem oberen Wandabschnitt 14a des Umfangswandabschnitts 14 des
Kastens 13 angeordnet ist, aus dem umgebogenen Abschnitt 18,
welcher einstückig
mit dem Zurückhalterahmen 17 ausgebildet
ist, und aus der Sperrstange 19, welche getrennt von dem
umgebogenen Abschnitt 18 hergestellt ist und in den Zwischenraum
zwischen dem umgebogenen Abschnitt 18 und dem oberen Wandabschnitt 36 zum Verhindern,
dass der umgebogene Abschnitt 18 aus dem Zusammenbauloch 36a herauskommt,
eingefügt
ist, aufgebaut. Kurz gesagt kann durch die Sperrstange 19 zuverlässig verhindert
werden, dass der umgebogene Abschnitt 18 aus dem Zusammenbauloch 36a herauskommt,
um dadurch den oberen Wandabschnitt 36 der Airbagabdeckung 30 fest
anzuordnen.
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In
der Airbagvorrichtung S1 des ersten Vergleichsbeispiels ist schließlich weiterhin
das Zusammenbauelement 15, um den oberen Wandabschnitt 36 fest
anzuordnen, an dem Wandabschnitt 14a des Kastens 13 angeordnet,
so dass es bei der führenden Endseite
der Tür 44 entfernt
von dem Scharnierabschnitt 43 angeordnet ist. Wenn der
Airbag 55 vorspringt, verlagert sich daher die führende Endseite der
Tür 44,
selbst wenn sie durch den Airbag 55 geschoben wird, nicht
in Bezug auf den Kasten 13. Demzufolge wirkt die Schubkraft
des Airbags 55 sicher auf einen Sollbruchabschnitt 42a,
der an der führenden
Endseite der Tür 44 angeordnet
ist, so dass der Sollbruchabschnitt 42a gleichmäßig und richtig
aufgebrochen wird, um den übrigen
Sollbruchabschnitt 42 unverzüglich aufzubrechen. Kurz gesagt
kann die Tür 44 gleichmäßig geöffnet werden, um
den Airbag 55 unverzüglich
auszudehnen und aufzublasen. Ohne Berücksichtigung dieses Punkts brauchte
das Zusammenbauteil zum festen Anordnen des Zusammenbaustücks nicht
an dem Abschnitt des Umfangswandabschnitts des Kastens so angeordnet
zu werden, dass es bei der führenden Endseite
der Tür
positioniert ist. Der Aufbau kann z. B. abgewandelt werden, um das
Zusammenbauteil 15 an dem Wandabschnitt 14b anzuordnen
und um das Zusammenbauteil 21 an dem Wandabschnitt 14a anzuordnen.
In einem anderen Aufbau kann auch durch Anordnen des Scharniers
in einer, bei Betrachtung von der Fahrzeugrückseite, annähernden H-Form
eine Airbagabdeckung verwendet werden, die zwei Türen aufweist,
die vertikal zu öffnen
sind.
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Eine
Airbagvorrichtung S2 gemäß eines zweiten
Vergleichsbeispiels ist in 9 dargestellt. Diese
Airbagvorrichtung S2 weist Teile auf, die jenen der vorstehend gnannten
Airbagvorrichtung Si mit Ausnahme eines Kastens 69 ähnlich sind,
so dass ihre Beschreibung weggelassen wird, wobei sie mit dem gleichen
Bezugszeichen bezeichnet werden wie jene des ersten Vergleichsbeispiels.
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Der
Kasten 59 der Airbagvorrichtung S2 weist einen Aufbau auf,
der ähnlich
dem des Kastens 13 der vorstehend genannten Airbagvorrichtung
S1 mit Ausnahme eines Zusammenbauteils 71 ist, das an dem
oberen Wandabschnitt 14a in dem Umfangswandabschnitt 14 angeordnet
ist.
-
Das
Zusammenbauteil 71 wird getrennt von dem Wandabschnitt 14a hergestellt
und ist mit Zusammenbaukörpern 72 und
einem Befestigungsabschnitt 77 versehen, wie in 10 gezeigt
ist. Der Befestigungsabschnitt 77 ist an der vorderen Endseite
oder an der Endseite entfernt von Zurückhalterahmen 73 in
den Anschlägen 75 der
Zusammenbaukörper 72 angeordnet
und befestigt die Zusammenbaukörper 72 an
dem Wandabschnitt 14a. Jeder der Zusammenbaukörper 72 ist
so ausgebildet, dass er einen Abschnitt, der annähernd wie ein umgedrehtes U geformt
ist, aufweist und mit dem Zurückhalterahmen 73,
der so angeordnet ist, dass er den Wandabschnitt 14a annähernd senkrecht
schneidet, und mit dem Verrieglungsanschlag 75, der zu
der Fahrzeugvorderseite von dem Zurückhalterahmen 73 umgebogen ist
und so angeordnet ist, dass er den Zurückhalterahmen 73 annähernd senkrecht
schneidet, versehen ist. An dem Endabschnitt des Zurückhalterahmens 73 ist
an der Seite des Wandabschnitts 14a ein umgebogener Abschnitt 74 angeordnet,
welcher von dem Zurückhalterahmen 73 zu
der Fahrzeugvorderseite gebogen ist. In dem Vergleichsbeispiel ist,
wie in 10 dargestellt ist, der Befestigungsabschnitt 77 in
der Querrichtung des Fahrzeugs an der vorderen Endseite der Zusammenbaukörper 72 angeordnet
und ist mit den drei Zusammenbaukörpern 72 verbunden.
In dem Befestigungsabschnitt 77 sind Durchgangsbohrungen 77a zum
Einfügen
von weiter nachstehend beschriebenen Nieten 79 durch diese hindurch
ausgebildet. In dem Vergleichsbeispiel ist das Zusammenbauelement 71 in
der Lage, durch Einfügen
der Zurückhalterahmen 73 in
den Zusammenbaukörpern 72 in
die Zusammenbaulöcher 36a von
der oberen Seite des oberen Wandabschnitts 36 durch Zurückhalten
der umgebogenen Abschnitte 74 an den Umfangskanten der
Zusammenbaulöcher 36a und
Befestigen des Befestigungsabschnitts 77 an dem Wandabschnitt 14a mittels
der Nieten 79, den oberen Wandabschnitt 36 zurückzuhalten.
In dem Vergleichsbeispiel sind die zwei Zusammenbauteile 71 in
der Querrichtung des Wandabschnitts 14a angeordnet. Außerdem sind
in dem Wandabschnitt 14a Durchgangsbohrungen 14e zum
Einfügen
der Nieten 97 in diese hinein ausgebildet.
-
In
der Airbagvorrichtung S2 des zweiten Vergleichsbeispiels hat der
obere Wandabschnitt (oder das Zusammenbaustück) 36 ebenfalls eine
Dicke t4, die kleiner festgelegt ist als ein Länge L5 des Zurückhalterahmens 73 in
dem Zusammenbaukörper 72, und
das Zusammenbauloch 36a hat eine Länge w7 in seiner Längsrichtung,
die größer als
eine Dicke t5 des Zurückhalterahmens 73 festgesetzt
ist, wie in 11 dargestellt ist. Das Zusammenbauloch 36a hat
eine Breite w8 in seiner Querrichtung, die weiter festgelegt ist
als eine Breite w9 in der Querrichtung des Zusammenbaukörpers 72 (oder
des Zurückhalterahmens 73),
wie in 10 dargestellt ist. Durch diese
Festlegungen, mit anderen Worten, mit den umgebogenen Abschnitten 74 der
Zusammenbaukörper 72,
die an den Umfangskanten der Zusammenbaulöcher 36a zurückgehalten
werden, wird der obere Wandabschnitt 36 so an dem Kasten 69 zurückgehalten,
dass er senkrecht, längs
und quer verlagerbar ist. Hierbei haben die umgebogenen Abschnitte 74 eine
Länge L6,
die soviel kürzer
als eine Länge
w7 der Zusammenbaulöcher 36 in
deren Längsrichtung
festgesetzt ist, dass sie in die Zusammenbaulöcher eingeführt werden können.
-
Der
auf diese Weise aufgebaute Kasten 69 verbindet die Airbagabdeckung 30 auf
die nachstehende Weise. Zuallererst werden die Verrieglungsanschläge 24 durch
Einführen
der Zurückhalterahmen 23 der
einzelnen Zusammenbaukörper 22,
die in dem Wandabschnitt 14b des Kastens 13 ausgebildet
sind, in die einzelnen Zusammenbaulöcher 37a des unteren
Wandabschnitts 37 in der Airbagabdeckung 30 an
den Umfangskanten der Zusammenbaulöcher 37a zurückgehalten.
Anschließend
werden die umgebogenen Abschnitte 74 durch Einfügen der
Zurückhalterahmen 73 der
einzelnen Zusammenbaukörper 72 von
der oberen Seite in die einzelnen Zusammenbaulöcher 36a des oberen
Wandabschnitts 36 an den Umfangskanten der Zusammenbaulöcher 36a zurückgehalten,
und die Befestigungsabschnitte 77 werden mittels der Nieten 79 an
dem Wandabschnitt 14a befestigt. Auf diese Weise kann die Airbagabdeckung 30 mit
dem Kasten 69 verbunden und von diesem gehalten werden.
-
In
der Airbagvorrichtung S2, die den auf diese Weise aufgebauten Kasten 69 verwendet,
wird der obere Wandabschnitt 36 der Airbagabdeckung 30 ebenfalls
so an dem Kasten 69 zurückgehalten,
dass er senkrecht, längs
und quer verlagerbar ist. Mit anderen Worten, die Airbagabdeckung 30 ist
mit dem Kasten 69 verlagerbar zusammengebaut, so dass die
gleichen Montageeffekte wie jene der vorstehend genannten Airbagvorrichtung
S1 erreicht werden können.
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In
der Airbagvorrichtung S2 wird weiterhin der obere Wandabschnitt
(oder das Zusammenbaustück) 36 der
Airbagabdeckung 30 durch Einführen der Zurückhalterahmen 73 des
Zusammenbauteils 71 in die Zusammenbaulöcher 36a, Zurückhalten
der umgebogenen Abschnitte 74, die an dem Endabschnitt
der Zurückhalterahmen 73 an
der Seite des Wandabschnitts 14a angeordnet sind, an den Umfangskanten
der Zusammenbaulöcher 36a und Befestigen
der Befestigungsabschnitte 77 der Anschläge 75 an
dem Wandabschnitt 14a angeordnet. Mit anderen Worten, die
umgebogenen Abschnitte 74 werden an den Umfangskanten der
Zusammenbaulöcher 36a zurückgehalten,
und der obere Wandabschnitt 36 wird von oben und von unten
zwischen die Anschläge 75 und
die umgebogenen Abschnitte 74 geklemmt, so dass das Zusammenbauteil 71 durch
den Befestigungsabschnitt 77 an dem Wandabschnitt 14a befestigt
ist. Daher wird zuverlässig
verhindert, dass die Zurückhalterahmen 73 aus den
Zusammenbaulöchern 36a herauskommen,
so dass der obere Wandabschnitt 36 der Airbagabdeckung 30 fest
mit dem Umfangswandabschnitt 14 des Kastens zusammengebaut
ist.
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In
dieser Airbagabdeckung S2 ist ebenfalls das Zusammenbauteil 71 zum
festen Anordnen des oberen Wandabschnitts 36 so an dem
Wandabschnitt 14a des Kastens 13 angeordnet, dass
es bei der führenden
Endseite der Tür 44 entfernt
von dem Scharnierabschnitt positioniert ist. Daher ist diese Vorrichtung
S2 ebenfalls in der Lage, wie die vorstehend genannte Airbagvorrichtung
S1 den Airbag 55 unverzüglich
auszudehnen und aufzublasen.
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Die
vorstehenden Vergleichsbeispiele wurden hier durch die Airbagvorrichtungen
S1 und S2, welche an der Vorderseite des Fahrers MD angeordnet sind,
um die Knie K des Fahrers MD zu schützen, beispielhaft angeführt. Die
Airbagvorrichtung mit dem vorstehend erwähnten Aufbau kann jedoch an
der Vorderseite eines Beifahrers, der in dem Beifahrersitz sitzt,
angeordnet werden, um seine Knie zu schützen.
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Falls
die Airbagabdeckung 30 nicht mit umliegenden inneren Teilen,
wie z. B. der unteren Abdeckung 11, die an der unteren
Seite angeordnet ist, verbunden ist, ist die Airbagvorrichtung auf
die nachstehende Weise aufgebaut. Die Abdeckung 30 ist
an den Kasten 13 angeordnet, wie in 26 und 27 gezeigt
ist. Damit wird vermieden, dass eine untere Kante 30a der
Abdeckung 30 sich in der Längsrichtung verlagert, weil
das untere Ende 30a, welches nicht an die untere Abdeckung 11 anschließt, sich
in der Längsrichtung
verlagern kann, nachdem eine Airbagvorrichtung S1A an einem Fahrzeug
angeordnet ist.
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In
dieser Vorrichtung S1A weist der Kasten 12 Rahmenelementabschnitte 13b auf,
welche sich quer von der Umfangswand 14 erstrecken. Die
rechten und linken Rahmenelementabschnitte 13b weisen jeweils
ein Zurückhalteloch 13c auf.
Der allgemeine Abschnitt 31 der Airbagabdeckung 30 ist
so ausgebildet, dass er die Rückseite
der linken und rechten Rahmenelementabschnitte 13b abdeckt.
In diesem allgemeinen Abschnitt 31 sind Zurückhaltefüße 34,
die in die Zurückhaltelöcher 13c eingeführt und
durch die Rahmenelementabschnitte 13b zurückgehalten
werden, angeordnet. Jeder der Zurückhaltefüße 34 weist eine Rippe 34b an
seiner Fußseite auf.
Wenn der Rahmenelementabschnitt 13b zurückgehalten wird, liegt die
Rippe 34b jedes Zurückhaltefußes 34 an
der Rückseite
des Rahmenelementabschnitts 13b an, um dadurch zu verhindern,
dass sich die untere Kante 30a der Abdeckung 30 nach
vorn verlagert. Es ist nicht nötig
zu sagen, dass die untere Kante 30a der Abdeckung 30 gehindert
wird, sich nach hinten zu verlagern, weil ein Zurückhaltefußkopf 34a durch
den Rahmenelementabschnitt 13b zurückgehalten wird.
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Der
Zurückhaltefuß 34 wird
durch den Rahmenelementabschnitt 13b zurückgehalten,
so dass die Airbagabdeckung von einer Verlagerung in der Längsrichtung
abgehalten wird, aber sie ist senkrecht und quer verlagerbar. Das
dient dazu, die Unvereinbarkeit von Abmessungen zwischen der Umfangskante
der Airbagabdeckung 30 mit Ausnahme der unteren Kante 30a und
den inneren Teilen, wie z. B. dem Rahmenelement 10b mit
Ausnahme der Unterkante 11, aufzunehmen.
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Diese
Airbagvorrichtung S1A wird vorzugsweise für einen Typ übernommen,
der nicht mit inneren Teilen an der Unterseite versehen ist, z.
B. für
einen vorderen Beifahrersitz.
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Wie
in 12 und 15 dargestellt
ist, ist eine Airbagvorrichtung S3 zum Schutz von Knien einer ersten
Ausführungsform
unter der Lenksäule 3 an der Fahrzeugvorderseite
des Fahrers MD als einem Insassen M angeordnet, so dass sie die
Knie K des Fahrers MD schützen
kann. Die Airbagvorrichtung zum Schutz von Knien S3 ist mit dem
gefalteten Airbag 55, dem Gasgenerator 47 zum
Zuführen
von Aufblasgas zu dem Airbag 55, dem Kasten 13,
der den gefalteten Airbag 55 und den Gasgenerator 47 aufnimmt
und an seiner Fahrzeugrückseite
geöffnet
ist, und einer Airbagabdeckung 137 zum Abdecken der Fahrzeugrückseite
des Kastens 13 versehen.
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In
der Airbagvorrichtung S3 der ersten Ausführungsform ist außerdem die
Airbagabdeckung 137 unterschiedlich zu jener des ersten
und zweiten Vergleichsbeispiels, aber die übrigen Teile sind ähnlich jenen
des ersten und zweiten Vergleichsbeispiels. In der Airbagvorrichtung
der ersten Ausführungsform
werden daher die gleichen Abschnitte und Teile wie jene des ersten
und zweiten Vergleichsbeispiels durch gemeinsame Bezugszeichen bezeichnet und
ihre Beschreibung wird weggelassen.
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Der
Airbag 55 ist aus einer flexiblen Bahn eines gewebten Stoffs,
der aus Polyester-, Polyamid- oder ähnlichen Garnen hergestellt
ist, ausgebildet, und nimmt, wenn seine Ausdehnung und das Aufblasen
abgeschlossen sind, die Form einer annähernd rechtwinkligen Platte
mit einer Breite in der Querrichtung, dass er die zwei Knie K des
Fahrers MD als einem Insassen M schützen kann, ein, wie durch mit Doppelstrichen
unterbrochene Linien in 12 und 15 dargestellt
ist. In dem Airbag 55, dessen Ausdehnen und Aufblasen abgeschlossen
sind, ist ein insassenseitiger Wandabschnitt 56 an der
Seite des Fahrers MD angeordnet, und ein karosserieseitiger Wandabschnitt 57 ist
an der Seite der Säulenabdeckung 7 angeordnet.
Diese Wandabschnitte 56 und 57 sind so ausgebildet,
dass sie annähernd
Formen aufweisen, die miteinander identisch sind. In einem Abschnitt 58 des
karosserieseitigen Wandabschnitts 57 an der unteren Endseite
des Airbags 55, dessen Ausdehnen und Aufblasen abgeschlossen
sind, sind außerdem
zwei Durchgangslöcher 58a und 58a und ein
Durchgangsloch 58b angeordnet, wie in 14 dargestellt
ist. Durch die Durchgangslöcher 58a und 58a sind
die Gewindebolzen 49f des Gasgenerators 47 hindurchgeführt, und
durch das Durchgangsloch ist der Körper 48 des Gasgenerators 47 hindurchgeführt. Außerdem ist
durch Vorstehen des Körpers 48 des
Gasgenerators 47 von dem Durchgangsloch 58b und
Klemmen der Umfangsumrandungen 58 der einzelnen Durchgangslöcher 58a zwischen
den Diffusor 49 und den Bodenwandabschnitt 26 des
Kastens 13 der Airbag 55 an dem Kasten 13 angeordnet.
Insbesondere werden in diesem Airbag 55 die Umfangsumrandungen
der Durchgangslöcher 58a als
der Montageabschnitt 58, welcher an dem Bodenwandabschnitt 26 des
Kastens 13 an der Anordnungslinie C (siehe 14),
die sich in der Querrichtung des Fahrzeugs erstreckt, angeordnet
und befestigt ist, verwendet.
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Die
Airbagabdeckung 137 ist aus einem thermoplastischen Elastomer
einer Polyolefingruppe ausgebildet. Die Abdeckung 137 ist
ausgelegt, um die Fahrzeugrückseiten
des gefalteten Airbags 55 und den Kasten 13 abzudecken,
wobei sie mit dem Kasten 13 verbunden ist und von diesem
gehalten wird. Wie in 12 bis 15 dargestellt
ist, ist diese Airbagabdeckung 137 an der Umfangskante
der Säulenabdeckung 7 an
der Seite des unteren Rahmenelements 10b des Armaturenbretts 10 angeordnet
und deckt die von dem Armaturenbrett 10 vorstehende Unterseitenumfangskante
der Säulenabdeckung 7 ab.
Die Airbagabdeckung 137 der Ausführungsform ist so angeordnet,
dass sie zu der Fahrzeugrückseite
an der Mittelseite des Fahrzeugs vorsteht. Insbesondere ist die
Airbagabdeckung 137 so in der Längsrichtung geneigt, dass die
Seite eines linken Randes 137a an der Fahrzeugrückseite
der Seite eines rechten Randes 137b positioniert ist.
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Weiterhin
ist die Airbagabdeckung 137 mit zwei Türen 151 und 153 versehen,
welche die Öffnung 13 des
Kastens 13 an der Fahrzeugrückseite abdecken, und ein allgemeiner
Abschnitt 138 ist um die Türen 151 und 153 herum
angeordnet und wird durch das untere Rahmenelement 10b umschlossen, wenn
er an dem Fahrzeug angeordnet ist.
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Die
Türen 151 und 153 sind
in der Form einer annähernd
rechteckigen Platte ausgebildet, und ein dünner Sollbruchabschnitt 146 ist
dort herum angeordnet, wie in 16 dargestellt
ist. Dieser Sollbruchabschnitt 146 ist annähernd H-förmig mit
zwei senkrechten Linien 147 und 148 und einer
quer verlaufenden Linie 149 ausgebildet. Der Sollbruchabschnitt 146 weist
fortlaufende oder unterbrochene Kerben in der zur vorderen Fahrzeugseite
gerichteten Fläche
der Airbagabdeckung 137 auf, um sicher aufgebrochen zu
werden, wenn die Türen 151 und 153 durch
den Airbag 55, während
er aufgeblasen wird, geschoben werden.
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Die
Tür 151 ist
durch die rechten und linken Seitenlinien 147 und 148 über der
quer verlaufenden Linie 149 in dem H-förmigen Sollbruchabschnitt 146 begrenzt.
Diese Tür 151 öffnet sich
nach oben, so dass ein unteres Ende (oder ein führendes Ende) 151a sich
aufwärts
und nach hinten an einem Scharnierabschnitt 152 oder einer
Drehachse, die an der Stelle, welche obere Enden 147a und 148a der
senkrechten Linien 147 und 148 verbindet, angeordnet
ist, verlagern kann. Andererseits ist die Tür 153 durch die linken
und rechten senkrechten Linien 147 und 148 unter
der quer verlaufenden Linie 149 in dem H-förmigen Sollbruchabschnitt 146 begrenzt.
Diese Tür 153 öffnet sich
nach unten, so dass sich ein oberes Ende (oder ein führendes
Ende) 153a nach unten und hinten an einem Scharnierabschnitt 154 oder
einer Drehachse, welche an einer Stelle, welche untere Enden 147b und 148b der
senkrechten Linien 147 und 148 verbindet, angeordnet
ist, verlagern kann. Die Öffnung 156,
welche ausgebildet wird, wenn jene zwei Türen 151 und 153 geöffnet werden,
wird in einer rechteckigen Form ausgebildet, die etwas weiter als
die Öffnung 13a des
Kastens 13 ist. Die einzelnen Scharnierabschnitte 152 und 154 sind
einstückige Scharniere,
welche dick genug sind, dass sie nicht aufgebrochen werden, aber
dünner
sind als der allgemeine Abschnitt 138 und die Türen 151 und 153.
Hier in dem Fall der Ausführungsform
sind die einzelnen Scharniere 152 und 153 in der
waagerechten Richtung angeordnet.
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Von
diesen Türen 151 und 153 sind
weiterhin linke Seitenkanten 151b und 153b an
der linken Seite (oder der Mittelseite des Fahrzeugs) an der weiter hinteren
Seite des Fahrzeugs oder näher
zu dem Fahrer als rechte Kanten 151c und 153c an
der rechten Seite angeordnet, so wie die Airbagabdeckung 137 in
der Längsrichtung
von links nach rechts verschoben ist.
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In
der nach oben zu öffnenden
Tür 151 ist
die linke Seitenkante 151b, die nahe zu dem Fahrer MD liegt,
mit einer kürzeren
Länge versehen,
und die andere von dem Fahrer entfernte rechte Seitenkante 151c ist
mit einer längeren
Länge versehen.
Weiterhin ist ein linkes Ende 149a der quer verlaufenden
Linie 149 des Sollbruchabschnitts 146 an einer
höheren
Stelle als ein rechtes Ende 149b angeordnet. Der Unterschied
in der Länge
zwischen der linken und rechten Seitenkante 151b und 151c ist
so festgelegt, dass ein führendes
Ende 151a, das annähernd
waagerecht angeordnet ist, wenn die nach oben zu öffnende
Tür 151 geöffnet ist,
sich bei Betrachtung von oben in der Querrichtung des Fahrzeugs
erstrecken kann.
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Weiterhin
sind in dem Fall der ersten Ausführungsform
bei den senkrechten Linien 147 und 148 des H-förmigen Sollbruchabschnitts 146 obere
Enden 147a und 148a und die unteren Enden 147b und 148b jeweils
auf der gleichen Höhe
angeordnet. In der nach unten zu öffnenden Tür 153 ist daher die
linke Seitenkante 153b, die sich näher zu dem Fahrer MD befindet,
mit einer größeren Länge versehen, und
die andere von dem Fahrer entfernte rechte Seitenkante 153c ist
mit einer kürzeren
Länge versehen. 16 stellt
hier durch mit Doppelstrichen unterbrochene Linien die Türen 151 und 153 in
der senkrechten Richtung dar, die etwas zur waagerechten Richtung
zurückgekehrt
sind, nachdem sie voll geöffnet waren.
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In
dem allgemeinen Abschnitt 138 der Airbagabdeckung 137 und
an vorbestimmten Stellen nahe der Außenumfangskante sind eine Vielzahl
von Zurückhaltefüßen 139 angeordnet,
welche so ausgebildet sind, dass sie sich zu der Fahrzeugvorderseite zum
Verbinden mit dem unteren Rahmenelement 10b erstrecken,
wie in 14 dargestellt ist. Diese Zurückhaltefüße 139 werden
an den Umfangskanten der Zurückhaltelöcher 10e des
unteren Rahmenelements 10b zurückgehalten. An der Ursprungsseite jedes
der Zurückhaltefüße 139 ist
eine Rippe 139a ausgebildet. Diese Rippe 139a liegt
an einem weiter nachstehend beschriebenen Flansch 10d des
unteren Rahmenelements 10b an, wenn der Zurückhaltefuß 139 an
der Umfangskante des Zurückhaltelochs 10e zurückgehalten
wird, um dadurch zu verhindern, dass die Airbagabdeckung 137 in
Richtung der Fahrzeugvorderseite vorfällt.
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Weiterhin
ist das untere Rahmenelement 10b mit Aufnahmeaussparungsabschnitten 10c zur Aufnahme
des Kastens 13 versehen, und in den Flanschen 10d,
die an den Umfangsrändern
der Aufnahmeaussparungsabschnitte 10c angeordnet sind, sind
Zurückhaltelöcher 10e ausgebildet.
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In
der ersten Ausführungsform
sind hier jeweils vier Zurückhaltefüße 139 nahe
den linken und rechten Rändern
des allgemeinen Abschnitts 138 ausgebildet.
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An
den Abschnitten in dem allgemeinen Abschnitt 138 nahe den
Umfangskanten der Türen 151 und 153 sind
vier Seitenwandabschnitte 141, 142, 143 und 144 ausgebildet,
die so zu der Fahrzeugvorderseite vorstehen, dass sie neben dem
Umfangswandabschnitt 14 des Kastens 13 in der äußeren Umgebung
des Wandabschnitts 14 liegen, wie in 13 und 14 dargestellt
ist. Der obere Wandabschnitt 141, der an der oberen Seite
des Umfangswandabschnitts 14 des Kastens angeordnet ist, und
der untere Wandabschnitt 142, der an der unteren Seite
des Umfangswandabschnitts 14 angeordnet ist, bewirken,
dass die Airbagabdeckung 137 mit dem Kasten 13 verbunden
ist und von diesem gehalten wird. In diesen einzelnen Wandabschnitten 141 und 142 sind
jeweils Zurückhaltelöcher 141a und 142a zum
Einfügen
darin und Zurückhalten
der entsprechenden Zusammenbauteile 15 und 21,
die an dem Umfangswandabschnitt 14 angeordnet sind, ausgebildet.
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In
dem allgemeinen Abschnitt 138 sind weiterhin Montageöffnungen 140,
die mit den Abdeckkappen 32 verschlossen werden, an den
Stellen an der Fahrzeugrückseite
der Durchgangsbohrungen 28a der einzelnen Montagehalter 28 angeordnet. Jede
dieser Montageöffnungen 140 ist
in einer annähernd
rechteckigen Form für
die Befestigungsarbeit des Kastens 13 an der Seite der
Karosserie B durch Einfügen
der Gewindebolzen 62 in diese, wenn die Airbagbaugruppe
SA an dem Fahrzeug montiert wird, geöffnet.
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Nachstehend
wird beschrieben, wie diese Airbaganordnung S3 zusammenzubauen ist.
Zuallererst wird der Gasgenerator 47 mit dem Diffusor 49, der
mit dem Körper 48 zusammengebaut
ist, so in dem Airbag 55 untergebracht, dass die Gewindebolzen 49f aus
den einzelnen Durchgangslöchern 58a vorstehen
und dass der Endabschnitt des Körpers 48 aus
dem Durchgangsloch 58b vorsteht. Anschließend wird
der Airbag 55 zusammengefaltet. Dann wird der Airbag 55 mit
einer nicht dargestellten zerreißbaren Umhüllungsfolie, die das Auseinanderfallen
verhindert, umhüllt.
Zu diesem Zeitpunkt werden die Gewindebolzen 49f des Gasgenerators 47 und der
Endabschnitt des Körpers 48,
die aus den Durchgangslöchern 58a und 58b vorstehen,
weiter aus der Umhüllungsfolie
herausgezogen. Die Umhüllungsfolie
kann hier nicht nur als ein Bahnmaterial, das aus Kunstharz hergestellt
ist, sondern auch als ein Gewebematerial, ein Bandmaterial oder
ein Schnurmaterial desselben gewebten Stoffs, der den Airbag 55 ausbildet,
oder dergleichen, beispielhaft angeführt werden.
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Danach
wird der Gasgenerator 47 zusammen mit dem gefalteten Airbag 55 in
dem Kasten 13 so untergebracht, dass die Gewindebolzen 49f des Gasgenerators 47 aus
den Durchgangsbohrungen 26a vorstehen und dass der Endabschnitt
des Körpers 48 des
Gasgenerators aus der Durchgangsbohrung 14d vorsteht. Wenn
die Muttern 50 an den Gewindebolzen 49f dann angezogen
werden, können der
Gasgenerator 47 und der Airbag 55 in dem Kasten 13 untergebracht
und angeordnet werden.
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Als
nächstes
wird die Airbagabdeckung 137 mit dem Kasten 13 zusammengebaut.
Für diesen
Zusammenbau der Airbagabdeckung 137 mit dem Kasten 13 werden:
die einzelnen Seitenwandabschnitte 141, 142, 143 und 144 der
Airbagabdeckung 137 um den Umfangswandabschnitt 14 des
Kastens herum an der Seite der Öffnung 13a angeordnet;
die Zusammenbauteile 15 in die Zurückhaltelöcher 141a des oberen
Seitenwandabschnitts 141 eingeführt, so dass sie an der Außenflächenseite
des oberen Seitenwandabschnitts 141 vorstehen; und die
einzelnen Zusammenbauteile 21 in die einzelnen Zurückhaltelöcher 142a des
unteren Seitenwandabschnitts 142 eingeführt und an den Umfangskanten
der Zurückhaltelöcher 142a zurückgehalten.
Anschließend
wird die Sperrstange 19 in den Zwischenraum zwischen der
Außenfläche des
oberen Seitenwandabschnitts 141 und den Flächen an
der Innenumfangsseite der einzelnen Zusammenbauteile 15 von
einem Querende des oberen Wandabschnitts 141 her eingeführt und
an dem Kasten 13 befestigt. Auf diese Weise kann die Airbagabdeckung 137 mit
dem Kasten 13 verbunden werden und wird von diesem gehalten, um
die Airbagbaugruppe SA auszubilden.
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Dann
wird die Airbagbaugruppe SA an dem Fahrzeug durch Verbinden der
Verbindungsvorrichtung 51, mit welcher die Anschlussleitung 52 verbunden
ist, mit dem Körper 48 des
Gasgenerators 47, Einfügen
der einzelnen Zurückhaltefüße 139 in
die Zurückhaltelöcher 10e und
Zurückhalten
in diesen und durch Unterbringen der Airbagabdeckung 137 in der
Aufnahmeaussparung 10c des unteren Rahmenelements 10b montiert.
Dann werden die Durchgangsbohrungen 28a und 29a der
einzelnen Montagehalter 28 und 29, die sich von
dem Kasten 13 her erstrecken, an den Stellen von Muttern 61a und 64a der
entsprechenden Halterungen 61 und 64 an der Seite
der Karosserie B angeordnet, und die Gewindebolzen 62 und 65 werden
an den entsprechenden Muttern 61 und 64a durch
die Durchgangsbohrungen 28a und 29a der Halter 28 und 29 hindurch
festgezogen. Auf diese Weise kann die Airbagbaugruppe SA an der
Seite der Karosserie B befestigt werden.
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Zu
diesem Zeitpunkt wurden das obere Rahmenelement 10a, das
untere Rahmenelement 10b usw. bereits an dem Fahrzeug montiert.
Weiterhin sind die Gewindebolzen 62 durch die Montageöffnungen 140,
welche durch Entfernen der Abdeckkappen 32 geöffnet wurden,
eingeführt
und werden an den Muttern 61a festgezogen.
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Folglich
können
die Arbeiten, um die Airbagvorrichtung S3 an dem Fahrzeug zu montieren,
durch Verschließen
der einzelnen Montageöffnungen 140 mit
den Abdeckkappen 32, nachdem die Gewindebolzen 62 und 65 festgezogen
wurden, und durch Montieren der unteren Abdeckung 11 an
dem Fahrzeug abgeschlossen werden.
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Wenn
ein Auslösesignal
an den Körper 48 des
Gasgenerators 47 durch die Anschlussleitung 52 eingegeben
wird, nachdem die Airbagvorrichtung S3 an dem Fahrzeug montiert
wurde, wird das Aufblasgas von den Ausstoßöffnungen 48c des Gasgenerators 47 ausgestoßen, so
dass es durch die Gasauslassöffnung
des Diffusors 49 in den Airbag 55 strömt. Dementsprechend
wird der Airbag 55 aufgeblasen, um die nicht dargestellte
Umhüllungsfolie
zu zerreißen
und die Türen 151 und 153 der
Airbagabdeckung 137 zu schieben, um dadurch den Sollbruchabschnitt 146 aufzubrechen,
so dass die nach oben zu öffnende
Tür 151 an
dem Scharnierabschnitt 152 nach oben geöffnet wird, wogegen die nach
unten zu öffnende
Tür 151 nach
unten an dem Scharnier 154 geöffnet wird. Dann wird der Airbag 55 ausgeweitet
und aufgeblasen, wie durch die durch Doppelstriche unterbrochenen
Linien in 12 und 15 angezeigt ist,
damit er zu der Fahrzeugrückseite
aus der Öffnung 156,
welche durch die geöffneten
Türen 151 und 153 ausgebildet
ist, vorsteht, wobei er im wesentlichen aufwärts entlang der unteren Fläche 7a der
Säulenabdeckung
vorsteht.
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In
der Airbagvorrichtung S3 der ersten Ausführungsform wird die nach oben
zu öffnende
Tür 151 durch
Schwenken des führenden
Endes 151a nach oben geöffnet,
während
sie durch den Airbag 55, der aufgeblasen wird, geschoben
wird, kann aber zurückkehren,
wie in 13 dargestellt ist, um das führende Ende 151a in
die waagerechte Richtung abzusenken. In der nach oben zu öffnenden
Tür 151 ist
jedoch die dem Fahrer MD nähere
linke Seitenkante 151b mit einer kürzeren Länge versehen, wie in 16 gezeigt
ist. Daher kann die nach oben zu öffnende Tür 151 ihr führendes
Ende 151a in der Querrichtung des Fahrzeugs anordnen, wie
durch die durch Doppelstriche unterbrochenen Linien in 14 gezeigt
ist. Demzufolge kann der Airbag 55 seinen insassenseitigen
Wandabschnitt 56 veranlassen, dem Fahrer MD ohne Verdrehung
frontal gegenüberzutreten,
selbst wenn sein karosserieseitiger Wandabschnitt 57 durch
das führende
Ende 151a der nach oben zu öffnenden Tür 151 geschoben wird.
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Daher
kann, selbst wenn die nach oben zu öffnende Tür 151, die zwei linke
und rechte Seitenkanten 152b und 151c, die um
unterschiedliche Entfernungen in der Längsrichtung des Fahrzeugs von dem
Fahrer MD als dem Insassen M entfernt sind, aufweist, die Airbagvorrichtung
S3 zum Schutz von Knien der ersten Ausführungsform den ausgedehnten
und aufgeblasenen Airbag 55 ohne Umstände veranlassen, dem Fahrer
MD ordnungsgemäß gegenüberzutreten,
um die Knie K des Fahrers MD zu schützen, die sich nach vorn bewegen.
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In
der Airbagabdeckung 137 der ersten Ausführungsform ist weiterhin unter
der nach oben zu öffnenden
Tür 151 die
nach unten zu öffnende
Tür 153 angeordnet,
welche ihr oberes Ende 153 angrenzend an das untere Ende 151a der
nach oben zu öffnenden
Tür 151 aufweist
und welche durch Schwenken der Seite ihres oberen Endes 153 nach
unten geöffnet
wird. Um die nach oben zu öffnende
Tür 151 und die
nach unten zu öffnende
Tür 153 herum
ist schließlich
weiterhin der Sollbruchabschnitt 146, welcher, von der
Fahrzeugrückseite
betrachtet, annähernd
H-förmig
ist, angeordnet, und welcher durch den Schub des Airbags 55,
welcher ausgedehnt und aufgeblasen wird, aufgebrochen werden kann,
um die nach oben zu öffnende
Tür 151 und
die nach unten zu öffnende
Tür 153 zu öffnen. Der
Sollbruchabschnitt 146 ist so aufgebaut, dass die linken
und rechten senkrechten Linien 147 und 148 der
H-Form einander in der Querrichtung gegenüberliegen und dass die quer
verlaufende Linie 149 der H-Form des Sollbruchabschnitts 146 in
der Querrichtung des Fahrzeugs das linke Ende 149a an einer
höheren
Stelle hat als das rechte Ende 149b.
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Mit
diesem Aufbau wird eine einzige rechteckige Öffnung 156 ausgebildet,
wenn der Sollbruchabschnitt 146 durch den Schub des Airbags 55, der
aufgeblasen wird, aufgebrochen wird, und die nach oben zu öffnende
Tür 151 und
die nach unten zu öffnende
Tür 153 werden
geöffnet.
In diesem Fall wird die Öffnung 156,
um zu ermöglichen,
dass der Airbag schneller vorspringt, schneller ausgebildet als in
dem Fall, in welchem eine Öffnung
einer ähnlichen Fläche durch
eine nach oben zu öffnende Tür ausgebildet
wird, weil die Öffnung
geteilt ist.
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In
der nach oben zu öffnenden
Tür 151 ist
die quer verlaufende Linie 149 der H-Form des Sollbruchabschnitts 146 mit
solch einer Neigung in der Querrichtung angeordnet, dass die linke,
dem Fahrer MD nähere
Seitenkante 151b kürzer
werden kann, während
die andere, rechte Seitenkante 151c, die von dem Fahrer
MD entfernt liegt, länger
werden kann. Daher ist das führende
Ende 151a der geöffneten
Tür 151 in
der Querrichtung des Fahrzeugs angeordnet. Demzufolge tritt der
Airbag 55 dem Fahrer MD frontal entgegen, ohne dass er
verdreht wird, selbst wenn er durch das führende Ende 151a der nach
oben zu öffnenden
Tür 151 geschoben
wird.
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In
der nach unten zu öffnenden
Tür 153 wird im
Gegensatz dazu die dem Fahrer MD nahe, linke Seitenkante 153b mit
einer größeren Länge versehen,
während
die andere, rechte Seitenkante 153c, welche entfernt zu
dem Fahrer MD liegt, mit einer kleineren Länge versehen wird. Wenn die
nach unten zu öffnende
Tür 153 annähernd in
der waagerechten Richtung angeordnet ist, wird der insassenseitige Wandabschnitt 56 in
dem Airbag 55, welcher näher zu dem Fahrer MD liegt,
durch das führende
Ende 153a an der längeren
Seite der linken Seitenkante 153b hochgeschoben. Daher
wird in dem Airbag 55, der aus der Öffnung 156, welche
durch die nach oben zu öffnende
Tür 151 und
die nach unten zu öffnende Tür ausgebildet
wird, vorsteht, die Umgebung eines dem Fahrer MD nahen, linken Randes 55c durch
das führende
Ende 153a an der Seite der längeren linken Seitenkante 153b der
nach unten zu öffnenden
Tür 153 hochgeschoben.
Demzufolge kann dieser Aufbau den Airbag 55, dessen Aufblasen
abgeschlossen ist, veranlassen, dem Fahrer MD als dem Insassen M frontal
gegenüberzutreten,
wobei das Verdrehen des Airbags 55 weiter unterdrückt wird.
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Falls
die zwei nach oben und nach unten zu öffnenden Türen angeordnet sind, kann die
Airbagvorrichtung als eine Airbagvorrichtung S4 gemäß einer
zweiten Ausführungsform
aufgebaut sein, wie in 17 und 18 dargestellt
ist. In dieser Airbagabdeckung 137A ist die rechte senkrechte
Seitenlinie 148, die einen H-förmigen Sollbruchabschnitt 146A ausbildet,
länger
gemacht als die linke senkrechte Seitenlinie 147, so dass
die unteren und oberen Enden 148a und 148b jeweils
aufwärts
und abwärts
gegenüber
den oberen und unteren Enden 147a und 147b der
linken senkrechten Linie 147 verschoben sind. Der Unterschied
in der Länge
zwischen den linken und rechten Seitenkanten 151b und 151c in
der nach oben zu öffnenden
Tür 151 ist
so festgelegt, dass das führende
Ende 151a der Tür 151,
welche geöffnet
ist und annähernd
in der waagerechten Richtung angeordnet ist, sich in der Querrichtung
des Fahrzeugs erstrecken kann. Weiterhin ist die quer verlaufende
Linie 149 der H-Form in der waagerechten Richtung angeordnet.
Daher sind die Türen 151 und 153 der
Airbagabdeckung 137A senkrecht symmetrisch in Bezug auf
die quer verlaufende Linie 149.
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Mit
diesem Aufbau wird auch eine einzige Öffnung 156A von einer
annähernd
rechteckigen Form (oder Trapezform) ausgebildet, wenn ein Sollbruchabschnitt 146A durch
den Schub des Airbags, der aufgeblasen wird, aufgebrochen wird,
um die nach oben zu öffnende
Tür 151 und
die nach unten zu öffnende
Tür 153 zu öffnen. Daher
wird die Öffnung 156A,
um den Airbag 55 hervorzustrecken, unverzüglicher
ausgebildet als in dem Fall, in welchem eine Öffnung von einer ähnlichen
Fläche
durch eine einzige nach oben zu öffnende
Tür ausgebildet
ist, weil die Öffnung 156A geteilt
ist, so dass der Airbag 55 unverzüglich aufgeblasen wird. Hierbei
ist die Öffnung 156 insbesondere
an ihrer rechten Kantenseite größer als
die Öffnung 13a des
Kastens 13.
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Die
nach oben zu öffnende
Tür 151 dieser Airbagabdeckung 137a ist
so angeordnet, dass die eine linke, dem Fahrer MD nähere Seitenkante 151b kürzer ist,
während
die andere rechte, von dem Fahrer weiter entfernte Seitenkante 15c länger ist.
Wie durch mit Doppelstrichen unterbrochene Linien in 18 angezeigt
ist, ist daher das führende
Ende 151a der geöffneten
Tür 151 in
der Querrichtung des Fahrzeugs angeordnet. Demzufolge ist es dem
Airbag 55 ermöglicht,
dem Fahrer MD ordnungsgemäß, ohne
dass er verdreht ist, gegenüberzutreten,
selbst wenn er von dem führenden
Ende 151a der nach oben zu öffnenden Tür 151 geschoben wird.
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In
dem Fall der dargestellten Ausführungsform
ist weiterhin die nach unten zu öffnende
Tür 153 so
angeordnet, dass die eine linke Seitenkante 153b an der
dem Fahrer MD nahen Seite kürzer
ist, während
die andere rechte Seitenkante 153c an der von dem Fahrer
MD entfernten Seite länger
ist. Wenn die geöffnete
Tür 153 annähernd waagerecht
angeordnet ist, ist daher das führende
Ende 153a der nach unten zu öffnenden Tür 153 ebenfalls in
der Querrichtung des Fahrzeugs wie das führende Ende 151a der nach
oben zu öffnenden
Tür 151 angeordnet.
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Die
erste Ausführungsform
wurde hier bei dem Fall der Anordnung der nach unten zu öffnenden Tür 153 zusätzlich zu
der nach oben zu öffnenden Tür 151 an
der Airbagabdeckung 137 beschrieben. Die Airbagabdeckung 137 kann
jedoch so aufgebaut sein, dass nur eine nach oben zu öffnende
Tür 151 angeordnet
ist.
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Weiterhin
wurde die erste Ausführungsform auch
bei dem Fall beschrieben, in welchem das untere Ende (oder das führende Ende) 151a der
nach oben zu öffnenden
Tür 151 gerade
ausgebildet ist. Das untere Ende 151a kann jedoch auch
leicht nach oben oder unten gebogen sein.
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Weiterhin
wurden die erste und zweite Ausführungsform
durch die Airbaganordnungen S3 und S4 erläutert, welche an der Vorderseite
des Fahrers MD angeordnet sind, um seine Knie K zu schützen. Die
Airbagvorrichtung mit dem bisher beschriebenen Aufbau kann jedoch
auch an der Vorderseite eines Beifahrers, der im Beifahrersitz sitzt,
angeordnet werden, um dessen Knie zu schützen.
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Wie
in 19 und 20 dargestellt
ist, ist eine Airbagvorrichtung S5 zum Schutz von Knien eines dritten
Vergleichsbeispiels mit dem gefalteten Airbag 55, dem Gasgenerator 47 zum
Zuführen
des Aufblasgases zu dem Airbag 55, dem Kasten 13,
der an der Fahrzeugrückseite
geöffnet
ist, zum Aufnehmen des gefalteten Airbags 55 und des Gasgenerators 47,
und der Airbagabdeckung 30 zum Abdecken der Fahrzeugrückseite
des Kastens 13 versehen.
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In
der Airbagvorrichtung S5 des dritten Vergleichsbeispiels sind Abdeckkappen 242,
die an der Airbagabdeckung 30 angeordnet sind, und die
Umgebungen der Öffnungen 31a (oder
die Umgebungen von Montageöffnungen 228),
die mit den Abdeckkappen 242 zu verschließen sind,
unterschiedlich zu den Abdeckkappen 32 und den Umgebungen
der Öffnungen 31a des
ersten Vergleichsbeispiels, aber die übrigen Teile sind jenen des
ersten Vergleichsbeispiels ähnlich.
Daher sind in der Airbagvorrichtung S5 des dritten Vergleichsbeispiels
die gleichen Abschnitte und Teile wie jene des ersten Vergleichsbeispiels durch
gemeinsame Bezugszeichen bezeichnet, werden aber nicht beschrieben.
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In
dem allgemeinen Abschnitt 31 dieser Airbagabdeckung 30 sind
die Montageöffnungen 228, die
mit den Abdeckkappen 242 verschlossen sind, einzeln an
Stellen an der hinteren Karosserieseite der Durchgangsbohrungen 28a der
einzelnen Montagehalter 28 angeordnet. Jede Montageöffnung 22 ist in
einer annähernd
rechteckigen Form für
die Befestigungsarbeit des Kastens 13 an der Seite der
Karosserie B durch Einführen
der Gewindebolzen 62 dort hinein geöffnet, wenn die Airbagbaugruppe
SA an dem Fahrzeug montiert wird. Diese Montageöffnungen 228 sind
an Stellen angeordnet, welche von dem Airbag 55, nachdem
seine Ausdehnung und das Aufblasen abgeschlossen ist, bedeckt sind,
wie in 19 und 20 dargestellt
ist. Während
des Zeitraums des Aufblasens steht der Airbag 55 zu der Fahrzeugrückseite
aus einer Öffnung 45 der
Airbagabdeckung 30, die durch die Tür 44 ausgebildet ist, vor
und steigt an, um seine Ausdehnung und das Aufblasen abzuschließen. In
dem Fall des dritten Vergleichsbeispiels sind die einzelnen Montageöffnungen 228 an
Stellen oberhalb der Umgebungen der zwei linken und rechten Ränder der
Tür 44 in
dem allgemeinen Abschnitt 31 angeordnet.
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An
der Umfangskante jeder Montageöffnung 228 ist,
wie in 21 und 22 gezeigt
ist, ein Flansch 229 ausgebildet, der von dem allgemeinen Abschnitt 31 in
Richtung der Fahrzeugvorderseite vertieft ist. Weiterhin ist an
der Unterkantenseite in dem Flansch 229 an der Seite der
Tür 44 ein
Ring 231 als ein rechteckiger Kranz mit einem Verbindungsloch 230,
das an der Innenumfangsseite angeordnet ist, mit dem allgemeinen
Abschnitt 31 einstückig
ausgebildet.
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Die
Abdeckkappe 242 zum Verschließen jeder der Montageöffnungen 228 ist
aus Kunstharz, wie z. B. Polypropylen, wie in 19 und 21 dargestellt
ausgebildet. Jede Abdeckkappe 242 ist mit einem Abdeckkörper 243 in
der Form einer annähernd rechteckigen
Platte, welche in den entsprechenden Montageöffnungen 228 anzuordnen
ist, mit drei Zurückhalteklinken 244,
die so angeordnet sind, dass sie zu der Fahrzeugvorderseite von
der Außenumfangskante
des Abdeckkörpers 243 vorstehen,
und mit einem Verbindungsband 245 versehen, wobei alle
von ihnen einstückig
ausgebildet sind.
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Die
Zurückhalteklinken 244 sind
an drei Abschnitten an der oberen Randseite und den zwei linken
und rechten Rändern
des Abdeckkörpers 243 in dem
am Fahrzeug angeordneten Zustand ausgebildet. Jede Zurückhalteklinke 244 ist
mit einem Schaftabschnitt 244a, der sich von dem Abdeckkörper 243 her
erstreckt, und einem Haken 244b, der an dem führenden
Ende des Schaftabschnitts 244a angeordnet ist und dazu
geeignet ist, dass er an der Fahrzeugvorderseite des Flanschs 229 zurückgehalten wird.
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Das
Verbindungsband 245 stellt eine Verbindungsvorrichtung
dar, um die Abdeckkappe 242 mit der Airbagabdeckung 30 nicht
entfernbar zu verbinden, und ist in eine flexible Strangform (oder
eine Bandform) gebracht. Dieses Verbindungsband 245 ist
mit einem Zurückhaltekopfabschnitt 245a,
der an dem führenden
Ende eines flexiblen strangförmigen Schaftabschnitts 245c angeordnet
ist, und einem Zurückhalteloch 245d,
das in der Fußseite
des Schaftabschnitts 245c angeordnet und in der Lage ist,
den dort hinein eingefügten
Zurückhaltekopfabschnitt 245a zurückzuhalten,
versehen. Der Zurückhaltekopfabschnitt 245a biegt
sich, wenn er in das Zurückhalteloch 245d eingeführt wird,
elastisch wie eine Feder, um durch das Zurückhalteloch 245d zu
gelangen, und richtet sich auf, wenn er aus dem Zurückhalteloch 245d herauskommt,
so dass er an der Umfangskante des Zurückhaltelochs 245d nicht
entfernbar zurückgehalten
wird. In dem Fall des dritten Vergleichsbeispiels ist der Zurückhaltekopfabschnitt 245a aus
einer Vielzahl von flexiblen Zurückhaltetellern 245b ausgebildet.
Die Umrissgröße und die
Zahl der Zurückhalteteller 245b sind
so festgelegt, dass verhindert wird, dass der Zurückhaltekopfabschnitt 245a auf
leichte Weise aus dem Zurückhalteloch 245d herauskommt,
wenn der Zurückhaltekopfabschnitt 245a in
das Zurückhalteloch 245d eingefügt ist und
an der Umfangskante des Zurückhaltelochs 245d zurückgehalten
wird.
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Weiterhin
ist das Verbindungsband 245 mit dem Ring 231 durch
Einführen
des Zurückhaltekopfabschnitts 245a in
das Verbindungsloch 230 des Rings 231, der den
Schaftabschnitt 245c biegt, so dass das Verbindungsband 245 einen
Teil 231a des Rings 231 umschlingen kann, und
durch Einführen des
Zurückhaltekopfabschnitts 245a in
das Zurückhalteloch 245d verbunden,
wie in 22 dargestellt ist.
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Die
Länge des
Schaftabschnitts 245c des Verbindungsbands 145 und
die Lage des Zurückhaltelochs 245d sind
so festgelegt, dass die Abdeckkappe 245 relativ zu dem
Ring 231 beweglich bleiben kann, um den ganzen Bereich
der Montageöffnung 228,
selbst wenn das Verbindungsband mit dem Ring 231 verbunden
ist, während
es den Teil 231a des Rings 231 umschließt, zu öffnen.
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Nachstehend
wird beschrieben, wie diese Airbaganordnung S5 zusammenzubauen ist.
Zuallererst wird, wie in dem ersten Vergleichsbeispiel, der Gasgenerator 47 mit
dem Diffusor 49, der mit dem Körper 48 zusammengebaut
ist, so in dem Airbag 55 untergebracht, dass die Gewindebolzen 49f aus
den einzelnen Durchgangslöchern 55a (nicht
gezeigt) vorstehen und dass der Endabschnitt des Körpers 48 aus
dem Durchgangsloch 55b (nicht gezeigt) vorsteht. Anschließend wird
der Airbag 55 zusammengefaltet. Dann wird der Airbag 55 mit
einer nicht dargestellten zerreißbaren Umhüllungsfolie, die das Auseinanderfallen
verhindert, umhüllt.
Zu diesem Zeitpunkt werden die Gewindebolzen 49f des Gasgenerators 47 und
der Endabschnitt des Körpers 48,
die aus den Durchgangslöchern 58a und 58b vorstehen, aus
der Umhüllungsfolie
herausgezogen. Die Umhüllungsfolie
kann hier nicht nur als ein Bahnmaterial, das aus Kunstharz hergestellt
ist, sondern auch als ein Gewebematerial, ein Bandmaterial oder
ein Schnurmaterial des gewebten Stoffs, der den Airbag 55 ausbildet,
oder dergleichen, beispielhaft angeführt werden.
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Danach
wird der Gasgenerator 47 zusammen mit dem gefalteten Airbag 55 in
dem Kasten 13 so untergebracht, dass die Gewindebolzen 49f des Gasgenerators 47 aus
den Durchgangsbohrungen 26a vorstehen und dass der Endabschnitt
des Körpers 48 des
Gasgenerators aus der Durchgangsbohrung 14d vorsteht. Wenn
die Muttern 50 an den Gewindebolzen 49f dann angezogen
werden, können der
Gasgenerator 47 und der Airbag 55 in dem Kasten 13 untergebracht
und angeordnet werden.
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Als
nächstes
wird die Airbagabdeckung 30 mit dem Kasten 13 verbunden.
Hierbei ist in der Airbagabdeckung 30 das Verbindungsband 245 der
Abdeckkappe 242 im voraus mit dem Ring 231 jeder Montageöffnung 228 verbunden.
Zu diesem Zeitpunkt wird keine der Zurückhalteklinken 244 an
der Umfangskante der Montageöffnung 228 zurückgehalten,
sondern diese Montageöffnung 228 ist
offen.
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Zum
Zusammenbauen der Airbagabdeckung 30 mit dem Kasten 13 werden:
die einzelnen Seitenwandabschnitte 36, 37, 38 (nicht
dargestellt) und 39 (nicht dargestellt) der Airbagabdeckung 30 an
dem Umfangswandabschnitt 14 des Kastens an der Seite der Öffnung 13a angeordnet;
die Zusammenbauteile 15 in die Zurückhaltelöcher 36a des oberen
Seitenwandabschnitts 36 eingeführt, so dass sie an der Außenflächenseite
des oberen Seitenwandabschnitts 36 vorstehen; und die einzelnen
Zusammenbauteile 21 in die einzelnen Zurückhaltelöcher 37a des
unteren Seitenwandabschnitts 37 eingesetzt und an den Umfangskanten
der Zurückhaltelöcher 37a an
der Außenflächenseite
des unteren Seitenwandabschnitts 37 zurückgehalten. Anschließend wird
die Sperrstange 19 in den Zwischenraum zwischen der Außenfläche des
oberen Seitenwandabschnitts 36 und den Flächen am
Innenumfang der einzelnen Zusammenbauteile 15 von einer Seite
der linken und rechten Kante des oberen Wandabschnitts 36 her
eingeführt
und an dem Kasten 13 befestigt. Auf diese Weise kann die
Airbagabdeckung 30 mit dem Kasten 13 verbunden
werden und wird von diesem gehalten, um die Airbagbaugruppe SA auszubilden.
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Dann
wird die Airbagbaugruppe SA an dem Fahrzeug durch Verbinden der
Verbindungsvorrichtung 51 (nicht dargestellt), mit welcher
die Anschlussleitung 52 (nicht dargestellt) verbunden ist,
mit dem Körper 48 des
Gasgenerators 47, Einfügen
der einzelnen Zurückhaltefüße 34 in
die Zurückhaltelöcher 10e (siehe 3)
und Zurückhalten
in diesen, und durch Unterbringen der Airbagabdeckung 30 in
der Aufnahmeaussparung 10c des unteren Rahmenelements 10b montiert.
Dann werden die Durchgangsbohrungen 28a und 29a der
einzelnen Montagehalter 28 und 29, die sich von
dem Kasten 13 her erstrecken, an den Stellen von Muttern 61a und 64a der entsprechenden
Halterungen 61 und 64 an der Seite der Karosserie
B angeordnet, und die Gewindebolzen 62 und 65 werden
an den entsprechenden Muttern 61a und 64a durch
die Durchgangsbohrungen 28a und 29a der Halter 28 und 29 hindurch
festgezogen. Auf diese Weise kann die Airbagbaugruppe SA an der
Seite der Karosserie B befestigt werden.
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Zu
diesem Zeitpunkt wurden das obere Rahmenelement 10a, das
untere Rahmenelement 10b usw. bereits an dem Fahrzeug montiert.
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Weiterhin
sind die Gewindebolzen 62 durch die geöffneten Montageöffnungen 228 eingeführt und an
den Muttern 61a befestigt, wie in 23 dargestellt
ist.
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Daher
wird die Montagearbeit der Airbagvorrichtung S5 an dem Fahrzeug
durch Zurückhalten
der einzelnen Zurückhalteklinken 244 an
den Umfangskanten der entsprechenden Montageöffnungen 228, um die
einzelnen Montageöffnungen 228 mit
den Abdeckkappen 242 zu verschließen, nachdem die einzelnen
Gewindebolzen 62 und 65 festgezogen wurden, und
durch Montieren der unteren Abdeckung 11 an dem Fahrzeug
abgeschlossen.
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Wenn
ein Auslösesignal
an den Körper 48 des
Gasgenerators 47 durch die Anschlussleitung 52 eingegeben
wird, nachdem die Airbagvorrichtung S5 an dem Fahrzeug montiert
wurde, wird das Aufblasgas von den Ausstoßöffnungen 48c (nicht
gezeigt) des Gasgenerators 47 ausgestoßen, so dass es durch die Gasauslassöffnung 49d des
Diffusors 49 in den Airbag 55 strömt. Dementsprechend
wird der Airbag 55 aufgeblasen, um die nicht dargestellte
Umhüllungsfolie
zu zerreißen
und die Tür 44 der
Airbagabdeckung 30 zu schieben, um dadurch den Sollbruchabschnitt 42 aufzubrechen,
so dass die Tür 44 an
dem Scharnierabschnitt 43 nach unten geöffnet wird. Dann wird der Airbag 55 ausgedehnt
und aufgeblasen, wie durch die durch Doppelstriche unterbrochenen
Linien in 20 angezeigt ist, damit er zu
der Fahrzeugrückseite
aus der Öffnung 45,
welche durch die geöffnete
Tür 44 ausgebildet
ist, vorsteht und sich weit nach oben entlang der unteren Fläche 7a der Säulenabdeckung
erstreckt.
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In
der Airbagvorrichtung S5 des dritten Vergleichsbeispiels ist weiterhin
das Verbindungsband 245, das als eine Verbindungsvorrichtung
wirkt, nicht entfernbar mit der Airbagabdeckung 30 verbunden. Selbst
wenn die Zurückhalteklinken 244 von
der Umfangskante der Montageöffnung 228 zu
dem Zeitpunkt der Tätigkeit
der Airbagvorrichtung S5 gelöst sind,
wie in 24 dargestellt ist, wird daher
durch das Verbindungsband 245, das als eine Verbindungsvorrichtung
wirkt, verhindert, dass die Abdeckkappe 242 aus der Airbagabdeckung 30 herauskommt.
Demzufolge wird die Abdeckkappe 242 nicht von der Airbagabdeckung
weggeblasen.
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Wenn
die Montageöffnung 228 zu
verschließen
ist, wird die Abdeckkappe 242 auf leichte Weise an der
Airbagabdeckung 30 lediglich durch Verbinden des Verbindungsbands 245 als
Verbindungsvorrichtung mit dem Ringabschnitt 231 der Airbagabdeckung 30 und
durch Zurückhalten
der einzelnen Zurückhalteklinken 244 an
der Umfangskante der Montageöffnung 228 montiert.
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Die
Abdeckkappe 242 ist an der Airbagabdeckung durch Verwenden
des Verbindungsbands 245 als Verbindungsvorrichtung und
durch die Verbindungsklinken angeordnet. Es ist nicht nötig, die
ganze Umfangskante der Abdeckkappe 242 mit dem Verbindungsband 245 als
Verbindungsvorrichtung zu versehen. Statt dessen ist es ausreichend,
die Umfangskante der Abdeckkappe 244 teilweise mit der Verbindungsvorrichtung 245 zu
versehen und sie an anderen Abschnitten mit einer oder mehreren
solchen Zurückhalteklinken 244 zu
versehen, die angeordnet werden können, um die Montageöffnung 228 mit
der Abdeckkappe 242 zu verschließen. Weiterhin können die
Zurückhalteklinken 244 an
dem Umfangsrand der Montageöffnung 228 lediglich
durch die Tätigkeit
des Hineindrückens
der Abdeckkappe 242 zurückgehalten
werden, so dass die Verringerung der Montagefreundlichkeit im Vergleich
mit einer Abdeckung, welche allein durch die Zurückhalteklinken 244 angeordnet
ist, vermindert wird.
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Bei
der Airbagvorrichtung S5 zum Schutz von Knien des dritten Vergleichsbeispiels
wird daher verhindert, dass die Abdeckkappe 242 zum Zeitpunkt der
Tätigkeit
der Airbagvorrichtung S5, selbst wenn die Montageöffnung 228 in
der Airbagabdeckung 30 zum Befestigen der Airbagbaugruppe
SA an der Karosserie B mit der leicht montierbaren Abdeckkappe 242 verschlossen
ist, weggeblasen wird.
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In
dem dritten Vergleichsbeispiels ist weiterhin das Verbindungsband 245,
das als eine Verbindungsvorrichtung wirkt, in das Verbindungsloch 230, das
in der Umfangskante der Montageöffnung 228 angeordnet
ist, eingeführt
und wird so an dem Ring 231 befestigt, während es
den Ring 231 umschließt, dass
es aus dem Verbindungsloch 230 nicht herauskommt. Daher
kann der Vorgang zum Verbinden des Verbindungsbands 245 als
der Verbindungsvorrichtung in der Abdeckkappe 242 mit der
Airbagabdeckung 30 durch Einführen des Verbindungskopfabschnitts 245a des
Verbindungsbands 245, das einstückig mit der Abdeckkappe 242 ausgebildet
ist, in das Verbindungsloch 230, das in den Umfangskanten
der Montageöffnung 228 der
Airbagabdeckung 30 ausgebildet ist, und durch dessen Einführen in
das Zurückhalteloch 245d an
dem Verbindungsband selbst ausgeführt werden. Deshalb kann ohne
Verwendung irgendwelcher anderen Teile die Verbindungsvorrichtung 245 auf
leichte Weise mit der Airbagabdeckung 30 verbunden werden.
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Hierbei
ist in dem dritten Vergleichsbeispiels die Verbindungsvorrichtung
zum Verbinden jeder der Abdeckkappen 242 mit der Airbagabdeckung 30 beispielhaft
durch das Verbindungsband 245 zum Umschlingen des Teils 231a des
Rings 231 mit dem Schaftabschnitt 245c dargestellt.
Wie in 25 gezeigt ist, kann der Aufbau
jedoch abgewandelt werden, um eine Abdeckkappe 242A einer
Airbagvorrichtung S6 gemäß einem
vierten Vergleichsbeispiel anzuordnen. Die Verbindungsvorrichtung
für jede
der Abdeckkappen 242A ist ein Verbindungsclip 245A, welcher
durch Versehen eines Schaftabschnitts 245Ac mit einem Zurückhaltekopfabschnitt 245Ac an seinem
führenden
Ende ausgebildet ist. Der Zurückhaltekopfabschnitt 245Ac ist
in ein Verbindungsloch 230A eingeführt, das in dem Flansch 229 der
Umfangskante der Montageöffnung 228 ausgebildet
ist, und wird an der Umfangskante des Verbindungslochs 230A so
zurückgehalten,
dass er nicht aus dem Verbindungsloch 230A herauskommt.
Dieser Verbindungsclip 245A ist wie das Verbindungsband 245 einstückig mit
dem Abdeckkörper 243 und
den Zurückhalteklinken 244 gegossen
und ist an der Abdeckkappe 242A angeordnet. Hierbei weist
dieser Schaftabschnitt 245Ac eine Starrheit auf. Wie ein Verbindungsclip 245A', der durch
mit Doppelstrichen unterbrochene Linien in 25 gekennzeichnet
ist, kann jedoch ein Schaftabschnitt 245Ac' verschmälert sein, um eine Flexibilität aufzuweisen.
An dem führenden
Ende dieses Schaftabschnitts 245Ac' ist der Zurückhaltekopfabschnitt 245Ac,
welcher ähnlich dem
Clip 245A ist, angeordnet. Dieser Zurückhaltekopf verbiegt sich wie
eine Feder elastisch, wenn er in das Verbindungsloch 230A eingeführt wird,
um durch das Verbindungsloch 230A zu gelangen, und richtet
sich auf, wenn er aus dem Verbindungsloch 230 herauskommt.
Der Zurückhaltekopfabschnitt 245Ac wird
an der Umfangskante des Verbindungslochs 230A, nicht entfernbar
durch diese Wiederherstellung, zurückgehalten. In dem Fall des
vierten Vergleichsbeispiels ist der Zurückhaltekopfabschnitt 245Ac so
aufgebaut, dass er eine Vielzahl von flexiblen Zurückhalteelementen 245Ab aufweist.
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In
dem dritten Vergleichsbeispiel gleitet jedoch, selbst wenn das Verbindungsband 245,
das als eine Verbindungsvorrichtung der Abdeckkappe 242 wirkt,
mit der Airbagabdeckung 30 verbunden ist, der Schaftabschnitt 245c durch
das Verbindungsloch 230, so dass die Abdeckkappe 242 relativ
zu der Airbagabdeckung 30 verlagerbar ist. Beziehungsweise kann
sich die Abdeckkappe 242 relativ zu der Airbagabdeckung 30 bewegen,
so dass sich das Verbindungsband 245 an dem Teil 245,
der den Ring 231 umschlingt, drehen kann. Nachdem das Verbindungsband 245 mit
der Airbagabdeckung 30 verbunden wurde, können daher
die Zurückhalteklinken 244 ohne
Umstände
an der Umfangskante der Montageöffnung 228 zurückgehalten
werden, indem die Abdeckkappe verlagert wird. Mit diesem Aufbau
kann, bevor die Airbagbaugruppe SA an dem Fahrzeug montiert wurde,
durch Umschlingen des Teils 231a des Rings 231 die
Montageöffnung 228 im
voraus geöffnet
werden, während
das Verbindungsband 245 mit der Airbagabdeckung 30 verbunden
bleibt, wie in 23 dargestellt ist. Nachdem
der Kasten 13 an der Karosserie B (oder den Haltern 61 und 64)
befestigt wurde, können
weiterhin die einzelnen Zurückhalteklinken 244 lediglich
durch Verlagern der Abdeckkappe 228 sofort an der Umfangskante
der Montageöffnung 228 zurückgehalten
werden, um die Montageöffnung 228 zu
verschließen.
Daher kann die Montageöffnung 228 einfach
mit der Abdeckkappe 242 verschlossen werden, ohne dass
zu einem Verlust der Abdeckkappe 242 eingeladen wird, nachdem
der Kasten 13 an der Karosserie B befestigt wurde. Hierbei
können
diese Effekte auch gleichfalls mittels des Verbindungsclips 245A' erzielt werden,
wie durch die mit Doppelstrichen unterbrochenen Linien in 25 gekennzeichnet
ist.
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In
dem dritten Vergleichsbeispiel wird jedoch der Zurückhaltekopfabschnitt 245a des
Verbindungsbands 245 als Verbindungsvorrichtung zuerst
in das Verbindungsloch 230 und weiter in das Zurückhalteloch 245d an
der Fußseite
des Schaftabschnitts 245c eingeführt, während der Teil 231a des
Rings 231 mit dem flexiblen Schaftabschnitt 245c umschlungen
wird, und wird dann an der Umfangskante des Zurückhaltelochs 245d zurückgehalten.
Auf diese Weise kann das Zurückhalteband 245 als
die Verbindungsvorrichtung an der Airbagabdeckung 30 angeordnet
werden. Diese Montagearbeit kann von der Außenseite des allgemeinen Abschnitts 31 her
ausgeführt
werden, so dass die Verbindungsarbeit für das Verbindungsband 245 erleichtert
ist. Weiterhin ist das Verbindungsband 245 an der Airbagabdeckung 30 angebracht,
indem die Umfangskante 231a des Verbindungslochs 230 umschlungen
ist. Im Vergleich mit dem Fall, in welchem der Zurückhaltekopfabschnitt 245Aa der
Verbindungsclips 245A und 245A' als eine Verbindungsvorrichtung
in das Verbindungsloch 230A eingeführt wird und unmittelbar an
dessen Umfangskante zurückgehalten
wird, wie in 25 dargestellt ist, wirkt daher
die Kraft, um die Abdeckkappe 242 zu entfernen, kaum in
der Richtung, dass der Zurückhaltekopfabschnitt 245a aus
dem Zurückhalteloch 245d herauskommt.
Genauer gesagt kommt der Zurückhaltekopf 245d,
verglichen mit der Richtung X für
das Herauskommen der Abdeckkappe 242 aus der Montageöffnung 228,
in der Richtung Y aus dem Zurückhalteloch
heraus, wie in 23 dargestellt ist. Daher wird,
selbst wenn sich die Zurückhalteklinken 244 von
der Umfangskante der Montageöffnung 228 gelöst haben,
die Abdeckkappe 242 kaum von dem Ring 230 entfernt,
so dass sie fest an der Airbagabdeckung 30 angeordnet werden
kann.
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In
dem dritten Vergleichsbeispiel ist schließlich weiterhin die Abdeckkappe 242 an
der Stelle angeordnet, die von dem Airbag, dessen Ausdehnung und
Aufblasen abgeschlossen sind, abgedeckt wird, und das Verbindungsband 245 als
die Verbindungsvorrichtung ist an der Seite der Tür 44 der
Airbagabdeckung 30 an dem Umfangsrand des Abdeckkörpers 243 der
Abdeckkappe 242 angeordnet. Daher wird durch das Verbindungsband 245 verhindert, selbst
wenn die Zurückhalteklinken 244 von
der Umfangskante der Montageöffnung 228 gelöst sind,
um den allgemeinen Abschnitt 31 der Airbagabdeckung 30 weit
zu verlassen, wie in 24 dargestellt ist, dass ein
Abschnitt 243a des Abdeckkörpers 243 an der Seite
der Tür 44 den
allgemeinen Abschnitt 31 der Airbagabdeckung 30 weit
verlässt.
In mehr spezifischer Weise werden, während der Airbag 55 ausgedehnt
und aufgeblasen wird, die Zurückhalteklinken 244 der
Abdeckkappe 242 in dem Abdeckkörper 243 der Abdeckkappe 242 verborgen,
so dass das Aufblasen des Airbags 55, der ausgedehnt und
aufgeblasen wird, gleichmäßig ohne
irgendeine Behinderung durch die Zurückhalteklinken 245 abgeschlossen
werden kann.
-
Das
dritte und vierte Vergleichsbeispiel wurden hier anhand der Airbaganordnungen
S5 und S6 beschrieben, welche an der Fahrzeugvorderseite des Fahrers
MD angeordnet sind, um dessen Knie zu schützen. Die Airbagvorrichtung
des vorstehenden Aufbaus kann aber auch an einer Stelle an der Fahrzeugvorderseite
eines Beifahrers, der in dem Beifahrersitz sitzt, angeordnet sein,
um dessen Knie zu schützen.