DE60314193T2 - Sämaschine - Google Patents

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DE60314193T2
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seed drill
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joint
central roller
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Arnaud Sechet
Guy Gentilhomme
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Kuhn Huard SA
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B49/00Combined machines
    • A01B49/04Combinations of soil-working tools with non-soil-working tools, e.g. planting tools
    • A01B49/06Combinations of soil-working tools with non-soil-working tools, e.g. planting tools for sowing or fertilising
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01CPLANTING; SOWING; FERTILISING
    • A01C7/00Sowing
    • A01C7/20Parts of seeders for conducting and depositing seed
    • A01C7/201Mounting of the seeding tools
    • A01C7/205Mounting of the seeding tools comprising pressure regulation means

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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft das allgemeine technische Gebiet der landwirtschaftlichen Maschinen. Sie betrifft eine aufgesattelte landwirtschaftliche Maschine und insbesondere eine Sämaschine mit:
    • – einer Anhängerdeichsel, die dazu bestimmt ist, mit einem Schlepper verbunden zu werden,
    • – einem Körper, der
    • – ein Gestell, bestehend aus:
    • • einem vorderen Gestell, das mit der Anhängerdeichsel verbunden ist und sich am Boden mittels Rädern abstützt, die mittels Verbindungselementen damit verbunden sind, um in der Höhe verschoben werden zu können, und
    • • einem hinteren Gestell, das mit dem vorderen Gestell mittels eines zentralen Gelenks mit einer im Wesentlichen vertikalen Achse verbunden ist, wobei das hintere Gestell mindestens eine Verdichtungswalze trägt, und
    • – eine Sävorrichtung, mit unter anderem einem Trichter und Elemente zum Einbringen von Saat in den Boden, wobei die Einbringungselemente von dem hinteren Gestell getragen werden,
    umfasst.
  • Eine solche landwirtschaftliche Maschine ist dem Fachmann bekannt. Die Firma Kuhn S.A. erzeugt und vertreibt nämlich eine solche Sämaschine, die „Fastliner Serie 1000". Diese Maschine umfasst einerseits eine Anhängerdeichsel und ein vorderes Gestell, das von Rädern getragen wird. Das vordere Gestell trägt auch Arbeitswerkzeuge. Die Maschine umfasst andererseits ein hinteres Gestell, das mit dem vorderen Gestell mittels eines zentralen Gelenks verbunden ist. Das hintere Gestell trägt Säelemente. Das hintere Gestell umfasst auch Verdichtungswalzen, die vor den Säelementen und hinter den Rädern, die das vordere Gestell tragen, vorgesehen sind. Die Walzen sind über die gesamte Arbeitsbreite der Sämaschine angeordnet, um den Boden fest zu walzen. Die mit den Stützrädern des vorderen Gestells kombinierten Walzen tragen zur Vorbereitung eines optimalen Saatbettes dank einer Lockerung und Setzung des Saatbettes bei. Die Räder des Geräts sind somit bei der Transport- wie auch bei der Arbeitskonfiguration nützlich.
  • Bei der Verwendung dieser bekannten Sämaschine für die Arbeit und insbesondere während der Manöver sind die Arbeitswerkzeuge, die Säelemente und die Verdichtungswalzen angehoben, um eine halbe Drehung unter ordnungsgemäßen Bedingungen ausführen zu können. In dieser Ausführung stützt sich die Sämaschine auf ihre Räder. Da diese letztgenannten einen Großteil des Gewichts der Sämaschine tragen, dringen sie tiefer in den Boden ein und setzen diesen. Die Setzung des Saatbetts ist somit nicht einheitlich und führt zu einer unregelmäßigen Höhe des Saatguts im Feld. Dieses Phänomen ist vor allem am Ende des Feldes vorhanden.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die Beseitigung dieses Nachteils des Standes der Technik.
  • Zu diesem Zweck ist die Sämaschine gemäß der vorliegenden Erfindung dadurch gekennzeichnet, dass die Sämaschine ferner eine zentrale Walze umfasst, die es ermöglicht, die Räder bei den Manövern am Boden zu begleiten. Der von den Rädern des Geräts auf den Boden ausgeübte Druck wird verringert, und folglich ist die Verdichtung des Saatbettes am Ende des Feldes weniger stark.
  • Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung kann die zentrale Walze aus ihrer Arbeitsposition enthoben werden, wobei sie um mindestens ein Gelenk schwenkt.
  • Nach einem zusätzlichen Merkmal der Erfindung ist der von der zentralen Walze auf den Boden ausgeübte Druck vorzugsweise mittels mindestens eines Zylinders einstellbar.
  • Weitere Merkmale der Erfindung, die getrennt oder in allen ihren möglichen Kombinationen zu betrachten sind, gehen ferner auch aus den Nebenansprüchen und der nachfolgenden Beschreibung einiger nicht einschränkender Ausführungsbeispiele der Erfindung hervor, die in den beiliegenden Zeichnungen dargestellt sind, wobei:
  • 1 nach einer ersten Ausführungsart eine globale Profilansicht einer erfindungsgemäßen Sämaschine darstellt, die sich in einer Position erstreckt, die der Arbeitsposition entspricht;
  • 2 die Sämaschine aus 1 im Profil darstellt, die sich in einer Position erstreckt, die der Transportposition entspricht;
  • 3 die Sämaschine aus 1 im Profil darstellt, die sich in einer Position erstreckt, die der Position am Ende des Feldes bei Manövern entspricht;
  • 4 eine Draufsicht der Sämaschine aus 1 darstellt;
  • 5 eine Vergrößerung nach 3 von dem Teil in der Nähe der Räder der Sämaschine ist;
  • 6 nach einer zweiten Ausführungsart im Profil eine erfindungsgemäße darstellt, die sich in einer Position erstreckt, die der Arbeitsposition entspricht;
  • 7 die Sämaschine aus 6 im Profil darstellt, die sich in einer Position erstreckt, die der Transportposition entspricht;
  • 8 die Sämaschine aus 6 im Profil darstellt, die sich in einer Position erstreckt, die der Position am Ende des Feldes bei Manövern entspricht;
  • 9 eine Vergrößerung nach 8 von dem Teil in der Nähe der Räder der Sämaschine darstellt;
  • 10 nach einer dritten Ausführungsart und in einem anderen Maßstab den Teil in der Nähe der Räder der Sämaschine darstellt;
  • 11 nach einer vierten Ausführungsart und in einem anderen Maßstab den Teil in der Nähe der Räder der Sämaschine darstellt.
  • 1 stellt im Profil eine Sämaschine (1) gemäß der vorliegenden Erfindung dar. Bei der Arbeit und beim Transport wird die Sämaschine (1) entlang einer Richtung und in eine durch den Pfeil (F) angezeigte Vorschubrichtung verschoben. In der nachfolgenden Beschreibung sind die folgenden Begriffe „vorne" und „hinten", „vor" und „hinter" in Bezug zur Vorschubrichtung (F) definiert, und die Begriffe „rechts" und „links" sind bei Betrachtung der Sämaschine (1) von hinten in Vorschubrichtung (F) definiert.
  • Auf dem Fachmann bekannte Weise umfasst die Sämaschine (1) einen Körper (2), der hinten mit einem Schlepper (nicht dargestellt) mittels einer Anhängerdeichsel (3) verbunden ist. Der Körper (2) seinerseits umfasst eine Sävorrichtung (4), die von einem Gestell getragen wird. Genauer besteht die Sävorrichtung (4) in dem in den 1 bis 3 dargestellten Ausführungsbeispiel insbesondere aus einem Trichter (5), der mit einem vorderen Gestell (6) verbunden ist, und Elementen zum Einbringen von Saat in den Boden (7), die von einem hinteren Gestell (8) getragen werden.
  • Die in den Figuren dargestellte Sämaschine (1) ermöglicht es, auf besonders vorteilhafte Weise einen Landstreifen auf einem nicht bearbeiteten oder auf einem vorher bearbeiteten Boden aufzubereiten und zu besäen. Das vordere Gestell (6) der Sämaschine (1) trägt somit die Werkzeuge (9), die das Saatbett aufbereiten.
  • Wenn die Sämaschine (1) auf einem Boden ohne Vorbereitung verwendet wird, ist es vorteilhaft, das vordere Gestell (6) mit Bearbeitungsscheiben zu versehen, die vor den Einbringungselementen (7) angeordnet sind, um die Erde auf einem schmalen Streifen zu bearbeiten. Die Bearbeitungsscheiben sind entlang einer mindestens im Wesentlichen horizontalen und zur Vorschubrichtung (F) vertikalen Linie angeordnet. Überdies sind die Bearbeitungsscheiben mindestens im Wesentlichen einheitlich über die gesamte Arbeitsbreite der Sämaschine (1) verteilt. Auf einem geschälten Boden hingegen ist es vorteilhaft, das vordere Gestell (6) mit einer Reihe von Planierschildern und einer Reihe von stark gewellten Scheiben zu versehen, um die Erde über die gesamte Breite der Sämaschine (1) zu planieren und zu locker.
  • Auf ebenfalls dem Fachmann bekannte Weise stützt sich das vordere Gestell (6) zumindest teilweise am Boden mittels zwei Rädern (10) ab. Die Räder (10) sind mit dem vorderen Gestell (6) vorzugsweise derart verbunden, dass sie in der Höhe mittels Verbindungselementen (11) verschoben werden können. Die Räder (10) werden bei der Arbeit wie beim Transport verwendet und drehen sich um eine im Wesentlichen horizontale und zur Vorschubrichtung (F) orthogonale Richtung. In dem in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispiel bestehen die Verbindungselemente (11) insbesondere aus einem Tragwagen (12), der mit dem vorderen Gestell (6) mittels mindestens einem zweiten Gelenk (13) mit einer im Wesentlichen horizontalen und zur Vorschubrichtung (F) orthogonalen Achse verbunden ist. Das vordere Gestell (6) umfasst vorzugsweise zwei zweite Gelenke (13), die beiderseits der Mittelachse der Sämaschine (1) angeordnet sind. Der Tragwagen (12) wird um die zweiten Gelenke (13) mittels zwei Hubzylindern (14) geschwenkt. So können die Räder (10) durch Schwenken des Tragwagens (12) um die Gelenke (13) vom vorderen Gestell (6) entfernt oder diesem angenähert werden. Die Sämaschine (1) kann somit für die Arbeit abgesenkt oder für den Transport angehoben werden. Auf bevorzugte Weise umfasst die Sämaschine (1) auch eine Einstellvorrichtung, die die maximale Absenkung der Sämaschine (1) definiert. Die Arbeitstiefe der Werkzeuge (9) kann somit leicht eingestellt werden.
  • In dem in den 1 bis 4 dargestellten Ausführungsbeispiel ist der vordere Bereich des hinteren Gestells (8) mit dem hinteren Bereich des vorderen Gestells (6) mittels eines zentralen Gelenks (15) mit einer im Wesentlichen vertikalen Achse verbunden. Das zentrale gelenk (15) liegt vorzugsweise in einer vertikalen Mittelebene des vorderen Gestells (6). Auf bevorzugte Weise ist das zentrale Gelenk (15) ebenfalls im Wesentlichen auf halbem Abstand zwischen den Werkzeugen (9) und den Elementen zum Einbringen von Saat in den Boden (7) angeordnet. Wenn somit die Sämaschine (1) eine Kurve macht oder ein Hindernis umgeht, ermöglicht es das zentrale Gelenk (15) jedem Element zum Einbringen von Saat in den Boden (7) sehr wohl in der vom entsprechenden Werkzeug (9) erzeugten Furche zu bleiben.
  • Die Verwendung der Sämaschine (1) auf einem leicht geschälten oder bearbeiteten Boden erfordert die Verdichtung der Erde über die gesamte Arbeitsbreite, um ein optimales Saatbett zu erhalten. Der Einsatz von Verdichtungswalzen vor den Einbringungselementen (7) ermöglicht es, das Saatbett zu lockern und zu senken. Nach 1 umfasst die Sämaschine (1) Verdichtungswalzen, die mit den Rädern (10) kombiniert sind, um die Erde über die gesamte Arbeitsbreite zu verdichten. Die Verdichtungswalzen sind auf bevorzugte Weise zwischen den Werkzeugen (9) und den Elementen zum Einbringen von Saat in den Boden (7) angeordnet. Bei Betrachtung der 4 sind die Endwalzen (16) beiderseits der Räder (10) angeordnet und dazu bestimmt, die Erde rechts und links von den Rädern (10) zu senken. Die Endwalzen (16) sind vorzugsweise mit dem hinteren Gestell (8) verbunden. Der Verdichtungsdruck der Endwalzen (16) am Boden ist vorzugsweise einstellbar. Es ist auch möglich, die Endwalzen (16) völlig aus ihrer Arbeitsposition zu entfernen.
  • Nach einem wesentlichen Merkmal der vorliegenden Erfindung umfasst die Sämaschine (1) eine zentrale Walze (17), die die Räder (10) bei Manövern begleitet. Die übrige Arbeitsbreite zwischen den Rädern (10) wird ihrerseits von der zentralen Walze (17) gesenkt. Gemäß 3 wird der Tragwagen (12), wenn die Sämaschine (1) von ihrer Arbeitsposition in ihre Manöverposition übergeht, um zweite Gelenke (13) mittels der Hubzylinder (14) geschwenkt, und die Räder (10) entfernen sich vom vorderen Gestell (6). Die Sämaschine (1) ist in ihrer angehobenen Position, und die Werkzeuge (9), die Endwalzen (16) sowie die Einbringungselemente (7) sind nicht mehr mit dem Boden in Kontakt. Diese Ausführung ist ideal, um eine halbe Drehung unter guten Bedingungen durchzuführen. Die zentrale Walze (17) bleibt ihrerseits am Boden abgestützt, um die Räder (10) zu begleiten, um ich Manöver durchzuführen. Die Kombination der Räder (10) und der zentralen Walze (17) ermöglicht es somit, die Senkung des Saatbettes am Ende des Feldes beträchtlich zu verringern und ein homogeneres Saatbett zu erhalten. Es ist anzumerken, dass die Senkung des Bodens nur bei vorher bearbeiteten Böden erforderlich ist.
  • Auf vorteilhafte Weise und bei Betrachtung der 4 ist die Breite (L) der zentralen Walze (17) im Wesentlichen gleich dem Reifenabstand (e) der Räder (10). Die zentrale Walze (17) befindet sich im Wesentlichen hinter der Drehachse der Räder (10). Die zentrale Walze (17) in Verbindung mit den Endwalzen (16) stellt die (mindestens eine der) Verdichtungswalze(n) dar. Die zentrale Walze (17) ergänzt vorzugsweise die (mindestens eine der) Verdichtungswalze(n), und so wird das Saatbett idealerweise über die gesamte Arbeitsbreite der Sämaschine (1) gesenkt. Die zentrale Walze (17) ist mit dem vorderen Gestell (6) mittels Armen (18) verbunden. In dem in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispiel umfasst die zentrale Walze (17) vorzugsweise zwei Arme (18), die beiderseits der zentralen Walze (17) angeordnet sind. Jeder Arm (18) ist einerseits mit der zentralen Walze (17) mittels eines dritten Gelenks (19) mit einer im Wesentlichen zur Drehachse der zentralen Walze (17) parallelen Achse verbunden. Andererseits ist jeder Arm (18) auch mit dem Tragwagen (12) und genauer der Achse (20) der Räder (10) mittels mindestens einem ersten Gelenk (21) mit einer im Wesentlichen zur Vorschubrichtung (F) horizontalen und orthogonalen Achse verbunden. Die Achse des (mindestens eines der) ersten Gelenks (Gelenke) (21) ist vorzugsweise parallel zur Achse der beiden Gelenke (13).
  • In dem in den Figuren und insbesondere in 5 dargestellten Beispiel ist jeder Arm (18) ferner mit dem vorderen Gestell (6) mittels eines Zylinders (22) verbunden. Jeder Zylinder (22) umfasst einen Körper (23) der mit dem vorderen Gestell (6) mittels eines fünften Gelenks (24) mit einer im Wesentlichen horizontalen und zur Vorschubrichtung (F) orthogonalen Achse verbunden ist. Die Achse dieses fünften Gelenks (24) ist vorzugsweise parallel zur Achse der zweiten Gelenke (13). Jeder Zylinder (22) umfasst auch einen Kolben (25), der mit dem jeweiligen Arm (18) mittels eines vierten Gelenks (26) mit einer im Wesentlichen horizontalen und zur Vorschubrichtung (F) orthogonalen Achse verbunden ist. Die Achse dieses fünften Gelenks (26) ist vorzugsweise parallel zur Achse der zweiten Gelenke (13). Vorzugsweise bilden die Achsen der ersten Gelenke (21), zweiten Gelenke (13), vierten Gelenke (26) und fünften Gelenke (24) im Wesentlichen ein Parallelogramm, wenn die zentrale Walze (17) mit dem Boden in Kontakt ist.
  • Durch Betätigen der Zylinder (22) kann der Druck der zentralen Walze (17) auf den Boden eingestellt und diese sogar aus ihrer Arbeitsposition enthoben werden.
  • Die Zylinder (22) sind beiderseits der zentralen Walze (17) angeordnet. Auf bevorzugte Weise sind die Zylinder (22) Zylinder mit Doppelwirkung. Es ist anzumerken, dass jede spezifische Länge des Zylinders (22) einem druck der zentralen Walze (17) entspricht, der auf den Boden ausgeübt wird. Der Zylinder (22) besitzt vorzugsweise eine Hydrauliksteuerung, die zur Steuerung der Endwalzen (16) getrennt ist. Die Zylinder (22) ermöglichen es auch, die zentrale Walze (17) aus ihrer Arbeitsposition zu entheben. Wenn somit die Kolben (25) zur Gänze in den Körper (23) eingezogen sind, schwenken die Arme (18), die die zentrale Walze (17) tragen, nach oben um die ersten Gelenke (21). Die zentrale Walze (17) befindet sich folglich in ihrer Transportposition, wie in 2 zu sehen ist. Es ist vorteilhaft, die zentrale Walze (17) aus ihrer Arbeitsposition entheben zu können, wenn beispielsweise die Sämaschine (1) auf einem nicht bearbeiteten Boden verwendet wird, der somit keine Senkung des Saatbettes erfordert.
  • Die 6 bis 9 stellen eine zweite Ausführungsart einer Sämaschine (1A) nach der vorliegenden Erfindung dar. Diese Sämaschine (1A) umfasst eine gewisse Anzahl von Elementen, die vorher beschrieben wurden. Diese Elemente behalten folglich das Bezugszeichen und sind nicht nochmals beschrieben. Die Sämaschine (1A) umfasst auch eine gewisse Anzahl von Elementen, die mit den Elementen der vorher beschriebenen Sämaschine (1) vergleichbar sind. Diese Elemente besitzen dasselbe Bezugszeichen wie diese vergleichbaren Elemente der Sämaschine (1), gefolgt vom Buchstaben A. Sie sind nur beschrieben, wenn dies erforderlich ist. Die Sämaschine (1A) nach dieser zweiten Ausführungsart ist insgesamt ähnlich der in 1 dargestellten Sämaschine (1). Die einzigen Unterschiede bestehen in der Tatsache, dass jeder Zylinder (22A) mit einem jeweiligen fünften Gelenk (24A) verbunden ist, das mit dem Tragwagen (12) verbunden ist. Ferner ist jeder Zylinder (22A) mit einer elastischen Verbindung kombiniert.
  • Nach dem insbesondere in 9 dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Arme (18) mit dem Tragwagen (12) mittels Zylindern (22A) verbunden. Der Körper (23A) jedes Zylinders (22A) ist mit dem Tragwagen (12) mittels eines fünften jeweiligen Gelenks (24A) mit einer im Wesentlichen horizontalen und zur Vorschubrichtung (F) orthogonalen Achse verbunden. Der Kolben (25A) jedes Zylinders (22A) ist seinerseits mit dem Arm (18) mittels eines vierten entsprechenden Gelenks (26A) verbunden. Die Zylinder (22A) ermöglichen einerseits den Übergang der zentralen Walze (17) von einer Arbeitsposition in eine Transportposition. Andererseits kann durch Betätigen der Zylinder (22A) der Druck der zentralen Walze (17) auf den Boden eingestellt werden und diese sogar aus ihrer Arbeitsposition enthoben werden. Die Zylinder (22A) sind somit vorzugsweise Zylinder mit Doppelwirkung. Die Einstellung des auf den Boden von der zentralen Walze (17) ausgeübten Drucks erfolgt ferner vorzugsweise durch den Zylinder (22A), der mit einem Druckspeicher (27A) verbunden ist. Es ist anzumerken, dass jeder Druck des Speichers (27A) einer spezifischen Länge des Zylinders (22A) und somit einem Druck der zentralen Walze (17) auf den Boden entspricht. Diese elastische Verbindung ermöglicht es, die relative Bewegung der zentralen Walze (17) in Bezug auf das vordere Gestell (6) aufzunehmen.
  • 10 stelle eine dritte Ausführungsart einer Sämaschine (1B) gemäß der vorliegenden Erfindung dar. Diese Sämaschine (1B) umfasst eine gewisse Anzahl von Elementen, die vorher beschrieben wurden. Diese Elemente behalten folglich dasselbe Bezugszeichen und werden nicht nochmals beschrieben. Die Sämaschine (1B) umfasst auch eine gewisse Anzahl von Elementen, die mit Elementen der vorher beschriebenen Sämaschine (1; 1A) vergleichbar sind. Diese Elemente besitzen dasselbe Bezugszeichen wie diese vergleichbaren Elemente der Sämaschine (1), gefolgt vom Buchstaben B. Sie sind nur beschrieben, wenn dies erforderlich ist. Die Sämaschine (1B) nach dieser dritten Ausführungsart ist insgesamt ähnlich der in 1 dargestellten Sämaschine (1). Die einzigen Unterschiede bestehen in der Tatsache, dass das Einklappen der zentralen Walze (17) für den Transport und die Einstellung des Drucks auf den Boden durch zwei unabhängige Zylinder erfolgen.
  • Nach dem in 10 dargestellten Ausführungsbeispiel wird jeder Zylinder (22) der Sämaschine (1) durch ein Paar von unabhängigen Zylindern (22B) ersetzt. Einen ersten Zylinder (28B), der es nur ermöglicht, das Umklappen der zentralen Walze (17) für den Transport durchzuführen, wobei dieser Zylinder (28B) vorzugsweise ein Zylinder mit Doppelwirkung ist. Der erste Zylinder (28B) umfasst einen Körper (29B), der mit dem vorderen Gestell (6) mittels eines fünften Gelenks (24B) verbunden ist, und einen Kolben (30B), der mit dem Körper (31B) eines zweiten Zylinders (32B) durch ein sechstes Gelenk (33B) verbunden ist. Das sechste Gelenk (33B) ist seinerseits mit dem Tragwagen (12) mittels einer Stange (34B) verbunden. Die Stange (34B) ist mit dem Tragwagen (12) mittels eines siebten Gelenks (35B) verbunden. Der zweite Zylinder (32B) umfasst einen Kolben (35B), der mit dem Arm (18) mittels eines vierten Gelenks (26B) verbunden ist. Der zweite Zylinder (32B) ermöglicht seinerseits die Einstellung des Drucks auf den Boden. Der zweite Zylinder (32B) ist vorzugsweise vom Typ mit Einfachwirkung, wobei eine Kammer mit einem Druckspeicher (27B) verbunden ist, aber der zweite Zylinder (32B) könnte auch ein Zylinder vom Typ mit Doppelwirkung sein. Es ist anzumerken, dass jeder Druck des Speichers (27B) einer spezifischen Länge des Zylinders (32B) und somit einem Druck der zentralen Walze (17) auf den Boden entspricht. Da das Umklappen und die Einstellung des Drucks der zentralen Walze (17) auf den Boden durch zwei unabhängige Zylinder (28B, 32B) erfolgen, ist es somit einfach, von der Arbeitsposition in die Transportposition und umgekehrt überzugehen, ohne die ursprüngliche Einstellung des Drucks der zentralen Walze (17) auf den Boden zu verändern.
  • 11 stellt eine vierte Ausführungsart einer Sämaschine (1C) gemäß der vorliegenden Erfindung dar. Diese Sämaschine (1C) umfasst eine gewisse Anzahl von Elementen, die vorher beschrieben wurden. Diese Elemente behalten folglich dasselbe Bezugszeichen und werden nicht nochmals beschrieben. Die Sämaschine (1C) umfasst auch eine gewisse Anzahl von Elementen, die mit Elementen der vorher beschriebenen Sämaschine (1; 1A; 1B) vergleichbar sind. Diese Elemente besitzen dasselbe Bezugszeichen wie diese vergleichbaren Elemente der Sämaschine (1), gefolgt vom Buchstaben C. Sie sind nur beschrieben, falls dies erforderlich ist. Die Sämaschine (1C) nach dieser vierten Ausführungsart ist insgesamt ähnlich der in 10 dargestellten Sämaschine (1B). Der einzige Unterschied besteht in der Tatsache, dass das Zylinderpaar (22B) durch einen Doppelzylinder (22C) ersetzt ist.
  • Nach dem in 11 dargestellten Ausführungsbeispiel ist jedes Zylinderpaar (22B) der Sämaschine (1B) durch einen Doppelzylinder (22C) ersetzt. Der Doppelzylinder (22C) ist von einem gemeinsamen Körper (23C), einem ersten Kolben (30C) und einen zweiten Kolben (35C) gebildet. Der erste Kolben (30C) und der Körper (23C) stellen einen ersten Zylinder (28C) dar. Der erste Kolben (30C) ist mit dem fünften Gelenk (24C) verbunden und ermöglicht das Umklappen der zentralen Walze (17) für den Transport. Der zweite Kolben (35C) und der Körper (23C) bilden einen zweiten Zylinder (32C). der zweite Kolben (35C) ist mit dem Arm (18) mittels eines vierten Gelenks (26C) verbunden. Der zweite Kolben (31C) ermöglicht seinerseits die Einstellung des von der zentralen Walze (17) auf den Boden ausgeübten Drucks. Das Umklappen der zentralen Walze (17) für den Transport erfolgt vorzugsweise durch den ersten Zylinder (28C), der vom Typ Zylinder mit Doppelwirkung ist. Während die Einstellung des Drucks auf den Boden durch den zweiten Zylinder (32C) erfolgt, der vom Typ Zylinder mit Einfachwirkung oder Zylinder mit Doppelwirkung sein kann, wobei eine Kammer mit einem Druckspeicher (27C) verbunden ist. Da das Umklappen der zentralen Walze (17) und die Einstellung des Drucks auf den Boden durch zwei unabhängige Zylinder (28C, 32C) erfolgen, ist es somit besonders einfach, von der Arbeitsposition in die Transportposition überzugehen, ohne die Einstellung des Drucks der zentralen Walze (17) auf den Boden zu verändern. Es ist auch möglich, dass der Doppelzylinder (22C) von zwei unabhängigen Zylindern (28C, 32C) gebildet ist, wobei der Körper des ersten Zylinders (28C) starr mit dem Körper des zweiten Zylinders (32C) verbunden ist, um nur einen einzigen Körper (23C) zu bilden.
  • Schließlich bleiben verschiedene Änderungen möglich, insbesondere was die Ausführung der verschiedenen Elemente oder den Ersatz durch technisch gleichwertige Teile betrifft, oder auch durch Kombination der verschiedenen dargestellten Ausführungsbeispiele, ohne deshalb über den durch die Ansprüche definierten Schutzrahmen hinauszugehen.
  • So ist es vollkommen möglich, die beiden Zylinder (22; 22A; 22B; 22C), die die Einstellung des Drucks auf den Boden und das Umklappen für den Transport durchführen, durch einen einzigen Zylinder (22; 22A; 22B; 22C) zu ersetzen, der sich vorzugsweise in der Nähe der Mittelachse der Sämaschine befindet.
  • Es ist auch möglich, den hydraulischen Druckspeicher (27A, 27B, 27C), der es ermöglicht, die relative Bewegung der zentralen Walze (17) in Bezug auf das vordere Gestell (6) aufzunehmen, durch eine Feder zu ersetzen.
  • Es ist ferner perfekt möglicht, eine zentrale Walze in mehreren Teilen herzustellen.
  • Es ist auch vorstellbar, dass sich die zentrale Walze (17) im Wesentlichen vor der Drehachse der Räder (10) befindet.
  • Es ist auch vorstellbar, den (oder die) Zylinder (22; 22A; 22B; 22C), die die Gelenke (24; 24A; 24B; 24C) und (26; 26A; 26B; 26C) verbinden, durch einen Schieber oder auch durch eine Kombination eines Hydraulikzylinders und eines Schiebers zu ersetzen.

Claims (29)

  1. Sämaschine (1; 1A; 1B; 1C) mit: – einer Anhängerdeichsel (3), die dazu bestimmt ist, mit einem Schlepper verbunden zu werden, – einem Körper (2), der – ein Gestell, bestehend aus: • einem vorderen Gestell (6), das mit der Anhängerdeichsel (3) verbunden ist und sich am Boden mittels Rädern (10) abstützt, die mittels Verbindungselementen (11) damit verbunden sind, um in der Höhe verschoben werden zu können, und • einem hinteren Gestell (8), das mit dem vorderen Gestell (6) mittels eines zentralen Gelenks (15) mit einer im Wesentlichen vertikalen Achse verbunden ist, wobei das hintere Gestell (8) mindestens eine Verdichtungswalze (16) trägt, und – eine Sävorrichtung (4), mit unter anderem einem Trichter (5) und Elemente zum Einbringen von Saat in den Boden (7), wobei die Elemente zum Einbringen von Saat in den Boden (7) von dem hinteren Gestell (8) getragen werden, umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass die Sämaschine (1) ferner eine zentrale Walze (17) umfasst, die es ermöglicht, die Räder (10) bei Manövern am Boden zu begleiten.
  2. Sämaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zentrale Walze (17) die Verdichtungswalze(n) ergänzt.
  3. Sämaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die zentrale Walze (17) im Wesentlichen hinter der Drehachse der Räder (10) angeordnet ist.
  4. Sämaschine nach irgend einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite der zentralen Walze (17) im Wesentlichen gleich dem Reifenabstand (e) der Räder (10) ist.
  5. Sämaschine nach irgend einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die zentrale Walze (17) aus ihrer Arbeitsposition enthoben wird, wobei sie um mindestens ein erstes Gelenk (21) geschwenkt wird.
  6. Sämaschine nach irgend einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die zentrale Walze (17) mit einem Tragwagen (12) mittels mindestens eines Arms (18) verbunden ist, und dass der Tragwagen (12) mit dem vorderen Gestell (6) mittels mindestens eines zweiten Gelenks (13) verbunden ist.
  7. Sämaschine nach Anspruch 6 in Kombination mit Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der (mindestens einer der) Arm(e) (18) einerseits mit der zentralen Walze (17) mittels mindestens eines dritten Gelenks (19) und andererseits mit dem Tragwagen (12) mittels des (mindestens eines der) ersten Gelenks(e) (21) verbunden ist (sind).
  8. Sämaschine nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Zylinder (22; 22B; 22C) zwischen dem (mindestens einem der) Arm(e) (18) und dem vorderen Gestell (6) angeordnet ist.
  9. Sämaschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der (mindestens einer der) Zylinder (22; 22B; 22C) mit dem (mindestens einem der) Arm(e) (18) mittels mindestens einem vierten Gelenk (26; 26B; 26C) verbunden ist (sind).
  10. Sämaschine nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass der von der zentralen Walze (17) auf den Boden ausgeübte Druck mittels der Zylinder (22; 22B; 22C) einstellbar ist.
  11. Sämaschine nach irgend einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der (mindestens einer der) Zylinder (22; 22B; 22C) mit dem vorderen Gestell (6) mittels mindestens einem fünften Gelenk (24; 24B; 24C) verbunden ist (sind).
  12. Sämaschine nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der (mindestens einer der) Zylinder (22) ein Zylinder mit Doppelwirkung ist.
  13. Sämaschine nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der (mindestens einer der) Zylinder (22C) ein Doppelzylinder ist, der von einem Körper (23C), einem ersten Kolben (30C) und einem zweiten Kolben (35C) gebildet ist.
  14. Sämaschine nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Kolben (30C) und der Körper (23C) einen ersten Zylinder (28C) darstellen, wobei der erste Zylinder (28C) ein Zylinder mit Doppelwirkung ist.
  15. Sämaschine nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Kolben (35C) und der Körper (23C) einen zweiten Zylinder (32C) bilden.
  16. Sämaschine nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Zylinder (32C) mit einem Druckspeicher (27C) verbunden ist.
  17. Sämaschine nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Zylinder (32C) mit dem Arm (18) verbunden ist.
  18. Sämaschine nach irgend einem der Ansprüche 13 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden unabhängigen Zylinder (28C, 32C) miteinander starr durch den Körper (23C) verbunden sind, wobei die beiden unabhängigen Zylinder (28C, 32C) den Doppelzylinder bilden.
  19. Sämaschine nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der (mindestens einer der) Zylinder (22B) von zwei unabhängigen Zylindern (28B, 32B) gebildet ist, die miteinander mittels eines sechsten Gelenks (33B) verbunden sind.
  20. Sämaschine nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass das sechste Gelenk (33B) mit dem Tragwagen (12) mittels einer Stange (34B) verbunden ist, wobei die Stange (34B) mit dem Tragwagen (12) mittels eines siebten Gelenks (35B) verbunden ist.
  21. Sämaschine nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass der erste unabhängige Zylinder (28B) ein Zylinder mit Doppelwirkung ist.
  22. Sämaschine nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Zylinder (32B) mit einem Druckspeicher (27C) verbunden ist.
  23. Sämaschine nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Zylinder (32B) mit dem Arm (18) verbunden ist.
  24. Sämaschine nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Zylinder (22A) zwischen dem (mindestens einem der) Arm(e) (18) und dem Tragwagen (12) angeordnet ist.
  25. Sämaschine nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass der (mindestens einer der) Zylinder (22A) mit dem Tragwagen (12) mittels mindestens eines fünften Gelenks (24A) verbunden ist (sind).
  26. Sämaschine nach Anspruch 24 oder 25, dadurch gekennzeichnet, dass der (mindestens einer der) Zylinder (22A) mit dem (mindestens einem der) Arm(e) (18) mittels mindestens eines vierten Gelenks (26A) verbunden ist.
  27. Sämaschine nach irgend einem der Ansprüche 25 bis 26, dadurch gekennzeichnet, dass der von der zentralen Walze (17) auf den Boden ausgeübten Druck mittels der Zylinder (22A) einstellbar ist.
  28. Sämaschine nach irgend einem der Ansprüche 24 bis 27, dadurch gekennzeichnet, dass der (mindestens einer der) Zylinder (22A) vom Typ Zylinder mit Doppelwirkung ist (sind).
  29. Sämaschine nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, dass der (mindestens einer der) Zylinder (22A) mit einem Druckspeicher (27A) verbunden ist (sind).
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