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Die
vorliegende Erfindung betrifft eine verbesserte Schmiereinrichtung
für einen
Motor, bei der ein Hauptgang, welcher mit einer Auslassöffnung einer Ölpumpe über einen Ölfilter
verbunden ist, in einem Kurbelgehäuse vorgesehen ist.
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Eine
solche Schmiereinrichtung ist beispielsweise aus einem Patentdokument
1 bekannt. Die Einrichtung ist derart aufgebaut, dass Öl von einer Ölpumpe einem
Hauptgang über
einen Ölfilter
zugeführt
wird und dann von dem Hauptgang zu jedem von zu schmierenden Abschnitten
in dem Motor geleitet wird.
- Patentdokument 1: Japanische
Patentoffenlegungsschrift Nr. Hei 8-232626
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Da
jedoch bei der oben beschriebenen Schmiereinrichtung vom Stand der
Technik Öl
zu jedem der zu schmierenden Abschnitte geleitet wird, tritt leicht
ein Druckverlust des Öls
auf. Als Ergebnis ist es schwierig, die Ölmenge zu optimieren, welche den
zu schmierenden Abschnitten in dem Motor zuzuführen ist. Insbesondere, da
ein Aufbau eines Öldurchgangs
zu einer Zylinderkopfseite kompliziert ist, ist es äußerst schwierig,
die Ölmenge
zu optimieren, welche den zu schmierenden Abschnitten an der Zylinderkopfseite
zuzuführen
ist.
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Im
Hinblick auf das Vorangehende erfolgte die vorliegende Erfindung
und es ist ein Ziel der vorliegenden Erfindung, eine Schmiereinrichtung
für einen
Motor vorzusehen, welche in der Lage ist, gleichmäßig jedem
von zu schmierenden Abschnitten in dem Motor Öl zuzuführen, um auf diese Weise sogar zu
der Zylinderkopfseite ausreichend Öl zu leiten, während der
erhöhte
Druckverlust des Öls
vermieden wird.
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Um
das obige Ziel zu erreichen, ist gemäß der im Anspruch 1 beschriebenen
Erfindung eine Schmiereinrichtung für einen Motor vorgesehen, in welcher
ein Hauptgang, welcher mit einer Auslassöffnung einer Ölpumpe über einen Ölfilter
verbunden ist, in einem Kurbelgehäuse vorgesehen ist, welche sich
dadurch auszeichnet, dass ein Nebengang, um Öl zu einer Zylinderkopfseite
zu leiten, in dem Kurbelgehäuse
derart vorgesehen ist, dass er parallel zu dem Hauptgang mit einem
Auslass des Ölfilters
verbunden ist.
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Durch
diese im Anspruch 1 beschriebene Konfiguration ist es möglich, das Öl in wenigstens zwei
Teile aufzuteilen und den aufgeteilten Ölteil jedem von zu schmierenden
Abschnitten in dem Motor zuzuführen
und folglich Öl
gleichmäßig zu jedem
der zu schmierenden Abschnitte in dem Motor zu leiten, da Öl, welches
auf die Zylinderkopfseite zu leiten ist, durch den Nebengang geleitet
wird, welcher parallel zu dem Hauptgang mit dem Auslass des Ölfilters
in Verbindung steht. Dies ist vorteilhaft, um ausreichend Öl selbst
zu der Zylinderkopfseite zu leiten, während der erhöhte Druckverlust
des Öls
vermieden wird. Zusätzlich
kann die Konfiguration des Öldurchgangs von
dem Nebengang zu dem Zylinderkopf vereinfacht werden, indem der
Nebengang als ein Durchgang verwendet wird, welcher dafür spezialisiert
ist, Öl
zu der Zylinderkopfseite zu leiten.
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Gemäß Anspruch
2, zusätzlich
zu der Konfiguration der im Anspruch 1 beschriebenen Erfindung,
umfasst der Nebengang einen ersten Durchgangsabschnitt, welcher
sich in einer geraden Linie derart erstreckt, dass er den Auslass
des Ölfilters
mit einem Ölkühler verbindet,
und einen zweiten Durchgangsabschnitt, welcher sich in einer geraden
Linie in der Richtung entgegengesetzt zu der des ersten Durchgangsabschnitts
erstreckt. Durch diese Konfiguration ist es möglich, die Bildung des Nebengangs zu
erleichtern, indem die Form des Nebengangs vereinfacht wird.
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Gemäß Anspruch
3, zusätzlich
zu der Konfiguration der im Anspruch 2 beschriebenen Erfindung sind
der Nebengang und der Hauptgang, welche mit einem Auslass des Ölkühlers in
Verbindung stehen, in dem Kurbelgehäuse in ei ner solchen Weise
vorgesehen, dass ihre Achsen parallel zu der Achse der Kurbelwelle
verlaufen. Durch diese Konfiguration, zusätzlich zu der obigen Konfiguration
zur Erleichterung der Bildung des Nebengangs ist es möglich, die Bildung
des Hauptgangs zu erleichtern, indem die Form des Hauptgangs vereinfacht
wird.
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Gemäß Anspruch
4, zusätzlich
zu der Konfiguration der im Anspruch 2 oder 3 beschriebenen Erfindung,
sind die Mittellinie des Nebengangs, die Mittellinie des Hauptgangs,
die Mittellinie eines Verbindungsdurchgangs zur Verbindung des Auslasses
des Ölkühlers mit
dem Hauptgang und die Mittelachsen des Ölfilters und des Ölkühlers alle
in derselben Ebene angeordnet. Durch diese Konfiguration ist es
möglich,
die Bildung der Konfiguration des Ölgangs in dem Kurbelgehäuse zu erleichtern.
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Gemäß Anspruch
5, zusätzlich
zu der Konfiguration der im Anspruch 3 oder 4 beschriebenen Erfindung
ist ein Auslassdurchgang zur Verbindung der Ölpumpe mit dem Ölfilter
unter dem Hauptgang und dem Nebengang derart angeordnet, dass seine
Achse orthogonal zu den Achsen des Hauptgangs und des Nebengangs
verläuft.
Durch diese Konfiguration ist es möglich, den Nebengang, den Hauptgang
und den Auslassdurchgang in der vertikalen Richtung kompakt anzuordnen.
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Gemäß Anspruch
6, zusätzlich
zu der Konfiguration der im Anspruch 4 beschriebenen Erfindung,
sind der Ölfilter
und der Ölkühler parallel
an einer Außenwandfläche des
Kurbelgehäuses
angebracht. Durch diese Konfiguration ist es möglich, den Ölfilter und den Ölkühler an
dem Kurbelgehäuse kompakt
anzubringen, indem der Abstand der Achsen des Ölfilters und des Ölkühlers so
kurz als möglich
gemacht wird.
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Der
Modus zur Durchführung
der Erfindung wird nun unter Bezugnahme auf eine Ausführungsform
beschrieben, welche in den beigefügten Zeichnungen gezeigt ist,
in welchen:
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1 eine
Seitenansicht eines Motors ist.
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2 eine
Schnittansicht längs
der Linie 2-2 von 1 ist.
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3 eine
vergrößerte Ansicht
eines in 2 gezeigten wesentlichen Abschnitts
ist.
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4 eine
vergrößerte Schnittansicht
längs der
Linie 4-4 von 1 ist.
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5 eine
vergrößerte Schnittansicht
längs der
Linie 5-5 von 2 ist.
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6 eine
vergrößerte Schnittansicht
längs der
Linie 6-6 von 2 ist.
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7 eine
vergrößerte Längsschnittansicht eines
Aushebers vom Schraubentyp ist.
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8 ein
Diagramm ist, welches Ölzufuhrleitungen
von einer Ölpumpe
zu einem Hauptgang und einem Nebengang zeigt.
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9 eine
Ansicht eines Kurbelgehäuses längs eines
Pfeils 9 von 1 gesehen ist.
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10 eine
Schnittansicht längs
der Linie 10-10 von 6 ist.
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11 eine
Schnittansicht längs
der Linie 11-11 von 2 ist.
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12 eine
Schnittansicht längs
der Linie 12-12 von 11 ist.
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13 eine
Ansicht einer Generatorabdeckung längs der Linie 13-13 von 12 gesehen
ist.
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Die 1 bis 13 zeigen
eine Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung, in welchen 1 eine Seitenansicht
eines Motors ist, 2 eine Schnittan sicht längs der
Linie 2-2 von 1 ist, 3 eine vergrößerte Ansicht
eines in 3 gezeigten wesentlichen Abschnitts
ist, 4 eine vergrößerte Schnittansicht
längs der
Linie 4-4 von 1 ist, 5 eine vergrößerte Schnittansicht
längs der Linie
5-5 von 2 ist, 6 eine Schnittansicht längs der
Linie 6-6 von 2 ist, 7 eine vergrößerte Längsschnittansicht
eines Aushebers vom Schraubentyp ist, 8 ein Diagramm
ist, welches Ölzufuhrleitungen
von einer Ölpumpe
zu einem Hauptgang und einem Nebengang zeigt, 9 eine Ansicht
eines Kurbelgehäuses
längs eines
Pfeils 9 von 1 gesehen ist, 10 eine
Schnittansicht längs
der Linie 10-10 von 6 ist, 11 eine Schnittansicht
längs der
Linie 11-11 von 2 ist, 12 eine
Schnittansicht längs
der Linie 12-12 von 11 ist und 13 eine
Ansicht einer Generatorabdeckung längs der Linie 13-13 von 12 gesehen
ist.
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Zuerst
auf die 1 und 2 Bezug
nehmend ist dort ein Reihenvierzylindermotor gemäß der vorliegenden Erfindung
gezeigt. Ein solcher Motor, welcher typischerweise zur Montage an
einem Kraftrad verwendet werden kann, umfasst einen Motorkörper 15 mit
einer nach vorne und nach oben geneigten Zylinderachse C. Der Motorkörper 15 umfasst
einen Zylinderblock 19, ein unteres Gehäuse 20, eine Ölwanne 22,
einen Zylinderkopf 23 und eine Kopfabdeckung 24.
Der Zylinderblock 19 hat einen Zylinderabschnitt 17 mit
vier Zylinderbohrungen 16, welche in Reihe angeordnet sind,
und einen oberen Gehäuseabschnitt 18,
welcher mit dem Boden des Zylinderabschnitts 17 integral
zusammenhängt.
Das untere Gehäuse 20 ist
mit dem Boden des Zylinderblocks 19 derart verbunden, dass
ein Kurbelgehäuse 21 zusammen
mit dem oberen Gehäuseabschnitt 18 ausgebildet
wird. Die Ölwanne 22 ist
mit dem Boden des unteren Gehäuses 20 verbunden,
d.h. dem Kurbelgehäuse 21.
Der Zylinderkopf 23 ist mit dem oberen Ende des Zylinderblocks 19 verbunden.
Die Kopfabdeckung 24 ist mit dem oberen Ende des Zylinderkopfs 23 verbunden.
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Kolben 25 sind
verschiebbar in die Zylinderbohrungen 16 eingesetzt und
sind mit einer Kurbelwelle 27 jeweils über Pleuelstangen 26 verbunden. Die
Kurbel welle 27 ist drehbar durch eine Mehrzahl von Kurbelzapfenlagerwänden 28 gelagert,
welche an dem Kurbelgehäuse 21 vorgesehen
sind.
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Wie
insbesondere in den 3 und 4 gezeigt,
ist eine Freilaufkupplung 29 an einer Endseite der Kurbelwelle 27 in
der Achsrichtung (oder an der vorderen Endseite des Motorrads entlang
der Fahrtrichtung in dieser Ausführungsform)
vorgesehen. Insbesondere steht der vordere Endabschnitt der Kurbelwelle 27 von
der Kurbelzapfenlagerwand 28 vor, welche an der vorderen
Endseite angeordnet ist, und die Freilaufkupplung 29 ist
an dem vorderen Endabschnitt der Kurbelwelle 27 angebracht.
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Die
Freilaufkupplung 29 ist von einem bekannten Typ, welcher
ein Kupplungsäußeres 30,
ein Kupplungsinneres 31 und eine Mehrzahl von Hemmschuhen
umfasst, welche zwischen dem Kupplungsäußeren 30 und
dem Kupplungsinneren 31 angeordnet sind. Das Kupplungsäußere 30 hat
zylindrische Naben 30a, welche an einem Endabschnitt der
Kurbelwelle 27 befestigt sind. Das Kupplungsinnere 31 ist
relativ drehbar durch ein Nadellager 33 gelagert, welches
zwischen der Nabe 30a und dem Kupplungsinneren 31 angeordnet
ist. Wenn das Kupplungsinnere 31 normal gedreht wird, werden
die Hemmschuhe 32 aufgerichtet, um das Kupplungsinnere 31 und
das Kupplungsäußere 30 zu
verbinden.
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Ein
Anlasser bzw. Starter 34 ist an dem oberen Gehäuseabschnitt 18 des
Kurbelgehäuses 21 des
Motorkörpers 15 angebracht.
Die Freilaufkupplung 29, welche eine Drehachse parallel
zu der der Kurbelwelle 27 hat, ist dazu ausgebildet, eine
Drehenergie von dem Starter 34 der Kurbelwelle 27 zuzuführen. Ein
Startervorgelege 35 ist zwischen dem Starter 34 und
der Freilaufkupplung 29 vorgesehen.
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Eine
von der Kurbelwelle 27 abgegebene Energie wird durch ein
Getriebe 36 in der Drehzahl reduziert und wird zu einem
Hinterrad als einem Antriebsrad übertragen.
Eine Hauptwelle 37 des Getriebes 36, welche eine
Achse parallel zu der der Kurbelwelle 27 hat, ist drehbar
durch den oberen Gehäuseabschnitt 18 des
Kurbelgehäuses 21 über ein
Kugellager 38 oder dgl. gelagert.
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Eine
Startkupplung 39, welche zwischen der Kurbelwelle 27 und
der Hauptwelle 37 angeordnet ist, ist an einem Ende der
Hauptwelle 37 angebracht. Die Startkupplung 39 umfasst
ein Kupplungsgehäuse 40, eine
Kupplungsmitte 41, eine Mehrzahl von Reibungsplatten 42,
eine Mehrzahl von Reibungsplatten 43 und eine Druckplatte 44.
Das Kupplungsgehäuse 40,
welches in einer zylindrischen Form ausgebildet ist und dessen Boden
geschlossen ist, ist relativ drehbar an der Hauptwelle 37 gelagert.
Die Kupplungsmitte 41 ist koaxial in dem Kupplungsgehäuse 40 derart
aufgenommen, dass sie an der Hauptwelle 37 befestigt ist.
Die Reibungsplatten 42 sind in den Innenumfang des Kupplungsgehäuses 40 durch
eine Keilnutverbindung eingesetzt. Die Reibungsplatten 43 sind
axial verschiebbar in den Außenumfang
der Kupplungsmitte 41 derart eingesetzt, dass sie zu den Reibungsplatten 42 abwechselnd überlappt
sind. Die Druckplatte 44 ist vorgesehen, um die Reibungsplatten 42 und 43 an
eine Druckaufnahmeplatte 41a zu drücken, welche an der Kupplungsmitte 41 vorgesehen
ist.
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Das
Kupplungsgehäuse 40 ist
drehbar durch eine zylindrische Hülse 45 gelagert, welche
an der Hauptwelle 37 über
ein Nadellager 46 angebracht ist. Das Kupplungsgehäuse 40 ist
so relativ zu der Hauptwelle 37 drehbar. Die Druckplatte 44 ist
integral an einer Ausrückplatte 47 ausgebildet.
Eine Mehrzahl von Tragwellen 41b, welche durch die Löseplatte 47 hindurch
führen,
sind integral an der Kupplungsmitte 41 vorgesehen. Schraubenförmige Kupplungsfedern 48,
welche jeweils die entsprechende Tragwelle 41b umgeben,
sind zwischen der Ausrückplatte 47 und
der Kupplungsmitte 41 angeordnet. Die Ausrückplatte 47 ist
drehbar durch eine Ausrückstange 49 über ein
Ausrücklager 50 gelagert.
Die Ausrückstange 49 ist
in die Hauptwelle 37 derart eingesetzt, dass sie relativ
zu der Hauptwelle 37 axial beweglich ist.
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In
Reaktion auf eine axiale Bewegung der Ausrückstange 49 schaltet
die Startkupplung 39 Verbindungs- und Trennzustände bzw.
Ein- und Auskuppelzustän de
zwischen dem Kupplungsgehäuse 40 und
der Kupplungsmitte 41 zueinander. In dem Kupplungszustand
werden die Reibungsplatten 42 und 43 zwischen
die Druckaufnahmeplatte 41a und die Druckplatte 44 gedrückt, um
die Kupplungsmitte 41 mit dem Kupplungsgehäuse 40 zu
verbinden. In dem Auskuppelzustand sind die Reibungsplatten 42 und 43 zwischen
der Druckaufnahmeplatte 41a und der Druckplatte 44 frei
gemacht, um die Kupplungsmitte 41 von dem Kupplungsgehäuse 40 zu
trennen.
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Ein
Antriebszahnrad 51 ist integral an der Kurbelwelle 27 an
einer Position ausgebildet, welche in der oben beschriebenen Kurbelzapfenlagerwand 28 an
der einen Endseite der Kurbelwelle 27 angeordnet ist. Ein
Abtriebszahnrad 52, welches mit dem Antriebszahnrad 51 kämmt, ist
mit dem Kupplungsgehäuse 40 der
Startkupplung 39 über
eine Dämpferfeder 53 und
ein elastisches Element 54 verbunden.
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Wenn
die Startkupplung 39 den Auskuppelzustand zu dem Einkuppelzustand
umschaltet, wird eine Energie von der Kurbelwelle 27 zu
der Hauptwelle 37 über
das Antriebszahnrad 51, das Abtriebszahnrad 52 und
die Startkupplung 39 übertragen.
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Nebenbei
bemerkt, sind die Freilaufkupplung 29 und die Startkupplung 39 an
Positionen angeordnet, welche von den Seitenwänden des Zylinderblocks 19 und
dem unteren Gehäuse 20 (an
der rechten Seitenwand des Kraftrads längs der Fahrtrichtung in dieser
Ausführungsform)
an der einen Endseite der Kurbelwelle 27 in der Achsrichtung
vorstehen. Eine Abdeckung 55 zum Abdecken der Freilaufkupplung 29 und
der Startkupplung 39 ist an den Seitenwänden des Zylinderblocks 19 und
des unteren Gehäuses 20 befestigt.
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Eine
Tragwand 18a ist an dem oberen Gehäuseabschnitt 18 des
Kurbelgehäuses 21 in
einer solchen Weise vorgesehen, dass sie an einer Position angeordnet
ist, welche einem annähernd
zentralen Abschnitt des Motorkörpers 15 längs der
Achse der Kurbelwelle 27 entspricht. Der Starter 34 ist
an der Tragwand 18a angebracht. In diesem Fall ist der Starter 34 in
der auf eine Ebene orthogo nal zu der Achse der Kurbelwelle 27 projizierten
Figur in einem Bereich angeordnet, welcher von der Zylinderachse C
und einer geraden Linie L umgeben ist, welche die Achse der Kurbelwelle 27 und
die Achse der Hauptwelle 37 miteinander verbindet. Ferner
ist in der Seitenansicht von der einen Endseite der Kurbelwelle 27 in
der Achsrichtung der Starter 34 hinter der Startkupplung 39 in
einer solchen Weise angeordnet, dass ein Teil des Starters 34 mit
der Startkupplung 39 überlappt.
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Mit
anderen Worten ist der Starter 34 an einem annähernd zentralen
Abschnitt des Motorkörpers 15 längs der
Achse der Kurbelwelle 27 in einer solchen Weise angeordnet,
dass die Startkupplung 39 zwischen der Freilaufkupplung 29 und
dem Starter 34 in der Richtung längs der Achse der Kurbelwelle 27 angeordnet
ist.
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Das
Startuntersetzungsgetriebe 35 umfasst ein Ritzel 57,
ein Zahnrad mit großem
Durchmesser 58, ein Zahnrad mit kleinem Durchmesser 59,
ein Zwischenrad 60 und ein Ringrad 61. Das Ritzel 57 ist an
einer Ausgangswelle 56 des Starters 34 befestigt. Das
Zahnrad mit großem
Durchmesser 58 kämmt
mit dem Ritzel 57. Das Zahnrad mit kleinem Durchmesser 59 dreht
integral mit dem Zahnrad mit großem Durchmesser 58.
Das Zwischenrad 60 kämmt
mit dem Zahnrad mit kleinem Durchmesser 59. Das Ringrad 61 ist
an dem Kupplungsinneren 31 der Freilaufkupplung 29 in
einer solchen Weise befestigt, dass es mit dem Zwischenrad 60 kämmt. Eine
Ausgangsleistung des Starters 34 wird in drei Schritten
hinsichtlich ihrer Drehzahl untersetzt, d.h. durch einen ersten
Untersetzungsschritt zwischen dem Ritzel 57 und dem Zahnrad
mit großem
Durchmesser 58, einem zweiten Untersetzungsschritt zwischen
dem Zahnrad mit kleinem Durchmesser 59 und dem Zwischenrad 60 und
einem dritten Untersetzungsschritt zwischen dem Zwischenrad 60 und
dem Ringrad 61 und wird zu der Kurbelwelle 27 über die
Freilaufkupplung 29 übertragen.
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Eine
Drehwelle 62, welche die Startkupplung 39 kreuzt,
ist drehbar durch die Tragwand 18a und die Abdeckung 55 gelagert.
Das Zahnrad mit großem Durchmesser 58 und
das Zahnrad mit kleinem Durchmesser 59 sind jeweils an beiden
Enden der Drehwelle 62 befestigt. Das Zwischenrad 60 ist
drehbar durch eine Tragwelle 63 gelagert, welche von dem
oberen Gehäuseabschnitt 18 und
der Abdeckung 55 gelagert ist.
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Wie
in 2 gezeigt ist, ist eine Generatorkammer 65 durch
eine Seitenwand des Zylinderblocks 19 auf der anderen Seite
der Kurbelwelle 27 in der Achsrichtung und eine Generatorabdeckung 64, welche
an dem Zylinderblock 19 befestigt ist, ausgebildet. Der
andere Endabschnitt der Kurbelwelle 27 steht in die Generatorkammer 65 vor.
In der Generatorkammer 65 ist ein Rotor 66 an
dem anderen Endabschnitt der Kurbelwelle 27 befestigt.
Ein von dem Rotor 66 umgebener Stator 67 ist an
der Innenfläche der
Generatorabdeckung 64 befestigt. Der Rotor 66 und
der Stator 67 bilden einen Generator 68.
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Wie
insbesondere in 5 gezeigt, sind Verbrennungskammern 70,
zu denen jeweils das obere Ende des entsprechenden Kolbens 25 weist,
zwischen dem Zylinderabschnitt 17 des Zylinderblocks 19 und
dem Zylinderkopf 23 ausgebildet. Einlassventile 71 und
Auslassventile 72 sind in dem Zylinderkopf 23 öffenbar/schließbar in
einer solchen Weise angebracht, dass ein Paar von dem Einlassventil 71 und dem
Auslassventil 72 für
jede der Verbrennungskammern 70 angeordnet sind. Die Einlassventile 71 und die
Auslassventile 72 sind jeweils durch Federkräfte von
Ventilfedern 73 und 74 in die Ventilschließrichtung
vorgespannt.
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Jeder
Stößel 75,
welcher in Kontakt mit dem oberen Ende des entsprechenden Einlassventils 71 ist,
ist in den Zylinderkopf 23 derart eingesetzt, dass er in
der Richtung längs
der Ventilöffnungs/schließrichtung
verschiebbar ist, d.h. der axialen Richtung des Einlassventils 71.
In ähnlicher
Weise ist jeder Stößel 76,
welcher in Kontakt mit dem oberen Ende des entsprechenden Auslassventils 72 ist,
in den Zylinderkopf 23 derart eingesetzt, dass er in der
Richtung längs
der Ventilöffnungs/schließrichtung
verschiebbar ist, d.h. in der axialen Richtung des Auslassventils 72.
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Ein
einlassseitiger Nocken 77 ist in Gleitkontakt mit der oberen
Fläche,
gegenüber
dem Einlassventil 71, des entsprechenden Stößels 75 und
ein auslassseitiger Nocken 78 ist in Gleitkontakt mit der oberen
Fläche,
gegenüber
dem Auslassventil 72, des entsprechenden Stößels 76.
Die einlassseitigen Nocken 77 sind integral an einer einlassseitigen
Nockenwelle 79 vorgesehen und die auslassseitigen Nocken 78 sind
integral an einer auslassseitigen Nockenwelle 80 vorgesehen.
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Nockenlagerzapfenwände 81,
von denen jede für
die einlassseitige Nockenwelle 79 und die auslassseitige
Nockenwelle 80 gemeinsam ist und an einer Position angeordnet
ist, welcher der von jeder Verbrennungskammer 70 entspricht,
sind integral in dem Zylinderkopf 23 vorgesehen. In ähnlicher
Weise ist eine Nockenlagerzapfenwand 82, welche für die einlassseitige
Nockenwelle 79 und die auslassseitige Nockenwelle 80 gemeinsam
ist und an der einen Endseite der Nockenwellen 79 und 80 längs der Achsrichtung
angeordnet ist, integral in dem Zylinderkopf 23 vorgesehen.
Vier Nockenhalterungen 83, von denen jede für die einlassseitige
Nockenwelle 79 und die auslassseitige Nockenwelle 80 gemeinsam ist,
sind an den Nockenlagerzapfenwänden 81 befestigt
und eine Nockenhalterung 84, welche für die einlassseitige Nockenwelle 79 und
die auslassseitige Nockenwelle 80 gemeinsam ist, ist an
der Nockenlagerzapfenwand 82 befestigt. Die einlassseitige
Nockenwelle 79 und die Auslassnockenwelle 80 sind drehbar
durch die Nockenhalterungen 83 und 84 und die
Nockenlagerzapfenwände 81 und 82 gelagert. Zusätzlich sind
jedes Paar der Nockenhalterungen 83 miteinander integriert.
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Wie
insbesondere in 6 gezeigt, ist ein Steuergetriebe 85 vorgesehen,
um eine Rotationsenergie der Kurbelwelle 27 in der Drehzahl
auf die Hälfte
zu reduzieren und die resultierende Rotationsenergie zu der einlassseitigen
Nockenwelle 79 und der auslassseitigen Nockenwelle 80 zu übertragen.
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Das
Steuergetriebe 85 umfasst ein Antriebskettenrad 86,
ein Abtriebskettenrad 87, ein Abtriebskettenrad 88 und
eine endlose Nockenkette 89. Das Antriebskettenrad 86 ist
an der Kurbelwelle 27 an einer Position zwischen der Kurbella gerzapfenwand 28 auf
der einen Endseite der Kurbelwelle 27 in der Achsrichtung
und der Freilaufkupplung 29 befestigt. Das Abtriebskettenrad 87 ist
an einem Ende der einlassseitigen Nockenwelle 79 befestigt.
Das Abtriebskettenrad 88 ist an einem Ende der auslassseitigen Nockenwelle 80 befestigt.
Die endlose Nockenkette 89 ist um die Kettenräder 86, 87 und 88 gewickelt. Das
Antriebskettenrad 86 und ein unterer Abschnitt der Nockenkette 89 sind
zwischen dem Zylinderblock 19 und der Abdeckung 55 aufgenommen.
Ein oberer Abschnitt der Nockenkette 89 ist in einer lauffähigen Weise
in einer Nockenkettenkammer 90 enthalten, welche in dem
Zylinderkopf 23 vorgesehen ist.
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Ein
Kettenspanner 91, welcher einen Spannerarm 92,
einen Steuerarm 93 und einen Spannerausheber 94 umfasst,
ist vorgesehen, um einem Abschnitt auf der lockeren Seite, d.h.
auf der Seite zwischen dem Antriebskettenrad 86 und dem
Abtriebskettenrad 87, der Nockenkette 89 eine
konstante Spannung zu verleihen.
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Der
Spannerarm 92 umfasst einen Spannerarmkörper 96 und einen
Schuh 97, welcher aus Kunstharz hergestellt ist. Der Spannerarmkörper 96 ist
schwenkbar durch den Zylinderblock 19 über einen ersten Schwenkzapfen 95 gelagert,
welcher in der Nähe
des Antriebskettenrads 86 angeordnet ist. Der Schuh 97 ist
an dem Spannerarmkörper 96 derart
angebracht, dass er in Gleitkontakt mit der äußeren Fläche des Abschnitts, auf der
lockeren Seite, der Nockenkette 89 ist. Der Spannerarmkörper 96 besteht
aus Federstahl in der Form eines Streifens, welcher zur äußeren Fläche des
Abschnitts auf der lockeren Seite der Nockenkette 89 gekrümmt ist.
Der Schuh 97 ist derart ausgebildet, dass er die vordere Fläche des
Spannerarmkörpers 96 abdeckt.
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Wie
der Spannerarmkörper 96 ist
der Steuerarm 93 aus Federstahl hergestellt. Das Basisende des
Steuerarms 93 ist schwenkbar durch den Zylinderkopf 23 über einen
zweiten Zapfen 98 schwenkbar gelagert, welcher in der Nähe des Abtriebskettenrads 87 angeordnet
ist. Das schwenkbare Ende des Steuerarms 93 kommt in Kontakt
mit der Rückseite des
schwenkbaren Endes des Spannerarmkörpers 96. Eine Druckaufnahmeplatte 100 ist
mit der Rückseite
eines Zwi schenabschnitts des Steuerarms 93 über ein
Dämpfungsmaterial,
wie z.B. Gummi, verbunden. Der Spannerausheber 94 ist an
dem Zylinderkopf 23 in einer solchen Weise angebracht,
dass er die Druckaufnahmeplatte 100 zu der Seite des Spannerarms 92 hin
vorspannt.
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Wie
in 7 gezeigt, ist der Spannerausheber 94 ein
bekannter Typ, welcher ein Aushebergehäuse 101, eine hohle
Ausheberstange 103, eine Schraubenwelle 104 und
eine Torsionsschraubenfeder 105 umfasst. Das Aushebergehäuse 101 hat
einen Flansch 101a, welcher an dem Zylinderkopf 23 befestigt
ist. Die Ausheberstange 103 hat an ihrem vorderen Ende
einen Pressabschnitt 102, welcher dazu ausgebildet ist,
in Kontakt mit der Druckaufnahmeplatte 100 gebracht zu
werden. Die Ausheberstange 103 ist drehfest in dem Aushebergehäuse 101 gelagert.
Die Schraubenwelle 104 ist in den hohlen Abschnitt der
Ausheberstange 103 geschraubt. Die Torsionsschraubenfeder 105 spannt
die Schraubenwelle 104 in dem Aushebergehäuse 101 spiralförmig in
der Vorrückrichtung
der Ausheberstange 103 vor.
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In
diesem Spannerausheber 94 wird eine Torsionskraft der Torsionsschraubenfeder 105 in
eine Schublast durch die Schraubenwelle 104 umgewandelt
und verstärkt,
welche Schublast die Ausheberstange 103 zur Seite des Steuerarms 93 vorspannt.
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Eine Ölpumpe 108 mit
einer Drehachse parallel zu der der Kurbelwelle 27 ist
an dem unteren Gehäuse 20 des
Kurbelgehäuses 21 angebracht.
Eine endlose Kette 110 ist um ein Kettenrad 109,
welches relativ drehfest mit dem Kupplungsgehäuse 40 der Startkupplung 39 im
Eingriff ist, und ein Kettenrad (nicht gezeigt), welches an einer
Drehwelle 111 der Ölpumpe 108 befestigt
ist, gewickelt.
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Wie
insbesondere in 8 gezeigt, wird Öl in der Ölwanne 22 durch
eine Ölpumpe 108 über ein Ölsieb 112 nach
oben gepumpt und wird von der Ölpumpe 108 an
einen Auslassdurchgang 114 abgegeben, welcher in dem unteren
Gehäuse 20 vorgesehen
ist. Ein Entlastungsventil 113 ist zwischen dem Auslass durchgang 114 und
der Ölwanne 22 angeordnet,
um den Öldruck
in dem Auslassdurchgang 114 auf einem konstanten Wert zu
halten.
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Nebenbei
bemerkt wird Öl
von einem Hauptgang 115 zu zu schmierenden Abschnitten
zwischen den Kurbelwellenlagerwänden 18 und
der Kurbelwelle 27 und zu dem Getriebe 36 geleitet.
Der Hauptgang 115 ist in dem unteren Gehäuse 20 des
Kurbelgehäuses 21 vorgesehen.
Insbesondere ist der Hauptgang 115 mit einer Auslassöffnung der Ölpumpe 108 über einen Ölfilter 116 und
einen Ölkühler 118 verbunden.
Die Durchgänge 120,
um Öl zu
den zu schmierenden Abschnitten zwischen den Kurbelwellenlagerwänden 18 und
der Kurbelwelle 27 zu leiten, sind in dem unteren Gehäuse 20 derart
vorgesehen, dass sie mit dem Hauptgang 115 in Verbindung
stehen.
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Ein
Nebengang 117, um Öl
zur Seite des Zylinderkopfs 23 zu leiten, ist in dem unteren
Gehäuse 20 des
Kurbelgehäuses 21 vorgesehen.
Der Nebengang 117 ist mit einem Auslass 116b des Ölfilters 116 parallel
zu dem Hauptgang 115 verbunden.
-
Der
Nebengang 117 besteht aus einem ersten Durchgangsabschnitt 117a und
einem zweiten Durchgangsabschnitt 117b. Der erste Durchgangsabschnitt 117a erstreckt
sich in einer geraden Linie derart, dass er den Auslass 116b des Ölfilters 116 mit dem Ölkühler 118 verbindet.
Der zweite Durchgangsabschnitt 117b erstreckt sich in einer
geraden Linie in der Richtung entgegengesetzt zu der des ersten Durchgangsabschnitts 117a.
Die Auslassöffnung 114 ist
mit einem Einlass 116a des Ölfilters 116 verbunden. Öl wird durch
den ersten Durchgangsabschnitt 117a in den Ölkühler 118 geleitet,
welcher mit dem Auslass 116b des Ölfilters 116 in Verbindung
steht, und wird zu dem Hauptgang 115 über den Verbindungsdurchgang 119 geleitet.
Der Verbindungsdurchgang 119 ist in dem unteren Gehäuse 20 derart vorgesehen,
dass er koaxial mit einem Auslass 118b in Verbindung steht,
welcher an einem zentralen Abschnitt des Ölkühlers 118 vorgesehen
ist.
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Der
Nebengang 117 und der Hauptgang 115, welcher mit
dem Auslass 118b des Ölkühlers 118 in Verbindung
steht, sind in dem unteren Gehäuse 20 des
Kurbelgehäuses 21 derart
vorgesehen, dass die Achse sowohl von dem Nebengang 117 als
auch dem Hauptgang 115 parallel zu der der Kurbelwelle 27 verläuft. Der
Auslassdurchgang 114 ist sowohl unter dem Hauptgang 115 als
auch dem Nebengang 117 derart angeordnet, dass seine Achse
orthogonal zu dem Hauptgang 115 und dem Nebengang 117 ist.
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Die
Mittellinie des Nebengangs 117, die Mittellinie des Hauptgangs 115,
die Mittellinie des Verbindungsdurchgangs 119 und die Mittelachsen
des Ölfilters 116 und
des Ölkühlers 118 sind
alle in derselben Ebene angeordnet.
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Wie
in 9 gezeigt, sind in dieser Ausführungsform der Ölfilter 116 und
der Ölkühler 118 an
einer äußeren Wandfläche des
Kurbelgehäuses 21 insbesondere
an einer äußeren Wandfläche eines
vorderen Abschnitts des unteren Gehäuses 20 entlang der
Fahrtrichtung des Kraftrads angebracht.
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Ein
kreisförmiger
Montagesitz 122, an dem ein Gehäuse 121 des Ölfilters 116 anzubringen
ist, ist an der äußeren Wandfläche des
unteren Gehäuses 20 des
Kurbelgehäuses 21 vorgesehen.
Ein kreisförmiger
Auslass 116b, welcher mit dem Nebengang 117 in
Verbindung steht, ist in einem zentralen Abschnitt von dem Montagesitz 122 vorgesehen.
Ein Einlass 116a, welcher mit dem Auslassdurchgang 114 in
Verbindung steht, ist in dem Montagesitz 122 an einer zum
Auslass 116b exzentrisch angeordneten Position vorgesehen.
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Eine
kreisförmige
Ausnehmung 123, in welche ein Teil eines Gehäuses (nicht
gezeigt) des Ölkühlers 118 einzusetzen
ist, ist in der äußeren Wandfläche des
unteren Gehäuses 20 an
einer Position benachbart dem Montagesitz 122 vorgesehen.
Der erste Durchgangsabschnitt 117a des Nebengangs 117 ist
an der inneren Seitenfläche
der kreisförmigen Ausnehmung 123 offen
und der Öffnungsabschnitt wird
als ein Einlass 118a des Ölkühlers 118 verwendet.
Der Auslass 118b ist in einem zentralen Abschnitt der kreisförmigen Ausnehmung 123 offen, welcher
Auslass mit dem Hauptgang 115 über den Verbindungsdurchgang 119 in
Verbindung steht.
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Ein Öldurchgang 124,
welcher sich von einem Ende des Nebengangs 117 nach oben
erstreckt, ist in dem Kurbelgehäuse 21 an
der einen Endseite der Kurbelwelle 27 längs der Achsrichtung vorgesehen.
Der Öldurchgang 124 steht
mit einem Öldurchgang 126 in
Verbindung, welcher sich durch den Zylinderkopf 23 erstreckt, über einen Öldurchgang 125, welcher
in dem Zylinderabschnitt 17 des Zylinderblocks 19 vorgesehen
ist.
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Der Öldurchgang 126,
welcher sich durch den Zylinderkopf 23 erstreckt, umfasst
einen Verbindungsdurchgang 127. Der Verbindungsdurchgang 127 ist
in einer speziellen der Mehrzahl von Nockenwellenlagerwänden 81 und 82 vorgesehen,
welche in dem Zylinderkopf 23 vorgesehen sind. Die obige
spezielle Nockenwellenlagerwand ist die Nockenwellenlagerwand 82 an
der einen Endseite der Kurbelwelle 27 in der axialen Richtung.
Der Verbindungsdurchgang 127 erstreckt sich in einer geraden
Linie derart, dass er mit dem Öldurchgang 125 in
Verbindung steht, welcher in dem Zylinderabschnitt 17 vorgesehen
ist.
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Wie
in 10 gezeigt, ist eine ringförmige Nut 128, welche
die auslassseitige Nockenwelle 80 umgibt, sowohl in der
Nockenwellenlagerwand 82 als auch der Nockenhalterung 84 vorgesehen,
welche an der Nockenwellenlagerwand 82 befestigt ist. Das obere
Ende des oben beschriebenen Verbindungsdurchgangs 127 öffnet in
die ringförmige
Nut 128. Ein Schmieröldurchgang 129 der
auslassseitigen Nockenwelle 80, welcher an beiden Enden
geschlossen ist, ist koaxial in der auslassseitigen Nockenwelle 80 vorgesehen.
Ein Verbindungsloch 130 zur Verbindung der ringförmigen Nut 128 mit
dem Schmieröldurchgang 129 ist
in der auslassseitigen Nockenwelle 80 vorgesehen. Schmieröllöcher 131,
deren äußere Enden
in Seitenflächen
der jeweiligen auslassseitigen Nocken 78 öffnen, und
die inneren Enden, welche mit dem Schmieröldurchgang 129 in
Verbindung stehen, sind in der auslassseitigen Nockenwelle 80 vorgesehen.
Ringförmige
Nuten 132, welche die auslassseitige Nockenwelle 80 umgeben,
sind in den anderen Nockenwellenlagerwänden 81 und den anderen
Nocken halterungen 83 vorgesehen. Verbindungslöcher 133 zur
Verbindung des Schmieröldurchgangs 129 mit
den ringförmigen
Nuten 132 sind in der auslassseitigen Nockenwelle 80 vorgesehen.
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Von
dem Nebengang 117 geleitetes Öl wird so in den Schmieröldurchgang 129 geleitet,
welcher in der auslassseitigen Nockenwelle 80 vorgesehen ist.
Das Öl
wird dann von dem Schmieröldurchgang 129 zu
Gleitkontaktabschnitten zwischen den auslassseitigen Nocken 78 und
den Stößeln 76 und Gleitkontaktabschnitten
zwischen der auslassseitigen Nockenwelle 80 und den Nockenwellenlagerwänden 81 und 82 und
den Nockenhalterungen 83 und 84 geleitet.
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Der Öldurchgang 126,
welcher sich durch den Zylinderkopf 23 erstreckt, führt durch
die Gleitkontaktabschnitte zwischen der einlassseitigen Nockenwelle 79 und
der auslassseitigen Nockenwelle 80 und der Nockenwellenlagerwand 82 und
der Nockenhalterung 84. Es ist anzumerken, dass die Nockenwellenlagerwand 82 die
Spezielle der Mehrzahl von Nockenwellenlagerwänden 81 und 82 ist
und dass die Nockenhalterung 84 die Spezielle der Mehrzahl
von Nockenhalterungen 83 und 84 ist. Die oben beschriebene
ringförmige
Nut 128, welche in der Nockenwellenlagerwand 82 und
der Nockenhalterung 84 derart vorgesehen ist, dass sie
die auslassseitige Nockenwelle 80 umgibt, steht mit einer
ringförmigen Nut 134 in
Verbindung, welche in der Nockenwellenlagerwand 82 und
der Nockenhalterung 84 derart vorgesehen ist, dass sie
die einlassseitige Nockenwelle 79 umgibt, durch eine Verbindungsnut 135,
welche in wenigstens einer der Verbindungsflächen der Nockenwellenlagerwand 82 und
der Nockenhalterung 84 mit dem Zylinderkopf 23 (der
Verbindungsfläche
der Nockenhalterung 84 in dieser Ausführungsform) vorgesehen ist.
Der Verbindungsdurchgang 136, welcher mit der ringförmigen Nut 134 in
Verbindung steht, ist in einer geraden Linie in der Nockenwellenlagerwand 82 derart
vorgesehen, dass sie sich parallel zu dem Verbindungsdurchgang 127 erstreckt.
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Die
Schmierung für
die Seite der einlassseitigen Nockenwelle 79 erfolgt durch
dieselbe Schmierstruktur wie die von der auslassseitigen Nockenwelle 80.
Von der ringförmigen
Nut 134 in die einlassseitige Nockenwelle 79 geleitetes Öl wird zu
den Gleitkontaktabschnitten zwischen den einlassseitigen Nocken 77 und
den Stößeln 75 und
den Gleitkontaktabschnitten zwischen der einlassseitigen Nockenwelle 79 und
den Nockenwellenlagerwänden 81 und 82 und
den Nockenhalterungen 83 und 84 geleitet.
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Der Öldurchgang 126,
welcher sich durch den Zylinderkopf 23 erstreckt, umfasst
einen Durchgang 137, welcher in dem Zylinderkopf 23 derart
vorgesehen ist, dass er mit dem Verbindungsdurchgang 127 in
Verbindung steht. Der Verbindungsdurchgang 137 steht mit
einem Durchgang 138 in Verbindung, welcher in dem Aushebergehäuse 101 des
Aushebers 94 vom Schraubentyp vorgesehen ist. Der Durchgang 138 öffnet in
das Aushebergehäuse 101. Auf
diese Weise ist das untere Ende des sich durch den Zylinderkopf 23 erstreckenden Öldurchgangs 126 mit
dem Ausheber 94 vom Schraubentyp verbunden.
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Durch
den sich durch den Zylinderkopf 23 erstreckenden Öldurchgang 126 geleitetes Öl wird von dem
Zylinderkopf 23 zur Seite der Ölwanne 22 zurückgeleitet.
Wie in 11 gezeigt, ist eine obere Fläche 23a des
Zylinderkopfs 23 in einer dreieckigen Form ausgebildet,
welche nach oben vorsteht, um das Öl in die Seite der einlassseitigen
Nockenwelle 79 und die Seite der auslassseitigen Nockenwelle 80 zu
trennen.
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Das Öl, welches
auf die Seite der einlassseitigen Nockenwelle 79 geflossen
ist, wird durch die Öldurchgänge 139 und 140 zur
Seite der Ölwanne 22 zurückgeleitet.
Die Öldurchgänge 139 und 140 sind in
dem Zylinderkopf 23 und dem Zylinderblock 19 derart
vorgesehen, dass sie koaxial zueinander sind. Andererseits wird
das Öl,
welches auf die Seite der auslassseitigen Nockenwelle 80 geflossen
ist, durch die Innenseite der Generatorkammer 65 zur Seite
der Ölwanne 22 zurückgeführt. Ein
kopfseitiger Rücklauföldurchgang 141,
welcher in die obere Fläche
des Zylinderkopfs 23 öffnet,
ist in dem Zylinderkopf 23 vorgesehen. Ein blockseitiger
Rücklauföldurchgang 142,
welcher mit dem kopfseitigen Rücklauföldurchgang 141 in
Verbindung steht, ist in dem Zylinderblock 19 derart vorgesehen,
dass er mit der Innenseite der Generatorkammer 65 in Verbindung
steht.
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Wie
insbesondere in 12 gezeigt, ist ein Verzweigungsöldurchgang 143,
welcher mit einem Zwischenabschnitt des blockseitigen Rücklauföldurchgangs 142 in
Verbindung steht, in dem Zylinderblock 19 vorgesehen. Der
Verzweigungsöldurchgang 143 ermöglicht es,
dass ein Teil des in dem blockseitigen Rücklauföldurchgang 142 fließenden Öls die Generatorkammer 65 umgeht
und zur Seite der Ölwanne 22 fließt. Der
Verzweigungsöldurchgang 143 ist
in dem oberen Gehäuseabschnitt 18 des
Kurbelgehäuses 21 vorgesehen.
Ein Rücklauföldurchgang 144,
welcher sich in der vertikalen Richtung erstreckt, ist in dem unteren
Gehäuse 20 derart
vorgesehen, dass sein oberes Ende mit dem Verzweigungsöldurchgang 143 in
Verbindung steht und sein unteres Ende in die Ölwanne 122 öffnet.
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Der
blockseitige Rücklauföldurchgang 142 ist
zur Verbindungsfläche
der Generatorabdeckung 64 mit dem Zylinderblock 19 offen.
Ein Führungsabschnitt 145,
um das Öl
zu leiten, welches von dem blockseitigen Rücklauföldurchgang 142 zur
Seite des Stators 67 des Generators 68 geleitet
wurde, ist in der Generatorabdeckung 64 ausgebildet.
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Wie
insbesondere in 13 gezeigt, umfasst der Führungsabschnitt 145 einen
Nutabschnitt 145a, einen Ablaufrinnenabschnitt 145b und
einen Wandabschnitt 145c. Der Nutabschnitt 145a ist
an der inneren Seitenfläche
der Generatorabdeckung 64 vorgesehen, wobei sein eines
Ende mit dem blockseitigen Rücklauföldurchgang 142 in
Verbindung steht. Der Nutabschnitt 145a erstreckt sich
zu der geschlossenen Endseite der Generatorabdeckung 64.
Der Ablaufrinnenabschnitt 145b ist an dem unteren Rand
des Nutabschnitts 145a ausgebildet. Der Wandabschnitt 145c ist
an dem geschlossenen Ende der Generatorabdeckung 64 derart
vorgesehen, dass er sich radial einwärts von dem anderen Ende des
Nutabschnitts 145a erstreckt.
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Die
Funktion dieser Ausführungsform
wird nachfolgend beschrieben. Der Generator 68 und die Freilaufkupplung 29 sind
getrennt an beiden Enden der Kurbelwelle 27 angeordnet.
Dies reduziert auf der Seite des Generators 68 den vorstehenden
Betrag des Motorkörpers 15,
was es ermöglicht,
den Bankwinkel des Motors auf einen relativ großen Wert zu setzen, wenn der
Motor an einem Kraftrad angebracht ist. Dies reduziert auch ziemlich
den von dem Kurbelgehäuse 21 vorstehenden
Betrag der Kurbelwelle 27, um infolge der erhöhten Motordrehzahl
zu der Erhöhung
der Motorausgangsleistung beizutragen.
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Auf
der auf die Ebene orthogonal zu der Achse der Kurbelwelle 27 projizierten
Figur ist der Starter 34 in einem Winkelbereich angeordnet,
welcher von der Zylinderachse C des Motorkörpers 15 und der geraden
Linie, welche die Kurbelwelle 27 mit der Hauptwelle 37 verbindet,
umgeben ist und insbesondere ist der Starter 34 an einem
annähernd
zentralen Abschnitt des Motorkörpers 15 längs der
Achse der Kurbelwelle 27 angebracht. Dies verhindert, dass
das Gewichtsungleichgewicht des Motors längs der Achse der Kurbelwelle 27 durch
die Montage des Starters 34 bewirkt wird.
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Die
Freilaufkupplung 29 ist an dem einen Endabschnitt der Kurbelwelle 27 an
einer Position angebracht, wo die Startkupplung 29 zwischen
der Freilaufkupplung 39 und dem Starter 34 in
der Achsrichtung der Kurbelwelle 27 angeordnet ist. Das
Startuntersetzungsgetriebe 35 ist zwischen dem Starter 34 und
der Freilaufkupplung 29 vorgesehen. Das Startuntersetzungsgetriebe 35 umfasst
das Zahnrad mit großem
Durchmesser 58 und das Zahnrad mit kleinem Durchmesser 59,
welche an den beiden Enden der Drehwelle 62 befestigt sind.
Die Drehwelle 62 kreuzt die Startkupplung 39 und
ist drehbar durch den Motorkörper 15 gelagert.
Dies ermöglicht
es der Startkupplung 39, d.h. der Hauptwelle 37 des
Getriebes 36, an einer relativ hohen Position angeordnet
zu sein und folglich die Getriebstruktur zwischen der Kurbelwelle 27 und
dem Getriebe 36 kompakt zu machen.
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In
einer Seitenansicht der einen Endseite der Kurbelwelle 27 in
der Achsrichtung ist der Starter 34 hinter der Startkupplung 38 derart
angeordnet, dass ein Teil des Starters 34 mit der Startkupplung 39 überlappt.
Dies erlaubt es der Startkupplung 39, d.h. der Hauptwelle 37 des
Getriebes 36, an einer relativ ho hen Position angeordnet
zu sein und folglich die Getriebestruktur zwischen der Kurbelwelle 27 und dem
Getriebe 36 kompakt zu machen.
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Der
Hauptgang 115, welcher mit der Auslassöffnung der Ölpumpe 108 über den Ölfilter 116 und den Ölkühler 118 verbunden
ist, ist in dem Kurbelgehäuse 21 vorgesehen.
Der Nebengang 117, welcher mit dem Auslass 116b des Ölfilters 116 parallel
zu dem Hauptgang 115 verbunden ist, um Öl zur Seite des Zylinderkopfs 23 zu
leiten, ist in dem Kurbelgehäuse 21 vorgesehen.
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Das
zur Seite des Zylinderkopfs 23 zu leitende Öl wird zu
dem Nebengang 117 geleitet, welcher mit dem Auslass 116b des Ölfilters 116 parallel
zu dem Hauptgang 115 in Verbindung steht. Dies ermöglicht es,
das Öl
in wenigstens zwei Teile aufzuteilen und die getrennten Ölteile zu
schmierenden Abschnitten des Motors zuzuführen und folglich Öl gleichmäßig jedem
zu schmierenden Abschnitt zuzuführen.
Dies ist effektiv, um das Öl
der Seite des Zylinderkopfs 23 ausreichend zuzuführen, ohne
einen Druckverlust des Öls
zu erhöhen.
Ein weiterer Vorteil ist die Vereinfachung der Durchgangskonfiguration von
dem Nebengang 117 zu dem Zylinderkopf 23, indem
der Nebengang 117 als ein Durchgang verwendet wird, welcher
dafür spezialisiert
ist, Öl
zur Seite des Zylinderkopfs 23 zu leiten.
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Der
Nebengang 117 umfasst den ersten Durchgangsabschnitt 117a und
den zweiten Durchgangsabschnitt 117b. Der erste Durchgangsabschnitt 117a erstreckt
sich in einer geraden Linie derart, dass er den Auslass 116b des Ölfilters 116 mit dem Ölkühler 118 verbindet.
Der zweite Durchgangsabschnitt 117b erstreckt sich in einer
geraden Linie in der Richtung entgegengesetzt zu der des ersten Durchgangsabschnitts 117a.
Dies ist vorteilhaft, um die Form des Nebengangs 117 zu
vereinfachen, um auf diese Weise die Bildung des Nebengangs 117 zu erleichtern.
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Der
Nebengang 117 und der Hauptgang 115, welcher mit
dem Auslass 118b des Ölkühlers 118 in Verbindung
steht, sind in dem Kurbelgehäuse 21 derart
vorgesehen, dass ihre Achsen parallel zu der Achse der Kurbelwelle 27 sind.
-
Dies
ist zusätzlich
zu der oben beschriebenen Vereinfachung des Nebengangs 117 vorteilhaft, um
die Form des Hauptgangs 115 zu vereinfachen, um auf diese
Weise die Bildung des Hauptgangs 115 zu erleichtern.
-
Die
Mittellinie des Nebengangs 117, die Mittellinie des Hauptgangs 115,
die Mittellinie des Verbindungsdurchgangs 119 zur Verbindung
des Auslasses 118b des Ölkühlers 118 und
die Mittelachsen des Ölfilters 116 und
des Ölkühlers 118 sind
alle in derselben Ebene angeordnet. Dies erleichtert die Bildung
der Durchgänge
in dem Kurbelgehäuse 21.
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Die
Auslassöffnung 114 zur
Verbindung der Ölpumpe 108 mit
dem Ölfilter 116 ist
unter dem Hauptgang 115 und dem Nebengang 117 derart
angeordnet, dass ihre Achse orthogonal zu dem Hauptgang 115 und
dem Nebengang 117 ist. Die ermöglicht es dem Nebengang 117,
dem Hauptgang 115 und der Auslassöffnung 114, kompakt
längs der
vertikalen Richtung angeordnet zu sein.
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Der Ölfilter 116 und
der Ölkühler 118 sind
an der äußeren Wandfläche des
Kurbelgehäuses 21 derart
angebracht, dass sie parallel angeordnet sind. Dies ermöglicht es
dem Ölfilter 116 und
dem Ölkühler 118,
kompakt an dem Kurbelgehäuse 21 angebracht zu
sein, indem der Abstand zwischen den Achsen des Ölfilters 116 und des Ölkühlers 118 so
kurz als möglich
gemacht wird.
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Eine
Rotationsenergie wird von der Kurbelwelle 27 zu der einlassseitigen
Nockenwelle 79 und der auslassseitigen Nockenwelle 80 durch
das Steuergetriebe 85 mit der Nockenkette 89 übertragen.
Der Schraubenausheber 94 mit der Ausheberstange 103, dessen
eines Ende in Kontakt mit dem Spannerarm 92 ist, welcher
in Gleitkontakt mit der Nockenkette 89 ist, ist in dem
Zylinderkopf 23 vorgesehen. Der Öldurchgang 126, zu
dem Öl
von der Ölpumpe 108 geleitet
wird, ist derart ausgebildet, dass er sich durch den Zylinderkopf 23 erstreckt
und das stromabwärtige
Ende des Öldurchgangs 126 steht
mit dem Ausheber 94 vom Schraubentyp in Verbindung.
-
Durch
diese Konfiguration ist es möglich,
zu verhindern, dass der Druck des von der Ölpumpe 108 zu dem
sich durch den Zylinderkopf 23 erstreckenden Öldurchgang 126 geleiteten Öls im mittleren Fluss
reduziert wird und folglich das Öl
sicher zu dem Ausheber 94 vom Schraubentyp zu leiten.
-
Der Öldurchgang 126,
welcher sich durch den Zylinderkopf 23 erstreckt, ist derart
ausgebildet, dass er durch die Gleitkontaktabschnitte führt zwischen
der einlassseitigen Nockenwelle 79 und der auslassseitigen
Nockenwelle 80 und der Nockenwellenlagerwand 82 als
einer von der Mehrzahl von Nockenwellenlagerwänden 81 und 82 und
der Nockenhalterung 84, welche an der Nockenwellenlagerwand 82 befestigt
ist. Dies ist effektiv, um die einlassseitige Nockenwelle 79 und
die auslassseitige Nockenwelle 80 sicher zu schmieren.
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Der Öldurchgang 126,
welcher sich durch den Zylinderkopf 23 erstreckt, umfasst
das Paar von ringförmigen
Nuten 128 und 134, die Verbindungsnut 135 und
das Paar von Verbindungsdurchgängen 127 und 136.
Das Paar von ringförmigen
Nuten 128 und 134 sind in der Nockenwellenlagerwand 82 und
der Nockenhalterung 84 vorgesehen, welche derart ausgebildet
sind, dass sie die einlassseitige Nockenwelle 79 und die
auslassseitige Nockenwelle 80 gemeinsam drehbar lagern.
Die ringförmigen
Nuten 128 und 134 sind derart ausgebildet, dass
sie jeweils die Nockenwellen 79 und 80 umgeben.
Die Verbindungsnut 135 ist in wenigstens einer der Verbindungsflächen der
Nockenwellenlagerwand 82 und der Nockenhalterung 84 mit
dem Zylinderkopf 23 derart vorgesehen, dass sie die ringförmige Nut 128 mit
der ringförmigen
Nut 134 verbindet. Das Paar von Verbindungsdurchgängen 127 und 136 sind
in einer geraden Linie in der Nockenwellenlagerwand 82 derart
vorgesehen, dass sie jeweils mit den ringförmigen Nuten 128 und 134 in
Verbindung stehen. Durch diese Konfiguration können von dem sich durch den
Zylinderkopf 23 erstreckenden Öldurchgang 126 leicht Öldurchgangsabschnitte
zur Schmierung der einlassseitigen Nockenwelle 79 und der
auslassseitigen Nockenwelle 80 ausgebildet werden.
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Öl wird von
dem Nebengang 117 unabhängig von
dem Hauptgang 115 zu dem Öldurchgang 126 geleitet,
welcher sich durch den Zylinderkopf 23 erstreckt. Dies
verhindert, dass der Druck des zu dem Hauptgang 115 zu
leitenden Öls
dadurch beeinträchtigt
wird, dass das Öl
in den Zylinderkopf 23 geleitet wird.
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Um Öl von dem
Zylinderkopf 23 zur Seite der Ölwanne 22 durch die
Generatorkammer 65 zurückzuleiten,
ist der blockseitige Rücklauföldurchgang 142,
welcher mit dem kopfseitigen Rücklauföldurchgang 141 in
Verbindung steht, welcher in dem Zylinderkopf 23 vorgesehen
ist, in dem Zylinderblock 19 derart vorgesehen, dass er
mit der Innenseite der Generatorkammer 65 in Verbindung
steht. Der Verzweigungsöldurchgang 143,
welcher mit dem Zwischenabschnitt des blockseitigen Rücklauföldurchgangs 142 in
Verbindung steht, ist in dem Zylinderblock 19 vorgesehen.
Der Verzweigungsöldurchgang 143 ist
derart ausgebildet, dass er ermöglicht,
dass ein Teil des in dem blockseitigen Rücklauföldurchgang 142 strömenden Öls die Generatorkammer 65 umgeht
und zur Seite der Ölwanne 22 fließt.
-
Ein
Teil des zu dem blockseitigen Rücklauföldurchgang 142 durch
den kopfseitigen Rücklauföldurchgang 141 geleiteten Öls wird
zur Seite des Verzweigungsöldurchgangs 143 verzweigt,
um zur Seite der Ölwanne 22 zu
fließen,
während
es die Generatorkammer 65 umgeht. Durch diese Konfiguration
ist es möglich,
die Menge an in die Generatorkammer 65 geleiteten Öls auf einen
geeigneten Wert zu unterdrücken
und folglich den Bewegungswiderstand des Öls infolge der Drehung des
Rotors 66 des Generators 68 verhältnismäßig zu reduzieren.
Dies ist vorteilhaft, um zu verhindern, dass die Öltemperatur
ansteigt und dass der Reibungsverlust zunimmt.
-
Der
Verzweigungsöldurchgang 143 ist
in dem oberen Gehäuseabschnitt 18 der
unteren Seite des Zylinderblocks 19 vorgesehen. Der Rücklauföldurchgang 144 mit
seinem oberen Ende, welches mit dem Verzweigungsöldurchgang 143 in
Verbindung steht, und seinem unteren Ende, welches in die Ölwanne 22 öffnet, ist
in dem unteren Gehäuse 20 vorgesehen,
welches zusammen mit dem oberen Gehäuseabschnitt 18 das
Kurbelgehäuse 21 ausbildet, in
einer solchen Weise, dass er sich in der vertikalen Richtung erstreckt.
Folglich kann das in den Verzweigungsöldurchgang 143 geströmte Öl sicher
zu der Ölwanne 22 geleitet
werden.
-
Der
Führungsabschnitt 145,
um das Öl,
welches von dem blockseitigen Rücklauföldurchgang 142 zur
Innenseite der Generatorkammer 65 geleitet wurde, zur Seite
des Stators 67 zu leiten, ist an der Innenfläche der
Generatorabdeckung 64 vorgesehen. Als Ergebnis kann das Öl, welches
in die Generatorkammer 65 geleitet wurde, nur zum Kühlen des Stators 67 verwendet
werden, indem der Kontakt des Öls
mit dem Rotor 66 soweit als möglich verhindert wird. Dies
ermöglicht
es, eine effektive Kühlung
und eine effektive Reduzierung des Bewegungswiderstands des Öls infolge
der Drehung des Rotors 66 zu realisieren.
-
Während die
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung beschrieben wurde, ist die vorliegende
Erfindung nicht darauf beschränkt
und es ist verständlich,
dass verschiedene Änderungen
im Design vorgenommen werden können,
ohne vom Schutzbereich der in den Ansprüchen beschriebenen vorliegenden
Erfindung abzuweichen.
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Wie
oben beschrieben, ist es gemäß der im Anspruch
1 beschriebenen Erfindung möglich,
das Öl in
wenigstens zwei Teile zu teilen und die getrennten Ölteile jedem
von zu schmierenden Abschnitten in dem Motor zuzuführen und
folglich jedem der zu schmierenden Abschnitte in dem Motor gleichmäßig Öl zuzuführen. Dies
ist vorteilhaft, um selbst der Zylinderkopfseite ausreichend Öl zuzuführen, während der
erhöhte
Druckverlust des Öls
vermieden wird. Zusätzlich
kann die Konfiguration des Öldurchgangs von
dem Nebengang zu dem Zylinderkopf vereinfacht werden, indem der
Nebengang als ein Durchgang verwendet wird, welcher dafür spezialisiert
ist, Öl
der Seite des Zylinderkopfs zuzuführen.
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Gemäß der im
Anspruch 2 beschriebenen Erfindung ist es möglich, die Bildung des Nebengangs
zu erleichtern, indem die Form des Nebengangs vereinfacht wird.
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Gemäß der im
Anspruch 3 beschriebenen Erfindung, zusätzlich zu der obigen Konfiguration
zur Erleichterung der Bildung des Nebengangs, ist es möglich, die
Bildung des Hauptgangs zu erleichtern, indem die Form des Hauptgangs
vereinfacht wird.
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Gemäß der im
Anspruch 4 beschriebenen Erfindung ist es möglich, die Bildung der Öldurchgangskonfiguration
in dem Kurbelgehäuse
zu erleichtern.
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Gemäß der im
Anspruch 5 beschriebenen Erfindung ist es möglich, den Nebengang, den Hauptgang
und den Auslassdurchgang in der vertikalen Richtung kompakt anzuordnen.
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Gemäß der im
Anspruch 6 beschriebenen Erfindung ist es möglich, den Ölfilter und den Ölkühler an
dem Kurbelgehäuse
kompakt anzubringen, indem der Abstand der Achsen des Ölfilters
und des Ölkühlers möglichst
kurz gemacht wird.
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Ziel:
Eine Schmiereinrichtung für
einen Motor vorzusehen, bei der ein Hauptgang, welcher mit einer
Auslassöffnung
einer Ölpumpe über einen Ölfilter
verbunden ist, in dem Kurbelgehäuse
vorgesehen ist, wobei die Einrichtung dafür vorgesehen ist, Öl jedem
von zu schmierenden Abschnitten in dem Motor gleichmäßig zuzuführen, um
auf diese Weise das Öl selbst
zu der Seite des Zylinderkopfs ausreichend zuzuführen, während ein erhöhter Druckverlust
des Öls vermieden
wird.
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Mittel
zur Lösung:
Ein Nebengang 117, um Öl
zur Seite eines Zylinderkopfs 23 zu leiten, ist in dem
Kurbelgehäuse 21 derart
vorgesehen, dass er parallel zu einem Hauptgang 115 mit
einem Auslass 116b eines Ölfilters 116 verbunden
ist.