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Die
Erfindung betrifft eine Bandschließe, die speziell für eine Armbanduhr,
ein Schmuckstück,
ein am Handgelenk zu tragendes Objekt oder dergleichen vorgesehen
ist, sowie die Armbanduhr, das Schmuckstück, das am Handgelenk zu tragende
Objekt oder dergleichen mit einer derartigen Bandschließe.
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In
seiner geläufigsten
Ausführung
umfasst ein Armband mit Band für
eine Armbanduhr zwei Bandabschnitte, die am Gehäuse der Armbanduhr verhakt
werden sollen. Der erste Bandabschnitt ist mit einem und im Allgemeinen
mehreren beabstandeten Verhakungslöchern versehen, die in seinen zum
Gehäuse
entgegengesetzten Endteil gebohrt sind. Der zweite Bandabschnitt
umfasst an seinem zum Gehäuse
entgegengesetzten Endteil eine Schließe mit Schlaufe und Stift.
Die Schlaufe und der Stift sind am zweiten Bandabschnitt durch eine
Achse befestigt, die einen Teil der Schließe bildet, die eine Endschlaufe
des Abschnitts durchquert. Diese Schlaufe ist geschnitten, um den
Stift durchzulassen und seine Drehung um die Achse der Schließe zu ermöglichen.
Das Gehäuse
der Armbanduhr ist auf beiden Seiten mit zwei Paaren von gegenüberliegenden Ösen versehen,
die mit Aufnahmelöchern
versehen sind, die zwei Achsen aufnehmen sollen, die in zwei Endschlaufen
der zwei Bandabschnitte montiert werden sollen. Schließlich umfasst
das Armband im Allgemeinen eine Schlaufe auf der Seite des zweiten Abschnitts,
die das Ende des ersten Abschnitts halten soll, wenn das Armband
bleibend verschlossen ist.
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Die
zwei Bandabschnitte weisen im Allgemeinen eine gewisse Nachgiebigkeit
auf, da sie aus Kupfer, Textil, Kunststoff oder dergleichen hergestellt sind,
während
sie nicht dehnbar sind, sie können
sich an ihren zwei Enden drehen, da sie am Gehäuse durch die Verhakungsachsen
montiert sind. Ebenso können
sich die Schlaufe und der Stift der Schließe am zweiten Bandabschnitt
drehen. Das Armband kann folglich geöffnet oder geschlossen werden.
Für das
bleibende Schließen
wird das Armband um das Handgelenk gelegt, es wird ausreichend gespannt, der
Endteil des ersten Bandabschnitts wird in die Schlaufe der Schließe eindringen
lassen und der Stift wird in ein Verhakungsloch des ersten Abschnitts
eindringen lassen. Wenn an den zwei Bandabschnitten gezogen wird,
um sie zu trennen, kommt der Stift an der Schlaufe zur Anlage. Um
das Armband zu öffnen, wird
der Stift von der Schlaufe entfernt, damit der Stift aus dem Verhakungsloch,
in dem er in Eingriff steht, entnommen werden kann, und schließlich wird
der erste Bandabschnitt von der Schlaufe gelöst.
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US-A-3 233 801 beschreibt
ein Armband einer Armbanduhr mit einem Befestigungsstift, der in Löchern verlaufen
soll, die in einem Band eines Armbandes vorgesehen sind. Dieser
Stift ist jedoch ein vom Band getrenntes Stück und dieses letztere weist kein
Loch in seinem medianen Teil auf, was seinen Verlauf in einer Schlaufe
um die zwei Ösen
des Gehäuses
der Armbanduhr verhindert.
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Die
Erfindung hat als Ziel, eine andere Ausführung eines Armbandes vorzuschlagen.
Außer
der Tatsache, dass diese Ausführung
durch ihre Originalität
attraktiv ist, weist sie den Vorteil einer großen Einfachheit auf. Sie umfasst
nämlich
einen einzigen Bandabschnitt, die herkömmlich erforderlichen Achsen
sind beseitigt und die Schließe
ist von einfacherer Ausführung.
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Gemäß einem
ersten Aspekt betrifft die Erfindung eine Bandschließe für eine Armbanduhr,
ein Schmuckstück,
eine Handtasche oder einen analogen Gegenstand, die ein Band umfasst,
das an seinem ersten Endteil zumindest ein erstes durchgehendes
Loch zum Verhaken hat, das an seinem zweiten Endteil zumindest einen
Stift zum Verhaken hat, im Quervorsprung angebaut, dadurch gekennzeichnet,
dass der besagte Stift starr und bleibend auf dem Band befestigt
ist, und dadurch, dass das besagte Band an seinem medianen Teil
zumindest ein zweites durchgehendes Loch zum Verhaken umfasst, so dass
das Band durch zwei Ösen
des Körpers
der Armbanduhr, des Schmuckstücks,
der Handtasche oder eines analogen Gegenstands zu einer Schlaufe gebildet
und an sich selbst durch Zusammenwirken zwischen Loch/Stift geschlossen
werden kann, das durch kräftiges
Eindrücken
erzielt wird.
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Gemäß Ausführungsformen
umfasst die Bandschließe
einen einzigen Stift zum Verhaken, der so gestaltet ist, dass er
durch Übereinanderlegen zwei
Teile des Bandes aufnimmt, oder beidseitig des Bandes zwei Stifte
zum Verhaken, die so gestaltet sind, dass jeder einen Teil des Bandes
aufnimmt.
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Gemäß weiteren
Merkmalen ist der Stift an seinem Ende verdickt und ist durch Einfügen, Kleben, Schweißen, Schrauben
oder ein anderes Mittel starr am Band bleibend befestigt. In einer
speziellen Ausführung
umfasst er eine Befestigungsplatine, die bleibend in der Dicke des
Bandes eingefügt
ist, die mit einem Loch für
den Durchgang des Stifts versehen ist.
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Gemäß Ausführungsformen
sind mehrere erste beabstandete Löcher zum Verhaken und/oder mehrere
zweite beabstandete Löcher
zum Verhaken vorgesehen.
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Gemäß einer
Ausführungsform
umfasst die Bandschließe
auch mindestens eine Schlaufe.
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Gemäß einem
zweiten Aspekt bildet die Bandschließe, die gerade beschrieben
wurde, ein Armband für
eine Armbanduhr, deren Gehäuse
zu beiden Seiten mit zwei abgeflachten Ösen versehen ist, die das zur
Schlaufe gebildete Band aufnehmen sollen.
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Gemäß einem
dritten Aspekt zielt die Erfindung auf eine Armbanduhr mit einem
Gehäuse
ab, das zu beiden Seiten mit zwei abgeflachten Ösen versehen ist, die das zur
Schlaufe gebildete Band einer Bandschließe, wie sie gerade beschrieben
wurde, aufnehmen sollen.
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Wenn
das Armband der Armbanduhr offen ist, ist das Gehäuse am Band
an seinem zweiten Endteil befestigt, der durch eine der Ösen hindurch zu
einer Schlaufe gebildet ist, und dieser zweite Endteil ist durch
einen Stift mit dem medianen Teil fest verbunden, der mit einem
zweiten Loch zum Verhaken zusammenwirkt.
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Wenn
das Armband der Armbanduhr geschlossen ist, ist das Gehäuse am Band
an seinem zweiten Endteil befestigt, der durch eine der Ösen hindurch
zu einer Schlaufe gebildet ist, wobei der zweite Endteil durch einen
Stift mit dem medianen Teil fest verbunden ist, der mit einem zweiten
Loch zum Verhaken zusammenwirkt, das Gehäuse ist am Band an seinem medianen
Teil befestigt, der durch die andere der Ösen zu einer Schlaufe gebildet
ist, der erste Endteil ist mit dem medianen Teil durch einen Stift
fest verbunden, der mit einem ersten Loch zusammenwirkt, wobei drei
Bandteile am Ort des Stifts übereinander
gelegt sind.
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Gemäß einem
vierten Aspekt zielt die Erfindung auf ein Schmuckstück oder
ein am Handgelenk zu tragendes Objekt ab, das einen Körper umfasst, der
zu beiden Seiten mit zwei abgeflachten Ösen versehen ist, die das zu
einer Schlaufe gebildete Band einer Bandschließe, wie sie gerade beschrieben
wurde, aufnehmen sollen.
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Die
Erfindung wird durch die folgende Beschreibung einer speziellen
Ausführungsform
mit Bezug auf die Zeichnungen gut verstanden, gemäß denen:
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1 eine
Aufrissdraufsicht auf eine erste Variante einer Bandschließe ist.
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2 eine
Seitenansicht der Bandschließe gemäß der ersten
Variante von 1 ist.
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3 eine
teilweise Schnittansicht entlang der Linie III-III von 1 ist,
die eine Montage des Stifts durch Einfügen in das Band darstellt.
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4 eine
schematische Draufsicht auf ein Armbanduhrgehäuse ist, das zum Aufnehmen
einer erfindungsgemäßen Bandschließe beschaffen
ist.
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5 eine
schematische Ansicht einer Armbanduhr ist, die mit einer Bandschließe gemäß der ersten
Variante im offenen Zustand versehen ist.
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6 eine
schematische Ansicht einer Armbanduhr ist, die mit einer Bandschließe gemäß der ersten
Variante im geschlossenen Zustand versehen ist.
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7 eine
Seitenansicht einer zweiten Variante einer Bandschließe ist.
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8 eine
schematische Ansicht einer Armbanduhr ist, die mit einer Bandschließe gemäß der zweiten
Variante im geschlossenen Zustand versehen ist.
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In
einer typischen Anwendung soll die erfindungsgemäße Bandschließe 1 ein
Armband für
eine Armbanduhr mit einem Gehäuse 2 als
Körper
bilden. Die Schließe 1 umfasst
ein einziges Band 3.
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Das
Gehäuse 2 ist
auf beiden Seiten mit zwei Ösen 4 bzw. 5 versehen.
Die Ösen 4 und 5 sind
abgeflacht, d. h., dass ihre Öffnung
eine im Allgemeinen rechteckige längliche Form aufweist, die
dem Querschnitt des Bandes 3 entspricht.
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Es
ist selbstverständlich,
dass eine Bandschließe 1,
wie jene, die hier betrachtet wird, andere Anwendungen wie Schmuckstück oder
am Handgelenk zu tragendes Objekt haben kann, dessen Körper auch
mit Ösen
wie den für
die Armbanduhr beschriebenen Ösen 4 und 5 versehen
ist.
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Wie
zu sehen sein wird, sollen die Ösen 4 und 5 das
zu einer Schlaufe gebildete Band 3 aufnehmen.
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Das
Band 3 wird aus Kupfer, aus Textil, aus Kunststoff hergestellt.
Es weist eine gewisse Nachgiebigkeit auf. Es ist undehnbar. Seine
allgemeine Kontur ist rechteckig. Am Band 3 und ausgehend
von einem ersten Ende 6 kann ein erster Endteil 7,
der sich auf einer gewissen Länge
erstreckt, ein medianer Teil 8, der den Teil 7 auf
einer gewissen Länge verlängert, ein
zweiter Endteil 9, der den Teil 8 auf einer gewissen
Länge verlängert, und
schließlich
ein zweites Ende 10 definiert werden. In einer Ausführung verläuft das
Band 3 unter Verminderung der Breite zu und in der Nähe von seinem
ersten Ende 6.
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In
einer Ausführung
hat das Band 3 eine Länge
in der Größenordnung
von 30 bis 40 Zentimetern, eine Breite in der Größenordnung eines Zentimeters oder
einiger Zentimeter und eine Dicke in der Größenordnung von einigen Millimetern.
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In
einer Ausführung
umfasst das Band 3 zwei übereinander gelegte Schichten 11a und 11b (3).
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Das
Band 3 ist mit mindestens einem ersten durchgehenden Loch 12 zum
Verhaken zu seinem ersten Endteil 7 hin durchbohrt. Gemäß der dargestellten
Ausführung
umfasst das Band 3 mehrere erste Löcher 12 zum Verhaken,
die entlang des Bandes beabstandet sind, zu den Zwecken der Regelung (drei
Löcher
in 1).
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Das
Band 3 ist mit mindestens einem zweiten durchgehenden Loch 13 zum
Verhaken in seinem medianen Teil 8 durchbohrt. Gemäß der dargestellten
Ausführung
umfasst das Band 3 mehrere zweite Löcher 13 zum Verhaken,
die entlang des Bandes beabstandet sind, für die Zwecke der Regelung (zwei Löcher in 1).
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Zum
zweiten Endteil 9 hin ist am Band 3 mindestens
ein angebauter Stift 14 zum Verhaken bleibend starr befestigt,
der in Bezug auf das Band 3 vorsteht. Wie später zu sehen
sein wird, soll der Stift 14 das Verhaken des Bandes 3 auf
sich durch Zusammenwirken mit einem Loch zum Verhaken wie den Löchern 12, 13 sicherstellen.
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Gemäß einer
ersten Ausführungsvariante (2, 5 und 6)
umfasst die Bandschließe 1 zwei
koaxiale Stifte 14a und 14b zum Verhaken, die sich
auf beiden Seiten des Bandes 3 erstrecken. Jeder der Stifte 14a, 14b ist
zum Aufnehmen eines einzigen Teils des Bandes gestaltet.
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Gemäß einer
zweiten Ausführungsvariante (7 und 8)
umfasst die Bandschließe 1 einen einzigen
Stift 14c zum Verhaken, der sich auf einer einzigen Seite
des Bandes 3 erstreckt. Dieser Stift 14c ist zum
Aufnehmen von zwei Teilen des Bandes in Übereinanderlagerung gestaltet.
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Der
Stift 14 wird am Band 3 durch Einfügen, Kleben,
Schweißen,
Schrauben oder ein anderes Mittel befestigt. In der in den Fig.
dargestellten Ausführung
umfasst der Stift 14 eine Befestigungsplatine 15,
die bleibend in der Dicke des Bandes 3 mit zwei übereinander
gelegten Schichten 11a und 11b (3)
eingefügt
ist. Das Band 3 ist außerdem
mit einem oder mehreren Löchern 16 für den Durchgang des
oder der Stifte 14 versehen.
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Gemäß einer
Ausführung
ist der Stift 14 zu seinem freien Ende hin verdickt, um
auf der Rückseite
desselben einen Halt für
den entsprechenden Teil des Bandes, der durch das Loch 12, 13,
das dazu vorgesehen ist, am Stift montiert wird, zu bilden. Gemäß einer
Ausführung
ist der Stift zu seinem freien Ende hin verjüngt, um leichter in das Loch 12, 13 eingefügt werden
zu können.
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Gemäß einer
Ausführung
umfasst die Bandschließe 1 auch
mindestens eine Schlaufe 17.
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Die
Bandschließe 1 soll
am Gehäuse 2 montiert
werden, um ein Armband mit dem durch die zwei Ösen 4 und 5 des
Gehäuses 2 hindurch
zu einer Schlaufe gebildeten Band 3 zu bilden. Außerdem wird
das Band 3 auf sich durch eine Zusammenwirkung Loch 12, 13/Stift 14 geschlossen,
die durch kräftiges
Eindrücken
durch den Benutzer erhalten wird, wobei die Abmessung der Löcher 12 und 14 zu jener
des Stifts 14 in Beziehung steht.
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Die
Bandschließe 1 kann
leicht und schnell vom Benutzer selbst mit dem Gehäuse 2 verbunden oder
von diesem getrennt werden. Deshalb ist es möglich, mit einem einzigen Gehäuse 2 einer
Armbanduhr über
eine Sammlung von Bandschließen 1 zu
verfügen,
die durch verschiedene Färbungen
oder Materialien oder Verzierungen gekennzeichnet sind.
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Nun
wird die Verbindungsmontage einer Bandschließe gemäß der ersten Ausführungsvariante
am Gehäuse 2 unter
der Annahme beschrieben, dass dieses im Wesentlichen horizontal
mit seiner Fläche,
wo sich das Zifferblatt der Armbanduhr befindet, am oberen Teil
angeordnet ist (wie in 4).
- – Das Band 3 wird
mit seinem ersten Ende 6 in die Öse 4 durch ihre obere
Fläche
eingefädelt.
- – Der
zweite Endteil 9 wird nach unten umgeklappt.
- – Der
erste Endteil des Bandes 3 wird in die Schlaufe 17 eingefädelt, die
dann in der Nähe
der Stifte 14a, 14b des zweiten Endteils 9 angeordnet ist.
- – Der
zweite Endteil 9 liegt dann im Verlauf der Anordnung zur
Außenseite
des Armbandes hin und der Rest des Bandes zur Innenseite.
- – Der
Stift 14a wird kräftig
in ein Loch 13 zum Verhaken eingedrückt.
- – Das
Gehäuse 2 wird
dann am Band 3 zu seinem zweiten Endteil 9 hin,
der durch die Öse 4 hindurch
zu einer Schlaufe gebildet ist, verhakt und dieser zweite Endteil 9 wird
mit dem medianen Teil 8 durch den Stift 14a, der
mit dem zweiten Loch 13 zum Verhaken zusammenwirkt, fest
verbunden.
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Nun
wird das Schließen
der Schließe 1 gemäß dieser
ersten Variante, die somit mit dem Gehäuse 2 verbunden ist,
auf sich beschrieben, wie es durchgeführt wird, um die Uhr am Handgelenk
anzubringen. Als Vereinbarung wird angenommen, dass das Gehäuse wie
vorher angeordnet ist:
- – Das Band 3 wird
mit seinem ersten Ende 6 in diese 5 durch ihre
untere Fläche
eingefädelt.
- – Der
erste Endteil 7 wird nach unten und nach außen umgeklappt.
- – Der
Stift 14b wird kräftig
in ein Loch 12 zum Verhaken eingedrückt.
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Das
Band 3 wird folglich auf beiden Seiten des Gehäuses 2 verhakt
und bildet außerdem
eine Schlaufe oder einen Ring, die/der um das Handgelenkt des Benutzers
gelegt werden kann.
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In
dieser ersten Ausführungsvariante
wird der zweite Endteil 9 zwischen dem medianen Teil 8 und
dem ersten Endteil 7 angeordnet.
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Nun
wird die Verbindungsmontage der Bandschließe 1 gemäß der zweiten
Ausführungsvariante am
Gehäuse 2 beschrieben:
- – Das
Band 3 wird mit seinem ersten Ende 6 in die Öse 4 durch
ihre untere Fläche
eingefädelt.
- – Der
erste Endteil 7 und der mediane Teil 8 werden
nach unten umgeklappt.
- – Der
erste Endteil 7 des Bandes 3 wird in die Schlaufe 17 eingefädelt, die
folglich in der Nähe des
Stifts 14c des zweiten Endteils 9 angeordnet ist.
- – Der
zweite Endteil 9 liegt dann im Verlauf der Anordnung zur
Innenseite des Armbandes hin und der Rest des Bandes zur Außenseite.
- – Der
Stift 14c wird kräftig
in ein Loch 13 zum Verhaken eingedrückt.
- – Das
Gehäuse 2 wird
dann am Band 3 zu seinem zweiten Endteil 9 hin,
der durch die Öse 4 hindurch
zu einer Schlaufe gebildet ist, verhakt und dieser zweite Endteil 9 wird
mit dem medianen Teil 8 durch den Stift 14c, der
mit dem zweiten Loch 13 zum Verhaken zusammenwirkt, fest
verbunden.
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Nun
wird das Schließen
der Schließe 1 gemäß der zweiten
Variante, die so mit dem Gehäuse 2 verbunden
ist, auf sich beschrieben:
- – Das Band 3 wird
mit seinem ersten Ende 6 in die Öse 5 durch ihre untere
Fläche
eingefädelt.
- – Der
erste Endteil 7 wird nach unten und nach außen umgeklappt.
- – Der
Stift 14c wird kräftig
in ein Loch 12 zum Verhaken eingedrückt.
-
Das
Band 3 wird dann auf beiden Seiten des Gehäuses 2 verhakt
und bildet außerdem
eine Schlaufe oder einen Ring, die/der um das Handgelenk des Benutzers
gelegt werden kann.
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In
dieser zweiten Ausführungsvariante
wird der mediane Teil 8 zwischen dem ersten Endteil 7 und
dem zweiten Endteil 9 angeordnet.
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Wenn
das Armband der Armbanduhr geschlossen ist, ist somit das Gehäuse 2 am
Band 3 zu seinem zweiten Endteil 9 hin, der durch
eine der Ösen 4 hindurch
zu einer Schlaufe gebildet ist, verhakt, ist der zweite Endteil 9 mit
dem medianen Teil 8 durch einen Stift 14, der
mit einem zweiten Loch 13 zum Verhaken zusammenwirkt, fest
verbunden, ist das Gehäuse 2 am
Band 3 zu seinem medianen Teil 8 hin, der durch
die andere der Ösen 5 hindurch
zu einer Schlaufe gebildet ist, verhakt und ist der erste Endteil 7 mit
dem zweiten Endteil 9 durch einen Stift 14, der
mit einem ersten Loch 12 zusammenwirkt, fest verbunden,
wobei drei Teile des Bandes am Ort des Stifts 14 übereinander
gelegt sind.