DE60314556T2 - Riemenverschluss für Uhren, Schmuck, Taschen oder dergleichen - Google Patents

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Description

  • Die Erfindung betrifft eine Bandschließe, die speziell für eine Armbanduhr, ein Schmuckstück, ein am Handgelenk zu tragendes Objekt oder dergleichen vorgesehen ist, sowie die Armbanduhr, das Schmuckstück, das am Handgelenk zu tragende Objekt oder dergleichen mit einer derartigen Bandschließe.
  • In seiner geläufigsten Ausführung umfasst ein Armband mit Band für eine Armbanduhr zwei Bandabschnitte, die am Gehäuse der Armbanduhr verhakt werden sollen. Der erste Bandabschnitt ist mit einem und im Allgemeinen mehreren beabstandeten Verhakungslöchern versehen, die in seinen zum Gehäuse entgegengesetzten Endteil gebohrt sind. Der zweite Bandabschnitt umfasst an seinem zum Gehäuse entgegengesetzten Endteil eine Schließe mit Schlaufe und Stift. Die Schlaufe und der Stift sind am zweiten Bandabschnitt durch eine Achse befestigt, die einen Teil der Schließe bildet, die eine Endschlaufe des Abschnitts durchquert. Diese Schlaufe ist geschnitten, um den Stift durchzulassen und seine Drehung um die Achse der Schließe zu ermöglichen. Das Gehäuse der Armbanduhr ist auf beiden Seiten mit zwei Paaren von gegenüberliegenden Ösen versehen, die mit Aufnahmelöchern versehen sind, die zwei Achsen aufnehmen sollen, die in zwei Endschlaufen der zwei Bandabschnitte montiert werden sollen. Schließlich umfasst das Armband im Allgemeinen eine Schlaufe auf der Seite des zweiten Abschnitts, die das Ende des ersten Abschnitts halten soll, wenn das Armband bleibend verschlossen ist.
  • Die zwei Bandabschnitte weisen im Allgemeinen eine gewisse Nachgiebigkeit auf, da sie aus Kupfer, Textil, Kunststoff oder dergleichen hergestellt sind, während sie nicht dehnbar sind, sie können sich an ihren zwei Enden drehen, da sie am Gehäuse durch die Verhakungsachsen montiert sind. Ebenso können sich die Schlaufe und der Stift der Schließe am zweiten Bandabschnitt drehen. Das Armband kann folglich geöffnet oder geschlossen werden. Für das bleibende Schließen wird das Armband um das Handgelenk gelegt, es wird ausreichend gespannt, der Endteil des ersten Bandabschnitts wird in die Schlaufe der Schließe eindringen lassen und der Stift wird in ein Verhakungsloch des ersten Abschnitts eindringen lassen. Wenn an den zwei Bandabschnitten gezogen wird, um sie zu trennen, kommt der Stift an der Schlaufe zur Anlage. Um das Armband zu öffnen, wird der Stift von der Schlaufe entfernt, damit der Stift aus dem Verhakungsloch, in dem er in Eingriff steht, entnommen werden kann, und schließlich wird der erste Bandabschnitt von der Schlaufe gelöst.
  • US-A-3 233 801 beschreibt ein Armband einer Armbanduhr mit einem Befestigungsstift, der in Löchern verlaufen soll, die in einem Band eines Armbandes vorgesehen sind. Dieser Stift ist jedoch ein vom Band getrenntes Stück und dieses letztere weist kein Loch in seinem medianen Teil auf, was seinen Verlauf in einer Schlaufe um die zwei Ösen des Gehäuses der Armbanduhr verhindert.
  • Die Erfindung hat als Ziel, eine andere Ausführung eines Armbandes vorzuschlagen. Außer der Tatsache, dass diese Ausführung durch ihre Originalität attraktiv ist, weist sie den Vorteil einer großen Einfachheit auf. Sie umfasst nämlich einen einzigen Bandabschnitt, die herkömmlich erforderlichen Achsen sind beseitigt und die Schließe ist von einfacherer Ausführung.
  • Gemäß einem ersten Aspekt betrifft die Erfindung eine Bandschließe für eine Armbanduhr, ein Schmuckstück, eine Handtasche oder einen analogen Gegenstand, die ein Band umfasst, das an seinem ersten Endteil zumindest ein erstes durchgehendes Loch zum Verhaken hat, das an seinem zweiten Endteil zumindest einen Stift zum Verhaken hat, im Quervorsprung angebaut, dadurch gekennzeichnet, dass der besagte Stift starr und bleibend auf dem Band befestigt ist, und dadurch, dass das besagte Band an seinem medianen Teil zumindest ein zweites durchgehendes Loch zum Verhaken umfasst, so dass das Band durch zwei Ösen des Körpers der Armbanduhr, des Schmuckstücks, der Handtasche oder eines analogen Gegenstands zu einer Schlaufe gebildet und an sich selbst durch Zusammenwirken zwischen Loch/Stift geschlossen werden kann, das durch kräftiges Eindrücken erzielt wird.
  • Gemäß Ausführungsformen umfasst die Bandschließe einen einzigen Stift zum Verhaken, der so gestaltet ist, dass er durch Übereinanderlegen zwei Teile des Bandes aufnimmt, oder beidseitig des Bandes zwei Stifte zum Verhaken, die so gestaltet sind, dass jeder einen Teil des Bandes aufnimmt.
  • Gemäß weiteren Merkmalen ist der Stift an seinem Ende verdickt und ist durch Einfügen, Kleben, Schweißen, Schrauben oder ein anderes Mittel starr am Band bleibend befestigt. In einer speziellen Ausführung umfasst er eine Befestigungsplatine, die bleibend in der Dicke des Bandes eingefügt ist, die mit einem Loch für den Durchgang des Stifts versehen ist.
  • Gemäß Ausführungsformen sind mehrere erste beabstandete Löcher zum Verhaken und/oder mehrere zweite beabstandete Löcher zum Verhaken vorgesehen.
  • Gemäß einer Ausführungsform umfasst die Bandschließe auch mindestens eine Schlaufe.
  • Gemäß einem zweiten Aspekt bildet die Bandschließe, die gerade beschrieben wurde, ein Armband für eine Armbanduhr, deren Gehäuse zu beiden Seiten mit zwei abgeflachten Ösen versehen ist, die das zur Schlaufe gebildete Band aufnehmen sollen.
  • Gemäß einem dritten Aspekt zielt die Erfindung auf eine Armbanduhr mit einem Gehäuse ab, das zu beiden Seiten mit zwei abgeflachten Ösen versehen ist, die das zur Schlaufe gebildete Band einer Bandschließe, wie sie gerade beschrieben wurde, aufnehmen sollen.
  • Wenn das Armband der Armbanduhr offen ist, ist das Gehäuse am Band an seinem zweiten Endteil befestigt, der durch eine der Ösen hindurch zu einer Schlaufe gebildet ist, und dieser zweite Endteil ist durch einen Stift mit dem medianen Teil fest verbunden, der mit einem zweiten Loch zum Verhaken zusammenwirkt.
  • Wenn das Armband der Armbanduhr geschlossen ist, ist das Gehäuse am Band an seinem zweiten Endteil befestigt, der durch eine der Ösen hindurch zu einer Schlaufe gebildet ist, wobei der zweite Endteil durch einen Stift mit dem medianen Teil fest verbunden ist, der mit einem zweiten Loch zum Verhaken zusammenwirkt, das Gehäuse ist am Band an seinem medianen Teil befestigt, der durch die andere der Ösen zu einer Schlaufe gebildet ist, der erste Endteil ist mit dem medianen Teil durch einen Stift fest verbunden, der mit einem ersten Loch zusammenwirkt, wobei drei Bandteile am Ort des Stifts übereinander gelegt sind.
  • Gemäß einem vierten Aspekt zielt die Erfindung auf ein Schmuckstück oder ein am Handgelenk zu tragendes Objekt ab, das einen Körper umfasst, der zu beiden Seiten mit zwei abgeflachten Ösen versehen ist, die das zu einer Schlaufe gebildete Band einer Bandschließe, wie sie gerade beschrieben wurde, aufnehmen sollen.
  • Die Erfindung wird durch die folgende Beschreibung einer speziellen Ausführungsform mit Bezug auf die Zeichnungen gut verstanden, gemäß denen:
  • 1 eine Aufrissdraufsicht auf eine erste Variante einer Bandschließe ist.
  • 2 eine Seitenansicht der Bandschließe gemäß der ersten Variante von 1 ist.
  • 3 eine teilweise Schnittansicht entlang der Linie III-III von 1 ist, die eine Montage des Stifts durch Einfügen in das Band darstellt.
  • 4 eine schematische Draufsicht auf ein Armbanduhrgehäuse ist, das zum Aufnehmen einer erfindungsgemäßen Bandschließe beschaffen ist.
  • 5 eine schematische Ansicht einer Armbanduhr ist, die mit einer Bandschließe gemäß der ersten Variante im offenen Zustand versehen ist.
  • 6 eine schematische Ansicht einer Armbanduhr ist, die mit einer Bandschließe gemäß der ersten Variante im geschlossenen Zustand versehen ist.
  • 7 eine Seitenansicht einer zweiten Variante einer Bandschließe ist.
  • 8 eine schematische Ansicht einer Armbanduhr ist, die mit einer Bandschließe gemäß der zweiten Variante im geschlossenen Zustand versehen ist.
  • In einer typischen Anwendung soll die erfindungsgemäße Bandschließe 1 ein Armband für eine Armbanduhr mit einem Gehäuse 2 als Körper bilden. Die Schließe 1 umfasst ein einziges Band 3.
  • Das Gehäuse 2 ist auf beiden Seiten mit zwei Ösen 4 bzw. 5 versehen. Die Ösen 4 und 5 sind abgeflacht, d. h., dass ihre Öffnung eine im Allgemeinen rechteckige längliche Form aufweist, die dem Querschnitt des Bandes 3 entspricht.
  • Es ist selbstverständlich, dass eine Bandschließe 1, wie jene, die hier betrachtet wird, andere Anwendungen wie Schmuckstück oder am Handgelenk zu tragendes Objekt haben kann, dessen Körper auch mit Ösen wie den für die Armbanduhr beschriebenen Ösen 4 und 5 versehen ist.
  • Wie zu sehen sein wird, sollen die Ösen 4 und 5 das zu einer Schlaufe gebildete Band 3 aufnehmen.
  • Das Band 3 wird aus Kupfer, aus Textil, aus Kunststoff hergestellt. Es weist eine gewisse Nachgiebigkeit auf. Es ist undehnbar. Seine allgemeine Kontur ist rechteckig. Am Band 3 und ausgehend von einem ersten Ende 6 kann ein erster Endteil 7, der sich auf einer gewissen Länge erstreckt, ein medianer Teil 8, der den Teil 7 auf einer gewissen Länge verlängert, ein zweiter Endteil 9, der den Teil 8 auf einer gewissen Länge verlängert, und schließlich ein zweites Ende 10 definiert werden. In einer Ausführung verläuft das Band 3 unter Verminderung der Breite zu und in der Nähe von seinem ersten Ende 6.
  • In einer Ausführung hat das Band 3 eine Länge in der Größenordnung von 30 bis 40 Zentimetern, eine Breite in der Größenordnung eines Zentimeters oder einiger Zentimeter und eine Dicke in der Größenordnung von einigen Millimetern.
  • In einer Ausführung umfasst das Band 3 zwei übereinander gelegte Schichten 11a und 11b (3).
  • Das Band 3 ist mit mindestens einem ersten durchgehenden Loch 12 zum Verhaken zu seinem ersten Endteil 7 hin durchbohrt. Gemäß der dargestellten Ausführung umfasst das Band 3 mehrere erste Löcher 12 zum Verhaken, die entlang des Bandes beabstandet sind, zu den Zwecken der Regelung (drei Löcher in 1).
  • Das Band 3 ist mit mindestens einem zweiten durchgehenden Loch 13 zum Verhaken in seinem medianen Teil 8 durchbohrt. Gemäß der dargestellten Ausführung umfasst das Band 3 mehrere zweite Löcher 13 zum Verhaken, die entlang des Bandes beabstandet sind, für die Zwecke der Regelung (zwei Löcher in 1).
  • Zum zweiten Endteil 9 hin ist am Band 3 mindestens ein angebauter Stift 14 zum Verhaken bleibend starr befestigt, der in Bezug auf das Band 3 vorsteht. Wie später zu sehen sein wird, soll der Stift 14 das Verhaken des Bandes 3 auf sich durch Zusammenwirken mit einem Loch zum Verhaken wie den Löchern 12, 13 sicherstellen.
  • Gemäß einer ersten Ausführungsvariante (2, 5 und 6) umfasst die Bandschließe 1 zwei koaxiale Stifte 14a und 14b zum Verhaken, die sich auf beiden Seiten des Bandes 3 erstrecken. Jeder der Stifte 14a, 14b ist zum Aufnehmen eines einzigen Teils des Bandes gestaltet.
  • Gemäß einer zweiten Ausführungsvariante (7 und 8) umfasst die Bandschließe 1 einen einzigen Stift 14c zum Verhaken, der sich auf einer einzigen Seite des Bandes 3 erstreckt. Dieser Stift 14c ist zum Aufnehmen von zwei Teilen des Bandes in Übereinanderlagerung gestaltet.
  • Der Stift 14 wird am Band 3 durch Einfügen, Kleben, Schweißen, Schrauben oder ein anderes Mittel befestigt. In der in den Fig. dargestellten Ausführung umfasst der Stift 14 eine Befestigungsplatine 15, die bleibend in der Dicke des Bandes 3 mit zwei übereinander gelegten Schichten 11a und 11b (3) eingefügt ist. Das Band 3 ist außerdem mit einem oder mehreren Löchern 16 für den Durchgang des oder der Stifte 14 versehen.
  • Gemäß einer Ausführung ist der Stift 14 zu seinem freien Ende hin verdickt, um auf der Rückseite desselben einen Halt für den entsprechenden Teil des Bandes, der durch das Loch 12, 13, das dazu vorgesehen ist, am Stift montiert wird, zu bilden. Gemäß einer Ausführung ist der Stift zu seinem freien Ende hin verjüngt, um leichter in das Loch 12, 13 eingefügt werden zu können.
  • Gemäß einer Ausführung umfasst die Bandschließe 1 auch mindestens eine Schlaufe 17.
  • Die Bandschließe 1 soll am Gehäuse 2 montiert werden, um ein Armband mit dem durch die zwei Ösen 4 und 5 des Gehäuses 2 hindurch zu einer Schlaufe gebildeten Band 3 zu bilden. Außerdem wird das Band 3 auf sich durch eine Zusammenwirkung Loch 12, 13/Stift 14 geschlossen, die durch kräftiges Eindrücken durch den Benutzer erhalten wird, wobei die Abmessung der Löcher 12 und 14 zu jener des Stifts 14 in Beziehung steht.
  • Die Bandschließe 1 kann leicht und schnell vom Benutzer selbst mit dem Gehäuse 2 verbunden oder von diesem getrennt werden. Deshalb ist es möglich, mit einem einzigen Gehäuse 2 einer Armbanduhr über eine Sammlung von Bandschließen 1 zu verfügen, die durch verschiedene Färbungen oder Materialien oder Verzierungen gekennzeichnet sind.
  • Nun wird die Verbindungsmontage einer Bandschließe gemäß der ersten Ausführungsvariante am Gehäuse 2 unter der Annahme beschrieben, dass dieses im Wesentlichen horizontal mit seiner Fläche, wo sich das Zifferblatt der Armbanduhr befindet, am oberen Teil angeordnet ist (wie in 4).
    • – Das Band 3 wird mit seinem ersten Ende 6 in die Öse 4 durch ihre obere Fläche eingefädelt.
    • – Der zweite Endteil 9 wird nach unten umgeklappt.
    • – Der erste Endteil des Bandes 3 wird in die Schlaufe 17 eingefädelt, die dann in der Nähe der Stifte 14a, 14b des zweiten Endteils 9 angeordnet ist.
    • – Der zweite Endteil 9 liegt dann im Verlauf der Anordnung zur Außenseite des Armbandes hin und der Rest des Bandes zur Innenseite.
    • – Der Stift 14a wird kräftig in ein Loch 13 zum Verhaken eingedrückt.
    • – Das Gehäuse 2 wird dann am Band 3 zu seinem zweiten Endteil 9 hin, der durch die Öse 4 hindurch zu einer Schlaufe gebildet ist, verhakt und dieser zweite Endteil 9 wird mit dem medianen Teil 8 durch den Stift 14a, der mit dem zweiten Loch 13 zum Verhaken zusammenwirkt, fest verbunden.
  • Nun wird das Schließen der Schließe 1 gemäß dieser ersten Variante, die somit mit dem Gehäuse 2 verbunden ist, auf sich beschrieben, wie es durchgeführt wird, um die Uhr am Handgelenk anzubringen. Als Vereinbarung wird angenommen, dass das Gehäuse wie vorher angeordnet ist:
    • – Das Band 3 wird mit seinem ersten Ende 6 in diese 5 durch ihre untere Fläche eingefädelt.
    • – Der erste Endteil 7 wird nach unten und nach außen umgeklappt.
    • – Der Stift 14b wird kräftig in ein Loch 12 zum Verhaken eingedrückt.
  • Das Band 3 wird folglich auf beiden Seiten des Gehäuses 2 verhakt und bildet außerdem eine Schlaufe oder einen Ring, die/der um das Handgelenkt des Benutzers gelegt werden kann.
  • In dieser ersten Ausführungsvariante wird der zweite Endteil 9 zwischen dem medianen Teil 8 und dem ersten Endteil 7 angeordnet.
  • Nun wird die Verbindungsmontage der Bandschließe 1 gemäß der zweiten Ausführungsvariante am Gehäuse 2 beschrieben:
    • – Das Band 3 wird mit seinem ersten Ende 6 in die Öse 4 durch ihre untere Fläche eingefädelt.
    • – Der erste Endteil 7 und der mediane Teil 8 werden nach unten umgeklappt.
    • – Der erste Endteil 7 des Bandes 3 wird in die Schlaufe 17 eingefädelt, die folglich in der Nähe des Stifts 14c des zweiten Endteils 9 angeordnet ist.
    • – Der zweite Endteil 9 liegt dann im Verlauf der Anordnung zur Innenseite des Armbandes hin und der Rest des Bandes zur Außenseite.
    • – Der Stift 14c wird kräftig in ein Loch 13 zum Verhaken eingedrückt.
    • – Das Gehäuse 2 wird dann am Band 3 zu seinem zweiten Endteil 9 hin, der durch die Öse 4 hindurch zu einer Schlaufe gebildet ist, verhakt und dieser zweite Endteil 9 wird mit dem medianen Teil 8 durch den Stift 14c, der mit dem zweiten Loch 13 zum Verhaken zusammenwirkt, fest verbunden.
  • Nun wird das Schließen der Schließe 1 gemäß der zweiten Variante, die so mit dem Gehäuse 2 verbunden ist, auf sich beschrieben:
    • – Das Band 3 wird mit seinem ersten Ende 6 in die Öse 5 durch ihre untere Fläche eingefädelt.
    • – Der erste Endteil 7 wird nach unten und nach außen umgeklappt.
    • – Der Stift 14c wird kräftig in ein Loch 12 zum Verhaken eingedrückt.
  • Das Band 3 wird dann auf beiden Seiten des Gehäuses 2 verhakt und bildet außerdem eine Schlaufe oder einen Ring, die/der um das Handgelenk des Benutzers gelegt werden kann.
  • In dieser zweiten Ausführungsvariante wird der mediane Teil 8 zwischen dem ersten Endteil 7 und dem zweiten Endteil 9 angeordnet.
  • Wenn das Armband der Armbanduhr geschlossen ist, ist somit das Gehäuse 2 am Band 3 zu seinem zweiten Endteil 9 hin, der durch eine der Ösen 4 hindurch zu einer Schlaufe gebildet ist, verhakt, ist der zweite Endteil 9 mit dem medianen Teil 8 durch einen Stift 14, der mit einem zweiten Loch 13 zum Verhaken zusammenwirkt, fest verbunden, ist das Gehäuse 2 am Band 3 zu seinem medianen Teil 8 hin, der durch die andere der Ösen 5 hindurch zu einer Schlaufe gebildet ist, verhakt und ist der erste Endteil 7 mit dem zweiten Endteil 9 durch einen Stift 14, der mit einem ersten Loch 12 zusammenwirkt, fest verbunden, wobei drei Teile des Bandes am Ort des Stifts 14 übereinander gelegt sind.

Claims (14)

  1. Bandschließe (1) für Armbanduhr, Schmuckstück, Handtasche oder analogen Gegenstand, die ein Band (3) umfaßt, das an seinem ersten Endteil (7) zumindest ein erstes durchgehendes Loch (12) hat, das an seinem zweiten Endteil (9) zumindest einen Stift zum Verhaken hat (14, 14a, 14b, 14c), im Quervorsprung angebaut, dadurch gekennzeichnet, daß der besagte Stift starr und bleibend auf dem Band (3) befestigt ist, und dadurch, daß das besagte Band an seinem medianen Teil (8) zumindest ein zweites durchgehendes Loch (13) umfaßt, so daß das Band (3) durch zwei Ösen (4, 5) des Körpers der Armbanduhr, des Schmuckstücks, der Handtasche oder eines analogen Gegenstands zu einer Schlaufe gebildet und an sich selbst durch Zusammenwirken zwischen Loch (12, 13)/Stift (14, 14a, 14b, 14c) geschlossen werden kann, das durch kräftiges Eindrücken erzielt wird.
  2. Bandschließe (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie einen einzigen Stift zum Verhaken (14c) umfaßt, der so gestaltet ist, daß er durch Übereinanderlegen zwei Teile des Bandes (3) aufnimmt.
  3. Bandschließe (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie beidseitig des Bandes (3) zwei Stifte zum Verhaken (14a, 14b) umfaßt, die so gestaltet sind, daß jeder einen Teil (7, 8) des Bandes (3) aufnimmt.
  4. Bandschließe (1) nach einem beliebigen der vorstehenden Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Stift (14, 14a, 14b, 14c) durch Einfügen, Kleben, Schweißen, Schrauben am Band (3) befestigt ist.
  5. Bandschließe (1) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Stift (14, 14a, 14b, 14c) eine Befestigungsplatine (15) umfaßt, die bleibend in der Dicke des Bandes (3) eingefügt ist, die mit einem Loch für den Durchgang (16) des Stifts (14, 14a, 14b, 14c) versehen ist.
  6. Bandschließe (1) nach einem beliebigen der vorstehenden Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Stift (14, 14a, 14b, 14c) an seinem Ende verdickt ist.
  7. Bandschließe (1) nach einem beliebigen der vorstehenden Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß sie mehrere erste beabstandete Löcher (12) umfaßt.
  8. Bandschließe (1) nach einem beliebigen der vorstehenden Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß sie mehrere zweite beabstandete Löcher (13) umfaßt.
  9. Bandschließe (1) nach einem beliebigen der vorstehenden Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß sie zumindest eine Schlaufe (17) umfaßt.
  10. Bandschließe (1) nach einem beliebigen der vorstehenden Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß sie ein Armband für eine Armbanduhr bildet, deren Gehäuse (2) zu beiden Seiten mit zwei abgeflachten Ösen (4, 5) versehen ist, die das zur Schlaufe gebildete Band (3) aufnehmen sollen.
  11. Armbanduhr mit einem Gehäuse (2), das zu beiden Seiten mit zwei abgeflachten Ösen (4, 5) versehen ist, die das zur Schlaufe einer Bandschließe (1) nach einem beliebigen der vorstehenden Ansprüche 1 bis 10 gebildete Band (3) aufnehmen sollen.
  12. Armbanduhr nach Anspruch 11, deren Armband offen ist, wobei das Gehäuse (2) am Band (3) an seinem zweiten Endteil (9) befestigt ist, das durch eine der Ösen (4, 5) hindurch zu einer Schlaufe gebildet ist und durch einen Stift (14, 14a, 14b, 14c) fest verbunden ist, der mit einem zweiten Loch (13) mit dem medianen Teil (8) zusammenwirkt.
  13. Armbanduhr nach Anspruch 11, deren Armband geschlossen ist, wobei das Gehäuse (2) am Band (3) an seinem zweiten Endteil (9) befestigt ist, das durch eine der Ösen (4, 5) hindurch zu einer Schlaufe gebildet ist, wobei der zweite Endteil (9) durch einen Stift (14, 14a, 14b, 14c) mit dem medianen Teil (8) fest verbunden ist, das Gehäuse (2) ist am Band (3) an seinem medianen Teil (8) befestigt, der durch die andere der beiden Ösen (4, 5) zu einer Schlaufe gebildet ist, der erste Endteil (7) ist mit dem medianen Teil (8) durch einen Stift (14, 14a, 14b, 14c) fest verbunden, der mit einem ersten Loch (12) zusammenwirkt, wobei drei Bandteile (7, 8, 9) vor dem Stift (14, 14a, 14b, 14c) übereinandergelegt sind/.
  14. Schmuckstück oder am Handgelenk zu tragendes Objekt, das einen Körper umfaßt, der zu beiden Seiten mit zwei abgeflachten Ösen (4, 5) versehen ist, die das zu einer Schlaufe gebildete Band (3) einer Bandschließe (1) nach einem beliebigen der vorstehenden Ansprüche 1 bis 10) aufnehmen sollen.
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