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HINTERGRUND DER ERFINDUNG
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1. Gebiet der Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Eingabeeinrichtung und
betrifft im Spezielleren eine Eingabeeinrichtung, bei der eine flächenkörperförmige Membran
in einem ringförmigen
Bandbereich hermetisch eingeschlossen werden kann.
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2. Beschreibung des einschlägigen Standes
der Technik
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Eine
bekannte Eingabeeinrichtung ist z.B. in der ungeprüften
japanischen Patentanmeldungsveröffentlichung
Nr. 2002-27079 offenbart. Die Eingabeeinrichtung weist
einen ringförmigen
Bandbereich
51 auf, der um den Hals eines Menschen oder
dergleichen getragen werden kann, wie dies in
22 gezeigt
ist. Ohrhörerkabel
52 erstrecken
sich über
eine vorbestimmte Länge
von zwei Stellen an der in der Zeichnung oberen Seite des Bandbereichs
51 weg. Die
vorderen Enden der Ohrhörerkabel
52 sind
mit Ohrhörern
53 verbunden.
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Die
in der Zeichnung untere Seite des ringförmigen Bandbereichs 51 ist
mit einem Verbindungselement 54 verbunden, und ein Eingabebereich
(nicht gezeigt) ist in dem Verbindungsbereich 54 vorgesehen.
Die Ohrhörerkabel 52 sind
in das Innere des Bandbereichs 51 derart eingebettet, dass sie
mit dem Eingabebereich in dem Verbindungsbereich 54 verbunden
sind.
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Ein
mit dem Eingabebereich verbundenes Kabel 55 erstreckt sich über eine
vorbestimmte Länge
von dem Verbindungsbereich 54 weg. Das Kabel 55 beinhaltet
ein Audiosignalkabel sowie ein Kabel zum Übertragen von von dem Eingabebereich
abgegebenen Signalen, und ein Stecker (nicht gezeigt) ist mit einem
Endbereich des Kabels 55 verbunden.
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Bei
der bekannten Eingabevorrichtung mit einer derartigen Konfiguration
kann dann, wenn der Stecker an dem Ende des Kabels 55 in
eine Buchse (nicht gezeigt) eines tragbaren akustischen Geräts 56 eingesteckt
wird und mit dieser verbunden wird, das tragbare akustische Gerät 56 im
Inneren einer Tasche eines Kleidungsstücks, eines Beutels oder dergleichen
in einem Zustand verwendet werden, in dem der Bandbereich 51 um
den Hals getragen wird und die Ohrhörer 53 in den Ohren
der Bedienungsperson angeordnet sind.
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Durch
Betätigen
des Eingabebereichs des Verbindungsbereichs 54 kann z.B.
auf einer CD und dergleichen aufgezeichnete Musik abgespielt werden,
wobei der Abspielvorgang gestoppt werden kann.
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Wenn
bei der vorstehend beschriebenen bekannten Eingabeeinrichtung Regen
fällt,
während
die Bedienungsperson Musik durch die Ohrhörer 53 hört, während der
Bandbereich 51 um den Hals getragen wird und sich die Bedienungsperson
beim Abspielen einer CD im Freien befindet, können jedoch Wassertropfen in
das Innere des Verbindungsbereichs 54 eindringen und Probleme
hervorrufen, wobei z.B. ein Kurzschluss in dem inneren Eingabebereich
entstehen kann.
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Um
den Wiedergabevorgang durch das tragbare akustische Gerät 56 nicht
nur zu starten und zu stoppen, sondern um auch eine Mehrzahl von
Einstellvorgängen,
wie z.B. eine Lautstärkenregelung oder
eine Balanceregelung, unter Verwendung des in dem Verbindungsbereich 54 vorgesehenen
Eingabebereichs auszuführen,
ist eine Mehrzahl von Eingabebereichen erforderlich, und die Größe des Verbindungsbereichs 54 nimmt
zu.
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Da
ferner die Ohrhörer 53 mit
dem Bandbereich 51 unter Zwischenanordnung der Ohrhörerkabel 52 kombiniert
sind, sind dann, wenn die Bedienungsperson keine Musik oder dergleichen
hört und dabei
den Bandbereich 51 um den Hals trägt, die aus den Ohren herausgenommenen
Ohrhörer 53 lose hängend angeordnet
und störend.
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KURZBESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
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Die
vorliegende Erfindung ist in Anbetracht der vorstehend beschriebenen
Probleme erfolgt, und das Ziel der vorliegenden Erfindung besteht
in der Schaffung einer Eingabeeinrichtung, bei der ein in einem
Bandbereich vorgesehener Eingabebereich in zuverlässiger Weise
wasserdicht ausgebildet ist und die Ohrhörer mit dem Bandbereich lösbar verbunden werden
können.
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Zum
Erreichen des vorstehend genannten Ziels schafft die vorliegende
Erfindung gemäß einem Gesichtspunkt
eine Eingabeeinrichtung, die einen streifenförmigen Bandbereich mit einer
darin eingebetteten Leitung und ein Verbindungselement zum Verbinden
des Bandbereichs zu einer Ringform aufweist. Der Bandbereich beinhaltet
eine flächenkörperförmige Membran
mit einer Mehrzahl von Eingabebereichen sowie mindestens ein bandförmiges Klemmelement,
das Bereiche der Membran mit den Eingabebereichen in hermetisch
abgeschlossener Weise zwischen sich schließen kann. Das eine Ende der
Membran erstreckt sich von einem Endbereich des Klemmelements weg,
um unter Zwischenanordnung des Verbindungselements mit einem externen Gerät verbunden
zu werden.
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Dies
erlaubt eine Betätigung
des externen Geräts
durch die in dem Bandbereich vorgesehenen Eingabebereiche. Da das
in einem Beutel oder dergleichen befindliche externe Gerät betrieben
werden kann, ohne dass es herausgenommen wird, ist die Nutzbarkeit
groß.
Da ferner die Eingabebereiche durch das Klemmelement hermetisch
abgeschlossen sind, kann das Eindringen von Wassertropfen in die Eingabebereiche
verhindert werden. Somit kann die Eingabeeinrichtung der vorliegenden
Erfindung selbst bei Regen genutzt werden.
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Vorzugsweise
beinhaltet das Klemmelement einen Leitungsaufnahmebereich, in dem
die Leitung in Längsrichtung
eingebettet ist, sowie ein Paar einander gegenüberliegender Klemmplatten,
die sich den Leitungsaufnahmebereich entlang erstrecken, um die
Membran in hermetisch abgeschlossener Weise zwischen sich zu schließen.
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Auf
diese Weise ist es möglich,
die Membran mit den Eingabebereichen in zuverlässiger Weise abzudichten und
die Eingabebereiche wasserdicht auszuführen.
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Vorzugsweise
ist die eine Seite von jeder der Klemmplatten in integraler Weise
mit dem Leitungsaufnahmebereich versehen und sind die anderen Seiten
der Klemmplatten mit einer vorbestimmten Beabstandung voneinander
beabstandet und ist die Membran durch Thermoverschweißen der
anderen Seiten der Klemmplatten hermetisch dazwischen eingeschlossen.
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In
diesem Fall kann die innere Membran in zuverlässiger Weise wasserdicht eingeschlossen werden.
Selbst wenn das Klemmelement gefaltet wird, werden die Klemmplatten
nicht voneinander getrennt, da sie durch Thermoverschweißen miteinander
verbunden sind.
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Vorzugsweise
ist die Membran durch derartiges Falten eines kammförmigen Flächenkörpersubstrats
gebildet, dass einander gegenüberliegende Bereiche
gebildet sind, wobei die Eingabebereiche Kontaktbereiche beinhalten,
die an den einander gegenüberliegenden
Bereich des Substrats vorgesehen sind, und wobei ein äußerer peripherer
Bereich von jedem der Kontaktbereiche mit einer isolierenden Resist-Schicht
beschichtet ist, so dass ein vorbestimmter Bereich frei liegt.
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In
diesem Fall können
die Kontaktbereiche in einfacher Weise hergestellt werden, und die
Eingabebereiche können
derart gebildet werden, dass die Kontaktbereiche einander zugewandt
gegenüberliegen,
wobei die Resist-Schicht als Abstandselement verwendet wird. Darüber hinaus
kann die Anzahl der Komponenten reduziert werden, und der Eingabebereich
lässt sich
in einfacher Weise verwenden.
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Vorzugsweise
sind den Kontaktbereichen entsprechende dünne Bereiche der Klemmplatten elastisch
verformbar. Dies verbessert die Nutzbarkeit der Eingabebereiche.
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Vorzugsweise
beinhaltet der Bandbereich ferner ein weiteres Klemmelement und
weist das Verbindungselement ein erstes Verbindungselement zum Verbinden
der an dem einen Ende befindlichen Bereiche der Klemmelemente sowie
ein zweites Verbindungselement zum Verbinden der an dem anderen
Ende befindlichen Bereiche der Klemmelemente auf. Der Bandbereich
ist durch Verbinden der Klemmelemente mit dem ersten und dem zweiten
Verbindungselement ringförmig
ausgebildet.
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In
diesem Fall sind zwei kurze Klemmelemente durch die Verbindungselemente
in ringförmiger
Weise verbunden, und der Ohrhörer
kann mit dem zweiten Verbindungselement lösbar verbunden werden. Wenn
der Bandbereich um den Hals herum getragen wird, können somit
in einem außer
Betrieb befindlichen Zustand die Ohrhörer abgenommen werden. Dies
verbessert das Erscheinungsbild.
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Vorzugsweise
erstrecken sich die Leitung und die Membran jeweils von den an dem
einen Ende befindlichen Bereichen der Klemmelemente weg und sind
mit dem ersten Verbindungselement verbunden, wobei sich die Leitung
jeweils von den an dem anderen Ende befindlichen Bereichen der Klemmelemente
weg erstreckt und mit dem zweiten Verbindungselement verbunden ist.
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In
diesem Fall können
die in der Membran vorgesehenen Eingabebereiche mit dem Schalterelement
des ersten Verbindungselements verbunden werden, und der Ohrhörer kann
mit dem zweiten Verbindungselement verbunden werden.
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Vorzugsweise
weist das erste Verbindungselement ein Schalterelement auf, das
die Verbindung zwischen dem externen Gerät und den Eingabebereichen
der Membran schaltet.
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In
diesem Fall können
das externe Gerät
und die Eingabebereiche durch Betätigen des Schalterelements
getrennt werden. Dies verbessert die Nutzbarkeit der Eingabeeinrichtung.
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Vorzugsweise
hat die Membran, die sich von dem einen Ende der Klemmelemente weg
erstreckt, einen Anschluss zur Verbindung mit einem flexiblen Leiterplattenverbinder,
der in dem ersten Verbindungselement vorgesehen ist.
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Da
die Eingabebereiche durch bloßes
Einsetzen des Anschlusses in den flexiblen Leiterplattenverbinder
mit dem externen Gerät
verbunden werden können,
ist die Montageeffizienz verbessert.
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Vorzugsweise
weist das zweite Verbindungselement eine Ohrhörer-Buchse auf, mit der ein
Ohrhörer
verbunden ist.
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In
diesem Fall kann der Ohrhörer
in einem außer
Betrieb befindlichen Zustand aus der Ohrhörer-Buchse entfernt werden.
Dies kann das Erscheinungsbild verbessern.
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Vorzugsweise
weist das zweite Verbindungselement ein Buchsensubstrat auf, an
dem die Ohrhörer-Buchse
angebracht ist, wobei das zweite Verbindungselement das Buchsensubstrat
in hermetisch abgedichteter Weise einschließt.
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In
diesem Fall ist das Innere des zweiten Verbindungselements wasserdicht
hermetisch eingeschlossen.
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Vorzugsweise
ist ein äußerer peripherer
Bereich des Klemmelements mit einem Abdeckelement bedeckt.
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In
diesem Fall kann das Erscheinungsbild des Bandbereichs verbessert
werden, indem z.B. ein Muster auf den Abdeckelementen gebildet ist.
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Vorzugsweise
weist das Abdeckelement Markierungen auf, die den Eingabebereichen
entsprechen. Markierungen auf dem Abdeckelement können in
einfacher Weise durch Drucken oder durch andere Mittel gebildet
werden.
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Vorzugsweise
ist der Bandbereich um den Hals zu tragen und sind die Eingabebereiche
und das Schalterelement derart positioniert, dass sie von Hand betä tigbar sind,
wenn der Bandbereich um den Hals getragen wird und das zweite Verbindungselement
nackenseitig angeordnet ist.
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Dies
kann die Verwendbarkeit der Eingabeeinrichtung verbessern.
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Weitere
Ziele, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung erschließen sich
aus der nachfolgenden Beschreibung der bevorzugten Ausführungsbeispiele
unter Bezugnahme auf die Begleitzeichnungen.
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Im
Folgenden werden Ausführungsformen der
vorliegenden Erfindung lediglich anhand von Beispielen unter Bezugnahme
auf die schematischen Begleitzeichnungen erläutert; darin zeigen:
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1 eine
auseinandergezogene Perspektivansicht einer Eingabeeinrichtung der
vorliegenden Erfindung;
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2 eine
Perspektivansicht einer bei der Eingabeeinrichtung verwendeten Membran;
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3 eine
Perspektivansicht unter Darstellung eines Zustands, in dem die in 2 dargestellte Membran
gefaltet ist;
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4 eine
Schnittdarstellung eines wesentlichen Bereichs unter Darstellung
eines Eingabebereichs bei der Eingabeeinrichtung;
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5 eine
erläuternde
Ansicht unter Darstellung eines Beispiels eines Klemmelements bei der
vorliegenden Erfindung;
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6 eine
erläuternde
Ansicht unter Darstellung einer Modifzifierung eines Klemmelements;
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7 eine
Perspektivansicht unter Darstellung der Anordnung der Klemmelemente;
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8 eine
Perspektivansicht unter Darstellung der Anordnung der Klemmelemente;
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9 eine
Perspektivansicht unter Darstellung der Anordnung der Klemmelemente;
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10 eine
Perspektivansicht unter Darstellung der Klemmelemente, in die Membran
hermetisch eingeschlossen ist;
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11 eine
erläuternde
Ansicht von einem Abdeckelement bei der Eingabeeinrichtung;
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12 eine
erläuternde
Ansicht des anderen Abdeckelements;
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13 eine
Perspektivansicht eines Gehäuses,
das ein erstes Verbindungselement bei der Eingabeeinrichtung bildet;
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14 eine
Perspektivansicht eines Tastenoberteils, das das erste Verbindungselement bildet;
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15 eine
Perspektivansicht eines Substrats, das das erste Verbindungselement
bildet;
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16 eine
auseinandergezogene Perspektivansicht unter Darstellung des ersten
Verbindungselements;
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17 eine
Perspektivansicht unter Darstellung eines Montagezustands des ersten
Verbindungselements;
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18 eine
Perspektivansicht eines Gehäuseelements,
das ein zweites Verbindungselement in der Eingabeeinrichtung bildet;
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19 eine
Perspektivansicht eines Substrats, das das zweite Verbindungselement
bildet;
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20 eine
Perspektivansicht unter Darstellung eines Zustands, in dem Leitungen
mit der Rückseite
des in 19 gezeigten Substrats verbunden sind;
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21 eine
Perspektivansicht unter Darstellung eines Montagezustands des zweiten
Verbindungselements; und
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22 eine
Perspektivansicht einer bekannten Eingabeeinrichtung.
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BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN
AUSFÜHRUNGSBEISPIELE
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Eine
Eingabeeinrichtung gemäß der vorliegenden
Erfindung wird im Folgenden unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen
beschrieben.
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Eine
Eingabeeinrichtung 1 gemäß der vorliegenden Erfindung
ist mit einem streifenförmigen,
flexiblen und ringförmigen
Bandbereich 2 versehen, der z.B. um den Hals eines Menschen
herum zu tragen ist, wie dies in 1 gezeigt
ist. Der Bandbereich 2 enthält eine flächenkörperförmige Membran 3 aus
einer PET-Folie oder dergleichen in hermetisch abgeschlossener Weise.
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Wie
in 2 gezeigt ist, ist die Membran 3 kammförmig ausgebildet,
wobei ein Stegbereich 3e an den in der Zeichnung linken
Enden eines ersten, zweiten, dritten und vierten streifenförmigen Substrats 3a bis 3d vorgesehen
ist, um die Substrate 3a bis 3d miteinander zu
verbinden.
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Ein
Anschluss 4 ist an dem einen Ende der Membran 3 derart
vorgesehen, dass er von dem Stegbereich 3e in Bezug auf
die Zeichnung nach links weg ragt. Der Anschluss 4 beinhaltet
eine Mehrzahl von Schaltungsstrukturen 4a, die zu Kontaktbereichen 6a von
Eingabebereichen 10 geführt
und mit diesen verbunden sind, die später noch beschrieben werden
und an den vier Substraten 3a bis 3d vorgesehen
sind.
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Silberelektroden 5 aus
einer Folie mit guter Leitfähigkeit
sind an den Oberflächen
der vier Substrate 3a bis 3d vorgesehen und dienen
zur Verbindung mit den Schaltungsstrukturen 4a des Anschlusses 4.
Widerstandsschichten 6, die aus einer Widerstandsfolie
gebildet sind, sind auf den Silberelektroden 5 vorgesehen,
wie dies in 4 gezeigt ist.
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Die
peripheren Bereiche der Widerstandsschichten 6 sind mit
isolierenden Resist-Schichten 7 beschichtet, so dass vorbestimmte
Bereiche frei liegen, wobei die frei liegenden Bereiche als Kontaktbereiche 6a dienen.
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Eine
Mehrzahl von Kontaktbereichen 6a ist auf den Substraten 3a bis 3d mit
der gleichen Beabstandung von dem Stegbereich 3e vorgesehen.
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Bei
einer solchen kammförmigen
Membran 3, wie sie in 3 dargestellt
ist, wird der Stegbereich 3e derart gefaltet, dass das
erste Substrat 3a auf dem zweiten Substrat 3b platziert
wird und das vierte Substrat 3d auf dem dritten Substrat 3c platziert
wird, so dass eine erste Substrateinheit 8 und eine zweite
Substrateinheit 9 gebildet werden.
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Die
erste und die zweite Substrateinheit 8 und 9 weisen
Bondverbindungsbereiche 3f auf, die durch Bondverbinden
des Stegbereichs 3e beispielsweise durch Thermo-Bondverbinden
gebildet sind.
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Von
der ersten und der zweiten Substrateinheit 8 und 9 wird
vorliegend nur die erste Substrateinheit 8 unter Bezugnahme
auf 4 beschrieben. Die Kontaktbereiche 6a,
die auf dem ersten und dem zweiten Substrat 3a und 3b vorgesehen
sind, sind unter Verwendung der Resist-Schichten 7 als
Abstandselemente mit einem vorbestimmten Spalt einander gegenüberliegend
angeordnet.
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Ein
Bereich, in dem die Kontaktbereiche 6a einander gegenüberliegen,
dient als Eingabebereich 10. Durch Drücken eines Bereichs des ersten
Substrats 3a oder eines Bereichs des zweiten Substrats 3b,
der dem Eingabebereich 10 entspricht, oder durch Drücken von
beiden Bereichen werden die Kontaktbereiche 6a miteinander
in Kontakt gebracht und elektrisch miteinander verbunden.
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Aufgrund
einer solchen elektrischen Kontinuität zwischen den Kontaktbereichen 6a,
die durch Betätigen
des Eingabebereichs 10 hergestellt wird, ist es z.B. möglich, die
Lautstärke
eines externen Geräts 30,
das als noch zu beschrei bendes tragbares akustisches Gerät dient,
zu regeln oder einen Überspringvorgang
auszuführen.
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Diejenigen
Bereiche der ersten und der zweiten Substrateinheit 8 und 9,
die dem Eingabebereich 10 entsprechen und durch Falten
der Substrate 3a bis 3d an dem Stegbereich 3e gebildet
sind, können in
hermetisch abgedichteter Weise eingeschlossen werden, indem sie
sandwichartig zwischen einem Paar von Klemmelementen 11 angeordnet
werden, wie diese in den 8 und 9 gezeigt
sind.
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Jedes
der Klemmelemente 11 ist aus flexiblem Kunstharzmaterial
gebildet und nach Art eines länglichen
Bandes ausgebildet. Wie in den 5 bis 7 gezeigt
ist, hat jedes Klemmelement 11 auf seiner linken Seite
einen zylindrischen Leiteraufnahmebereich 13, in dem Leitungen 12 in
Längsrichtung eingebettet
sind.
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Das
Klemmelement 11 weist ferner entlang des Leiteraufnahmebereichs 13 einen
Membranabdichtbereich 14 auf, in dem die erste Substrateinheit 8 oder
die zweite Substrateinheit 9 der Membran 3 in hermetisch
eingeschlossener Weise angeordnet ist.
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Der
Membranabdichtbereich 14 beinhaltet zwei einander gegenüberliegende
Klemmplatten 15 und 16. Wie in den 5 und 6 gezeigt
ist, sind die linken Bereiche der Klemmplatten 15 und 16 in
integraler Weise mit dem Leiteraufnahmebereich 13 ausgebildet,
während
die rechten Bereiche von diesen offen sind und mit einem vorbestimmten
Spalt voneinander beabstandet sind.
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Wie
in 5 gezeigt ist, ist eine der Klemmplatten 15 länger als
die andere Klemmplatte 16. Die innere Membran 3 ist
durch Falten des auf der anderen Seite befindlichen Bereichs der
Klemmplatte 15, wie dies in strichpunktierter Linie dargestellt
ist, sowie durch Thermoverschweißen der auf der anderen Seite
befindlichen Bereiche der Klemmplatten 15 und 16 hermetisch
eingeschlossen.
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Aus
diesem Grund ist die innere Membran 3 wasserdicht ausgebildet,
und Wassertröpfchen,
wie z.B. Regen, können
an einem Eindringen in den Eingabe bereich 10 gehindert
werden, selbst wenn die Tropfen auf das Klemmelement 11 auftreffen.
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Als
Modifizierung des Klemmelements 11, wie diese in 6 gezeigt
ist, kann eine Rippe 15a, die an dem auf der anderen Seite
befindlichen Bereich von einer der Klemmplatten 15 parallel
zu dem Leiteraufnahmebereich 13 hervor steht, im Presssitz in
einer Nut 16a angebracht werden, die in der anderen Klemmplatte 16 ausgebildet
ist.
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Wie
in den 8 und 9 gezeigt ist, erstrecken sich
bei Platzierung der ersten und zweiten Substrateinheit 8 und 9 der
Membran 3 zwischen der einen und der anderen Klemmplatte 15 und 16 der
offenen Klemmelemente 11 die Leitungen 12 und
der Streifenbereich 3d an dem einen Ende der Membran 3 nach
links aus den Klemmelementen 11 heraus. Ferner erstrecken
sich die Leitungen 12 auch aus den anderen rechten Enden
heraus.
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Durch
festes Thermoverschweißen
der offenen Klemmplatten 15 und 16 werden die
Bereiche der Membran 3, die die Eingabebereiche 10 aufweisen,
in hermetisch abgedichteter Weise eingeschlossen.
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Somit
sind die die Eingabebereiche 10 aufweisenden Bereiche der
Membran 3 wasserdicht ausgebildet, und Wassertropfen, wie
z.B. Regen, können
am Eindringen in die Eingabebereiche 10 gehindert werden.
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Die äußeren peripheren
Bereiche der Klemmelemente 11, in die Membran 3 dicht
eingeschlossen ist, sind mit Abdeckelementen 17 und 18 bedeckt,
wie dies in 10 gezeigt ist. Die Abdeckelemente 17 und 18 sind
aus Stoffmaterial, flexiblem Harzmaterial oder dergleichen hergestellt,
und ihre Länge
ist gleich oder geringfügig
kleiner als die Länge
der Klemmelemente 11.
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Die
Abdeckelemente 17 und 18 sind mit engen Einführöffnungen 17a und 18a versehen,
durch die sich die Klemmelemente 11 mit der darin befindlichen
Membran 3 hindurch erstrecken, wie dies in den 11 und 12 gezeigt
ist.
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Die
Abdeckelemente 17 und 18 sind ferner Markierungen 17b und 18b versehen,
die in den 11 und 12 gezeigt
sind und die z.B. durch Bedrucken der Oberflächen von diesen in der Nähe der unteren
linken Enden gebildet sind.
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Die
Markierungen 17b und 18b sind auf beiden Oberflächen oder
auf den äußeren Oberflächen der
Abdeckelemente 17 und 18 vorgesehen.
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Wenn
die äußeren peripheren
Bereiche der Klemmelemente 11, die die Membran 3 zwischen sich
schließen,
mit den Abdeckelementen 17 und 18 überdeckt
werden, indem die Klemmelemente 11 in die Einführöffnungen 17a und 18a eingeführt werden, sind
die Eingabebereiche 10 entsprechend den Markierungen 17b und 18b positioniert.
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Halterungsöffnungen 19 sind
durch die beiden Endbereiche der Abdeckelemente 17 und 18 hindurch
vorgesehen, wie dies in 10 gezeigt
ist. Ferner sind Durchgangsöffnungen
(nicht gezeigt) auch in den Klemmelementen 11 und der ersten
und der zweiten Substrateinheit 8 und 9 in den
Halterungsöffnungen 19 in
entsprechender Weise vorgesehen.
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Halterungsstifte 21f eines
ersten Verbindungselements 20 und Halterungsstifte 32d eines zweiten
Verbindungselements 31, die später noch beschrieben werden,
sind durch die Halterungsöffnungen 19 hindurch
geführt,
so dass die beiden Endbereiche der Klemmelemente 11 verbunden
werden können.
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Die
linken Endbereiche der vorstehend beschriebenen Klemmelemente 11,
die in 10 gezeigt sind, sind mit dem
ersten Verbindungselement 20 verbunden. Das erste Verbindungselement 20 beinhaltet
ein Gehäuseelement 21 mit
einem im Wesentlichen kreisförmigen
Umriss, wie dies in den 13 bis 17 gezeigt
ist.
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Wie
in 13 gezeigt ist, ist eine Durchgangsöffnung 21a nahezu
im Zentrum auf der Rückseite
des Gehäuseelements 21 vorgesehen.
Eine im Wesentlichen D-förmige
Wand 21b ist um die Durchgangsöffnung 21a herum vorgesehen,
und im Inneren der Wand 21b ist eine Aussparung 21c mit
einer vorbestimmten Tiefe vorgesehen.
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Eine
erste Haltenut 21d ist in Bezug auf die Zeichnung auf der
inneren linken Seite des Gehäuseelements 21 vorgesehen,
um die einen Endbereiche der Klemmelemente 11 in von den
Abdeckelementen 17 und 18 überdeckter Weise sowie auf
einander angeordnet zu halten. Eine zweite Haltenut 21e ist
an der in Bezug auf die Zeichnung rechten Vorderseite des Gehäuseelements 21 gegenüber von
der ersten Haltenut 21d vorgesehen, um ein später noch
zu beschreibendes Kabel 27 zu halten.
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Zwei
Halterungsstifte 21f mit einer vorbestimmten Höhe ragen
an der ersten Haltenut 21d des Gehäuseelements 21 weg.
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Ein
in 14 dargestelltes Tastenoberteil 22 kann
an der Vorderseite des Gehäuseelements 21 gegenüber von
der Aussparung 21c platziert werden. Das Tastenoberteil 22 beinhaltet
einen Flanschbereich 22a mit einem im Wesentlichen kreisförmigen Umriss
sowie einen Schalterbetätigungsbereich 22b, der
in der Durchgangsöffnung 21a anzuordnen
ist. Der Flanschbereich 22a weist einen Gummi-Einpassbereich 22c auf.
Ein wasserdichtes Gummielement 23 ist im Presssitz in dem
Gummi-Einpassbereich 22c angeordnet, so dass die Vorderseite
des Gehäuseelements 21 wasserdicht
ist.
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Ein
in 15 dargestelltes isolierendes Substrat 24 kann
auf der Wand 21b auf der in 13 dargestellten
Rückseite
des Gehäuseelements 21 platziert
werden. Ein Drucktasten-Schalterelement 25, wie z.B. ein
taktiler Schalter, ist nahezu im Zentrum von einer Seite des Substrats 24 vorgesehen.
Ein flexibler Leiterplattenverbinder 26 ist z.B. durch
Löten mit
der anderen Seite des Substrats 24 verbunden und an dieser
festgelegt, und der Anschluss 4 der Membran 3 kann
in den flexiblen Leiterplattenverbinder 26 eingesteckt
werden.
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Eine
Mehrzahl von Leitungslötbereichen 24a und
Kabellötbereichen 24b sind
ferner auf der anderen Seite des Substrats 24 vorgesehen.
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Bei
Platzierung eines derartigen Substrats 24 auf der Wand 21b,
wobei der flexible Leiterplattenverbinder 26 nach oben
weisend angeordnet ist, wie dies in 17 gezeigt
ist, ist das Schalterelement 25 an der Durchgangsöffnung 21a angeordnet.
Das Schalterelement 25 kann durch den Schalterbetätigungsbereich 22b des
Tastenoberteils 22 eingeschaltet und ausgeschaltet werden.
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Ein
in 16 dargestelltes Kabel kann mit den Kabellötbereichen 24b des
Substrats 24 verlötet werden.
Ein Stecker 27c ist mit dem Kabel 27 durch Verbindungsbereiche 27a verbunden,
die mit den Kabellötbereichen 24b verlötet werden
können,
wobei ein Kabelbereich 27b eine vorbestimmte Länge aufweist.
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Wie
in 17 gezeigt ist, ist eine hintere Abdeckung 28 zum Überdecken
der Rückseite
des Substrats 24 vorgesehen. Die hintere Abdeckung 28 wird an
dem Gehäuseelement 21 mittels
einer Mehrzahl von Schrauben 29 befestigt, so dass die
Rückseite des
Gehäuseelements 21 durch
eine in der Zeichnung nicht dargestellte wasserdichte Dichtung wasserdicht
ausgebildet werden kann.
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Somit
ist das innere des Gehäuseelements 21 des
ersten Verbindungselements 20 durch das wasserdichte Gummielement 23 und
die hintere Abdeckung 28 wasserdicht ausgebildet.
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Zum
Verbinden der einen Endbereiche der Klemmelemente 11 mit
einem derartigen ersten Verbindungselement 20 werden als
Erstes die einen Endbereiche der Klemmelemente 11 aufeinander
angeordnet und in die erste Haltenut 21d eingesetzt. Anschließend wird
der Anschluss 4 in den flexiblen Leiterplattenverbinder 26 eingesteckt,
und die Halterungsöffnungen 19 werden
auf die Halterungsstifte 21 gepasst, so dass ein Herausfallen
der einen Endbereiche der Klemmelemente 11 aus dem Gehäuseelement 21 verhindert
ist.
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Die
Leitungen 12, die sich von den einen Endbereichen der Klemmelemente 11 weg
erstrecken, werden durch Löten
mit den Leitungslötbereichen 24a verbunden.
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Die
Verbindungsbereiche 27a des Kabels 27 werden mit
den Kabellötbereichen 24b verlötet. Anschließend können die
einen Endbereiche der Klemmelemente 11 mit dem ersten Verbindungselement 20 durch
Verschließen
der Rückseite
des Gehäuseelements 21 mittels
der hinteren Abdeckung 28 verbunden werden.
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Das
mit dem ersten Verbindungselement 20 verbundene Kabel kann
mit einem externen Gerät 30,
wie z.B. einem tragbaren akustischen Gerät, durch Einstecken des Steckers 27c in
eine Buchse (nicht gezeigt) des externen Geräts 30 verbunden werden,
wie dies in 1 gezeigt ist.
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Die
rechten anderen Endbereiche der Klemmelemente 11, wie diese
in 10 gezeigt sind, werden mit dem zweiten Verbindungselement 31 verbunden.
Das zweite Verbindungselement 31 beinhaltet ein Gehäuseelement 32 mit
einem im Wesentlichen rechteckigen Umriss, wie dies in den 18 bis 21 gezeigt
ist.
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Wie
in 18 gezeigt ist, weist das Gehäuseelement 32 einen
Buchsenhalterungsbereich 32a an dem einen Ende auf und
ist von einer peripheren Wand 32b mit einer vorbestimmten
Höhe umgeben.
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Das
Gehäuseelement 32 ist
durch eine Bodenwand 32c am Boden abgeschirmt und ist oben
offen. Vier Halterungsstifte 32d und ein Halterungszapfen 32e mit
vorbestimmten Höhen
ragen von der Bodenwand 32c weg.
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Ein
Substrat 33 mit einem im Wesentlichen ovalen Umriss kann
an dem Gehäuseelement 32 angebracht
werden. Das Substrat 33 weist Halterungsöffnungen 33a auf,
die sich auf die Halterungsstifte 32d des Gehäuseelements 32 passen
lassen.
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Eine
Ohrhörer-Buchse 34 ist
im Zentrum auf einer Seite des Substrats 33 vorgesehen,
in die ein Stecker 40 eines noch zu beschreibenden Ohrhörers 37 eingesteckt
werden kann. Die Ohrhörer-Buchse 34 ist
mit einer Lötdurchgangsöffnung (nicht
gezeigt) verlötet,
die an dem Substrat 33 vorgesehen ist.
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Lötdurchgangsöffnungen 33b sind
auf der anderen Seite des Substrats 33 vorgesehen, bei
der die Ohrhörer-Buchse 34 an
der Unterseite angeordnet ist, wie dies in 20 gezeigt
ist. Die Leitungen 12, die sich von den anderen Endbereichen
der Klemmelemente 11 weg erstrecken, können mit den Lötdurchgangsöffnungen 33b verlötet werden.
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Wenn
das Substrat 33 mit den damit verlöteten Leitungen 12 im
Inneren der peripheren Wand 32b des Gehäuseelements 32 in
einem Zustand platziert wird, in dem die Ohrhörer-Buchse 34 an der
Unterseite angeordnet ist, ist die Ohrhörer-Buchse 34 an dem
Buchsenhalterungsbereich 32 platziert und im Inneren des
Gehäuseelements 32 derart
positioniert, dass die Halterungsstifte 32d in die Halterungsöffnungen 33a eingepasst
sind, wie dies in 20 gezeigt ist.
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Wie
in 21 gezeigt ist, ist eine Abdeckung 35 an
dem Gehäuseelement 32 mittels
einer Schraube 36 angebracht, um die offene Oberseite des
Gehäuseelements 32 zu
schließen.
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Somit
ist das Innere des Gehäuseelements 32,
in dem das Substrat 33 mittels der Halterungsstifte 32d positioniert
ist, unter Verwendung einer wasserdichten Dichtung (nicht gezeigt)
wasserdicht ausgebildet.
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Die
vorstehend beschriebenen Klemmelemente 11, die von den
Abdeckelementen 17 und 18 bedeckt sind, werden
an dem einen Ende mit dem ersten Verbindungselement 20 verbunden
und an dem anderen Ende mit dem zweiten Verbindungselement 31 verbunden,
so dass der Bandbereich 2 eine ringförmige Ausbildung erhält.
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Der
Ohrhörer 37 kann
mit der Ohrhörer-Buchse 34 des
zweiten Verbindungselements 31 verbunden werden, wie dies
in 1 gezeigt ist. Der Ohrhörer 37 beinhaltet
ein Paar Ohrhörerbereiche 38,
mit den Ohrhörerbereichen 38 verbundene
Kabelbereiche 39 sowie einen Ohrhörer-Stecker 40, der mit
den Kabelbereichen 39 verbunden ist und sich in die Ohrhörer-Buchse 34 des
zweiten Verbindungselements 31 einstecken lässt.
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Der
ringförmige
Bandbereich 2 kann um den Hals der Bedienungsperson getragen
werden. Wenn der Bandbereich 2 in einer derartigen Weise
getragen wird, dass das zweite Verbindungselement 31 an der
Nackenseite der Bedienungsperson angeordnet ist, sind das erste
Verbindungselement 20 und die Eingabebereiche 10 (Markierungen 17b und 18b)
auf der Brustseite der Bedienungsperson angeordnet. Somit sind das
Schalterelement 25 des ersten Verbindungselements 20 und
die Eingabebereiche 10 des Bandbereichs 2 in einem
Bereich angeordnet, dass sie mit der Hand der Bedienungsperson betätigt werden
können.
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Das
heißt,
der Bandbereich 2 lässt
sich um den Hals herum tragen. Wenn der Bandbereich 2 um den
Hals herum getragen wird und dabei das zweite Verbindungselement 31 nackenseitig
angeordnet ist, sind die Eingabebereiche 10 und das Schalterelement 25 in
einem Bereich angeordnet, so dass sie sich von Hand betätigen lassen.
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Im
Folgenden wird die Arbeitsweise einer solchen Eingabeeinrichtung 1 der
vorliegenden Erfindung beschrieben. Als Erstes wird der ringförmige Bandbereich 2 um
den Hals der Bedienungsperson herum angeordnet, so dass das zweite
Verbindungselement 31 mit der Ohrhörer-Buchse 34, in
die der Ohrhörer-Stecker 40 des
Ohrhörers 37 eingesteckt wird,
auf der Rückseite
des Halses der Bedienungsperson platziert wird.
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Das
erste Verbindungselement 20 wird somit in der Nähe der Brust
der Bedienungsperson platziert, und die Eingabebereiche 10 des
Bandbereichs 2 werden ebenfalls an derartigen Stellen über dem ersten
Verbindungselement 20 platziert, dass sie mit der Hand
der Bedienungsperson betätigt
werden können.
In diesem Fall wird das externe Gerät in einer Tasche, einem Beutel
oder dergleichen getragen.
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Durch
Drücken
des wasserdichten Gummielements 23, das auf der Vorderseite
des ersten Verbindungselements 20 angeordnet ist, wird
das Schalterelement 25 eingeschaltet, um das externe Gerät 30 in
Betrieb zu nehmen oder zu stoppen. Wenn es sich bei dem externen
Gerät 30 z.B.
um ein tragbares akustisches Gerät
für eine
CD handelt, kann die Wiedergabe der CD durch Einschalten und Ausschalten des
Schalterelements 25 gestartet oder gestoppt werden.
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Durch
Einklemmen von einer der Markierungen 17b zwischen den
Fingern, wird der der Markierung 17b entsprechende Eingabebereich
betätigt, beispielsweise
um die Lautstärke
zu regeln. Durch Betätigen
der anderen Markierung 18b kann z.B. ein Überspringen
oder Zurückspringen
vorgenommen werden.
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Da
der Bandbereich 2 eine Mehrzahl von Eingabebereichen 10 in
der Eingabeeinrichtung 1 aufweist, kann eine Mehrzahl von
Vorgängen
durch Betätigen
der Eingabebereiche 10 ausgeführt werden, ohne dass das externe
Gerät 30 aus
der Tasche oder dergleichen herausgenommen wird. Dies schafft eine
vielseitige Verwendbarkeit.
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Während der
Bandbereich 2 ringförmig
ausgebildet wird, indem die Endbereiche der Klemmelemente 11 bei
dem vorstehenden Ausführungsbeispiel durch
das erste und das zweite Verbindungselement 20 und 31 verbunden
werden, kann diese ringförmige Ausbildung
bei einem anderen Ausführungsbeispiel dadurch
erfolgen, dass die beiden Endbereiche eines einzelnen länglichen
Klemmelements (nicht gezeigt) aufeinander platziert werden und die
Endbereiche durch ein einziges Verbindungselement verbunden werden.
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Obwohl
es nicht dargestellt ist, können
in diesem Fall die beiden Ohrhörerbereiche 38 des
Ohrhörers
mit den Leitungen 12 verbunden werden, die sich von dem
rechten und dem linken Bereich des ringförmigen Bandbereichs weg erstrecken.
Bei einer solchen Eingabeeinrichtung (nicht gezeigt) gemäß einem
weiteren Ausführungsbeispiel
ist das bei dem vorstehenden Ausführungsbeispiel beschriebene zweite
Verbindungselement 31 nicht nötig, so dass die Anzahl der
Komponenten reduziert werden kann.
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Während bei
der vorstehenden Beschreibung die Klemmelemente 11 mit
der darin sandwichartig eingeschlossenen Membran mittels der Abdeckelemente 17 und 18 überdeckt
sind, können
diese Klemmelemente 11 auch ohne die Abdeckelemente 17 und 18 frei
liegen. Bei einer derartigen Eingabeeinrichtung können die
Markierungen 17b und 18b in Form von Vorsprüngen oder
Aussparungen gleichzeitig mit der Formgebung der Klemmelemente gebildet
werden. Durch Ausbilden der Markierungen 17b und 18b in
Form von Vorsprüngen
oder Vertiefungen kann die Bedienungsperson die Eingabebereiche
betätigen,
ohne dass sie die Markierungen 17b und 18b sieht.
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Während die
vorliegende Erfindung unter Bezugnahme auf die derzeit als bevorzugte
Ausführungsformen
betrachteten Ausführungsbeispiele
beschrieben worden ist, versteht es sich, dass die Erfindung nicht
auf die offenbarten Aus führungsformen beschränkt ist.
Die Erfindung soll im Gegenteil verschiedene Modifikationen und äquivalente
Anordnungen mit umfassen, die im Umfang der beigefügten Ansprüche liegen.