DE603169C - Rechenmaschine mit Speicherzaehlwerken - Google Patents

Rechenmaschine mit Speicherzaehlwerken

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DE603169C
DE603169C DEW83971D DEW0083971D DE603169C DE 603169 C DE603169 C DE 603169C DE W83971 D DEW83971 D DE W83971D DE W0083971 D DEW0083971 D DE W0083971D DE 603169 C DE603169 C DE 603169C
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Joh Winklhofer Beteiligungs GmbH and Co KG
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Description

  • Rechenmaschine mit Speicherzählwerken Die Erfindung bezieht sich auf eine Rechenmaschine mit Speicherzählwerken, die am Umfang einer drehbaren, unter Federwirkung stehenden Trommel angeordnet sind, deren Drehbewegung vom springenden Papierwagen aus. beeinflußt wird.
  • Der Zweck der Erfindung besteht in der Hauptsache darin, die Arbeitsbewegung der Zählwerktrommel unabhängig von der jeweiligen Spaltenbreite zu ermöglichen, ohne daß die Arbeitsbewegung durch: das Getriebe bzw. den Papierwagen gehemmt wird.
  • Dies wird erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch erreicht, daß in dem die Trommel in die Anfang- oder eine Zwischenstellung zurückführenden Getriebe zwischen dem mit der Trommel verbundenen Getriebeteil und dem vom Papierwagen bzw. dessen Antrieb angetriebenen Zahnrad eine nur in dem der Wirkungsrichtung der Trommelfeder entgegengesetzten Drehsinne arbeitende, ausrückbare Kupplung angeordnet ist.
  • In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung in Abb. i in einer Seitenansicht und in Abb. a in einer Aufsicht dargestellt. Die Erfindung ist nachstehend mit Bezug auf eine Rechenmaschine mit besonderer Anordnung der Speicherwerke beschrieben, sie ist aber nicht beschränkt auf die Anwendung ausschließlich an einer solchen Rechenmaschine.
  • Bei der dargestellten Anordnung ist an der Trommel 40, welche die einzelnen Speicherzählwerke 41 trägt, eine Stufenscheibe 8 befestigt, deren Stufen vorzugsweise in wachsenden Abständen vom Mittelpunkt angeordnet sind und Anschläge 7 bilden, die beim Arbeitsgang der Trommel (Pfeilrichtung y) nacheinander mit einem gemeinsamen Anschlagteil 6 zur Wirkung kommen. Dieser Anschlagteil 6 wird durch Drehung -eines Zahnrades i mittels eines auf dessen Achse 2 befestigten Übertragungszahnrades 3, das in ein Zahnrad q. eingreift, und mittels der Spindel 5 vom Mittelpunkt der Trommel 4.o nach außen verschoben. Beim Arbeitsgang des Papierwagens, der in der Pfeilrichtung y' von Spalte zu Spalte springt, drehen die auf einer Anschlagschiene 43 angeordneten Anschläge oder Reiter 9 das Zahnrad i und bewirken hierdurch eine schrittweise Verschiebung des Anschlagteiles 6 nach außen. Bei der Rückführung des Papierwagens in Pfeilrichtung x' wird der Anschlagteil 6 wieder nach innen verschoben.
  • Die Reiter 9 stoßen ferner gegen einen mit einer Abschrägung io versehenen Anschlag i i, der an dem Arm 12 eines Doppelhebels 12, 13 befestigt ist. Der Doppelhebel 12,13 steht durch eine aus Zapfen und Schlitze bestehende Verbindung 14 mit einem Doppelhebel 15, 16 in Eingriff, so daß beim Verschwenken des Doppelhebels 12, 13 im Rechtssinne der Doppelhebel 15, 16 im Linkssinne verschwenkt wird. Der Arm 16 des Doppelhebels 15, 16 greift zwischen die beiden mit abgeschrägten Stirnzähnen versehenen Hälften der ausrückbaren Kupplung 17, 18 ein..
  • Die Kupplung 17, 18 ist in dem die Zählwerkstrommel-4.o in die Anfang- oder eine Zwischenstellung zurückführenden Getriebe angeordnet. Die Trommel 40 ist durch Kegelräder i9, 2o mit der einen Kupplungshälfte 18 verbunden. Die andere Kupplungshälfte 17 sitzt an dem Triebrad 2i, das über die Zwischenräder 39, 38, 22 von der Zahnstange des Papierwagens bzw. von der Welle 42 seines motorischen Antriebes zum Zwecke der Rückführung der Trommel 40 in ihre Anfangstellung angetrieben wird.
  • Die Rückführung der Trommel 40 in Pfeilrichtung x erfolgt bei eingerückter Kupplung 17, 18 gegen die in Pfeilrichtung y wirkende, vorzugsweise auf der Trommelachse angeordnete Feder 37, die also dabei gespannt wird, und zwar gleichzeitig mit der Rückführung des Papierwagens in Pfeilrichtung x' in dessen Anfangstellung. Die hierdurch erreichte Anfangstellung der Trommel 4o entspricht der in Abb. i dargestellten Lage, in welcher der dem ersten Speicherzählwerk 41 entsprechende erste Anschlag 7¢ der Stufenscheibe 8 an dem nach innen bewegten Anschlagteil 6 anliegt.
  • Während des Arbeitsganges des .Papierwagens in Pfeilrichtung y' wird durch die oben beschriebene Verschiebung des Anschlagteiles 6 nach außen die Trommel 4o stufenweise freigegeben, so daß sie unter Wirkung ihrer Feder 37 sich dreht (Drehrichtung y) und jeweils das nächste Zählwerk 41 in Arbeitstellung bringt.
  • Die Übersetzung des Getriebes 22, 38, 39, 21 ist derart gewählt, daß ein verhältnismäßig kleiner Weg des Papierwagens, z. B. ein Drittel des Gesamtweges, genügt, um die Trommel 40 gegen die Wirkung der Feder 37 zurückzuführen. Hierdurch ist auch bei schmalen Spalten und geringer Arbeitsbreite eine vollständige Trommelrückführung in Richtung x gesichert. In der aufgezogenen Stellung rückt die Trommel 4o durch nicht dargestellte Mittel die Kupplung 17, 18 aus, und der Papierwagen kann noch ein beliebig großes Stück in Pfeilrichtung x' weiter nach rechts bewegt werden. Die Aufzugbewegung des Papierwagens ist also unabhängig von der Breite der einzelnen Spalten.
  • Die Antriebskraft zum Rückführen des Papierwagens und der Trommel 4o wird vorzugsweise durch einen Elektromotor geliefert, auf dessen Achse 42 das in die Wagenzahnstange eingreifende Zahnrad 22 befestigt ist.
  • Der Anschlagteil 6 bewegt sich unter dem Einfluß von Anschlägen oder Reitern 9 nach außen oder innen, je nachdem sich der Papierwagen in der Arbeitsrichtung y' oder der Rückführrichtung x' bewegt. Wenn bei breiten Spalten die Anschläge 9 große Abstände voneinander haben, so wird die Trommel schneller aufgezogen, als der Anschlagteil 6 nach innen wandert. Würde nun ohne weiteres in der aufgezogenen Stellung der Trommel 4o, bevor der Papierwagen seine rechte Endlage erreicht hat, die Kupplung 17, 18 ausgerückt, so würde durch die Feder 37 bereits eine unerwünschte Trommeldrehung in der Pfeih-ichtung y stattfinden. Dies wird durch eine im folgenden beschriebene Sperreinrichtung vermieden, die dann zur Wirkung kommt, wenn die Trommel 40 um einen kleinen zusätzlichen Winkelbetrag in der Aufzugrichtung x über die in Abb. i dargestellte Lage hinaus in eine Voreinstellage gebracht ist.
  • Beim letzten Sprung des Papierwagens in der Arbeitsrichtung y' schlägt eine Fläche 35 gegen eine Rolle 3o eines Doppelhebels 31, 32. Ein Zapfen 33 des Doppelhebels 31, 32 wirkt mit einem durch Stifte und Schlitze 29 geführten Schieber 28 zusammen und zieht diesen nach rechts. Durch eine Abbiegung 27 des Schiebers 28 wird hierbei ein Arm 26 freigegeben, so daß sich die dreiarmige Sperrklinke 23, 25, 26 unter Wirkung einer an dem Arm 25 angeordneten Feder 44 im Rechtssinne bewegt. Die Sperrklinke 23, 25, 26 bleibt nunmehr in dieser Lage während der ganzen im Sinne des Pfeiles x erfolgenden Rückführbewegung der Trommel 40. Durch die letzte Stufe 7b der Stufenscheibe 8 wird die Sperrklinke 23, 25, 26 kurz angehoben, worauf sie sofort wieder unter Wirkung der Feder 44 zurückschnellt und sich vor die Stufe 7b legt. Wird bei der jetzt folgenden kurzen Weiterdrehung der Trommel 4o die Kupplung 17, 18 ausgerückt, so kommen die Sperrglieder 23, 7b zur Anlage, und die Trommel 4o ist durch diese Voreinstellage gegen eine vorzeitige, etwa unter Wirkung der Feder 37 einsetzende Bewegung gesichert, während sich der Papierwagen bei stillstehender Trommel 40 weiter nach rechts in Richtung x' bewegt.
  • Kurz bevor der Papierwagen vollständig zurückgeführt ist, trifft eine mit ihm sich bewegende Schrägfläche 36 eine Rolle 34. Hierdurch wird der Hebel 3.1, 32 im Linkssinne gedreht und der Schieber 28 so weit nach links geschoben, daß der Sperrklinke 23, 25, 26 ebenfalls eine Linksschwenkung mitgeteilt wird und die Feder 37 auf die Trommel 40 In deren Arbeitsrichtung y einwirken kann. Die Feder 37 kann zunächst nur eine Drehung um einen kleinen Winkelbetrag aus der Voreinstellage bewirken, bis der dem Trommelmittelpunkt am nächsten liegende erste Anschlag 7a an dem inzwischen nach innen geschobenen Anschlagteil 6 zur Anlage gekommen ist. Diese in der Abb. i ersichtliche Stellung der Trommel 40 ist die Arbeitsstellung desjenigen Rechenwerkes 44 das bei der am weitesten links befindlichen Spalte gewöhnlich zur Wirkung kommt.
  • Werden der Papierwagen und die Trommel q.o nicht vollständig zurückgeführt, so tritt auch die Sperrvorrichtung 23, 7b nicht in Tätigkeit. Die bereits um einen zu großen Drehwinkel in Pfeilrichtung x aufgezogene Trommel 40 schnellt hierdurch unter Wirkung der Feder 37 zurück, sobald durch die Ausrückvorrichtung 12 bis 16 die Kupplung 17, 18 ausgerückt ist, und zwar derart, daß die Trommel q.o die durch den Anschlagteil 6 bestimmte Stellung erreicht und hierdurch das der betreffenden Wagenstellung entsprechende Speicherzählwerk ¢1 in Wirkungstellung gebracht hat. -Die Bewegung .des Papierwagens und der Trommel q.o in den Arbeitsrichtungen y' und y erfolgt derart, daß durch die Anschläge g des Papierwagens das Springen der Trommel q.o veranlaßt wird, um die Zählwerke in Wirkungstellung zu bringen. Die Trommel 40 springt hierbei meist nur um ein einziges Zählwerk weiter, weil im allgemeinen nur ein einziger Anschlag g innerhalb einer Spalte angeordnet ist.
  • Der Papierwagen kann in der Richtung y' beliebig große Spalten ohne Behinderung durch die Kupplung 17, 18 überspringen, da die Kupplungszähne nur in der entgegengesetzten Bewegungsrichtung eine Mitnahme der Trommel q.o bewirken.
  • Das- Springen der Trommel q.o wird bei vorliegender Ausführungsform immer erst dann ausgeführt, wenn der Papierwagen bereits einen gewissen Teil des Sprunges zurückgelegt und sich der Anschlagteil 6 um die Höhe einer Stufe 7 nach außen bewegt hat. Falls es infolge dieser Voreilbewegung des Papierwagens in Arbeitsrichtung y' bei schmalen Spalten vorkommt, daß die Arbeitsbewegung der Trommel q.o noch nicht beendet ist, wenn der Papierwagen die schmale Spalte bereits übersprungen und eine Ruhestellung eingenommen hat, darf die Arbeitsbewegung der Trommel in Richtung y nicht gestört werden. Es ist deshalb gemäß der Erfindung dafür Sorge getragen, daß auch dann die Trommel sich noch weiter drehen kann, wenn der Papierwagen keine Bewegung mehr ausführt. Zu diesem Zweck wird die Kupplung 17, 18 mindestens so lange in ausgerückter Stellung gehalten, wie mit einer Drehung der Trommel zu rechnen ist. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel wird die ausgerückte Stellung durch Anliegen des Anschlages g auf dem höchsten Punkt eines Anschlages i i erreicht, der die Ausrückvorrichtung 12 bis 16 in ausgeschwungener und die Kupplung 17, 18 in ausgerückter Lage hält. Das Einrücken der Kupplung 17, 18 wird in bekannter Weise durch Federn bewirkt.
  • Der Doppelhebel 31, 32 wird in den beiden beschriebenen Stellungen mittels an sich bekannter, federnder Sperrungen gesichert, die in den Zeichnungen nicht besonders dargestellt sind.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Rechenmaschine mit Speicherzählwerken, die am Umfang einer unter dem Einflüß des springenden Papierwagens drehbaren und unter Federwirkung stehenden Trommel angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß in dem die Trommel (qo) in die Anfang- oder eine Zwischenstellung zurückführenden Getriebe (22, 38, 39, 2I= 17, 18, 2o, ig) zwischen dem mit der Trommel (q.0) verbundenen Getriebeteil (ig) und dem vom Papierwagen bzw. dessen Antrieb (q.2) angetriebenen Zahnrad (22) eine nur in dem der Wirkungsrichtung (y) der Trommelfeder (37) entgegengesetzten Drehsinne (x) arbeitende, ausrückbare Kupplung (17, 18) angeordnet ist.
  2. 2. Rechenmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplung (17, 18) mit einer selbsttätigen Ausrückvorrichtung (12 bis 16) versehen ist, die durch in Abhängigkeit von der Bewegung des Papierwagens in Eingriff kommende Anschläge (g, 11) betätigt wird.
  3. 3. Rechenmaschine nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschläge (g, 11) derart angeordnet sind, daß die Kupplung (17, 18) zumindest während eines Teiles des--- Sprunges der Trommel (4o), vorzugsweise am Ende des Sprunges des Papierwagens, in ausgerückter Stellung gehalten wird. q..
  4. Rechenmaschine nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschläge (g) am Papierwagen angeordnet sind.
  5. 5. Rechenmaschine nach Anspruch i bis q., dadurch gekennzeichnet, daß die Trommel (q.0) um einen kleinen Winkelbetrag über ihre Anfangstellung hinaus zurückgeführt und in dieser Voreinstellung durch eine Sperrklinke (23) während des weiteren Rücklaufes des Papierwagens gehalten wird.
  6. 6. Rechenmaschine nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrklinke (23) bei Beendigung des Arbeitsganges (y') des Papierwagens durch einen an demselben angebrachten Anschlag (35) in Sperrstellung gebracht wird.
  7. 7. Rechenmaschine nach Anspruch r bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrklinke (a3) bei Beendigung des Rücklaufes (x') des Papierwagens durch einen an demselben angebrachten Anschlag (36) außer Sperrstellung gebracht wird.
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