DE60318705T2 - Gerät zur messung des augeninnendrucks - Google Patents

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    • A61B3/10—Objective types, i.e. instruments for examining the eyes independent of the patients' perceptions or reactions
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Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Messung des Augeninnendrucks. Die Vorrichtung basiert auf dem Verständnis der Gesetzmäßigkeiten, welche die Einwirkung eines Objektes auf dem Auge beschreibt.
  • Der Augeninnendruck wird im Allgemeinen mit einem Tonometer gemessen, welches auf die Oberfläche der Hornhaut gesetzt wird und dessen Elastizität mit verschiedenen Methoden (Goldmann's tonometer, Schiöt's tonometer, etc.) misst. Zwei der allgemein verwendeten Grundregeln sind die Messung der Kraft, erforderlich zur Abflachung eines bestimmten Bereichs der Oberfläche des Auges, oder die Messung des Durchmessers des Bereichs, der durch eine bekannte Kraft abgeflacht wird. Diese Methoden erfordern die Mitarbeit des Patienten und können nicht ohne allgemeine Anästhesie an Kleinkindern, an Personen, die unter Demenz leiden, oder an Tieren angewandt werden.
  • In den US-Patentpublikationen 5148807 , 5279300 und 5299573 sind Methoden entwickelt worden, in denen die Oberfläche der Hornhaut nicht berührt wird, wobei der Augeninnendruck mit Hilfe von Wasser- oder Luftstrahlen oder verschiedener Arten von Wellen gemessen wird. Diese Methoden sind technisch kompliziert und folglich kostspielig. Die Messinstrumente, die nach dem Luftstrahlprinzip funktionieren, werden am meisten von Optikern benutzt, wobei deren Kosten einer noch breiteren Verwendung durch Allgemeinmediziner entgegenstehen.
  • Die US-Patentpublikation 5176139 offenlegt eine Methode, in der eine frei fallende Kugel zum Augenlid fallengelassen und die Höhe des Rückstoßes der Kugel gemessen wird. Aus dem finnischen Patent 973094 ist eine Vorrichtung bekannt, die auf der Tatsache basiert, dass eine Messsonde mit einer bestimmten Geschwindigkeit geschickt wird, um die Oberfläche des Auges zu berühren, von wo aus sie zurückprallt. Die Bewegungen der Sonde können die Grundlagen für die Berechnung des Augeninnendrucks sein.
  • Die Druckschrift US-A-6 093 147 offenlegt eine Vorrichtung zum Messen des Augeninnendrucks entsprechend des Oberbegriffs von Anspruch 1.
  • Die vorliegende Erfindung soll bestimmte Verbesserungen speziell in der zuletzt genannten Vorrichtung erzielen. Die Erfindung will aber auch den einfachen sowie ökonomischen Aufbau der Vorrichtung und die genau Messung der Basiskonstruktion beibehalten, mittels welcher der Augeninnendruck auch bei Patienten gemessen werden kann, die kooperationsunfähig sind und die nur kurzzeitig eingeschränkt werden können. Zusätzlich ist das Messinstrument auch für umfangreiche Scann-Aktionen verwendbar, da die Messung schnell durchführbar ist und weder eine lokale Betäubung, noch besonders hoch ausgebildete Bediener erfordert. Sie ist auch zur Überwachung für Zuhause für Patienten mit Augeninnendruckbeschwerden vorgesehen.
  • Die oben genannten sowie andere Leistungen und die Vorteile der vorliegenden Erfindung werden verwirklicht, indem man einen Vorrichtung gemäß der Erfindung verwendet, die in den beigefügten Ansprüchen definiert wird.
  • Im Folgenden wird die Erfindung mit Hinweisen auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben, in denen bestimmte, genau betrachtete Eigenschaften der Erfindung dargestellt werden.
  • Folglich:
  • 1 zeigt eine Version einer praktischen Vorrichtung, um eine allgemeine Ansicht von ihr zur Verfügung zu stellen;
  • 2 zeigt einen vertikalen Querschnitt von der oben genannten Vorrichtung, gedreht um einem Winkel von 90 Grad;
  • 3 zeigt eine ausführliche Abbildung der wesentlichen Bestandteile der Erfindung, mittels welchen die Sonde in Richtung des Auges ausgestoßen wird.
  • 1 zeigt, wie oben angegeben, eine praktische Ausführungsform der Vorrichtung, die die Prinzipien entsprechend der Erfindung anwendet, während 2 einen Querschnitt von ihr zeigt. Diese zwei Abbildungen können zusammen verwendet werden, um das allgemeine Prinzip und den Aufbau zu veranschaulichen.
  • Die Vorrichtung besteht aus einem Gehäuse 1 aus einem geeigneten Material, innerhalb dessen alle Bestandteile, die für die Messung wesentlich sind, eingebaut sind.
  • Der Behälter oder das Gehäuse 1 ist deutlich verlängert und umfasst am oberen Ende eine Stirnstütze 2, die zur Anpassung des Abstandes zwischen der aufprallenden Sonde 3 und dem zu vermessenden Auge vorgesehen ist. Die Stirnstütze 2 ist speziell verstellbar, wobei eine bequeme Möglichkeit der Realisierung der Justierbarkeit, ein Justagerad 4 benutzt werden soll, das mit einem Finger leicht gedreht werden kann.
  • Die Verwendbarkeit der Vorrichtung umfasst eine Anzeige- und Überwachungskomponente 5, die insbesondere aus einem Flüssigkristall-Element besteht, in dem die Messergebnisse angezeigt werden und zugeordnete Steuerknöpfe usw., welche zu den verschiedenen Zeiten erforderlich sind. Die Bezugsziffer 6 zeigt den Betriebsschalter, welcher, wenn er betätigt wird, die Sonde 3 in Richtung Auge freigibt.
  • Die Betriebsleistung für die Vorrichtung wird von Zellen oder von Batterien 7 geliefert, während die Vorrichtung eine zusätzliche Steckerbuchse 8 aufweisen kann, an die eine externe Ladevorrichtung oder ein Spannungs-Versorgungsteil angeschlossen werden kann.
  • Gemäß der Erfindung ist die Elektronik der Vorrichtung auf einer Leiterplatte 9 montiert, die schematisch gezeigt wird.
  • 1 zeigt deutlich eine Eigenschaft der erfindungsgemäßen Vorrichtung, die sie komfortabeler und präziser verwendbar werden lässt. Dies ist ein verengter Teil, der in der Nähe der Sonde 3 der Vorrichtung eingebaut ist. Diese Verengung wird mit der Bezugsziffer 10 gekennzeichnet. Dies soll dem Patienten erlauben, die Messung selbst durchzuführen, wobei er in der Lage ist, den farbigen Teil des Auges durch einen Spiegel, beidseitig von der Verengung, sehen zu können. Damit ist es für ihn einfacher, dieses zu verwenden, um die Vorrichtung genau auszurichten und so sicherzustellen, dass die Sonde auf dem gewünschten Punkt auf der Oberfläche des Augapfels einschlägt. Wie ersichtlich ist, befindet sich die Verengung 10 nahe der Sonde 3.
  • 3 zeigt eine Einheit, gekennzeichnet mit der Bezugsziffer 100, bezogen auf die Erscheinung der Sonde der Vorrichtung gemäß der Erfindung, der Aufnahme der Messung und anderen ähnlichen Operationen. Entsprechend der genauen Betrachtung der Ausführungsform, umfasst die Einheit 100 zwei Spulen 101 und 102, eine Vorderseite, von welcher die Sonde 3 mit der notwendigen Geschwindigkeit versehen werden soll. Die hinterste Spule 102 steht wiederum in Beziehung mit verschieden Messungs- und Einstellungsfunktionen.
  • Ein Innenrohr 105 wird durch eine innen liegende Hülse 104 gehalten, die um die Sonde liegt und wird mittels eines separaten Hebels 103 gesichert, welcher mit einer Schrauben-Einrichtung ausgerüstet ist. Die innere Hülse und das Innenrohr können gewechselt werden. Natürlich kann die Sonde 3 gewechselt werden, da über eine bestimmte Zeit in der Innenhülse und dem Innenrohr genügend Fremdmaterial angesammelt werden könnte, was störend bei den Messungen in einer Vorrichtung mit kleinen Toleranzen ist. Da das Säubern der Hülse und des Rohres schwierig ist, ist es einfacher, sie zu wechseln. Wenn es gewünscht wird, können die innere Hülse und das Innenrohr als eine einzige integrierte Komponente hergestellt werden.
  • Gemäß einer besonders bevorzugten Ausführungsform kann die Sonde aus einem antimagnetischen Spitzenteil 31 und einem Schaftteil 32 aus Stahl oder anderem ähnlichen Material hergestellt werden.
  • Der Spitzenteil 31 besteht aus herstellungs- und kostentechnischen Gründen vorzugsweise aus einem Kunststoff. Ein anderes Merkmal der Sonde ist es, dass eine Schulter an der Stelle geformt ist, wo die Spitze sich mit dem Schaft verbindet, um auf den Rändern der Öffnung der inneren Hülse 104, durch welche sich der Schaftteil 32 bewegt, still liegen zu können. Dies bringt die Sonde sehr genau auf die Position für den Anfang des Messverfahrens. Aus hygienischen Gründen ist die Ausgangsposition des Spitzenteils der Sonde hauptsächlich außerhalb der Vorrichtung.
  • Der nicht-magnetische Spitzenteil der Sonde steht in einem derartigen Verhältnis zum magnetischen hinteren Teil, dass sich der Schaft mit einer bestimmten Länge innerhalb der Spule 101 erstreckt, vorzugsweise z. B. fast bis in die Mitte der Spule, betrachtet von seiner Stirnseite, wie es in 3 gezeigt ist. Die zur Spule geführte Spannung verursacht eine Druckkraft in der Sonde und bewirkt, dass sie sich in Richtung des Auges bewegt.
  • Früher hatte die Sonde das Problem, dass unter bestimmten Bedingungen die Augenwimpern dazu neigten, die Vorderseite der Sonde zu berühren. Dem Spitzenteil der Sonde wurde jetzt eine sehr runde Form gegeben, so dass ein solches Verfangen verhindert wird.
  • Der vereinfachte Arbeitsvorgang der Vorrichtung ist wie folgt: Energie wird an die vordere Spule 101 geliefert, wodurch bewirkt wird, dass die Sonde anfängt sich zu bewegen und auf das Auge aufprallt. Die Sonde 3 prallt zurück und die Bewegungen, die in Abhängigkeit von dem Augeninnendruck stattfinden, werden mit Hilfe der hinteren Spule 102 registriert und an eine geeignete Datenaufbereitungseinheit geliefert, um insbesondere durch einen Mikroprozessor verarbeitet zu werden, und das Resultat wird durch das Anzeigegerät 5 angezeigt. Die Spule 101 kann impulsweise betrieben werden oder während der gesamten Dauer der Messung an einer Energiequelle ange schlossen sein, so dass die Energie nur unterbrochen wird, wenn es beabsichtigt ist, die Sonde nach innen zurückzuziehen.
  • Die Stabilität der Messung ist in vielerlei Hinsicht eingestellt, z. B. durch das Auslösen der Bewegung der Sonde stets unter Verwendung einer konstanten Spannung, welche sich auch nicht ändert, wenn die Spannung der Zelle abnimmt. Die konstante Spannung kann einstellbar sein, um es zu ermöglichen, die Abschussgeschwindigkeit der Sonde einzustellen. Auch die Ausgangsposition der Sonde 3 ist in ihrer Art und Weise konstant, z. B. wenn die Ausgangsposition des Schafts der Sonde in der inneren Hülse 104 still steht. Ein Weg zur Sicherstellung der Ausgangsposition ist oben beschrieben worden. Andere Wege können ebenfalls verwendet werden.
  • Es gibt viele unterschiedliche Wege, um sicherzugehen, dass die Sonde stationär (in Ruhe) bleibt. Ein Beispiel ist, wenn der Strom für die Vorrichtung eingeschaltet wird, kann die Sonde durch die magnetische Kraft der hinteren Messspule 102 stationär gehalten werden. Auch eine Funktion, welche die Sonde nach der Messung auswirft, kann der Vorrichtung hinzugefügt werden. Dies kann manuell durchgeführt werden, indem man eine Taste betätigt. Die Haltekräfte brauchen nicht ununterbrochen vorhanden zu sein, stattdessen kann die Vorrichtung eine Erkennungsfunktion einschließen, welche z. B. die Position der Sonde überwacht und sie festhält, wenn sie versucht sich abzutrennen oder es erforderlich ist, sie auf ihren Platz zurück zu bringen.
  • Wie oben beschrieben, verursacht die der Spule 101 zugeführte Spannung den Beginn der Bewegung der Sonde, um die eigentliche Messung auszuführen. Die hintere Spule 102 ermittelt ununterbrochen die Geschwindigkeit der Sonde, da das allgemeine Grundprinzip beinhaltet, dass die Sonde am Anfang schnell beschleunigt wird, und dann während der fortgesetzten Bewegung eine Änderung der/des zur Spule gelieferten Spannung/Stroms die Beschleunigung auf eine Konstante auf einem verhältnismäßig niedrigem Niveau verringert, um die gleichförmige Bewegung beizubehalten. Die Eingangsspannung bzw. der Eingangsstrom der Spule 101 ist angelegt, vorzugsweise im Wesentlichen für die ganze Zeit, in welcher sich die Sonde in Richtung des Auges fortbewegt und aufprallt, kann aber auch ausgeschaltet werden im oder nahe des Moments des Aufpralls.
  • Gemäß einer anderen bevorzugten Ausführungsform wird sofort nachdem der Aufprall eingetreten ist und die Messergebnisse erhalten worden sind, die hintere Spule 102 aktiviert und die Sonde wird zurück in die Ausgangsposition gezogen. Dies gewährleistet, dass die Sonde nicht entfernt wird, auf Grund der Bewegungen des Messinstruments oder aus anderen Gründen, sie kann aber sauber von ihrem Platz entfernt und in den Abfall geworfen werden.
  • Die Zurücknahme der Sonde kann auch zeitabhängig aktiviert werden. Wenn die Sonde den Messgegenstand innerhalb einer bestimmten Zeit nicht angetroffen hat, kann angenommen werden, dass die Messung misslungen ist, in diesem Fall wird der Rückzug aktiviert.
  • Wie angegeben, ist der Kern der Vorrichtung gemäß der Erfindung ein Mikroprozessor. Es ist einfach, diesen zu verwenden, um auch andere Steuerprozesse als die oben genannten, durchzuführen. In bekannter Weise kann der Mikroprozessor die Überwachungsfunktion der Messergebnisse übernehmen und Fehlermeldungen erstellen, entsprechend der Unterschiede zwischen dem Messergebnis und den Werten, die für das System geeignet sind, gemäß der eingetragenen Daten für den Gebrauch des Mikroprozessors. Derartige Überwachungs- und Berechnungs-Funktionen sind in mikroprozessorgesteuerten Vorrichtungen üblich.
  • Da die Sonde leicht ist und die Geschwindigkeiten, die verwendet werden, niedrig sind, besteht keine Gefahr der Beschädigung des Auges. Die Methode kann auch angewendet werden, wenn das Augenlid geschlossen ist. Durch niedrige Geschwindigkeit und die geringe Masse der Sonde besteht keine Notwendigkeit, das Auge unter jeglichen Messbedingungen zu betäuben. Bei Bedarf kann das Messinstrument mit unterschiedlichen Standards kalibriert werden, indem man die Resultate mit denen vergleicht, die durch andere Methoden erreicht wurden oder indem man experimentelle Methoden verwendet.
  • Wie oben deutlich gezeigt wurde, hat die Vorrichtung entsprechend der Erfindung mehrere Eigenschaften mittels derer Benutzerfreundlichkeit, Genauigkeit und Zuverlässigkeit verbessert und beibehalten werden können. Viele Variationen sind möglich, welche letztlich im Rahmen der erfinderischen Idee und den beigefügten Ansprüchen bleiben. Die physikalischen Eigenschaften der Spule werden immer nach Bedarf ausgewählt.
  • Eine ebenfalls dargestellte alternative Bauform besteht darin, dass das magnetische Bauteil der Sonde, mit der Bezugsziffer 32, dauerhaft innerhalb der Vorrichtung bleibt und am Herauskommen gehindert wird, indem man sein hinteres Ende breiter gestaltet, so dass das Herauskommen verhindert wird, oder in irgendeiner anderen geeigneten Weise. Der vordere Teil, welcher am hinteren Teil 32 befestigt ist, würde dann austauschbar sein, auf Grund der hygienischen Anforderungen. Wenn es erwünscht wird, kann die Position der Komponenten geändert werden, von der jetzigen Stelle zu der anderen Seite der Vorrichtung der Sonde. Bei einer anderen Art würde der Aufbau dem oben beschriebenen entsprechen.
  • Besonders eine mikroprozessorgesteuerte Vorrichtung kann viele Funktionen durchführen, die vorher nicht durchgeführt werden konnten. So ist es möglich, Korrekturen zu den erhaltenen Messergebnissen durchzuführen, in denen unterschiedliche Variablen gemessen und beobachtet werden. Die gemessenen Variablen können deshalb die Aufprallzeit, die Ruhezeit und die Rückstoßzeit der Sonde sein, wobei es auch möglich ist, Geschwindigkeit und Abbremsung zu beobachten und verschiedene Durchschnitte und Verhältnisse usw. von ihnen zu bilden. Eine Korrekturmethode ist es, den Augeninnendruck nach oben zu korrigieren, in Proportion zu der Unelastizität des Aufpralls.

Claims (8)

  1. Vorrichtung zur Messung von Augeninnendruck, die eine Sonde (3) umfasst, die in einem Gehäuse (1) abgestützt und angeordnet ist, eine vordere Spule (101) und eine hintere Spule (102), wobei entweder die vordere Spule (101) oder die hintere Spule (102) die Fähigkeit hat der Sonde eine bestimmte Geschwindigkeit zu verleihen, Mittel fürs Verarbeiten und Anzeigen von Messdaten und Kontrollieren von Funktionen, und eine innere Hülse (104) um die Sonde (3) herum, welche Sonde (3) aus einem hinter Teil (32) aus einem magnetischen Material und einem, am hinteren Teil befestigten vorderen Teil (31) gebildet wird, der aus einem nicht-magnetischem Material besteht und eine rundgeformte Spitze aufweist, so dass der Übergang zwischen dem vorderen Teil (31) und dem hinteren Teil (32) zu Beginn der Messung innerhalb der vorderen Spule (101) und die Spitze des vorderen Teils (31) außerhalb der vorderen Spule (101) positioniert ist, dadurch gekennzeichnet, dass die innere Hülse (104) Anschläge an einer Öffnung hat, durch die der hintere Teil (32) verläuft, und dass der Übergang zwischen dem vorderen Teil (31) und dem hinteren Teil (32) eine Schulter bildet, die auf den Anschlägen der inneren Hülse (104) ruht.
  2. Vorrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine der Spulen (101, 102) zur Verleihung einer bestimmten Geschwindigkeit für die Sonde (3) beim Einschalten des Stroms für die Vorrichtung als Haltevorrichtung dient, um die Sonde auf Position zu halten.
  3. Vorrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (1) der Vorrichtung im Wesentlichen neben der Sonde (3) eine Einengung (10) aufweist, die es ermöglicht, dass zur Gewährleistung der Genauigkeit Teile eines zu vermessenden Auges gesehen werden können.
  4. Vorrichtung nach einem der Patentansprüche 1–3, gekennzeichnet des Weiteren durch eine verstellbare (4) Stirnstütze (2).
  5. Vorrichtung nach einem der Patentansprüche 1–4, gekennzeichnet durch ein austauschbares Innenrohr (105), wobei der hintere Teil (32) der Sonde (3) im austauschbaren Innenrohr (105) angeordnet ist, wobei die Hülse (104) austauschbar ist und das Innenrohr (105) auf Position hält.
  6. Vorrichtung nach einem der Patentansprüche 1–5, ferner dadurch gekennzeichnet, dass die Schulter zwischen dem vorderen Teil (31) und dem hinteren Teil (32) der Sonde (3) zu Beginn der Messung gegen eine Öffnung in der inneren Hülse (104) anliegt, die einen Anschlag für den hinteren Teil (32) der Sonde (3) aufnimmt.
  7. Vorrichtung nach einem der Patentansprüche 1–6, ferner gekennzeichnet durch Mittel zur Korrektur von Messergebnissen, bei welcher Korrektur es sich um einen Algorithmus handelt.
  8. Vorrichtung nach einem der Patentansprüche 1–7, ferner gekennzeichnet durch Mittel zur Korrektur von Messergebnissen proportional dazu, wie viel Bewegungsenergie beim Aufschlag und Rückprall der Sonde verloren geht.
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