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Die
vorliegende Erfindung betrifft ein Elektrofahrzeug, in dem Räder durch
einen Motor, versorgt mit Energie aus einer Batterie, angetrieben
werden.
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In
jüngster
Zeit ist das Interesse infolge der globalen Umweltprobleme und der
Verkehrsumweltprobleme an Elektrofahrzeugen, zum Beispiel an Elektromotorrädern und
dergleichen, gewachsen, in denen die Räder durch einen Motor, der
mit Energie aus einer Batterie versorgt wird, angetrieben werden.
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Da
das Elektrofahrzeug mit Energie aus einer Batterie versorgt wird,
wird die Batteriekapazität (die
elektrische Kapazität)
durch die Elektrizitätsabgabe
auf der Grundlage des Gebrauchs der Batterie reduziert.
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Demzufolge
wird die Batteriekapazität
durch das Verbinden eines Batterieaufladers mit der Batterie und
durch das Aufladen der Batterie durch den Batterieauflader wieder
aufgeladen.
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Demzufolge
ist es wichtig, das Aufladen und den Aufladungs- und den Entladungszustand
der Batterie zu steuern. Demzufolge ist das Elektrofahrzeug mit
einer Steuerungseinrichtung für
die Batterieverwaltung zum Steuern des Aufladens und des Entladungszustandes
der Batterie (die Batteriemanagementsteuerung; BMC) separat zusätzlich zu
einer Steuerungseinrichtung zum Steuern des Motors versehen, wie
zum Beispiel aus der
JP-A-11-89011 oder
aus der
JP-A-11-266510 bekannt.
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Die
EP-A-0 644 079 entsprechend
des Oberbegriffes von Anspruch 1 zeigt ein Elektrofahrzeug mit einem
Elektromotor zum Antreiben des Fahrzeuges, eine aufladbare Batterie,
die Elektroenergie zu dem Motor zuführt, einen Fahrsteuerungsabschnitt und
einen Batterieüberwachungs-/Aufladungssteuerungsabschnitt,
der durch Verbindungsleitungen verbunden ist. Beide Steuerungsabschnitte
enthalten eine Betätigungseinheit
zum Betätigen
des anderen Steuerungsabschnittes.
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Es
ist ein Ziel der vorliegenden Erfindung, ein einfach strukturiertes
Elektrofahrzeug zu schaffen, das eine Anzahl von Steuerungseinrichtungen
hat.
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Diese
Aufgabe wird durch die Merkmale von Anspruch 1 gelöst.
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Entsprechend
der Erfindung ist ein Verbindungspfad zum Verbinden zwischen einer
ersten Steuerungseinrichtung und einer zweiten Steuerungseinrichtung
ursprünglich
ein Pfad zum Verbinden eines Informationssignals in Bezug auf die
Batterie oder auf das Fahrzeug. Somit wird der Verbindungspfad effektiv
verwendet, da es nicht notwendig ist, einen Pfad zum Übertragen
eines Signals, um die andere Steuerungseinrichtung zu starten, zu
konfigurieren.
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Vorzugsweise
enthalten sowohl die erste als auch die zweite Steuerungseinrichtung
jeweils eine gegenseitige Betätigungseinheit
zum Betätigen
der anderen Steuerungseinrichtung über den ersten Verbindungspfad
in Abhängigkeit
zu der Betätigung
seiner eigenen Steuerungseinrichtung.
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Alternativ
oder zusätzlich
ist ein derartiges Elektrofahrzeug, wie es am Anfang zitiert worden
ist, dadurch konfiguriert, dass die erste Steuerungseinrichtung
eine erste Energiequelle zum Betätigen
oder Stoppen der Steuerungseinrichtung selbst und einen ersten Energiequellen-Steuerungsschaltkreis
zum Einschalten oder Ausschalten der Energiequelle enthält, wobei
der erste Verbindungspfad einen ersten Pfad zum Verbinden mit der
zweiten Steuerungseinrichtung und des ersten Energiequellen-Steuerungsschaltkreises
enthält,
die zweite Steuerungseinrichtung ein Aktivierungssignal auf den
ersten Energiequellen-Steuerungsschaltkreis über den ersten Durchgang überträgt, wenn
das elektrische Aufladen der Batterie in einem Zustand gestartet
wird, in dem die erste Steuerungseinrichtung nicht aktiviert ist, und
die erste Steuerungseinrichtung vorgesehen ist, durch eine Einschaltbetätigung der
ersten Energiequelle durch den ersten Energiequellen-Steuerungsschaltkreis
in Anhängigkeit
von dem übertragenen Aktivierungssignal
gestartet zu werden.
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Vorzugsweise
ist entsprechend eines bevorzugten Ausführungsbeispieles ein zweiter
Verbindungspfad zum Verbinden zwischen der zweiten Steuerungseinrichtung
und der dritten Steuerungseinrichtung vorgesehen, wobei die zweite
Steuerungseinrichtung eine zweite Energiequelle enthält, um die
Steuerungseinrichtung selbst zu betätigen oder zu stoppen, und
einen zweiten Energiequellen-Steuerungsschaltkreis zum Einschalten
oder Ausschalten der zweiten Energiequelle. Darin enthält der zweite
Verbindungspfad einen zweiten Pfad zum Verbinden der dritten Steuerungseinrichtung
und des zweiten Energiequellen-Steuerungsschaltkreises, wobei die
dritte Steuerungseinrichtung ein Aktivierungssignal zu dem zweiten
Energiequellen-Steuerungsschaltkreis über den zweiten Pfad überträgt, wenn
der Batterieauflader mit der Batterie elektrisch verbunden ist in
einem Zustand, in dem die zweite Steuerungseinrichtung nicht aktiviert
ist, und die zweite Steuerungseinrichtung betätigt wird durch den Einschaltvorgang
der zweiten Energiequelle durch den zweiten Energiequellen-Steuerungsschaltkreis in
Abhängigkeit
von dem übertragenen
Aktivierungssignal.
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Überdies überträgt die dritte
Steuerungseinrichtung ein Stoppsignal zu dem zweiten Energiequellen-Steuerungsschaltkreis über den
zweiten Pfad, wenn der Batterieauflader elektrisch von der Batterie
getrennt wird, wenn die erste und die zweite Steuerungseinrichtung
aktiviert sind, wobei die zweite Steuerungseinrichtung die Aktivierung
durch einen Ausschaltvorgang der zweiten Energiequelle durch den
zweiten Energiequellen-Steuerungsschaltkreis in
Abhängigkeit
des übertragenen
Stoppsignals stoppt, der erste Energiequellen-Steuerungsschaltkreis
die erste Energiequelle in Abhängigkeit
von dem Stopp der Aktivierung der zweiten Steuerungseinrichtung
und/oder eines Aktivierungsstoppsignals, das von der zweiten Steuerungseinrichtung übertragen
wird, stoppt und die erste Steuerungseinrichtung die Aktivierung
durch den Ausschaltvorgang der ersten Energiequelle stoppt.
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Ein
Ausführungsbeispiel
des Elektrofahrzeuges enthält
eine Anzeigeeinheit zum Anzeigen des aufgeladenen Zustandes der
Batterie, eine vierte Steuerungseinrichtung zum Steuern des Anzeigemodus
der Anzeigeinheit und einen dritten Verbindungspfad zum Verbinden
zwischen der ersten Steuerungseinrichtung und der vierten Steuerungseinrichtung,
wobei die vierte Steuerungseinrichtung eine dritte Energiequelle
zum Aktivieren oder zum Stoppen der Steuerungseinrichtung selbst
enthält
und einen dritten Energiequellen-Steuerungsschaltkreis zum Einschalten
oder Ausschalten der dritten Energiequelle enthält, wobei der dritte Verbindungspfad einen
dritten Pfad zum Verbinden der ersten Steuerungseinrichtung und
des dritten Energiequellen-Steuerungsschaltkreises enthält, wobei
die erste Steuerungseinrichtung ein Aktivierungssignal zu dem dritten
Energiequellen-Steuerungsschaltkreis über den dritten Pfad in Abhängigkeit
von der Aktivierung der Steuerungseinrichtung selbst in einem Zustand überträgt, in dem
die vierte Steuerungseinrichtung nicht aktiviert ist, und die vierte
Steuerungseinrichtung durch den Einschaltvorgang der dritten Energiequelle
durch den dritten Energiequellen-Steuerungsschaltkreis in Abhängigkeit
von dem übertragenen Aktivierungssignal
aktiviert wird.
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Darin
enthält
der erste Verbindungspfad einen vierten Pfad zum Verbinden der ersten
Steuerungseinrichtung und des zweiten Energiequellen-Steuerungsschaltkreises,
wobei die erste Steuerungseinrichtung das Aktivierungssignal zu
dem zweiten Energiequellen-Steuerungsschaltkreis über den
vierten Pfad in Abhängigkeit
von der Aktivierung selbst in einem Zustand überträgt, in dem die zweite Steuerungseinrichtung
nicht aktiviert ist, und die zweite Steuerungseinrichtung durch
den Einschaltvorgang der zweiten Energiequelle durch den zweiten
Energiequellen-Steuerungsschaltkreis in Abhängigkeit von dem übertragenen
Aktivierungssignal aktiviert wird.
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Außerdem enthält ein weiteres
Ausführungsbeispiel
einen Hauptschalter, der mit der ersten Steuerungseinrichtung verbunden
ist und der in der Lage ist, ein- oder auszuschalten, und wobei
die erste Steuerungseinrichtung durch den Einschaltvorgang des Hauptschalters
aktiviert wird oder den Vorgang durch den Ausschaltvorgang des Hauptschalters stoppt.
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Solch
ein Hauptschalter ist mit der ersten Steuerungseinrichtung verbunden
und ist in der Lage, ein- oder ausgeschaltet zu werden, wobei die
erste Steuerungseinrichtung durch den Einschaltvorgang des Hauptschalters
aktiviert wird, die erste Steuerungseinrichtung ein Aktivierungssignal
auf den zweiten Energiequellen-Steuerungsschaltkreis über den
vierten Pfad überträgt, die
zweite Steuerungseinrichtung durch den Einschaltvorgang der zweiten
Energiequelle durch den zweiten Energiequellen-Steuerungsschaltkreis
in Abhängigkeit
zu dem übertragenen
Aktivierungssignal aktiviert wird, die dritte Steuerung den Betriebsmodus
der Steuerung selbst zu einem Aufladmodus verschiebt, wenn der Batterieauflader
mit der Batterie elektrisch verbunden ist mit dem eingeschalteten
Hauptschalter und den Betrieb stoppt, wenn der Batterieauflader elektrisch
von der Batterie getrennt wird.
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Weitere
bevorzugte Ausführungsbeispiele sind
den Unteransprüchen
unterworfen.
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Im
Folgenden wird die Erfindung in größerer Ausführlichkeit mittels bevorzugter
Ausführungsbeispiele
derselben in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen beschrieben,
wobei:
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1 eine
Seitenansicht eines Elektromotorrades entsprechend eines Ausführungsbeispieles der
vorliegenden Erfindung ist, die ein Beispiel einer Vorrichtung zeigt,
in der eine Dynamo-elektrische Maschine vom axialen Spalt-Typ montiert
ist,
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2 ein
Blockdiagramm eines elektrischen Systems des in der 1 gezeigten
Motorrades ist,
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3 eine
Zeichnung ist, die eine Konstruktion des Schaltkreises in Bezug
auf die gegenseitige Aktivierung zwischen dem VTC-Mikrocomputer,
dem BMC-Mikrocomputer und dem Messgeräte-Mikrocomputer, der in der 2 nicht
gezeigt ist, zeigt,
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4 eine
Zeichnung ist, die einen Statusübergang
zeigt, in dem das Elektromotorrad entsprechend des vorliegenden
Ausführungsbeispieles übertragen
werden kann,
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5 eine
beispielhafte Zeichnung ist, die einen Steuerungszustand mit einem
verbundenen Batterieauflader zeigt,
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6(a) eine beispielhafte Zeichnung ist, die
ein Verfahren des Blockierens der Energieversorgung zu einem Motor
mit einem daran montierten Relais darstellt,
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6(b) eine beispielhafte Zeichnung ist, die
ein Verfahren des Blockierens der Energieversorgung zu einem Motor,
an dem kein Relais montiert ist, darstellt,
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7 eine
beispielhafte Zeichnung ist, die einen Druckvorgang des Elektromotors
zeigt, das in einem Startwartezustand entsprechend der vorliegenden
Erfindung ist, und
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8 eine
beispielhafte Zeichnung ist, die ein Verfahren des Erfassens der
Feststellung eines Potentiometers an einer Drosseleinheit entsprechend
des vorliegenden Ausführungsbeispieles
darstellt.
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Als
ein Elektrofahrzeug entsprechend der vorliegenden Erfindung wird
insbesondere ein Ausführungsbeispiel
des Elektromotorrades in Bezug auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben.
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1 ist
eine Seitenansicht eines Elektromotorrades 1 entsprechend
eines Ausführungsbeispieles
der vorliegenden Erfindung und 2 ist ein Blockdiagramm
eines elektrischen Systems des Elektromotorrades 1.
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Wie
in der 1 und der 2 gezeigt,
enthält
das Elektromotorrad 1 ein Kopfrohr 2 an dem oberen
vorderen Abschnitt einer Fahrzeugkarosserie desselben und eine Steuerwelle,
nicht gezeigt, die drehbar durch das Kopfrohr eingesetzt ist. Ein
Lenkstangen-Lagerungsteil 3,
an dem eine Lenkstange 3a befestigt ist, ist an dem oberen
Ende der Lenkwelle montiert, um die Richtung der Fahrzeugkarosserie
zu verändern,
und ein Griff 4 ist an beiden Enden der Lenkstange 3a montiert.
Ein Griff G auf der rechten Seite, nicht gezeigt, (auf der entfernten
Seite in 1) bildet einen drehbaren Drosselgriff.
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Ein
Paar von linken und rechten Vordergabeln 5 ist montiert,
um sich nach unten des unteren Endes des Kopfrohres 2 zu
erstrecken. Ein Vorderrad 6 ist an den unteren Enden der
Vordergabeln 5 über die
Vorderachse 7 verbunden, und das Vorderrad 6 ist
drehbar durch die Vorderachse 7 in einem Zustand aufgehängt, um
durch die vorderen Gabeln 5 gestützt zu werden.
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Eine
Anzeigesteuerungseinheit 8, die ein Messgerät 8a enthält, einstückig versehen
mit einer Anzeigeeinheit gebildet, zum Beispiel einem Flüssigkeitskristall
zum Anzeigen des Ladungszustandes einer Batterie, des Fahrzustandes
des Elektromotorades 1, des Fahrmodus usw., was später beschrieben werden
wird, eine Alarmausgangssignaleinheit zum Zuführen eines Alarmgeräusches (eines
elektrischen Summers oder dergleichen) und eine Eingangseinheit,
die eine Mehrzahl von Schaltern enthält (drei Schalter zum Beispiel)
zum Eingeben von Informationen, zum Beispiel von Werten oder Zeichen,
ist weiter vorn der Lenkstange 3a oder des Lenkstangen-Lagerungsteils 3 angeordnet.
Ein Scheinwerfer 9, der eine Hilfsausrüstung ist (der Lampen, Alarmeinrichtungen
und Schalter zum Steuern derselben enthält) H ist an dem Lenkstangen-Lagerungsteil 3 an
einer Position unterhalb des Messgerätes 8a angeordnet.
Die Blinklampen 10, die auch Hilfsausrüstungen H sind (nur eine von
ihnen ist in der 1 gezeigt), sind auf beiden
Seiten des Scheinwerfers jeweils vorgesehen.
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Ein
Paar von linken und rechten Fahrzeugkarosserierahmen 11,
die im Wesentlichen wie ein Buchstabe L in der Seitenansicht gebildet
sind, erstreckt sich von dem Kopfrohr 2 in die rechte Richtung
nach hinten der Fahrzeugkarosserie. Die Fahrzeugkarosserierahmen 11 sind
wie ein rundes Rohr geformt und erstrecken sich schräg nach unten
vom Kopfrohr 2 in die Richtung nach hinten der Fahrzeugkarosserie
und erstrecken sich dann horizontal in die Richtung nach hinten,
um im Wesentlichen wie ein Buchstabe L in der Seitenansicht gebildet
zu sein.
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Ein
Paar von linken und rechten Sitzschienen 12 erstreckt sich
von den hinteren Seitenenden des Paares der Fahrzeugkarosserierahmen 11 schräg nach oben
in die Richtung nach hinten, und die hinteren Enden 12a der
Sitzschienen 12 sind in die Richtung nach hinten entlang
der Form eines Sitzes 13 gebogen.
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Ein
Batteriekasten 14 ist lösbar
zwischen dem Paar der linken und rechten Sitzschienen 12 angeordnet
(der entfernte Zustand ist durch die Doppelpunkt-Strich-Linien in 1 gezeigt)
und eine Mehrzahl von wiederaufladbaren Batterien (sekundäre Batterien,
zum Beispiel eine Lithium-Ionen-Batterie) 14a ist in dem
Speicherkasten 14 gelagert.
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Eine
Sitzstrebe 15, die wie ein umgekehrter Buchstabe U gebildet
ist, ist mit einem Paar von linken und rechten Sitzschienen 12 in
der Nähe
der gebogenen Abschnitte verschweißt, um nach oben in die Richtung
nach vorn der Fahrzeugkarosserie geneigt zu sein, und der Sitz 13 ist
in einem Abschnitt vorgesehen, der durch die Sitzstreben 15 und
die linken und rechten Sitzschienen 12 eingeschlossen ist, um
in der Lage zu sein, sich zu öffnen
oder zu schließen,
das heißt,
das vordere Ende des Sitzes 15 ist in der Lage, sich in
die vertikale Richtung zu drehen.
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Ein
hinteres Schutzblech 16 ist mit dem hinteren Ende der Sitzschiene 12 verbunden
und ein Schlusslicht 17, das ebenfalls eine Hilfsausrüstung H ist,
ist an der hinteren Oberfläche
des hinteren Schutzbleches 16 montiert. Zusätzlich sind
Blinklampen, die auch Hilfsausrüstungen
H sind (nur eine von ihnen ist in der 1 gezeigt), 18 auf
der linken und auf der rechten Seite des Schlusslichtes 17 verbunden.
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Andererseits
sind hintere Armhalterungen 19 (nur eine von ihnen ist
in der 1 gezeigt) an dem horizontalen Abschnitt des Paares
von linken und rechten Fahrzeugkaros serierahmen 11 unter
dem Sitz 13 verschweißt
und das vordere Ende eines hinteren Armes 20 ist schwenkbar
durch ein Paar von linken und rechten hinteren Armhalterungen 19 über eine
Schwenkwelle 21 gelagert. Ein Hinterrad 22, das einem
Antriebsrad entspricht, ist drehbar an einem hinteren Ende 20a des
hinteren Armes 20 gelagert und der hintere Arm 20 und
das hintere Rad 22 sind durch einen hinteren Dämpfer 23 aufgehängt, um den
Stoß zu
absorbieren.
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Ein
Seitenständer 25 ist
durch den hinteren Arm 20 auf der linken Seite über eine
Welle 26 auf der rechten Seite der horizontalen Abschnitte
des Paares des linken und rechten Karosserierahmens 11 drehbar
gelagert und der Seitenständer 25 wird durch
eine Rückholfeder 27 in
die Schließrichtung gedrückt.
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Ein
Elektrofahrzeug 28 vom axialen Spalt-Typ, verbunden mit
dem Hinterrad 22 zum Drehen des Hinterrades 22 (nachstehend
kann es einfach als Elektrofahrzeug 28 bezeichnet werden)
und eine Fahrzeugsteuerungseinrichtung (nachstehend kann sie auch
als eine VTC bezeichnet werden) 29, elektrisch verbunden
mit dem Elektrofahrzeug 28 zum Antreiben des Elektrofahrzeuges 28,
sind an dem Abschnitt zwischen den hinteren Enden 20a der hinteren
Arme 20 verbunden.
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Wie
in der 1 und in der 2 gezeigt,
ist ein BMC-Mikrocomputer 35, der eine Batterieverwaltungssteuerung
ist, mit der Batterie 14a zum Verwalten des elektrischen
Aufladens der Batterie 14a und des elektrischen Entladens
aus der Batterie 14a in dem Batteriekasten 14 vorgesehen.
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Die
Anzeigesteuerungseinheit 8 ist, wie in 1 und 2 gezeigt,
mit einer Messsteuerungseinrichtung 39 versehen, die einen
Messgeräte-Mikrocomputer 38 zum
Steuern des Anzeigemodus der Anzeigeeinheit des Messgerätes 8a und
zum Antreiben der Hilfsausrüstung
H enthält.
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Andererseits
ist der BMC-Mikrocomputer 35 in dem Batteriekasten 14 in
solch einer Weise konstruiert, dass ein Verbinder des Batterieaufladers 40 verbunden
werden kann mit oder gelöst
werden kann von (kann in elektrischen Kontakt gebracht werden mit
einem Mikrocomputer 3 oder von diesem gelöst werden)
einem Verbinder, der mit der Batterie 14a und dem BMC-Mikrocomputer 35 über eine
Einsetzöffnung
IS für
das elektrische Aufladen elektrisch verbunden ist. Der Batterieauflader 40 ist
in der Lage, die Batte rie 14a unter der Steuerung des BMC-Mikrocomputers 35 in
einem Zustand aufzuladen, dass er mit der Batterie 14a und
dem BMC-Mikrocomputer 35 elektrisch verbunden ist (in einem
Zustand, in dem der Verbinder des Batterieaufladers 40 mit
dem Verbinder verbunden ist, der mit dem BMC-Mikrocomputer 35 verbunden
ist).
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Der
Batterieauflader 40 ist mit einer Batterieauflader-Steuerungseinrichtung 42 versehen
(nachstehend als ein Batterieaufladungs-Mikrocomputer bezeichnet),
um den Ausgangsstrom und/oder die Ausgangsspannung während des
Aufladevorgangs durch den Batterieauflader 40 (dem Aufladeabschnitt desselben),
wie in der 1 und der 2 gezeigt, zu
steuern.
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Zusätzlich ist,
wie in der 2 gezeigt, ein Hauptschalter 44 zum
Schalten des VTC 29 Ein/Aus zum Betätigen durch den Fahrer in der
Nähe des Messgerätes 8a vorgesehen.
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Andererseits
ist der Drosselgriff G drehbar um die Achse desselben und der Drosselgriff
G ist darin mit einem kompletten Schließschalter 46 vorgesehen,
um ein vollständiges
Schließsignal
auf den VTC 29 durch Drehen des Schalters auf Ein zu übertragen,
wenn er in die vollständig
geschlossene Position gedreht wird. Es ist auch ein Potentiometer 48 vorgesehen,
das mit dem Drosselgriff G mit einem Draht verbunden ist, um eine
Größe der Drehung
auf der Grundlage der Drehung des Drosselgriffs G zu erfassen, und
um das Ergebnis als einen Potentialunterschiedswert der Drossel
auf den VTC 29 zu übertragen.
Der komplette Schließschalter 46 und
das Potentiometer 48 bilden eine Drosseleinheit 49.
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Der
VTC 29 ist, wie in der 2 gezeigt,
mit einem Mikrocomputer 50 versehen.
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Der
VTC-Mikrocomputer 50 kann mit dem BMC-Mikrocomputer 35 über einen
ersten Verbindungspfad L1 für
zwei Systeme; eine feststehende Leitung und/oder drahtlos (zum Übertragen
und Empfangen) in Verbindung sein, und der VTC-Mikrocomputer 50 kann
mit dem Messgeräte-Mikrocomputer 38 über einen
zweiten Verbindungspfad L2 von zwei Systemen; einer festen Leitung
und/oder drahtlos in Verbindung sein.
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Mit
anderen Worten, in dem vorliegenden Ausführungsbeispiel sind der BMC-Mikrocomputer 35 und
der Messgeräte-Mikrocomputer 38 in
Reihe durch den ersten Verbin dungspfad L1 und den zweiten Verbindungspfad
L2 mit dem VTC (VTC-Mikrocomputer) 50, der dazwischen eingesetzt
ist, verbunden.
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Der
erste Verbindungspfad L1 ist ein Pfad zwischen dem BMC-Mikrocomputer 35 und
dem VTC-Mikrocomputer 50, durch die Signale, die eine Information
an die Fahrzeugsteuerung anzeigen oder den Zustand der Batterie
anzeigen, in Verbindung sind (übertragen
oder empfangen werden) und der zweite Verbindungspfad L2 ist ein
Pfad zwischen dem VTC-Mikrocomputer 50 und dem Messgeräte-Mikrocomputer 38,
durch den Signale, die Informationen anzeigen, zum Beispiel eine
Fahrzeugsteuerung oder den Zustand der Batterie, in Verbindung sind
(übertragen
oder empfangen werden).
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Der
VTC 29 ist auch mit dem VTC-Mikrocomputer 50 verbunden
und ist auch mit einem gegenseitigen Beobachtungsschaltkreis 51 versehen,
um den Betriebszustand des VTC-Mikrocomputers 50 zu überwachen.
Der VTC-Mikrocomputer 50 hat auch die Funktion, den Betriebszustand
des gegenseitigen Beobachtungsschaltkreises 51 zu überwachen.
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Zusätzlich ist
der VTC 29 mit einer logischen Ausgabeeinheit 53 versehen,
um ein logisches Signal auf der Grundlage eines Schaltsignals des
Hauptschalters 44, ein Steuerungssignal des VTC-Mikrocomputers 50 und
ein Beobachtungssignal von dem gegenseitigen Beobachtungsschaltkreis 51 zuzuführen.
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Der
VTC 29 ist mit einem Leistungsmodul 54 versehen,
das einen Wandler enthält,
um Dreiphasenstrom zu dem Motor 28 zuzuführen und
um den Motor 28 zu drehen und einen Torschaltantrieb 55 zum
Steuern eines Torschaltsignals zum Antreiben des Wandlers der Leistungseinheit 54 und
zum Steuern der Anzahl der Drehungen des Motors 28 zu dem Leistungsmodul 54.
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Der
Torschaltantrieb 55 ist mit der logischen Ausgangseinheit 53 verbunden,
um diese zu betätigen,
wenn die logische Ausgabeeinheit 53 auf einem Hoch-Niveau
ist, und den Betrieb zu stoppen, wenn sie auf einem Niedrig-Niveau
ist (Hoch-Niveau > Niedrig-Niveau).
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Ein
CT ist ein Stromsensor zum Erfassen der Dreiphasenstromausgabe aus
dem Leistungsmodul 54 und zur Zuführung des Ergebnisses zurück zu dem
VTC-Mikrocomputer 50 und dem Leistungsmodul 54,
das darin mit einem Temperatursensor 51 zum Erfassen der
Temperatur der Leistungseinheit in dem Leistungsmodul 54 vorgesehen
ist.
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Andererseits
ist der Motor 28 mit einem Codierer (ENC) 56 versehen,
um die Anzahl der Umdrehungen des Motors 28 zu erfassen
und das Ausgangssignal der Anzahl der Umdrehungen des Codierers 56 wird
in den VTC-Mikrocomputer 50 zurückgeführt.
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Dann
enthält
der Batteriekasten 14, wie in der 2 gezeigt,
eine Anzeige LED 60 für
die verbleibende Größe, die
auf einer Oberfläche
derselben als ein Messgerät
zum Anzeigen der verbleibenden Quantität der Batterie 14a in
Anhängigkeit
des Antriebssignals von dem BMC-Mikrocomputer 35 montiert
ist, wobei ein elektrischer Aufladungsschalter 61 mit dem
Batterieauflader 40 verbunden ist, wenn der Batteriekasten 14 montiert
ist, um den Ein-/Ausladebetrieb des Batterieaufladers 40 in
Abhängigkeit
von einem Steuerungssignal von dem BMC-Mikrocomputer 35 zu
steuern, und einen Sensor 62, der mit der Batterie 14a verbunden
ist und auch mit dem Batterieauflader 40 verbunden ist,
wenn der Batteriekasten 14a montiert ist. Der Sensor 62 ist
gebildet, um zu erfassen einen Aufladungsstrom, der zu der Batterie 14a von
dem Batterieauflader 40 zugeführt wird (abgegeben wird),
und einen Entlade-Strom, der aus der Batterie 14a entladen
wird (einschließlich
des Entladens während
der Fahrt des Fahrzeuges und der natürlichen Selbstentladung). Die
erfassten Werte des Auflade- und des Entlade-Stroms werden auf den
BMC-Mikrocomputer 35 übertragen.
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Die
Spannung jeder Batterie (jeder einzelnen Zelle) der Batterie 14a oder
die Gesamtspannung wird jeweils auf dem BMC-Mikrocomputer 35 übertragen
und die Temperatur in der Batterie 14a wird auf den BMC-Mikrocomputer 35 über einen
Thermistor übertragen.
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Andererseits
ist eine Messgerätesteuerungseinrichtung 36 mit
dem VTC 29 über
den zweiten Verbindungspfad L2 verbunden und ist mit einem Hilfsausrüstungstrennschalter 65 versehen,
der die Hilfsausrüstung
H über
eine Hilfsausrüstungsenergiezuführungsleitung
verbindet. Der Hilfsausrüstungstrennschalter 65 kann
die Energiezuführung
zu der Hilfsausrüstung
H einschalten oder ausschalten.
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Der
VTC-Mikrocomputer 50 wird mit der Batterie 14a ohne
Zwischenschalten des BMC-Mikrocomputers 35 verbunden,
so dass die Spannung der Batterie 14a erfasst werden kann.
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3 ist
eine Zeichnung, die die Konstruktion des Schaltkreises in Bezug
auf die gegenseitige Betätigung
zwischen dem VTC-Mikrocomputer 50, dem BMC-Mikrocomputer 35 und
dem Messgeräte-Mikrocomputer 38,
der nicht in der 2 gezeigt ist, zeigt.
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Mit
anderen Worten, wie in der 3 gezeigt,
ist der VTC 29 mit einem VTC-Energiezuführungsschaltkreis 69,
einem VTC-Verbindungsübertragungsschaltkreis 70 und
einem VTC-Verbindungsempfangsschaltkreis 71 versehen und
ist mit dem BMC-Mikrocomputer 35 über den VTC-Verbindungsübertragungsschaltkreis 70,
dem VTC-Verbindungsempfangsschaltkreis 71 und dem Verbindungspfad L1
verbunden. Der VTC-Mikrocomputer 50 ist mit einem VTC-Verbindungsübertragungsschaltkreis 72 und
einem Verbindungsempfangsschaltkreis 73 versehen und ist
mit dem Messgeräte-Mikrocomputer 38 über den
VTC-Verbindungsübertragungsschaltkreis 72,
den VTC-Verbindungsempfangsschaltkreis 73 und dem Verbindungspfad
L2 verbunden.
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Der
VTC-Energiezuführungsschaltkreis 69 enthält eine
VTC-Energiequelle 69a zum Zuführen einer Energie zum Betätigen des
VTC 29 (des VTC-Mikrocomputers 50) und einen VTC-Energiequellen-Steuerungsschaltkreis 69b zum
Einschalten oder Ausschalten der VTC-Energiequelle 69a und der
VTC-Energiequellen-Steuerungsschaltkreis 69b ist mit einem
VTC-Energiequellentransistor (Tr) versehen. Der Sammleranschluss
der VTC-Energiequelle Tr ist mit der VTC-Energiequelle 69a verbunden
und der Basisanschluss ist mit einem System (L1a) des ersten Verbindungspfades
L1 verbunden.
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Der
VTC-Verbindungsübertragungsschaltkreis 70 ist
mit einem Übertragungstransistor
(Tr) 70a versehen und ein Basisanschluss der Übertragung
Tr 70a ist mit dem VTC-Mikrocomputer 50 verbunden und
ein Sammleranschluss ist mit dem anderen System L1b des ersten Verbindungspfades
L1 verbunden.
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Der
VTC-Verbindungsempfangsschaltkreis 71 ist mit einem Empfangstransistor
(Tr) 71a versehen und ein Sammleranschluss des Empfängers Tr 71a ist
mit dem VTC-Mikrocomputer 50 verbunden. Ein Basisanschluss
des Empfängers
Tr 71a ist mit einer Leitung verbunden, die die Basisanschlüsse des ersten
Verbindungspfades L1a und die VTC-Energiequelle Tr verbindet.
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Der
VTC-Verbindungsübertragungsschaltkreis 72 ist
mit einem Übertragungstransistor
(Tr) 72a versehen und ein Basisanschluss der Übertragung
Tr 72a ist mit dem VTC-Mikrocomputer 50 verbunden und
ein Sammleranschluss ist mit einem der Systeme L2a des zweiten Verbindungspfades
L2 verbunden. Der VTC-Verbindungsempfangsschaltkreis 73 ist
mit einem Empfangstransistor (Tr) 73a versehen und ein
Sammleranschluss des Empfängers
Tr 73a ist mit dem VTC-Mikrocomputer 50 verbunden.
Ein Basisanschluss des Empfängers
Tr 73a ist mit dem anderen System L2b des zweiten Verbindungspfades
L2 verbunden.
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Der
Batteriekasten 14 ist mit einem BMC-Energiequellenschaltkreis 74,
einem BMC-Verbindungsübertragungsschaltkreis 75 und
einem BMC-Verbindungsempfangsschaltkreis 76 versehen und
ist mit dem VTC-Mikrocomputer 50 über den BMC-Verbindungsübertragungsschaltkreis 75,
dem BMC-Übertragungsempfangsschaltkreis 76 und
dem Verbindungspfad L1 verbunden.
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Der
BMC-Energiequellenschaltkreis 74 ist mit einer BMC-Energiequelle 74a zum
Zuführen
einer Energie zum Betätigen
des BMC-Mikrocomputers 35 und einem BMC-Energiequellen-Steuerungsschaltkreis 74 zum
Einschalten oder Ausschalten der BMC-Energiequelle 74a versehen
und der BMC-Energiequellen-Steuerungsschaltkreis 74 ist
mit einem BMC-Energiequellentransistor (Tr) versehen. Ein Sammleranschluss
der BMC-Energiequelle Tr ist mit der BMC-Energiequelle 74a verbunden
und ein Basisanschluss ist mit dem ersten Verbindungspfad L1b verbunden.
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Der
BMC-Verbindungsübertragungsschaltkreis 75 ist
mit einem Übertragungstransistor
(Tr) 75a versehen und ein Basisanschluss der Übertragung
Tr 75a ist mit einem BMC-Mikrocomputer 35 verbunden und
ein Sammleranschluss ist mit dem ersten Verbindungspfad L1a verbunden.
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Der
BMC-Verbindungsempfangsschaltkreis 76 ist mit einem Empfangstransistor
(Tr) 76a versehen und ein Sammleranschluss des Empfängers Tr 76a ist
mit dem BMC-Mikrocomputer 35 verbunden. Ein Basisanschluss
des Empfängers
Tr 76a ist mit dem ersten Verbindungspfad L1b verbunden.
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Die
Anzeigesteuerungseinheit 8 ist mit einem Messgeräte-Energiequellenschaltkreis 77,
einem Messgeräteverbindungs-Übertragungsschaltkreis 78 und
einem Messgeräteverbindungs-Empfangsschaltkreis 79 versehen
und ist mit dem VTC-Mikrocomputer 50 über den Messgeräteverbindungs-Übertragungsschaltkreis 78,
dem Messgeräteverbindungs-Empfangsschaltkreis 79 und
dem zweiten Verbindungspfad L2a verbunden.
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Der
Messgeräte-Energiequellenschaltkreis 77 enthält eine
Messgeräteenergiequelle 77a zum Zuführen einer
Energie zum Betätigen
des Messgeräte-Mikrocomputers 38 und
eines Messgeräte-Energiequellen-Steuerungsschaltkreises 77,
um die Messgeräteenergiequelle 77a einzuschalten
oder auszuschalten. Der Messgeräte-Energiequellen-Steuerungsschaltkreis 77 ist
mit einem Messgeräteenergie-Quellentransistor
(Tr) versehen. Ein Sammleranschluss der Messgeräteenergiequelle Tr ist mit
der Messgeräteenergiequelle 77a verbunden und
ein Basisanschluss ist mit dem zweiten Verbindungspfad L2a verbunden.
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Der
Messgeräteverbindungs-Übertragungsschaltkreis 78 ist
mit einem Übertragungstransistor (Tr) 78a versehen
und ein Basisanschluss der Übertragung
Tr 78a ist mit dem BMC-Mikrocomputer 35 verbunden
und ein Sammleranschluss ist mit dem zweiten Verbindungspfad L2b
verbunden.
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Der
Messgeräteverbindungs-Empfangsschaltkreis 79 ist
mit einem Empfangstransistor (Tr) 79a versehen und ein
Sammleranschluss des Empfängers
Tr 79a ist mit dem Messgeräte-Mikrocomputer 38 verbunden.
Ein Basisanschluss des Empfängers
Tr 79a ist mit dem zweiten Verbindungspfad L2a verbunden.
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Die
Batterie 14a ist mit einem Emitteranschluss des BMC-Energiequellentransistors
Tr in dem Batteriekasten 14, einem Emitteranschluss der VTC-Energiequelle
Tr in dem VTC 29 und einem Emitteranschluss der Messgeräteenergiequelle
Tr der Anzeigesteuerungseinheit 8 verbunden.
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Andererseits
sind ein Sammleranschluss eines Transistors (Tr) 88 und
ein Sammleranschluss eines Transistors (Tr) 89 an vorbestimmten
Mittelpunkten einer Linie, die den ersten Verbindungspfad L1b und
den Basisanschluss der BMC-Energiequelle Tr jeweils verbindet, verbunden,
so dass ein Aktivierungssignal von dem Batterieauflader 40 zu dem
Basisanschluss von Tr 88 übertragen wird. Ein Basisanschluss
des Tr 89 ist mit dem BMC-Mikrocomputer 35 verbunden,
so dass ein Selbstaktivierungssignal von dem BMC-Mikrocomputer 35 zu
dem Basisanschluss des BMC-Energiequellentransistors Tr über den
Tr 89 übertragen
werden kann.
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Ein
Sammleranschluss eines Transistors (Tr) V1 ist mit dem Basisanschluss
der VTC-Energiequelle
Tr verbunden, so dass Ein-/Aus-Signale von dem Hauptschalter 44 zu
dem Basisanschluss eingegeben werden und der VTC-Energiequellentransistor
Tr kann in Abhängigkeiten
von den Ein-/Aus-Signalen aktiviert/gestoppt werden. In der 3 ist
ein Basisanschluss eines Transistors (Tr) M1 mit dem Messgeräte-Mikrocomputer 38 verbunden
und ein Sammleranschluss ist mit einem Basisanschluss einer Messgeräteenergiequelle
Tr verbunden, so dass ein Selbstaktivierungssignal von dem Messgeräte-Mikrocomputer 38 zu
dem Basisanschluss des Messgeräte-Energiequellentransistors
Tr zugeführt
werden kann.
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Anschließend wird
in Bezug auf die 3 der gegenseitige Aktivierungs-/Stoppvorgang
zwischen dem VTC-Mikrocomputer, dem BMC-Mikrocomputer 35 und
dem Messgeräte-Mikrocomputer 38 in
dem Elektromotorrad 1 entsprechend des vorliegenden Ausführungsbeispieles
beschrieben.
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(1) Die gegenseitige Aktivierung, wenn
das elektrische Aufladen der Batterie 14a des Batterieaufladers 40 gestartet
wird/der Stoppvorgang, wenn die Batterie 14a von dem Batterieauflader 40 aufgeladen
wird, ist beendet worden.
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Wenn
der Verbinder des Batterieaufladers 40 in einen Verbinder
eingesetzt wird, der mit dem BMC-Mikrocomputer 35 auf der
Seite der Batterie 14a über
den Einsetzanschluss IS für
das elektrische Aufladen verbunden ist und somit der Batterieauflader 40 mit
der Batterie 14a und dem BMC-Mikrocomputer 35 elektrisch
verbunden ist, wird das elektrische Aufladen von dem Batterieauflader 40 zu
der Batterie 14a gestartet.
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In
diesem Fall überträgt der Batterieauflade-Mikrocomputer 42 des
Batterieaufladers 40 ein Aktivierungssignal zu einem Toranschluss
des Transistors 88 in dem Batteriekasten 14. Als
eine Folge davon wird der Transistor 88 eingeschaltet und
als ein Ergebnis des Einschaltens des Transistors 88 wird
die BMC-Energiequelle Tr eingeschaltet. Demzufolge wird das Spannungssignal
der Batterie 14a zu der BMC-Energiequelle 74a über den
Emitteranschluss der BMC-Energiequelle Tr zugeführt und der BMC-Mikrocomputer 35 wird
durch die BMC-Energiequelle 74a aktiviert.
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Der
aktivierte BMC-Mikrocomputer 35 schaltet den Übertragungstransistor 75a des
BMC-Verbindungsübertragungsschaltkreis 75 ein,
wie durch die gestrichelten Linien B1 in der Zeichnung gezeigt,
und als eine Folge des Einschaltens des Übertragungstransistors 75a wird
ein Signal zu einem Toranschluss der VTC-Energiequelle Tr übertragen
und somit wird die VTC-Energiequelle Tr eingeschaltet. Anschließend wird
ein Spannungssignal der Batterie 14a zu der VTC-Energiequelle 69a über den
Emitteranschluss der VTC-Energiequelle Tr zu geführt und der VTC-Mikrocomputer 50 wird
durch die VTC-Energiequelle 69a aktiviert.
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Der
aktivierte VTC-Mikrocomputer 50 schaltete den Übertragungstransistor 72a des
VTC-Verbindungsübertragungsschaltkreises 72 ein,
wie durch die gestrichelten Linien B2 in der Zeichnung gezeigt,
und als eine Folge des Einschaltens des Übertragungstransistors 72a wird
die Messgeräteenergiequelle
Tr eingeschaltet. Anschließend
wird ein Spannungssignal der Batterie 14a zu der Messgeräteenergiequelle 77a über den
Emitteranschluss der Messgeräteenergiequelle
Tr zugeführt
und der Messgeräte-Mikrocomputer 38 wird
durch die Messgeräteenergiequelle 77a aktiviert.
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Mit
anderen Worten, entsprechend dieser Anordnung können der BMC-Mikrocomputer 35,
der VTC-Mikrocomputer 50 und der Messgeräte-Mikrocomputer 38 automatisch
in Abfolge in Abhängigkeiten
vom Starten des elektrischen Aufladens zu der Batterie 14a des
Batterieaufladers 40 aktiviert werden.
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Andererseits
wird, wenn das elektrische Aufladen von dem Batterieauflader 40 zu
der Batterie 14 beendet ist und der Verbinder des Batterieaufladers 40 aus
dem Verbinder auf der Seite des BMC-Mikrocomputers 35 über den
Einsetzanschluss IS für
das elektrische Aufladen entfernt wird (wenn der Batterieauflader 40 elektrisch
von der Batterie 14a und dem BMC-Mikrocomputer 35 getrennt
wird), wie durch die gestrichelten Linien 62 in der Figur
gezeigt, der Übertragungstransistor 75a des
BMC-Verbindungsübertragungsschaltkreises 75 ausgeschaltet
(ein Aktivierungsstoppsignal von dem BMC-Mikrocomputer 35 (ein
Trennsignal)) oder ein Signal von dem BMC-Mikrocomputer 35 zu
dem Toranschluss der VTC-Energiequelle Tr ist nicht mehr vorhanden.
Demzufolge wird die VTC-Energiequelle ausgeschaltet und die Zuführung des
Spannungssignals zu der Bat terie 14a, der VTC-Energiequelle 69a wird
blockiert, so dass die Betätigung
des VTC-Mikrocomputers 50 stoppt.
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Als
ein Ergebnis des Stoppens der Betätigung des VTC-Mikrocomputers 50 wird
der Übertragungstransistor 72a des
VTC-Verbindungsübertragungsschaltkreises 72 ausgeschaltet
und somit wird die Messgeräteenergiequelle
Tr ausgeschaltet. Demzufolge wird die Zuführung des Spannungssignals der
Batterie 14a zu der Messgeräteenergiequelle 77a blockiert
und somit wird die Betätigung
des Messgeräte-Mikrocomputers 38 gestoppt.
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Andererseits
schaltet der BMC-Mikrocomputer 35 den Transistor 89 aus,
schaltet dann die BMC-Energiequelle Tr aus und schaltet dann die BMC-Energiequelle 74a,
die die Energiequelle selbst ist, aus, um deren Betrieb zu stoppen.
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Wie
zuvor beschrieben, kann in dieser Anordnung der Betrieb des VTC-Mikrocomputers 50, des
Messgeräte-Mikrocomputers 38 und
des BMC-Mikrocomputers 35 (das System des Elektromotorrades 1 kann
abgeschaltet werden) in Abhängigkeit
von der Beendigung des elektrischen Aufladens der Batterie 14a des
Batterieaufladers 40 (das elektrische Trennen des Batterieaufladers
von der Batterie 14a) jeweils automatisch gestoppt werden.
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(2) Die gegenseitige Aktivierung, wenn
der Hauptschalter 44 eingeschaltet wird/der EIN-/Aus-Vorgang, wenn
ausgeschaltet wird.
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Wenn
der Fahrer den Hauptschalter 44 einschaltet, wird das Ein-Signal
auf einen Transistor Tr V1 übertragen
und der Transistor V1 wird eingeschaltet.
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Durch
das Einschalten des Transistors V1 wird die VTC-Energiequelle Tr
eingeschaltet und demzufolge wird ein Spannungssignal der Batterie 14a zu
der VTC-Energiequelle 69a über die VTC-Energiequelle Tr
zugeführt
und der VTC-Mikrocomputer 50 wird durch die VTC-Energiequelle 69a aktiviert.
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Der
aktivierte VTC-Mikrocomputer 50 schaltet den Übertragungstransistor 70a in
dem VTC-Verbindungsübertragungsschaltkreis 70 ein,
wie durch die gestrichelten Linien B3 in der Zeichnung gezeigt, und
somit wird der Transistor 76a des BMC-Verbindungsemp fangsschaltkreises 76 eingeschaltet.
Demzufolge fließt
ein Strom von der BMC-Energiequelle Tr durch eine Diode D zu dem
Transistor 76a und die BMC-Energiequelle Tr wird eingeschaltet.
Als eine Folge davon wird ein Spannungssignal der Batterie 14a durch
die BMC-Energiequelle Tr zu der BMC-Energiequelle 74a zugeführt und
der BMC-Mikrocomputer 35 wird durch die BMC-Energiequelle 74a aktiviert.
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Die
Aktivierung des Messgeräte-Mikrocomputers 38 verläuft so wie
der Pfad, der durch die gestrichelten Linien 62 gezeigt
ist.
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Mit
anderen Worten, entsprechend dieser Anordnung ist es möglich, den
VTC-Mikrocomputer 50 im Voraus durch das Einschalten des
Hauptschalters 44 zu aktivieren und dann den BMC-Mikrocomputer 35 und
den Messgeräte-Mikrocomputer 38 durch
den VTC-Mikrocomputer 50 zu aktivieren.
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In
einem Zustand wird, in dem der Hauptschalter eingeschaltet ist,
wenn der Verbinder des Batterieaufladers 40 in den Verbinder,
der mit dem BMC-Mikrocomputer 35 auf der Seite der Batterie 14a des
Einsetzanschlusses IS für
das elektrische Aufladen eingesetzt ist, und der Batterieauflader 40 mit
der Batterie 14a und dem BMC-Mikrocomputer 35 elektrisch
verbunden ist, das elektrische Aufladen von dem Batterieauflader 40 zu
der Batterie 14a gestartet und der VTC-Mikrocomputer wird
in den Aufladungsmodus verschoben, was später beschrieben werden wird.
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Wenn
der Verbinder des Batterieaufladers 40 aus dem Verbinder
auf der Seite des BMC-Mikrocomputers 35 über den
Einsetzanschluss IS für
das elektrische Aufladen in diesem Aufladungsmodus herausgezogen
wird (der Batterieauflader 40 von der Batterie 14a und
dem BMC-Mikrocomputer 35 elektrisch getrennt ist) stoppt
der BMC-Mikrocomputer 35 den Betrieb des VTC-Mikrocomputers 50,
wie zuvor beschrieben. Durch das Stoppen des Betriebs des VTC-Mikrocomputers 50 wird
der Betrieb des Messgeräte-Mikrocomputers 38 gestoppt
und der Betrieb des BMC-Mikrocomputers 50 selbst wird auch
gestoppt. Demzufolge wird der Betrieb des gesamten Systems des Elektromotors 1 gestoppt
(heruntergefahren).
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Mit
anderen Worten, wenn der Fahrer den Hauptschalter 44 ausschaltet,
wird das Aus-Signal auf
den Transistor V1 übertragen
und der Transistor V1 wird ausgeschaltet.
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Demzufolge
wird die VTC-Energiequelle Tr ausgeschaltet und die Zuführung eines
Spannungssignals der Batterie 14a zu der VTC-Energiequelle 69a wird
blockiert und der Betrieb des VTC-Mikrocomputers 50 wird
gestoppt.
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Durch
das Stoppen des Betriebs des VTC-Mikrocomputers 50 werden
jeweils der Übertragungstransistor 70a und
der Transistor 76a des BMC-Verbindungsempfangsschaltkreises 76 ausgeschaltet
und als eine Folge davon wird die BMC-Energiequelle Tr ausgeschaltet.
Demzufolge wird die Zuführung
eines Spannungssignals der Batterie 14a zu der BMC-Energiequelle 74a blockiert
und somit wir der Betrieb des BMC-Mikrocomputers 35 gestoppt.
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In
derselben Weise wird durch Stoppen des Betriebs des VTC-Mikrocomputers 50 der Übertragungstransistor 72a des
VTC-Verbindungsübertragungsschaltkreises 72 ausgeschaltet
und somit wird die Messgeräteenergiequelle
Tr ausgeschaltet. Demzufolge wird die Zuführung eines Spannungssignals der
Batterie 14a zu der Messgeräteenergiequelle 77a blockiert
und somit wird der Betrieb des Messgeräte-Mikrocomputers 38 gestoppt.
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Auf
diese Weise ist es entsprechend dieser Anordnung möglich, den
Betrieb des VTC-Mikrocomputers 50,
des BMC-Mikrocomputers 35 und des Messgeräte-Mikrocomputers 38 jeweils
automatisch in Abhängigkeit
des Ausschaltvorgangs des Hauptschalters 44 durch den Fahrer
zu stoppen (das System des Elektrofahrzeuges 1 kann heruntergefahren werden).
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Wie
zuvor beschrieben, kann in dieser Anordnung, da jeweils der erste
Verbindungspfad L1 und der zweite Verbindungspfad L2 zum Verbinden des
VTC-Mikrocomputers 50 und des BMC-Mikrocomputers 35,
und des VTC-Mikrocomputers 50 und des Messgeräte-Mikrocomputers 38,
um eine Verbindung (über
eine feste Leitung oder auch drahtlos) zum Beispiel vorgesehen sind,
wenn einer von dem BMC-Mikrocomputer 35 oder von dem VTC-Mikrocomputer 50 durch
das Verbinden des Batterieaufladers oder durch Einschalten des Hauptschalters
aktiviert ist, der aktivierte Mikrocomputer den anderen Mikrocomputer über den
ersten Verbindungspfad L1 in Abhängigkeit
von der Aktivierung von sich selbst aktivieren. Wenn der Betrieb
von dem BMC-Mikrocomputer 35 oder von dem VTC-Mikrocomputer 50 in Abhängigkeit
von dem Trennen des Batterieaufladers 40 oder durch das
Ausschalten des Hauptschalters 44 gestoppt wird, kann der
Betrieb des anderen Mikrocomputers über den ersten Verbindungspfad
L1 durch den zuvor gestoppten Mikrocomputer gestoppt werden.
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Dann
kann der Messgeräte-Mikrocomputer 38 über den
zweiten Verbindungspfad L2 in Abhängigkeit von dem Aktivieren/dem
Stopp des VTC-Mikrocomputers 50 aktiviert/gestoppt werden.
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Mit
anderen Worten, es ist zum Beispiel in der Anordnung, in der der
VTC-Mikrocomputer 50 jeweils den anderen Mikrocomputer
aktiviert (den BMC-Mikrocomputer 35, den Messgeräte-Mikrocomputer 38)
notwendig, Triggersignale zur Aktivierung des VTC-Mikrocomputers 50 in
einer konzentrierten Weise in verschiedene Szenen zu übertragen,
in denen der andere Mikrocomputer aktiviert werden muss (zum Beispiel
beim Verbinden des Batterieaufladers 40 beim Einschalten
des Hauptschalters 44).
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Demzufolge
muss in der Konstruktion, in der die Mehrzahl von Mikrocomputern
(der VTC-Mikrocomputer 50, der BMC-Mikrocomputer 35 und
der Messgeräte-Mikrocomputer 38)
und die Sensoren, wie in dem Fall des Elektromotorrades 1,
voneinander entfernt angeordnet sind, die Verdrahtung für den VTC-Mikrocomputer 50 von
der Position, die von dem VTC-Mikrocomputer 50 entfernt
ist, vorgenommen werden, und die Leitungsführung kann komplex werden.
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Jedoch
kann in dieser Anordnung, da der BMC-Mikrocomputer 35 und
der Messgeräte-Mikrocomputer 38 durch
den ersten Verbindungspfad L1 und den zweiten Verbindungspfad L2
mit dem VTC-Mikrocomputer 50, der dazwischen gesetzt ist, in
Reihe verbunden sind, der VTC-Mikrocomputer 50 und der
BMC-Mikrocomputer 35 in Bezug zueinander über den
ersten Verbindungspfad L1 aktiviert/gestoppt werden und der Messgeräte-Mikrocomputer 38 kann
in Abhängigkeit
von der Aktivierung/von dem Stopp des VTC-Mikrocomputers 50 aktiviert/gestoppt werden.
Demzufolge kann das System des Elektromotors 1 in einer
einfachen Konstruktion aktiviert/gestoppt werden.
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Zusätzlich ist
es entsprechend dieser Anordnung, da der VTC-Energiequellen-Steuerungsschaltkreis 69,
der BMC-Energiequellen-Steuerungsschaltkreis 74b und der
Messgeräte-Energiequellen-Steuerungsschaltkreis 77 die
Energiequellen-Steuerungsschaltkreise unabhängig von dem VTC-Mikrocomputer 50,
dem BMC-Mikrocomputer 35 und dem Messgeräte-Mikrocomputer 38 vorgesehen
sind, nicht notwendig, die jeweili gen Mikrocomputer 50, 35, 38 in
einem Bereitschaftszustand vorzuhalten. Demzufolge kann der Energieverbrauch
reduziert werden und die Zuverlässigkeit
kann verbessert werden.
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Entsprechend
dieser Anordnung kann der Systemaufbau, wobei der erste Verbindungspfad
L1 zwischen dem VTC-Mikrocomputer 50 und dem BMC-Mikrocomputer 35 als
ein geteilter Pfad konstruiert ist, der die Signale für das gegenseitige
Aktivieren/das Stoppen mit den Signalen, die die Information an
der Fahrzeugsteuerung und den Zustand der Batterie anzeigen, verbinden
kann, im Vergleich mit dem Fall, in dem der Signalverbindungspfad
für die
gegenseitige Aktivierung von dem Signalverbindungspfad, der eine
Information über
die Fahrzeugsteuerung und den Zustand der Batterie anzeigt, separat
vorgesehen ist, vereinfacht werden.
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Zusätzlich kann
entsprechend dieser Anordnung die Aktivierung/der Stopp durch das
Steuern des Hauptschalters 44 und die Aktivierung/der Stopp in
Abhängigkeit
von dem Starten/von dem Beendigen des elektrischen Aufladens jeweils
in einer einfachen Konstruktion vorgesehen werden.
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Anschließend wird
die Steuerung der Hilfsausrüstung
während
des elektrischen Aufladens der Batterie 14a durch den Batterieauflader 40 entsprechend
des gegenwärtigen
Ausführungsbeispieles
beschrieben.
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4 ist
eine Zeichnung, die einen Zustandsübergang zeigt, in dem ein Elektromotorrad 1 entsprechend
des vorliegenden Ausführungsbeispieles
(ein System, zusammengesetzt aus der VTC 29, dem BMC-Mikrocomputer 35,
dem Messgeräte-Mikrocomputer 38 und
dem Batterieauflade-Mikrocomputer 42 (während des elektrischen Aufladens)) übertragen
werden kann.
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Zusätzlich bestimmt,
wie in der 4 gezeigt, wenn der Hauptschalter 44 auf
EIN („1") in einem Zustand
geschaltet wird, in dem das Motorrad 1 das Fahren stoppt
(wenn der Hauptschalter 44 auf AUS ist oder ein Autostopp
vorgenommen wird (ein Zustand des automatischen Herunterfahrens
des Systems, das nach einer vorbestimmten Zeitdauer, die verstrichen
ist, in einem Zustand heruntergefahren wird, in dem die Öffnung des
Drosselgriffs G vollständig
geschlossen ist, selbst wenn der Batteriehauptschalter 44 ein
ist („1")) S1 (Stoppmodus S1)(C1
in der 5), der VTC-Mikrocomputer 50, ob oder nicht
der Batterieauflader 40 mit dem BMC-Mikrocomputer 35 über den
BMC-Mikrocomputer 35 elektrisch verbunden ist.
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Wenn
der elektrische Verbindungszustand als ein Ergebnis dieser Bestimmung
nicht gefunden worden ist, wird der VTC-Mikrocomputer 50 in
den Zustand des Wartens des Starts S2, der in der 4 gezeigt
ist, übertragen
und dann startet die Energiezuführung
zu der Hilfsausrüstung
H durch Übertragen
eines EIN-Signales der Hilfsausrüstung-Energiezuführung zu
dem Hilfsausrüstungstrennschalter 65 (C2
in der 5).
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Wenn
andererseits der Verbindungszustand als ein Ergebnis der Bestimmung
erfasst worden ist, ob oder nicht der Batterieauflader 40 mit
dem BMC-Mikrocomputer 35 elektrisch verbunden war, stoppt
der VTC-Mikrocomputer 50 die Energiezuführung zu der Hilfsausrüstung H
durch Übertragen
eines AUS-Signales der Hilfsausrüstung-Energiezuführung zu
dem Hilfsausrüstungstrennschalter 65 und
gibt die elektrische Aufladung von dem Batterieauflader 40 zu
der Batterie 14a die oberste Priorität (den Zustand (Auflademodus)
S3 in der 4, C3 in der 5)
selbst dann, wenn der Hauptschalter 44 ein EIN-Zustand
ist.
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Wenn
die Information, die anzeigt, dass die Batterieauflader 40 mit
dem BMC-Mikrocomputer 35 verbunden ist, von dem BMC-Mikrocomputer 35 in
einem Fall übertragen
wird, in dem der Hauptschalter 44 aus ist („0"), behält der VTC-Mikrocomputer 50 den
Zustand S3 in der 4 bei und gestattet nur das
elektrische Aufladen von dem Batterieauflader 40 zu der
Batterie 14a (C4 in der 5).
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Mit
anderen Worten, entsprechend dieser Anordnung kann während des
elektrischen Aufladens der Batterie 14a durch den Batterieauflader 40 der
Gebrauch (das elektrische Aufladen) der Batterie 14a durch
Blocken der Energiezuführung
zu der Hilfsausrüstung
H minimiert werden, was einen Einfluss auf die verbleibende Größe (die
elektrische Aufladung) der Batterie 14a hat.
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Demzufolge
kann die Kapazität
der Batterie 14a durch den BMC-Mikrocomputer 35 genau
gesteuert werden und die Batterie 14a kann genau aufgeladen
werden.
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Anschließend werden
Wege des Umgangs mit dem Notzustand des Elektromotors 1 für die Gesamtheit
des Motorrades 1 entsprechend des vorliegenden Ausführungsbeispieles
beschrieben.
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(1) Wege, um mit der Systemseite umzugehen
(Drehmomentsteuerung).
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In
einem Fall, wo ein Teil des Systems eine Abnormalität erfasst
hat (zum Beispiel, wenn der VTC-Mikrocomputer 50 eine abnormale
Temperatur des Energiemoduls 54 über den Temperatursensor T1
erfasst hat, oder wenn der BMC-Mikrocomputer 35 eine abnormale
Temperatur der Batterie 14a über den Thermistor erfasst
hat), während
das Elektromotorrad 1 in dem Start-Wartezustand ist (Start-Wartemodus)
S2 (dasselbe, wie in dem Fall eines Übergangszustandes und eines
Anti-Diebstahl-Zustandes, was später
beschrieben werden wird) wird die Gesamtheit des Elektromotorrades 1 (das
System) in einen abnormalen Zustand S4, der in der 4 gezeigt
wird, übertragen.
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In
diesem Fall macht der VTC-Mikrocomputer 50 das Drehmoment
für den
Motor 28 über
den Torschaltantrieb 55 und das Energiemodul 54 auf
der Grundlage des gegenwärtigen Öffnens der
Drossel, was von der Drosseleinheit 49 übertragen wird (intermittierende
Drehmomentveränderungen),
pulsierend.
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Demzufolge
kann ein Fahrer, der das Elektromotorrad 1 fährt, wahrnehmen,
dass eine Abnormalität
in dem System des Motorrades 1 aufgetreten ist, ohne unmittelbar
das umgebende Gebiet aus seinem pulsierenden Fahrzustand zu beeinflussen.
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(2) Wege, um damit auf der Grundlage der
Betätigung
durch einen Fahrer umzugehen.
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Es
wird angenommen, dass der Fahrer, der das Elektromotorrad 1 fährt, es
wünscht,
das Motorrad in bestimmten Notzuständen schnell zu stoppen.
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In
diesem Fall wird, wenn zum Beispiel ein Relais 101 in der
Konstruktion entsprechend des vorliegenden Ausführungsbeispieles, wie in der 6(a) gezeigt ist, montiert ist, das Relais 101 in Abhängigkeit
zu dem Einschaltvorgang eines Beruhigungsschalters 100 durch
den Fahrer betätigt
und somit erfasst der VTC-Mikrocomputer 50 das Einschalten
des Beruhigungsschalters 100, so dass die Energiezuführung von
dem Tor schaltantrieb 55 und dem Energiemodul 54 zu
dem Motor 28 durch den VTC-Mikrocomputer 50 blockiert
werden kann.
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Zusätzlich kann,
entsprechend des vorliegenden Ausführungsbeispieles, selbst dann,
wenn das Relais 101 nicht montiert ist, die Energiezuführung zu
dem Motor 28 blockiert werden.
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Mit
anderen Worten, in dieser Anordnung entsprechend des vorliegenden
Ausführungsbeispieles
wird, wenn ein Motorstoppschalter 102 montiert ist, wie
in der 6(b) gezeigt, das Betätigungssignal
(genau gesprochen das AUS-Signal „0", das ein umgekehrtes Signal ist) zu
dem Tor jedes Transistors des Torschaltantriebs 55 direkt
in Abhängigkeit
von der Einschaltbetätigung
des Motorstoppschalters 102 durch den Fahrer übertragen.
Demzufolge kann die Energiezuführung
von dem Torschaltantrieb 55 und dem Energiemodul 54 zu
dem Motor 28 blockiert werden.
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In
dieser Anordnung kann der Fahrer die Notstoppbetätigung des Motorrades 1 ohne
ein teures Relais zu verwenden stoppen und somit können die
gesamten Kosten des Motorrades 1 reduziert werden.
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In
dieser Anordnung können,
entsprechend des vorliegenden Ausführungsbeispieles, die System-Ein-/Aus-Signale
von dem Hauptschalter 44 zu dem Torschaltantrieb 55 direkt über eine
logische Ausgangssignaleinheit 53 übertragen werden. Demzufolge
ist es auch möglich,
das Signal, das von der logischen Ausgangssignaleinheit 53 zu
dem Tor jedes Transistors des Torschaltantriebs 55 auf „0" zu steuern, und
die Energiezuführung
von dem Torschaltantrieb 55 und dem Energiemodul 54 zu
dem Motor 28 durch Einschalten des Hauptschalters und durch
das Übertragen
des umgekehrten Ausgangssignales („0") auf die logische Ausgangssignaleinheit 53 zu
blockieren. In diesem Fall ist der Motorstoppschalter 102 nicht
notwendigerweise erforderlich.
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Anschließend wird
die Druckbetätigung
des Elektromotorrades 1 entsprechend des vorliegenden Ausführungsbeispieles
in einem Zustand des Wartens auf den Start S2 beschrieben.
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Wenn
das Motorrad 1 in dem Zustand des Wartens auf den Start
S2 ist, wie in dem Übergangszustand
in der 4 gezeigt, erfasst der VTC-Mikrocomputer 50 den
Zustand des Wartens auf den Start S2 mit einer Funktion, die in
einem Block gezeigt ist (in der Einheit zum Erfassen des Zustandes
des Wartens auf den Start) 110 in der 7,
und wenn dieser Zustand des Wartens auf den Start erfasst worden ist,
gibt der Block 110 die Koeffizienten Kp = 1, Ki = 0 zu
einem Block (Drehzahlsteuerungsverstärker) 111 in der 7.
Dann überträgt der Block 111 Kp
= 1, Ki = 0 auf die Koeffizienten in einer Übertragungsfunktion (Kp + Ki/s)
eines Rücksteuerungssystems
und das Drosseleingangssignal von der Drosseleinheit 46 wird
als ein momentaner Fahrzeuggeschwindigkeitsanweisungswert lmfb,
wie er ist, ausgegeben. Demzufolge wird ein Geschwindigkeitssteuerungssystem, das
die Geschwindigkeit im Wesentlichen auf dieselbe Geschwindigkeit,
wie eine Gehgeschwindigkeit steuert, mit einer vollständig geöffneten
Drossel konstruiert.
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Anschließend wird
ein Schaltbestimmungsverfahren in Bezug auf die Verbindungsausrüstung, die
die Betätigung
in dem Elektromotor 1 entsprechend des vorliegenden Ausführungsbeispieles
verbindet, beschrieben.
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Wenn
in dem System des Elektromotorrades 1 Abnormalitäten aufgetreten
sind, speichert der VTC-Mikrocomputer 50 die Daten des
Motorrades 1 und solch eine abnormale Bedingung in einem
Speicher in dem VTC-Mikrocomputer 50 und zeigt sie über das
Messgerät 8 an,
sofern sie gebraucht werden.
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In
diesem Fall können
die Daten, die den abnormalen Zustand anzeigen, der in dem Speicher des
VTC-Mikrocomputers 50 gespeichert ist, auf die Verbindungsausrüstung durch
das Verbinden der Verbindungsausrüstung, die ein Protokoll hat,
das von dem Protokoll des Messgeräte-Mikrocomputers 38 verschieden
ist, zu dem Verbindungspfad L2 zwischen dem VTC-Mikrocomputer 50 und
den anderen Mikrocomputern (zum Beispiel dem Messgeräte-Mikrocomputer 38)
mit einer Verbindung oder dergleichen übertragen werden.
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In
diesem Fall bestimmt der VTC-Mikrocomputer 50 das Schalten
in Übereinstimmung
mit dem Protokoll. Mit anderen Worten, der VTC-Mikrocomputer 50 überträgt ein Signal,
das das Protokoll des Messgerätes
in dem Messgeräte-Mikrocomputer 38 anzeigt
und wartet auf die Antwort aus dem Messgeräte-Mikrocomputer 38.
Dann, wenn keine Antwort erhalten wird, überträgt er ein Signal, das ein Protokoll
der Verbindungsausrüstung
hat und wartet auf die Antwort von der Verbindungsausrüstung.
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Durch
Wiederholung des zuvor beschriebenen Protokollbestimmungsverfahrens
kann leicht bestimmt werden, ob oder nicht der Messgeräte-Mikrocomputer 38 mit
dem VTC-Mikrocomputer 50 verbunden
ist.
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Anschließend wird
das Verfahren beschrieben, das ausgeführt wird, wenn das Elektromotorrad 1 entsprechend
des vorliegenden Ausführungsbeispiels
von dem Zustand des Wartens auf den Start S2 in den fahrbereiten
Zustand S5 übertragen
wird.
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Wie
in der 4 gezeigt, überträgt der VTC-Mikrocomputer 50 des
Elektromotorrades 1 in den fahrbereiten Zustand nicht unmittelbar,
selbst dann nicht, wenn der Hauptschalter 44 in dem Zustand
des Wartens auf den Start S2 auf EIN geschaltet wird, sondern er
wird in den fahrbereiten Zustand S5 durch einige Aktionen gebracht,
die anschließend ausgeführt werden
(zum Beispiel, wenn einer von der Mehrzahl der Schalter an dem Messgerät 8 betätigt wird).
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Zusätzlich ist
es in dem vorliegenden Ausführungsbeispiel,
da die Drosseleinheit 49 in einem dualen System des Potentiometers 48 und
des kompletten Schließschalters 46 konstruiert
ist, wie in der 2 gezeigt ist, auch möglich, den Übergang
des fahrbereiten Zustands S5 nur dann zu erlauben, wenn der Fahrer
die Drossel in die vollständig
geschlossene Position dreht, wenn er einmal den vollständigen Schließschalter 46 aus
dem Zustand des Wartens auf den Start S2 einschaltet und der Potentialdifferenzwert,
der von dem Potentiometer 48 übertragen wird, innerhalb des
Bereiches des vollständig geschlossenen
Zustandes enthalten ist, wodurch weiterhin ein zuverlässiges Fahren
ermöglicht
wird.
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Insbesondere
ist, entsprechend des vorliegenden Ausführungsbeispieles, die Drosseleinheit 49 in
einem dualen System des Potentiometers 48 und des kompletten
Schließschalters 46 aufgebaut. Demzufolge
können
Abnormalitäten
des Potentiometers 48 (zum Beispiel eine Feststellung infolge
des Gefrierens oder dergleichen) erfasst werden, wenn der Potentialdifferenzialwert
des Potentiometers 48 einen Grenzwert für Abnormalitätserfassung,
wie in der 8 gezeigt, überschreiten, wenn der vollständige Schließschalter 46 von
Ein nach Aus geschaltet wird.
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In
dem vorliegenden Ausführungsbeispiel kann,
wenn der VTC-Mikrocomputer 50 eine Abnormalität erfasst
(den Zustand S4), der Zustand der Abnormalitäten auf dem Messgerät 8 über den
Messgeräte-Mikrocomputer 38 angezeigt
werden. Zusätzlich kann,
entsprechend des vorliegenden Ausführungsbeispieles, in einem
Zustand, dass im Moment gerade aufgeladen wird (der Zustandsübergang
S3), der Ladungszustand der Batterie in einem Zustand, dass sie
gerade aufgeladen wird, auf einem Messgerät 8 über den
Messgerätmikrocomputer 38 und
auch auf der Anzeigeeinheit LED 60 für die verbleibende Quantität von dem
Batteriekasten 14 angezeigt werden.
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Anschließend wird
eine Anti-Diebstahl-Funktion in dem Motorrad 1 entsprechen
des vorliegenden Ausführungsbeispieles
beschrieben.
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Zum
Beispiel in einem Zustand, in dem das Fahrzeug während der Reise gestoppt wird,
gibt der Fahrer eine persönliche
Identifikationsnummer durch eine Mehrzahl von Schaltern in die Eingabeeinheit des
Messgerätes
(in die Anzeigesteuerungseinheit) 8 ein. Die eingegebene
persönliche
Identifikationsnummer wird auf den VTC-Mikrocomputer 50 über den Messgeräte-Mikrocomputer 38 übertragen
und in dem Speicher des VTC-Mikrocomputers 50 gespeichert.
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Auf
diese Weise wird, wenn die persönliche Identifikationsnummer
in dem VTC-Mikrocomputer 50 festgelegt und gespeichert
ist, der Zustand des Elektromotorrades 1 (des VTC-Mikrocomputers 50) in
den Anti-Diebstahl-Zustand S6 übertragen.
Demzufolge wird selbst dann, wenn die Betätigung zum Übertragen von dem Zustand des
Wartens auf den Start S2 in den zuvor beschriebenen reisefertigen
Zustand S5 zum Beispiel durch den Fahrer ausgeführt wird, das Fahrzeug nicht
in den fahrbereiten Zustand S5 übertragen,
es sei denn, die persönliche
Identifikationsnummer wird durch die Mehrzahl von Schaltern an der
Eingabeeinheit eingegeben, wonach der VTC-Mikrocomputer 50 bestimmt,
dass die eingegebene persönliche
Identifikationsnummer und die persönliche Identifikationsnummer,
die in dem Speicher gespeichert ist, identisch sind (Freigeben des
Anti-Diebstahl-Modus) und das Fahrzeug wird in den Startwartezustand
S2 gebracht.
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Als
eine Folge davon wird das Fahren eines dritten Beteiligten, der
die persönliche
Identifikationsnummer, im Gegensatz zu dem Eigentümer des
Elektromotorrades 1, nicht kennt, verhindert.
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Selbst
wenn das Messgerät 8 ausgetauscht wird,
da die persönliche
Identifikationsnummer in dem VTC-Mikrocomputer 50 gespeichert
ist, kann kein System erreicht werden, in dem die persönliche Identifikationsnummer
aufgeklärt
wird.
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Anschließend wird
eine Reisefunktion in dem Fall eines BMC-Fehlers in dem Elektromotorades 1 entsprechend
dem vorliegenden Ausführungsbeispiel
beschrieben.
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In
dem vorliegenden Ausführungsbeispiel wird
die Grenze für
die Entladbarkeit der Batterie 14a durch den BMC-Mikrocomputer 35 erfasst.
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Mit
anderen Worten, der BMC-Mikrocomputer 35 vergleicht den
vorgegebenen unteren Grenzwert der Batteriespannung und die momentane
Batteriespannung und legt fest, dass die elektrische Entladung beendet
wird, wenn die momentane Batteriespannung niedriger als der untere
Grenzwert ist.
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In
diesem Fall ist, entsprechend des vorliegenden Ausführungsbeispieles,
da der Batteriespannungswert auch durch den VTC-Mikrocomputer 50 erfasst
wird, der Vergleich zwischen dem festgelegten unteren Grenzwert
der Batteriespannung und der momentanen Batteriespannung, um die
Beendigung des elektrischen Entladens durch den VTC-Mikrocomputer 50 in
dem Fall des BMC-Mikrocomputers 35 zu bestimmen, fehlerhaft.
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Auf
diese Weise kann in dem Fall des BMC-Mikrocomputers 35,
der fehlerhaft arbeitet, die Beendigung der elektrischen Entladung
durch den Gebrauch der Batteriespannungserfassungsfunktion des VTC-Mikrocomputers 50 bestimmt
werden, ohne die Batterie zu beschädigen, und somit kann das Fahrzeug
bis zur Beendigung der elektrischen Entladung gefahren werden.
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Anschließend wird
das Verfahren in dem Elektromotorrad in Bezug auf das Leerlauf-Alarm-Geräusch und
das Abschalten des Leerlauf-Alarm-Geräuschs durch Bremsen in dem
vorliegenden Ausführungsbeispiel
beschrieben.
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Der
VTC-Mikrocomputer 50 erzeugt kein Motorleerlauf-Geräusch, wenn
das Fahrzeug von dem Zustand des Wartens auf den Start S2 in den
fahrbereiten Zustand S5 übertragen
wird.
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Zum
Vermeiden solch eines Phänomens
erzeugt der VTC-Mikrocomputer 50 ein Leerlauf-Alarm-Geräusch automatisch über die
Anzeigesteuerungseinheit 8 oder dergleichen nur dann, wenn das
Fahrzeug in dem fahrbereiten Zustand S5 ist und es gestoppt wird
und die Drossel der Drosseleinheit 49 vollständig geschlossen
ist.
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Der
Fahrer kann das Leerlauf-Alarm-Geräusch durch Ergreifen der Bremse
ausschalten, so dass die Erzeugung des unbeabsichtigten Alarm-Geräusches verhindert
werden kann.
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Das
Aufblinken eines Blinkers kann auch durch einen elektronischen Summer über die
Anzeigesteuerungseinheit 8 realisiert werden.
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Anschließend wird
eine Kapazitätslernfunktion
des Elektromotorrades 1 in dem vorliegenden Ausführungsbeispiel
beschrieben.
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Die
BMC-Steuerungseinrichtung 35 des Elektromotorrades 1,
die in dem vorliegenden Ausführungsbeispiel
normalerweise in einem Ruhezustand (einem Zustand mit niedrigem
Energieverbrauch) ist, wird durch die VTC-Steuerungseinrichtung 50 oder
dergleichen in vorbestimmten Intervallen angetrieben und speichert
die Menge der elektrischen Entladung (die Menge der elektrischen
Entladung während
des Gebrauchs und die Menge der Selbstentladung), die als ein Kapazitätslernwert
beobachtet wird.
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Wenn
jedoch Abnormalitäten
in dem Verbindungspfad L1 zwischen dem BMC-Mikrocomputer 35 und
dem VTC-Mikrocomputer 50 aufgetreten sind, wird der VTC-Mikrocomputer 50 eine
Schwierigkeit haben, den BMC-Mikrocomputer 35 zu aktivieren.
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In
diesem Fall kann der BMC-Mikrocomputer 35 einen Entladestrom
erfassen und speichern, der nicht normalerweise erfasst werden kann,
um den Speicherfehler durch Erfassen der Anwesenheit eines fließenden Stroms
und durch automatisches Aktivieren oder durch Aktivieren in regelmäßigen Intervallen
zu minimieren.
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In
dem Fall, dass der Verbindungspfad fehlerhaft arbeitet, kann der
BMC-Mikrocomputer 35 das Kapazitätslernen verbieten, um den
Fehler daran zu hindern, in den Lernwert einzutreten.
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In
diesem Fall wird das Verbieten des Kapazitätslernens gespeichert und fortgesetzt,
bis die normal elektrische Aufladung beendet wird und dann während der
normalen Beendigung der elektrischen Aufladung freigegeben, so dass
das Kapazitätslernen
erneut gestartet werden kann.
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In
dem zuvor beschriebenen Ausführungsbeispiel
ist der Fall beschrieben worden, dass die Einrichtung an einem Elektromotorrad
montiert ist. Die vorliegende Erfindung ist jedoch nicht darauf
begrenzt und es kann an einem anderen Fahrzeug verwendet werden.
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Wie
zuvor beschrieben, kann entsprechend der vorliegenden Erfindung
infolge der gegenseitigen Aktivierungseinheit für die erste Steuerungseinrichtung
und für
die zweite Steuerungseinrichtung eine Steuerungseinrichtung die
andere Steuerungseinrichtung über
den ersten Verbindungspfad zum Verbinden dazwischen diesen Steuerungseinheiten
in Abhängigkeit
von der Aktivierung selbst von sich selbst aktivieren/stoppen. Demzufolge
kann das System des Elektrofahrzeuges in einem einfachen Aufbau
aktiviert/gestoppt werden.
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Entsprechend
der zuvor beschriebenen Konstruktion sind der erste Energiequellen-Steuerungsschaltkreis,
der zweite Energiequellen-Steuerungsschaltkreis und der dritte Energiequellen-Steuerungsschaltkreis
unabhängig
von der ersten Steuerungseinrichtung, der zweiten Steuerungseinrichtung und
der vierten Steuerungseinrichtung vorgesehen. Demzufolge ist es
nicht notwendig, jede Steuerungseinrichtung in einem Wartezustand
zu behalten. Demzufolge kann der Energieverbrauch reduziert und
die Zuverlässigkeit
kann verbessert werden.
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Entsprechend
der zuvor beschriebenen Konstruktion ist der erste Verbindungspfad
zwischen der ersten Steuerungseinrichtung und der zweiten Steuerungseinrichtung
als ein geteilter Pfad konstruiert, der verwendet werden kann, um
ein Aktivierungssignal von einer Steuerungseinrichtung zu einer
anderen Steuerungseinrichtung zusammen mit einem Signal, das die
Information an dem Fahrzeug und der Batterie anzeigt, zu verbinden.
Demzufolge kann die Konstruktion vereinfach werden.
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Zusätzlich kann
entsprechend der zuvor beschriebenen Konstruktion die Aktivierungs-/Stoppbetätigung in
Abhängigkeit
von dem Aktivierungs-/Stoppbetätigung
und dem Star ten/dem Beendigen des Aufladens jeweils durch die Betätigung des Hauptschalters
in einem einfachen Aufbau realisiert werden.
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Demzufolge
sind, wie zuvor beschrieben, um eine Aktivierungsbeziehung zwischen
einer Mehrzahl von Steuerungseinrichtungen in Abhängigkeit
von der Konstruktion eines Elektrofahrzeuges zu bestimmen, ein Motor 28,
ein VTC-Mikrocomputer 50 zum Steuern des Motors, eine Batterie 14a,
die aufladbar ist und die Energie zu dem Motor 28 zuführt, ein BMC-Mikrocomputer 35,
der mit der Batterie 14a verbunden ist, um das Aufladen
der Batterie 14a und das Entladen aus der Batterie 14a zu
verwalten, und ein erster Verbindungspfad L1 für die Verbindung zwischen dem
VTC-Mikrocomputer 50 und dem BMC-Mikrocomputer 35 und
der VTC-Mikrocomputer 50 vorgesehen und der BMC-Mikrocomputer 35 ist jeweils
mit einer gegenseitigen Betätigungseinheit zum
Betätigen
des anderen Mikrocomputers über den
ersten Verbindungspfad L1 in Abhängigkeit
der Betätigung
seines eigenen Mikrocomputers versehen.
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Wie
zuvor beschrieben, weist entsprechend eines Ausführungsbeispieles ein Elektrofahrzeug
auf einen Motor, eine erste Steuerungseinrichtung zum Steuern des
Motors, eine Batterie, die aufladbar ist und die Elektroenergie
zu dem Motor zuführt,
eine zweite Steuerungseinrichtung, die mit der Batterie zum Steuern
des elektrischen Aufladens für
die Batterie und des elektrischen Entladens aus der Batterie verbunden
ist, und einen ersten Verbindungspfad zum Verbinden zwischen der
ersten Steuerungseinrichtung und der zweiten Steuerungseinrichtung,
wobei die zweite Steuerungseinrichtung die erste Steuerungseinrichtung über den
ersten Verbindungspfad aktiviert, wenn die elektrische Entladung
der Batterie in einem Zustand gestartet wird, in dem die erste Steuerungseinrichtung
nicht in dem aktivierten Zustand ist.
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Das
Fahrzeug kann außerdem
einen Batterieauflader aufweisen, der in elektrischen Kontakt mit der
Batterie gebracht oder von dieser getrennt werden kann, und die
zweite Steuerungseinrichtung, um die Batterie in dem Zustand der
elektrischen Verbindung mit der Batterie und der zweiten Steuerungseinrichtung
aufzuladen, und wobei der Batterieauflader eine dritte Steuerungseinrichtung
zum Steuern eines Ausgangsstroms und/oder einer Ausgangsspannung während des
Aufladevorganges des Batterieaufladers enthält, wobei die dritte Steuerungseinrichtung die
zweite Steuerungseinrichtung aktiviert, wenn der Batterieauflader
mit der zweiten Steuerungseinrichtung elektrisch verbunden ist.
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Überdies
kann solch ein Elektrofahrzeug außerdem eine Anzeigeeinheit
zum Anzeigen des Aufladungszustandes der Batterie und eine vierte
Steuerungseinrichtung mit einem zweiten Verbindungspfad für die erste
Steuerungseinrichtung zum Steuern des Anzeigemodus der Anzeigeeinheit
aufweisen, wobei die erste Steuerungseinrichtung die vierte Steuerungseinrichtung über den
zweiten Verbindungspfad aktiviert, wenn die erste Steuerungseinrichtung
selbst aktiviert wird.
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Entsprechend
eines weiteren Ausführungsbeispieles
weist ein Elektrofahrzeug auf einen Motor, eine erste Steuerungseinrichtung
zum Steuern des Motors, eine Batterie, die aufladbar ist und die
Elektroenergie zu dem Motor zuführen
kann, eine zweite Steuerungseinrichtung, verbunden mit der Batterie zum
Steuern der elektrischen Aufladung für die Batterie und der elektrischen
Entladung aus der Batterie, einen ersten Verbindungspfad zum Verbinden
zwischen der ersten Steuerungseinrichtung und der zweiten Steuerungseinrichtung,
eine Anzeigeeinheit zum Anzeigen des Aufladungszustandes der Batterie und
eine dritte Steuerungseinrichtung mit dem zweiten Verbindungspfad
für die
erste Steuerungseinrichtung und die den Anzeigemodus der Anzeigeeinheit steuert,
wobei die zweite und die dritte Steuerungseinrichtung in Reihe durch
den ersten Verbindungspfad verbunden sind und der zweite Verbindungspfad mit
der ersten Steuerungseinrichtung, die dazwischen eingesetzt ist,
und wobei die erste und die zweite Steuerungseinrichtung miteinander
aktiviert werden können.
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In
einem bevorzugten Ausführungsbeispiel weist
ein Elektrofahrzeug außerdem
auf einen Batterieauflader, der in elektrischen Kontakt mit der
Batterie gebracht oder von dieser getrennt werden kann, und eine
zweite Steuerungseinrichtung zum Aufladen der Batterie in einem
Zustand, in dem die Batterie und zweite Steuerungseinrichtung elektrisch
verbunden sind und den Batterieauflader, der eine vierte Steuerungseinrichtung
zum Steuern eines Ausgangsstroms und/oder einer Ausgangsspannung enthält, während der
Batterieauflader aufgeladen wird, wobei die vierte Steuerungseinrichtung
die zweite Steuerungseinrichtung aktiviert, wenn der Batterieauflader
elektrisch mit der zweiten Steuerungseinrichtung verbunden ist,
die aktivierte zweite Steuerungseinrichtung die erste Steuerungseinrichtung über den
Verbindungspfad aktiviert und die aktivierte erste Steuerungseinrichtung
die dritte Steuerungseinrichtung über den zweiten Verbindungspfad aktiviert.
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Wie
zuvor beschrieben, ist das Elektrofahrzeug mit einer Mehrzahl von
Steuerungseinrichtungen versehen, die eine Steuerungseinrichtung
für die Motorsteuerung
und eine Steuerungseinrichtung für die
Batterieverwaltung enthalten. Alle die zuvor beschriebenen Ausführungsbeispiele
können
miteinander in der gewünschten
Kombination kombiniert werden.