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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Überwachungssystem und ein Verfahren,
welches bei Überwachungskameras
angewandt wird, usw., sowie ein Programm und auf ein Aufzeichnungsmedium,
welche bei dem System und dem Verfahren verwendet werden.
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Überwachungssysteme
werden herkömmlicherweise
zum Überwachen
von Situationen in großen
Bereichen verwendet. Beispielsweise werden Überwachungssysteme für Meerüberwachung, Flussüberwachung, Überwachung
eines beschränkten
Bereichs, Verhaltensbeobachtung von wilden Tieren usw. verwendet.
Da Bilder eines großen
Bereichs eingefangen werden müssen,
wurde eine Videokamera, welche eine sehr große Anzahl von Pixeln hat, verwendet.
Folglich ist der Systempreis hoch, wodurch ein Problem bezüglich der
Kosten entsteht. Ein System, bei dem eine Videokamera verwendet
wird, welche eine große
Anzahl von Pixeln hat, ist in der
EP-A 1 162 830 offenbart. Diese Anmeldung
offenbart ein Verfahren und eine Vorrichtung zum elektronischen
Verteilen von Bewegungspanoramabildern. Hier transformiert ein Bewegungspanorama-Bildserver
Bewegungspanoramabildrahmen in ein Format, welches zur elektronischen Übertragung
förderlicher ist.
Ungleich dieser Art von System wurde ein Verfahren vorgeschlagen,
bei dem durch Einfangen von Standbildern, während sequentiell Einfangbereiche einer
Kamera verschoben werden, und durch Verbinden der Bilder ein Bild
in einem Überwachungsbereich
erzeugt wird. Mit diesem Verfahren kann ein extrem hochauflösendes Bild
als Gesamtbild erlangt werden. Wenn somit ein Bereich des Gesamtbilds
als vergrößertes Bild
erhalten wird, hat das vergrößerte Bild
selbst eine hohe Auflösung
und ist deutlich. Bei dem obigen Überwachungssystem können folglich nicht
nur eingefangene Bilder in Realzeit überwacht werden, sondern es
können
auch Bilder, welche in der Vergangenheit eingefangen wurden, überwacht werden,
wobei die eingefangenen Bilder in einem Speicher gespeichert werden.
Durch Überwachen der
Bilder, welche in der Vergangenheit eingefangen wurden und durch
Analysieren jedes Bilds kann die Ursache von beispielsweise einem
bestimmten Ereignis beispielsweise eines Unfalls oder eines Unglücks geklärt werden.
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Trotzdem
haben die Überwachungssysteme nach
dem Stand der Technik eine schlechte Bedienbarkeit, da es eine lange
Zeit braucht, Bilder, welche im Speicher gespeichert sind, zu lesen
und anzuzeigen. Der Grund dafür
ist der, dass die Menge der Daten pro Bild sehr groß ist, da
jedes Bild zur Bildanalyse eine hohe Auflösung und Klarheit haben muss.
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Außerdem ist
es bei den obigen Überwachungssystemen
schwierig, ein sich bewegendes Objekt, beispielsweise ein wildes
Tier zu überwachen.
Der Grund dafür,
dass es schwierig ist, Intervalle zu verkürzen, bei denen ein Bild, welches
auf einer Anzeige angezeigt wird, aktualisiert wird, da die Datenkapazität von Bildern
sehr groß ist.
Bei dem Überwachungssystem
nach dem Stand der Technik können
nicht nur eingefangene Bilder angezeigt werden, sondern es können auch
die eingefangenen Bilder auf einem Aufzeichnungsmedium aufgezeichnet
werden und sie können über ein
Netzwerk zu einem Personalcomputer übertragen werden. Da jedoch
die Datenkapazität
der Bilder sehr groß ist,
benötigt
es eine sehr lange Zeit, einen Prozess durchzuführen, die eingefangenen Bilder
vom Überwachungssystem zum
Personalcomputer über
das Netzwerk zu übertragen.
Außerdem
erfordern ein Prozess für
das Überwachungssystem
zum Aufzeichnen der eingefangenen Bilder auf dem Aufzeichnungsmedium
und ein Prozess für
den Personalcomputer zum Lesen der Bilder von dem Aufzeichnungsmedium
jeweils eine sehr lange Zeit.
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Verschiedene
entsprechende Gesichtpunkte und Merkmale der Erfindung sind in angehängten Patentsprüchen definiert.
Merkmale von den abhängigen
Ansprüchen
können
mit Merkmalen der unabhängigen
Ansprüche
wenn geeignet kombiniert werden und werden nicht explizit in den
Ansprüchen
herausgestellt.
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Die
Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung können
ein Überwachungssystem
und Verfahren bereitstellen, bei denen Intervalle, mit denen ein
angezeigtes Bild aktualisiert wird, abgekürzt werden, und ein Programm
und ein Aufzeichnungsmedium, welche bei dem Überwachungssystem und dem System
verwendet werden.
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Eine
weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein Überwachungssystem
und ein Verfahren bereitzustellen, bei denen die Datenkapazität von Bildern
reduziert ist, sowie ein Programm und ein Aufzeichnungsmedium, welche
bei dem Überwachungssystem
und dem System verwendet werden.
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Die
Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung können
ein Überwachungssystem
bereitstellen, welches aufweist:
eine Bildeinfangseinheit zum
Durchführen
von Bildeinfangen;
eine Speichereinheit zum Speichern mehrerer
Ursprungsbilder, welche mehrere Standbilder umfassen, welche durch
die Bildeinfangseinheit eingefangen wurden, oder mehrerer komprimierter
Bilder, welche komprimierte Standbilder umfassen, welche durch Komprimieren
der Standbilder erzeugt werden, wobei die gespeicherten Ursprungsbilder
oder die komprimierten Bilder jeweils entsprechende Einfangszeiten
haben;
eine Bildanzeigeeinheit zum Durchführen der Bildanzeige;
eine
Bestimmungseinheit zum Bestimmen eines Bereichs in einem Bild, welches
auf der Bildanzeigeeinheit angezeigt werden soll; und
eine
Steuereinheit;
wobei das System dadurch gekennzeichnet ist,
dass
die Bildanzeigeeinheit betriebsfähig ist, ein Bild anzuzeigen,
welches ein Gesamtpanoramabild umfasst, welches die gespeicherten
Ursprungsbilder oder die komprimierten Bilder umfasst;
die
Steuereinheit die Bildanzeigeeinheit steuert, das Gesamtpanoramabild
anzuzeigen, und ein Bild im bezeichneten Bereich im Gesamtpanoramabild
mit einem Bild aktualisiert, welches eine Einfangszeit hat, welche
gegenüber
der Einfangszeit jedes der gespeicherten Ursprungsbilder oder der
komprimierten Bilder verschieden ist.
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Gemäß einem
zweiten Merkmal der vorliegenden Erfindung wird ein Überwachungsverfahren bereitgestellt,
welches aufweist
einen Bildeinfangsschritt zum Durchführen von Bildeinfangen;
einen
Speicherschritt zum Speichern mehrerer Ursprungsbilder, welche mehrere
Standbilder umfassen, welche im Bildeinfangsschritt eingefangen
wurden, oder komprimierter Bilder einschließlich komprimierter Standbilder,
welche durch Komprimieren der Standbilder erzeugt werden, wobei
die gespeicherten Ursprungsbilder oder die komprimierten Bilder
jeweils entsprechende Einfangszeiten haben;
einen Anzeigeschritt
zum Anzeigen eines Gesamtpanoramabilds, welches die Ursprungsbilder
und die komprimierten Bilder umfasst, welche im Speicherschritt
gespeichert sind; und
einen Bestimmungsschritt zum Bezeichnen
des bestimmten Bereichs im Gesamtpanoramabild, welches im Anzeigeschritt
angezeigt wird;
dadurch gekennzeichnet, dass das Verfahren
umfasst:
einen Aktualisierungsschritt zum Aktualisieren des Bilds
in dem Bereich, der im Bezeichnungsschritt bezeichnet wird, mit
einem Bild, welches eine Einfangszeit hat, die gegenüber der
Einfangszeit jedes der gespeicherten Ursprungsbilder oder der komprimierten Bilder
verschieden ist.
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Gemäß einem
dritten Merkmal der vorliegenden Erfindung wird ein Programm bereitgestellt,
welche bewirkt, dass ein Computer ausführt:
einen Bildeinfangsschritt
zum Durchführen
von Bildeinfangen;
einen Speicherschritt zum Speichern mehrerer
Ursprungsbilder, welche mehrere Standbilder umfassen, welche im
Bildeinfangsschritt eingefangen sind, und komprimierter Bilder,
welche komprimierte Standbilder umfassen, welche durch Komprimieren der
Standbilder erzeugt werden, wobei die gespeicherten Ursprungsbilder
oder die komprimierten Bilder jeweils entsprechende Einfangszeiten
haben;
einen Anzeigeschritt zum Anzeigen eines Gesamtpanoramabilds,
welches die Ursprungsbilder oder die komprimierten Bilder umfasst,
welche in dem Speicherschritt gespeichert sind; und
einen Bezeichnungsschritt
zum Bezeichnen eines bestimmten Bereichs im Gesamtpanoramabild,
welches im Anzeigeschritt angezeigt wird;
wobei das Programm
gekennzeichnet ist durch
einen Aktualisierungsschritt zum Aktualisieren
des Bilds in dem Bereich, der im Bezeichnungsschritt bezeichnet
wurde, mit einem Bild, welches eine Einfangszeit hat, welche gegenüber der
Einfangszeit jedes der gespeicherten Ursprungsbilder oder der komprimierten
Bilder verschieden ist.
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Gemäß einem
vierten Merkmal der vorliegenden Erfindung wird ein Aufzeichnungsmedium bereitgestellt,
welches ein Aufzeichnungsprogramm hat. Das Programm bewirkt, dass
ein Computer ausführt.
einen
Bildeinfangsschritt zum Durchführen
von Bildeinfangen;
einen Speicherschritt zum Speichern mehrerer
Ursprungsbilder, welche mehrere Standbilder umfassen, welche im
Bildeinfangsschritt eingefangen wurden, oder komprimierter Bilder,
welche komprimierte Standbilder umfassen, welche durch Komprimieren der
Standbilder erzeugt werden, wobei die gespeicherten Ursprungsbilder
oder die komprimierten Bilder jeweils entsprechende Einfangszeiten
haben;
einen Anzeigeschritt zum Anzeigen eines Gesamtpanoramabilds,
welches die Ursprungsbilder oder die komprimierten Bilder umfasst,
welche im Speicherschritt gespeichert sind, und
einen Bezeichnungsschritt
zum Bezeichnen eines bestimmten Bereichs im Gesamtpanoramabild,
welches im Anzeigeschritt angezeigt wird;
wobei das Ausführen gekennzeichnet
ist durch:
einen Aktualisierungsschritt zum Aktualisieren des Bilds
in dem Bereich, der im Bezeichnungsschritt bezeichnet wird, mit
einem Bild, welches eine Einfangszeit hat, welche gegenüber der
Einfangszeit jedes der gespeicherten Ursprungsbilder oder der komprimierten
Bilder verschieden ist.
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Gemäß der vorliegenden
Erfindung speichert eine Speichereinheit Originalbilder, welche mehrere
Standbilder umfasst, welche durch eine Bildeinfangeinheit eingefangen
wurden, oder komprimierte Bilder einschließlich komprimierter Standbilder,
welche durch Komprimieren der Standbilder erzeugt werden. Eine Anzeigeeinheit
zeigt ein Panoramagesamtbild an, welches von den gespeicherten Originalbildern
oder den komprimierten Bildern erzeugt wird. Ein Standbild oder
ein komprimiertes Bild entsprechend einem Bereich, der im angezeigten Gesamtbild
bestimmt wird, wird von der Speichereinheit gelesen und angezeigt.
Damit braucht lediglich ein Bild in einem bestimmten Bereich im
Gesamtbild aktualisiert werden.
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Gemäß der vorliegenden
Erfindung zeigt eine Bildanzeigeeinheit ein Panoramagesamtbild einschließlich mehrerer
Standbilder an, welche durch eine Bildeinfangeinheit eingefangen
werden. Die Bildeinfangeinheit wird gemäß einem Bereich, welcher im
Gesamtbild bestimmt wird, durch eine Bestimmungseinheit gesteuert.
Standbilder werden in einer Position eingefangen, welche dem bezeichneten
Bereich entspricht, und ein Bild, welches von den Standbildern in
der Position erzeugt wird, wird im bezeichneten Bereich angezeigt.
Daher braucht lediglich ein gewünschter
Bereich im Panoramagesamtbild aktualisiert werden. Somit können Intervalle,
bei denen das Bild aktualisiert wird, verkürzt werden.
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Gemäß der vorliegenden
Erfindung braucht lediglich ein Bild in einem bestimmten Bereich
im Gesamtbild angezeigt werden. Daher kann die Bedienbarkeit zum
Analysieren von Bildern in einem Überwachungssystem verbessert
werden.
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Außerdem braucht
lediglich ein gewünschter Bereich
in einem Panoramagesamtbild aktualisiert werden. Somit können werden
die Zeitintervalle, bei denen das Bild aktualisiert werden, verkürzt werden.
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Die
Erfindung wird nun als Ausführungsbeispiel
mit Hilfe der beiliegenden Zeichnungen beschrieben, wobei durchwegs
gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen versehen sind, und in denen:
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1 ein
Blockdiagramm ist, welches ein Überwachungssystem
gemäß einer
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt;
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2 ein
detailliertes Blockdiagramm ist, welches einen Computer und eine
Kameraeinheit im Überwachungssystem
zeigt, welches in 1 gezeigt ist;
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3 eine
schematische Darstellung eines Beispiels eines Bildschirms ist,
welches eine GUI bei der Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung hat;
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4 eine
schematische Darstellung eines Beispiels eines Auswahlbildschirms
bei der Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung ist;
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5 eine
schematische Darstellung eines Beispiels eines gespeicherten Datenanzeigebildschirms
bei der Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung ist;
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6 eine
perspektivische schematische Darstellung eines Verfahrens zum Erzeugen
eines Gesamtbilds bei der Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung ist;
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7 eine
schematische Darstellung eines Bereichs ist, in welchem die Bilderfassung
im Überwachungssystem,
welches in 1 gezeigt ist, durchgeführt werden
kann;
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8A und 8B schematische
Darstellungen eines Datenverwaltungsverfahrens bei der Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung sind;
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9 ein
Flussdiagramm ist, welches einen Betrieb des Gesamtbild-Anzeigeabschnitts 102 zeigt, der
Rahmen eines Gesamtbilds einfängt,
gemäß einer
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung;
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10 ein
Flussdiagramm ist, welches einen Prozess zum Wiedergeben gespeicherter
Bilddaten bei der anderen Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt;
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11 ein
Flussdiagramm ist, welches einen Prozess des Überwachungssystems zeigt, welches
in einem Mehrfachpunkt-Ansichtmodus ist, gemäß einer Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung;
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12 ein
Flussdiagramm ist, welches einen Prozess des Überwachungssystems zeigt, wenn dies
in einem Mehrfachpunkt-Ansteuermodus ist, gemäß einer Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung; und
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13 ein
Flussdiagramm ist, welches den Prozess zeigt, der in 12 des Überwachungssystems
gezeigt ist, wenn dies im Mehrfachpunkt-Ansteuermodus ist.
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Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung werden anschließend mit Hilfe der beiliegenden Zeichnungen
beschrieben.
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1 zeigt
den schematischen Aufbau einer Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung. Ein Computer 1, der mit einer Anzeigeeinrichtung 2 verbunden
ist, steuert Kameraeinheiten 3. 1 zeigt ein
Beispiel eines Systems, bei dem ein Computer 1 zwei Kameraeinheiten 3 steuert,
und bei dem ein Computer 1',
welcher eine Anzeigeeinheit 2' hat, die andere Kameraeinheit 3' steuert. Bei
diesem System kann ein Computer mehrere Kameraeinheiten steuern.
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Eine
jede Kameraeinheit 3 ist durch Integrieren eines Schwenkneigungsabschnitts 4 und
eines Kameraabschnitts 5 gebildet. Die Kameraeinheit 3 ist so
installiert, um Bilder eines entfernten Zielbereichs einzufangen.
Beispielsweise weist der Kameraabschnitt 5 eine Telelinse
mit 10 oder 70 Verstärkungen usw.
auf, und kann Bilder von einem Ort einfangen, der sich mehrere 10
m bis mehrere Kilometer entfernt befindet.
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Der
Kameraabschnitt 5 ist beispielsweise eine digitale Standbildkamera,
welche einen Verschluss synchron mit einem externen Auslöser schalten
kann. Deren Bilderfassungseinrichtung, beispielsweise eine CCD,
hat eine Anzahl von Pixeln eines Standards, beispielsweise VGA (Video
Graphics Array), der eine Auflösung
von 640×480
Pixeln hat, XGA (Extended Graphics Array), welcher eine Auflösung von
1024×768
Pixeln hat, oder SXGA (Super Extended Graphics Array), welcher eine
Auflösung 1280×1024 Pixeln
hat. Eine VGA-Bilderfassungseinrichtung gibt Bilddaten mit einer
Rate von 30 Rahmen/Sekunde (fps) aus. Eine XGA-Bilderfassungseinrichtung
gibt Bilddaten mit einer Rate 15 fps aus. Eine SXGA-Bilderfassungseinrichtung
gibt Bilddaten mit einer Rate 7,5 fps aus.
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Die
Videodaten werden von der Kameraeinheit 3 über einen
Bus 6 zum Computer 1 übertragen. Der Bus 6 wird
als Videodaten-Übertragungspfad verwendet
und er wird verwendet, ein Steuersignal für die Kameraeinheit 3 zu überragen.
Der obige Aufbau wird ähnlich
bei dem Computer 1' und
der Kameraeinheit 3' angewandt.
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Die
Computer 1 und 1' speichern
in ihrem Speicher Videodaten von den Kameraeinheit 3 bzw. 3'. Wie später beschrieben
wird erzeugt jeder Computer 1 und 1' einen grafische Benutzerschnittstelle (GUI)
und kann jede Kameraeinheit 3 und 3' steuern, um Bilder eines Zielbereichs
einzufangen, der durch einen Benutzer gewünscht wird. Die eingefangenen Bilder
werden unter Verwendung von beispielsweise JPEG (Joint Photographic
Experts Group) komprimiert.
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Die
Computer 1 im 1' sind
miteinander über ein
lokales Bereichsnetzwerk (LAN) 7 verbunden. Ein weiterer
Computer 8 ist mit dem LAN 7 verbunden. Der Computer 8 hat
eine Anzeigeeinrichtung 9. Der Computer 8 empfangt
Bilddaten usw. von den Computer 1 und 1' über das
LAN 7, speichert die Bilddaten in einen Archiv 10 und
verarbeitet die Bilddaten. Beispielsweise werden die Bilddaten verwendet,
um eine Gesichtserkennung, eine Gepäckerkennung, eine Fahrzeugerkennung
usw. durchzuführen.
Das Archiv 10 ist ein Archiv, welches große Datenmengen speichern
kann, beispielsweise ein Band-Streamer.
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2 ist
ein ausführliches
Blockdiagramm, welches die Kamera 1 und die Kameraeinheit 3 im obigen Überwachungssystem
zeigt. Im Diagramm in 2 sind die Komponenten des Computers 1 und die
Kameraeinheit 3 mit einem gemeinsamen Steuerbus 21 verbunden.
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Der
Schwenk-Neigungs-Abschnitt 4 umfasst einen Schwenkbereich 4a und
einen Neigungsbereich 4b. Der Schwenkbereich 4a und
der Neigungsbereich 4b haben jeweils einen Schrittmotor.
Als Antwort auf ein Steuersignal, welches von einer Steuerungs-CPU
(Zentralverarbeitungseinheit) über
den Steuerbus 21 geliefert wird, bewirkt der Schwenkbereich 4a,
dass sich die Kameraeinheit 3 schwenkt oder dass der Neigungsbereich 4b die
Kameraeinheit 3 sich neigt. Auf dem Schwenk-Neigungs-Abschnitt 4 ist
der Kameraabschnitt 5 vorgesehen. Hier bedeutet das Wort "Schwenken" das horizontale
Verdrehen der Kameraeinheit 3, und das Wort "Neigen" das vertikalen Verdrehen
der Kameraeinheit 3. Beispielsweise werden der maximale
Schwenkwinkel auf 180° und
der maximale Neigungswinkel auf 50° festgelegt.
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Wie
später
beschrieben wird, wird die Kameraeinheit 3 in ihrem maximalen
bewegbaren Bereich bewegt, und im Bereich Neigungswinkeln ±15° und im Bereich
der Schwenkwinkel von ±50°. Wenn die Mitte
des Bildeinfangens um einen Blickwinkel bewegt wird, wird der Verschluss
eingeschaltet, um Standbilder einzufangen (hier anschließend auch
als "Rahmen" bezeichnet). Im
Fall von M vertikalen Rahmen (beispielsweise 8) und N horizontalen
Rahmen (beispielsweise 16) wird eine Gesamtzahl von (M × N = 8 × 16 =)
128 Rahmen sequentiell eingefangen, und die 128 Rahmen werden komprimiert
und miteinander verbunden, um ein Gesamtbild zu bilden. Jeder Rahmen
ist beispielsweise ein XGA Bild, welches eine Auflösung von
1024×768
Pixeln hat. Somit bilden die 128 Rahmen ein Bild, welches aus ungefähr 100 Millionen
Pixeln besteht (welches (1024×16
=) 16384 horizontale Pixel×(768×8 =) 6164
vertikale Pixel hat), wenn die Überlappungsbereiche
ignoriert werden. Das Einfangen der 128 Rahmen erfordert ungefähr 5 Sekunden.
Jeder Überlappungsbereich hat
beispielsweise 16 vertikale Pixel und 16 horizontale Pixel.
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Die
Kameraeinheit 3 hat eine Digitalkamerastruktur, und sie
umfasst eine Linseneinheit 22, eine Fokussierungszoom-Irissteuereinheit 23 und eine
Einfangseinheit 24 (durch "CCD" angedeutet). Die
Fokussierungszoom-Irissteuereinheit 23 wird
auf Basis eines Steuersignals gesteuert, welches von der Steuerungs-CPU 33 über den
Steuerbus 21 geliefert wird. Die Einfangseinheit 24 weist
eine Festkörper-Bildabtasteinrichtung,
beispielsweise eine ladungsgekoppelte Einrichtung, und eine Kamerasignalverarbeitungsschaltung
auf. Ein digitales Bildsignal von der Einfangeinheit 24 wird über eine
Schnittstelle 25 in einen Pufferspeicher 26 geschrieben.
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Ausgangsdaten
vom Pufferspeicher 26 werden zu einem JPEG-Codierer/Metadatenaddierer 27 geliefert,
und die Bilddaten werden in JPEG-Daten umgesetzt. JPEG ist eines
von Kompressionsverfahren. Es kann ein anderes Kompressionsverfahren verwendet
werden, oder die Bilddaten brauchen nicht komprimiert zu werden.
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Die
Kameraeinheit 3 besitzt ein globales Positionierungssystem
(GPS) 28, um die Position der Kameraeinheit zu ermitteln.
Da die Kameraeinheit 3 das GPS 28 aufweist, können Daten
des Installationsortes der Kameraeinheit 3 aufgezeichnet
werden, und es kann die Richtung der Kameraeinheit 3 ermittelt
werden, um somit eine zusammenwirkende Steuerung der Richtungen
der Kameraeinheiten zu ermöglichen.
Das GPS 28 wird auf Basis eines Steuersignals gesteuert,
welches über
den Steuerbus 21 von der Steuer-CPU 33 zugeführt wird.
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Das
Ausgangssignal vom GPS 28 wird zu einem Metadatengenerator 29 geliefert.
Der Metadatengenerator 29 erzeugt Positionsinformation
(beispielsweise die Länge,
Breite, Richtung und Höhe) auf
Basis des Ergebnisses der Positionierung, welche durch GPS 28 durchgeführt wird,
Metadaten-Information, beispielsweise die Zeit und Parameter (beispielsweise
eine Verstärkung,
einen Fokussierungswert und einen Iriswert) der Kameraeinheit 3), usw..
Die Positionsinformation und die Metadaten werden zum JPEG-Codierer/Metadatenaddierer 27 geliefert,
und die gelieferte Positionsinformation und die Metadaten werden
den JPEG-Daten hinzugefügt.
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Die
JPEG-Daten, welche die zugeführte
Positionsinformation und die Metadaten haben, werden im Hauptspeicher 30 gespeichert,
beispielsweise einer Festplatte, und sie werden zur Grafiksteuerung 31 und
zum Bildkompressor 32 geliefert. In dieser Beschreibung
wird das Speichern von Daten im Hauptspeicher 30 als "Datenaufzeichnen" bezeichnet, und,
um Daten vom Hauptspeicher 30 zu lesen, wird als "Wiedergeben von Daten" bezeichnet. Außerdem wird,
um ein Bild, welches aktuell ohne Verwendung des Hauptspeichers 30 eingefangen
wird, als "Live-Modus" bezeichnet, und
die Wiedergabe- und Anzeigedaten, welche in der Vergangenheit aufgezeichnet
wurden, werden als "Ansichtsmodus" bezeichnet.
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Der
Hauptspeicher 30 besitzt eine Serverfunktion. Beispielsweise
beträgt
in dem Fall, wo JPEG verwendet wird, um ein XGA-Bild zu komprimieren,
die Datenmenge eines Rahmens 100 Kbytes. Somit haben 128 Bilder
eine Datenmenge von 12,8 Megabytes. Wenn der Datenspeicher 30 eine
Kapazität
von ungefähr
80 Gigabyte hat, kann er JPEG-Daten pro Tag speichern. Im Ansichtsmodus können nicht
nur die Daten, welche im Hauptspeicher 30 gespeichert sind,
sondern auch ältere
Daten, welche in einer Speichereinheit, beispielsweise im Archiv 10 gespeichert
sind, wiedergegeben werden.
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JPEG-Daten,
welche vom Hauptspeicher 30 gelesen werden, werden zu einer
Grafiksteuerung 31 geliefert. Ein Bildkompressor 32 erzeugt
ein komprimiertes Bild oder ein Miniaturbild von den JPEG-Daten,
welche vom JPEG-Codierer/Metaaddiereraddierer 27 geliefert
werden, oder JPEG-Daten, welche vom Hauptspeicher 30 gelesen
werden. Beispielsweise wird durch Dezimieren vertikaler Pixel und
horizontaler Pixel ein Panoramagesamtbild gebildet. Der Bildkompressor 32 führt außerdem die
Kompressionsverarbeitung durch, um ein Bewegtbereichsbild zu bilden
(wird später
beschrieben). Wie oben beschrieben werden in dem Fall von XGA Daten,
welche ungefähr
100 Millionen Pixel haben, durch JPEG-Kompression und den Bildkompressor 32 verarbeitet,
um ein Panoramabild zu bilden, welches eine Auflösung von 400×1000 Pixel
hat. Der Bewegtbildbereich ist außerdem ein Miniaturbild und
er hat eine niedrigere Auflösung
als das Gesamtbild.
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Die
Grafiksteuerung 31 führt
eine Grafikverarbeitung durch, welche das Umsetzen von JPEG-Daten
in Bitmap-Daten durchführt
und ein gewünschtes
Bild auf dem Bildschirm der Anzeige 2 anzeigt. Insbesondere
zeigt die Anzeige 2 auf dem Bildschirm den bewegbaren Bildbereich,
das Gesamtbild, die auswählbaren
Bilder und eine GUI, beispielsweise Tasten an. Details der angezeigten
Bilder und der GUI werden später
beschrieben.
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Die
Grafiksteuerung 31 ermittelt eine Änderung im Bild, wobei die
Bildverarbeitung durchgeführt wird.
Die Änderung
im Bild ist eine Änderung,
welche auftritt im Vergleich zu einem Referenzbild. Beispielsweise
wird im Ansichtmodus durch Durchführen eines Vergleichs mit einem
früher
gespeicherten Referenzbild eine Änderung
im Bild ermittelt. Als Referenzbild wird ein Bild in einem vorgegebenen
Zeitpunkt an einem vorherigen Tag eingestellt, und zwischen dem
Referenzbild und einem Bild, welches nach dem Referenzbild gespeichert
ist, wird eine Differenz des Pixelwerts ermittelt. In einem Fall,
bei dem der Absolutwert der Differenz des Pixels gleich oder größer als
vorgegebener Wert ist, betrachtet die Grafiksteuerung 31 den
Fall eines Auftretens einer Änderung
und ermittelt die Änderung.
Bei der Ermittlung einer der Differenz wird ein Verfahren verwendet,
bei dem für
jeden Rahmen in einer räumlich
identischen Position zwischen einem Referenzbild und einem Bild,
welches damit zu vergleichen ist, Differenzen des Pixelpegels ermittelt
werden. Anstelle der Ermittlung von Differenzen, welche alle Pixel
betreffen, können
die Differenzen, welche die typischen Pixel oder die dezimierten
Pixel betreffen, berechnet werden. Unter Verwendung außerdem einer
Begrenzung auf eine vorgegebene Farbe, kann eine Änderung, welche
erkannt wird, wenn auf ein Objekt in einer vorgegebenen Farbe aufmerksam
gemacht wird, ermittelt werden.
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Wenn
die Änderung
ermittelt ist, zeigt die Anzeige 2 einen Alarmbildschirm
an, auf welchem beispielsweise ein Rahmen, in welche eine Änderung ermittelt
wird, von einem anderen Rahmen unterschieden werden kann. Insbesondere
kann eine Alarmdarstellung durch ein Verfahren angezeigt werden,
beispielsweise eine Helligkeitsänderung,
eine Farbänderung
oder durch Blinken. Als Referenzbild kann ein vorgegebenes Bild
beliebig unter den gespeicherten Bildern ausgewählt werden.
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Wie
oben beschrieben steuert die Steuerungs-CPU 33, welche
mit dem Steuerbus 21 verbunden ist, die Kameraeinheit 3,
beispielsweise die Linsensteuerung (beispielsweise Fokussierung
usw.), die Belichtungssteuerung (beispielsweise die Steuerung einer
Blende, den Verstärkungsfaktor
der elektrischen Verschlussgeschwindigkeit usw.), die Weißausgleichssteuerung,
und die Bildqualitätssteuerung steuert
den Schwenkbereich 4a und den Neigungsbereich 4b.
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Eine
Tastatur (K/B) 35 und eine Maus 36 sind mit einem
Eingangs-/Ausgangsanschluss
(I/O) 34 verbunden. Außerdem
sind eine Speicherkarte 37 und eine Uhr 38 mit
dem I/O-Anschluss 34 verbunden. Die Positionsinformation
und die JPEG-Daten, denen Metadaten hinzugefügt sind, welche im Hauptspeicher 30 gespeichert
sind, können
in die Speicherkarte 37 geschrieben werden. Von der Uhr 38 werden
die Zeitdaten erlangt.
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In 2 sind
die Komponenten mit dem Steuerbus 21 verbunden. Die Kameraeinheit 3 und der
Computer 1 können
jedoch an entfernten Stellen installiert sein und beide miteinander
unter Verwendung einer Verbindung verbunden sein, beispielsweise
IEEE 1394 oder USB (Universal Serial Bus). In diesem Fall wird eine
optische Faser als reale Übertragungsleitung
verwendet. Unter Verwendung einer optischer Faser können die
Kameraeinheit 3 und der Computer 1, welcher die
Kameraeinheit 3 steuert, installiert werden, mit mehreren
hunderten Meter bis mehreren Kilometern, welche dazwischen vorgesehen
sind. Zusätzlich
können
beide miteinander über ein
drahtloses LAN verbunden sein.
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3 zeigt
ein Beispiel eines GUI-Bildschirms bei dieser Ausführungsform.
Ein Anzeigeabschnitt, Betätigungstasten,
ein Anzeigefeld usw., welche auf dem GUI-Bildschirm angezeigt werden,
werden nachstehend mit Hilfe von 3 beschrieben.
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Der
GUI-Bildschirm umfasst einen Bewegungsbereichs-Bildanzeigeabschnitt 101, einen
Gesamtbild-Anzeigeabschnitt 102 und einen Auswahlbild-Anzeigeabschnitt 103.
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Im
Bewegungsbereichs-Bildanzeigeabschnitt 101 wird das Bewegtbereichsbild
angezeigt. Das Bewegtbereichsbild ist ein Bild, welche den maximalen
Bereich zeigt, in welchem die Kameraeinheit 3 das Bildeinfangen
durchführen
kann, und besteht aus mehreren Rahmen. Wie oben beschrieben beträgt der maximale
Schwenkwinkel 180° und
der maximale Neigungswinkel 50°,
und es werden mehrere Rahmen, welche im maximalen bewegbaren Bereich auf
Basis der obigen beiden maximalen Winkel eingefangen werden, verarbeitet,
um einen Bewegtbildbereich zu erzeugen. Wenn beispielsweise die
Kameraeinheit 3 installiert ist und mit dem Bildeinfangen beginnt,
wird die Kameraeinheit 3 über den maximalen bewegbaren
Bereich bewegt, und es wird Bild, welches aus mehreren Rahmen zusammengesetzt ist,
erlangt. Ein Miniaturbild, welches durch Dezimieren der vertikalen
und horizontalen Pixel des erlangten Bilds erzeugt wird, wird als
Bewegtbereichsbild verwendet.
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Im
Bewegtbereichs-Bildanzeigeabschnitt 101 wird eine Position
(anschließend
als "Kamera-Live-Position" bezeichnet), auf
welche die optische Achse der Linse der Kameraeinheit 3 gerichtet
ist, durch einen Schnittpunkt eines Liniensegments 101a und
eines Liniensegments 101b angezeigt. Durch Bewegen der
Liniensegmente 101a und 101b kann eine gewünschte Position
im Bewegtbildbereich bestimmt werden, und die Richtung des Bildeinfangens kann
gesteuert werden, um sich in der Richtung der bestimmten Position
zu bewegen. Wenn die Richtung der bezeichneten Position als Mitte
oder als Heimposition verwendet wird, werden (M × N) Rahmen (Standbilder) in
einem vorgegebenen Bewegungsbereich eingefangen und gespeichert
oder angezeigt. Nicht nur durch Bestimmen der Liniensegmente 101a und 101b,
sondern auch unter Verwendung eines Zeigers, um eine beliebige Position
auf dem Anzeigebildschirm zu bestimmen, welcher im Bewegungsbereichs-Bildanzeigeabschnitt 101 angezeigt
wird, so dass die optische Achse der Linse der Kameraeinheit 3 in
Richtung auf eine Position entsprechend der Bestimmung gerichtet
ist, kann die Kameraeinheit 3 gesteuert werden.
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Im
Gesamtbild-Anzeigeabschnitt 102 wird das Panoramagesamtbild
angezeigt. Das Panoramagesamtbild ist ein Bild, welches erzeugt
wird, wobei der Bildkompressor 32 verwendet wird, um die JPEG-Daten
zu komprimieren, welche dem Ursprungsbild entsprechen, welches durch
die Kameraeinheit 3 eingefangen wurde. Durch Betrachten
des angezeigten Gesamtbilds kann die Überwachung durchgeführt werden.
Wenn wie oben beschrieben die Änderung
im Bild ermittelt wird, erscheint eine Alarmbildschirm, in welchem,
im Gesamtbild, welches im Gesamtbild-Anzeigeabschnitt 102 angezeigt wird,
ein Rahmen, bei dem eine Änderung
ermittelt wird, anders als andere Rahmen angezeigt wird.
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Im
ausgewählten
Bildanzeigeabschnitt 103 wird ein ausgewähltes Bild
angezeigt. Das ausgewählte
Bild ist ein vergrößertes Bild
eines Bereichs des Gesamtbilds. Durch Anzeigen eines Rahmens des
Ursprungsbilds in nichtkomprimierter Form wird ein vergrößertes Bild
erlangt. Außerdem
wird die digitale Signalverarbeitung verwendet, um ein Bild zu vergrößern.
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Eine
EXIT-Taste 104 wird verwendet, um die Spannungsversorgung
des Überwachungssystems abzuschalten.
Eine Kamerasystem-Ausschalttaste 105 wird verwendet, um
die Spannungsversorgung der Kameraeinheit 3 abzuschalten.
-
Eine
Ansichtsmodustaste 106 wird verwendet, um den Modus des Überwachungssystems
auf den Ansichtsmodus umzuschalten. Im Ansichtsmodus werden das
Gesamtbild und ein Teilbild auf Basis von Bilddaten angezeigt, welche
im Hauptspeicher 30 oder in einem anderen Server gespeichert
sind.
-
Eine
Live-Modustaste 107 wird verwendet, um den Modus des Überwachungssystems
auf einen Live-Modus umzuschalten. Im Live-Modus werden das Gesamtbild
und ein Teilbild auf Basis eines Rahmens angezeigt, welches aktuell
durch die Kameraeinheit 3 eingefangen wird.
-
Ein
Kompass-Anzeigefeld 107 wird verwendet, einen Kompass anzuzeigen,
welcher die Richtung zeigt, in welcher die optische Achse der Linse der
Kameraeinheit 3 gerichtet ist. Ein GPS-Datenfeld 109 wird
verwendet, um die Breite, die Länge
und die Höhe
des Orts anzuzeigen, bei der die Kameraeinheit 3 installiert
ist, sowie das Datum und die Zeit der Bilderfassung. Abschnitte
von Daten, welche in den Feldern 108 und 109 angezeigt
werden, sind die, welche durch ein globales Positionierungssystem
(GPS) gemessen werden, welches in der Kameraeinheit 3 vorgesehen
ist.
-
Ansichts-Versatztasten 110A, 110B, 110C und 110D werden
verwendet, um die Stelle des ausgewählten Rahmens einzustellen.
Die Ansichts-Versatztasten 110A, 110B, 110C und 110D werden
jeweils verwendet, um sich nach oben, nach unten, nach links und
nach rechts zu bewegen, einem Rahmen, welcher im Gesamtbild, welches
im Gesamtbild-Anzeigeabschnitt 102 angezeigt wird, durch
den Zeiger ausgewählt
wird. Die Rahmen, welche die Gesamtbilder bilden, sind miteinander
so verbunden, dass eine vorgegebene Anzahl von Pixeln (beispielsweise
16) von zwei benachbarten Rahmen einander überlappen. Durch Bewegen eines
Rahmens im Überlappungsbereich
kann eine Konsistenz mit einem benachbarten Rahmen eingerichtet
werden, womit der Verbindungszustand geglättet wird.
-
Ein
Modusanzeigefeld 129 wird verwendet, Modusinformation,
Alarminformation, Fehlerinformation usw. anzuzeigen. Die Modusinformation
informiert den Benutzer über
den Modus des Überwachungssystems,
und ist insbesondere Information, beispielsweise über den
Live-Modus und den Ansichtmodus. Die Alarminformation wart den Benutzer und
sie wird angezeigt, beispielsweise dann, wenn eine Bewegung des
Rahmens durch die Ansichts-Versatztaste 110 eine
Bewegungsgrenze erreicht. Die Fehlerinformation informiert den Benutzer über einen
Fehler, welcher im Überwachungssystem auftritt.
-
Ein
Kamerasteuerungsabschnitt 11 weist eine Zoom-Taste 112,
eine Fokus-Taste 113,
eine Iris-Taste 114, eine Kamerafonfigurationstaste 115 und
eine Weißausgleichstaste 116 auf.
Die Zoom-Taste 112 wird verwendet, um das Zoomen der Kameraeinheit 3 einzustellen.
Die Fokus-Taste 113 wird verwendet, die Fokussierung der
Kameraeinheit 3 einzustellen. Die Iris-Taste 114 wird
verwendet, die Iriseinstellung der Kameraeinheit 3 durchzuführen. Die
Kamerakonfigurationstaste 115 wird verwendet, die Gammacharakteristik,
die Verschlussgeschwindigkeit, die Verstärkungsfaktorcharakteristik
usw. der Kameraeinheit 3 einzustellen. Die Weißausgleichstaste 116 wird
verwendet, den Weißausgleich
der Kameraeinheit 3 einzustellen. Wenn die Kameraeinheit 3 im
Ansichtsmodus ist, kann auf die Information, welche auf dem Kamerasteuerabschnitt 111 angezeigt
wird, verzichtet werden.
-
Eine
Auswahltaste 117 (SELECT) wird dazu verwendet, einen Auswahlbildschirm
im Ansichtsmodus anzuzeigen. Der Auswahlbildschirm ist ein Bild, in
welchem ein gewünschtes
Feld zur Wiedergabe und zum Aufzeichnen spezifiziert ist, wobei
die Rahmen verwendet werden, welche das Gesamtbild bilden.
-
4 zeigt
ein Beispiel des Auswahlbildschirms. Auf dem Auswahlbildschirm ist
ein Gitter, welches Rahmenunterteilung zeigt, dem Gesamtbild überlagert.
Beispielsweise wird unter Verwendung des Zeigers, um einen Rahmen
in einer gewünschten Position
auf dem Auswahlbildschirm zu bezeichnen, der bezeichnete Rahmen
ausgewählt,
und die Helligkeit, die Auflösung,
der Kontrast usw. des bezeichneten Rahmens werden geändert, um
zu zeigen, dass der bezeichnete Rahmen ausgewählt ist.
-
Ein
Aufzeichnungsmodus-Auswahlmenü 118 (REC)
ist ein Herunterziehmenü,
um einen Aufzeichnungsmodus auszuwählen. Das Herunterziehmenü zeigt Aufzeichnungsmoden
an, welche Kombinationen von Bildgrößen sind, für Aufzeichnungs- und Aufzeichnungsverfahren
(Laufen und Einfach). Als Bildgröße kann
eines von einem Gesamtbild, welches aus (8 × 16) Rahmen zusammengesetzt
ist, einem Teilbild, welches aus (4 × 8) Rahmen besteht, welches
im Gesamtbild ausgewählt
wird, und einem Teilbild, welches aus (2 × 4) Rahmen zusammengesetzt ist,
welche aus dem Gesamtbild ausgewählt
werden, ausgewählt
werden. Jedes Teilbild wird in der Position ausgewählt, welche
vom Auswahlbildschirm ausgewählt
wird. Beim Aufzeichnungsverfahren Laufen werden eingefangene Bilder,
welche in vorgegebenen Perioden erzeugt werden (beispielsweise in
einer Periode mit 5 Sekunden), aufgezeichnet. Im Aufzeichnungsmodus
einfach werden die eingefangenen Bilder lediglich einmal aufgezeichnet.
Eine Kombination beider Moden kann als Aufzeichnungsmodus ausgewählt werden.
-
Eine
Stufenkonfigurationstaste 119 (gezeigt durch "Stage Config") wird zur Feineinstellungs-Stufenbewegungsgenauigkeit
usw. verwendet. Ein Meldungsfeld 120 wird dazu verwendet,
den Verbindungszustand zwischen dem Computer 1 zur Steuerung
und der Kameraeinheit 3 anzuzeigen, und dem Steuerstatus
der Kameraeinheitsstufe. Wenn der Computer 1 und die Kameraeinheit 3 miteinander verbunden
sind, wie 3 zeigt, wird die Meldung "IMAGE SERVER CONNECT" im Meldungsfeld 120 angezeigt.
Wenn die Kameraeinheitsstufe in einem Steuerstatus ist, wird die
Meldung "STAGE CONTROL
ACTIVE" im Meldungsfeld 120 angezeigt.
-
Eine
Aufzeichnungstaste 121 wird verwendet, um das Bildaufzeichnen
zu initialisieren. Durch Betätigen
der Aufzeichnungstaste 121 wird das Aufzeichnen gemäß dem ausgewählten Aufzeichnungsmodus
ausgeführt.
Insbesondere wird das Aufzeichnen gemäß einem Modus, der unter den
Aufzeichnungsmoden Laufen (8 × 16),
Laufen (4 × 8),
Laufen (2 × 4),
Einzelauswahllaufen (8 × 16),
Einzelauswahllaufen (4 × 8)
und Einzelauswahllaufen (2 × 4)
initialisiert.
-
Eine
Wiedergabetaste 122 wird verwendet, um Bilddaten, welche
in einem Server (dem Hauptspeicher 30) gespeichert sind,
wiederzugeben. Durch Betätigen
der Wiedergabetaste 122 wird insbesondere ein Speicherdaten-Anzeigebildschirm
angezeigt. Der Speicherdaten-Anzeigebildschirm zeigt Information
an, um die gespeicherten Bilddaten zu identifizieren. Die Information
basiert auf Information, welche in einer Verzeichnisdatei beschrieben
ist.
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5 zeigt
ein Beispiel des Speicherdaten-Anzeigebildschirms. Wie in 5 gezeigt
ist, zeigt der Speicherdaten-Anzeigebildschirm eine Minimierungstaste 161,
eine Maximierungstaste 162, eine Schließ-Taste 163, ein Datumsbestimmungsfeld 164,
ein Zeitbestimmungsfeld 165, ein Speicherdaten-Anzeigefeld 165,
ein Anzeigefeld 167 über
neueste gespeicherte Daten, und eine OK-Taste 168 an, eine
Löschtaste 169 und
eine Speichereinheit-Wechselprüftaste 170.
-
Die
Minimierungstaste 161 wird angeklickt, wenn der Speicherdaten-Anzeigebildschirm
auf beispielsweise ein Icon minimiert wird. Die Maximierungstaste 162 wird
angeklickt, wenn der Speicherdaten-Anzeigebildschirm maximiert wird,
um den gesamten Anzeigebereich des Anzeigebildschirms zu verwenden.
Die Schließ-Taste 163 wird
angeklickt, wenn der Speicherdaten-Anzeigebildschirm geschlossen
wird.
-
Im
Datumsbezeichnungsfeld 164 wird das Datum von gespeicherten
Daten, welche im Gesamtbild-Anzeigeabschnitt 102 angezeigt
werden, bestimmt. Durch Anklicken einer Taste 164a am rechten Ende
des Datumsbezeichnungsfelds 164 werden die Datumsangaben
gespeicherter Daten, welche angezeigt werden können, in Form eines Herunterziehmenüs angezeigt.
Von den angezeigten Datumsangaben kann ein gewünschtes Datum ausgewählt werden.
-
Im
Zeitbestimmungsfeld 165 wird die Zeit eines Speicherdatenfelds,
welches im Gesamtbild-Anzeigeabschnitt 102 anzuzeigen ist,
bestimmt. Durch Anklicken einer Taste 165a am rechten Ende
des Zeitbestimmungsfelds 165 werden anzeigbare Zeiten von
gespeicherten Datenfeldern in Form eines Herunterziehmenüs angezeigt.
Von den angezeigten Zeiten kann eine gewünschte Zeit ausgewählt werden.
-
Im
Speicherdaten-Anzeigefeld 165 wird unter den Speicherdatenfeldern
ein Datenspeicherfeld, welches das Datum und die Zeit hat, welches
durch das Datenbestimmungsfeld 164 und der Zeitbestimmungsfeld
bestimmt wird, angezeigt. Im Anzeigefeld 167 für die neuesten
gespeicherten Daten wird unter den gespeicherten Datenfeldern das
neueste Datenfeld angezeigt. Alternativ können unter den gespeicherten
Datenfeldern, welche Daten und Zeiten haben, welche durch das Datumsbestimmungsfeld 164 und
das Zeitbestimmungsfeld 165 bestimmt werden, die neuesten
gespeicherten Daten angezeigt werden.
-
Die
OK-Taste 168 wird angeklickt, wenn ein gewünschtes
Speicherdatenfeld bestimmt ist. Die Löschtaste 169 wird
angeklickt, wenn der Speicherdaten-Anzeigebildschirm geschlossen
wird. In der Speichereinheit-Änderungsprüftaste 70 wird
eine Prüfmarkierung
eingegeben, wenn die Quelle der gespeicherten Daten von der Speichereinheit
des Servers auf beispielsweise einen entnehmbaren Lade-Halbleiterspeicher
(Speicherkarte) geändert
wird.
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Betrachtet
man nun wiederum 3, so wird ein Stopptaste 123 verwendet,
um einen Aufzeichnungs- oder Wiedergabebetrieb zu stoppen. Die Stopptaste 123 kann
angezeigt werden, indem die Aufzeichnungstaste 121 oder
die Wiedergabetaste 122 betätigt wird.
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Eine
Einstellkamera-Mittelpositions-Taste 125 (Set Camera Center
POS) wird verwendet, um die Richtung zu bestimmen, in welcher die
Kameraeinheit 3 aktuell ausgerichtet ist, als die Mitte
eines Bilds aus 8 × 16
Rahmen.
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Eine
Heim-Taste 124 wird verwendet, um die optische Achse der
Kameraeinheit 3 auf eine Heimposition zu richten, indem
Kameraeinheit 3 gesteuert wird. Die Heimposition ist eine
Position, in welcher die Kameraeinheit 3 auf die äußerst linke
Seite gerichtet ist. LIVE/VIEW Positionstasten 126 werden verwendet,
die Kameraeinheit 3 zu bewegen, um zu schwenken oder sich
zu neigen.
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Zoomtasten 127A und 127B werden
entsprechend verwendet, um die Größe des ausgewählten Bilds,
welches im ausgewählten
Bildanzeigeabschnitt 103 angezeigt wird, zu vergrößern und
zu reduzieren. Eine MAX VIEW-Taste 128 wird verwendet, das
ausgewählte
Bild auf einem separaten Bildschirm, beispielsweise dem Gesamtbild-Anzeigeabschnitt 102 anzuzeigen.
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Anschließend wird
ein Beispiel eines Verfahrens zum Erzeugen des Gesamtbilds gemäß einer Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung mit Hilfe von 6 beschrieben.
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Wie
in 6 gezeigt ist, ist die Kameraeinheit 3 so
aufgebaut, dass der Kameraabschnitt 5 auf der Kameraplattform
des Schwenk-Neigungsabschnitts 4 befestigt ist, so dass
die Bilderfassungsrichtung von der Heimposition geändert werden kann.
In 6 sind, gesehen von der Kameraeinheit 3,
die Reihen aus (M × N)
erfasster Rahmen sequentiell nummeriert mit 1, 2, ... M von oben
aus, und die Spalten von (M × N)
erfasster Rahmen sind sequentiell nummeriert mit 1, 2, ... N von
links. Beispielsweise wird eine Position, in welcher der Rahmen,
in welcher Koordinaten (1, 1) hat, eingefangen wird, als Heimposition
verwendet.
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Wenn
der Rahmen, welcher die Koordinaten (1, 1) hat, eingefangen ist,
wird die Kameraeinheit 3 bewegt, um sich nach unten zu
neigen, und es wird der Rahmen, welcher die Koordinaten (2, 1) hat,
eingefangen. Nachfolgend werden die Rahmen, welche Koordinatenpaare
(3, 1), ..., (M, 1) haben, nacheinander eingefangen. Anschließend wird
der Rahmen, der am Kopf in der zweiten Spalte positioniert ist und der
die Koordinaten (1, 1) hat, eingefangen. Die nachfolgenden Rahmen
bis zu dem Rahmen, der die Koordinaten (M, N) hat, werden eingefangen.
Wie oben beschrieben hat jeder Rahmen einen Bereich aus 16 Pixeln,
welcher dem anderen Rahmen überlappt.
Die eingefangenen Rahmen werden verarbeitet, beispielsweise durch
JPEG-Kompression und Speicherung im Hauptspeicher 30.
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Wie
oben beschrieben hat in einem Fall, in welchem jeder Rahmen eine
XGA-Form (1024×768 Pixel)
hat, ein Bild, welches aus 128 Rahmen zusammengesetzt ist, ungefähr 100 Millionen
Pixel (welche (1024×16
=) 16384 horizontale Pixel×(768×8 =) 6164 vertikale
Pixel) hat, wenn die Überlappungsbereiche ignoriert
werden. Im Gesamtbild-Anzeigeabschnitt 102 wird ein komprimiertes
Bild oder ein Miniaturbild, welches aus dem Bild gebildet wird,
angezeigt, und im ausgewählten
Bildanzeigeabschnitt 103 wird ein XGA-Bild von beispielsweise
einem Rahmen angezeigt. Daher kann im ausgewählten Bildanzeigeabschnitt 103 ein
Bild, welches eine sehr hohe Auflösung hat, angezeigt werden.
Folglich kann ein nichtdeutliches Bild als Gesamtbild als deutliches
Bild angezeigt werden.
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7 zeigt
einen Bereich, in welchem das Bildeinfangen durchgeführt werden
kann, wobei ein Rahmen verwendet wird, wenn die Kameraeinheit 3 mit
einer Telelinse mit einer Verstärkung
von 75 vorgesehen ist. Wenn ein Bild eines Objekts, welches 100
m weg von der Kameraeinheit 3 liegt, eingefangen wird,
wird ein Rahmen verwendet, um das Einfangen eines Bilds eines Bereichs
von 8,7 × 1,17
m zu ermöglichen.
Wenn beispielsweise XGA für
die Bildeinfangeinrichtung des Kameraabschnitts 5 verwendet
wird, kann ein Bereich 0,87 × 1,17
cm des Objekts durch ungefähr
ein Pixel dargestellt werden.
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Wenn
ein Bild eines Objekts 200 m von der Kameraeinheit 3 entfernt
liegt, wird ein Rahmen verwendet, um das Einfangen eines Bilds eines
Bereichs von 1,17 × 2,34
m zu ermöglichen.
Wenn beispielsweise XGA für
die Bildeingangseinrichtung des Kameraabschnitts 5 verwendet
wird, kann ein Bereich von 1,7 × 2,34
cm des Objekts durch ein Pixel dargestellt werden.
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Wenn
ein Bild eines Objekts 500 m weg von der Kameraeinheit 3 liegt,
wird ein Rahmen verwendet, um das Einfangen eines Bilds eines Bereichs von
4,36 × 5,84
m zu ermöglichen.
Wenn beispielsweise XGA für
die Bildeinfangeinrichtung des Kameraabschnitts 5 verwendet
wird, kann ein Bereich von 4,36 × 5,4 cm des Objekts durch
ein Pixel dargestellt werden.
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Ein
Datenverwaltungsverfahren für
den Fall, wo die erlangten Daten im Archiv 10, im Hauptspeicher 30 usw.
gespeichert werden, wird anschließend mit Hilfe von 8A und 8B beschrieben.
Wie oben beschrieben werden Bilder von M × N Rahmen in vorgegebenen
Zeitintervallen eingefangen und in komprimierter Form gespeichert.
Wie in 8A zeigt, werden M Reihen und
N Spalten verwendet, um die Positionen der Rahmen zu bestimmen.
Beispielsweise spezifiziert die Positionsadresse (1, 1) den Rahmen
am Kopf des rechten Endes. Jeder Rahmen hat einen Satz solcher Positionsadressen und
eine Aufzeichnungsmodus-Zeitinformation als Dateinamen. Die Zeitinformation
besteht aus einem Datum (Jahr, Monat, Tag) und einer Zeit (Stunden, Minuten,
Sekunden). Folglich hat der Dateiname des Rahmens die Form von "Jahr-Monat-Tag-Stunden-Minuten-Sekunden-und
Positionsadresse".
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Wie
in 8 gezeigt ist, wird eine Verzeichnisdatei
entsprechend der Bildung eines Gesamtbildes aus M × N Rahmen
bestimmt. In der Verzeichnisdatei wird, wobei man Daten hat, welche
dem Dateinamen identisch sind (d. h., ein Datum und eine Zeit und
eine Positionsadresse) eines Rahmens, welcher die Positionsadresse
(1, 1) hat, ein Satz aus M × N Rahmen
definiert. Die Verzeichnisdatei hat außerdem Positionsinformation
und Metadaten, welche dem Satz der Rahmen entsprechen. Die Positionsinformation
und die Metadaten werden durch den Metadatengenerator 29 erzeugt.
Anders ausgedrückt hat
die Verzeichnisdatei Positionsinformation, beispielsweise die Breite,
Länge,
die Richtung und die Höhe,
und die Metadateninformation, beispielsweise die Parameter (beispielsweise
die Verstärkung,
den Fokussierungswert und den Iriswert) der Kameraeinheit 3.
-
9 ist
ein Flussdiagramm, welches einen Betrieb des Gesamtbild-Anzeigeabschnitts 102 zeigt, welcher
Rahmen eines Gesamtbilds erfasst, bei einer Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung.
-
Wenn
die LIVE-Modus-Taste 107 durch den Zeiger bestimmt wird,
und die Aufzeichnungstaste 121 durch den Zeiger bestimmt
wird, wird der Steueralgorithmus des Flussdiagramms aufgerufen.
-
Im
Schritt S101 wird, wenn im Bewegtbildbereich, der im Bewegtbild-Bereichsanzeigeabschnitt 101 angezeigt
wird, eine Einfangposition bestimmt wird, bestimmt, welchem Punkt
der bewegbare Bildbereich des Gesamtbilds entspricht, und es werden die
Koordinaten zum Einfangen des Gesamtbilds bestätigt.
-
Im
Schritt S102 wird eine Startposition zum Erfassen des Gesamtbilds
berechnet. Auf Basis des Ergebnisses der Berechnung werden der Schwenkbereich 4a und
der Neigungsbereich 4b der Kameraeinheit 3 gesteuert,
um die optische Achse der Linse der Kameraeinheit 3 auf
die Startposition des Einfangens zu bewegen. Hier ist die Startposition
des Einfangens die Position der Mitte eines ersten Rahmens, welcher
eingefangen wird.
-
Im
Schritt S103 wird durch Steuern der Kameraeinheit 3, insbesondere
der Linseneinheit 22, der Fokussierungszoom-Irissteuereinheit 23,
der Einfangeinheit 24 usw. der Rahmen eingefangen und als Bilddaten
zum Computer 1 geliefert.
-
Im
Schritt S104 werden die Bilddaten, welche von der Kameraeinheit 3 geliefert
werden, in ein vorgegebenes Bildformat, beispielsweise JPEG umgesetzt.
-
Im
Schritt S105 werden Metadaten und die Positionsinformation den umgesetzten
Bilddaten im vorgegebenen Bildformat hinzugefügt.
-
Im
Schritt S106 werden die Bilddaten, welchen die hinzugefügten Daten
Metadaten und die Positionsinformation haben, im Hauptspeicher 30 aufgezeichnet.
-
Im
Schritt S107 werden die umgesetzten Bilddaten im vorgegebenen Bildformat
bei einer bestimmten Adresse im Gesamtbild-Anzeigeabschnitt 102 beispielsweise
der Adresse (0, 0) angezeigt.
-
Im
Schritt S108 wird ein Bewegungsabstand der optischen Achse von der
Kameraeinheit 3 zum nächsten
Rahmen berechnet.
-
Im
Schritt S109 werden auf Basis des Bewegungsabstands, welcher im
Schritt S108 berechnet wurde, der Schwenkbereich 4a und
der Neigungsbereich 4b gesteuert, um die optische Achse
der Linse der Kameraeinheit 3 auf die Mitte des nächsten Rahmens
zu richten.
-
Im
Schritt S110 wird die Anzahl eingefangener Rahmen berechnet. Beispielsweise
kann, wenn die Anzahl der eingefangenen Rahmen zunimmt, wenn ein
Rahmen eingefangen wird, die Zunahmezahl gezählt werden.
-
Im
Schritt S111 wird bestimmt, ob oder nicht die berechnete Anzahl
der eingefangenen Rahmen eine bestimmte Anzahl an Rahmen erreicht
hat. Wenn bestimmt wird, dass die berechnete Anzahl eingefangener
Rahmen die bezeichnete Anzahl erreicht hat, läuft die Steuerung zum Schritt
S112. Wenn bestimmt wird, dass die berechnete Anzahl der eingefangenen
Rahmen die bestimmte Anzahl nicht erreicht hat, kehrt die Steuerung
zurück
zum Schritt S103. Die bestimmte Anzahl der Rahmen wird vorher als
Antwort auf den Modus berechnet, welcher im Aufzeichnungsmodus-Auswahlmenü 118 ausgewählt wurde.
Wenn insbesondere der Modus Laufen (8 × 16) ausgewählt ist,
beträgt
die Anzahl der Rahmen 128. Wenn der Modus Laufen (4 × 8) ausgewählt ist,
beträgt
die Anzahl der Rahmen 32. Wenn der Modus Laufen (2 × 4) ausgewählt ist,
beträgt
die Anzahl der Rahmen 8.
-
Im
Schritt S112 wird der Abstand von der aktuellen Position entsprechend
der optischen Achse der Linse der Kameraeinheit 3 zum Startbereich
zum Einfangen des Gesamtbild-Anzeigeabschnitts 102 berechnet.
-
Im
Schritt S113 werden auf Basis des Abstandes, der im Schritt S112
berechnet wird, ein Schwenkbereich 4a und ein Neigungsbereich 4b gesteuert,
um die optische Achse der Linse der Kameraeinheit 3 auf
die Mitte des Rahmens zu richten, die als Startposition zum Einfangen
verwendet wird.
-
Im
Schritt S114 wird bestimmt, ob oder nicht die Häufigkeit des Gesamtbild-Anzeigeabschnitts 102,
mit der der Gesamtbild-Anzeigeabschnitt aktualisiert wurde, eine
vorher festgelegte Häufigkeit
erreicht hat. Insbesondere wird bestimmt, welcher vom Auswahlmodus
und vom Laufmodus im Aufzeichnungsmodus-Auswahlmenü 118.
ausgewählt
wird.
-
Folglich
läuft,
wenn bestimmt wird, dass im Aufzeichnungsmodus-Auswahlmenü 118 der Auswahlmodus
ausgewählt
ist, die Steuerung zum Schritt S115. Wenn bestimmt wird, dass im
Aufzeichnungsmodus-Auswahlmenü 118 der
Laufmodus ausgewählt
ist, läuft
die Steuerung zum Schritt S117.
-
Wenn
anders ausgedrückt
im Aufzeichnungsmodus-Auswahlmenü 118 der
Auswahlmodus ausgewählt
ist, wird die Häufigkeit,
mit der der Gesamtbild-Anzeigeabschnitt 102 aktualisiert
wird, auf "1" gesetzt. Folglich
werden alle Rahmen, welche im Gesamtbild-Anzeigeabschnitt 102 angezeigt
werden, einmal eingefangen, aufgezeichnet und angezeigt. Somit wird
die Verarbeitung zum nochnmaligen Einfangen, Aufzeichnen und zum
Anzeigen nicht durchgeführt.
Wenn umgekehrt im Aufzeichnungsmodus-Auswahlmenü 118 der Laufmodus
ausgewählt ist,
wird die Häufigkeit,
mit welcher der Gesamtbild-Anzeigeabschnitt 102 aktualisiert
wird, auf "unbestimmt" eingestellt. Somit
wird die Verarbeitung zum Einfangen, Aufzeichnen und Anzeigen wiederholt
durchgeführt,
bis das Einfangen beendet ist, d. h., die Stopptaste 123 betätigt ist.
-
Im
Schritt S115 wird der Abstand von der Startposition zum Einfangen
des Gesamtbild-Anzeigeabschnitts 102 bis zum Zentralbereich
des Gesamtbild-Anzeigeabschnitts 102 berechnet.
Auf Basis des Ergebnisses der Berechnung werden der Schwenkbereich 4a und
der Neigungsbereich 4b der Kameraeinheit 3 gesteuert,
um die optische Achse der Linse der Kameraeinheit 3 auf
den zentralen Bereich des Gesamtbild-Anzeigeabschnitts 102 zu
bewegen. Der zentrale Bereich des Gesamtbild-Anzeigeabschnitts 102 ist beispielsweise
die zentrale Position aus 8 × 16
Rahmen.
-
Im
Schritt S116 wird der Betrieb von beispielsweise dem Schrittmotor
des Schwenkbereichs 4a und des Neigungsbereichs 4b gestoppt.
Danach endet der Steueralgorithmus des Flussdiagramms.
-
Außerdem wird
im Schritt S117 bestimmt, ob oder nicht das Ende des Einfangens
angewiesen wurde. Insbesondere wird bestimmt, ob oder nicht die Stopptaste 123 mit
dem Zeiger bezeichnet wurde. Wird bestimmt wird, dass die Stopptaste 123 mit
dem Zeiger bestimmt wurde, geht die Steuerung weiter zum Schritt
S115. Wenn bestimmt wird, dass die Stopptaste 123 nicht
durch den Zeiger bestimmt wurde, kehrt die Steuerung zurück zum Schritt
S103.
-
10 ist
ein Flussdiagramm, welches einen Betrieb zum Wiedergeben gespeicherter
Bilddaten bei einer Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt. Durch Anklicken der Wiedergabetaste 122 wird
der Steueralgorithmus des Flussdiagramms begonnen.
-
Im
Schritt S201 wird, wenn die Wiedergabetaste 122 angeklickt
wird, der Speicherdaten-Anzeigebildschirm, der in 9 gezeigt
ist, in Form eines Popup-Fensters
angezeigt.
-
Im
Schritt S202 wird bestimmt, ob oder nicht ein Datum im Datumsbestimmungsfeld 164 bestimmt ist
und eine Zeit im Zeitbestimmungsfeld 165 bestimmt ist.
Wenn bestimmt wird, dass das Datum im Datumsbestimmungsfeld 164 bestimmt
wurde, und die Zeit im Zeitanzeigefeld 165 bestimmt wurde,
geht die Steuerung weiter zum Schritt S203. Wenn bestimmt wird,
dass sowohl oder entweder das Datum im Datumsbestimmungsfeld 164 und
die Zeit im Zeitbestimmungsfeld 165 noch nicht angezeigt
ist, wird die Steuerung im Schritt S202 wiederholt, bis ein Datum
im Datumsbestimmungsfeld 164 bestimmt ist und eine Zeit
im Zeitbestimmungsfeld 165 bestimmt ist.
-
Im
Schritt S203 wird ein Bewegtbildbereich und oder ein Gesamtbild
von gespeicherten Daten angezeigt, welche das bestimmte Datum und
die Zeit haben.
-
12 ist
ein Flussdiagramm, welches einen Prozess des Überwachungssystems zeigt, wenn dies
in einem Mehrfachpunkt-Ansichtsmodus ist, bei einer Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung. Im Mehrfachpunkt-Ansichtsmodus wird lediglich ein Bild
in einer bezeichneten Position im Gesamtbild wiedergegeben, wobei
die Zeit zurück
verfolgt wird.
-
Im
Schritt S301 wird bestimmt ob oder nicht die Auswahltaste 117 betätigt ist.
Wenn bestimmt wird, dass die Auswahltaste 117 betätigt wurde,
läuft die Steuerung
weiter zum Schritt S302. Wenn bestimmt wird, dass die Auswahltaste 117 nicht
betätigt wurde,
wird der Schritt S301 wiederholt durchgeführt.
-
Im
Schritt S302 wird ein Auswahlbildschirm, wie mit Hilfe von 4 beschrieben,
angezeigt. Im Schritt S303 wird bestimmt, ob oder nicht ein Rahmen
im Auswahlbildschirm durch den Zeiger ausgewählt wurde. Wenn bestimmt wird,
dass der Auswahlbildschirm ausgewählt wurde, läuft der
Prozess weiter zum Schritt S304. Wenn bestimmt wird, dass kein Rahmen
im Auswahlbildschirm durch den Zeiger ausgewählt wurde, geht der Prozess
weiter zum Schritt S306.
-
Im
Schritt S304 wird der Anzeigzustand des Auswahlrahmens umgeschaltet.
Beispielsweise wird die Helligkeit des ausgewählten Rahmens umgeschaltet.
Im Schritt S305 werden die Koordinaten des ausgewählten Rahmens
bestätigt.
-
Im
Schritt S306 wird bestimmt, ob oder nicht eine Schließtaste 153 auf
dem Auswahlbildschirm betätigt
wurde. Wenn bestimmt wird, dass die Schließtaste 153 betätigt wurde,
geht der Prozess weiter zum Schritt S307. Wenn bestimmt wird, dass die
Schließtaste 153 nicht
betätigt
wurde, kehrt der Prozess zurück
zum Schritt S303.
-
Im
Schritt S307 wird bestimmt, ob oder nicht eine Wiedergabetaste 122 betätigt wurde.
Wenn bestimmt wird, dass die Wiedergabetaste 122 betätigt wurde,
läuft der
Prozess weiter zum Schritt S308. Wenn bestimmt wird, dass die Wiedergabetaste 122 nicht
betätigt
wurde, geht der Prozess weiter zum Schritt S307.
-
Im
Schritt S308 wird ein Speicherdaten-Anzeigebildschirm wie unter
Verwendung von 5 beschrieben angezeigt. Im
Schritt S309 wird bestimmt, ob oder nicht die OK-Taste 168 auf
dem Speicherdaten-Anzeigebildschirm nach einem gewünschten
Bereich von Datumsangaben und Zeit betätigt wurde, nachdem ein gewünschter
Datenbereich und Zeit zur Wiedergabe bestimmt wurde. Wenn bestimmt
wird, dass die OK-Taste 168 betätigt wurde, nachdem der gewünschte Datumsbereich
und die Zeit bestimmt wurden, geht der Prozess weiter zum Schritt
S310. Wenn bestimmt wird, dass die OK-Taste 168 nicht betätigt wurde,
nachdem der gewünschte
Bereich von Datumsangaben und Zeit bestimmt wurde, geht der Prozess
weiter zum Schritt S309.
-
Im
Schritt S310 werden unter Bilddatenfeldern im Bereich von Datumsangaben
und Zeit, welcher im Schritt S309 bestimmt wurde, Bilddatenfelder entsprechend
den Koordinaten, welche im Schritt S305 bestätigt wurden, vom Hauptspeicher 30 gelesen.
Beispielsweise werden unter den Bilddatenfeldern im Bereich von
Datumsangaben und Zeit, welche im Schritt S309 bezeichnet wurde,
Bilddatenfelder entsprechend den Koordinaten, welche im Schritt S305
bestätigt
wurden, vom Hauptspeicher 30 in der Reihenfolge neuerer
Datumsangaben und Zeit der Bilderfassung gelesen.
-
Im
Schritt S311 werden an der Position der Koordinaten, welche im Schritt
S305 bestätigt
wurden, Bilder auf Basis der Bilddatenfelder, welche im Schritt
S310 gelesen wurden, angezeigt.
-
Im
Schritt S312 wird bestimmt, ob oder nicht alle Bilddatenfelder,
welche auf dem Speicherdaten-Anzeigebildschirm bestimmt wurde, gelesen
wurden. Wenn bestimmt wird, dass alle Bilddatenfelder, welche auf
dem Speicherdaten-Anzeigebildschirm bestimmt
wurden, nicht gelesen wurden, geht der Prozess weiter zum Schritt
S310. Wenn bestimmt wird, dass alle Bilddatenfelder, welche auf
dem Speicherdaten-Anzeigebildschirm bezeichnet wurden, gelesen wurden,
endet der Prozess.
-
Die
Bilder in den Rahmen abgesehen von dem Bild in dem Rahmen, der durch
den Zeiger bestimmt wird, sind Bilder, welche neuere Datumsangaben
und Zeit von der Bilderfassung haben als das Datum und die Zeit
des Bilds, welches im bezeichneten Rahmen zu aktualisieren ist,
beispielsweise Bilder, welche durch die Kameraeinheit 3 erfasst
werden. In diesem Fall wird lediglich das Bild in dem Rahmen, der
durch den Zeiger bestimmt wird, aktualisiert, wobei beispielsweise
die Zeit zurück
verfolgt wird.
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Außerdem können die
Bilder in den Rahmen abgesehen von dem Bild, in dem Rahmen, der
durch den Zeiger bestimmt wurde, ältere Datumsangaben und Zeit
der Bilderfassung haben als das Datum und die Zeit des Bilds im
bezeichneten Rahmen. In diesem Fall wird das Bild in dem Rahmen,
der durch den Zeiger bestimmt wird, aktualisiert, wobei beispielsweise
von der Vergangenheit zur Gegenwart gegangen wird.
-
Gemäß einer
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung können
die folgenden Vorteile erlangt werden.
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M × N Rahmen,
welche durch die Kameraeinheit 3 eingefangen werden, werden
komprimiert und im Hauptspeicher 30 gespeichert. Ein Gesamtbild,
welches aus den M × N
Rahmen zusammengesetzt ist, welches im Hauptspeicher 30 gespeichert ist,
wird auf der Anzeige 2 angezeigt. Bilddaten, welche einem
Rahmen entsprechen, der im angezeigten Gesamtbild durch den Zeiger
bestimmt wird, werden vom Hauptspeicher 30 gelesen und
im bezeichneten Rahmen angezeigt. Folglich kann im Gesamtbild lediglich
ein bestimmter Rahmen aktualisiert werden. Damit kann die Zeit,
welche zum Lesen der Bilddaten erforderlich ist, welche im Hauptspeicher 30 gespeichert
sind, reduziert werden. Dies ermöglicht
eine Verbesserung bezüglich
der Bedienbarkeit der Bildanalyse im Überwachungssystem.
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Außerdem kann
ein Bild, welches Koordinaten eines Rahmens entspricht, der im Gesamtbild durch
den Zeiger bestimmt wird, vom Hauptspeicher 30 gelesen
und wiedergegeben werden. Daher kann der Rahmen, welcher im Gesamtbild
durch den Zeiger bestimmt wird, wiedergegeben werden, wobei die Zeit
zurück
verfolgt wird.
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Zusätzlich kann
durch Betrachten des Bewegtbildbereichs, der einen Bereich zeigt,
in welchem die Kameraeinheit 3 Bildeinfangen durchführen kann,
der Benutzer leicht erkennen, an welchem Bereich der Ort der Kameraeinheit 3 Bilder
eingefangen werden können.
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Die
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung wurde speziell beschrieben. Die vorliegende Erfindung
ist jedoch nicht auf die Ausführungsform beschränkt und
sie kann verschiedenartig auf Basis von technischen Ideen der vorliegenden
Erfindung modifiziert werden.
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Die
obigen Werte, welche in der Ausführungsform
beschrieben wurden, sind lediglich Beispiele. Es können wenn
notwendig verschiedene Werte verwendet werden.
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Obwohl
die Ausführungsform
einen Aufbau beschreibt, bei dem das Überwachungssystem den JPEG-Codierer/Metadatenaddierer 27 aufweist, kann
auf den JPEG-Codierer/Metadatenaddierer 27 verzichtet werden.
Anders ausgedrückt
kann unter Verwendung von M × N
nichtkomprimierter Ursprungsbilder ein Panoramagesamtbild auf der
Anzeige 2 angezeigt werden.
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Obwohl
die Ausführungsform
einen Fall beschreibt, bei dem ein Bild in einem Rahmen, der durch
den Zeiger bestimmt wird, aktualisiert wird (wiedergegeben wird)
von einem neueren Datum und Zeit der Bilderfassung, kann das Bild
im Rahmen, der durch den Zeiger bestimmt wird, von einem älteren Datum
und Zeit der Bilderfassung aktualisiert werden (wiedergegeben werden).
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Bei
der Ausführungsform
kann der Modus des Überwachungssystems
auf einen Mehrfachpunkt-Ansichtsmodus mittels des folgenden Betriebs umgeschaltet
werden.
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Zunächst wird
eine Ansichtsmodus-Taste 106 mittels des Zeigers betätigt. Danach
wird unter Verwendung des Zeigers, um die Auswahltaste 117 zu
betätigen,
ein Auswahlbildschirm, wie unter Verwendung von 4 beschrieben,
angezeigt. Durch Bezeichnen eines Rahmens mit dem Zeiger auf dem Auswahlbildschirm
wird ein gewünschter
Bereich zur Ansicht ausgewählt.
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Anschließend wird
durch Betätigen
der Wiedergabetaste 122 mit dem Zeiger ein Speicherdaten-Anzeigebildschirm
angezeigt. Ein Bereich von Datumsangaben und Zeit zur Wiedergabe
werden unter Verwendung des Zeigers bestimmt. Schließlich wird
die OK-Taste 168 betätigt.
Diese schaltet den Modus des Überwachungssystems
auf den Mehrfachpunkt-Ansichtsmodus um.
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12 und 13 sind
Flussdiagramme, welche einen Prozess des Überwachungssystems bei der
Ausführungsform
zeigen, wenn das Überwachungssystem
ein Mehrfachpunkt-Ansteuermodus ist. Im Mehrfachpunkt-Ansteuermodus wird
lediglich ein Bild in einer Position, welche im Gesamtbild bezeichnet
ist, aktualisiert.
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Im
Schritt S401 wird bestimmt, ob oder nicht die Auswahltaste 117 betätigt wurde.
Wenn bestimmt wird, dass die Auswahltaste 117 betätigt wurde,
geht der Prozess weiter zum Schritt S402. Wenn bestimmt wird, dass
die Auswahltaste 117 nicht betätigt wurde, wird der Schritt
S401 wiederum durchgeführt.
-
Im
Schritt S402 wird ein Auswahlbildschirm, wie unter Bezug auf 4 beschrieben,
angezeigt. Im Schritt S403 wird bestimmt, ob oder nicht ein Rahmen
im Auswahlbildschirm durch den Zeiger ausgewählt wurde. Wenn bestimmt wird,
dass der Rahmen im Auswahlbildschirm durch den Zeiger ausgewählt wurde,
geht der Prozess weiter zum Schritt S404. Wenn bestimmt wird, dass
der Rahmen im Auswahlbildschirm durch den Zeiger nicht ausgewählt wurde, geht
der Prozess weiter zum Schritt S406.
-
Im
Schritt S404 wird der Anzeigezustand des ausgewählten Rahmens umgeschaltet.
Beispielsweise wird die Helligkeit des ausgewählten Rahmens umgeschaltet.
Im Schritt S405 werden die Koordinaten des ausgewählten Rahmens
bestätigt.
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Im
Schritt S406 wird bestimmt, ob oder nicht die Schließtaste 153 betätigt wurde.
Wenn bestimmt wird, dass die Schließtaste 153 betätigt wurde,
geht der Prozess weiter zum Schritt S407. Wenn bestimmt wird, dass
die Schließtaste 153 nicht
betätigt
wurde, kehrt der Prozess zurück
zum Schritt S403.
-
Im
Schritt S407 wird bestimmt, ob oder nicht die Aufzeichnungstaste 121 betätigt wurde.
Wenn bestimmt wird, dass die Aufzeichnungstaste 121 betätigt wurde,
läuft der
Prozess weiter zum Schritt S408. Wenn bestimmt wird, dass die Aufzeichnungstaste 121 nicht
betätigt
wurde, wird der Schritt S407 wiederum wiederholt.
-
Im
Schritt S408 wird der Bewegungsabstand der optischen Achse der Linse
der Kameraeinheit 3 zu einem Rahmen, von welchem das Einfangen
initialisiert wurde, berechnet.
-
Im
Schritt S409 werden auf Basis des Bewegungsabstandes, der im Schritt
S408 berechnet wurde, der Schwenkbereich 4a und der Neigungsbereich 4b gesteuert,
um die optische Achse der Linse der Kameraeinheit 3 auf
die Mitte des nächsten
Rahmens zu richten.
-
Im
Schritt S410 werden durch Steuern der Kameraeinheit 3,
insbesondere der Linseneinheit 22, der Fokussierungszoom-Irissteuereinheit 23,
der Einfangseinheit 24 usw., Rahmen eingefangen und als Bilddaten
zum Computer 1 geliefert.
-
Im
Schritt S411 werden die Bilddaten, welche von der Kameraeinheit 3 geliefert
werden, in ein vorgegebenes Bildformat, beispielsweise JPEG, umgesetzt.
-
Im
Schritt S412 werden die Metadaten und die Positionsinformation zu
den Bilddaten im vorgegeben Bildformat addiert.
-
Im
Schritt S413 werden die Bilddaten, welche die hinzugefügten Metadaten
und die Positionsinformation haben, im Hauptspeicher 30 aufgezeichnet.
-
Im
Schritt S414 werden die Bilddaten im vorgegebenen Bildformat bei
einer bezeichneten Adresse im Gesamtbild-Anzeigeabschnitt 102 angezeigt.
-
Im
Schritt S415 wird der Bewegungsabstand der optischen Achse der Linse
der Kameraeinheit 3 zum nächsten Rahmen berechnet.
-
Im
Schritt S416 werden auf Basis des Bewegungsabstands, welcher im
Schritt S415 berechnet wurde, der Schwenkbereich 4a und
der Neigungsbereich 4b gesteuert, um die optische Achse
der Linse der Kameraeinheit 3 auf die Mitte des nächsten Rahmens
zu richten.
-
Im
Schritt S417 wird die Anzahl eingefangener Rahmen berechnet. Mit
der Anzahl eingefangener Rahmen, welche erhöht wurden, wenn ein Rahmen
eingefangen wurde, kann beispielsweise die erhöhte Anzahl gezählt werden.
-
Im
Schritt S418 wird bestimmt, ob oder nicht die Anzahl eingefangener
Rahmen eine bestimmte Anzahl von Rahmen erreicht hat. Wenn bestimmt wird,
dass die Anzahl eingefangener Rahmen die bestimmte Anzahl an Rahmen
erreicht hat, geht der Prozess weiter zum Schritt S419. Wenn bestimmt wird,
dass die Anzahl eingefangener Rahmen nicht die bezeichnete Anzahl
von Rahmen erreicht hat, geht der Prozess zum Schritt S410.
-
Im
Schritt S419 wird der Abstand von der aktuellen Position, welche
der optischen Achse der Linse der Kameraeinheit 3 entspricht,
zur Startposition, um den Gesamtbild-Anzeigeabschnitt 102 einzufangen,
berechnet.
-
Im
Schritt S420 werden auf Basis des Abstands, welcher im Schritt S419
berechnet wurde, der Schwenkbereich 4a und der Neigungsbereich 4b gesteuert,
um die optische Achse der Linse der Kameraeinheit 3 auf
die Mitte des Rahmens zu richten, welcher als Startposition zum
Einfangen verwendet wird.
-
Im
Schritt S421 wird bestimmt, ob oder nicht die Häufigkeit, mit der der Gesamtbild-Anzeigeabschnitt 102 aktualisiert
wird, eine vorgegebene Häufigkeit
erreicht hat, der Gesamtbild-Anzeigeabschnitt 102 aktualisiert.
Insbesondere wird bestimmt, welcher von dem Auswahlmodus und dem
Laufmodus im Aufzeichnungsmodus-Auswahlmenü ausgewählt wurde. Wenn folglich bestimmt
wird, dass im Aufzeichnungsmodus-Auswahlmenü 118 der Auswahlmodus
ausgewählt
wurde, läuft
der Prozess weiter zum Schritt S22. Wenn bestimmt wird, dass im
Aufzeichnungsmodus-Auswahlmenü 118 der
Laufsmodus ausgewählt
wurde, geht der Prozess weiter zum Schritt S424.
-
Wenn
anders ausgedrückt
im Aufzeichnungsmodus-Auswahlmenü 118 der
Auswahlmodus ausgewählt
wurde, wird die Häufigkeit,
mit welcher der Gesamtbild-Anzeigeabschnitt 102 aktualisiert wird,
auf "1" gesetzt. Folglich
werden alle Rahmen, welche im Gesamtbild-Anzeigeabschnitt 102 angezeigt
werden, einmal eingefangen, aufgezeichnet und angezeigt. Somit wird
die Verarbeitung zum nochmaligen Einfangen, Aufzeichnen und Anzeigen nicht
durchgeführt.
Wenn umgekehrt im Aufzeichnungsmodus-Auswahlmenü 118 der Laufmodus
ausgewählt
ist, wird die Häufigkeit,
mit welcher der Gesamtbild-Anzeigeabschnitt 102 aktualisiert
wird, auf "unbestimmt" gesetzt. Somit wird
die Verarbeitung zum Einfangen, Aufzeichnen und Anzeigen wiederholt
durchgeführt,
bis das Einfangen beendet ist, d. h., die Stopptaste 123 betätigt ist.
-
Im
Schritt S422 wird der Abstand von der Startposition zum Einfangen
des Gesamtbild-Anzeigeabschnitts 102 in den Zentralbereich
des Gesamtbild-Anzeigeabschnitts 102 berechnet.
Auf Basis des Ergebnisses der Berechnung werden der Schwenkbereich 4a und
der Neigungsbereich 4b der Kameraeinheit 3 gesteuert,
um die optische Achse der Linse der Kameraeinheit 3 auf
den Zentralbereich des Gesamtbild-Anzeigeabschnitts 102 zu
bewegen. Der Zentralbereich des Gesamtbild-Anzeigeabschnitts 102 ist beispielsweise
die Zentralposition aus 8 × 16 Rahmen.
-
Im
Schritt S423 wird der Betrieb von beispielsweise den Schrittmotoren
des Schwenkbereichs 4a und des Neigungsbereichs 4b gestoppt. Dann
endet der Steueralgorithmus des Flussdiagramms.
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Bilder
in den Rahmen abgesehen von dem Rahmen, der durch den Zeiger bestimmt
wird, sind beispielsweise Bilder, welche Datumsangaben und eine
Zeit haben, welche älter
das Datum und die Zeit des Bilds im bezeichneten Rahmen sind.
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Gemäß der Ausführungsform
können
die folgenden Vorteile erlangt werden.
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Komprimierte
Bilder, welche durch M × N Standbilder,
welche durch Kameraeinheit 3 eingefangen werden, werden
im Hauptspeicher 30 gespeichert. Ein Panoramagesamtbild,
welches von den komprimierten Bilder erzeugt wird, welche im Hauptspeicher 30 gespeichert
sind, wird auf der Anzeige 2 angezeigt. Unter Verwendung
des Zeigers, um einen gewünschten
Rahmen zu bezeichnen, der zu aktualisieren ist, im Gesamtbild, welches
auf der Anzeige 2 angezeigt wird, wird das Bild im bezeichneten
Rahmen durch die Kameraeinheit 3 eingefangen. Das eingefangene
Bild aktualisiert den gewünschten Rahmen.
Dieser kann lediglich einen gewünschten Rahmen
im Panoramagesamtbild aktualisieren. Damit können die Zeitintervalle, mit
denen Bildaktualisierung durchgeführt wird, abgekürzt werden.
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Es
wurde eine Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung beschrieben. Die vorliegende Erfindung
ist jedoch nicht auf die obige Ausführungsform beschränkt und
kann verschiedenartig auf Basis der technischen Ideen der vorliegenden
Erfindung modifiziert werden.
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Beispielsweise
sind die Werte, welche bei der obigen Ausführungsform beschrieben wurde,
lediglich Beispiele, es können
verschiedene Werte wenn notwendig verwendet werden.
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Bei
der obigen Ausführungsform
kann der Modus des Überwachungssystems
auf einen Mehrfachpunkt-Ansteuermodus mit dem folgenden Betrieb
umgeschaltet werden. Zunächst
wird eine Ansichtsmodus-Taste 106 mit dem Zeiger betätigt. Anschließend wird
unter Verwendung des Zeigers, um die Auswahltaste 117 zu
betätigen,
ein Auswahlbildschirm, wie unter Verwendung von 4 beschrieben,
angezeigt. Durch Bezeichnen eines Rahmens mit dem Zeiger auf dem
Auswahlbildschirm wird ein gewünschter
Bereich für
den LIVE-Modus ausgewählt.
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Anschließend wird
die LIVE-Modustaste 107 mit dem Zeiger betätigt. Im
Aufzeichnungsmodus-Auswahlmenü 118 wird
der Auswahlmodus ausgewählt.
Schließlich
wird die Aufzeichnungstaste 121 mit dem Zeiger betätigt. Diese
schaltet den Modus des Überwachungssystems
auf den Mehrfachpunkt-Ansteuermodus um.
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Insoweit
die Ausführungsformen
der oben beschriebenen Erfindung realisiert werden, zumindest teilweise,
unter Verwendung von der software-gesteuerten Datenverarbeitungsvorrichtung,
wird man es als vorteilhaft ansehen, dass ein Computerprogramm,
welches diese Softwaresteuerung bereitstellt, und eine Übertragung,
Speicherung oder ein anderes Medium, mit dem ein solches Computerprogramm
bereitgestellt wird, als Merkmale der vorliegenden Erfindung betrachtet
werden.