DE603378C - Verbrennungskraftmaschine mit Brennstoffeinspritzung - Google Patents
Verbrennungskraftmaschine mit BrennstoffeinspritzungInfo
- Publication number
- DE603378C DE603378C DEP62499D DEP0062499D DE603378C DE 603378 C DE603378 C DE 603378C DE P62499 D DEP62499 D DE P62499D DE P0062499 D DEP0062499 D DE P0062499D DE 603378 C DE603378 C DE 603378C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- cam
- speed
- machine
- machine according
- cams
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02D—CONTROLLING COMBUSTION ENGINES
- F02D1/00—Controlling fuel-injection pumps, e.g. of high pressure injection type
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02D—CONTROLLING COMBUSTION ENGINES
- F02D2700/00—Mechanical control of speed or power of a single cylinder piston engine
- F02D2700/02—Controlling by changing the air or fuel supply
- F02D2700/0269—Controlling by changing the air or fuel supply for air compressing engines with compression ignition
- F02D2700/0282—Control of fuel supply
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Fuel-Injection Apparatus (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf Verbrennungskraftmaschinen, und zwar insbesondere
auf solche, bei denen die Verbrennung durch Einspritzen des flüssigen Brennstoffs in die
in dem Zylinder verdichtete Luft eingeleitet wird (Dieselmaschinen). Es ist bei derartigen
Maschinen bekannt, die Brennstoffeinspritzpumpe bei niedriger Drehzahl der
Maschine, z. B. beim Anlassen oder beim Leerlauf, mit verhältnismäßig größerer Geschwindigkeit
anzutreiben als während des normalen Betriebes, um die für die gute Zündung und
Verbrennung erforderliche Zerstäubung und Eindringung des Brennstoffs in die verdichtete
Luft unter allen Betriebsbedingungen zu sichern. Zu diesem Zweck ist bei bekannten
Ausführungen bereits die Verwendung zweier Nockenscheiben für den Antrieb der
Einspritzpumpe vorgeschlagen worden, von denen die eine den Pumpenkolben bei niedrigen
Maschinendrehzahlen antreibt und ihm dabei eine größere Geschwindigkeit erteilt,
als es bei gleicher Drehzahl der Maschine die andere Nockenscheibe täte, die für den Antrieb
der Pumpe bei der normalen Drehzahl bestimmt ist.
Diesen bekannten Einrichtungen gegenüber kennzeichnet sich die den Gegenstand der Erfindung
bildende im wesentlichen dadurch, daß die beiden Nockenscheiben von der Maschinenhauptwelle
aus mit zwei verschiedenen Übersetzungsverhältnissen angetrieben werden, so daß sie mit verschiedenen Drehzahlen
laufen, wobei die für die höhere, normale Maschinendrehzahl bestimmte Scheibe mit
stärkerer Übersetzung ins Langsame als die für niedere Maschinendrehzahl bestimmte
Scheibe angetrieben und bei diesen niederen Maschinendrehzahlen durch Nacheilen ihrer
Nocken gegenüber den Nocken der anderen Scheibe unwirksam gemacht wird, während die letztere bei höherer Maschinendrehzahl
ausgeschaltet wird.
Bei im Viertakt arbeitenden Maschinen, auf die sich das in der nachstehenden Be-Schreibung
erläuterte Ausführungsbeispiel bezieht, läßt man die bei normalem Betrieb wirksame Nockenscheibe zweckmäßig mit
V8 der Drehzahl der Kurbelwelle und in der Drehrichtung dieser Welle entgegengesetzter
Richtung umlaufen, während die Nockenscheibe, die beim langsamen Lauf der Maschine
in Wirksamkeit tritt, zweckmäßig unmittelbar auf die Kurbelwelle aufgekeilt wird
und dementsprechend mit derselben Geschwindigkeit und in der gleichen Drehrichtung wie
diese umläuft. Die bei normalem Lauf wirksame Nockenscheibe treibt dann die Ein-
spritzpumpen bei je zwei Umdrehungen der Kolbenwelle einmal an, während, wenn die
andere Nockenscheibe wirksam ist, die Pumpen bei jeder Drehung der Kurbelwelle einmal
betätigt werden.
Weitere Verbesserungen beziehen sich auf die besondere Ausbildung und Anordnung der
den Pumpenantrieb vermittelnden Nockenscheiben, inr selbsttätiges Inundaußerwirkungsetzen
sowie auf weitere bauliche Einzelheiten der neuen Einrichtung.
In den Zeichnungen, in denen die Erfindung in mehreren Ausführungsformen beispielsweise
veranschaulicht ist, zeigt Fig. ι einen Dieselmotor radialer Bauart,
von hinten gesehen, bei dem einzelne Teile weggebrochen sind, um die Brennstoff ein-,
spritzvorrichtung erkennen zu lassen.
Fig. 2 ist ein Schnitt nach der Linie 2-2 der Fig. 1.
Fig. 3 ist ein Schnitt im wesentlichen nach der Linie 3-3 der Fig. 2. ·
Fig. 4 stellt, von hinten gesehen, eine Maschine teils in Ansicht, teils im Schnitt dar,
um die Brennstoffeinspritzvorrichtung sowie eine andere Form des Antriebs für diese Vorrichtung
zu zeigen.
Fig. 5 ist eine ähnliche Teilansicht der Nockenscheibe mit dem Antriebsmechanismus
in einer Stellung, die dem Betriebe bei geringerer Geschwindigkeit entspricht.
Fig. 6 ist ein teilweiser Schnitt nach Linie 6-6 der Fig. 4.
Fig. 7 ist ein Schnitt nach der Linie 7-7 der Fig. 8, wobei die Gewichte des Reglers
entfernt gedacht sind.
Fig. 8 ist ein Schnitt nach der Linie 8-8 der Fig. 6.
Mit 10 ist allgemein eine neunzylindrige
Diesehnaschine mit radial gerichteten Zylindern bezeichnet, die im Viertakt arbeitet und
besonders als Motor für ein Luftschiff ausgebildet ist. In dem Kurbelgehäuse 11 ist
eine Querwand 12 vorgesehen, welche die die Pleuelstange enthaltende Abteilung 13 von der
den Zubehörmechanismus enthaltenden Abteilung 14 trennt. Die Abteilung 14 ist hinten
durch einen Deckel 15 verschlossen, der mit mehreren Öffnungen 16 versehen ist.
Die Zylinder 17 enthalten einen Kopf 18, auf dem ein Hilfskopf 19 befestigt ist. Zur
Einführung der Brennstoffladung in die Zylinder sowie zum Austreiben des verbrannten
Gases ist ein einziger Kanal 20 in den Köpfen jedes Zylinders vorgesehen. Die Kanäle 20
werden durch Ventile 21 überwacht, die für
gewöhnlich durch Federn 22 auf ihre Sitze gedruckt und durch Schwinghebel 23 offen
gehalten werden, die durch eine durch die Gehäuse 24 gehende und in Stangen 25 endigende
Vorrichtung betätigt werden. Die Kurbelwelle ist mit 26 bezeichnet, während 28 die in den Zylindern arbeitenden Kolben
darstellt.
Zu jedem Zylinder gehört eine besondere Brennstoffeinspritzvorrichtung, die allgemein
aus einem Düsenteil .A und einem Pumpenteil B besteht, die ein einheitliches Ganzes
bilden. Der Pumpenteil der Einspritzvorrichtung besteht aus einem Zylinder 30 mit
einer axialen Bohrung, in der ein Kolben 31 hin und her geht, sowie mit quer verlaufenden
Brennstoffeinlaßkanälen 32. Die Kanäle münden in das Innere eines am Zylinder angebrachten
abnehmbaren Gehäuses 33, das in freier Verbindung mit einer Brennstoffverteilungsleitung
steht. Eine Üb erlauf leitung 3 5 ist an die oberste Brennstoffzuführungsvorrichtung
angeschlossen, um überschüssigen Brennstoff in den Brennstoffbehälter zurückzuführen.
Wenn der Pumpenkolben 31 die Einlaßkanäle 32 freigibt, tritt der Brennstoff
unter dem in der Verteilungsleitung herrschenden niedrigen Druck in die Pumpe sowie in
die Düse ein, die auf diese Weise zwischen den Einspritzhüben mit dem flüssigen Brennstoff
gefüllt gehalten werden. Die Länge des Kolbenhubes nach Abschluß der Einlaßkanäle
32 bestimmt die Menge der Brennstoffladung, die durch die Düse in die in dem zugehörigen
Zylinder befindliche verdichtete Luft eingespritzt wird, und die Geschwindigkeit, mit
der der Kolben betätigt wird, bestimmt den Druck, unter dem der Brennstoff in die verdichteten
Luftladungen des Zylinders eintritt.
Die Brennstoffpumpenkolben 31 werden durch eine von der Maschine angetriebene,
nunmehr zu beschreibende Vorrichtung betätigt. In jedem der Pumpenzylinder ist ein
Führungsglied 36 angeordnet, mit dem der Kolben verbunden ist. Innerhalb des Zylinders
ist ferner eine Feder 37 angeordnet, die für gewöhnlich einen Druck auf das Führungsglied 3 6 ausübt, der genügt, eine Bewegung
dieses Gliedes in einer Pachtung zu veranlassen, in der die Einlaßkanäle 32, wenn die
Nockenscheiben es zulassen, freigegeben werden, so daß die Feder 37 nach jedem Einspritzhub
den Kolben in die zurückgezogene Lage bewegt, in der die Brennstoffeinlaßkanäle 32 freigegeben werden und die Füllung
mit Brennstoff ermöglicht wird. Durch das Kurbelgehäuse erstreckt sich im Anschluß an
jeden der Pumpenzylinder eine Hülse 38 zur Führung der Kolbenstangen 39. Diese Stangen
stehen mit dem Führungsstück 36 in Eingriff und sind in den Hülsen hin und her
beweglich. An die Stangen 39 greifen Lenker oder Stößel 40 an, die außerdem mit Schwinghebeln 41 in Eingriff stehen. Diese
Hebel sind auf Wellen 42 drehbar gelagert, die sich quer durch.die Abteilung 14 erstrek-
ken und an den Wänden 12 und 15 befestigt
sind. Die Schwinghebel weisen eine gekrümmte Fläche 43 auf, mit der die Stößel 40 in Eingriff treten und auf der sie gleichzeitig
und gleichmäßig durch Drehung eines Ringes 44 in der Längsrichtung verstellt werden
können, da die Lenker 45 mit Bolzen 45' verbunden und an die Stößel 40 angelenkt
sind. Der Ring 44 ist mit Schlitzen 46 versehen, durch die an der Wand 12 befestigte
Zapfen 47 ragen, die den Ring führen. Die Drehung des Ringes 44 erfolgt durch Vermittlung
eines Zahnstangengetriebes 48 von einem an einer Welle 50 befestigten Hebel 49 aus.
Die gekrümmten Flächen 43 der Schwinghebel stehen zu dem Brennstoffpumpenantrieb
in solcher Beziehung, daß bei Längseinstellung der Stößel 40 der wirksame Hub der
Kolben bei Betätigung der Schwinghebel geändert wird. Bei der Stellung der TeEe nach
Fig. ι stehen die Stößel 40 mit den Schwinghebeln in solcher Beziehung, daß nach dem
Schließen der Brennstoffeinlaßkanäle32 ein
maximaler Kolbenhub eintritt, damit die maximale Brennstoffmenge geliefert wird. Wenn
aber der Stößel nach dem Ansatz der Fläche 43 zu verstellt wird, wird sein Hub langsamer
und kürzer, so daß weniger Brennstoff in die Zylinder eingeführt wird. Befinden sich die
Stößel 40 in der Lage am weitesten rechts auf den Schwinghebeln, so reicht der Pumpenhub
nicht aus, um die Einlaßkanäle zu schließen; infolgedessen erhalten die Zylinder
überhaupt keinen Brennstoff.
Auf der Kurbelwelle ist in der Nähe der Trennwand 12 eine Nockenscheibe befestigt,
die aus Teilen 51 und 52 besteht. Diese sind durch die Bolzen 53 miteinander verbunden.
Zwischen ihnen befindet sich ein Ausschnitt, der sich durch einen Teil des Umfanges erstreckt und einen Arm 54 aufnimmt, der von
einem Bolzen 55 getragen wird. Der Nockenscheibenteil
52 ist mit einer verlängerten Nabe versehen, die auf die Kurbelwelle aufgekeilt ist und auf der eine Nockenscheibe 56
drehbar gelagert ist. Die Nockenscheibe 56 ist mit vier Nocken 57 zur Betätigung der
Schwinghebel 58 versehen, die auf die Ventilantriebsstangen
25 wirken. Die Schwinghebel 58 sind parallel zu den Schwinghebeln 41,
und zwar auf den Wellen 42, gelagert. Auf der Nockenscheibe 56 sind weitere vier Nokken
59 zur Betätigung der Schwinghebel 41 vorgesehen. Diese Nocken hegen auf demselben
Kranz der Nockenscheibe 56 wie die Nocken 57. Die Nockenscheibe 56 ist mit
einem Innenzahnkranz 60 versehen, der durch ein von der Kurbelwelle angetriebenes Untersetzungsgetriebe
61, 62, 63 gedreht wird. Die Nockenscheibe 56 wird auf diese Weise zweckmäßig
mit einem Achtel der Kurbelwellengeschwindigkeit angetrieben, und zwar in einer Richtung, die der, in der die Kurbelwelle sich
dreht, entgegengesetzt ist.
Der Arm 54 ragt mit seinem äußeren, einen
Nocken 64 tragenden Ende durch eine Umfangsöffhung des Ausschnitts zwischen den
Teilen 51 und 52. Das innere Ende des Armes 54 ist als Gewicht 65 ausgebildet und
mit dem Gehäuse 51 durch eine Schraubenfeder 66 verbunden. Diese Feder hält den
Arm 54 für gewöhnlich in der in Fig. 3 veranschaulichten
Lage; ihre Spannung muß aber, wenn sie entsprechend eingestellt ist,
durch die Zentrifugalkraft überwunden werden, wenn die Kurbelwelle sich dreht, um
den Nocken 64 in die unwirksame Stellung innerhalb des Ausschnitts zu bringen, wie in
Fig. 3 in gestrichelten Linien dargestellt. Die dargestellte Maschine ist z. B. so 'entworfen,
daß die Schleuderkraft den Nocken 64 aus der wirksamen Stellung bewegt, wenn die
Kurbelwelle mehr als 1400 Umdrehungen in der Minute macht.
Die Schwinghebel 41 sind mit einem Fortsatz 67 (Fig. 2) versehen, so daß sie sowohl
durch den einzelnen Nocken 64 als auch durch die Nocken 59 der Scheibe 56 betätigt werden
können. Läuft die Maschine mit weniger als 1400 Umdrehungen, so betätigt der Nocken
«64 die Schwinghebel, und da dieser Nocken mit der Geschwindigkeit der Kurbelwelle umläuft,
werden die auf die Kolben 31 übertragenen Hubbewegungen um ein Mehrfaches
schneller als der Hub, der durch die Nocken 59 übertragen würde, die mit einem Achtel
der Geschwindigkeit der Kurbelwelle umlaufen. Beim Leerlauf sowie beim Anlassen der Maschine ergibt sich also ein schneller
Pumpenkolbenhub, der zur Folge hat, daß der Brennstoff mit erheblich höherem Druck
eingespritzt wird, als wenn die Nocken 59 die Betätigung veranlassen würden. Auf diese
Weise ist bei Leerlauf sowie beim Anlassen der Druck, unter dem der Brennstoff eingespritzt
wird, stets genügend, um eine feine Zerstäubung und eine genügende Mischung
des Brennstoffs mit der Luft zu sichern.
Läuft die Maschine mit mehr als 1400 Umdrehungen
in der Minute, so bewegt sich der no Nocken 64 nach innen in eine nicht wirksame
Stellung. Dann vermitteln die Nocken 59 die Einspritzhübe der Pumpenkolben. Bei dieser
Geschwindigkeit ist das Maß der Drehung der Nockenscheibe 56 genügend, um eine hinreichend
schnelle Kolbenbewegung zu veranlassen, die einen Druck auf den Brennstoff
zur Folge hat, der die gewünschte Zerstäubung und Mischung des Brennstoffs veranlaßt. ISO
Da zwei mit verschiedenen Geschwindigkeiten arbeitende Nockenscheiben zur Betäti-
gung der Brennstoffeinspritzvorrichtung vorhanden sind, so muß dafür gesorgt werden,
daß eine der Nockenscheiben unwirksam ist, während die andere wirksam ist. Dies wird
im vorliegenden Falle automatisch erreicht, Wie bereits erwähnt, wird der Nocken 64
automatisch wirksam oder unwirksam in Übereinstimnrung
mit einer vorher bestimmten Geschwindigkeit. Die Feder 66 veranlaßt den
Nocken, sich unterhalb einer bestimmten Kurbelwellendrehzahl in die wirksame Stellung
zu bewegen, während der Nocken oberhalb einer vorher bestimmten Drehzahl durch die
Zentrifugalkraft veranlaßt wird, in die Nockenscheibennabe zurückzutreten und unwirksam
zu werden. Es ist also noch nötig, dafür zu sorgen, daß die Nocken 59 unwirksam werden,
wenn der Nocken 64 wirksam ist. Dies wird gleichfalls automatisch durch die Form
der Nocken und ihre Beziehung zu den Schwinghebeln 41 sowie durch gegenseitige
Abstimmung der Nockenscheiben in zeitlicher Beziehung erreicht.
Die Nockenscheibe 56 dreht sich, wie erwähnt, umgekehrt wie die Kurbelwelle und
mit dem achten Teil der Geschwindigkeit der letzteren, während die andere Nockenscheibe
sich mit der Kurbelwelle dreht. Der Einzelnocken 64 läuft deshalb achtmal so schnell um wie die Nocken 59 und in umgekehrter
Richtung wie diese. Für jede zwei Umdrehungen der Kurbelwelle wird die Nokkenscheibe
56 um eine Vierteldrehung gedreht, und die Nocken 59 haben, wenn sie 35. wirksam sind, jeden Schwinghebel !einmal in
der Zylinderfolge 1-3-5-7-9-2-4-6-8 betätigt. Der Nocken 64 ist so auf der Kurbelwelle befestigt,
daß er die Schwinghebel unmittelbar vor dem Nocken 59 anhebt, was durch entsprechende
zeitliche Abstimmung· erreicht wird. Die Nocken 59 gehen deshalb unter den
Schwinghebeln unwirksam hinweg. Die Hubstrecken der Nocken sind so lang, daß die
Schwinghebel, nachdem sie durch den Nocken 64 angehoben sind, so lange auf ihnen laufen,
« bis der Nocken 64 wieder unter ihnen hindurchgeht. Die Nocken 59 bewirken also,
daß der Nocken 64 bei jeder Umdrehung nur jeden zweiten Schwinghebel betätigt. Die Ausbildung
und Anordnung der Nocken ist jedoch eme solche, daß die Schwinghebel zwischen
den Einspritzhüben auf dem Grundkreise der Nockenscheibe 56 laufen können,
damit die Pumpen und Düsen sich mit Öl füllen können, um die ausgespritzte Ladung
zu ersetzen. Außerdem ist das Nockenende des Armes 54 mit einer allmählich ansteigenden
Fläche 150 versehen, damit Beanspruchungen der Pumpvorrichtung, die durch den
Schlag beim Zusammentreffen des Nockens mit den Schwinghebeln 41 entstehen, auf ein
Mindestmaß verringert werden. Es ist ohne weiteres verständlich, daß der erste Teil des
Kolbeneinspritzhubes unwirksam ist, so daß die allmähliche Bewegung über einen größeren
Kurbelwellenwinkel, wie sie durch die Fläche 150 veranlaßt wird, den gewünschten
schnellen Kolbeneinspritzhub nach Abschluß der Kanäle 32 in keiner Weise beeinflußt.
In den Fig·. 4 bis 8 ist eine andere Ausführungsform
der Betätigungsvorrichtung für die Kolben der Einspritzvorrichtung, und zwar in Anwendung auf eine Mehrzylindermaschine
der in Verbindung mit' den Fig. 1 bis 3 beschriebenen Art, dargestellt.
Die mit der Kurbelwelle in Verbindung stehende Einrichtung zur Betätigung der Vorrichtungen
zum Einspritzen sowie zum Öffnen der Ventile enthält eine Scheibe 72 mit einem
einzelnen Nocken, die auf dem hinteren Ende der Kurbelwelle angeordnet und mit einer
verlängerten Nabe 73. versehen ist, die auf die Kurbelwelle aufgekeilt ist und auf der sich
eine Doppelnockenscheibe 74 drehen kann. Diese Doppelnockenscheibe ist mit zwei Gruppen
von parallelen Nocken versehen. Jede Gruppe enthält vorzugsweise vier in gleichen
Abständen voneinander angeordnete Nocken. Die die Pumpe betätigenden Nocken sind mit
74', die die Ventile betätigenden Nocken mit 7 S bezeichnet. Die Nockenscheibe 72 dreht
sich mit der Kurbelwelle. Außerdem ist eine von der Kurbelwelle angetriebene, der oben
unter Bezugnahme auf die Fig. 1 bis 3 beschriebenen ähnliche Vorrichtung zur Drehung
der Doppelnockenscheibe mit einer erheblich verringerten Geschwindigkeit vorgesehen. Das
hintere Ende der Kurbelwelle ist verjüngt, und das Steuerorgan 76 ist auf das verjüngte
Kurbelwellenende aufgeschoben und mit ihm too verkeilt. Dies Steuerorgan ist mit einer verlängerten
Nabe versehen, über die das Zahnrad T] greift, das gegen axiale Verschiebung
durch die Anlasserklaue 151 gehalten wird, die mittels des Bolzens 79 und der Mutter 80
an der Kurbelwelle befestigt ist. Mit dem Zahnrad 77 steht ein Zahnrad 81 in Eingriff,
das auf dem einen Ende einer Welle 82 sitzt, die innerhalb des Kurbelgehäuses gelagert
ist, während ein Zahnrad 83 auf dem anderen Ende der Welle 82 befestigt ist, und
zwar in einer solchen Ebene, daß es mit dem Innenzahnrade 84 der Doppelnockenscheibe
kämmt. Das beschriebene Getriebe ist wie bei der oben beschriebenen Ausführung so
ausgebildet, daß es die Doppelnockenscheibe vorzugsweise mit einem Achtel der Geschwindigkeit
der Kurbelwelle und in umgekehrter Drehrichtung antreibt. Auf diese Weise werden
die beiden Nockenscheiben 72 und 74 mit verschiedenen Geschwindigkeiten und in entgegengesetzter Richtung angetrieben.
Mit der beschriebenen Antriebsvorrichtung ist eine automatische Steuervorrichtung verbunden,
mittels deren die Winkelbeziehung der Nockenscheibe 74 gegenüber der Kurbelwelle
verändert werden kann. Zu diesem Zwecke ist das Zahnrad JJ mit einem länglichen
Schlitz 85 versehen, durch den mehrere Schenkelpaare 86 des Steuergliedes ragen.
Ein Gewicht 87 ist drehbar auf einer Welle 88 gelagert, die sich quer zu jedem der Schenkelpaare
erstreckt und mit ihnen verbunden ist. Das innere Ende jedes der Gewichte 87 ist
als Zahnradsektor 89 ausgebildet, der mit dem Zahnrade 77 in Eingriff steht. Schraub enfedern
90 sind auf ihrem einen Ende mit jedem der Gewichte und auf ihrem anderen Ende mit dem Fußteil eines der Schenkel
verbunden, an den das nächste Gewicht angelenkt ist.
Es ist ersichtlich, daß das Zahnrad 77 vermöge seiner Verbindung mit dem auf die
Kurbelwelle aufgekeilten Steuergliede 76 gedreht wird und daß die Gewichte durch die
Zentrifugalkraft nach außen bewegt werden, so daß ihre Zahnsektoren das Zahnrad Jj unabhängig
von der Kurbelwellendrehung innerhalb einer durch die Enden der Schlitze 85
bestimmten Grenze drehen. Die Federn 90 halten für gewöhnlich die Gewichte in solcher
Lage, daß das Zahnrad Jj gegenüber der Kurbelwelle eine solche Winkelverstellung erfährt,
daß die Nockenscheibe 72 in ihre wirksame Stellung gedreht wird.
Beim Anblick auf das hintere Ende der Maschine läuft die Nockenscheibe 74 in dem
Uhrzeigersinne entgegengesetzter Richtung um, während die Nockenscheibe 72 sich im Uhrzeigersinne
dreht. Die Nockenscheibe 72, die fest auf der Kurbelwelle sitzt, dreht sich achtmal
so schnell wie die Nockenscheibe 74, und der einzelne Nocken der Scheibe 72 sowie
die vier Nocken 74' sind so angeordnet, daß sie ein Anheben der Schwinghebel 41
veranlassen, wenn sie darunter durchgehen, und zwar je nachdem, welcher wirksam ist.
Durch dieses Anheben der Schwinghebel werden durch Vermittlung der Stößel 40 und 39
den Pumpenkolben die Einspritzhubbewegungen erteilt.
Die Nockenscheiben 72 und 74 stehen mit der KurbelweEe und miteinander in solcher
Beziehung, daß ihre Nocken sich gegenseitig gegen Eingriff mit den Schwinghebeln abdecken,
je nachdem, welcher sich in der wirksamen Stellung befindet. Nach. Fig. S befindet
sich die schneller umlaufende Nockenscheibe 72 in der wirksamen Lage, so daß sie die Hebel 41 vor den Nocken 74' der
Scheibe 74 betätigt, während in der in Fig. 4
Oo dargestellten Lage die langsam laufende Nokkenscheibe
74 wirksam ist, so daß sie die Hebel 41 vor dem Nocken der Scheibe 72 betätigt.
Die Eingriffsdauer der Nocken sowie ihre gegenseitige Lage ist eine solche, daß die
wirksame Nockenscheibe die Hebel 41 so lange angehoben hält, bis die Nocken der
anderen Nockenscheibe an ihnen vorbeigegangen sind.
Für gewöhnlich halten die Federn 90' die Gewichte in ihrer inneren Lage, wodurch
das Steuerglied in solcher Stellung gehalten wird, daß die schnellere Nockenscheibe wirksam
ist. Ist die Geschwindigkeit der Kurbelwelle aber eine solche, daß die Zentrifugalkraft
die Gewichte nach außen bewegt, so wird das Steuerglied in eine Lage bewegt, in
der die langsamere Nockenscheibe in die wirksame Stellung gelangt. Die Federspannung
kann nach Wunsch geregelt werden. Die Drehung des Steuergliedes relativ zur Kurbelwelle wird durch die Länge der Schlitze
begrenzt, durch die die Schenkelpaare ragen. Dadurch wird das Maß bestimmt, um
das die Nockenscheibe 74 im Verhältnis zur festen Nockenscheibe 72 verstellt werden
kann.
Claims (14)
1. Verbrennungskraftmaschine mit einer Brennstoffeinspritzpumpe, für deren Antrieb
zwei Nockenscheiben vorgesehen sind, deren eine bei niedrigen Maschinendrehzahlen den Pumpenkolben antreibt und
ihm dabei eine größere Geschwindigkeit erteilt, als es bei gleicher Maschinendrehzahl
die andere, für höhere Maschinendrehzahlen bestimmte Scheibe täte,, dadurch
gekennzeichnet, daß die beiden Nockenscheiben von der Maschinenhauptwelle aus
mit zwei verschiedenen Übersetzungsverhältnissen angetrieben werden, so daß sie
mit verschiedenen Drehzahlen laufen, wobei die für die höhere, normale Maschinandrehzahl
bestimmte Scheibe mit stärkerer Übersetzung ins Langsame als die für niedere Maschinendrehzahl bestimmte Scheibe
angetrieben und bei diesen niederen Maschinendrehzahlen durch Nacheilen ihrer Nocken gegenüber den Nocken der anderen
Scheibe unwirksam gemacht wird, während die letztere bei höherer Maschinendrehzahl
ausgeschaltet wird.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die für die niedere
Maschinendrehzahl bestimmte Nockenscheibe von der Hauptwelle mit dem Übersetzungsverhältnis 1 : 1 angetrieben
wird.
3. Maschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Übergang
von dem Antrieb der Einspritzpumpe durch die eine zu dem Antrieb durch die
andere Nockenscheibe bei einer bestimmten Drehzahl selbsttätig erfolgt.
4. Maschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die automatische Einrichtung
eine durch Zentrifugalkraft betätigte Vorrichtung enthält.
5. Maschine nach irgendeinem der Ansprüche ι bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die bei niedriger Maschinendrehzahl wirksame Nockenscheibe (51 bzw. 72)
einen einzelnen Nocken (64 bzw. 72') und die andere Nockenscheibe (56 bzw. 74), die bei höherer Maschinendrehzahl wirksam
ist, mehrere Nocken (59 bzw. 74') aufweist.
6. Maschine nach irgendeinem der Ansprüche ι bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Nockenscheiben in entgegengesetzten Richtungen angetrieben werden.
7. Maschine nach irgendeinem der Ansprüche ι bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß zwecks Ausschaltung der bei niedriger Maschinendrehzahl tätigen Nockenscheibe
(51) die oder der Nocken (64) dieser Scheibe radial zurückgezogen wird, so
daß er außer Eingriff mit dem Pumpenantrieb kommt.
8. Maschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Nocken (64) an
einem an der betreffenden Nockenscheibe (51) drehbar gelagerten Arme (54) sitzt,
der durch eine Feder o. dgl. (66) bei niedriger Drehgeschwindigkeit in einer Lage gehalten wird, in der der Nocken
(64) zur Einwirkung auf den Pumpenantrieb kommt, während er bei höherer
Drehgeschwindigkeit durch die Zentrifugalkraft eines gegebenenfalls mit dem anderen Ende des Armes (54) verbundenen
Gewichtes (65) entgegen der Federwirkung außer Wirksamkeit gesetzt wird.
9. Maschine nach Anspruch 1,. dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Ausschaltung
der bei höherer Maschinendrehzahl wirksamen Nockenscheibe (74) die beiden Nokkenscheiben
(74, 72) so gegeneinander verdreht werden, daß die Nocken der erstgenannten Scheibe (74) von denen der
anderen (72) beim Vorbeigehen an dem Pumpenantrieb abgedeckt werden.
10. Maschine nach Anspruch 9, bei der die Nockenscheiben mit zwei verschiedenen
Geschwindigkeiten angetrieben werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Verdrehung
an der mit der niedrigeren Drehzahl angetriebenen Nockenscheibe (74) vorgenommen
wird.
11. Maschine nach Anspruch 1 o, dadurch
gekennzeichnet, daß die Drehung der mit der niedrigen Drehzahl umlaufenden Nockenscheibe (74) von der Maschinenwelle
aus mittels eines Untersetzungsgetriebes erfolgt und daß die Vorrichtung
zur Verdrehung der beiden Nockenscheiben gegeneinander in das genannte Getriebe eingeschaltet ist.
12. Maschine nach Anspruch 11, dadurch
gekennzeichnet, daß die Vorrichtung zur gegenseitigen Verdrehung der beiden Nockenscheiben (72, 74) nach Art eines
Zentrifugalreglers ausgebildet ist, der auf der Kurbelwelle gelagert ist und dessen
unter Federwirkung stehende Schwungkörper (87) durch Vermittlung von Zahnsektoren
(89) in ein Zahnrad des Unter-Setzungsgetriebes 'eingreifen, derart, daß bei der geringeren Drehzahl der Maschine
und damit nachlassender Zentrifugalkraft die mit langsamerer Drehzahl umlaufende
Nockenscheibe (74) gegenüber der anderen, mit der Kurbelwelle der Maschine umlaufenden Nockenscheibe (72) so verdreht
wird, daß die Nocken der ersteren (74) unwirksam werden.
13. Maschine nach irgendeinem der An-Sprüche
1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Nocken den Pumpenstößel unter
Vermittlung eines einarmigen Hebels antreiben.
14. Maschine nach irgendeinem der An-Sprüche
1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Angriffspunkt des Hebels (41) an
dem Pumpenstößel zwecks Änderung des Pumpenhubes verschiebbar ist.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US603378XA | 1930-04-02 | 1930-04-02 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE603378C true DE603378C (de) | 1934-10-02 |
Family
ID=22028874
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP62499D Expired DE603378C (de) | 1930-04-02 | 1931-03-04 | Verbrennungskraftmaschine mit Brennstoffeinspritzung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE603378C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE848724C (de) * | 1949-11-15 | 1952-09-08 | Kloeckner Humboldt Deutz Ag | Einspritzbrennkraftmaschine mit Luftkuehlung |
-
1931
- 1931-03-04 DE DEP62499D patent/DE603378C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE848724C (de) * | 1949-11-15 | 1952-09-08 | Kloeckner Humboldt Deutz Ag | Einspritzbrennkraftmaschine mit Luftkuehlung |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69027858T2 (de) | Hydraulisches stellglied | |
| DE2558699C2 (de) | Pumpedüse für die Kraftstoffeinspritzung in eine Brennkraftmaschine | |
| DE3126620C2 (de) | ||
| EP0432404A2 (de) | Ventilsteuerung für Gaswechselventile von Brennkraftmaschinen | |
| EP0295420B1 (de) | Kraftstoffeinspritzpumpe | |
| DE3635110A1 (de) | Ventilsteuereinrichtung fuer eine brennkraftmaschine | |
| DE60200671T2 (de) | Mechanische Dekompressions- und Vakuumsablasseinrichtung | |
| DE2626979A1 (de) | Brennkraftmaschine mit drehhubkolben | |
| DE19821228A1 (de) | Ventilsteuervorrichtung für einen Verbrennungsmotor | |
| DE102013005837B3 (de) | Verbrennungsmotor mit Variation der Zündfolge | |
| DE4038242C2 (de) | ||
| DE3102801C2 (de) | ||
| DE102015215241A1 (de) | Hydraulisch betätigtes Schaltventil | |
| DE3624700C2 (de) | Einspritzpumpe mit Spritzverstellung | |
| DE612784C (de) | Drehkolbenbrennkraftmaschine | |
| DE575230C (de) | Brennkraftmaschine mit durch Verlegung des Kolbenhubes sich selbsttaetig der Belastung anpassendem veraenderlichen Verdichtungsraum | |
| DE1159690B (de) | Einrichtung zur regelbaren hydraulischen oder pneumatischen Ventilbetaetigung einer Brennkraftmaschine | |
| WO1991002897A1 (de) | Kraftstoffeinspritzpumpe für brennkraftmaschinen | |
| EP0032168A1 (de) | Kraftstoffeinspritzeinrichtung für Brennkraftmaschinen, insbesondere für Dieselmotoren | |
| DE581380C (de) | Vorrichtung zur AEnderung des Verdichtungsraumes bei Brennkraftmaschinen, bei welchen die Zylinder gegen die Kurbelwelle zwecks Ausgleichs von Druck-aenderungen beweglich sind | |
| DE569602C (de) | Brennstoffeinspritzvorrichtung | |
| DE3004676A1 (de) | Verbrennungskraftmaschine | |
| DE102023117191B4 (de) | Verbrennungsmotor, der in einem 4-Takt-Betriebsmodus und in einem 2-Takt-Betriebsmodus betreibbar ist, und mit dem Verbrennungsmotor ausgestattetes Fahrzeug | |
| DE1301621B (de) | Kraftstoffeinspritzeinrichtung fuer Brennkraftmaschinen mit Spritzzeitpunktversteller | |
| DE473677C (de) | Vorrichtung fuer Brennkraftmaschinen mit veraenderlichem Verdichtungsraum, insbesondere fuer Versuche mit Luftfahrzeugmotoren |